Therapie

now browsing by tag

 
 

Der verborgene Ort – märchenhafte Geschichten führen wieder zur Erinnerung und dem Bewusstwerden

Regine Reichwein zeigt in „Der verborgene Ort“ die inneren Prozesse eines Rückzuges aus der Welt.

BildEin fiktives Ich trifft in dem vorliegenden Band auf magische Charaktere wie eine Hexe, einen sprechenden Raben, ein goldenes Kind und einen lebenden Teddy. Sie alle haben ein Ziel: sie erzählen dem fiktiven Ich märchenhafte Geschichten, um ihm zu ermöglichen, sich zu erinnern und sich dem Leben wieder bewusst zuzuwenden. Das Ich hatte sich durch seine in ihm verborgenen verstörenden Erinnerungen und durch Leugnungen und Verdrängungen vor dem eigenen Bewusstwerden geschützt. Können die Geschichten zum Kern und der Seele des Ichs durchdringen und es wieder wirklich leben lassen?

Die persönliche Auseinandersetzung, die in „Der verborgene Ort“ von Regine Reichwein stattfindet, können bei den Lesern Erinnerungen an ihre eigenen Erfahrungen hervorrufen und dabei helfen, die nicht ganz so angenehmen Erinnerungen und Erfahrungen auf neue Weise zu akzeptieren und aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Bewusste Neuorientierung und Verständnis für die Schwierigkeiten und die Grenzen von sich selbst und anderen werden durch die Geschichten sowohl für das fiktive Ich als auch die realen Leser möglich.

„Der verborgene Ort“ von Regine Reichwein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6564-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Fraunhofer IGD – MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

Fraunhofer IGD auf der Medica 2017 – 13. bis 16. November: Halle 10 am Stand G05

BildVon der Gewinnung medizinischer Daten über ihre Aufbereitung und Analyse bis hin zur Navigationshilfe während einer Operation – individuelle Gesundheit ist nicht nur ein Leitthema des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, sondern auch Trendthema der MEDICA 2017.

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Mit Health@Hand und VA4RAdiomics haben Forscher des Fraunhofer IGD Lösungen für solche Analysen geschaffen: Ein visueller Leitstand, der selbstständig alle verfügbaren Daten vereint, analysiert und visuell aufbereitet und ein Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Außerdem zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MEDICA mit 3D-ARILE ein Augmented-Reality(AR)-System, das Ärzten während der Operation als Navigationshilfe dient.

Health@Hand – Patientendaten auf einen Blick erfassen

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um Patientendaten mit einem Blick zu erfassen. Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf. Behandlungstermine, die Medikamentenvergabe oder auch Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten sind so für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst.

VA4Radiomics – Aus Patientendaten lernen

Um besser beurteilen zu können, wie sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten behandeln lässt, braucht es möglichst viele ähnliche Therapiefälle. VA4Radiomics entnimmt dazu radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse. So können Ärzte auch Patienten in den Vergleich einbeziehen, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Durch die Methoden des Visual Analytics wird Ärzten so geholfen, klinische, radiologische und pathologische Daten in überschaubarer Weise zu präsentieren.

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Während einer Operation ist es schwierig, die exakte Lage von Schildwächterknoten (Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors) auszumachen und zu erkennen, ob der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Eine Hilfe für das Entfernen solcher Knoten ist 3D-ARILE – ein System, das die exakte Position eines Lymphknotens mittels AR über eine Datenbrille virtuell einblendet. Es unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Dazu wird dem Patienten ein Fluoreszenzfarbstoff in die direkte Umgebung des Tumors gespritzt, der sich über die Lymphbahnen verteilt und im Wächterlymphknoten sammelt. Infrarot-Kameras erfassen die Fluoreszenz und rekonstruieren den betroffenen Lymphknoten in 3D. Dessen Position wird dem Arzt in Echtzeit ortsgenau in der Datenbrille eingeblendet.

Wie die Fraunhofer-Forscher Gesundheitsdaten visualisieren und welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ergeben, zeigen sie vom 13. bis 16. November auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf in Halle 10 am Stand G05.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Die Equipe – ein kleines Meisterwerk der Tragödie

Svea Kerling schickt ihre Protagonisten in „Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ auf eine Entdeckungsreise ohne Happy End.

BildSitzkreise werden in der Psychotherapie häufig in der Gruppentherapie angewendet und liefern den idealen Hintergrund für eine unterhaltsame Tragödie. Darin treffen verschiedene Menschen mit tiefsitzenden Problemen aufeinander und müssen sich ihre Schwächen eingestehen. Die Identität der Darsteller in dieser Tragödie ist jedoch nicht der zentrale Mittelpunkt der Handlung. Svea Kerling bringt eine Darstellung in den Raum, die sich nach dem Handeln der einzelnen Darsteller richtet.

Es gibt in „Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ von Svea Kerling kein Happy-End und auch kein alternatives „besseres“ Ende. Das Mögliche und das Notwendige stehen immer im Mittelpunkt des Geschehens. Kurze straffe Handlungseinheiten und sein anscheinend geringer Umfang ohne Nebengeräusche machen aus dem Werk von Svea Kerling ein kleines Meisterwerk der Tragödie.

„Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ von Svea Kerling ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6198-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

PH-Patiententreffen 2017: Erforschung und Behandlung des Lungenhochdrucks machen stetige Fortschritte

Vom 20.-22. Oktober 2017 fand das 20. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie (ph) e.v. in Frankfurt/Main statt.

Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH – Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ für Pamela Dörhöfer

Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel „Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird“, erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern – der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.

Diagnose und Therapie – je früher, desto besser

Eine breite Aufklärung über pulmonale Hypertonie ist umso wichtiger, als es bei der Krankheit auf frühzeitige Diagnose und Therapie ankommt. Denn Lungenhochdruck ist meist fortschreitend und kann unbehandelt zum Tod führen. Häufig beginnt die Krankheit allerdings schleichend mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Atemnot bei Belastung. Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Blutgefäße der Lunge sind verengt, und der Blutdruck im Lungenkreislauf – vom Herzen zur Lunge und wieder zurück – ist krankhaft erhöht. Dadurch kommt es zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, zu einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und zu einer zunehmenden Überlastung der rechten Herzkammer bis hin zum Herzversagen. Lungenhochdruck kann verschiedene Ursachen haben.

Die aktuelle klinische Klassifikation der pulmonalen Hypertonie unterscheidet fünf Gruppen: 1. Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH); 2. Pulmonale Hypertonie infolge von Linksherzerkrankungen; 3. Pulmonale Hypertonie infolge von Lungenerkrankungen und/oder Hypoxie; 4. Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) und andere Pulmonalarterienobstruktionen; 5. Pulmonale Hypertonie mit unklarem und/oder multifaktoriellem Mechanismus. Zur ersten Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.

Behandlung nach individueller Risikokonstellation

2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH). Über den aktuellen Stand berichtete Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Sein Vortrag „Aktuelle medikamentöse Therapie nach Leitlinien“ belegte, dass Klassifikation, Diagnostik und Therapie besonders der PAH in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte gemacht haben. Die Leitlinien umfassen nun auch eine sogenannte Risikostratifizierung: Nach eingehender Untersuchung werden Patienten in solche mit „niedrigem Risiko“, „intermediärem Risiko“ und „hohem Risiko“ eingestuft; auch daran wird die Behandlung ausgerichtet. Bei hohem Risiko ist auch eine Lungentransplantation zu erwägen. Neu ist der Begriff „atypische PAH“ für Fälle, in denen zusätzliche Erkrankungen und/oder Risikofaktoren vorliegen. Diese Patienten erhalten in der Regel zunächst eine Monotherapie, das heißt ein einzelnes Medikament. Zur Therapie der „typischen PAH“ ist meist eine Kombination verschiedener Medikamente sinnvoll. Untersuchung und Behandlung sollten an spezialisierten Zentren erfolgen.

Insgesamt elf Medikamente sind derzeit in Deutschland zur Therapie der PAH verfügbar: die Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan, Bosentan und Macitentan, die Phosphodiesterase-5-Inhibitoren Sildenafil und Tadalafil, der sGC (löslichen Guanylatzyklase)-Stimulator Riociguat, die Prostazyklin-Analoga Epoprostenol, Iloprost und Treprostinil sowie der Prostazyklin-Rezeptor-Agonist Selexipag. „Weitere Medikamente sind zu erwarten“, erklärte Ekkehard Grünig. Unter anderem testen die Forscher am Zentrum für Lungenhochdruck in Heidelberg derzeit einen Prostazyklin-Rezeptor-Agonisten, der inhalierbar ist und dadurch besser verträglich sein soll. Zu den unterstützenden Therapien und Allgemeinmaßnahmen gehören die Regulierung des Wasserhaushalts durch Diuretika, Antikoagulation, Sauerstofftherapie sowie betreutes körperliches Training. In seinem Vortrag betonte Professor Grünig überdies die Bedeutung der Arzt-Patient-Kommunikation. Er appellierte an die Patienten, mit ihrem Arzt offen über ihre Bedenken zu sprechen, beispielsweise über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten, ebenso wie an die Ärzte, die Einschätzung ihrer Patienten ernst zu nehmen.

Implantierbare Pumpe zur Prostazyklintherapie

Über „Prostazyklintherapie mittels intravenöser Pumpe“ sprach Dr. Natascha Sommer von der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Gießen. Prostazyklin-Analoga erweitern die Gefäße und bilden eine wichtige Säule der Behandlung von Lungenhochdruck. Sie haben sich bei fortgeschrittener Erkrankung als hochwirksam erwiesen. Die Anwendung ist allerdings schwierig: Wegen der kurzen Halbwertszeit müssen die Wirkstoffe kontinuierlich verabreicht werden. Die intravenöse Verabreichung kann zu Komplikationen wie Infektionen, Ausfällen der Pumpe oder Katheterdislokation führen. Bei einer subkutanen Applikation, das heißt Verabreichung unter der Haut, treten häufig Schmerzen an der Applikationsstelle oder andere Nebenwirkungen auf. Mit voll implantierbaren Pumpen sind Katheterinfektionen und lokale Nebenwirkungen ausgeschlossen; ihr Einsatz ist dann zugelassen, wenn der Patient mit der subkutanen Applikation nicht zurechtkommt, weil beispielsweise die Schmerzen an der Einstichstelle nicht nachlassen. Da die Implantation aufwendig ist, sollte das Medikament in jedem Fall zunächst subkutan verabreicht werden, um Wirksamkeit und Verträglichkeit beim Patienten festzustellen.

Antikoagulation: Plädoyer für partizipative Entscheidungsfindung

Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz, erörterte das komplexe Thema „Antikoagulation bei PAH“. In den ESC/ERS-Leitlinien von 2015 wird bei CTEPH die lebenslange Gabe eines Medikaments zur Hemmung der Blutgerinnung für alle Patienten empfohlen. Bei PAH dagegen wird die Empfehlung für die Antikoagulation auf „kann erwogen werden“ zurückgestuft. Wie Professor Olschewski betonte, ist die Evidenz allerdings unzureichend. Die pathophysiologischen Mechanismen bei CTEPH und PAH ähneln sich; Studien zeigen, dass Antikoagulation auch bei PAH zu einer verbesserten Überlebensrate beiträgt. „Wir müssen unbedingt weiter zum Thema forschen, um eine bessere Datenlage zu erreichen“, forderte Horst Olschewski. Der Experte plädiert für eine partizipative Entscheidungsfindung (shared decision making), das heißt, Arzt und Patient entscheiden gemeinsam und gleichberechtigt. „Deshalb ist es wichtig, dass Patienten gut informiert sind und mitreden können.“

Sauerstofftherapie für bessere physikalische Leistungsfähigkeit

Mit einer weiteren unterstützenden Therapie befasste sich Dr. Mona Lichtblau von der Klinik für Pneumologie des Universitätsspitals Zürich in ihrem Vortrag „Sauerstofftherapie – für wen ist das sinnvoll?“. Wie sie berichtete, fördert Sauerstoff während Belastung, bei Tag und bei Nacht die physikalische Leistungsfähigkeit. Besonders hervorzuheben sind die verbesserte Atemeffizienz, die verbesserte Durchblutung des Gehirns und der Muskulatur sowie die Minderung schlafbezogener Atmungsstörungen.

Mehr zu Spenden zur Förderung der Forschung sowie zu den Workshops und zur Informationsbörse finden Sie hier.

Gekürzte Version
Text: Sibylle Ordgeldinger

Über:

pulmonale hypertonie e.v.
Herr Hans-Dieter Kulla
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Deutschland

fon ..: 07242-9534141
fax ..: 07242-9534142
web ..: http://www.phev.de
email : info@phev.de

Pressekontakt:

Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg

fon ..: 0203-3467830
web ..: http://www.durian-pr.de
email : redaktion@durian-pr.de

10 Jahre Mutismus-Beratungs-Zentrum unter der Leitung von Frau I. Emmerling – Kompetent, unabhängig, kostenlos

Kinder, die außerhalb der Familie oder in bestimmten Situationen nicht sprechen, leiden unter Mutismus. Seit zehn Jahren berät das Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) www.mutismus.net kostenlos Eltern.

BildStarnberg, 29.10.2017 Gegründet wurde das MBZ – www.mutismus.net – von Frau Irmgard Emmerling, system. Familientherapeutin. Pro Jahr beantwortet das MBZ 130-150 Anrufe aus dem In- und Ausland. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt dabei 30 – 45 Minuten.
Häufig beginnt ein Beratungsgespräch mit einer Schilderung der momentanen Situation. Z.B.: „Unsere Tochter ist inzwischen 5 Jahre und sie geht seit drei Jahren in den Kindergarten. Kaum betreten wir den Kindergarten, hört sie auf zu sprechen. Ihre Mimik erstarrt und sie geht dann steif. Die Erzieherinnen haben sie noch nie sprechen gehört. Sie singt nicht, ißt und trinkt nicht und im Stuhlkreis schweigt sie. Sie spielt neben den Kindern, sucht keinen direkten Kontakt zu ihnen. Wenn sie sich weh getan hat, weint sie nicht; sie zeigt keine Gefühlsregung. Nun beginnt die Vorschule und jetzt äußern die Erzieherinnen, dass etwas geschehen soll. Wir waren beim Kindergarzt, der meinte, wir sollen noch abwarten. Wir warten aber bereits zwei Jahre darauf, dass unsere Tochter aktiv wird und außerhalb der Familie spricht. Übrigens daheim spricht sie viel, sagt uns, was wir tun sollen und reagiert sehr empflindlich, wenn wir nicht sofort das tun, was sie sich wünscht. Sie ist auch sehr wählerisch im Essen.
Unsere größte Sorge ist jetzt die Schuleignungsprüfung. Was, wenn sie dort nicht spricht. Kann sie normal eingeschult werden und was ist zu tun, dass sie das Schweigen überwindet?“
Die Beratung von Eltern mit Schulkindern hat meist eine andere Fragestellung, wie z.B.: „Muss sie/er die Schule wechseln, weil sie/er nicht spricht; weil sie/er die Mitarbeit verweigert?“
Verhaltensweisen von mutistischen Kindern
Selektiver Mutismus, das Schweigen in bestimmten sozialen Situationen, ist eine Angstreaktion. Diese Angst hemmt das Kind, sich verbal zu äußern. Diese sprachliche Blockade kann sich in erstarrter Mimik, leerem Bllick, eingeschränkten Gesten fortsetzen. Weitere Persönlichkeitsbesonderheiten des mutistischen Kindes können zwanghafte Verhaltensweisen, abweichendes Essverhalten, Ein- und Durchschlafstörungen sowie dominantens und aggressives Verhalten (meist nur im häuslichen Bereich) sein.
Geschlechterverhältnis bei Mutismus
Von Mutismus sind mehr Mädchen als Jungens betroffen (Verhältnis 1.2 : 2). Wir vermuten eine viel höhere Dunkelziffer, denn die Kinder fallen durch ihr Schweigen weniger auf. Erzieher und Pädagogen kennen den Begriff „elektiver oder selektiver Mutismus“ häufig nicht und deuten das kindliche Verhalten als Sturheit, Trotz oder extreme Schüchternheit.
Diagnose und Therapie
Weil dieses Störbild häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitver Einbruch. Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren nicht zu sprechen, keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitiven Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.
Eine rechtzeitige Therapie ( z.B. www.mutismus-therapie.de) kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfelds, der Ärzte und der Pädagogen, das Vertrösten („Das wird schon werden“) hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass die Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Über:

10 Jahre MBZ
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

fon ..: 08151.55 64 150
web ..: http://www.mutismus.net
email : laluelle@t-online.de

Dies war der Beweggrund von Frau I. Emmerling das MBZ zu gründen. Sie ist Eltern auf Ihrer Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung zu selektivem Mutismus und dies seit 10 Jahren.

Kontakt
Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr
können Sie direkt und kostenlos mit Frau I. Emmerling sprechen.
0049 – (0)8151 – 55 64 150

Pressekontakt:

Mutismus-Beratungs-Zentrum
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg

fon ..: 08151.55 64 150
web ..: http://www.mutismus.net
email : laluelle@t-online.de

Wellenritt durchs Lichtermeer – faszinierende Einblicke ins Leben einer Borderline-Persönlichkeit

Melanie Köbke erzählt in „Wellenritt durchs Lichtermeer“ von ihren Kampf für und gegen die Welt.

BildNur diejenigen, die selbst unter einer Borderline-Störung leiden, können wirklich beschreiben, was einem Betroffenen durch den Kopf und das Herz geht. Sach- und Fachbücher können einen allgemeinen Einblick geben, doch nur die Worte einer Betroffen können wirkliches Verständnis erwecken. Melanie Köbke, die eine diagnostizierte Borderlinerin ist, hat sich mutig dazu entschlossen, die Leser an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben zu lassen. Sie beschreibt in mitreißenden Tagebuchaufzeichnungen, die auf Mitschriften während einer stationären Psychotherapie basieren, wie ihr Leben sich zugleich als Kampf für als auch gegen die Welt gestaltet.

Leser werden in „Wellenritt durchs Lichtermeer“ von Melanie Köbke an die Hand genommen und mit berührenden, ausdrucksstarken Worten durch ihre kindliche und erwachsene Innenwelt geführt. Mitreißende Tagebuchaufzeichnungen, basierend auf Mitschriften während einer stationären Psychotherapie, sowie Gedichte und Kurzgeschichten geben einen einmaligen Einblick in die noch wenig bekannte Krankheit. Die Tagebucheinträge werden durch Gedichte und Kurzgeschichten ergänzt. Die Texte beschreiben einen Wellenritt zwischen Verzweiflung und Hoffnung und lassen ein einmaliges und zutiefst persönliches Portrait der Borderlinerin entstehen.

„Wellenritt durchs Lichtermeer“ von Melanie Köbke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0230-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Unser facettenreiches Leben – ADHS-Collagen zum Schmunzeln

Doris Ryffel-Rawak nimmt in „Unser facettenreiches Leben“ das Thema ADHS mit Humor.

BildDer Einsatz von Humor wird heutzutage in der Psychotherapie immer häufiger besprochen und von einigen Psychiatern und Psychologen auch erfolgreich angewendet. Das Vitamin Lachen ist für viele Probleme eine hilfreiche Medizin, die viel zur Heilung beitragen kann. ADHS-Betroffene haben mitunter einen ganz besonderen Sinn für Humor entwickelt, um sich Hindernissen mit dieser Bewältigungsstrategie entgegenzustellen. Auf dieser Basis entstanden Collagen aus Reklame-Bildern der 30er- bis 50er-Jahre, die typische Symptome der ADHS darstellen, versehen mit entsprechenden Erklärungen von Patienten aus der Praxis.

Das Buch „Unser facettenreiches Leben“ von Doris Ryffel-Rawak ist Ratgeber und Mutmacher in der Form eines „Bilderbuches“. Die Autorin, selbst Psychiaterin, hat seit 2001 als eine der ersten deutschsprachigen Autorinnen insgesamt vier Fachbücher für Betroffene und Therapeuten zum Thema ADHS bei Erwachsenen verfasst. Ihr neues Buch wendet sich an Betroffene, deren Partner und Angehörige. Die Autorin plädiert darin für mehr Verständnis füreinander, was umso einfacher ist, wenn man gemeinsam lachen oder schmunzeln kann.

„Unser facettenreiches Leben“ von Doris Ryffel-Rawak ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5643-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Mehr Lebensqualität durch die Ergotherapie

Rund 500.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Lähmungen, Wahrnehmungs- und Sprechstörungen sind häufige Folgen. Mit der Ergotherapie finden Sie zurück ins Leben.

Langzeitschäden sind nicht selten. Durch eine langfristige und unterstützende Ergotherapie lassen sich diese jedoch oft minimieren. Die Therapie verfolgt das Ziel einer ganzheitlichen Wiederherstellung der Selbstständigkeit des Patienten. Einschränkungen der Beweglichkeit sowie Konzentrations- und Kommunikationsstörung sollen behandelt werden. Verlernte Abläufe wie das Anziehen, Einkaufen oder Zähneputzen bekommt der Patient in der Therapie Schritt für Schritt wieder beigebracht. Sogar die Fähigkeit zu sprechen und schreiben erlangen viele der Schlaganfallpatienten zurück.

Die Praxis für Ergotherapie Brechtel weiß: Die Therapie und Unterstützung geht über den Patienten hinaus. Hausbesuche und Vorschläge zur Wohnraumanpassung gehören ebenso zum Aufgabenbereich. Außerdem machen sie Familienmitglieder mit dem Umgang von Hilfsmitteln wie Rollator und Badewannenlifter vertraut. So stellt die Bedienung für keinen, insbesondere für den Patienten, keine Gefahr der Verletzung dar.

Individuelle Unterstützung auf allen Ebenen

Viele Schlaganfallpatienten fühlen sich hilflos und allein. Daher verfallen einige der Patienten nach einem Schlaganfall in Depressionen. Die Praxis für Ergotherapie Brechtel unterstützt auf allen Ebenen und betrachtet ihre Patienten stets ganzheitlich. So verhelfen sie Schlaganfallpatienten zu neuer Selbstständigkeit und damit einhergehender Lebensqualität.

Über:

Praxis für Ergotherapie E. Brechtel
Frau Elisabeth Brechtel
Sechzigstraße 40
50733 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 7391781
fax ..: 0221 7391781
web ..: http://www.ergotherapie-köln.com
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Praxis für Ergotherapie E. Brechtel
Frau Elisabeth Brechtel
Sechzigstraße 40
50733 Köln

fon ..: 0221 7391781
web ..: http://www.ergotherapie-köln.com
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Hilfe nach Maß

Die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung bietet Maßnahmen für Frauen in besonderen Lebenssituationen

Freiburg, 20.09.2017 – Mutter-Kind-Kuren und Mütterkuren bieten Hilfe in ganz speziellen Lebenssituationen. Maßnahmen für trauernde Familien, für pflegende Angehörige, für Soldaten-Familien oder für Kinder mit Behinderung gehören schon seit einigen Jahren zum Angebot der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung und werden immer stärker nachgefragt. „Als Spezialisten für stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Frauen haben wir frühzeitig die Gruppen in den Blick genommen, für die es sonst schwer ist, qualifizierte Hilfe zu erhalten“, sagt KAG-Geschäftsführerin Margot Jäger. Eine weitere Ausdifferenzierung der Angebote hält sie für wichtig, da Frauen beruflich wie privat immer vielschichtiger gefordert und deshalb passgenaue Hilfen notwendig sind.

Im sauerländischen Winterberg setzt die Klinik St. Ursula schon seit vielen Jahren auf Spezialisierungen. Natürlich zählen neben der medizinischen Therapie durchgängig klassische Angebote zur Stressbewältigung, zur Erziehungshaltung oder zum Aufbau des Selbstwertgefühls und des Selbstmanagements zu den Angeboten. Aber mehrmals im Jahr konzentriert sich das Therapeutenteam auf Mütter und Kinder in Trauersituationen – oft nach einem Verlust oder einer Trennung. Klinikleiterin Karin Krohn ist froh, dass ihre Einrichtung diese Spezialisierung anbieten kann. „Wir bringen unsere Erfahrung und unser Knowhow ein, um diesen Familien den Raum und die spezifische Unterstützung zu geben, die sie auffängt und stärkt“, so Krohn. Auf diese Weise wird verhindert, dass unbearbeitete Trauer zu einer Depression wird oder Kinder in ihrer Entwicklung hemmt.

St. Ursula setzt weitere Schwerpunkte: Bewegung, besinnliche Adventszeit oder Ernährung. „Indem wir für spezielle Maßnahmetermine und Anreisegruppen ein spezielles Schwerpunktprogramm anbieten, können wir Frauen und ihre Kinder zielgerichtet stärken“, erklärt Krohn. St. Ursula ist einer der 21 Einrichtungen, die in der KAG zusammengeschlossen sind. Der größte Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks nutzt bei der Entwicklung neuer Angebote seinen direkten Kontakt zu den Frauen. „Tagtäglich sind wir in unseren Einrichtungen mit den tatsächlichen Problemen der Frauen und Mütter konfrontiert. Um noch besser zu helfen, entwickeln wir gemeinsam neue Schwerpunkte für die verschiedenen Zielgruppen“, sagt Geschäftsführerin Jäger.

Die KAG reagiert damit auf die sich verändernden Anforderungen und Ansprüche, denen Frauen im Familienalltag begegnen. Zum einen sind Erziehung, Haushalt, Beruf und das Eltern-Engagement in Kindergarten oder Schule oder auch die Pflege von Angehörigen keine statischen Konstrukte. Sie verändern sich laufend. Auch die zusätzlichen Belastungen im Lebensumfeld sind vielfältig. „In der Summe kann ein Belastungsmix entstehen, der früher oder später zur Überlastung wird“, so Jäger. Spezialisierte Maßnahmen wirken dem zielgenau entgegen.

Über das gesamte Spektrum der Spezialisierungen informieren die über 350 Beratungsstellen der KAG in ganz Deutschland. Eine aktualisierte Übersicht mit Schwerpunktangeboten gibt es unter www.kag-muettergenesung.de. Bei Fragen zur Vorsorge und Reha für Mütter, Väter, Mutter-Kind und Vater-Kind hilft auch das Service-Telefon der KAG unter der Nummer 0180/140 0 140 (3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz) weiter.

Zeichen: 3.290 (inkl. Leerzeichen)

Über:

Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung
Frau Margot Jäger
Karlstraße 40
79104 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761/ 200 455
fax ..: 0761/ 200 743
web ..: http://www.kag-muettergenesung.de
email : muettergenesung@caritas.de

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Komzepte Burkhard Redeski
Herr Burkhard Redeski
Kahler Berg 29
24107 Kiel

fon ..: 0431 – 800 16 900
web ..: http://www.komzepte.de
email : info@komzepte.de

Crowdfunding-Kampagne für das Suizid-Hinterbliebenen-Portal „Trees of Memory“

Mit der Crowdfunding-Kampagne „Trees of Memory“ will der Frankfurter Mario Dieringer, ab dem 16.9.2017, Gelder für ein Hinterbliebenen-Portal und die dazugehörige Suizid Prävention einsammeln.

BildAb dem 27.3.2018 wird der Journalist Mario Dieringer um die Welt zu laufen und Bäume der Erinnerung für Suizid-Opfer pflanzen. Mit diesem Projekt will der 50jährige, international, auf die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen und die ansteigenden Suizid-Zahlen aufmerksam machen: „In Deutschland ist der Suizid, bei unter 25-Jährigen, Todesursache Nummer Zwei und bei Senioren steigen die Zahlen rasant an. Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch“. Die Motivation für dieses weltumspannende Vorhaben liegt im Suizid seines Partners, an Ostern 2016, begründet. „Eine Depression ist, wie ein bösartiger Krebs, wenn sie nicht behandelt und auf die leichte Schulter genommen wird. Depressionen können in den Tod führen, doch es gibt wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dieringer, der auch am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, Hand an sich zu legen. 2011 ist er selbst an Depressionen erkrankt. 2014 hat er versucht sich das Leben zu nehmen. Er ist „heilfroh“, dass er in letzter Sekunde gefunden wurde und möchte deshalb mit Trees of Memory denjenigen Mut und Hoffnung machen, die unter Depressionen leiden. Mit seinem Projekt will er beweisen, dass es immer eine Perspektive gibt, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Gleichzeitig will er damit und mit seiner eigenen Geschichte demonstrieren, was moderne Therapien alles leisten können.

Crowdfunding-Finanzierung des Hinterbliebenen-Portals
Der Journalist hat bereits Anfragen und Zusagen aus 12 Ländern, in denen Bäume der Erinnerung gepflanzt werden. Zusätzlich zu den Bäumen, werden Erinnerungs-Profile auf dem Web-Portal Trees-of-Memory angelegt. Um dieses Portal zu einem Treffpunkt für Hinterbliebene machen zu können, wird anlässlich der Weltsuizid-Woche am 16.9.2017, eine Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gehen. „Ich möchte versuchen 5000 bis 10000 Euro für die Programmierung und Entwicklung des Hinterbliebenen-Portals einzusammeln“, hofft Dieringer, der zwischenzeitlich jeden Cent in die Umsetzung des gewaltigen Vorhabens investiert. Das Portal soll bis März kommenden Jahres fertiggestellt werden. Hinterbliebene können sich dann gegenseitig unterstützen und an die Verstorbenen wird mit Fotos, Videos und Texten erinnert werden. Langfristig sind Maßnahmen zur Suizid-Prävention und die tägliche Dokumentation seines Laufes um die Erde geplant. 35 Tage Zeit hat der Offenbacher, um die notwendigen Gelder einzusammeln. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann dies auf der Crodfunding-Seite https://www.startnext.com/trees-of-memory machen. Zusätzliche Informationen und wie man als angehöriger einen Baum bekommt, stellt er auf der Website www.trees-of-memory.eu in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Über:

Echte Wortarbeit – Kommunikationsatelier 2.0
Herr Mario Dieringer
Geleitsstr. 66A
63067 Offenbach
Deutschland

fon ..: 017670428613
web ..: http://www.trees-of-memory.eu
email : redaktion@echte-wortarbeit.de

Pressekontakt:

Trees of Memory
Herr Mario Dieringer
Geleitsstr. 66A
63067 Offenbach

fon ..: 017670428613
web ..: http://www.trees-of-memory.eu
email : info@footpath-of-life.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons