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Goldausstellung

Bis zum 3. September können im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt Goldbarren, Münzen und Geldscheine bewundert werden.

BildIn den letzten Jahren hat die Bundesbank etwa die Hälfte der 270.000 Goldbarren nach Deutschland geholt. Etwa ein Prozent der weltweiten Goldbestände liegen nun unter der Erde in Frankfurt, wobei der Standort der Tresore geheim ist. Nun hat die Bank ihre Tresore einen Spalt breit geöffnet. In der Ausstellung „Gold – Schätze in der Bundesbank“ sind jedoch nur acht echte Goldbarren zu bestaunen. Dabei ist einer der ältesten Goldbarren des deutschen Goldschatzes, ein Barren, der 1917 in London gegossen wurde.

Das Gold stammt aus der Bretton-Woods-Zeit. Das war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als feste Wechselkurse Bestand hatten. Denn der amerikanische Dollar war an Gold gebunden. Diese Bindung endete dann 1971. Auch besitzt die Bundesbank rund 90.000 Münzen und etwa 260.000 Geldscheine. Zu sehen sind beispielsweise Münzen aus der Antike, aus der Zeit der Völkerwanderung oder aus dem Mittelalter. Auch Goldmünzen jüngerer Zeit sind ausgestellt.

Auch die wichtigsten Fördergebiete des Edelmetalls werden in der Ausstellung abgehandelt. Zu den Gegenden, in denen die Goldsuche in den letzten Jahrzehnten besonders erfolgreich war, gehören die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada. Hier besitzt US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – das äußerst erfolgversprechende Keystone-Projekt und das Gold Bar North-Projekt. Daneben gehört US Gold noch zu 100 Prozent das Copper King-Projekt in Wyoming, eine große Gold-Kupfer-Lagerstätte.

Einen anderen Ansatz verfolgt das Beteiligungsunternehmen Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298265 -. Mit mehr als 130 Beteiligungen an ausgewählten Minen und Rohstoffunternehmen wird mittels Lizenzen Geld verdient. Neben einer Beteiligung an der größten Goldmine Kanadas hat sich Osisko Gold Royalties nun eine Lizenz am baubereiten und vollständig finanzierten Goldprojekt Eagle gesichert. Es wird mit einer Produktion von jährlich 200.000 Unzen Gold bei niedrigen Betriebskosten von zirka 550 US-Dollar je Unze Gold gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold- und Silberlagerstätten

Wurden in der Vergangenheit Goldlagerstätten entdeckt, führte dies in der Regel zu einem Goldrausch.

BildDas größte Goldfeld der Welt ist das Witwatersrand-Goldfeld.

Hier in Südafrika wurde 1886 das erste Gold entdeckt, nur wenige Kilometer vom heutigen Johannesburg entfernt. Der Witwatersrand ist ein rund 200 Kilometer langer Höhenzug. Er besitzt Wasserfälle, was auch zum Namen führte. Bei 75 Prozent des gefundenen Goldes handelt es sich um die typischen Nuggets. Etwa 40 Prozent des bisher entdeckten Goldes kommt aus dieser Gegend, in der auch die tiefsten Bergwerke der Welt (fast 4.000 Meter tief) beheimatet sind.

An hochwertigen Gold- und auch Uranbetrieben im Witwatersrand-Gebiet arbeitet zum Beispiel Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298177 -. Quer durch das gesamte Becken verteilt, liegen die Projekte. So gehört Sibanye-Stillwater auch zu den größten Goldproduzenten weltweit. Daneben besitzt das Unternehmen produzierende Platinbetriebe, sowohl in Südafrika als auch in den USA. Anleger können sich auch über Dividendenzahlungen freuen.

In Nevada wurde 1858 das erste Silber gefunden, was zu einem Silberrausch führte. Heute gehört Nevada zu den größten Goldproduzenten und auch Silber gibt es dort noch.

US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – bearbeitet Projekte mit hohem Potenzial in Nevada und Wyoming. In Nevada ist dies das Keystone-Projekt sowie das Gold Bar North-Projekt. Gelegen im Cortez-Goldtrend, könnte eine Weltklasse-Liegenschaft im Keystone-Projekt stecken. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada haben in den letzten 50 Jahren mehr als 245 Millionen Unzen Gold produziert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold mindert Portfolio-Risiko

Der jüngste Börsenausverkauf zeigte wieder einmal, dass mit Investments in Gold Renditen eingefahren und Risiken minimiert werden können.

BildAnfang Februar fielen die Aktienwerte. Wenn auch heftig zum Teil, doch nur kurz. Goldbesitzer dagegen kamen weniger ins Schwitzen. Gold ist und bleibt eine der besten Anlagen, die Staatsanleihen und Unternehmensanleihen übertrifft. Und gemäß dem Grundsatz „je stärker der Marktrückzug, desto stärker ist die Rally des Goldes“ sollten günstige Einstiegsmöglichkeiten genutzt werden. In 2017 stieg der Wert des Goldes immerhin um rund 10 Prozent.

Zwar verlor Anfang Februar auch das Gold an Wert. Doch um den wahren Wert des Edelmetalls richtig einzuschätzen, muss dieser mit anderen Vermögenswerten verglichen werden. Auch die langfristige Entwicklung des Goldpreises gilt es zu beachten. Und da hält sich Gold gut. Mit Risiken steigt auch die Effektivität von Gold als Absicherung. Und langfristig betrachtet hat sich ein Investment in Gold immer gelohnt.

Das weltweite Säbelrasseln geht weiter, Handelskriege drohen und die Inflation steigt. Ein Investment in Goldaktien wie etwa in Maple Gold Mines oder U.S. Gold Corp. könnte das Portfolio des Anlegers jetzt absichern.

Maple Gold Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298196 – besitzt mit seinem Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec rund 370 Quadratkilometer bestes Goldland. Die Genehmigungen für alle Bohrstandorte sind nun vorhanden und Diamantkernbohrgeräte im Einsatz. Eine Ressource wurde bereits ermittelt, 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein (angezeigt) und zusätzlich 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 Gramm Gold je Tonne Gestein (geschlussfolgert), so die Schätzungen.

Auch U.S. Gold Corp. – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – hat sich der Goldsuche verschrieben. Eine Reihe von Erschließungs- und Explorationsgebieten gehört zum Portfolio. Das Keystone-Projekt im Cortez Trend in Nevada könnte sich zu einer Weltklasse-Liegenschaft entwickeln. Denn die Bohrungen waren äußerst ermutigend. Dazu kommt das Gold Bar North-Projekt in Nevada und das Copper King-Projekt in Wyoming.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Größer als gedacht! U.S. Gold Corp. erweitert nach Erkundungsergebnissen Goldgebiet auf Keystone

Eine detaillierte geologische Kartierung steht ebenfalls kurz vor der Fertigstellung!

BildDer amerikanische Gold-Kupferentwickler U.S. Gold Corp. (US90291C1027 / NASDAQ: USAU) hat die Zusammenstellung der bezirksumfassenden geochemischen Erkundungen auf seinem 20 Quadratmeilen umfassenden, unternehmenseigenen ,Keystone‘-Goldprojekt erfolgreich fertiggestellt. Eine in Anlehnung daran erstellte detaillierte geologische Kartierung steht ebenfalls kurz vor der Fertigstellung.

Die geochemischen Daten sollen zusammen mit Bewertungen aus früheren Gravitations- sowie geophysikalischen Untersuchungen und den bisher durchgeführten Erkundungsbohrprogrammen die notwendigen Informationen für mögliche neue Entdeckungen bei den diesjährigen Bohrprogrammen liefern. Das Datenmaterial der Erkundungsarbeiten besteht aus einer Probensammlung von 4.225 Bodenproben, 2.250 Gesteinsproben, 649 feinkörnigen Flusssedimentproben und 620 Proben alterierten Flussgerölls. Die stark anomalen geochemischen Niveaus und die weite Verbreitung der vorrangig gesuchten Goldmetalle deuten die Möglichkeit eines sehr großen, robusten goldführenden polymetallischen Hydrothermalsystems auf ,Keystone‘ an, das dem des bekannten ,Clarin‘-Typs, der bekanntermaßen sehr große Goldlagerstätten beherbergt, sehr ähnlich ist.

Da die Umweltprüfung (,Environmental Assessment‘) vom Unternehmen in Kürze erwartet wird, könnten Bohrungen auch in diesem Gebiet beginnen, welches bisher noch nicht mit Tiefenbohrungen erkundet werden durfte. Bisherige Kurzbohrungen wurden als ,Erkundungsbohrungen‘ niedergebracht und sollten Aufschlüsse über die Eigenschaften der Wirtsgesteine sowie umfassende wichtige Informationen über das Goldsystem liefern. Und das taten sie auch. So konnte eine Goldsystemgröße ermittelt werden, die weit ausgedehnter ist als ursprünglich gedacht.

Dementsprechend sieht Geologe und Vizepräsident der Exploration Mathewson das Unternehmen in einer sehr wichtigen Phase des ,Keystone‘-Explorationsprogramms. Man könne nun standortspezifische Bohrzielmöglichkeiten innerhalb der bisher identifizierten und ausgedehnten Zielgebiete besser lokalisieren und qualifizieren. „Wir suchen die so wichtigen hochgradigen Goldzonen, die potenziell gewinnversprechende Vorkommen innerhalb dieses ausgedehnten Goldsystems eines ,Carlin-Typs‘ enthalten. Die Zentralteile der Goldlagerstätten neigen dazu, sich recht schmal und eng begrenzt nahe den Zufuhrstrukturen zu befinden. Wir haben früh erkannt, dass wir auf einem großen, robusten Goldsystem des ,Carlin‘-Typs arbeiten“, so der erfahrene Geologe von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14 -. Man werde das diesjährige Explorationsbohrprogramm mit abgestimmten, ortsspezifischen Bohrungen beginnen, sobald es die Zugangsbedingungen erlauben und die Umweltprüfung mit einem Bohrplan vorliege.

Edward Karr, Präsident und CEO, ergänzte: „Wir sind durch die bis dato auf ,Keystone‘ erhaltenen Explorationsergebnisse sehr angetan. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des ,Keystone‘-Bezirks, dass ein Unternehmen ein so großes Landpaket kontrolliert und einen methodischen, durch Daten angekurbelten Explorationsprozess verwirklicht.“ Man freue sich schon jetzt, den Markt über die laufenden Geschehnisse zu informieren.

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Münchner Sicherheitskonferenz bringt nicht viel Neues

Diesmal hatten weder Donald Trump, noch Wladimir Putin, noch Chinas Xi Jinping einen Auftritt in München.

BildVon Interesse waren etwa die Ausführungen des Saudi-arabischen Ministers oder auch des Nato-Generalsekretärs.

Saudi-Arabien setzt auf Atomenergie, denn das Land plant in den nächsten Jahren den Bau von 16 Atomreaktoren für mehr als 80 Milliarden US-Dollar. Mithilfe der Kernenergie will Saudi-Arabien den Energieverbrauch im Inland vom Öl abkoppeln. Das Land befinde sich, so Außenminister Al-Jubeir, bereits im Gespräch mit zehn anderen Nationen. Eine militärische Nutzung der Nukleartechnologie sei nicht geplant. „Wir prüfen die Frage, ob es möglich ist, Kernreaktoren zu bauen, um Energie zu erzeugen, damit wir das Öl sparen und es exportieren können, um Einnahmen zu erzielen“, so Al-Jubeir auf der 54. Münchner Sicherheitskonferenz.

Bald sollen also Aufträge für den Bau der ersten Kernkraftwerke vergeben werden. Der Bau von neuen Atomkraftwerken boomt (fast) weltweit. Beim Thema Atomenergie und Uran kommt man an der preisgekrönten Uran-Liegenschaft Patterson Lake South von Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 – nicht vorbei. Das Winterbohrprogramm auf der Liegenschaft im Athabascabecken hat begonnen. Gerade konnte Fission Uranium die angezeigten Ressourcen erhöhen und die geschlussfolgerten Ressourcen verdoppeln.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz derweil forderte der Konferenzleiter Wolfgang Ischinger „konkrete Schritte um vom Abgrund wegzukommen“. Grund sind die Entwicklungen im Nahen Osten. Auch sorgen verhärtete Fronten in der Ukraine und die Spannungen zwischen den USA und Russland für Sorgen. Der Austausch sicherheitspolitischer Fragen ist das zentrale Thema der Konferenz. So äußerte sich auch der Nato-Generalsekretär besorgt über das Nuklear-Waffenpotenzial und neue Militärstrategien.

Krisenherde gibt es viele auf der Erde. Sollte es irgendwo zu größeren Verwerfungen kommen, so werden sich die Anleger wieder auf den sicheren Hafen Gold besinnen. Dann rücken auch die Aktien der Goldgesellschaften vermehrt in den Blickpunkt. Gute Nachrichten brachte auch wieder US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – von seinem Keystone-Projekt im Cortez Trend in Nevada. Laut Dave Mathewson, Vice President und Leiter der Exploration, brachten alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung zutage. Damit befinde sich das Projekt in einem Weltklasse-Milieu für große Goldlagerstätten, so Mathewson. Daneben besitzt US Gold ebenfalls in Nevada das Gold Bar North-Projekt sowie das Copper King-Projekt in Wyoming.

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Ergebnisse von U.S. Gold Corps. Bohrprogramm liefern Hinweise auf sehr große Goldlagerstätten

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten sind.

BildDie in Nevada aktive Explorationsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) blickt auf ein erfolgreiches Herbstbohrprogramm 2017 zurück. Dieses Herbst-Explorationsprogramm diente dazu, weitere Erkenntnisse über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen zu erhalten. Hierzu erhielt die Gesellschaft nun eindrucksvolle zertifizierte Analysenergebnisse zurück.

Das besagte Bohrprogramm umfasste neun Rückspül-Bohrungen (,RC‘-Bohrungen), von denen 4.487 m in acht Bohrungen in großen Abständen auf ,Keystone‘ und eine auf ,Gold Bar North‘ niedergebracht wurden. Bisher ist das ,Keystone‘-Projekt noch wenig exploriert und systematisches historisches Datenmaterial gibt es ebenfalls nur wenig.

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des ,Cortex‘-Districts im Norden sind. Weiterhin bestätigen die bisherigen Ergebnisse und Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven und extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs. Sehr aussichtsreiche Gesteinsformationen wurden auch innerhalb der devonischen Formationen ,Horse Canyon‘, ,Wenban‘ und ,Upper Roberts Mountains‘ sowie ,Roberts Mountains‘ aus dem unteren ,Silur‘ entdeckt. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 610 m. Diese Einheiten sind zwar an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen, liegen aber in nur geringer Tiefe.

Eine weitere vielversprechende Botschaft aus den jüngsten Bohrauswertungen waren Hinweise auf Goldlagerstätten des ,Carlin‘-Typs, die innerhalb mehrerer Zielbereiche von U.S. Gold Corps. 20 Quadratmeilen großen Gebiets identifiziert wurden. Diese Zielbereiche werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter erkundet.

Besonders erwähnenswert ist noch, dass bisher fast alle von U.S. Gold Corp. niedergebrachten Bohrungen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten trafen. Einige Bohrungen durchteuften zudem geringmächtige Gold-Zonen, die sich aber dennoch wirtschaftlich abbauen lassen sollten.

Dave Mathewson, der Vice Präsident und Leiter der Exploration war sehr erfreut über die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse, die sehr wichtige Informationen enthalten. Denn alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen hätten mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehende Elemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink identifiziert und teilweise sogar durchteuft. Diese Information würden die These des Managements untermauern, dass es sich um ein Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten handeln könnte.

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks- und Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert. Dies geschah sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung. Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam nun in der Lage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben.“ Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada sei die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Goldführenden Mineralsystem transportiert haben, was langsam im Falle von ,Keystone‘ deutlich sichtbar sei.

Nachdem nun die ersten Ziele identifiziert und qualifiziert worden seien, werden die zukünftigen Bohrungen darauf gerichtet, sie in strukturelle goldführende Kanäle niederzubringen um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen, so Mathewson abschließend.

Edward Karr – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&t=4s -, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp., fügte noch hinzu: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf ,Keystone‘ angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der Umweltprüfung (,Environmental Assessment‘, ,EA‘) zusammen, die dieses Jahr ein ungehindertes Bohrprogramm gewährleisten wird.“ Mit dem Abschluss der jüngsten 5 Mio. USD Finanzierung sei das Unternehmen zudem gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, um noch dieses Jahr weitere signifikante Entdeckungen auf ,Keystone‘ zu machen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chinesen und Inder wollen Gold

Wie das World Gold Coucil in seinem Goldbericht zu 2017 festgestellt hat, hat die Goldnachfrage in China und Indien angezogen.

BildEine weitere Steigerung wird für 2018 erwartet.

Insgesamt ging die Nachfrage nach dem Edelmetall in 2017 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Die ETF-Zuflüsse waren rückläufig, ebenso die Nachfrage nach Barren und Münzen. Zugelegt hat dagegen der Bedarf der Schmuckbranche (erstmals seit 2013) und der Industrie.

Bei der Nachfrage nach Goldschmuck war zu spüren, dass sich der US-Markt auf Wachstumskurs befindet. Besonders im vierten Quartal erholte sich der Bedarf an Goldschmuck durch Indien und China. In Indien sorgte wohl die Entscheidung der Regierung Schmuck von der Anti-Geldwäsche-Verordnung auszunehmen für mehr Käufer. Dazu kam die Nachfrage angesichts von Festivalen. Für die weitere chinesische Schmucknachfrage in 2018 ist das World Gold Council positiv gestimmt.

In der Industrie war der Einsatz von Gold in Smartphones und Fahrzeugen vor allem ursächlich für das erste Wachstumsjahr seit 2010. Und die Nachfrage aus dem Technologie-Bereich dürfte weiter ansteigen.

Auf der Angebotsseite war ein Rekordhoch bei der Minenproduktion zu verzeichnen, während das Recycling um zehn Prozent zurückging. In China sank die Produktion der Minen um neuen Prozent aufgrund strengerer Umweltkontrollen.

Das könnte auf die Menge der weltweiten Goldproduktion in den kommenden Jahren ausstrahlen. Neue Goldprojekte zu erschließen könnte sich daher lohnen, auch für US Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 -. In Nevada sind dies das Gold Bar North- und das Keystone-Projekt. In Wyoming ist es das Copper King-Projekt, bei dem gerade neue Edelmetall-Mineralisierungszonen entdeckt wurden.

Auch TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – bohrt erfolgreich. Das Yellowknife City Goldprojekt des Unternehmens befindet sich in den Nordwest-Territorien in Kanada in Yellowknife-Grünsteingürtel. Dort befanden sich früher die hochgradigen Goldminen Con und Giant. Hervorragende Ergebnisse von bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein konnten bereits von TerraX Minerals ausgemacht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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U.S. Gold Corp. stößt in neuer Zone nun auch auf Silber und Zink

Dies sei eine spannende und vor allem unerwartete Entwicklung auf dem ,Copper King‘-Projekt, sagte der Vice Präsident of Exploration von U.S. Gold Corp.

BildU.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) trifft innerhalb einer neu entdeckten Zone auf eine Mineralisierung, die erstmalig auch Silber und Zink beherbergt! Das im vergangenen Herbst absolvierte Rückspühl-Bohrprogramm (,RC‘ / ,Reverse-Circulation‘), in dem 1.202 m in vier Bohrlöchern auf dem unternehmenseigenen ,Copper King‘-Projekt niedergebracht wurden, die vom Labor Bureau Veritas Minerals aus Reno ausgewertet wurden, war ein Volltreffer. Die Bohrung CK17-01rc verdient besonders Augenmerk. Denn diese Bohrung schnitt eine Verbundvererzung über fast 214 m mit einer Basis- und Edelmetallmineralisierung, die nahezu an der Oberfläche beginnt! Zudem ähneln die Merkmale der Bohrung sehr stark denen der ,Copper King‘-Hauptzone!

Bis in eine Tiefe von 312,4 m wurden im besagten Bohrloch Silbergehalte zwischen 2,52 g/t und 3,47 g/t sowie Zinkgehalte zwischen 0,065 % und 0,217 % geschnitten.

Das Bohrprogramm zielte auf Probebohrungen in den Anomalien ab, welche durch bodenmagnetische Messungen und einer induzierten Polarisations-Untersuchung (,IP‘) festgestellt wurden.

Dies sei eine spannende und vor allem unerwartete Entwicklung auf dem ,Copper King‘-Projekt, sagte der Vice Präsident of Exploration von U.S. Gold Corp., Dave Mathewson. „Unser Projekt hat eine lange Geschichte mit vielen Explorationsprogrammen, die von einer Vielzahl von Unternehmen durchgeführt wurden. Aber diese in Bohrloch CK17-01rc identifizierte Mineralisierungszone ist offensichtlich bei allen früheren Explorationsarbeiten unentdeckt geblieben.“ Das Unternehmen freue sich nun darüber, die Chance zu bekommen, im Konzessionsgebiet ,Copper King‘ ein noch größeres Metallportfolio aufbauen zu können. Diese Chance solle nun durch ein neues Folgebohrprogramm, das sich gerade in der Planungsphase befindet, weiter untersucht werden.

Dem fügte Edward Karr, Präsident und CEO der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14 -, hinzu: „Wir sind durch dieses westliche Step-out-Bohrloch sehr ermutigt. Diese neue Mineralisierungszone liegt 200 m von der bestehenden Lagerstätte entfernt und weist von Oberflächennähe bis zur Sohle des Bohrlochs eine neue Entdeckungszone mit einheitlichen Erzgehalten auf.“ Das neue Infill-Bohrprogramm sei darauf ausgelegt, diese neu entdeckte Zone mit der bestehenden Lagerstätte rückzuverbinden. Außerdem liege der noch bessere Teil der IP-Anomalie weiter westlich von diesem Step-out-Bohrloch. Deshalb sei man der Ansicht, dass sich diese neue Entdeckungszone eventuell weiter westlich erweitern lässt und die bekannte Lagerstätte dadurch weiteres Potenzial erhält. Durch das Vorhandensein von hohen Silber- und Zinkanteilen sollte sich auch der gesamte zukünftige Wert von ,Copper King‘ deutlich erhöhen, erklärte Karr abschließend.

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Gold auf Höhenflug

Die Bodenbildung des Goldpreises dürfte enden. Von einem weiteren Anstieg würden die Aktienkurse von Goldunternehmen mit Hebel profitieren.

BildKann der Goldpreis die psychologisch wichtige Marke von 1.400 US-Dollar knacken, dürfte es weitere Aufwärtsimpulse geben. Denn dann ist das Ende der Bodenbildung nach dem herben Anbsturz vom Hoch bei gut 1.900 US-Dollar bestätigt. Dieses Jahr könnte der Goldpreis also vor einem deutlichen Anstieg stehen. Noch ist es zwar nicht soweit. Doch es gibt einige Anhaltspunkte, dass es in die richtige Richtung für Goldfans geht.

Da gibt es zum Beispiel den relativ schwachen US-Dollar. In der Regel bewegt sich Gold positiv, wenn der Dollarkurs nach unten geht. Zum anderen floriert die Weltwirtschaft. Das wäre eigentlich negativ für eine Absicherung durch Gold. Doch in diesem Zyklus bleiben auch die Zinsen niedrig. Denn die Verschuldungsorgien von Staaten, Unternehmen und Haushalten vertragen zumindest noch keine stark steigenden Zinsen. Die durch die Notenbanken weiter ins Spiel gebrachte Liquidität wird jedoch inflatorische Tendenzen schüren.

In einigen Asset-Klassen wie Immobilien oder den neu erschaffenen Krypto-Tokens ist dies deutlich zu sehen. Doch bald dürften auch die Verbraucher die anziehenden Preise im täglichen Leben spüren. Gold ist und bleibt dafür der lange erprobte Werterhalt der Kaufkraft.

Gold könnte sich also weiter positiv entwickeln. Noch sind die Goldaktien im Wert in dem zuletzt erlebten Goldanstieg jedoch zurückgeblieben. Da gibt es also noch Chancen. Umso mehr da gerade die Zeit der Rohstoffkonferenzen läuft und viele Unternehmen mit guten Meldungen auf sich aufmerksam machen.

Da gibt es zum Beispiel GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 -. Das von Amir Adnani geführte Gold-Unternehmen produziert zwar noch nicht. Doch in den vergangenen Monaten nützte das Management die noch günstigen Preise von Goldprojekten für Zukäufe. Zuletzt hat GoldMining die Liegenschaften bei seinem ebenfalls vor nicht allzu langer Zeit erworbenen Yellowknife-Projekt weiter ausgebaut. Insgesamt besitzt GoldMining auf seinen Projekten erkundete und angezeigte Ressourcen von 9,5 Millionen Unzen Gold.

U.S. Gold Corp. – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – ist ein weiteres sehr interessantes Gold-Unternehmen zur Depotbeimischung risikobereiter Anleger. US Gold arbeitet an seinen Projekten in Nevada (Gold Bar North, Keystone) und in Wyoming (Copper King). Mit Hilfe eines Emissionsangebots und einer Privatplatzierung wurde frisches Geld, rund fünf Millionen Dollar, in die Kassen gespült. Eine neue wirtschaftliche Erstbewertung für das Copper King-Projekt geht von einem Netto-Cashflow von fast 300 Millionen Dollar aus.

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U.S. Gold Corp. schließt Exploratiosprogramm ab! Bohrergebnisse in Kürze!

Somit könnte der erste Monat des neuen Jahres gleich spannend für U.S. Gold Corp. und seine Aktionäre werden.

BildDas US-amerikanische Gold-Kupfer-Explorationsunternehmen U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) hat sein Herbst-Explorationsprogramm beendet. Wie das Unternehmen mitteilte hat man die mehr als 5.000 Bohrmeter problemlos in den Bereichen ,Keystone‘, ,Gold Bar North‘ und ,Copper King‘ niederbringen können.

Der Großteil der sogenannten ,Scout‘-Bohrungen über 3.274 Bohrmeter wurden auf dem sehr aussichtsreichen ,Keystone‘-Projekt niedergebracht. Diese sieben Bohrungen, die in regelmäßigen Abständen gebohrt wurden, sollen eine im Vorfeld identifizierte Zone genauer testen.

Ein weiteres 1.202 m Bohrprogramm über vier ,Scout‘-Bohrlöcher wurden auf dem ,Copper King‘-Projekt niedergebracht, während ein ,Scout‘-Bohrloch über 552 Bohrmeter auf dem ,Gold Bar North‘-Projekt niedergebracht wurde. Auch hier sollen die bisher bekannten Vererzungen genauer definiert werden.

„Wir freuen uns sehr unser Herbst-Bohrprogramm problemlos und erfolgreich abgeschlossen zu haben. Dabei haben wir sehr ermutigende sichtbare Mineralisierungen ausmachen können“, sagte Dave Mathewson, der Vice Päsident und Chefgeologe von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=qa-SmWzJkg8&t=2s -. Es seien alle Bohrergebnisse an das Prüflabor BV Labs gesendet worden und er erwarte auch alle Bohrergebnisse bis Ende Januar zurück, so Mathewson abschließend.

Somit könnte der erste Monat des neuen Jahres gleich spannend für U.S. Gold Corp. und seine Aktionäre werden. Wie es bereits die Analysten aus dem Haus Roth Capital Partners in ihrem jüngsten Research-Bericht schrieben, für die U.S. Gold Corp. übrigens ein 100 % Tipp ist, könnten gute Bohrergebnisse der Katalysator für stärkere Kurszuwächse sein.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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