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Wird aus Bangkok das neue „Thai-reuth“ als Wagner-Ring-Pendant ?

Somtow Sucharitkul – Vom mehrfach ausgezeichneten Novellisten zum Komponisten des 10teiligen Opernwerkes Das.Jati

Bild(von Dieter Topp) Der am 30. Dezember 1952 in Bangkok geborene thailändische Diplomatensohn Somtow Sucharitkul mit royalen Wurzeln (die Schwester seines Großvaters war die Königin von Siam) besuchte Schulen/Universität in Eton/Cambridge und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im Ausland. Die Musiklaufbahn startete er in den 70ern mit dem Versuch, thailändische und westliche, postmoderne Musik in bis dahin ungewohnten avantgardistischen Klangkompositionen in Thailand (auch mit Hilfe des damaligen Leiters des Goethe-Instituts) zu etablieren. Heftige Abwehrreaktionen seiner Landsleute setzten ihm psychologisch derart zu, dass er mit einem frühen Burnout in die USA auswanderte. Ursprünglich als Therapie gedacht, begann er, sehr erfolgreich Science-Fiction-Romane in englischer Sprache zu schreiben.

Während der 20jährigen Abwesenheit des Schriftstellers von Thailand war die Musik doch noch ein Teil Somtows geblieben. Diesmal jedoch stand seine Vorliebe für neo-romantische Kompositionen im Vordergrund. „Die Zeit eines revolutionären Post-Stockhausen wandelte sich sukzessive in eine Liebe zu neo-romantischen Kompositionen und Werken“, so der Künstler beim unserem Treffen in Bangkok. „Ich bin mit der europäischen Idee von Evolution aufgewachsen, dass alles sich aus dem Vorhergehenden entwickelt. So wurde für mich klar, dass ich mich weiter entwickelt habe auf den Schultern eines Stockhausen stehend, der wiederum seine Basis auf Vorhergegangenem fand, was jedoch nicht meine endgültige Sichtweise ausmacht. Heute sehe ich mich mehr in einem Kreis von Musik und Komponisten sitzend, also nicht am Ende einer -wie Goethe sagt ‚unendlichen Kette‘ stehend. Alles ergibt sich aus dem jeweiligen Rundblick im Kreis, in dem sich alle Komponisten der Geschichte beieinander befinden. Sehe ich auf der einen Seite Stockhausen, zu dem ich sprechen kann, dann blicke ich zu anderen in der Runde und rede mit Beethoven. Ich habe meine Sichtweise von einer linearen in eine kreisförmige verändert, eine Philosophie des Miteinanders. Das hat mir auch meine Ängste genommen.“ So entstanden Mischgebilde oder Crossover zwischen westlichen und thailändischen musikalischen Elementen, ohne dass er sich schuldig fühlen musste. Es erleichterte seine Arbeit ungemein. „Ich komponiere auf der Basis meines ethnischen Ursprungs und schaffe eine Verbindung zwischen Ost und West. Meine Wurzeln liegen in Asien, die Art und Weise der Umsetzung im Amerikanischen oder Westlichen“, so Somtow weiter.

Dies setzt er recht erfolgreich um. Das Opernhaus in Houston Texas beauftragte ihn 2000 mit dem Schreiben einer zeitgenössischen Oper, aber es sollte etwas Indisches sein, spielbar in den Dimensionen eines kleinen Hauses. So entstand die Idee, sich mit der attraktiven Story des „Schweigenden Prinzen“ aus den letzten 10 Leben des Buddha auseinander zu setzen: Um nicht den Aufforderungen des Vaters nach zu kommen, mit der grausamen Exekution eines Verurteilten zu beginnen, welche ihm als Prüfung zum Erwachsen werden, zum Herrscher, auferlegt wurde, entschloss sich Buddha zu schweigen. „Eine sehr moderne Vorlage, die wir häufiger in unseren Gesellschaften finden, wo ein junger traumatisierter Mensch sich in seine Seele zurück zieht und nicht mehr kommuniziert.“ Die Premiere von „Temiya, The Silent Prince“ brachte den Erfolg auf dem neuen Feld zum Tragen, welches immer schon tief im Komponisten arbeitete und plötzlich wie eine Eruption zum Vorschein kam, um zu bleiben und mit seiner Lava alles Andere zu überdecken. Die erste Oper aus einer Historie von 10 Geschichten war geboren. Zur Verwunderung und Freude des Komponisten wurde diese 2012 in Bangkok frenetisch gefeiert, gleich der Rückkehr eines verlorenen Sohns. Thailändische und westliche Klänge verwoben zu einem Klangteppich aus althergebrachten südostasiatischen Tongebilden, gesäumt von neo-romantischen Klängen westlicher Tonalität in Orchester- und Gesangsarrangements. Sopran, Bass und Countertenöre (amerikanische und thailändische Solisten) erreichten das Ohr der Besucher beider Welten, getragen von einem großen Sinfonie-Orchester aus Bangkok mit Konzertmeister aus Europa. Der Komponist schaffte Klangwelten, in denen sich die Unterschiede dieser Welten zu einem neuen Musikerleben vereinten. Die Thai-Oper schien geboren.

Im folgenden Jahr musste wegen eines Militär-Coups ein internationales Chorfestival mangels Teilnehmern abgesagt werden. Somtow Sucharitkul wurde angefragt, diese Veranstaltungslücke mit einem Großereignis zu füllen. So wurde seine alte Idee des zweiten Buddha Lebens, Mahajanaka, eine Ballettkantate oder Ballettoper, umgesetzt und überraschte die Besucher nicht nur mit besagten Klangerlebnissen, sondern auch mit einem Ballett, beheimatet auf eben denselben beiden Säulen.

„Und so entschloss ich mich, eine weitere Geschichte, diesmal die sechste (in nicht chronologischer Reihenfolge) musikalisch zu illustrieren: „Bhuridatta, Prince of Dragons“ beschreibt die Wanderungen des jungen Buddha von Ort zu Ort und Situation zu Situation, sein Wandel unter den Menschen, die Geschichte seiner Gefangenschaft und Befreiung, eine wunderbare Vorlage mit vielen Fantasy-Elementen für eine weitere Ballett-Oper, großformatig in der Besetzung im Orchestergraben und auf der Bühne. Es folgte 2015 „Sama – The Faithful Son“ in gleicher, erfolgreicher Struktur.

Dazwischen schaffte er im Regierungsauftrag der nordischen EU-Staaten den Song Zyklus „Before Dawn“ aus Anlass des 100. Geburtstags des Nobelpreises, ebenso auf Anfrage der thailändischen Regierung ein Requiem „In Memoriam 9/11“, den Toten der Tragödie von New York gewidmet.
Innerhalb von fünf Jahren gelang es Somtow, so das Londoner Opera Magazine, Bangkok zum südostasiatischen Opern-Hub zu machen. Seine Werke mit thailändischen Themen, Madana, Mae Naak, Ayodhya und The Silent Prince erlebten internationalen Kritikerzuspruch. Zu den fantastischen Bühnenbildern trug anfangs Promadhattavedi Chatvichai bei, Architekt und Erbauer des Bangkok Center für Kunst und Kultur (BACC), ein bekanntes und viel besuchtes Zentrum für ost-west Kunst und Kultur, das mit seinen Zitaten an das New York Guggenheim Museum of Modern jährlich viele Besucher anzieht. Seit einigen Jahren entwirft der Amerikaner Dean Shibuia aus San Francisco die Sets.

„Dan no Ura“, japanisch inspiriert, und die Fantasy Oper „The Snow Dragon“, bescherten ihm von einem englischen Kritiker das Lob des interessantesten Komponisten moderner Oper ein, den es allerdings in den kommenden Jahren zu festigen gilt. Vielleicht trägt dazu der 10-Opern-Zyklus „DasJati – The Ten Lives of Buddha“ bei, der – sobald vollendet- der Welt größtes Musikdrama in der Geschichte ausmachen wird. „Immer wieder tauchten Leitmotive der vorhergehenden Stücke in den neuen auf. „Im Schneeballsystem wurde ich überrollt von der Idee, alle 10 Geschichten umzusetzen. Das ängstigte mich zuerst. Ich wusste, dass mit einem derartigen Zyklus nicht nur die Nachbarschaft zum berühmten Wagner „Ringer des Nibelungen“ gegeben, sondern ich einem direkter Vergleich ausgesetzt sein würde. Die Idee jedoch war verlockend und überwog jegliche Angst. Wie der Ring auf einem Ur-Mythos für Deutschland, so basiert DasJati auf dem buddhistischen Ur-Mythos für Thailand. Die Verwandtschaft ist irgendwie greifbar“, so Somtow.

Wegen des Tods des thailändischen Königs wurden derzeit fast alle Großereignisse in Bangkok verschoben, so auch die Premiere von DasJati Nr. 5. Es wird viel Anstrengung kosten, damit der Zyklus bis 2020 wie geplant seine Erstaufführung erfahren wird. Im November 2017 soll nun der siebte Teil, eine Kammerproduktion, aufgeführt werden, (Buddha als Wegweiser und Ratgeber am Hof seines Vaters, wenn er nur seinen Sohn opfert, eine Art buddhistischer Version des Idomeneo).

Eine clevere Idee nimmt Stück für Stück Gestalt an und der laut Herald Tribune „bekannteste Auswanderer Thailands“ ist nunmehr kein Fremder. Nach fünf Jahrzehnten der Wanderschaft scheint er in seiner Heimat angekommen. Somtow Sucharitkul ist nicht nur Begründer der Opera Siam (Vorm. Bangkok Opera), er gründete das Siam Philharmonic Orchestra, ebenso wie die Sinfonietta, ein Orchester von thailändischen besonders begabten jugendlichen Musikern, die mit Konzerten in Brno, Prag, Berlin und Bayreuth aufhorchen ließen. Die Aufführung „The Silent Prince“ während des Pausentags der 2016 Wagner Festspiele zog zahlreich neugierige Festival Besucher an, die einen freien Festspieltag zum Besuch nutzten.

Er dirigierte in Bangkok den kompletten Mahler Zyklus, ebenso wie die allerersten Wagner Opern (Rheingold, Walküre und Holländer) in dieser asiatischen Region, was ihm das Goldene „W“ der Wagner-Gesellschaft einbrachte. Dazu internationale und Thai-Sängerinnen und -Sänger im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern, die stets eine Komplett-Besetzung importieren. Ein echtes Thai-Wagner-Erleben, ein musikalischer Brückenschlag zwischen Ost und West, Wagner ist up to date in Thailand; es geht um Intrige und Korruption; Wagners Ring wird in Bangkok sehr gut verstanden.

Somtow wagt sich ein weiteres Mal auf ein neues Feld. Er eröffnet Thailand die Welt der Oper als eine Brücke zwischen Europa und Thailand und dem Kulturtourismus eine neue intellektuelle Dimension von Erleben, ein Zentrum für eine Pilgerreise der anderen Art. Musikfreunde und Buddhisten aus aller Welt, so heißen die neuen Zielgruppen.
Die Idee eines Kreises, eines Rings ist den Buddhisten nahe. Sie war es, die den Schriftsteller bewog, wieder zur Musik zurück zu finden, im Kreis mit allen Komponisten zu sitzen, voneinander zu lernen, zu partizipieren, um einen neuen „Buddha-Ring“ in „Thai-reuth 2020“ zu präsentieren. Doch die Opera Siam ist eine eigenständige, nicht staatliche Company, die voll und ganz von privaten Spenden lebt. Das darf man bei aller Euphorie nicht übersehen. Alles kann möglich werden, geschuldet dem ungeheuren Willen und besonderen Talent eines Somtow Sucharitkul.

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PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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Wagner Tage 2017 in Budapest – Alternative auf Weltniveau

Der Ring ist tot – es lebe der Ring … (von Dieter Topp)

BildZum allerletzten Mal stand in dieser Saison der Ringzyklus auf dem Programm der Wagner Tage in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Auch nach fast 10 Jahren hat die Tetralogie in der Béla Bartók Konzerthalle des Palast der Künste (MüPa)mit seiner hinreißenden Akustik nichts und überhaupt nichts an Aussage, Kraft, Schönheit und Genuss verloren. Dass jedem der vier Spielabende ein volles Haus mit internationalem Publikum die Hommage gab, war sicher nicht nur dem Abschied von einer liebgewonnenen Tradition geschuldet, vielmehr hatte sich ein ungewohnt junges Publikum eingefunden, um sich wieder dem Budapester Wagner-Erleben hinzugeben.
Exakt Mitte Juni war es dann soweit und Das Rheingold strahlte in all seinem akustischen (und auch optischen) Glanz. Bayreuth hat den Namen, Budapest zieht ein alternatives Publikum an. Vom japanischen Abend-Kimono bis zum Backpacker-Outfit, vom Jeanslook ganz zu schweigen, quer Beet und Nationen fanden sich ein weiteres Mal die Liebhaber Wagners sich ein,, um eine Ring-Alternative der besonderen Art zu genießen, die sich bei Insidern schon seit langem herumgesprochen hat.

Die Ungarn lieben ihre Künstler und in Budapest geht außerdem die ungarische Nationaloper mit dem einem fertig geschmiedeten zweiten Ring ins Rennen. Diese Inszenierung unterscheidet sich jedoch massiv vom Müpa-Ring. Beide muss man als Gesamtkunstwerk sehen, einmal vom Regisseur Géza M. Tóth (Animationsfilmstudio KEDD), der sich in Kooperation mit seinen Studenten der Hochschule für Schauspiel- und Filmkunst einem Computer basierten technischen Overkill in der Oper verpflichtet hat und und im Gegensatz dazu das musikalische Konzept eines Dirigenten Adam Fischer und dem semi-szenisch auf die Bühne gebrachten Wagner Großereignis, bei dem die musikalische Konzeption mit dem Bühnengeschehen zu einer Einheit verschmilzt.

Dazu gehören unbedingt das starke Schattentheater, überdimensionale Puppen (Corinna Crome), soghafte Videos und Videoanimationen (Momme Hinrichs/Torge Möller/fettFilm), ein pointiertes Lichtdesign (Andreas Güter) und ein modernes Bewegungsballett (Teresa Rotemberg – Rheingold/Walküre, Gabor Vida – Siegfried/Götterdämmerung), die allesamt unterstützend und in keiner Weise aufdringlich agieren. Set Designer Hartmut Schörghofer vereint unterschiedliche, moderne Stilmitteln, ohne modernistisch zu sein, creiert Multimedia-Märchenlandschaften von cineastischem Ausmaß.
Dies alles dient dem einem, dem Erzählen, dem Spannungsfeld musikalischer Dramaturgie eines Adam Fischer, der mit dem Ungarischen Radio Symphony Orchester einen jedes Mal aufs Neue jungen und spannenden Wagner erschafft.

Fischer’s Wagner-Musiktheater ist auf ein neues, junges Publikum gerichtet, auf die Generation Internet. Er möchte ihnen die Musik so nahe bringen, dass sie diese genießen, dass Wagner zu ihnen spricht. „Dazu müssen wir ein Medium finden, wodurch sie die Magie für sich entdecken können. … Wagner’s Musik spricht direkt zu ihnen … und ich weiß, es bedarf manchmal nur eines winzigen Experiments, um dahin zu gelangen und nicht mehr losgelassen zu werden“, so Adam Fischer zu seinem Konzept. Es möchte Opern-Vorstellungen schaffen, von denen man sicher sein kann, dass sie niemanden langweilen, denn Langeweile ist der Feind des Theater, so Fischer weiter. Unter seiner Melange aus Moderne und Tradition versteht der Maestro die Interpreten, die für letztere stehen, dann jedoch wieder mit modernem Schattentheater, Tanz, Video, Animation durchbrechen, um zu einer mutigen Vision mit neuer Relevanz gelangen. Wagner wäre sicher angetan von dieser unkonventionellen, kurzweilig visionären Tetralogie-Deutung, bei der seine philosophische Sicht via Text erhalten bleibt.

Die 2017 Gesangsbesetzung, so sei vorweg proklamiert, und darin scheinen sich die Kritiker mal ausnahmsweise einig, entspricht voll und ganz dem Anspruch der Veranstalter eines First-Class-Wagner-Weltfestival-Ereignisses. Lagen letztjährig die Sängerinnen noch im Vorteil, so holten diesjährig die Herren im Ringgeschehen massiv auf.

Da beweist Christian Franz als Loge bereits beim Vorspiel gekonnt etwas gefährlich Schillerndes, mit dem er (sehr lautstark) als Siegfried am zweiten Abend ein weiteres Mal das Auditorium gewinnt. Gerhard Siegels Mime schwingt sich an diesen beiden Abenden in die einsamen Höhen einzigartigen Wagnertenors auf, als gäbe es kein obere Ende auf der Skala brillanter Töne.
Der ungarische Publikumsliebling Péter Kálmán beweist als Alberich, dass er mehr als rollengerecht kann. Ihn an allen drei Abenden einzusetzen, ist ein Gewinn für beide. Die Würdigung des Publikum treibt ihn an zu zeigen, wie gut man eine Figur durchgehend stark gestalten kann.
Auch der Riese Fafner von Walter Fink fällt positiv auf, seinen Hunding, den man letztjährig zweifelsohne als Hörerlebnis titulieren musste, übernahm heuer Sebastian Pilgrim. Er schafft diesen Part und hinterlässt einen mindestens ebenso bleibend starken Eindruck, Gábor Bretz einen respektablen Fasolt. Oliver Zwarg hinterlässt als souverän textdeutender Gunther einen positiven Eindruck.
Christopher Ventris überzeugt als Siegmund, sein Tenor begeistert. Im Zusammenspiel mit Anja Kampe, der so starken Sopranistin voller Leidenschaft und darstellerisch glaubhaften Sieglinde, versetzen sie beide das Publikum in Rage. Kampe ist und bleibt wie in den Jahren zuvor mit passgenauer Tongebung gepaart mit einer akzentuierten Aussprache der umjubelte Publikumsliebling im Rheingold. Einzig James Rutherford als Wotan wirkt diesmal ein wenig zu selbstverständlich, die notwendige Frische verblasst im Ausdruck hinter der Routine an beiden Tagen. Für Daniel Brenna ist der Jung-Siegfried auch 2017 noch zu früh; er bleibt die notwendige Stimmpotenz schuldig, dem Hagen von Rúni Brattaberg fehlt es nicht mehr so stark an expressiven Ausdrucksmitteln.
In dieser Ausgabe paart sich Atala Schöcks Fricka achtenswerter Vokalausdruck angenehm mit einer stärkeren Darstellung als zuvor, Bernadett Fodor gewinnt mit einer präsenten Erda und Mária Celeng mit einem zarten Waldvogel, dazu Lilla Horti als dominante, fast schon hochdramatische Freia.

Homogen klingen die Rheintöchter (Eszter Wierdl/Woglinde, Gabriella Fodor/Wellgunde und Zsófia Kálnay /Flosshilde), harmonisch in den unterschiedlichen Stimmlagen die Walküren (Gertrud Wittinger/Helmwige, Eszter Wierdl/Gerhilde, Beatrix Fodor/Ortlinde, Gabriella Fodor/Waltraute, Eva Várhelyi/Siegrune, Zsófia Kálnay/Rossweiße, Erika Gál/Grimgerde und Annamária Kovács/Schwertleite) und aufhorchen lassen die Nornen (Erika Gal, Judit Németh und Polina Pasztircsák). Letztere zeichnet sich als Gutrune durch gezielt deklamatorisches Engagement aus. Bei ihr und Siegfried/Daniel Brenna stimmt die Chemie und es passt diesmal sehr gut. Einen bewegenden Eindruck hinterlässt die Waltraute von Anna Larsson, die diesem Part Qualität und Würde verleiht.

Prachtvoll souverän und über die Maßen hinreißend bewältigt Irene Theorin als Brünnhilde den gewaltigen Hattrick von Walküre, Siegfried und Götterdämmerung, als gäbe es keinen Ring mehr. Bei ihrem Schlussgesang in der Götterdämmerung gibt es beim Publikum kein Halten mehr, es bedankt sich mit nicht enden wollendem Klatschen, Pfeifen, Trampeln, gar Schreien. „Ich habe schon mehrfach die Brünnhilde gesungen, aber niemals zuvor an drei Abenden hintereinander. Es war schon eine gewaltige Herausforderung“, gesteht Iréne Theorin im anschließenden Gespräch. Und sollte ich das je wieder einmal wagen, dann jedoch nur mit einem Adam Fischer.“ Beide sinken sich glücklich in die Arme und jeder weiß, wie Fischer in seinem Dirigat alle Partner leitet, führt und auch auffängt, wenn einmal notwendig. Deshalb tragen ihn alle auf Händen und die ungeteilte Zuneigung seit Beginn der Wagner Tage des MüPa gilt ihm, Maestro Adam Fischer.

Der Ring ist tot, es lebe der Ring! Denn es gibt wieder einen Ring bei den Budapester Wagner Tagen. Nach Tristan und Isolde (Robert Dean Smith/Anja Kampe), Tannhäuser und dem Fliegenden Holländer in 2018, gilt nach der kleinen Interimspause zur Auffrischung und Überarbeitung der Ring ab 2019 wieder fest zugesagt.

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Gold für „Out of Black Forest“

Schräges Schwarzwald-Roadmovie gewinnt DDC-Award in Gold

Gold für "Out of Black Forest"
(v.l.n.r.) Filmemacher Jan Reiff, „Woody“, Auftraggeberin Ellen Wagner

Das Schwarzwald-Roadmovie „Out of Black Forest“, in Szene gesetzt von Jan Reiff im Auftrag der Wagner System GmbH, hat schon kurz nach seiner Premiere Kultstatus erlangt. Denn die im Wortsinn „abgefahrene“ Story um den charismatischen Darsteller „Woody“ beeindruckt durch Ideenreichtum, Humor und hohe künstlerische Qualität. Dieser Meinung war auch die Jury des Designwettbewerbs „Gute Gestaltung“, ausgerichtet vom Deutschen Designer Club: Sie fand den außergewöhnlichen Produktfilm absolut sehenswert und hat ihm in der Kategorie „Bewegtbild“ den DDC-Award 2017 in Gold zugesprochen.

DDC-Jurymitglied Olaf Deneberger begründete bei der Preisverleihung in Frankfurt/Main diese Entscheidung wie folgt: „Der Film kombiniert sehr gutes Filmhandwerk mit einer witzigen – und auch selbstironischen – Idee. Er musste mit einem relativ übersichtlichen Budget auskommen und ist eine mutige Idee für ein eigentlich eher unspektakuläres Produkt eines mittelständigen Unternehmens. Die Hauptfigur des Films – Woody – ist dabei Sympathieträger, Welterklärer und Markenbotschafter in Personalunion. Witz, Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft sind seine hervorstechenden Charaktereigenschaften […] Der Film selbst ist ein Feuerwerk an inhaltlichen, wie handwerklichen Gags, Kalauern und Kabinettstückchen, sodass man auch nach mehrmaligen Anschauen noch Spaß hat. Selbst dramatische Tempoverschärfungen werden dank Schnitt, Sounddesign und Hauptdarsteller souverän gemeistert. Der Film ist auf allen Positionen – Regie, Kamera, Cast, Sound, Sprecher, Schnitt, FX – hervorragend aufgestellt.“ Dieser fulminanten Laudatio ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Eigentlich. Außer, dass „Out of Black Forest“ gerade auf dem besten Weg dazu ist, zum Viral-Hit zu werden. Denn der mit Gold ausgezeichnete Fünfminüter ist jetzt auch online zu sehen – direkt auf den Startseite von Wagner, www.wagner-system.de, auf Out of Black Forest und auf YouTube.

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de

Wagner: „German Design Award 2017“

Wagner: "German Design Award 2017"
Im Wortsinn „preiswert“: Pflanzenroller-Serie „Ultraflat“ von WAGNER

Die Roller-Serie „Ultraflat“ von Wagner hat die Jury des „German Design Award 2017“ überzeugt: durch eine außergewöhnliche Gestaltung und intelligente technische Details. Der im Segment „Pflanzenroller“ führende europäische Markenhersteller aus Lahr/Schwarzwald erhält in der Kategorie „Excellent Product Design“ eine „Special Mention“-Auszeichnung für besondere Designqualität.

Der Ausrichter des Designwettbewerbs, der renommierte „Rat für Formgebung“, definiert den hohen Stellenwert der Auszeichnung wie folgt: „Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind.“

Das Design der neuartigen Pflanzenroller der Serie „Ultraflat“ ist gradlinig modern; in den Trendfarben „Sunshine Yellow“, „Mauve“, und „Cool Grey“, strahlendem Gelb, pastellzartem Violett und kühlem Grau, setzen die witterungsbeständigen Roller aus hochwertigem Kunststoff ausdrucksstarke Akzente überall im Innen- und Außenbereich. Alle „Ultraflat“-Roller haben einen Tragflächen-Durchmesser von 30 cm, eine Tragkraft von bis zu 100 kg und sind mit drei bodenschonenden Softrollen für kratzer- und streifenfreie Mobilität auf z. B. Parkett, Laminat oder Terrassendielen ausgestattet. Eine Variante der „Ultraflat“-Serie scheint über dem Boden zu „schweben“: Sie wird mit in die Tragfläche versenkten Mini-Lenkrollen fahrbar gemacht. Weitere Designdetails: Eine strahlenförmige Riffelung auf der Roller-Oberfläche stabilisiert das Pflanzgefäß beim Bewegen der „Ultraflat“-Roller und ein mittig platziertes Auffangbecken nimmt überschüssiges Gießwasser auf. Die im Wortsinn „preiswerten“ Pflanzenroller der Serie „Ultraflat“ ist in Gartencentern, Baumärkten, im Fachhandel sowie in Webshops ab ca. 20 Euro erhältlich.

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-webshop.com

WAGNER: Ausgezeichnetes Design „Made in Germany“
WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller
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