VLN 2017

now browsing by tag

 
 

2017 wird zum erfolgreichsten Karrierejahr von VLN-Pilot Marek Böckmann

Neun VLN-Runden, sieben Mal Podium: Porsche-Fahrer Marek Böckmann hat in dieser Saison in der bekanntesten Breitensportserie Europas, der VLN Langstreckenmeisterschaft, ein klares Zeichen gesetzt

Bildund das auch noch als Rookie. Denn auch das neunte und finale Event 2017 beendete er mit einem Platz auf dem Siegertreppchen, dieses Mal sogar als Klassenbester.

Zwei Klassensiege, zwei zweite Plätze und dreimal Dritter: Es ist eine VLN-Bilanz, die 2017 für reichlich Aufmerksamkeit sorgte, zumal sie von einem Rennfahrer vorgelegt wurde, der in dieser Saison das erste Mal dauerhaft auf dem berüchtigten Nürburgring unterwegs war. Marek Böckmann ist mit seinen 21 Jahren einer der jüngsten Piloten, die bei der VLN-Meisterschaft an den Start gehen. Dafür geht der Lautersheimer mit seiner starken Leistung in die Annalen der „Grünen Hölle“ ein, konnte er neben seinen vielen Podiumsplätzen bei der bekanntesten Breitensportserie Europas nämlich auch noch das 24-Stunden-Rennen(KlasseCup5) auf der Nordschleife gewinnen.

„Ich bin gerade so entspannt wie nie“, freute sich Marek nach der letzten Veranstaltung auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. „Das sind wirklich tolle Ergebnisse, die Pokalsammlung in diesem Jahr war ein echter Karriere-Booster.“ Doch obwohl der Pfälzer bei sieben von neun Events die begehrte Champagnerdusche auf dem Siegerpodest genießen durfte, ist er mit seiner Saison nicht hundertprozentig zufrieden. „Wir konnten bedingt durch einen unverschuldeten Unfall und eine falsche Betankung zwei der Rennen nicht beenden, das hätte definitiv nicht sein müssen. Denn ohne diese Vorfälle wären wir auch bei diesen beiden Events unter den Top Drei gewesen. Das ist schon etwas ärgerlich“, so das ehrgeizige Motorsport-Talent.

Die technischen Probleme hatten letztendlich dazu geführt, dass Marek noch vor Saisonende das Team gewechselt und in der letzten VLN-Runde anstatt wie bislang für das KÜS Team 75 Bernhard für das Gigaspeed Team GetSpeed Performance gestartet war. „Ich konnte bei meinem vorherigen Team mein Potential nicht voll entfalten, weil wir immer wieder durch technische Mängel ausgebremst wurden. Das darf einfach nicht passieren und war letztendlich ausschlaggebend dafür, dass mein Management und ich uns dazu entschieden haben, noch spontan für ein anderes Team zu starten“, berichtet der Porsche-Pilot und fügt stolz hinzu: „Dass wir nun mit dem neuen Team im letzten Rennen direkt den Klassensieg einfahren konnten, hat uns nur noch einmal in unserer Vorgehensweise bestätigt. Natürlich war das mit einem gewissen Risiko verbunden, mich so kurz vor Schluss noch an ein neues Team zu gewöhnen und mich auf das Set-up des neuen Porsche 911 GT3 Cup einzustimmen, aber genau das hat sich am Ende ausgezahlt“, meinte Marek, der in der CUP 2-Klasse übrigens auch noch mit der schnellsten Rennrundenzeit brillierte.

Bislang war das Gigaspeed Team GetSpeed Performance stets der größte Konkurrent von dem Lautersheimer und seinem damaligen Teamkollegen David Jahn (26) gewesen, was sich jedoch nur positiv auf die Leistung von Marek ausgewirkt hatte. „Durch die stetige Beobachtung des Gigaspeed Team GetSpeed Performance habe ich mir viel abgeschaut, zudem war natürlich auch David Jahn, der von einigen Jahren Erfahrung auf dem Nürburgring profitiert, vor allem am Anfang wichtig für mich. Nach einem Jahr auf der Nordschleife bin ich jetzt allerdings auf einem Level angekommen, auf dem ich den anderen schnellen Fahrern in nichts mehr nachstehe. Wir sind vorne alle ähnlich schnell“, erklärt der einstige Schützling der renommierten Deutschen Post Speed Academy.

Das letzte diesjährige Rennen hatte dem Pfälzer, der bereits im Alter von fünf Jahren hinter dem Steuer eines Karts saß, jedoch noch mal einiges abverlangt, erforderten anfänglicher Regen und umherwirbelndes Laub für ein besonderes Geschick beim Finale in der Eifel. „Durch die vielen Blätter auf der Strecke war unser Kühler ziemlich schnell vollgesetzt, sodass wir im ersten Stint von meinem Kollegen bereits einen verfrühten Boxenstopp einlegen mussten. Dadurch haben wir ganze 50 Sekunden verloren, die wir jedoch zum Glück schnell wieder rausfahren konnten“, erzählt Marek, der das Auto im zweiten Stint auf Position drei übernahm. „Es war extrem knifflig, bei diesem Rennen zu überholen. Ich konnte uns jedoch schnell auf die Poleposition bringen und dann auch noch 40 Sekunden Vorsprung herausfahren. Das hat richtig viel Spaß gemacht. Zumal ich mich dadurch im neuen Team direkt positiv beweisen konnte“, sagte der 21-Jährige, der die erfolgreiche Saison nach der Siegerehrung noch mit einem gemeinsamen Essen mit seinem neuen Team und der anschließenden Meisterschaftsfeier ausklingen ließ.

Ab jetzt heißt es für Marek Böckmann: Nach der Saison ist vor der Saison. Nun geht es in die Planung für 2018. Zudem hat der Motorsportler ab Montag sein Maschinenbau-Studium in Kaiserslautern begonnen, das er ab jetzt parallel zu seiner Profi-Karriere absolvieren wird.

Text: Nina Schröder

Über:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Management
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald
Deutschland

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Die heutige Sportwelt ist eine mediale Darstellung, die nicht Thema für die Sportler, außer ihrer Darstellung sein sollte.
YPM Sport Management übernimmt die Organisation.

Beratung und Betreuung
Vertragsverhandlung
Persönlichkeitsentwicklung
Mentales Training
Finanzplanung
Vermögensaufbau und Verwaltung
Buchhaltung
Durchführung von Transfers
Rechtsberatung und Vertretung

Pressekontakt:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Marketing
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Marek Böckmann brilliert zum vierten Mal mit Podiumsplatz bei der VLN-Serie

Dass Porsche-Pilot Marek Böckmann bei der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring seine erste Saison als Rookie bestreitet, mag bei seiner steilen Leistungskurve kaum jemand glauben.

BildBeim sechsten Saisonrennen machte der 20-Jährige erneut mit einem Podiumsplatz von sich reden – und zwar mit seinem vierten in diesem Jahr.
Die VLN Langstreckenmeisterschaft ist die bekannteste Breitensportserie Europas – und das zu Recht. Wer sich hier während des vierstündigen Rennens auf dem berüchtigten Nürburgring behaupten kann, kann sich zur Top-Elite der Motorsport-Szene zählen. Marek Böckmann ist einer von ihnen. Am vergangenen Wochenende ging der Lautersheimer zusammen mit David Jahn (26) für das KÜS Team 75 Bernhard beim sechsten diesjährigen VLN-Event zusammen mit sieben weiteren Rennwagen an den Start. Dabei sorgte er von Beginn an in der Klasse Cup 2 für einen adrenalingeladenen Nervenkrimi. „Bei dieser Veranstaltung kristallisierte sich eigentlich ziemlich schnell heraus, dass wir direkt vorne mitmischen und um Platz eins kämpfen. Daher waren sowohl das Team, wir Fahrer als auch die Mechaniker permanent damit beschäftigt, die Zeiten unserer Erzrivalen, dem Gigaspeed Team GetSpeed Performance, zu überprüfen und ständig auszurechnen, wann es sinnvoll wäre einen Boxenstopp einzulegen und wie wir am strategisch sinnvollsten vorgehen“, beschreibt Marek sein jüngstes Rennwochenende, bei dem er sich erneut mit seinem 430 PS starken Porsche 911 GT3 Cup behauptete.
Besonders spannend: Das Gigaspeed Team GetSpeed Performance hatte seine Box unmittelbar neben der des KÜS Team 75 Bernhard, sodass die eigenen Teamkollegen stetig mit der Stoppuhr nachvollziehen konnten, wie viel Zeit die Konkurrenz für welche Aktion benötigte und an welchen Stellen sie ein paar Sekunden einsparen konnten. „Das war ein unbeschreiblicher Teamkampf, der uns bis zum Schluss stark motiviert und angestachelt hat. Jede Mannschaft wollte unbedingt die Bessere sein“, erzählt der Pfälzer. Am Ende wurde das Rennen jedoch durch eine für Marek und David verhängnisvolle Gelbphase entschieden, die im finalen Sektor durch einen Unfall ausgelöst wurde. „Wir waren so nah dran an der Konkurrenz, es hätte nur noch ein Überholmanöver gebraucht, um den Sieg einzufahren. Nur leider war eben dieses durch die Gelbphase nicht mehr möglich, sodass wir am Ende einfach Pech hatten“, resümiert der Porsche-Pilot die entscheidende Phase des VLN-Events und fügt hinzu: „Sicher freue ich mich über den zweiten Platz, allerdings ist es schon auch sehr ärgerlich, so kurz vor knapp am obersten Podiumsplatz vorbeigeschrammt zu sein. Zumal wir ja unsere Gegner permanent vor uns sehen konnten.“
Ebenso anspruchsvoll wie der dauerhafte Fight mit den Rivalen waren am 3. September die Wetterbedingungen auf dem Nürburgring. Zwar waren die Temperaturen von 15 Grad zum Fahren angenehm, allerdings sorgte der an manchen Stellen der Nordschleife einsetzende Regen bei einigen Teams für kurzzeitiges Chaos. „Auf dem Nürburgring waren tatsächlich nur einige wenige Abschnitte zeitweise nass, sodass wir uns am Ende auch aus Zeitgründen dagegen entschieden haben, Regenreifen aufzuziehen und stattdessen auf Slicks weitergefahren sind. Für uns war das eine gute Übung, aber andere Gegner sind nur noch gerutscht, das war eine schöne Herausforderung“, erinnert sich das Motosport-Talent, das bereits mit fünf Jahren seine ersten Vierradsport-Erfahrungen in einem Kart sammelte. Doch gerade in solchen Situationen kann sich Marek zu hundert Prozent auf seinen Teamkollegen David verlassen, der im Vergleich zu ihm bereits seit fünf Jahren auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt unterwegs ist. „David ist ein beeindruckender Coach, der mir eben auch aus fahrerischer Sicht alles verständlich und nachvollziehbar erklären kann. Wir machen nach jedem Rennen eine gemeinsame Videoanalyse und vergleichen unsere Runden miteinander, die wir jeweils gefahren sind, um zu schauen, wo ich mich noch verbessern kann. Dieses Feintuning ist für meinen Lernprozess enorm hilfreich“, meint der Pfälzer.
Viel unterscheidet die beiden Rennfahrer jedoch nicht mehr voneinander, sind es gerade mal höchstens vier Sekunden, die die Leistung des 20-Jährigen von der Expertise der Erfahreneren unterscheidet. „Unsere gegnerischen Teams wissen mittlerweile alle, dass wir sehr stark geworden sind und viel Druck ausüben können. Das stößt manchen natürlich bitter auf, da ich ja im Grunde einer der wenigen Rookie in der VLN-Serie bin“, grinst Marek. Dabei sei es vor allem dieser Gedanke, der ihn und David Jahn bei jedem neuen Start in dieser Saison motiviert. „Sechs Rennen und viermal Podium, mit dieser Bilanz müssen wir uns wahrlich nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: Wir sind definitiv in der Lage, um den Sieg mitzufahren und werden hart dafür kämpfen, dass wir beim nächsten Event ganz oben auf dem Treppchen stehen“, fasst der Abiturient abschließend zusammen. Das siebte Rennen der diesjährigen Langstreckenmeisterschaft findet am 23. und 24. September statt.
Text: Nina Schröder

Über:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Management
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald
Deutschland

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Die heutige Sportwelt ist eine mediale Darstellung, die nicht Thema für die Sportler, außer ihrer Darstellung sein sollte.
YPM Sport Management übernimmt die Organisation.

Beratung und Betreuung
Vertragsverhandlung
Persönlichkeitsentwicklung
Mentales Training
Finanzplanung
Vermögensaufbau und Verwaltung
Buchhaltung
Durchführung von Transfers
Rechtsberatung und Vertretung

Pressekontakt:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Marketing
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Zweites Mal Podium für VLN-Rookie Marek Böckmann

Für Motorsport-Talent Marek Böckmann könnte es derzeit nicht besser laufen.

BildDer 20-Jährige ist in dieser Saison als Rookie in die VLN-Langstreckenmeisterschaft eingestiegen und hat nach seinem dritten Platz beim Auftaktrennen auch bei der zweiten Veranstaltung mit einer Podiumsplatzierung von sich reden gemacht.

Seit seinem fünften Lebensjahr dreht sich bei Marek Böckmann aus Lautersheim alles um das Thema Motorsport. Angefangen im Kartsport fährt der Abiturient mittlerweile als Profi im GT-Sport, in dieser Saison ist der 20-Jährige in die VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring eingestiegen. Und das mit unmittelbarem Erfolg. Nachdem sich Marek nach seinem ersten Rennen am 25. März als Drittbester der V5-Klasse feiern ließ, wiederholte er an diesem Rennwochenende sein Auftaktglück mit einem erneuten dritten Platz. „Bei diesem Rennen hat wirklich alles gepasst, daher bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Das Wetter war für die Nordschleife ungewöhnlich gut, wir haben keine Fehler gemacht und auch am Auto gab es bis zum Ende nichts zu bemängeln. Klar war ich beim zweiten Event auch schon entspannter als beim ersten, weil ich wusste, was auf mich zukommt, dennoch ist auf so einer anspruchsvollen Strecke wie dem Nürburgring immer gewisse Vorsicht geboten, da man permanent aufpassen muss“, so das Motorsport-Talent des KÜS Team Bernhard 75, das sich in seiner Gruppe gegen 11 weitere Konkurrenz-Teams durchsetzen musste.

Marek, der an diesem Rennwochenende mit Dominik Schöning und Anders Carlsson das Erfolgstrio gebildet hatte, war am Samstag um zwölf Uhr von Position vier in das vierstündige Rennen gestartet. „Wir konnten Rang vier die ganze Zeit über halten und hatten dann gegen Ende noch das Glück, dass ein Rennauto, das vor uns war, ausgefallen ist. Somit standen wir am Ende wieder auf dem Podium, was uns natürlich extrem gefreut hat“, erzählte der VLN-Pilot, der wieder mit einem Porsche 718 Coupé gestartet war.

Besonders anspruchsvoll sei der Start gewesen, erklärte der Pfälzer, der hier im Rahmen der VLN-Serie das erste Mal den ersten Stint übernommen hatte. „Hier sind rund 180 Autos gleichzeitig unterwegs, da ist der Beginn eines solchen Rennens natürlich äußerst trubelig. Der Start ist dann zwar zeitlich unterteilt in drei Gruppen á 60 Wagen, allerdings sind dann trotzdem am Anfang teilweise vier Autos nebeneinander. Man muss sich daher stark konzentrieren, dass man den Überblick behält und nicht in irgendwelche Crashs involviert wird“, beschreibt Marek die Herausforderung.

Das junge Talent hatte bei dem vierstündigen Rennen die ersten beiden von den insgesamt vier Rennabschnitten übernommen, um ausreichend gefahrene Runden für seine Permit zu bekommen, die er für eine langfristige Teilnahme an der VLN-Meisterschaft benötigt. „Die Permit ist so eine Art Führerschein des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB), für die ich an einem Lehrgang teilnehmen und 18 Rennrunden vorweisen musste. Das habe ich jetzt geschafft, daher freue ich mich, dass ich ab dem dritten VLN-Stopp nun endlich in dem Rennwagen losfahren kann, den ich gut kenne und mit dem ich mich in der Vorbereitung ausgiebig beschäftigt habe“, meinte Marek, der dann ab jetzt mit einem 430 PS starken Porsche 911 GT3 Cup auf der Nordschleife unterwegs ist.

Für die Teilnahme an der der erfolgreichsten Breitensportserie Europas spielt für den Sportler ein ausgiebiges Training eine entscheidende Rolle, sind die langen Renndistanzen für ihn eine völlig neue Erfahrung. „Ich habe ein spezielles Ausdauerprogramm, mit dem ich mich regelmäßig auf meine Einsätze vorbereite. Ich halte mich zum einen an meinen Kraftplan, dessen Übungen ich am Olympiastützpunkt in Saarbrücken trainiere. Zum anderen habe ich auch einen Ausdauerplan für zuhause, der sportliche Aktivitäten wie Fahrradfahren und intensives Lauftraining beinhaltet. Auf diese Weise halte ich mich körperlich und auch geistig fit, sodass ich keine Probleme bekomme, wenn ich zum Teil Stints fahre, die bis zu zwei Stunden dauern“, erklärt der 20-Jährige.

Ab dem 24. Juni bildet Marek zusammen mit seinem Teamkollegen David Jahn (26) ein festes Duo, worauf sich der Rennfahrer des KÜS Team Bernhard 75 schon ganz besonders freut. „Der Porsche 911 GT3 Cup ist sehr viel leistungsstärker als der Porsche 718 Coupé, mit dem ich die ersten beiden Rennen bestritten habe. Damit werden wir pro Runde mindestens eine Minute schneller sein, was natürlich auch noch mit einem größeren Spaßfaktor verbunden ist“, lachte der Pfälzer.

Text: Nina Schröder

Über:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Management
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald
Deutschland

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Die heutige Sportwelt ist eine mediale Darstellung, die nicht Thema für die Sportler, außer ihrer Darstellung sein sollte.
YPM Sport Management übernimmt die Organisation.

Beratung und Betreuung
Vertragsverhandlung
Persönlichkeitsentwicklung
Mentales Training
Finanzplanung
Vermögensaufbau und Verwaltung
Buchhaltung
Durchführung von Transfers
Rechtsberatung und Vertretung

Pressekontakt:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Marketing
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Nachwuchstalent Marek Böckmann debütiert mit Podiumsplatz bei VLN-Auftakt

Porsche-Pilot Marek Böckmann nahm nach der Auftakt-Veranstaltung der diesjährigen VLN-Meisterschaft auf dem Nürburgring direkt seinen ersten Pokal mit nach Hause.

BildWährend seines rund einstündigen Stints hatte er sich so gut positionieren können, dass sich das Team nach dem Ende der vierstündigen ADAC Westfalenfahrt als Dritter des ersten Langstreckenrennens 2017 feiern ließ.

Dass Marek Böckmann nicht nur auf einer Sprintstrecke von sich reden machen kann, hat der Rennfahrer des KÜS Team Bernhard 75 an diesem Wochenende beim Auftakt der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring bewiesen. Der 20-Jährige, der am Sonnabend um 12 Uhr bei der 63. ADAC Westfalenfahrt das erste Mal bei einem Vier-Stunden-Rennen an den Start ging, sicherte sich mit einer Zeit von 04:08:05 Stunden Platz drei in der Klasse V5 und konnte sich damit über den ersten Pokal in dieser Saison freuen.Während seines rund einstündigen Stints hatte er sich so gut positionieren können, dass sich das Team nach dem Ende der vierstündigen ADAC Westfalenfahrt als Dritter des ersten Langstreckenrennens 2017 feiern ließ. „Ich bin ganz zufrieden mit meiner Leistung. Rang drei beim ersten Langstreckenlauf ist ein super Ergebnis und spiegelt die intensive Vorbereitung auf dieses Event wieder. Ich habe mich schon seit Monaten auf diesen Saisonstart fokussiert, habe im Simulator geübt, einen strengen Ernährungsplan verfolgt und intensiv an meiner Kondition gearbeitet. Daher ist die Trophäe für mich eine tolle Belohnung“, freute sich der Pfälzer, der bereits im Alter von fünf Jahren erste Runden mit dem Kart drehte.

Marek hatte an diesem Rennwochenende zusammen mit den beiden Piloten Dominik Schöning (27) und Philip Hamprecht (19) das Erfolgstrio des Autos mit der Nummer 462 gebildet und das Team während seines Stints im dritten Rennabschnitt weit nach vorne geführt. Beim dritten Boxenstopp, bei dem er das Steuer an seinen Co-Piloten Philip Hamprecht übergab, zeichnete sich bereits ab, dass das letzte Viertel besonders spannend werden würde. „Kurz vor dem letzten Fahrerwechsel hatte ich mir einen sehr harten, aufregenden Kampf mit einem meiner Konkurrenten geliefert, sodass wir auf einmal gute Chancen auf einen Podiumsplatz hatten. Die dritte Position konnten wir uns schließlich in den letzten beiden Runden vor Schluss sichern“, erzählt das Motorsport-Talent aus Lautersheim.

Der junge Rennfahrer war 2016 vom Formel- in den GT-Sport gewechselt und hatte direkt im Porsche Carrera Cup Deutschland auf sich aufmerksam machen können. Seit dieser Saison will sich der Abiturient jedoch primär auf Langstreckenrennen konzentrieren und die komplette VLN-Meisterschaftsserie bestreiten. Bei den ersten beiden Events der erfolgreichsten Breitensportserie Europas darf Marek allerdings nicht in seinem 430 PS starken Porsche 911 GT3 Cup starten, sondern sitzt in einem deutlich langsameren Porsche 718 Coupe. Grund dafür ist eine sogenannte Permit, die der 20-Jährige im Rahmen eines mehrtägigen Lehrgangs sowie mittels gewisser Rennergebnisse erwerben muss, um ab dem dritten Rennen dann als anerkannter Teilnehmer der VLN aufs Gaspedal zu drücken. Eine Vorschrift, die der Porsche-Pilot jedoch vollkommen nachvollziehen kann. „Der Nürburgring ist extrem anspruchsvoll und schnell. Es ist unheimlich schwer, auf dieser Strecke keine Fehler zu machen, denn die darf man sich eigentlich überhaupt gar nicht erlauben. Es gibt keinerlei Auslaufzonen, daher muss man sich wirklich permanent konzentrieren, alles im Blick haben und vor allem alles unter Kontrolle haben. Somit fährt man die ganze Zeit am Limit“, resümiert Marek seine erste Erfahrung auf dem Rundkurs, der von vielen nur die ,Grüne Hölle‘ genannt wird.

Ebenfalls neu ist der stetige Funkkontakt mit dem Ingenieur, der Marek permanent mit Infos versorgt. „Beim Porsche Carrera Cup Deutschland ist man weitestgehend auf sich allein gestellt, hier muss man sowohl auf die Strecke als auch auf die Ansagen des Ingenieurs achten. Allein das sind völlig andere Bedingungen, sodass ich es sehr sinnvoll finde, diese Zusatzlizenz für die VLN zu bekommen“, meinte Marek, der vom Nürburgring nur 170 Kilometer entfernt wohnt.

Seinen nächsten Einsatz hat der Nachwuchssportler bereits in zwei Wochen am 08. April. Ab dem dritten Lauf, am 24. Juni, tritt Marek dann mit Teamkollege David Jahn (26) an, um sich als eingespieltes Power-Duo des KÜS Team Bernhard 75 bei der berüchtigten Langstreckenmeisterschaft bis zum Saisonende auf den vorderen Plätzen in der Gesamtwertung zu positionieren. Eins steht nach dem Auftakt auf dem Nürburgring aber jetzt schon mal für Marek fest: „An der VLN teilzunehmen, macht wahnsinnig viel Spaß und durch mein gutes Ergebnis gehe ich jetzt mit sehr viel mehr Selbstbewusstsein in das nächste Rennen.“

Text: Nina Schröder

Über:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Management
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald
Deutschland

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Die heutige Sportwelt ist eine mediale Darstellung, die nicht Thema für die Sportler, außer ihrer Darstellung sein sollte.
YPM Sport Management übernimmt die Organisation.

Beratung und Betreuung
Vertragsverhandlung
Persönlichkeitsentwicklung
Mentales Training
Finanzplanung
Vermögensaufbau und Verwaltung
Buchhaltung
Durchführung von Transfers
Rechtsberatung und Vertretung

Pressekontakt:

Humboldt Lizenz&Merchandising GmbH/YPM Sport Management
Frau Antje Gansauge
Am Mühlentor 3
17489 Greifswald

fon ..: 0049 152 53946590
web ..: http://www.ypm-agentur.com
email : info@ypm-agentur.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons