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Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger int

BildLaut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. „Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

„Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt“, so der Unternehmer weiter. „Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.“

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. „Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen“, so Georg Hetz. „Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden.“ Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. „Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt“, erklärt Hetz weiter. „Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.“

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

„Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren“, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
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Neuer Vertriebsleiter bei der UDI

Nürnberger Finanzdienstleister setzt auf Markus Loo

BildMit Markus Loos (48) hat die UDI-Gruppe seit 15. Oktober einen neuen Vertriebsleiter. Der gebürtige Franke war zuvor Filialleiter bei der Spardabank, zudem verantwortlich für mehrere Filialen und den Vertrieb. Darüber hinaus engagierte er sich als Mentor für die Führungskräfteausbildung und war Projektleiter für den Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur. Loos kennt das Geschäft von der Pike auf. Der Banker und Vertriebsprofi arbeitete bei der Hypo- und später bei der Hypo-Vereinsbank Nürnberg. Unter seiner Vertriebsführung soll die UDI kontinuierlich weiter wachsen. „Neben dem Ausbau des UDI-Direktvertriebs werden wir zukünftig auch auf externe Partner setzen“, betont Markus Loos. „Da wir nicht nur auf Ökologie, sondern auch auf Ökonomie achten, bewegen wir uns in einem wandelbaren Markt. Mit ihrem breiten Produktportfolio ist die UDI aber sehr gut aufgestellt. Mein Ziel ist es nicht nur neue Kunden zu gewinnen. Ich möchte die Kunden zu UDI-Fans machen.“ Markus Loos ist Familienvater und lebt in Zirndorf.

„Wir freuen uns, dass Markus Loos nun die Verantwortung für den Vertrieb übernimmt“, erklärt Geschäftsführer Georg Hetz zufrieden über die Verstärkung. „Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Geldanlagen den Vertrieb weiter ausbauen.
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

BildAuch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

„Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. „Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.“

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. „Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren“, ergänzt Hetz.

Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

„Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am ,UDI Immo Sprint FESTZINS II‘ arbeiten“, schließt Georg Hetz.

Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Ist die Wende schon zu Ende?

Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielt sie für immer mehr Menschen eine große Rolle. Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben!

BildNachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen.

„Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob mit oder ohne Amerika“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. „Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, besteht dringender Handlungsbedarf. Es müsste doch längst jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist und wir etwas tun müssen, um unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen zu können.“ Der Unternehmer weiß, dass Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Stromsektor einigermaßen aufgestellt ist. Doch im Gebäude- und Verkehrssektor bleibt viel zu tun. „Es ist mir unverständlich, dass die Politik den Ausstieg aus emissions-intensiven Kraftwerken, Fahrzeug- und Anlagekonzepten nicht vorantreibt“, so Hetz weiter. „Ob es um das Stromnetz, Schienennetze oder um Ladestationen für E-Autos geht, man hat das Gefühl, nichts bewegt sich momentan. Der anfänglich große Erfolg der Energiewende hat die Lobbyisten der fossilen Energiewelt wach gerüttelt und die politische Unentschlossenheit ermutigte die Gegner auch noch. Die Damen und Herren der Politik sollten nicht länger zulassen, dass die Diskussion um die Energiewende von Denunzianten dominiert wird.“

Viele Menschen glauben, dass die EEG-Umlage die Kosten der Energiewende repräsentiert. Diese wohlgestreute Falschmeldung hält sich hartnäckig in den Köpfen. Dabei sinken die Kosten für Wind- und Solarstrom kontinuierlich. Es sind aber immer noch viele alte Kohle- und Atomkraftwerke am Netz und produzieren mehr Strom, als gebraucht wird. Ein weiterer Irrglauben ist, die erneuerbaren Energien würden einen extremen Netzausbau benötigen oder verursachen. Tatsächlich dienen aber zwei von drei neuen Trassen dem Transport von Kohlestrom.

„Aufklärung und eine offene Diskussion würden uns weiterbringen“, ergänzt Hetz. Leider gibt es in Deutschland bis heute keinen Konsens über die Instrumente und Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes. „Ich hoffe diese Thematik ist für viele Wähler bei der Bundestagswahl Grund genug, ihr Kreuzchen an unvermuteter Stelle zu machen und wachzurütteln: Ihr Kreuz für eine lebenswerte Zukunft.“

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mehr als nur Rendite?

UDI auf der Messe FAIR FRIENDS: 07.-10. September 2017, in der Messe Westfalenhalle Dortmund

BildFair, sozial, nachhaltig, aber auch gesund leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Die Messe FAIR FRIENDS bietet dafür die richtige Plattform. Da darf das Thema Geld nicht fehlen und wirft die Frage auf: Rendite nur der Rendite wegen? Geld anlegen und sparen unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten präsentiert deshalb die UDI, der Pionier in Sachen „grünes Geld“ aus Nürnberg.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren, liegt im Trend. Die FAIR FRIENDS, Messe für nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, zeigt vom 07. bis 10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Fachforen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und die Möglichkeit zum Kauf nachhaltiger Produkte sprechen Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen an.

„Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Dabei geht es um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? „Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen“, so Georg Hetz weiter. „Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat so mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren“, ärgert sich Hetz. „Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich! Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien – was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten.“

Auf der Messe zeigt die UDI-Gruppe:

– Wie grüne Geldanlagen saubere Renditen erwirtschaften
– Wie und warum das Geld in kleine, feine Projekte investiert wird
– Dass man diese Projekte auch besuchen kann
– Was die UDI dafür tut, dass die Rentabilität planbar ist

Dem Einsatz der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Kleine, grüne Überraschungen erwarten die Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: http://www.fair-friends.de/start.html und auf der Seite der UDI: www.udi.de

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Personalie – Verstärkung für die UDI-Bioenergie

Der Nürnberger Finanzdienstleister UDI setzt weiter auf Wachstum und verstärkt nun auch die Geschäftsführung der UDI-Bioenergie.

BildGeorg Hetz, Inhaber und Geschäftsführer der UDI Gruppe, beruft den Bioingenieur Matthias Schriewer neu in die Geschäftsführung der UDI-Bioenergie. Schriewer blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Verfahrenstechnik und Bioenergie zurück. Er arbeitete als biologischer Inbetriebnehmer und Laborleiter bei der MT-Energie GmbH und war freiberuflich international in Sachen Biogas tätig. Als Mitbegründer rief er die Biogas Analytix Ltd. ins Leben, die später in die deutsche Firma BES Biogas Europa Service GmbH integriert wurde und arbeitet jetzt schon seit Dezember 2016 als Technischer Leiter für den Bereich Biogas in der UDI-Gruppe.

„Wir freuen uns, dass Matthias Schriewer nun die Verantwortung für unsere Biogas-Bestandsanlagen übernimmt. Es gibt also auch weiterhin eine Doppelspitze in der Geschäftsführung der UDI-Bioenergie. Die Expertise und das Knowhow von Herrn Schriewer führten in den letzten Monaten bereits zu Ertragsverbesserungen“, erklärt der Unternehmensgründer Georg Hetz zufrieden über die Verstärkung.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft im Bereich Biogas bestens gewappnet.

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Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

Es ist längst im Trend, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen. Doch nicht jeder kann sich solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren.

BildEs wundert nicht, dass grüne Geldanlagen auch im Bereich Immobilien mehr und mehr nachgefragt werden.

Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I soll ein weiteres Stück „Energiewende zum Anfassen“ entstehen. Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main, zum anderen ist der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg geplant. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building am „FrankenCampus“ in Nürnberg, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem Platin-Gütesiegel zertifiziert. „Wir sind sehr glücklich in diesem Gebäude, das wir über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert haben“, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. „Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten.“

Was steckt nun hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Das Wohnprojekt in Roth und das Boardinghouse in der Nähe des Frankfurter Flughafens stehen bereits mitten in der Projektprüfung. „Es werden uns momentan viele Projekte angetragen, weil der Markt boomt“, erklärt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI. „Einige schaffen die Hürde ,ökologisch gebaut‘ nicht, andere scheitern am ,energieeffizienten Betrieb. Erst wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir hier in der Führungsmannschaft über die Auswahl der Immobilienprojekte.“

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. „Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt“, ergänzt Hetz. „Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

„Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem ,Challenge-Gutschein‘ über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche ,Challenge‘ in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit“, fügt Stefan Keller an.
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
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Endlich profitieren auch Privatanleger von der Planung und Entwicklung grüner Immobilien.

Geld mit Sinn anlegen und der Energiewende auf die Sprünge helfen, das interessiert die Anleger heute mehr und mehr.

Bild„Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden“, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Jetzt bietet das Unternehmen eine neue Form der Geldanlage an, um Privatanleger an grünen Immobilien partizipieren zu lassen: Der UDI Immo Sprint FESTZINS I.

Was steckt dahinter?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. So kann UDI interessante und solide Zinsen anbieten. Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Es sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung: Zum einen der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg. Zum anderen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Georg Hetz weist darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. „Einige schaffen die Hürde ,ökologisch gebaut‘ nicht, andere scheitern am ,energieeffizienten Betrieb. Wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir gemeinsam über die Auswahl der Immobilienprojekte“, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Unser Festzinsangebot ist so konzipiert, dass wir aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreiten. „Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt“, so Hetz weiter. „Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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Frankenstraße 148
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Alleskönner Biogas

Veranstaltungshinweis für Erdeborn:
Samstag, 08. Juli 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
Lüttjendorfer Str. 2, 06317 Seegebiet Mansfelder Land
auf dem Gelände der Biomethangasanlage der UDI

BildStrom oder Gas – Biogasanlagen können beides und das wetterunabhängig und leistungsstark. Interessierte können sich selbst davon überzeugen. Da der Wissenstransfer vor Ort und „zum Anfassen“ am besten funktioniert, öffnet die neue Biogasanlage Erdeborn in Sachsen-Anhalt am 08. Juli 2017 ihre Pforten.

Nach nur neunmonatiger Bauzeit konnte die neue Hochleistungs-Biogasanlage in Erdeborn bereits in Betrieb gehen. Die Probephase wird im zweiten Quartal 2017 mit einem Leistungstest abgeschlossen. Danach soll die Produktion langfristig bei 1.100 m3 Rohgas pro Stunde liegen. Das Rohgas wird zu Biomethan veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. „Wenn sich kein Windrad bewegt und mangels Sonnenschein die Energieproduktion unser Photovoltaikanlagen gleich Null ist, produzieren Biogasanlagen munter weiter. Allein bei Erdeborn sprechen wir von jährlich 4,9 Millionen m3 Biomethan, für die keine Trassen gebraucht werden“, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie. „Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden ist der größte Energiespeicher Deutschlands.“

„Was uns aber besonders freut ist, dass die Anlage vom ersten Tag an nahezu ohne Unterbrechung läuft“, ergänzt Georg Hetz, der Geschäftsführer der UDI-Gruppe, die das Projekt auch finanziert. „Bereits einen Monat nach Inbetriebnahme ist der Biomethanverkauf an namhafte Stadtwerke angelaufen. – Und ganz nebenbei erspart die Anlage Erdeborn unserer Umwelt 13.000 Tonnen CO2 pro Jahr“.

Ein besonderer Vorzug dieser Hochleistungsanlage ist ihre Substratflexibilität. Nach Auskunft der Projektsteuerer von greenvalue, dem Unternehmen, das den Bau und die Inbetriebnahme überwacht hat, wird sie mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübernsilage, aber auch mit Hühnerkot ,befüttert‘.

Wer sich schon immer einmal die Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Erdeborn die Gelegenheit dazu. Am 08. Juli 2017 stellen sich das Team der Projektsteuerung greenvalue und Vertreter der UDI-Gruppe den Fragen der Energieinteressierten. Mit dieser Aktion möchten die Unternehmen für mehr Akzeptanz in Sachen Bioenergie und den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien werben. Natürlich gibt es auch Informationen zu neuen Energieprojekten der UDI und zu Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger.

Kleine Überraschungen warten auf die Besucher und es gibt einen Bonus für UDI-Geldanlagen in Höhe von 50 Euro. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.
Weiter Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Energie zum Anfassen!

Veranstaltungshinweis für Torgelow:
Samstag, 29. 04. 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
17358 Torgelow, Borkenstraße/Robert-Bosch-Str. 1
auf dem Gelände der Biomethangasanlage de

BildZum Jahrestag der Reaktorkatastrophe Tschernobyl begeht Deutschland alljährlich den Tag der erneuerbaren Energien. Da der Wissenstransfer vor Ort und „zum Anfassen“ am besten funktioniert, öffnen die Betreiber alternativer Energieanlagen ihre Türen. Wer sich schon immer einmal die Entstehung und Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Torgelow die Gelegenheit dazu.

Mit einem Gesamtvolumen von fünfzehn Millionen Euro realisiert der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die neue Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau genehmigt und geplant „Wir sind guter Dinge, dass die Anlage pünktlich zum Jahresende in Betrieb geht“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Hier in Torgelow gewinnen wir Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen, bereiten es auf Erdgasqualität auf und speisen es dann in das Gasnetz der EDIS ein. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung findet, kann es entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird – Biomethan ist ein Multitalent.“

Laut UDI wird die Biomethangasanlage Torgelow nach Fertigstellung rund 6,3 Millionen m3 Biomethan im Jahr liefern. Rein rechnerisch könnte man so 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit sauberem Strom versorgen. „Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft“, so Felker weiter.

Mit der Öffnung der Baustelle „Biomethangasanlage“ in Torgelow am 29. April 2017 werben die UDI und ihr Generalunternehmer – die ME-LE Biogas GmbH – für mehr Akzeptanz von Bioenergie und den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Das Team der ME-LE stellt sich den Fragen der Energieinteressierten. Natürlich gibt es auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Kleine Überraschungen warten auf die Besucher und es gibt einen Bonus für UDI-Geldanlagen in Höhe von 50 Euro. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weiter Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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