Umweltschäden

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Split Feather – packender Roman deckt die Lebensbedingungen von Navajo-Indianern auf

Hans Stachowiaks Held will in „Split Feather“ die Lebensbedingungen in einem Navajo Reservat verbessern und entdeckt ein Netz gefährlicher Intrigen.

BildMarc McNeil ist ein bekannter und wohlhabender Anwalt aus Chicago. Seine Welt bricht jedoch zusammen, als er seine wahre Identität als Navajo Indianer herausfindet. Er besucht seine leiblichen Eltern in einem Navajo Reservat und wird dort mit der Armut und den hoffnungslosen Lebensbedingungen seiner Eltern konfrontiert. Durch ein unvorhersehbares Ereignis ist Marc gezwungen einige Tage bei seinen Eltern im Reservat zu verbringen und erfährt dabei, dass sich die US-Regierung jahrzehntelang nicht an bestehende Verträge zum Abbau von Bodenschätzen im Navajo Reservat gehalten hat. Mehr noch, sein eigener Großvater, der Navajo Häuptling Adistan, hat den originalen Vertrag unterschrieben. Marc verspricht seiner Familie den Vertrag anzufechten und somit die Lebensbedingungen für sein Volk zu verbessern. Zurück in Chicago, entdeckt Marc gefährliche Verbindungen im Zusammenhang mit dem milliardenschweren Geschäft zum Abbau der Gold-, Silber- und Uranreserven im Navajo Reservat. Seine Ermittlungen beginnen einige einflussreiche Politiker und Firmen zu stören. Motiviert durch den Willen seine Eltern nicht zu enttäuschen, trägt Marc alle Fakten zusammen und beschließt den Fall zu veröffentlichen. Damit wird er selbst zur Zielscheibe … .

Der Anwalt Marc McNeil aus Chicago entdeckt in Hans Stachowiaks „Split Feather“ nicht nur seine Wurzeln, sondern auch die Hintergründe der Lebensbedingungen seines Volkes. Geld und Macht scheint hier mehr Wert als das Leben von Indianern. Der Roman ist zwar fiktiv, doch die Lebensumstände vieler Indianer sind leider auch in der Realität nicht besser. „Split Feather“ liefert auf diesem Hintergrund nicht nur spannende Unterhaltung, sondern auch einen Einblick in die problematischen Lebensumstände in vielen Reservaten.

„Split Feather“ von Hans Stachowiak ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8667-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Schäden nur bei fachkundiger Inspektion erkennbar

Korrosion bedroht Tankanlagen auch von innen

Foto: Fotolia / norazaminayob (No. 5708)

sup.- Es sind Bilder, die nicht nur technisch versierten Zeitgenossen Anlass zur Sorge bereiten: Manche Fotos von Industrieanlagen aus Entwicklungsländern belegen offensichtlich einen Zustand von Bauteilen und Sicherheitsstandards, der die Notwendigkeit internationaler Normung und zuverlässiger Kontrollsysteme untermauert. Verrostete Tanks oder Leitungen werfen kein gutes Licht auf die Qualitätsmaßstäbe der Betreiber. Dass es in diesen Anlagen leicht zu Umweltschäden durch austretende Stoffe kommen kann, ist sogar per Ferndiagnose erkennbar. Aber wer nicht gerade Geschäftsbeziehungen mit anderen Teilen der Welt unterhält, ist von den Risiken natürlich nicht unmittelbar betroffen: Bei uns wäre das gar nicht möglich, so die beruhigende Einschätzung aus der Distanz. Aber trifft das wirklich zu? Die größte Gefahr droht Tankanlagen nämlich nicht von äußerlich sichtbaren Beschädigungen, sondern von Korrosionsschäden im Inneren der Behälter. Hier kann sich beispielsweise am Boden von Heizöltanks ein aggressives Gemisch aus absinkenden Sedimenten und Kondenswasser bilden, das die Tankwandungen angreift und zur Leckage führen kann.

Die einwandfreie äußere Optik eines Tanks darf also nicht über die mögliche Gefährdung durch unbemerkte Korrosionsbildung hinwegtäuschen. Auch hierzulande kommt es zu Tankschäden, bei denen neben Anlagenstillständen und Produktionsausfällen auch eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser droht. Verhindern lässt sich dieser im Verborgenen stattfindende Materialverschleiß nur durch eine regelmäßige und fachkundige Überwachung des gesamten Tanksystems, die auch die erforderlichen Reinigungs- und Inspektionsschritte im Inneren umfasst. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) weist darauf hin, dass die Zuständigkeit für diese Kontrollaufgaben bei Fachbetrieben liegt, die eine spezielle Zertifizierung nach Wasserrecht haben. Damit diese Zulassung sowie die Kenntnis und Einhaltung der anerkannten technischen Regeln gewährleistet sind, sollte der Auftrag an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik vergeben werden. Diese Betriebe müssen ihre Kompetenz für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, für Dichtheitsprüfungen, Untersuchungen der Tankinnenwände, Leckschutzauskleidungen und Sicherheitseinrichtungen kontinuierlich unter Beweis stellen. Unter www.bbs-gt.de gibt es ein Verzeichnis aller Tankschutz-Fachbetriebe, denen das Qualitätsprädikat verliehen wurde. Hier sind auch die Kontaktdaten sowie die jeweiligen Leistungsschwerpunkte der Tankschutz-Experten zu finden.

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Tankschutz und Tanktechnik mit Prädikat

RAL-Gütezeichen gibt zweistufige Sicherheit

Tankschutz und Tanktechnik mit Prädikat

Grafik: Supress (No. 5670)

sup.- Korrosion als Ursache wirtschaftlicher Wertverluste droht nicht nur dort, wo Teile des Betriebsinventars der Witterung ausgesetzt sind. Auch an den Innenwandungen von Tankanlagen kann Rost entstehen. Die Ursache dieser oft unbemerkten Entwicklung sind beispielsweise Alterungsprozesse der Inhaltsstoffe und in deren Folge die Ablagerung von Sedimenten oder Kondensaten am Tankboden, die sich zu einem aggressiven Gemisch vereinen können. Führt die Korrosion zum gefürchteten Lochfraß und damit zu einem Austritt des Tankinhalts, können Funktionsausfälle, Betriebsstörungen oder die Vernichtung von Inventar die Folge sein. Auch gravierende Umweltschäden durch eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser sind zu befürchten.

Vorbeugemaßnahmen gegen das Rostrisiko müssen deshalb überall dort obligatorisch sein, wo am Firmenstandort z. B. Reinigungsmittel, Chemikalien, Hydrauliköle, Brennstoffe oder andere wassergefährdende Stoffe gelagert werden. Die Überwachung der entsprechenden Tanks im Sinne eines anlagenbezogenen Gewässerschutzes gehört zu den gesetzlichen Betreiberpflichten jedes Unternehmens oder Gewerbebetriebs. Zur Vermeidung möglicher Schadensszenarien bzw. Haftungsrisiken empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) ein zweistufiges Sicherheitskonzept: Zum einen erfordern die regelmäßigen Tankrevisionen bzw. Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten viel Sachverstand sowie Spezialkenntnisse und gehören deshalb grundsätzlich in die Hand von zugelassenen Fachbetrieben nach Wasserrecht. Zum anderen werden diese Betriebe ihrerseits ebenso kompetent überwacht, wenn sie das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führen dürfen (www.bbs-gt.de). Dieses Prädikat als zusätzlicher Qualitätsnachweis belegt dem Auftraggeber die überprüfte Seriosität und Zuverlässigkeit der Fachbetriebe inklusive aller erforderlichen Zertifizierungen und Mitarbeiterschulungen. Die Güte- und Prüfbestimmungen für diese Auszeichnung verlangen unter anderem einen umfangreichen Leistungskatalog im Rahmen der Tankrevisionen. Ob alle Anforderungen für die Gütezeichen-Vergabe erfüllt werden, entscheiden unabhängige Sachverständige nach strengen Kontrollen.

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