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Bargeldanteil bei der Ausgabe von Gratisaktien

Sibanye zahlt wieder Zwischendividende in Aktien!

BildJohannesburg, 12. April 2018: Die Aktionäre werden auf das am 22. Februar 2018 im Stock Exchange News Service (SENS) veröffentlichte Unternehmens- und Finanzergebnis für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr verwiesen, in dem die Ausgabe von Gratisaktien durch den Sibanye-Stillwater-Vorstand bekannt gegeben wurde.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4F3Fgg9xMOY

Das anzuwendende Verhältnis für die Ausgabe von Gratisaktien betrug 4 Aktien für je 100 am Stichtag, Freitag, dem 13. April 2018 gehaltene Sibanye-Stillwater Stammaktien.

Sollte sich bei Anwendung dieses Verhältnisses ein Bruchteil einer Sibanye Stammaktie ergeben, wird dieser Bruchteil auf die nächste ganze Zahl abgerundet, so dass neben ganzer Sibanye-Stillwater Stammaktien mit einer entsprechenden Barabfindung zum Ausgleich des Bruchteils zugeteilt werden („Rundungsbestimmung).

Gemäß den Notierungsanforderungen der JSE Limited [Börse von Johannesburg] wurde die Barauszahlung unter Bezugnahme auf den volumengewichteten Durchschnittskurs einer an der JSE gehandelten Sibanye-Stillwater Stammaktie am Mittwoch, dem 11. April 2018 (dem Tag, an dem eine Sibanye-Stillwater-Stammaktie ,ex‘ Anspruch auf Bezug der Gratisaktien den Handel aufnahm) um 10% diskontiert festgelegt.

Die Aktionäre werden dementsprechend darauf hingewiesen, dass die anzuwendende Barauszahlung für den Teilanspruch 990,94 Cent (1101,04 Cent, diskontiert um 10%) beträgt.

Beispiel für einen Teilanspruch:

Dieses Beispiel geht davon aus, dass ein Aktionär zum Geschäftsschluss am Stichtag 110 Stammaktien hält.

Neuer Stammaktienanspruch = 110 x (4/100) = 4,4

Danach wird die oben beschriebene Rundungsregelung angewendet und der Aktionär erhält:

4 Gratisaktien für die 100 gehaltenen Stammaktien und eine Barauszahlung für den anteiligen Anspruch von 0,4 x 990,94 = 396,38 Cent.

Inhaber von American Depository Receipts (ADRs) haben ebenfalls Anspruch auf Gratisaktien, obwohl unterschiedliche Fristen gelten können. Die Depotbank (BNY Mellon) wird berechtigte ADR-Inhaber über die jeweilige Clearingstelle benachrichtigen. Wenn Sie mehr Informationen benötigen, gehen Sie bitte auf www.adrbnymellon.com, E-Mail: shrrelations@bnymellon.com oder Tel: +1 201 680 6825.

ANSPRECHPARTNER

James Wellsted
SVP Investor Relations
Sibanye Gold Limited
+27 (0) 83 453 4014
ir@sibanyestillwater.com

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Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Sibanye-Stillwater refinanziert sich zu besseren Konditionen

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne.

BildDer südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) und das Bankenkonsortium, bestehend aus der Bank of America, Merill Lynch International Limited und HSBC Bank Plc., einigten sich über die vorzeitige Ablösung des eigentlich noch bis zum 23. August 2018 laufenden, revolvierenden 350 Mio. USD-Kredites. Im Gegenzug bot das Bankensyndikat sogar einen 250 Mio. USD höheren Kredit zu deutlich besseren Konditionen an.

Der neue Kredit, den Sibanye-Stillwater mit dem oben genannten Bankenkonsortium abgeschlossen hat, beläuft sich somit auf 600 Mio. USD inklusive der Option, weitere 150 Mio. USD in Anspruch nehmen zu können. Die Laufzeit wurde von den Parteien auf drei Jahre festgelegt, wobei Sibanye-Stillwater nach Ablauf von drei Jahren auf eigenen Wunsch den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen verlängern kann. Der an den Libor gekoppelte Zinssatz liegt je nach Verschuldungsquote der Gesellschaft zwischen 1,85 % und 2,0 %. Besichert ist der Kredit durch die Bürgen Sibanye Gold Limited, Stillwater Mining Company Limited, Sibanye Rustenburg Platinum Mines (Pty) Ltd. und Kroondal Operations (Pty) Ltd. – welche übrigens auch die Bürgen des vorherigen Kredites waren.

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=VCGA2WX8nMk&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h -. Zudem seien die verbesserten Konditionen, die höhere Kreditfazilität, welche nicht einmal essentiell notwendig gewesen wäre, und die verlängerte Laufzeit des revolvierenden Kredites für das weitere Wachstum seiner Gesellschaft von strategischer Bedeutung. Damit könne man nicht zuletzt auch dem Wachstum innerhalb des Konzerns besser gerecht werden, verdeutlichte Froneman abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“

BildBesonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben.

BildDer kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

„Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Fission ernennt Umwelt- und Behördenexperten zum Special Advisor des Board

Ehemaliger stellvertretender Umweltminister von Saskatchewan und wichtiges Mitglied des Teams von Cameco, das für den Erhalt der Genehmigungen für die Mine McArthur River verantwortlich zeichnete

BildFission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass Mark Wittrup, ein renommierter Experte für Genehmigungen von Uranlagerstätten in Athabasca, in das Advisory Board von Fission aufgenommen wurde. Herr Wittrup fungiert zurzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs des international angesehenen Unternehmens Clifton Associates. Er kann eine Erfahrung von mehreren Jahrzehnten vorweisen, insbesondere in Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt, wobei sein Hauptaugenmerk auf Northern Saskatchewan gerichtet ist. Zuvor arbeitete Herr Wittrup über 30 Jahre lang bei Cameco, wo er als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs fungierte und ein wichtiges Mitglied des Teams war, das für die Genehmigungen für die Mine McArthur River von Cameco, der weltweit größten hochgradigen Uranlagerstätte im Athabasca Basin, verantwortlich zeichnete. Herr Wittrup arbeitete auch mehrere Jahre als stellvertretender Minister (Assistant Deputy Minister) für Umweltschutz und -audit (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

Ross McElroy, President, COO und Chief Geologist von Fission Uranium, sagte:

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe, und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion. Da sich PLS in Richtung vorläufiger Machbarkeit und darüber hinaus entwickelt, wird die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team sein. Wir schätzen uns glücklich, dass er zu uns gekommen ist.“

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

Im Namen des Direktoriums Investor Relations
Rich Matthews
„Ross McElroy“ Tel: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com
Ross McElroy, President and COO www.fissionuranium.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
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Risikohinweis:

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

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Gold- und Silberlagerstätten

Wurden in der Vergangenheit Goldlagerstätten entdeckt, führte dies in der Regel zu einem Goldrausch.

BildDas größte Goldfeld der Welt ist das Witwatersrand-Goldfeld.

Hier in Südafrika wurde 1886 das erste Gold entdeckt, nur wenige Kilometer vom heutigen Johannesburg entfernt. Der Witwatersrand ist ein rund 200 Kilometer langer Höhenzug. Er besitzt Wasserfälle, was auch zum Namen führte. Bei 75 Prozent des gefundenen Goldes handelt es sich um die typischen Nuggets. Etwa 40 Prozent des bisher entdeckten Goldes kommt aus dieser Gegend, in der auch die tiefsten Bergwerke der Welt (fast 4.000 Meter tief) beheimatet sind.

An hochwertigen Gold- und auch Uranbetrieben im Witwatersrand-Gebiet arbeitet zum Beispiel Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298177 -. Quer durch das gesamte Becken verteilt, liegen die Projekte. So gehört Sibanye-Stillwater auch zu den größten Goldproduzenten weltweit. Daneben besitzt das Unternehmen produzierende Platinbetriebe, sowohl in Südafrika als auch in den USA. Anleger können sich auch über Dividendenzahlungen freuen.

In Nevada wurde 1858 das erste Silber gefunden, was zu einem Silberrausch führte. Heute gehört Nevada zu den größten Goldproduzenten und auch Silber gibt es dort noch.

US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – bearbeitet Projekte mit hohem Potenzial in Nevada und Wyoming. In Nevada ist dies das Keystone-Projekt sowie das Gold Bar North-Projekt. Gelegen im Cortez-Goldtrend, könnte eine Weltklasse-Liegenschaft im Keystone-Projekt stecken. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada haben in den letzten 50 Jahren mehr als 245 Millionen Unzen Gold produziert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco war er maßgeblich an dem Genehmigungsverfahren der ,McArthur River‘-Mine beteiligt.

BildDie kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ,McArthur River‘-Mine beteiligt. ,McArthur River‘ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ,Patterson Lake South‘-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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DRDGold-Aktionäre und Lonmin bewilligen Zusammenschluss mit Sibanye-Stillwater

Die Investor-Gesellschaft Van Eck Associates Corporation scheint von den jüngsten Unternehmens-Fortschritten überzeugt, da man mitteilen musste, mittlerweile 10,08 % zu halten

BildWir erinnern uns: Gegen Ende November beschlossen der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) und der ebenfalls in Südafrika aktive Goldproduzent DRDGold Limited (JSE: DRD) eine Kooperation.

Demnach wurden seitens Sibanye-Stillwater ausgewählte Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen sowie Abraum-Lagereinrichtungen an DRDGold abgetreten. Der Grund: DRDGold verfügt über besseres Know-how weshalb es durchaus Sinn macht, die Profis als Betreiber fungieren zu lassen. Als Übernahmepreis legten die Konzerne einen Wert von 1,3 Milliarden ZAR ( ~ 109,5 Mio. USD) fest. Dieser Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Mio. neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nachdem die Aktionäre nun zugestimmt haben, wird Sibanye-Stillwater zukünftig 38 % an DRDGold halten.

Die Transaktion umfasst folgende Sibanye-Stillwater-Assets: zum einen die ,tailings storage facilitys‘ ,Driefontein 3′, ,Driefontein 4′ und ,Driefontein 5′, ,Kloof 1′, ,Venterspost North‘ und ,Venterspost South‘ sowie ,Libanon‘. Außerdem das Land das für künftige Erschließungsarbeiten erforderlich ist, eine zentrale Aufbereitungsanlage, eine regionale Abraum-Lagereinrichtung plus Rücklaufwasserdamm und nicht zuletzt die Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen ,Driefontein 2′, ,Driefontein 3′ sowie die ,WRTRP‘-Pilotanlage. Die ausgewählten Assets verfügen über vermutete (,inferred‘) Goldvorräte von 3,82 Mio. Unzen.

Sibanye-Stillwater ist es aber auch noch möglich, innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion bis zu 50,1 % der ausstehenden DRDGold-Aktien zu erwerben. Die Option kann zu einem 10 %-igen Abschlag des 30-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurses der DRDGold-Aktien am Tag vor dem Ausübungsdatum gewandelt werden. Diese Partnerschaft bietet ist für beide Unternehmen eine win-win Situation in einem spannenden Bergbausegment. DRDGolds nachgewiesene Tagebau-Wiederaufbereitungskapazitäten können unter Hinzunahme der Sibanye-Stillwater-Assets noch effektiver eingesetzt werden und weitere Wachstumsmöglichkeiten sowohl lokal als auch im Ausland gewinnbringend genutzt werden.

Nicht betroffen von der Transaktion sind Sibanye-Stillwaters Uran- und Gold-Assets ,Cooke‘ sowie die Gold- und Uranaufbereitungsanlage ,Ezulwini‘. ,Cooke‘ und ,Ezulwini‘ beherbergen mehr als 2,4 Mio. Unzen an vermuteten (,inferred‘) Goldvorräten und 54,26 Mio. Pfund an ,inferred‘ Uranvorräten.

Die Durchführung der Transaktion steht unter anderem weiterhin unter dem Vorbehalt, dass Sibanye-Stillwater die erforderlichen umweltrechtlichen Genehmigungen und die Genehmigungen für den Betrieb der ausgewählten Aktiva erteilt werden. Die Aktionäre von Sibanye-Stillwater werden zu gegebener Zeit über die Erfüllung aller aufschiebenden Bedingungen der Transaktion informiert. Es wird erwartet, dass dies noch im zweiten Quartal 2018 der Fall sein wird.

„Wir freuen uns sehr, dass wir der Realisierung des unmittelbaren Wertes unserer nicht ausgelasteten obertätigen Infrastruktur- und Einrichtungen ein Stück nähergekommen sind und zugleich weiterhin am ,West Rand Tailings Retreatment‘-Projek t und dem zukünftigen Wachstum von DRDGold beteiligt sind“, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater.

Eine weitere Übernahme schreitet ebenfalls voran! Denn erst vor wenigen Tagen gab Sibanye-Stillwater bekannt, dass man mit der Geschäftsleitung der Firma Lonmin (ISIN: GB00BYSRJ698 / LSE: LMI) eine Einigung bezüglich einer Übernahme in Aktien erzielt hat. Demnach plant Sibanye-Stillwater und/oder eine sich vollständig im Besitz von Sibanye-Stillwater befindliche Tochtergesellschaft die gesamten ausgegebenen und auszugebenden Stammaktien von Lonmin zu erwerben.

Sibanye-Stillwaters detailliert durchgeführte ,Due Diligence‘-Studie bestätigt erhebliche Synergien zwischen seiner und Lonmins benachbarter ,PGM‘-Liegenschaften. Um sich zukünftig noch besser im Markt zu positionieren sei dies eine nur logische Konsequenz war von Sibanye-Stillwaters Geschäftsleitung zu hören. Diese sich ergebenden Synergien würden nicht nur eine erhebliche Vermögenssteigerung darstellen, sondern auch ab spätestens 2021 zu einer signifikanten Einnahmen- und Cashflow-Zunahme führen.

Nach erfolgreicher Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt Lonmin eine beachtliche ,PGM‘-Ressource, die derzeit mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die breite Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield‘- und ,Greenfield‘-Projekten andeuten.

Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der gehandelten Sibanye-Stillwater-Aktien von 18,67 ZAR (rund 1,57 USD), liegt der Angebotswert je Lonmin-Aktie bei 100 Pence. Damit liegt das Angebot für die bestehenden ausgegebenen Stammaktien bei ungefähr 285 Millionen GBP (~ 4 Mio. USD).

Auch wenn Lonmin zuletzt aufgrund teilweise veralteter Schachtanlagen Verluste hinnehmen musste, scheint dieser Deal für Sibanye-Stillwater – www.youtube.com/ – ein gutes Geschäft zu werden, da die umfangreiche Ressourcenbasis, die großen Verarbeitungsanlagen mit einer jährlichen Platinkapazität von 1,5 Mio. Unzen und den hochwertigen Entwicklungsprojekten, inklusive dreier Joint-Ventures, vor allem in Kanadas Sudbury Basin den eigentlichen Wert der Übernahme darstellen.

Die Investorgesellschaft Van Eck Associates Corporation scheint von den jüngsten Unternehmens-Fortschritten überzeugt, da man mitteilen musste, mittlerweile 10,08 % der ausstehenden Sibanye-Stillwater-Aktien zu halten.

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Amerika braucht Uran

Der Energiebedarf dürfte nicht allein mit Kohle und Gas abgefangen werden.

BildStrafzölle auf Stahl und Aluminium sind beschlossene Chefsache bei US-Präsident Trump. Das wird über höhere Preise die Produktion der Metalle in die USA zurückholen. Der Energiebedarf dürfte nicht allein mit Kohle und Gas abgefangen werden. Atomkraft steht bereit.

Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium zeigt bereits Wirkung in den USA. Kostete Aluminium an der Londoner Metallbörse rund 2.100 US-Dollar je Tonne, so waren es im Mittleren Westen der USA 200 US-Dollar – nahezu zehn Prozent – mehr. Dieser Preisunterschied reicht aus, dass die Unternehmen in den USA Überlegungen zum Anfahren stillgelegter Kapazitäten anstellen. So will zum Beispiel Century Aluminum, ein großer Hersteller in den USA, rund 150.000 Tonnen jährlicher Kapazitäten in seiner Hawesville-Schmelzanlage in Kentucky wieder anfahren. In Missouri überlegt zudem Magnitude 7 Metals zwei Drittel seiner 263.000 Tonnen-Kapazitäten in der Marston-Hütte in Produktion zu bringen. Auch Alcoa überlegt sein Warrick-Projekt in Indiana wieder anzuwerfen.

Alle diese Projekte haben eins gemeinsam: Sie brauchen sehr viel Energie. Wollen die USA nicht mit Smog vernebelt werden wie große Teile Asiens, allen voran Großstädte wie Bombay und Shanghai, dann müssen die Amerikaner auf die Art der Stromerzeugung ein Auge werfen. Kohle wird unumgänglich sein bei der Stahlherstellung. Doch Strom für Aluminium könnte auch von Kernkraftwerken kommen. Ohnehin werden in den USA einige Reaktoren geplant. Gemeinsam mit dem Aufbau von Kernreaktoren in aufstrebenden Märkten von China über Argentinien bis Saudi-Arabien dürfte damit auch die Nachfrage nach Uran in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Anteilseigner von Unternehmen mit aussichtsreichen Uranprojekten könnten sich dann die Hände reiben. Denn dann sollte der Uranpreis anziehen und die Aktien mit Hebel darauf reagieren.

Zwei interessante Titel aus dieser Kategorie sind Fission Uranium und Fission 3.0. Beide Unternehmen besitzen ihre Projekte im Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan. Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – hat gerade mit großem Erfolg sein Winterbohrprogramm auf seinem Patterson Lake South-Projekt abgeschlossen. Sechs Bohrlöcher durchschnitten eine mächtige, hochgradige Radioaktivität und ergeben eine Ressourcenhochstufung.

Das Explorastionsteam von Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – hat bereits Fission Uranium gegründet und die Patterson Lake South-Liegenschaft entdeckt. Fission 3.0 besitzt 20 Projekte. Dazu gehören die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Clearwater West- und das Beaver River-Projekt. Ein Uranprojekt in Peru rundet das Portfolio ab.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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