Uranium Energy

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Projekte im Athabasaca-Becken heiß begehrt

Im Uranreichen Athabasaca-Becken in Saskatchewan drängeln sich die Käufer – sicher nicht grundlos.

BildGerade wurde bekannt, dass Rio Tinto dabei ist die restlichen 25 Prozent einer Uranliegenschaft von Pistol Bay zu erwerben. Die übrigen 75 Prozent befinden sich bereits in der Hand von Rio Tinto, der zweitgrößten Bergbaugesellschaft weltweit. Gelegen ist das Uranvorkommen im berühmten Athabasaca-Becken, nahe der McArthur River Mine von Cameco. Diese ist die größte Uranmine der Erde. Dass der Uranpreis immer noch niedrig ist, stört Rio Tinto nicht. Im Gegenteil, der Kauf der 25 Prozent von Pistol Bay erfolgte sogar ein Jahr früher als geplant.

Bereits 2012 hat Rio Tinto die Akquisition von Hathor Exploration, ebenfalls ein Uranunternehmen im Athabasaca-Becken, abgeschlossen. Schließlich kommen rund 20 Prozent des globalen Urans aus dieser Gegend. Und noch ein anderes Unternehmen, nämlich Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -, konnte hier jüngst ein endgültiges Konzessionskaufabkommen am Diabase-Projekt abschließen. Dieses liegt am südlichen Rand des Urangebietes im Athabasaca-Becken und gehörte Nuinsco Resources. Damit wird Uranium Energy zu 100 Prozent Eigentümer von zehn Konzessionen, die sich über fast 22.000 Hektar Land erstrecken.

Uranium Energy besitzt eine Verarbeitungsanlage und Uranprojekte in Südtexas. Des Weiteren gehören ein genehmigtes Projekt in Wyoming, fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay ebenso zum Portfolio wie ein großes Titanprojekt in Paraguay.

Es tummeln sich also diverse Unternehmen in dem Urangebiet in Saskatchewan. Ebenfalls im und am Athabasaca-Becken mit 20 Projekten vertreten ist Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Zusätzlich unterhält die Gesellschaft noch ein aussichtsreiches Uranprojekt in Peru. Das Explorationsteam von Fission 3.0 gehört zu den führenden Explorationsteams des Uransektors. Gründer von Fission 3.0 ist Fission Uranium, die immerwieder aufsehenerregende Entdeckungen in auf ihrer Patterson Lake South-Uranliegenschaft machen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
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Uranium Energy übernimmt weiteres Projekt und Geologen – H.C. Wainwright sieht 220 % Kurspotenzial

Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie.

BildDas US-Unternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) betritt erstmalig das für Uran bekannte Athabasca Becken in Saskatchewan! Im südlichen Rand des Athabasca Beckens übernimmt die Gesellschaft das Uran-Projekt ,Diabase‘. Ebenfalls neu in das Unternehmen tritt Darcy Hirsekorn als ,District Geologist‘ ein. Wie Uranium Energy am Freitag mitteilte, schloss man mit Nuinsco Resources Limited ein endgültiges Konzessionskaufabkommen zum Kompletterwerb seines ,Diabase‘-Projekts ab, das ein Areal von 21.949 Hektar umfasst. ,Diabase‘ wird von einem höchst aussichtsreichen regionalen Korridor überlagert, der weniger als 75 km von Camecos ,Key Lake‘-Mine entfernt ist.

Innerhalb der zehn Konzessionen, die Uranium Energy mit dem Projekt erworben hat, wurden bisher 67 Diamantbohrlöcher über rund 21.000 m niedergebracht. Zudem wurden zahlreiche regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche durchgeführt. Die gesamten bisherigen Explorationskosten belaufen sich somit schon auf mehr als 20 Mio. USD.

Umso erstaunlicher ist es, dass es UEC – https://www.youtube.com/watch?v=VYOxSJPg0tE&t=268s – gelungen ist das Projekt zu einem Schnäppchenpreis von nur rund 500.000 USD zu erwerben! Die Kaufsumme setzt sich aus einer Barzahlung von 240.000 USD und der Ausgabe von 164.767 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,60 USD zusammensetzt. Der Verkäufer Nuinsco erhält mit 139.418 Stammaktien einen Anteil von knapp 85 %, wobei dem ursprünglichen Besitzer 25.349 UEC-Stammaktien, oder rund 15 % der ausgegebenen Aktien, zustehen. Interessant dabei ist die Festlegung des Aktienkurses von 1,60 USD, der rund 25 % über dem derzeit an der Börse gehandelten Aktienkurs liegt. Die Verwässerung der Uranium Energy-Aktionäre durch die Ausgabe der neuen Aktien liegt bei nicht einmal 0,1 %.

Der VP-Exploration Clyde Yancey begrüßte diesen günstigen, aussichtsreichen Zukauf und den Eintritt des neuen Geologen ins UEC-Team und sagte: „Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert ausgerichtet und das Projekt ,Diabase‘ steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Zukauf kann unser Unternehmen nun auch im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem sehr, Herrn Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.“

Herr Hirsekorn ist ein erfahrener und eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er während seiner Tätigkeiten bei der Cameco Corporation sammelte. Er übernahm immer wieder anspruchsvollere Führungsaufgaben im Cameco Konzern, bis er 2016 zum ,District Geologist‘ bestellt wurde. In dieser Position war er Teil einer Explorationsgruppe, die Uranressourcen im Volumen von mehr als 200 Mio. Pfund u.a. in den Lagerstätten ,Millennium‘, ,Fox Lake‘, ,Eagle Point‘ und ,Tamarack‘ definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist zudem ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem dem Vorstand der Nunavut / NWT vor, war Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Sein Geologiestudium schloss er als Bachelor an der University of Saskatchewan ab.

Die Analysten von H.C. Wainwright & Co. reagierten bereits sehr positiv auf die neue Akquisition von Uranium Energy. Die Rohstoffexperten sind der Ansicht, dass das Projekt sehr gut zu UECs aktuellen Portfolio passt, insbesondere aufgrund des vielversprechenden Gebietes im Athabasca Becken, das für seine erstklassige Jurisdiktion für den Uranabbau bekannt ist.

Zudem gehen die Experten davon aus, dass sich die Produktionskürzungen von Cameco und Kazatomprom schon im laufenden Jahr spürbar bemerkbar machen und das Angebot in 2018 voraussichtlich auf rund 140 Mio. Pfund Uran sinken wird. Das entspräche gegenüber dem Jahr 2017 einem Rückgang von etwa 26 % der weltweiten Jahresproduktion. Dieser drastischen Angebotsverknappung stehe laut den Analysten eine Nachfragesteigerung auf 185 Mio. Pfund Uran gegenüber. Die Angebotslücke könne zwar noch durch dem Sekundärmarkt aufgefüllt werden, was sich allerdings mittel- und schon garnicht langfristig aufrecht erhalten ließe.

Die Nachfrage nach sauberer Energie wachse derzeit permanent, was zu weiteren Uranverbräuchen führen werde. Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie, mit der ihre Luftqualität deutlich verbessert werden soll. „Wir heben hervor, dass derzeit mehr Reaktoren geplant oder gebaut werden als im März 2011, vor der Fukushima Katastrophe! Wir sehen die beachtliche Anzahl geplanter und in Bau befindlicher Reaktoren weltweit als ein Zeichen dafür, dass Kernenergie wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der weltweiten Umstellung auf saubere Energie spielen wird, die das Nachfragewachstum kurz- aber vor allem langfristig unterstützen sollte“, gaben sich die Rohstoffexperten optimistisch. Daher bleibe man bei seiner Kaufempfehlung und halte ein Kursziel von 4,10 USD für durchaus realistisch. Ihre Bewertung basiere auf einem ,Discounted Cash Flow‘ (,DCF‘) zukünftiger Aktivitäten, mit einem Abzinsungsfaktor von 8 %.

Dabei erhöhe man den ,In-situ‘-Wert für die beträchtlichen Ressourcen des Unternehmens im Boden und veranschlage eine pauschale Bewertung von 25 Mio. USD für die Explorationsvermögenswerte. Zudem sei man weiterhin von den Fähigkeiten des Managements überzeugt, und dass UEC bestens für steigende Uranpreise, die man mittel- und langfristig erwarte, positioniert sei um davon überdurchschnittlich zu profitieren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie bitte unbedingt unseren Disclaimer unter www.js-research.de

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Uranium Energy Corp erwirbt das Projekt Diabase im Athabasca-Becken

Bestellt Darcy Hirsekorn als District Geologist

BildCorpus Christi, TX, 9. Februar 2018 – Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das „Unternehmen“ oder „UEC“ – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&t=255s) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Nuinsco Resources Limited („Nuinsco“) ein endgültiges Konzessionskaufabkommen (das „Abkommen“) hinsichtlich des Erwerbs sämtlicher Anteile (100 Prozent) am Projekt Diabase (das „Projekt Diabase“ oder das „Projekt“) unterzeichnet hat. Das Projekt Diabase befindet sich am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada.
Höhepunkte des Erwerbs
o Die Gegenleistung für den Erwerb beträgt insgesamt etwa 500.000 $ bestehend aus Barmitteln in Höhe von 240.000 $ und 164.767 Aktien mit einem angenommenen Ausgabepreis von 1,60 $ pro Aktie.
o In der Vergangenheit wurden mehr als 20 Millionen US$ in die Exploration des Konzessionsgebiets investiert, u.a. in Diamantbohrungen, geophysikalische Messungen und Probenahmen an der Oberfläche auf insgesamt mehr als 21.000 Meter.
o Das Projekt umfasst einen Grundbesitz von 21.949 Hektar und überlagert einen höchst aussichtsreichen regionalen Korridor in weniger als 75 Kilometer Entfernung von Camecos Mühle Key Lake in einem stabilen und führenden Rechtssystem für die Uranexploration und -förderung.
o Effiziente Akquisition, die die bilanzielle Flexibilität am Tiefpunkt des Uranzyklus mit einer Verwässerung für die aktuellen UEC-Aktionäre von weniger als 0,1 % bewahrt.
VP-Exploration Clyde Yancey erklärte: „Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert gerichtet und das Projekt Diabase steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Erwerb kann UEC im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem, Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.“
Details des Erwerbs
UEC hat das Projekt Diabase nun für insgesamt 500.000 US$ von Nuinsco erworben, wobei (i) 240.000 US& in bar an Nuinsco entrichtet werden sowie (ii) 139.418 Stammaktien an Nuinsco und 25.349 Stammaktien an den ursprünglichen Besitzer des Konzessionsgebiets begebenen werden.
Das Projekt Diabase im Überblick
Das Projekt Diabase ist ein großes Explorationsprojekt 75 Kilometer westlich der Mühle Key Lake von Cameco und liegt am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan. Das Projekt erstreckt sich über zehn Konzessionen mit 21.949 Hektar Grundfläche. Die bisherigen Arbeiten in diesem Projekt beinhalten 67 Diamantbohrlöcher, regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche. Das Projekt umfasst einen bedeutenden Anteil der Verwerfung Cable Bay, eines höchst aussichtsreichen Abscherungskorridors mit regionaler Bedeutung.

Über Darcy Hirsekorn, P.Geo.
Darcy ist ein erfahrener eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er bei seiner Tätigkeit für Cameco Corporation sammelte. Darcy übernahm immer anspruchsvollere Führungsaufgaben bei Cameco, bis er 2016 zum District Geologist bestellt wurde. Er war Teil einer Explorationsgruppe, die u.a. bei den Lagerstätten Millennium, Fox Lake, Eagle Point und Tamarack Uranressourcen im Umfang von mehr als 200 Millionen Pfund definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem im Vorstand der Nunavut/NWT Chambre of Mines, war ein Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit ein Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Er schloss sein Geologiestudium mit einem Bachelor an der University of Saskatchewan ab.
Die technischen Informationen dieser Pressemitteilung wurden gemäß den kanadischen behördlichen Bestimmungen von National Instrument 43-101 erstellt und von Darcy Hirsekorn, P.Geo., District Geologist des Unternehmens, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101, genehmigt.

Über Uranium Energy Corp

Uranium Energy Corp ist ein Uranbergbau- und -explorationsunternehmen mit Sitz in den USA. Die unternehmenseigene mit allen erforderlichen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage Hobson, ist von sämtlichen Projekten in Südtexas aus – inklusive der in-situ recovery (ISR) Mine Palangana, dem genehmigten ISR-Projekt Goliad und dem im Erschließungsstadium befindlichen IRS-Projekt Burke Hollow – zentral erreichbar. In Wyoming verfügt UEC über das genehmigte ISR-Projekt Reno Creek. Außerdem kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline an fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay sowie ein großes hochgradiges Titanprojekt in Paraguay. Die Betriebe des Unternehmens werden von anerkannten und namhaften Branchenexperten geleitet, die über viele Jahrzehnte praktische Erfahrung in den wichtigsten Bereichen der Uranexploration, -erschließung und -förderung verfügen.

Kontaktieren Sie die Investor-Relations-Abteilung von Uranium Energy Corp. unter:
Gebührenfrei: (866) 748-1030
Fax: (361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Twitter: @UraniumEnergy

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
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Börseninformationen:
NYSE American: UEC
Frankfurt Stock Exchange Symbol: U6Z
WKN: AØJDRR
ISN: US916896103
Safe Harbor-Erklärung
Abgesehen von den hier getätigten Aussagen zu historischen Tatsachen handelt es sich bei den Informationen in dieser Pressemitteilung um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der in den Vereinigten Staaten und Kanada geltenden Wertpapiergesetze. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht absehbaren Summen sowie Annahmen des Managements basieren. Alle anderen Aussagen, die sich explizit oder implizit auf Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen (die häufig, jedoch nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „wird erwartet“, „geht davon aus“ oder „geht nicht davon aus“, „plant“, „schätzt“ oder „beabsichtigt“ beschrieben werden oder mittels Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „könnten“, „würden“ oder „werden“), stellen keine historischen Tatsachen dar und sollten als „zukunftsgerichtete Aussagen“ betrachtet werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu solchen Risiken und anderen Faktoren zählen unter anderem auch die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationsaktivitäten, Abweichungen bei den zugrundeliegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Mineralressourcen, die Verfügbarkeit von Kapital zur Finanzierung von Programmen und die im Rahmen der Mittelaufbringung aus dem Verkauf von Aktien resultierende Verwässerung, Unfälle, arbeitsrechtliche Streitigkeiten sowie andere Risiken der Bergbaubranche, die ohne Einschränkung auch umweltbezogene Risiken, Verzögerungen beim Erhalt von Regierungsgenehmigungen, Lizenzen oder Finanzierungen bzw. bei der Fertigstellung der Erschließungs- und Bauarbeiten, Eigentums- bzw. Haftungsansprüche und der Versicherungsschutz beinhalten. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird daher empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, die entweder in dieser Pressemeldung oder in anderen Dokumenten, auf welche die Pressemeldung Bezug nimmt, enthalten sind.
Bestimmte Angelegenheiten, die in dieser Pressemeldung erörtert werden sowie mündliche Aussagen, die von Zeit zu Zeit von den Vertretern des Unternehmens getätigt werden, stellen möglicherweise zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und der bundesstaatlichen Wertpapiergesetze dar. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen basieren, kann keine Gewähr übernommen werden, dass diese Erwartungen auch tatsächlich eintreffen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bestimmten Risiken, Trends und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den prognostizierten Ergebnissen abweichen. Viele dieser Faktoren können vom Unternehmen nicht beeinflusst oder vorhergesagt werden. Wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich abweichen, und die das Unternehmen und die Aussagen in dieser Pressemeldung beeinflussen können, sind

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Positive Aussichten für den Uranmarkt

2017 dürfte die Wende für den Uranpreis begonnen haben. Große Produktionskürzungen werden den Preis zudem in die Höhe treiben.

BildLangfristige Uranlieferverträge, die noch einen hohen Preis beinhalten, laufen bald aus. Als Beispiel sei Cameco genannt. Durchschnittliche Produktionskosten von 28 US-Dollar stehen einem aktuellen Preis von etwas über 22 US-Dollar je Pound U308 gegenüber. So versucht Cameco mit langfristigen Verträgen, die in 2020 bis 2021 auslaufen, die Preise zu erhöhen. Die Gesellschaft unterbrach im April 2016 die Produktion von Rabbit Lake in Saskatchewan. Weitere Produktionseinstellungen folgten im November 2017.

Diverse weitere Produktionskürzungen werden das Uranangebot in 2018 und darüber hinaus deutlich verknappen, nämlich auf geschätzte unter 140 Millionen Pound. Der Verbrauch an Uran soll jedoch 188 Millionen Pound betragen. Die Produktion dürfte weiter niedrig gehalten werden, bis der Lagerüberhang, der wohl auf den Markt drückt, abgeräumt ist.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Atomenergie und damit Uran. Die größte Wachstumsrate haben China und Indien. Denn es gilt die Luftverschmutzung einzudämmen. Auch in den USA wird auf die grüne Energie gesetzt. In 2018, so die Schätzungen, wird die USA nur 0,7 Millionen Pound Uran produzieren.

Uran sollte also gut nachgefragt werden und den Urangesellschaften zum Aufschwung verhelfen. Hier wäre an Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – zu denken, ein Unternehmen, das mehrere genehmigte und kostengünstige Projekte besitzt. Sie befinden sich in Südtexas und in Wyoming. Um den Unternehmenswert für die Aktionäre weiter zu erhöhen, hat Uranium Energy eine Option auf ein Titanprojekt in Paraguay, welches eines der höchstgradigen und größten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit darstellt.

Ebenfalls im Besitz eines großen Portfolios von Uran-Projekten befindet sich Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Mit 20 Projekten ist die Gesellschaft im oder am Athabasaca-Becken in Saskatchewan vertreten. Auch in Peru arbeitet Fission 3.0 an einem aussichtsreichen Uranprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energy kann den Anteil der U.S.-Uranproduktion und den Aktionärswert signifikant erhöhen

Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

BildDas US-Uranunternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) hat ein Portfolio von kostengünstigen, vollständig genehmigten ,In-situ-Recovery‘-Projekten (,ISR‘) in Südtexas und dem ,Powder River Basin‘ in Wyoming zusammengestellt. Dies Portfolio sind die Bausteine um die US-Uranproduktion wieder nach oben zu bringen!

Die Gesellschaft verfügt über ein sehr erfahrenes Management-Team, das umfangreiche Erfahrungen sowohl im US-Uranabbau als auch auf internationaler Ebene verfügt. „Spencer Abraham, unser Vorsitzende, war der zehnte US-Energieminister unter der George W. Bush-Administration, der die erste nationale Energiepolitik in den USA seit den achtziger Jahren konzipierte und erfolgreich umsetzte. Unser Executive VP, Scott Melbye, ist Präsident der Uranproduzenten von Amerika und verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung bei Uran-Majors“, erklärte Amir Adnani, Uranium Energys CEO in seinem Brief an die Aktionäre.

Zudem schrieb er, zusammenfassend könne man festhalten, dass sich die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran durch eine Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden massiven Kürzungen von ausländischen Groß-Produzenten und erhöhter Nachfrage – aufgrund der zunehmenden internationalen Notwendigkeit von Nullemissions-Grundlaststrom – stark verbessert hätten. Gleichzeitig würden sich auch die Grundlagen für die Uranproduktion in den USA verbessern. Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

2018 Wachstumspläne in Texas, Wyoming und Paraguay

Aufgrund der sich deutlich verbesserten Ausgangslage werde man im Hause Uranium Energy seine Wachstumspläne im Jahr 2018 im Rahmen seiner Unternehmensstrategie vorantreiben. Vorrangige Ziele seien zu 100 % unhedged zu bleiben, um einen maximalen Mehrwert bei weiter Trendumkehr der Uranpreise zu gewährleisten. Zudem könne man sich vorstellen, weitere passende Akquisitionen bei den noch niedrigen Uranpreisen zu tätigen und nicht zuletzt sein kostengünstiges ,ISR‘-Portfolio in Texas, Wyoming und Paraguay zu vergrößern. Zudem wolle man weiter den Wert seines unternehmenseigenen Titanprojekts ,Alto Paraná‘ noch dieses Jahr zugunsten seiner Aktionäre maximieren, so Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – in seinem Brief.

„Im Jahr 2017 haben wir das voll lizenzierte ,Reno Creek‘-Projekt in Wyomings produktivem ,Powder River Basin‘ erworben, dessen Abschluss wir nun fokussieren wollen. Dieses erste ,ISR‘-Projekt stärkt unser Portfolio in den USA deutlich, da wir so eine ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource in Höhe von 22 Mio. Pfund U3O8 sowie eine Produktionslizenz von der ,US Nuclear Regulatory Commission‘ (,NRC‘) von 2 Mio. Pfund U3O8 pro Jahr hinzugekauft haben. Zusammen mit einer physischen Kapazität von 2 Mio. Pfund pro Jahr in unserer ,Hobson‘ Verarbeitungsanlage in Süd-Texas summiert sich Uranium Energys potenzielles Produktionsniveau auf 4 Mio. Pfund pro Jahr, das aber noch Platz für weiteres Wachstum biete“, erklärte der Unternehmenschef.

Das ,North Reno Creek‘-Projekts befindet sich neben und innerhalb der bestehenden zulässigen Grenze von UEC. Durch den Kauf von ,North Reno Creek‘ werden weitere Synergien als ein einziges kombiniertes Projekt hinzugefügt, wodurch die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource um 20 % erhöht und weitere 4,3 Mio. Pfund Uran hinzugefügt werden. Nach Abschluss der ,North Reno Creek‘-Übernahme soll zügig ein neuer ,NI 43-101′-Report erstellt und die Vormachbarkeitsstudie umgehend aktualisiert werden.

„In Süd-Texas auf unserem ,ISR‘-Projekt ,Burke Hollow‘ werden wir die erfolgreiche Bohrkampagne des vergangenen Jahres mit zusätzlichen Abgrenzungsbohrungen erweitern. Unser Bohrprogramm für 2017 führte zu einem Anstieg der ,abgeleiteten‘ Ressourcen um 38,5 %, von 5,1 auf 7,1 Mio. Pfund U3O8. Auch in diesem Jahr wollen wir diese Ressourcen weiter ausbauen“, so Adnani. Zudem plane man weiteres Risiko aus diesem hochinteressanten Projekt zu nehmen, indem man weitere Umweltgenehmigungen erlangt. Hierbei gehe man von keinen nennenswerten Problemen aus und rechne noch in diesem Jahr mit der Erteilung der letzten wichtigen Produktionsgenehmigung.

Das größte Titanprojekt der Welt!

In Paraguay hat Uranium Energy eine strategische Option zur 100%-igen Kontrolle des Titanprojekts ,Alto Paraná‘ ausgeübt. Danach hat die Gesellschaft umgehend eine Mineralressourcenschätzung nach ,NI 43-101′-Standard im September 2017 abgeschlossen, die ,Alto Paraná‘ als eine der höchstgradigsten und größten bekannten unentwickelten Ferro-Titan-Lagerstätten der Welt deklariert. Dieses Projekt stelle einen zusätzlichen bedeutenden Wert für UEC und seine Aktionäre dar, wobei der Fokus der Gesellschaft aber nach wie vor auf Uranabbau und Uran-Explorationsprojekte bleibe. Folge dessen werde man nach Möglichkeiten suchen ,Alto Paraná‘ zum höchstmöglichen Wert zu Geld zu machen.

Die Titan-Nachfrage sei derzeit sehr hoch, was sich auch an der Kursentwicklung des Metalls ablesen lasse. Aufgrund der sich immer weiter ausdünnenden Angebotsseite sei es erforderlich bis spätestens 2019 neue Projekte zu identifizieren um ein Defizit zu vermeiden, verdeutlicht Amir Adnani in seinem Brief an die Aktionäre.

„Unsere ,Hub-and-Spoke‘-Strategie in Süd-Texas umfasst eine Pipeline von fünf ,ISR‘-Projekten zur Versorgung unserer hochmodernen ,Hobson‘-Verarbeitungsanlage. Wir sind gut vorbereitet, um den Betrieb wieder aufzunehmen, wenn dies durch angemessene Uranpreise gerechtfertigt ist. ,Burke Hollow‘ steht kurz vor dem Beitritt zu ,Goliad‘, um den vollen Lizenzstatus zu erlangen. Die Möglichkeit, den Betrieb im ,Palangana‘-Projekt wiederaufzunehmen besteht kurzfristig. In Verbindung mit einer soliden Bilanz und unserem neu erworbenen und vollständig lizenzierten ,Reno Creek‘-Projekt ist das Unternehmen gut positioniert, um in den USA der bedeutendste kostengünstige ,ISR‘-Produzent zu werden“, so Adnani weiter.

Im Vergleich sei seine Gesellschaft einzigartig, da es sich um eine 100 % unhedged Entwicklungsgesellschaft handelt und man bewusst eine restriktive Auftragsvergabe mit den damit verbundenen Preisobergrenzen während der Talsohle dieses Preiszyklus vermieden habe. Dies ermögliche den Aktionären der Gesellschaft eine maximale Hebelwirkung auf steigende Uranpreise, resümierte der Unternehmenschef abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in d

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Fakten des Uranmarktes – Uranium Energys CEO bringt sie auf den Punkt

Für das laufende Jahr rechnet man mit einem Verbrauch von etwa 50 Mio.Pfund U3O8, wobei die Produktion im eigenen Land wahrscheinlich nur bei lediglich 0,7 Mio. Pfund liegen wird.

BildDer Präsident und CEO von Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC), Amir Adnani, richtete sich in einem Brief an seine Aktionäre und bezog darin Stellung zum Uranmarkt. Zunächst ging er auf die gravierenden Veränderungen im Uranmarkt ein, die er wie folgt erklärte: „Anfang des vergangenen Jahres stellten wir Bewegung im Uranmarkt fest. Tatsächlich leitete er eine Wende ein und die Entwicklungen im Jahr 2017 erwiesen sich als außergewöhnlich. Zu den Höhepunkten zählten dann unvorhersehbare positive Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf den Uranmarkt haben und weiterhin haben werden! Die jüngsten Ankündigungen nicht unbedeutender Produktionskürzungen durch die weltweit größten Produzenten werden wahrscheinlich zu einem spürbaren Rückgang des Uranangebots in 2018 und darüber hinaus führen.“

Die beschlossenen Produktionskürzungen von KazAtomProm, Cameco und Areva sollten die erwartete globale Produktion im Jahr 2018 auf unter 140 Mio. Pfund U3O8 drücken! Das entspräche einem Defizit von mehr als 25 % zu den 188 Mio. Pfund prognostizierter Nutzung. Noch gehe der Markt davon aus, dass Lagerbestände und andere Sekundärmarktquellen diese Lücke auffüllen können, was aber nicht dauerhaft möglich sei.

Zwar hätten die gravierenden Produktionskürzungen einen großen Beitrag zur Neuausrichtung des Marktes geleistet, aber er könne sich dennoch weitere Produktionskürzungen vorstellen, sofern keine wesentliche nachhaltige Preissteigerung eintreten würde, führte Adnani weiter aus.

„Der Bedarf an hochzuverlässiger, Grundlast- und emissionsfreier Energie bleibt ein Schlüsselfaktor für die Nachfrage nach Kernenergie und somit nach Uran, nicht nur in den USA sondern auf der ganzen Welt.“ Denn es seien derzeit 447 Reaktoren in Betrieb und viele weitere seien geplant oder schon im Bau. Dabei würden China und Indien mit 26 im Bau befindlichen Reaktoren weiterhin das größte Wachstum in der Clean-Air Kernkraft darstellen. Zudem seien weitere 247 Reaktoren in China in Planung, um die katastrophale Luftqualität deutlich zu verbessern. Laufende Reaktoren, im Bau befindliche und geplante Reaktoren würden eindeutig auf ein starkes Engagement für die Kernenergie hindeuten, was in den kommenden Jahrzehnten ein stetiges Wachstum der weltweiten Urannachfrage nach sich ziehen sollte, resümierte UECs Chef Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=-xlIhprxiU8&t=1s -.

U.S. Energiesicherheit und die Möglichkeit für inländisches Produktionswachstum

In den USA beträgt der Anteil der Kernenergie etwa 20 %. Der Anteil an der kohlenstofffreien (CO2-freien) Stromerzeugung liegt bei etwa 60 %. „Die Kernenergie ist einzigartig unter den „grünen“ Energiequellen und bietet aufgrund seiner Zuverlässigkeit die nötige Stabilität und Widerstandsfähigkeit für das Stromnetz des Landes. Folglich hat der Erhalt der Reaktoren für die Regierung, für die einzelnen Staaten und die Industrie oberste Priorität.“ Im vergangenen Jahr seien die USA weiterhin sehr stark vom Uran-Import abhängig gewesen. Die Produktion im eigenen Land hätte nicht einmal 5 % des Verbrauches betragen, wobei die Tendenz weiter stark fallend sei. Für das laufende Jahr rechne man mit einem Verbrauch von etwa 50 Mio. Pfund U3O8, wobei die Produktion im eigenen Land wahrscheinlich nur bei lediglich 0,7 Mio. Pfund liegen wird. Sollte es so kommen, wie prognostiziert, wäre das die niedrigste Produktionsrate seit 1949, die nur 1,4 % des heimischen Verbrauchs decken würde, verdeutlicht Amir Adnani.

Diese extreme Abhängigkeit der USA von ausländischem Uran sei ein ernstzunehmendes Problem der nationalen Sicherheit, aber auch ein strategisches Mineral für die wirtschaftliche Entwicklung und die Entstehung von Arbeitsplätzen. Immerhin hätte die Uranindustrie in ihrer Glanzzeit mehr als 20.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Derzeit seien es weniger als 560 Arbeitnehmer, mit weiter fallender Tendenz. Auch die Investitionen in die Uranindustrie seien seit dem Jahr 2012 um mehr als 90 % zurückgegangen. Nun aber könnte der Zeitpunkt für ein Umdenken gekommen sein, resümierte Adnani abschließend.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Saubere Energie startet 2018 durch

Seit dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima darf Tepco erstmals wieder Reaktoren in Betrieb nehmen, so Japans Atomaufsichtsbehörde.

BildNach dem Unglück von Fukushima im März 2011 wurden in Japan die Vorschriften für Kernkraftwerke deutlich erhöht. Nach deren Umsetzung werden sukzessive die ersten Reaktoren der neuen Geneation wieder in Betrieb genommen. Somit erhält Tepco nun die 13. und 14. Genehmigung der japanischen Atomaufsichtsbehörde zu der jetzt nur noch die Erlaubnis der örtlichen Behörden, also des zuständigen Gouverneurs Yoneyama fehlt. Tepco zuversichtlich, dass noch 2019 die Reaktoren wieder ans Netz kommen werden.

Bis 2030 plant Japan rund 20 Prozent der erzeugten Energie aus Atomkraft bestreiten zu können.

Auch in den USA tut sich was in Sachen Atomkraft. Denn bezahlbare, saubere und zuverlässige Energie brauchen die Erdenbürger rund um den Globus. Und diese kann nun mal die Kernenergie liefern. In den USA befinden sich gerade die Nuklearanlagen Vogtle 3 und Vogtle 4 in Bau, die in der Nähe von Waynesboro in Georgia erreichtet werden. Indem diesen beiden Reaktoren grünes Licht erteilt wurde, kann die Energiezukunft Georgias gesichert werden. Nachdem in den USA der Reaktorbau stagnierte, nicht zuletzt wegen billigem Erdgas, scheint die Kernenergie auch dort wieder an Fahrt aufzunehmen.

Nach dem atomaren Unglücksfall in Fukushima ging es mit dem Preis für Uran stark nach unten. Heute kostet ein Pfund Uran um die 23 US-Dollar, damals lag der Preis bei mehr als 70 US-Dollar pro Pfund Uran. Durch die angesprochenen Genehmigungen und den Bau neuer Kernkraftwerke, insbesondere in China und anderen Emerging Markets, sollte der Uranpreis wieder Aufwind bekommen. Von dieser Entwicklung dürften in den nächsten Jahren die Uranproduzenten aber auch aussichtsreiche Explorationsgesellschaften profitieren.

Zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines preisgekrönten Uranprojektes ist Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 -. Seit der Entdeckung der Patterson Lake South-Uranlagerstätte im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, wurden jedes Jahr neue hochgradige Zonen entdeckt.

Ein weiteres Uranunternehmen, das bereits produktionsbereite Projekte besitzt, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Von zentraler Bedeutung ist die Hobson-Aufbereitungsanlage der Gesellschaft in Südtexas. Dort befindet sich auch die Bergwerksanlage Palanga und das Goliad-Projekt, das bereits für Produktion und Bau genehmigt ist. Uranium Energy besitzt eine der größten Datenbanken für historische Uranexploration im Südwesten der USA und konzentriert sich dort auf die Entwicklung von Uranprojekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Kazatomprom dünnt Uranangebot weiter aus

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit.

BildAm 10. November kündigte der größte Uranproduzent von Nordamerika, Cameco, überraschend die vorübergehende Schließung seiner ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen ab Januar 2018 an. Dadurch wird dem Weltmarkt auf einen Schlag rund 10 % der Uranproduktion entzogen. Vorgestern kam dann der nächste Super-Gau, denn da teilte Kasachstans staatlicher Uranproduzent Katzatomprom ebenfalls eine Kürzung der Uranproduktion mit. Bereits ab dem kommenden Jahr will die Gesellschaft seine Uranproduktion innerhalb der nächsten drei Jahre sukzessive um 20 % herunterfahren. Der Energieminister rechnet im kommenden Jahr nur noch mit einer Produktion von 22.150 Tonnen Uran, was einer Produktionseinbuße von rund 10 % entspricht. Kasachstan stand immerhin mit einer Uranproduktion von 24.560 Tonnen in 2016 für rund 40 % der weltweiten Uranproduktion und besitzt noch rund 12 % der weltweiten Uranressourcen. Über den Zeitraum von drei Jahren gesehen, werden dem Markt, laut Experten, schätzungsweise mehr als 12.000 Tonnen Uran entzogen.

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit. Diese Maßnahme wäre nötig, um der Verpflichtung der Nachhaltigkeit im Uranbergbau gerecht zu werden und so seinen Beitrag zur weltweiten Herstellung von sauberem, kohlendioxidfreien Strom zu gewährleisten, erklärte Kazatomproms Vorstandsvorsitzender Galimzhan Pirmatov.

Experten zufolge sollten nun endlich die Tage von Uranpreisen um die 20,- USD pro Pfund Geschichte sein und die Möglichkeit eines nachhaltigen Preisanstiegs bestehen. Die Nachfrage sei zweifelsohne da! Denn alleine in China sind 56 Kernrektoren in Bau oder Planung. Bereits 4 – 5 Jahre vor der Inbetriebnahme der Reaktoren werden langfristige Lieferverträge abgeschlossen. Ausgehend von diesen Aussichten sollten Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) verfügt bereits über produktionsreife Projekte, die ab einem Uranpreis von um die 40,- USD je Pfund wieder reaktiviert werden können. Für das ,Reno Creek‘-Projket hat die Gesellschaft erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ,ISR‘-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ,Reno Creek‘ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital- und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ,gemessenen‘ (,measured‘) und ,angezeigten‘ (,indicated‘) Kategorien angegeben, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ,vermuteten‘ (,inferred‘) Kategorie hinzukommen. In Summe kostete Uranium Energy diese Übernahme weniger als 20 Mio. USD, bzw. 0,80 USD je Pfund U3O8, für das ,ISR‘-Projekt mit noch erheblichem Ressourcenpotenzial. In früheren Jahren wurde durch alle Betreiber des Projekts in Summe mehr als 60 Mio. USD in investiert.

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) profitiert mit seinem gigantischen ,Patterson Lake South‘-Projekt von steigenden Uranpreisen. Immer wieder kann die Gesellschaft mit Top Bohrergebnissen aufwarten, so auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm. In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ,R780E‘ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ,R1515W‘ wurde eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite durchteuft.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ,R1515W‘, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ,R780E‘, die als erste in der ,Triple R‘-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ,PEA‘-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der Lagerstätte in der angezeigten (,indicated‘) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (,inferred‘) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Fission 3.0 (ISIN: CA3381241007 / TSX-V: FUU), eine mehr oder weniger Tochtergesellschaft von Fission Uranium, hat ein Portfolio mit sehr aussichtsreichen Liegenschaften innerhalb und im Umkreis des Athabasca Beckens zusammengestellt. Die Geologie ähnelt sehr stark der von Fission Uraniums ,Patterson Lake South‘-Projekt, weshalb das Management – welches das gleiche ist wie bei Fission Uranium – die Meinung vertritt, dass die geologischen Eigenschaften das Potenzial zu einer in geringer Tiefe liegenden, hochgradigen Uranvererzung andeuten. Mehrere Liegenschaften befinden sich in der Nähe ehemals produzierender Minen sowie in sich entwickelnden Uranbergbaubezirken. Arbeitsprogramme wurden bisher auf sechs Liegenschaften durchgeführt, die alle sehr aussichtsreich für eine Uranvererzung in geringer Tiefe sind. Das Gebiet ,Key Lake‘ ist ein wichtiges historisches Uranbergbaugebiet, das sogar die ehemals produzierende gleichnamige Mine beherbergt. Aus diesem großen, hochgradigen und in geringer Tiefe liegenden Lagerstättenkomplex wurden früher mehr als 208 Millionen Pfund Uran gefördert.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Herr Jörg Schulte
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Dritter Höhenflug für den Uranpreis

Uran sorgt für CO2-freie Energie, ist kostengünstig und ermöglicht zuverlässig und effizient die Massenversorgung mit Strom.

BildGemäß der World Nuclear Association bauen China und Indien gerade 26 neue Atomreaktoren und planen in naher Zukunft weitere 250 Stück. Auch in den USA dürfte sauberer Strom aus Kernenergie boomen, denn Präsident Trump befürwortet die Atomindustrie. Da die derzeitigen Lagerbestände dafür nicht ausreichen, sehen Marktexperten einen Anstieg des Uranpreises voraus.

In jüngerer Zeit kam es zweimal zu einem enormen Preisanstieg beim Uran. Einmal von 2003 bis 2006, als der Preis pro Pound Uran von etwa acht auf 140 US-Dollar nach oben ausbrach. Ende der 70er-Jahre stieg der Uranpreis von drei auf 43 US-Dollar je Pound. Grund war besonders der teure Ölpreis. Beendet wurden beide Szenarien durch Unfälle.

Heute ist der Uranpreis noch niedrig. So bleiben rund 75 Prozent der Uran-Unternehmen mit ihren Produktionskosten nahe oder sogar unter dem Preis für den Rohstoff. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung von Cameco den Betrieb in seinen McArthur- und Key Lake-Minen einzustellen, ging es mit dem Uranpreis bereits nach oben. Kapazitätskürzungen wirken sich natürlich auf die Unterversorgung aus. Das Angebot wird sich verknappen und ein dritter Höhenflug beim Uranpreis könnte bevorstehen.

Zeit also, sich bei den Urangesellschaften umzusehen. Da kämen Fission Uranium oder Uranium Energy in Betracht. Das Vorzeige-Uranprojekt von Uranium Energy – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist das Burke Hollow-Uranprojekt in Texas im South Texas Uranium Belt. Rund 50 Meilen entfernt liegt die dem Unternehmen gehörende Aufbereitungsanlage Hobson. Die Ressourcen auf Burke Hollow konnten aktuell um erfreuliche 38 Prozent auf nun 7,09 Millionen Pfund U308 erhöht werden. Weitere bau- beziehungsweise produktionsbereite Projekte besitzt Uranium Energy etwa in Paraguay, Colorado oder Wyoming.

Fission Uraniums – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan ist der größte Uranfund in den letzten 40 Jahren und beinhaltet mehr als 100 Millionen Pfund Uran. In dem Becken liegen die reichsten Uranminen der Welt. Fissions Projekt ist gut zugänglich und die Ressourcen befinden sich nahe der Oberfläche.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energy steigert Ressource auf Burke Hollow um 38 %

Das Datenvolumen der Bohrungen reicht aus, um die Rssource um 38 % auf 7,09 Mio. Pfund Uran zu steigern.

BildMit einem Anstieg der Uranressource um 38 % kann Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) auf seinem ,Burke Hollow‘-Projekt in Süd-Texas aufwarten. Demzufolge war das groß angelegte Explorationsprogramm im Umfang von 707 Bohrungen über rund 100.445 Bohrmeter, von denen seit April dieses Jahres alleine 132 Abgrenzungsbohrungen über rund 17.685 Bohrmeter niedergebracht wurden, ein voller Erfolg. Dieses erarbeitete Datenvolumen reicht aus, um die geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressource nach dem Standard NI 43-101 um respektable 38 % auf nun 7,09 Mio. Pfund Uran zu steigern. Unter Annahme eines gewichteten Durchschnittsgehalts von 0,088 % U3O8 werden Berechnungen zufolge 4,06 Mio. Tonnen U3O8 in der Ressource enthalten sein.

In die aktualisierte Ressourcenschätzung sind nun alle bisher niedergebrachten Bohrungen eingeflossen, weshalb vorerst keine weiteren Bohrergebnisse aus den abgeschlossenen Bohrprogrammen zu erwarten sind.

Um das Projekt weiter in Position zu bringen und vom hoffentlich weiter steigenden Uranpreis zu profitieren, läuft der Genehmigungsprozess weiter auf hochtouren. Bereits erhalten hat UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 – für ,Burke Hollow‘ die endgültige Minengenehmigung und die Ausnahmegenehmigung für das Grundwasserschutzgesetz . Erteilt werden soll als nächstes die Genehmigung für radioaktives Material, die sogenannte ,Radioactive Material License‘. Das Unternehmen geht davon aus, bereits im kommenden Jahr alle benötigten Genehmigungen zu erhalten.

„Unser ,Burke Hollow‘-Projekt ist eine „Grass-Roots“-Entdeckung, die durch das UEC-Team gemacht wurde. Wir sind von den bis dato erhaltenen Bohrergebnissen sehr begeistert und zuversichtlich, dass wir die Ressource durch Erkundung und Abgrenzung der verschieden vererzten Roll-Fronten weiter ausdehnen werden. Wir erwarten, dass sich ,Burke Hollow‘ mit der Zeit zu einer großen ISR-Ressource in den USA etablieren wird. Das jüngste Bohrprogramm verwendete eine strategische Bohrlochplatzierung, im Gegensatz zur herkömmlichen rasterähnlichen Bohrlochplatzierung, was zu mehr vererzten Abschnitten, einer besseren Effizienz bei der Roll-Front-Definierung und besseren Verwendung der zugeteilten Budgets führte“, erklärte Andrew Kurrus, VP der Ressourcenentwicklung.

Neben der Ressource ist auch die Lage des Projekts sehr interessant. Denn das ,Burke Hollow‘-Projekt mit seiner Fläche von knapp 49 Quadratkilometern liegt im Osten des Bee County, im Bundesstaat Texas und innerhalb des bekannten Urangürtels South Texas Uranium Belt. Zudem liegt es nur rund 80 km von der unternehmenseigenen ,Hobson‘-Aufbereitungsanlage entfernt.

Da das Unternehmen bisher keine schlechten Nachrichten gemeldet hat, ist die derzeitige „Kursschwäche“ unserer Meinung nach nur den Tax-loss Verkäufen zuzuschreiben. Fundamental steht die Gesellschaft sehr gut dar, und der Uranpreis konnte nach Camecos-Meldung seine ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen vorübergehend still zu legen stark ansteigen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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