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Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Rucksack durch Englands Countryside: Sieben Trails führen mitten ins Outdoor-Abenteuer

BildBochum, 13. Februar 2018 – Schafe, Cottages und Pubs. England’s Great Walking Trails (EGWT) führen Outdoor-Liebhaber mitten ins Herz, an die schönsten Orte der britischen Insel. Sieben unverwechselbare Trails zeigen die wildromantische Seite Englands: steile Küsten, grüne Hügel, sprudelnde Flüsse und romantische Castles. Nach einem einzigartigen Tag in der Natur genießen Wanderer in einem Pub ein frisch gebrautes Bier, Seite an Seite mit den Einheimischen, und fallen danach ins kuschelige Bett der auserlesenen Bed-&-Breakfast-Häuser.

England für Outdoor-Freunde
Rucksack gepackt, Wanderboots geschnürt und auf ins Outdoor-Abenteuer nach England! Es gibt sieben großartige Wege, England hautnah zu erleben. Durch Biosphären-Reservate, Naturparks, vorbei an Wasserfällen, Schmugglerhöhlen, durch die Moorlandschaft von Robin Hood, vorbei an alten Gemäuern und den Klippen in Cornwall. Wanderer erleben England intensiv und von seiner ursprünglichsten Seite, und das in allen Facetten: die Natur, die Menschen und das Essen. Zu jeder Tour von England’s Great Walking Trails, die sowohl selbstgeführt als auch für Gruppen geeignet sind, gehören Bed-&-Breakfast-Adressen und Tipps, wo Locals die köstlichsten Fish’n Chips kredenzen und wo es die besten Pubs gibt. Und das Schönste: England lässt sich ganz unbeschwert erwandern, Dank des organisierten Koffer-Transfers zur nächsten Unterkunft.

Die Trails im Überblick
Viele Wege führen durch England. Aber die sieben Great Walking Trails, die besten Wanderwege Englands, sind diese:
Der Hadrian’s Wall Path (135 km) und der Pennine Way (430 km) in Nordengland an der Grenze zu Schottland, der Cleveland Way (175 km) und der Norfolk Coast Path (135 km) an der englischen Ostküste, der Cotswolds Way (160 km) im Südwesten Englands, der North Downs Way (246 km) zwischen London und Dover und der South West Coast Path (1.014 km) die gesamte Küste Südenglands entlang.

Unverwechselbare Touren mit Konzept
Die sieben Great Walking Trails sind die Sahnestücke des Wandernetzes durch ganz England, das insgesamt 16 Wanderwege verzeichnet. Für die sieben ausgewählten Trails wurden unverwechselbare Konzepte entwickelt, die sie besonders machen – von leichtgängig bis herausfordernd, von Touren entlang historischer Stätten über künstlerisch inspirierte Trails bis hin zu Action-Trails. Für jeden Trail gibt es einen detailliert ausgearbeiteten Tourenplan, in dem Sehenswürdigkeiten, die besten Cafés und besondere Highlights sowie die Bed-&Breakfast-Möglichkeiten verzeichnet sind. Eine weitere Besonderheit der Trails ist die ständige Nähe zu urigen Pubs, in denen man abends nach erfolgreicher Absolvierung der nächsten Etappe bei einem lokal gebrauten Bier entspannen kann. Der Startpunkt jedes Trails ist leicht mit dem Flugzeug oder der Fähre und gegebenenfalls anschließendem Transfer per Bus, Bahn oder Auto von Deutschland aus zu erreichen.

So führt der Pennine Way anspruchsvolle Wanderer durch die drei Nationalparks Peak District National Park, Yorkshire Dales National Park und Northumberland National Park, über Hügel und Berge hinauf zur schottischen Grenze. Der Cleveland Way führt sowohl durch das Landesinnere als auch am Meer entlang, über ehemalige Schmuggler-Routen, vorbei an verborgenen Felshöhlen bis hin zum höchsten Riff der Ostküste. Der South West Coast Path, der von Lonely-Planet als der „vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg“ Englands beschrieben wurde, führt durch die malerische Landschaft Cornwalls, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset.

Hero Trails führen zu den Highlights
Zugegeben, keine Spaziergänge, denn für die gesamte Länge eines Trails sollten Wanderer rund acht Tage bis hin zu vier Wochen einkalkulieren. Wer nicht die komplette Strecke eines Trails absolvieren möchte muss allerdings nicht lange nach dem jeweiligen Streckenhighlight der einzelnen Routen suchen: Die besten Teilstücke der Wege sind als Hero Trails gekennzeichnet und bieten Wandervergnügen für drei bis acht Tage.

Der ideale Einsteiger-Trail
Der South West Coast Path ist der ideale Einsteiger-Trail. Von Lonely-Planet wurde er als der „vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg“ Englands beschrieben. Er führt durch die malerische Landschaft von Cornwall, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset. 70 Prozent des Trails führen durch Nationalparks oder durch außergewöhnliche, unberührte Natur. Auf dem Weg liegen zwei Welterbestätten (die Küste von Dorset und East Devon sowie die Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon), das North Devon UNESCO Biosphären-Reservat und der UNESCO English Riviera Geopark. Zu den Highlights der Tour gehört der umwerfende Strand von Porthcurno, der britischen Filmemachern häufig als Filmkulisse dient, zuletzt in der von BBC produzierten Serie Poldark. Einen Zeitsprung hinein in die ersten Stunden der Entstehung der Erde bietet Dorset. Hier, in der 185 Millionen Jahre alten Landschaft, wurden die ersten weltberühmten Dinosaurier-Spuren gefunden. Outdoor-Abenteurer, die Extreme suche, finden in Devon eine adäquate Herausforderung. Englands höchstes Kliff Great Hangman, mit einer Höhe von knapp 320 Metern, wartet darauf, erklommen zu werden. Als Belohnung gibt’s einen spektakulären Blick über die wilde See.

Jeder einzelne der England’s Great Walking Trails hat seinen eigenen Charakter. Und wer einen Trail kennengelernt hat, möchte sie alle erwandern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Informationen zum EGWT finden sich hier: www.discoverenglandswalkingtrails.com! Eine neue Website mit allen Details zu den Routen und Reisetipps wird im Oktober 2018 online gehen.

Über:

England’s Great Walking Trails
Frau Rachel Gillis
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44879 Bochum
Deutschland

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Über Marketing Peak District & Derbyshire
Die Mission von Marketing Peak District & Derbyshire ist es in der Region um den Peak District und Derbyshire eine nachhaltige und erfolgreiche Tourismuswirtschaft aufzubauen. Dazu arbeiten sie mit einer großen Auswahl von Partnerorganisationen zusammen – regional, national und international. Als Hauptansprechpartner für die EGWT kooperiert Marketing Peak District & Derbyshire eng mit anderen regionalen Tourismusorganisationen, der South West Coast Path Association, den National Parks, der British Beer and Pub Association, dem Camping and Caravaning Club sowie weiteren Verbänden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marketingpeakdistrictandderbyshire.com/

Über VisitBritain/VisitEngland
VisitBritain/VisitEngland ist die Tourismus-Agentur Großbritanniens. Sie ist eine öffentliche, doch keinem Ministerium unterstellte Agentur, die von dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und anderen Ländern hat sich VisitBritain/VisitEngland zur Aufgabe gesetzt, die Attraktivität Englands als touristisches Ziel im In- und Ausland zu stärken und erstklassige Reise-Produkte zu etablieren, die zum Wachstum des Tourismussektors beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.visitengland.com/de/deutschland

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Das historische Herz pulsierender Städte

Von Backsteingotik bis Fachwerkromantik: Altstädte atmen Vergangenheit und bilden die Kulisse für modernes Leben

BildOb mittelalterliches Fachwerk, Backsteingotik oder barocke Pracht – jede Menge herausragende Baudenkmäler finden sich in deutschen Altstädten. Wo sich Geschichte auf engstem Raum verdichtet, ist das Ensemble weit mehr als die Summe seiner Einzelteile: Jede Altstadt besitzt ihr eigenes Flair und bildet die Kulisse für modernes Leben.

Sechs deutsche Altstadtensembles haben es bislang auf die Liste der UNESCO geschafft. Den Anfang machte 1987 Lübeck: Mit dem mittelalterlichen Kern der Hansestadt wurde erstmals in Nordeuropa eine ganze Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Königin der Hanse, wie Lübeck genannt wird, glänzt allerdings nicht nur mit Patrizierhäusern, den sieben Türmen seiner Kirchen und dem Holstentor. Thomas Mann hat seiner Geburtsstadt ein weltberühmtes literarisches Denkmal gesetzt – mit dem Buddenbrookhaus huldigt die Stadt nun ihrem großen Sohn und belebt die mittelalterliche Kulisse durch neuzeitliche Interpretationen.

2000-jährige europäische Geschichte haben ihre Spuren in Regensburg hinterlassen. Dass die Donaumetropole zuweilen als nördlichste Stadt Italiens bezeichnet wird, verdankt sie ihrem einzigartigen Flair und einer ungewöhnlich hohen Dichte von Kulturdenkmälern, die den Zweiten Weltkrieg überdauert haben. Dom, Rathaus, die Innenhöfe und Hauskapellen der mittelalterlichen Bürgerhäuser lassen sich ebenso wie das Schloss der Fürsten Thurn und Taxis oder die romanischen Sakralbauten bequem zu Fuß erkunden.

Fachwerkhäuser prägen die Kulisse in Quedlinburg. Wer sich für diese besondere Form der Architektur interessiert, findet hier nicht nur ein Museum mit vielen erhellenden Beispielen, sondern mehr als 1300 Studienobjekte aus acht Jahrhunderten. Darüber thront ein Meisterwerk der Romanik: St. Servatius dient als Grablege des ersten deutschen Königs und erinnert daran, dass Heinrich I. und seine ottonischen Nachfolger Quedlinburg zu einem Zentrum europäischer Politik, Bildung und Kultur machten.

Die tausendjährige Bischofs- und Kaiserstadt Bamberg bildete unter Heinrich II. den Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches. Während die mittelalterlichen Strukturen erhalten blieben, entwickelte sich die Frankenmetropole zu einem Glanzstück des Barocks. Von Kriegen weitgehend unbehelligt, weist Bamberg heute das größte zusammenhängende Altstadtensemble Deutschlands mit herausragenden Baudenkmälern sämtlicher Epochen auf. Brücken und Wasserläufe verleihen der Stadt, die sich träumend in die Landschaft schmiegt, eine heitere Atmosphäre.

Als ein Weltkulturerbe präsentieren sich seit 2002 die Altstädte von Stralsund und Wismar. In beiden spiegelt sich die Blütezeit der Hanse im 14. Jahrhundert. Während der Grundriss der Altstädte seit dem Mittelalter nahezu unverändert erhalten blieb, künden gotische Giebelhäuser, Kaufmannsresidenzen und sechs monumentale Backsteinkirchen vom Reichtum der Ostseestädte im Mittelalter.

Altstadtensembles wollen erlebt werden. Sie sind keine Freiluftmuseen, sondern Herzstück pulsierender Metropolen voller Kunst, Kultur, Genuss und moderner Lebensart. Das gilt zu allen Jahreszeiten, und es gibt in allen Städten besonders empfehlenswerte Termine.

Ein starkes Stück Weltkultur entdecken: 42 UNESCO-Welterbestätten warten in Deutschland

Was haben der Kölner Dom, Schloss Sanssouci, der Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe und das Wattenmeer gemeinsam? Sie alle zählen wie die Chinesische Mauer zum Erbe der Menschheit. Es bedarf allerdings keiner Weltreise, um sie kennenzulernen, denn sie alle sind ein starkes Stück Weltkultur „gleich um die Ecke“ in Deutschland.

42 Welterbestätten bieten packende Momentaufnahmen aus einer mehr als 6000-jährigen Geschichte: Schon in der Steinzeit entstanden die ersten Pfahlbauten am Bodensee. In Trier und am Limes haben die Römer ihre Spuren hinterlassen. In Wittenberg lebt die Erinnerung an den Reformator Martin Luther fort. Weimar, die Wirkungsstätte von Goethe und Schiller, atmet den Geist der Deutschen Klassik.

Auch Naturbegeisterte und Technikfans kommen auf ihre Kosten, denn die Auswahl reicht von der Fossilienlagerstätte Grube Messel bis zur Völklinger Hütte. Klöster, Schlösser, Museen und Gartenanlagen laden dazu ein, die kulturelle Vielfalt Deutschlands zu entdecken. Und nicht nur in den Altstädten von Bamberg und Quedlinburg blüht modernes Leben in historischer Kulisse …

Ausführliche Information zu den Welterbestätten unter: www.unesco-welterbe.de
Kontakt: UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V., Kornmarkt 6, 06484 Quedlinburg, Telefon: +49(0)-3946 81 12-53/-54, Fax: +49(0)3946 81 12 56, E-Mail: info@unesco-welterbe.de, Internet: www.unesco-welterbe.de

Über:

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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Frau Annette Klemm
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42 UNESCO-Welterbestätten – Kennen Sie schon alle?

Herausragende Sehenswürdigkeiten in Deutschland laden zu einem Besuch ein. Sei es für den Urlaub, den Ausflug oder eine der zahlreichen Veranstaltungen in den Welterbestätten.

BildEin Blick auf die vielfältigen Weltkultur- und Weltnaturerbestätten eröffnet neue Ansichten, erreicht Emotionen und stellt auch Tipps für anstehende Reiseplanungen vor.
Vom Kölner Dom über die Essener Zeche Zollverein bis zur Speicherstadt in Hamburg. Die deutschen Welterbestätten stehen für kulturelle Vielfalt. Sie alle sind auf ihre Art einmalig – so einzigartig und bedeutsam, dass die UNESCO sie wie die Pyramiden von Gizeh oder die Chinesische Mauer zum Erbe der Menschheit zählt. Es bedarf allerdings keiner Weltreise, um sie kennenzulernen, denn sie alle sind ein starkes Stück Weltkultur „gleich um die Ecke“ in Deutschland.

Zeugnisse der Vergangenheit
Es sind nicht nur herausragende Bauten, die ein beredtes Zeugnis von der Vergangenheit ablegen. Naturdenkmäler wie die Fossilienlagerstätte Grube Messel, die Höhlen und Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura, das Wattenmeer oder die Alten Buchenwälder gewähren tiefe Einblicke in die Erdgeschichte oder beleuchten beeindruckende Naturphänomene.

Andere Landschaften verdanken ihr Gepräge dem gestalterischen Eingriff des Menschen. Dafür steht das obere Mittelrheintal mit seinen Burgen und den terrassenförmig angelegten Weinbergen ebenso wie der Muskauer Park an der Grenze zu Polen oder das im Rokoko entstandene Gartenreich des Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau. Gartenbau und Architektur harmonieren ebenso prächtig bei dem Ensemble in Sanssouci und den Schlössern Augustusburg und Falkenlust in Brühl.

Hinterlassenschaften der Römer
Während die Pfahlbauten um die Alpen eine Siedlungsform aus der Stein- und Bronzezeit dokumentieren, haben die Römer mit Amphitheater und Thermen nicht nur in Trier ihre Spuren hinterlassen. Ihr Limes zieht sich auf einer Strecke von rund 550 Kilometern Länge vom Rhein bis Bayern. Die Ambition Karls des Großen, der ein neues Rom realisieren wollte, spiegelt sich wiederum im Aachener Dom mit seiner fast 1000-jährigen Baugeschichte. In der Karolingerzeit entstand die Königshalle in Lorsch, wo sich eines der bedeutendsten Klöster Europas befand. Dass der Glaube nicht nur Berge versetzt, sondern im Mittelalter Monumentales schuf, zeigt gleich eine Fülle von Sakralbauten. Die Klosteranlagen auf der Insel Reichenau und in Maulbronn stehen dafür ebenso wie die Dome in Speyer, Hildesheim und Köln oder die Reichsabtei Corvey bei Höxter.

Zentren des Mittelalters
Bamberg, Regensburg, und Quedlinburg erlangten im Mittelalter als politische Zentren große Bedeutung. Noch immer präsentiert sich in ihren Altstädten historischer Bestand als geschlossenes Ensemble. Das gilt auch für Bremen, Lübeck, Wismar und Stralsund, die der Handel reich machte. Bürgerstolz und die Blüte der Hanse zeigt sich dort an historischen Rathäusern und glanzvollen Fassaden.

Der Geist des Reformators Martin Luthers ist in Wittenberg, Eisleben und auf der Wartburg lebendig. Vom Geburtshaus bis zur Schlosskirche, wo der Anschlag der Thesen erfolgte, lassen sich Stationen eines Lebens, das die Welt veränderte, nachvollziehen.

Residenzen und Parks
Weltliche Macht inszeniert sich im Absolutismus und im Barock besonders prunkvoll in Residenzen und prächtigen Gärten. Dabei zeigen der Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe, die Preußischen Schlösser in Potsdam und die Fürstbischöfliche Residenz in Würzburg, wie unterschiedlich die Spielarten sein können. Sakrale Kunst jener Epoche versammelt die Wieskirche im Pfaffenwinkel in verschwenderischer Fülle. Als einzigartiges Monument der europäischen Fest- und Musikkultur des Barock hat die UNESCO das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth gewürdigt, das auch mehr als 250 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.

Die Weimarer Klassik machte Epoche. An den Wirkungsstätten von Goethe, Schiller und Herder bleibt die Erinnerung an ein herausragendes Kapitel der Geistesgeschichte lebendig, auf den die Kulturnation ihr Selbstverständnis als Land der Dichter und Denker gründet.

Industrienation Deutschland
Deutschland gilt in der Welt aber auch als Industrienation. Mit der Völklinger Hütte und der Zeche Zollverein in Essen dokumentieren zwei monumentale Anlagen Stahlgewinnung und Kohleförderung, Wirtschaftszweige, die einst Arbeit und Wohlstand garantierten. Die museale Aufarbeitung der jahrhundertealten Bergbautradition ist im Erzbergwerk Rammelsberg bei Goslar auf beeindruckende Weise gelungen. Mit der Oberharzer Wasserwirtschaft zählt seit 2010 das größte und bedeutendste Teich- und Grabenverbundsystem der Welt zum UNESCO Welterbe. Die Hamburger Speicherstadt stellt schließlich das größte zusammenhängende, einheitlich geprägte Speicherensemble der Welt dar.

Die soziale Dimension der Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts spiegelt sich in den Siedlungen der Berliner Moderne wider. Aus dem Erfordernis, bezahlbare Wohnungen für die stark wachsende Zahl von Arbeitern zu bauen, resultierte ein neuer städtebaulicher Typus, der dem Ansatz Neuer Sachlichkeit folgt.
Die Ideenschmiede, der solche Visionen entsprangen, gehört ebenfalls zum Weltkulturerbe. In Weimar und Dessau befinden sich die Bauhausstätten – jene Gebäude, die Henry van de Velde und Walter Gropius entwarfen. Sie wurden zum Zentrum einer neuen Schule, die Architektur und Design nach dem Ersten Weltkrieg revolutionierte. Im Fagus-Werk in Alfeld, einem Frühwerk Gropius‘, finden sich diese modernen Ansätze in einem Fabrikbau verwirklicht. Das architektonisch Werk von Le Corbusier als herausragender Beitrag zur Moderne zählt seit 2016 zum deutschen Welterbe.

Und schließlich reflektiert Kultur sich selbst: 6000 Jahre Menschheitsgeschichte präsentiert die weltberühmte Museumsinsel in Berlin.

Ausführliche Information zu den Welterbestätten unter: www.unesco-welterbe.de.

Über:

UNESCO Welterbestätten Deutschland e.V.
Herr Horst Wadehn
Palais Salfeldt – Kornmarkt 6
06484 Quedlinburg
Deutschland

fon ..: 02232 50 77 35
web ..: http://www.unesco-welterbe.de
email : wadehn@unesco-welterbe.de

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Ist fair hergestellte Kosmetik auch wirklich fair und unbedenklich? ÖKO-TEST hat 19 Pflegeprodukte untersucht.

Frankfurt am Main/Bad Homburg, 16. Oktober 2017 – ÖKO-TEST hat im Oktober 2017 „FAIRE NATURKOSMETIK“ geprüft. Bestnote „Sehr gut“ für ARGAND’OR Arganöl Pflegeseife „Minze & Zitronengras“.

BildÖKO-TEST wollte wissen, ob fair deklarierte Naturkosmetik-Produkte unbedenklich sind und die Inhaltsstoffe tatsächlich aus fairer Produktion stammen.

Die im traditionellen Kaltverfahren in einer kleinen deutschen Manufaktur hergestellte Naturseife Arganöl Pflegeseife „Minze & Zitronengras von ARGAND’OR COSMETIC konnte die Redaktion überzeugen und wurde mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet.

Es wurden die Inhaltsstoffe von 19 zertifizierten Naturkosmetik-Produkten im Labor untersucht. Zusätzlich wurde an die Hersteller ein Fragebogen geschickt und um Nachweis für ihre Auslobung und Aussagen zum Thema fairer Handel gebeten. Denn nicht alle untersuchten Produkte tragen ein Fair-Trade Siegel. Für viele, besonders kleinere Unternehmen, sind die Kosten, die an Fair-Trade-Zertifizierer und Labelinhaber zu zahlen sind einfach zu hoch. Sie beziehen Ihre Hauptinhaltsstoffe, so wie Argand’Or, in fairer Partnerschaft meist direkt von den Produzentinnen.

Die gute Nachricht: Von insgesamt 19 untersuchten Produkten schnitten 15 mit einem „sehr guten“ Gesamturteil ab. Nur ein Produkt fällt mit „ungenügend“ durch, dicht gefolgt von einem „mangelhaften“ und einem „ausreichenden“ Produkt.

Fair zu den Kooperativen und zur Natur:

„Wir haben uns bereits mit Gründung von Argand’Or (2005) in fairer und nachhaltiger Verantwortung für die Produzentinnen des Arganöls in der Arganeraie (UNESCO Biosphären Reservat) eingesetzt. In Kooperation mit der GIZ wurde das „Argand’Or Projekt“ entwickelt, zur Unterstützung der Frauenkooperativen und zum Erhalt der traditionellen, seit 2015 UNESCO geschützten Handpressung in der Arganeraie, so der Gründer Rudolf Bresink von Argand’Or GmbH und Argand’Or Cosmetic GmbH.

Die deutsche Argand’Or Cosmetic GmbH ist Pionier und Spezialist für zertifizierte, vegane und tierversuchsfreie Arganöl-Pflegeprodukte (ICADA-zertifizierte Naturkosmetik). Mit der medizinischen Pilotstudie an Patienten konnte die pflegende und heilende Wirkung von Argand’Or Argan-Hautöl belegt werden. Neben den handgefertigten, kaltgerührten Arganöl Naturseifen und dem naturbelassenen reinen Argan-Hautöl bietet das nachhaltige Unternehmen auch Arganöl-Pflegecremes, Argan-Gesichtsöle und Arganöl-Haar- und Nagelpflegeprodukte, sowie das einzigartige Kaktusfeigenkernöl an.

Erhältlich in ausgewählten Bio- und Reform-Fachgeschäften, bei Manufactum, in ausgewählten Kosmetikinstituten, in Apotheken und im Argand’Or Cosmetic Online-Shop: http://www.argandor-cosmetic.de

Die Qualität der Argand’Or Produkte und das faire Unternehmen wurden mehrfach national und international ausgezeichnet.

Über:

Argand’Or Cosmetic GmbH
Herr Rudolf Bresink
Ferdinandstraße 9
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Deutschland

fon ..: 061723870160
web ..: http://www.argandor-cosmetic.de
email : mail@argandor-cosmetic.de

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Herr Rudolf Bresink
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Die Zukunft hat in Estland schon begonnen

Eines der digitalisiertesten Länder weltweit übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

BildBochum, 13.07.2017 – Estland hat am 1. Juli zum ersten Mal die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Kein Wunder also, dass auf der Prioritätenliste für die kommenden Monate die Themen Informationsgesellschaft sowie E-Government ganz oben stehen. Denn in Sachen Digitalisierung hat Estland die Nase vorn: Der kleinste aller baltischen Staaten wurde bereits 2015 zum „Most digital Country in the World“ gekürt. Der technische Fortschritt ist allerdings nur eine Seite dieses Landes, das so viele Überraschungen für seine Besucher parat hält.

Internet ist Menschenrecht
Von der singenden Revolution, bei der Estland von 1987 bis 1991 seine Unabhängigkeit friedlich erkämpfte, bis zur digitalen Revolution war es nur ein kleiner Schritt. Seit dem Jahr 2000 garantiert die Regierung allen ihren Bürgern den Zugang zum Internet. Fast das komplette Land ist von einem Hot-Spot-Netz abgedeckt.

Digitale Gesellschaft
Mit gutem Beispiel ging die estnische Regierung ihren Bürgern voran. Schon seit 1999 arbeitet das Kabinett papierlos. Und es beschleunigte die Digitalisierung der Gesellschaft. Heute gilt Estland als Vorreiter der digitalen Verwaltung. Bürger können über 600-E-Government-Dienste nutzen. Nur noch zum Heiraten, zur Scheidung oder für den Hauskauf müssen die Esten zum Amt. Jeder Bürger hat seine digitale Unterschrift. Estland ist zudem der erste Staat, der einen virtuellen Wohnsitz, eine sogenannte e-Residency, möglich macht. Als e-Resident ist man zwar kein Staatsbürger, kann aber mit Hilfe der digitalen ID verschiedene Services der estnischen Regierung in Anspruch nehmen.

Land der Entwickler
Mit seiner digitalen Kultur ist Estland ein höchst fruchtbarer Nährboden für zukunftsweisende Start-Ups. Dass Esten maßgeblich an der Entwicklung des Online-Videocall-Services Skype, des Starship Lieferroboters sowie des Geldtransfer-Services TranferWise beteiligt waren ist nur eine Seite der Medaille. Die andere sind rund 400 Start-Ups im ganzen Land, die höchste Rate in Bezug auf die Einwohnerzahl in ganz Europa.

Musik als kultureller Motor
Estland ist traditionell das Land der Musik und der Sänger und die Esten haben das gemeinsame Singen im Blut. Die Wurzeln der Runengesänge (Runolaulud) reichen zurück bis in die Zeit vor Christi Geburt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich, auch durch deutsche Einflüsse, das rhythmische Volkslied. Heute verfügt das Land mit über 133.000 Stücken die weltweit größte Sammlung an Volksliedern. Zwischen 1987 und 1991 fand in Estland die „Singende Revolution“ statt. Auf einer einzigen Demonstration auf dem Lauluväljak, dem Sängerfestplatz in Tallinn, sangen 300.000 Menschen die in Sowjetzeiten verbotene Nationalhymne. Auch heute noch kommen bei einem der größten Chorfestivals der Welt, dem Estonian Song Festival, alle fünf Jahre über 100.000 Menschen in Tallinn zusammen. Und mit Arvo Pärt stellt das Land den aktuell meistgespielten Komponisten der Welt.

Gefängnistour im Kanu
Eine Gefängnistour im Kanu gibt es ganz sicherlich nicht in vielen Ländern. Im kleinen Rummu aber wohl. Denn an der Stelle, an der zu Sowjetzeiten die Häftlinge im Steinbruch schwitzen mussten, befindet sich heute ein See. Als die Russen das Land 1991 verließen, kümmerte sich zunächst niemand mehr um das verlassene Gefängnis am Steinbruch. Als das Grundwasser mit rasender Geschwindigkeit stieg, war es selbst für einen Teil des Grabegerätes zu spät. Heute wirkend die alten Gefängnisgebäude, die aus dem Wasser ragen, schon fast malerisch. Und auf jeden Fall einzigartig.

Insel-Paradies für Spa-Liebhaber
Die größte Insel Estlands Saaremaa trägt im Lande auch den Spitznamen „Spaaremaa“. Denn auf dem viertgrößten Eiland in der Ostsee gibt es pro Bewohner die meisten Spa-Plätze der ganzen Welt. 14.000 Einwohnern stehen 1.200 Spa-Gäste gegenüber.

Fußball für Fortgeschrittene
Es gibt ganz sicher kein weiteres Fußballstadion, von dem Fachleute behaupten können, dass ein weltberühmter Baum auf dem Spielfeld wächst. Im Orissaare-Stadion nahe der Stadt Kuressaare ist dies der Fall. Weil die Sowjets beim Bau der Anlage nicht über die richtige Technologie verfügten, eine riesige Eiche unbekannten Alters zu entfernen, wurde der Platz einfach drumherum angelegt. Im Jahr 2015 wurde die Eiche sogar zu Europas Baum des Jahres gewählt. Ob sich der hölzerne Mitspieler auf die Dribbelkünste der Heimmannschaft ausgewirkt hat, ist leider nicht bekannt.

Auf dem Kopf stehen
Esten lieben es zu schaukeln, und das längst nicht nur in jungen Jahren. So sehr sogar, dass sie mit dem Kiiking den wohl spektakulärsten Schaukelwettbewerb entwickelten. 1996 kam der Este Ado Kosk auf die Idee, das Holztrapez der traditionellen Kiik, der landesüblichen Schaukel, aus Stahl zu fertigen. Überschläge, bei denen Wagemutige 360-Grad-Bewegungen ausführen können und buchstäblich auf dem Kopf stehen, sind seitdem möglich. Überall im Land wachsen mittlerweile die Rahmen aus dem Boden. Mit ihrem spektakulären Kiiking haben die Esten selbst die Amerikaner angesteckt.

Wandeln wie im Mittelalter
Eine der wohl besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder in ganz Europa finden die Besucher der Unterstadt und des Dombergs in Tallinn. Während hinter den uralten Steinmauern die Bewohner längst ein Leben mit allen digitalen Annehmlichkeiten führen, wandelt der Passant in einer einmaligen Atmosphäre auf den Spuren der Vergangenheit. Längst hat die UNESCO die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Naturerlebnis
Die Natur ist ein Pfund, mit dem der Estland-Besucher fast endlos wuchern kann. Mit durchschnittlich 28,4 Einwohnern pro Quadratkilometern gehört das baltische Land zu den am dünnsten besiedelten in ganz Europa. Zudem können Naturfreaks auch noch mehr als 2.000 Inseln entdecken. Die Küstenlinie alleine ist 3.800 Kilometer lang. Das schafft grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Tauchen, Fahrradfahren, Seekajaken und was sonst noch Spaß unter freiem Himmel macht.

Informationen zum Land finden Sie hier!

Über:

Visit Estonia
Frau Kadri Gröön
Lasnamäe 2
11412 Tallinn
Estland

fon ..: +49 – 234 890 379 37
web ..: http://www.visitestonia.com/en
email : lena@destination-office.de

Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Norwegen.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office

The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de
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Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Festival am Genfersee für kulturelle Bedeutung gewürdigt

Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Winzerfest von Vevey ist UNESCO Kulturerbe (Bildquelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud)

Das historische Winzerfest von Vevey im schweizerischen Kanton Waadt wurde am 30. November 2016 offiziell in das UNESCO Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Die Entscheidung des Komitees unterstreicht die historische Bedeutung sowie den sozialen und kulturellen Wert des Winzerfestes.

Historische Bedeutung

Das weltweit einzigartige Winzerfest findet seit dem Jahr 1797 ungefähr alle 20 bis 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfersee statt. Das Großereignis wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und mobilisiert die gesamte Region. Zahlreiche professionelle Künstler sowie Tausende Amateur-Darsteller, Sänger und Tänzer wirken beim Winzerfest mit. Dabei vereint das Spektakel generationsübergreifend alte Traditionen mit zeitgenössischen Themen. Zuletzt fand das Fest im Jahr 1999 unter Einbeziehung von 5.200 Schauspielern und Statisten statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Mit insgesamt fast einer Viertelmillion Gästen verschafft das Festival Vevey und dem Kanton Waadt große Bekanntheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant.

Würdigung des kulturellen Erbes

Das Winzerfest von Vevey fördert seit je her den Dialog zwischen den Generationen. Dabei spielt der Respekt vor den Traditionen eine ebenso wichtige Rolle wie die Förderung von Innovationen. Damit schlägt das Winzerfest seit Generationen eine Brücke zwischen Historie und Moderne und erfüllt so eine wesentliche Voraussetzung als immaterielles Kulturgut der UNESCO. Die Auszeichnung würdigt zudem das Knowhow und die Erfahrung im Weinbau und knüpft so an das Weinanbaugebiet Lavaux im Kanton Waadt an, das bereits 2007 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Wir sind sehr glücklich über diese Prämierung, die für den Tourismus im Kanton Waadt eine echte Chance darstellt, bekräftigt Andreas Banholzer, Tourismusdirektor des Kanton Waadt. Das UNESCO Siegel fördert die Bekanntheit des Kantons und verdeutlicht den kulturellen Reichtum der Feste, Festivals und lebendigen Traditionen in der Region.

Fünftes UNESCO Welterbe im Kanton Waadt

Mit dem Neu-Eintrag hat der Kanton Waadt jetzt fünf UNESCO Auszeichnungen, die den kulturellen Reichtum der Region unterstreichen. Zum Weltkulturerbe gehören demnach die Villa Le Lac von Star-Architekt Le Corbusier, die terrassierten Weinberge des Weinanbaugebiets Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfersee und am Neuenburgersee. Die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux ist Teil des Welt-Dokumentenerbes und jetzt ergänzt der neuste Eintrag des Winzerfestes von Vevey das UNESCO-Verzeichnis im Bereich des immateriellen Kulturerbes.

Weitere Informationen zum Winzerfest von Vevey sind abrufbar unter http://www.fetedesvignerons.ch/de/. Das immaterielle Kulturerbe der UNESCO kann hier recherchiert werden: www.unesco.org/culture/ich/en/lists.
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Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

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Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

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