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Meliá Hotels International beschleunigt Wachstum in Region Asien-Pazifik und erhöht Portfolio auf 44 Hotels

Neue Häuser in China, Vietnam, Thailand und Malaysia

BildPalma de Mallorca. – Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International, deren weltweites Portfolio über 370 Häuser umfasst, hat in den letzten Wochen einen erneuten Wachstumsschub im asiatisch-pazifischen Raum initiiert. Einer Region, in der die Kette momentan 18 Häuser betreibt, seit 2012 über 30 Hotels hinzugewonnen und damit die Anzahl ihrer Häuser seitdem verfünffacht hat. Von den 44 Hotels in Betrieb und in der Pipeline liegen 16 Häuser in Indonesien, zehn in China, sieben in Vietnam, vier in Thailand, fünf in Malaysia, eins in der Mongolei und eins in Myanmar. Weitere Vertragsabschlüsse werden bis Jahresende erwartet.

Zu den kürzlich unterzeichneten Hotels über Managementverträge zählt das Meliá Xueye Lake (Ende 2019) in der Provinz Shandong nahe Jinan, wo die Gruppe bereits das Meliá Jinan betreibt. In Thailand gehen mit dem Meliá Chiang Mai (2019) und dem Innside Bangkok Sukhumvit (2021) zwei neue Häuser an den Start. Mitten in einem Naturparadies westlich von Hanoi (Vietnam) eröffnet in 2018 das Meliá Va Bi Mountain Retreat. Malaysia erhält bis 2022 Zuwachs mit dem Meliá Bukit Tinggi.

Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International erklärt: „Aufgrund der Größe des APAC-Marktes, eines starken organischen Wachstums, das wir in China und Südostasien erleben, und des beständigen Umsatzzuwachses in der Region, rechnen wir damit, dass der asiatisch-pazifische Raum mittelfristig einen genauso wichtigen Beitrag für die Ergebnisse des Unternehmens leisten wird wie Kuba, als es vor 30 Jahren dazukam.“

Meliá Hotels International ist bereits seit 30 Jahren im asiatisch-pazifischen Raum aktiv und erweitert sein dortiges Portfolio ausschließlich über Managementverträge mit starken regionalen Partnern, wie der Greentown Asset Management Group in China, TCC-Land in Thailand und Aurelian Land SDN BHD in Malaysia.

Die neuen Hotels

Meliá Xueye Lake, China (Eröffnung Ende 2019)
Standort des Hotels ist der Xueye See, eine beliebte Feriendestination in der ostchinesischen Provinz Shandong für die Einwohner der umliegenden Städte Jinan, Zibo, Tai’an und Laiwu, die insgesamt über 18 Millionen Einwohner zählen. Das Hotel bietet 120 Zimmer und Villen, Veranstaltungsräume, Sport- und Wellness-Einrichtungen, einen Swimmingpool, einen Kinderclub sowie ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Eigentümer ist die Shandong Gaosu Greentown Laiwu Xueye Lake Development Company, ein Tochterunternehmen von Greentown China, dem rund 30 Luxushotels und -resorts gehören.

Meliá Chiang Mai, Thailand (Eröffnung 2019)
Mit sofortiger Wirkung hat Meliá Hotels International das Management eines Hotels im nordthailändischen Chiang Mai übernommen. Bis 2019 soll es an die hohen Standards der Marke Meliá angepasst werden und dann als Meliá Chiang Mai geführt werden. Teil der umfangreichen Renovierung wird auch eine Reduzierung der momentan 325 Zimmer auf 261 Zimmer und Suiten sein. Darüber hinaus wird das Hotel mit einem breitgefächerten gastronomischen Angebot ausgestattet und Konferenzräume für bis zu 900 Personen bieten. Eigentümer des Hotels ist die TCC Land Company Limited, ein führender Mischkonzern in Thailand, der unter anderem 50 Hotels in Asien, Ozeanien, Europa und Nordamerika besitzt.

Innside Bangkok Sukhumvit, Thailand (Eröffnung 2021)
Nach der in 2016 erfolgten Unterzeichnung des Meliá Bangkok (Start 2022) plant die spanische Kette mit dem Innside Bangkok ein zweites Hotel in der thailändischen Hauptstadt. Das erste Haus der ehemals deutschen Marke Innside in Thailand wird über 176 Zimmer, Ganztagesgastronomie, Swimmingpool und Fitnesscenter verfügen. Meliá Hotels International verfolgt mit Innside by Meliá sehr ehrgeizige, internationale Wachstumspläne. Derzeit laufen 14 Hotels in Deutschland und sechs weltweit unter dieser Marke. Verträge wurden bereits unterzeichnet für rund 20 weitere Innside, die bis 2021 in Europa, in Nord- und Südamerika, auf Kuba, in den VAE sowie in Asien entstehen werden. Eigentümer des Innside Bangkok ist ebenfalls die TCC Land Company Limited.

Meliá Ba Vi Mountain Retreat, Vietnam (Eröffnung 2018)
Mit seiner fantastischen Lage im tropischen Regenwald des Ba Vi National Parks westlich von Hanoi, will das Meliá Ba Vi Mountain Retreat zu einem Flaggschiff im Wellnesssegment werden. Zudem soll es ein Symbol für Vietnams wachsendes Engagement im Naturtourismus werden. Neben 100 Zimmern, darunter zwölf Bungalows und drei Villen, wird das Hotel seine Gäste mit einem außergewöhnlichen kulinarischen Angebot, Spa und Außenpool verwöhnen. Das Resort ist im Besitz der Vietnam A&A Technology and Investment Company Ltd.

Meliá Bukit Tinggi, Malaysia (Eröffnung 2022)
Seine Naturschönheit und sein kühles Klima haben das üppige Hochland von Bukit Tinggi zu einem der meistbesuchten Orte in Malaysia werden lassen, der durch die bevorstehende Eröffnung des Genting 20th Century Fox World Theme Park noch an Attraktivität gewinnen wird. In nur rund 90 Minuten Autofahrt ist das neue Meliá Bukit Tinggi vom Kuala Lumpur International Airport aus erreichbar. Das auf Wellnesstourismus ausgerichtete Haus wird 219 Zimmer, üppige Grünanlagen inklusive Orchideenzucht, Swimmingpool, Spa- & Fitnesscenter, mehrere Restaurants sowie Veranstaltungsräume umfassen und ist das fünfte Hotel im Malaysia-Portfolio von Meliá. Eigentümer ist die auf Lifestyle-Resorts spezialisierte malaysische Projektentwicklungsgesellschaft Aurelian Land Sdn. Bhd.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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Wird aus Bangkok das neue „Thai-reuth“ als Wagner-Ring-Pendant ?

Somtow Sucharitkul – Vom mehrfach ausgezeichneten Novellisten zum Komponisten des 10teiligen Opernwerkes Das.Jati

Bild(von Dieter Topp) Der am 30. Dezember 1952 in Bangkok geborene thailändische Diplomatensohn Somtow Sucharitkul mit royalen Wurzeln (die Schwester seines Großvaters war die Königin von Siam) besuchte Schulen/Universität in Eton/Cambridge und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im Ausland. Die Musiklaufbahn startete er in den 70ern mit dem Versuch, thailändische und westliche, postmoderne Musik in bis dahin ungewohnten avantgardistischen Klangkompositionen in Thailand (auch mit Hilfe des damaligen Leiters des Goethe-Instituts) zu etablieren. Heftige Abwehrreaktionen seiner Landsleute setzten ihm psychologisch derart zu, dass er mit einem frühen Burnout in die USA auswanderte. Ursprünglich als Therapie gedacht, begann er, sehr erfolgreich Science-Fiction-Romane in englischer Sprache zu schreiben.

Während der 20jährigen Abwesenheit des Schriftstellers von Thailand war die Musik doch noch ein Teil Somtows geblieben. Diesmal jedoch stand seine Vorliebe für neo-romantische Kompositionen im Vordergrund. „Die Zeit eines revolutionären Post-Stockhausen wandelte sich sukzessive in eine Liebe zu neo-romantischen Kompositionen und Werken“, so der Künstler beim unserem Treffen in Bangkok. „Ich bin mit der europäischen Idee von Evolution aufgewachsen, dass alles sich aus dem Vorhergehenden entwickelt. So wurde für mich klar, dass ich mich weiter entwickelt habe auf den Schultern eines Stockhausen stehend, der wiederum seine Basis auf Vorhergegangenem fand, was jedoch nicht meine endgültige Sichtweise ausmacht. Heute sehe ich mich mehr in einem Kreis von Musik und Komponisten sitzend, also nicht am Ende einer -wie Goethe sagt ‚unendlichen Kette‘ stehend. Alles ergibt sich aus dem jeweiligen Rundblick im Kreis, in dem sich alle Komponisten der Geschichte beieinander befinden. Sehe ich auf der einen Seite Stockhausen, zu dem ich sprechen kann, dann blicke ich zu anderen in der Runde und rede mit Beethoven. Ich habe meine Sichtweise von einer linearen in eine kreisförmige verändert, eine Philosophie des Miteinanders. Das hat mir auch meine Ängste genommen.“ So entstanden Mischgebilde oder Crossover zwischen westlichen und thailändischen musikalischen Elementen, ohne dass er sich schuldig fühlen musste. Es erleichterte seine Arbeit ungemein. „Ich komponiere auf der Basis meines ethnischen Ursprungs und schaffe eine Verbindung zwischen Ost und West. Meine Wurzeln liegen in Asien, die Art und Weise der Umsetzung im Amerikanischen oder Westlichen“, so Somtow weiter.

Dies setzt er recht erfolgreich um. Das Opernhaus in Houston Texas beauftragte ihn 2000 mit dem Schreiben einer zeitgenössischen Oper, aber es sollte etwas Indisches sein, spielbar in den Dimensionen eines kleinen Hauses. So entstand die Idee, sich mit der attraktiven Story des „Schweigenden Prinzen“ aus den letzten 10 Leben des Buddha auseinander zu setzen: Um nicht den Aufforderungen des Vaters nach zu kommen, mit der grausamen Exekution eines Verurteilten zu beginnen, welche ihm als Prüfung zum Erwachsen werden, zum Herrscher, auferlegt wurde, entschloss sich Buddha zu schweigen. „Eine sehr moderne Vorlage, die wir häufiger in unseren Gesellschaften finden, wo ein junger traumatisierter Mensch sich in seine Seele zurück zieht und nicht mehr kommuniziert.“ Die Premiere von „Temiya, The Silent Prince“ brachte den Erfolg auf dem neuen Feld zum Tragen, welches immer schon tief im Komponisten arbeitete und plötzlich wie eine Eruption zum Vorschein kam, um zu bleiben und mit seiner Lava alles Andere zu überdecken. Die erste Oper aus einer Historie von 10 Geschichten war geboren. Zur Verwunderung und Freude des Komponisten wurde diese 2012 in Bangkok frenetisch gefeiert, gleich der Rückkehr eines verlorenen Sohns. Thailändische und westliche Klänge verwoben zu einem Klangteppich aus althergebrachten südostasiatischen Tongebilden, gesäumt von neo-romantischen Klängen westlicher Tonalität in Orchester- und Gesangsarrangements. Sopran, Bass und Countertenöre (amerikanische und thailändische Solisten) erreichten das Ohr der Besucher beider Welten, getragen von einem großen Sinfonie-Orchester aus Bangkok mit Konzertmeister aus Europa. Der Komponist schaffte Klangwelten, in denen sich die Unterschiede dieser Welten zu einem neuen Musikerleben vereinten. Die Thai-Oper schien geboren.

Im folgenden Jahr musste wegen eines Militär-Coups ein internationales Chorfestival mangels Teilnehmern abgesagt werden. Somtow Sucharitkul wurde angefragt, diese Veranstaltungslücke mit einem Großereignis zu füllen. So wurde seine alte Idee des zweiten Buddha Lebens, Mahajanaka, eine Ballettkantate oder Ballettoper, umgesetzt und überraschte die Besucher nicht nur mit besagten Klangerlebnissen, sondern auch mit einem Ballett, beheimatet auf eben denselben beiden Säulen.

„Und so entschloss ich mich, eine weitere Geschichte, diesmal die sechste (in nicht chronologischer Reihenfolge) musikalisch zu illustrieren: „Bhuridatta, Prince of Dragons“ beschreibt die Wanderungen des jungen Buddha von Ort zu Ort und Situation zu Situation, sein Wandel unter den Menschen, die Geschichte seiner Gefangenschaft und Befreiung, eine wunderbare Vorlage mit vielen Fantasy-Elementen für eine weitere Ballett-Oper, großformatig in der Besetzung im Orchestergraben und auf der Bühne. Es folgte 2015 „Sama – The Faithful Son“ in gleicher, erfolgreicher Struktur.

Dazwischen schaffte er im Regierungsauftrag der nordischen EU-Staaten den Song Zyklus „Before Dawn“ aus Anlass des 100. Geburtstags des Nobelpreises, ebenso auf Anfrage der thailändischen Regierung ein Requiem „In Memoriam 9/11“, den Toten der Tragödie von New York gewidmet.
Innerhalb von fünf Jahren gelang es Somtow, so das Londoner Opera Magazine, Bangkok zum südostasiatischen Opern-Hub zu machen. Seine Werke mit thailändischen Themen, Madana, Mae Naak, Ayodhya und The Silent Prince erlebten internationalen Kritikerzuspruch. Zu den fantastischen Bühnenbildern trug anfangs Promadhattavedi Chatvichai bei, Architekt und Erbauer des Bangkok Center für Kunst und Kultur (BACC), ein bekanntes und viel besuchtes Zentrum für ost-west Kunst und Kultur, das mit seinen Zitaten an das New York Guggenheim Museum of Modern jährlich viele Besucher anzieht. Seit einigen Jahren entwirft der Amerikaner Dean Shibuia aus San Francisco die Sets.

„Dan no Ura“, japanisch inspiriert, und die Fantasy Oper „The Snow Dragon“, bescherten ihm von einem englischen Kritiker das Lob des interessantesten Komponisten moderner Oper ein, den es allerdings in den kommenden Jahren zu festigen gilt. Vielleicht trägt dazu der 10-Opern-Zyklus „DasJati – The Ten Lives of Buddha“ bei, der – sobald vollendet- der Welt größtes Musikdrama in der Geschichte ausmachen wird. „Immer wieder tauchten Leitmotive der vorhergehenden Stücke in den neuen auf. „Im Schneeballsystem wurde ich überrollt von der Idee, alle 10 Geschichten umzusetzen. Das ängstigte mich zuerst. Ich wusste, dass mit einem derartigen Zyklus nicht nur die Nachbarschaft zum berühmten Wagner „Ringer des Nibelungen“ gegeben, sondern ich einem direkter Vergleich ausgesetzt sein würde. Die Idee jedoch war verlockend und überwog jegliche Angst. Wie der Ring auf einem Ur-Mythos für Deutschland, so basiert DasJati auf dem buddhistischen Ur-Mythos für Thailand. Die Verwandtschaft ist irgendwie greifbar“, so Somtow.

Wegen des Tods des thailändischen Königs wurden derzeit fast alle Großereignisse in Bangkok verschoben, so auch die Premiere von DasJati Nr. 5. Es wird viel Anstrengung kosten, damit der Zyklus bis 2020 wie geplant seine Erstaufführung erfahren wird. Im November 2017 soll nun der siebte Teil, eine Kammerproduktion, aufgeführt werden, (Buddha als Wegweiser und Ratgeber am Hof seines Vaters, wenn er nur seinen Sohn opfert, eine Art buddhistischer Version des Idomeneo).

Eine clevere Idee nimmt Stück für Stück Gestalt an und der laut Herald Tribune „bekannteste Auswanderer Thailands“ ist nunmehr kein Fremder. Nach fünf Jahrzehnten der Wanderschaft scheint er in seiner Heimat angekommen. Somtow Sucharitkul ist nicht nur Begründer der Opera Siam (Vorm. Bangkok Opera), er gründete das Siam Philharmonic Orchestra, ebenso wie die Sinfonietta, ein Orchester von thailändischen besonders begabten jugendlichen Musikern, die mit Konzerten in Brno, Prag, Berlin und Bayreuth aufhorchen ließen. Die Aufführung „The Silent Prince“ während des Pausentags der 2016 Wagner Festspiele zog zahlreich neugierige Festival Besucher an, die einen freien Festspieltag zum Besuch nutzten.

Er dirigierte in Bangkok den kompletten Mahler Zyklus, ebenso wie die allerersten Wagner Opern (Rheingold, Walküre und Holländer) in dieser asiatischen Region, was ihm das Goldene „W“ der Wagner-Gesellschaft einbrachte. Dazu internationale und Thai-Sängerinnen und -Sänger im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern, die stets eine Komplett-Besetzung importieren. Ein echtes Thai-Wagner-Erleben, ein musikalischer Brückenschlag zwischen Ost und West, Wagner ist up to date in Thailand; es geht um Intrige und Korruption; Wagners Ring wird in Bangkok sehr gut verstanden.

Somtow wagt sich ein weiteres Mal auf ein neues Feld. Er eröffnet Thailand die Welt der Oper als eine Brücke zwischen Europa und Thailand und dem Kulturtourismus eine neue intellektuelle Dimension von Erleben, ein Zentrum für eine Pilgerreise der anderen Art. Musikfreunde und Buddhisten aus aller Welt, so heißen die neuen Zielgruppen.
Die Idee eines Kreises, eines Rings ist den Buddhisten nahe. Sie war es, die den Schriftsteller bewog, wieder zur Musik zurück zu finden, im Kreis mit allen Komponisten zu sitzen, voneinander zu lernen, zu partizipieren, um einen neuen „Buddha-Ring“ in „Thai-reuth 2020“ zu präsentieren. Doch die Opera Siam ist eine eigenständige, nicht staatliche Company, die voll und ganz von privaten Spenden lebt. Das darf man bei aller Euphorie nicht übersehen. Alles kann möglich werden, geschuldet dem ungeheuren Willen und besonderen Talent eines Somtow Sucharitkul.

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2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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Thailand, goldene Tempel. Ubon, SiSaKet und Sirinthorn – Geschichte einer Reise in den Isan

Udo Schneider verzaubert die Leser in „Thailand, goldene Tempel. Ubon, SiSaKet und Sirinthorn“ mit schönen Impressionen und Informationen über das faszinierende Thailand.

BildAmporn R. Mooldech ist erneut die Protagonistin eines spannenden und einsichtsreiche Buches rund um die Kultur, das Reisen und Leben in Thailand. Wie bereits im ersten Roman „Thailand, eine Liebe. Reise in den Isan“ wird sie auf ihrer Reise durch den Fotojournalisten Udo K. Schneider unterstützt. Er übersetzt ihre Geschichte ins Deutsche und ergänzt sie mit farbenfrohen Fotos, welche den Lesern einen visuellen Urlaub von daheim aus ermöglichen. Die in Deutschland lebende Hauptdarstellerin führt sie durch den goldenen Buddhismus ihrer Heimat und zu vielen weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten.

Der Roman „Thailand, goldene Tempel. Ubon, SiSaKet und Sirinthorn“ von Udo Schneider ist mehr als nur ein Roman, zugleich kommt das Buch auch als Reiseführer daher. Es ist die Geschichte einer Reise in den Isan, das Hochland im Nordosten Thailands mit Tatsachen und Anekdoten aus dem Leben einer traditionell lebenden thailändischen Großfamilie. Die Leser können durch das Buch zudem die Grundbegriffe der thailändischen Sprache erlernen und mit den beigefügten Kochrezepten leckere thailändische Mahlzeiten nachkocken.

„Thailand, goldene Tempel. Ubon, SiSaKet und Sirinthorn“ von Udo Schneider ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3245-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Oh du schöne Urlaubszeit

Herrllich oder? Der Winter mit seinen frostigen Minusgraden ist gefühlte drei Jahre her. Und auch der Frühling mit seinen grauen Nebelschleiern im April. Ja – kaum noch eine Erinnerung an die Triste M

BildTag für Tag, Woche für Woche, Monat um Monat schleppt sich der Durchschnisttsmalocher um 5:30 Uhr aus dem Bett und schmeisst sich für Chef und Kollegen in Schale. Das Hemd frisch gebügelt, der Scheitel sitzt, die Eisschicht auf der Frontscheibe wird in einem täglichem Ritual welches einer Trance gleicht säuberlich beseitigt. Es folgen Stunden voller dröger Gespräche mit Kollegen über die neusten Absatzberichte und das Kochen, samt Konsum von Kannen halbentkoffenierten Instantkaffees. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat um Monat kämpft sich der Malocher durch seinen grauen, tristen Alltag. Warum er das tut? Nun er weiss, wenn auch nicht die Entlohnung am Monatsende stimmt. Ja, wenn auch nicht der Chef ihn so würdigt wie er es seiner Meinung nach schon lange verdient habe, ihm die versprochende Lohnerhöhung immer noch verwehrt bleibt – ja er weiss doch, dass es stets einen Lichtblick gibt. Die drei Wochen Jahresurlaub mit den seinen, mit der liebenden Familie. Weit, weit weg von Arbeitsstress und den Zickereien der Kollegen in der Firma.

Der „Working Class Hero“ hat eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung gegenüber seiner Familie. Und diese ist weit mehr als nur Kinder und Frau bzw. Mann am Leben zu erhalten, ihnen Kleidung und Verpflegung zu ermöglichen. Nein. Es geht um den Familienfrieden. Er ist der Wahrer des Friedens, er hat die Macht über Krieg oder Versöhnlichkeit. Dieser Friede, der Einklang zu Hause muß um jeden Preis gewahrt bleiben. Dazu ist der jährliche Ausbruch aus der täglichen Routine unumgänglich. Ein ungeschriebenes Gesetz verlangt einfach, dass die schönste Zeit des Jahres unbedingt praktiziert wird. Das weiss das Alfa-Tier des Rudels genauso wie auch seine Untergebenden. Seine Position innerhalb der Gruppe hängt von der Zufriedenheit innerhalb des Rudels ab. Ein Verschieben, gar Aussetzen von diesem ungeschriebenen Gesetz, diesem alljährlich wieder aufleuchtenden Hoffnungsschimmer hätte unweigerlich den Niedergang seiner Dynastie zur Folge.

Wohin also? Ab in die Berge? Der alte Jetta – der soll sich auf seine alten Tage nochmal über den Brenner schieben? Alle Anwesenden erinnern sich noch an die ächzenden und jaulenden Motorrengeräusche des letzten Jahres. Und dann was tun in den Alpen im Sommer? Après-Ski Saison ist nicht, also sind alle Kneipen geschlossen. Ein Pool ist auch nicht in der Almhütte zu finden. Raus gehen geht auch nicht, so ein Auf und Ab in der Landschaft ist der Mittelhochdeutsche Durchschnittsarbeitnehmer einfach nicht gewohnt und kommt so nach 200 aus der Puste.

Vielleicht mal was exotisches? Ab nach Thailand ans Meer. Einen Tauchkurs machen? Schließlich meinte Frau Stern von nebenan doch dass es so schön gewesen sei und auch noch recht billig. Aber mit drei Kindern und einer Frau mit Flugangst im Flieger hocken für 20 Stunden (ausgenommen die 7 Stunden Aufenthalt für den Stop Over in Peking)? Und dann dort vom scharfen Essen den Urlaub auf dem Lokus verbringen und viel zu warmes Bier trinken mal wieder Stromausfall ist und der Kühlschrank mehr einer Sauna gleicht?

Tja, vielleicht dann doch zu Hause an die Nordsee…nur das hier kein Urlaubsfeeling aufkommen mag. Deutschland bleibt halt doch Deutschland – hier kann ja nicht locker entspannt werden.

Vielleicht werden die Überstunden einfach dieses Jahr ausbezahlt und der Urlaub auf dem Dachboden mit der Merklin-Eisenbahn verbracht.

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Miss Adventure ruft zum Model-Contest der anderen Art auf

Bei Miss Adventure starten mutige Mädels in das Abenteuer Ihres Lebens. Das ist keiner der üblichen Model-Wettbewerbe und auch keine Miss-Wahl. Sportsgeist, Mut, Lust auf Abenteuer, Teamwork und eine

BildWer schon immer von einer Karriere als Model geträumt hat, normale Laufstege aber zu langweilig findet, für den kommt jetzt genau das Richtige: Die Wahl zur Miss Adventure 2017 in Thailand. Hierbei erleben die Kandidatinnen die ultimative Model-Herausforderung. Nur hübsch lächeln reicht nicht, um Miss Adventure zu werden. Den Models stehen harte Prüfungen und zahlreiche Abenteuer im In- und Ausland bevor. Die coolsten starten im September zum Finale nach Thailand.

Ab sofort läuft die offizielle Bewerbungsphase zur Miss Adventure. Noch bis Juni 2017 können sich sportliche Wassernixen im Alter von 18 bis 30 Jahren bewerben und sich dem „Abenteuer Deines Lebens!“ stellen, das bis 2015 unter dem Namen SeaStar Discovery lief.

Das SeaStar Team um Veranstalter und Organisator Martin Helmers und das Thailändische Fremdenverkehrsamt, laden die abenteuerlustigen Kandidatinnen zu den sportlichen Qualifikationen bundesweit ein. Dort werden Sie auf Herz und Lunge geprüft, bevor es für die zehn Besten ins Halbfinale geht.

Es stehen atemberaubende Fotoshootings auf dem Programm. Denn diese finden auch Unterwasser statt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, ob Brautkleid oder Sportoutfit, hier können die Kandidatinnen zeigen was in ihnen steckt. Im Halbfinale steht ein offiziell anerkannter Tauchschein auf dem Programm, ohne diesen gibt es keine Chance auf ein Weiterkommen. Wer es bis in das Finale schafft, dem steht eine unglaubliche Expedition bevor. Die Finalistinnen erleben fremde Kulturen und machen Fotoshootings an exotischen Plätzen.

Tolle Ausstrahlung, Nerven, Teamgeist, Mut und Durchhaltevermögen sind wichtiger als 175 cm Modelmaße und angeklebte Fingernägel. Ein Schwerpunkt ist das Tauchen und die eindrucksvolle Unterwasserwelt. Während der Reise in verschiedene Gebiete und Länder kommt es darauf an, in Challenges zu zeigen, was Frau drauf hat.

Der Gewinnerin winken ein exklusives Fotoshooting und wertvolle Preise. Neben weiteren tollen Gewinnen und einer unvergesslichen Abenteuerreise, darf Miss Adventure selbstverständlich die zur Verfügung gestellten Bademoden, Koffer, Outfits und Accessoires im Wert von mehreren tausend Euro behalten. Aber dann geht es erst richtig los: Die Siegerin steht oben auf der Liste bei Jobanfragen zum Thema Action-Modell und Unterwasser-Nixe. Die Vorgängerinnen haben zum Beispiel die Karibik, Europa und den Orient bereist und dabei sensationelle Erlebnisse und spektakuläre Fotoshootings gehabt.

Wer sich für den härtesten Model-Contest des Planeten bewerben will, bekommt alle Informationen auf www.MissAdventure.de

Über:

KLEEBLATT / Miss Adventure
Herr Martin Helmers
Steinstraße 25A
31157 Sarstedt
Deutschland

fon ..: 01725110511
web ..: http://www.MissAdventure.de
email : BOSS@KLEEBLATT.net

Der KLEEBLATT Verlag wurde 1982 von Martin Helmers gegründet. Er verlegt unter anderem die Heimatzeitung KLEEBLATT, die im Großraum Sarstedt zwischen Hildesheim und Hannover erscheint. Mit der Filmproduktion „SeaStar.TV“ erreichen wir eine sehr große Zielgruppe im Reise- und Tauchsegment. Über 700 Filme online, 7000 Abonnenten und 4 Millionen Filmaufrufe sprechen für sich. Der Vorläufer des Model- und Abenteuer-Event „Miss Adventure“ (SeaStar Discovery) ist mittlerweile durch TV, Internet und den Printmedien einem Millionenpublikum bekannt.

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Neu: Die Themenseite „Thailand“ informiert auf Deutsche-Politik-News.de zum Thema Thailand!

Neue Themenseiten bieten auf Deutsche-Politik-News.de Übersichten zu besonders interessanten thematischen Schwerpunkten wie z.B. „Thailand“.

Thailand (offiziell Königreich Thailand), ist ein Staat in Südostasien.

Das Land grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifischen Ozeans).

Das Land Thailand wird als konstitutionelle Monarchie regiert. König Bhumibol Adulyadej ist 2016 verstorben.

Die Hauptstadt Thailands und mit Abstand größte Stadt des Landes ist Bangkok.

Link zur Themenseite „Thailand“: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=Z-Thailand

Die rund 68 Millionen Bewohner Thailands sind zu 75 % ethnische Thai und zu 14 % Chinesen, in den drei südlichsten Provinzen leben überwiegend Malaien.

Der Buddhismus ist die dominierende Religion des Landes, fast 95 % der Thailänder bekennen sich zu ihm, er wird vom Staat besonders gefördert, ist aber keine offizielle Staatsreligion-

4,5 % der Thailänder sind Muslime.

Die politischen Parteien sind in Thailand, anders als in Europa oder Amerika, keine politische Vertretung aggregierter Interessen in der Gesellschaft. An ihre Stelle treten persönliche Beziehungen wie Familie, Verwandtschaft und Patronage.

Link zum Thailand-Portal Thailand-News-247.de: http://www.thailand-news-247.de

Thailands Wirtschaft ist marktwirtschaftlich-liberal orientiert.

Die thailändische Wirtschaft hat sich dank der Strategie der exportorientierten Industrialisierung in hoher Geschwindigkeit von einer landwirtschaftlich orientierten Ökonomie zu einem schnellwachsenden Schwellenland entwickelt.

Die Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und die Stimulierung der heimischen Wirtschaft durch gesteigerte Ausgaben zugunsten der benachteiligten Regionen Thailands prägen die Wirtschaftspolitik.

Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu dem Themen-Komplex „Thailand, Themenseite, News, Portal, News-Portal, Thailand-News-247.de, Deutsche-Politik-News.de, News“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch dem 09. November 2016 veröffentlicht.

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Thanyapura Health and Sports Resort in Thailand:

Lifestyle-Adresse mit eigener Klinik

Thanyapura Health and Sports Resort in Thailand:
Zum Thanyapura Health and Sports Resort gehört eine eigene Klinik (Bildquelle: Thanyapura Health and Sports Resort)

„Optimise your life“ ist das Motto des Gesundheits- und Sportresort auf der thailändischen Insel Phuket. Neben einem großartigen Sportangebot und einer eigenen Klinik gehören auch Meditationskurse mit dem ehemaligen Dolmetscher des Dalai Lama und Detox-Programme zum Angebot des Resorts
Sport, Meditation, Healthy Aging, Ernährung oder Prävention: das Thanyapura Health and Sports Resort bietet ein außergewöhnliches Spektrum individueller Behandlungen mit dreidimensionalem Ansatz, um Geist, Seele und Körper nachhaltig zu stärken. Eine eigene Klinik offeriert eine breite Palette an Behandlungsmethoden, um Alterungsprozesse positiv zu beeinflussen. Zu dem ganzheitlichen Konzept des Resorts gehören auch Mentales Training unter der Leitung des ehemaligen Übersetzers des Dalai Lamas, Detox-Programme oder Gewichtsreduktion, Yoga-Kurse, Chiropraktik, Rehabilitation, Massagen oder Personal Coaching mit professionellen Trainern.
Lifestyle-Adresse ohne Allüren unter deutscher Leitung
Unter der Regie des deutschen Geschäftsführers und Philanthropen Philipp Graf von Hardenberg hat sich das Thanyapura in den letzten zwei Jahren zu einem der besten Lifestyle-Adressen in Asien entwickelt. Die sportlich-legere Ausrichtung steht dabei im Vordergrund, übertriebener Luxus ist nicht das Ziel. Ob pure Entspannung oder betont sportlich – Graf von Hardenberg und sein engagiertes Team heißen jeden Gast herzlich willkommen. Von seiner Leidenschaft und Erfahrung als Hotelier, der die Hotelmarke Ritz Carlton im Luxussegment positioniert hat, profitiert auch das Thanyapura mit neuen Projekten wie dem Gesundheits- und Wellnesshotel, das Ende des Jahres renoviert eröffnen wird.
Der Sport
Das Sportangebot im Thanyapura ist einzigartig in Asien und zielt sowohl auf Freizeit- als auch auf Profisportler. Ob Schwimm-, Triathlon-, Fitness-, Rennrad-, Tennis-, Fußball- oder Thaibox-Akademie – alle Kurse sind für jedes Niveau und Alter möglich. Für alle Sportarten kann ein persönlicher Trainer gebucht werden.
Wöchentliche Fitness-Kurse wie Spinning, Zumba, Pilates, Bootcamps und mehr sind für Hotelgäste kostenfrei. Das gut ausgebaute Straßennetz mit niedriger Verkehrsdichte bietet ein ideales Trainingsumfeld für Radsportler. Läufer können auf der hochmodernen, einzigartigen 500 Meter-Tartan-Bahn trainieren oder in der paradiesischen, grünen Umgebung des Nationalparks laufen. Profi- und Freizeitschwimmer finden im Thanyapura mit einem Olympischen Pool mit 50 Metern und einem 25 Meter Trainingspool eine der weltbesten Wassersporteinrichtungen.
Die Schwimm-, Triathlon oder Tenniscamps sind ideal für Gruppen. Den Sportlern steht ein hochqualifiziertes Trainerteam zur Seite, falls sie ohne eigenen Trainer anreisen.
Das Hotel
Das Thanyapura Hotel ist aufgeteilt in Pool- und Gartenflügel mit insgesamt 115 Zimmer und Suiten (30 bis 63 m²), die mit Annehmlichkeiten wie Wasserkocher, Kühlschrank, Safe, kostenfreies WLAN, sowie Flat-TV und Bike-Haltern ausgestattet sind. Der Poolflügel verfügt zudem über ein 25-Meter Freizeitbecken, eine Poolbar und eine Rezeption mit 24 Stunden Service. Bis zum Ende des Jahres wird der bestehende Gartenflügel in ein Wellness- und Gesundheitshotel umgebaut. Hier werden spezielle Yoga-Kurse und auch Ernährungs- und Kochseminare angeboten.
Für kulinarische Genüsse sorgt das ausgezeichnete, biologisch zertifizierten DiVine Restaurant. Als gesundheitsorientiertes Lifestyle-Resort bietet das Thanyapura vegane Kost und Roh-Kost im DiLite Restaurant an. Die frischen Zutaten liefert die eigene biologische Farm.
Die Lage
Das Thanyapura Health and Sports Resort liegt auf der thailändischen Insel Phuket, nur 15 Minuten vom Flughafen Phuket International Airport und 20 Minuten von den schönsten Stränden der Insel entfernt. Das 23-Hektar große Gelände ist eingebettet in die paradiesische, unberührte Natur des Khao Phra Taew National Park.
Die Geschichte des Thanyapura: Mit einer Schule fing alles an
Die Entstehungsgeschichte des Thanyapura Health and Sports Resort ist außergewöhnlich: ein deutscher Geschäftsmann ließ 2009 auf dem Gelände zunächst eine Internationale Schule errichten. Der begeisterte Triathlet setzte sich zum Ziel, Kinder auch sportlich zu fördern. Er ließ einen Tenniscourt mit vier Innenplätzen bauen, es folgte die Leichtathletikanlage mit 500-Meter Bahn, ein Rugby-und Soccercourtfeld und die Wassersportanlage mit 50- und 25-Meter Pools. Drei Jahre später wurde das Hotel mit Pool- und Gartenflügel und auch das Restaurant DiVine mit biologischer Küche eröffnet.

Weitere Infos:
Thanyapura Phuket
120/1 Moo 7 Thepkasattri Road,
Thepkasattri, Thalang
Phuket 83110, Thailand
info@thanyapura.com, www.thanyapura.com

Das Thanyapura Health and Sports Resort liegt auf der thailändischen Insel Phuket, nur 15 Minuten vom Flughafen Phuket International Airport und 20 Minuten von den schönsten Stränden der Insel entfernt. Das 23-Hektar große Gelände ist eingebettet in die paradiesische, unberührte Natur des Khao Phra Taew National Park. Es zählt zu Asiens bester Sport-, Gesundheits- und Lifestyle-Adresse.

Firmenkontakt
Thanyapura Phuket
Alexandra Lochmatter
Moo 7 Thepkasattri Road 120/1
83110 Phuket
0066 76 336000
info@thanyapura.com
http://www.thanyapura.com

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