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Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage „im Griff hat“. Widersprüchliche Aussagen und eine „abhanden gekommene Kommunikation“ können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien „in Mode“.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. „Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt“, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

Über:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
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Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Hampleton Partners Halbjahresreports zeigen aktuelle M&A-Trends im Bereich Healthtech und Fintech

M&A-Spezialist sieht Rekordwerte in beiden Bereichen / Healthtech mit Deals in Höhe von 10 Mrd USD / Fintech mit hohen Transaktionswerten

BildDas Research-Team von Hampleton Partners hat neue Technologie-M&A-Reports für das erste Halbjahr 2018 für die Kernsegmente Health Technology (Healthtech) und Financial Technology (Fintech) veröffentlicht. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im Bereich Fintech Rekordmarken bei den Transaktionswerten. Im Bereich Healthtech zeigen sich starke Übernahmeaktivitäten und eine Vervierfachung des Transaktionsvolumens.

Die Reports der internationalen Beratungsfirma unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung

1. HJ 2018 Hampleton Healthtech M&A-Report – Fast 10 Milliarden USD an Deals

Laut Report treiben Wearables, Connected Systems, geschäftskritische Healthcare-Software und Neueinsteiger in diesem Marktumfeld (z.B. Tech-Gigant Amazon) Healthtech M&A voran. Eine Welle von Deals lieferte Beträge in Höhe von fast 9,5 Mrd. USD, was einer Vervierfachung im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 und einer Steigerung von 140 Prozent entspricht. Mit 77 der 100 gemeldeten Transaktionen war Nordamerika führend im Bereich Healthtech M&A.

Kernpunkte des aktuellen Healthtech M&A-Reports
-Großbritannien erhielt mehr Mittel von US-Investoren als jedes andere europäische Land. Dennoch: Seit Juli 2015 machen nordamerikanischen Targets 95 Prozent des gesamten offengelegten Transaktionswertes von bislang 29,2 Milliarden US-Dollar aus.
-Bertelsmann’s Relias Learning und Royal Philips sind mit jeweils sieben Akquisitionen über 30 Monate hinweg führend.
-Von den fünf Deals in der Kategorie Medical Hardware standen drei mit einem Private-Equity-Käufer in Verbindung. Der größte veröffentlichte Deal war die Übernahme der Servelec Group, eines britischen Unternehmens für Automatisierungssysteme und Healthcare-Software, durch den paneuropäischen Buyout-Fonds Montagu für knapp 300 Millionen US-Dollar und 3,6x Umsatz.
-Indische Investoren erhöhten ihre Ausgaben im Zuge der neuen nationalen Gesundheitspolitik der Regierung des Landes. Sie sieht eine Erhöhung der öffentlichen Gesundheitsausgaben vor. Indische Investoren trugen schnell zu zwei der zehn am höchsten bewerteten Deals im Bereich Health IT-Services und BPO bei.

Erwartungen im Bereich Healthtech
Für das kommende Jahr erwartet Hampleton eine Reihe neuer Akteure im M&A-Markt im Gesundheitswesen. Dieser Trend wird getrieben von Unternehmen wie Amazon, Apple und Google, die Zugang zu Verbrauchern, Geräten, Daten und riesigen Ressourcen haben, um den Wandel selbst in einem stark regulierten Markt voranzutreiben.
Der aktuelle Hampleton Healthtech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/health-tech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

1. HJ 2018 Hampleton Fintech M&A-Report – Transaktionswerte erreichen Rekordmarken

Laut aktuellem Fintech M&A-Report von Hampleton sind Crypto Currencies, Blockchain Technologien, Artificial Intelligence und Regtech Treiber von Fintech M&A. Während die Transaktionsvolumina zurückgingen, erreichten die Transaktionswerte in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Gesamtwert von 29,35 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert, der je verzeichnet wurde. Fast die Hälfte dieser Summe wurde durch die Übernahme von Vantiv durch Worldpay für 10,4 Milliarden Dollar erzielt. Der Großteil des restlichen Anstiegs der Transaktionswerte wurde durch insgesamt 21 Transaktionen erzielt, die über 100 Millionen US-Dollar hinausgingen – was mehr als einer Verdoppelung gegenüber den vorangegangenen Halbjahresperioden entspricht.

Kernpunkte des aktuellen Hampleton Fintech M&A-Reports
-Eine Welle von Mega-Transaktionen trieb die Werte auf die höchste jemals erreichte Summe für den Bereich Fintech von fast 30 Mrd. Dollar.
-Drei Unternehmen sind hier Top-Acquirer: Broadridge, Accenture und Intercontinental Exchange (ICE) mit jeweils drei Deals.
-Regtech – Risk, Monitoring, Surveillance Tech – ist gefragt und ersetzt manuelle Risiko- und Compliance-Techniken durch bahnbrechende Technologien.
-Die Geldtransfer- und Überweisungsbranche steht vor einem M&A-getriebenen Umbruch, wie die Partnerschaft von MoneyGram mit der Krypto-Gruppe Ripple zeigt.
-Französische Banken führen das Feld der Fintech-M&A-Ausgaben an.

Erwartungen im Bereich FinTech
Mit Blick auf das kommende Jahr erwarten die Experten von Hampleton Partners mehr digitale Disruption im Fintech-Umfeld, angeführt von Investitionen in Chatbots, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Die Blockchain-Technologie gewinnt durch das aggressive Bieten von Käufer von Finanzinformationen und das wachsende Interesse von Großbanken an Dynamik, zudem werden Private-Equity-Bieter die Bewertungen und das Potenzial für Mega-Deals weiter nach oben treiben.
Der aktuelle Hampleton Fintech M&A-Report steht kostenlos zum Download unter diesem Link zur Verfügung: https://hampletonpartners.com/fintech-m-und-a-marktanalyse-von-hampleton-partners-2018

Über:

Hampleton Partners
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Großbritannien

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email : lolita@hampletonpartners.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

Pressekontakt:

Digitalk Text und PR
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Portal Netzwerkkabel.biz hat neuen Shopbetreiber

Betreiberwechsel bei Netzwerkkabel.biz zum 02.12.2017.

BildMit Wirkung von 02.12.2017 wechselt der Portalbetreiber von Netzwerkkabel.biz. Bisher wurde der Onlineshop für professionelle Netzwerkkabel von der in Grafschaft ansässigen „Traffictime Handels- & Marketing GmbH“ betrieben. Neuer Betreiber ist die „ServiceNet EDV-Vertriebsgesellschaft mbH“ mit Hauptsitz in Niederkassel. Ab 02.12.2017 erfolgen sämtliche Verkäufe die bei Netzwerkkabel.biz getätigt werden im Namen und für Rechnung der ServiceNet EDV-Vertriebsgesellschaft mbH, Provinzialstraße 40, D-53859 Niederkassel.

In Zukunft werden beide Unternehmen eng zusammenarbeiten um den Kundennutzen weiter zu steigern. Das Marketing für den Shop wird auch in Zukunft von der Traffictime Handels- & Marketing GmbH verantwortet.

Netzwerkkabel für den professionellen Einsatz

Der Onlineshop Netzwerkkabel.biz ist vor allem auf den Verkauf von professionellen Netzwerkkabeln spezialisiert. Bereits seit 2010 bot der bisherige Betreiber in diesem Shop hochwertige Produkte an, die sich für den professionellen Einsatz eignen. Aus diesem Grund zählen vor allem Unternehmen, Gewerbetreibende und öffentliche Einrichtungen zu den größten Kunden des Onlineshops. Nach dem Betreiberwechsel können sowohl bestehende als auch neue Kunden weiterhin von der vielfältigen Auswahl profitieren.

Langjährige Zusammenarbeit zwischen Traffictime und ServiceNet gestärkt

Seit der Gründung des Onlineshops pflegte Traffictime eine langjährige Zusammenarbeit mit dem künftigen Betreiber ServiceNet. In dieser Zeit wurden über Netzwerkkabel.biz ausschließlich Produkte vertrieben, welche vom künftigen Betreiber geliefert wurden. Dadurch profitierten beide Unternehmen von den Kompetenzen ihres Geschäftspartners und erweiterten ihren Kundenkreis in den vergangenen Jahren enorm. Künftig wird die ServiceNet EDV-Vertriebsgesellschaft mbH jedoch nicht nur als Lieferant auftreten, sondern den gesamten Shop eigenständig betreiben.

Mehr Effizienz und höherer Kundennutzen

Beide Unternehmen werden auch in Zukunft weiter zusammenarbeiten.
Durch die Übertragung des Shops auf ServiceNet können sich beide Unternehmen auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren.
Durch die Erschließung von Synergieeffekten werden gleichermaßen Effizienz wie auch Kundennutzen erhöht.

Über:

Traffictime Handels- & Marketing GmbH
Herr Holger Sockel
Hintere Gasse 8
52501 Grafschaft
Deutschland

fon ..: 022257097047
web ..: http://www.netzwerkkabel.biz
email : pr@traffictime.de

Traffictime Handels- & Marketing GmbH

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Traffictime Handels- & Marketing GmbH
Herr Holger Sockel
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EVAGO AG übernimmt Eventenergie Deutschland GmbH

Die EVAGO AG übernimmt die Mehrheit an der Eventenergie Deutschland GmbH. Damit setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs im Bereich der Eventinfrastruktur fort.

BildDie EVAGO AG – zu der unter anderem auch der Full-Service-Dienstleister BÜMO, der Dry-Hire-Spezialist IEP und MOJO Barriers gehören – baut mit der Beteiligung an der EVENTENERGIE DEUTSCHLAND GmbH sein bestehendes Infrastruktur-Portfolio weiter aus. Die EVENTENERGIE DEUTSCHLAND GmbH hat sich als Meisterbetrieb der Elektrotechnik auf die mobile Stromversorgung für Veranstaltungen und temporäre Vorhaben spezialisiert und vermietet mit seiner Marke „MOBILLICHT DEUTSCHLAND“ auch flexible Beleuchtunsanlagen und Lichtmasten – mit einem klaren Fokus auf Kompetenz und Qualität.

„Strom und Licht, das sind zwei wichtige Themen für jede Art von Veranstaltung, vor allem auch im Hinblick auf die Sicherheit der Gäste. Wir sehen hier durch die Partnerschaft mit EVENTENERGIE DEUTSCHLAND ein enormes Wachstumspotential durch die Synergien mit unserer Gruppe“ so Goran Marincic, CEO, EVAGO AG. Ziel ist auch der Ausbau des Standortes Neuwied innerhalb der EVAGO-Unternehmensgruppe.

„Als Teil der EVAGO Group können wir unser Wachstum deutlich beschleunigen und profitieren von den Erfah-rungen, dem Netzwerk und natürlich den vielfältigen Synergien mit unseren Schwesterunternehmen vor allem aus dem Vermietbereich.“ (Christian Ecker, Geschäftsführer der EVENTENERGIE DEUTSCHLAND GmbH).

„Das ist ein gewachsener Meisterbetrieb, bei dem die Kompetenz weit über das reine Mietgeschäft hinausgeht und für unsere Kunden einen echten Mehrwert bietet. Von der Planung bis hin zum Troubleshooting vor Ort“ so EVAGO-CEO Goran Marincic. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele ,spannende‘ Projekte.

Über:

EVAGO AG
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90602 Pyrbaum
Deutschland

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First Cobalt unterbreitet Cobalt One Angebot hinsichtlich freundlicher Fusion

First Cobalt will Cobalt One freundlich übernehmen

BildToronto (Ontario), 21. Juni 2017. First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, OTC: FTSSF) (das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass es Cobalt One Ltd., das an der Australian Securities Exchange notiert, ein Angebot hinsichtlich einer Fusion von Cobalt One und First Cobalt unterbreitet hat. Laut dem Angebot würde First Cobalt alle ausstehenden Stammaktien von Cobalt One erwerben, was dazu führen würde, dass die Aktionäre von Cobalt One etwa 60 Prozent des Firmenkapitals des fusionierten Unternehmens und die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent besitzen.
Im Fall eines Abschlusses würde diese Fusion die beiden größten Landpakete im Gebiet Cobalt zu einem einzigen Landbesitz mit einer Größe von über 10.000 Hektar konsolidieren (Abbildung 1). First Cobalt würde auch 100-Prozent-Eigentümer der Yukon-Raffinerie werden, die zuvor einer Joint-Venture-Option zwischen den beiden Unternehmen unterlag.
Das an Cobalt One unterbreitete Angebot beinhaltet folgende Aspekte:
o Die Aktionäre von Cobalt One würden 60 Prozent des fusionierten Unternehmens besitzen, die Aktionäre von First Cobalt die restlichen 40 Prozent, bevor etwaige weitere Eigenkapitalemissionen durch eines der beiden Unternehmen durchgeführt werden.
o Das fusionierte Unternehmen würde seinen Sitz in Toronto haben, fünf Fahrstunden vom Abbaugebiet Cobalt entfernt.
o First Cobalt würde seine Notierung an der TSX-V behalten und eine sekundäre Notierung an der ASX of CHESS Depositary Interests anstreben.
o Es wäre eine Bedingung der Transaktion, dass das Board of Directors des fusionierten Unternehmens Paul Matysek, Chairman von Cobalt One, Jason Bontempo, CEO von Cobalt One, sowie Bob Cross und manche oder alle der aktuellen Mitglieder des Board von First Cobalt umfasst.
President und CEO Trent Mell sagte:
„First Cobalt hat bereits zuvor eine Partnerschaft mit Cobalt One bei der Yukon-Raffinerie in der Nähe von Cobalt (Ontario) abgeschlossen und wir teilten eine gemeinsame Vision für das Gebiet Cobalt in Ontario. Beide Unternehmen sind der Auffassung, dass eine Wiederbelebung dieses historischen Bergbaugebiets dank der Anwendung moderner Geowissenschaften, eines besseren Verständnisses der disseminierten Kobaltmineralisierung und schließlich dank Bulk-Mining-Methoden möglich ist. Eine Konsolidierung von Konzessionsgebieten, die Raffinerie und das genehmigte Konzessionsgebiet, in dem sich die Raffinerie befindet, weisen das Potenzial auf, den Weg zur Produktion erheblich zu verkürzen. Diese Transaktion wird zum Vorteil der Aktionäre beider Unternehmen sein und zugleich eines der größten Kobaltexplorationsunternehmen der Welt schaffen.“
Die Konzessionsgebiete von Cobalt One befinden sich in Kanada, neben den Konzessionsgebieten von First Cobalt, wodurch das in Kanada ansässige Managementteam von First Cobalt, das eine langjährige Erfahrung in dieser Region vorweisen kann, die ideale Wahl zur Verwaltung des fusionierten Unternehmens ist. Eine Konsolidierung des Landpakets würde neue Entdeckungen in diesem Gebiet vereinfachen, das aufgrund seiner Kobalt-Silber-Mineralisierung einzigartig ist, und eine beträchtliche zukünftige Kobaltproduktion in einer politisch stabilen, bergbaufreundlichen Rechtsprechung ermöglichen. Die Raffinerie ist ein einzigartiges Aktivum in diesem Gebiet und die genehmigte Anlage könnte den Genehmigungsprozess eines zukünftigen Abbau- und Verarbeitungsbetriebs erheblich beschleunigen. First Cobalt ist außerdem der Auffassung, dass Cobalt One aufgrund seiner Notierung an der Australian Securities Exchange und der enormen Unterstützung durch institutionelle Aktionäre auf diesem Markt eine attraktive Ergänzung ist.
First Cobalt hat Canaccord Genuity Corp. als Finanzberater und Cassels Brock and Blackwell LLP als Rechtsberater für etwaige Transaktionen des Unternehmens engagiert.
Über Cobalt One
Cobalt One Ltd. ist ein an der ASX notiertes Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Kobalt gerichtet ist. Das Unternehmen besitzt in der Region Cobalt (Ontario, Kanada) ein beträchtliches Landpaket mit einer Größe von 7.272 Hektar. Viele Besitztümer von Cobalt One liegen neben jenen von First Cobalt. Cobalt One besitzt zurzeit die Yukon-Raffinerie im Gebiet Cobalt.

Abbildung 1 – Landpakete von First Cobalt und Cobalt One im Gebiet Cobalt (Ontario)
Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das an Cobalt One unterbreitete Angebot nicht bindend ist und dass der Abschluss jedweder Transaktion einer Reihe von Bedingungen unterliegt, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf den Abschluss einer Kaufprüfung, die Ausverhandlung eines endgültigen Abkommens hinsichtlich der Transaktion sowie den Erhalt etwaiger erforderlicher Genehmigungen des Board, der Behörden und der Aktionäre. Eine Transaktion kann erst abgeschlossen werden, wenn diese Bedingungen erfüllt werden. Es kann keine Gewährleistung abgegeben werden, dass eine Transaktion wie geplant oder überhaupt abgeschlossen wird.
Über First Cobalt
First Cobalt ist auf die Errichtung eines diversifizierten, globalen Portfolios an Aktiva fokussiert, die beträchtliches Potenzial auf dem Kobaltmarkt aufweisen. Die aktuellen Aktiva des Unternehmens beinhalten fast 3.000 Hektar und drei ehemalige Minen im Gebiet Cobalt (Ontario, Kanada). Zu den bedeutsamsten Aktiva zählen eine Option auf die vormals produzierende Mine Keeley-Frontier, eine hochgradige Mine, die über 3,3 Millionen Pfund Kobalt und 19,1 Millionen Unzen Silber aus 301.000 Tonnen Erz produzierte, sowie ein Joint Venture hinsichtlich einer vollständig genehmigten Kobaltraffinerie in Cobalt (Ontario). Das Unternehmen besitzt auch Beteiligungen an sieben vielversprechenden Kupfer-Kobalt-Konzessionsgebieten mit einer Größe von insgesamt 190 Quadratkilometern in der Demokratischen Republik Kongo, die allesamt eine bekannte Oberflächenmineralisierung aufweisen.
Im Namen von First Cobalt Corp.
Trent Mell
President und Chief Executive Officer
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.firstcobalt.com oder kontaktieren Sie:
Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß den Bestimmungen der TSX Venture Exchange) übernimmt die Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.
Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen
Diese Pressemitteilung könnte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (gemeinsam die „zukunftsgerichteten Aussagen“) gemäß den anwendbaren Wertpapiergesetzen und dem United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten. Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen anhand der Verwendung einer bestimmten Terminologie, wie etwa „plant“, „erwartet“, „schätzt“, „beabsichtigt“, „glaubt“ oder Variationen solcher Begriffe oder anhand von Aussagen, wonach bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „würden“ oder „könnten“, identifiziert werden, und beinhalten alle Aussagen hinsichtlich der Möglichkeit einer Fusion zwischen Cobalt One und First Cobalt. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Möglichkeiten erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden, beinhalten die Zuverlässigkeit der in dieser Pressemitteilung angegebenen historischen Daten sowie die Risiken, die in den öffentlichen Dokumenten von First Cobalt angegeben sind, einschließlich der Managementerörterungen und -analysen (Management Discussion and Analysis), die auf SEDAR unter www.sedar.com eingereicht werden. Obwohl First Cobalt der Ansicht ist, dass die Informationen und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, vernünftig sind, sollte man sich nicht auf diese Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung gelten und keine Gewährleistung abgegeben werden kann, dass solche Ereignisse zu den angegebenen Zeitpunkten oder überhaupt eintreten werden. First Cobalt beabsichtigt nicht und ist auch nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten – weder infolge neuer Informationen noch infolge zukünftiger Ereignisse -, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Prize Mining – Strategische Akquisition mit hochgradigem Potenzial

Prize Mining (WKN A2AQ71 / TSX-V PRZ) meldet heute eine spannenden Übernahme! Man erwirbt das strategisch wichtige, hochgradige Goldprojekt Toughnot.

BildDie kanadische Prize Mining (WKN A2AQ71 / TSX-V PRZ) entwickelt unter der Führung des Rio Alto Mining-Mitbegründers Feisal Somji die Kupfer- und Goldliegenschaft Kena-Daylight, die man wie damals Rio Alto sehr schnell in Produktion bringen will. Dazu gehört auch, dass man sich strategisch wichtige Gebiete – wie brandaktuell gemeldet die Toughnut-Liegenschaft – sichert, die im Westen an Prize Minings Daylight-Liegenschaft grenzt. Doch Toughnut ist nicht nur von strategischer Bedeutung; das Projekt weist auch teilweise extrem hohe, historische Goldgehalte auf!

Toughnut erstreckt sich über 1.010 Hektar anschließend an die westliche Flanke der Daylight-Liegenschaft, wo Prize gerade ein umfassendes Explorationsprogramm anstößt (Wir berichteten.). Die Toughnut-Claims decken dabei 3,5 Kilometer Streichlänge der so genannten Silver King-Bruchzone ab, unter anderem den größten Teil des vererzten Gebiets zwischen dem Hauptblock Starlight/Daylight und dem Sand-Block im Nordwesten, sodass ihnen strategische Bedeutung zukommt.

Denn wie Feisal Somji, President und CEO des Unternehmens, erklärte, hat man damit insgesamt nun Kontrolle über den nach Ansicht von Prize wichtigsten Teil der Silver King-Bruchzone. Und laut Herrn Somji wird das neue Land eine wichtige Rolle im Explorationsprogramm des Sommers spielen, das Bohrungen im Herbst vorbereiten soll.

Toughnut ist aber auch in sich selbst ein sehr interessantes Gebiet. Denn die Toughnut-Verwerfung, auf der auch alte Gruben, Schächte und Gräben zu finden sind, wurde bereits 1989 beprobt, wobei hohe Goldgehalte von 6,64, 8,65 und 32,8 g/t Gold zusammen mit Silber zwischen 33 und 175 Gramm pro Tonne nachgewiesen wurde. 2010 durchgeführte Diamantkernbohrungen erbrachten unter anderem 6,9 g/t Gold und 143 g/t Silber über 2,0 Meter und 4,05 g/t Gold über 8,0 Meter!

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Prize Mining – Strategische Akquisition mit hochgradigem Potenzial

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Über:

Prize Mining
Herr Feisal Somji
7 Avenue SW 706
T2P 0Z1 Calgary
Kanada

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email : walter@prizemining.com

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GOLDINVEST Consulting GmbH
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Kellinghusenstr. 15
20249 Hamburg

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Zusammenschluss in der süddeutschen Ziegelindustrie

Hörl & Hartmann erwirbt 100 Prozent der Anteile am Ziegelwerk Klosterbeuren

BildDachau / Markt Babenhausen (d-pr): Zum 1. April hat das Unternehmen Hörl & Hartmann Ziegeltechnik (Dachau) alle Gesellschaftsanteile des Ziegelwerkes Klosterbeuren (Markt Babenhausen) erworben. Mit diesem Schritt wird Hörl & Hartmann zum größten familiengeführten Ziegelhersteller im süddeutschen Raum. Gleichzeitig bedeutet der Zusammenschluss auch eine nachhaltige Sicherung der Produktion und Arbeitsplätze in Klosterbeuren.

Unternehmerische und soziale Verantwortung: Um die Zukunft des erfolgreichen Ziegelwerkes Klosterbeuren weiterhin zu sichern, haben die bisherigen Gesellschafter zum 1. April 100 Prozent der Firmenanteile an die Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG übertragen. In der neuen Konstellation der Ziegelwerke entsteht so ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern, das jährlich etwa 300 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten vermarktet. Das entspricht rund 440.000 Tonnen Ziegel. „Wir freuen uns, mit Hörl & Hartmann den richtigen Partner für unsere Nachfolgeregelung gefunden zu haben“, erklärt Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren. Nach den Werken in Dachau und Gersthofen erschließt Hörl & Hartmann damit seinen dritten Produktionsstandort in Süddeutschland. „Als Familienunternehmen stehen wir seit 1896 für Innovation, Qualität und nachhaltiges Handeln“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Matthias Hörl. „Der Erwerb der Anteile des Ziegelwerks Klosterbeuren ist für die Entwicklung von Hörl & Hartmann daher ein sehr wichtiger Schritt.“ Eine gemeinsame Philosophie erleichtert dabei die Zusammenführung beider Traditionsunternehmen: Wertschätzung der Mitarbeiter, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden, modernste Anlagentechnik und die ökologische Herstellung qualitativ hochwertiger Ziegelprodukte stehen im Fokus.

Ziegelwerk langfristig und nachhaltig gesichert

Das Ziegelwerk Klosterbeuren bleibt auch künftig als selbstständiges Unternehmen und Marke erhalten. In die Unternehmensleitung treten neben dem bisherigen Geschäftsführer Thomas Thater nun auch Michael und Matthias Hörl ein. Alle Mitarbeiter werden mit Weiterbeschäftigungsgarantie übernommen, sodass sich für die Kunden des Hauses nichts ändert: Sie können sich auch in Zukunft weiterhin an ihre gewohnten Ansprechpartner wenden. Darüber hinaus bleibt die Produktpalette vollständig erhalten und soll nach Unternehmensangaben demnächst sogar um einige technische Entwicklungen erweitert werden. Ferner sollen durch den Austausch langjähriger Erfahrungen und den Ausbau der technischen Bauberatung Mehrwerte geschaffen werden. Für die kommenden Jahre wurde zudem einen Investitionsplan erarbeitet. „Durch den Zusammenschluss mit dem traditionsreichen Ziegelwerk Klosterbeuren bündeln wir unsere Stärken und verbessern damit die Marktposition beider Unternehmen im süddeutschen Raum“, fasst Gesellschafter Michael Hörl zusammen.

Über die Ziegelwerke Hörl & Hartmann
Das Familienunternehmen Hörl & Hartmann steht seit 1896 für moderne und qualitativ hochwertige Ziegelprodukte. In vierter Generation werden heute an den beiden Standorten in Dachau und Gersthofen (Landkreis Augsburg) 300 verschiedene Unipor-Ziegelprodukte auf höchstem technischem Niveau gefertigt. Mit 110 Mitarbeitern und drei Ziegelwerken gehört Hörl & Hartmann zu den größten Familienunternehmen im süddeutschen Raum.

Über das Ziegelwerk Klosterbeuren
Seit mehr als 200 Jahren werden im Ziegelwerk Klosterbeuren Mauerziegel hergestellt. Mit 90 Mitarbeitern in zwei Werken hat sich das Traditionsunternehmen über den Südwesten Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Anteil daran hat auch die breite Produktpalette, die am Stammsitz im schwäbischen Markt Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) hergestellt wird. Neben einigen Ergänzungsprodukten werden hier insbesondere hochwärmedämmende, gefüllte Mauerziegel produziert.

Über:

Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG
Herr Matthias Hörl
Pellheimer Straße 17
85221 Dachau
Deutschland

fon ..: 08131-555-0
web ..: http://www.hoerl-hartmann.de/ziegel/
email : info@hoerl-hartmann.de

Seit vier Generationen steht die Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG (Dachau und Gersthofen) für konsequenten Werterhalt und gelebte Partnerschaft. Hörl & Hartmann realisieren jährlich rund 1.500 Bauvorhaben in den Vertriebsgebieten Südbayern, Baden-Württemberg, Tirol und Südtirol.

Die Ziegelwerke Hörl & Hartmann sind ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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email : m.steinmetz@dako-pr.de

Netgear übernimmt Placemeter, ein führendes Unternehmen für Computer Vision Analytics

München, 22.12.2016 – NETGEAR®, Inc. (NASDAQ: NTGR), ein internationaler Anbieter von Netzwerkkomponenten, der innovative Produkte für Unternehmen, Kunden und Serviceprovider anbietet, gibt heute die Übernahme Placemeter Inc., einem führenden Anbieter für Computer Vision Analytics, bekannt. Das erstklassige Placemeter Engineering-Talent wird in das Arlo Smart Home Security Team von Netgear integriert. Netgear wird die proprietären Computer-Vision-Algorithmen von Placemeter nutzen, um eine leistungsfähige Videoanalyselösung für die Arlo Plattform aufzubauen.

„Placemeter ergänzt Netgear und die Arlo Plattform um eine bewährte Computer-Vision-Analyselösung,“ sagt Patrick Lo, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Netgear. „Als führender Anbieter im Markt für IP-Kameras wollen wir unseren Arlo Kunden immer die bestmögliche Lösung und Nutzererfahrung bieten. Wir sind sicher, dass uns dabei Placemeters Engineering-Talent dabei helfen wird, dieses Ziel zu erreichen.“

„Seit 2012 arbeiten wir bei Placemeter an unserer Computer-Vision-Technologie“, sagt Alexandre Winter, Gründer und Chief Executive Officer von Placemeter. „Wir haben sie entwickelt, aufgebaut, optimiert und vermarktet. Unser Ziel ist immer gewesen, Millionen Stunden Videomaterial in sinnvolle Daten umzuwandeln, um damit die Welt sicherer und effizienter machen. Von Anfang an wollten wir unsere Lösung so vielen Kunden wie möglich zur Verfügung stellen. Es freut uns daher sehr, dass wir jetzt Teil von Netgear Arlo sind, dem weltweiten Marktführer bei Smart-Home-Kameras.“

Mit dem Abschluss der Übernahme wird das Engineering-Team von Placemeter Teil des Teams, das bei Netgear für Arlo zuständig ist und von Pat Collins, Senior Vice President Smart Home Products, geleitet wird.

Über Netgear Inc.
Netgear (Nasdaq: NTGR) ist ein internationaler Anbieter von Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatanwender mit Sitz in San Jose (Kalifornien).
Das Produktportfolio umfasst Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitslösungen der ProSafe, ReadyNAS und ProSecure Produktfamilien. Für drahtlose Breitband-Kommunikation bietet Netgear Router, Modemrouter, Access Points, Adapter und Karten, die den aktuellen WLAN-Standards entsprechen. Powerline, Voice over IP sowie Multimedia-Produkte garantieren auch Heimanwendern einfache Netzwerklösungen für das Zusammenwachsen von Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.
Netgear entspricht mit seinem vielfach ausgezeichneten Produkt- und Lösungsportfolio Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Leistungsstärke und Preis.
Vertrieben werden die Produkte über ein internationales Netzwerk von Distributoren, Fachhandelsgeschäften, Versandhäusern, Online-Anbietern sowie Integratoren und Systemhäusern, die sich über das Partner Solution Programm qualifizieren können. www.netgear.de

Firmenkontakt
Netgear
Danny Ullrich
Konrad-Zuse-Platz 1
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HBI Helga Bailey GmbH
Christian Fabricius
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Besitzerwechsel bei FireEx Consultant

Bea Costa und Daniel Zellweger übernehmen 100 Prozent der Gesellschafteranteile

Kürzlich haben die Inhaber der RICO Sicherheitstechnik AG Daniel Zellweger und seine Frau Bea Costa hundert Prozent der Gesellschafteranteile an der FireEx Consultant GmbH von Richard Siwek übernommen. Die FireEx Consultant GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich des Explosions- und Brandschutzes. „Es ist uns wichtig, dass die Erfolgsgeschichte von FireEx Consultant fortgeführt wird und wir weiterhin Zugang zu kritischem und ungefiltertem Know-How und Feedback von Experten zu unseren Produkten und Dienstleistungen erhalten“, sagt Zellweger. Neben Richard Siwek wird auch Stefano Cavallin weiterhin für die FireEx Consultant GmbH tätig sein und unabhängige Beratungsdienstleistungen anbieten. Aktuell ist die FireEx Consultant auf der Suche nach weiteren Beratern, die durch Richard Siwek ausgebildet werden und ihm eine schrittweise Arbeitszeitreduktion ermöglichen sollen.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

Firmenkontakt
RICO Sicherheitstechnik AG
Aleksandar Agatonovic
St.Gallertstrasse 26
9100 Herisau
+41 (0) 713511051
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Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
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57078 Siegen
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Sibanye meldet geplante Übernahme der Stillwater Mining Company

Optimale Wertschöpfung für alle Beteiligten

BildWestonaria, 9. Dezember 2016: Sibanye Gold Limited (Sibanye – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297063) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen eine definitive Vereinbarung zum Erwerb der Stillwater Mining Company (Stillwater, NYSE: SWC) unterzeichnet hat. Der Kaufpreis beträgt 18 USD pro Aktie in bar und entspricht einem Gesamtbetrag von 2,2 Milliarden USD (rund 30 Milliarden Rand). Die Kaufsumme entspricht einem Aufschlag von 23 % auf den Schlusskurs der Stillwater-Aktie am Vortag bzw. 20 % des volumengewichteten durchschnittlichen Kurswertes der Stillwater-Aktie an 20 aufeinanderfolgenden Tagen (20-Tages-VWAP).

Die Stillwater Mining Company ist ein führendes Palladium- und Platinproduktionsunternehmen mit Standorten in Montana und Firmensitz in Colorado (USA) bzw. ein Tier-One-Produzent von Platingruppenmetallen (PGMs). Stillwater besitzt derzeit zwei PGM-Untertagebaubetriebsstätten (die Mine Stillwater und die Mine East Boulder), das organische Wachstumsprojekt Blitz und den metallurgischen Verarbeitungskomplex Columbus.

In Bezug auf die Pressemitteilung erklärte Sibanye-CEO Neal Froneman: „Die Transaktion steht im Einklang mit Sibanyes strategischem Ziel, eine optimale Wertschöpfung für alle Beteiligten zu generieren. Ermöglicht werden soll dies durch die Steigerung des Cashflows über werterhöhendes Wachstum, was auch unsere Strategie der nachhaltigen Dividendenzahlungen, die zu den höchsten der Branche zählen, untermauert. Die Transaktion ist für Sibanye eine einzigartige Gelegenheit, um hochwertige, kostengünstige PGM-Aktiva an einem sehr günstigen Punkt des Kreislaufs zu erwerben.“

Aus strategischer Sicht ist die Transaktion insofern ein Muss, als dadurch Sibanyes PGM-Portfolio mit hochgradigen Reserven erweitert wird, die aktuell eine Betriebsdauer von mehr als 25 Jahren ermöglichen und über das Projekt Blitz auch ein kurzfristiges, organisches, kostengünstiges Wachstum sicherstellen. Darüber hinaus lässt die ausgedehnte Streichenlänge des mineralisierten Erzkörpers auf weiteres Ausbaupotenzial schließen.

Mit Stillwaters metallurgischem Verarbeitungskomplex Columbus erhält Sibanye einen PGM-Betrieb, der die gesamte Produktkette von der Förderung bis zur Vermarktung umfasst. Der große Recyclingbetrieb bietet konstante Margen und strategische Markteinblicke.

Die Transaktion beschert den Aktionären von Sibanye möglicherweise auch einen Kursanstieg. Die Firmenführung von Sibanye hat Stillwater einer eingehenden Due-Diligence-Prüfung unterzogen und betrachtet die Transaktion diesbezüglich als wertsteigernde Maßnahme. Auch Sibanyes Platin-Geschäftszweig wird von der Transaktion im Sinne einer Kostenreduktion profitieren. Durch die Möglichkeit weiterer Kostenoptimierungen kann der Konzern seinen Cashflow steigern und leichter an kostengünstige Finanzierungen herankommen.

Stillwater-CEO Mick McMullen erklärte: „Das Board of Directors von Stillwater hat der Transaktion zugestimmt und empfiehlt den Aktionären von Stillwater, für die Transaktion zu stimmen. Die Transaktion bietet unseren Aktionären die Möglichkeit einer unmittelbaren Wertschöpfung und positioniert unsere Betriebsstätten und Mitarbeiter als Teil eines international führenden Edelmetallunternehmens. Sibanyes und Stillwaters Werte ergänzen sich, und wir sind zuversichtlich, dass Sibanye unsere Betriebsstätten in der gewohnt erstklassigen Weise weiterführt und auch den Kommunen Montanas als zuverlässiger Partner zur Seite steht.“

Die Umsetzung der Transaktion bedarf der Zustimmung der Aktionäre von Stillwater und Sibanye und muss auch von den Regulierungsbehörden in den USA und Südafrika genehmigt werden. Die zwei größten Sibanye-Aktionäre – Gold One International Ltd. und PIC -, die gemeinsam 29 % des in Umlauf befindlichen Aktienkapitals von Sibanye halten, haben im Hinblick auf die Transaktion ihre Unterstützung signalisiert.

Sibanye wird die Transaktion mit einem Überbrückungskredit von 2,7 Milliarden $ finanzieren. Die Transaktion wird voraussichtlich im 2. Quartal 2017 abgeschlossen. Im Anschluss an die erfolgreiche Transaktion wird Sibanye über eine Bezugsrechtsemission neue Fremd- und Eigenmittel aufbringen. Ziel ist hier, die Dividendenstrategie beizubehalten und die finanzielle Flexibilität langfristig abzusichern.

Froneman abschließend: „Durch diese Transaktion wird mit dem Zugewinn eines erstklassigen Betriebs in einem attraktiven, bergbaufreundlichen Rechtssystem aus betrieblicher und geographischer Sicht ein Gleichgewicht in Sibanyes Portfolio hergestellt. Wir sind von den Stillwater-Mitarbeitern sehr beeindruckt und freuen uns auf die Gelegenheit, mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Wir glauben, dass unsere zwei Organisationen in kultureller Hinsicht sehr gut zusammenpassen. In beiden werden die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter, der Umweltschutz und die Kommunen vor Ort vorrangig behandelt.“

ENDE

Um 10 Uhr (CAT) werden wir eine Live-Präsentation/einen Webcast schalten und um 16 Uhr (CAT) eine Telekonferenz mit internationalen Analysten. Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.sibanyegold.co.za/investors/transactions/stillwater-acquisition

Kontakt

Anleger
James Wellsted
SVP Investor Relations
Sibanye Gold Limited
+27 83 453 4014
james.wellsted@sibanyegold.co.za

Pressewesen:
Carol Roos
Brunswick
+27 72 690 1230
croos@brunswickgroup.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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