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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

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Aktion zum Valentinstag – Aktivisten im Tierkostüm verschenken Liebe und Früchte in der Bonner Innenstadt

Den morgen stattfindenden Valentinstag nutzen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros, um erneut auf das Leid der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

Verkleidet als Schwein, Kuh und Huhn verschenken die Tierrechtler morgen Früchte an Verbraucher und informieren sie mit Flyern über die Millionen so genannter Nutztiere. Noch immer werden Hühner im Käfig gehalten, Kühen die Hörner ausgebrannt und Schweinen ohne Betäubung der Ringelschwanz abgeschnitten. „Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass 99 % der tierischen Produkte aus der Massentierhaltung stammen und damit Tierquälerei verbunden ist“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Mit der Valentinsaktion wollen die Tierrechtler den Millionen von gequälten Tieren eine Stimme geben. „Jeder möchte Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte auch jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ständige Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen bei uns allen auf dem Sofa. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen bewusster machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern können. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Markt 3 (nähe Restaurant „Dean & David“ / Rathaus), 53111 Bonn
Wann: MORGEN, Mittwoch, 14.02.2018 um 12:30 Uhr (bis 14:00 Uhr)
Was: 10 als Tiere verkleidete Aktivisten verschenken Früchte an Menschen und verteilen Rezept-Flyer, um damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

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Tierrechtler stören Eröffnungsrundgang der Grünen Woche in Berlin und fordern mehr Rechte für Tiere sowie die

Heute störten 4 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros -wie auch schon in den letzten Jahren- den Presserundgang zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin.

BildMit der Aktion machten sie auf die qualvollen Bedingungen der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam und forderten mehr Rechte für Tiere. Vor den Politikern entrollten sie Plakate mit der Aufschrift: „Tiere brauchen Rechte“ und „Tierausbeutung stoppen!“ Die Polizei beendete innerhalb weniger Minuten die unangemeldete Aktion und sprach den Aktivisten ein Hausverbot aus.

Immer wieder decken Tierrechtler unhaltbare Zustände in der Massentierhaltung auf. Die Vorgaben des Tierschutzgesetzes sind in vielerlei Hinsicht unzureichend und lassen die Ausübung von arttypischen Verhaltensweisen der Tiere nicht zu. Auch die Einführung von „Tierwohllabels“ der Agrarindustrie oder der Bundesregierung wird das unendliche Leid der Tiere nicht stoppen können. „Siegel bringen nichts, das System muss massiv geändert werden, damit die Tierquälerei in der Tierhaltung endlich beendet wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Kritik üben die Tierrechtler aber auch an Landwirtschaftsminister Schmidt. „Seit Jahren verspricht uns Minister Schmidt Verbesserungen im Tierschutz, doch am Ende kommt nur heiße Luft dabei raus“, so Peifer. In einer groß angelegten PR-Kampagne Anfang 2017 sollte das Kükenschreddern bis zum Sommer 2017 verboten werden. Doch bis heute werden Millionen von männlichen Küken lebend geschreddert, weil sie für die Eier-Produktion nutzlos sind und eine Aufzucht aus wirtschaftlichen Gründen unrentabel ist. Dieses ist nur eins von vielen Beispielen, das das Versagen des Ministers aufzeigt. „Minister Schmidt ist eine Marionette der Agrarindustrie“, kritisiert Peifer.

Seit Jahren beobachtet das Deutsche Tierschutzbüro, dass die Politik nicht handelt. „In den letzten 10 Jahren ist kein einziges Gesetz verabschiedet worden, das den Tieren wirklich hilft“, empört sich Peifer. Immer wieder wird mit großem Tamtam etwas angekündigt, doch am Ende bringt es den Tieren überhaupt nichts. Um das Elend in der Massentierhaltung nachhaltig zu beenden, empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro eine vegane Lebensweise: „Nur so kann den Tieren wirklich geholfen und die Tierquälerei gestoppt werden“, so Peifer abschließend.

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Anti-Pelz-Demo vor Breuninger in Leipzig: Aktivist demonstriert im Käfig vor Warenhaus sowie Tatort-Aktion

Pressetermin kommenden Montag (22.01.2018) um 14 Uhr und Dienstag (23.01.2018) um 12 Uhr

BildDie bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ macht am kommenden Montag (22.01.) und Dienstag (23.01.) Halt in Leipzig. Ein Aktivist wird in einem Käfig sitzen und dadurch aufzeigen, unter welchen Umständen Pelztiere leben und leiden müssen. Zudem wird die Pelz-Polizei einen blutigen Tatort mit echten Pelzhäuten und einem täuschend echten toten Fuchs direkt vor dem Warenhaus aufbauen und Spuren sichern. „Die Opfer sind die Millionen Pelztiere, die jedes Jahr ihr Leben für ein unnützes Stück Kragen an der Jacke oder Bommel an der Mütze lassen müssen“, beklagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros haben im November die bundesweite Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ in Stuttgart vor dem Stammhaus gestartet. „Breuninger ist eines der letzten großen deutschen Warenhäuser, die noch Echtpelz im Sortiment führen, dabei haben unsere Recherchen in den Filialen ergeben, dass die Pelzprodukte zum Teil nicht transparent und falsch gekennzeichnet werden“, kritisiert Peifer, der in der Falschdeklaration einen Verbraucherbetrug sieht.

Den Tierrechtlern geht es aber um mehr und sie haben ein klares Ziel: Breuninger soll pelzfrei werden. Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. Sogar das internationale Luxuslabel Gucci gab vor kurzem bekannt, dass es ab 2018 keine Echtpelze mehr verwenden wird. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen, Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit dem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen und dokumentiert hat.

Neben der Käfig-Aktion, der Pelz-Polizei und dem Aufbau eines Tatorts kommt ein großer Plakat-Wagen zum Einsatz, der auf der Ladefläche ein 4 mal 2 Meter Riesen-Plakat mit dem Kampagnen-Motiv montiert hat. Die Tierrechtler kündigen an, vor allen 11 Breuninger-Filialen bundesweit so lange zu demonstrieren bis das Modehaus pelzfrei ist. „Wir haben einen langen Atem und tausende Unterstützer, Breuninger muss sich warm anziehen“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag, 22.01. von 13:00 bis 19:00 Uhr – Pressetermin um 14:00 Uhr
und Dienstag, 23.01. von 11:00 bis 17:00 Uhr – Pressetermin 12 Uhr.
Wo: Vor dem Breuninger-Eingang am Marktplatz, Markt 12, 04109 Leipzig
Was: Aktivist im Käfig, zudem werden weitere Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros als Pelz-Polizei verkleidet auftreten und Breuninger-Kunden befragen und informieren. Ein blutiger Tatort wird direkt vor der Filiale aufgebaut und auf das Leid der Pelztiere aufmerksam machen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“

Weitere Informationen unter www.breuninger-pelz.de

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Tierrechtler fordern von Erfurter „Jugendweihemesse“ sich vom Partner Breuninger zu distanzieren

Breuninger steht für Tierquälerei – Protest-Aktion vor Jugendweihemesse am kommenden Sonntag (21.01.)

Am kommenden Sonntag (21.01.2018) findet im Erfurter „Kaisersaal“ erstmalig die Jugendweihemesse statt. Beteiligt an der Messe sind neben dem „Kaisersaal“ als Austragungsort auch der Verein Jugendweihe Erfurt und Breuninger. Das Kaufhaus möchte neue Modetrends auf der Messe präsentieren. Das Deutsche Tierschutzbüro nimmt die Veranstaltung zum Anlass, erneut auf Tierquälerei im Breuninger-Sortiment hinzuweisen.

Vor einigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet, weil das Kaufhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. „Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten Deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz anbieten. Nach Recherchen der Tierrechtler stammen die von Breuninger angebotenen Pelzprodukte primär aus dem Ausland. So wurden Pelzkragen aus China und Finnland gefunden. „Beide Länder stehen wegen unzureichender Tierschutzkontrollen massiv in der Kritik“, so Peifer. Aktuelle Bilder aus Finnland belegen, dass so genannte Monsterfüchse in engen Käfigen leben müssen. Die Tiere sind überzüchtet und wiegen bis zu 20 kg, in der freien Natur aber nur um 3,5 kg. Die Tiere leiden auf Grund der Überzüchtung an Gelenk- und Augenentzündungen.

Viele andere Modeketten und Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Hugo Boss, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara verzichten bereits seit Jahren auf Pelz in ihren Kollektionen, und das auch aus gutem Grund. „Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen. Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet. Viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Peifer, der viele Pelzfarmen bereits selbst gesehen hat.

Das Deutsche Tierschutzbüro fordert den „Kaisersaal“ und den Verein Jugendweihe Erfurt auf, sich von Breuninger zu distanzieren und die Jugendweihemesse ohne die Beteiligung des Kaufhauses zu veranstalten. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer Veranstaltung wie der Jugendweihemesse jemand willkommen ist, der mit dafür verantwortlich ist, dass Millionen von Tiere zur Tode gequält werden“, so Peifer abschließend.
Solange sich die Veranstalter nicht von Breuninger distanzieren, rufen die Tierrechtler zum Boykott der Jugendweihemesse auf.

Protest-Termin:
Um die Besucher der Jugendweihemesse über die Tierquälerei im Breuninger-Sortiment zu informieren, findet am kommenden Sonntag direkt vor dem Eingang der Messe eine Protest Aktion statt.

Wann: 21.01.2018, 11:30-18:00 Uhr (Pressetermin 12:00 Uhr)
Wo: Kaisersaal Erfurt, Futterstraße 15/16, 99084 Erfurt
Was: Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros werden einen blutigen Tatort direkt vor dem Kaisersaal aufbauen, daneben steht ein Plakat-Wagen mit einem 4 mal 2 Meter großen Kampagnen-Motiv: „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“. Besucher werden informiert und Flyer verteilt.
Kontakt: Michael Seitz, Deutsches Tierschutzbüro e.V.,

Weitere Informationen zur Breuninger Kampagne finden Sie hier: https://www.breuninger-pelz.de/

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„Lieber nackt als mit Pelz“ – Tierrechtler demonstrieren nackt zum Start der Fashion Week in Berlin

Heute haben 6 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros komplett nackt in Berlin demonstriert, um damit aufmerksam zu machen, dass seit Jahren Pelz auf der Fashion Week präsentiert wird, obwohl ein Gro

BildDie Aktivisten riefen bei der 15-minütigen Aktion: „Lieber Nackt als Pelz -Fashion Week, werde pelzfrei“. Mit der ungewöhnlichen Aktion wollten die Tierrechtler aufzeigen, dass noch immer ca. 100 Millionen Pelztiere in engen Käfigen leiden und unter grausamen Bedingungen gezüchtet, gehalten und getötet werden. „Die Aktion kam bei den Passanten und vorbeifahrenden Autos sehr gut an, einige Menschen zeigten sich jedoch empört darüber, dass die Fashion Week noch immer Echtpelz zeigt und anbietet“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V..

Die meisten Tiere werden in Fernost, Finnland und Polen gehalten, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. Hinzu kommt, dass Tiere in diesen Ländern nichts wert sind und so kommt es zu der paradoxen Situation, dass Kunstpelz teurer ist, als Echtpelz. „Vom Preis kann man nicht abhängig machen, ob es sich dabei um Kunst- oder Echtpelz handelt“, so Peifer. Darum raten die Tierrechtler den Verbrauchern, überhaupt kein Pelz zu kaufen. „Nur so kann man sich 100%ig sichersein, dass man keine Tierquälerei unterstützt“ empfiehlt Peifer.

Viele Modefirmen wie Michael Kors, Hugo Boss, Marc O´Polo, Gucci und Armani verzichten ganz bewusst, teilweise schon seit Jahren, auf Echtpelz. „Es ist schlichtweg nicht möglich, ein Wildtier im Käfig zu halten – artgerecht ist nur die Freiheit“, so Peifer, der schon viele Pelzfarmen selbst gesehen hat. Die Forderung der Tierrechtler an die Fashion Week ist eindeutig: Die Modemesse soll zukünftig pelzfrei sein! „Bevor wir Pelz tragen, sind wir lieber nackt“, kündigt Peifer an.

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/fashion-week-2018/

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Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht Test-Ergebnisse des Bonner Pelz-Checks – 44 % der untersuchten Produkt

Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro haben in den letzten Wochen in 25 Bonner Geschäften einen Pelz-Check durchgeführt. Dabei wurden 36 Produkte wie Jacken, Stiefel und Mützen mit Pelz überprüft.

BildDie Tierrechtler haben dabei in kleinen Geschäften, Boutiquen, Kaufhäusern und Modeketten recherchiert und u.a. überprüft, ob die EU-Textilkennzeichnung eingehalten wird. Weiterhin wurde stichprobenartig auch das Verkaufspersonal mit versteckter Kamera getestet.

„Das Ergebnis zeigt, dass von den 36 überprüften Produkten 16 falsch oder irreführend gekennzeichnet worden sind“, so Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro heute Morgen in Bonn. Negativ sind vor allem Geschäfte im Niedrigpreissegment aufgefallen. Jacken, Mützen und Schals in der Preisspanne zwischen 9 und 119 Euro werden oft nicht korrekt gekennzeichnet. „So haben wir meist die Bezeichnung 100 % Polyester, Acrylic, Baumwolle oder auch Nylon in den Etiketten gefunden, der Jackenkragen bestand aber aus Echtpelz“, gibt Peifer an. Besonders überraschte die Tester die Aussage einer Verkäuferin, die auf Nachfrage angab, dass das Fell an den preiswerten Jacken von einem Hund aus China stamme. Im Etikett der Jacken stand auch in diesem Fall: 100 % Polyester. „Das ist eine ganz klare Verbrauchertäuschung“, so Peifer. Die Tierschützer lassen derzeit rechtliche Schritte prüfen.

Die Kennzeichnung bei bekannten Modeketten und im höheren Preissegment war bei dem Test weitestgehend korrekt. Die Tierrechtler betonen aber, dass dies kein Indiz dafür ist, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Meist stammen die Pelze von bekannten Modeketten auch aus Fernost „Wir haben bei einem Pelz-Check im Warenhaus Breuninger Fell von Hunden aus China gefunden“, kritisiert Peifer. Letztlich ist die Preisspanne bei den bekannten Modelabels einfach nur höher: „Profit auf Kosten der Tiere“, so Peifer.

In Deutschland gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Pelzkennzeichnung. Letztlich kann man nur die EU-Textilkennzeichnung als Hilfsmittel nehmen, um festzustellen, ob der Kragen an der Jacke Echtpelz enthält oder nicht. Enthält die Jacke tierische Produkte, so muss sie mit der Bezeichnung „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden. Trägt ein Etikett diese Bezeichnung, muss aber genauer hingeschaut werden, denn es könnte sein, dass der Horn-Knopf oder der Leder-Zipfel am Reißverschluss gemeint ist. Die EU-Textilkennzeichnung ist leider die einzige gesetzliche Grundlage, die man auch für die Pelze anwenden kann. „Letztlich werden durch die laschen gesetzlichen Bestimmungen den Betrügern und vor allem Tierquälern Tür und Tor geöffnet“, kritisiert Peifer.
Die Tierrechtler wollen mit dem Pelz-Check nicht nur aufzeigen, dass es Nachholbedarf bei der Pelz-Kennzeichnung gibt, sondern auch, dass es ethisch nicht vertretbar ist, Echtpelz zu tragen. Über 100 Millionen Tieren leiden weltweit in engen Käfigen und unter katastrophalen Haltungsbedingungen, und das nur, um an Ende für einen Kragen an der Jacke oder als Bommel an der Mütze zu enden. „Die geschundenen Tiere müssen ihr Leben für ein unnützes Accessoire lassen, zum Wärmen wird Pelz in Deutschland nämlich schon lange nicht mehr verwendet, und das ist bei den unzähligen Alternativen auch nicht notwendig“, so Peifer abschließend.

Die Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro empfehlen den Verbrauchern, auch auf Kunstpelz zu verzichten, nur so kann sichergestellt werden, dass man wirklich keine Tierquälerei unterstützt. Oft hat sich Kunstpelz später als Echtpelz entpuppt, dies hängt u.a. auch mit dem Preis zusammen, denn Echtpelz z.B. aus China ist preiswerter als Kunstpelz.

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Sankt Martin war vermutlich Vegetarier – aus Tradition sollte KEIN Gänsebraten am Festtag gegessen werden

Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Der heilige Martin von Tours wurde um 316 nach Christus geboren. Der Legende nach war Martin Soldat und bereits mit 15 Jahren in der Römischen Armee. Eines Winters soll er einem frierenden Bettler die Hälfte seines dicken Mantels gegeben haben. In der folgenden Nacht soll ihm dann Jesus Christus erschienen sein, der sich als Bettler ausgab. Dieses Ereignis habe dazu geführt, so heißt es, dass sich Martin taufen ließ und den Soldatendienst aufgab. Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der Bischof war besonders für seinen einfachen Lebensstil bekannt und wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Seither gilt St. Martin als Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und der Tiere.

„Es gibt viele Mythen und Legenden um Sankt Martin, sie alle haben allerdings gemein, dass er ein hilfsbereiter und barmherziger Mann war, der sich sehr für Tiere eingesetzt hat“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Tierrechtler gehen daher davon aus, dass Sankt Martin Vegetarier war. Sie stützen ihre Vermutung vor allem darauf, dass Fleisch früher als Zeichen für Herrschaft und Reichtum galt. „Sankt Martin war vor allem für seinen asketischen Lebensstil bekannt; zudem hat er Schutz bei seinen Freunden, den Gänsen, gesucht“, gibt Peifer an.
In der Geschichte heißt es zwar, dass die Gänse ihn durch das Schnattern verraten haben und deswegen der Brauch entstand, diese zu essen. Doch wer sich intensiver mit der Literatur beschäftigt, stellt fest, Martin hatte sich bei den Gänsen versteckt, der Grund dafür war seine Bescheidenheit, er wollte nicht zum Bischoff ernannt werden.

Weiterhin stützen die Tierrechtler ihre Vermutung, dass Sankt Martin Vegetarier war, darauf, dass er unter sehr einfachen Verhältnissen gelebt hat. Viele Menschen fasten auch heute noch in der Zeit vom 08.November, dem Tag der Heiligsprechung von Sankt Martin, bzw. in der Zeit vom 11.November, dem Tag seiner Beerdigung, bis Weihnachten und ernähren sich dadurch meist vegan.

Über 600.000 Gänse werden jedes Jahr alleine in Deutschland gemästet und geschlachtet. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, erfährt der Verbraucher meist nicht. Den meisten Gänsen steht kein Wasser zur Verfügung, obwohl sie Wassertiere sind. Auch ist die Haltung in riesigen Mastanlagen ohne Auslauf nicht unüblich. Mit speziellem Kraftfutter werden die Tiere in nur wenigen Wochen schlachtreif gemästet. Noch schlimmer ergeht es Gänsen in Ländern wie z.B. Frankreich und Polen, in denen das so genannte Gänsestopfen erlaubt ist. Über ein Metallrohr wird den Gänsen meist mehrfach am Tag ein fetthaltiger Brei direkt in den Magen gepumpt; das Ziel dieser Tortur ist, dass die Leber anschwillt. Die Pastete „foie gras“ wird daraus gewonnen und als Delikatesse angeboten. Das Fleisch der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland verkauft.

„Sankt Martin würde sich sicherlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass anlässlich des Tages seiner Heiligsprechung Gänsefleisch gegessen wird“, kommentiert Peifer, der schon einige Gänsemast-Anlagen von innen gesehen hat. Das Deutsche Tierschutzbüro ist sich sicher: Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

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Horror-Aktion in Bonn: Tierrechtler verkleiden sich zu Halloween und zeigen den Horror aus Mastanlagen

Am kommenden Montag (30.10.2017) und Dienstag (31.10.2017) werden 12 Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros auf das Leid von sogenannten Nutztieren aufmerksam machen.

In einer „Horror“-Verkleidung wollen sie anlässlich zu Halloween auf den Horror in deutschen Mast- und Zuchtanlagen aufmerksam machen. „Für Millionen von Schweinen, Puten, Hühnern und Rindern ist jeder Tag ein Horror-Tag. Unsere unzähligen Undercover-Recherchen zeigen immer wieder, wie brutal mit Tieren in der Nutztierindustrie umgegangen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Erst kürzlich deckte das Deutsche Tierschutzbüro auf, dass in einer Schweinezucht bei Bremen kranke Ferkel so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie tot waren, statt den Tierarzt zu rufen. Gegen die Verantwortlichen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Im Rahmen einer weiteren Recherche zum Thema Bio-Eier deckten die Aktivisten auf, dass Bio-Hühnern nicht immer der gesetzlich vorgeschriebene Auslauf gewährt wird. Mit Stromdraht oder Nägeln werden die Tiere davon abgehalten, in die Auslauffläche zu kommen. „Das Fleisch und die Eier der geschundenen Tiere werden in Supermärkten auch in der Region Bonn verkauft“, merkt Peifer an.

Die Ernährung und das Bewusstsein der Verbraucher haben sich in den letzten Jahren stark verändert, das zeigen vor allem Umfragen. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Produkte aus der Massentierhaltung ab. Dennoch werden über 98 % aller sogenannten Nutztiere in Mast- und Zuchtanlagen gehalten. „Wir empfehlen dem Verbraucher, der das System der Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, die rein pflanzliche Ernährung. Nur so kann man sich 100 % sicher sein, keine Tierquälerei zu unterstützen“, so Peifer und verweist dabei auf das reichhaltige vegane Angebot in Bioläden, Supermärkten und Restaurants.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag (30.10.) zwischen 13.30 Uhr und 16:30 Uhr (Pressetermin 13:30 Uhr). Zusätzlich am Dienstag (31.10.2017) zwischen 17:30 und 20:30 Uhr (Presstermin 17:30 Uhr).
Wo: Vivatsgasse Ecke Sternstraße am Starbucks (Sternstraße 67, 53111 Bonn).
Was: 12 verkleidete Tierrechtsaktivisten zeigen anlässlich von Halloween Horror-Aufnahmen auf Video-Bildschirmen. Zudem werden Flyer verteilt mit dem Titel „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
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10243 Berlin

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„Free Hugs“: Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto „Meine Freunde esse ich nicht“

Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen

BildAm kommenden Samsatg (07.10.2017) werden ca. 30 als Tiere verkleidete Aktivisten mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam machen. Unter dem Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“ werden die Tierrechtler Menschen auf der Straße umarmen und eine sogenannte „Free Hugs“-Aktion durchführen. „Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch und vegan, weil sie Mitgefühl und letztlich auch Mitleid mit den Tieren in Mastbetrieben haben“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro.

Alleine in deutschen Mastanlagen leben und leiden jedes Jahr Millionen von Tiere. Ob Schweine in engen Kastenständen, Kühe in der Anbindehaltung oder Hühner im Käfig, es werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Dass dies weder artgerecht ist oder auch nur ansatzweise den Bedürfnissen der Tiere entspricht, ist zwar bei einigen Verbrauchern angekommen, doch noch nicht bei allen. „Viele Verbraucher schauen bei schlimmen Bildern im Fernsehen oder im Internet weg, sie können das Elend nicht sehen, dennoch essen sie Fleisch von genau diesen geschundenen Tieren“, merkt Peifer an. Mit der „Free Hugs“-Aktion möchten die Tierrechtler genau die Personen erreichen, die bei grausamen Bildern die Augen verschließen.
„Jeder möchte doch gern umarmt werden und Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ein ständiger Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen auf dem Sofa von uns allen. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler vom Deutschen Tierschutzbüro erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen mehr bewusst machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Spitalerstraße 2, 20095 Hamburg, vor dem Nike Store Hamburg
Wann: Kommenden Samstag, 07.10.2017 um 11:15 Uhr
Was: 30 als Tiere verkleidete Aktivisten umarmen Menschen und verteilen Flyer, damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird.
Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht.“
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros.

Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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10243 Berlin

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