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2018 könnte das Jahr für Uranaktien werden

Ehrgeizige Klimaziele können für viele Länder nur durch Atomenergie erreichen. Uranaktien sollten daher ihr Schattendasein bald verlassen können.

BildReaktor-Katastrophen und Überproduktion ließen den Rohstoff Uran preislich extrem fallen. Auch wenn Deutschland ganz ohne Kernenergie leben will, so ist dies für viele smog-geplagte Länder nicht möglich. In Peking und Neu-Delhi beispielsweise ist Smog oder sogar Smogalarm an der Tagesordnung, ebenso in Pakistan. Auch in China nehmen die Auflagen zu, um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken. Im Februar erreichten die Smogwerte in Bangkok einen neuen Höchststand. Sie wurden demzufolge mit „höchst ungesund“ eingestuft.

Nur zirka 11 Prozent der weltweiten Stromgewinnung kommt derzeit aus Atomenergie. Um die Luft zu verbessern, planen etwa China und Indien, aber auch eine Reihe anderer Länder, zahlreiche neue Kernkraftwerke. Denn anders hat das Erreichen der Klimaziele keine Chance. Die Nachfrage nach Uran muss also steigen. So sieht es auch die Internationale Atomenergieorganisation.

Dazu kommt, dass große Uranproduzenten wie Cameco aus Kanada oder Kazatomprom aus Kasachstan Produktionskürzungen beziehungsweise Minen-Schließungen verkündet haben. Uranaktien wie etwa Fission Uranium oder Uranium Energy sollten also mehr in den Fokus rücken.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, bestens bekannt durch seine Weltklasse-Entdeckung Patterson Lake South in Saskatchewan, wird auch in der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs werden 1,90 Dollar genannt. Gute Bohrergebnisse gibt es bei Fission Uranium am laufenden Band. Gerade haben auch die letzten vier Bohrungen eine Vererzung getroffen, wobei drei auf eine hochgradige Radioaktivität trafen.

Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt diverse fortgeschrittene Uranprojekte in Texas, sowie eine mit allen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage. Zudem gehört ein bereits genehmigtes Projekt in Wyoming zum Portfolio. Die Projekte liegen in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein Titanprojekt in Paraguay gehört ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
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fon ..: 015155515639
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Höhere Preise für die Uranbranche

Seit dem Fukushima-Desaster befand sich der Uranpreis in einer Krise. Uran-Giganten wie Cameco drängen auf höhere Uranpreise.

BildCameco muss sich mit durchschnittlichen Produktionskosten von 28 US-Dollar pro Pound Uran und Spotpreisen bei etwa 23 US-Dollar herumschlagen. So wird kein Geld verdient, ganz im Gegenteil. Noch wird das Uran zu höheren Preisen aufgrund langfristiger Verträge verkauft. Doch diese Verträge laufen aus. Daher versucht Cameco mit Verträgen, die bis 2020 oder 2021 laufen, die Preise auf 40 bis 45 US-Dollar je Pound Uran hochzuziehen.

Diverse Produktionsunterbrechungen und -kürzungen in den vergangenen Monaten haben dem Uranpreis jeweils einen Schub verpasst. Cameco unterbrach die Produktion bei seiner Rabbit Lake-Liegenschaft in Saskatchewan im April 2016. Gleichzeitig verringerte das Unternehmen die Produktion auf seinen amerikanischen Minen. Das größte Uran produzierende Land, Kasachstan, verkündete im Dezember 2016, dass es in 2017 rund 10 Prozent weniger Uran produzieren werde.

Cameco ließ im November 2017 die Produktion aus der McArthur River-Mine und den Mahlbetrieb in Key Lake einstellen. Dann im Dezember 2017 schockierte Kasachstan erneut mit der Ankündigung in 2018 um weitere 20 Prozent mit der Uranproduktion nach unten zu gehen. Die Preise reagierten heftig, denn schließlich kommt aus Kasachstan etwa 40 Prozent der weltweiten Uranproduktion. Die McArthur-Mine von Cameco allein ist für etwa 12 Prozent der Produktion verantwortlich.

So wird der Weg für höhere Uranpreise bereitet. Denn auch ein Uran-Riese wie Cameco will überleben. Auf kurze Sicht wären Uranpreise von mindestens 50 US-Dollar je Pound also keine Überraschung.

Uranprojekte sollten sich also lohnen. Davon geht auch Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – aus. Neben Uranprojekten und einer Verarbeitungsanlage in Texas, besitzt die Gesellschaft mehrere fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein bereits genehmigtes Projekt für Uran befindet sich in Wyoming. Im Athabasaca-Becken erwarb Uranium Energy gerade ein weiteres Uranprojekt. Auch ein Titanprojekt in Paraguay gehört zum Portfolio.

Im und am Athabasaca-Becken ist Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – mit 20 Projekten vertreten. Dazu gehören unter anderem die Patterson Lake North Liegenschaft, die Clearwater West Liegenschaft, das Beaver River-Projekt, das Manitou Falls-Projekt und das North Shore-Projekt. Dazu kommt noch das Macusani-Uranprojekt in Peru.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Uranium Energy übernimmt weiteres Projekt und Geologen – H.C. Wainwright sieht 220 % Kurspotenzial

Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie.

BildDas US-Unternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) betritt erstmalig das für Uran bekannte Athabasca Becken in Saskatchewan! Im südlichen Rand des Athabasca Beckens übernimmt die Gesellschaft das Uran-Projekt ,Diabase‘. Ebenfalls neu in das Unternehmen tritt Darcy Hirsekorn als ,District Geologist‘ ein. Wie Uranium Energy am Freitag mitteilte, schloss man mit Nuinsco Resources Limited ein endgültiges Konzessionskaufabkommen zum Kompletterwerb seines ,Diabase‘-Projekts ab, das ein Areal von 21.949 Hektar umfasst. ,Diabase‘ wird von einem höchst aussichtsreichen regionalen Korridor überlagert, der weniger als 75 km von Camecos ,Key Lake‘-Mine entfernt ist.

Innerhalb der zehn Konzessionen, die Uranium Energy mit dem Projekt erworben hat, wurden bisher 67 Diamantbohrlöcher über rund 21.000 m niedergebracht. Zudem wurden zahlreiche regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche durchgeführt. Die gesamten bisherigen Explorationskosten belaufen sich somit schon auf mehr als 20 Mio. USD.

Umso erstaunlicher ist es, dass es UEC – https://www.youtube.com/watch?v=VYOxSJPg0tE&t=268s – gelungen ist das Projekt zu einem Schnäppchenpreis von nur rund 500.000 USD zu erwerben! Die Kaufsumme setzt sich aus einer Barzahlung von 240.000 USD und der Ausgabe von 164.767 UEC-Stammaktien zum Preis von 1,60 USD zusammensetzt. Der Verkäufer Nuinsco erhält mit 139.418 Stammaktien einen Anteil von knapp 85 %, wobei dem ursprünglichen Besitzer 25.349 UEC-Stammaktien, oder rund 15 % der ausgegebenen Aktien, zustehen. Interessant dabei ist die Festlegung des Aktienkurses von 1,60 USD, der rund 25 % über dem derzeit an der Börse gehandelten Aktienkurs liegt. Die Verwässerung der Uranium Energy-Aktionäre durch die Ausgabe der neuen Aktien liegt bei nicht einmal 0,1 %.

Der VP-Exploration Clyde Yancey begrüßte diesen günstigen, aussichtsreichen Zukauf und den Eintritt des neuen Geologen ins UEC-Team und sagte: „Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert ausgerichtet und das Projekt ,Diabase‘ steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Zukauf kann unser Unternehmen nun auch im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem sehr, Herrn Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.“

Herr Hirsekorn ist ein erfahrener und eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er während seiner Tätigkeiten bei der Cameco Corporation sammelte. Er übernahm immer wieder anspruchsvollere Führungsaufgaben im Cameco Konzern, bis er 2016 zum ,District Geologist‘ bestellt wurde. In dieser Position war er Teil einer Explorationsgruppe, die Uranressourcen im Volumen von mehr als 200 Mio. Pfund u.a. in den Lagerstätten ,Millennium‘, ,Fox Lake‘, ,Eagle Point‘ und ,Tamarack‘ definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist zudem ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem dem Vorstand der Nunavut / NWT vor, war Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Sein Geologiestudium schloss er als Bachelor an der University of Saskatchewan ab.

Die Analysten von H.C. Wainwright & Co. reagierten bereits sehr positiv auf die neue Akquisition von Uranium Energy. Die Rohstoffexperten sind der Ansicht, dass das Projekt sehr gut zu UECs aktuellen Portfolio passt, insbesondere aufgrund des vielversprechenden Gebietes im Athabasca Becken, das für seine erstklassige Jurisdiktion für den Uranabbau bekannt ist.

Zudem gehen die Experten davon aus, dass sich die Produktionskürzungen von Cameco und Kazatomprom schon im laufenden Jahr spürbar bemerkbar machen und das Angebot in 2018 voraussichtlich auf rund 140 Mio. Pfund Uran sinken wird. Das entspräche gegenüber dem Jahr 2017 einem Rückgang von etwa 26 % der weltweiten Jahresproduktion. Dieser drastischen Angebotsverknappung stehe laut den Analysten eine Nachfragesteigerung auf 185 Mio. Pfund Uran gegenüber. Die Angebotslücke könne zwar noch durch dem Sekundärmarkt aufgefüllt werden, was sich allerdings mittel- und schon garnicht langfristig aufrecht erhalten ließe.

Die Nachfrage nach sauberer Energie wachse derzeit permanent, was zu weiteren Uranverbräuchen führen werde. Sowohl China als auch Indien seien nach wie vor wichtige, wenn nicht sogar die wichtigsten Nachfragemärkte für die Kernenergie, mit der ihre Luftqualität deutlich verbessert werden soll. „Wir heben hervor, dass derzeit mehr Reaktoren geplant oder gebaut werden als im März 2011, vor der Fukushima Katastrophe! Wir sehen die beachtliche Anzahl geplanter und in Bau befindlicher Reaktoren weltweit als ein Zeichen dafür, dass Kernenergie wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der weltweiten Umstellung auf saubere Energie spielen wird, die das Nachfragewachstum kurz- aber vor allem langfristig unterstützen sollte“, gaben sich die Rohstoffexperten optimistisch. Daher bleibe man bei seiner Kaufempfehlung und halte ein Kursziel von 4,10 USD für durchaus realistisch. Ihre Bewertung basiere auf einem ,Discounted Cash Flow‘ (,DCF‘) zukünftiger Aktivitäten, mit einem Abzinsungsfaktor von 8 %.

Dabei erhöhe man den ,In-situ‘-Wert für die beträchtlichen Ressourcen des Unternehmens im Boden und veranschlage eine pauschale Bewertung von 25 Mio. USD für die Explorationsvermögenswerte. Zudem sei man weiterhin von den Fähigkeiten des Managements überzeugt, und dass UEC bestens für steigende Uranpreise, die man mittel- und langfristig erwarte, positioniert sei um davon überdurchschnittlich zu profitieren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie bitte unbedingt unseren Disclaimer unter www.js-research.de

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Positive Aussichten für den Uranmarkt

2017 dürfte die Wende für den Uranpreis begonnen haben. Große Produktionskürzungen werden den Preis zudem in die Höhe treiben.

BildLangfristige Uranlieferverträge, die noch einen hohen Preis beinhalten, laufen bald aus. Als Beispiel sei Cameco genannt. Durchschnittliche Produktionskosten von 28 US-Dollar stehen einem aktuellen Preis von etwas über 22 US-Dollar je Pound U308 gegenüber. So versucht Cameco mit langfristigen Verträgen, die in 2020 bis 2021 auslaufen, die Preise zu erhöhen. Die Gesellschaft unterbrach im April 2016 die Produktion von Rabbit Lake in Saskatchewan. Weitere Produktionseinstellungen folgten im November 2017.

Diverse weitere Produktionskürzungen werden das Uranangebot in 2018 und darüber hinaus deutlich verknappen, nämlich auf geschätzte unter 140 Millionen Pound. Der Verbrauch an Uran soll jedoch 188 Millionen Pound betragen. Die Produktion dürfte weiter niedrig gehalten werden, bis der Lagerüberhang, der wohl auf den Markt drückt, abgeräumt ist.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Atomenergie und damit Uran. Die größte Wachstumsrate haben China und Indien. Denn es gilt die Luftverschmutzung einzudämmen. Auch in den USA wird auf die grüne Energie gesetzt. In 2018, so die Schätzungen, wird die USA nur 0,7 Millionen Pound Uran produzieren.

Uran sollte also gut nachgefragt werden und den Urangesellschaften zum Aufschwung verhelfen. Hier wäre an Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – zu denken, ein Unternehmen, das mehrere genehmigte und kostengünstige Projekte besitzt. Sie befinden sich in Südtexas und in Wyoming. Um den Unternehmenswert für die Aktionäre weiter zu erhöhen, hat Uranium Energy eine Option auf ein Titanprojekt in Paraguay, welches eines der höchstgradigen und größten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit darstellt.

Ebenfalls im Besitz eines großen Portfolios von Uran-Projekten befindet sich Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Mit 20 Projekten ist die Gesellschaft im oder am Athabasaca-Becken in Saskatchewan vertreten. Auch in Peru arbeitet Fission 3.0 an einem aussichtsreichen Uranprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Uranium Energy kann den Anteil der U.S.-Uranproduktion und den Aktionärswert signifikant erhöhen

Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

BildDas US-Uranunternehmen Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) hat ein Portfolio von kostengünstigen, vollständig genehmigten ,In-situ-Recovery‘-Projekten (,ISR‘) in Südtexas und dem ,Powder River Basin‘ in Wyoming zusammengestellt. Dies Portfolio sind die Bausteine um die US-Uranproduktion wieder nach oben zu bringen!

Die Gesellschaft verfügt über ein sehr erfahrenes Management-Team, das umfangreiche Erfahrungen sowohl im US-Uranabbau als auch auf internationaler Ebene verfügt. „Spencer Abraham, unser Vorsitzende, war der zehnte US-Energieminister unter der George W. Bush-Administration, der die erste nationale Energiepolitik in den USA seit den achtziger Jahren konzipierte und erfolgreich umsetzte. Unser Executive VP, Scott Melbye, ist Präsident der Uranproduzenten von Amerika und verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung bei Uran-Majors“, erklärte Amir Adnani, Uranium Energys CEO in seinem Brief an die Aktionäre.

Zudem schrieb er, zusammenfassend könne man festhalten, dass sich die Fundamentaldaten des Weltmarktes für Uran durch eine Kombination aus reduziertem Angebot, anhaltenden massiven Kürzungen von ausländischen Groß-Produzenten und erhöhter Nachfrage – aufgrund der zunehmenden internationalen Notwendigkeit von Nullemissions-Grundlaststrom – stark verbessert hätten. Gleichzeitig würden sich auch die Grundlagen für die Uranproduktion in den USA verbessern. Die extreme Import-Abhängigkeit der USA ließe den Entscheidungsträgern des Top-Kongresses und der Exekutive derzeit keine Ruhe!

2018 Wachstumspläne in Texas, Wyoming und Paraguay

Aufgrund der sich deutlich verbesserten Ausgangslage werde man im Hause Uranium Energy seine Wachstumspläne im Jahr 2018 im Rahmen seiner Unternehmensstrategie vorantreiben. Vorrangige Ziele seien zu 100 % unhedged zu bleiben, um einen maximalen Mehrwert bei weiter Trendumkehr der Uranpreise zu gewährleisten. Zudem könne man sich vorstellen, weitere passende Akquisitionen bei den noch niedrigen Uranpreisen zu tätigen und nicht zuletzt sein kostengünstiges ,ISR‘-Portfolio in Texas, Wyoming und Paraguay zu vergrößern. Zudem wolle man weiter den Wert seines unternehmenseigenen Titanprojekts ,Alto Paraná‘ noch dieses Jahr zugunsten seiner Aktionäre maximieren, so Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – in seinem Brief.

„Im Jahr 2017 haben wir das voll lizenzierte ,Reno Creek‘-Projekt in Wyomings produktivem ,Powder River Basin‘ erworben, dessen Abschluss wir nun fokussieren wollen. Dieses erste ,ISR‘-Projekt stärkt unser Portfolio in den USA deutlich, da wir so eine ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource in Höhe von 22 Mio. Pfund U3O8 sowie eine Produktionslizenz von der ,US Nuclear Regulatory Commission‘ (,NRC‘) von 2 Mio. Pfund U3O8 pro Jahr hinzugekauft haben. Zusammen mit einer physischen Kapazität von 2 Mio. Pfund pro Jahr in unserer ,Hobson‘ Verarbeitungsanlage in Süd-Texas summiert sich Uranium Energys potenzielles Produktionsniveau auf 4 Mio. Pfund pro Jahr, das aber noch Platz für weiteres Wachstum biete“, erklärte der Unternehmenschef.

Das ,North Reno Creek‘-Projekts befindet sich neben und innerhalb der bestehenden zulässigen Grenze von UEC. Durch den Kauf von ,North Reno Creek‘ werden weitere Synergien als ein einziges kombiniertes Projekt hinzugefügt, wodurch die ,gemessene‘ und ,angezeigte‘ Ressource um 20 % erhöht und weitere 4,3 Mio. Pfund Uran hinzugefügt werden. Nach Abschluss der ,North Reno Creek‘-Übernahme soll zügig ein neuer ,NI 43-101′-Report erstellt und die Vormachbarkeitsstudie umgehend aktualisiert werden.

„In Süd-Texas auf unserem ,ISR‘-Projekt ,Burke Hollow‘ werden wir die erfolgreiche Bohrkampagne des vergangenen Jahres mit zusätzlichen Abgrenzungsbohrungen erweitern. Unser Bohrprogramm für 2017 führte zu einem Anstieg der ,abgeleiteten‘ Ressourcen um 38,5 %, von 5,1 auf 7,1 Mio. Pfund U3O8. Auch in diesem Jahr wollen wir diese Ressourcen weiter ausbauen“, so Adnani. Zudem plane man weiteres Risiko aus diesem hochinteressanten Projekt zu nehmen, indem man weitere Umweltgenehmigungen erlangt. Hierbei gehe man von keinen nennenswerten Problemen aus und rechne noch in diesem Jahr mit der Erteilung der letzten wichtigen Produktionsgenehmigung.

Das größte Titanprojekt der Welt!

In Paraguay hat Uranium Energy eine strategische Option zur 100%-igen Kontrolle des Titanprojekts ,Alto Paraná‘ ausgeübt. Danach hat die Gesellschaft umgehend eine Mineralressourcenschätzung nach ,NI 43-101′-Standard im September 2017 abgeschlossen, die ,Alto Paraná‘ als eine der höchstgradigsten und größten bekannten unentwickelten Ferro-Titan-Lagerstätten der Welt deklariert. Dieses Projekt stelle einen zusätzlichen bedeutenden Wert für UEC und seine Aktionäre dar, wobei der Fokus der Gesellschaft aber nach wie vor auf Uranabbau und Uran-Explorationsprojekte bleibe. Folge dessen werde man nach Möglichkeiten suchen ,Alto Paraná‘ zum höchstmöglichen Wert zu Geld zu machen.

Die Titan-Nachfrage sei derzeit sehr hoch, was sich auch an der Kursentwicklung des Metalls ablesen lasse. Aufgrund der sich immer weiter ausdünnenden Angebotsseite sei es erforderlich bis spätestens 2019 neue Projekte zu identifizieren um ein Defizit zu vermeiden, verdeutlicht Amir Adnani in seinem Brief an die Aktionäre.

„Unsere ,Hub-and-Spoke‘-Strategie in Süd-Texas umfasst eine Pipeline von fünf ,ISR‘-Projekten zur Versorgung unserer hochmodernen ,Hobson‘-Verarbeitungsanlage. Wir sind gut vorbereitet, um den Betrieb wieder aufzunehmen, wenn dies durch angemessene Uranpreise gerechtfertigt ist. ,Burke Hollow‘ steht kurz vor dem Beitritt zu ,Goliad‘, um den vollen Lizenzstatus zu erlangen. Die Möglichkeit, den Betrieb im ,Palangana‘-Projekt wiederaufzunehmen besteht kurzfristig. In Verbindung mit einer soliden Bilanz und unserem neu erworbenen und vollständig lizenzierten ,Reno Creek‘-Projekt ist das Unternehmen gut positioniert, um in den USA der bedeutendste kostengünstige ,ISR‘-Produzent zu werden“, so Adnani weiter.

Im Vergleich sei seine Gesellschaft einzigartig, da es sich um eine 100 % unhedged Entwicklungsgesellschaft handelt und man bewusst eine restriktive Auftragsvergabe mit den damit verbundenen Preisobergrenzen während der Talsohle dieses Preiszyklus vermieden habe. Dies ermögliche den Aktionären der Gesellschaft eine maximale Hebelwirkung auf steigende Uranpreise, resümierte der Unternehmenschef abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in d

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Fakten des Uranmarktes – Uranium Energys CEO bringt sie auf den Punkt

Für das laufende Jahr rechnet man mit einem Verbrauch von etwa 50 Mio.Pfund U3O8, wobei die Produktion im eigenen Land wahrscheinlich nur bei lediglich 0,7 Mio. Pfund liegen wird.

BildDer Präsident und CEO von Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC), Amir Adnani, richtete sich in einem Brief an seine Aktionäre und bezog darin Stellung zum Uranmarkt. Zunächst ging er auf die gravierenden Veränderungen im Uranmarkt ein, die er wie folgt erklärte: „Anfang des vergangenen Jahres stellten wir Bewegung im Uranmarkt fest. Tatsächlich leitete er eine Wende ein und die Entwicklungen im Jahr 2017 erwiesen sich als außergewöhnlich. Zu den Höhepunkten zählten dann unvorhersehbare positive Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf den Uranmarkt haben und weiterhin haben werden! Die jüngsten Ankündigungen nicht unbedeutender Produktionskürzungen durch die weltweit größten Produzenten werden wahrscheinlich zu einem spürbaren Rückgang des Uranangebots in 2018 und darüber hinaus führen.“

Die beschlossenen Produktionskürzungen von KazAtomProm, Cameco und Areva sollten die erwartete globale Produktion im Jahr 2018 auf unter 140 Mio. Pfund U3O8 drücken! Das entspräche einem Defizit von mehr als 25 % zu den 188 Mio. Pfund prognostizierter Nutzung. Noch gehe der Markt davon aus, dass Lagerbestände und andere Sekundärmarktquellen diese Lücke auffüllen können, was aber nicht dauerhaft möglich sei.

Zwar hätten die gravierenden Produktionskürzungen einen großen Beitrag zur Neuausrichtung des Marktes geleistet, aber er könne sich dennoch weitere Produktionskürzungen vorstellen, sofern keine wesentliche nachhaltige Preissteigerung eintreten würde, führte Adnani weiter aus.

„Der Bedarf an hochzuverlässiger, Grundlast- und emissionsfreier Energie bleibt ein Schlüsselfaktor für die Nachfrage nach Kernenergie und somit nach Uran, nicht nur in den USA sondern auf der ganzen Welt.“ Denn es seien derzeit 447 Reaktoren in Betrieb und viele weitere seien geplant oder schon im Bau. Dabei würden China und Indien mit 26 im Bau befindlichen Reaktoren weiterhin das größte Wachstum in der Clean-Air Kernkraft darstellen. Zudem seien weitere 247 Reaktoren in China in Planung, um die katastrophale Luftqualität deutlich zu verbessern. Laufende Reaktoren, im Bau befindliche und geplante Reaktoren würden eindeutig auf ein starkes Engagement für die Kernenergie hindeuten, was in den kommenden Jahrzehnten ein stetiges Wachstum der weltweiten Urannachfrage nach sich ziehen sollte, resümierte UECs Chef Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=-xlIhprxiU8&t=1s -.

U.S. Energiesicherheit und die Möglichkeit für inländisches Produktionswachstum

In den USA beträgt der Anteil der Kernenergie etwa 20 %. Der Anteil an der kohlenstofffreien (CO2-freien) Stromerzeugung liegt bei etwa 60 %. „Die Kernenergie ist einzigartig unter den „grünen“ Energiequellen und bietet aufgrund seiner Zuverlässigkeit die nötige Stabilität und Widerstandsfähigkeit für das Stromnetz des Landes. Folglich hat der Erhalt der Reaktoren für die Regierung, für die einzelnen Staaten und die Industrie oberste Priorität.“ Im vergangenen Jahr seien die USA weiterhin sehr stark vom Uran-Import abhängig gewesen. Die Produktion im eigenen Land hätte nicht einmal 5 % des Verbrauches betragen, wobei die Tendenz weiter stark fallend sei. Für das laufende Jahr rechne man mit einem Verbrauch von etwa 50 Mio. Pfund U3O8, wobei die Produktion im eigenen Land wahrscheinlich nur bei lediglich 0,7 Mio. Pfund liegen wird. Sollte es so kommen, wie prognostiziert, wäre das die niedrigste Produktionsrate seit 1949, die nur 1,4 % des heimischen Verbrauchs decken würde, verdeutlicht Amir Adnani.

Diese extreme Abhängigkeit der USA von ausländischem Uran sei ein ernstzunehmendes Problem der nationalen Sicherheit, aber auch ein strategisches Mineral für die wirtschaftliche Entwicklung und die Entstehung von Arbeitsplätzen. Immerhin hätte die Uranindustrie in ihrer Glanzzeit mehr als 20.000 Arbeitnehmer beschäftigt. Derzeit seien es weniger als 560 Arbeitnehmer, mit weiter fallender Tendenz. Auch die Investitionen in die Uranindustrie seien seit dem Jahr 2012 um mehr als 90 % zurückgegangen. Nun aber könnte der Zeitpunkt für ein Umdenken gekommen sein, resümierte Adnani abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Saubere Energie startet 2018 durch

Seit dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima darf Tepco erstmals wieder Reaktoren in Betrieb nehmen, so Japans Atomaufsichtsbehörde.

BildNach dem Unglück von Fukushima im März 2011 wurden in Japan die Vorschriften für Kernkraftwerke deutlich erhöht. Nach deren Umsetzung werden sukzessive die ersten Reaktoren der neuen Geneation wieder in Betrieb genommen. Somit erhält Tepco nun die 13. und 14. Genehmigung der japanischen Atomaufsichtsbehörde zu der jetzt nur noch die Erlaubnis der örtlichen Behörden, also des zuständigen Gouverneurs Yoneyama fehlt. Tepco zuversichtlich, dass noch 2019 die Reaktoren wieder ans Netz kommen werden.

Bis 2030 plant Japan rund 20 Prozent der erzeugten Energie aus Atomkraft bestreiten zu können.

Auch in den USA tut sich was in Sachen Atomkraft. Denn bezahlbare, saubere und zuverlässige Energie brauchen die Erdenbürger rund um den Globus. Und diese kann nun mal die Kernenergie liefern. In den USA befinden sich gerade die Nuklearanlagen Vogtle 3 und Vogtle 4 in Bau, die in der Nähe von Waynesboro in Georgia erreichtet werden. Indem diesen beiden Reaktoren grünes Licht erteilt wurde, kann die Energiezukunft Georgias gesichert werden. Nachdem in den USA der Reaktorbau stagnierte, nicht zuletzt wegen billigem Erdgas, scheint die Kernenergie auch dort wieder an Fahrt aufzunehmen.

Nach dem atomaren Unglücksfall in Fukushima ging es mit dem Preis für Uran stark nach unten. Heute kostet ein Pfund Uran um die 23 US-Dollar, damals lag der Preis bei mehr als 70 US-Dollar pro Pfund Uran. Durch die angesprochenen Genehmigungen und den Bau neuer Kernkraftwerke, insbesondere in China und anderen Emerging Markets, sollte der Uranpreis wieder Aufwind bekommen. Von dieser Entwicklung dürften in den nächsten Jahren die Uranproduzenten aber auch aussichtsreiche Explorationsgesellschaften profitieren.

Zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines preisgekrönten Uranprojektes ist Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 -. Seit der Entdeckung der Patterson Lake South-Uranlagerstätte im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, wurden jedes Jahr neue hochgradige Zonen entdeckt.

Ein weiteres Uranunternehmen, das bereits produktionsbereite Projekte besitzt, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Von zentraler Bedeutung ist die Hobson-Aufbereitungsanlage der Gesellschaft in Südtexas. Dort befindet sich auch die Bergwerksanlage Palanga und das Goliad-Projekt, das bereits für Produktion und Bau genehmigt ist. Uranium Energy besitzt eine der größten Datenbanken für historische Uranexploration im Südwesten der USA und konzentriert sich dort auf die Entwicklung von Uranprojekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Dritter Höhenflug für den Uranpreis

Uran sorgt für CO2-freie Energie, ist kostengünstig und ermöglicht zuverlässig und effizient die Massenversorgung mit Strom.

BildGemäß der World Nuclear Association bauen China und Indien gerade 26 neue Atomreaktoren und planen in naher Zukunft weitere 250 Stück. Auch in den USA dürfte sauberer Strom aus Kernenergie boomen, denn Präsident Trump befürwortet die Atomindustrie. Da die derzeitigen Lagerbestände dafür nicht ausreichen, sehen Marktexperten einen Anstieg des Uranpreises voraus.

In jüngerer Zeit kam es zweimal zu einem enormen Preisanstieg beim Uran. Einmal von 2003 bis 2006, als der Preis pro Pound Uran von etwa acht auf 140 US-Dollar nach oben ausbrach. Ende der 70er-Jahre stieg der Uranpreis von drei auf 43 US-Dollar je Pound. Grund war besonders der teure Ölpreis. Beendet wurden beide Szenarien durch Unfälle.

Heute ist der Uranpreis noch niedrig. So bleiben rund 75 Prozent der Uran-Unternehmen mit ihren Produktionskosten nahe oder sogar unter dem Preis für den Rohstoff. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung von Cameco den Betrieb in seinen McArthur- und Key Lake-Minen einzustellen, ging es mit dem Uranpreis bereits nach oben. Kapazitätskürzungen wirken sich natürlich auf die Unterversorgung aus. Das Angebot wird sich verknappen und ein dritter Höhenflug beim Uranpreis könnte bevorstehen.

Zeit also, sich bei den Urangesellschaften umzusehen. Da kämen Fission Uranium oder Uranium Energy in Betracht. Das Vorzeige-Uranprojekt von Uranium Energy – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – ist das Burke Hollow-Uranprojekt in Texas im South Texas Uranium Belt. Rund 50 Meilen entfernt liegt die dem Unternehmen gehörende Aufbereitungsanlage Hobson. Die Ressourcen auf Burke Hollow konnten aktuell um erfreuliche 38 Prozent auf nun 7,09 Millionen Pfund U308 erhöht werden. Weitere bau- beziehungsweise produktionsbereite Projekte besitzt Uranium Energy etwa in Paraguay, Colorado oder Wyoming.

Fission Uraniums – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – Patterson Lake South-Uranliegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan ist der größte Uranfund in den letzten 40 Jahren und beinhaltet mehr als 100 Millionen Pfund Uran. In dem Becken liegen die reichsten Uranminen der Welt. Fissions Projekt ist gut zugänglich und die Ressourcen befinden sich nahe der Oberfläche.

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Uranium Energy steigert Ressource auf Burke Hollow um 38 %

Das Datenvolumen der Bohrungen reicht aus, um die Rssource um 38 % auf 7,09 Mio. Pfund Uran zu steigern.

BildMit einem Anstieg der Uranressource um 38 % kann Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) auf seinem ,Burke Hollow‘-Projekt in Süd-Texas aufwarten. Demzufolge war das groß angelegte Explorationsprogramm im Umfang von 707 Bohrungen über rund 100.445 Bohrmeter, von denen seit April dieses Jahres alleine 132 Abgrenzungsbohrungen über rund 17.685 Bohrmeter niedergebracht wurden, ein voller Erfolg. Dieses erarbeitete Datenvolumen reicht aus, um die geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressource nach dem Standard NI 43-101 um respektable 38 % auf nun 7,09 Mio. Pfund Uran zu steigern. Unter Annahme eines gewichteten Durchschnittsgehalts von 0,088 % U3O8 werden Berechnungen zufolge 4,06 Mio. Tonnen U3O8 in der Ressource enthalten sein.

In die aktualisierte Ressourcenschätzung sind nun alle bisher niedergebrachten Bohrungen eingeflossen, weshalb vorerst keine weiteren Bohrergebnisse aus den abgeschlossenen Bohrprogrammen zu erwarten sind.

Um das Projekt weiter in Position zu bringen und vom hoffentlich weiter steigenden Uranpreis zu profitieren, läuft der Genehmigungsprozess weiter auf hochtouren. Bereits erhalten hat UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 – für ,Burke Hollow‘ die endgültige Minengenehmigung und die Ausnahmegenehmigung für das Grundwasserschutzgesetz . Erteilt werden soll als nächstes die Genehmigung für radioaktives Material, die sogenannte ,Radioactive Material License‘. Das Unternehmen geht davon aus, bereits im kommenden Jahr alle benötigten Genehmigungen zu erhalten.

„Unser ,Burke Hollow‘-Projekt ist eine „Grass-Roots“-Entdeckung, die durch das UEC-Team gemacht wurde. Wir sind von den bis dato erhaltenen Bohrergebnissen sehr begeistert und zuversichtlich, dass wir die Ressource durch Erkundung und Abgrenzung der verschieden vererzten Roll-Fronten weiter ausdehnen werden. Wir erwarten, dass sich ,Burke Hollow‘ mit der Zeit zu einer großen ISR-Ressource in den USA etablieren wird. Das jüngste Bohrprogramm verwendete eine strategische Bohrlochplatzierung, im Gegensatz zur herkömmlichen rasterähnlichen Bohrlochplatzierung, was zu mehr vererzten Abschnitten, einer besseren Effizienz bei der Roll-Front-Definierung und besseren Verwendung der zugeteilten Budgets führte“, erklärte Andrew Kurrus, VP der Ressourcenentwicklung.

Neben der Ressource ist auch die Lage des Projekts sehr interessant. Denn das ,Burke Hollow‘-Projekt mit seiner Fläche von knapp 49 Quadratkilometern liegt im Osten des Bee County, im Bundesstaat Texas und innerhalb des bekannten Urangürtels South Texas Uranium Belt. Zudem liegt es nur rund 80 km von der unternehmenseigenen ,Hobson‘-Aufbereitungsanlage entfernt.

Da das Unternehmen bisher keine schlechten Nachrichten gemeldet hat, ist die derzeitige „Kursschwäche“ unserer Meinung nach nur den Tax-loss Verkäufen zuzuschreiben. Fundamental steht die Gesellschaft sehr gut dar, und der Uranpreis konnte nach Camecos-Meldung seine ,McArthur River‘ und ,Key Lake‘-Minen vorübergehend still zu legen stark ansteigen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Produktionskürzungen im Uransektor

Die größte Uranmine der Welt, die McArthur River Mine, wird ab 2018 stillgelegt werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Branche und den Uranpreis haben.

BildRund zehn Prozent der weltweiten Uranproduktion werden ab Ende Januar für voraussichtlich zehn Monate am Markt fehlen. Die Ankündigung des Betreibers Cameco ließ aufhorchen. Laut Berechnungen der Bank of Montreal werden etwa 17 Millionen Pfund Uran in 2018 damit weniger am Markt sein. Ein Angebotsdefizit von insgesamt rund 20 Millionen Pfund Uran wird prognostiziert. Auch der Uranpreis ist bereits angestiegen und liegt aktuell bei rund 25 US-Dollar je Pound, während er vor einigen Wochen noch bei rund 20 US-Dollar lag.

Da könnte sich für Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&list=PLBpDlKjdv3yrqMRq5MAmZ92hhtt_FCXto – mit ihren produktionsbereiten Projekten in Paraguay, Arizona, Colorado und Südtexas bald der richtige Zeitpunkt bieten um mit der Uranproduktion zu beginnen. Auch in Wyoming, im Powder River Basin besitzt Uranium Energy ein genehmigtes und baubereites Uranprojekt, das kürzlich noch durch einen Zukauf erweitert wurde

Währenddessen wird die Nuklearenergie in China und vielen anderen Ländern auf der Erde ausgebaut beziehungsweise neu aufgebaut. So sehen bereits einige Marktexperten, dass der Uranpreis in kurzer Zeit noch weiter ansteigen wird. Darauf haben auch bereits einige Aktienkurse von Urangesellschaften reagiert, wie beispielsweise Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0 -. Das durch ihr Weltklasseprojekt Patterson Lake South berühmt gewordene Unternehmen kann auf einen Sprung im Kurs blicken, (ebenso wie Uranium Energy). Die mehr als 100 Millionen Pound Uran, die in Fissions Uran-Liegenschaft im Athabasca-Becken in Saskatchewan schlummern, könnten also deutlich an Wert gewinnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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