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Nuklearindustrie muss handeln

Die Gewährleistung der Atomenergie braucht das Handeln von Regierungen, Fachgremien und der Atomindustrie, denn der Weltbevölkerung droht sonst ein Energieproblem.

BildAgneta Rising von der World Nuclear Association sprach mahnende Worte auf einer Presseveranstaltung. Dringende Maßnahmen seien erforderlich, so Rising, um die Kernenergie zu gewährleisten. Sonst kann der Energiebedarf der Menschen in der Zukunft nicht sichergestellt werden.

Das Ziel, bis 2050 etwa 25 Prozent des weltweiten Stromes durch Kernkraftwerke zu decken, ist erreichbar, wenn genügend neue Reaktoren gebaut werden. Rising fordert ein wesentlich schnelleres Tempo in der Atombranche. Dabei gibt es drei Knackpunkte. Erstens muss die Kernenergie als kohlenstoffarme saubere Energiequelle erkannt werden. Denn angesichts massiver Umweltprobleme und Smog in großen Städten ist die Verbesserung der Luftqualität, besonders auch in asiatischen Städten, ein wichtiger Punkt.

Zweitens ist ein effektives Sicherheitssystem notwendig, das Gesundheit für die Bevölkerung und Vorteile für die Umwelt bietet. Der dritte wichtige Punkt um der Kernenergie auf die Spünge zu helfen, sind harmonisierte Regulierungsprozesse. Das bedeutet möglichst international einheitliche Lizenzen müssen geschaffen werden. So kann ein signifikantes Wachstum der Atomkraft gelingen.

Und das notwendige Uran kommt vor allem beispielsweise aus Kanada, Kasachstan, Niger, Australien und den USA. Eine besondere Uran-Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dort befindet sich auch das Weltklasse-Uranprojekt Patterson Lake South von Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 -. Mehr als 100 Millionen Pfund Uran in geringer Tiefe lagern dort. Für 2018 ist eine Vormachbarkeitsstudie geplant. Neueste Explorationsergebnisse deuten auf eine weitere Vergrößerung der Uran-Ressource hin.

Auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 – setzt auf Uran. Der große Vorteil der Gesellschaft sind produktionsbereite Projekte in Südtexas, wozu auch eine Verarbeitungsanlage gehört. Diese besitzt alle erforderlichen Lizenzen und liegt zentral zu den dortigen Uranprojekten. Weitere Uranprojekte im fortgeschrittenen Stadium liegen in Arizona, Colorado und Paraguay. Auch in Wyoming besitzt Uranium Energy noch ein vollständig genehmigtes Projekt. Nebenbei läuft bei Uranium Energy das Alto Parana-Titanprojekt, das eine der größten Titanressourcen der Welt beinhaltet, wie die zuletzt veröffentlichte Ressourcenschätzung untersteicht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energy mit beeindruckender Mineralressource für sein Titanprojekt

Im Tiefpunkt des Titanmarkts sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 1 Mio. USD, wobei der frühere Betreiber bereits 25 Mio. USD investiert hatte.

BildUranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC), deren Fokus wie der Name schon sagt eigentlich auf Uran liegt, gab das Ergebnis der von Minerals Advisory Group nach NI43-101 Standard erstellten Mineralressourcenschätzung für das Titanprojekt ,Alto Paraná‘ im Osten Paraguays bekannt. Das in etwa 100 km nördlich von Ciudad del Este beheimatete Titanprojekt wurde von CIC Resources Inc. (TSX: CIC) übernommen, als UEC das Potenzial der Liegenschaft erkannte. Deshalb nahm Uranium Energy das Projekt zusätzlich zu seinem Kerngeschäft Uran auf. Erst im Juli 2017 hat UEC die letzte Option gezogen, um das Projekt zu 100 % zu vereinnahmen, was sich nun als genialer Schachzug erwies.

Mit unter Anderem 4,94 Milliarden Tonnen Erz in denen durchschnittlich 7,41 % Titanoxid (TiO2) und 23,58 % Eisenoxid (Fe2O3) beherbergt sind, handelt es sich bei ,Alto Paraná‘ um ein Titan-Monsterprojekt, bei dem die Mineralisierung bereits an der Oberfläche beginnt.

Wir erinnern uns: CIC Resources hat eine erste Ressourcenschätzung am 4. Mai 2015 für das ,Alto Paraná‘-Projekt über eine Fläche von nur 36.177 Hektar veröffentlicht, die UEC hellhörig werden ließ. Bis dahin hatte CIC Resources bereits rund 25 Mio. USD in ,Alto Paraná‘ investiert. Im Tiefpunkt des Titanmarkts, den Uranium Energys CEO Amir Adnani übrigens perfekt erwischt hat, sicherte sich UEC die Projektanteile für damals rund 664.880 eigene Aktien, deren Gegenwert gut 1 Mio. USD betrug. Eingeräumt bekam CIC noch eine 1,5 %ige Produktionsabgabe (,Royaltie‘) auf die Produktion von dem Projekt. Der Titanpreis ist seit seinem Tief und UECs Erwerb von etwa 60,- USD je Tonne auf nunmehr 170,- USD angestiegen.

Infolge des Erwerbs durch UEC wurde das Gebiet noch einmal evaluiert, und zwar dieses mal in Verbindung mit angrenzenden und benachbarten Claims, die UEC mit der Übernahme von JDL Resources Inc. im Juni 2016 erworben hatte, als klar war, dass es sich bei ,Alto Paraná‘ um eines der besten Titanprojekte der Welt handeln könnte. Das gesamte Projektgebiet besteht nunmehr aus 70.498 Hektar und gilt unter Kennern als das Projekt mit dem höchsten Erzgehalt und der höchsten Mächtigkeit.

Diese These wird durch die damaligen Tests gestützt, die CIC im Jahr 2012 in Auftrag gegeben hatte. Demnach war die Fluidität der Schlacke ausgezeichnet und weit besser als bei vergleichbaren Ilmenit-Ausgangsmaterialien, da die Schlackengehalte durchgängig bei über 85 % und häufig bei über 90 % lagen. Mit einem Fe-Gehalt von über 97 % war auch die Qualität des Roheisens hervorragend. Der aufgewendete Energiebedarf sowohl für Kohle als auch für Strom bewegte sich im Rahmen des berechneten Bedarfs, wobei die Bogenstabilität des Ofens und die Wärmeübertragung sogar weit besser waren als bei den bisherigen Erfahrungen mit anderen Ilmenit-Ausgangsmaterialien.

Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng&t=5s -, UECs President und CEO, erklärte: „Diese Ressourcenschätzung positioniert das ,Alto Paraná‘-Projekt als eine der größten definierten Titanressourcen und untermauert gleichzeitig die Beweggründe für unsere rechtzeitige strategische Akquisition von CIC Resources. Wir sprechen dem Team von CIC und David Lowell, dem Firmengründer und CEO, für die ursprüngliche Entdeckung und die Durchführung umfangreicher Arbeiten zur Erschließung des Projekts unsere Anerkennung aus. Unser Team bei UEC hat nunmehr eine strategische Überprüfung des Konzessionspakets abgeschlossen, welches das Projekt umfasst, zu der auch eine Pilotanlage für zukünftige Prüfungen und die Erschließung zählt. Dieses Projekt stellt nun einen bedeutenden Aktivposten für UEC dar, den wir zeitnah zum Nutzen der Aktionäre verwerten wollen, während wir unseren Fokus und unsere Priorität weiter auf unser Uran-Kerngeschäft richten.“

Interessant finden wir die Aussage, dass der Aktivposten zeitnah zum nutzen der Aktionäre verwertet werden soll. Unserer Meinung nach könnte das bedeuten, dass das ,Alto Paraná‘-Projekt in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert wird und UEC-Aktionäre Gratis- oder vergünstigte Aktien bekommen, oder aber ein Käufer gesucht wird, der das Projekt entsprechend der Bewertung übernimmt. Das bleibt auf jeden Fall spannend, was der Unternehmenschef daraus macht.

Das der Titanmarkt ein interessanter Markt ist verdeutlicht folgender Sachverhalt.
Die Bestände an TiO2-Pigmenten sind weiterhin niedrig, was anhaltende Preiserhöhungen unterstützt. Neben positiven Wachstumsprognosen wurde die Versorgung durch signifikante Ausfälle beeinträchtigt, von denen seit Januar 2017 zahlreiche Pigmentwerke betroffen sind. Die Erholung an den Märkten für TiO2-Pigmente hat sich erheblich auf die Ausgangsmaterialien ausgewirkt, was zu zunehmender Nachfrage, abnehmenden Beständen und steigenden Spot-Preisen in China führte. Aus kommerzieller Sicht ist Ilmenit das wichtigste Erz aus Titan, da es die Hauptquelle für Titandioxid darstellt. Laut Bloomberg liegt der Preis für Ilmenit-Massenkonzentrat derzeit bei ca. 170 USD pro Tonne im Vergleich mit 60 USD pro Tonne Ende 2015/Anfang 2016. Die weltweite Versorgung mit TiO2-Ausgangsmaterialien ist nach wie vor begrenzt, wobei die Ilmenit-Preise von Ausfuhrbeschränkungen in Indien und Vietnam und zudem von einigen Produktionseinschränkungen, insbesondere in China, profitieren.

Fünfundneunzig Prozent aller abgebauten Titanmineralien werden zur Herstellung von reinem Titandioxid eingesetzt – einem Pigment, das die Helligkeit und Opazität von Farben, Tinten, Papier, Kunststoffen, Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verbessert. Die übrigen fünf Prozent werden für die Produktion von Titanmetall verwendet. Titan wird ferner mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän kombiniert, um starke, leichtgewichtige Legierungen für Anwendungen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu produzieren.

Viele Grüße
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Atomreaktoren – sicher unterirdisch gebaut

Die Energie für die Weltbevölkerung soll in ausreichender Menge vorhanden sein, auf saubere Art erzeugt werden und mit möglichst sicherer Technik gelingen.

BildDie Katastrophe von Fukushima ist noch jedem im Gedächtnis. Atomenergie bietet viele Vorteile, doch Risiken sind vorhanden. Einen neuen Ansatzpunkt brachten Forscher ins Gespräch mit unterirdischen Reaktoren im Kleinformat. Ein neues Zeitalter in Sachen Atomenergie könnte, so William Magwood, Chef der Nuclear Energy Agency (NEA) in Paris, durch neue Minimeiler anbrechen.

Es handelt sich dabei um Anlagen, die aus Modulen bestehen, die die Größe von ein paar Sattelanhängern haben und im Bau deutlich günstiger sind als die herkömmlichen riesigen Atomkraftwerke. Aber in der Atombranche braucht alles seine Zeit. Doch die Technik schreitet in allen Bereichen des Lebens voran und Energie aus Atomkraft ist nun mal unverzichtbar um die wachsende Bevölkerung der Erde mit kostengünstiger und sauberer Energie zu versorgen.

Derzeit plant China den Bau von 41 neuen Atomreaktoren, die innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre in Betrieb gehen sollen. In Russland sind es 26 und in Indien 20. Was alle Atomkraftwerke brauchen, ist Uran. Und dies können Unternehmen wie Uranium Energy oder Fission Uranium in der Zukunft liefern.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – besitzt auf seiner Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, mehr als 100 Millionen Pound Uran. Das Weltklasseprojekt soll in 2018 mit einer Vormachbarkeitsstudie glänzen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – dagegen kann produktionsbereite Uranprojekte – in Südtexas, einschließlich einer Verarbeitungsanlage – jederzeit an den Start bringen. Wenn der Uranpreis steigt, ist ein schneller Produktionsbeginn ein großer Vorteil für das Unternehmen. Dazu kommt das vollständig genehmigte Reno Creek Projekt in Wyoming, das die Gesellschaft vor kurzem erworben hat, sowie fortgeschrittene Projekte in Colorado, Paraguay und Arizona.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Atomreaktor wird befüllt

In China dürfte bald ein Atomkraftwerk der neuesten Generation Strom liefern. Das könnte der ersehnte Startschuss für eine Uranpreis-Rally sein.

BildDer erste mit einer neuen Technologie ausgestattete Atommeiler in Sanmen, China wird bald mit Brennelementen ausgestattet. Der Bau des ersten AP1000-Nuklearreaktors scheint also bereits abgeschlossen. Dabei handelt es sich um die nächste Generation von Atomkraftwerken. Die Technologie stammt vom US-Unternehmen Westinghouse, das eine Tochter der japanischen Toshiba-Gruppe war, aber in Konkurs gehen musste. Die Atomreaktortechnologie wird jedoch weiter voran getrieben. Insbesondere in China, wo die China National Nuclear Corp den Reaktor in Sanmen betreibt, wird auf die neue Technologie gesetzt. Im ersten Quartal 2018 soll Sanmen den ersten Strom produzieren.

Eigentlich sollte Sanmen bereits 2013 ans Netz gehen. Doch stricktere Sicherheitsauflagen nach dem Fukushima-Desaster in Japan verlangten eine Überarbeitung des Designs. In China dürfte bald nach Sanmen in der Shandong-Provinz ein zweiter AP1000 fertiggestellt werden. In den USA hatte Westinghouse dagegen mit zwei Reaktoren Probleme sie rechtzeitig zum Laufen zu bringen. Daher auch die finanziellen Schwierigkeiten bei Westinghouse.

Doch dies dürfte den Siegeszug der neuen Atomreaktor-Generation kaum aufhalten. Weltweit sind Dutzende neuer Reaktoren geplant oder schon in Bau, basierend auf verschiedenen Technologien. Dies sollte die Nachfrage nach dem Energierohstoff Uran, der für die Brennelemente benötigt wird, nach oben treiben. Unternehmen wie Fission Uranium und Uranium Energie sollten davon profitieren. Denn langfristig sollte dann auch der Uranpreis wieder anziehen und die Projekte der Gesellschaften aufwerten.

In Richtung Produktion geht es langsam aber sicher mit Fissions – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=285089 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan, Kanada. Eine Vormachbarkeitsstudie rückt, beständig begleitet mit hervorragenden Bohrergebnissen, in greifbare Nähe. 2018 soll es soweit sein. Das fast 32.000 Quadratkilometer große Projekt beherbergt mehr als 100 Millionen Pound Uran.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist bereits bestens für einen steigenden Uranpreis vorbereitet. Produktionsbereits Uranprojekte, dazu bereits fortgeschrittene Projekte und der gerade durchgeführte Erwerb des vollständig genehmigten Projektes Reno Creek (Wyoming) lassen einen schnellen Produktionsbeginn zu.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Ressourcen für 2017 verbraucht

Der zweite August war der Stichtag für die Ressourcen. Denn nach Berechnungen waren an diesem Tag die weltweiten Ressourcen, die die Menschen in 2017 benötigen, bereits aufgebraucht.

BildSeit den 70-er Jahren ist dies das früheste Datum im Jahr. Ob es um die überfischten Ozeane, die abgeholzten Wälder oder den Kohlendioxidausstoß geht, die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Der sogenannte „Welterschöpfungstag“ kommt immer näher. Die Berechnungen beruhen auf dem ökologischen Fußabdruck und werden seit 1961 an 150 Nationen ermittelt.

Wie der WWF errechnet hat, wären bis 2050 rund drei Erdplaneten nötig um die dann lebenden 9,7 Milliarden Menschen mit Nahrung, Wasser und Energie zu versorgen. Um die Erde nachhaltig zu bewirtschaften, wird beispielsweise der unumkehrbare Kohleausstieg gefordert. Dies, was viele Länder weltweit verstanden haben, geht nicht ohne Atomkraft, denn die Energieversorgung der Erdenbürger ist ein gewaltiger Kraftakt.

Mit der steigenden Menge der Kraftwerke, die die nötige Energie produzieren können, wird auch die Nachfrage nach Uran steigen. Dieses Uran könnte bald von Uranium Energy oder auch in der Zukunft von Fission Uranium kommen.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 – besitzt nicht nur Projekte, die bereits weit fortgeschritten sind, sondern auch zwei, bald drei Projekte, die produktionsbereit sind. Eine Verarbeitungsanlage (Südtexas), ebenfalls bereit, rundet das Besitztum von Uranium Energy ab. Beim Burke Hollow-Uranprojekt (Südtexas) etwa rechnet das Unternehmen aufgrund der guten Bohrergebnisse mit einem anhaltenden Ressourcenwachstum.

Auch Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=ypiqxkXxraU&t=44s – mit seiner Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan, Kanada, sitzt auf einem riesigen Uranvorkommen. Neueste Bohrungen haben wieder einmal in Sachen Mächtigkeit und Stärke der Vererzung hervorragende Werte gebracht.

In vielen Bereichen unseres Lebens müsste etwas getan werden, um Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Es bleibt zu hoffen, dass wir im Umgang mit unserer Erde effizienter werden, ihr Zeit zur Regeneration geben und unseren ökologischen Fußabdruck in der Zukunft verkleinern können.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energys erfolgreiches Bohrprogramm rechtfertigt Zusatzbohrungen

Auf Basis der aktuellen Bohrergebnisse hat UEC die mineralisierten Trends nun von 2,74 km auf 6,4 km erweitert und abgrenzt.

BildDas auf Uran fokussierte US-amerikanische Unternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) wird das bislang durchweg erfolgreiche Bohrprogramm um sein In-situ-Uran-Gewinnunsprojekt ,Burke Hollow‘ ausweiten. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen aufgrund der bisherigen sehr guten Ergebnisse bis Anfang September zusätzlich 30 Bohrlöcher niedergebracht werden, in denen mindestens zwei Kernlöcher für weitere ISR-Laugungsanalysen enthalten sind.

Das noch andauernde Explorations- Bohrprogramm begann Anfang April dieses Jahres und war zunächst auf bis zu 100 Abgrenzungs- und Erkundungsbohrlöcher ausgelegt. Bis zum 21. Juli hatte das Unternehmen aber schon 94 Bohrlöcher über 12.320 Bohrmeter erfolgreich niedergebracht, was einer durchschnittlichen Bohrlochtiefe von rund 131 m entspricht.

Die zwei wesentlichen Ziele dieses Explorationsprogramms sind der Abschluss der Erkundungs- und Abgrenzungsbohrphase in den zwei eng in Beziehung stehenden Urantrends der ,Goliad‘-Formation, die den ,Produktionsbereich 1′ auf ,Burke Hollow‘ sowie die Erweiterung und Ausdehnung dieser offenen Trends innerhalb des Konzessionsgebiets. Den Nachweis dieser vorhandenen Trends erbrachten die von Unranium Energy durchgeführten Explorationsprogramme, die bereits seit dem Jahr 2012 andauern und sich bisher über eine Strecke von rund 2,74 Kilometer ausgedehnt haben.

Auf Basis der aktuellen Bohrergebnisse hat UEC – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng&t=5s – die mineralisierten Trends nun auf gut 6,4 Kilometer erweitert und abgrenzt, wobei sie erhebliches Erweiterungspotenzial und ausgeprägte Mineralisierungen aufweisen. Die Infill-Abgrenzungsbohrungen, die für die weitere Entwicklung des ,Produktionsbereich 1′ erforderlich sind, dauern ebenfalls noch an.

Von den bisher niedergebrachten Bohrungen lieferten 34 der 94 mehr als 0,3 Grad GT bei einem Cut-off Gehalt von 0,3. Damit lag der Durchschnitt bei 0,067 % U3O8.

Entsprechend erfreut gab sich Andy Kurrus, VP of Resources Development von Uranium Energy: „Die Erschließung und Erweiterung des Projekts ,Burke Hollow‘ erfolgt weiter als ein klassisches Modell für die ,Goliad‘-Formation in Süd-Texas. Wir sind sehr zufrieden mit den bisherigen Bohrergebnissen und rechnen mit einem anhaltenden Wachstum unserer Ressource durch die zahlreichen Rollfronten, die im Konzessionsgebiet vorliegen.“ Zudem sei das Bohrprogramm 2017 in puncto Effizienz, Budget und Ergebnisse das bislang erfolgreichste, das bisher durchgeführt worden sei. Zusehends entwickele sich das ,Burke Hollow‘-Projekt immer weiter zum Flaggschiff-Uranprojekt des Unternehmens.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uran – kostbarer Rohstoff

Auch wenn in Deutschland der Atomausstieg voranschreitet, so ist in vielen Ländern das Gegenteil der Fall. Uran wird gebraucht.

BildHierzulande ist Atomenergie und Uran eher negativ belegt. Mitte 2007 kostete das Pound Uran etwa 140 US-Dollar. Die Kurse vieler Urangesellschaften vervielfachten sich. Dies könnte sich in absehbarer Zeit wiederholen.

Denn unsere Welt schreit nach ökologischem Schutz. Vielerorts ist die Luftverschmutzung extrem hoch, wie etwa in gewissen asiatischen Großstädten. Und die Zahl der großen Ballungsräume nimmt dank vermehrter Verstädterung und auf Grund des weiteren Bevölkerungswachstums zu. Damit steigt auch der Energiebedarf. In 2015 waren rund 65.000 Tonnen Uran nötig. Dass die Nuklearbranche weltweit wächst – mit Ausnahme von Deutschland – ist angesichts der steigenden Zahl von Atomkraftwerken eine Tatsache.

So gehen Schätzungen von einer 20-prozentigen Zunahme des Uranbedarfs in den nächsten Jahren aus. Dies trifft dann auf eine Zeit, in der es aufgrund des zurückgegangenen Uranpreises zu Produktionskürzungen kam. Man denke nur an den Uran-Riesen Cameco.

CEO Dev Randhawa von Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – bringt die Lage in einem aktuellen Interview auf den Punkt. „Der Bullenmarkt beim Uran wird kommen, vielleicht in drei Wochen, vielleicht in drei Jahren, aber er wird kommen“. Die Entdeckung der Patterson Lake South-Uranliegenschaft war eine einzigartige hochkarätige Entdeckung. Dieses Projekt von Fission Uranium liegt im Athabascabecken in Saskatchewan und könnte nach Jahrzehnten der erste Urantagebaubetrieb dort werden. Eine baldige Vormachbarkeitsstudie wird angestrebt. Schließlich liegen hier mehr als 100 Millionen Pound Uran.

Auch Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – bereitet sich auf einen Anstieg des Uranpreises vor. Zwei, bald drei produktionsbereite Uranprojekte sowie die Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas sind das große Plus des Unternehmens. Dazu kommen mehrere Projekte in Arizona, Colorado und Paraguay, die sich im fortgeschrittenen Explorationsstadium befinden. Wie President und CEO Amir Adnani betont, ist Uranium Energy auf die Uranbranche ausgerichtet. Auch wenn nun das Titanprojekt Alto Parana in Paraguay zugekauft wird. Dieses Projekt soll der Wertsteigerung der Gesellschaft dienen und sich zum Vorteil für die Aktionäre von Uranium Energy erweisen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Uranium Energy übernimmt erstklassiges Titan-Projekt!

UEC besitzt nun ein hochkarätiges Titanprojekt mit einer Pilotanlage und sogar angrenzende Titan-Mineralkonzessionen zum Schnäppchenpreis!

BildWie das Uran-Explorationsunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) vor wenigen Tagen mitteilte, hat man die im März 2016 bekanntgegebene Übernahme der CIC Resources nun abgeschlossen. Demnach hat Uranium Energy seine Optionen zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden Aktien der CIC Resources Inc. ausgeübt. Mit dieser Akquisition sichert sich Uranium Energy eine hochkarätige Fläche von 70.498 Hektar, auf der sich das Titanprojekt ,Alto Parana‘ und seine Pilotanlage befindet.

Für die Übernahme wurden an den Verkäufer 664.879 vorerst gesperrte Stammaktien des Unternehmens zum Preis von 1,5363 USD pro Aktie ausgegeben, deren Gegenwert 1.021.453 USD entspricht. Zusätzlich dazu bekommt der Verkäufer eine Verhüttungsabgabe, eine sogenannte ,Net Smelter Returns Royalty‘, in Höhe von 1,5 % gewährt. UEC hat sich aber noch die Option einräumen lassen, gegen eine Einmalzahlung von 500.000 USD 0,5 % der ,Net Smelter Returns Royalty‘ zurückzukaufen.

Um das Gesamtpaket abzurunden hat UEC bereits im vergangenen Monat alle ausgegebenen und ausstehenden Aktien der JDL Resources Inc. übernommen. Der Kauf wurde gegen eine Barzahlung von 50.000 USD und der Ausgabe von 1.333.360 Aktien abgewickelt. Dies war ein geschickter ,Schachzug‘, da JDR zusätzliche Titan-Mineralkonzessionen besitzt, welche an die ,Alto Parana‘-Liegenschaft angrenzen.

Das ,Alto Parana‘-Titanprojekt ist ein bereits fortgeschrittenes Explorationsprojekt im Osten Paraguays und liegt ungefähr 100 km nördlich von Ciudad del Este. Die Liegenschaft erstreckt sich über eine Fläche von 70.498 Hektar mit fünf Bergbauberechtigungen. In direkter Projektnähe, bei Itaipu, befindet sich das zweitgrößte Wasserkraftwerk der Welt, das ein kostengünstiger Stromlieferant werden könnte. CIC Resources hat mit seinem ehemaligen Joint-Venture-Partner Tronox bisher rund 25 Mio. USD in das ,Alto Parana‘-Projekt investiert.

Die bis dato auf dem Projekt durchgeführten Arbeiten umfassten ein umfangreiches Schürfgrubenprogramm und Bohrungen. Ein kleiner Testbetrieb wurde ebenfalls schon entwickelt, sowie die Konstruktion einer Pilotanlage zur Bewertung des geplanten Arbeitsablaufdiagramms für die Erzaufbereitung. Um Verhüttungstests durchführen zu können wurde entsprechendes Material beschafft. Auch logistische und umwelttechnische Arbeiten wurden bereits durchgeführt. UEC will nun als neuer Eigentümer an der Erstellung eines NI 43-101 konformen technischen Berichts für die Liegenschaft arbeiten, der noch vor Jahresende präsentiert werden soll.

„In den letzten 5 Jahren haben wir in die Zusammenstellung eines Teams von technischen und ortsansässigen Experten in Paraguay investiert, um unser ,ISR‘-Uranportfolio zu avancieren. Die Akquisition des ,Alto Parana‘-Projekts reflektiert in keinster Weise eine Änderung der strategischen Ausrichtung von UEC, sondern bot eine Möglichkeit zum Erwerb eines großen fortgeschrittenen Projekts innerhalb eines bekannten Gerichtsbezirks. Durch wirksamen Einsatz unserer Präsenz im Land und des Know-hows identifizierten wir eine zeitgerechte und strategische Möglichkeit, eine Fläche von mehr als 70.000 Hektar zum Vorteil der UEC-Aktionäre zu konsolidieren, auf der sich das Titanprojekt ,Alto Parana‘ und seine Pilotanlage befindet, in das schon rund 25 Mio. USD investiert wurde,“ erklärte Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng -, Präsident und CEO von Uranium Energy.

Titan ist ein vielseitig einsetzbarer Rohstoff, der unter anderem zur Herstellung von Legierungen für die Luft- und Raumfahrt (Strahltriebwerke, Projektilen und Raumfahrzeugen) benötigt wird. Zudem kann er sehr gut mit Eisen, Aluminium, Vanadium und Molybdän legiert werden. Von allen abgebauten und synthetischen Titanmineralen werden nur 5 % zur Produktion von Titanmetall verwendet. Die restlichen 95 % finden Ihre Anwendung in der Herstellung von reinem Titandioxid – ein Pigment -, das den Weißgehalt und die Deckkraft in Farben und Tinten, Papier, Plastik und selbst in Nahrungsmittelprodukten und Kosmetika verstärkt. Es ist ebenfalls das Metall, das in Apples MacBook-Produktlinie verwendet wird, um einen leichtgewichtigen Rahmen herzustellen. Die jüngste Erholung an den Pigmentmärkten führten zu signifikanten Auswirkungen auf die Rohmaterialien. Diese stark anziehende Nachfrage führte sofort zur deutlichen Reduzierung der Lagerbestände und resultierte in einem kräftigen Preisanstieg am Spotpreis in China. Das wichtigste Titanerz ist Ilmenit, da es die Hauptquelle des Titanoxids darstellt. Gegen Ende 2015/Anfang 2016, im Zeitraum als UEC die Akquisition des ,Alto Parana‘-Projekts fixierte, notierten die Spotpreise für Ilmenit noch bei rund 60,- USD pro Tonne. Derzeit liegt der Preis bei ungefähr 178,- USD pro Tonne.

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Milliarden-Überweisung der Energieriesen

24 Milliarden Euro mussten E.ON, RWE und Co. am Montag an einen Staatsfonds überweisen, um das Endlagerrisiko loszuwerden – ein historischer Zahltag!

BildDa das Sepa-Überweisungssystem nur 11-stellige Summen schafft, mussten die Überweisungen aufgeteilt werden. Das geplante Atomendlager und die Risiken für die End- und Zwischenlager liegt nun beim Staat. Für Abriss und Stilllegung der Kernkraftwerke sind aber nach wie vor die Konzerne selbst verantwortlich. Bis spätestens Ende 2022 sollen alle Atomkraftwerke Deutschlands vom Netz gehen und das wird teuer.

Auch wenn in unserem Land der Atomausstieg voran schreitet, werden in anderen Ländern fleißig Kernkraftwerke geplant und gebaut. Denn die Wirtschaft braucht zum Wachstum moderne Industrie, Jobs, und Informationstechnologien. All das ist ohne Strom zu bewerkstelligen. Neue Kraftwerke werden etwa in Indien, Russland und China gebaut. Auch viele Länder die bisher kaum Atomstrom haben wollen den Einstieg in diese Energieerzeugung weiter fossieren.

Das erste Atomkraftwerk, das elektrische Energie für die Öffentlichkeit lieferte, ging übrigens 1954 in der damaligen Sowjetunion ans Netz. Die heute weltweit steigende Zahl von Atomreaktoren braucht vor allem eins – Uran.

Und Uran liefern können in Zukunft Fission Uranium und Uranium Energy. Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Liegenschaft befindet sich im für Uran berühmten Saskatchewan, Kanada. Mehr als 100 Millionen Pound Uran warten hier in geringer Tiefe. Laufend sehr gute Bohrergebnisse könnten die Ressourcen auch noch vergrößern.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – besitzt neben der vollständig genehmigten Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas – ein großer Vorteil – noch zwei, bald drei produktionsbereits Projekte. Positiv für Uranium Energy ist auch die vor kurzem erfolgte Aufnahme in den Russell 3000® Index. In diesem Index sind die 3000 größten US-Aktiengesellschaften enthalten. Für die Aufnahme zählen Unternehmensziele, Aktionärsstruktur und Marktkapitalisierung.

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Luft zum Atmen

Erneuerbare Energien allein können uns nicht mit Energie versorgen. Atomkraft ist unverzichtbarer Teil des Energiemixes, der die Welt versorgt.

BildErneuerbare Energien müssen noch effizienter und kostengünstiger werden, dann – so schätzt Bloomberg New Energy Finance – könnten bis 2040 rund 35 Prozent der globalen Gesamtenergieproduktion daraus gespeist werden. Die Internationale Energieagentur (EIA) geht von nur 21 Prozent aus.

Der Wunsch und die Notwendigkeit nach sauberer Energie ist nicht zu stoppen. So leiden etwa Seoul, Neu-Delhi, Schanghai und andere Städte massiv unter chronischer Luftverschmutzung. Auch aus den Kohlekraftwerken in China kommt die Luftverschmutzung und erstickt Städte im Smog. China handelt. Bis 2020 sollen zusätzliche 200 Gigawatt aus der Windkraft, 340 Gigawatt aus der Wasserkraft und 120 Gigawatt aus der Solarenergie kommen.

Rund 58 zusätzliche Gigawatt sind im Bereich Atomkraft geplant. Ebenso Indien will vermehrt auf Energie aus Kernkraftwerken setzen.

Der aktuelle Preis von etwa 20 US-Dollar je Pound Uran zeigt, dass der Markt überverkauft ist. Der Preis ist dennoch, so die einhellige Meinung, zu niedrig. Sobald der Markt erkennt, dass der Uranverbrauch deutlich ansteigen wird, sollte sich dies auch preislich bemerkbar machen.

Perfekt gerüstet für einen höheren Uranpreis ist die gut finanzierte Gesellschaft Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -. Zwei, bald drei Projekte sind produktionsbereit. Und ein großes Plus ist die vollständig zugelassene Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas. Zusätzlichen Rückenwind könnte Uranium Energy durch die gerade erfolgte Aufnahme in den Russell 3000® Index erhalten.

Auch Fission Uraniums – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft in Saskatchewan dürfte zu den zukünftigen Uranlieferanten gehören. In geringer Tiefe schlummern hier mehr als 100 Millionen Pound an Uran-Ressourcen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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