Therapie

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Die beruhigende Kraft der Kunst…

Bilder mit therapeutischer Wirkung

BildSo sehr Betina Knoch das Malen bei der Trauerbewältigung half, so wichtig ist die Ausstrahlung ihrer Bilder heute für uns. Bei längerer Betrachtung eines Gemäldes spürt man, wie der Stress des Alltags sich legt, wie man langsam zur Ruhe und zurück in die eigene Mitte kommt.

Es war eine seelische Erschütterung, die Betina Knoch zum Malen brachte. Ganz unbedarft griff die Sonderpädagogin im Ruhestand zu Pastellkreiden und suchte in der Malerei Ruhe und Heilung – gleich einer Therapie. „Ich merkte schon sehr früh, dass es nicht nur das Malen war, das mir bei der Trauerbewältigung half. Bereits das Betrachten meiner Bilder schenkte mir Ruhe und entspannte mich völlig“, erzählt Betina Knoch, die in den letzten Jahren ihre Techniken noch verfeinerte. Die Seelenbilder, wie Knoch ihre Werke nennt, sind Ausdruck ihres Unterbewusstseins. In ihren Zauberwelten dominieren Motive wie Bäume, Wälder, Menschen und ihre Beziehungen zueinander.

„Es ist aber auch die Auseinandersetzung mit Themen, die viele von uns beschäftigen, auf die ich mit meinen Bildern aufmerksam machen möchte. Einerseits sollen wir aus einem Bild Ruhe und Kraft schöpfen können, andererseits möchte ich dabei darauf hinweisen, wie wichtig das Gleichgewicht, die Balance der Natur für Mensch und Tier ist“, ergänzt die Malerin. Auf geheimnisvolle Weise versteht sie es, mit inspirierten Strichen schwierigste Themen in ein modernes Licht zu rücken.

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist das Werk mit dem Titel „Baum-Wache“. Betina Knoch beschreibt es so: „Menschen und Bäume sollten gleichberechtigte und miteinander verbundene Partner auf diesem Planeten sein. Unter guten Lebensbedingungen erstrahlen beide. Doch so manche Errungenschaft der Moderne, lässt uns Schutz benötigen. Ich denke da beispielsweise an die Mobilität der Menschen, die mich nicht nur um einen Baum, sondern um ganze Wälder bangen lässt.“

Interessant ist auch das Themenbild: „Stein der Weisen“. „Die Erfahrung tausender von Jahren lehrt uns, dass wir Menschen immer wieder eine Art Zerstörung oder Ende benötigen, um eine grundlegenden Erneuerung auf seelischer oder auch auf materieller Ebene zu erfahren“, so die Künstlerin weiter. „Ein zerstörerisches Feuer ist die Ursache für Neues, für eine Weiterentwicklung. Alte Gebäude, überholte Denkstrukturen gehen in Schutt und Asche auf und neues Leben, neue Möglichkeiten entstehen. Das Wissen darum wird von Generation zu Generation den Weisen und Sinnsuchenden weitergegeben – ist der sogenannte ,Stein der Weisen‘.“

Weitere Beispiele finden sich in dem Buch „Mein Freund Xaverl und ich“
Betina Knochs Bilderbuch entstand für Trauernde. Sie hat den Trauerprozess studiert, analysiert und eine bildreiche Geschichte für jede Altersstufe entwickelt. Mit zarter Bildsprache zeigt sie dem Leser, dass er mit seinem Schmerz nicht alleine ist und führt sanft aus der Tiefe ins Licht. Das Buch fand nicht nur in Hospizvereinen und Beerdigungsinstituten großen Anklang. Es wird auch an einer Fachschule zur Ausbildung von Erziehern und Sozialarbeitern verwendet, eine Schule setzt es bereits im Religionsunterricht ein und es wurde nach einem Unfall auch in einem Kindergarten aufgegriffen. Trotz durchwegs positiver Leserstimmen konnte Betina Knoch in den letzten Monaten keinen Verlag finden, der eine zweite und größere Auflage realisiert. Das verwundert doch sehr.

Jedes der feinfühligen Gemälde von Betina Knoch ist auch als Kunstdruck in Museumsqualität farbgetreu auf Stoff erhältlich. Ihre Fans spricht der besondere Tiefgang an. Für Unternehmen und Verlage besteht die Möglichkeit, Lizenzen zur Reproduktion zu erwerben.
Weitere Informationen, Gemälde und das Buch finden Sie hier: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Gemälde von Betina Knoch
Frau Betina Knoch
Cosweg 4
67346 Speyer
Deutschland

fon ..: 0176 – 45 98 08 15
web ..: http://www.betinaknoch.de
email : kontakt@betinaknoch.de

Die Autorin und Malerin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch „Mein Freund Xaverl und ich“ reicht den Trauernden die Hand.

Ihre kunstfertige Malerei begann ursprünglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Heute ist die zarte Sprache ihrer Werke vielen ans Herz gewachsen und ihre Kunstdrucke erfreuen sich großer Beliebtheit.

Lizenzen zur Reproduktion einzelner Gemälde können direkt bei Betina Knoch erworben werden. www.betinaknoch.de

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futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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Sehnsucht nach Erdbeeren – Märchen im modernen Gewand

Alfred Meyer lädt die Leser in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ auf eine märchenhafte Achterbahn der Gefühle ein.

BildViele klassische Märchen sind allen Menschen bekannt. Diese sind besonders beliebt zum Vorlesen für Kinder, zum eigenen Lesen und zum Weiter-Erzählen. Immer wieder gibt es auch Verfilmungen dieser alten Märchen. Man kann dadurch den Eindruck gewinnen, dass es heutzutage niemanden gibt, der Märchen schreibt. Die vorliegende Sammlung „Sehnsucht nach Erdbeeren“ beweist das Gegenteil. Die modernen Märchen von Alfred Meyer müssen sich nicht verstecken und können durchaus mit den Klassikern mithalten. Wie jedes gute Märchen zeigen auch die Texte in dieser Sammlung die absolute Realitätsnähe zwischen menschlichem Verhalten und Erleben.

Die Leser erhalten mit der Lektüre von „Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ein Ticket zu einer Achterbahnreise der Gefühle. Bei dieser Reise spielen Emotionen wie unerfüllte Sehnsucht, Depressionen, Esssucht und Burnout eine Rolle – Thematiken, mit denen sich die klassischen Märchen noch nicht beschäftigt haben. Fans von Märchen, die sich nach Abwechslung sehnen, lassen sich in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ an eine ganz besondere Märchenachterbahnfahrt ein.

„Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7530-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Gemeinsam Stärke erleben

Erlebnispädagogik unterstützt Mutter-Kind-Kuren

BildFreiburg, 05.12.2017 – Die Müttergenesung rückt die Gesundheit von Frauen ins Zentrum. Doch im Alltag stehen sie meist nicht allein. „Um Mütter nachhaltig zu stärken, sollten wir auch die Kinder einbeziehen, selbst wenn keine eigene Indikation vorliegt“, sagt Margot Jäger, Geschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung. Die Mutter-Kind-Fachklinik Sancta Maria auf Borkum macht es vor: Dort ist Erlebnispädagogik Teil des Gesamtkonzepts. Kinder machen Gruppenerfahrungen in der Natur, um ihre Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Mit Hilfe der Pädagogen übertragen sie diese positiven Erlebnisse auf ihr Alltagshandeln. Das stärkt und stabilisiert die Kinder und fördert die Beziehung zur Mutter.

Soziale Kompetenzen sind für das Familienleben enorm wichtig. Das aktive Miteinander in der Erlebnispädagogik hilft dabei, diese Kompetenzen und eigene Stärken schon im Kindesalter zu erfahren und aufzubauen. Als Teil ihres Therapieangebots unterstützt die Mutter-Kind-Fachklinik Sancta Maria die Teilnehmerinnen mit Erlebnispädagogik für ihre Kinder. Während die Mütter ihre Therapiemaßnahmen wahrnehmen, werden die Kinder von Pädagogen begleitet und unterstützt. Die Kinder verbringen diese Aktivitäten immer als Gruppe, um den Umgang miteinander zu lernen und gemeinsam Probleme und Konflikte zu lösen.

Das „Ich“ stärken, um das „Wir“ aufzubauen
In Sancta Maria finden die vielfältigen Freizeitaktivitäten als Gruppe meist in der freien Natur statt. Sport- und Abenteuerspiele sind häufig mit Aufgaben verschiedener Art versehen, bei denen Einzelgänger nicht weit kommen. Unterstützt von den Pädagogen müssen die Kinder diese als Team bewältigen. „Nur wenn alle zusammenarbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen, haben die Kinder Erfolg“, weiß Klinikleiterin Schwester Therese Hoheisel. Dadurch entwickeln die Kinder ein Gespür für den Wert der Gemeinschaft. Andere Spiele zielen auf Vertrauen. „Bei uns bauen die Kinder Vertrauen zueinander auf und lernen dabei, Verantwortung für das Wohl anderer zu übernehmen“, so Schwester Therese. Die Kinder erkennen spielerisch, dass sie sich auf ihre Mitmenschen verlassen können und dass sie in der Gruppe stärker sind als allein. Das gibt den Kindern neue Einblicke in die eigenen Stärken und Fähigkeiten.

Persönliche Erfolgserlebnisse erfahren
Auch das Kinderfest am Ende jeder Vorsorge- und Rehamaßnahme wird in die Arbeit einbezogen. Denn auf dem Fest können Kinder allen Anwesenden ihre Talente präsentieren. „Die Kinder sind stolz darauf, etwas besonders gut zu können. Das wiederum macht die Mütter stolz auf ihre Kinder“, erklärt Schwester Therese. Durch diesen Blick weg von den Schwächen auf die Stärken erhält oft auch die Beziehung zwischen Müttern und Kindern einen positiven Schub. Die Erlebnispädagogik leistet einen wertvollen Beitrag, um Belastungen im Familienalltag abzumildern und in einen positiven Kontakt zueinander zu treten.

Über das gesamte Spektrum der Angebote der Kliniken der KAG informieren über 350 Beratungsstellen in ganz Deutschland. Bei Fragen zu Mutter-Kind-Kuren, Mütterkuren und Angeboten für Väter hilft auch das Service-Telefon der Arbeitsgemeinschaft unter der Nummer 0180/140 0 140 (3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz) weiter.

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Über:

Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung
Frau Margot Jäger
Karlstraße 40
79104 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761/ 200 455
fax ..: 0761/ 200 743
web ..: http://www.kag-muettergenesung.de
email : muettergenesung@caritas.de

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Redaktionsbüro Komzepte Burkhard Redeski
Herr Burkhard Redeski
Kahler Berg 29
24107 Kiel

fon ..: 0431 – 800 16 900
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email : info@komzepte.de

Der Ursprung von Sozialer Phobie

Seit Jahren arbeiten Martin Leitzinger und Team sehr erfolgreich mit Sozialphobikern. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Konfrontation, sondern auf der Ursachenbekämpfung.

BildWoher kommt eigentlich die Angst vor den eigenen Mitmenschen? Wer die Ursache für seine Sozialphobie kennt, kann tiefgreifende und dauerhafte Veränderung bewirken. In unseren Coachings, die persönlich auf Teneriffa und in Stuttgart oder weltweit via Telefon und Skype stattfinden, wird individuell und sensibel am Abbau der Angst gearbeitet. Wir bieten neuartige Konzepte sowohl für leichte Angststörungen als auch für schwere, komplexe Fälle (INTENSIVBETREUUNG).

Angst ist ein Gefühl, das uns Menschen in bedrohlichen Situationen warnen soll und das dazu führt, dass wir besonders wachsam sind. Also ist sie eigentlich sinnvoll.
Doch dann wäre die logische Schlussfolgerung für einen Sozialphobiker: Fremde Menschen sind eine Bedrohung und das Unterbewusstsein tut gut daran, sich vor ihnen zu fürchten. Das macht wenig Sinn, denn wenn man sich vor unseren eigenen Artgenossen fürchtet, ist man nicht mehr gesellschaftsfähig und kann seinen Alltag nicht mehr bestreiten.
Sozialphobiker haben es also nicht mit sinnvoller Angst zu tun, sondern mit einer Überreaktion. Trotzdem: Der Ursprung der Sozialangst ist die sinnvolle Warnung vor Bedrohung.

Wer stellt eine Bedrohung dar?
Obwohl es natürlich durchaus gefährliche Menschen gibt, ist der Großteil unserer Spezies doch eher harmlos und keine echte Gefahr. Doch unsere Instinkte sind feinfühlig. Menschen spüren unterbewusst, ob andere Menschen ihnen gut tun, ob sie ihnen Energie kosten oder Energie geben. Menschen spüren auch, ob jemand ehrlich zu ihnen ist und ob er es wirklich gut mit ihnen meint. Das Problem ist: Menschen, die ehrlich und altruistisch durchs Leben gehen, sind sehr selten. Im sozialen Umfeld begegnet man aber tagtäglich vielen Menschen. Was macht man also, damit der Alltag trotzdem funktioniert? Man ignoriert seine Instinkte.
Eine ganze Zeit lang mag das gut gehen. Bis dann der Körper keine Ressourcen mehr hat, um den Stress auszugleichen und die Unstimmigkeit im Leben zu kompensieren. Dann treten Überlastungssymptome und Folgeerscheinungen auf: Burnout, Depression, körperliche Leiden und Angststörungen bis hin zu Panikattacken.
Wer sich also bei sozialer Phobie nur fragt, warum er Angst vor Menschen hat, schrammt am Kern der Sache vorbei. Er müsste sich eigentlich zwei Fragen stellen. Erstens: Warum habe ich meine Instinkte so lange missachtet, dass sie zu einer ausgewachsenen Angst wurden? Und zweitens: Wie habe ich mein System so überlastet, dass es nicht mehr die Möglichkeit hat, angemessen mit Stress umzugehen?

Und die Lösung für beide Problemstellungen ist die Beschäftigung mit sich selbst. Eine schnelle Genesung kann passieren, wenn man sich der vielen kleinen und großen Unstimmigkeiten im Leben bewusst wird und zu einem ganzheitlichen Lebenswandel bereit ist. In unseren Coachings helfen wir Menschen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und wieder zu lernen, auf die eigenen Bedürfnisse und die eigene Intuition zu hören. Vor allem die BTN (Back to Nature) Coachings im Norden von Teneriffa zielen auf ganzheitliche Genesung ab. http://sozialephobie-hilfe.com

Über:

Live act International
Herr Martin Leitzinger
Wörishofener Str. 54
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07115590048
web ..: http://www.liveact-international.com
email : management@liveact-international.com

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Tiergestützte Förderungsmaßnahmen für Menschen jeden Alters

Durch den Einsatz von Therapietieren in Bereichen der Psycho- und Traumatherapie wurde bereits vielen Menschen geholfen. Die Beziehung zu einem Tier fördert nachweisbar den Heilungsprozess.

Der Hof Lichtblick in Nettelsee ist spezialisiert auf tiergestützte Fördermaßnahmen für Menschen mit und ohne Handicap. Die Nähe zu einem Tier kann positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Psychologisch und motorisch führt der Umgang mit Tieren bei Menschen mit Handicap zu deutlicher Verbesserung ihres Zustands. Durch eine individuelle Beratung der Teilnehmer wird für jeden die richtige Therapie und das passende Therapietier gefunden. Diese Art der Therapie ist unter anderem für Menschen mit Demenz, Autismus oder Depressionen empfehlenswert. Die Therapieteilnehmer profitieren so nicht nur von den Tieren auf dem Hof Lichtblick, sondern ebenso von der Erfahrung der Betreiberinnen Corinna Forck und Carola Haltermann.

Tierische Therapiehelfer

Neben den üblicherweise als Haustier gehaltenen Hunden, Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen kommen außerdem Hühner, Zwergziegen, Alpakas und ein Minipony als Therapietiere zum Einsatz. Die Tiere werden professionell betreut und regelmäßig tierärztlich kontrolliert. Der Hof Lichtblick ist Mitglied im Berufsverband Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen e.V., in dem Carola Haltermann die erste Vorsitzende der Regionalgruppe Schleswig-Holstein ist. Das Angebot des Hofs richtet sich neben Privatpersonen beispielsweise an Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen.

Über:

Hof Lichtblick
Frau Corinna Forck
Dorfstr. 30
24250 Nettelsee
Deutschland

fon ..: 04302 – 96 46 048
web ..: http://www.hof-lichtblick.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Der verborgene Ort – märchenhafte Geschichten führen wieder zur Erinnerung und dem Bewusstwerden

Regine Reichwein zeigt in „Der verborgene Ort“ die inneren Prozesse eines Rückzuges aus der Welt.

BildEin fiktives Ich trifft in dem vorliegenden Band auf magische Charaktere wie eine Hexe, einen sprechenden Raben, ein goldenes Kind und einen lebenden Teddy. Sie alle haben ein Ziel: sie erzählen dem fiktiven Ich märchenhafte Geschichten, um ihm zu ermöglichen, sich zu erinnern und sich dem Leben wieder bewusst zuzuwenden. Das Ich hatte sich durch seine in ihm verborgenen verstörenden Erinnerungen und durch Leugnungen und Verdrängungen vor dem eigenen Bewusstwerden geschützt. Können die Geschichten zum Kern und der Seele des Ichs durchdringen und es wieder wirklich leben lassen?

Die persönliche Auseinandersetzung, die in „Der verborgene Ort“ von Regine Reichwein stattfindet, können bei den Lesern Erinnerungen an ihre eigenen Erfahrungen hervorrufen und dabei helfen, die nicht ganz so angenehmen Erinnerungen und Erfahrungen auf neue Weise zu akzeptieren und aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Bewusste Neuorientierung und Verständnis für die Schwierigkeiten und die Grenzen von sich selbst und anderen werden durch die Geschichten sowohl für das fiktive Ich als auch die realen Leser möglich.

„Der verborgene Ort“ von Regine Reichwein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6564-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Fraunhofer IGD – MEDICA 2017: Der Mensch im Fokus

Fraunhofer IGD auf der Medica 2017 – 13. bis 16. November: Halle 10 am Stand G05

BildVon der Gewinnung medizinischer Daten über ihre Aufbereitung und Analyse bis hin zur Navigationshilfe während einer Operation – individuelle Gesundheit ist nicht nur ein Leitthema des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, sondern auch Trendthema der MEDICA 2017.

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Mit Health@Hand und VA4RAdiomics haben Forscher des Fraunhofer IGD Lösungen für solche Analysen geschaffen: Ein visueller Leitstand, der selbstständig alle verfügbaren Daten vereint, analysiert und visuell aufbereitet und ein Verfahren, dass Erfahrungswerte der Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet. Außerdem zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der diesjährigen MEDICA mit 3D-ARILE ein Augmented-Reality(AR)-System, das Ärzten während der Operation als Navigationshilfe dient.

Health@Hand – Patientendaten auf einen Blick erfassen

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um Patientendaten mit einem Blick zu erfassen. Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf. Behandlungstermine, die Medikamentenvergabe oder auch Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten sind so für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst.

VA4Radiomics – Aus Patientendaten lernen

Um besser beurteilen zu können, wie sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten behandeln lässt, braucht es möglichst viele ähnliche Therapiefälle. VA4Radiomics entnimmt dazu radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse. So können Ärzte auch Patienten in den Vergleich einbeziehen, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Durch die Methoden des Visual Analytics wird Ärzten so geholfen, klinische, radiologische und pathologische Daten in überschaubarer Weise zu präsentieren.

3D-ARILE – AR-Brille als Unterstützung bei Tumoroperationen

Während einer Operation ist es schwierig, die exakte Lage von Schildwächterknoten (Lymphknoten im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors) auszumachen und zu erkennen, ob der befallene Lymphknoten vollständig entfernt wurde. Eine Hilfe für das Entfernen solcher Knoten ist 3D-ARILE – ein System, das die exakte Position eines Lymphknotens mittels AR über eine Datenbrille virtuell einblendet. Es unterstützt Ärzte mithilfe von Markierungen beim Lokalisieren der Lymphknoten. Dazu wird dem Patienten ein Fluoreszenzfarbstoff in die direkte Umgebung des Tumors gespritzt, der sich über die Lymphbahnen verteilt und im Wächterlymphknoten sammelt. Infrarot-Kameras erfassen die Fluoreszenz und rekonstruieren den betroffenen Lymphknoten in 3D. Dessen Position wird dem Arzt in Echtzeit ortsgenau in der Datenbrille eingeblendet.

Wie die Fraunhofer-Forscher Gesundheitsdaten visualisieren und welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality im Operationssaal ergeben, zeigen sie vom 13. bis 16. November auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf in Halle 10 am Stand G05.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Die Equipe – ein kleines Meisterwerk der Tragödie

Svea Kerling schickt ihre Protagonisten in „Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ auf eine Entdeckungsreise ohne Happy End.

BildSitzkreise werden in der Psychotherapie häufig in der Gruppentherapie angewendet und liefern den idealen Hintergrund für eine unterhaltsame Tragödie. Darin treffen verschiedene Menschen mit tiefsitzenden Problemen aufeinander und müssen sich ihre Schwächen eingestehen. Die Identität der Darsteller in dieser Tragödie ist jedoch nicht der zentrale Mittelpunkt der Handlung. Svea Kerling bringt eine Darstellung in den Raum, die sich nach dem Handeln der einzelnen Darsteller richtet.

Es gibt in „Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ von Svea Kerling kein Happy-End und auch kein alternatives „besseres“ Ende. Das Mögliche und das Notwendige stehen immer im Mittelpunkt des Geschehens. Kurze straffe Handlungseinheiten und sein anscheinend geringer Umfang ohne Nebengeräusche machen aus dem Werk von Svea Kerling ein kleines Meisterwerk der Tragödie.

„Die Equipe – Der letzte Sitzkreis“ von Svea Kerling ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6198-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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PH-Patiententreffen 2017: Erforschung und Behandlung des Lungenhochdrucks machen stetige Fortschritte

Vom 20.-22. Oktober 2017 fand das 20. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie (ph) e.v. in Frankfurt/Main statt.

Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH – Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ für Pamela Dörhöfer

Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel „Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird“, erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern – der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.

Diagnose und Therapie – je früher, desto besser

Eine breite Aufklärung über pulmonale Hypertonie ist umso wichtiger, als es bei der Krankheit auf frühzeitige Diagnose und Therapie ankommt. Denn Lungenhochdruck ist meist fortschreitend und kann unbehandelt zum Tod führen. Häufig beginnt die Krankheit allerdings schleichend mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Atemnot bei Belastung. Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Blutgefäße der Lunge sind verengt, und der Blutdruck im Lungenkreislauf – vom Herzen zur Lunge und wieder zurück – ist krankhaft erhöht. Dadurch kommt es zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, zu einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und zu einer zunehmenden Überlastung der rechten Herzkammer bis hin zum Herzversagen. Lungenhochdruck kann verschiedene Ursachen haben.

Die aktuelle klinische Klassifikation der pulmonalen Hypertonie unterscheidet fünf Gruppen: 1. Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH); 2. Pulmonale Hypertonie infolge von Linksherzerkrankungen; 3. Pulmonale Hypertonie infolge von Lungenerkrankungen und/oder Hypoxie; 4. Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) und andere Pulmonalarterienobstruktionen; 5. Pulmonale Hypertonie mit unklarem und/oder multifaktoriellem Mechanismus. Zur ersten Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.

Behandlung nach individueller Risikokonstellation

2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH). Über den aktuellen Stand berichtete Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Sein Vortrag „Aktuelle medikamentöse Therapie nach Leitlinien“ belegte, dass Klassifikation, Diagnostik und Therapie besonders der PAH in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte gemacht haben. Die Leitlinien umfassen nun auch eine sogenannte Risikostratifizierung: Nach eingehender Untersuchung werden Patienten in solche mit „niedrigem Risiko“, „intermediärem Risiko“ und „hohem Risiko“ eingestuft; auch daran wird die Behandlung ausgerichtet. Bei hohem Risiko ist auch eine Lungentransplantation zu erwägen. Neu ist der Begriff „atypische PAH“ für Fälle, in denen zusätzliche Erkrankungen und/oder Risikofaktoren vorliegen. Diese Patienten erhalten in der Regel zunächst eine Monotherapie, das heißt ein einzelnes Medikament. Zur Therapie der „typischen PAH“ ist meist eine Kombination verschiedener Medikamente sinnvoll. Untersuchung und Behandlung sollten an spezialisierten Zentren erfolgen.

Insgesamt elf Medikamente sind derzeit in Deutschland zur Therapie der PAH verfügbar: die Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan, Bosentan und Macitentan, die Phosphodiesterase-5-Inhibitoren Sildenafil und Tadalafil, der sGC (löslichen Guanylatzyklase)-Stimulator Riociguat, die Prostazyklin-Analoga Epoprostenol, Iloprost und Treprostinil sowie der Prostazyklin-Rezeptor-Agonist Selexipag. „Weitere Medikamente sind zu erwarten“, erklärte Ekkehard Grünig. Unter anderem testen die Forscher am Zentrum für Lungenhochdruck in Heidelberg derzeit einen Prostazyklin-Rezeptor-Agonisten, der inhalierbar ist und dadurch besser verträglich sein soll. Zu den unterstützenden Therapien und Allgemeinmaßnahmen gehören die Regulierung des Wasserhaushalts durch Diuretika, Antikoagulation, Sauerstofftherapie sowie betreutes körperliches Training. In seinem Vortrag betonte Professor Grünig überdies die Bedeutung der Arzt-Patient-Kommunikation. Er appellierte an die Patienten, mit ihrem Arzt offen über ihre Bedenken zu sprechen, beispielsweise über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten, ebenso wie an die Ärzte, die Einschätzung ihrer Patienten ernst zu nehmen.

Implantierbare Pumpe zur Prostazyklintherapie

Über „Prostazyklintherapie mittels intravenöser Pumpe“ sprach Dr. Natascha Sommer von der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Gießen. Prostazyklin-Analoga erweitern die Gefäße und bilden eine wichtige Säule der Behandlung von Lungenhochdruck. Sie haben sich bei fortgeschrittener Erkrankung als hochwirksam erwiesen. Die Anwendung ist allerdings schwierig: Wegen der kurzen Halbwertszeit müssen die Wirkstoffe kontinuierlich verabreicht werden. Die intravenöse Verabreichung kann zu Komplikationen wie Infektionen, Ausfällen der Pumpe oder Katheterdislokation führen. Bei einer subkutanen Applikation, das heißt Verabreichung unter der Haut, treten häufig Schmerzen an der Applikationsstelle oder andere Nebenwirkungen auf. Mit voll implantierbaren Pumpen sind Katheterinfektionen und lokale Nebenwirkungen ausgeschlossen; ihr Einsatz ist dann zugelassen, wenn der Patient mit der subkutanen Applikation nicht zurechtkommt, weil beispielsweise die Schmerzen an der Einstichstelle nicht nachlassen. Da die Implantation aufwendig ist, sollte das Medikament in jedem Fall zunächst subkutan verabreicht werden, um Wirksamkeit und Verträglichkeit beim Patienten festzustellen.

Antikoagulation: Plädoyer für partizipative Entscheidungsfindung

Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz, erörterte das komplexe Thema „Antikoagulation bei PAH“. In den ESC/ERS-Leitlinien von 2015 wird bei CTEPH die lebenslange Gabe eines Medikaments zur Hemmung der Blutgerinnung für alle Patienten empfohlen. Bei PAH dagegen wird die Empfehlung für die Antikoagulation auf „kann erwogen werden“ zurückgestuft. Wie Professor Olschewski betonte, ist die Evidenz allerdings unzureichend. Die pathophysiologischen Mechanismen bei CTEPH und PAH ähneln sich; Studien zeigen, dass Antikoagulation auch bei PAH zu einer verbesserten Überlebensrate beiträgt. „Wir müssen unbedingt weiter zum Thema forschen, um eine bessere Datenlage zu erreichen“, forderte Horst Olschewski. Der Experte plädiert für eine partizipative Entscheidungsfindung (shared decision making), das heißt, Arzt und Patient entscheiden gemeinsam und gleichberechtigt. „Deshalb ist es wichtig, dass Patienten gut informiert sind und mitreden können.“

Sauerstofftherapie für bessere physikalische Leistungsfähigkeit

Mit einer weiteren unterstützenden Therapie befasste sich Dr. Mona Lichtblau von der Klinik für Pneumologie des Universitätsspitals Zürich in ihrem Vortrag „Sauerstofftherapie – für wen ist das sinnvoll?“. Wie sie berichtete, fördert Sauerstoff während Belastung, bei Tag und bei Nacht die physikalische Leistungsfähigkeit. Besonders hervorzuheben sind die verbesserte Atemeffizienz, die verbesserte Durchblutung des Gehirns und der Muskulatur sowie die Minderung schlafbezogener Atmungsstörungen.

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Text: Sibylle Ordgeldinger

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10 Jahre Mutismus-Beratungs-Zentrum unter der Leitung von Frau I. Emmerling – Kompetent, unabhängig, kostenlos

Kinder, die außerhalb der Familie oder in bestimmten Situationen nicht sprechen, leiden unter Mutismus. Seit zehn Jahren berät das Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) www.mutismus.net kostenlos Eltern.

BildStarnberg, 29.10.2017 Gegründet wurde das MBZ – www.mutismus.net – von Frau Irmgard Emmerling, system. Familientherapeutin. Pro Jahr beantwortet das MBZ 130-150 Anrufe aus dem In- und Ausland. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt dabei 30 – 45 Minuten.
Häufig beginnt ein Beratungsgespräch mit einer Schilderung der momentanen Situation. Z.B.: „Unsere Tochter ist inzwischen 5 Jahre und sie geht seit drei Jahren in den Kindergarten. Kaum betreten wir den Kindergarten, hört sie auf zu sprechen. Ihre Mimik erstarrt und sie geht dann steif. Die Erzieherinnen haben sie noch nie sprechen gehört. Sie singt nicht, ißt und trinkt nicht und im Stuhlkreis schweigt sie. Sie spielt neben den Kindern, sucht keinen direkten Kontakt zu ihnen. Wenn sie sich weh getan hat, weint sie nicht; sie zeigt keine Gefühlsregung. Nun beginnt die Vorschule und jetzt äußern die Erzieherinnen, dass etwas geschehen soll. Wir waren beim Kindergarzt, der meinte, wir sollen noch abwarten. Wir warten aber bereits zwei Jahre darauf, dass unsere Tochter aktiv wird und außerhalb der Familie spricht. Übrigens daheim spricht sie viel, sagt uns, was wir tun sollen und reagiert sehr empflindlich, wenn wir nicht sofort das tun, was sie sich wünscht. Sie ist auch sehr wählerisch im Essen.
Unsere größte Sorge ist jetzt die Schuleignungsprüfung. Was, wenn sie dort nicht spricht. Kann sie normal eingeschult werden und was ist zu tun, dass sie das Schweigen überwindet?“
Die Beratung von Eltern mit Schulkindern hat meist eine andere Fragestellung, wie z.B.: „Muss sie/er die Schule wechseln, weil sie/er nicht spricht; weil sie/er die Mitarbeit verweigert?“
Verhaltensweisen von mutistischen Kindern
Selektiver Mutismus, das Schweigen in bestimmten sozialen Situationen, ist eine Angstreaktion. Diese Angst hemmt das Kind, sich verbal zu äußern. Diese sprachliche Blockade kann sich in erstarrter Mimik, leerem Bllick, eingeschränkten Gesten fortsetzen. Weitere Persönlichkeitsbesonderheiten des mutistischen Kindes können zwanghafte Verhaltensweisen, abweichendes Essverhalten, Ein- und Durchschlafstörungen sowie dominantens und aggressives Verhalten (meist nur im häuslichen Bereich) sein.
Geschlechterverhältnis bei Mutismus
Von Mutismus sind mehr Mädchen als Jungens betroffen (Verhältnis 1.2 : 2). Wir vermuten eine viel höhere Dunkelziffer, denn die Kinder fallen durch ihr Schweigen weniger auf. Erzieher und Pädagogen kennen den Begriff „elektiver oder selektiver Mutismus“ häufig nicht und deuten das kindliche Verhalten als Sturheit, Trotz oder extreme Schüchternheit.
Diagnose und Therapie
Weil dieses Störbild häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitver Einbruch. Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren nicht zu sprechen, keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitiven Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.
Eine rechtzeitige Therapie ( z.B. www.mutismus-therapie.de) kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfelds, der Ärzte und der Pädagogen, das Vertrösten („Das wird schon werden“) hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass die Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Über:

10 Jahre MBZ
Frau Irmgard Emmerling
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Dies war der Beweggrund von Frau I. Emmerling das MBZ zu gründen. Sie ist Eltern auf Ihrer Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung zu selektivem Mutismus und dies seit 10 Jahren.

Kontakt
Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr
können Sie direkt und kostenlos mit Frau I. Emmerling sprechen.
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