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Schweinehochhaus wird für geplanten Umbau geräumt: Groß-Demo fordert endgültige Schließung

500 Teilnehmer am Sonntag erwartet

BildBerlin/Maasdorf (bei Halle, Sachsen-Anhalt), 18.04.2018. Am 22. April 2018 von 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr findet erneut eine vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. initiierte Groß-Demo vor dem sogenannten Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle statt. Ca. 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet, um mit einer Menschenkette ein Zeichen gegen die Zustände im Schweinehochhaus und die Massentierhaltung zu setzen. Neben Redebeiträgen, u.a. vom Vorsitzenden des Deutschen Tierschutzbüros Jan Peifer, wird auch die Musikerin und Aktivistin Cate Evens auftreten. Außerdem wird der Foodtruck „Réger Burger“ vor Ort sein und vegane Burger und Getränke anbieten. „Mit unserer Demo wollen wir erneut auf die anhaltenden schrecklichen Missstände aufmerksam machen. Wir fordern ein Tierhalteverbot für den Betreiber und die endgültige Schließung des Schweinehochhauses“, so Jan Peifer.

Schon seit Jahren deckt das Deutsche Tierschutzbüro Missstände im Schweinehochhaus auf und fordert mit Demonstrationen und Kundgebungen die Schließung. Auf sechs Etagen werden dort ca. 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr Tausende Ferkel zur Welt bringen müssen. Transportiert werden die Tiere in die einzelnen Etagen mit Fahrstühlen, Auslauf gibt es nicht. Das Schweinehochhaus wurde 1970 erbaut und galt als DDR-Prestigeobjekt. Es ist „einzigartig“ in ganz Europa. Stellvertretend steht es für die Missstände der Massentierhaltung, für deren Ende sich das Deutsche Tierschutzbüro einsetzt. Die Betreiber des Schweinehochhauses haben in einer aktuellen Mitteilung die Räumung des Hochhauses bis September 2018 angekündigt. Damit einhergehen soll eine Erneuerung der Anlage, um sie zukünftig gegebenenfalls wieder in Betrieb zu nehmen. „Wir begrüßen die Entscheidung, dass Schweinehochhaus vorerst zu räumen, fordern aber die endgültige Stilllegung des Betriebes“, kommentiert Peifer.

In einer aktuellen Stellungnahme gibt der Betreiber des Schweinehochhauses die nicht artgerechte Gruppenhaltung der Tiere zu, auf die aktuellen Vorwürfe wird aber nicht eingegangen.

Bereits 2016 dokumentierte das Deutsche Tierschutzbüro die herrschenden Missstände. Die Schweine hatten bis zu 25% weniger Platz in den sogenannten Kastenständen, als ihnen gesetzlich zusteht und die hygienischen Zustände waren und sind nach wie vor katastrophal. Durch die Installation versteckter Kameras zwischen Ende 2017 und Anfang 2018 konnten Videoaufnahmen erstellt werden, die neben den schon bekannten Missständen die Misshandlung und gesetzeswidrige Tötung von Schweinen und Ferkeln durch die Mitarbeiter zeigen. Nachdem die zuständigen Ämter lange untätig blieben, führten die Videoaufnahmen zu ersten Ordnungsverfügungen und der Vorbereitung einer Strafanzeige durch die Behörden. Peifer dazu: „Zu lange wurde weggeschaut aber endlich gibt es einen ersten Schritt. Die Tierquälerei im Schweinehochhaus muss endlich ein Ende haben.“

Die Demo im Überblick
Wann: Sonntag, 22.04.2018, 12.30 – 16.00 Uhr (ca. 12.30 Uhr Redebeitrag von Jan Peifer; ca. 13.30 Uhr Menschenkette)
Wo: Schweinehochhaus, Bundesstraße K2073 in 06388 Maasdorf (bei Halle, Sachsen-Anhalt)
Was: Groß-Demo mit ca. 500 Teilnehmern, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und die Schließung des Schweinehochhauses zu fordern. Inklusive Redebeiträgen, Musik und Veganem Foodtruck
Kontakt: Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V., Tel.: 0171-4841004

Weitere Informationen: http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Foto- und Videomaterial aus dem Schweinehochhaus auf Anfrage.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Fabian Steinecke
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-2700496-11
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Groß-Demo vor Schweinehochhaus – 500 Teilnehmer erwartet

Am 22. April 2018 von 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr findet erneut eine vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. initiierte Groß-Demo vor dem sogenannten Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle statt.

BildCa. 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet, um mit einer Menschenkette ein Zeichen gegen die Zustände im Schweinehochhaus zu setzen. Neben Redebeiträgen, u.a. vom Vorsitzenden des Deutschen Tierschutzbüros Jan Peifer, wird auch die Musikerin und Aktivistin Cate Evens auftreten. Außerdem wird der Foodtruck „Réger Burger“ vor Ort sein und vegane Burger und Getränke anbieten. „Mit unserer Demo wollen wir erneut auf die anhaltenden schrecklichen Missstände aufmerksam machen. Es kann nur eine Forderung geben: das Schweinehochhaus muss geschlossen werden“, so Jan Peifer.

Schon seit Jahren deckt das Deutsche Tierschutzbüro Missstände im Schweinehochhaus auf und fordert mit Demonstrationen und Kundgebungen die Schließung. Auf sechs Etagen werden dort ca. 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr Tausende Ferkel zur Welt bringen müssen. Transportiert werden die Tiere in die einzelnen Etagen mit Fahrstühlen, Auslauf gibt es nicht. Das Schweinehochhaus wurde 1970 erbaut und galt als DDR-Prestigeobjekt. Es ist „einzigartig“ in ganz Europa.

Bereits 2016 dokumentierte das Deutsche Tierschutzbüro die herrschenden Missstände. Die Schweine hatten bis zu 25% weniger Platz in den sogenannten Kastenständen, als ihnen gesetzlich zusteht und die hygienischen Zustände waren und sind nach wie vor katastrophal. Durch die Installation versteckter Kameras zwischen Ende 2017 und Anfang 2018 konnten Videoaufnahmen erstellt werden, die neben den schon bekannten Missständen die Misshandlung und gesetzeswidrige Tötung von Schweinen und Ferkeln durch die Mitarbeiter zeigen. Nachdem die zuständigen Ämter lange untätig blieben, führten die Videoaufnahmen zu ersten Ordnungsverfügungen und der Vorbereitung einer Strafanzeige durch die Behörden. Peifer dazu: „Zu lange wurde weggeschaut aber endlich gibt es einen ersten Schritt. Die Tierquälerei im Schweinehochhaus muss endlich ein Ende haben.“

Die Demo im Überblick

Wann: Sonntag, 22.04.2018, 12.30 – 16.00 Uhr (ca. 12.30 Uhr Redebeitrag von Jan Peifer; ca. 13.30 Uhr Menschenkette)
Wo: Schweinehochhaus, Bundesstraße K2073 in 06388 Maasdorf (bei Halle, Sachsen-Anhalt)
Was: Groß-Demo mit ca. 500 Teilnehmern, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und die Schließung des Schweinehochhauses zu fordern. Inklusive Redebeiträgen, Musik und Veganem Foodtruck
Kontakt für Interviewanfragen: Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V., Tel.: 030-2700496-11

Weitere Informationen: http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Foto- und Videomaterial aus dem Schweinehochhaus auf Anfrage.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schweinehochhaus – Videoaufnahmen zeigen Gesetzesverstöße

Vor wenigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro aktuelle Videoaufnahmen aus dem Schweinehochhaus veröffentlicht.

BildDie Aufnahmen zeigen, wie brutal die Mitarbeiter mit den Schweinen umgehen. Die Tiere werden getreten, geschlagen, misshandelt und sogar totgeschlagen. „Die Videoaufnahmen sind mit versteckter Kamera über einen Zeitraum von zweieinhalb Monaten entstanden und machen deutlich, dass die Misshandlung der Tiere keine Einzelfälle sind“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Alleine an einem Tag im Januar 2018 wurden mindestens 15 Ferkel grundlos so lange auf den Boden geschlagen, bis sie tot waren.

Die Liste der Verstöße und Gesetzesbrüche ist lang. So wurden Schweine mit einem spitzen Gegenstand aufgetrieben und verletzt, Ferkel auf den Boden geworfen und totgeschlagen. Die Zähne der Ferkel wurden abgeschliffen, Schweine wurden in den Fahrstuhl getreten und Medikamente wurden nicht ordnungsgemäß gelagert. Zudem haben sich die Mitarbeiter nicht an die hygienischen Vorschriften gehalten, so trugen sie im gesamten dokumentierten Zeitraum keine Schutzkleidung, rauchten, und eine Mitarbeiterin pinkelte sogar neben eine tragende Sau. „Es sind Szenen aus einem perversen Horrorfilm, kaum vorstellbar, dass unter solchen Bedingungen Lebensmittel produziert werden“, so Peifer.

Über 500 Stunden Videomaterial wurden in den letzten Monaten im Schweinehochhaus erstellt. Die Tierrechtler haben kürzlich eine Anzeige beim zuständigen Veterinäramt in Köthen sowie eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau erstattet. „Es ist bereits die 3. Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Schweinehochhauses“, so Peifer. Die Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau hat basierend auf den aktuellen Aufnahmen erneute Ermittlungen eingeleitet (AZ: 309 Js 7004/18). „Laut Tierschutzgesetz § 17 bzw. § 18 müssen Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro rechnen“, so Peifer abschließend.

2015 stellte das Deutsche Tierschutzbüro die erste Strafanzeige. Der Hauptvorwurf waren damals zu kleine Kastenstände für die Sauen. Die Anzeige wurde im April 2016 mit der Begründung, dass die Kastenstände nun die gesetzlich vorgeschriebene Größe hätten, eingestellt. Im August 2016 wurde erneut eine Strafanzeige erstattet. Auch hier war der Hauptvorwurf, dass die Kastenstände zu klein seien. Neue Aufnahmen der Tierrechtsorganisation Deutsches Tierschutzbüro e.V. hatten jedoch belegt, dass die gesetzlich vorgeschriebene Größe nicht eingehalten wird. Diese Strafanzeige wurde bisher nicht eingestellt (AZ 308 Js 19859/16) und die Ermittlungen laufen aktuell weiterhin.

Weitere Informationen zur Kampagne: http://www.schweinehochhaus-schliessen.de

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Echtpelz ist echt scheiße: Tierrechtler schicken Paket mit Kuhkot an Kaufhaus Breuninger

Vor 4 Monaten hat das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne mit dem Titel „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ gestartet.

Bild„Das Ziel der Kampagne ist klar, wir möchten, dass Breuninger pelzfrei wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Dabei ist Breuninger eines der letzten deutschen Kaufhäuser, die überhaupt noch Echtpelz im Sortiment führen.

Seit dem 17.11.2017 demonstrieren die Tierrechtler regelmäßig vor Filialen des Traditionshauses. Dabei machen sie vor allem mit kreativen und provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Neben einem Plakat-Wagen, der das Kampagnen-Motiv auf 2,5 mal 4 Meter zeigt, wurden symbolisch die Eingänge des Warenhauses als Tatort abgesperrt. Auch Trillerpfeifen, Kostüme toter Tiere, Flyer und Lautsprecher kamen bislang zum Einsatz, um über das Leid der Pelztiere zu informieren. „Viele Kunden zeigten sich empört darüber, dass Breuninger noch immer Echtpelz im Sortiment führt“, so Peifer.

Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros haben ergeben, dass fast das gesamte Pelzsortiment aus dem Ausland stammt. So haben die Aktivisten Pelze aus China und Finnland gefunden. Gerade diese beiden Länder sind bekannt dafür, so genannte Pelztiere wie Füchse und Marderhunde besonders tierschutzwidrig zu halten. „In engen Käfigen leiden die Tiere, nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Moralisch und ethisch ist Pelz nicht vertretbar“, beklagt Peifer.

Erstaunt dürften die Mitarbeiter von Breuninger geschaut haben, als sie das Paket vom Deutschen Tierschutzbüro geöffnet haben. Neben einem Schreiben, das das Kaufhaus auffordert, endlich pelzfrei zu werden, befand sich auch Kuhkot in dem Paket. „Echtpelz ist echt scheiße“, so Peifer. Die Tierrechtler wollen mit der ungewöhnlichen Aktion auf das millionenfache Tierleid aufmerksam machen und das Kaufhaus dazu bewegen, pelzfrei zu werden, wenn nötig auch mit einem „Shitstorm“.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie hier: www.breuninger-pelz.de

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Tierrechtler sperren das Schweinehochhaus als Tatort ab

Das sogenannte Schweinehochhaus steht in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt).

BildAuf sechs Etagen werden ca. 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr Tausende von Ferkeln zur Welt bringen. Transportiert werden die Tiere in die einzelnen Etagen mit Fahrstühlen, Auslauf gibt es nicht. Das Schweinehochhaus wurde 1970 erbaut und galt als DDR-Prestigeobjekt, es ist „einzigartig“ in ganz Europa.
Seit 2013 deckte das Deutsche Tierschutzbüro immer wieder Missstände und Gesetzesbrüche im Schweinehochhaus auf und zeigte diese an. Konsequenzen für den Betreiber des Schweinehochhauses hatte dies bisher nicht. „Wie aus internen Unterlagen hervorgeht, drückt der zuständige Amtsveterinär gerne mal beide Augen zu“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Für die Tierrechtler ist auch nicht nachvollziehbar, dass sämtliche Kontrollen in den letzten Jahren im Vorfeld von den Behörden angemeldet werden, teilweise 4 Tage vorher.

Gestern Abend veröffentliche das Deutsche Tierschutzbüro erneut Videomaterial aus dem Schweinehochhaus. Diesmal wurden über Monate versteckte Kameras im Inneren montiert. Die Aufnahmen zeigen, wie brutal die Mitarbeiter mit den Tieren umgehen. „Völlig grundlos werden die armen Tiere getreten, misshandelt und totgeschlagen“, so Peifer. Alleine am 25.01.2018 wurden 15 vermeintlich kranke Ferkel so lange auf den Boden geschlagen, bis sie tot waren. „Das sind schwere Straftaten, die Täter müssen mit einer Freiheitsstrafe und/oder hohen Geldstrafen rechnen“, so Peifer.

Am 15.03.2018 sperrten Aktivisten symbolisch das Schweinehochhaus ab und stellten einen Tatort nach. Mit Absperrband, Schutzkleidung und toten Ferkeln (aus Plastik) in einer Kunstblutlache machten die Tierrechtler auf die unhaltbaren Zustände im Schweinehochhaus aufmerksam. Zudem hat das Deutsche Tierschutzbüro Strafanzeige erstattet und fordert die Schließung. „Die Tierquälerei muss endlich ein Ende haben“, fordert Peifer abschließend.
Weitere Informationen zur Kampagne „Schweinehochhaus schließen“ sowie aktuelles Videomaterial finden Sie hier: www.schweinehochhaus-schliessen.de

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Getreten, misshandelt, totgeschlagen: Aktuelle Videoaufnahmen aus dem Schweinehochhaus

Das sogenannte Schweinehochhaus steht in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt).

BildAuf sechs Etagen werden ca. 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr Tausende Ferkel zur Welt bringen. Transportiert werden die Tiere in die einzelnen Etagen mit Fahrstühlen, Auslauf gibt es nicht. Das Schweinehochhaus wurde 1970 erbaut und galt als DDR-Prestigeobjekt, es ist „einzigartig“ in ganz Europa.

Seit Jahren deckt das Deutsche Tierschutzbüro Missstände im Schweinehochhaus auf. So wurde z.B. 2016 dokumentiert, dass die Käfige (Kastenstände), in denen die Schweine leben müssen, viel zu klein sind. Teilweise stand den Tieren 25 % weniger Platz zur Verfügung, als ihnen gesetzlich zusteht. Auch die hygienischen Zustände waren 2016 eine Katastrophe, so mussten die Schweine zum Teil tagelang in ihrem eigenen Kot und Urin liegen. „Das zuständige Veterinäramt drückt seit Jahren beide Augen fest zu und greift nicht konsequent durch“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Von Ende November 2017 bis Ende Januar 2018 wurden im Schweinehochhaus mehrfach versteckte Kameras installiert und insgesamt über 500 Stunden Videomaterial erstellt. Die Aufnahmen zeigen den tristen Alltag der Tiere im Schweinehochhaus und wie brutal die Mitarbeiter mit den Tieren umgehen. Völlig grundlos werden Schweine und Ferkel getreten, geschlagen, misshandelt und totgeschlagen. „Die Aufnahmen zeigen massive Gesetzesverstöße, aus diesem Grund haben wir Strafanzeige gegen die Verantwortlichen gestellt“, gibt Peifer an. So wurden alleine im Januar 2018 15 Ferkel einfach so lange auf den Boden geschlagen, bis sie tot waren.

Die Tierrechtler fordern weiterhin die Schließung des Schweinehochhauses. „Die Tierquälerei im Schweinehochhaus muss endlich ein Ende haben“, so Peifer abschließend.

Am heutigen Mittwoch (14.03.2018) berichtet RTL in der Sendung Stern TV ab 22:15 Uhr über das Schweinehochhaus und zeigt auch aktuelle Bildaufnahmen. Zeitgleich wird die Kampagnen-Seite des Deutschen Tierschutzbüros aktualisiert: www.schweinehochhaus-schliessen.de

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Letzte Pelzfarm Deutschlands steht in Rahden (Nordrhein-Westfalen)

Seit Jahren hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dafür eingesetzt, dass Pelzfarmen in Deutschland geschlossen werden.

BildImmer wieder haben die Tierrechtler Bildaufnahmen an Nerzfarmen erstellt und die Betreiber wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Auch wurde in den letzten Jahren immer wieder Strafanzeige erstattet, doch dies alles hat nicht zur Schließung der Farmen geführt, die sich meist gut versteckt im Wald befinden. „Niemand soll diese Tierquälerei sehen, darum liegen Pelzfarmen und auch Mastanlagen meist weit außerhalb irgendwo hinter hohen Mauern und Bäumen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Nach einer Änderung der Tierschutznutztierverordnung vor einigen Jahren haben viele Pelzfarmen in Deutschland geschlossen. Die Änderung sah deutlich mehr Platz und Schwimmbecken für die Tiere vor. Allerdings haben nicht alle Nerzfarm-Betreiber die Vorgaben umgesetzt, dementsprechend groß war die Kritik. „Die Farmen wurden illegal betrieben, da sie sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben gehalten haben“, kritisiert Peifer, der fast alle Pelzfarmen in Deutschland in Augenschein genommen hat.

In den letzten Wochen sind allerdings weitere Farmen geschlossen worden, zuletzt eine Hobbyfarm in der Nähe von Osnabrück und die letzte Pelzfarm in Sachsen-Anhalt bei Magdeburg. Nach einer aktuellen Recherche gibt es nur noch eine Pelzfarm in Deutschland, und zwar in Rahden (Nordrhein-Westfalen), dort werden ca. 4.000 bis 5.000 Tiere gehalten. Vor wenigen Jahren wurden noch über 30 Farmen in Deutschland betrieben. „In engen Käfigen auf Gitterböden müssen die Wildtiere leben, zu fressen gibt es meist nur Fischabfälle, denn diese sind billig. Nach nur wenigen Monaten werden die jungen Tiere meist vergast, um sie zu töten, und dann wird ihnen das Fell abgezogen“, so Peifer, der sich schon seit 18 Jahren mit dem Thema Pelztierzucht beschäftigt.

Mit großangelegten Kampagnen versuchen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros die Bevölkerung zu informieren. Denn das Schließen der Pelzfarmen in Deutschland hat leider nicht zur Folge, dass weniger Pelze im Land gekauft werden. „Die Nachfrage an Pelz ist sehr hoch, meist kommen die Felle aus China, Finnland und Polen, dort boomen die Pelzfarmen leider derzeit“, kritisiert Peifer. Aktuell führt das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne gegen das Kaufhaus Breuninger durch, das immer noch Echtpelz im Sortiment anbietet. Die Tierrechtler zeichneten das Kaufhaus im Dezember als herzlosestes Unternehmen 2017 aus und riefen zum bundesweiten Boykott auf.

Weitere Informationen zur aktuellen Breuninger-Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung – Ein Fachbuch deckt die Wahrheit über eine angebliche Fä

Johanne T. G. Joan beweist in „Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung“, dass das Evangelium der Essener authentisch ist.

BildEs wurde bisher von den meisten Theologen angenommen, dass es sich bei dem Evangelium der Essener um eine Fälschung handelt, doch die vorliegende Arbeit beweist anhand historischer Dokumente das Gegenteil. Die von der Autorin gesammelten und untersuchten Dokumente zeigen eindeutig, dass es sich bei dem Text um den Vorläufer des Neuen Testaments handelt und er damit um die 2000 Jahre alt ist. In dem Ur-Evangelium wird das Modell einer Bruderschaft vorgestellt. Es ist laut dem Essener Propheten der einzige Weg für einen dauerhaften Weg zum Frieden mit anderen Völkern. Leider waren die Römer mit dem Inhalt des Textes nicht glücklich, denn die Ideen, die sich darauf basierend ausbreiteten, bedrohten nicht nur die römische Wirtschaft, sondern auch die Macht der Römer. Es ist also kein Wunder, dass die cleveren Römer das so nicht stehen lassen konnten. Sie erdichteten Lügenschriften und diese wurden als das Neue Testament bekannt.

Die Leser lernen in „Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung“ von Johanne T. G. Joan, wie dies möglich war und wie diese Lügen den Sturz der römischen Fremdherrscher verhinderten. Für die Durchführung ihrer Strategie verleumdeten sie das jüdische Volk. 2000 Jahre lang folgen Menschen den Lügen: Frauen wurden von Männern unterdrückt. Die Erde wurde als verflucht angesehen und Tiere als minderwertig eingestuft. Das vorliegende Werk zeigt, wie es laut dem Essener Propheten und dem Ur-Evangelium wirklich sein sollte.

„Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung“ von Johanne T. G. Joan ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8848-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Erfolg: Letzte Nerzfarm Sachsen-Anhalts endlich geschlossen

Seit Jahren hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dafür eingesetzt, dass die letzte Nerzfarm in Sachsen-Anhalt in Grabow bei Burg (Nähe Magdeburg) geschlossen wird.

BildImmer wieder haben die Tierrechtler Bildaufnahmen an der Nerzfarm erstellt und den Betreiber wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Auch wurde vor einigen Jahren eine Strafanzeige erstattet, doch dies alles hat nicht zur Schließung der Farm geführt, die sich sehr gut versteckt im Wald befindet. „Niemand soll diese Tierquälerei sehen, darum liegen Pelzfarmen und auch Mastanlagen meist weit außerhalb irgendwo hinter hohen Mauern und Bäumen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Nach einer Änderung der Tierschutznutztierverordnung vor einigen Jahren haben viele Pelzfarmen in Deutschland geschlossen. Die Änderung sah deutlich mehr Platz und Schwimmbecken für die Tiere vor. Nicht alle Vorgaben hatte der Betreiber der Nerzfarm in Burg umgesetzt, dementsprechend war die Kritik groß und die Forderung der Schließung stand im Raum. „Wir haben aktuelles Bildmaterial von der Farm erstellt und auch mit dem Betreiber geredet; die Farm ist nun endlich zu und wird auch nicht mehr in Betrieb genommen“, freut sich Jan Peifer.

In den letzten Monaten sind weitere Farmen geschlossen worden. Vermutlich gibt es nur noch 1 bis 2 Pelzfarmen in Deutschland. Vor wenigen Jahren wurden noch über 30 Farmen in Deutschland verzeichnet. „In engen Käfigen auf Gitterböden müssen die Wildtiere leben, zu fressen gibt es meist nur Fischabfälle, denn diese sind billig. Nach nur wenigen Monaten werden die jungen Tiere meist vergast, um sie zu töten und dann wird ihnen das Fell abgezogen“, so Peifer, der sich schon seit 18 Jahren mit dem Thema Pelztierzucht beschäftigt.

Mit großangelegten Kampagnen versuchen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros die Bevölkerung zu informieren. Denn das Schließen der Pelzfarmen in Deutschland hat leider nicht zur Folge, dass weniger Pelze im Land gekauft werden. „Die Nachfrage an Pelz ist sehr hoch, meist kommen die Felle aus China, Finnland und Polen, dort boomen die Pelzfarmen leider derzeit“, kritisiert Peifer. Aktuell führt das Deutsche Tierschutzbüro eine Kampagne gegen das Kaufhaus Breuninger durch, das immer noch Echtpelz im Sortiment anbietet. Die Tierrechtler zeichneten das Kaufhaus im Dezember als herzlosestes Unternehmen 2017 aus und riefen zum bundesweiten Boykott auf.

Weitere Informationen zur aktuellen Breuninger-Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/

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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

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