Trauma

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Brandenburger Landesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie unterstützt Pilotprojekt

Brandenburger Pilotprojekt ermöglicht landesweit flächendeckende muttersprachliche und kultursensitive psychosoziale Beratung für Geflüchtete / Menschen mit Migrationserfahrung

Geflüchtete Menschen leiden sehr oft unter vielfältigen psychosozialen Stressoren. Diese schränken häufig die aktuelle Handlungs- und damit auch die Integrationsfähigkeit der betroffenen Menschen ein. Mithilfe persönlicher, emphatischer, muttersprachlicher und kultursensitiver psychosozialer Beratungsgespräche können die betroffenen Menschen darin unterstützt werden, diese psychosozialen Stressoren zu erkennen und ihnen aktiv, selbstwirksam und produktiv zu begegnen. Hierüber kann sich die Handlungs- und damit auch die Integrationsfähigkeit der Betroffenen nachhaltig verbessern.
Im Rahmen eines Pilotprojekts unterstützt das MASGF die Ipso gGmbH darin, ein muttersprachliches und kultursensitiv arbeitendes psychosoziales Beratungsangebot für in Brandenburg lebende Geflüchtete zu etablieren. Dieses Beratungsangebot wendet sich an Geflüchtete/Menschen mit Migrationserfahrung aus dem arabisch, russisch, dari/farsi sprechenden Sprachräumen.
Neben der muttersprachlichen und kultursensitiven Arbeitsweise der psychosozialen Ipso-Counselor besteht eine weitere Projektbesonderheit darin, dass dieses Beratungsangebot flächendeckend für alle Rat suchenden Menschen aus den o. g. Sprachräumen erreichbar ist. Diese Flächendeckung wird über die Video-online-Sprechstunde (ipso-care) ermöglicht . Ipso-care.com ermöglicht persönliche, vertrauliche und sichere videogestützte Gespräche über das Internet.
Brandenburg ist damit neben Thüringen das einzige Flächenland Deutschlands, das ein landesweites psychosoziales Beratungsangebot für Geflüchtete/Menschen mit Migrationshintergrund ermöglicht.

Über Ipso
Ipso ist eine gemeinnützige humanitäre Organisation. Ipso hat sich auf die psychosoziale Beratung und psychische Gesundheitsversorgung spezialisiert und verbindet diese mit der Förderung lokaler Kultur und kulturellem Dialog, als ein Mittel zu Völkerverständigung, Frieden und Versöhnung. Ipsos Aktivitäten umfassen die Entwicklung von Konzepten für den Aufbau nachhaltiger Strukturen im Bereich der psychosozialen und der psychischen Gesundheitsversorgung sowie in den Bereichen lokaler Gemeinwesen und Kulturarbeit. Die Konzepte beinhalten deren Implementierung inklusive begleitender Forschung, Monitoring und Evaluation. Seit 2008 engagiert sich die Ipso gGmbH primär in Afghanistan. Der Ipso- Beratungsansatz wurde seither aber auch in Haiti, Sri Lanka und China erfolgreich eingesetzt. Zuletzt wurden Psychologen in der Ostukraine (Charkov) in dem Ipso-Beratungsansatz geschult. Der psychosoziale Beratungsansatz der Ipso gGmbH wurde evaluiert und wird im Zuge kulturspezifischer Anpassung immer wieder an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst. In Deutschland ist Ipso in Berlin, Thüringen und Hamburg aktiv. Das Management-Team von Ipso besteht ausschließlich aus ausgebildeten Psychologen mit langjähriger Erfahrung in der Praxis und Projektimplementierung.

Über:

Ipso gGmbH
Herr Jens Lauer
Fuggerstraße 6
10777 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 21945830
web ..: http://www.ipsocontext.org
email : J.Lauer@ipsocontext.org

Pressekontakt:

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Heilsame und lösungsorientierte Geschichten – besondere Geschichten für schwere Zeiten

Helga Kernstock-Redl gibt Eltern und Erziehern in „Heilsame und lösungsorientierte Geschichten“ Tipps für die Gestaltung von heilsamen Erzählungen.

BildFilme, Bücher und sogar Computerspiele enthalten oft heilsame Elemente, die Kindern beim Bewältigen von Problemen helfen können oder schlicht und einfach Mut und Hoffnung machen. Das Sachbuch von Helga Kernstock-Redl untersucht diese Elemente und zeigt den Lesern, wie diese verwendet werden können, um selbst Geschichten, die Kindern helfen, erschaffen zu können. Der Aufbau der Geschichten folgt einem Leitfaden, der auf den Erkenntnissen der Traumapschychologie und der systematischen Therapie beruht. Das Ziel ist, Kindern, die sich in belastenden Situationen befinden (z.B. Scheidung der Eltern, Trauer, Gewalt, mangelndes Selbstgefühl), Mut zu geben und ihnen dabei zu helfen, ihren eigenen Selbstwert und Lösungen für ihre Probleme zu finden.

Das leicht verständlich geschriebene Sachbuch „Heilsame und lösungsorientierte Geschichten“ von Helga Kernstock-Redl bietet Eltern, Erziehern und Therapeuten praktisch nutzbares Wissen, um Kinder respektvoll und auf ansprechende Weise zu unterstützen. Die Leser werden nach der Lektüre des Buches verstehen, was die heilsamen Elemente von Erzählungen sind. Helga Kernstock-Redls Buch bietet praktisch nutzbares Wissen und richtet sich an ExpertInnen für Psychologie, Psychotherapie und Pädagogik sowie an alle, die an kindgerechter, hilfreicher Kommunikation interessiert sind.

„Heilsame und lösungsorientierte Geschichten“ von Helga Kernstock-Redl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3580-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Erstes Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet

„Umgang mit traumatisierten Kindern“ – Seminare für Erzieher und Pädagogen

BildViele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. Es ist das einzige dieser Art in der Region Stuttgart. In Seminaren (z.B. „Umgang mit traumatisierten Kindern“) erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.
„Es rückt immer mehr ins Bewusstsein, dass psychische und körperliche Auffälligkeiten und Erkrankungen sehr häufig mit nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen der Betroffenen in Verbindung stehen“, erklärt Uwe H. Schulz-Wallenwein, der auch lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker ist. Zu den Risikogruppen gehören zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die in prekären, unsicheren und bedrohlichen Umgebungen aufwachsen. Das betrifft ganz aktuell viele Flüchtlinge. Aber auch Kinder und Jugendliche in weniger offensichtlichen Lebensumständen sind davon betroffen.
„Psychische, sexuelle und körperliche Gewalt findet meist im Verborgenen statt. Um das zu erkennen ist gründliches Wissen über typische Symptome und Anzeichen nötig. Diese vermitteln wir fundiert“, fügt Sozialpädagogin und Suchttherapeutin Karin Ibele-Uehling hinzu.
Die beiden Leiter des ITAS Traumakompetenzzentrums haben jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit traumatisierten Menschen. Uwe H. Schulz-Wallenwein ist Traumaberater und Gründer des Instituts für Transaktionsanalyse und Sozialkompetenz Stuttgart (ITAS), Karin Ibele-Uehling ist Paar- und Familientherapeutin und Supervisorin, sowie Suchttherapeutin. Beide kennen die Trauma-Symptome bestens. Anzeichen bei Kindern sind beispielsweise aggressives Verhalten, erhöhte Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen oder Vermeidungsverhalten. Bei Erwachsenen sind es oft emotionale Taubheit, Albträume, Übererregungssymptome und Erinnerungslücken.
Wer solche Traumata nicht erkennt, läuft Gefahr das Trauma zu verstärken. So berichtet Karin Ibele-Uehling von einem 5-jährigen syrischen Kind, das auf der Flucht auf dem Boot gefallen war und fast ertrunken wäre. Monate später, im Kindergarten, reagierte das Kind bei Wasser regelrecht panisch. Die Erzieher versuchten das Kind Tag für Tag an Wasser heranzuführen. „Das war ein großer Fehler. Hier ist es hilfreich und notwendig, dass die Erzieher Grundlagenwissen über Traumata und den pädagogischen Umgang damit vermittelt bekommen. Geschieht dies nicht, bleibt das Trauma und kann sich sogar verstärken. Es bildet sich später ein posttraumatisches Belastungssyndrom aus, was sich in psychosomatischen Beschwerden, Sucht, Depression oder anderen Folgen zeigen kann.“
2017 sind im ITAS Traumakompetenzzentrum mehrere Seminare für Therapeuten und Berater zu den Themen Umgang mit traumatisierten Kindern und Erwachsen, Trauma und Sucht sowie Traumatherapieweiterbildung vorgesehen. Mehr Informationen unter info@itas-traumakompetenz.de.

Über:

ITAS Traumakompetenzzentrum
Frau Karin Ibele-Uehling
Haußmannstraße 5
70188 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 4704166
fax ..: 07114704165
web ..: http://www.itas-traumakompetenz.de
email : info@itas-traumakompetenz.de

Viele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. In Seminaren (z.B. „Umgang mit traumatisierten Kindern“) erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.

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IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 040
web ..: http://www.in-press-buero.de
email : irmgard.nille@in-press.de

„Die seelischen Trümmer zu beseitigen – das ist Aufgabe der Enkel“

In ihrem Debütroman „Das Foto“ erzählt Elva Schevemann die berührende Geschichte
einer deutschen Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs.

BildEin Foto im Müll: Wer hat es weggeworfen? Und: Wer ist die Frau auf dem Bild? In zwanzig Kapiteln entfaltet Elva Schevemann das Leben von Gustav Kerzinger und seiner Familie. Schonungslos geht die Autorin in ihrem Buch der Frage nach, welche Spuren verdrängte Kriegstraumata in Familien hinterlassen – bis in die Enkelgeneration hinein. Dabei lässt Elva Schevemann jeder Figur ihre Würde. Herausgekommen ist eine Geschichte, die tief berührt.

Ein Jahrhundert, zwei Kriege, vier Generationen
Gustav ist Jahrgang 1918. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt und Vernachlässigung. Als junger Mann sympathisiert er mit den Nazis, kämpft als Wehrmachtssoldat in Nordafrika und gerät in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrt Gustav traumatisiert nach Deutschland zurück. Er heiratet Käthe und bekommt mit ihr sieben Kinder. Das Familienleben ist überschattet von Gustavs Stimmungsschwankungen und Gewaltausbrüchen. Über seine Kriegserlebnisse spricht er mit niemandem, genauso wenig wie über seine Nazi-Vergangenheit. Verdrängte Schuld, verdrängte Traumata, Tabus und Sprachlosigkeit innerhalb der Familie – das hat Folgen für die nachfolgenden Generationen: Die Kinder und Enkel leiden an Schwermut, diffusen Ängsten, Orientierungslosigkeit und einem tiefen Gefühl der Unsicherheit und Entwurzelung.

Ein Leben, viele Perspektiven
„Das Foto“ ist ein multiperspektivischer Generationenroman: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Gustav als Kriegskamerad, als Schwiegersohn, Ehemann, Vater, Großvater oder Nachbar – nach und nach setzt sich seine Biografie mosaikartig aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen. Und, Schritt für Schritt, enthüllt sich auch das Geheimnis um die ominöse Frau auf dem Foto im Müll …

Zitat in Überschrift: Kriegsenkel-Kongress in Göttingen (2013)

Titel: Das Foto
Autorin: Elva Schevemann
Genre: multiperspektivischer Generationenroman
Verlag: tredition
ISBN
Hardcover: 978-3-7345-6857-2 (20,99 EUR)
Paperback: 978-3-7345-6856-5 (12,99 EUR)
e-Book: 978-3-7345-6858-9 (2,99 EUR)
Seitenanzahl: 324
Größe: 12,0 cm x 19,0 cm
Erscheinungsdatum: 28.11.2016

Klappentext
„Das Foto“ – ein Roman über eine deutsche Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs
Das Foto hing bei meinen Großeltern in der Stube, direkt neben dem hölzernen Kreuz. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, groß, gerahmt. Eine blasse, junge Frau mit langen, dunklen Haaren war darauf zu sehen, auf ihrem Arm ein Kind. Das Foto erinnerte mich an die Bilder von Jesus und Maria, die ich aus der Kirche kannte, und ich wusste: Über dieses Bild durfte ich niemals sprechen …

Landingpage zum Buch
http://www.elvaschevemann.de/texte/das-foto/

Kostenloses Rezensionsexemplar
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Kontaktformular: https://tredition.de/kontakt/

Über:

Elva Schevemann
Frau Elva Schevemann
Bopserstraße 18
70180 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0176 83199038
web ..: http://www.elvaschevemann.de/
email : elva.schevemann@gmx-topmail.de

Über die Autorin
Elva Schevemann wurde 1978 in Oberschwaben geboren. Nach Stationen u.a. in München, Heidelberg, Darmstadt, Wien und Sarajevo lebt sie seit 2008 in Stuttgart. Elva Schevemann hat als Architektin, Lehrerin und Redakteurin gearbeitet. Seit 2016 ist sie als freie Autorin und Malerin tätig.
Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich Elva Schevemann mit dem Thema „Kriegskinder“ bzw. „Kriegsenkel“ sowie mit der eigenen Familienbiografie. Dieses Thema hat sie nun in ihrem Debütroman „Das Foto“ verarbeitet. Schonungslos geht sie darin der Frage nach, welche Spuren verdrängte Kriegstraumata in Familien hinterlassen – bis in die Enkelgeneration hinein.

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Elva Schevemann
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Operationen im Halsbereich und Kehlkopftraumata können schwerwiegende Stimmprobleme verursachen

Kloßgefühl im Hals, gewürgter Stimmklang und wegbrechende Stimme – Operationen im Halsbereich können schwerwiegende Stimmprobleme verursachen

Operationen im Halsbereich und Kehlkopftraumata können schwerwiegende Stimmprobleme verursachen
Dipl.-Sprachheilpädagogin Uta Feuerstein

Es gibt drei Möglichkeiten, warum Stimmprobleme nach einer Operation im Halsbereich oder nach einem Kehlkopftrauma auftreten können:
Bekannt ist im Bereich der Medizin in erster Linie, dass durch Operationen an der Schilddrüse der Nervus recurrens (nervus laryngeus inferior) geschädigt werden kann. Je nachdem, ob der Nerv durchtrennt wurde oder nur durch einen Bluterguss gequetscht bzw. durch die Operation gezerrt wurde, kann die dadurch entstehende Recurrenzparese reversibel sein oder im Falle einer Durchtrennung des Nerven zu einer dauerhaften Lähmung einer Stimmlippe oder beider Stimmlippen führen. Meist ist zum Glück nur eine Seite betroffen und man kann in der Logopädie den Stimmlippenschluss durch eine verstärkte Aktivierung der nicht gelähmten Seite wiederherstellen und somit eine Verbesserung der Stimmqualität oder sogar eine Reinnervierung der gelähmten Stimmlippe bewirken.
Da diese Schädigungen des Recurrenznerven insbesondere bei Strumaoperationen nie ganz auszuschließen sind, müssen Patienten, die sich einer Schilddrüsenoperation unterziehen, eine entsprechende Erklärung unterzeichnen, dass sie sich der Gefahr einer Stimmbandlähmung bewusst sind und sich dennoch dem Eingriff unterziehen.
Die zweite – etwas weniger bekannte – Form der möglichen Stimmprobleme ist die Schädigung des Nervus laryngeus superior. Dieser versorgt den m. cricothyreoideus, also den Muskel, der für die Stimmhöhe verantwortlich ist. Nach dieser Schädigung ist es plötzlich nicht mehr möglich, hoch zu singen. Auch die Stimmmodulation in der Sprechstimme ist nur noch über Atemdruck möglich. Die Stimme wird tiefer als zuvor. Diese Schädigung tritt seltener bei Struma-Operationen auf, ist aber generell bei Operationen im Halsbereich nie ganz auszuschließen.

Die am wenigsten bekannte Folge einer Operation im Halsbereich oder eines entsprechenden Traumas im Halsbereich durch Gewalteinwirkungen anderer Art ist das Problem, dass die Stimme nach einer Operation im Halsbereich auch ohne eine Recurrenzparese oder eine andere Schädigung eines Kehlkopfnerven plötzlich eng und gewürgt klingt. Die Betroffenen haben ein Fremdkörpergefühl im Hals, sie haben das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben und können nur mit Anstrengung sprechen. Das Singen oder die Stimmmodulation sind plötzlich ebenfalls nicht mehr möglich. In manchen Fällen fällt auch das Schlucken viel schwerer als zuvor.
Besonders tragisch ist es für Patienten, wenn die Stroboskopie (Kehlkopfspiegelung mit stroboskopischem Licht) des HNO-Arztes oder des Phoniaters ergibt, dass weder eine Lähmung des N. recurrenz (n. laryngeus inferior) noch eine Lähmung des Nervus laryngeus superior festgestellt werden kann. Da medizinisch „alles in Ordnung“ ist, werden die Betroffenen häufig mit ihrem Problem alleine gelassen. Manche Patienten bekommen die Rückmeldung, sie würden sich das nur einbilden, da sei nichts. Sie sollten abwarten, das würde sich wieder geben. In manchen Fällen wird dann nach Ursachen an anderen Stellen gesucht. Das Problem wird in der Psyche der Patienten gesehen oder es wird ein Infekt oder eine Allergie oder ein Reflux (überschüssige Magensäure) vermutet. Die Betroffenen selbst wissen zwar, dass diese Stimmprobleme mit der Operation im Halsbereich oder mit dem Trauma im Halsbereich begonnen haben, werden aber mit dieser Wahrnehmung alleine gelassen. Vielfach erhalten sie noch nicht einmal Logopädie für ihre Stimmprobleme, da keine Recurrenzparese vorhanden ist.
Die meisten Betroffenen bleiben daher in solchen Fällen mit ihren Stimmproblemen alleine und bekommen keine adäquate Hilfe.

Stimmprobleme, die sich durch ein Fremdkörpergefühl im Hals oder einen engen und gewürgt klingenden Klang äußern, haben im Falle, dass die Kehlkopfnerven nicht verletzt wurden, auch in dem Sinne keine medizinischen – also keine organischen Ursachen. Es handelt sich aber dennoch um funktionelle Dysphonien. Darunter fasst man alle Stimmstörungen, die durch einen falschen Stimmgebrauch der Stimme ergeben. Bekannt sind hier auch nur in erster Linie hyperfunktionelle Dysphonien und hypofunktionelle Dysphonien. Erstere erkannt man daran, dass die Stimmlippen bei der Phonation zu fest zusammen gepresst werden, so dass der Klang zu eng klingt und aufgrund dessen kratzig und heiser wird. Bei einer hypofunktionellen Dysphonie ist der Klang hingegen verhaucht, weil die Stimmlippen sich zu wenig berühren und der Stimmlippenschluss unvollständig ist.
Die Stimmprobleme nach einer Halsoperation oder einem Kehlkopftrauma haben aber auch mit diesen typischen funktionellen Dysphonien wenig zu tun. Denn die Stimmprobleme wie ein gewürgt klingender Stimmklang oder plötzlich auftretende Probleme, nicht mehr hoch singen zu können oder nicht mehr mit der normalen Sprechmelodie zu sprechen, entstehen in erster Linie durch Verspannungen in der Einhängemuskulatur des Kehlkopfes.
Der Kehlkopf ist wie in einem Netz von Muskeln aufgehängt. Die Einhängemuskulatur ist die Muskulatur, welche den Kehlkopf von unten und von oben einspannt. Der Kehlkopf ist also nicht an einem starren Platz fixiert, sondern kann seine Position verändern. Das ist nötig, weil er zum Schlucken nach oben gezogen werden muss. Durch das Anheben des Kehlkopfes wird der Kehldeckel über die Stimmritze gelegt. Dies bewirkt, dass wir schlucken können, ohne uns zu verschlucken. Dieser Verschluss des Kehlkopfeingangs schützt uns also davor, dass Fremdkörper in die Lunge geraten können und wir ersticken.

Während einer Strumaoperation oder einer Operation im Halsbereich werden diese Muskeln zur Seite gezogen, damit an der betroffenen Stelle operiert werden kann. Je nachdem, wie lange diese Operation dauert, desto stärker ist die Zerrung des betroffenen Muskels. Das führt dazu, dass diese Muskulatur sich nach der Operation genauso verhält, wie ein Bein nach einer Sportverletzung durch Zerrung oder Verstauchung reagiert. Die meisten Menschen reagieren hier mit unbewussten Verspannungen und verkrampfen sich nach der Operation – manchmal noch monatelang – im Halsbereich. Meist sind diese Verspannungen auch noch auf einer Seite mehr als auf der anderen Seite. Die Folge ist, dass der Kehlkopf, welcher nur ein Knorpel ist, nach einer Seite hin verzogen ist. Das bedeutet auch für die Stimmlippen, dass Schwingungsunregelmäßigkeiten auftreten können, die dazu führen können, dass die Stimme plötzlich wegbricht. Wenn dies passiert, fängt der Betroffene an, zu kompensieren und versucht zum Beispiel, die Stimme durch Atemdruck aufrechtzuerhalten oder geht in einer Schonstimme und bekommt dann noch zusätzliche Stimmprobleme.
Hinzu kommt eine erhöhte Aktivierung der Kehlkopfheber und der Rachenringmuskulatur. Diese Muskeln, die beim Schlucken aktiviert werden und uns täglich vor dem Ersticken bewahren, werden auch bei Bedrohungsgefühlen (körperlich und seelisch) aktiv. Der gewürgte Stimmklang geht vor allem auf das Konto der zu starken Aktivierung der Muskeln der Schluckfunktion, die man auch als Schutzfunktion des Kehlkopfes bezeichnet.

Bei einer Strumaoperation kommt hinzu, dass nach der Entfernung der Schilddrüse die Muskeln, welche vorher über der Schilddrüse gelegen haben – dies sind die Kehlkopfsenker – plötzlich eine stärkere Muskelaktivität aufwenden müssen, um die gleiche Tiefe des Kehlkopfes beim Sprechen oder Singen zu bewirken. Die Folge ist, dass bei der gleichen bislang gewohnten Spannung in den Kehlkopfsenkern der Kehlkopf stärker als bisher beim Sprechen oder Singen nach oben treibt.
Damit wird eine Senkung des Kehldeckels über den Kehlkopfeingang erzeugt und das Muster des Schluckens während des Sprechens oder Singens ausgelöst.
Der Stimmklang klingt entsprechend gewürgt – also so, als würden wir beim Sprechen oder Singen eine Schlucktendenz haben.

Fazit: Stimmprobleme wie ein gewürgter oder wegbrechender Stimmklang, ein Globusgefühl oder eine Enge im Hals sind keine Einbildung, sondern das Ergebnis verspannter Muskulatur.
Hier hilft nur eine gezielte Stimmtherapie bei einer erfahrenen Therapeutin, die sich auch mit den komplexen Zusammenhängen zwischen Kehlkopf und dem Bereich der Einhängemuskulatur auskennt.
Dies ist eine basale Arbeit in der Stimmig-sein-Methode, die ohnehin gezielt am Abbau von Spannungen in diesem Bereich arbeitet. Denn unabhängig von Operationen im Halsbereich neigen wir alle dazu, die Muskeln der Schluckfunktion oder auch der Schutzfunktion beim Singen oder Sprechen zu viel einzusetzen, einfach, weil sie so gut trainiert sind (wir schlucken bis zu 2500 mal täglich) und auch, weil sie auch bei Stress unbewusst als Schutzmuster eingesetzt werden.
Diese Zusammenhänge von Stimme und Psyche sind ein basales Thema in der von Dipl.-Sprachheilpädagogin Uta Feuerstein und Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann aus Köln gegründeten Stimmig-sein-Methode, welche bereits eine große Bekanntheit im Bereich der logopädischen Berufsgruppen hat. Es gibt inzwischen auch einige Therapeutinnen und Therapeutinnen im logopädischen Bereich, die bereits in der Stimmig-sein-Methode ausgebildet wurden.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:
www.stimmigsein.de
www.stimmtherapiepraxis.de
www.stimme-und-coaching.de

Das Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche bietet Gesangs- und Sprechstimmunterricht sowie psychologische Beratungen an.
Fachliche Leiterinnen sind Dipl.-Sprachheilpädagogin und Sängerin Uta Feuerstein und Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann.
Außerdem ist es ein Fortbildungsinstitut für Weiterbildungen in der Stimmig-sein-Methode, welche sowohl neueste funktionale Stimmerkenntnisse als auch psychologisches Fachwissen rund um das Thema Stimme vereint.
Die Arbeit rein mit der Stimme – also Gesangsunterricht, Stimmbildung und Stimmtherapie wird von Uta Feuerstein durchgeführt.
Psychointegrale Stimmbildungsstunden bieten beide Fachkräfte an.
Die rein psychologischen Beratungen – ohne Bezug zur Stimme – werden rein von Dipl.-Psycholgoin Uta Himmelmann durchgeführt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Paaren und Einzelnen in Umbruchsituationen.

Kontakt
Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche
Uta Feuerstein
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
0221-8016280
info@stimmigsein.de
http://www.stimmigsein.de

Polizist, Traumberuf oder Berufstrauma? – authentische Einsichten in das Leben eines Polizisten

Dank Herbert Strinis Autobiografie „POLIZIST Traumberuf oder Berufstrauma“ erfahren Leser, wie das Leben als Polizist wirklich aussieht.

BildPolizisten werden oft entweder als engelsgleiche Helden oder als brutale Feinde dargestellt. Nur selten haben wir eine realistische Vorstellung davon, was im Leben eines Polizisten wirklich jeden Tag geschieht. Herbert Strini will dies mit seiner Autobiografie ändern. Er blickt in seiner packenden Lektüre auf ein Leben als Polizist zurück und beschreibt sowohl die guten als auch die schlechten und herausfordernden Zeiten, in denen er sich manchmal gefragt hat, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat, als er sich für den Beruf Polizist entschied.

Blut und Tränen – Polizist Traumberuf oder Berufstrauma – oder das ganz normale Leben: Es gab viele Überlegungen, wie dieses Buch betitelt werden sollte. Schlussendlich ist der Inhalt eine Aufarbeitung, eine Dokumentation von Erlebnissen eines einzelnen gewöhnlichen Polizisten. Viele Polizisten erleben Ähnliches, zum Teil Schlimmeres. Ob sie das Erlebte jemals verkraften, kommt nicht nur auf die Erlebnisse selbst an, sondern auf das Gemüt des Einzelnen, auf das Umfeld, auf das Verständnis, das entgegengebracht wird, auf die Wertschätzung der Vorgesetzten und Kollegen und nicht zuletzt auch auf die Anerkennung durch die Gesellschaft

„POLIZIST Traumberuf oder Berufstrauma“ von Herbert Strini ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6337-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Neue Aufklärungsarbeit in Freiburg über Fluchtproblematik durch die neu entstandene Zusammenarbeit von Vision Hope e.V. und den Stadtpiraten Freiburg

Freiburg, 15. November 2016 – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung(BMZ) fördert das neue Gemeinschaftsprojekt der Vision Hope
International e.V. und der Stadtpiraten Freiburg e.V. für eine Laufzeit von 36 Monaten

Seit 2012 ist der eingetragene Verein Vision Hope in Jordanien aktiv und steigert mit seinen nach
Montessorie ausgerichteten Traumakindergärten in Thanieh und in Manshia die Integration
benachteiligter jordanischer und syrischen Kinder in die jordanische Gesellschaft. „Kinder sollen
hier aus ihrer Opferrolle herausgeholt werden und in eine hoffnungsvolle Zukunft blicken, indem
sie das Bewusstsein erlangen, dass sie Akteure sind, die ihre Situation nachhaltig verändern
können.“ erklärt der Geschäftsführer der Vision Hope Matthias Leibbrand im Hinblick auf die
Ausstellung, die in Deutschland auf die Situation der Kinder in Syrien aufmerksam machen soll und
im Rahmen der Maltherapie als „life book“ entstanden ist.
Neuerdings setzt sich die Vision Hope auch in Deutschland für die Integration der Flüchtlinge ein
und arbeitet deshalb mit den in Freiburg etablierten Stadtpiraten, die sich, sowohl die Integration
der Flüchtlinge als auch die Sensibilisierung der Zivilbevölkerung zum Ziel gesetzt haben.
Deshalb übernehmen sie Teile der Maltherapie und entwickeln mit den in Freiburg wohnhaften
Flüchtlingskindern eine ähnliche Ausstellung, die gemeinsam mit der ersten ausgestellt werden soll,
um so das Engagement der Zivilbevölkerung nachhaltig zu steigern und negative Stigmatisierungen
abzubauen. Die Ausstellung soll ab Februar 2017 in der Region Breisgau in Krankenhäusern,
Kirchen, Moscheen, Firmen und Schulen ausgestellt werden um ein möglichst breitgefächertes
Publikum finden. Zusätzlich zur Ausstellung werden publikumsgerechte Vorträge angeboten, die
zum einen die Situation in Syrien und zum anderen die Situation der Flüchtlinge im Nahen Osten
sowie in Deutschland beinhalten, denn „…durch die Flucht von Millionen Menschen bis nach
Europa werden die direkten Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten auch hier vor Ort
spürbar.“ so Matthias Leibbrand.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
Vision Hope International e.V.
Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
07641 9679354
matthias.leibbrand@vision-hope.org
http://www.vision-hope.org

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