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GoldMining erwirbt Goldprojekt in Peru

Die Transaktion stellt die erste Akquisition der Gesellschaft in Peru dar.

BildGoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) erweitert erneut sein Portfolio und übernimmt mit dem ‚Crucero‘-Goldprojekt des Konkurrenten Lupaka Gold (TSX-V: LPK) erstmals eine Liegenschaft im Anden-Staat Peru. Wie der kanadische Rohstoffexplorer am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte, soll der Kaufpreis für das rund 4.600 Hektar große Areal in der südostperuanischen Region Puno an der Grenze zu Bolivien bei etwa 6,35 Mio. CAD liegen. GoldMining zahlt dabei mit 3,5 Mio. eigenen Aktien, deren Kurs in Toronto zuletzt bei 1,60 CAD rangierte. Zudem wurde ein Barbetrag in Höhe von 750.000,- CAD vereinbart.

Das ‚Crucero‘-Projekt befindet sich etwa 150 km nordöstlich der Stadt Juliaca, von der aus es über asphaltierte Straßen sowie eine 50 km lange unbefestigte Fahrbahn erreichbar ist. Für das bis zu 5.000 m über dem Meeresspiegel gelegene Areal liegen derzeit 3 Abbau- sowie 5 Explorationskonzessionen vor. Während die Explorationsrechte jährlich bei den zuständigen peruanischen Behörden gegen Gebühr verlängert werden müssen, liegen die Abbaurechte bei einer nicht näher genannten dritten Partei, mit der eine noch bis zum Jahr 2038 laufende, 30-jährige Nutzungsvereinbarung mit entsprechender Förderzinsverpflichtung besteht.

Das nächstgelegene Versorgungszentrum für die ‚Crucero‘-Liegenschaft ist eine rund 45 km entfernte gleichnamige Ortschaft. Eine Anschlussmöglichkeit an das staatliche Stromnetz besteht in etwa 8 km Entfernung. Die Wasserversorgung vor Ort ist gewährleistet.

Bislang wurden auf dem Gelände 72 Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 23 km niedergebracht. Dabei wurde in erster Linie das sog. ‚A1‘-Vorkommen erkundet, das sich in nordwestlicher Richtung über eine Länge von mindestens 750 m sowie eine Breite von etwa 100 m erstreckt und dabei eine Tief von bis zu 400 m erreicht. Geophysikalische und geochemische Untersuchungen erbrachten ferner Hinweise auf 10 weitere potentielle Explorationsziele.

Laut einer im Jahr 2013 von Lupaka Gold veröffentlichten Studie auf Basis der bisherigen Bohrergebnisse sollen sich allein im Bereich des ‚A1‘-Vorkommens angezeigte (‚indicated‘) Goldressourcen in einer Größenordnung von 1 Mio. Unzen befinden. Außerdem wurden dort 1,03 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (‚inferred‘) Goldressourcen festgestellt. Im Falle eines Abbaus wurden direkte Förderkosten (‚Mine Operating Costs‘) von 1,50 USD pro verarbeitetet Tonne Gestein sowie von Verarbeitungskosten (‚Process Operating Costs‘) in Höhe von 13,- USD pro Tonne ermittelt. Als Berechnungsgrundlage dienten hierbei ein angenommener Grenzgehalt von 0,4 Gramm Gold pro Tonne Erz sowie ein mittlerer Goldpreis von 1.400,- USD pro Unze.

Seither wurden auf dem Areal allerdings keine weiteren Explorationsbemühungen mehr unternommen. GoldMining beabsichtigt daher als nächstes, eine unabhängige Überprüfung der bislang vorliegenden Untersuchungsergebnisse zu veranlassen und diese dabei u.a. im Lichte des derzeitigen Metallpreisniveaus neu zu bewerten. Außerdem will man einen Technischen Bericht mit einer aktualisierten Ressourcenschätzung anfertigen lassen.

„Wir freuen uns, eine weitere Meilenstein-Akquisition zur Förderung unserer langfristigen Wachstums- und Wertschöpfungsstrategie bekannt zu geben“, so GoldMinings Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=MFkdgQ3Odes -. Damit setzte man die Realisierung der eigenen Vision fort, die eine Konsolidierung von Gold-Liegenschaften im Multi-Millionen-Unzen-Bereich sowie eine Maximierung des Goldhebels für die eigenen Aktionäre vorsehe. Die Transaktion stelle zudem die erste Akquisition der Gesellschaft in Peru dar – einem Land, welches zu den produktivsten Bergbaunationen der Welt zähle.

GoldMinings CEO Garnet Dawson hob in seiner Stellungnahme neben den bereits unternommenen Explorationsbemühungen auf dem ‚Crucero‘-Areal und den dabei ermittelten Ressourcen vor allem das weitere Potential der Liegenschaft hervor, das sich aus den bislang noch nicht näher erkundeten Zielen ergebe. Er kündigte an, zusätzlich zur geplanten Aktualisierung der Ressourcenschätzung weitere Möglichkeiten für Folge-Epxlorationen sowie eine Expansion des Projektes identifizieren zu wollen.

Bei den Kaufverhandlungen wurde GoldMining im Übrigen von der kanadischen Investmentbank Haywood Securities sowie der Anwaltskanzlei Sangra Moller LLP unterstützt. Mit einer endgültigen Abwicklung der Transaktion ist – vorbehaltlich der Erteilung noch ausstehender Genehmigungen – bis zum Ende dieses Monats zu rechnen.

Trotz der im Zuge der Projektübernahme hinzunehmenden Verwässerung des GoldMining-Aktienkapitals um ca. 3 % legte der Kurs der Gesellschaft an der Toronto Venture Exchange am Tag nach der Bekanntgabe leicht zu.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nuklearindustrie muss handeln

Die Gewährleistung der Atomenergie braucht das Handeln von Regierungen, Fachgremien und der Atomindustrie, denn der Weltbevölkerung droht sonst ein Energieproblem.

BildAgneta Rising von der World Nuclear Association sprach mahnende Worte auf einer Presseveranstaltung. Dringende Maßnahmen seien erforderlich, so Rising, um die Kernenergie zu gewährleisten. Sonst kann der Energiebedarf der Menschen in der Zukunft nicht sichergestellt werden.

Das Ziel, bis 2050 etwa 25 Prozent des weltweiten Stromes durch Kernkraftwerke zu decken, ist erreichbar, wenn genügend neue Reaktoren gebaut werden. Rising fordert ein wesentlich schnelleres Tempo in der Atombranche. Dabei gibt es drei Knackpunkte. Erstens muss die Kernenergie als kohlenstoffarme saubere Energiequelle erkannt werden. Denn angesichts massiver Umweltprobleme und Smog in großen Städten ist die Verbesserung der Luftqualität, besonders auch in asiatischen Städten, ein wichtiger Punkt.

Zweitens ist ein effektives Sicherheitssystem notwendig, das Gesundheit für die Bevölkerung und Vorteile für die Umwelt bietet. Der dritte wichtige Punkt um der Kernenergie auf die Spünge zu helfen, sind harmonisierte Regulierungsprozesse. Das bedeutet möglichst international einheitliche Lizenzen müssen geschaffen werden. So kann ein signifikantes Wachstum der Atomkraft gelingen.

Und das notwendige Uran kommt vor allem beispielsweise aus Kanada, Kasachstan, Niger, Australien und den USA. Eine besondere Uran-Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dort befindet sich auch das Weltklasse-Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. Mehr als 100 Millionen Pfund Uran in geringer Tiefe lagern dort. Für 2018 ist eine Vormachbarkeitsstudie geplant. Neueste Explorationsergebnisse deuten auf eine weitere Vergrößerung der Uran-Ressource hin.

Auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – setzt auf Uran. Der große Vorteil der Gesellschaft sind produktionsbereite Projekte in Südtexas, wozu auch eine Verarbeitungsanlage gehört. Diese besitzt alle erforderlichen Lizenzen und liegt zentral zu den dortigen Uranprojekten. Weitere Uranprojekte im fortgeschrittenen Stadium liegen in Arizona, Colorado und Paraguay. Auch in Wyoming besitzt Uranium Energy noch ein vollständig genehmigtes Projekt. Nebenbei läuft bei Uranium Energy das Alto Parana-Titanprojekt, das eine der größten Titanressourcen der Welt beinhaltet, wie die zuletzt veröffentlichte Ressourcenschätzung untersteicht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Enormes Potenzial auf Sibanye-Stillwaters ,Blitz‘-Projekt und Ausgabe von Wandelanleihen

Das Gestein aus diesem ersten Erzanschnitt wird auf Halde geschüttet und die Infrastruktur für den ersten Abbau eingerichtet.

BildÜber weitere Explorationserfolge berichtete der Südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL). Innerhalb der ,Brownfield‘-Erweiterung des ,Blitz‘-Projekts, in der bestehenden ,Stillwater‘-Mine im US-Bundesstaat Montana, wurde am Ende der Entwicklungsstrecke auf Niveau ,5300 E‘ innerhalb eines 10 Strossen umfassenden Blockbereichs ein signifikant vererzter Abschnitt angefahren. Davon entnommene Proben lieferten hohe Gehalte von 79 Gramm/Tonne (g/t) 2E über 3,8 m, was der gesamten Abschnittsmächtigkeit des Erzkörpers entspricht. Zum Ende des vergangenen Jahres wurden die nachgewiesenen und vermuteten Gehalte des Erzvorrats der ,Stillwater‘-Mine inklusive des ,Blitz‘-Projekts mit nur 19,55 g/t 2E angegeben. Hier kristallisiert sich also klares Upside-Potenzial heraus.

Das Gestein aus diesem ersten Erzanschnitt wird derzeit auf Halde geschüttet, während die Projektentwicklung fortgesetzt wird. Zudem wird die Infrastruktur für den ersten Abbau aus dem ,Blitz‘-Projekt eingerichtet, sodass bald mit der Erstproduktion begonnen werden kann.

,Blitz‘ ist zwar bisher nur eine ,Brownfield‘-Erweiterung der bestehenden ,Stillwater‘-Mine, wird aber voraussichtlich im Vollbetrieb, spätestens Anfang 2021, die Produktion der US-amerikanischen ,PGM‘-Betriebe um ungefähr 300.000 Unzen 2E pro Jahr erhöhen. Ferner erwartet das Unternehmen, dass die höheren Produktionsniveaus aus dem ,Blitz‘-Projekt die Betriebskosten der ,Stillwater‘-Mine signifikant senken wird.

Neal Froneman, Sibanye-Stillwaters CEO sagte: „Das Projekt ,Blitz‘ wurde bereits in der Stillwater-Transaktion als wichtige Treibkraft erkannt. Diese erste Durchörterung des sogenannten ,JM Reef‘ im ,Blitz‘-Projekt ist ein wichtiger Meilenstein, da die bisher durchgeführten geologischen Modellierungen bestätigt wurden.“ Das stärke massiv das Vertrauen in das noch vorhandene Potenzial des Erzkörpers.

Darüber hinaus informierte der Konzern über zurückgetretene Direktoren. Die von der Gold One Group ins Board nominierten Direktoren Yuan Jiyu und Robert Chan seien nach einer strategischen internen Prüfung zurückgetreten.

Gold One stellte aber ausdrücklich klar, das man an seinem Sibanye-Stillwater Aktienpaket festhalte und das Unternehmen sich auch zukünftig seiner kontinuierlichen Unterstützung durch Gold One sicher sein könne.

Im gestrigen Handel allerdings gaben die Aktien des Konzerns um gut 8 % nach, was aber nichts mit dem Rücktritt der Direktoren zu tun hat. Dieser Rückgang gehe laut Experten auf das Konto der Wandelschuldverschreibung.

Sibanye-Stillwater wird eine 450 Millionen USD schwere Anleihe mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2023 zur Neufinanzierung der Stillwater-Übernahme ausgeben. Diese Anleihen werden als Überbrückungskredit fungieren und mit einem Coupon zwischen 1,625 bis 2,375 % ausgestattet sein. Die Couponzahlungen werden halbjährlich zu gleichen Teilen jeweils am 26. März und 26. September eines jeden Jahres fällig.

Der anfängliche Wandlungspreis wird erwartungsgemäß innerhalb eines Premiumbereichs zwischen 30 % und 35 % über dem volumengewichteten Durchschnittspreis der Sibanye-Stillwater-Aktien an der Johannesburg Stock Exchange zwischen dem Handelsbeginn am 19. September und Handelsende am 20. September 2017 liegen, was dann auch die Kursschwäche erklärt.

Sofern nicht früher eingelöst, umgewandelt oder erworben und storniert, werden die Wandelanleihen am oder um den 26. September 2023 zu ihrem emittierten Kapitalwert (200.000 USD) eingelöst.

Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – wird die Option haben die Wandelanleihen gemäß der Bedingungen und Konditionen zu ihrem Kapitalwert, zuzüglich angefallener aber nicht ausgezahlter Zinsen, zu jeder Zeit am oder nach dem 17. Oktober 2020 einzulösen, falls der Wert einer Wandelanleihe der zugrunde liegenden Stammaktien über einen spezifizierten Zeitraum gleich oder höher 260.000 USD ist, oder 15 % oder weniger des gesamten Kapitalwerts der Wandelanleihen ausstehend ist. Die Wandelanleihen werden mittels eines beschleunigten Bookbuildings nur qualifizierten Investoren angeboten.

„Das Emissionsangebot der Wandelanleihen ist der letzte Schritt der Neufinanzierung des Überbrückungskredits für die Akquisition und eine Ergänzung unserer angestrebten langfristigen Kapitalstruktur. Obwohl wir verschiedene Finanzierungsoptionen in Betracht gezogen haben, bieten Wandelanleihen die größte Flexibilität zu annehmbaren Kosten. Das wird uns zu unserem langfristigen Ziel einer schuldenfreien Bilanz stark helfen,“ erklärte Sibanye-Stillwaters CEO Neal Froneman.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wunsch und Wirklichkeit

Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Sparern weist auf großen Optimismus hin – trotz schwelender Krisenherde und definitiv vorhandenen geopolitischen Risiken.

BildVon einer sich positiv auswirkenden Globalisierung und vom Erfolg der deutschen Wirtschaft gehen die Mehrheit der Befragten aus. Die Möglichkeit als Aktieninvestor von einer guten Wirtschaftslage in den nächsten Jahren zu profitieren, sieht allerdings nur eine Minderheit. Genau genommen nur knapp jeder zweite sieht Aktien als Chance teil zu haben an einer positiven Wirtschaftsentwicklung.

Wie die Union Investment ermittelte, glaubt nur eine Minderheit, dass die boomende Konjunktur der breiten Masse zugute kommen wird. Nur magere 48 Prozent sehen in einem Aktieninvestment die Chance von der deutschen Wirtschaft zu profitieren. Aktien sind noch immer nicht in gebührendem Maße in den Köpfen der Deutschen angekommen, denn laut Umfrage kommen die meisten nicht auf die Idee über ein Engagement in Aktien selbst ihr Vermögen zu vermehren.

Da sollte man es vielleicht mal mit einer Kombination probieren. Gold und Aktien. Damit gelingt eine Absicherung gegen Finanzmarkt- und vor allem Schuldenkrisenrisiken und man profitiert von Kursgewinnen, wenn der Goldpreis steigt.

Bei den Goldunternehmen gefällt etwa Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -. In 2019 soll die Produktion auf dem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goliath-Goldprojekt im kanadischen Ontario beginnen. Für 2018 wird die Machbarkeitsstudie erwartet. Beste Infrastruktur im bergbaufreundlichen Kanada und zirka 1,5 Millionen Unzen an Gold-Ressourcen dürften für einen Erfolg sorgen.

Unter anderem auch auf Gold aus Kanada setzt GoldMining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297540 -. Mit insgesamt sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten, einem Uranprojekt und einer Beteiligung an einem Goldprojekt, sowie einer weiteren Liegenschaft kann die schuldenfreie GoldMining Werte für Aktionäre schaffen. Verteilt sind die Projekte auf Kanada, Brasilien, USA, Alaska und Kolumbien.

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Uranium Energy mit beeindruckender Mineralressource für sein Titanprojekt

Im Tiefpunkt des Titanmarkts sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 1 Mio. USD, wobei der frühere Betreiber bereits 25 Mio. USD investiert hatte.

BildUranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC), deren Fokus wie der Name schon sagt eigentlich auf Uran liegt, gab das Ergebnis der von Minerals Advisory Group nach NI43-101 Standard erstellten Mineralressourcenschätzung für das Titanprojekt ,Alto Paraná‘ im Osten Paraguays bekannt. Das in etwa 100 km nördlich von Ciudad del Este beheimatete Titanprojekt wurde von CIC Resources Inc. (TSX: CIC) übernommen, als UEC das Potenzial der Liegenschaft erkannte. Deshalb nahm Uranium Energy das Projekt zusätzlich zu seinem Kerngeschäft Uran auf. Erst im Juli 2017 hat UEC die letzte Option gezogen, um das Projekt zu 100 % zu vereinnahmen, was sich nun als genialer Schachzug erwies.

Mit unter Anderem 4,94 Milliarden Tonnen Erz in denen durchschnittlich 7,41 % Titanoxid (TiO2) und 23,58 % Eisenoxid (Fe2O3) beherbergt sind, handelt es sich bei ,Alto Paraná‘ um ein Titan-Monsterprojekt, bei dem die Mineralisierung bereits an der Oberfläche beginnt.

Wir erinnern uns: CIC Resources hat eine erste Ressourcenschätzung am 4. Mai 2015 für das ,Alto Paraná‘-Projekt über eine Fläche von nur 36.177 Hektar veröffentlicht, die UEC hellhörig werden ließ. Bis dahin hatte CIC Resources bereits rund 25 Mio. USD in ,Alto Paraná‘ investiert. Im Tiefpunkt des Titanmarkts, den Uranium Energys CEO Amir Adnani übrigens perfekt erwischt hat, sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 664.880 eigene Aktien, deren Gegenwert gut 1 Mio. USD betrug. Eingeräumt bekam CIC noch eine 1,5 %ige Produktionsabgabe (,Royaltie‘) auf die Produktion von dem Projekt. Der Titanpreis ist seit seinem Tief und UECs Erwerb von etwa 60,- USD je Tonne auf nunmehr 170,- USD angestiegen.

Infolge des Erwerbs durch UEC wurde das Gebiet noch einmal evaluiert, und zwar dieses mal in Verbindung mit angrenzenden und benachbarten Claims, die UEC mit der Übernahme von JDL Resources Inc. im Juni 2016 erworben hatte, als klar war, dass es sich bei ,Alto Paraná‘ um eines der besten Titanprojekte der Welt handeln könnte. Das gesamte Projektgebiet besteht nunmehr aus 70.498 Hektar und gilt unter Kennern als das Projekt mit dem höchsten Erzgehalt und der höchsten Mächtigkeit.

Diese These wird durch die damaligen Tests gestützt, die CIC im Jahr 2012 in Auftrag gegeben hatte. Demnach war die Fluidität der Schlacke ausgezeichnet und weit besser als bei vergleichbaren Ilmenit-Ausgangsmaterialien, da die Schlackengehalte durchgängig bei über 85 % und häufig bei über 90 % lagen. Mit einem Fe-Gehalt von über 97 % war auch die Qualität des Roheisens hervorragend. Der aufgewendete Energiebedarf sowohl für Kohle als auch für Strom bewegte sich im Rahmen des berechneten Bedarfs, wobei die Bogenstabilität des Ofens und die Wärmeübertragung sogar weit besser waren als bei den bisherigen Erfahrungen mit anderen Ilmenit-Ausgangsmaterialien.

Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng&t=5s -, UECs President und CEO, erklärte: „Diese Ressourcenschätzung positioniert das ,Alto Paraná‘-Projekt als eine der größten definierten Titanressourcen und untermauert gleichzeitig die Beweggründe für unsere rechtzeitige strategische Akquisition von CIC Resources. Wir sprechen dem Team von CIC und David Lowell, dem Firmengründer und CEO, für die ursprüngliche Entdeckung und die Durchführung umfangreicher Arbeiten zur Erschließung des Projekts unsere Anerkennung aus. Unser Team bei UEC hat nunmehr eine strategische Überprüfung des Konzessionspakets abgeschlossen, welches das Projekt umfasst, zu der auch eine Pilotanlage für zukünftige Prüfungen und die Erschließung zählt. Dieses Projekt stellt nun einen bedeutenden Aktivposten für UEC dar, den wir zeitnah zum Nutzen der Aktionäre verwerten wollen, während wir unseren Fokus und unsere Priorität weiter auf unser Uran-Kerngeschäft richten.“

Interessant finden wir die Aussage, dass der Aktivposten zeitnah zum nutzen der Aktionäre verwertet werden soll. Unserer Meinung nach könnte das bedeuten, dass das ,Alto Paraná‘-Projekt in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert wird und UEC-Aktionäre Gratis- oder vergünstigte Aktien bekommen, oder aber ein Käufer gesucht wird, der das Projekt entsprechend der Bewertung übernimmt. Das bleibt auf jeden Fall spannend, was der Unternehmenschef daraus macht.

Das der Titanmarkt ein interessanter Markt ist verdeutlicht folgender Sachverhalt.
Die Bestände an TiO2-Pigmenten sind weiterhin niedrig, was anhaltende Preiserhöhungen unterstützt. Neben positiven Wachstumsprognosen wurde die Versorgung durch signifikante Ausfälle beeinträchtigt, von denen seit Januar 2017 zahlreiche Pigmentwerke betroffen sind. Die Erholung an den Märkten für TiO2-Pigmente hat sich erheblich auf die Ausgangsmaterialien ausgewirkt, was zu zunehmender Nachfrage, abnehmenden Beständen und steigenden Spot-Preisen in China führte. Aus kommerzieller Sicht ist Ilmenit das wichtigste Erz aus Titan, da es die Hauptquelle für Titandioxid darstellt. Laut Bloomberg liegt der Preis für Ilmenit-Massenkonzentrat derzeit bei ca. 170 USD pro Tonne im Vergleich mit 60 USD pro Tonne Ende 2015/Anfang 2016. Die weltweite Versorgung mit TiO2-Ausgangsmaterialien ist nach wie vor begrenzt, wobei die Ilmenit-Preise von Ausfuhrbeschränkungen in Indien und Vietnam und zudem von einigen Produktionseinschränkungen, insbesondere in China, profitieren.

Fünfundneunzig Prozent aller abgebauten Titanmineralien werden zur Herstellung von reinem Titandioxid eingesetzt – einem Pigment, das die Helligkeit und Opazität von Farben, Tinten, Papier, Kunststoffen, Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verbessert. Die übrigen fünf Prozent werden für die Produktion von Titanmetall verwendet. Titan wird ferner mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän kombiniert, um starke, leichtgewichtige Legierungen für Anwendungen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu produzieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Lesen Sie unbedingt den Haftungsausschluss und Disclaimer unter www.js-research.de

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Chinesen und Inder zieht es nach Afrika

Erdöl, Kupfer, Diamanten und Gold locken. Um die Versorgung mit Rohstoffen zu sichern, engagieren sich die asiatischen Großmächte Indien und China zusehends in Afrika.

BildSteigende Bevölkerungszahlen und steigender Rohstoffbedarf sind die Gründe, die Investments in Afrika nach sich ziehen. Bereits seit Ende der 90er Jahre ist China aktiv in Afrika und verfolgt dabei das Prinzip der „Nichteinmischung“ in innere Angelegenheiten. Dies bedeutet, dass Demokratieentwicklung oder Menschenrechte außer Acht bleiben. Allein in 2015 flossen 60 Milliarden US-Dollar von China in afrikanische Finanzierungsprogramme.

Im Ergebnis führt die Vorgehensweise der Chinesen zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber westlichen Investoren. Die Investitionen fließen besonders nach Nigeria, Südafrika, Sambia, Äthiopien und Ägypten.

Etwa ebenfalls um die Jahrhundertwende haben auch die Inder ihr Engagement in Afrika verstärkt. Schließlich leben auch knapp drei Millionen Einwohner mit indischer Herkunft dort. 2015 sagte Indiens Regierung Afrika zehn Milliarden US-Dollar für die nächsten fünf Jahre an Krediten zu. Indische Direktinvestitionen steigen auch stetig an. Finanzierungshilfen aus dem Land des Bollywood sind heute weit gestreut in Afrika und zwar in 40 verschiedene afrikanischen Länder.

Afrika ist nun mal reich an mineralischen Rohstoffen und anderen natürlichen Ressourcen. Der Bergbau gehört zu den wichtigsten Exportgütern Afrikas. Dort sind auch Unternehmen wie Caledonia Mining oder Sibanye-Stillwater aktiv.

Die in Südafrika beheimatete Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 -, vor kurzem noch Sibanye Gold, besitzt in ihrer Heimat mehrere Goldminen – und zählt damit auch zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Des weiteren gehören Platinprojekte in Simbabwe und Südafrika zum Portfolio, sowie die durch die Übernahme von Stillwater Resources dazu gekommenen Platinprojekte in den USA.

Ebenfalls erfolgreich in Afrika, nämlich in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297834 – erfolgreich zusammen mit einheimischen Investoren Gold. Die Blanket-Mine soll mit Hilfe eines Erweiterungsprogrammes bis 2021 die Produktion auf rund 80.000 Unzen jährlich steigern, so die Gesellschaft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission trifft über 128 m Vererzung hochgradige Abschnitte

Auch die neuen Analysenergebnisse von Fission bestätigen in vier neuen Bohrungen die hochgradige Vererzung innerhalb der neunen ,R1515W‘-Zone.

BildDas teilte das Uran-Explorationsunternehmen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) mit den neuesten Bohrergebnissen zum Ende der Woche mit. Innerhalb der vier veröffentlichten Analysenergebnisse der auf dem Festland liegenden Zone ‚R1515W‘ wurden die mächtigsten Vererzungen außerhalb der ‚Triple R‘-Lagerstätte auf dem Unternehmenseigenen ‚PLS‘-Projekt in Kanadas Region Athabasca Becken durchteuft.

Besonderes Augenmerk verdient die Bohrung ‚PLS17-564‘ die auf der Linie ‚1545W‘ rund 2,3 km westlich des Zentralteils der ‚Triple R‘-Lagerstätte innerhalb der Zone ‚R780E‘ niedergebracht wurde. Sie durchteufte 128,0 m einer gesamten zusammengefassten Vererzung, einschließlich hochgradiger Abschnitte über z.B. 7,0 m mit 6,90 % U3O8 innerhalb 14,50 m mit 3,39 % U3O8 und 7,0 m mit 6,36 % U3O8.

Im Detail erbohrte Fission Uranium in der Bohrung ‚PLS17-564‘ Schlüsselabschnitte über 60,0 m mit 0,40 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 101,0 m und 161,0 m sowie 14,50 m mit 3,39 % U3O8 in 163,5 m bis 178,0 m Tiefe, einschließlich 7,0 m mit 6,90 % U3O8 zwischen 170,5 m und 177,5 m. Etwas tiefer, im Bereich bis 209,5 m schnitt Fission 10,50 m mit 4,35 % U3O8, wobei etwas vorgelagert, im Bereich zwischen 202,0 m und 209,0 m ein höhergradiger Abschnitt über 7,0 m mit 6,36 % U3O8 geschnitten wurde.

Ebenfalls spektakuläre Ergebnisse lieferte die Bohrung ‚PLS17-562‘ die ebenfalls auf der Linie ‚1545W‘ niedergebracht wurde. Schlüsselabschnitte innerhalb dieser Bohrung lieferten in einer Tiefe zwischen 104,0 m und 131,5 m über 27,5 m 0,60 % U3O8 einschließlich 9,0 m mit 1,29 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 113,0 m und 122,0 m. Weitere signifikante Treffer wurden in einer Tiefe zwischen 208,5 m und 223,0 m über 14,50 m mit 1,73 % U3O8 geschnitten, in dem ein weiterer hochgradiger Abschnitt über 3,5 m mit 3,01 % U3O8 in einer Tiefe zwischen 208,5 m und 212,0 m enthalten ist. Weitere 1,5 m hochgradige Mineralisierung wurde im Bereich 217,5 m und 219,0 m mit 5,56 % U3O8 geschnitten. Angetroffen wurde hochgradige Mineralisierung auch noch bis in 239,0 m Tiefe, wobei in der Tiefe von 231,5 m bis 239 m 7,5 m mit 1,2 % U3O8 geschnitten wurden, während zwischen 233,5 m und 234,5 m noch 5,10 % U3O8 angetroffen wurden.

„Diese Analysenergebnisse heben das ausgezeichnete Potenzial unserer jüngsten Entdeckung, der auf dem Festland beheimateten Zone ‚R1515W‘ hervor, die sich 2,3 km westlich des Zentralteils der ‚Triple R‘-Lagerstätte innerhalb der Zone ‚R780E‘ befindet. Die 128 m gesamte zusammengefasste Vererzung in der Bohrung ‚PLS17-564‘ ist die mächtigste gesamte zusammengefasste Vererzung, die bis dato außerhalb der ‚Triple R‘ durchteuft wurde. Das ist sehr ermutigend, da wir mit jedem erfolgreichen Bohrprogramm weiter in Richtung Westen vorankommen,“ erklärte Ross McElroy, Fissions President, COO und Chef-Geologe.

Fission Uraniums – https://www.youtube.com/watch?v=PTCKVG9hCWk – ‚PLS‘-Projekt beeindruckt immer wieder mit sehr hohen Gehalten in geringen Tiefen. Dabei muss man bedenken, das bisher nur ein minimaler Bruchteil der riesigen Liegenschaft Exploriert wurde, was die Vermutung nahelegt, dass das Projekt noch schier unglaubliches Ressourcenpotenzial beherbergen könnte!

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Goldene Zeiten mit der Fed

Der 3. Februar 2018 ist ein besonderer Tag. Der Fed-Vorsitz von Janet Yellen endet dann. Als Nachfolger will der US-Präsident einen aus seinen Reihen.

BildDas sollte Gold und damit Goldaktien Impulse geben.

Alan Greenspan ist noch jedem etwas älteren Börsianer ein Begriff. Der ehemalige Fed-Chef orakelte oft über die künftige Zinspolitik und wurde oft richtig, jedoch noch öfter falsch interpretiert. Greenspan steht zudem der Ruf zu, einer der Begründer der Blasenpolitik der Fed zu sein. Sein Nachfolger Ben Bernanke ist schon weniger bekannt. Er übergab am 1. Februar 2014 das Fed-Zepter an Janet Yellen. Wird Janet im Gedächtnis haften bleiben?

Zumindest wird sie wohl keine zweite Amtszeit mehr bekommen. Am 3. Februar 2018 dürfte eine neue Ära bei der Fed eingeleitet werden. Denn Yellen ist nicht unbedingt erste Wahl bei US-Präsident Donald Trump, wenn es um die kommende Geld- und Zinspolitik in den USA geht. Trump würde viel lieber einen starken Mann aus seinen Reihen auf dem Fed-Thron sehen. Diese Person könnte Gary Cohn heißen. Der Goldman Sachs-Banker ist unter anderem der wirtschaftliche Berater von Trump. Cohn hat zwar noch nicht zugesagt, doch das könnte bald kommen.

Das besondere an Cohn wäre, wenn er Fed-Chef würde, dass er seit 40 Jahren der erste Fed-Vorsitzende wäre, der kein Volkswirt ist. Als Chef-Währungshüter könnte Cohn daher durchaus etwas laxer mit Zinserhöhungen umgehen und eher auf eine stärkere Konjunktur und in Folge auch höhere Inflation schielen. Insbesondere letzteres wäre sehr gut für den Goldpreis. Steigt der Goldpreis würden auch die Investoren wieder vermehrt zu den Aktien der Gesellschaften mit guten Goldprojekten greifen. Zu diesem Kreis könnten Titel wie Klondex Mines und Sibanye-Stillwater gehören.

Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -, vor kurzem noch Sibanye Gold, gehört zu den größten Gold- und zudem Platin-Produzenten der Erde. Die südafrikanische Gesellschaft besitzt in ihrer Heimat einige Goldminen sowie in Südafrika und Simbabwe Platinprojekte. Hinzu kommen die Projekte des jüngst in den USA übernommenen Unternehmens Stillwater Resources. Restrukturierungen in Südafrika könnten zwar für etwas Unruhe sorgen, jedoch langfristig auch die Kosten in Grenzen halten.

Klondex Mines – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt im bergbaufreundlichen US-Bundesstaat Nevada sowie im kanadischen Manitoba seine Projekte. Die Gesellschaft ist ein Paradebeispiel aufstrebender Goldproduzenten. 2016 erreichte Klondex in seinen in Nevada bereits fördernden Minen eine Produktion von 151.007 Unzen Goldäquivalent. 2017 dürften es rund 220.000 Unzen werden. Das ganze Potenzial scheinen die Anleger also noch nicht erkannt zu haben.

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Aus Sibanye Gold wird Sibanye-Stillwater

Durch die Übernahme durch Sibanye werde die derzeitige Stillwater -Jahresproduktion von ungefähr 300.000 Unzen auf ungefähr 550.000 Unzen 2E PGM ansteigen.

BildInfolge der bedeutenden Umstrukturierung durch die Stillwater Mining Übernahme gab der südafrikanische Basis- und Edelmetallproduzent Sibanye Gold Limited (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBGL) die Namensänderung in Sibanye-Stillwater bekannt. Man hätte durch die Übernahme ein herausragendes und weltweit konkurrenzfähiges Edelmetall-Unternehmen mit Sitz in Südafrika geschaffen, sagte der Unternehmenschef Neal Froneman.

Sibanye Gold entstand als südafrikanische Goldbergbau-Firma, die von dem Unternehmen Gold Fields Limited ausgegliedert wurde. Am 11. Februar 2013 begann Sibanye die Aktiennotierung an den Börsen JSE und NYSE. Damals stand Sibanyes Zukunft unter keinem guten Stern, da das Unternehmen unter hohen Kosten und begrenzter Minenlaufzeit litt, und obendrein die Rohstoffpreise im Korrekturmodus waren. Umso erstaunlicher, was das Management in einer Zeit wo andere Unternehmen Produktion, Exploration und Übernahmen reduzierten oder gar komplett einstellten, aus Sibanye Gold geformt haben. Das Unternehmen zählt mittlerweile zu den neuntgrößten Goldproduzent der Welt.

Aus den von Gold Fields übernommenen Goldminen und den sofortigen Erfolgen der notwendigen und sinnvollen Einsparungen sowie eine gesteigerte Produktivität konnte Sibanye die Kosten deutlich reduzieren und die Lebensdauer seiner Abbaubetriebe signifikant verlängern. Heute zählt das Unternehmen auf Gesamtkostenbasis zu den weltweit kostengünstigsten Minenbetreibern der Welt.

Nur kurze Zeit später, Anfang des Jahres 2014, bot sich für Sibanye die Gelegenheit einer weiteren bedeutenden Wertschöpfung. Sibanye betrat mit der Übernahme von Aquarius Platinum Limited das Geschäftsfeld der Platinumgruppenmetalle, sogenannter PGMs. Kurz darauf übernahm Sibanye auch die Rustenburg Operations, wodurch man innerhalb kürzester Zeit zum wichtigen Akteur der internationalen PGM-Branche aufstieg.

In diesem Mai dann sorgte der Kauf der Stillwater Mining, einem hochwertigen und kostengünstigen Hersteller von PGMs aus Montana, USA, für Aufsehen im Sektor. Sibanyes Geschäftsleitung hat den strategischen Wert der Stillwater Assets erkannt und das Unternehmen in einem noch unsicheren Marktumfeld relativ günstig erworben.

„Stillwater ist der einzige PGM-Hersteller, der selbst am Tiefpunkt des Rohstoffpreiszyklus noch ein nennenswertes Wachstum aus seinem Internen Cash-Flow bestreiten kann“, erläuterte Neal Froneman, Sibanyes CEO.

Durch die Übernahme durch Sibanye werde die derzeitige Stillwater -Jahresproduktion von ungefähr 300.000 Unzen auf ungefähr 550.000 Unzen 2E PGM bis zum Jahr 2022 ansteigen. Durch den erfolgreichen Zusammenschluss mit Stillwater sei ein einzigartiges globales Edelmetall-Unternehmen geschaffen worden, so Froneman weiter. Deshalb wolle man auch den Unternehmensnahmen ändern, um die Marktposition besser darzustellen.

Das Rebranding sei daher ein verständlicher Schritt, da sich das Unternehmen von einer Goldbergbaufirma mit alleinigen Vermögenswerten in Südafrika zu einem weltweit führenden Unternehmen im Edelmetallsektor weiterentwickelt hat.

„Wir sind stolz darauf, unseren neuen Namen und unsere Marke Sibanye-Stillwater nun präsentieren zu können, da sie das Leitbild von Sibanye Gold und Stillwater Mining weiterträgt und unser internationales Profil besser widerspiegelt. Das neue Logo würdigt unsere südafrikanischen Wurzeln wie auch die Kultur, das Leitbild und die Werte von Sibanye, die unverändert bestehen bleiben und den Kern der neuen Gruppe bilden. Sibanye-Stillwater ist heute ein in jeder Hinsicht wettbewerbsfähiges, internationales Edelmetall-Unternehmen mit einem einzigartigen Spektrum an skalierbaren Edelmetall-Assets der Spitzenklasse“, verkündete Neal Froneman, der amtierende CEO von Sibanye-Stillwater voller Stolz.

Zum aktuellen Zeitpunkt bleibt der offizielle Name Sibanye Gold Limited – https://www.youtube.com/watch?v=4SO1z-NF_4A&t=16s – noch bestehen, aber in Zukunft plane man als Sibanye-Stillwater aufzutreten. Die Börsenkürzel an den Börsen der JSE und NYSE sollen sich durch die Umfirmierung nicht ändern.

Abschließend nutzte der Konzernchef Froneman noch die Gelegenheit seinen Mitarbeitern und Aktionären zu danken: „Sibanye-Stillwater ist das Ergebnis unserer innovativen Wertschöpfung und der harten Arbeit und Einsatzbereitschaft unserer gesamten Belegschaft. Wir danken unseren Aktionären und den anderen Interessengruppen für ihre Unterstützung während dieser bedeutsamen Übergangsphase. Wir haben keinerlei Zweifel daran, dass Sibanye-Stillwater beständig neue Werte für unsere Aktionäre schaffen wird.“

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sicher ist nicht immer sicher

Bankschließfächer sind sicher – so die Werbung der Banken und Sparkassen. Doch wenn einmal etwas passiert, dann stehen die Kunden im Regen – außer sie haben Goldmünzchen im Tresor oder Aktien im Depot

BildEnde Juli kam es zum Supergau für einige Sparer. In den Schließfachraum einer Sparkasse nahe Hildesheim drang Wasser ein und überflutete den Tresorraum bis unter die Decke. Weil seine Briefmarkensammlung mit einem geschätzten Wert von zirka 20.000 Euro wohl zu wertvoll wurde, hatte zum Beispiel ein Kunde diese schönen Stücke im Schließfach. Da die Sammlerleidenschaft viele ergriffen hat, könnten auch Postkarten oder historische Wertpapiere eingelagert gewesen sein.

Dieses Kleinod dürfte in Sekundenschnelle im Wert gegen Null gegangen sein. Und was bekommen die geschädigten Sparer? 50 Euro Entschädigung für entstandene Unannehmlichkeiten. Da wird es einigen die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben. Doch es ist rechtens, denn im Kleingedruckten steht, dass Elementarschäden nicht versichert sind. Wer also ein Schließfach mietet, sollte immer schauen, wie es mit der Versicherung aussieht. Viele Schließfächer sind kaum versichert, andere sogar gegen Hochwasser – wahrscheinlich, wenn die Bank auf einem Hügel steht.

Lachen konnten ohnehin Sparer, die Gold- und Silbermünzen oder -barren eingelagert hatten. Denn dem Edelmetall macht ein wenig Schmutzwasser nichts aus. Es nimmt ja nicht einmal den Gestank an. Wer für 20.000 Euro Goldmünzen im Schließfach hatte, hat auch heute noch denselben Gegenwert. Für die Geldanlage und Absicherung der Kaufkraft in späteren Zeiten sind daher Gold und Silber die Nummer eins der Anlagealternativen. Und wer dennoch etwas Nervenkitzel benötigt, der legt einen Teil seines Goldschatzes in Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten an. Zu diesem Kreis könnten Titel wie GoldMining und TerraX Minerals gehören.

TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – verfolgt in Kanada sein Yellowknife-City-Goldprojekt, ein Projekt, das durchaus Weltklassepotenzial besitzt. Neueste Bohrungen ergaben bis zu knapp 66 Gramm Gold und fast 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein. Dies spricht für eine qualitativ hochwertige Liegenschaft, die sich über 418 Quadratkilometern erstreckt. Zwei ehemals produzierende Goldminen in der Nähe sprechen ebenfalls für das Potenzial.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297557 – wächst dagegen durch gezielte Akquisitionen. Zu sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten und einem Uranprojekt kam jüngst noch eine 100-prozentige Beteiligung an einem Goldprojekt und einer weiteren Liegenschaft in Kanada hinzu. Außer in Kanada liegen die Projekte in Brasilien, Kolumbien und in den USA (insbesondere Alaska). Gemäß der bisher bekannten Ressourcen scheint GoldMining an der Börse noch nicht richtig entdeckt zu sein. Wenn sozusagen der Tresor unter der Erde geöffnet wird, könnten sich bereits investierte Anleger freuen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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