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Ergebnis Geschäftsjahr 2017: Meliá steigert Nettogewinn um knapp 30 Prozent

Das Hotelunternehmen profitiert vom positiven Reisetrend, seiner digitalen Stärke und nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie seiner mächtigen Position in den Segmenten Ferienhotels und Urban Leisure

BildPalma de Mallorca, 27. Februar 2018. – Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International (MHI), kommentiert den sehr erfolgreichen Abschluss des zurückliegenden Geschäftsjahres: „Meliá hat ein herausragendes Ergebnis erzielt und konnte dabei von der außergewöhnlich guten Entwicklung des weltweiten Reisemarkts, den Früchten einer nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie einer umfassenden digitalen und kulturellen Transformation profitieren. Unserer erfolgreichen Strategie und einem herausragenden internationalen Mitarbeiterteam ist es zu verdanken, dass wir 2017 leicht über dem Marktdurchschnitt abschneiden konnten, trotz einiger außergewöhnlicher Einflussfaktoren, die sich negativ auf das Geschäft ausgewirkt hatten, wie die Orkane in der Karibik, die Abwertung des Dollars und die Instabilität in Katalonien im letzten Quartal.“

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Nettogewinn: 128,7 Mio. Euro (+27,8%); Umsatz: 1,88 Mrd. Euro (+4,6%); weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 5,6 Prozent; erfolgreiche Digitalisierungsstrategie lässt Umsatz über melia.com auf 520 Mio. Euro steigen; Anstieg des Ebitda ohne Veräußerungsgewinne um 11 Prozent

Expansionsstrategie:
Gestärkte Führungsposition im Resortsegment; 2017 wurden Verträge für 30 Hotels unterzeichnet; 2018 sind 23 Eröffnungen vorgesehen; 67 Hotels in der Pipeline (Portfolio wächst in den nächsten zwei Jahren um 16.000 neue Zimmer); 90 Prozent der neuen Hotels mit Management- und Franchiseverträgen; starke Konzentration auf Asien-Pazifik-Raum (33% der Pipeline)

Finanzen:
Gesundes Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda (x 1,9) im zweiten Jahr in Folge; Verringerung der durchschnittlichen Zinsbelastung auf 3,24 Prozent (gegenüber 3,46% in 2016)

Prognosen für 2018:
Anstieg des weltweiten RevPar im mittleren einstelligen Bereich (auf Basis konstanter Wechselkurse); wichtiger Beitrag der Karibik, Spaniens und einiger wieder erstarkter europäischer Märkte; wichtige Neueröffnungen und Konsolidierung kürzlich eröffneter oder neu positionierter Hotels; deutlicher Anstieg der Margen erwartet

Das hervorragende Geschäftsjahresergebnis ist zurückzuführen auf eine erfolgreiche Unternehmensstrategie, in deren Rahmen etablierte Marken neu positioniert und zahlreiche Hotels durch Renovierungen und Rebrandings aufgewertet wurden. Hinzu kommen eine massive weltweite Expansion und generelle, reisefreundliche internationale Rahmenbedingungen. Auch die starke MHI-Präsenz in wachstumsstarken Regionen wie der Karibik, Spanien oder Asien und die Erholung von Märkten wie Paris und London haben einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, das Geschäftsergebnis vor unerwarteten negativen Ereignissen wie den Orkanen in der Karibik, dem Einbruch der Wirtschaft in Katalonien im vierten Quartal oder dem veränderten Euro-Dollar-Kurs zu bewahren.

Ohne Veräußerungsgewinne erzielte MHI einen Nettogewinn von 128,7 Mio. Euro, was einer Steigerung um 27,8 Prozent im Jahresvergleich (100,7 Mio. Euro in 2016) entspricht. Das Ebitda wuchs um 11 Prozent auf 310,3 Mio. Euro. Der konsolidierte Umsatz kletterte um fünf Prozent auf 1.885,2 Mio. Euro (i.Vj. 1.805,5), während der Gesamtumsatz (einschließlich aller eigenen, gepachteten und verwalteten Hotels) 2.672,67 Mio. Euro betrug. Das Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda liegt das zweite Jahr in Folge bei unter x2 und bestätigt die gesunde Finanzlage des mallorquinischen Hotelkonzerns. Das freut auch die Aktionäre, deren Gewinn je Aktie in den letzten vier Jahren um 240 Prozent angehoben werden konnte. Die positive Entwicklung des Hotelgeschäfts spiegelt sich im wichtigen RevPar-Indikator wider, der sich trotz außergewöhnlicher Ereignisse (Orkane in der Karibik, politische Lage in Katalonien, Dollarabwertung) um 5,6 Prozent verbessern konnte.

Die sehr positive Ergebnisentwicklung zeigt, dass MHI einem klaren Strategieplan folgt. Dessen wichtigste Faktoren sind:

Kulturelle und digitale Transformation:
MHIs umfassende digitale Strategie greift nicht nur im Vertrieb, sondern auch bei vielen entscheidenden Managementprozessen sowie bei der Optimierung des Gasterlebnisses im Hotel. Der digitale Vertriebskanal melia.com ist zu einem wichtigen Umsatzträger geworden. Über ihn wurden 2017 Onlineverkäufe in Höhe von 520 Mio. Euro (i. Vj. 430) getätigt. MeliáPro, die digitale B2B-Buchungsplattform für Reisebüros und Geschäftskunden, ist ein ebenso wichtiger Faktor. Positive Auswirkungen zeigen sich durch die Digitalstrategie indirekt entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch verbesserte Kundenbeziehungen, eine erhöhte Kundenloyalität und eine gestiegene Profitabilität. Besonders bemerkenswert ist ein Anstieg um 491 Prozent im mobilen Vertrieb.

Internationales Wachstum mit Schwerpunkt auf Management
MHI unterzeichnete 2017 Verträge für 30 neue Hotels, 90 Prozent davon Management- oder Franchiseverträge. Die Hotels, die Meliá unter Managementvertrag betreibt, generieren bereits ein Drittel des Ebitda der Gruppe und sorgen im Vergleich zu Immobilien für ein solideres und stabileres Wachstum. Ein strategisch wichtiger Markt, in dem immerhin 33 Prozent der neu geplanten Projekte angesiedelt sind, ist der Asien-Pazifik-Raum mit einem Portfolio von mittlerweile 40 Hotels (Bestand und Pipeline). Für Gabriel Escarrer „hat der asiatische Markt zweifellos das größte Potenzial für den internationalen Tourismus. Er ist jedoch für westliche Unternehmen auch schwer zu durchschauen. Daher werden uns die Erfahrungen die Meliá in den letzten 32 Jahren in Asien gemacht hat und starke Partnerschaften mit wichtigen dortigen Finanz- und Immobilienunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, um in diesem Teil der Welt weiter zu wachsen.“

Erneuerung und Repositionierung von Marke und Produkt:
MHI hat seine Markenarchitektur bestehend aus drei Luxusmarken (Paradisus by Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá) und zwei Upscale-Marken (Meliá und Innside by Meliá) in 2017 überarbeitet. Neben der umfassenden Transformation der Marke Sol by Meliá in den Jahren 2015 und 2016 entwickelte das Unternehmen für jede seiner weiteren Marken ein neues Werteprofil, mit dem man die immer breit gefächerteren und internationaleren Gäste mit ihren wachsenden Ansprüchen ansprechen möchte. Parallel dazu wurden Neupositionierung und Rebranding von Hotels fortgesetzt.

Ergebnisse nach Regionen

EMEA (+2,6% RevPar)
Treiber für den RevPar-Anstieg um 2,6 Prozent in der EMEA-Region war primär eine erhöhte Nachfrage im MICE-Segment und die Erholung von Städten wie Paris und London, die 2016 von außerordentlichen Ereignissen betroffen waren. Um hervorragende 29 Prozent ist der Umsatz über Melia.com gewachsen. Deutschland konnte sich gegenüber einem starken Ergebnis in 2016 (ein Jahr mit deutlich mehr Messen als gewöhnlich) behaupten und den Umsatz im vierten Quartal um mehr als sechs Prozent steigern. Dazu beigetragen haben starke Ergebnisse vom Meliá Berlin, dem Innside Frankfurt Niederrad und dem Innside Frankfurt Eurotheum sowie die Konsolidierung der neu eröffneten Hotels (u.a. Innside Leipzig, Innside Frankfurt Ostend und Innside Hamburg Hafen). In Großbritannien trug die solide Entwicklung des ME London und des Innside Manchester zu einem RevPar-Anstieg von neun Prozent bei. Frankreich verzeichnete den höchsten RevPar-Anstieg des vierten Quartals in EMEA und signalisierte mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent eine deutliche Markterholung. Im vierten Quartal konnten auch die Hotels in Italien zulegen, besonders das ME Milan il Duca und das Meliá Milano. Zu den Hotels in der EMEA-Region gehören ebenfalls die Luxushotels in Spanien (von Marken wie Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá). Die Ergebnisse dieser Hotels wurden zwar durch die komplizierte Lage in Katalonien getrübt, aber die beachtliche Entwicklung der Häuser in Madrid (Gran Meliá Fenix, Gran Meliá Palacio de los Duques und ME Madrid) führte zu einem Gesamtanstieg des RevPar um 3,2 Prozent.

Mittelmeerraum (+8,3% RevPar)
Die Mittelmeerregion, zu der auch die Kanarischen Inseln sowie die Mittelmeerküste und -inseln gehören, konnte den RevPar 2017 nach dessen spektakulärem Anstieg 2016 (+42,8%) noch einmal um 8,3 Prozent anheben, trotz zahlreicher Renovierungsprojekte, saisonbedingter Schließungen sowie der negativen Auswirkungen der Insolvenzen von Air Berlin und Monarch. Die Hotels in Spanien profitierten von einem Anstieg der internationalen Gäste auf mehr als 82 Millionen im Jahr, wobei den Balearen hier eine besondere Bedeutung zukommt.

Spanien Stadthotels (+16,2% RevPar)
Die spanischen Stadthotels verzeichneten im Regionenvergleich die beste Entwicklung mit einem RevPar-Anstieg von 16,2 Prozent. Eine besonders gute Performance zeigte Madrid mit einem Umsatzplus von 20 Prozent dank höherer Belegungsraten und Preisteigerungen bei Individualreisenenden und MICE-Gästen.

Amerikas (+1,3% RevPar)
In Nord-, Mittel- und Südamerika hatten die Hotels, allen voran die kubanischen Häuser mit den drastischen Auswirkungen der Orkane im vierten Quartal zu kämpfen, was zu rückläufigen Einnahmen führte. Mexiko und die Dominikanische Republik lieferten gute Ergebnisse. MHI rechnet für die Region Amerikas aufgrund der positiven Marktdynamik und der Konsolidierung jüngst eröffneter oder neu positionierter Hotels mit einem verbesserten Ergebnis in den kommenden Monaten und einem RevPar-Zuwachs im einstelligen Bereich.

Asien-Pazifik
Der Ausbruch des Vulkans Agung beeinträchtigte im vierten Quartal 2017 die Hotels in Indonesien und die Eröffnung neuer Häuser. Dennoch verzeichnete MHI 2017 einen Umsatzanstieg von 36 Prozent über Melia.com, eine Steigerung des Ebitda um 80 Prozent und einen Zuwachs der Gewinnmargen um 20 Prozent. Für Meliá ist der schnell wachsende APAC-Markt ein wichtiger Pfeiler in der internationalen Expansion, sowohl im Inbound- als auch im Outbound-Geschäft. Für die kommenden Jahre erwartet man sich eine konstant steigende Profitabilität und Kapitalrendite.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
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email : comunicacion@melia.com

Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

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Dekade des Wachstums

KLB-Klimaleichtblock strebt bis 2018 Umsatzwachstum von 50 Prozent an

BildErfolgreicher Wandel: Mit einem Umsatzplus von nahezu 50 Prozent seit 2008 belegt die KLB-Klimaleichtblock GmbH (Andernach) ihr konstant gutes Wachstum in den letzten Jahren. Betrug der Umsatz in 2008 noch keine 20 Millionen Euro, so ist die 30 Millionen Marke für 2018 fest im Visier. Möglich machten dies vor allem die inzwischen abgeschlossene Einführung der Marke „KLB-Gala“, eine Neuausrichtung des Vertriebes, die Entwicklung innovativer Produkte sowie die kontinuierliche und umfangreiche Investition in modernste Produktionstechnik. „In Folge der unverändert hohen Nachfrage produzieren wir an allen drei Standorten rund um die Uhr“, betont KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. „Zudem gehen wir für das laufende Geschäftsjahr nochmals von einer spürbaren Erhöhung der Produktionsmengen aus.“

Mit Weitsicht in die Zukunft: Seit mittlerweile fast zehn Jahren geht es steil bergauf bei KLB-Klimaleichtblock aus Andernach. Dank einer fundierten Prozessoptimierung in sämtlichen Unternehmensbereichen konnte die Vertriebsgesellschaft ihre Marktposition festigen und verzeichnet konstante Umsatzsteigerungen. Umfangreiche Investitionen auf Vertriebs- und Entwicklungsebene machten dies ebenso möglich wie eine durchdachte Differenzierung der Produktsparten. Mit Einführung der Marke „KLB-Gala“ im Jahr 2013 definierte KLB-Klimaleichtblock zeitgleich auch die drei grundlegenden Produktbereiche:

– vom Garten- und Landschaftsbau („Gala“)
– über Mauerwerksprodukte
– bis hin zu Schornsteinsystemen.

„Insbesondere die KLB-Gala-Linie wurde in den letzten Jahren sehr gut angenommen und hat sich inzwischen fest im Markt etabliert“, so Krechting weiter. „Damit existieren nun drei stabile und zukunftsfähige Produktsäulen, auf denen unsere Unternehmensphilosophie ruht.“ KLB versteht sich dabei weiterhin als Komplettanbieter für den Rohbau und stellt mit dem sogenannten KLB-Baukasten Mauerwerks- und Schornsteinsysteme inklusive der passenden Ergänzungs-produkte bereit. Für 2018 wird angestrebt, die Marke von 450.000 Kubikmeter Betonerzeugnissen (Mauerwerk- und Gala-Produkte) im Markt zu platzieren.

Investitionen in den Fortschritt

Begleitet wurden die Neuerungen im Produktbereich von umfangreichen Investitionen auf der Organisationsebene. Im Rahmen einer vollständigen Umgestaltung und Optimierung der internen Abläufe in den Jahren 2009 und 2010 wurden die Reaktionszeiten im Sinne der Kunden deutlich reduziert. Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen Vertrieb, Fakturierung und Buchhaltung wurden durch die Implementierung einer leistungsstarken Software weiter ausgemerzt. Dank vereinfachter Entscheidungsprozesse und abgeflachter Hierarchien konnte die Flexibilität und Schlagkraft der Vertriebsgesellschaft zudem weiter optimiert werden.

Investiert wurde bei KLB auch in die Produktion: Mehr als zehn Millionen Euro verwendeten die drei Gesellschafter – die Delfing Baustoffwerke GmbH & Co. KG (Saffig), die Rünz & Hoffend GmbH & Co. KG (Urmitz) und die GEBR. ZIEGLOWSKI GmbH & Co. KG (Kruft) – im letzten Jahrzehnt auf die Modernisierung ihrer Werke. Die ohnehin hohen technischen Standards in den Gesellschafterwerken wurden im Zuge der Erweiterung auf die KLB-Gala-Produktion nochmals optimiert. Das Augenmerk lag dabei auf fortschrittlicher Steuerungs- und Verfahrenstechnik, wie moderne Mischer sowie servo-hydraulische Roboter. All dies trug erheblich zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit bei. Denn: Die Herstellung innovativer Baustoffe benötigt ein passendes technisches Fundament. Dank hochmoderner Anlagen sowie vorausschauender Forschungsarbeit konnten die bauphysikalischen Eigenschaften der KLB-Leichtbetonsteine noch einmal deutlich verbessert werden. Ausführungsstandards bis hin zum Passivhaus sind damit problemlos möglich – und das ohne zusätzlichen Einsatz eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Der Umwelt zuliebe

„Mit unseren energieeffizienten Mauersteinen erfüllen wir das Versprechen, das schon die KLB-Gründerväter mit dem Namen ,Klimaleichtblock‘ gegeben haben“, erläutert Krechting und bezieht sich damit gleich auf mehrere Aspekte des Wandbaustoffes Leichtbeton: Neben sehr guten Dämmeigenschaften weisen Mauersteine aus Leichtbeton nämlich bereits in der Produktion ein enormes Nachhaltigkeitspotenzial auf. Durch die Nähe der Rohstoffquellen im Neuwieder-Becken, kurze Lieferwege zu den Baustellen sowie die Lufttrocknung im Hochregallager ist der Primärenergieverbrauch von Leichtbeton-Steinen mit gerade mal 339 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand – bei einem Uw-Wert von 0,23 W/m²K – sehr niedrig. Bei anderen Wandbaustoffen beträgt dieser Wert oft das Doppelte. Das Treibhauspotential von Leichtbeton ist damit im Vergleich zu anderen Baustoffen deutlich geringer. Zudem nutzen alle Gesellschaftswerke der KLB regenerative Energiequellen zur Herstellung ihrer Produkte. Die Dachflächen der Produktionshallen sind an sämtlichen Standorten mit Solarzellen ausgestattet. Die dort gewonnene Energie nutzen die Werke größtenteils selbst, erzielte Überschüsse speisen sie in das Stromnetz ein. Produktions- und sortenreine Abbruchreste der Leichtbetonsteine können in den Werken recycelt und dann wieder in den Produktionskreislauf eingebracht werden. So schließt sich nahtlos ein neuer Baustoff-Lebenszyklus an und das Beispiel KLB zeigt einmal mehr: Vorausschauende Investitionen in besonders nachhaltige Produkte wirken sich positiv auf die Umwelt aus und sichern zudem mittel- bis langfristig die etwa 180 Arbeitsplätze in der Region.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio AG, schließt 2016 mit Gewinn ab

Görlitzer Software-Schmiede auf Expansionskurs

BildIm Jahr 2016 hat die niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio finance group AG, das beste Ergebnis seit der Gründung erzielt. Der führende Software-Hersteller für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister aus Görlitz schloss das letzte Jahr mit einem Gewinn von über130.000 Euro ab und steigerte seine Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 85 %.

„Wir haben erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: Neben vielen neuen Kunden, unter anderem Ampega und der FiNet Asset Management AG, haben wir auch unsere Bestands-kunden ausgebaut. So konnten wir unseren Wachstumskurs fortsetzen und unseren Marktanteil signifikant erhöhen, sagt CEO der niiio finance group und Geschäftsführer der niiio IT Services GmbH Johann Horch.

Um sich weiterhin im Marktumfeld zu behaupten, stehen im aktuellen Jahr 2017 bei niiio die Zeichen auf Qualität und Fokussierung: „Projekterfahrung, Branchenexpertise und vor allem innovative Softwarelösungen, die einen schnellen ROI garantieren: Das waren und sind unsere Versprechen an unsere Kunden“, so Horch weiter. „Uns geht es immer darum, unsere Kunden in einem soliden Weiterentwicklungsprozess zu unterstützen.“ Dafür sei das Softwarehaus gut aufgestellt und wolle bis zum Jahresende noch verstärkt in Neueinstellungen qualifizierter Mitarbeiter und Qualitätssicherungsmaßnahmen investieren.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

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fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
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email : johann.horch@dser.de

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Ergebnis erstes Halbjahr 2017: Meliá mit 60,4 Mio. Euro Gewinn und RevPar-Plus von 7,7 Prozent

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt

BildPalma de Mallorca, 27. Juli 2017 – Meliá Hotels International (MHI) kann für das erste Halbjahr 2017 einen sehr erfreulichen Anstieg des Nettogewinns von 45,2 Mio. im Vorjahreszeitraum um 34 Prozent auf 60,4 Mio. Euro verzeichnen. Der weltweite Umsatz stieg um sieben Prozent auf 914,5 Mio. Euro (i.Vj. 856,3). Das Ebitda ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe kletterte um 9,2 Prozent auf 147,2 Mio. Euro (i.Vj. 134,7). Der globale RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) legte in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe aufgrund von Preiserhöhungen um 7,7 Prozent zu. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von 19,6 Prozent. Die Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 47,7 Mio. Euro auf 573,9 Mio. Euro (Stand 30.12.2016: 542,5 Mio. Euro) gesenkt werden, wodurch das Verhältnis von Nettoverschuldung und Ebitda bei 2 bis 2,5 gehalten werden konnte.

Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Halbjahrs: „Die stabile Entwicklung bei Umsatz und RevPar verdanken wir zu einem Großteil unserer führenden Marktposition im Freizeitsektor, wodurch wir unsere Stärke im wachsenden Bleisure-Segment ausspielen können, indem wir unseren Kunden mit hochwertigen Services einen zusätzlichen Mehrwert anbieten. Meliá hat außerdem weiterhin in die Neupositionierung seines Portfolios investiert, um die Profitabilität zu erhöhen, die Marktdurchdringung im Superior- und Luxussegment zu verbessern und sich auf die bevorstehende Sommersaison vorzubereiten, die für unser weltweites Geschäft von tragender Bedeutung ist.“

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt. 91 Prozent dieser Hotels basieren gemäß Meliás Asset-Light-Strategie auf Managementverträgen. Sehr positiv gestaltet sich für die Mallorquiner die Entwicklung ihrer B2B-Plattform MeliaPro, die ihren Umsatz um 20 Prozent steigerte.

Die in den letzten Jahren verfolgte Strategie der Aufwertung und Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel die Profitabilität zu steigern und die Marktdurchdringung im Superior- und Premiumsegment zu erhöhen, trägt erste Früchte. Gutes Beispiel dafür sind die Hotels der Gruppe auf Ibiza, die ihren RevPar nach einem aufwendigen Rebranding um 300 Prozent erhöhten, oder die repositionierten Häuser in Magaluf und Torremolinos. Auch die spanischen Stadthotels, allen voran das Ende 2016 eröffnete Luxushotel Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid, lieferten eine brilliante Performance.

Ergebnisse in einigen beispielhaften Regionen (Q2 2017 vs. Q2 2016)

EMEA (+2% RevPar)
Deutschland berichtet einen leichten RevPar-Rückgang von 0,5 Prozent, bedingt durch die geringere Anzahl von Messen im zweiten Quartal; starke Erholung in Großbritannien (+10,8% in Pfund); positive, aber langsame Entwicklung (+1,5%) in Frankreich, vor allem im MICE-Segment; allgemein stabile Entwicklung in Italien (+4,3%). Die Premiumhotels in Spanien (gehören zur EMEA-Region) verzeichneten die beste Entwicklung (+19,6% Umsatz).

Mittelmeerraum (+15,5% RevPar)
Positive Entwicklung trotz einiger geschlossener Hotels aufgrund von Renovierung und Neupositionierung. In der gesamten Region wird ein positives drittes Quartal erwartet (traditionell das stärkste Quartal), mit Schwerpunkt auf verbesserten Preisen statt maximaler Belegung und maximierter betrieblicher Leistung in den neu positionierten Hotels. Gute Perspektiven und Vorausbuchungen für den Rest des Jahres.

Spanien Stadthotels (+18,9% RevPar)
Deutliche Verbesserung der Ebitda-Marge (+358 Basispunkte). Madrid (+20%), Andalusien (+19%) und Nordspanien/spanische Ostküste (+12%) bei RevPar je Zimmer führend. Die allgemeine Entwicklung steht im Einklang mit der Erholung der spanischen Konjunktur. Zweistelliger Buchungsumsatz und zahlreiche Messen lassen auf ein herausragendes drittes Quartal hoffen – trotz einiger wegen Renovierung und Umbauten geschlossener Hotels.

Kuba (-3,2% RevPar aufgrund geringerer Belegungszahlen)
Bemerkenswerte Entwicklung von Varadero, Cayo Coco und Santiago sowie steigender Wettbewerb „kollaborativer Wirtschaftsmodelle“ in Havanna. Umsatzsteigerung von 30,6 Prozent über melia.com. Für 2017 wird eine positive Entwicklung erwartet, mit ähnlichen Belegungszahlen wie 2016. Die größte Herausforderung wird die Entwicklung der Beziehungen zur neuen US-Regierung nach der Ankündigung bestimmter Änderungen und Einschränkungen sein.

Umweltmanagement

Als Unternehmen mit der laut renommiertem MERCO-Index größten Reputation im spanischen Reisesektor hat sich Meliá Hotels International einer verantwortungsvollen Unternehmensführung verpflichtet. Das beinhaltet auch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Mit Hilfe seines SAVE-Programms konnte MHI im ersten Quartal den Wasserbrauch pro Gast um sieben Prozent und die CO2-Emissionen um knapp 12 Prozent senken. Darüber hinaus wird die Verwendung erneuerbarer Energien und effizienterer Systeme angestrebt. Dadurch ließ sich der Dieselverbrauch pro Aufenthalt um 32 Prozent senken und durch die Installation von 22.500 LEDs konnten rund 12 Prozent Strom eingespart werden. Im Rahmen des Pariser Klimaabkommens OP21 ist MHI außerdem dem Climate Change Cluster beigetreten, der 50 der wichtigsten spanischen Unternehmen umfasst.

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Gesamtumsatz stieg um sieben Prozent, weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 7,7 Prozent, Ebitda um 9,2 Prozent verbessert (ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe)

Finanzen:
Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 48 Mio. Euro gesenkt werden, Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda bleibt stabil bei einem Faktor 2 bis 2,5

Expansion und Managementmodell:
72 Hotels mit rund 18.000 Zimmern in der Pipeline; 91 Prozent dieser Hotels laufen unter Managementverträgen; bislang wurden in 2017 Verträge für 19 neue Hotels unterzeichnet

Fortschritt der digitalen Transformation:
Umsatz über melia.com stieg um 19,6 Prozent; B2B-Plattform MeliaPro mit 20 Prozent Umsatzanstieg

Prognose für 2017:
Erwartung einer extrem positiven Entwicklung im traditionell stärksten 3. Quartal

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati-onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá.
www.melia.com, http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

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Meliá mit Umsatzplus im ersten Quartal

Deutschland legt knapp 20 Prozent zu

BildPalma de Mallorca, 10. Mai 2017. – Meliá Hotels International (MHI) verzeichnete im ersten Quartal 2017 einen Umsatzanstieg von 5,4 Prozent auf 420,3 Mio. Euro (i.Vj. 398,9). Der Nettogewinn fiel mit 20,4 Mio. Euro um acht Prozent niedriger aus als in 2016 (22,3 Mio. Euro), was darauf zurückzuführen ist, dass Ostern dieses Jahr im April lag und das daraus resultierende gute Geschäft erst in das zweite Quartal einfließen wird. Das Ebitda verbesserte sich um drei Prozent, der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) stieg in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe primär aufgrund von Preiserhöhungen um 8,3 Prozent und in Spanien sogar um 12,5 Prozent. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von acht Prozent – den April mit eingerechnet stieg der Umsatz durch den „Ostereffekt“ sogar um 20 Prozent.

„Die sehr gute Entwicklung in Spanien im schwächsten Quartal des Jahres deutet auf eine positive Hochsaison hin. Wir werden unser Portfolio dort kontinuierlich durch umfassende Investitionen in die Renovierung und Neupositionierung stärken. Unseren internationalen Expansionskurs setzen wir durch bis dato 23 neu unterzeichnete Verträge, inklusive acht Hotels in Kuba fort“, kommentiert Gabriel Escarrer Jaume, Vice-President und CEO von Meliá Hotels International. Bis Ende März umfasste die Pipeline weltweit 65 Hotels, sechs davon haben mittlerweile eröffnet (Sol Bali Legian, Meliá Shanghai Hongqiao, Meliá Palma Bay/Mallorca, Innside Yogyakarta, Tryp Santa Ponsa, Tryp Lisboa Caparica Mar).

Die Nettoverschuldung stieg primär bedingt durch Investitionen in der Dominikanischen Republik und den Kauf des Paradisus Los Cabos seit Dezember 2016 leicht an und liegt jetzt bei 622 Mio. Die Finanzierungskosten konnten weiter gesenkt werden und liegen bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 3,4 Prozent.

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2017 zeigt sich MHI optimistisch und rechnet mit einem Anstieg des weltweiten RevPars im mittleren bis hohen einstelligen Bereich. Einen wichtigen Anteil sollen daran das Calviá-Beach-Projekt (Magaluf, Mallorca), durch das neue MICE-Einrichtungen in der Destination entstehen, sowie das neue Tagungszentrum Palau de Congress und das Palma Bay Hotel in Mallorca haben.

Ergebnisse in einzelnen Regionen

EMEA (+4,9% RevPar)
Die ersten drei Monate des Jahres führen die lange Reihe an erfolgreichen Quartalen für die Hotels in Deutschland fort, obwohl 2016 aufgrund eines starken Messejahrs mehr Business generiert wurde. Die positive hiesige Entwicklung mit einem Umsatzwachstum von 19,5 Prozent ist vor allem auch auf die drei im vergangenen Jahr neu eröffneten Innside Hotels in Aachen, Leipzig und Frankfurt zurückzuführen. Der RevPar stieg um 9,8 Prozent, wozu die Hotels in Düsseldorf einen großen Anteil beigetragen haben. In Frankreich sind die Belegungszahlen der Pariser Hotels wieder gestiegen (+8,6% RevPar). Italien (+3,8% RevPar) meldet eine gute Entwicklung trotz fehlender Kongresse. In Großbritannien verzeichnete das Unternehmen eine beständige Verbesserung in allen Hotels. Für den weiteren Jahresverlauf sieht MHI in allen Märkten einen positiven Trend.

Mittelmeerraum (+18% RevPar)
Trotz des „Ostereffektes“ melden die Kanarischen Inseln dank hoher Nachfrage durch britische, skandinavische und deutsche Gäste eine hervorragende Entwicklung. Gut lief es auch auf den Kapverdischen Inseln (+13,5% RevPar). Melia.com steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 36 Prozent. Für den weiteren Jahresverlauf erwartet MHI auf der spanischen Halbinsel und den Balearen dank einer positiven Ostersaison und einem starken Anstieg (zweistellig) der Buchungen für den Sommer in allen Regionen (Balearen, Kanaren und spanische Küste) eine sehr positive Entwicklung. Der Umsatz durch melia.com für den Sommer ist um beachtliche 42% angestiegen.

Spanien (+14,7% RevPar)
Die Hotels auf dem Festland konnten nicht zuletzt aufgrund einer positiven Entwicklung im MICE- und Gruppensegment deutlich zulegen. Der Ausblick auf das zweite Quartal ist positiv und wird von der Osterwoche beeinflusst.

Über:

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá Hotels & Resorts, Paradisus by Meliá, ME by Meliá, Meliá Hotels & Resorts, INNSIDE by Meliá, Sol by Meliá and TRYP by Wyndham. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 26 Häuser: zwei Meliá, 13 INNSIDE und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, weiter ausgebaut werden. Im Juli 2017 eröffnet das INNSIDE Hamburg, 2019 das Meliá Frankfurt.
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Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Das Auditorium „Adán Martín“ auf Teneriffa.

München/Madrid, 01. Dezember 2016 – Der MICE-Tourismus auf den Kanarischen Inseln hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen: 2015 brachte diese Branche mehr als 29.000 Besucher und bescherte einen Umsatz von ca. 31 Mio. Euro. Damit lag die Besucheranzahl bei Kongressen, Messen oder Tagungen um ein Drittel über dem Wert von 2013.

Obwohl der MICE-Tourismus nur 0,2 Prozent zur Gesamtanzahl der Touristen auf der Inselgruppe beiträgt, sind hier die Ausgaben pro Besucher deutlich höher als jene von Urlaubstouristen. So lagen die durchschnittlichen Tagesausgaben der Kongresstouristen im Jahr 2015 bei 175,47 Euro, während Urlaubstouristen im Durchschnitt 133,60 Euro pro Tag ausgaben. Auch bezüglich der Aufenthaltsdauer gibt es Unterschiede: MICE-Touristen verbrachten durchschnittlich 7,5 Tage auf den Inseln – zwei Tage weniger als der durchschnittliche Urlauber.

Die moderne Infrastruktur, die attraktive Landschaft sowie „das beste Klima der Welt“ sind nur einige Anreize, um Veranstaltungen auf den Kanarischen Inseln auszutragen. Darüber hinaus bietet der Archipel 79.500 Betten in 4- und 5-Sterne-Hotels auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, den vier Inseln, die zum Netzwerk Spain Convention Bureau gehören. Hier gibt es zahlreiche Locations für Großveranstaltungen aller Art:

TENERIFFA

– Auditorium von Teneriffa „Adán Martín“: Das Gebäude ist eines der Wahrzeichen der Stadt Santa Cruz. Es verfügt über zahlreiche flexibel gestaltbare Räume für Veranstaltungen und Kongresse.
– Internationales Messe- und Kongresszentrum: Die Mehrzweckanlage im avantgardistischen Design bietet eine Fläche von 40.000 Quadratmetern mit einer großen Haupthalle, zwei Sälen sowie mehreren kleineren Räumlichkeiten.
– Kongresspalast „La Pirámide de Arona“: Das Gebäude verfügt über ein großes Auditorium mit Platz für 1.800 Personen und modernster AV-Technologie. Zudem gibt es hier 18 Tagungssäle und einen großzügigen Ausstellungsbereich.
– Kongresszentrum von Puerto de la Cruz: Das Kongresszentrum ist in einem Park mit Meerblick gelegen und hat einen Saal für etwa 1.000 Personen, welcher durch Trennwände für eine flexible Raumaufteilung sorgt.
– Magma Kunst & Kongresse: Die im Herzen der Costa Adeje gelegene Location verfügt über 19 modulartig gestaltbare Räume sowie eine weitläufige Außenfläche für Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Teilnehmern und Bankette mit bis zu 2.000 Gästen.

GRAN CANARIA

– Kongresspalast der Kanarischen Inseln – Auditorium „Alfredo Krauss“: Das Gebäude in Las Palmas de Gran Canaria bietet 4.700 Quadratmeter Ausstellungsfläche sowie 25 Tagungssäle. Ein besonderes Highlight ist der Symphoniesaal mit Blick auf den Atlantik.
– Kongresspalast Gran Canaria: Er befindet sich auf dem Gelände des Messeinstituts der Kanarischen Inseln (INFECAR) und eignet sich mit einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmetern und modernster Technologie ideal für Messen und Ausstellungen.
– „Expomeloneras“: Das Mehrzweck-Tagungszentrum ist perfekt für die Durchführung von Kongressen, Ausstellungen, Konzerten, Sportveranstaltungen, Modenschauen oder Tagungen ausgestattet. Der Hauptsaal kann in 15 Räume unterteilt werden und bietet Platz für 6.000 Personen.

FUERTEVENTURA

– Bildungs- und Kongresspalast von Fuerteventura: Das moderne Mehrzweckgebäude bietet mit seinem großen Chillida-Saal, Amphitheater, Tagungssälen und Ruhebereichen für jeden Anlass eine passende Räumlichkeit.
– Auditorien: Auf Fuerteventura gibt es drei weitere Auditorien. Das wichtigste ist das mit 550 Sitzplätzen ausgestattete Auditorium der Insel Fuerteventura, in dem bereits zahlreiche renommierte Künstler aufgetreten sind. Etwas kleinere Vortragssäle befinden sich in Gran Tarajal und Corralejo.

LANZAROTE

– Auditorium „Los Jameos del Agua“: Dieser Vortragssaal ist Werk des Künstlers Cesar Manrique. Natürlichen Höhlen nachempfunden erwartet die Besucher im Inneren eines vulkanischen Tunnels ein Raum inmitten von Natur und künstlerischem Schaffen.

Aufgrund des weltweit einzigartig angenehmen Klimas sind die Kanaren zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Urlaubsziel. Die sieben Trauminseln sind der ideale Ort, um dem Alltag zu entfliehen, Energie zu tanken und körperlich und geistig entspannt nach Hause zurückzukehren. Die kanarischen Strände, der vulkanische Ursprung der Insel, die lebhafte und gastfreundliche Lebensart sowie die Möglichkeit zwischen einer Reihe an Outdoor-Aktivitäten, Unterkunftsarten und Freizeitaktivitäten zu wählen, lassen viele Besucher ein ums andere Mal wiederkehren.

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Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Zur Gründerwoche vom 14. bis 20. November 2016

Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Oliver Schumacher (Bildquelle: Oliver Schumacher)

Endlich selbstständig! Man hat ein gutes Produkt oder eine Dienstleistung und ist sich sicher, dass es sich gut verkaufen lässt. Anfänglich ist das bei einigen auch so, doch oft „kehren nur neue Besen gut“. Aus Kunden werden keine Stammkunden. Rechnungen werden nicht fristgerecht bezahlt. Investitionen müssten getätigt werden. Schon bleibt unterm Strich nichts mehr übrig. Selbstständigkeit – ein Traum vieler – kann funktionieren, man kann aber auch scheitern. Manch einer gibt dann schnell auf, andere arbeiten weiter vor sich hin – auch wenn sie davon nicht (oder jedenfalls mehr schlecht als recht) leben können. Doch was muss/kann man tun, damit der Umsatz stimmt? Oliver Schumacher, Verkaufstrainer aus Lingen (Ems), machte sich 2009 selbstständig. Anfangs sah es auch bei ihm betriebswirtschaftlich nicht gut aus. Mittlerweile gehört der fünffache Buchautor zu den bekannten Verkaufstrainern und Speakern und kann sehr gut davon leben. Zur Gründerwoche Deutschland gibt der Experte nachfolgend fünf persönliche Erkenntnisse und Tipps, was man tun muss, damit als Gründer der Umsatz stimmt:

1. Von Anfang an professionell auftreten
Gewinner erkennt man am Start, Verlierer auch. Haben Kunden das Gefühl, es hier mit einem Profi zu tun zu haben? Leider wirken so manche Gründer in vielerlei Hinsicht eher „billig“ bzw. unerfahren und machen es somit potentiellen Kunden unnötig schwer, zu ihrem Angebot ja zu sagen. Sowohl auf der Webseite und in den Verkaufsunterlagen als auch im persönlichen Gespräch müssen Interessenten sofort erkennen können, was ihnen der Kauf einer bestimmten Sache bringt. Kunden können nur von den Anbietern kaufen, die sie kennen. Deswegen muss man sich immer wieder fragen, wie man seine Chancen erhöht, in den Kaufentscheidungsprozess des Wunschkunden zu gelangen.

2. Von Ablenkung und Ablehnung
Zeit ist für Gründer ein knappes Gut. Umso wichtiger ist es, genau darauf zu achten, worin man seine Zeit investiert. Viele verbringen zahlreiche Stunden am Tag auf Facebook oder anderen Social Media Plattformen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dadurch neue Kunden und Umsätze zu generieren? Nur weil Mitbewerber dort aktiv sind, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass man dort auch zu sein hat. Die Frage lohnt sich: Kommt der Gründer wirklich durch das weiter, was er tut, oder verplempert er – zugegeben auf angenehme Art und Weise – seine Zeit? Wer persönlich akquiriert, bekommt viele Neins. Damit kommen viele Gründer nicht klar und versuchen, an Kunden zu kommen, indem sie sich dort aufhalten, wo es nett ist – beispielsweise bei Jungunternehmertreffen. Wer tatsächlich Kunden gewinnen will, muss sich aber vor allem dort aufhalten, wo entsprechende Klienten sind. Wichtig ist es, mit diesen dann locker in Kontakt zu bleiben – also nicht sofort etwas verkaufen zu wollen, sondern erst einmal eine Beziehung aufzubauen. Erst wenn man wirklich davon überzeugt ist, der Person nützlich sein zu können, sollte man einen Vorschlag für die Zusammenarbeit unterbreiten.

3. Nicht billig, sondern gut
Manch ein Jungunternehmer geht im Zweifelsfall über den niedrigen Preis und hofft, dadurch leichter und besser an Aufträge zu gelangen. Doch der Preis ist nicht nur ein möglicher Qualitätsindikator für Außenstehende (teuer = gut), sondern auch extrem wichtig, um entsprechende Umsätze und Gewinne erwirtschaften zu können. Es versteht sich von selbst, dass Anbieter im Hochpreissegment professionell sein müssen und sich durch ihr Engagement, durch ihr Mitdenken und auch durch ihr Verhalten gegenüber ihren Kunden positiv von ihren Mitbewerbern abgrenzen müssen. Wer sich selbstständig macht und letztlich etwas genauso gut oder schlecht anbietet wie die Mehrzahl seiner Mitbewerber, muss sich zu Recht die Frage stellen: Warum soll dann ein Kunde gerade zu mir kommen?

4. Zeit zum Denken nehmen
Vor lauter Arbeit kommen viele Gründer nicht mehr zum Denken. Andere haben mangels Erfolg so viel Zeit, dass sie zwar Zeit zum Denken haben, aber leider nicht vorrangig darüber, wie sie mit ihrem Geschäft entscheidend vorankommen. Darum gilt es, regelmäßig das eine oder andere in Frage zu stellen, zu verfeinern und immer wieder zu überlegen, wie man sich noch besser bekannt machen – und verkaufen – kann. Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer! Besonders wichtig ist es, Mitbewerber nicht zu kopieren, sondern sich bestenfalls von diesen inspirieren zu lassen. Wer es schafft, gute Ideen aus anderen Branchen ins eigene Unternehmen zu übertragen, sorgt schnell für Aufmerksamkeit und potentielle Kunden.

5. Öfter einmal GROß denken
Und wenn wir schon beim Denken sind: Jemand, der mit seinem Unternehmen einen Jahresumsatz von 20.000 Euro anstrebt, denkt und handelt anders wie einer, dessen Ziel 200.000 Euro sind. Nicht immer schafft man ehrgeizige Ziele sofort – doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, mehr zu erreichen als wenn man nur kleine Ziele im Blick hat. Sollte die innere Stimme sagen, dass schon 20.000 Euro Jahresumsatz anspruchsvoll sind, ist ernsthaft zu prüfen, ob die Geschäftsidee wirklich sinnvoll ist. Selbstständigkeit sollte kein Hobby sein, sondern etwas, das man mit Herzblut und Engagement betreibt – um nicht nur vernünftig zu verdienen sowie davon leben zu können, sondern auch den Menschen (sowohl Kunden als auch Mitarbeitern) mittel- sowie langfristig einen echten Mehrwert zu bieten.

Oliver Schumacher ( www.oliver-schumacher.de) ist Trainer für Verkaufserfolge. Der vierfache Buchautor trainiert schwerpunktmäßig Verkäufer im Außendienst darin, wie sie wertschätzend und systematisch Kunden für sich gewinnen. Neben umfangreicher Praxiserfahrung als Verkäufer im B2B-Bereich kann er akademische Abschlüsse sowohl im Bereich Kommunikation und Rhetorik als auch Betriebswirtschaft vorweisen. So haben seine Kunden nicht nur einen Trainer, der die Sprache des Vertriebs spricht und versteht, sondern Wissen auch fundiert vermittelt.

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Deloitte Technology Fast 50: Datavard erneut ausgezeichnet

Heidelberg, 10. November 2016 – Datavard wurde zum zweiten Mal in Folge für sein starkes Wachstum mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Mit 87,53 Prozent Wachstum schaffte es das Software- und Beratungsunternehmen in das aktuelle Ranking der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland.

Das Ranking von Deloitte basiert auf einer kumulativen Berechnung des Umsatzwachstums der letzten vier Geschäftsjahre. Innerhalb dieses Zeitraums ist der Erlös von Datavard über 87,53 Prozent angestiegen, was dem Unternehmen den 48. Platz innerhalb des Rankings einbrachte. „Ich bin sehr stolz, dass wir als Unternehmen unserer Größe zum zweiten Mal in Folge zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland gehören“, erläutert Gregor Stöckler, Vorstandsvorsitzender von Datavard. „Ich danke dem gesamten Team für die exzellente Arbeit, die Leidenschaft und den Einsatz.“

Neben überdurchschnittliche Wachstumsraten würdigt die Auszeichnung eigen entwickelte Technologien. Datavard überzeugte mit der IT Operations Analytics-Lösung Datavard HeatMap. Mit diesem Tool können SAP-Anwenderunternehmen Nutzungsstatistiken und spezielle Metriken analysieren und diese Intelligenz zur Optimierung des SAP-Betriebs nutzen. Kunden wie Nestlé, Randstad, Trumpf nutzen Datavard HeatMap erfolgreich, um Daten automatisiert nach Wichtigkeit zu klassifizieren, zu archivieren, ihre Performance zu optimieren und System-Tests zu automatisieren.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Datavard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Analytics, Datenmanagement und System Operations. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner für Analytics & Data Warehousing, Datenmanagement, Systemmanagement und System Operations, Testautomatisierung, System Landscape Optimization (SLO) sowie SAP HANA-Implementierungen.
Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in EMEA und USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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Meliá steigert Nettogewinn um 74 Prozent

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Drittes Quartal 2016

BildPalma de Mallorca, 8. November 2016 – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse der zurückliegenden neun Monate: „Die exzellenten Unternehmensergebnisse wurden durch die positive Tourismusentwicklung in Spanien unterstützt. Dank unserer führenden Position im Resortgeschäft und der erfolgreichen Neuausrichtung und Renovierung einiger unserer emblematischsten Hotels konnten wir diese Entwicklung maximal nutzen. Darüber hinaus haben uns die deutliche Schuldensenkung und die verbesserten Finanzergebnisse eine hervorragende Ausgangsposition verschafft, um unsere kurz-, mittel- und langfristigen Wachstumsziele zu erreichen.“

Die börsennotierte, spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) profitierte bei den Ergebnissen für die ersten neun Monate von der sehr positiven Sommersaison in Spanien und von ihrer auf Renovierung, Rebranding und Neupositionierung bekannter Resorthotels ausgerichteten Unternehmensstrategie. Beide Faktoren zusammen führten bei diesen Hotels zu einem RevPar-Anstieg (Erlös pro verfügbarem Zimmer) um 40 Prozent. Auch bei den spanischen Stadthotels konnte MHI mit seiner Expertise aus dem Urlaubshotelbereich und seinem „Bleisure“-Konzept punkten und deren RevPar im dritten Quartal um elf Prozent anheben.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Meliá seinen Nettogewinn um beachtliche 74 Prozent auf 92,2 Mio. Euro steigern. Wichtigster Faktor für dieses Ergebnis, das keinerlei Kapitalgewinne durch Immobilienverkäufe im dritten Quartal beinhaltet, ist die starke Entwicklung des Hotelgeschäfts. Für die kommenden Monate wird der Verkauf einiger strategisch unbedeutender Hotels erwartet, wodurch MHI sein auf Management-Verträgen basierendes Geschäftsmodell weiter stärken will. Anfang November veräußerte die Kette das Sol Parque San Antonio (Teneriffa) für acht Mio. Euro. Der Kapitalzuwachs von etwa vier Mio. Euro wird in das vierte Quartal einfließen. Zum 30. September betrug die Nettoverschuldung 528,8 Mio. Euro. Das waren 240 Mio. Euro weniger als im Dezember 2015 und führte auch zu geringeren Finanzierungskosten.

Mit dem Fokus auf einer starken internationalen Expansion unterzeichnete MHI bis September 14 neue Hotels in aufstrebenden Märkten, in denen man bereits aktiv ist (Meliá Lombok Tangkong, Meliá Bintan, Meliá Pekanbaru in Indonesien, Innside Doha in Qatar, Meliá Ho Tram in Vietnam, vier neue Hotels auf den Kapverden oder Meliá Serengeti in Tansania) sowie in für Meliá komplett neuen Märkten (Meliá Almaty in Kasachstan, Gran Meliá Ghoo im Iran, Gran Meliá Maldives auf den Malediven).

Geschäftsentwicklung in den einzelnen Regionen

EMEA
Die Region EMEA verzeichnete bis September einen um 14,3 Prozent gestiegenen Erlös pro Zimmer.

Deutschland, mittlerweile gemessen an der Anzahl der Hotels (26 Meliá- Innside- und TRYP-Hotels) der weltweit drittgrößte und europaweit zweitgrößte Markt konnte sein RevPar im dritten Quartal um 6,2 Prozent anheben, obwohl das Messe- und MICE-Geschäft im Vergleich zu den ersten sechs Monaten schwächer ausfiel. Eine starke Performance zeigten die beiden Neuzugänge Innside Leipzig und Innside Aachen sowie das Innside Wolfsburg, Innside Bremen und Innside Düsseldorf Hafen. Durch die Eröffnung des Innside Frankfurt Ostend am 1. Oktober und den sich abzeichnenden Trend zu anhaltenden Umsatzzuwächsen in bestehenden Häusern prognostiziert Meliá auch für das vierte Quartal sehr positive Zahlen.

In Großbritannien führten Währungseffekte und die Folgewirkungen der Terrorangriffe von Paris und Brüssel zu einer verhaltenen Entwicklung. Ein beträchtlicher Rückgang im Freizeittourismus konnte durch eine starke Entwicklung bei den Gruppen- und Geschäftsreisen nicht ausgeglichen werden. Italien vermeldete ebenfalls positive Ergebnisse, vor allem mit den Hotels in Rom (das Gran Meliá Rome konnte seinen Durchschnittspreis im dritten Quartal um 10 Prozent anheben), auf Capri, in Campione und Genua, während die Performance der Mailänder Häuser nicht an das Expo-Jahr 2015 heranreichte. Frankreich stagniert auch zwölf Monate nach den Angriffen von Paris und verzeichnet einen Rückgang des RevPar um 19 Prozent im dritten Quartal verglichen mit 2015. Für das vierte Quartal erhofft sich MHI eine leichte Erholung. Sollte die soziale und politische Lage in Frankreich stabil bleiben, geht man davon aus, dass sich die Lage 2017 wieder verbessert.

Ausgezeichnete Ergebnisse lieferten die Premium-Hotels in Spanien, insbesondere die Häuser Gran Meliá Don Pepe (Marbella), Gran Meliá de Mar (Palma de Mallorca) und Gran Meliá Palacio de Isora (Teneriffa), das 1,2 Mio. Euro mehr Umsatz erwirtschaftete als im dritten Quartal 2015. Als erstes Hotel auf Ibiza wurde das ME Ibiza in den exklusiven Club der Leading Hotels of the World aufgenommen. Das Haus hat seine Position als eines der exklusivsten Häuser auf den Balearen gefestigt und glänzt mit einem Durchschnittspreis von mehr als 500 Euro sowie herausragenden Belegungszahlen. Das im Juli eröffnete Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid übersteigt mit einem herausragenden Durchschnittspreis von 264 Euro schon jetzt die Zimmerraten seiner Mitbewerber unter den exklusivsten Hotels in Madrid. Für das vierte Quartal 2016 erwartet MHI einen RevPar-Anstieg im zweistelligen Bereich gegenüber dem Vorjahr.

Mittelmeerraum
Alle Destinationen, die zu der Region „Mittelmeerraum“ zählen, haben sich gegenüber dem Vorjahr weiterhin positiv entwickelt. Die wichtigsten Quellmärkte waren nach wie vor Großbritannien und Deutschland, gefolgt von Spanien. Mit einem Plus von 65 Prozent führten die Hotels auf Teneriffa den Umsatzsprung an, gefolgt von den Balearen und Las Palmas mit knapp über 25 Prozent und den Resorts auf dem spanischen Festland, die 15 Prozent zulegten. Auf den Balearen hat die erfolgreiche Repositionierung des Meliá Antillas Calviá Beach wesentlich zur Verbesserung der Reputation von Magaluf beigetragen. Einen überwältigenden Erfolg konnte Meliá mit seinen neuen Sol House Mixed by Ibiza Rocks auf Mallorca und Ibiza verzeichnen. Außerhalb Spaniens konnten die Kapverden mit einem Plus von 20 Millionen Euro ihr Ergebnis mehr als verdoppeln.

Das vierte Quartal deutet auf eine verlängerte Saison dank einer allgemein positiven Entwicklung des Resortgeschäfts im Oktober und eine positive Wintersaison für die Hotels auf den Kanarischen Inseln hin, entsprechend der Entwicklung der Märkte in Deutschland und Großbritannien. Für 2017 erwartet MHI eine weitere Anhebung der Zimmerpreise aufgrund von Renovierungen und Neupositionierungen.

Spanien (Stadthotels)
Die Stadthotels des Unternehmens verzeichneten das gesamte Jahr über eine positive Entwicklung und profitierten dabei insbesondere vom Osten des Landes (Katalonien, Valencia und die Balearen). Meliás Marktführerschaft im Resortsegment ermöglichte es dem Unternehmen, die Ergebnisse seiner Stadthotels in Destinationen mit einer starken Freizeitkomponente (den sogenannten „Bleisure“-Destinationen) zu optimieren und so ein umfassenderes Hotelerlebnis zu bieten. Nordspanien verzeichnete einen zweistelligen RevPar-Anstieg im dritten Quartal 2016. Ebenso wie die Hotels in Madrid. Hotels im Osten Spaniens legten beim Umsatz um knapp 13 Mio. Euro zu, 40 Prozent davon wurden im dritten Quartal generiert, was primär auf die Feriensaison in Städten wie Alicante, Barcelona, Palma de Mallorca oder Tarragona zurückzuführen ist. Da im Vergleich zu 2015 im letzten Quartal 2016 einige Großveranstaltungen in Madrid fehlen werden, geht man von rückläufigen Zahlen für die letzten drei Monate des Jahres aus.

Amerikas (ohne Brasilien)
In Nord-, Mittel- und Südamerika lag der RevPar um 1,8 Prozent über den Vorjahreszahlen. Damit konnte der Negativtrend des ersten Halbjahres durch die beiden Neueröffnungen des ME Miami und Innside New York Nomad aufgefangen werden. Letzteres erfreut mit Belegungsraten von über 85 Prozent sowie gestiegenen Zimmerpreisen und bildet eine wichtige Grundlage für künftiges Wachstum auf dem US-Markt. Ähnlich positiv war die Entwicklung in Mexiko trotz eines Rückgangs bei den Businessgruppen und der Situation in einigen lateinamerikanischen Quellmärkten.

Brasilien
Die komplexe wirtschaftliche und politische Situation hat 2016 zu einer deutlichen Abschwächung der Binnennachfrage und einem sich daraus ergebenden Preiskampf geführt. Außerdem wirken sich eine hohe Inflation und gestiegene Energiekosten negativ auf die Hotelprofitabilität aus. MHI geht davon aus, dass sich die Probleme im vierten Quartal fortsetzen, obwohl die Prognosen und die Finanzmärkte mit verbesserten Wirtschaftsindikatoren rechnen. Für 2017 erwartet man sich einen positiven Einfluss auf die Zahlen durch das neue Gran Meliá Nacional, das im Dezember 2016 in Rio de Janeiro öffnet.

Kuba
Mit einem Umsatz von 17,9 Mio. Euro verbesserte Meliá sein Ergebnis auf Kuba im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres um 31 Prozent. Der RevPar stieg um 9,9 Prozent, was vor allem auf Preissteigerungen um 18 Prozent in den Stadthotels in Santiago de Cuba und Havanna zurückzuführen ist. Ein Meilenstein im dritten Quartal war die Wiederaufnahme von regulären Direktflügen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba. Mit Blick auf das vierte Quartal rechnen viele Prognosen mit einer Fortsetzung des positiven Trends, auch im Hinblick auf den weiteren Ausbau der Flugverbindungen.

Asien-Pazifik
Die Ergebnisse in Asien wurden 2016 durch die Eröffnung von fünf neuen Hotels in Thailand, Vietnam, Indonesien und Myanmar sowie aufwändige Renovierungen und Rebrandings bestehender Hotels positiv beeinflusst. Die APAC-Region ist mit 21 Hotels in der Pipeline eine wichtige Säule in Meliás Wachstumsstrategie.

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