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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. „Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren“, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen“. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. „ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können“, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: „Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen“. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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IfKom: Ländliche Industrie braucht schnelles Internet

IfKom, ZBI und Sendker plädieren für ein flächendeckendes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland, damit die ländliche Industrie wettbewerbsfähig bleibt.

BildUm die ländliche Industrie wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir ein flächendeckendes leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland. Zu diesem Gesprächsthema trafen sich vor kurzem der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. und die Ingenieure für Kommunikation e. V. mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im internationalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Hierzu ist ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz zwingend erforderlich. Mitte 2017 hatten wir in Deutschland lediglich einen Deckungsgrad von 76,9% bei einer Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde. Dies bedeutet, es sind noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt. Nach Auffassung der IfKom e. V. liegt dies zum Teil daran, dass nicht überall in Deutschland der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich ist. Für den internationalen Wettbewerb müssen diese Lücken durch Investitionsanreize für die Netzbetreiber, Landkreise und Kommunen geschlossen werden.

„Für eine erfolgreiche digitale Zukunft, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland“ merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „die IfKom unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Hierfür ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde zwingend erforderlich“. Zurzeit ist dies ausschließlich mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Glasfaser sollte möglichst in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast verlegt und gleichzeitig mit dem 4G/5G Mobilfunkausbau verbunden werden.

Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. „Um die hierfür anfallenden Kosten zu senken, wäre über die Reduzierung der Verlegetiefe sowie über einen oberirdischen Ausbau in ländlichen Gebieten nachzudenken“, wies ZBI-Präsident Wilfried Grunau hin und ergänzte: „für den Glasfaserausbau müssen zudem die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden“.

Bei der Netzneutralität plädieren ZBI e. V. und IfKom e. V. für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Dies bedeutet, für jeden Nutzer muss eine Teilhabe gewährleistet sein. Eine Diskriminierung im Netz, beispielsweise durch Verlangsamung oder Blockade darf es bei bestimmten Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht nicht geben. Das Ziel des ZBI und der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Bundestagsabgeordneter Sendker befürwortet ebenso die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus im ländlichen Raum: „Wir haben schon in der letzten Legislaturperiode ein großes Investitionsprogramm für den Breitbandausbau initiiert. Ich freue mich, dass die Unionsgeführte Bundesregierung die Ziele für den Breitbandausbau jetzt anpasst. Bis 2025 müssen möglichst flächendeckend Glasfasernetze und mit 5G hochmoderne Mobilfunknetze entstehen. So halten wir unsere heimische Wirtschaft wettbewerbsfähig.“

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Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 mit eigener Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir jetzt die Möglichkeit, dass JEDER, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat, uns diese einsenden kann.

BildNEU: Jugend-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2018 und eigener Buchveröffentlichung

Um noch mehr Jugendliche (im Alter von 12 bis 17 Jahren) fürs Lesen und Schreiben zu begeistern, geben wir jetzt die Möglichkeit, dass JEDER, der eine Geschichte oder Kurzgeschichte geschrieben hat oder gerade schreibt oder daran denkt mal eine zu schreiben, uns diese einsenden kann. Die Aktion läuft bis zum 30.3.2018. Einfach Eure Geschichte per Mail senden an: info@Leseschau.de oder über www.Leseschau.de hochladen.

Alle eingesendeten Geschichte werden in der Leseschau vorab auf der Seite präsentiert. Aus welchem Genres diese kommen, ist egal. Das können Fantasie, Krimi, Roman, Liebesgeschichte oder auch gern Geschichten über Tiere und Natur sein. Aber es können auch ganz persönliche Erlebnisse verfasst werden. Der Auswahl sind keine Grenzen gesetzt.

Aus allen Geschichten werden die besten 18 ausgewählt und einem eigenen gedruckten Buch präsentiert. Dieses wird dann natürlich auch im Handel verfügbar sein.

Jeder Jugendliche kann mitmachen. Bitte das Manuskript mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen.

Jede Autorin und jeder Autor, dessen Geschichte im Buch veröffentlicht wird, erhält fünf kostenfreie Belegexemplare zugesandt.

Wir freuen uns auf Eure Ideen.

Diese Bücher hier sind übrigens von Jungautoren bereits bei uns erschienen:

„Flaschendrehen: Du bist dran!“ von Celine und Katalin Ehrig
„Ist das Fahrrad rot, ist bald jemand…?“ von Celine und Katalin Ehrig
„Sommergeheimnissen auf der Spur“ von David Lösch, Karin Ehrig, Erika Mühlwald

Über:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bücher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

fon ..: 030692021051
web ..: http://www.Leseschau.de
email : ehrig@augusta-presse.de

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Flaschendrehen: Du bist dran!
Ist das Fahrrad rot, ist bald jemand…?
Sommergeheimnissen auf der Spur

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
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Mehr Wettbewerb für mehr Gesundheit – Wohin steuert das Gesundheitssystem?

Über den Wettbewerb im Gesundheitssystem diskutierten heute morgen in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Jamaika-Sondierungen Linken-Politiker Bartsch und Monopolkommissionsvorsitzender Wambach.

Berlin – In der Gesundheitspolitik stellt sich mit Blick auf die anstehende Neubildung einer Bundesregierung die Frage nach den künftigen Rahmenbedingungen für ein gleichermaßen patientenorientiertes wie finanzierbares Gesundheitswesen. Mit der entscheidenden Frage wie viel Wettbewerb gut für System und Patient ist, beschäftigten sich Dr. Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE., und Prof. Achim Wambach, Vorsitzender der Monopolkommission, heute im Rahmen der Veranstaltung Gesundheit zum Frühstück der Schwenninger Krankenkasse in Berlin.

Dr. Dietmar Bartsch steht dem Wettbewerb im Gesundheitswesen generell kritisch gegenüber: „Die neue Bundesregierung sollte weg von der Wettbewerbsideologie, hin zu einer Politik, die unvoreingenommen gute Gesundheitspolitik macht und die Versorgung verbessert.“

Prof. Achim Wambach betont die Notwendigkeit wettbewerblicher Elemente in der Krankenversicherung: „Die Intensivierung des Wettbewerbs innerhalb der Krankenversicherungssysteme ist Voraussetzung, um eine bessere Versorgung für die Versicherten zu gewährleisten und die Kosten zu senken. Im Bereich der GKV spielt der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) zwischen den Kassen eine entscheidende Rolle. Er dient zur Vermeidung von Risikoselektion und ermöglicht faire Chancen im Wettbewerb. Der Finanzausgleich ist insgesamt leistungsfähig, hat aber Verbesserungspotential.“

Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger Krankenkasse, zieht 25 Jahre nach dem Gesundheitsstrukturgesetz, das die wettbewerbliche Ausrichtung der gesetzlichen Krankenversicherung forciert hat, eine überwiegend positive Bilanz: „Wettbewerb und Sozialversicherung – das passt zusammen. Der Wettbewerb hat die Arbeit der Krankenkassen professionalisiert und spornt uns an, jeden Tag besser zu werden. Davon profitieren auch die Versicherten. In der Versorgungsgestaltung sind diese Potentiale noch nicht vollständig angekommen. Wir müssen endlich zu einem wirklichen Qualitätswettbewerb kommen, der Innovationen fördert und die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessert. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, über die sich die neue Regierung schnell verständigen muss.“

Bilder der Veranstaltung finden Sie in Kürze hier:
www.Die-Schwenninger.de/GesundheitZumFruehstueck

Über:

Die Schwenninger Krankenkasse
Herr Roland Frimmersdorf
Spittelstraße 50
78056 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: 07720 97 27 – 11500
web ..: http://www.die-schwenninger.de
email : R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de

Stabsbereichsleiter Politik /
Unternehmenssprecher

Pressekontakt:

Fulmidas Medienagentur
Frau Levke Petersen
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin

fon ..: 030 97005030
email : lpetersen@fulmidas.de

Keep it Clean – AZUBI Wettbewerb des Gebäudereiniger-Handwerks beendet

Der Verein für Reinigungstechnik e.V. hatte mit den Berufsschulen die Auszubildenden des Gebäudereiniger-Handwerks aufgerufen, Schmutzsituationen zu erkennen und ein Reinigungskonzept zu entwickeln.

BildGraffiti an den Wänden, wild gelagerter Sperrmüll, Verschmutzung durch Nachlässigkeit, Dreck auf Plätzen und nach Veranstaltungen – solche Schmutzsituationen ärgern nicht nur Passanten und Anwohner, sondern sie verdrecken das Stadtbild mit teilweise unangenehmen Folgen.

Die eingereichten Projekt-Arbeiten des Wettbewerbs sollen daher auch gleichzeitig Möglichkeiten zu entwickeln, dies in Zukunft zu vermeiden und Anregungen geben für eine qualitative und kreative Öffentlichkeitsarbeit, um damit auch das Leistungsspektrum der Gebäudedienstleister in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Gefördert wurde der Wettbewerb von tana-Chemie, Mainz.

Festival, Messe, Straßenfeste – MÜLL!!“
Jetzt hat die Jury die Gewinner des Wettbewerbs aus den 15 Teilnehmern ausgewählt. Den ersten Preis gewann das Team von Saskia Haas, Daniel Sponsel und Daniel Haerke von der Gewerblichen Schule Metzingen mit dem Thema: „Festival, Messe, Straßenfeste – MÜLL!!“

Platz 2 erreichte Christin Kämmer, Andrea-Gordon-Schule, Erfurt mit dem Thema: „Verkehrsmittel- und Haltestellenreinigung“, Platz 3 belegte Stefanie Kretzschmann, Berufsschulzentrum für Dienstleistungen und Gestaltung, Dresden mit dem Thema: „Taubendreck: Tauben und Menschen“.

Mehr als 1000 Tonnen Müll beim „Wacken Heavy Metal Konzert“, mehr als 600 Tonnen bei „Rock am Ring“ und bei der Love Parade entstandene Kosten von mehr als 500.000 EURO für die Müllentsorgung – dies sind Planungsgrößen der Festivalveranstalter – und zugleich ein Ärgernis für die Besucher selbst, die Entsorger und die Anwohner. Von Plastikbeutel, Konservendosen bis hin zu Campingausrüstungen, Isomatten, Sofas und eine größtenteils erschreckende Toilettensituation machen den Festival-Genuss zu einem Horror-Erlebnis. Das Team von Saskia Haas hatte dies analysiert und Lösungen vorgeschlagen wie beispielsweise ein kontinuierlich präsentes Reinigungsteam, verstärktes Aufstellen von Müllsammelbehältern, ausgewiesene Müllstellen und Müllsäcke, für deren Abgabe eine Prämie gezahlt wird. Auch die Toilettensituation könnte durch Toiletten-Trucks wesentlich verbessert werden. Einen Schwerpunkt legte das Team auf eine Informations- und Motivations-Kampagne, um die Besucher einzubinden. Nicht zuletzt im Vorfeld, aber auch während der Veranstaltungen auf Großflächen wie den Versorgungstrucks, etc. soll auf die Müllentsorgung hingewiesen werden. Leidtragende der Situationen sind insbesondere auch die Anwohner am Veranstaltungsort. Das hier oft bestehende Spannungsverhältnis muss vorrangig abgebaut werden.
Saskia Haas Ausbildungsbetrieb: TGS-Teegen Gebäudedienstleistungen GmbH, Max-Eyth-Str. 32, 70736 Fellbach
Daniel Sponsel Ausbildungsbetrieb: Agron ,Gebäudedienstleistungen,
Steingasse 7b, 91217 Hersbruck
Daniel Haerke Ausbildungsbetrieb: Richter Gebäudedienste GmbH,
Werner-Bosch-Str. 3, 34266 Niestetal/ Kassel

Die Jury zeichnete die Weitsicht und die Lösungsvorschläge dieses Wettbewerbsbeitrages mit dem 1. Preis aus. Damit ist das Team von Saskia Haas, Daniel Sponsel und Daniel Haerke zur Preisverleihung auf die CMS in Berlin eingeladen. Neben der Preisübergabe auf dem Stand des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) am 21.9. um 14 Uhr warten noch 2 freie Tage in Berlin auf das Team. Zusätzlich werden die Gewinner zu einer Werks- und Unternehmensführung sowie Grundreinigungs- und Sanitär-Reinigungsschulung von tana-Chemie nach Mainz eingeladen. Der Reinigungsmittelhersteller ist Kooperationspartner des Wettbewerbs und auch Sponsor des ersten Preises. „Wir unterstützen diesen Wettbewerb gerne, weil hier sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeit im Fokus steht. Denn die Azubis von heute sind unsere Kunden von morgen“, betont Werner Schulze, Geschäftsführer tana-Chemie. Der 2. Preis ist mit EUR 750,- und der 3. Preis mit EUR 500,- ausgestattet.

Der Verein für Reinigungstechnik e.V. plant auf Grund des Interesses der Berufsschulen und der Auszubildenden den Wettbewerb fortzusetzen – nicht zuletzt wegen der hohen Qualität der vielen eingereichten Wettbewerbsbeiträge.

Weitere Informationen: Detlef Stange, Verein für Reinigungstechnik e.V,
Tel. 069 904 738 97, E-Mail: info@verein-reinigungstechnik.de
Und auf der Website: www.verein-reinigungstechnik.de
August/September 2017

Der Verein für Reinigungstechnik e.V.
fördert und unterstützt u.a. bundesweit Maßnahmen der fachlichen Aus- und Weiterbildung im Gebäudereiniger-Handwerk. Er informiert über Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung im Gebäudereiniger-Handwerk durch Informationsmaterial, erstellt Unterlagen für die bundesweit niveaugleichen Prüfungsvorbereitungen und Prüfungen auf der Ebene der Gesellen- und Meisterprüfungen fördern Qualifizierungsmaßnahmen für Fachlehrer, die in Berufsschulklassen für Gebäudereiniger-Auszubildende tätig sind und gibt Anregungen für technologische und wirtschaftliche Weiterentwicklungen im Gebäudereiniger-Handwerk. Dazu werden auch Bachelor- und Masterarbeiten und wissenschaftlichen Studien unterstützt.

Der Projekt-Partner: tana – Chemie
Die tana-Chemie GmbH/Werner & Mertz Professional bietet ein umfassendes Programm an maßgeschneiderten Lösungen bei Reinigung und Desinfektion für professionelle Anwender in Bereichen wie Gebäudereinigung, Gesundheitswesen, Hotellerie, Gastronomie und Catering. Produziert wird an den nach strengsten EU-Kriterien EMAS-zertifizierten Standorten Deutschland und Österreich. Als Teil einer ganzheitlich nachhaltigen Firmenphilosophie hat das Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette wegweisende Standards in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales verankert. Das Familienunternehmen Werner & Mertz steht seit 150 Jahren für Kompetenz in den Bereichen Reinigung, Pflege und Werterhaltung.

Über:

Verein für Reinigungstechnik e.V.
Herr Detlef Stange
Ferdinand-Porsche-Straße 11
60386 Frankfurt/Main
Deutschland

fon ..: 069 904 738 97
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15. Internationales Feuerwerksfestival „Flammende Sterne“ vom 18. – 20. August 2017

Großfeuerwerke an sich sind atemberaubend. Doch zum Internationalen Feuerwerk lässt zuerst LPS-Laser den Nachthimmel erstrahlen, dann lassen es die besten Pyrotechniker der Welt „so richtig krachen“!

BildDreifaches Spiel mit dem Feuer

Mexiko! Deutschland! Australien! So lautet die Teilnehmerriege des 15. Internationalen Feuerwerksfestivals „Flammende Sterne“, das vom 18. bis 20. August bereits zum 15. Mal auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände im Scharnhauser Park Ostfildern stattfindet. Rund 50.000 Besucher aus ganz Baden-Württemberg werden auch dieses Jahr wieder zu dem dreitägigen Himmelsspektakel erwartet, das sich mittlerweile zu einem der bedeutendsten Wettbewerbe seiner Art in Europa entwickelt hat.

Großfeuerwerke an sich sind ja schon spektakulär. Wenn nun die besten Pyrotechniker der Welt zusammentreffen, um ihr Können zu messen, dann kann das nur eines zur Folge haben – ein Spektakel, das einem den Atem raubt. Bei den Flammenden Sternen geschieht genau dies seit 15 Jahren: Internationale Feuerwerksfirmen, die ausnahmslos zur Crème de la Crème ihrer Zunft zählen, treten zum Wettkampf an. Aus aller Herren Länder sind die Pyrotechniker bisher angereist und haben stets einen herausragenden Eindruck hinterlassen. Wer am Ende siegt bewertet eine Fachjury – die Begeisterung des Publikums bleibt allerdings nicht unbeachtet.

Die Teilnehmer der Flammenden Sterne 2017 kommen diesmal sogar von drei unterschiedlichen Kontinenten. Den feurigen Auftakt am Festival-Freitag macht Mexiko. Mit hohem Qualitätsanspruch und einem feinen Gespür für außergewöhnliche Choreographien hat sich die Firma Pyro MX unter der Leitung von „Director Creativo“ David Silva in den vergangenen Jahren in die Champions League der Pyrotechniker geschossen. So gewannen die Mexikaner bereits mehrfach das renommierte Music Fireworks Festival in Shanghai. Der zweite Teilnehmer wird eingefleischte Flammende Sterne-Fans begeistern: Nach zweijähriger Pause wird die Firma Innovative Pyrotechnik (IP) aus Stuttgart mit Showdesigner Joachim Berner wieder am Wettbewerb teilnehmen. Der mehrfache Gewinner des Feuerwerkfestivals wird dabei erstmals am Samstag schießen. „Berner hat eine unfassbar große Fangemeinde“, sagt Flammende Sterne-Veranstalter Jürgen Wünsche, „und immer wieder ist der Wunsch laut geworden, dass er am Haupttag antreten möge“. Jetzt ist es also soweit: Berner schießt sein Feuerwerk quasi im Sandwich zwischen Mexiko und Australien. Die Stuttgarter bringen dabei viel Erfahrung mit: Über 2000 Feuerwerke hat IP in den letzten 30 Jahren weltweit gezündet, unzählige große Wettbewerbe gewonnen und Tourneen von Künstlern wie den Rolling Stones, AC/DC oder Cro pyrotechnisch ausgestattet. Die Schwaben haben ein weiteres As im Ärmel: Sie stellen Spezialeffekte selbst her und setzen damit in ihren Shows ganz besondere Akzente. Das letzte Wort allerdings hat Martin Brady von Fireworks Australia am Festival-Sonntag. Sein Wettbewerbsbeitrag wird nach eigener Aussage „Australian style – big, loud, spectacular and surprising“. Fireworks Australia zählt zu den Schwergewichten der Branche. Das Unternehmen verfügt über das größte Areal zur Herstellung und Lagerung pyrotechnischer Produkte in Australien. Seit vielen Jahren choreografiert das Team die Großfeuerwerke für nationale Feierlichkeiten wie den Neujahrstag in Sydney und den National Day in Canberra. Allein im Jahr 2016 inszenierte Fireworks Australia weltweit über 200 Feuerwerksshows, inklusive Tourneen für Stars wie Katy Perry, Guns and Roses oder Nickelback.

Die drei Musikfeuerwerke der Flammenden Sterne werden traditionell von einem großen Rahmenprogramm flankiert. Schon ab dem frühen Abend spielt auf dem Festivalgelände Livemusik, unterhalten Trommler, Feuerartisten, Heißluftballons & Ballonglühen, das Familienprogramm, der Flammende Sterne-Markt und der DJ-Tower. Weitere Akzente setzen die Illumination des gesamten Geländes, das Riesenrad und natürlich die Gastronomie. Fester Bestandteil des Programms ist zudem die Hommage an die Teilnehmerländer: So gibt es dieses Jahr unter anderem mexikanische Tänzerinnen und eine Digeridoo-Beat Box-Show zu sehen!

Übrigens: LPS-Lasersysteme aus Ofterdingen, die seit Jahren für die Preshow des Feuerwerksfestivals verantwortlich sind, setzen im kleinen Jubiläumsjahr der (15.!) Flammenden Sterne noch eins drauf: Die Anzahl der Laser wird mehr als verdoppelt, neue Techniken sorgen für überraschende Effekte. Zu welchen Musiktiteln LPS-Geschäftsführer Siggi Ruff seine Show inszeniert, ist noch ein Geheimnis. Das Team von LPS ist weltweit bekannt für kreative und abwechslungsreiche Lasershows. Ein kleiner Einblick bekommt man auf deren Referenzen.

Auch wenn die Flammenden Sterne eine Fülle von Programminhalten und ein zauberhaft bespieltes Gelände anbieten, fokussiert sich der Blick letzten Endes doch auf die Außergewöhnlichkeit, die sich zu synchroner Musik am Himmel abspielt. „Wir sind froh, dass wir nie unseren Weg verlassen haben, die Feuerwerke in den Mittelpunkt zu rücken“, sagt Jürgen Wünsche. „Das hat der hohen Akzeptanz dieser Veranstaltung gut getan.“

Ticket-Vorverkauf beginnt!
Der Karten-Vorverkauf für die 15. Flammenden Sterne Ostfildern beginnt am 21. Juli. Alle Vorverkaufsstellen unter www.flammende-sterne.de. Online sind die Tickets schon jetzt unter www.cs-kartenservice.de erhältlich.

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15. Internationales Feuerwerksfestival
FLAMMENDE STERNE
18.-20. August 2017 / Scharnhauser Park Ostfildern (Stuttgart)

Weitere Infos: www.flammende-sterne.de oder facebook.com/flammendesterne

Bild Copyright: Kühl

Über:

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LPS-Lasersysteme ist ein führender Hersteller und Anbieter von professionellen Lasershow-Systemen, Lasershows, Lasershow Software, Lasermodule und wichtiger Partner bei Multimediashows weltweit. Namhafte Erlebnis-Gastronomen, Veranstaltungsagenturen und Freizeitparks, Entscheidungsträger vielerlei Institutionen und Regierungen sowie andere Lasershow-Anbieter auf der ganzen Welt vertrauen dem Unternehmen, welches seit 1993 im Süd-Westen Deutschlands ansässig ist und dort auch produziert. Das Bestehen über mehr als zwei Dekaden der Firma LPS-Lasersysteme zeigt sich in vielerlei Hinsicht.
Das Resultat aus Erfahrung und Umsetzungsvermögen, gezielt in Einklang gebracht, sind abwechslungsreiche, farbbrillante Lasershows auf Großveranstaltungen aller Art, zuverlässige Lasershow-Systeme die rund um den Globus gemietet und gekauft werden und nicht zuletzt: zufriedene Kunden weltweit.

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Nachwuchsförderung: FLYERALARM Menu Design unterstützt junge Designer

FLYERALARM Menu Design, der Speisekartenspezialist von FLYERALARM steigt in die direkte Förderung des Nachwuchses ein und unterstützt die Abschlussarbeit junger Designer in Stuttgart.

BildWürzburg, 11. Juli 2017 – FLYERALARM, eine der führenden Online-Druckereien Europas und Experte für den perfekten Marken-Auftritt, versteht Grafiker und Designer nicht nur als Kunden, sondern als echte Partner. Neben innovativen Produkten und Dienstleistungen zur Arbeitserleichterung steigt FLYERALARM nun auch in die direkte Förderung des Nachwuchses ein: FLYERALARM Menu Design, der Speisekartenspezialist des mainfränkischen Familienunternehmens, fördert in einem Pilotprojekt die Abschlussarbeit junger Designer in Stuttgart.

Die Schüler der Bundesfachschule für Werbegestaltung (FWS), einer renommierten Weiterbildungseinrichtung der Schule für Werbung und Gestaltung Stuttgart, haben die Verantwortlichen von FLYERALARM Menu Design mit überzeugenden und kreativen Ideen für die europäische Hotellerie und Gastronomie begeistert. „Wir haben wirklich ganz tolle Entwürfe der Studenten gesehen und haben uns daher entschieden, das ganze Projekt zu unterstützen. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Künftig wollen wir ähnlich wie bei einem Stipendium die besten und kreativsten Konzepte prämieren und die Nachwuchstalente über einen längeren Zeitraum mit Druckbudgets und Produktionskostenzuschüssen sowie mit unserem Branchennetzwerk unterstützen“, erklärt Andrew J. Kormanec, Geschäftsführer von FLYERALARM Menu Design. Auch technische Beratung und gemeinsame Workshops sind geplant.

Mittelfristiges Ziel: Junge Design-Schüler und -Studenten bundesweit fördern
Die Ersten, die in den Genuss des Programms kommen, sind mehrere Schülerinnen und Schüler der Bundesfachschule, die im Rahmen eines Abschlussprojektes ein neues Marketing- und Designkonzept für ein Restaurant in Stuttgart-Hallschlag entwickelt haben. „Mittelfristig wollen wir junge Designer auch von anderen Schulen, Universitäten und Fachhochschulen unterstützen“, sagt Kormanec. „Es gibt so viele tolle Ideen und gemeinsam mit FLYERALARM Menu Design kann man sie dann auch ganz besonders gut umsetzen.“

Die FLYERALARM Menu Design GmbH aus Würzburg ist spezialisiert auf die Fertigung edler Speisekarten, die den hohen Ansprüchen von Gastronomen und Hoteliers mehr als gerecht werden. Die Karten werden aus hochwertigen Materialien hergestellt – ausschließlich per Hand in deutschen Manufakturen und nur auf Bestellung. Im Anschluss werden die Menükarten ganz nach den Wünschen der Kunden veredelt. Neben Speisekarten und Hotelausstattung werden auch Tischsets, Clipboards und Rechnungsmappen sowie Dienstleistungen wie Design Service und Restaurant Identity angeboten.

Über:

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97080 Würzburg
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Über FLYERALARM
FLYERALARM gehört zu den europaweit führenden Online-Druckereien im B2B-Bereich und ist eines der größten E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Seit 2002 zeigen die Printspezialisten, wie smart die Bestellung von Druckprodukten sein kann. Heute beschäftigt FLYERALARM rund 2.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von mehr als 330 Millionen Euro. Trotz des rasanten Wachstums bewahrte sich das Unternehmen den besonderen Spirit eines Start-Ups. Dieser innovative Macher-Geist prägt seit Beginn an die Unternehmenskultur. Heute liefert FLYERALARM nicht nur Druckprodukte, sondern auch Marketing-Dienstleistungen und Werbemittel aller Art für den umfassenden und perfekten Markenauftritt. Im Webshop flyeralarm.com stehen mehr als drei Millionen Produkte zur Auswahl. Täglich werden rund 15.000 Aufträge für mehr als 1,5 Millionen Kunden in 15 Ländern bearbeitet und über 20.000 Sendungen so koordiniert, dass sie in möglichst kurzer Zeit den Weg zum Auftraggeber finden – und das alles „printed in Germany“!
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Quiz-Weltmeisterschaft und Deutsche Quizmeisterschaft erneut in Hannover!

Hannover ist deutscher Austragungsort der Quiz-WM am 3. Juni 2017 und
Austragungsort der Deutschen Quizmeisterschaften am 4. Juni 2017.

BildIn 40 teilnehmenden Ländern werden am 3. Juni zeitgleich die „World Quizzing Championships 2017“ (WQC) ausgetragen. Deutscher Ort für die Weltmeisterschaft ist ab 14:00 Uhr das Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover!

Die WQC ist ein internationaler Quiz-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer zweimal 60 Minuten lang ihr Allgemeinwissen beweisen müssen. Rund um den Erdball sitzen dann zeitgleich tausende Quizzer vor 240 sehr anspruchsvollen Quizfragen. Die Quizfragen umfassen acht Themengebiete aus z.B. Sport, Film & Fernsehen, Musik und Geschichte. Diese wurden von einem internationalen Komitee erstellt. Am folgenden Tag steht dann der beste Quiz-Spieler der Welt fest!

Veranstalter der Quiz-WM ist die „International Quizzing Association“. Lokaler Partner in Deutschland ist der Deutsche Quiz-Verein e.V. (www.quizverein.de). In Deutschland wird die Quiz-WM 2017 zum 12. Mal ausgetragen. Ort der Quiz-WM in Deutschland ist das
Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover. Erwartet werden knapp 200 Teilnehmer, darunter einige der besten deutschen Quizzer, diverse ZDF-Quiz Champions, sämtliche Jäger der ARD-Show „Gefragt – Gejagt“ und sämtliche Mitglieder der Quiz-Nationalmannschaft. Am 4. Juni findet in den gleichen Räumlichkeiten ab 10 Uhr die Deutsche Quizmeisterschaft statt. Standardmäßig wird die Quiz-WM in Landessprache gespielt.

Die Deutschen Meisterschaften werden in drei verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Im Einzel, Doppel und im Buzzerquiz werden sich die besten Quizzer des Landes messen.

Die Veranstaltungen sind nicht gewinnorientiert, aber anmeldepflichtig. Es wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben. Für Vereinsmitglieder des Deutschen Quiz-Verein e.V., sowie Teilnehmer unter 20 gibt es umfangreiche Rabatte.

Detaillierte Informationen unter http://www.quizverein.de/world-quizzing-championships-und-deutsche-quizmeisterschaft-2017-anmeldung.

Über:

Deutscher Quiz-Verein (DQV) e.V.
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35046 Marburg
Deutschland

fon ..: 015222122908
web ..: http://www.quizverein.de
email : events@quizverein.de

Der Deutsche Quiz-Verein e.V. wurde im Sommer 2011 von engagierten Quizspielern in Berlin gegründet und hat als Ziele die Förderung des Quizzens als Wettkampfsport und Form der Wissensvermittlung in Deutschland, sowie die Durchführung der jährlichen Quizweltmeisterschaft (WQC) auf deutschem Boden und die Kooperation mit nationalen und internationalen Quizverbänden. Der DQV veranstaltet monatliche Turniere in über 25 Städten in ganz Deutschland.

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