Vermögensaufbau

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Das Tafelgeschäft: Edelmetalle anonym kaufen

Gold und Silber anonym kaufen, also ohne die eigene Identität bekannt zu geben “ klingt illegal,
ist es aber nicht.

BildLimburg, 25.10.2017
Das sogenannte Tafelgeschäft ist tatsächlich legal und erfreut sich seit Jahrzehnten hoher
Beliebtheit bei Anlegern “ und so einfach funktioniert’s: Bargeld gegen Edelmetalle. Auch wenn
der Gesetzgeber im Juni dieses Jahres den Betrag von 14.999,99 EUR auf 9.999,99 EUR deutlich reduziert hat, das diskrete und anonyme Tafelgeschäft ist in Deutschland weiterhin erlaubt. Mit anderen Worten: Bis zu diesem Betrag dürfen Anleger Edelmetalle anonym kaufen, das heißt, ohne dass sie Ihren Namen, ihre Adresse oder sonstige persönlichen Daten preisgeben müssen. So können Anleger also Edelmetalle erwerben, ohne Spuren auf Konten, im Internet oder beim Händler zu hinterlassen.

Was sollten Sie bei einem Tafelgeschäft beachten?
Seit vielen Jahrzehnten erfreut sich das diskrete Kaufen von Edelmetallen einer hohen Beliebtheit und das Internet strotzt nur so vor Anbietern. Doch welcher ist seriös und welcher nicht? Eine sehr simple Möglichkeit dies herauszufinden ist die Onlinerecherche beim Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels. Zertifizierte Händler sind darin registriert. Unverzichtbar sind natürlich auch der Besuch der Website des Anbieters sowie das Lesen von Erfahrungsberichten. In Deutschland existieren derzeit nur wenige Fälle von gefälschten Edelmetallen, jedoch gibt es auch bei seriösen Händlern erhebliche Unterschiede in Qualität und Diskretion. Der von Focus Money mehrfach ausgezeichnete Gold- und Silberanbieter ist die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn.

Ausgezeichnet von Focus Money: GranValora
GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden
spezialisiertes und mehrfach ausgezeichnetes Unternehmen. Eine entsprechende Beratung sowie ein hohes Maß an Diskretion sind die Voraussetzung für eine hohe Kundenzufriedenheit.

Ablauf des Tafelgeschäfts bei GranValora
Aus Sicherheitsgründen werden die Edelmetalle außerhalb der Verkaufsräume gelagert. Somit muss der Käufer im ersten Schritt zunächst telefonisch einen Termin mit der Zentrale oder einer der 101 Servicestellen der GranValora in Deutschland vereinbaren. Die gewünschten Edelmetalle werden anschließend bezahlt. Im zweiten Schritt folgt die Lieferung, um sie im dritten und letzten Schritt abzuholen. Auf der Rechnung ist zwar ersichtlich was gekauft wurde, ohne jedoch einen Namen auszuweisen.

Weitere Information zum Tafelgeschäft der GranValora finden Sie hier:
http://www.granvalora.de/tafelgeschaeft/

Worin liegen die Vorteile in einem Tafelgeschäft?
Die Gegner des Tafelgeschäftes führen an, dass diese diskrete Form des Goldhandels zum Waschen oder Horten von Schwarzgeld genutzt werde. Gänzlich ausschließen lassen sich illegale
Machenschaften natürlich nicht. Aber einen Generalverdacht gegenüber all jenen, die diese
Möglichkeit zum Kauf von Münzen und Barren nutzen, rechtfertigen sie keineswegs, denn es gibt
durchaus eine Reihe ethisch vertretbarer Gründe.

Wer in Bezug auf sein Vermögen nicht vollkommen gläsern sein möchte, für den sind Edelmetalle
eine der wenigen, wenn nicht gar die einzige Möglichkeit, Geld anonym anzulegen. Ob aus Angst
vor Goldverboten, wie es sie bis Ende 1974 in den USA oder in Deutschland während der Weimarer Republik und während der NS-Zeit gab. Oder auch als Notgroschen außerhalb des Bankensystems oder als Tauschmittel für extreme Krisen, wie es aktuell in Venezuela genutzt wird – Gold ist und bleibt einfach das bessere Geld.

Über:

GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: 06431-49589-80
web ..: http://www.granvalora.de/
email : limburg@granvalora.de

Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönliche Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei sind auch die umfangreichen Service Angebote.

Pressekontakt:

GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

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email : limburg@granvalora.de

Das Sachwertdepot bei GranValora -sichere Anlage in Zeiten der Krise.

Die GranValora aus Limburg an der Lahn bietet mit ihrem modernen Sachwertdepot eine innovative und gleichzeitig krisensichere Anlagemöglichkeit.

BildLimburg, 08.09.2017
Heute ist es für Anleger besonders wichtig, Möglichkeiten zu finden, um Vermögen krisensicher anzulegen. Das Sachwertdepot der GranValora ist eine ausgezeichnete Option, um ein bestehendes Vermögen zu schützen oder ein neues Vermögen aufzubauen.

Vorteile des Sachwertdepots

Finanzwerte bieten heute wenig Sicherheit und hohe Kursverluste können eine Anlage schnell erheblich vermindern oder vollkommen auslöschen. So ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen sich Sorgen um die Zukunft machen. Politische Krisen, Kriege oder gar terroristische Anschläge können die Anlegermärkte gehörig durcheinander bringen und im schlechtesten Fall auch zu einem gewaltigen Einbruch führen, der ein Großteil des angelegten Vermögens innerhalb kurzer Zeit vernichtet.

Wie kann man sein Vermögen davor schützen und den Wert erhalten? Zu den besten und sichersten Sachwerten, in die man investieren kann, gehören neben den Edelmetallen auch die sogenannten Technologiemetalle sowie seltene Erden. Private Anleger haben meist wenig Erfahrung mit Kauf- und Verkauf solcher Sachwerte, speziell beim Verkauf ist darauf zu achten, dass dieser nur in Originalverpackung möglich ist. Hier bieten die Experten von GranValora die entsprechende Unterstützung und sorgen für einen reibungslosen Verkauf.

Bei dem Sachwertdepot von GranValora kann man selbst entscheiden, in welche der insgesamt 15 zur Verfügung stehenden Sachwerte man investiert. Dabei ist es natürlich möglich, auch verschiedene Werte miteinander zu kombinieren. Eine weitere Besonderheit des Sachwertdepots ist, dass die Produkte physisch gekauft, und geschützt gegen Diebstahl, Feuer und Raub eingelagert werden. Die Werte existieren also nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Realität, so dass auch eine Verwertung jederzeit problemlos möglich ist, falls man den Wunsch hat, diesen Teil seines Vermögens flüssig zu machen.

Werte veräußern

Auch ein Verkauf der Werte im Sachwertdepot ist kein Problem. Durch die guten Kontakte der GranValora zu weltweit anerkannten Händlern, werden Ihnen jederzeit günstige Großhandelskonditionen angeboten. Grundsätzlich sollten Vermögensanlagen langfristig geplant werden. Sollte man dennoch über einen Verkauf nachdenken, reicht eine kurze Mitteilung und in der Regel wird der Verkauf bereits am darauffolgenden Freitag ausgeführt.

Wer ist GranValora?

GranValora hat sich darauf spezialisiert, Anlagemöglichkeiten in Edelmetallen, Technologiemetallen oder Seltenen Erden auch einem breiten Anlegerpublikum zugänglich zu machen. Somit ist es auch dem privaten Anleger möglich, die Kaufkraft in Krisenzeiten sichern zu können. Hierzu wurde das Sachwertdepot ins Leben gerufen. Aufgrund seiner bereits beschriebenen Flexibilität können auch Kleinanleger die Möglichkeiten nutzen, zum Beispiel durch einen Sparplan. Das Sachwertdepot bietet die Möglichkeit, mit jedem der angebotenen Sachwerte einen solchen Sparplan durchzuführen, der Anleger kann sogar verschiedene Sachwerte mischen.

Der Goldsparplan ist eine der Möglichkeiten, die das Sachwertdepot bietet. Goldsparpläne sind bei Anlegern sehr beliebt, deshalb ist es sinnvoll, einen Anbieter zu wählen, der die entsprechende Kompetenz und Erfahrung hat. Die GranValora ist beim Thema Goldsparpläne ein ausgezeichneter Anbieter – in diesem Fall im buchstäblichen Wortsinn, die Firma wurde nach 2016 auch 2017 wieder zum besten Anbieter von Goldsparplänen gekürt wurde, lt. Focus Money.

Sicher sparen durch Goldsparpläne

Goldsparpläne bieten dem Anleger die Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen. Bereits ab 25 Euro monatlich kann man in solche Goldsparpläne einsteigen und dann monatlich entscheiden, wie viel man anlegen möchte.

Des Weiteren ist es auch möglich, eine Einmalanlage vorzunehmen. Diese Möglichkeit wird besonders von Anlegern benutzt, die einen größeren Betrag zur Verfügung haben und geschützt anlegen möchten. Gold hat sich über die Jahre als überaus stabiler Vermögenswert erwiesen, der auch in Zeiten von Wirtschaftskrisen seinen Wert behält. So kann man davon ausgehen, dass man sich mit einer solchen Anlage hervorragend schützen kann.

Über:

GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

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email : limburg@granvalora.de

Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönliche Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei sind auch die umfangreichen Service Angebote.

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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: 051314611-470
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
Rendite mit sozialer Verantwortung

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WirtschaftsHaus Service GmbH
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Steinriede 14
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Worin soll ich bloß investieren?

Es gibt unendliche Möglichkeiten. Städte investieren in die Ausbau der Infrastruktur. Unternehmen in neue Produktionsstätten. Aber in was können wir alle investieren? Bildung? Zukunft? Lebensabend?

BildEs gibt so unendlich viele Möglichkeiten, zu inves­tieren. Nur der Blick in die Zeitungsüberschriften einer einzigen Woche verrät die Bandbreite dieses Themas: Der Flughafen Salzburg will mehrere Millionen Euro in ein neues Terminal investieren. Der Automobilzulieferer Continental plant, künftig verstärkt in seine Produktions­stätten in Mexiko zu investieren – im Schnitt 150 Millionen Euro jährlich. Der saudi­arabische Staatsfonds investiert gar mehr als 3 Milliarden Euro in den Taxi­Dienst Uber. Und die Gemeinde Südeichsfeld in Thüringen investiert bescheidene 123.000 Euro in den Neubau einer Brücke über den Hasel­bach. Selbst diese vergleichsweise kleine Summe kann das Leben von Menschen nachhaltig beeinflussen. Und unbe­dingt eine sinnvolle Investition sein. Oder auch nicht. Investiert wird auch außerhalb der Welt der Wirtschaft. Schließlich kann man etwa großen Wert auf Bildung legen, und seinen Kindern ein Hochschulstudium ermöglichen. Da­mit investiert man hoffentlich in eine einstmals erfolgreiche Karriere. Oder man kann für sich selbst eine Weiterbildung anstreben, und so in die eigene berufliche Zukunft inves­tieren. Genauso gut könnte auch ein Tenniskurs eine gute Investition sein, weil er vielleicht nicht nur zu besserer körper­licher Fitness, sondern auch zu neuen Freundschaften und größerer Lebensfreude führen kann. Und schließlich ist auch eine neue Outdoor­Jacke für denjenigen eine gute Investition, der in den Bergen wandern gehen und sich nicht von Wind und Regen den Tag vermiesen lassen möchte, weil die billige alte Jacke sofort durchnässt und kalt wird. In solch einem Fall zahlt es sich eben aus, investiert zu haben.

Das Thema, mit dem vor allem Investitionen verbunden werden, ist aber natürlich Geld.

Wohin mit dem lieben Geld? Warren Buffett gibt dazu seit vie­len Jahren Ratschläge, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat. In den 1960ern flatterte sein Erfah­rungsschatz ungefähr zweimal im Jahr in die Briefkästen von Investoren, die an seiner Investitions­Partnerschaft beteiligt waren. Einige Jahre später begann Warren Buffett, seine Tipps auf der Jahreshauptversammlung der von ihm gegründeten Investmentfirma Berkshire Hathaway und dazu weiterhin in den jährlichen Briefen an die Investoren weiterzugeben.

Der Erfolg spricht definitiv für den inzwischen 85­jährigen: Buffett ist laut Forbes „Milliardärs­Liste“ der drittreichste Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 60 Milliarden Dollar geschätzt. Nur Microsoft­Gründer Bill Gates und Zara­Modezar Amancio Ortega haben mehr Kleingeld zur Verfügung. Interessant an der Liste übrigens: Acht der zehn weltweit Reichsten sind US­Amerikaner, dazu kommen ein Spanier, Ortega, und ein Mexikaner, der in der Telekommu­nikationsbranche tätig ist.

Warren Buffet ist also steinreich – er hat offensichtlich gut investiert, und dabei seit mehr als 60 Jahren seine eigenen Ratschläge befolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Vorträge mit ihm in Minuten ausverkauft, drängen sich Menschen in die letzten Winkel von Veranstaltungssälen, um den Investment­Guru zu hören. Dutzende Websites verbrei­ten seine Ratschläge und Weisheiten, und seine Auftritte im Fernsehen oder die zahlreichen Interviews in Magazinen mit ihm mehren seinen Ruhm.

Bufett ist zwar nicht der Begründer der „Value Investing“­ Methode, dem Investieren zur Wertsteigerung, das sich von der Methode unterscheidet, schnell zu investieren und ebenso schnell wieder zu verkaufen (das war sein Lehr­meister, der 1976 verstorbene Benjamin Graham). Doch Buffett ist damit so erfolgreich, dass unzählige Fonds und Fonds manager seine Investments abkupfern. Seine Strategie lautet: „keep it simple“, zu deutsch: „halte die Dinge einfach“! Denn Buffett investiert nur in Unternehmen, die er versteht.

Er sieht sein Investment langfristig, und er steigt bei Aktien­abschwüngen nicht gleich aus. Man müsse, wird Buffett in einem Interview zitiert, zehn Jahre verreisen können und sich sicher sein, dass das Unternehmen, von dem man Aktien hält, bei der Rückkehr noch existiert. Dies erreiche man durch grundlegende, oftmals ethische Fragen eher als durch hohe Finanzmathematik: Hat das Unternehmen eine konsistente betriebliche Vorgeschichte? Ist das Management rational und seinen Aktionären gegenüber aufrichtig?

„Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist.“

Doch kaum jemand leistet es sich, solche Fragen wirklich fundiert zu beantworten. Unternehmen, Aktien und die Börse im Allgemeinen sind selbst für kluge Köpfe meist ein Buch mit sieben Siegeln. „Aktien sind nicht massenkom­patibel“, befindet auch Harald Senftleben, Vorstand beim WirtschaftsHaus in Garbsen. Es gibt aber ein viel größeres Problem: Die meisten anderen Formen der Geldanlage ha­ben eine unfassbar geringe Rendite, und werden trotzdem massenhaft nach gefragt. „Ohne Zins und Verstand“, titelte deshalb der Spiegel in diesem Frühjahr, und versuchte die Frage zu klären, „warum die Deutschen ihr Geld falsch an­legen.“ In internationalen Finanzkreisen wird sogar bereits über das „stupid german money“ gelästert, also das dumme deutsche Geld, das einfach nicht dorthin gesteckt wird, wo es Profi t bringt. Stattdessen stecken die Deutschen knapp zehn Prozent ihres Einkommens – eine europaweit einzigartig hohe Sparquote – in Produkte, die so gut wie nichts abwerfen (siehe auch unsere Übersicht).

Doch auch wenn sehr viele Deutsche einfach nicht das richtige Investment wählen – zumindest beim Garbsener WirtschaftsHaus (www.wirtschaftshaus.de), das sich auf Pflegeimmobilien als Kapital­anlage spezialisiert hat, haben die Kunden genau verstan­den, welche Produkte sinnvoll sind. „Sehr viele Menschen kommen zu uns und wollen in Sachwerte investieren“, freut sich Harald Senftleben. Der aktuelle Hype um Immobilien und der dadurch schwierig gewordene Markt spielen für das WirtschaftsHaus dabei kaum eine Rolle, sagt Senftleben: „Bei uns geht es schließlich nicht ausschließlich um die Lage, wie auf dem Privatmarkt. Für uns ist der demografisch Bedarf, also die Frage, wie viele Pflegebedürftige es zukünftig in einer Region gibt, sehr viel wichtiger.“ Und weil dieser Bedarf allen Statistiken zufolge riesig ist, müssen inzwischen händeringend Bauplätze gesucht werden, um überhaupt der aktuellen Nachfrage nach Pflegeapartments gerecht werden zu können.

Der Run auf die Pflegeimmobilien ist für Harald Senftleben natürlich eine sehr positive Entwicklung: „Wir haben Bar­zahler, die gleich mehrere Apartments kaufen: Manche sechs, manche sogar 18. Viele sind so überzeugt von dem Produkt, dass sie ihr Geld buchstäblich „loswerden“ wollen. Unsere größte Herausforderung ist es eigentlich, genügend Objekte vorzuhalten, um auch die Nachfrage befriedigen zu können.“

Über die Gründe für das große Interesse an den Wirtschafts­Haus­ Pflegeapartments gibt es für Senftleben keine zwei Meinungen: „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist. Und die Leute wissen vorher sehr genau, wie hoch die tatsächlichen Kosten sind. Sie können sich in aller Ruhe informieren, und müssen kein Experte für das Thema Pflegeimmobilien werden. Dafür sind wir ja da.“

Und es kommt noch etwas hinzu: „Viele Leute machen sich auch Gedanken um die eigene Zukunft und diejenige der Eltern“, sagt Harald Senftleben. „Die Möglichkeit, selbst später in einem der fantastisch ausgestatteten und sehr gut geführten Pflegeheime zu leben – und sei es auch nur im Betreuten Wohnen – ist für viele unserer Kunden durchaus auch ein Argument.“ Kein Wunder: Schließlich kann es eine ganz hervorragende Investition sein, sich den Ort zu sichern, wo man die letzten Jahre und Jahrzehnte seines Lebens verbringt. Vielleicht ist das sogar die beste Investition.

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WirtschaftsHaus Service GmbH
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web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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