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Anna Berblinger – ein Monolog über die Sehnsucht nach dem Fliegen

Herbert Friedmanns gibt in „Anna Berblinger“ einen Einblick in die Gedankenwelt einer Frau, die immer zu früh ist und vom Fliegen träumt.

BildWarten macht laut der Ich-Erzählerin des vorliegenden Romans dumm. Trotzdem scheint sie sich dem Warten nie entziehen zu können, denn immerhin ist Pünktlichkeit die Höflichkeit der Könige. Aus diesem Grund ist die Nachfahrin von Albrecht Ludwig Berblinger, besser bekannt als Schneider von Ulm, über eine Stunde zu früh in dem Studio der Talkshow, zu der sie eingeladen wurde. Ihr Vorfahre versuchte, im Mai 1811 mit seiner selbstgebauten Flugmaschine über die Donau zu gleiten. Er scheiterte und er verließ daraufhin für eine Weile seine Heimatstadt. 200 Jahre später werden die Leser zu den Zeugen der Gedanken, die Anna durch den Kopf schwirren, als sie auf den Redakteur der Talkshow wartet und über diese Vergangenheit nachsinnt.

Der Roman „Anna Berblinger“ von Herbert Friedmann webt in wunderbarer Literatur einen sehnsuchtsgespickten, weiblichen Monolog rund um das Fliegen und das Leben. Anna, die mittlerweile 50 Jahre alt ist, fühlt sich so, als hätte sie ihr Leben immer nur mit Warten verbracht. Ihr Leben war darauf ausgerichtet war, die Kinder zu erziehen, den Haushalt zu führen und ihrem Mann den Rücken freizuhalten. Friedmann lässt in einem inspirierenden Werk Anna Berblingers Gedanken schweifen, nahtlos von einem Thema zum anderen. Je länger man Anna zuhört, desto schwieriger wird es, sich dem hypnotischen Fluss ihrer Worte und Gedanken zu entziehen. „Anna Berblinger“ verwebt das faszinierende Portrait einer Frau mit einem Schuss spitzer, aber nie scharfer Gesellschaftskritik.

„Anna Berblinger“ von Herbert Friedmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1528-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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PREMIERE! Uraufführung von „Harlem Sixty-Eight“ am 15. Mai 2018 im „Schatzi’s“ in Backnang

Das Ensemble des „Projekt H 68“ feiert Premiere in Backnang nahe Stuttgart. Es spielt die Uraufführung des Stücks „Harlem Sixty-Eight“ von Matthias Schreiner.

BildDie Premiere steht! Im amerikanischen Restaurant „Schatzi’s“ in Backnang bei Stuttgart wird das Ensemble des „Projekt H 68“ das Stück „Harlem Sixty-Eight“ von Matthias Schreiner aufführen. Los geht’s um 20 Uhr, der Einlass startet schon um 18:30. Das Besondere: Zum Stück wird es auch einen Burger nach Wahl sowie eine Nachtischplatte mit „vier Sünden“ geben. Und das alles für 30 Euro pro Person.

So kann der Zuschauer dieses Bar-Stück direkt in gemütlichem Bar-Ambiente genießen. Regisseur Cyrill El Halawany ist sehr glücklich über diese Aufführungsmöglichkeit. „Das Stück direkt in einer Bar oder einem Restaurant aufzuführen, bietet sich natürlich an“, meint er. „Das Stück, das neben komischen Momenten doch auch viel Tiefgang hat und Gesellschaftskritik übt, wird so auch aufgelockert. Ich selbst würde als Zuschauer das Stück sehr gerne so sehen.“
Auch die Schauspieler sind schon voller Vorfreude – aber auch schon etwas nervös. Ein Stück zwischen den Zuschauern zu spielen erfordert viel Vorbereitung. Also heißt es jetzt: Proben, proben, proben!

Tickets für die Premiere gibt es auf www.projekt-h68.de

Bis dahin kann man die Arbeit des jungen Ensembles hautnah im Internet miterleben. Auf der Website, bei Instagram (www.instagram.com/projekth68) oder bei YouTube (www.youtube.com/liveacttv). Weitere Spielorte und -termine werden in der nächsten Zeit dort bekannt gegeben.
Das Besondere am „Projekt H 68“: Es ist das erste Stück des Autors Matthias Schreiner, das auf die Bühne gebracht wird, es ist die Uraufführung des Stücks, das Debüt des Jungregisseurs Cyrill El Halawany und auch für die meisten Schauspieler des jungen Ensembles das erste Theaterengagement.

„Harlem Sixty-Eight“ ist ein postmodernes, sozialkritisches Kammerspiel, das zum großen Teil in einer Bar im New Yorker Stadtteil Brooklyn spielt. Es handelt von Menschen, die mit ihren ungelebten Träumen konfrontiert werden. Jede der sieben überzeitlich gültigen, stereotypen Figuren symbolisiert einen Typ der Gesellschaft, auch der heutigen, mit dem man sich identifizieren kann und spricht so den Zuschauer auf ganz unterschiedlichen Ebenen an.

Der Autor Matthias Schreiner wurde 1976 in Starnberg (Oberbayern) geboren und studierte in München Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Nordamerikanische Literaturgeschichte und Philosophie. »HARLEM SIXTY-EIGHT« ist sein erstes Theaterstück. Die Erstfassung schrieb er nach dem Abitur während seines Zivildienstes, bewahrte es aber mehrere Jahre unveröffentlicht auf.

Das „Schatzi’s“ in Backnang ist für sein New Yorker Ambiente bekannt. Das gemütliche Lokal nach amerikanischem Vorbild bietet multikulturelle Cross-over-Küche und Cocktails an. Direkt angegliedert an das „Universum“ Kino ist das Restaurant in der Sulzbacher Straße leicht zu finden.

Das Ensemble des „Projekt H 68“ unter der Leitung des Nachwuchsregisseurs Cyrill El Halawany besteht aus den neun Jungschauspielern Laura Dasé, Fabian Hernando, Axel Schmidt-Basler, Lilly Tatz, Tabea Zoe Holzner, Zane Connolly, Lara Antonia Riege, Alessia Luna Pintus und Cem Ilhami. „Harlem Sixty-Eight“ ist ihr erstes gemeinsames Theaterprojekt.

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Live act International/Harlem 68
Herr Martin Leitzinger
Wörishofener Str. 54
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Das Live act Ensemble startet mit dem „Projekt H 68“

Im Rahmen des „Projekt H 68“ erarbeit das junge Live act Ensemble mit dem Nachwuchsregisseur Cyrill El Halawany die Uraufführung des Stückes „Harlem Sixty-Eight“ von Matthias Schreiner

BildDie Jungschauspieler des Live act Ensembles sind in den Vorbereitungen zum „Projekt H 68“, in dessen Rahmen sie das Stück „Harlem Sixty-Eight“ von Matthias Schreiner zur Uraufführung bringen werden.
Das Besondere am „Projekt H 68“: Es ist das erste Stück des Autors Matthias Schreiner, das auf die Bühne gebracht wird, es ist die Uraufführung des Stücks, das Debüt des Jungregisseurs Cyrill El Halawany und auch für die meisten Schauspieler des jungen Ensembles das erste Theaterengagement.

„Harlem Sixty-Eight“ ist ein postmodernes, sozialkritisches Kammerspiel, das zum großen Teil in einer Bar im New Yorker Stadtteil Brooklyn spielt. Es handelt von Menschen, die mit ihren ungelebten Träumen konfrontiert werden. Jede der sieben überzeitlich gültigen, stereotypen Figuren symbolisiert einen Typ der Gesellschaft, auch der heutigen, mit dem man sich identifizieren kann und spricht so den Zuschauer auf ganz unterschiedlichen Ebenen an.

Passend zum Schauplatz soll auch die Aufführung in einem Bar-Ambiente stattfinden. Alle Spielorte und -termine werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Der Autor Matthias Schreiner wurde 1976 in Starnberg (Oberbayern) geboren und studierte in München Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Nordamerikanische Literaturgeschichte und Philosophie. Nach Tätigkeiten als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk, als freier Gutachter für eine Literarische Agentur und als Lehrbeauftragter und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an zwei Universitäten arbeitet er derzeit in einem Münchner Museum und schreibt an einer Doktorarbeit über Susan Sontag und Julia Kristeva. »HARLEM SIXTY-EIGHT« ist sein erstes Theaterstück. Die Erstfassung schrieb er nach dem Abitur während seines Zivildienstes, bewahrte es aber mehrere Jahre unveröffentlicht auf.

Das Ensemble des „Projekt H 68“ unter der Leitung des Nachwuchsregisseurs Cyrill El Halawany besteht aus den neun Jungschauspielern Laura Dasé, Fabian Hernando, Axel Schmidt-Basler, Lilly Tatz, Tabea Zoe Holzner, Zane Connolly, Lara Antonia Riege, Alessia Luna Pintus und Cem Ilhami. „Harlem Sixty-Eight“ ist ihr erstes gemeinsames Theaterprojekt.

Alle Informationen und Einblicke in die Arbeit der jungen Künstler gibt es auf www.projekt-h68.de
Link zum Teaser: Teaser

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Lobito’s El Duende – Abenteuer-Roman über einen musikalischen Lockruf

Ein Gitarrist begibt sich in dem spannenden Buch „Lobito’s El Duende“ von Lobito GITARRE grenzenlos auf eine Mission, um das Leben seiner Frau zu retten.

BildDer andalusische Gitarrist Paquito hat während einer langen Konzertreise eine erschreckende Vorahnung: seine junge Frau Juanita wird viel zu jung sterben. Nach seiner Heimkehr findet er heraus, dass seine Vorahnung leider wahr ist. Seine Frau hat nur noch wenige Stunden zu leben. Von Hilflosigkeit und Selbstzweifeln geplagt, spielt Paquito in dieser schicksalhaften Nacht auf seiner Gitarre die Seguiriya gitana, den Trauer- und Grabgesang der spanischen Zigeuner. Das Gitarrenspiel entfaltet sich zu einem musikalischen Lockruf, dem der legendäre El Duende folgt. Für den Gitarristen bewahrheitet sich damit der uralte Zigeunerglaube von der sich zum Dämon manifestierenden Inspiration, der nur den Ruf jener Künstler erhört, in deren Schaffen das Abbild des Todes entsteht.

Paquito, der musikalische Held des Romans „Lobito’s El Duende“ von Lobito GITARRE grenzenlos, hofft, dass er das Leben seiner Frau doch noch retten kann. Er begibt sich an der Seite des Dämons beherzt auf eine spirituelle Reise, die lediglich so lange dauert, wie seine Gitarrenvariationen erklingen. Auf dieser abenteuerlichen Odyssee durch die eigene Innenwelt muss der junge Gitarrist erst den drei Weisen des Lebens begegnen, ehe er dazu bereit ist, dem Tod ohne Furcht entgegenzutreten. Die Leser verfolgen gespannt, wie der Musiker die größte Entscheidung seines Lebens treffen muss. Wer Musik und abenteuerliche Geschichten voller Mythik und Legenden liebt, der wird den Kauf dieses Romans nicht bereuen.

„Lobito’s El Duende“ von Lobito GITARRE grenzenlos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6547-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Der Anruf Theaterthriller in der Burg Brüggen!

Ein spannendes Theaterstück um Täter und Opfer, das den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Denn nichts ist so wie es scheint, niemand ohne Schuld.

BildDer Anruf
Theaterthriller in der Burg Brüggen!
Am 24. Februar 2018 ab 20 Uhr

Das Niederrheintheater zeigt den Theaterthriller „Der Anruf“ von Stephan Eckel.

Die Nachtschicht in einem Computer-Callcenter. Mitarbeiterin Eva erhält einen Anruf von Marc, der Probleme mit seinem Laptop hat. Während des Gesprächs zeigt sich der junge Mann als sympathisch, aufmerksam, witzig und charmant. Man flirtet miteinander, tauscht Komplimente aus, steht kurz davor ein Treffen zu vereinbaren.
Dann wendet sich das Blatt. Marc gibt sich als Evas Stalker zu erkennen, der beängstigend detaillierte Einblicke in ihr Privatleben genießt. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mann am Telefon beginnt, der sich immer mehr als ernst zu nehmende Bedrohung herausstellt. Denn Eva besitzt ein dunkles Geheimnis, das zunehmend deutlich wird …
Ein spannendes Theaterstück um Täter und Opfer, das den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Denn nichts ist so wie es scheint, niemand ohne Schuld.

Eva: Verena Bill
Marc: Michael Koenen
Regie/ Dramaturgie: Verena Bill
Bühnenbild/Kostüme: Niederrheintheater

Termin „Der Anruf“
Samstag, 24. Februar 2018, 20 Uhr
NiederrheinTheater, Burg Brüggen
Burgwall 4
41379 Burggemeinde Brüggen

Tickets
Hotline: 0180 6050400
Online: www.adticket.de

Über:

NiederrheinTheater Partnerschaftsgesellschaft Bill & Koenen Schauspieler und Regisseur
Herr Michael Koenen
Falkenweg 15
41379 Brüggen
Deutschland

fon ..: 02163-889123
web ..: http://www.niederrheintheater.de
email : info@niederrheintheater.de

Pressekontakt:

NiederrheinTheater Partnerschaftsgesellschaft Bill & Koenen Schauspieler und Regisseur
Herr Michael Koenen
Falkenweg 15
41379 Brüggen

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Vorhang auf! – faszinierender Roman über das sagenumwobene Teatro del Leone

Leah Maschek entführt die Leser in „Vorhang auf!“ auf eine Reise zwischen Traum und Wirklichkeit, die voller bittersüßer Geschichten steckt.

BildDas Teatro del Leone befindet sich mitten in der Einsamkeit der sizilianischen Provinz. Zahlreiche Legenden und düstere Geschichten ranken sich um das Teatro del Leone. Es soll zu Cäsars Zeiten eine wundersame Vorstellung mit einem echten Löwen gegeben haben, einem Wesen, dem die Menschen verfielen. Aber es heißt auch, der Löwe sei in den Zuschauerraum gesprungen … Eine junge Journalistin will der Wahrheit auf den Grund gehen und begibt sich am Fuße des Ätna auf die Suche nach der unverfälschten Vergangenheit. In der Einsamkeit der sizilianischen Provinz taucht sie in die sagenhaft schillernde Welt des einstigen Prunkbaus ein, der nun vergessen ist, aber zu ihrer Verwunderung nicht verfallen. Als eine römische Wache auftaucht, wird sie plötzlich Teil der gefährlichen Vorstellung …

Zeit und Raum vermischen sich in Leah Mascheks „Vorhang auf!“ auf magische Weise und nehmen den Leser mit in eine zauberhafte Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit, in der Wünsche wahr zu werden scheinen. „Vorhang auf!“ ist zugleich auch eine bittersüße Geschichte über die höchsten Güter des Menschen: über die Wahrheit und die Liebe.

„Vorhang auf!“ von Leah Maschek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8568-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Premiere in Wien: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Musik; 23.1.2018, 20 Uhr, OFF-Theater Wien

BildUnter der Leitung von Choreografin Nadja Puttner und der Regie von Fritz v. Friedl bringt der Verein Unicorn Art die Neufassung des mit dem Bank Austria Kunstpreis 2017 ausgezeichneten Stückes auf die Bühne. Passend zum Gründungsjubiläum der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit, beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit heute verantwortungsvoll und offen umzugehen. Leben die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Vorfahren in uns weiter und beeinflussen sie unser Denken und Handeln unbewusst?

„Hiraeth“ erzählt die Geschichte zweier Mädchen, die Krieg, Diktatur und Unterdrückung nie erfahren haben, die Erinnerungen daran aber selbst durchleben müssen. Es soll zeigen, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen:
www.unicornart.at

Über:

Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Herr Thomas Genser
Neubaugasse 44/2/10
1070 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 967 44 58
web ..: http://www.unicornart.at/
email : thomas.genser@unicornart.at

Pressekontakt:

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Premiere: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Livemusik

BildWien, 10.01.2018

In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen,“ sagt Choreografin Nadja Puttner.

„Hiraeth“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Eine Erstfassung von „Hiraeth“ wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
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Fotos anbei:
Tanztheater Hiraeth – Abdruck honorarfrei.
Fotocredit: Ingrid Chladek

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Schlauraffia – eine Gesellschafts-Utopie der anderen Art

Leo Specht visualisiert in „Schlauraffia“ alltägliche Gegebenheiten und Hintergründe in einer fiktiven Gesellschaftsform.

BildBereits im Jahr 1530 dachten die Menschen darüber nach, wie das Leben in einem Land, in dem Milch und Honig in Bächen fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, wirklich aussehen würde. In 1812 griffen auch die Gebrüder Grimm das Thema auf, allerdings beschrieben sie auf ironische Weise eine eher faule und verfressene Gesellschaft. Leo Specht stellt ein etwas anderes Konzept vor. In Schlauraffia herrscht das Lust und Laune-Prinzip. Dank einer existenzsichernden Grundversorgung muss hier keiner arbeiten oder sich anderweitig versklaven und entwürdigen lassen, um angemessen leben zu können. Dabei beschäftigt man sich nach Befähigung und Neigung nur wenn einem der Sinn nach etwas steht und man wohlwollenden Tatendrang verspürt.

Die alltäglichen Gegebenheiten in solch einer Gesellschaft werden in „Schlauraffia“ von Leo Specht, der sich selbst als gebürtigen Schlauraffen bezeichnet, auf unterhaltsame Weise, die aber auch zum Nachdenken anregt, beschrieben. Allerdings gerät das Leben der Menschen in Schlauraffia plötzlich aus den Fugen, denn ein hinterlistiger Piratenangriff der modernen Art kündigt sich an und droht das harmonische Leben der Schlauraffen auf den Kopf zu stellen und für immer zu verändern. Wird die gemütliche Gesellschaft ihren Lebensstil aufrechterhalten können?

„Schlauraffia“ von Leo Specht ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0646-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die Zukunft braucht Menschen mit Phantasie!

Bayerns erste private und reformpädagogische, musisch-kreative Ganztagsschule setzt auf Kreativität. Die Münchner haben nun die Gelegenheit die Aton-Schule kennenzulernen!

BildRaum zur Selbstentfaltung, Kunst und Natur stehen im Mittelpunkt des täglichen Schullebens. Eltern und Interessierte sind eingeladen, beim „Tag der offenen Tür“ oder auch am „Infoabend“ erste Einblicke in ein nachhaltiges Schulkonzept zu gewinnen.

Veranstaltungshinweise für MÜNCHEN:
Montag, 15.01.2018, von 16:30 -18:00 Uhr
Tag der offenen Tür
Montag, 29.01.2018, um 20:00 Uhr
Informationsabend
in der Aton-Schule, Infanteriestr. 14, 3.OG, 80797 München

Staatliche Schulen bieten Kindern oftmals zu wenig Raum zum Entdecken und Ausleben ihrer Phantasie und Kreativität – so ein Statement des Münchner Kunstpädagogen Prof. Rudolf Seitz. Er setzte sich ein Leben lang dafür ein, die künstlerische Begabung der Menschen zu fördern und sah die Kreativität als kostbare Ressource, die nur darauf warte, ausbrechen zu dürfen. Glücklicherweise sehen sich viele Schulen heute nicht mehr nur als „Lehranstalt“ und geben ihren Schülern Raum zur Selbstentfaltung. Allen voran die Aton-Schule in München, eine musisch-kreative Ganztagsschule, die bereits 2004 ins Leben gerufen wurde.

Von der Grund- bis zur Hauptschule mit M-Zweig werden die Schüler hier in altersgemischten Gruppen ganzheitlich unterrichtet. „Dabei geht es nicht allein darum, den Verstand zu bedienen und Regelfächer zu erfüllen. Wir möchten den gesamten Menschen bilden: Verstand, Herz und das soziales Miteinander. Dabei geben wir Raum für musisch-künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten und führen die jungen Menschen zu einem guten Empfinden für sich und ihre Umgebung. In jedem Kind schlummern individuelle Potenziale und Begabungen, die es zu fördern gilt“, erklärt Kamilla Hoerschelman, Schulleiterin und Mitbegründerin der Aton-Schule. „Auf dieser spannenden Entdeckungsreise begleiten wir unsere Schüler, während sie selbst den Takt vorgeben und lernen, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Kreativität ist dabei ein wertvoller Wegbegleiter. In Verbindung mit Musik, Bewegung, Tanz, Theater, bildender Kunst und kreativem Handwerk, aber auch mit Ausflügen in die Natur erarbeiten wir die Inhalte des bayrischen Lehrplans.“

Das ist das Besondere an der Aton-Schule. Sie sieht sich als Lebens- und Lernort und es gibt keinen Notendruck. Stattdessen erhält jeder Schüler einen ausführlichen Jahresbrief, in dem vor allem jene Bereiche hervorgehoben werden, für die sich ein Kind besonders eignet und interessiert. Das Resultat: ein gesundes Selbstbewusstsein und keine Zeugnisangst. Ein Schulkonzept, das Eltern und Schüler gleichermaßen begeistert.

Wer die Aton-Schule noch nicht kennt, kann das jetzt nachholen und vielleicht ist es die ideale Alternative für den einen oder anderen Schüler. Am Montag, den 15. Januar, öffnen sich in der Infanteriestraße 14 in München die Türen für interessierte Schüler und Eltern. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, hat bei einem Informationsabend am Montag, den 29. Januar 2018 um 20:00 Uhr die Möglichkeit sich zu informieren.

Die Aton-Schule ist auch bei den Bildungstagen München, am 20. und 21. Januar 2018 im MVG vertreten.

Weitere Infos dazu finden Sie unter: www.aton-schule.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Aton-Schule, musisch-kreative Ganztagsschule, München
Frau Kamilla Hoerschelmann
Infanteriestraße 14
80797 München
Deutschland

fon ..: ( 089) 379 14 333
fax ..: 089/ 379 14 332
web ..: http://aton-schule.de
email : info@aton-schule.de

Kurzportrait: Aton-Schule in München

Im September 2004 wurde die Aton-Schule in München gegründet. Sie ist eine private musisch-kreative Ganztagschule (Grundschule 1. bis 4. Klasse, Mittelschule 5. bis 10. Klasse) mit den Schwerpunkten Musik, Bewegung, Tanz, Theater, Bildender Kunst, kreatives Handwerk und Ausflüge in die Natur. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, den qualifizierenden Hauptschulabschluss oder den M-Zweig- Abschluss (Mittlere Reife) extern abzulegen.

Die Schule verbindet reformpädagogisches Gedankengut mit dem Grundgedanken: „Förderung der Selbstentfaltung des Menschen“. In der geborgenen Atmosphäre der Schule erhalten die Schüler(innen) Begleitung und Unterstützung. Sie dürfen individuelle Wege gehen und können so auf natürliche Weise lernen und sich entwickeln.

Der Trägerverein Aton-Schule e. V. ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Spenden sind steuerlich absetzbar. Für Geld- oder Sachspenden bittet die Schule um persönliche Kontaktaufnahme bzw. um eine Information per E-Mail an: info@aton-schule.de.

Pressekontakt:

FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

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