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Erleben Sie die Innovationen der „TOPLIST der Telematik“ in der Telematics VIP-Lounge zur CeMAT 2018

Die CeMAT finden vom 23. – 27. April erstmals parallel zur HANNOVER MESSE statt.

BildHamburg, 17.04.2018.
Die „Telematics VIP-Lounge“ bringt die Anbieter der TOPLIST der Telematik erstmals auf die CeMAT 2018. Durch die erfolgreiche Prüfung einer unabhängigen Fachjury konnten sich in diesem Jahr bereits weitere Telematik-Anbieter dieses exklusive Netzwerk qualifizieren. Auch sie werden das Siegel „TOPLIST der Telematik“ tragen können.

Die „TOPLIST der Telematik“ gibt Anwendern und Interessenten bereits seit acht Jahren einen transparenten Überblick über erfolgreich geprüfte Telematik-Anbieter im deutschsprachigen Raum. Auch im ersten Quartal 2018 konnten sich weitere Unternehmen für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren, dazu zählen die Logics Software GmbH, die conbee GmbH sowie die Axodel GmbH.

Sämtliche Anbieter dieser exklusiven Liste stellen sich einer jährlichen Prüfung auf Service, Support, Technologie und Datensicherheit durch eine unabhängige Fachjury und müssen diese bestehen, um Mitglied dieses Netzwerks sein zu können. Aber auch im laufenden Jahr nutzen viele Telematik-Anbieter ihre Chance, sich für diesen exklusiven Kreis zu qualifizieren.

Die „TOPLIST der Telematik“ auf den Messeplätzen in der Telematics VIP-Lounge
Auch in diesem Jahr werden sich einige Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ gemeinsam auf unterschiedlichsten Messeplätzen präsentieren. Zu Beginn des Jahres erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover). In der komfortablen Telematics VIP-Lounge“ erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hier bieten der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, und die ausstellenden Unternehmen alle Voraussetzungen und Möglichkeiten, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren.

Die conbee GmbH zeigt beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und stellt die Vorteile speziell auch für die Warenlogistik dar. Mit ihren Services knüpft der TOPLIST-Anbieter EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behält und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert. Die einfache Erstellung individueller Telematik-Lösungen anhand eines umfangreichen Baukasten-Prinzips demonstriert die t-matix-solutions GmbH.

Vor Ort ist wieder der Branchen-Sender Telematik.TV

Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Der vorherige Messeauftritt zur Hypermotion 2017!

Weitere Informationen über die „TOPLIST der Telematik“:

Die Halbwertzeit moderner Technologien

Es gibt vieles, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr gut ist und auch noch zehn Jahre später einen hohen Wert auf dem Markt behält. Auf Entwicklungen im Bereich der IT trifft dies jedoch oftmals nicht zu: zu schnell kommen Entwicklungen voran – zu ehrgeizig sind die Innovatoren der Branche. Beinahe monatlich verbessern sich Telematik-Systeme, werden durch Neuentwicklungen abgelöst oder von frischer Konkurrenz im Markt überholt. Kein Wunder also, dass die Mediengruppe Telematik-Markt.de in der etablierten „TOPLIST der Telematik“ diese Situation berücksichtigt.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“

Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die „TOPLIST der Telematik“ erfahren Sie auf www.Telematik-Markt.de

Zum Ranking

Grundsätzlich alphabetisch geordnet, arbeitet im Hintergrund dieser Listung ein Ranking-System, welches die verschiedenen Anbieter mit Punkten für Gewinne und Nominierungen des Telematik Awards sowie erfolgreich bestandene Anwendertests belohnt. Diese Punkteordnung steht über der alphabetischen Sortierung und befördert die erfolgreichsten Anbieter an die Spitze dieser Liste.
Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de, kommentiert: „Wir hielten mehrere Redaktionskonferenzen ab, in denen wir die Gültigkeit erworbener Punkte in der „TOPLIST der Telematik“ diskutierten. Im Ergebnis einigten wir uns darauf, dass neben den im laufenden Jahr erworbenen Punkten nur die, der vergangenen drei Jahre in das Ranking einfließen werden. Diese Entscheidung wird seit drei Jahren umgesetzt und folglich wird zu Beginn eines neuen Jahres das Ranking aktualisiert.“

Erfahrungen der Anwender

Auch wenn vergebene Punkte nach nun insgesamt drei Jahren verfallen, sind beispielsweise die Anwenderberichte, die in der TOPLIST nicht mehr angezeigt und gewertet werden, nicht minder interessant. Daher werden zwar die Punkte dafür aus den Profilen der Anbieter gelöscht, die Berichte selbst jedoch sind weiterhin für jeden Benutzer kostenlos zugänglich.

Informationen über die „TOPLIST der Telematik“ erhalten Sie hier.

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Telematik Award 2018: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2018 wird für den Bereich der Fahrzeug-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 09.04.2018.
Die Bewerbungsphase für den Telematik Award 2018 startet in wenigen Tagen am 15.04.2018. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp #2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

TELEMATIK AWARD 2018

Die Ausschreibung startet am 15. April 2018. Die Schirmherrschaft übernimmt der Nds. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann. Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ist Partnerverband des Telematik Awards und wird zur feierlichen Verleihung am 22. September 2018 vertreten vom Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

Sobald das Awardsystem am 15.04.2018 online gestellt wird, können Sie sich einen Account auf Telematik-Markt.de anlegen und Ihre Einreichungen Schritt für Schritt vornehmen. Sie können hierbei zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2018 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Fahrzeug-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der dritten Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2018.

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AIS und drei Technologiepartner zeigen umfassende Komplettlösung für Entsorger

AIS ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildUlm, 29.03.2018.
Die Ulmer AIS GmbH zeigt mit drei Partnerunternehmen auf der IFAT 2018 ein Gesamtkonzept zur Digitalisierung von Prozessen in der Entsorgung. Neben der Telematik-Lösung von AIS umfasst das vorgestellte IT-Komplettpaket das ERP-System ReCoLog-Office der pro-matik GmbH & Co. KG sowie das System zur Tourenoptimierung CATRIN der alfaplan Management-Software und Consulting GmbH. Die Cloudlösungen der AXIANS eWaste GmbH zur webbasierten Unterstützung aller Entsorgungsabläufe inklusive eANV-Nachweisen und Stoffstrommanagement komplettieren das IT-Paket.

Eine durchgängige IT-Lösung von der Auftragsstellung bis zur Abrechnung: „Als Partner unterstützen AIS, Alfaplan, Axians eWaste und pro-matik Entsorgungsbetriebe dabei, schnell und umfassend von der Digitalisierung zu profitieren“, beschreibt Axel Schempp, Geschäftsführer der AIS GmbH, die Zielsetzung der IT-Kooperation für die Abfallwirtschaft.

Die vier Unternehmen präsentieren ihre IT-Gesamtlösung vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der IFAT 2018 in München in Halle A6, Stand 329.
ERP-Lösung ReCoLog-Office von pro-matik: Basis für umfassende Digitalisierung

Als zentraler Bestandteil des IT-Gesamtkonzepts liefert das Unternehmen pro-matik aus Ihrlerstein ein umfassendes ERP-Datenmanagement inklusive automatischem Rechnungsversand mit Anlagen wie Lieferscheinen, Wiegescheinen etc.. Die Lösung unterstützt Kunden dabei, alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, unter anderem mit Betriebstagebuch, Entsorgungsnachweis oder Abfallbilanz.

Zu den Modulen der Lösung zählen Disposition nach Tag oder Tour inklusive digitalisierter Kommunikation mit den Fahrzeugen, eANV-Entsorgungsnachweis, Waagenanbindung, Behälter- und Kontraktverwaltung, Archivierungs- und Statistikmodule.

Maßgeschneiderte Portale von Axians eWaste: digitale Transformation entlang der Entsorgungskette

Axians eWaste konzentriert sich auf cloud-basierte Lösungen für Abfallwirtschaft und Umweltschutz, unter anderem für das digitale Abfallnachweisverfahren (eANVportal), das Stoffstrommanagement (eNATUREportal) und die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen (eTFSportal). Die Digitalisierungs-Plattform eSERVICEportal sorgt für nahtlose Echtzeitkommunikation zwischen Abfallwirtschaftssystem, Transportfahrzeugen, Dienstleistern und Endkunden und verbindet die involvierten Softwarelösungen verlustfrei über eTALKportal. Alle Beteiligten erhöhen dadurch ihre Produktivität, leisten einen Beitrag zur Ressourcenschonung und können sich auf Rechtssicherheit verlassen.

Auf der kommenden IFAT präsentiert Axians erstmals eNATUREcloud, ein Portal zur Erfassung und Auswertung von Umwelt- und Energiereports (SaaS Lösung) sowie Neuigkeiten zur eIDAS-konformen digitalen Signatur.

Telematik von AIS: mit Echtzeitdaten schnell zur präzisen Auftragsabrechnung

Das Telematik-System des Ulmer Sofwarehauses AIS sorgt für einen Echtzeit-Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Firmenzentale: Via App übermittelt es über frei definierbare, flexible Workflows beispielsweise Auftragsstatus, Fotonachweise, Lieferbelege, Unterschriften oder Barcode- bzw. RFID-Scans. Mit dem neuen AIS-Hofchecker erfassen Entsorgungsbetriebe darüber hinaus direkt am Container, ob dieser sortenrein befüllt wurde. Ohne Umwege liefert die App der Zentrale die Information, ob pro Container beispielweise der reine Materialpreis kalkuliert werden kann, oder Verunreinigungen eingerechnet werden müssen.

Zu den weiteren Besonderheiten zählt die Waagenanbindung: Fahrer können den Wiegeprozess über die AIS-App einem Auftrag zuordnen, so dass die Zentrale sofort eine Information über das Gewicht zum zugehörigen Auftrag erhält. Über den AIS-Hofmonitor lassen sich zudem Abschüttpunkte festlegen, so dass beispielsweise Fahrer schon bei der Anfahrt auf den Hof in ihrer AIS-App sehen, welche Abschüttpunkte sie anfahren sollen.

Tourenoptimierung mit CATRIN von Alfaplan

Eine kostenoptimale Planung von Liefer-, Sammel- und Servicetouren steht im Fokus des Tourenoptimierungssystems CATRIN des IT-Hauses Alfaplan. CATRIN kommt heute bei über 150 Kunden zum Einsatz. Das Entsorgerpaket beinhaltet Features wie Volumenverdichtung, Seitenlader und Zusammenladeverbote.

Die Mehrdepot-Optimierung ordnet Aufträgen den passenden Entsorgungsdepots zu, wobei die Abfallfraktionen der Depots berücksichtigt werden. In der Hausmüllentsorgung können die einzelnen Behälterstandorte nach Straßenabschnitten verdichtet werden, was die Planung erheblich vereinfacht und beschleunigt. Über das Telematiksystem innerhalb der Gesamtlösung, die die Partnerunternehmen auf der IFAT vorstellen, liefert es Echtzeit-Rückmeldungen, inwieweit ein Auftrag ausgeführt wurde. Quelle: AIS GmbH

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Goodyear mit aktuellen Reifenmodellen und Telematik-Services auf der Fachmesse „TIRE Cologne“

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BildHanau, 27.03.2018.
Goodyear nutzt die neue Plattform „THE TIRE COLOGNE 2018“ vom 29. Mai bis 1. Juni in Köln, um sich mit Marktteilnehmern über die automobile Welt von heute sowie über Lösungen für die Mobilität von morgen auszutauschen.

Auf rund 600 Quadratmetern zeigt der internationale Reifenhersteller aktuelle Pkw-Pneus der Marken Goodyear, Dunlop und Fulda. Auch das Team von Goodyear Proactive Solutions ist vor Ort und macht mithilfe von „Virtual Reality“ die digitalen Lösungen für ein intelligentes und wirtschaftliches Flottenmanagement erlebbar.

Ein weiteres Highlight: der Moos-Reifen „Oxygene“, Goodyears Konzept für eine saubere Mobilität in den Städten von morgen. Ein Exponat des futuristischen Photosynthese-Pneus wird anlässlich der Messe zum ersten Mal nach Deutschland gebracht.

Last but not least: ein Reifen-Prototyp speziell für Elektrofahrzeuge. Der „EfficientGrip Performance“ mit „Electric Drive Technology“ soll bereits 2019 auf europäischen Straßen rollen. Den Rahmen für Goodyears Messeauftritt gibt der 120. Geburtstag des Weltkonzerns. Goodyear wird auf THE TIRE COLOGNE 2018 in Halle 7.1, Stand A020 / C021, vor Ort sein. Quelle: Goodyear

Kurzprofil:
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gehört zum weltweit agierenden Reifenhersteller Goodyear. Rund 7.600 Mitarbeiter des Unternehmens produzieren an insgesamt sechs Fabrikationsstandorten rund 30 Millionen Reifen pro Jahr.

Neben der strategischen Steuerung des Unternehmens nimmt Goodyear Dunlop übergreifende Aufgaben in verschiedenen Unternehmenssparten wahr. Dazu gehören:

Produktion
Logistik
Forschung und Entwicklung
Einkauf
Personalwesen
Systemadministration
Finanzen
Marketing

Zum Konzernportfolio gehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica, die sämtliche Markt- und Kundenbedürfnisse abdecken sollen.

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Off-Topic: TOPLIST-Anbieter YellowFox unterstützt Förderverein

YellowFox ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildDresden/Kesselsdorf, 26.03.2018.
In der vergangenen Woche haben Mitarbeiter von YellowFox einen Spendenscheck in Höhe von 400,- Euro an den Sonnenstrahl e.V. übergeben. Die Unterstützung des Fördervereins, der sich für krebskranke Kinder und deren Angehörige in Dresden und Umgebung einsetzt, sei für das gesamte Team eine Herzensangelegenheit gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Anbeiters.

Umfassende Hilfe für Familien, die sich der extremen Herausforderung eines an Krebs erkrankten Kindes stellen müssen – das ist das Anliegen des Sonnenstrahl e.V., der seit 1990 besteht. Als einer von fast 100 Elternvereinen, die sich in Deutschland um krebskranke Kinder und deren Familien kümmern, ist er unter dem Dachverband der Deutschen Kinderkrebsstiftung organisiert und arbeitet eng mit den Kinderkrebsstationen des Dresdner Universitätsklinikums zusammen. Die Wurzeln des Vereins liegen in den Selbsthilfegruppen von Eltern, die sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit und ihrer Folgen unterstützen. Sie bilden bis heute das Zentrum seiner Arbeit. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern, aber auch ihren Eltern und Geschwistern soziale, psychologische und unkomplizierte finanzielle Unterstützung in ihrer schwierigen Lebenssituation zu geben. Dazu wurden zahlreiche Projekte ins Leben gerufen wie die Kunst-, Musik- und Spieltherapie auf den onkologischen Kinder-Stationen und die Sport- und Reittherapie im Anschluss an die stationäre Behandlung. Aber auch das Angebot von Elternwohnungen nahe der Uniklinik und die Betreuung von Geschwistern gehören zur Arbeit des Sonnenstrahl e.V. Dresden. Der Verein organisiert mehrmals jährlich erlebnispädagogische AktivCamps für ehemals betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Geschwister und steht auch den Familien treu zur Seite, die ein Kind an die Krankheit verloren haben. Der Sonnenstrahl e.V. hat heute etwa 750 Mitglieder und eine große Zahl an ehrenamtlichen Helfern. Die Projekte werden nach wie vor zum größten Teil aus Spenden finanziert. Dabei hat die Arbeit durch die beständige Unterstützung von Fachpersonal – Ärzte, Krankenschwestern, Psychologen, Lehrer und Erzieher – einen hohen Professionalisierungsgrad erreicht, der es möglich macht, ein sehr breites Angebot an Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Das Anliegen des Sonnenstrahl e.V. Dresden, sich ganzheitlich um Familien in langanhaltenden Belastungssituationen zu kümmern, ist für YellowFox ausschlaggebend gewesen. Gemeinsam als Team haben sich die Mitarbeiter dafür entschieden, das gesamte Preisgeld in Höhe von 400,- Euro – gewonnen bei einem Gewinnspiel der Firmenverbund-Weihnachtsfeier im Dezember 2017 – an den Sonnenstrahl e.V. zu spenden.

„Wir bewundern das großartige Engagement und die professionelle Entwicklung des Vereins. Auch wenn keiner unserer Mitarbeiter persönlich betroffen ist, nehmen wir großen Anteil an dessen Arbeit“, so Sven Naumann-Möller, Projektmanager bei YellowFox. Als Unternehmen fühlt sich der Telematik-Hersteller aus Kesselsdorf trotz seiner mittlerweile internationalen Ausrichtung eng mit der Region in und um Dresden verbunden und unterstützt diese regionale Initiative.

Bei der Übergabe des Spendenschecks in der Villa Sonnenstrahl an der Goetheallee in Dresden war Sven Naumann-Möller persönlich zugegen. Antje Herrmann, die Geschäftsführerin des Sonnenstrahl e.V. sagte dazu: „Wir sind dankbar für diese Spende, die unsere tägliche Arbeit unterstützt. Ganz konkret wollen wir das Geld in Equipment und Material für unsere AktivCamps investieren, bei denen betroffene Kinder und deren Geschwister die Natur erleben, sich ausprobieren und ihre Fähigkeiten neu entdecken können.“ Quelle: YellowFox

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Telematik-App erleichtert Containerverwaltung für Entsorger

Couplink ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildAldenhoven, 26.03.2018.
Wie Entsorger ihre Container einfach und schnell via Smartphone identifizieren und verwalten können, zeigt der Telematik-Anbieter Couplink bei der diesjährigen IFAT Mitte Mai in München.

Auch in der Entsorgungsbranche ermöglicht die Telematik heute wesentlich mehr als die reine Ortung von Fahrzeugen. Einen Überblick über aktuelle Trends und smarte Tools rund um mobiles Flottenmanagement und digitale Containerverwaltung präsentiert der Telematik-Spezialist Couplink vom 14. bis 18. Mai bei der IFAT 2018 in München (Halle A6, Stand 428).

Mit dem Telematik-Manager couplinkyourfleet und der Telematik-App „smart!matics“ stellen die Softwareentwickler ihre bewährten Lösungen vor, die Standard-Abläufe speziell für die Entsorgerbranche beinhalten. Die App funktioniert hardwareunabhängig, sodass auch Fahrer von Subunternehmen problemlos in die Prozesse des Entsorgers eingebunden werden können. Zudem wird nach Installation der App immer lediglich die tatsächliche Nutzung in Rechnung gestellt – Investitionskosten entfallen völlig.

Neues Modul für die Containerverwaltung

Auf der IFAT 2018 präsentiert Couplink aber auch neue Module für seine Telematik-Systeme wie etwa „SmartLink-Container“. „Häufig statten Entsorger ihre vorhandenen Container mit Barcodes oder RFID-Tags aus, die nur über teure Industrie-Scanner ausgelesen werden können“, beschreibt Couplink-Vorstand Jens Uwe Tonne die Notwendigkeit für eine effizientere Lösung, die Zeit und Geld spart. Mit „SmartLink-Container“ können sie hingegen die bereits vorhandene, firmeneigene Nummerierung nutzen, um ihre Container eindeutig zu identifizieren und zu verwalten. Für die „Optical Character Recognition“ (OCR) benötigt der Mitarbeiter lediglich ein mobiles Endgerät mit Kamerafunktion: Er prüft die Container-ID einfach per Foto.

Verwendet der Fahrer couplinkyourfleet oder smart!matics, werden ihm Aufträge an sein Smartphone oder Tablet übermittelt. Für die korrekte Durchführung kann er nun durch das zusätzliche Modul „SmartLink-Container“ sofort mit der Klassifizierung unbekannter Container und der Identifizierung vorhandener starten. Hat er die bestehende Nummerierung fotografiert, wird der Behälter direkt in die Containerverwaltung integriert. Der Disponent erhält in der Zentrale über sein Webportal eine Information über dessen Standort. „Die Erfassung aller Stammdaten ist somit zweifach gewährleistet – einmal über den Fahrer und einmal im Backoffice“, erklärt Tonne. Ebenfalls praktisch: Werden zusätzliche Sensoren an den Behältern angebracht, erfolgt eine Fehlermeldung inklusive akustischem Warnsignal, sobald ein falscher Container auf- bzw. abgeladen wird. Der Fahrer kann den Vorgang dadurch rechtzeitig abbrechen.

Sein neues Telematik-Modul zur Containerverwaltung und -identifikation mittels OCR-Erkennung präsentierte Couplink erstmals live bei seiner Telematik-Fachtagung Anfang März 2018 auf dem RWTH Aachen Campus. Quelle: Couplink

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Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
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Effiziente Intralogistik: Vom vernetzten Lager pünktlich auf die Straße

Wenn Telematik-Systeme den Menschen navigieren, lassen sich gänzliche neue, effi zientere Warenverteilungen anwenden, um mehr Zeit zu sparen.

BildHamburg, 19.03.2018 (pkl).
Ein Lager ist ein Ballungszentrum der Prozesse. Zwar können während des Transports auf der Straße durch Telematik viel Zeit gespart, Leerfahrten vermieden und Emissionen verringert werden, doch Optimierungspotenzial besteht schon vor dem Laderaum. Denn ein wesentlicher Bestandteil der Lieferkette ist die Intralogistik.

Bevor die Ware pünktlich zum Empfänger kommt, muss sie schnell in das Transportfahrzeug geladen werden können. Bereits in der Lagerung, also der Platzierung der Waren im Lager, gibt es große Unterschiede, die sich im menschlichen Denken und maschineller Logik begründen.

Menschliche Ordnung

Wenn ein Mensch die Aufgabe hat, unterschiedliche Waren in einem Lager anzuordnen, um sie später schnell wiederfinden zu können, dann tut er eben genau das: Er ordnet. Hervorragend eignet sich zur Verdeutlichung ein Bauhaus. Bodenbeläge werden in einem Bereich gelagert, Sanitärwaren wieder an anderer Stelle. Jeweils innerhalb dieser Bereiche wird dann teilweise auch noch eine eigene Ordnung angewandt, zum Beispiel je nachdem, welche Produkte besonders häufig ausgeliefert werden müssen. Wird nun beispielsweise eine Palette Fliesen benötigt, weiß man direkt, dass diese bei den Bodenbelägen zu finden sein wird. In den eigene vier Wänden wird man die Nudeln ja auch nicht im Bücherregal suchen.

Das optimale Chaos

Diese Ordnung benötigt eine Maschine jedoch nicht. Paradebeispiele sind hier einige Lager des Online-Giganten amazon. Die Platzierung der Produkte in den einzelnen Regalen folgt keinem direkt erkennbaren System – es wirkt gar chaotisch. Und doch liegt eben darin das Prinzip der Verteilung. Waren – besonders jene, die häufig benötigt werden – sind gleichmäßig verteilt. Wird zum Beispiel eine Packung Ersatzbürstenköpfe benötigt, die an unterschiedlichen Positionen gelagert wird, so sind diese eben daher auch von verschiedenen Standorten immer ähnlich schnell zu erreichen. Die jeweiligen Wege verkürzen sich für Mitarbeiter.

Automatisierter Transport durch Roboter

Eine weitere Methode ist die komplett automatisierte Lagerung mit Robotern oder Shuttle-Systemen. Hier sind die Artikel auf engstem Raum angeordnet und über Schienensysteme zugänglich. Zwischen ihnen bewegen sich kleine Shuttles, welche nach Bestellung der Lagermitarbeiter die entsprechenden Waren koordiniert zum Terminal befördern. Noch kompakter sind Systeme mit kleinen Transportrobotern, die auf Schienen über dem Lagerraum fahren. Hier werden folglich keine Zwischengänge benötigt und die Roboter fahren lediglich über die Säule, in welcher sich die benötigten Produkte befinden. Dort werden sie aufgenommen und zur Terminal transportiert. Beide Systeme haben eine erhebliche Arbeitsentlastung für die Mitarbeiter zur Folge – bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.

Handelt es sich um besonders große und/oder schwere Waren, sind die kleinen Shuttles schnell an ihren Grenzen. Es werden Flurförderfahrzeuge benötigt – Geräte, die sich ebenfalls immer weiter automatisieren lassen. So gibt es autonome Versionen, die dem Lagermitarbeiter selbstständig folgen und sich optimal zur Be- und Entladung positionieren. Damit die Fachkraft vor Ort die Ware schneller finden und auch erfassen kann, werden heute Wearables eingesetzt. Datenbrillen zeigen den Weg zur gesuchten Ware und wo genau sich diese im Lager befindet. Kleine Scanner am Handschuh ermöglichen zudem ein komfortables Erfassen von Barcodes. Beides hat zur Folge, dass der Mitarbeiter seine Hände stets frei hat und nicht mit verschiedenen Geräten herumhantieren muss.

Zeitfenstermanagement an der Laderampe

Doch egal wie reibungslos die Ware zur Laderampe gelangt, wenn der Lkw sich verspätet, geht Zeit verloren. Hier greift die letzte Prozessoptimierung, bevor es zum Transport auf die Straße kommt. Stau, ein technischer Defekt oder eine Verzögerung bei einer vorherigen Beladung: Alles kann dazu führen, dass eine Laderampe zwar reserviert ist, jedoch nicht genutzt wird. Eine Echtzeit-Verknüpfung mit dem Fahrzeug kann diese Ausfallzeiten weitestgehend verhindern, da etwaige Verspätungen automatisch übertragen werden können und sich Zeitfenster zur Be- und Entladung wesentlich straffer und flexibler planen lassen. Diese Kommunikation verschiedener Systeme – diese Telematik – spart Zeit, Frust und Geld.

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„Telematics VIP-Lounge“ erstmals auf der CeMAT | HANNOVER MESSE

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38.

BildHannover, 05.03.2018.
Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38. Bild: Deutsche Messe AG

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“

Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die „TOPLIST der Telematik“ erfahren Sie auf www.Telematik-Markt.de

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)

Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die „Connected Supply Chain“ bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV

Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

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Anwendertest: Temperaturüberwachung sichert Qualität bei Migros

LOSTnFOUND ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGossau/Schweiz (msc), 05.03.2018.
LOSTnFOUND ermöglicht lückenlose Dokumentation der Kühlkette bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz / Temperaturüberschreitungen können behoben werden, bevor es zu spät ist

Für manche Unternehmen bedeutet eine Telematik-Lösung einfach, dass sie Zeit einsparen und sich die Abläufe etwas leichter machen, vielleicht etwas weniger Telefoniererei haben und somit auch finanziell besser dastehen. Es gibt aber auch Unternehmen, denen all diese kleinen Verbesserungen gar nicht so wichtig sind. Sie setzen vor allem auf eine Verbesserung der Qualität ihrer Waren oder ihres Services. Wer etwa im Lebensmittelbereich tätig ist, wird weniger auf eine höhere Schnelligkeit setzen als auf solche Dinge, die absolut unerlässlich sind – wie eine lückenlose Kühlkette. Auch da bietet die Telematik vielseitige Lösungen, die eine echte Bereicherung sein können. Erst recht, wenn diese individuell auf ein Unternehmen und seine Bedürfnisse angepasst wurden, vielleicht sogar in direkter Zusammenarbeit von Kunde und Hersteller.

Lebensmitteldetailhandel – das ist das Geschäft der Migros aus der Schweiz. Eine von zehn Genossenschaften des Konzerns ist die Migros Ostschweiz, die unter anderem St. Gallen, Graubünden und den östlichen Teil von Zürich umfasst. Unerlässlich für die Qualität der Waren ist eine ununterbrochene Kühlkette. Die Migros Ostschweiz hatte im Bereich Telematik bereits einmal eine Transponderlösung getestet, erzählt der Projektverantwortliche Adrian Stickel. „Aber während der Tour gab es keine Temperaturangaben.“ Auch bei den Schwestergenossenschaften konnte man Telematik-Lösungen im Einsatz beobachten. „Die befriedigten uns aber nicht ganz.“ Eine veraltete Lösung wollte man nicht mehr, und auf der Suche nach einer besseren Alternative stießen die Schweizer schließlich auf den TOPLIST-Anbieter LOSTnFOUND aus dem nahegelegenen Adliswil. 2015 gab es erste Gespräche. Migros erfuhr, dass hier zusätzlich zu gängigen Features auch noch Services wie z.B. Geofencing und Temperaturspeicherung angeboten wurden.

Tester: Migros-Genossenschaft Ostschweiz, Gossau
Interviewpartner: Adrian Stickel, Speditionsleiter
Autor: Martina Scheffler, Telematik-Markt.de
Kerngeschäft: Lebensmitteldetailhandel
Fuhrpark: 43 Lastwagen, 31 Zugmaschinen, 112 Sattelauflieger und 48 Anhänger
Wirkungskreis: Ostschweiz
Anforderungsprofil des Anwenders: Der Anwender hatte bereits Erfahrungen mit teilweise obsoleter Telematik. Die neue Lösung sollte nun eine Echtzeit-Überwachung und -Dokumentation der Kühlkette ermöglichen um gesetzliche Vorschriften einzuhalten und eine hohe Qualität der Transporte und Waren zu wahren.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“

Eine adäquate, lückenlose Temperaturüberwachung war das erklärte Ziel der Migros Ostschweiz – und LOSTnFOUND konnte eine passende Lösung gemeinsam mit dem Detailhändler entwickeln. Ein straffer Zeitplan sollte bei der Entwicklung der Lösung eingehalten werden, berichtet Stickel, musste dann aber doch etwas ausgedehnt werden. Getestet wurde dann aber nicht lange – mit zwei, drei Fahrzeugen wurde begonnen – , dann wartete das Unternehmen die Ergebnisse ab, und im Anschluss wurden Verbesserungen eingespielt und auf den Fuhrpark umgelegt.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“, betont Stickel. „Das ist das K.O.-Kriterium.“ Schließlich sei die Einhaltung bestimmter Werte gesetzlich vorgegeben. Die Temperaturüberwachung ist in der Lösung für Migros im Disposystem einsehbar. In den Lkw der Genossenschaft befinden sich vorn die Kühlwaren, dahinter Gemüse und dann Brot. Im Lieferprogramm ist die Solltemperatur für die Waren hinterlegt, schildert Stickel das Verfahren. Über eine Mail meldet das System eine eventuelle Temperaturüberschreitung und um welches Transportgut es sich handelt.

Echtzeit-Daten zur Kühlkette

Früher habe es Anrufe von Kunden gegeben, wenn sie zu warme Ware erhalten hatten. „Jetzt kann man aktuell eingreifen.“ Die Verbesserung der Temperaturüberwachung mit Telematik schildert Stickel anschaulich: Im früheren Tagesgeschäft fuhren die Lastwagen mit der korrekten Temperatur aus dem Lager, ab da war der Fahrer selbst verantwortlich. Es konnte vorkommen, dass bei der Rückkehr des Wagens die Werte nicht mehr ganz stimmten. „Im Sommer waren das schon mal sieben Grad Unterschied.“ Dann musste der Fahrer nachschauen, ob sein Kühlgerät noch akkurat arbeitet, und es musste mühsam nach den Ursachen geforscht werden. Im Sommer habe es mitunter „x-mal“ Fehlermeldungen gegeben. Vielleicht war das Tor in der Verladehalle zu lange offen? Es musste schnell geklärt werden, wo der Fehler lag. Jetzt verfügt Migros jederzeit über die aktuellen Daten und kann sofort eingreifen, wenn etwas nicht stimmt.

Früher, erinnert sich Stickel, sammelten die Lastwagen nur Daten und gaben sie zunächst nicht weiter. Nach einer Konzeptänderung gab es neue Probleme: Um welchen Anhänger, um welche Zugmaschine handelte es sich eigentlich bei den Zahlen? „Da schwirren viele Daten rum.“ Jetzt sei mit der Temperaturüberwachung dank LOSTnFOUND alles okay. Bei den Adliswilern, findet Stickel, habe man eine „flexible, saubere, umfangreiche Lösung“ erhalten. Es sei nicht die Einsparung von Zeit, die den Unterschied für die Genossenschaft macht. „Der ganze Gewinn liegt in der Qualität.“

Automatisierte Daten zur Ankunft

Geofencing werde demnächst zum Thema und eingesetzt bei der Ankunft in Filialen. Bislang gab der Fahrer entsprechende Daten manuell in sein Tablet ein. Auch Geofencing bringe zwar kaum Zeitersparnis, aber früher habe der Fahrer vielleicht die Dateneingabe vergessen. Mehrere Anrufe waren dann nötig, erzählt Stickel. Mit Geofencing erfolgte die Dokumentation zeitnah und ohne Fehler. „Wir sind nicht auf die Zuverlässigkeit des Fahrers angewiesen.“

Aktuell arbeiten Anbieter und Kunde an einer Verfeinerung der Fahrerbewertungssoftware. Die Migros, sagt Stickel, braucht nämlich eine Konzeptänderung, um Daten fahrerspezifisch abzulegen. „Die neue Datenbankstruktur fährt gerade hoch. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend.“ Und die Entwicklungsphase scheint noch nicht abgeschlossen: „Wir sind immer noch in permanentem Austausch mit LOSTnFOUND“, erzählt Stickel. Beispielsweise würden die Transportmengen pro Lieferung immer kleiner, auch das muss berücksichtigt werden. So gebe es etwa Pizzakuriere, die Menüs in der Stadt verteilten und dabei Transportkisten mit der Elektronik von LOSTnFOUND nutzen – unter anderem mit Temperaturüberwachung.

Fazit
Zusammenfassend bewertet Stickel die Lösung von LOSTnFOUND als „auf unsere Bedürfnisse maßgeschneidert“. Bei anderen Anbietern dagegen hätte man auf Standardsoftware zurückgreifen müssen. Und auch die Betreuung mit bis zu drei Ansprechpartnern im Telematik-Unternehmen sei gut gewesen. Managing Director Daniel Thommen sei regelmäßig bei Sitzungen des Detailhändlers dabeigewesen und im Zwei-Monats-Rhythmus vor Ort. Die Nähe des Anbieters sei wichtig gewesen, und es habe keine großen Hierarchiestufen und Distanzen gegeben. „Das ist fast `ne Familie.“

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Teilnehmer der Vehco Eco-Driving Challenge sparten Treibstoffkosten von 700.000EUR

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BildGöteborg (Schweden), 26.02.2018.
Im März 2017 forderte Vehco seine Kunden zur Teilnahme an der „Vehco Eco-Driving Challenge 2017“ auf (wir berichteten). Der Wettbewerb war nach Angaben des Anbieters ein großer Erfolg, an dem rund 50 Unternehmen mit rund 7.600 Fahrern und 3.500 Fahrzeugen teilnahmen.

Nach Schätzungen von Vehco wurden die CO2-Emissionen um rund 1.850 Tonnen und der Kraftstoffverbrauch für die teilnehmenden Unternehmen um rund 700.100 Liter Diesel reduziert. Für die Kunden bedeutete dies auch eine Reduzierung der Treibstoffkosten um rund 700.000EUR. Das Unternehmen „Dagab Backa“ gewann den Europameistertitel.

Die Vehco Eco-Driving Challenge ist ein freiwilliger Wettbewerb unter den Kunden von Vehco und richtet sich nach dem Vehco Eco-Driving Index. Der Index basiert auf sechs Fahrparametern, die einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten haben. Das Fahrverhalten hat sich während des Wettkampfes verbessert. Als Vehco die Daten analysierte, erwies sich das verbesserte Verhalten als sehr wirkungsvoll und führte zu erheblichen Kraftstoffeinsparungen. Die Schätzung von Vehco zeigt, dass die konkurrierenden Unternehmen ihren Gesamtverbrauch um ca. 700.100 Liter Diesel gesenkt haben, was zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um ca. 1.850 Tonnen und einer Einsparung von ca. 700.000EUR führte.

Um den Wettbewerb noch spannender zu gestalten, wurden die 50 konkurrierenden Unternehmen in 6 verschiedene Klassen nach Ländern (SE, NO, FI, DK, DE, FR) und in eine Klasse für Busunternehmen in Europa eingeteilt. Während des Wettbewerbs hat Vehco kontinuierlich die Performance-Charts auf der Vehco Webseite aktualisiert, um alle Teilnehmer auf dem Laufenden zu halten.

Dagab Backa Europameister

Dagab Backa als Europameister gewann sowohl die schwedische, als auch die internationale Klasse und die Klasse für Unternehmen mit der besten Eco-Driving Leistung im Jahr 2017. Die Gewinner der einzelnen Klassen:

Unternehmen
Wettbewerbsklassen
Dagab Backa
Transportunternehmen, Schweden
LAPORTE
Transportunternehmen, Frankreich
Bacher Touristik GmbH
Busunternehmen (EU)
Little Gas
Transportunternehmen, Norwegen
RL Trans
Transportunternehmen, Finnland
Arla Foods
Transportunternehmen, Dänemark
Josef Konz GmbH & Co. KG
Transportunternehmen, Deutschland

Großes Engagement der teilnehmenden Kunden

Im Laufe des Wettbewerbs hat das Interesse der Kunden von Vehco zugenommen, und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen, die an der Verbesserung des Fahrverhaltens und der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Umweltauswirkungen arbeiten, haben ein großes Engagement für den Wettbewerb gezeigt.

„Es war eine sehr gute Initiative von Vehco und ein guter Wettbewerb, und es hat uns hervorragende Ergebnisse und Einsparungen gebracht. Alle Mitarbeiter im gesamten Unternehmen waren sehr engagiert und interessiert. Wir alle haben während des Wettkampfes viel gelernt. Aber die Bemühungen um umweltgerechtes Fahren hören hier nicht auf, das war erst der Anfang, die Arbeit wird nun fortgesetzt und weiterentwickelt“, erklärt Andreas Lindedahl, Market Manager, RL-TRANS Oy Ab.

Preisverleihung

Vehco hat die Gewinner des Wettbewerbs am 23. Februar zu einer Preisverleihung in die Zentrale in Göteborg eingeladen. Im Rahmen der Preisverleihung können die verschiedenen Unternehmen ihre Erfahrungen betreffend des Eco-Driving Wettbewerbs, untereinander austauschen. Quelle: Vehco

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