Uranium Energy

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Energien der Zukunft

Luftverschmutzung und Smog, besonders in asiatischen Ländern, haben eine traurige Berühmtheit erlangt. Saubere Energiequellen sind gefragt.

BildDie Internationale Energie-Agentur (IEA) rechnet damit, dass in einigen Jahren der Energieanteil aus Wasser, Wind und Sonne weltweit fast 30 Prozent betragen wird. Der Grund liege zum einen in staatlichen Förderungsmitteln und zum anderen in sinkenden Kosten für Solar- und Windanlagen begründet.

Besonders in China, Indien und den USA werden vermehrt Solaranlagen gebaut. Das Wachstum von Wind- und Wasserkraft hat sich eher verlangsamt. Natürlich gehört auch die Energiegewinnung aus Atomkraftwerken zum sauberen Energie-Mix. In den letzten zwei Jahren wurden ungefähr so viele neue Kernkraftwerke gebaut wie insgesamt seit den 80-er Jahren. Bald werden 500 Kraftwerke in 30 Ländern für die Produktion von Energie sorgen. Damit können Treibhausgase verringert werden.

Die wachsende Zahl der Kernkraftwerke braucht Uran. Eine Uranreiche Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier betreibt etwa Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – sein Patterson Lake South-Uranprojekt. Mit mehr als 100 Millionen Pfund Uran und das auch noch nahe der Oberfläche.

In den Startlöchern steht Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -, da das Unternehmen über produktionsbereite Uranprojekte verfügt. Die Projekte liegen in Südtexas, Paraguay, Arizona und Colorado. Gerade hat Uranium Energy durch ein Kaufabkommen mit der Uranerz Energy sein vollständig genehmigtes und baubereites Reno Creek-Uranprojekt erweitert. Dieses befindet sich im Powder River Basin in Wyoming, einem bergbaufreundlichen Bundesstaat mit ausgezeichneter Infrastruktur. Laut President und CEO Amir Adnani wird dieser Zukauf einen beträchtlichen Wert für die Aktionäre bedeuten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Cameco lässt Uranpreis aus Lethargie erwachen!

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % entzogen.

BildWer vergangenen Donnerstagmorgen auf die australischen Uranaktien schaute traute sicher seinen Augen nicht. Alle Uranaktien legten um bis zu 30 % unter teils mehr als dem zehnfachen durchschnittlichen Handelsvolumen zu. Der Grund für die massiven Preissteigerungen war schnell gefunden, denn Mittwoch nach Börsenschluss in Amerika kündigte Cameco überraschenderweise an, den Betrieb in seinen ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen vorübergehend einzustellen. Daraufhin schoss der Uranpreis um mehr als 10 % in die Höhe, was die entsprechenden Aktien nach oben katapultierte. Wie Cameco mitteilte, hätte man seit geraumer Zeit diesen Schritt diskutiert, aber dennoch auf einen steigenden Uranpreis gehofft. Nun aber sei der Zeitpunkt gekommen eine Entscheidung zu treffen und man sehe sich aufgrund des nicht steigen wollenden Uranpreises zu diesem Schritt gezwungen.

Damit ist Cameco das erste Unternehmen das nicht weiter bereit ist Uran unterhalb der Herstellungskosten zu liefern. Durch die Schließung der Minen wird dem Markt auf einen Schlag gut 10 % der weltweiten Uranproduktion entzogen. Nach Ansicht des renommierten Uranexperten Scott Melbye könnte das für den Uranmarkt der größte positive Katalysator seit der Fukushima-Katastrophe sein. Um das Ausmaß zu verdeutlichen führte der Marktexperte die im Jahr 2006 gescheiterte Inbetriebnahme der ,Cigar Lake‘-Mine an, die damals die größte im Bau befindliche Uranmine der Welt war. Nach einem dramatischen Wassereinbruch wurde die Mine aufgegeben und ein sagenhafter Uran-Hype begann. Daraufhin gab es damals kein Halten mehr für die Urangesellschaften.

Das timing von Cameco ist nahezu perfekt. Während immer mehr Kernkraftwerke im Bau sind und genehmigt werden, wird nun das Angebot um gut 10 % verknappt. Diese Meldung von Cameco könnte der längst überfällige ,wake up call‘ für die Uranmärkte gewesen sein. Profitieren von Camecos Entscheidung sollten auch die von uns beobachteten Uranwerte, Uranium Energy und Fission Uranium.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 -) legte am Donnerstag um rund 20 % an Wert zu und drehte am Freitag noch einmal richtig auf. Zwischenzeitlich notierte der Wert am letzten Handelstag der Woche mit noch einmal mehr als 40 % im Plus. Da aber keine kursrelevante Nachricht verkündet wurde, gehen wir davon aus, dass die Shortpositionen die auf dem Wert lasten/lasteten zum Teil eingedeckt wurden. Das erklärt auch sehr hohe Handelsvolumen, das bei unglaublichen 6,3 Mio. gehandelte Aktien lag. Zum Handelsschluss konnte das komfortable Plus von 40 % zwar nicht gehalten werden, aber ein Plus von 9 % zum Handelsende ist ja auch alles andere als schlecht.

Uranium Energy ist nicht nur eine Sonderstory im Uransektor, sondern mittlerweile auch im Titansektor. Denn mit der Übernahme des ,Alto Parana‘-Projekts von CIC Resources Inc. hat Uranium Energy ein weiteres nicht zu unterschätzendes Ass im Ärmel. ,Alto Parana‘ ist ein hochkarätiges Titanprojekt, das sich über eine Fläche von 70.498 Hektar mit fünf Bergbauberechtigungen erstreckt. Für die Übernahme wurden 664.879 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,5363 USD pro Aktie an CIC Resources ausgegeben, deren Gegenwert 1.021.453 USD entspricht. Zusätzlich dazu bekam CIC Resources eine Verhüttungsabgabe (,Net Smelter Returns Royalty‘), in Höhe von 1,5 % gewährt. UEC hat sich aber auch die Option einräumen lassen, gegen eine Einmalzahlung von 500.000 USD 0,5 % der ,Net Smelter Returns Royalty‘ zurückzukaufen.

Das ,Alto Parana‘-Titanprojekt ist ein bereits fortgeschrittenes Explorationsprojekt im Osten Paraguays und liegt ungefähr 100 km nördlich von Ciudad del Este. In direkter Projektnähe, bei Itaipu, befindet sich das zweitgrößte Wasserkraftwerk der Welt, das ein kostengünstiger Stromlieferant werden könnte. CIC Resources hat mit seinem ehemaligen Joint-Venture-Partner Tronox bisher rund 25 Mio. USD in das ,Alto Parana‘-Projekt investiert.

Titan ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der unter anderem zur Herstellung von Legierungen für die Luft- und Raumfahrt (Strahltriebwerke, Projektilen und Raumfahrzeugen) benötigt wird. Zudem kann er sehr gut mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän legiert werden. Von allen abgebauten und synthetischen Titanmineralen werden nur 5 % zur Produktion von Titanmetall verwendet. Die restlichen 95 % finden Ihre Anwendung in der Herstellung von reinem Titandioxid – ein Pigment -, das den Weißgehalt und die Deckkraft in Farben und Tinten, Papier, Plastik und selbst in Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verstärkt. Es ist ebenfalls das Metall, das in Apples MacBook-Produktlinie verwendet wird, um einen leichtgewichtigen stabilen Rahmen herzustellen. Die jüngste Erholung an den Pigmentmärkten führten zu signifikanten Auswirkungen auf die Rohmaterialien. Diese stark anziehende Nachfrage führte sofort zur deutlichen Reduzierung der Lagerbestände und resultierte in einem kräftigen Preisanstieg am Spotpreis in China. Das wichtigste Titanerz ist Ilmenit, da es die Hauptquelle des Titanoxids darstellt. Gegen Ende 2015/Anfang 2016, im Zeitraum als UEC die Akquisition des ,Alto Parana‘-Projekts fixierte, notierten die Spotpreise für Ilmenit noch bei rund 60,- USD pro Tonne. Derzeit liegt der Preis bei ungefähr 170,- USD pro Tonne.

Eine weitere Übernahme im Kerngeschäft (Uran) führte UEC erst im Mai dieses Jahres durch. Da übernahm die UEC von Cific Road Resources Funds und Bayswater Uranium Corporation eine weitere voll lizenzierte ,In Situ Recovery‘-Lagerstätte (,ISR‘) zum Schnäppchenpreis.

Das Projekt mit dem Namen ,Reno Creek‘ hat erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien beziffert, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. Die Akquisition des ,Reno Creek‘-Projekts erfolgte in Aktien. Dafür übertrug Uranium Energy dem Pacific Road Resources Funds, der 97,27 % am ,Reno Creek‘-Projekt hielt, 14 Mio. eigenen Aktien, deren Wert bei etwa 17 Mio. USD lag, plus 11 Mio. Warrants sowie eine 0,5%-ige Abgabe (,Royalty‘) auf die Einnahmen, die aber bei 2,5 Mio. USD gedeckelt ist. Die im Rahmen der Übernahme ausgegebenen Warrants können zu einem Aktienkurs von 2,30 USD gewandelt werden, was einem Kursaufschlag vom Transaktionskurs von annähernd 100 % entspricht. Die restlichen 2,73 % am Projekt wurden von Bayswater Uranium Corporation an Uranium Energy abgetreten.

Aber auch Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297158 -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von Camecos Entscheidung. Immer wieder kann Fission mit top Bohrergebnissen glänzen, wie auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm, auch wenn von den letzten vier Bohrungen eine Bohrung aufgrund technischer Probleme aufgeben werden musste.

In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ durchteuften die Bohrungen eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite.

Besonders hervor stechen die Proben aus dem Bohrloch ,PLS17-566′, in dem über 25,0 m 0,93 % U3O8 in einer Tiefe von 128,0 m bis 153,0 m, einschließlich 8,0 m mit 2,38 % U3O8 in 140,5 m bis 148,5 m Tiefe durchteuft wurden. In 155,5 m bis 177 m, also 21,50 m, schnitt Fission 0,86 % U3O8 einschließlich 4,0 m mit 3,67 % U3O8 in 167,0 m bis 171,0 m Tiefe. Sogar bis in eine Tiefe von 249,5 m wurde Mineralisierung durchteuft. In der Tiefe von 214,5 m bis 249,5 m wurden über 35 m 1,80 % U3O8 einschließlich 4,5 m mit 5,27 % U3O8 in 219,5 m bis 224,0 m und 3,5 m mit 3,64 % U3O8 von 240,5 m bis 244,0 m Tiefe durchteuft. Auch die anderen Bohrungen waren mit gleichwertigen Gehalten und Mächtigkeiten überaus erfolgreich.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der ,Triple R‘-Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: www.js-research.de!!!

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Uranium Energy Corp. stärkt mit ,North Reno Creek‘ seine Position im Distrikt

Mit der Optimierung des Minenplans ergeben sich gute Möglichkeiten zur Verbesserung der UEC-Erschließungsarbeiten bei ,Reno Creek‘, indem man Grenzauswirkungen beseitigt.

BildDas Uran-Explorationsunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) teilte Ende vergangener Woche mit, dass man mit der Uranerz Energy Corporation, einer 100-prozentigen-Tochtergesellschaft von Energy Fuels Inc., einen entscheidenden Kaufvertrag abgeschlossen hat, mit dem man das fortgeschrittene ,North Reno Creek‘-Projekt unmittelbar neben beziehungsweise innerhalb der Genehmigungsgrenzen seines bestehenden ,Reno Creek‘-Projekts im Powder River Basin (Wyoming) zu 100 Prozent erwirbt. Die Pachtgrundstücke und Schürfrechte bei ,North Reno Creek‘, die im Rahmen dieser Transaktion erworben werden, festigen die Land- und die Ressourcenposition von UEC in der Region erheblich.

Die wertvolle Ergänzung führt zu einer zusätzlichen Erweiterung eines großen und bereits vollständig genehmigten sowie baubereiten ISR-Projekts in den USA. ,North Reno Creek‘ befindet sich innerhalb der bestehenden UEC-Genehmigungsgrenze bei Reno Creek, wodurch nun eine ganzheitliche Erschließung möglich wird.

Hier geht es zur Landkarte.

Die gemessene und angezeigte Ressource bei ,Reno Creek‘ wird im Vergleich zu den bereits zuvor von Uranerz gemeldeten gemessenen und angezeigten Ressourcen gemäß National Instrument 43-101 in Höhe von 3,8 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,056 % U3O8 um noch mal insgesamt 20 % gesteigert und beläuft sich damit auf 4,3 Millionen Pfund. UEC beabsichtigt, einen Experten mit der Durchführung der erforderlichen Arbeiten zu beauftragen, um die Ressourcenschätzung für ,North Reno Creek‘ in das unternehmenseigene Projekt ,Reno Creek‘ zu integrieren und somit einen aktualisierten technischen Bericht gemäß National Instrument 43-101 abschließen zu können.

Mit der Optimierung des Minenplans ergeben sich gute Möglichkeiten zur Verbesserung der UEC-Erschließungsarbeiten bei ,Reno Creek‘, indem man Grenzauswirkungen des Konzessionsgebiets beseitigt, das früher mineralisierte Rollfronten auf beiden Konzessionsgebieten voneinander getrennt hatte. Entscheidende Synergien gibt es vor allem bei der gemeinsamen Entwicklung sowohl der ,North Reno Creek‘-Ressourceneinheit als auch bei der ,Southwest Reno Creek‘-Ressourceneinheit, von denen man ausgeht, dass sie die ersten Einheiten sein werden, die im Projektgebiet voraussichtlich erschlossen werden.

Der Erwerb stärkt somit das Profil von UEC im strategischen Powder River Basin in Wyoming, einem sehr bergbaufreundlichen Bundesstaat mit hervorragender Infrastruktur und erfahrenen Arbeitskräften, zusätzlich.

Präsident und CEO Amir Adnani ist der Auffassung, dass diese Transaktion den Aktionären einen beachtlichen Wert bringen werde und erklärt weiter: „Der Erwerb von ,North Reno Creek‘ beseitigt frühere Einschränkungen in Zusammenhang mit den Grenzen des Konzessionsgebiets, die frühere Eigentümer daran hinderten, das volle Potenzial dieses hochkarätigen Urangebiets auszuschöpfen. Wir gehen davon aus, bei der konsolidierten Entwicklung von Reno Creek beträchtliche Synergien zu schaffen, was sich in einer neuen und optimierten vorläufigen Machbarkeitsstudie (VMS) widerspiegeln werde, die im kommenden Jahr fertig wird.“ Damit könne die Erschließung dieses strategisch bedeutsamen ISR-Vermögens auf effizienteste Weise vorangebracht werden, und zwar als zusammenhängendes Projekt mit einer gemeinsamen Infrastruktur, Verarbeitung und Betriebsanlagen, so Adnani abschließend.

UEC – https://www.youtube.com/watch?v=-xlIhprxiU8 – wird nach dem Abschluss des Abkommens Uranerz folgende Kaufpreisvorstellung unterbreiten: 2,94 Mio. USD in bar und 2,45 Mio. USD in Form von UEC-Stammaktien, wobei die Anzahl der UEC-Aktien unter Annahme eines Ausübungspreises berechnet wird, der auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der UEC Stammaktien an der NYSE American an den fünf Handelstagen unmittelbar vor, jedoch nicht einschließlich des Abschlussdatums des Abkommens basiert.

Das ISR-Projekt ,North Reno Creek‘ befindet sich im Powder River Basin (Campbell County, Wyoming), etwa 80 Meilen nordöstlich von Casper. Im Konzessionsgebiet wurden bereits umfassende historische Explorations-, Erschließungs- und Projektgenehmigungsarbeiten durchgeführt. Zwischen Ende der 1960er und Mitte der 1980er Jahre bohrte Rocky Mountain Energy (RME), eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft von Union Pacific Railroad, im Konzessionsgebiet über 800 Explorationsbohrlöcher. Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre betrieb und sanierte RME erfolgreich eine ISR-Uran-Pilotanlage. In weiterer Folge schloss RME beinahe Genehmigungs- und Lizenzierungsarbeiten für eine ISR-Anlage auf kommerzieller Ebene ab.

1992 erwarb RME das Projekt ,Reno Creek‘ von Energy Fuels Inc. (EFI). Im darauffolgenden Jahrzehnt fuhren EFI und dessen Nachfolger, International Uranium Corporation (jetzt Denison Mines), mit der Weiterentwicklung des Projekts in Richtung vollständiger Genehmigung und Lizenzierung fort. Später ging das Projekt in den Besitz von Rio Algom und Power Resources über, ehe diese Unternehmen im Jahr 2003 all ihre Beteiligungen abgaben. Zwischen 2006 und 2008 erwarb Uranerz Mineral- und Oberflächenbeteiligungen an etwa 1.280 Acres Mineralkonzessionen und bundesstaatlichen Abbauschürfrechten, die auch das Projekt ,North Reno Creek‘ umfassten.

Im Oktober 2010 veröffentlichte Uranerz einen technischen Bericht gemäß National Instrument 43-101 mit dem Titel Technical Report, ,Reno Creek Property‘, Campbell County, Wyoming, U.S.A vom 13. Oktober 2010. In dem von Douglass Graves, P.E., erstellten technischen Bericht wurde eine gemessene und angezeigte Ressource von 3,8 Millionen Tonnen, davon 4,29 Millionen Pfund U3O8 bei einem Gehalt von 0,056 %, genannt. Außerdem wurde eine abgeleitete Ressource von 190.000 Tonnen, die 142.200 Pfund U3O8 mit einem Gehalt von 0,039 % enthält, notiert.

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Klatschen für Uran-Aktien

Rede von Xi Jinping verpasst? Für Chinesen ein No-Go. Doch sie können nachträglich Beifall klatschen, mit Hilfe einer App auf dem Smartphone.

BildIn die Hände klatschen könnten bald auch Aktionäre von Uran-Unternehmen, wenn die Pläne Chinas im Kernenergiebereich ausgeführt werden.

Über eine App können Chinesen jetzt nachträglich zu einer Rede von Xi Jinping applaudieren. Jedenfalls fand gerade der Volkskongress in China statt, wo die Ausrichtung von Wirtschaft und Politik für die nächsten fünf Jahre festgelegt wurde. Im dritten Quartal 2017 ist die Wirtschaft in China immerhin um satte 6,8 Prozent gewachsen, sie bleibt also weiter auf Kurs. Wenig zu meckern hatten die Abgeordneten des Volkskongresses also. Xi Jinping betonte in seiner langen Rede auch wie wichtig Bildung, medizinische Versorgung und etwa auch das Bedürfnis nach mehr Technologieunternehmen sei.

Auch die ausreichende Energieversorgung und der Kampf gegen Luftverschmutzung sind ein wichtiges Thema. Neben erneuerbarer Energie wie Wasserkraft sowie Solar und Wind setzt China weiterhin stark auf die Atomenergie. In 2016 hat China die installierte Leistung aus Atomkraftwerken um rund acht Gigawatt auf 34 Gigawatt gesteigert. Dies ist die größte Steigerung der Kernkraftnutzung, die es je gab.

Bis 2030 soll die Leistung der Atomkraft mindestens 130 Gigawatt betragen. Dafür wird viel Uran gebraucht werden. Dieses Uran können bald Unternehmen wie Fission Uranium oder Uranium Energy liefern. Letztere besitzen Projekte, die jederzeit mit der Produktion beginnen können. Diese befinden sich in Südtexas plus einer Verarbeitungsanlage in Wyoming. In Paraguay, Arizona und Colorado liegen zudem weitere weit fortgeschrittene Projekte von Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 -.

Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft ist im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada und umfasst rund 31.000 Hektar Land. Das Projekt ist gut über Straßen zugänglich und die Uranvorkommen befinden sich nahe der Oberfläche. Mehr als 100 Pound Uran umfasst das zu 100 Prozent im Eigentum von Fission befindliche Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Japan setzt wieder auf Atomstrom

Zwei Reaktoren des weltgrößten Atomkraftwerkes in Japan haben erstmals seit Fukushima wieder eine Reaktorgenehmigung erhalten.

BildDem japanischen Atomkonzern Tepco wurde von der Atomregulierungsbehörde der Betrieb von zwei Reaktoren genehmigt. Denn die verschärften Sicherheitsauflagen werden erfüllt. Das Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa liegt an der Küste des Japanischen Meeres. Bis die zwei Reaktoren tatsächlich wieder ans Netz gehen werden, dürften trotzdem noch drei bis vier Jahre ins Land ziehen, da die Kommunalverwaltung noch zustimmen muss.

Nach dem Fukushima-Gau vom März 2011 ist die Akzeptanz der Bevölkerung noch nicht so groß. Zwei Jahre standen alle 48 Reaktoren in Japan still. Die Energie wurde besonders aus Wärmekraftwerden generiert. Die ersten Reaktoren arbeiten heute wieder. Nuklearstrom ist in Japan schon aus Kostengründen wichtig. Schließlich verfügt Japan kaum über eigene Rohstoffe.

Solange die Energiewende, also der Übergang von der nicht-nachhaltigen Nutzung von fossilen Energieträgern und der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mit Hilfe von erneuerbaren Energie, nicht die Erdbevölkerung mit Strom versorgen kann, solange sind Atomkraftwerke und Uran nötig.

Uran liefern kann bei Bedarf Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -. Denn das Unternehmen verfügt über produktionsbereite Projekte in Südtexas einschließlich einer Verarbeitungsanlage sowie in Wyoming. Weitere Projekte, die bereits weit fortgeschritten sind, liegen in Paraguay, Arizona und Colorado.

Im Uranreichen Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, liegt das Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. In geringer Tiefe liegen hier mehr als 100 Millionen Pound Uran, wobei Bohrergebnisse auf Erweiterungen der Ressourcen hindeuten. Eine Vormachbarkeitsstudie ist auf dem Weg.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Nuklearindustrie muss handeln

Die Gewährleistung der Atomenergie braucht das Handeln von Regierungen, Fachgremien und der Atomindustrie, denn der Weltbevölkerung droht sonst ein Energieproblem.

BildAgneta Rising von der World Nuclear Association sprach mahnende Worte auf einer Presseveranstaltung. Dringende Maßnahmen seien erforderlich, so Rising, um die Kernenergie zu gewährleisten. Sonst kann der Energiebedarf der Menschen in der Zukunft nicht sichergestellt werden.

Das Ziel, bis 2050 etwa 25 Prozent des weltweiten Stromes durch Kernkraftwerke zu decken, ist erreichbar, wenn genügend neue Reaktoren gebaut werden. Rising fordert ein wesentlich schnelleres Tempo in der Atombranche. Dabei gibt es drei Knackpunkte. Erstens muss die Kernenergie als kohlenstoffarme saubere Energiequelle erkannt werden. Denn angesichts massiver Umweltprobleme und Smog in großen Städten ist die Verbesserung der Luftqualität, besonders auch in asiatischen Städten, ein wichtiger Punkt.

Zweitens ist ein effektives Sicherheitssystem notwendig, das Gesundheit für die Bevölkerung und Vorteile für die Umwelt bietet. Der dritte wichtige Punkt um der Kernenergie auf die Spünge zu helfen, sind harmonisierte Regulierungsprozesse. Das bedeutet möglichst international einheitliche Lizenzen müssen geschaffen werden. So kann ein signifikantes Wachstum der Atomkraft gelingen.

Und das notwendige Uran kommt vor allem beispielsweise aus Kanada, Kasachstan, Niger, Australien und den USA. Eine besondere Uran-Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dort befindet sich auch das Weltklasse-Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. Mehr als 100 Millionen Pfund Uran in geringer Tiefe lagern dort. Für 2018 ist eine Vormachbarkeitsstudie geplant. Neueste Explorationsergebnisse deuten auf eine weitere Vergrößerung der Uran-Ressource hin.

Auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – setzt auf Uran. Der große Vorteil der Gesellschaft sind produktionsbereite Projekte in Südtexas, wozu auch eine Verarbeitungsanlage gehört. Diese besitzt alle erforderlichen Lizenzen und liegt zentral zu den dortigen Uranprojekten. Weitere Uranprojekte im fortgeschrittenen Stadium liegen in Arizona, Colorado und Paraguay. Auch in Wyoming besitzt Uranium Energy noch ein vollständig genehmigtes Projekt. Nebenbei läuft bei Uranium Energy das Alto Parana-Titanprojekt, das eine der größten Titanressourcen der Welt beinhaltet, wie die zuletzt veröffentlichte Ressourcenschätzung untersteicht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 37-2017

Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ,Harvey‘ und ,Irma‘ schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich doch nicht so schlimme wie zunächst befürchtet. Zu Sturmbeginn wurden die Versicherungsschäden auf bis zu 125 Mrd. USD taxiert. Anfang der vergangenen Woche dann revidierte man die Schätzungen in den Bereich von um die 40 Mrd. USD runter. Aufgrund der Wirbelstürme wurden sogar die US-BIP-Wachstumsschätzungen für das laufende Quartal um gut 1,5 % zurückgenommen. Das war allerdings nach Meinung von Marktexperten ebenfalls ein Schluck zu viel aus der Pulle, die weniger starke Auswirkungen erwarten. Zwar werde das angepeilte Wachstum von 2,5 % wahrscheinlich nicht erreicht, aber ein Wachstum von 2 % sei noch immer gut möglich.

Die Aktienindizes tendieren derzeit erstaunlich fest, wobei in Europa sogar neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Die derzeitige Kraft im Markt sehen die Marktexperten nicht nur in den geringeren Schäden der amerikanischen Stürme, sondern viel mehr in dem nicht weiter eskalierten Nordkorea-Konflikt. Mit dem Einschalten der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Hoffnung auf eine Entspannung laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen.

Aber dennoch ist es in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten nicht selten zwischen Ende August und Mitte Oktober zu kräftigen Rücksetzern in den Märkten gekommen. Daher gilt….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energy mit beeindruckender Mineralressource für sein Titanprojekt

Im Tiefpunkt des Titanmarkts sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 1 Mio. USD, wobei der frühere Betreiber bereits 25 Mio. USD investiert hatte.

BildUranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC), deren Fokus wie der Name schon sagt eigentlich auf Uran liegt, gab das Ergebnis der von Minerals Advisory Group nach NI43-101 Standard erstellten Mineralressourcenschätzung für das Titanprojekt ,Alto Paraná‘ im Osten Paraguays bekannt. Das in etwa 100 km nördlich von Ciudad del Este beheimatete Titanprojekt wurde von CIC Resources Inc. (TSX: CIC) übernommen, als UEC das Potenzial der Liegenschaft erkannte. Deshalb nahm Uranium Energy das Projekt zusätzlich zu seinem Kerngeschäft Uran auf. Erst im Juli 2017 hat UEC die letzte Option gezogen, um das Projekt zu 100 % zu vereinnahmen, was sich nun als genialer Schachzug erwies.

Mit unter Anderem 4,94 Milliarden Tonnen Erz in denen durchschnittlich 7,41 % Titanoxid (TiO2) und 23,58 % Eisenoxid (Fe2O3) beherbergt sind, handelt es sich bei ,Alto Paraná‘ um ein Titan-Monsterprojekt, bei dem die Mineralisierung bereits an der Oberfläche beginnt.

Wir erinnern uns: CIC Resources hat eine erste Ressourcenschätzung am 4. Mai 2015 für das ,Alto Paraná‘-Projekt über eine Fläche von nur 36.177 Hektar veröffentlicht, die UEC hellhörig werden ließ. Bis dahin hatte CIC Resources bereits rund 25 Mio. USD in ,Alto Paraná‘ investiert. Im Tiefpunkt des Titanmarkts, den Uranium Energys CEO Amir Adnani übrigens perfekt erwischt hat, sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 664.880 eigene Aktien, deren Gegenwert gut 1 Mio. USD betrug. Eingeräumt bekam CIC noch eine 1,5 %ige Produktionsabgabe (,Royaltie‘) auf die Produktion von dem Projekt. Der Titanpreis ist seit seinem Tief und UECs Erwerb von etwa 60,- USD je Tonne auf nunmehr 170,- USD angestiegen.

Infolge des Erwerbs durch UEC wurde das Gebiet noch einmal evaluiert, und zwar dieses mal in Verbindung mit angrenzenden und benachbarten Claims, die UEC mit der Übernahme von JDL Resources Inc. im Juni 2016 erworben hatte, als klar war, dass es sich bei ,Alto Paraná‘ um eines der besten Titanprojekte der Welt handeln könnte. Das gesamte Projektgebiet besteht nunmehr aus 70.498 Hektar und gilt unter Kennern als das Projekt mit dem höchsten Erzgehalt und der höchsten Mächtigkeit.

Diese These wird durch die damaligen Tests gestützt, die CIC im Jahr 2012 in Auftrag gegeben hatte. Demnach war die Fluidität der Schlacke ausgezeichnet und weit besser als bei vergleichbaren Ilmenit-Ausgangsmaterialien, da die Schlackengehalte durchgängig bei über 85 % und häufig bei über 90 % lagen. Mit einem Fe-Gehalt von über 97 % war auch die Qualität des Roheisens hervorragend. Der aufgewendete Energiebedarf sowohl für Kohle als auch für Strom bewegte sich im Rahmen des berechneten Bedarfs, wobei die Bogenstabilität des Ofens und die Wärmeübertragung sogar weit besser waren als bei den bisherigen Erfahrungen mit anderen Ilmenit-Ausgangsmaterialien.

Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng&t=5s -, UECs President und CEO, erklärte: „Diese Ressourcenschätzung positioniert das ,Alto Paraná‘-Projekt als eine der größten definierten Titanressourcen und untermauert gleichzeitig die Beweggründe für unsere rechtzeitige strategische Akquisition von CIC Resources. Wir sprechen dem Team von CIC und David Lowell, dem Firmengründer und CEO, für die ursprüngliche Entdeckung und die Durchführung umfangreicher Arbeiten zur Erschließung des Projekts unsere Anerkennung aus. Unser Team bei UEC hat nunmehr eine strategische Überprüfung des Konzessionspakets abgeschlossen, welches das Projekt umfasst, zu der auch eine Pilotanlage für zukünftige Prüfungen und die Erschließung zählt. Dieses Projekt stellt nun einen bedeutenden Aktivposten für UEC dar, den wir zeitnah zum Nutzen der Aktionäre verwerten wollen, während wir unseren Fokus und unsere Priorität weiter auf unser Uran-Kerngeschäft richten.“

Interessant finden wir die Aussage, dass der Aktivposten zeitnah zum nutzen der Aktionäre verwertet werden soll. Unserer Meinung nach könnte das bedeuten, dass das ,Alto Paraná‘-Projekt in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert wird und UEC-Aktionäre Gratis- oder vergünstigte Aktien bekommen, oder aber ein Käufer gesucht wird, der das Projekt entsprechend der Bewertung übernimmt. Das bleibt auf jeden Fall spannend, was der Unternehmenschef daraus macht.

Das der Titanmarkt ein interessanter Markt ist verdeutlicht folgender Sachverhalt.
Die Bestände an TiO2-Pigmenten sind weiterhin niedrig, was anhaltende Preiserhöhungen unterstützt. Neben positiven Wachstumsprognosen wurde die Versorgung durch signifikante Ausfälle beeinträchtigt, von denen seit Januar 2017 zahlreiche Pigmentwerke betroffen sind. Die Erholung an den Märkten für TiO2-Pigmente hat sich erheblich auf die Ausgangsmaterialien ausgewirkt, was zu zunehmender Nachfrage, abnehmenden Beständen und steigenden Spot-Preisen in China führte. Aus kommerzieller Sicht ist Ilmenit das wichtigste Erz aus Titan, da es die Hauptquelle für Titandioxid darstellt. Laut Bloomberg liegt der Preis für Ilmenit-Massenkonzentrat derzeit bei ca. 170 USD pro Tonne im Vergleich mit 60 USD pro Tonne Ende 2015/Anfang 2016. Die weltweite Versorgung mit TiO2-Ausgangsmaterialien ist nach wie vor begrenzt, wobei die Ilmenit-Preise von Ausfuhrbeschränkungen in Indien und Vietnam und zudem von einigen Produktionseinschränkungen, insbesondere in China, profitieren.

Fünfundneunzig Prozent aller abgebauten Titanmineralien werden zur Herstellung von reinem Titandioxid eingesetzt – einem Pigment, das die Helligkeit und Opazität von Farben, Tinten, Papier, Kunststoffen, Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verbessert. Die übrigen fünf Prozent werden für die Produktion von Titanmetall verwendet. Titan wird ferner mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän kombiniert, um starke, leichtgewichtige Legierungen für Anwendungen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu produzieren.

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Atomreaktoren – sicher unterirdisch gebaut

Die Energie für die Weltbevölkerung soll in ausreichender Menge vorhanden sein, auf saubere Art erzeugt werden und mit möglichst sicherer Technik gelingen.

BildDie Katastrophe von Fukushima ist noch jedem im Gedächtnis. Atomenergie bietet viele Vorteile, doch Risiken sind vorhanden. Einen neuen Ansatzpunkt brachten Forscher ins Gespräch mit unterirdischen Reaktoren im Kleinformat. Ein neues Zeitalter in Sachen Atomenergie könnte, so William Magwood, Chef der Nuclear Energy Agency (NEA) in Paris, durch neue Minimeiler anbrechen.

Es handelt sich dabei um Anlagen, die aus Modulen bestehen, die die Größe von ein paar Sattelanhängern haben und im Bau deutlich günstiger sind als die herkömmlichen riesigen Atomkraftwerke. Aber in der Atombranche braucht alles seine Zeit. Doch die Technik schreitet in allen Bereichen des Lebens voran und Energie aus Atomkraft ist nun mal unverzichtbar um die wachsende Bevölkerung der Erde mit kostengünstiger und sauberer Energie zu versorgen.

Derzeit plant China den Bau von 41 neuen Atomreaktoren, die innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre in Betrieb gehen sollen. In Russland sind es 26 und in Indien 20. Was alle Atomkraftwerke brauchen, ist Uran. Und dies können Unternehmen wie Uranium Energy oder Fission Uranium in der Zukunft liefern.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – besitzt auf seiner Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, mehr als 100 Millionen Pound Uran. Das Weltklasseprojekt soll in 2018 mit einer Vormachbarkeitsstudie glänzen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – dagegen kann produktionsbereite Uranprojekte – in Südtexas, einschließlich einer Verarbeitungsanlage – jederzeit an den Start bringen. Wenn der Uranpreis steigt, ist ein schneller Produktionsbeginn ein großer Vorteil für das Unternehmen. Dazu kommt das vollständig genehmigte Reno Creek Projekt in Wyoming, das die Gesellschaft vor kurzem erworben hat, sowie fortgeschrittene Projekte in Colorado, Paraguay und Arizona.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Atomreaktor wird befüllt

In China dürfte bald ein Atomkraftwerk der neuesten Generation Strom liefern. Das könnte der ersehnte Startschuss für eine Uranpreis-Rally sein.

BildDer erste mit einer neuen Technologie ausgestattete Atommeiler in Sanmen, China wird bald mit Brennelementen ausgestattet. Der Bau des ersten AP1000-Nuklearreaktors scheint also bereits abgeschlossen. Dabei handelt es sich um die nächste Generation von Atomkraftwerken. Die Technologie stammt vom US-Unternehmen Westinghouse, das eine Tochter der japanischen Toshiba-Gruppe war, aber in Konkurs gehen musste. Die Atomreaktortechnologie wird jedoch weiter voran getrieben. Insbesondere in China, wo die China National Nuclear Corp den Reaktor in Sanmen betreibt, wird auf die neue Technologie gesetzt. Im ersten Quartal 2018 soll Sanmen den ersten Strom produzieren.

Eigentlich sollte Sanmen bereits 2013 ans Netz gehen. Doch stricktere Sicherheitsauflagen nach dem Fukushima-Desaster in Japan verlangten eine Überarbeitung des Designs. In China dürfte bald nach Sanmen in der Shandong-Provinz ein zweiter AP1000 fertiggestellt werden. In den USA hatte Westinghouse dagegen mit zwei Reaktoren Probleme sie rechtzeitig zum Laufen zu bringen. Daher auch die finanziellen Schwierigkeiten bei Westinghouse.

Doch dies dürfte den Siegeszug der neuen Atomreaktor-Generation kaum aufhalten. Weltweit sind Dutzende neuer Reaktoren geplant oder schon in Bau, basierend auf verschiedenen Technologien. Dies sollte die Nachfrage nach dem Energierohstoff Uran, der für die Brennelemente benötigt wird, nach oben treiben. Unternehmen wie Fission Uranium und Uranium Energie sollten davon profitieren. Denn langfristig sollte dann auch der Uranpreis wieder anziehen und die Projekte der Gesellschaften aufwerten.

In Richtung Produktion geht es langsam aber sicher mit Fissions – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=285089 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan, Kanada. Eine Vormachbarkeitsstudie rückt, beständig begleitet mit hervorragenden Bohrergebnissen, in greifbare Nähe. 2018 soll es soweit sein. Das fast 32.000 Quadratkilometer große Projekt beherbergt mehr als 100 Millionen Pound Uran.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist bereits bestens für einen steigenden Uranpreis vorbereitet. Produktionsbereits Uranprojekte, dazu bereits fortgeschrittene Projekte und der gerade durchgeführte Erwerb des vollständig genehmigten Projektes Reno Creek (Wyoming) lassen einen schnellen Produktionsbeginn zu.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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