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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Aktion zum Valentinstag – Aktivisten im Tierkostüm verschenken Liebe und Früchte in der Bonner Innenstadt

Den morgen stattfindenden Valentinstag nutzen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros, um erneut auf das Leid der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

Verkleidet als Schwein, Kuh und Huhn verschenken die Tierrechtler morgen Früchte an Verbraucher und informieren sie mit Flyern über die Millionen so genannter Nutztiere. Noch immer werden Hühner im Käfig gehalten, Kühen die Hörner ausgebrannt und Schweinen ohne Betäubung der Ringelschwanz abgeschnitten. „Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass 99 % der tierischen Produkte aus der Massentierhaltung stammen und damit Tierquälerei verbunden ist“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Mit der Valentinsaktion wollen die Tierrechtler den Millionen von gequälten Tieren eine Stimme geben. „Jeder möchte Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte auch jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ständige Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen bei uns allen auf dem Sofa. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen bewusster machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern können. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Markt 3 (nähe Restaurant „Dean & David“ / Rathaus), 53111 Bonn
Wann: MORGEN, Mittwoch, 14.02.2018 um 12:30 Uhr (bis 14:00 Uhr)
Was: 10 als Tiere verkleidete Aktivisten verschenken Früchte an Menschen und verteilen Rezept-Flyer, um damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen.

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Tierrechtler stören Eröffnungsrundgang der Grünen Woche in Berlin und fordern mehr Rechte für Tiere sowie die

Heute störten 4 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros -wie auch schon in den letzten Jahren- den Presserundgang zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin.

BildMit der Aktion machten sie auf die qualvollen Bedingungen der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam und forderten mehr Rechte für Tiere. Vor den Politikern entrollten sie Plakate mit der Aufschrift: „Tiere brauchen Rechte“ und „Tierausbeutung stoppen!“ Die Polizei beendete innerhalb weniger Minuten die unangemeldete Aktion und sprach den Aktivisten ein Hausverbot aus.

Immer wieder decken Tierrechtler unhaltbare Zustände in der Massentierhaltung auf. Die Vorgaben des Tierschutzgesetzes sind in vielerlei Hinsicht unzureichend und lassen die Ausübung von arttypischen Verhaltensweisen der Tiere nicht zu. Auch die Einführung von „Tierwohllabels“ der Agrarindustrie oder der Bundesregierung wird das unendliche Leid der Tiere nicht stoppen können. „Siegel bringen nichts, das System muss massiv geändert werden, damit die Tierquälerei in der Tierhaltung endlich beendet wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Kritik üben die Tierrechtler aber auch an Landwirtschaftsminister Schmidt. „Seit Jahren verspricht uns Minister Schmidt Verbesserungen im Tierschutz, doch am Ende kommt nur heiße Luft dabei raus“, so Peifer. In einer groß angelegten PR-Kampagne Anfang 2017 sollte das Kükenschreddern bis zum Sommer 2017 verboten werden. Doch bis heute werden Millionen von männlichen Küken lebend geschreddert, weil sie für die Eier-Produktion nutzlos sind und eine Aufzucht aus wirtschaftlichen Gründen unrentabel ist. Dieses ist nur eins von vielen Beispielen, das das Versagen des Ministers aufzeigt. „Minister Schmidt ist eine Marionette der Agrarindustrie“, kritisiert Peifer.

Seit Jahren beobachtet das Deutsche Tierschutzbüro, dass die Politik nicht handelt. „In den letzten 10 Jahren ist kein einziges Gesetz verabschiedet worden, das den Tieren wirklich hilft“, empört sich Peifer. Immer wieder wird mit großem Tamtam etwas angekündigt, doch am Ende bringt es den Tieren überhaupt nichts. Um das Elend in der Massentierhaltung nachhaltig zu beenden, empfiehlt das Deutsche Tierschutzbüro eine vegane Lebensweise: „Nur so kann den Tieren wirklich geholfen und die Tierquälerei gestoppt werden“, so Peifer abschließend.

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„Lieber nackt als mit Pelz“ – Tierrechtler demonstrieren nackt zum Start der Fashion Week in Berlin

Heute haben 6 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros komplett nackt in Berlin demonstriert, um damit aufmerksam zu machen, dass seit Jahren Pelz auf der Fashion Week präsentiert wird, obwohl ein Gro

BildDie Aktivisten riefen bei der 15-minütigen Aktion: „Lieber Nackt als Pelz -Fashion Week, werde pelzfrei“. Mit der ungewöhnlichen Aktion wollten die Tierrechtler aufzeigen, dass noch immer ca. 100 Millionen Pelztiere in engen Käfigen leiden und unter grausamen Bedingungen gezüchtet, gehalten und getötet werden. „Die Aktion kam bei den Passanten und vorbeifahrenden Autos sehr gut an, einige Menschen zeigten sich jedoch empört darüber, dass die Fashion Week noch immer Echtpelz zeigt und anbietet“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V..

Die meisten Tiere werden in Fernost, Finnland und Polen gehalten, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. Hinzu kommt, dass Tiere in diesen Ländern nichts wert sind und so kommt es zu der paradoxen Situation, dass Kunstpelz teurer ist, als Echtpelz. „Vom Preis kann man nicht abhängig machen, ob es sich dabei um Kunst- oder Echtpelz handelt“, so Peifer. Darum raten die Tierrechtler den Verbrauchern, überhaupt kein Pelz zu kaufen. „Nur so kann man sich 100%ig sichersein, dass man keine Tierquälerei unterstützt“ empfiehlt Peifer.

Viele Modefirmen wie Michael Kors, Hugo Boss, Marc O´Polo, Gucci und Armani verzichten ganz bewusst, teilweise schon seit Jahren, auf Echtpelz. „Es ist schlichtweg nicht möglich, ein Wildtier im Käfig zu halten – artgerecht ist nur die Freiheit“, so Peifer, der schon viele Pelzfarmen selbst gesehen hat. Die Forderung der Tierrechtler an die Fashion Week ist eindeutig: Die Modemesse soll zukünftig pelzfrei sein! „Bevor wir Pelz tragen, sind wir lieber nackt“, kündigt Peifer an.

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/fashion-week-2018/

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MADAGASKAR – die Insel der besonderen Tiere

Susanne Knauss macht Lehrern in „MADAGASKAR – Insel der besonderen Tiere“ das Gestalten von spannenden Unterrichtsstunden viel einfacher.

BildTom und Lena begeben sich erneut auf ein besonderes Abenteuer, das sich ideal für Lehrer, die ihren Schülern mehr bieten möchten, eignet. Tom und Lena befinden sich von einer Sekunde auf die andere nicht mehr da, wo sie gerade noch waren. Unbekannte Geräusche und dichter Urwald umzingeln sie plötzlich. Und im nächsten Moment flüchten die beiden vor Tieren, die sie noch nie gesehen haben. Doch das ist erst der Anfang einer Reihe von geheimnisvollen Entdeckungen. Die beiden Kinder lernen durch ihre Abenteuer mehr über die Tiere und Landschaft der Insel Madagaskars und nehmen die Leser auf eine spannende Reise auf die Insel mit.

Wie auch die anderen Bücher aus der Reihe wurde der Roman „MADAGASKAR – Insel der besonderen Tiere“ von Susanne Knauss mit renommierten Pädagogen für den Sachunterricht entwickelt. Das Wissen wird durch Forscher-Rätsel, Wissens-Quizze und Experimente vertieft. Lehrer finden in dem Buch jede Menge hilfreiche Materialien für den Unterricht. Die Schüler werden dank diesem Abenteuer Wissen ganz nebenbei aufnehmen und erfahren, dass Unterricht Spaß machen kann. Das Buch eignet sich zudem auch für Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Schule mehr über exotische Tiere lernen möchten.

„MADAGASKAR – Insel der besonderen Tiere“ von Susanne Knauss ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7668-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht Test-Ergebnisse des Bonner Pelz-Checks – 44 % der untersuchten Produkt

Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro haben in den letzten Wochen in 25 Bonner Geschäften einen Pelz-Check durchgeführt. Dabei wurden 36 Produkte wie Jacken, Stiefel und Mützen mit Pelz überprüft.

BildDie Tierrechtler haben dabei in kleinen Geschäften, Boutiquen, Kaufhäusern und Modeketten recherchiert und u.a. überprüft, ob die EU-Textilkennzeichnung eingehalten wird. Weiterhin wurde stichprobenartig auch das Verkaufspersonal mit versteckter Kamera getestet.

„Das Ergebnis zeigt, dass von den 36 überprüften Produkten 16 falsch oder irreführend gekennzeichnet worden sind“, so Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro heute Morgen in Bonn. Negativ sind vor allem Geschäfte im Niedrigpreissegment aufgefallen. Jacken, Mützen und Schals in der Preisspanne zwischen 9 und 119 Euro werden oft nicht korrekt gekennzeichnet. „So haben wir meist die Bezeichnung 100 % Polyester, Acrylic, Baumwolle oder auch Nylon in den Etiketten gefunden, der Jackenkragen bestand aber aus Echtpelz“, gibt Peifer an. Besonders überraschte die Tester die Aussage einer Verkäuferin, die auf Nachfrage angab, dass das Fell an den preiswerten Jacken von einem Hund aus China stamme. Im Etikett der Jacken stand auch in diesem Fall: 100 % Polyester. „Das ist eine ganz klare Verbrauchertäuschung“, so Peifer. Die Tierschützer lassen derzeit rechtliche Schritte prüfen.

Die Kennzeichnung bei bekannten Modeketten und im höheren Preissegment war bei dem Test weitestgehend korrekt. Die Tierrechtler betonen aber, dass dies kein Indiz dafür ist, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Meist stammen die Pelze von bekannten Modeketten auch aus Fernost „Wir haben bei einem Pelz-Check im Warenhaus Breuninger Fell von Hunden aus China gefunden“, kritisiert Peifer. Letztlich ist die Preisspanne bei den bekannten Modelabels einfach nur höher: „Profit auf Kosten der Tiere“, so Peifer.

In Deutschland gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Pelzkennzeichnung. Letztlich kann man nur die EU-Textilkennzeichnung als Hilfsmittel nehmen, um festzustellen, ob der Kragen an der Jacke Echtpelz enthält oder nicht. Enthält die Jacke tierische Produkte, so muss sie mit der Bezeichnung „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden. Trägt ein Etikett diese Bezeichnung, muss aber genauer hingeschaut werden, denn es könnte sein, dass der Horn-Knopf oder der Leder-Zipfel am Reißverschluss gemeint ist. Die EU-Textilkennzeichnung ist leider die einzige gesetzliche Grundlage, die man auch für die Pelze anwenden kann. „Letztlich werden durch die laschen gesetzlichen Bestimmungen den Betrügern und vor allem Tierquälern Tür und Tor geöffnet“, kritisiert Peifer.
Die Tierrechtler wollen mit dem Pelz-Check nicht nur aufzeigen, dass es Nachholbedarf bei der Pelz-Kennzeichnung gibt, sondern auch, dass es ethisch nicht vertretbar ist, Echtpelz zu tragen. Über 100 Millionen Tieren leiden weltweit in engen Käfigen und unter katastrophalen Haltungsbedingungen, und das nur, um an Ende für einen Kragen an der Jacke oder als Bommel an der Mütze zu enden. „Die geschundenen Tiere müssen ihr Leben für ein unnützes Accessoire lassen, zum Wärmen wird Pelz in Deutschland nämlich schon lange nicht mehr verwendet, und das ist bei den unzähligen Alternativen auch nicht notwendig“, so Peifer abschließend.

Die Aktivisten vom Deutschen Tierschutzbüro empfehlen den Verbrauchern, auch auf Kunstpelz zu verzichten, nur so kann sichergestellt werden, dass man wirklich keine Tierquälerei unterstützt. Oft hat sich Kunstpelz später als Echtpelz entpuppt, dies hängt u.a. auch mit dem Preis zusammen, denn Echtpelz z.B. aus China ist preiswerter als Kunstpelz.

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Tiergestützte Förderungsmaßnahmen für Menschen jeden Alters

Durch den Einsatz von Therapietieren in Bereichen der Psycho- und Traumatherapie wurde bereits vielen Menschen geholfen. Die Beziehung zu einem Tier fördert nachweisbar den Heilungsprozess.

Der Hof Lichtblick in Nettelsee ist spezialisiert auf tiergestützte Fördermaßnahmen für Menschen mit und ohne Handicap. Die Nähe zu einem Tier kann positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Psychologisch und motorisch führt der Umgang mit Tieren bei Menschen mit Handicap zu deutlicher Verbesserung ihres Zustands. Durch eine individuelle Beratung der Teilnehmer wird für jeden die richtige Therapie und das passende Therapietier gefunden. Diese Art der Therapie ist unter anderem für Menschen mit Demenz, Autismus oder Depressionen empfehlenswert. Die Therapieteilnehmer profitieren so nicht nur von den Tieren auf dem Hof Lichtblick, sondern ebenso von der Erfahrung der Betreiberinnen Corinna Forck und Carola Haltermann.

Tierische Therapiehelfer

Neben den üblicherweise als Haustier gehaltenen Hunden, Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen kommen außerdem Hühner, Zwergziegen, Alpakas und ein Minipony als Therapietiere zum Einsatz. Die Tiere werden professionell betreut und regelmäßig tierärztlich kontrolliert. Der Hof Lichtblick ist Mitglied im Berufsverband Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen e.V., in dem Carola Haltermann die erste Vorsitzende der Regionalgruppe Schleswig-Holstein ist. Das Angebot des Hofs richtet sich neben Privatpersonen beispielsweise an Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen.

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Hof Lichtblick
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Dorfstr. 30
24250 Nettelsee
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WIR ERZÄHLEN – kurzweilige Geschichten erzählen vom Leben mit Tieren

Christine Reichmann präsentiert mit „WIR ERZÄHLEN“ eine unterhaltsame Kurzgeschichten-Sammlung für alle Tierliebhaber.

Bild13 Autoren, u.a. Bärbel Ackerschott, Daniel Cazard, Sonja Dawid, Robert Langer, Silvia Orlando Akagi, Saskia Poschadel, Christine Reichmann, Melanie Schaumann, Angelika Schmelzer und Jörg Wolke, teilen in der neuen, von Christine Reichmann zusammengestellten Sammlung 16 Geschichten, die sich rund um Tiere und das Zusammenleben mit diesen drehen. Die Erzählungen decken eine erzählerische Bandbreite ab, die sich von spannend bis lustig, von aufwühlend bis erhebend gestaltet. Eines haben alle Geschichten gemeinsam: sie sind kurzweilig, lassen sich in den Pausen zwischendurch lesen (oder vorlesen) und machen einfach Spaß. Die Leser lernen etwa Kajun kennen, den Galgo-Rüden, der von seinen Besitzern aus einer Tötungsstation in Spanien gerettet wurde – und seine Vorliebe für spezielle Würste.

Die Autoren und Autorinnen der jeweiligen Kurzgeschichten wollen durch ihre Texte ein besseres Verständnis für Tiere vermitteln und zeigen, worauf es beim Umgang mit Tieren wirklich ankommt. Die Leser lernen durch die unterhaltsamen Texte mehr über Tiere, Probleme und Lösungen – vor allem jedoch liefert die Sammlung ein paar Stunden tierischen Lesevergnügens. Der Erlös der Sammlung „WIR ERZÄHLEN“ von Christine Reichmann geht an die Initiative mensch-hund-und.de und kommt zu 100 % dem Tierschutz zugute.

„WIR ERZÄHLEN“ von Christine Reichmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6661-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Gary – ein Buch für Tierfreunde und solche, die es werden möchten

Jeanette Schmid gibt in „Gary“ einen bewegenden Einblick in das Seelenleben von Tieren.

BildWenn wir genau hinschauen können wir sie vielleicht sehen. Die unsichtbaren Tränen derer, die meist lautlos weinen. Da wir viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind, nehmen wir sie meist gar nicht wahr. Wenn wir sie wahrnehmen, ignorieren wir sie, weil wegschauen immer der einfachere Weg ist. Menschen schauen gerne weg, besonders, wenn es sich dabei um das Leid und den Schmerz von Tieren handelt. Jeden Tag leiden und sterben Milliarden von Tieren. Dabei hat es auch jedes Lebewesen verdient, mit Achtung und Respekt behandelt zu werden. Auch Tiere empfinden Gefühle, wie Trauer, Schmerz oder Einsamkeit. Mit ihrem Buch möchte Jeanette Schmid Leser zum Nachdenken anregen darauf aufmerksam machen.

Schmid offenbart in ihrem Buch, dass Tiere auch Gefühle wie Trauer, Schmerz und Einsamkeit empfinden. Ihr Buch geht unter die Haut und richtet sich an alle Menschen, die bereits Tierfreunde sind, und solche, die es gerne werden möchten. Selbst Menschen, die glauben, dass sie Tierfreunde sind, werden in diesem Buch lernen, dass sie oft vor der Wahrheit die Augen verschließen und im Grunde genommen nur Freunde von „niedlichen“ Haustieren sind. Wer ein tieferes Verständnis und Mitgefühl für alle Tiere entwickeln möchte, der wird dies in Schmids Buch viele Anregungen finden. Jeanette Schmid regt durch die Tiergeschichte zum Nachdenken und Umdenken an.

„Gary“ von Jeanette Schmid ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6776-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Ham Se mal ’n HIMMEL für mich – ein Leseabenteuer erzählt vom Jenseits

Bernhardin Mercy gewährt den Lesern in „Ham Se mal ’n HIMMEL für mich“ Einblicke in die unsichtbare Welt.

BildManche Menschen haben eine besondere Gabe und können ohne Probleme Kontakt mit einer anderen, unsichtbaren Welt aufnehmen, die Welt, in der man etwa mit verstorbenen Menschen und Tieren kommunizieren kann. Die Autorin ist einer dieser Menschen und teilt einige ihrer Erfahrungen und Gespräche in dem vorliegenden Buch „Ham Se mal ’n HIMMEL für mich“. Dieses birgt für die Leser spannende und einsichtsreiche Leseabenteuer. Das Buch beinhaltet etwa wortgetreue Wiedergaben von mentalen Gesprächen mit Lebenden und sogenannten Verstorbenen, mit Ungeborenen, Kindern, Erwachsenen, alten Menschen und sogar Tieren.

Das Band „Ham Se mal ’n HIMMEL für mich“ von Bernhardin Mercy ist in einfacher Sprache und mit einer guten Prise Liebe geschrieben. Die Leser erfahren bedeutsame Dinge, erhalten Einblicke in kosmische Zusammenhänge und erfahren über Möglichkeiten, direkt mit verstorbenen Seelen zu kommunizieren. Die Geschichten eignen sich auch dafür, Menschen, die gerade einen Verlust erlitten haben, Trost und Hoffnung zu spenden, denn sie zeigen, dass der Tod nicht das Ende der Existenz von Seelen darstellt.

„Ham Se mal ’n HIMMEL für mich“ von Bernhardin Mercy ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4946-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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