Tierschutz

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Sankt Martin war vermutlich Vegetarier – aus Tradition sollte KEIN Gänsebraten am Festtag gegessen werden

Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Der heilige Martin von Tours wurde um 316 nach Christus geboren. Der Legende nach war Martin Soldat und bereits mit 15 Jahren in der Römischen Armee. Eines Winters soll er einem frierenden Bettler die Hälfte seines dicken Mantels gegeben haben. In der folgenden Nacht soll ihm dann Jesus Christus erschienen sein, der sich als Bettler ausgab. Dieses Ereignis habe dazu geführt, so heißt es, dass sich Martin taufen ließ und den Soldatendienst aufgab. Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der Bischof war besonders für seinen einfachen Lebensstil bekannt und wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Seither gilt St. Martin als Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und der Tiere.

„Es gibt viele Mythen und Legenden um Sankt Martin, sie alle haben allerdings gemein, dass er ein hilfsbereiter und barmherziger Mann war, der sich sehr für Tiere eingesetzt hat“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Tierrechtler gehen daher davon aus, dass Sankt Martin Vegetarier war. Sie stützen ihre Vermutung vor allem darauf, dass Fleisch früher als Zeichen für Herrschaft und Reichtum galt. „Sankt Martin war vor allem für seinen asketischen Lebensstil bekannt; zudem hat er Schutz bei seinen Freunden, den Gänsen, gesucht“, gibt Peifer an.
In der Geschichte heißt es zwar, dass die Gänse ihn durch das Schnattern verraten haben und deswegen der Brauch entstand, diese zu essen. Doch wer sich intensiver mit der Literatur beschäftigt, stellt fest, Martin hatte sich bei den Gänsen versteckt, der Grund dafür war seine Bescheidenheit, er wollte nicht zum Bischoff ernannt werden.

Weiterhin stützen die Tierrechtler ihre Vermutung, dass Sankt Martin Vegetarier war, darauf, dass er unter sehr einfachen Verhältnissen gelebt hat. Viele Menschen fasten auch heute noch in der Zeit vom 08.November, dem Tag der Heiligsprechung von Sankt Martin, bzw. in der Zeit vom 11.November, dem Tag seiner Beerdigung, bis Weihnachten und ernähren sich dadurch meist vegan.

Über 600.000 Gänse werden jedes Jahr alleine in Deutschland gemästet und geschlachtet. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, erfährt der Verbraucher meist nicht. Den meisten Gänsen steht kein Wasser zur Verfügung, obwohl sie Wassertiere sind. Auch ist die Haltung in riesigen Mastanlagen ohne Auslauf nicht unüblich. Mit speziellem Kraftfutter werden die Tiere in nur wenigen Wochen schlachtreif gemästet. Noch schlimmer ergeht es Gänsen in Ländern wie z.B. Frankreich und Polen, in denen das so genannte Gänsestopfen erlaubt ist. Über ein Metallrohr wird den Gänsen meist mehrfach am Tag ein fetthaltiger Brei direkt in den Magen gepumpt; das Ziel dieser Tortur ist, dass die Leber anschwillt. Die Pastete „foie gras“ wird daraus gewonnen und als Delikatesse angeboten. Das Fleisch der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland verkauft.

„Sankt Martin würde sich sicherlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass anlässlich des Tages seiner Heiligsprechung Gänsefleisch gegessen wird“, kommentiert Peifer, der schon einige Gänsemast-Anlagen von innen gesehen hat. Das Deutsche Tierschutzbüro ist sich sicher: Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Eutelsat und Sigfox Foundation starten einzigartige Tierschutzinitiative „Now Rhinos Speak“ für Nashörner

Die neue gemeinsame Tierschutzinitiative „Now Rhinos Speak“ von Eutelsat und Sigfox setzt sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner ein.

Bild– Sigfox Foundation stattet für „Now Rhinos Speak“ Projekt 3.000 Nashörner mit GPS-Sensoren zur Überwachung in der freien Wildbahn aus
– Eutelsat stellt Satellitenkapazitäten für Daten der Sensoren bereit
– Wildschützer in den Nationalparks und Wildreservaten können Nashörner im Kampf gegen Wilderei besser folgen

Kapstadt, Paris, Köln, 8. November 2017 – Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) und Sigfox Foundation haben heute eine satellitengestützte Initiative zum Schutz der durch Wilderei vom Aussterben bedrohten Nashörner in Afrika gestartet. Das einzigartige Tierschutzprojekt „Now Rhinos Speak“ wurde heute auf AfriaCom 2017 vorgestellt.

Die Sigfox Foundation hat für das Projekt eine Fernüberwachungslösung für Nashörner entwickelt, die satellitengestützte Übertragungen in einem Low-Speed-Netz von Sigfox nutzt. Dabei werden kleine GPS-Sensoren an den Hörnern der Tiere befestigt, die über Eutelsat-Satelliten Positionsdaten an eine gesicherte Online-Plattform senden. Aufseher, Tierärzte und Spezialisten in Wildreservaten können so dreimal täglich die Bewegungen der Tiere genau nachvollziehen und überwachen. Die dabei ermittelten präzisen Daten ermöglichen es Ihnen, die vom Aussterben bedrohten Nashörner besser gegen Wilderer zu schützen und mehr über die Tiere in der freien Wildbahn zu erfahren. Die Sigfox Foundation will die Eutelsat-Satellitenkapazitäten nutzen, um 3.000 Nashörner für einen Zeitraum von drei Jahren auszustatten, um deren Bewegungen zu verfolgen.

Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe haben Eutelsat und Sigfox Foundation seit November 2016 bei einem ersten kleinen Projekt im südlichen Afrika zusammengearbeitet und einige Tiere mit der Lösung ausgestattet. Drei Basisstationen des Sigfox Low-Speed-IoT-Netzes nutzten dabei den smartLNB Satellitendienst von Eutelsat, um Daten an eine gesicherte Plattform zu übertragen. Mit diesem Dienst lässt sich die Reichweite terrestrischer IoT-Netze unabhängig von Übertragungsinfrastrukturen am Boden überall hin ausbauen. Diese erste Zusammenarbeit hat den Beteiligten geholfen, die Identifizierung der zu überwachenden Gegenden zu verbessern und die Verteilung der Schutzressourcen am Boden zu verfeinern.

Marion Moreau, Präsidentin der Sigfox Foundation: „Die von der Sigfox Foundation mit Eutelsat vereinbarte Partnerschaft für den Schutz der Nashörner bietet unschätzbare Möglichkeiten, ein besseres Verständnis für eine bedrohte Tierart zu gewinnen und diese besser zu schützen. Dank Eutelsat können wir nun den Nashörnern täglich eine Stimme geben, wo immer sich dieser gerade aufhalten.“

Nicolas Baravalle, Director of the Sub-Saharan Africa Region bei Eutelsat: „Wir sind stolz darauf die Sigfox Foundation bei diesem kritischen Projekt für den Schutz einer vom Aussterben bedrohten Tierart unterstützen zu können. Durch den Einsatz von Eutelsat-Satelliten können wir dabei Verbindungen zu entferntesten Punkten in der Natur in einem Umfeld ermöglichen, die niemals durch terrestrische Netze angebunden werden.“
Auf diesen ersten Schritt soll eine Überwachungslösung für Wildreservate mit Sensoren folgen, die dem Gelände eine Stimme geben und unerlaubtes Eindringen erkennen. Ein Team mit zehn Entwicklern arbeitet dabei eng mit einem Nashorn-Naturschutzkomitee in Afrika zusammen.

Sigfox Foundation
Die Sigfox Foundation möchte gefährdeten Tierarten über das Sigfox Netz und damit verbundene Sensoren mit geringem Stromverbrauch eine Stimme geben. Dabei ist diese fest davon überzeugt, das sich mit dem Internet der Dinge und auch schwache Signale im Feld zum Schutz vor Gefahren erkennen lassen und sich das weltweite Sigfox-Ökosystem zum Schutz von Leben nutzen lässt. So hat die Sigfox Foundation 2015 ein Team von 45 Klimaforschern in der Antarktis geschützt und setzt sich seit August 2016 für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Nashörner in Afrika ein. Weitere Informationen: www.sigfoxfoundation.org, Twitter: @SigfoxNation

Kontakt:
Marion Moreau, General Manager of Sigfox Foundation
marion.moreau@sigfox.org
Tel: + 33 6 60 95 43 79

Über:

Eutelsat Communications
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F-75502 Paris Cedex 15
Frankreich

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Eutelsat Communications (www.eutelsat.com)

Eutelsat Communications wurde 1977 gegründet und ist einer der weltweit führenden Satellitenbetreiber. Mit einer weltweit tätigen Satellitenflotte und einer damit verbundenen Infrastruktur am Boden unterstützt Eutelsat seine Klienten aus den Bereichen Fernsehen, Daten, Staat, Fest- und Mobilfunknetzen sehr effizient und unabhängig vom Standort mit ihren Kunden zu kommunizieren. Dabei überträgt Eutelsat mehr als 6.600 TV-Kanäle führender Medienunternehmen und Sender an über eine Milliarde Haushalte, die für den Satellitendirektempfang ausgerüstet oder an terrestrische TV-Netze angebunden sind. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen und Teleports rund um den Globus. Eutelsat beschäftigt 1.000 Mitarbeiter aus 32 Ländern, die auf ihren jeweiligen Gebieten Fachleute sind und für Kunden Dienste in höchster Servicequalität erbringen. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com; www.eutelsat.de

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fuchs media consult GmbH
Herr Thomas Fuchs
Hindenburgstraße 20
51643 Gummersbach

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Horror-Aktion in Bonn: Tierrechtler verkleiden sich zu Halloween und zeigen den Horror aus Mastanlagen

Am kommenden Montag (30.10.2017) und Dienstag (31.10.2017) werden 12 Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros auf das Leid von sogenannten Nutztieren aufmerksam machen.

In einer „Horror“-Verkleidung wollen sie anlässlich zu Halloween auf den Horror in deutschen Mast- und Zuchtanlagen aufmerksam machen. „Für Millionen von Schweinen, Puten, Hühnern und Rindern ist jeder Tag ein Horror-Tag. Unsere unzähligen Undercover-Recherchen zeigen immer wieder, wie brutal mit Tieren in der Nutztierindustrie umgegangen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Erst kürzlich deckte das Deutsche Tierschutzbüro auf, dass in einer Schweinezucht bei Bremen kranke Ferkel so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie tot waren, statt den Tierarzt zu rufen. Gegen die Verantwortlichen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Im Rahmen einer weiteren Recherche zum Thema Bio-Eier deckten die Aktivisten auf, dass Bio-Hühnern nicht immer der gesetzlich vorgeschriebene Auslauf gewährt wird. Mit Stromdraht oder Nägeln werden die Tiere davon abgehalten, in die Auslauffläche zu kommen. „Das Fleisch und die Eier der geschundenen Tiere werden in Supermärkten auch in der Region Bonn verkauft“, merkt Peifer an.

Die Ernährung und das Bewusstsein der Verbraucher haben sich in den letzten Jahren stark verändert, das zeigen vor allem Umfragen. Die Mehrheit der Deutschen lehnt Produkte aus der Massentierhaltung ab. Dennoch werden über 98 % aller sogenannten Nutztiere in Mast- und Zuchtanlagen gehalten. „Wir empfehlen dem Verbraucher, der das System der Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, die rein pflanzliche Ernährung. Nur so kann man sich 100 % sicher sein, keine Tierquälerei zu unterstützen“, so Peifer und verweist dabei auf das reichhaltige vegane Angebot in Bioläden, Supermärkten und Restaurants.

Die Aktion im Überblick:
Wann: Montag (30.10.) zwischen 13.30 Uhr und 16:30 Uhr (Pressetermin 13:30 Uhr). Zusätzlich am Dienstag (31.10.2017) zwischen 17:30 und 20:30 Uhr (Presstermin 17:30 Uhr).
Wo: Vivatsgasse Ecke Sternstraße am Starbucks (Sternstraße 67, 53111 Bonn).
Was: 12 verkleidete Tierrechtsaktivisten zeigen anlässlich von Halloween Horror-Aufnahmen auf Video-Bildschirmen. Zudem werden Flyer verteilt mit dem Titel „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Maleika – Filmpremiere in Berlin: Ab 12. Oktober 2017 in den Kinos

Der neue Film von Matto Barfuss

BildAm 4.Oktober feierte „Maleika“ eine großartige Weltpremiere in Berlin. Ab 12. Oktober erobert die schöne Dame mit ihrer berührenden Geschichte das deutsche Kino.

Sonst liegt da ein roter Teppich. Doch diesmal gingen Stars wie Andrea Sawatzki, Jürgen von der Lippe, Maike von Bremen und viele mehr über einen Gepardenteppich in den legendären Zoopalast. Ganz nebenbei hat Maleika auch ihren eigenen Jeep im Gepardendesign mitgebracht.

„Sie ist eine unglaubliche Frau“, strahlte Matto Barfuss, der Regisseur und Produzent des epischen Kinofilms. 4 Jahre war er mit Maleika in den Weiten der afrikanischen Steppen unterwegs. Matto Barfuss machte schon von sich reden, als er über viele Monate als akzeptiertes Familienmitglied unter Geparden lebte. Deshalb heißt er auch der Gepardenmann.

„Doch diese Maleika gab mir die schönste Geschichte, die die Natur je erzählte. Hätte ich ein Drehbuch geschrieben, ich hätte es nicht schöner und dramatischer schreiben können!“, ruft Matto den 800 Gästen zu.
Und dann beginnt sie – ihre Leinwandgeschichte: Ein bildgewaltiges Abenteuer zieht die Zuschauer in den Bann. Barfuss beweist, dass man auch in der Natur packende Spielfilme produzieren kann. Maleika, die Mutter von 6 Babys gibt nie auf. Sie kämpft, sie muss loslassen, doch am Ende meistert sie die größten Dramen. Sie ist eine Heldin, die ihre Geschichte zu einem rührenden „Happy End“ dreht. Es fließen auch Tränen, aber am Ende gibt es tosenden Applaus und Standing Ovations .

Das Publikum ist sich einig. Wir leben in einer so behüteten Welt. Diese Maleika kann sich nicht auf fremde Hilfe verlassen. Ihr Motto beeindruckt tief: „Egal, was auf dieser Welt passiert, es gibt keinen vernünftigen Grund aufzugeben.“

Maleika wird ab 12.Oktober in über 200 Kinos in Deutschland gespielt. Die Kinos sind auf der Homepage www.maleika.eu zu finden.

Über:

Maleika Film
Herr Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
Deutschland

fon ..: 07844-911456
web ..: http://www.maleika.eu
email : mail@matto-barfuss.de

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30 Millionen Tiere retten: Zum Welttierschutztag am 04.10. rufen Tierrechtler zur fleischlosen Ernährung auf

Am kommenden Mittwoch ist internationaler Welttierschutztag.

BildBereits seit 1925 findet jedes Jahr am 04.Oktober weltweit der Tierschutztag zum Gedenken an Franz von Assisi statt. Franz von Assisi hat sich bis zu seinem Tod im Jahre 1226 sehr für Tiere eingesetzt, vor allem ist er für seine Tierpredigten berühmt geworden.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte den Welttierschutztag zum Anlass nehmen, um erneut mehr Rechte für Tiere einzufordern. „Noch immer werden Millionen von Tieren in deutschen Mastställen unter unwürdigen Verhältnissen gehalten, über 90 % aller sogenannten Nutztiere sehen in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal das Tageslicht“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Im Laufe eines Jahres, isst jeder Deutsche durchschnittlich 150 Tiere. Die meisten Tiere stammen aus der industriellen Massentierhaltung. Auf engstem Raum zusammengepfercht vegetieren sie dort die wenigen Monate bis zur Schlachtreife unter erbärmlichen Umständen vor sich hin. Das Deutsche Tierschutzbüro hat ausgerechnet, dass, wenn sich alle Deutschen nur einen Tag fleischlos ernähren würden, dies eine Auswirkung auf rund 30 Millionen Tierleben hätte. „Zum Welttierschutztag rufen wir dazu auf, sich fleischlos zu ernähren, um damit Millionen von Tieren das Leben zu retten“, so Peifer.

Seit Jahren dokumentieren die Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro grausame Bedingungen in deutschen Mastanlagen und bringen die Bilder in die Öffentlichkeit. Viele Verbraucher entscheiden auf Grund solcher Aufnahmen, ihr Konsumverhalten stärker zu hinterfragen und zu verändern. „Wir empfehlen grundsätzlich die vegane Lebensform, denn nur so kann man den Tieren wirklich effektiv und vor allem auch nachhaltig helfen“, so Peifer abschließend.

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HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! Aufsehenerregende Aktion vor dem Hamburger Rathaus

Tierrechtler hielten tote „Pelztiere“ in ihren Händen und informierten über Pelz

BildAm 23.09.2017 haben sich 50 Aktivisten vor dem Hamburger Rathaus versammelt, um auf das Leiden der Millionen Pelztiere auf den internationalen Pelzfarmen aufmerksam zu machen. Um der Öffentlichkeit die Realität in der Pelztierzucht vor Augen zu führen, haben einige der Aktivisten ein Kissen, aufgebahrt mit echten toten Kaninchen, in den Händen gehalten. Mit Schildern und über Lautsprecher wurden die Menschen vor Ort über die Pelzindustrie informiert. „Viele Menschen waren schockiert und erschüttert als sie die toten Tiere gesehen haben, vielen war auch nicht klar, dass jedes Jahr ca. 100 Millionen Tiere für die Pelzindustrie getötet werden“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

In winzigen Käfigen leiden die Tiere, umdrehen ist ihnen meist nicht möglich. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft. Unter anderen haben Louis Vuitton, Astrid Anderson, Fendi und Breuninger immer noch Echtpelz im Sortiment. Andere Labels wie Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber und Marc O´Polo verzichten seit Jahren auf die Verwendung von Echtpelz. „Vor allem durch Kragen und Bommeln an Jacken hat die Pelzindustrie es wieder geschafft in die Geschäfte zu kommen, obwohl es vor einigen Jahren noch verpönt war, einen Echtpelz zu tragen“, so Tierrechtler Peifer.

Dem Verbraucher empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro, komplett auf Pelz zu verzichten, nur so kann man den Tieren wirklich und nachhaltig helfen.

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IKE – ein (Kampf-)Hundeleben – Erzählungen über einen ganz besonderen Hund

W. Lenzke will in „IKE – ein (Kampf-)Hundeleben“ zeigen, dass kein Hund aggressiv zur Welt kommt.

BildEs gibt über verschiedene Hunderassen jede Menge Vorurteile. Manche Rassen werden als Kampfhunde bezeichnet und beim Anblick eines Hundes dieser Rasse fühlen sich viele Menschen unwohl oder haben sogar Angst. Die Autorin W. Lenzke will mit diesen Vorurteilen aufräumen, indem sie den Lesern den Hund IKE vorstellt. Aufgrund seiner Rasse wurde er von vielen als aggressiver Kampfhund beschimpft, doch in Wirklichkeit war Ike ein liebender Hund, der gerne Zeit mit Menschen und anderen Tieren verbrachte. Er lebte sein Leben in der typischen, treuen Naivität, die Hunden angeboren ist.

Dieses Tagebuch über das Leben mit einem sogenannten „Kampfhund“ erzählt von den schönen aber auch den schweren Momenten. Der Hund weiß nicht, dass man ihn Kampfhund schimpft – aber dennoch bestimmt dieses Stigma sein ganzes Leben und das seiner Besitzer. W. Lenzke möchte zeigen, dass man jede Rasse aggressiv machen kann, aber kein Hund aggressiv auf die Welt kommt. Ike war das beste Beispiel dafür: er liebte Mensch und Tier und lebte sein Leben in freundlicher, friedlicher Naivität.

„IKE – ein (Kampf-)Hundeleben“ von W. Lenzke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5314-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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WDR-Projekt „Superkühe“ wird zum Superflop – Tierrechtler lösen Shitstorm auf Facebook aus

Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie auch kalbt.

BildAus diesem Grund werden Milchkühe permanent künstlich besamt. Meist direkt nach der Geburt werden die Kälber von ihren Müttern getrennt und in sogenannte „Kälber-Iglus“ gebracht, dort erhalten sie für die Aufzucht Milchaustauscher. „Bei dem ganzen Milchsystem geht es nur um den Profit, die Kühe werden als Produktionsmaschinen gesehen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Wenn die Milchleistung nachlässt, werden die Kühe geschlachtet. Das Deutsche Tierschutzbüro kritisiert vor allem auch die Haltung der Tiere. Noch immer werden viele Kühe dauerhaft mit Ketten in der Anbindehaltung fixiert. Aber auch in Laufställen geht es den Tieren nicht besser. „Fast in allen Ställen müssen die Kühe auf Spaltenböden stehen und in ihrem eigenen Kot liegen, Stroh gibt es meist nicht“, prangert Peifer an.

Der WDR will mit „Superkühe“ ein „neuartiges journalistisches“ Projekt ins Leben rufen. Öffentlich bekannt gegebenes Ziel der Macher ist es, aufzuzeigen, wie Kühe in Deutschland leben. Dazu werden derzeit ein Bio-Landwirt, ein mittelständischer sowie ein großer Milchvieherzeuger mit der Kamera begleitet. Seit heute Morgen wird live aus dem Stall berichtet. Über neuartige Sensoren könne man direkt mit den Kühen chatten, versprechen die Macher. „Das Ganze ist wohl mehr ein PR-Gag, denn wenn die Kühe wirklich sprechen könnten, dann würden sie wohl eher sagen: „Hört auf mich zu quälen“ und „Lasst mich endlich frei“, so Peifer, der schon viele Milchbetriebe gesehen hat. Die Sensoren werden in die Mägen der Kühe gesetzt und erfassen physiologische Informationen wie pH-Wert oder Körpertemperatur. Laut Medienberichten, hat die Firma smaXtec hat das Sensorensystem zur Verfügung gestellt und will damit vor allem auf sich aufmerksam machen, um neue Kunden zu gewinnen. „Bei näherer Beobachtung lässt sich schnell vermuten, dass dieses Projekt eigens von der Milchindustrie initiiert wurde, um das schlechte Image der Branche durch ein angeblich transparentes Projekt wieder aufzufrischen.“, so Jan Peifer.

Bereits vor dem Start des Projekts gab es über 1.000 Kommentare auf der Facebook-Seite und es wurde heftig diskutiert. Die Kritik war so groß, dass der Betreiber der Seite einige User gesperrt hat. „Auf Grund der derzeitigen Darstellung der Website und der Videos gehe ich davon aus, dass die Macher nicht alle Facetten der Milchkuhhaltung detailliert aufzeigen“, kritisiert Peifer und ergänzt abschließend „Darum sind die Superkühe ein Superflop.“

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Protest-Huhn kommt nach Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück

Millionen von Hühnern leiden für die industrielle Eierproduktion – Huhn zeigt die Wahrheit!

BildIn den nächsten Tagen werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück über die industrielle Eierproduktion informieren. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird einen Bildschirm in der Hand halten und aktuelles Videomaterial aus Hühnerbetrieben zeigen. Das Bildmaterial ist in den letzten Wochen entstanden und zeigt auf, unter welchen grausamen Bedingungen Freiland- und Biohühner für die industrielle Eierproduktion gehalten werden. Die Eier der gequälten Lebewesen werden in deutschen Supermärkten verkauft. Die zum Teil verblümte Vorstellung des Verbrauchers von einer artgerechten Hühnerhaltung steht meist konträr zur Realität. „Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel, auch im Biosektor“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt, wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

Die Termine im Überblick:
Kassel, Donnerstag, 31.08.2017, 9.30 Uhr, Königsplatz, 34117 Kassel
Bielefeld, Donnerstag, 31.08.2017, 14.30 Uhr, Obernstraße 36, 33602 Bielefeld
Münster, Freitag, 01.09.2017, 9.30 Uhr, Ludgeristraße 11-17, 48143 Münster
Osnabrück, Freitag, 01.09.2017, 14.00 Uhr, Große Str. 4, 49074 Osnabrück

Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ schickt das Deutsche Tierschutzbüro das „Protest-Huhn“ durch Deutschland. In den nächsten Tagen wird das „Huhn“ noch in folgenden Städten protestieren:

Weitere Informationen zum Thema Bioeier und zur aktuellen Enthüllung finden Sie auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

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Weiteres Etappenziel geschafft: Bogner-Kollektion „Fire + Ice“ wird pelzfrei

Vor zwei Jahren hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. eine Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, dass das Modeunternehmen Bogner aus München pelzfrei wird

Mit verschiedenen Online-Aktionen und Demos vor Bogner-Modehäusern in ganz Deutschland machten die Tierrechtler auf die Kampagne und das Leid der Millionen Pelztiere, die jedes Jahr für die internationale Textilindustrie getötet werden, aufmerksam. Im Rahmen der Kampagne wurde schließlich auch Bogner selbst aufmerksam und so kam es bereits Anfang des Jahres zu einem ersten Gespräch zwischen den Tierrechtlern und dem Modelabel in München, welches konstruktiv und dialogoffen geführt worden ist.

Im Mai 2017 hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dann an einer Veranstaltung des „Dialog Textil-Bekleidung“ (dessen Mitbegründer Bogner ist) und dem Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) beteiligt. „Wir konnten im Rahmen dieses Treffens erneut deutlich machen, dass die Pelzgewinnung unabhängig des Produktionslandes immer mit Tierquälerei einhergeht“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Im Rahmen eines weiteren Treffens vor ein paar Tagen zwischen Bogner und der Tierrechtsorganisation wurde bekannt, dass Bogner die Modelinie „Fire + Ice“ ab der Wintersaison 2018 komplett pelzfrei anbieten wird. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“, so Peifer. Damit wird der Echtpelz-Anteil bei Bogner ab 2018 deutlich unter 3 % liegen. „Natürlich werden wir weiterhin solange dran bleiben, bis Bogner komplett pelzfrei ist“, so Peifer weiter.

Bogner begründet diese Entscheidung vor allem mit der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, so ist das Thema Nachhaltigkeit mehr in den Fokus gerückt. „Entscheidend bei der schnellen Realisierung sind das große kreative Potenzial und die enorme Umsetzungsdynamik, die der neue Vorstand Design & Marketing, Andreas Baumgärtner, im Unternehmen geweckt hat“, betont Bogner-CEO & Vorstandsvorsitzender Alexander Wirth. Und auch Andreas Baumgärtner, Bogner-Vorstand Design & Marketing, zeigt sich mit der Entscheidung zufrieden: „Eine entsprechende Ethik bezüglich Nachhaltigkeit ist für Bogner immens wichtig und liegt mir sehr am Herzen, da dies auch meine persönliche Haltung ist.“

„Die Vorzeichen stehen gut, dass Bogner in Zukunft komplett pelzfrei werden könnte, aus diesem Grund wird die Kampagne „Bogner tötet“ vorerst weiter pausieren“, so Peifer abschließend. Die Tierrechtsorganisation und das Modelabel haben vereinbart auch weiterhin im Dialog zu bleiben und nächste Treffen sind in Zukunft geplant.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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