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PHINOMEN launcht neue Trendserie seiner nachhaltig produzierten Kult-Sneaker aus Kork

Die Kollektion 2018 umfasst zwei brandneue Modelle sowie zwei Remakes, die mittels neuem Facelift die Vision trendgebender Urbanität überzeugend umsetzen.

BildAktuell redet die ganze Welt erneut über die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll. Genau diese Erfahrung machte auch Philipp Puttkammer, Begründer des noch jungen Sneaker- und Mode-Kultlabels PHINOMEN, als er 2016 Urlaub auf Bali machte. Auf Spaziergängen zeigten sich die Traumstrände voller Plastikflaschen, -tüten und -kleinteile. Jeden Tag werden auf Bali mehr als 100 Tonnen Plastikmüll an die Strände gespült – 700 Reinigungskräfte und 35 Lastwagen sind inselweit jeden Morgen zur Säuberung der Strände im Einsatz. Für ihn stand fest: So darf die Welt nicht sein und jeder kann etwas dagegen tun, wenn er es nur will. Die Idee war geboren, für sein Label einen Trend-Sneaker zu entwickeln, der Umweltschutz samt Plastikvermeidung von der Herstellung bis hin zum Kunden umsetzt, dabei in der Passform absolut begeistert und ultrabequem ist.

Nach langer Recherche und Gesprächen mit Produzenten, Umweltschutz-Organisationen und Experten für Materialforschung reifte der Plan, einen Sneaker aus rein pflanzlichen Materialien entwickeln zu können. Als Hauptmaterial zeigte sich Kork als perfekter Werkstoff, ein Material das schon seit über 1.000 Jahren für seine besonderen Eigenschaften bekannt ist: leicht, wasserdicht, atmungsaktiv und antibakteriell. Gleichzeitig schützt die Nachfrage die teils sehr alten Korkwälder. Nur die industrielle Nutzung sichert den wertvollen Baumbestand noch vor dem drohenden Schicksal der Abholzung. Für die Sohle fiel die Wahl auf Naturkautschuk und Natur-Farbpigmente. Die in Handarbeit ausgeführte Produktion der PHINOMEN Kork-Sneaker erfolgt in kleinen Familienbetrieben in Portugal. Damit schließt sich der Kreis einer ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Herstellung – Vermeidung von Plastikmüll, ohne Schadstoffe und Schwermetalle, mit Stärkung des traditionellen Schuhhandwerks und dem Schutz von Korkwäldern, die allein im Mittelmeerraum schätzungsweise rund 14 Mio. Tonnen CO² pro Jahr binden.

Kork und Schuhe – passt und langweilig war gestern

Denkt man bei Korkschuhen automatisch bisher an klobige Clogs oder „Gesundheitslatschen“, so beweist PHINOMEN, dass Kork dieses Image zu Unrecht trägt – vielmehr handelt es sich bei dem verwendeten, extrem leichten Rollgewebekork um echtes High-Tech Material. Es ist atmungsaktiv und gleichzeitig wasserundurchlässig: eine Kombination von Eigenschaften, die sonst nur absolute High-End Synthetik-Textilien bieten. Darüber hinaus wirkt Kork antibakteriell. Doch auch ein weiterer Punkt sorgt für Überraschung: „Viele verbinden Kork mit einem harten, unnachgiebigen Material. Das stimmt jedoch längst nicht mehr“, erklärt Philipp Puttkammer. „Das moderne Korkrollengewebe ist vergleichbar flexibel und strapazierfähig wie hochwertiges Leder.“

„Die erste, in 2017 gelaunchte Kork-Sneaker-Kollektion war ein voller wie auch überraschender Erfolg für uns. Das unheimlich tolle Feedback unserer Kunden, Freunde und der vielen prominenten Träger hat uns als Team angespornt, Passform und Komfort nochmals auf ein neues Level zu heben. Das haben wir mit unseren vier neuen Modellen definitiv geschafft“, so Philipp Puttkammer weiter.

PHINOMEN Kork – Trendserie 2018

Die Kollektion 2018 umfasst zwei brandneue Modelle sowie zwei Remakes, die mittels neuem Facelift die Vision trendgebender Urbanität überzeugend umsetzen. Zusätzlich erreicht die 2018er Serie durch das Material-Upgrade neben dem nahezu unfassbaren Tragekomfort noch mehr Wertigkeit.

PHINOMEN Kork – Berry 2018 / 100% Vegan

Berry 2018 ist das Update eines der topangesagten PHINOMEN Modelle aus 2017. Für eine aktuelle Optik entwickelte das Team die Details stringent weiter, die den Kork-Sneaker von der Fersen- bis zur Vorderkappe nochmals harmonischer machen. Die Sohle ist aus Naturkautschuk, sodass der PHINOMEN Kork Berry 2018 damit zu 100 Prozent vegan ist.

PHINOMEN Kork – Black 2018

Wie der Berry erhält auch der Black 2018 ein Form-Remake und Material-Upgrade Made in Portugal. Ebenso fein abgestimmt ist die Farbgebung – vom schwarzen Korpus über die braunen Kork-Schnürsenkel bis zu der sich in Weiß absetzenden Sohle. Besten Trittkomfort für die täglichen Meilen bietet das hochwertige, von PHINOMEN speziell entwickelte Light-Sohlen-Konzept.

PHIONOMEN Kork – Nature Black & White

Die Natur ist bekannt für vollendete Designs. Diesem Motto folgt PHINOMEN mit seinem neuen Nature Kork-Sneaker. Highlight ist dabei das Naturmaterial selbst mit seiner organisch frischen Optik. Jedes Sneaker-Paar ist so zugleich ein persönliches Unikat – für inspirierenden Street-Style aus urbaner Moderne und wilder, wunderschöner Natur. Der neue Nature Kork zeigt sich dafür zusätzlich in den Versionen Nature Black und Nature White bzw. wahlweise mit schwarzer oder weißer Sohle.

Katalog 2018: https://phinomen.com/collection2018.pdf
Weitere Informationen auf https://phinomen.com

Neue Projekte am Start:
PHINOMEN experimentiert bereits mit neuen Materialien. „Wir wollen Plastikmüll, der in den Weltmeeren schwimmt, in einem Upcycling-Vorgang wiederverwendbar machen und die daraus entstandenen Werkstoffe sinnvoll in unsere Produktion einbinden. Zu viel wollen wir natürlich nicht verraten, aber es wird definitiv spannend bleiben“, so Philipp Puttkammer.

Über:

Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Herr Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens
Deutschland

fon ..: 04461-965219
fax ..: 04461-965221
web ..: http://www.phinomen.com
email : puttkammer@phinomen.com

Hinter PHINOMEN steht Philipp Puttkammer, der schon als Teenager zum Sneaker-Sammler wurde und mit dem Start des Premium-Brands in 2016 seinen Traum vom eigenen Label erfolgreich lebt.

Pressekontakt:

Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Herr Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens

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email : puttkammer@phinomen.com

Die Blumentrends 2018 für den schönsten Tag im Leben

Brautsträuße und Hochzeitsdekorationen: Jedes Jahr gibt es neue Blumentrends, die im nächsten Jahr wieder Out sein könnten. Damit man immer auf dem neusten Stand ist, gibt es eine Lösung.

Im Laufe eines Jahres bilden sich die Blumentrends für das nächste Jahr ab. Was im letzten Jahr noch angesagt war, ist auf einmal gar nicht mehr gefragt. Deswegen ist es umso schwieriger die Dekoration seiner Hochzeit frühzeitig zu bestimmen. Die Geschmäcker liegen hierbei teilweise weit auseinander. Die einen mögen es klassisch und schlicht mit Rosen und Schleierkraut, die anderen wollen möglichst die neusten Trends, wie Sukkulenten oder Eukalyptus, in ihre Planung miteinbringen. 2018 liegt der Trend bei Hochzeitsblumen bei der individuellen Gestaltung der Sträuße. Diese sollen originell sein, um ein individuelleres Gefühl auszudrücken. Sie sollen zum Charakter der Braut passen und nicht nur ein konventionelles Arrangement sein.

Dunkel oder Hell – Die Trends für die perfekte Deko
Schaut man sich den Trend bei Hochzeitsdekorationen an, fällt auf, dass eine Kombination aus hellen und dunklen Stilen immer häufiger auftaucht. Dies gilt sowohl für die Farbe als auch für die Form. Angesagt sind auf der einen Seite rosafarbene Pastelltöne, die mit leichten, großblütigen Blumen wie Rosen oder Nelken kombiniert werden. Auf der anderen Seite empfehlen die Experten von Blumen Becht in Saarbrücken dunklere Blumensträuße, die Maronen, Grün und Beerentöne verwenden. Egal, welcher Stil einem gefällt, der Blumenladen in Saarbrücken hat für jeden Geschmack die passenden Blumen.

Über:

Blumen Becht
Frau Sabine Kuhn
Scheidter Str. 65
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681 – 33684
fax ..: 0681 – 3904724
web ..: http://www.blumen-becht.de/
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Blumen Becht
Frau Sabine Kuhn
Scheidter Str. 65
66123 Saarbrücken

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Sonnenbrillen müssen den individuellen Anforderungen entsprechen

Sonnenbrillen im Retro-Look liegen diese Saison im Trend. Genauso wichtig ist es laut den Experten von Sehgenuss Ermeding aber auch, die Augen vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.

BildBald geht sie wieder los, die Sonnenbrillen-Saison. Wenn der Frühling richtig in Fahrt gekommen ist, möchte an schönen Tagen kaum noch jemand auf dieses Accessoire verzichten, das zum einen vor der Sonne schützen, zum anderen aber auch einfach gut aussehen soll. „Die Sonnenbrille ist ein optisches Highlight, mit der der Träger wirkliche Akzente setzen und zeigen kann, dass er sich voll auf die Mode der Saison eingestellt hat“, sagt Klara Ermeding, Geschäftsführerin des traditionsreichen Optikfachgeschäfts Sehgenuss Ermeding mit drei Filialen in Mönchengladbach und Rheydt (www.sehgenuss.de). „Jedes Jahr bringt neue Modelle mit neuen Farben und Formen, sodass auch für jeden Träger wirklich etwas dabei ist.“

Vergangenes Jahr waren sehr große Brillen im Audrey-Hepburn-Style im Trend. Augenoptikermeister Erich Ermeding betont, dass sich dieser Trend nicht abgeschwächt habe. Große Brillen seien längst nicht außer Mode gekommen, sondern bestimmen auch weiterhin die Auswahl. „Oftmals gehen diese größeren Modelle mit einem Retro-Design einher. Das ist eine Entwicklung der vergangenen Jahre: Die Designer gehen in der Geschichte zurück und greifen Stilelemente zurückliegender Jahrzehnte auf. Beispiele dafür sind Pastelltöne, die Mischung von Materialien oder auch die Panto-Brille, die auf die 20er Jahre zurückgeht und durch die oben leicht abgeflachten Gläser auffällt“, berichtet Klara Ermeding aus den Kollektionen.

Die Geschäftsführer von Optik Ermeding, das schon im 121. Jahr am Markt vertreten ist, besuchen regelmäßig Brillenmessen, um die neuesten Entwicklungen kennenzulernen und mit nach Mönchengladbach zu bringen. Anfang Januar waren Klara und Erich Ermeding beispielsweise in München. „So lernen wir, neben den neuen Angeboten der etablierten, bekannten Marken, auch immer wieder junge Designer und Independent Labels kennen. Auf diese Weise können wir unser Angebot so durchmischen, dass wir für so gut wie alle Ansprüche das Passende anbieten. Wir stehen dafür, Trends nach Mönchengladbach zu bringen und Brillen anzubieten, die es woanders nicht gibt“, sagt Erich Ermeding. Die Inhaber erheben den Anspruch, immer auf dem neuesten Stand der internationalen abrollende zu sein – daher seien Reisen wie zur „Internationalen Messe für Optik & Design“ nach München nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Der Augenoptikermeister betont zudem, dass es bei der Auswahl der richtigen Sonnenbrille nicht nur auf Trends und Optik ankomme. In erster Linie sei eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen vor schädlicher UV-Strahlung da und soll die Blendung durch helles Sonnenlicht verhindern. „Wir achten daher natürlich darauf, dass unsere Brillen über hochwertige Gläser verfügen, die diese Bedingungen erfüllen. Der Schutz der Augen ist für uns oberstes Gebot. Daher setzen wir auf eine eingehende Beratung und wählen die Sonnenbrille nach den individuellen Anforderungen aus. Soll diese vor allem am Strand und beim Wintersport unter Höhensonne eingesetzt werden oder beim Autofahren? Ist es eine Sonnenbrille für unsere Breitengrade oder für den Sport? Diese Fragen müssen wir beantworten, um die richtige Entscheidung zu treffen.“

Klara Ermeding führt aus, dass sich Sonnenbrillen natürlich auch mit Sehstärke ausstatten ließen. Wer eine Sehschwäche habe, wolle ja auch mit der Sonnenbrille gut sehen können, weiß die Expertin. „Auch bei Sonnenbrillen setzen wir bei Bedarf unser großes Spektrum an modernen Messmethoden ein, um genau zu analysieren, welche Korrektur notwendig ist.“

Über:

SEHGENUSS GmbH Optik + Wein
Frau Klara Ermeding
Albertusstraße 13
41061 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 2478364
web ..: http://www.sehgenuss.de
email : info@sehgenuss.de

Über Optik Sehgenuss / Hörgenuss Ermeding

Tradition seit 1897: Dafür steht der Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss in Mönchengladbach. Das heute von Klara und Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation, geführte Unternehmen ist seit 120 Jahren führend in der Stadt, wenn es um Augenoptik auf höchstem Niveau geht. Die Optiker setzen immer auf die neuesten Messtechniken und sind oftmals Vorreiter, wenn es um die Einführung von Innovationen geht. Dazu gehören beispielsweise die DNEye Technologie in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock und 3D-Sehtests. Kunden finden an den Standorten in Mönchengladbach (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24) und Rheydt (Hauptstraße 73) mehr als 3000 Brillenfassungen aus Materialien wie Holz, Horn, Titan, Acetat von international bekannten Marken und Independent Labels, die Klara und Erich Ermeding regelmäßig in der Region einführen. Optik Sehgenuss setzt auf optimales Sehen in allen Belangen, ob bei Gleitsichtbrillen, Kontaktlinsen, Lupensystemen, Prismengläser, Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), bei PC-Brillen oder auch bei Sportbrillen: Im Fokus steht das beste Ergebnis dank fachlich einwandfreier Beratung und hochwertiger Messsysteme. Ebenso bietet Optik Sehgenuss Seh-Checks an. Bei Hörgenuss + Sehgenuss an der Bismarckstraße werden Kunden zudem von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig persönlich und individuell rund um alle Fragen des guten Hörens beraten. Hörgenuss Ermeding bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Augenoptikermeister Erich Ermeding führt auch Hausbesuche in Mönchengladbach, Rheydt, Viersen und Korschenbroich durch und ermittelt die exakte Sehstärke durch aktuelle mobile Messtechnologie. So wird auch bei Mobilitätseinschränkungen gutes Sehen möglich. Weitere Informationen unter www.sehgenuss.de und www.der-hoerakustiker.de/akustiker/hoergenuss-ermeding/moenchengladbach-bismarckstr–24/

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Chancen und Potentiale – KI im Projektmanagement

Mit der KI – der Künstlichen Intelligenz ist es ähnlich wie mit dem Bitcoin

BildMan hat von ihr gehört und auch eine vage Vorstellung von ihren Potentialen und Gefahren – doch dieses ungreifbare Teilgebiet der Informatik ist so komplex, dass nur wenige sich ausmalen können, wie die Algorithmen unser Leben in Zukunft beeinflussen – vielleicht sogar bestimmen werden. Auch im Projektmanagement werden Künstliche Intelligenzen (KIs) den Arbeitsablauf verändern. Richtig eingesetzt, können sie viel Erleichterung und Fortschritt mit sich bringen.

Siri und Alexa haben bereits viele in ihrem Alltagsleben akzeptiert – Doch auch der werktätige Mensch wird sich in Zukunft neben Mitmenschen mit Geräten unterhalten und die Assistentin, die Termine vermerkt und Informationen aus Archiven heraussucht, wird möglicherweise nicht mehr aus Fleisch und Blut sein. Da viele „Fehler menschlich“ sind werden durch KIs Prozesse optimiert und ohne Fehlleistungen abgeschlossen werden können. Formen der Künstlichen Intelligenz werden in einigen Jahren nicht mehr nur im Kundendienst oder bei Bewerbungsverfahren eingesetzt: Es ist vorabsehbar, dass die programmierten „Fachkräfte“ auch das Projektmanagement revolutionieren.

Einige Visionäre verfolgen die Entwicklung in Deutschland mit großer Sorge: Denn das Potenzial Künstlicher Intelligenzen ist riesig und Länder wie China und Japan investieren bereits seit Jahren hohe Summen in Forschung und Ausbau von KI-Forschungs- und Entwicklungszentren um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Wir von spot.consulting wollen genau hier ins Spiel kommen und dabei helfen, Künstliche Intelligenzen so sinnvoll und erfolgsversprechend wie möglich in Unternehmen zu installieren. Schon in naher Zukunft rechnen wir damit, dass viele intelligente Programme ihre Anwendung im Projektmanagement finden werden. Und das in den folgenden vier Anwendungsbereichen der Kontrolle, Diagnose, Prognose und der Therapie. Künstliche Intelligenzen werden Arbeitsabläufe und Projektvorgänge ständig beobachten, protokollieren, dokumentieren, kontrollieren und bei Fehlern oder Unregelmäßigkeiten Alarm schlagen. KIs, die bereits aus vorhergehenden Projektvorgängen gelernt haben, werden möglicherweise herausfinden können, wo genau diese Fehler entstanden sind und eine passende Diagnose stellen, sowie Ursachen und Problemlösungen darbieten.

Hier spielt vor allem Big Data eine große Rolle. Spot.consulting wird seinen Kunden in absehbarer Zeit eine KI für den Einsatz im Projektmanagement anbieten, die angereichert mit der Menge an vorhandenen Daten und Informationen die Produktivität einzelner Projektmitglieder voraussagen kann. Damit wird dem Projektmanager eine optimale Empfehlung ausgegeben, inwiefern welches Projektmitglied bei welcher Task am besten eingesetzt werden sollte. Gleichzeitig können potenzielle Mitarbeiterkonflikte und Kapazitätsüberlastungen verhindert werden. Algorithmen treffen damit anhand von Erfahrungswerten bereits fertiggestellter Projekte und ihrer Programmierung Prognosen für neue Projekte: Beispielsweise um Risiken zu vermeiden und Kosten realistisch und exakt vorauszuplanen. Auch in der „Therapie“ von Projektabläufen wird spot.consulting KIs einsetzen. Das bedeutet, dass diese automatisierte Prozesse begleiten – und wenn notwendig eigenständig Entscheidungen treffen werden, wenn diese verlangt sind.

Prognosen für KI-Einsatz im Projektmanagement

Sowie KIs bereits in Versicherungsgesellschaften bei der Kreditvergabe und Schadensbegrenzung eingesetzt werden, könnten sie sich genauso im Projektmanagement als hilfreich erweisen. Beispielsweise um das Kosten- und Risikomanagement in Unternehmen zu optimieren. Teams werden zukünftig mit intelligenten Hilfsmitteln wie Googles G Suite und Microsoft Office arbeiten, um jede Minute an Arbeitszeit so effizient wie möglich zu nutzen. Damit können Meetings, Absprachen, Deadlines und gemeinsame Projekte ohne Überschneidungen oder Ausfälle geplant werden – und die Fähigkeiten dieser Programme werden weiterhin ausgebaut. Mit der Absicht eine übersichtliche Planung zu ermöglichen will spot.consulting hier ebenfalls eine KI einführen. Diese soll automatisch anhand des Projektverlaufs wissen, welche Kollegen zu welchen Meetings eingeladen werden müssen, beziehungsweise wer der nächste Ansprechpartner ist, sollte die ursprünglich geplante Kontaktperson ausfallen.

In Bereichen, in denen die Kommunikation auf mehreren Sprachen stattfinden muss – sowohl verbal als auch schriftlich – werden laufend mehr Übersetzungsdienste in Anspruch genommen. Diese werden ständig weiterentwickelt und arbeiten bereits verlässlicher und schneller als vor wenigen Jahren. Mit dem Dienst Google Translate beispielsweise lassen sich mehr als 103 Sprachen der Welt übersetzten. Das Programm arbeitet bereits so intelligent, dass es ohne, dass ihm Beispielssätze in der jeweiligen Sprache vorliegen, anhand einer entwickelten Art von „Universalsprache“ verstehen und übersetzen kann. Um die Kommunikation auch in der internationalen Geschäftswelt zu garantieren wird spot.consulting hier auch aktiv werden und seinen Kunden eine KI anbieten, die die Verständigung zwischen Projektmitgliedern und Stakeholdern erleichtern soll. Toyota ist dabei, eine andere Form von Hilfsmittel auf den Markt zu bringen: Die Verknüpfung Yui verbindet den Fahrer mit seinem intelligenten Auto und soll dessen Bedürfnisse und Wünsche realisieren, bevor der Mensch diese selbst wahrnimmt. Genau diese Art von Früherkennung wird auch im Projektmanagement sehr hilfreich sein. Spot.consulting sieht hier ein großes KI-Potential im Bereich der Planung, genau genommen im Beschaffungsmanagement. In Zukunft werden Programme auf ausgehende Materialien und fehlende Ressourcen hinweisen und einen Kaufbedarf offenlegen. Indem die Künstliche Intelligenz aus Informationen von vorherigen Projekten lernt, kann diese Empfehlungen, Missstände und Fehler von zukünftigen Projektplanungen aufdecken und verhindern, bevor dies ein Mensch tun würde.

Die Frage ist nun nicht mehr „ob“, sondern viel mehr „wann“ die Künstlichen Intelligenzen den Arbeitsalltag des Projektmanagements modifizieren werden. Wir sind uns sicher, dass dies viele Vorteile, vor allem Erleichterung für Unternehmen bringen wird und werden uns ständig auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung halten um Vorreiter im Bereich neuer Projektmanagementmethoden zu bleiben. Denn unser Ziel ist es in Zukunft professionelle Beratungsleistungen für Unternehmen anzubieten, um diesen spezifische Empfehlungen für die Integration Künstlicher Intelligenzen in ihrem Projektmanagement geben zu können.

Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie auch unter: www.spotconsulting.de

Über:

spot.consulting GmbH
Frau Ronja Rostock
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0151 23854569
web ..: http://www.spotconsulting.de
email : ronja.rostock@spotconsulting.de

Pressekontakt:

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64295 Darmstadt

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Exklusiv nur bei Feelino: Schwebeglas in Herzform

Feelino bietet neben Teeblumen, originellen Geschenkideen auch exklusives Geschirr. Das herzförmige Glas isoliert und lässt das Getränk optisch schweben.

BildAuch in diesem Jahr stellt Feelino (www.feelino.com) auf der Ambiente einzigartige Produkte vor. Besonders beliebt sind seit vielen Jahren die doppelwandigen Gläser und Tassen in Form eines Herzens. Der doppelwandige Aufbau bewirkt einen Isoliereffekt. Das hält Getränke länger heiß oder kalt. Schaut man von oben auf das Getränk, so zeigt sich deutlich die Herzform. Die Herz-Modelle eignen sich zum Frühstück im Bett, als Geschenk zum Valentinstag, zum Geburtstag und als Mitgebsel für die Hochzeitsgäste.

Außerdem gibt es nur bei Feelino doppelwandige Gläser und Tassen in Form einer Spitze. Dazu bietet der Shop originelle, genauso spitze Löffel. Eine tolle Überraschung für Gäste! Und wer sein WM-Bier so richtig stilvoll trinken will, nimmt dafür das Schwebeglas in Fußballform. Die Schwebegläser eignen sich für heiße und kalte Getränke, Cocktails und Bier, für die Spülmaschine und für die Mikrowelle. Die 2 Minuten bei 600 Watt sollten nicht überschritten werden.

Außer den doppelwandigen Glaswaren präsentiert Feelino auf der Frankfurter Ambiente-Messe weitere Neuheiten. „Adventskalender mit wirklich überraschenden Inhalten werden immer mehr gefragt“, berichtet Werner Gläsner, Inhaber von Feelino. „Diesem Wunsch der Konsumenten sind wir gefolgt. Das Ergebnis sind über 15 neuartige Adventskalender, bestückt zum Beispiel mit unseren wunderschönen BIO-Teeblumen oder mit kostbaren Salzen, Pfeffersorten und Gewürzen. Ein absolutes Highlight ist aber der XXL-Hochzeitskalender.“

Feelino erweitert sein Sortiment stets weiter und folgt aktuellen Trends. Immer im Blick dabei: herausragende Qualität, das gewisse Etwas und ein gutes Gefühl für die Kunden.

Über:

Feelino GmbH
Herr Werner Gläsner
Oberer Reuteweg 5
71540 Murrhardt
Deutschland

fon ..: +49 (0)7184 / 29 35 50
web ..: http://www.feelino.com
email : info@feelino.com

Feelino wurde im Jahr 2009 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Murrhardt. Vom kleinen Onlineshop hat sich Feelino zu einem der führenden europäischen Importeure und Exporteure von Teeblumen, hochwertigen Teesorten sowie exklusiven Glaswaren und Geschenksets entwickelt. Im Sortiment sind Iso-Gläser in Herzform, eine große Auswahl an Adventskalendern sowie edles Gourmet-Bier und das stärkste Bier der Welt. Feelino achtet streng auf die Qualität von Material und Verarbeitung. Viele Designs sind einzigartig und es gibt sie als geschützte Produkte nur bei Feelino.

Pressekontakt:

Feelino GmbH
Herr Werner Gläsner
Oberer Reuteweg 5
71540 Murrhardt

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CRM-Trends 2020 – das Kundenmanagement der Zukunft

Die veränderte Kommunikation mit dem Kunden wird Unternehmen und Systemanbieter gleichermaßen herausfordern.

BildDenn der Kunde verlagert sein Verhalten hin zu den digitalen Touchpoints und alle müssen sich dem anpassen.

Eine erfolgreiche CRM-Strategie ist weit mehr als ein Lastenheft voller Funktionen, die ein CRM-System mitbringen muss. Unternehmen beschränken die Bestandsaufnahme auf die aktuelle Situation. Sie unterschätzen den Aufwand für die Konzeption einer vorausschauenden CRM-Strategie. Sie denken zu kurz und es fehlt der Blick nach vorne.

CRM-Systeme sollten zu einer ganzheitlichen Plattform für die Interaktion mit dem Kunden herausgebildet werden. Die hier vorgestellten CRM-Trends 2020 beschreiben die Herausforderungen der Unternehmen, nennen innovative Funktionen von Systemen, informieren über Notwendigkeiten und geben Empfehlungen für eine moderne Technologie.

Herausforderungen der Unternehmen

Um die CRM-Trends 2020 zu erfassen, muss man zunächst die Sicht der Unternehmen einnehmen. Deren Herausforderungen sind weitaus tief greifender als die verheißungsvollen Versprechen der Systemanbieter.

Mobilität
Mitarbeiter arbeiten heute zunehmend dezentral. Kundendaten sollten an jedem Arbeitsplatz im Unternehmen, zudem auch mobil im Hotel, im Auto und beim Kunden verfügbar sein. Das Homeoffice zum Beispiel ist inzwischen ein etablierter Arbeitsplatz, an dem jederzeit und ohne Einschränkungen gearbeitet werden kann. Und die Taxifahrt vom Flughafen zum Kundentermin nutzen Mitarbeiter zum Durchsehen relevanter Vorgänge.

Globalisierung
Das globale CRM ist Realität. Unternehmen gehen dazu über, ein CRM für den weltweiten Vertrieb einzuführen. Der Grund ist einfach, die Kunden sind ebenfalls international unterwegs. Das CRM bündelt alle Vertriebsaktivitäten in einem System und schafft somit Transparenz sowie Effizienz.

Digitalisierung
Die Digitalisierung ist das Megaschlagwort, mit dem alle Unternehmen aufgefordert werden, in neue Systeme zu investieren. Für das moderne Kundenmanagement bildet die Digitalisierung der Touchpoints die treibende Kraft. Kunden nutzen zunehmend die digitalen Touchpoints (Web, App, Portal und Shop). Darauf müssen die Firmen reagieren.
Die Unternehmen tun sich extrem schwer, denn sie sind ausgerichtet auf ihre traditionellen Vertriebsinstrumente Brief, E-Mail, Telefon und Besuch. Es fehlen die Ideen, die Awareness, die Prozesse, die sauberen Daten und natürlich die Lösungen. Wer dem Kunden nicht in die digitale Welt folgt, wird irgendwann aussortiert.

Zukunftsweisende CRM-Funktionen

Neben den Anforderungen der Unternehmen entwickeln Systemanbieter neue Funktionen, welche die Arbeitsweisen beeinflussen und vereinfachen. Für die Zukunftsfähigkeit eines modernen Unternehmens sehen wir folgende Funktionen als unerlässlich an:

Marketing Automation
Mit personalisiertem E-Mail-Marketing können Unternehmen ihre Kunden schnell und effizient informieren. Das neue CRM-System sollte eine eigene Marketing Automation besitzen oder eine voll integrierte Anbindung an einen namhaften E-Mail-Service-Provider.
E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Kundenkommunikation. Die Kundendaten befinden sich im CRM und deshalb brauchen Marketer ein CRM mit einer integrierten oder angebundenen Marketing Automation.

Kollaboration
Die interne Abstimmung zu einem Kunden erfolgt in der Regel per E-Mail und Telefon. Mit der Kollaboration kann die Diskussion über einen Chat erfolgen, der mit dem Vorgang verbunden ist. Alle beteiligten Mitarbeiter können zum Angebot chatten sowie weitere Dokumente austauschen.
In der Praxis zeigt sich eine hohe Akzeptanz der Chat-Funktion, da sie jederzeit und überall verfügbar ist. Externe Beteiligte wie Vermittler, Händler, aber auch der Kunde selber können in den Austausch eingebunden werden. Die Kollaboration ist eine unterschätzte Funktion mit hohem Zuspruch.

Portale
Der Kunde erwartet heute einen digitalen Zugang zum Unternehmen. Während Online-Shops inzwischen eine eigenständige Business-Applikation darstellen, können moderne CRM-Systeme Kundeninformationen über ein Portal zugänglich machen.
Der Kunde sieht seine eigenen Stammdaten, seine gekauften Produkte und den nächsten Wartungstermin. Er kann Prozesse starten, eine Störung melden oder ein Ersatzteil bestellen.
Beim indirekten Vertrieb sollten CRM-Systeme sich dem Händler sowie dessen Mitarbeitern öffnen. Das CRM beherbergt Kundendaten, Leads, Opportunitys und die installierte Basis. Über ein Portal sollten dem Händler dieselben Informationen zur Verfügung stehen.

Voraussetzungen für den Erfolg

Die neuen Herausforderungen der Unternehmen verlangen eine tief greifende Planung der zukünftigen IT-Infrastruktur und einen Wandel der Unternehmenskultur.

Master Data Management
Die Grundlage für die Digitalisierung sind saubere Daten. Hierzu gehören Informationen zu Produkten, Kunden, Preisen und die installierte Basis.
Nahezu jede Business Applikation verwaltet heute Kundendaten. Diese sind selten konsolidiert und über verschiedene ERP-Systeme, Shop-Systeme, CRM-Systeme, Leadmanager oder E-Mail- Service Provider verteilt.
Am Beispiel des Produkts zeigt sich, dass die typischen ERP-Daten nicht ausreichen. Für die Darstellung im Shop braucht es heute weitaus detaillierte Produktdaten z. B. hochauflösende Bilder, eine genaue Produktbeschreibung und eine Kategorisierung.
Als Berater treffen wir in Unternehmen immer wieder auf große Master-Data-Management-Projekte, in denen die grundlegenden Informationen für die Digitalisierung vorab aufbereitet werden. Aus den Data-Management-Projekten entstehen Teilprojekte für ein PIM und CRM.

Integrationsplan
Die Einbettung des CRMs in die vorhandene IT-Infrastruktur wird immer bedeutender. Welche Applikation führt bei den Kundendaten und kooperiert mit den anderen Systemen? Ohne zukunftsorientierte CRM-Strategie verliert man sich schnell in den kleinteiligen Schnittstellenbeschreibungen und das große Ganze aus den Augen.
Welche Kontaktpunkte erwartet der Kunde, wie sieht der dahinterliegende Prozess aus, über welche Systeme läuft jener? Diese mehrschichtige Ansicht ist notwendig, um Strategie, Prozesse und Systeme in Einklang zu bringen.
In der Regel erstellen wir digitale End-to-end-Prozesse, die bei Bedarf über mehrere Systeme laufen. Daraus ergibt sich ein klares Bild der zukünftigen IT-Infrastruktur. Dieses Vorgehen visualisiert, welches System für welchen Prozessschritt am besten geeignet ist.

Digital Natives
Für die Ausrichtung auf die neue digitale Welt brauchen Entscheider auch die Digital Natives. Sie sind mit den Neuen Medien aufgewachsen und bringen den notwendigen Spirit ins Unternehmen.

Empfehlungen zur Technologie

Die Auswahl eines CRM-Systems erfolgt in erster Linie anhand eines funktionalen Anforderungskatalogs. Eine mögliche Longlist kann jedoch verkürzt werden, wenn man hohe technologische Kriterien anwendet.

Cloud
Die Cloud setzt sich durch, denn die neuen Anforderungen verlangen nach Lösungen, die sich dem Web öffnen. Ist der Kunde im Netz unterwegs, sollten sich Systeme von Unternehmen dem Web ebenfalls öffnen. So ist bereits die Website oder der Shop in der Cloud zu Hause.
On-premise-Software ist gegen Cyberattacken stark gesichert und von außen schwer erreichbar. Aber der mobile Mitarbeiter, der Händler sowie natürlich der Kunde brauchen den Zugang zu den neuen Systemen. Deshalb ergibt ein CRM in der Cloud durchaus Sinn.

Web Client
HTML5 ist der aktuellste HTML-Standard. Er wird inzwischen von allen namhaften Browsern unterstützt. Moderne Systemanbieter haben ihre Web Clients komplett auf diesen Standard umgestellt. Mit HTML5 demonstrieren sie hohe technische Vorgaben und erhöhen gleichzeitig die Bedienerfreundlichkeit.

Mobile Client
Der mobile Mitarbeiter braucht eine CRM-App für sein Smartphone oder Tablet. Diese Apps sind für das einfache Touchen und Wischen mit dem Finger ausgelegt. Für das Arbeiten im Flugzeug oder empfangsschwachen Gebieten gibt es einen Offline-Modus, der die Eingaben nachträglich synchronisiert. Die modernen Systeme erlauben es, Anpassungen im CRM automatisch in die App zu übertragen.

Integration
Das CRM-System ist keine Insel mehr, es braucht eine Integration in das ERP und ggf. in weitere Applikationen. Da Kundendaten in vielen Systemen genutzt werden, empfehlen wir eine leistungsstarke Middleware. Das CRM bedarf einer intelligenten Integration, denn mit einem ERP-Connector, welcher flache TXT-Dateien austauscht werden Unternehmen scheitern.
Es ist legitim, von seinem bevorzugten Systemanbieter ein Integrationsszenario zu fordern. Schnell merkt man, dass einige Anbieter eigentlich nur ihr eigenes System beherrschen.

Ausblicke auf die Zukunft

Die CRM-Trends 2020 zeigen die Herausforderungen der Unternehmen und die technischen Möglichkeiten. Auf den ersten Blick scheinen beide Sichtweisen nicht unbedingt deckungsgleich, doch die Entwicklungen führen in dieselbe Richtung.
Es liegt an den Unternehmen ihre eigenen Anforderungen zu definieren und ein CRM-System zu wählen, das diesen Anforderungen entspricht.

CRM Excellence Beratung
Mit unserer Beratungsmethode CRM Excellence unterstützen wir Unternehmen bei der Definition ihrer Ziele, der Digitalisierung der Prozesse, der Aufnahme der Anforderungen bis hin zur Auswahl des passenden CRM-Systems.
Denken Sie darüber nach, Ihr Kundenbeziehungsmanagement mit einem CRM-System zu unterstützen, dann nutzen Sie die Möglichkeit sich mit einem Experten auszutauschen! Wir freuen uns auf anspruchsvolle Projekte und unterstützen Sie gerne.

„Die Digitalisierung der Geschäftsmodelle“
Die Anbindung der digitalen Touchpoints und die Digitalisierung der kundennahen Prozesse ist bereits ein maßgeblicher Teil unserer Beratung geworden.
In dem Fachbuch „Die Digitalisierung der Geschäftsmodelle“ haben wir für unsere Kunden vorausgedacht und 18 Business Cases für ein international agierendes Industrieunternehmen entwickelt.
Die Publikation mit 160 Seiten können Sie unter www.erfolg-mit-crm.de für 159 EUR online bestellen.

Über:

Unternehmensberatung Stephan Bauriedel
Herr Stephan Bauriedel
Eschenallee 20
14050 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 33772591
web ..: https://www.erfolg-mit-crm.de
email : kontakt@erfolg-mit-crm.de

Stephan Bauriedel ist Experte für ganzheitliches Kundenmanagement. Gemeinsam mit dem Kunden entwirft er klar definierte und umsetzbare CRM-Strategien – im Einklang mit der Unternehmenskultur. Seine zukunftsorientierten CRM-Konzepte basieren auf den klassischen Unternehmensebenen Strategie, Prozesse, Menschen und IT-Systeme.

Kontakt unter www.erfolg-mit-crm.de.

Pressekontakt:

Unternehmensberatung Stephan Bauriedel
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Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland – Status Quo und Entwicklung bis 2025 – Aktuelle Marktstudie

Die 13. völlig überarbeitete Auflage von August 2017 analysiert ausführlich alle relevanten Branchenfragen, zeigt die Zukunftstrends bis 2025 auf 349 Seiten mit 212 Tabellen und Grafiken

BildAusführliche Informationen zu der Studie erhalten Sie hier.

Die inländische Marktversorgung für Badmöbel und Spiegelschränke hat nach ihrem deutlichen Anstieg um 5% im Jahr 2016 mit 510 Mio. Euro zu Herstellerabgabepreisen netto erstmalig die Schallmauer von 500 Mio. Euro durchbrochen. Der Wert entspricht einem Bruttohandelsvolumen von 1.262 Mio. Euro. Auch 2017 wird wieder eine positive Entwicklung in Höhe von rund 3% erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuell in der 13.Auflage erschienene Studie der Unternehmensberatung Titze GmbH aus Neuss.

Die Nutzung des eigenen Badezimmers wird immer vielschichtiger. Während in sehr kleinen Bädern vor allem die Funktionalität das Handeln bestimmt, werden größere Bäder immer häufiger zu einem Treffpunkt für Wellness und Entspannung. Entsprechend anspruchsvoller wird die Badeinrichtung in vielen Haushalten realisiert. Die Entwicklung attraktiver Badmöbel- und Spiegelschranklösungen trägt seit Jahren zu dieser positiven Entwicklung bei.

Doch längst nicht jeder Vertriebsweg profitiert gleichgewichtig von den ungewöhnlich guten Rahmenbedingungen. Viele Marktteilnehmer realisieren ihre vielfältigen Chancen nicht. Der Gesamtmarkt fächert sich in viele Teilmärkte vor allem für die Themen Exporte, Onlinehandel und Objektgeschäft.

Die vorliegende Studie der Unternehmensberatung Titze liefert auf 350 Seiten die Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes für Badmöbel und Spiegelschränke:

– Wo und wie werden Badmöbel in den nächsten Jahren verkauft?
– Welche Kundengruppen entstehen durch den demographischen Wandel und wie erreiche ich diese?
– Wie verändert die Produktentwicklung die Badmöbel bis 2025?
– Welchen Einfluss gewinnt der Onlinehandel auf den Badmöbelverkauf?
– Wie verändert die virtuelle Realität den Badmöbelmarkt?

Sehr viele neue Themen haben erstmalig die Aufnahme in dieses Standardwerk der Badmöbelbranche gefunden.

– Renovierung / Modernisierung
– Entwicklung der Überalterung
– Lebensformen im Alter und ihre Folgen
– Marken versus Eigenmarken
– Onlinetrends
– Amazon, Reuter und alle wesentlichen Onlinehändler
– Trendentwicklungen von Gesellschaftstrends bis Smart Bathroom

Und sofort umsetzbar sind für alle Leser die detaillierten, praktischen Handlungsempfehlungen.

Die Rahmenbedingungen des Badmarktes sind wirklich gut. Die Anzahl der Baugenehmigungen im Hochbau lässt seit 2011 eine Steigerung erkennen, die 2016 mit 387.000 genehmigten Wohnungen einen Höchstwert für die letzten 10 Jahre erreicht hat. Als besonderer Treiber erweist sich der private Wohnungsbau, der vor allem von der Niedrigzinsphase profitiert.

Jährlich werden mehr als 500.000 Bäder von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Darin sind allerdings die renovierungswilligen Kunden, die andere Vertriebswege für Bad- und Sanitärprodukte bevorzugen, wie die Bau- und Heimwerkermärkte und den Onlinehandel, noch gar nicht mitgezählt.

Der demografische Wandel verändert die Baumaßnahmen erheblich. Vor allem altersgerechte Badrenovierungen werden in den nächsten Jahren mengen- und wertmäßig eine Spitzenposition einnehmen, sind doch aktuell gerade einmal 28% aller Bäder in Deutschland in einem Barrierefreiem Zustand. Und das Alter der Bäder behindert die Entwicklung. So erreichen Badmöbel bei immerhin 45% der Bundesbürger den Spitzenwert bei der Frage nach dem wichtigsten Motiv zur Badrenovierung.

Den deutschen Markt teilen sich aktuell 181 Anbieter. Pelipal hat sich als Marktführer eindeutig etabliert. Pelipal profitiert von der breiten Distribution über alle Vertriebswege hinweg. Burgbad bleibt Marktführer in der sanitären Handelswelt. Puris entwickelt sich weiter positiv und festigt Position 3 im Gesamtmarkt.

Die Absatzstruktur für Badmöbel bleibt in Bewegung. Die preisaggressiven Händler aus dem Möbelhandel stabilisieren sich. Der Onlinehandel wächst weiter. Bis 2025 wird der Onlinehandel ein Viertel des Marktvolumens erreichen. Auch der Objektmarkt profitiert. Die Bau- und Heimwerkermärkte halten ähnlich wie der Sanitärhandel ihre eher schwache Position. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt durch die intensivste Ansprache der potentiellen Käufer konstant.

Wenn man heute in der Bad- und Sanitärbranche über den Onlinehandel spricht, besitzt das Unternehmen Reuter eine überragende Marktposition. Reuter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Endverbrauchern die seit vielen Jahren fehlende Preistransparenz für Bad- und Sanitärprodukte zu vermitteln. Die Stärke von Reuter trug dazu bei, diesen Prozess auch gegen die geballte Ablehnung des Sanitärhandels durchzusetzen. Inzwischen hat Reuter nahezu jede Sanitärmarke im Angebot. Insgesamt erfasst das Angebot mehr als 200 Marken. Badmöbel und Spiegelschränke sind dabei die am breitesten vertretene Produktgruppe, gefolgt von Duschkabinen und Duschwannen.

Der Onlinehandel explodiert. Onlineportale wie Amazon, Ebay, Rakuten und andere interessieren sich zunehmend für Badmöbel und Spiegelschränke. Weitere 127 Online-Pure-Player verbreitern ständig ihr Angebot.

Bei den Oberflächen hat sich die vor zwei Jahren festgestellte Wachablösung gefestigt. Glänzende Lackoberflächen haben mit 33,2% (+3,7%) Marktanteil erstmalig die glatte Folienoberfläche mit 24,6% (+0,6%) deutlich von der Spitzenposition verdrängt. Gleichzeitig entwickelt sich Glas als Oberfläche vielversprechend. Die klare und die satinierte Ausführung erreichen gemeinsam 19% Marktanteil. Deutlich zugelegt hat nun auch im Bad Lack matt mit 11,4% (+3,9%).

Weiß bleibt die bestimmende Frontfarbe bei Badmöbeln. Der Anteil bei den Verkäufen ist nochmals um 4% auf 52,5% angestiegen. Holzdekore konnten ihren Anteil nicht komplett behaupten. Sie fielen auf 27,5% zurück (-1,5%). Grautöne kommen auf 15,5% (+1,0%).

Der Preis der Marktstudie „Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland“ beträgt für die aktuelle Studie Euro 3.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der gekauften Studie mit Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.

Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
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Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-8712022
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www.titze-online.de

Über:

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Frau Susanne Schlagmann-Titze
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email : info@titze-online.de

Wir beraten als Unternehmensberater für die Möbelbranche in den Bereichen Vertriebsberatung, Marketingberatung, Personalberatung und helfen bestehende Märkte besser zu bearbeiten und neue Märkte strategisch und erfolgreich aufzubauen.

Wir recherchieren den Markt seit mehr als 20 Jahren. Unsere im In- und Ausland anerkannten Marktstudien beobachten den Markt aus Sicht der Hersteller und zeigen Entwicklungen und Trends auf. Unsere umfangreiche Adressdatenbank für die Möbelbranche bietet das Potential für neue Kunden und neue Vertriebswege.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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GZSZ-Star Felix von Jascheroff wird Markenbotschafter von PHINOMEN

PHINOMEN Shooting-Story von Felix von Jascheroff bei Facebook

BildDer Schauspieler Felix von Jascheroff wird die deutschen Modemarke PHINOMEN ab sofort als Markenbotschafter repräsentieren. Der mehrfach ausgezeichnete GZSZ-Star wird in die Kampagnen zum Start der neuen Kollektion von PHINOMEN eingebunden. Felix von Jascheroff repräsentiert mit seiner ausgesprochen sympathischen Persönlichkeit perfekt das ausgeprägte Trendbewusstsein der Lifestyle-orientierten Community. Das PHINOMEN Team rund um den Gründer Philipp Puttkammer freut sich darauf, gemeinsam mit dem Schauspieler die neuen Sneaker und Textilien zu präsentieren. Die Shooting-Story bis hin zu den PHINOMEN-Lieblingstücken von Felix von Jascheroff finden Fans unter www.phinomen.com

PHINOMEN Gründer und Head of Design Philipp Puttkammer: „Wir sind sehr begeistert, dass wir Felix heute endlich als Markenbotschafter vorstellen dürfen. Wie viele von Instagram und Co. wissen, ist er seit Längerem schon ein Freund der PHINOMEN-Sneaker. Wir hatten ein unheimlich tolles Shooting in Berlin und freuen uns, die Kampagnenfotos nun für jeden zugänglich zu machen. Felix passt ideal zu unserer Marke und repräsentiert 1-zu-1 unsere Werte – einzigartig, sympathisch, lebensecht und positiv verrückt!“

Felix von Jascheroff ist absoluter Sneaker-Fan und schätzt an PHINOMEN nicht nur das Trendsetting: „Den richtigen Style zu jedem Anlass zu finden ist gar nicht so einfach. Mit PHINOMEN Sneaker macht man nie etwas falsch. Man kann sie sogar zum Anzug tragen und es sieht immer noch top gekleidet aus. Die Hoodies, Shirts und Caps sind eine perfekte Abrundung für das daily outfit. Ich freue mich sehr mit PHINOMEN zusammen arbeiten zu dürfen. Es gibt leider immer weniger Brands, die in Europa produzieren lassen – und dies auch noch bei handgefertigten Produkten. Ich kann nur sagen: top Qualität, top Marke!“

Bildmaterial von Felix von Jascheroff in PHINOMEN finden Sie hier: https://phinomen.com/pressebereich

Um mehr über Phinomen zu erfahren besuchen Sie bitte unseren Pressebereich unter: https://phinomen.com/pressebereich

Über:

Puttkammer Handels GmbH & Co. KG
Herr Philipp Puttkammer
Bahnhofstraße 23
26419 Schortens
Deutschland

fon ..: 04461-965219
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email : uttkammer@phinomen.com

Hinter dem Premium-Mode-Brand PHINOMEN steht Philipp Puttkammer, der seit seiner Jugend leidenschaftlich Sneakers sammelt und mit PHINOMEN seinen Traum vom eigenen Modelabel seit 2016 erfolgreich lebt.

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Hongkonger Start-up Trends: IoT und Wearables

Die florierende IoT-Industrie bietet Einzelpersonen und Unternehmen in Hongkong noch nie dagewesene Chancen, durch die Verbindung von Mensch, Geräten, Equipment und Daten die Wertschöpfung zu erhöhen.

BildVerbundene Smartphones, Funktionskleidung, Uhren, Haushaltsgeräte, Betriebsmittel, Bürogebäude, Logistik-Flotten und vieles mehr werden sich dieser Entwicklung anschließen.

IoT-fähige Geräte beeinflussen das tägliche Leben und verändern etwa die Abläufe im Gesundheitswesen, die Steuerung von Haushaltsgeräten und die Bedienung von Produktionsanlagen. Zudem sind wesentliche Vorteile für Branchen wie Chemie, Energie, Logistik, Landwirtschaft und viele andere zu erwarten.

Vorteil ist auch Hongkongs Nähe zu Shenzhen, einem großen Industriezentrum mit einem Cluster von Elektronik-Unternehmen. Die Hongkonger Start-ups, die in die Entwicklung von IoT-Technologie und Hardware-Produkten involviert sind, profitieren von der Kombination von Hongkonger Produktdesign und Prototypenbau mit der Massenproduktion in Shenzhen.

Das Gesundheitswesen steht allgemein vor großen Herausforderungen: So bedeutet eine alternde Bevölkerung mehr Menschen mit chronischen Krankheiten und komplexeren, medizinischen Bedürfnissen. Auf Platz eins der Gesundheitsrisiken stehen weltweit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung leidet unter zu hohem Blutdruck. Dazu kommt eine hohe Anzahl von Menschen, bei denen der Bluthochdruck noch nicht diagnostiziert wurde.

Daher investieren viele Gesundheitsdienstleister in Remote-Patient-Monitoring-Lösungen (RPM), um das Gesundheitswesen zu entlasten. Da RPM die Kliniken unmittelbar mit den Patientendaten versorgt, wird die tägliche Routine effizienter. Die Folgen sind eine qualitativ hochwertigere Versorgung für mehr Patienten, ein niedrigeres Burnout-Risiko beim Personal und geringere Kosten sowie höhere Effizienz bei den Dienstleistern.

Eine Gruppe von Hongkonger Fachleuten gründete daher das Start-up Heartisans für eine verbesserte Gesundheitskontrolle bei älteren Menschen. Das Start-up nimmt am Hongkonger Accelerator AIA teil und erhält so Zugang zu Finanzierung und Mentorship. Sang Yeon Hwang, Mitbegründer von Heartisans, erläutert: „Wir führten vorab eine Umfrage mit 120 Personen durch, um das Verbesserungspotential der aktuellen Blutdruck-Monitoring-Methode herauszufinden. Für die Mehrheit der Befragten dauerte das Verfahren zu lange und sie empfanden es als zu umständlich. Gewünscht wird eine Methode, die jederzeit und überall anwendbar ist. Nach einem mehrmonatigen Austausch mit Experten und Anwendern entwickelten wir ein smartes, tragbares Gerät, mit dem jederzeit und überall Blutdruck, Pulsschlag und Arrhythmie messbar sind. Wir sind überzeugt, dass unser Produkt die Nachteile der aktuellen Blutdruck-Monitoring-Methode beseitigt. Es liefert einen Anreiz, sich aktiv mit der eigenen Krankheitsbewältigung auseinanderzusetzen und mehr Verantwortung für die Gesundheit zu übernehmen. Auf lange Sicht wird dies die Abhängigkeit vom öffentlichen Gesundheitswesen reduzieren.“

In wenigen Monaten will Heartisans mit der Massenproduktion starten. Dabei bietet Hongkong dem Start-up einen geographischen Vorteil – die Nähe zu Shenzhen. Noch ist das Start-up allerdings auf der Suche nach einer weiteren Finanzierungsrunde von rund einer Million USD für die Herstellung und die Markteinführung. Für das Marketing baut Heartisans derzeit eine Liste mit direkten Ansprechpartnern für die Produktpromotion auf. Das Start-up verfügt über ein kleines Inhouse-Team, das das digitale Marketing einführt und kontrolliert. Bald wird es auch eine E-Commerce-Webseite geben, die direkt an die Verbraucher weltweit verkauft.

„Derzeit suchen wir aktiv nach Vertriebspartnern und Einzelhändlern für unsere Produkte. Wir haben uns bereits auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert und werden demnächst mehrere tausend Artikel dorthin verschiffen, um den Markt zu testen. Aus unserer Sicht haben unsere Produkte nicht nur in Hongkong großes Potenzial, sondern auch in den USA, Deutschland, Frankreich, Kanada, Australien und Großbritannien. Also überall dort, wo die Menschen gesundheitsbewusster sind“, erklärt Hwang.

Um die Marke bekannter zu machen, sucht das Start-up nach Präsentationsmöglichkeiten auf Inno-Tech- und Healthcare-Konferenzen. Hwang ist überzeugt, dass das Zusammentreffen mit Unternehmern aus aller Welt neue Ideen in die Firma bringt und sie mit neuesten Markttrends Schritt halten lässt.

Comma Technology, ein weiteres Start-up aus Hongkong, wurde zu Beginn des von der Hongkonger Regierung initiierten „Technology Start-up Support Scheme for Universities“ (TSSSU) im Oktober 2014 gegründet. Ziel der Gründer ist, sichere, effiziente und komfortable Mobilitätslösungen mit Wearable-Computing-Technologien für Unternehmen zu entwickeln und damit Kosten zu senken.

Leon Kong, CEO von Comma Technology, erklärt: „Wir führen smarte Wearable-Technology-Geräte und Systeme in traditionellen, gewerblichen Umgebungen ein, etwa in Produktion, Logistik und Krankenhäusern. Unsere Lösungen verbessern nicht nur die Datenerfassung, sondern auch das Datenmanagement und die Effizienz der Betriebsabläufe.“

Das Start-up erhielt bereits den Silver Award im GS1’s IoT Wettbewerb. Wegen seiner Innovation und Marktfähigkeit wurde es auch von der TSSSU@HKU ausgewählt, ein Vergabeverfahren der University of Hong Kong (HKU), das von HKU-Mitgliedern gegründete Technologie-Start-ups finanziell unterstützt. Dieses Stipendium läuft über drei Jahre und beinhaltet auch finanzielle Unterstützung von einer Großbank auf dem chinesischen Festland.

„Basierend auf unserer unabhängigen Recherche und der Entwicklung von miniaturisierten, integrierten Platinen wurden eine Reihe von Wearable-Industrial-Geräten für die Datenerfassung entwickelt. Eines unserer Produkte integriert RFID-Leser (Radio Frequency IDentification), Barcodescanning, Temperatursensoren und andere Funktionen, die für die Datenerfassung in komplexen Szenarien geeignet sind. Unsere Wearable-Geräte sind benutzerfreundlicher als PDA (Personal Digital Assistant) oder Mobiltelefone, da sie leicht, drahtlos und freihändig bedienbar sind“, erläutert Kong

„Wenn man in einem Lager arbeitet, scannt und Kisten bewegt, weiß man, wie wichtig es ist, seine Hände frei zu haben. Barcode-Scanner bisheriger Form sind nicht die beste Lösung für mobile Arbeitskräfte, deshalb bieten wir Wearable-Scanning-Lösungen an, die komfortabel sind und die Mobilität sichern.“

„Unsere Wearable-Lösungen sind auch für große Produktionsanlagen mit umfangreichem Equipment und solchen mit hohen Sicherheitsbelangen wertvoll. In einem großen Polysilizium-Produktionswerk in China, das einer Größe von zehn Fußballfeldern entspricht, haben wir bereits eine Real-Life-Gesamtlösung realisiert. Dort gibt es strenge Anforderungen, um regelmäßig den Druck, die Temperatur und die Vibrationen aller mehr als 8.000 Anlagen zu kontrollieren. Hierfür sind unsere Wearable-Lösungen sehr gut geeignet.“

Zunehmend stoßen Industrial-Wearable-Geräte im betrieblichen und industriellen Umfeld auf großes Interesse und gewinnen an Marktdynamik. Unternehmen verschiedener Branchen führen bereits Testverfahren mit unterschiedlichen Wearable-Geräten für vielseitige Anwendungen durch. Kong hofft, dass durch kontinuierliche R&D-Bemühungen eine Brücke zwischen Industrien und IoT-Wearables geschlagen werden kann, um den Übergang von der Industrie 2.0 zur Industrie 4.0 zu unterstützen.

Optimistisch in die Zukunft blickend hat Comma Technology bereits eine Niederlassung in Shenzhen gegründet, um dessen Standortvorteile zu nutzen. „Shenzhens Vielzahl an Ingenieuren mit Universitätsabschluss macht es zu einem globalen Zentrum für Produkt-Prototypen“, so Kong.

Comma Technology plant noch in diesem Jahr den Schritt in ausländische Märkte. Hier sieht Kong die effektivste Form für die Markterweiterung im Verkauf der Hardware-Geräte in großen Chargen durch Händler. Eine andere Strategie werde auf dem chinesischen Festland praktiziert, wo man vor allem an Gesamtlösungen interessiert sei.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

Pressekontakt:

Hong Kong Trade Development Council
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Fashion On Fleek: Neue Blog-Rubrik im Shots Magazin

Der beliebte Blog des „Shots Magazin“ erweitert seine Rubriken um „Fashion On Fleek“

BildIm „Shots Magazin“ gibt es mit „Fashion on Fleek“ unter shots.media/blog/fashion-on-fleek eine neue Blog-Rubrik, die sich inhaltlich mit Mode, Trends, Styles und Looks – auch von Stars – beschäftigt.

Welche Designer tragen die Promis aktuell, welche Busenblitzer sind gewollt, was hat es mit dem Jogginghosen-Trend auf sich und wer zeigt sich auf dem Red Carpet mit Fanny Pack oder Straw Bag? „On Fleek“ bedeutet für „Shots“ smooth, nice, cool oder eben absolut angesagt.

Sie finden dort alles, was ein Must-Have ist. Die Inhalte entstehen meist durch persönliche Eindrücke, die auf Events gesammelt werden, oder durch Tipps, die regelmäßig bei den Bloggern eingehen. Rund 80 neue Beiträge sind in der Blog-Rubrik, die nahezu täglich aktualisiert wird, bereits kostenlos für alle Leserinnen und Leser verfügbar.

Visuell wird „Fashion On Fleek“ bei „Shots“ von hochwertiger sowie aktueller Fotografie geprägt. Schauen Sie gerne rein. Die Rubrik ist garantiert „On Fleek“…

Das „Shots Magazin“ unter shots.media ist ein täglich aktualisierter Premium-Blog mit Unique Content, auf alle Endgeräte optimiert abrufbar, offizielle Google News Quelle, offizielle Bing News Quelle sowie offizielle AMP (Accelerated Mobile Pages) Quelle.

Ein dazugehöriges Printmagazin ist in Vorbereitung.

Über:

PR Agent
Frau Jana Möller
Max Högger Str. 6
8048 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 (0)78 684 66 06
web ..: http://www.pr-agent.media
email : presse@pr-agent.media

Der PR Agent unter pr-agent.media ist ein Zusammenschluß von verschiedenen PR Beratern.

Pressemeldungen mit hoher Qualität und dem richtigen Aufbau erreichen eine starke sowie langfristige Relevanz. Die Inhalte, die Sie hier in den Pressemeldungen sehen, wurden sowohl von großen Tageszeitungen als auch von TV Formaten, Boulevardmedien und Blogs verarbeitet.

Pressekontakt:

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Frau Jana Möller
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