Unternehmensstrategie

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*Neues Seminar* – Risikomanagement – Aber wie ? S&P

Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Haftungsrisiken, Unternehmens- und Risikostrategie und Mindestanforderungen an das Risikomanagement.

> Gesetzliche Vorgaben und Sorgfaltspflichten aus KonTraG, BilMoG, HGrG und MaRisk sicher erfüllen
> Haftungsrisiken für Geschäftsführer, Beauftragte und Garanten ausschließen
> Unternehmens- und Risikostrategie: transparent und verständlich
> Risiko-Reporting effizient und empfängerorientiert gestalten
> Schutz vor Betrug und Korruption

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

24.05.2018 in Köln & Hamburg
12.06.2018 in München
18.07.2018 in Stuttgart
24.10.2018 in Frankfurt
13.12.2018 in Berlin

Ihr Nutzen:

> Lagebericht: Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement
> Risikostrategie – Risikoinventur und Risiko-Workshop – Risikohandbuch
> Risikotragfähigkeit und Limitsystem – Aufbau des Risikoreports
> Liquiditätsrisikostrategie und Liquiditätsplanung – Stresstests – Reporting
> Schutz vor Betrug und Korruption: Internes Kontrollsystem und Interne Revision

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Risikohandbuch gemäß Wirtschafts-Prüferstandard (Umfang ca. 30 Seiten)
+ Komplett-Dokumentation für ein Internes Kontroll- und Steuerungssystem (Umfang ca. 50 Seiten)
+ Checklisten für den sicheren Aufbau des Risikomanagementsystems
+ 16 Punkte-Check zur Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung
+ Checklisten für das Risikoreporting und das Limitsystem
+ Checklisten gegen Betrug, Korruption und Geldwäsche
+ Teilnahmezertifikat als Fortbildungs- und Zertifizierungsnachweis gemäß BilMoG

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Melden Sie sich jetzt direkt zu unserem Zertifizierungs-Lehrgang „Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)“ an!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12a
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

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> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
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*Neues Seminar* – Risikomanagement – Aber wie ?

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BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Haftungsrisiken, Unternehmens- und Risikostrategie und Mindestanforderungen an das Risikomanagement.

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> Risikostrategie – Risikoinventur und Risiko-Workshop – Risikohandbuch
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factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

fon ..: 035143755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Bilanzeffekt nutzen mit Factoring

Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide.

BildDer Factoringmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant und weist jährlich hohe Wachstumsraten aus. „Immer mehr Betriebe setzen bei der Unternehmensfinanzierung auf einen strategischen Modellmix – passend zu den Firmenspezifika und dem Bedarf“, berichtet Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG. „Als flexible und bankenunabhängige Variante hat Factoring mittlerweile einen festen Platz.“ Die meisten Unternehmer entscheiden sich wegen des Liquiditätseffektes für Factoring – sie verkaufen fortlaufend ihre Forderungen und sind somit liquide. Darüber hinaus hat Factoring jedoch weitere Vorteile: Die Rechnungen sind gegen einen möglichen Ausfall versichert und der Factor übernimmt verschiedene Dienstleistungen rund um das Debitorenmanagement. „Auch auf die Bilanz kann sich Factoring positiv auswirken“, erzählt Thomas Rohe. Im Zusammenhang mit dem Bilanzeffekt spricht man oft von einer Verkürzung der Bilanz. Diese entsteht, da auf der Aktivseite die Forderungen verkauft werden. Bei gleichzeitigem Reduzieren der Verbindlichkeiten nimmt auch die Passivseite ab – beide Seiten werden verkürzt, die Bilanzsumme schrumpft und die Eigenkapitalquote erhöht sich. Diese Kennzahl hat wesentlichen Einfluss auf das Bank-Rating. Thomas Rohe erläutert: „Für die diesjährige Bilanz bietet Factoring zum Jahresende kurzfristig positive Gestaltungsmöglichkeiten. Plant ein Unternehmer zum Beispiel im kommenden Jahr Investitionen und benötigt dafür einen Bankkredit, entscheidet die Bonität darüber, ob er eine Kreditlinie erhält und wie die Konditionen sind. Mit Factoring kann er jetzt die Weichen für seine unternehmerischen Planungen stellen.“

Besonderheit: Ultimo-Factoring

Als zusätzliches Modell zur Bilanzoptimierung hat die factoring.plus.AG das Ultimo-Factoring entwickelt. Dabei werden einmalig offene Forderungen zu einem vereinbarten Stichtag an die factoring.plus.AG verkauft. „Wir kaufen kurzfristig den aktuellen Bestand offener Posten an und erzielen darüber einen positiven Bilanzeffekt“, bestätigt der Vorstand. Mit diesem Angebot baut das Leipziger Unternehmen seine Marktpräsenz weiter aus. Bereits in 2016 war es der factoring.plus.AG gelungen, in der aktuellen Niedrigzinsphase der Banken und einem positiven Finanzierungsumfeld neue Kunden zu gewinnen und mit rund 300 Millionen Euro Forderungsankaufsvolumen einen Rekord in der Firmengeschichte zu erzielen. „Wir erleben in Deutschland eine große Nachfrage nach flexiblen Finanzierungen
und genau da setzen unsere verschiedenen Factoring-Produkte an“, so Rohe. „Neben dem klassischen Factoring für Unternehmenskunden, sind auch das B2C-Factoring für Unternehmen im Privatkundengeschäft sowie das Insolvenzfactoring stark nachgefragt.“

Über:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
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email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Das Unternehmen konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

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Eine HR Strategie ist kein Billy Regal!

Viele HR Strategien werde vom Business als Billy Regale gesehen. Bemüht, aber austauschbar -strategisch nur bedingt relevant für den Unternehmenserfolg.

BildEine HR Strategie muss den Anforderungen des Business gerecht werden. Eine HR Strategie muss die gesellschaftlichen Veränderungen berücksichtigen. So weit, so richtig. Aber wie setzt man diese Anforderungen an eine HR Strategie um?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten eine HR Strategie entwickeln, die Ihre internen Kunden und HR Mitarbeiter begeistert.

– HR Experience Design –

Die Entwicklung einer HR Strategie beginnt bei den internen Kunden von HR, nicht bei den HR Prozessen. Mit HR Experience Design ermitteln Sie die wahren Bedürfnisse Ihrer HR Kunden. Eine HR Customer Journey macht die einzelnen Schritte, die der Kunden in der Interaktion mit HR erlebt transparent. Sie visualisiert die Emotionskurve entlang der HR Kontaktpunkte und sensibilisiert für die Außenwahrnehmung von HR.
Wer die wahren Bedürfnisse und das Verhalten seiner Kunden kennt, schafft phänomenale Kundenerlebnisse und differenziert sich im internen Wettbewerb.

– HR Portfoliomanagement –

Im HR Portfoliomanagement wird die Personalstrategie des Unternehmens reflektiert. HR wird durch die Übersetzung der unternehmensstrategischen Ziele in konkrete HR Produkte seiner Governance-Rolle gerecht.
Jedes am Markt agierende Unternehmen benötigt Transparenz über seine angebotenen Produkte. Das gilt auch für HR.
Mit dem HR Portfoliomanagement werden die HR Produkte und Leistungen systematisch erfasst und mit KPI’s hinterlegt. Das schafft Transparenz und Entscheidungssicherheit.

Aus Vorstandsperspektive ist es wichtiger, neue HR Themen über einen Produktentwicklungsprozess schnell und zuverlässig in den operativen HR Betrieb zu überführen, als neue und hippe HR Themen im Unternehmen zu diskutieren.

– HR als Marke –

Gute HR Arbeit reicht heute nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Im Kampf um Budgets und Aufmerksamkeit entscheidet die wahrgenommene Qualität über den Erfolg der HR Funktion.
Eine Marke macht den Wertbeitrag sichtbar und HR emotional erlebbar.

HR als Marke schafft Vertrauen, gibt Orientierung und erzeugt Präferenz als interner Dienstleister. Der Falke nennt das HR Brand Love.

– HR Sinn & Meaning –

Sinn & Meaning schafft einen identitätsstiftenden Anker. Es stiftet Zugehörigkeit und Stolz. Mitarbeiter wollen zu etwas gehören, das größer ist als sie selbst.
Aus Respekt, Transparenz und Teilnahme folgt emotionale Bindung und Leidenschaft. Damit schaffen Sie für Ihre HR Mitarbeiter eine Umgebung, die Loyalität und Leistung fördert.

– HR Balanced Scorecard –

Die HR Balanced Scorecard ist das zentrale Steuerungs- und Kommunikationsinstrument der HR Strategie.
Die Scorecard weist den Wertbeitrag entlang der strategischen Ziele aus. Das ideale Instrument, um Erfolge für interne Stakeholder wie CEO, CFO und CHRO transparent zu machen.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
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email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

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10623 Berlin

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Neu 2017: Risikomanagement und internes Kontrollsystem

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Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“

„Tradition bewahren und fortsetzen“ Deloitte zeichnet Unternehmen mit dem „Axia Award“ für ihre Nachfolgeregelungen aus.

Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als "Bester Brückenbauer"

Heinz von Heiden erhält „Axia Award-Sonderpreis“ als „Bester Brückenbauer“ (Bildquelle: Fotos: © Sebastian Muth)

Isernhagen, 2. Dezember 2016 – Bei der diesjährigen Verleihung des Axia Awards in Hamburg, wurde Heinz von Heiden mit dem Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ gewürdigt.

Der „Axia Award“ ging insgesamt an sechs deutsche Familienunternehmen, die Strategien entwickelt haben, um ihre Erfolgsgeschichten fortzuführen. „Tradition bewahren und fortsetzen“ – so lautete das Motto der diesjährigen Preisverleihung, die zum ersten Mal bundesweit stattfand. Gemeinsam mit der WirtschaftsWoche ehrte Deloitte deutsche Mittelständler, die über Generationen ihre visionäre, nachhaltige und zeitgemäße Unternehmensführung aufrechterhalten haben.

„Die Preisträger sichern durch ihre nachhaltige Unternehmensstrategie und kluge Nachfolgeplanung ihre Zukunft. Mit den hier präsentierten Weichenstellungen werden sie auch weiterhin international erfolgreich sein“, erklärte Lutz Meyer, Partner im Bereich Audit Industry und Leiter des Mittelstandsprogramms von Deloitte.

Sonderpreis: Bester Brückenbauer – Heinz von Heiden

Über 46.000 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser hat die Heinz von Heiden GmbH in Deutschland und der Schweiz bereits gebaut. Damit ist sie ein führendes Unternehmen der Massivhaus-Branche. Der Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ zeichnet den Geschäftsführer Andreas Klaß gleich in zweifacher Hinsicht aus: Einmal kümmert er sich seit 2009 um die wirtschaftliche Zukunft der Gesellschaft und zum anderen bereitet er die vier Söhne der Eigentümer-Familie auf ihre Rolle im Unternehmen vor. In Anerkennung dieser Doppelleistung hat sich die Jury für den Sonderpreis ausgesprochen.

„Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland brauchen erfolgreiche Unternehmensnachfolgen im Mittelstand. Nur so bleiben Investition, Innovation und Arbeitsplätze über Generationen hinweg auch in der Fläche erhalten. Das zeichnet der bundesweite Axia Award aus guten Gründen aus“, erklärte Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI.

Diese Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz und zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich empfinde sie als Bestätigung meiner Arbeit und verstehe sie gleichzeitig als Ansporn den begonnenen Prozess weiterzuführen“, sagt Andreas Klaß.

Die Preisträger auf einen Blick Gewinner des Preises für den „Besten Nachfolgeprozess“ war KIND Hörgeräte, während bei UVEX der „Beste Nachfolgeplan“ prämiert wurde. In der Kategorie „Beste familieninterne Nachfolgestarter“ freute sich Sixt über die Auszeichnung. Als „Bester familieninterner Nachfolger“ konnte die Messer Group die Jury überzeugen. „Bester familienexterner Nachfolger“ wurde Uzin Utz. Mit dem Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ wurde Heinz von Heiden gewürdigt. Durch den Abend führte Franz Rother, Mitglied der WirtschaftsWoche-Redaktion. Dr. Martin Herrenknecht, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG, verriet im Kamingespräch die Erfolgsgeschichte seines Familienunternehmens.

Die Jury setzte sich zusammen aus: Hans-Toni Junius, Vorsitzender der Geschäftsführung und Gesellschafter der C.D. Wälzholz KG sowie Vorsitzender des Mittelstandsausschusses des BDI/BDA, Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI, Christopher Nürk, Managing Partner für Clients & Industries und Human Resources bei Deloitte, Lutz Meyer, Partner und Leiter des Mittelstandsprogramms bei Deloitte, Oliver Stock, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, Tom Rüsen, geschäftsführender Direktor des Wittener Institutes für Familienunternehmen (WIFU) an der Universität Witten/Herdecke sowie Andrea Calabro, Inhaber des Stiftungslehrstuhls des WIFU.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als „Bester Brückenbauer““ finden sich unter:
http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/heinz-von-heiden-erhaelt-sonderpreis-als-bester-brueckenbauer-639/

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
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Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

München/Düsseldorf, 29. November 2016 – Der demographische Wandel, eine instabile globale Konjunktur, schnelllebige Märkte und hohe Kundenerwartungen sind nur einige der Herausforderungen, denen sich CEOs heute stellen müssen. Trotz des Drucks, kurzfristige Quartalsziele zu erreichen, verfolgen vorausschauende Unternehmenslenker auch ein nachhaltiges, qualitatives Wachstum. Ein entscheidender Erfolgsfaktor sind dabei qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Skillsoft, führender Anbieter für Personalentwicklung, Führungskräftetraining und Mitarbeiterschulung, erläutert im aktuellen Whitepaper, mit welchen Strategien erfolgreiche Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen, welche Rolle eine engere Zusammenarbeit von CEOs, CFOs und CHROs (Chief Human Ressource Officer) spielt und wie eine breitere Anwendung datengestützter Entscheidungen die Basis für eine bessere Ausrichtung der Personalstrategie auf die Unternehmensstrategie legt.

Angesichts hart umkämpfter Märkte müssen CEOs den Balanceakt zwischen höherem Kostendruck und gleichbleibender Mitarbeiterproduktivität bewältigen. Das gelingt nur mit effektiven Entwicklungsprogrammen, die Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden und Führungskräfte aufbauen. Dem CFO kommt dabei die Aufgabe zu, immaterielle Vermögenswerte wie die Mitarbeiterproduktivität oder Aus- und Weiterbildung sowie Talententwicklung zu evaluieren und gegebenenfalls Investitionen vorzunehmen. Der CHRO ist hingegen zunehmend dafür verantwortlich, präzise Kennzahlen und Berichte zur Personalsituation an CEO und CFO zu liefern. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Rolle der Mitarbeitermotivation für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt die Mitarbeitermotivation als einer von fünf Schlüsselfaktoren für eine verbesserte Rentabilität.

Früher arbeiteten CFO, CHRO und die entsprechenden Abteilungen selten eng zusammen. In vielen Unternehmen wurden diese Funktionen institutionell getrennt betrachtet, sodass eine strategische Zusammenarbeit praktisch unmöglich war. Wie Silos standen diese isolierten Abteilungen dem Fokus auf übergeordnete Unternehmensziele oftmals im Weg. Um die Siloproblematik zu überwinden, bilden innovationsbewusste Unternehmen ein Triumvirat aus CEO, CFO und CHRO, das regelmäßig den Zusammenhang zwischen finanzieller Performance und Humankapital beleuchtet. Thema ist hierbei etwa das Fähigkeitsprofil der Mitarbeiter, die Ermittlung von Schulungs- und Entwicklungsbedarf sowie das frühzeitige Erkennen drohender Kompetenzlücken.
CEOs auf der ganzen Welt wissen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens der Schlüssel für dessen Wachstum und geschäftlichen Erfolg sind. Eng damit verknüpft sind Fähigkeiten, Talent, Wissen und Kompetenz. In erfolgreichen Unternehmen binden CEOs sowohl den CFO als auch den CHRO in strategische Entscheidungen ein, um durch die Verknüpfung von HR- und operativen Daten eine 360-Grad-Ansicht des Unternehmens zu erhalten. Laut Ernst & Young nutzen über 70 Prozent der führenden Unternehmen dazu auch Analysedaten für das Personalmanagement. Ähnlich viele Firmen geben an, Analysetools einzusetzen, um ein besseres Verständnis von Mitarbeiterleistung und -motivation zu erlangen.

Diese Daten bilden somit ein wertvolles Fundament für eine bessere Zusammenarbeit zwischen CFO und CHRO und damit für die bessere Ausrichtung zwischen Unternehmens- und Personalstrategie. Die folgende Übersicht veranschaulicht dies anhand konkreter Einsatzbeispiele:

– Die Talentanalyse bietet eine Reihe von Vorteilen: eine schnellere Neubesetzung freier Stellen, ausgewogene Vergütungsmodelle, eine höhere Produktivität, weniger Zwischenfälle und das Vermeiden einer Überbesetzung. Vorausschauende Analysen können die Fluktuation reduzieren. Dazu ist es wichtig, dass Personaler alle Einflussfaktoren berücksichtigen und Lösungen entwickeln, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Eine stabilere Personalstruktur führt wiederum zu mehr Produktivität und einer nachhaltigeren Besetzung von Posten.

– Zukünftige Talentakquise: Durch die Zusammenarbeit mit CFO und Abteilungsleitern im gesamten Unternehmen kann der CHRO vorausschauend bewerten, welche Skills und Qualifikationen die Geschäftssituation erfordert. Indem frühzeitig evaluiert wird, ob der Markt die benötigten Fachkräfte bereit hält, kann das Triumvirat die Machbarkeit wichtiger Investitionsentscheidungen klären und mögliche personelle Engpässe identifizieren.
Eine Frage der Kosten: CFO und CHRO sollten gemeinsam Kostenkalkulationen für Schulungsprogramme und Talentstrategien erstellen und als Grundlage für wichtige Entscheidungen nutzen. Dazu zählt etwa die Frage, ob Fachkompetenz intern aufgebaut, „geliehen“ oder extern rekrutiert werden soll. Zudem können die Kosten, Risiken und Vorteile jeder Option schnell überblickt werden.

– Personalanalyse: Auf Basis umfassender Analysedaten zur Mitarbeiterschaft können CFO und CHRO bessere strategische und taktische Entscheidungen treffen: Wie kann das Unternehmen als Marktführer positioniert werden? Wie erhöht man die betriebliche Effizienz? Welche Möglichkeiten gibt es, geschäftliche Risiken einzudämmen und die Compliance zu verbessern? Der CHRO leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der CFO neben klassischen Finanzkennzahlen wie Umsatz- und Ertragszielen auch Kriterien des operativen Geschäfts wie Key Performance Indicators (KPIs) und die Kundenzufriedenheit berücksichtigt. Auf diese Weise wird die Personalplanung, inklusive Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften, mit den Unternehmenszielen und Marktanforderungen in Einklang gebracht.

– Personalmanagement und Geschäftserfolg: Aussagekräftige HR-Daten geben Einblick in die Wirksamkeit von Einstellungsverfahren sowie in Schlüsselbereiche wie das Leistungsmanagement, die Talententwicklung und die Mitarbeitermotivation. Durch die Bereitstellung von Analysen und Prognosen zu potenziellen Risiken im Hinblick auf die Personalstruktur kann der CHRO entscheidend zum Geschäftserfolg und einer gesunden Unternehmenskultur beitragen. Darüber hinaus ist der CHRO erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, Motivationsdefizite, Überlastungssignale oder eine sinkende Produktivität frühzeitig zu erkennen.

– CEOs sehen die Besetzung von Managementpositionen und die Nachfolgeplanung als entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen an. CFO und CHRO müssen daher in enger Zusammenarbeit gemeinsam dafür sorgen, dass ihr Unternehmen im sich zuspitzenden Kampf um Führungs- und Fachkräfte nicht den Anschluss verliert. Durch die Nutzung von Analysedaten können CHROs und CFOs Strategien, Budgets und Pläne für die Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitern entwerfen und bereitstellen, um so langfristig positive Geschäftsergebnisse zu sichern.

Das aktuelle Skillsoft Whitepaper „Dem Fachkräftemangel entgegentreten: Wie CFOs und CHROs gemeinsam das Unternehmen voranbringen“ rund um Strategien zu Fachkräftemangel, Personalentwicklung und Mitarbeiterproduktivität gibt es zum Download unter: http://learn.skillsoft.com/Website-GM-WP-DemFachkrftemangelentgegentreten_Registration.html

Zwei Grafiken zu den in dem Whitepaper vorgestellten Ergebnissen finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1090-skillsoft-whitepaper-datengestuetzte-entscheidungen-fuer-eine-bessere-ausrichtung-der-hr-auf-die-unternehmensstrategie

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Eine HR Strategie ist kein Billy Regal

Viele HR Strategien werde vom Business als Billy Regale gesehen. Bemüht, aber austauschbar. Strategisch nur bedingt relevant für den Unternehmenserfolg. Zu wenig, um als strategischer Partner auf Auge

BildEine HR Strategie muss den Anforderungen des Business gerecht werden. Eine HR Strategie muss die gesellschaftlichen Veränderungen berücksichtigen. So weit, so richtig. Aber wie setzt man diese Anforderungen an eine HR Strategie um?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten eine HR Strategie entwickeln, die Ihre internen Kunden und HR Mitarbeiter begeistert.

– HR Experience Design –

Die Entwicklung einer HR Strategie beginnt bei den internen Kunden von HR, nicht bei den HR Prozessen. Mit HR Experience Design ermitteln Sie die wahren Bedürfnisse Ihrer HR Kunden. Eine HR Customer Journey macht die einzelnen Schritte, die der Kunden in der Interaktion mit HR erlebt transparent. Sie visualisiert die Emotionskurve entlang der HR Kontaktpunkte und sensibilisiert für die Außenwahrnehmung von HR.
Wer die wahren Bedürfnisse und das Verhalten seiner Kunden kennt, schafft phänomenale Kundenerlebnisse und differenziert sich im internen Wettbewerb.

– HR Portfoliomanagement –

Im HR Portfoliomanagement wird die Personalstrategie des Unternehmens reflektiert. HR wird durch die Übersetzung der unternehmensstrategischen Ziele in konkrete HR Produkte seiner Governance-Rolle gerecht.
Jedes am Markt agierende Unternehmen benötigt Transparenz über seine angebotenen Produkte. Das gilt auch für HR.
Mit dem HR Portfoliomanagement werden die HR Produkte und Leistungen systematisch erfasst und mit KPI’s hinterlegt. Das schafft Transparenz und Entscheidungssicherheit.

Aus Vorstandsperspektive ist es wichtiger, neue HR Themen über einen Produktentwicklungsprozess schnell und zuverlässig in den operativen HR Betrieb zu überführen, als neue und hippe HR Themen im Unternehmen zu diskutieren.

– HR als Marke –

Gute HR Arbeit reicht heute nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Im Kampf um Budgets und Aufmerksamkeit entscheidet die wahrgenommene Qualität über den Erfolg der HR Funktion.
Eine Marke macht den Wertbeitrag sichtbar und HR emotional erlebbar.

HR als Marke schafft Vertrauen, gibt Orientierung und erzeugt Präferenz als interner Dienstleister. Der Falke nennt das HR Brand Love.

– HR Sinn & Meaning –

Sinn & Meaning schafft einen identitätsstiftenden Anker. Es stiftet Zugehörigkeit und Stolz. Mitarbeiter wollen zu etwas gehören, das größer ist als sie selbst.
Aus Respekt, Transparenz und Teilnahme folgt emotionale Bindung und Leidenschaft. Damit schaffen Sie für Ihre HR Mitarbeiter eine Umgebung, die Loyalität und Leistung fördert.

– HR Balanced Scorecard –

Die HR Balanced Scorecard ist das zentrale Steuerungs- und Kommunikationsinstrument der HR Strategie.
Die Scorecard weist den Wertbeitrag entlang der strategischen Ziele aus. Das ideale Instrument, um Erfolge für interne Stakeholder wie CEO, CFO und CHRO transparent zu machen.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
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fon ..: 03086381252
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