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KRIM – Notizen einer abenteuerlichen Reise enthüllen eine neue Perspektive

Katharina Füllenbach vermittelt Lesern in „KRIM“ erstaunliche Beobachtungen, die sie bei ihrer Reise direkt vor Ort gemacht hat.

BildWas ist auf der Halbinsel Krim eigentlich los? Im März 2014 löste sich die Krim aus ihrer seit 1954 geltenden territorialen Zugehörigkeit zur Ukraine und schloss sich der russischen Föderation an. Dies war der Moment, in welchem die seit Ende des zweiten Weltkrieges international nicht sonderlich beachtete Halbinsel in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte und seitdem einen festen Krisenbestandteil in der täglichen Nachrichtenflut bildet. Mehr, als was die Nachrichten zeigen, wissen viele Menschen jedoch nicht. Wer lebt auf dieser Halbinsel? Wie lebt man dort? Und was steckt wirklich hinter den Geschehnissen aus dem Jahr 2014? War es eine selbstbestimmte Entscheidung der Bevölkerung oder eine Annexion? Beim zweiten Hinschauen ergeben sich so vielfältige Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten über die derzeitigen Verhältnisse, dass die Autorin vor einigen Monaten auf die Krim reiste, um sich selbst ein Bild von den dortigen Lebensumständen zu machen.

Die Leser erhalten mittels der Aufzeichnungen Katharina Füllenbach einen realistischen Einblick in das Leben auf der Krim. Die Notizen der alleinreisenden Autorin zeigen nicht nur eine erstaunlich andere Realität, als jene, die in den westlichen Medien vermittelt wird, sondern auch eine Konfrontation mit der deutschen Geschichte, wie sie in der Bundesrepublik in dieser Form schon lange nicht mehr präsent ist. Diese vielfältigen Eindrücke sind in Füllenbachs Werk zusammengefasst und vermitteln einen neuen und anderen Blick auf die Region am Schwarzen Meer.

„KRIM“ von Katharina Füllenbach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7674-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
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22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Der hochaktuelle Reisebericht zur Krim: „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“

Ein erfrischend anderer Blick auf eine vermeintliche Krisenregion

BildIm März 2014 löste sich die Krim aus ihrer seit 1954 geltenden territorialen Zugehörigkeit zur Ukraine und schloss sich der russischen Föderation an. Dies war der Moment, in welchem die seit Ende des zweiten Weltkrieges international nicht sonderlich beachtete Halbinsel in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte und seitdem einen festen Bestandteil in der täglichen Nachrichtenflut bildet.

Was aber ist auf der Krim eigentlich los? Wer lebt dort? Und wie lebt man dort? Fand 2014 eine Annexion statt, wie im Westen behauptet? Oder war es eine selbstbestimmte Entscheidung der Bevölkerung, wie von Seiten Russlands immer wieder betont wird ? Bei genaueren Hinschauen ergaben sich so viele Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten über die derzeitigen Verhältnisse, dass die Autorin vor einigen Monaten auf die Krim reiste, um sich selbst ein Bild von der Situation und den dortigen Lebensumständen zu machen.

Was sie vorfand, war nicht nur eine erstaunlich andere Realität, als die in den westlichen Medien vermittelte, sondern auch eine Konfrontation mit der deutschen Geschichte, wie sie in der heutigen Bundesrepublik schon lange nicht mehr präsent ist. Diese vielfältigen Beobachtungen und Eindrücke sind in dem nun vorliegenden Buch zusammengefasst und vermitteln einen neuen und anderen Blick auf die Region am Schwarzen Meer.

Der Reisebericht „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“ ist der fünfte Band der Autorin Katharina Füllenbach in der Buchreihe „Reisepostillen“.

Band 1: IRAN – Notizen zu einer Reise im Herbst 2016
Band 2: TOGO – Notizen zu einer Reise im Winter 2016
Band 3: KIRGISTAN – Notizen zu einer Reise im Frühjahr 2017
Band 4: OSTTÜRKEI – Notizen zu einer Reise im Frühjahr 2016

Rezensionsexemplare zu „KRIM – Notizen zu einer Reise im Herbst 2017“ können über presse@tredition.de kostenlos angefordert werden.

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Milchbruder – Erzählung mit historischen Anleihen über Erinnerung, Krieg und die Kraft der menschlichen Seele

Die Romanhelden in Jürgen Hogeforsters „Milchbruder“ suchen nach der Antwort auf die Frage, was Menschen in Krisen hoffen lässt.

BildEin Hamburger Journalist findet während einer Zugfahrt einen Toten, der eine Weste mit einer seltenen Uhrkette trägt, die vor dreißig Jahren dem Journalisten gehörten. Dieser Fund führt dazu, dass er mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird. Während der Suche nach Antworten, steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, aus welchem Grund Menschen selbst in den schwersten Krisen immer wieder einen Funken Hoffnung finden können. In der Geschichte seiner Familie erfährt er die Kraft, aber auch die Härte jahrhundertalter Tradition. Er erinnert sich an die Tochter eines Paares aus der Ukraine, die er auf dem elterlichen Gut während dem zweiten Weltkrieg kennengelernt hatte. Erst 50 Jahre später soll er sie wiedertreffen …

Fiktion und Wirklichkeit verbinden sich in „Milchbruder“ von Jürgen Hogeforst zu einer faszinierenden Geschichte des Lebens von zwei recht unterschiedlichen Familien aus Deutschland und der Ukraine. Die Leser lernen durch die historischen Ereignisse, die in die Geschichte eingebaut sind, mehr über verschiedene Kulturen – und über die menschliche Seele. „Milchbruder“ kommt als Erzählung mit historischen Anleihen daher, die gleichzeitig durch ihre Handlung bis zum Schluss fesselnd bleibt.

„Milchbruder“ von Jürgen Hogeforster ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-7532-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wie werden die Kriege der Zukunft aussehen?

Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks hat sich die Form internationaler Krisen und Konflikte grundlegend verändert. Asymmetrische Bedrohungen bestimmten seither weltweit die sicherheitspolitische Lage. Der bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Titel „Krisen- und Kriegsanatomie im 21. Jahrhundert“ beleuchtet diese Entwicklung. Das Buch analysiert dazu die Konflikte in der Ukraine und in Syrien unter dem neuen Aspekt der hybriden Kriegsführung.

Ukrainekrise, Islamischer Staat, Verbindung von realem und „Cyberterrorismus“. Die großen transnationalen Konflikte des 21. Jahrhunderts unterscheiden sich sowohl in Angriffszielen, Art der Kriegsführung und Propaganda als auch Finanzierung von den Auseinandersetzungen zwischen Nationalstaaten, die das 20. Jahrhundert prägten. Das Buch „Krisen- und Kriegsanatomie im 21. Jahrhundert“ untersucht diese Entwicklung ausgehend von der Theorie der asymmetrischen „neuen Kriege“ nach Mary Kaldor und Herfried Münkler.

Von der asymmetrischen zur hybriden Kriegsführung

Auf dem Konzept des „asymmetric warfare“ aufbauend wird dessen Weiterentwicklung vorgestellt: die hybriden Kriegsführung, bei der eine Kombination aus konventionellen, irregulären, terroristischen und kriminellen Aktivitäten zum Einsatz kommt. Die Untersuchung dieser spezifischen Art des Krieges bildet den Schwerpunkt von „Krisen- und Kriegsanatomie im 21. Jahrhundert“. Autor Christian Rucker untersucht dazu anhand der bewaffneten Konflikte in der Ukraine und in Syrien, wo und durch welche Parteien Methoden des Hybridkrieges angewandt wurden. Motive und Ziele dieses Einsatzes hybrider Kriegsstrategien werden dabei ebenso analysiert wie die internationalen Dimensionen und Konsequenzen dieser Vorgehensweisen.

Das eBook ist im Oktober 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66-829791-3) und ab Dezember auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-94-645866-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/337319/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Zu schwarzes Geld: Europäisches Unternehmen zahlt Geld den Rebellen

„Journalisten gegen Korruption und Rechtlosigkeit“ – eine Gruppe der ukrainischen Journalisten-Nachforscher hat über die kompromittierten Unterlagen erzählt, die ihr zur Verfügung standen und die Zusammenarbeit des europäischen Unternehmens Flame SA mit der Volksrepublik Donezk (VRD) – nicht anerkannter Organisation, die das Territorium im Osten der Ukraine unter Kontrolle hält – dokumentieren.

Das oben genannte Dokument stellt den Vertrag für die Lieferung von 72 000 Tonnen Kohle zwischen Flame SA und dem Bergwerk „Zschdanivska“ dar, das sich auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium im Osten der Ukraine befindet. Dieses Territorium, sowie auch alle Betriebe darauf wird durch die russlandfreundlichen Widerstandskämpfer derselben VRD kontrolliert. Jedoch sollen die Beziehungen solcher Art gerade durch die ukrainische Gesetzgebung geregelt werden: der sogar auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium befindliche Betrieb soll Steuern in den Etat zahlen, weil er in der Ukraine eingetragen ist und darin auch liegt.

Aber viele Unternehmen dieser Region des Landes haben nach dem Anfang der Kriegshandlungen im 2014 über die „Neueintragung“ erklärt und begannen die Steuern in den Etat der selbst ernannten VRD zu zahlen.

Tatsächlich bedeutet diese Tatsache direkte Finanzierung der Rebellen. Unter solchen Geldgebern ist auch das oben genannte Bergwerk „Zschdanivska“, das seinerseits Geld vom europäischen Unternehmen Flame SA erhielt.

Aus welchem Grund Flame SA Kohle gerade bei diesem Bergwerk gekauft und warum dieses Unternehmen keine alternative Quelle für die Lieferung dieses Rohstoffs gefunden hat – das blieb unbekannt. Die Vertreter des Unternehmens haben auf keine einzige Anfrage der ukrainischen Journalisten geantwortet.

Dabei ist die Webseite von Flame SA nicht erreichbar und deswegen ist es unmöglich die offiziellen Kommentare über dieses Geschäft zu bekommen.

Dieser Vertrag hat schon den ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) interessiert – bis jetzt nur im Sinne der Verantwortlichmachung des Direktors des Bergwerks „Zschdanivska“ Herrn Ruslan Dubovskiy. Ihm wird die Ausübung der gesetzwidrigen Exportgeschäfte mit Flame SA, sowie mit einer Reihe anderer Unternehmen zur „Finanzierung des Terrorismus“ (Artikel 258-5, Teil 1 des ukrainischen Strafgesetzbuches) vorgeworfen. Zu diesem Moment wird die Investigation wegen dieser Sache fortgesetzt.

Aber das ist nicht die einzige „Panne“ des Unternehmens Flame SA. Nach den Angaben der ukrainischen Journalisten hat das Unternehmen unter Umgehung der internationalen Sanktionen Handelsbeziehungen noch mit einem Bergwerk – „Zaretschnaya“ in der Russischen Föderation. Dieses Bergwerk stellt einen Teil des Vermögens des Unternehmens „Uralvagonzavod“ dar, das seinerseits in der Liste der von den Sanktionen der USA und der Europäischen Union betroffenen Unternehmen steht.

Flame SA und seine Tochterunternehmen F-Chem SA und Brando International befinden sich unter derselben Anschrift in der Schweiz. Die Hauptrichtung der Tätigkeit des Unternehmens ist Suche und Lieferung der Feuerkohle, des Erdöl- und Hüttenkokses. Flame SA führt ihre Handelstätigkeit in der ganzen Welt und sein flüssiges Kapital beträgt 1 Mio. Schweizerische Franken. Das ist auch nicht erstaunlich, wenn man die Einkaufsmengen und den erhaltenen Ertrag berücksichtigt.

Klar, dass die Gründer des Unternehmens Alessandro Ballerini, Luca Ferrari und Fabrizio D’Adamo ihren Status und Kundenvertrauen nicht verlieren wollen und deswegen ihre nicht immer gesetzmäßige Handelstätigkeit der Öffentlichkeit freigeben. Aber auch die europäischen Rechtsschutzorgane werden mit den Gehilfen der bewaffneten Rebellen nicht zimperlich sein. Denn solche Geschäfte widersprechen nicht nur der ukrainischen und europäischen Gesetzgebung, sondern auch den Grundlagen der Moral und der gesunden Konkurrenz.

Und zum Ende. „Finanzierung der Rebellen“ ist das Verbrechen, in diesem Falle gegen die Unteilbarkeit Europas und der Ukraine als dessen Teils. Die Grenzen der Ehre und Ehrlichkeit sind in der Welt schon seit langem schwammig, aber Kohle aus der VRD ist eine zu „schwarze“ und schmutzige Ware, die weit über den Rand dieser Grenzen hinausgeht.

Quelle: www.prukraine.com/chernaya-pribyl-za-chto-evropejskaya-kompaniya-daet-dengi-boevikam

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