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Desert Lion Energy: Unmittelbar vor dem Aufstieg zum Lithiumproduzenten

Die Aussicht, in nur wenigen Tagen zum Lithiumproduzenten aufsteigen zu können, bieten außer Desert Lion Energy wohl wenige Unternehmen.

BildWenn in den vergangenen Monaten und Jahren mit Rohstoffaktien spektakuläre Gewinne zu erzielen waren, dann sicherlich im Lithiumsektor. Die Redaktion von GOLDINVEST.de präsentierte ihren Lesern beispielsweise bereits im Februar 2017 den Highflyer AVZ Minerals – damals noch bei 0,032 AUD. Heute notiert die AVZ-Aktie bei 0,235 AUD! Und die Aktie von European Lithium erwähnten wir das erste Mal bei 0,044 Euro – heute steht das Papier bei 0,135 EUR!

Auch wenn die ganze große Euphorie derzeit verflogen sein mag, so gibt es doch immer noch Lithiumgesellschaften, die das Potenzial auf eine herausragende Performance haben. Und zu diesem ausgewählten Kreis gehört unserer Ansicht nach die kanadische Desert Lion Energy (TSX-V DLI / WKN A2JE3D), die wir heute vorstellen möchten. Gleich vorweg: Im Gegensatz zu den oben erwähnten AVZ Minerals und European Lithium handelt es sich bei Desert Lion nicht mehr um einen reinen Explorer. Das Unternehmen steht nämlich kurz davor, das erste Lithiumprodukt auszuliefern!

Zur Erinnerung: Lithium spielt eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Batterien wie sie in fast allen elektronischen Geräten aber vor allem auch in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Und die großen Automobilhersteller der Welt unternehmen gewaltige Anstrengungen, um in diesem Boom-Markt, den Vorsprung von Elon Musks Tesla aufzuholen.

Desert Lion Energy: Unmittelbar vor dem Aufstieg zum Lithiumproduzenten

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Desert Lion Energy halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Desert Lion Energy) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Desert Lion Energy profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Rothenbaumchaussee 185
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AVZ Minerals: Perfekter Start ins Bohrprogramm auf Lithiumprojekt Manono

So stellt man sich das als Geologe wohl vor: Gleich die erste Bohrung auf dem Lithiumprojekt Manono von AVZ Minerals könnte ein Treffer sein! Und zwar ein Volltreffer…

BildDer australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) hat einen perfekten Start in sein 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf dem Manono-Projekt erwischt! Gleich die erste Bohrung nämlich durchteufte einen gewaltigen, Spodumen führenden Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits.

Bohrung MO18DD001, die bis in 380 Meter Tiefe reichte, wies über eine Mächtigkeit von 295,05 Metern Spodumenvorkommen nach, davon 294,93 Meter in frischem Pegmatit. Damit fällt der nachgewiesene Spodumenabschnitt länger aus als erwartet, was vor allem daran lag, dass der obere Kontakt des Pegmatits bereits in einer Tiefe von 62 Metern angetroffen wurde. Und damit früher als gedacht.

Die neue Bohrung durchteufte zudem eine größere Mächtigkeit des Pegmatits als die 100 Meter südöstlich liegende, bereits spektakuläre Bohrung MO17DD001, die vergangenes Jahr 235,03 Meter mit hohen 1,66% Li2O erbrachte! Auf den ersten Blick, so die Geologen von AVZ, deute sich an, dass diese jüngste Bohrung eine „ähnliche Menge und Verteilung von Spodumen“ aufweist wie MO17DD001.

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Strom tanken bei Meliá Hotels International

Deutsche Hotels der Marken Innside und Meliá werden Tesla-Partner

BildRatingen. – Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International, deren weltweites Portfolio über 370 Häuser umfasst, nimmt mit ihren deutschen Hotels der Marken Innside by Meliá und Meliá am Destination Charging Programm des US-Elektromobil-Pioniers Tesla Motors teil. Jedes der Häuser wurde in der Tiefgarage mit zwei Wall Chargern für Tesla-Modelle sowie einer standardisierten Typ-2-Ladestation ausgestattet, an der auch Fahrer anderer Elektroautomarken Strom laden können.

Damit ermöglicht der Hotelkonzern seinen Gästen ein bequemes, kostenfreies und schnelles Auftanken während ihres Aufenthaltes für ein paar Stunden während einer Konferenz oder über Nacht. Denn wer per E-Auto reist, plant nicht nur Routen, sondern auch die Übernachtungen anhand der Ladesäulen-Infrastruktur. Die Hotels sind in die Ladestationen-Übersicht auf der Tesla-Webseite und im Navigationssystem des Fahrzeugs integriert, so dass der Fahrer direkt zum Hotel geführt wird. Mit der praktischen Tesla-App lässt sich der Ladevorgang zudem aus der Ferne überwachen und steuern.

Meliá Deutschland-Chef Kai Lamlé freut sich über diesen weiteren Mosaikstein in der Nachhaltigkeitsstrategie der spanischen Hotelkette: „Die Verpflichtung von Meliá Hotels zu einem verantwortlichen Tourismus ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik. Mit dem Destination Charging unterstützen wir neue, nachhaltige Technologien und gehen davon aus, dass mit der diesjährigen Markteinführung des ersten günstigeren Modells künftig sicherlich mehr Teslas auf den Straßen unterwegs sein werden. Deutschland hat in der Partnerschaft mit Tesla eine Vorreiterrolle übernommen, die Schritt für Schritt auch auf weitere europäische Hotelstandorte ausgedehnt werden soll.“

Weitere Informationen: www.innside.com und www.melia.com

Bildrechte: ©Tesla

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Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
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Über Meliá Hotels International S.A.
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unter-nehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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Tesla fährt auf Seltene Erden ab

Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Denn nicht nur bei den Batterien gibt es verschiedene Technologieansätze – wobei sich derzeit die Lithium-Ionen-Akkus hervortun. Sondern auch die Motoren selbst besitzen gravierende Unterschiede. So gibt es zum einen die Induktionsmotoren. Zum anderen – und da ist Tesla das Aushängeschild – werden Technologien, die auf Permanentmagneten basieren, herangezogen. Diese Magneten werden wiederum unter Verwendung von Seltenen Erden hergestellt. Folgen Tesla in Zukunft weitere Autohersteller, so sind Permanentmagneten ein noch klarerer Wachstumsmarkt als schon bisher. Neben Elektromotoren werden die Magneten insbesondere in den Generatoren von Windkraftanlagen verwendet.

Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. So betrug die Nachfrage nach NdPr in 2017 rund 14 Prozent der gesamten Nachfrage nach Seltenen Erden. Bis 2027, so die Prognosen, wird diese auf 24 Prozent ansteigen. Sogar Fahrzeuge im Allgemeinen profitieren von den Seltenen Erden, indem sie eine Gewichtsreduzierung, damit eine Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.

Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) könnte ein wichtiger Baustein bei der zukünftigen Elektromobilität werden. Denn der Vorteil des Unternehmens ist, dass die Seltenen Erden dann nicht mehr zum größten Teil aus China eingekauft werden müssten. Das Seltene Erden-Vorkommen von Greenland liegt, wie der Name schon hindeutet, in Grönland. Das Kvanefjeld-Projekt liegt im südlichen Grönland und ist nach heutigem Wissen das zweitgrößte Seltene Erden-Vorkommen auf unserem Planeten. Nebenprodukte sind Uran und Zink. Sobald dieses Gebiet zur Produktion erschlossen ist, würden die Elektrofahrzeugbranche sowie die Hersteller von Anlagen für Strom aus Windkraft und Produzenten von vielen anderen High-tech-Produkten weniger abhängig von den Exporten aus China werden.

Doch ganz ohne China geht es auch bei Greenland Minerals and Energy nicht. Denn in China gibt es durch das Jahrzehnte lange Quasimonopol in diesem Sektor das größte Wissen über den Abbau und die Aufbereitung der Seltenen Erden. Daher wurde die chinesische Shanghe Resources Holding mit ins Boot geholt. Shenghe ist an der Börse in Shanghai notiert und hat sich zu 12,5 Prozent bei Greenland Minerals and Energy beteiligt. Die Chinesen stehen zudem mit ihrer Expertise beim Aufbau des Kvanefjeld-Projekts bereit. Dadurch sollte der Abbau besonders wirtschaftlich betrieben werden können.

Das Besondere an Kvandfjeld ist die schiere Größe des Projekts. Greenland gehört das Projekt zu 100 Prozent. Darin wurden bereits nach australischem geologischem Standard (JORC) eine Ressource von mehr als einer Milliarde Tonnen Gestein mit Seltene Erden, Uran und Zink festgestellt. Eine in einer ersten Phase abbaubare Reserve wird auf 108 Millionen Tonnen geschätzt. Doch auch dies reicht gemäß der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 für 37 Jahre.

Das Kvandfjeld-Projekte ist als Tagebaumine auf einer Landzunge zwischen zwei Fjorden geplant. Nach dem Gesteinsabbau wird dieses in Gesteinsmühlen zerkleinert und mittels Flotationsverfahren Zink und Flurspat herausgelöst. Danach kommt ein Laugungsprozess für das restliche Volumen, das nur mehr rund zehn Prozent des Anfangsvolumens ausmachen dürfte. Hier werden Uran und Seltene Erden ausgelöst.

Bei der Flotation werden gemäß Produktionsplan 6000 Tonnen Zink und 16.000 Tonnen Flurspat pro Jahr anfallen. Im nachgelagerten Laugungskreis kommen zirka eine Million Pound (je 454 Gramm) Urankonzentrat und rund 6300 Tonnen Selten Erden pro Jahr hinzu. Bei den Seltenen Erden sollten dabei Neodym mit 3860 Tonnen und Praeseodym mit 1224 Tonnen die wichtigsten Bestandteile sein. Ebenfalls produziert werden Europium (30 Tonnen), Terbium (40 Tonnen) und Dysprosium (237 Tonnen).

Betrachtet man die gesamte Ressource, so werden darin insgesamt 11,13 Millionen Tonnen Seltene Erden, 593 Millionen Uranoxid (U3O8) und 2,42 Millionen Tonnen Zink vermutet. Dies macht Kvandfjeld zum größten neuen Selten-Erden-Projekt. Besonders interessant im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist, dass das Vorkommen mit den niedrigsten operativen Kosten abgebaut werden dürfte. Die geschätzten rund acht US-Dollar je Kilogramm sind niedriger als bei Arabfura und Peak, bei denen sie nahe 10 US-Dollar je Kilo sein dürften sowie insbesondere bei Ucore und anderen, zwischen 15 und 35 Dollar je Kilo haben dürften. Auch die Aufbaukosten können sich sehen lassen, wenn sie – immerhin geschätzte 823 Millionen Dollar – auf die erwartete Produktion umgelegt werden. Denn auch dann ist Greenland das günstigste Unternehmen mit rund 30.000 Dollar je Tonne jährlicher Abbaukapazität.

Insgesamt erscheint Greenland Minerals and Energy bezogen auf das riesige Vorkommen und die erwartet niedrigen Produktionskosten sehr günstig. Denn die Marktkapitalisierung liegt mit lediglich umgerechnet rund 72 Millionen Euro vergleichsweise niedrig. Dies ist unter anderem an der Marktkapitalisierung je Tonne (JORC)-Ressource von nur rund zehn US-Dollar zu sehen. Da es durchaus möglich ist, dass die endgültige Machbarkeitsstudie und Verbesserungen im Produktionsablauf weitere Kostenvorteile bringen könnten, können Investoren die Greenland-Aktie in die engere Wahl für eine Depotbeimischung ziehen. Steigende Seltene Erden-Preise, Abnahmeverträge und neue Ressourcenschätzungen oder Abbaupläne und Produktionsbeginn dürften mehr Aufmerksamkeit auf die heute sicherlich noch als spekulativ einzuschätzende Aktie lenken. Das Chance-Risiko-Verhältnis spricht für eine Depotbeimischung.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Dritter E-Mobil-Brunch bei Hajo Schörle auf dem Wolfsberg

Hajo Schörle, E-Auto Pionier in Nagold und Klaus-Peter Thierer luden zum E-Mobil-Brunch ein. Das Thema ist aktueller denn ja, und so gab es wieder viel Informationen und Gesprächsaustausch.

BildZum dritten Mal trafen sich E-Auto-Fahrer und -Interessenten zu einem Sonntagsbrunch in den Räumen des Verlags Hajo Schörle im Nagolder Industriegebiet Wolfsberg. Die Teilnehmer kommen aus dem Schwarzwald, dem Rheintal, der Region Stuttgart und vom Neckar und Schwäbischer Alb.
Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen 2016, war es im Jahr 2017 bereits die siebte Veranstaltung, welche die zwei Nagolder E-Auto-Fahrer Hajo Schörle und Klaus-Peter Thierer als Initiative pro-eMobil auf die Beine stellten.
Am Sonntag waren es rund 40 Personen, die mit ihren E-Fahrzeugen vom Roller bis zur Tesla Sportlimousine, angereist waren und sich über ihre Erfahrungen austauschten. Das Highlight unter den Fahrzeugen war ein Fiat 500e, der aus den USA importiert war. Denn produziert wird er nur für die US-Staaten Kalifornien und Oregon, deren Klimaschutzgesetze den Auto- Herstellern vorschreiben, dass sie E-Fahrzeuge anbieten.
Während der badische E-Auto-Freund Jürgen viel Freude an dem kleinen Flitzer hat, will Fiat-Chrysler-Chef Marchionne möglichst wenig Käufer für das Fahrzeug finden weil er laut eigener Aussage je verkauftes Fahrzeug 14.000 Dollar drauf legen muss.
Nach dem ersten Gang zum reichhaltigen Buffet konnten die Anwesenden eine Videoschaltung nach Marokko erleben. Am einen Ende war Michael Bär, ein Stammgast des Brunches, mit Beifahrerin Sandra, die mit einem Renault ZOE aus dem Kreis Böblingen dorthin gereist waren. Tags zuvor hatten sie die E-Mobil-Tour „RIVE-MAROC“ mit einem dritten Platz abgeschlossen. Michael und Sandra berichteten, wie prominent diese erstmalige durchgeführte Tour vor Ort behandelt wurde.
Wie es bei einer solchen Fernreise läuft oder hakt, das war für manche Anwesenden was ganz Unbekanntes, für andere nur eine Bestätigung der eigenen Erfahrungen. Das zeigte z. B. ein Bericht über eine Frankreich-Tour, die dank der Vielzahl vorhandener Ladepunkte den Besuch außergewöhnlicher Plätze zuließ. Vergnügen bereitete den Gästen auch eine Video-Mitfahrt bei der E-Auto-Ausfahrt, welche die ENCW mit dem MSC Calw rund um den Bodensee organisiert hatte.
Einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität und die steinigen Wegen dorthin, brachte E-Fahrzeug-Pionier Ralf Wagner den Zuhörern mit. Er werkelte bereits während des Studiums an E-Mobilen herum, und ist inzwischen als Projektingenieur bei Drees & Sommer tätig und plante dort eine „Raststätte der Zukunft“. Einige seiner Konzepte wurden umgesetzt bei der im September 2017 eröffneten Station Fürholzen-West in Oberbayern an.
Ralf Wagner gab interessante Einblicke welche Herausforderungen die Umstellung auf E-Mobilität in der Zukunft mit sich bringt. Dabei geht es darum, wie man den Strom zum Auto bringt und Überkapazitäten im Stromnetz sinnvoll nutzt. Sowie um die geeigneten Standorte, wo man mit geringem Aufwand große Strommengen zur Verfügung stellen kann. E-Mobilität ermöglicht, dass fahren vernetzter wird und so eine bessere Effizienz bei der Mobilität erreicht wird. Und es geht immer wieder um praktische Aufklärung, da E-Mobilität nicht einfach ein anderer Antrieb ist, sondern ein anderes Mobilitätskonzept ist.
In welcher Form die E-Mobil-Treffen der beiden Nagolder im kommenden Jahr stattfinden ablaufen sollen, wurde beim sonntäglichen Treffen ebenfalls besprochen. Die Formate, welche die Initiative 2017 anbot, reichten von einem Treffen am Werktagabend bis zum großen E-Mobil-Treffen mit 100 Fahrzeugen beim Stadtfest in Horb, das vom Horber Podcaster und Tesla-Fahrer Jérôme Brunelle ins Leben gerufen wurde.
Wen will man erreichen im kommenden Jahr, und wie kann das geschehen, darüber kam es zu einer wegweisenden Diskussion.

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Weltklasse: AVZ Minerals erbohrt 235,03 Meter mit 1,66% Lithium

Einmal mehr legt die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) Bohrergebnisse von ihrem Lithiumprojekt Manono vor, die man getrost als „Weltklasse“ bezeichnen kann.

BildDenn das Unternehmen meldete heute brandaktuell einen mächtigen Bohrabschnitt von 235,03 Metern mit einem extrem hohen Lithiumgehalt von 1,66% Li2O!

Das Ergebnis stammt aus der Bohrung MO17DD001, die rund 400 Meter südwestlich im Streichen von Bohrloch MO17DD002 liegt, von dem AVZ Ende Juli bereits 202,8 Meter mit 1,57% Li2O meldete. Damit erweitert sich die Länge des Roche Dure-Pegmatits auf mindestens 2.100 Meter! Beide Bohrungen liegen zentral in einem 800 Meter langen Abschnitt des Roche Dure-Pegmatits, dessen wahre Mächtigkeit mit 200 Metern angenommen wird. Die Bohrungen haben bestätigt, dass sich der Pegmatit abfallend um mindestens 250 Meter fortsetzt und weiter offenbleibt.

Angesichts des erneuten Bohrerfolgs sieht sich AVZ veranlasst, das Explorationsziel für Manono – ein konzeptioneller Wert, es liegen noch nicht ausreichende Daten für eine Ressourcenschätzung vor – von 400 bis 800 Mio. auf 1 bis 1,2 Mrd. Tonnen mit 1,25 bis 1,5% Li2O anzuheben!

Lesen Sie JETZT den vollständigen Bericht:

Weltklasse: AVZ Minerals erbohrt 235,03 Meter mit 1,66% Lithium

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ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver in der Geschichte … der Menschheit! – aktuelles Sachbuch

Klaus Peter untersucht in „ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver in der Geschichte … der Menschheit!“ einige Grundlagen über das Leben auf der Erde.

BildVor rund 10.500 Jahren fand eine Änderung des energetischen Gleichgewicht der Erde statt. Das vorliegende Buch versucht, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Alltagsverständnis zu bauen und das recht komplexe Wissen für alle Leser verständlich zu machen. Denn die Welt wird immer komplizierter. In seinem einzigartigen Werk macht sich Klaus Peter daran, dem Grund für die wachsende Komplexität auf rein energetische Weise zu erklären. Was ist Energie und wie beeinflusst sie das Leben auf der Erde? Welche Theorien gab es im Verlaufe der Menschheit bereits über Energie und das damit verbundene Gleichgewicht der Erde?

Selbst Leser, die wenig über Tesla und Platon und deren Ideen rund um Energie wissen, werden die verschiedenen Kapitel des etwas anderen Sachbuches „ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver in der Geschichte … der Menschheit!“ von Klaus Peter verstehen können. Darin richtet sich der Autor nicht an eine kleine Elite, sondern präsentiert komplexes Wissen für eine allgemeine Leserschaft.

„ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver in der Geschichte … der Menschheit!“ von Klaus Peter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2531-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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AVZ Minerals – Weltklassepotenzial des Lithiumprojekts Manono bestätigt

Spektakuläre Entwicklungen meldet heute die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) von ihrem Lithiumprojekt Manono.

BildDenn es zeigt sich, dass zwei der lithiumführenden Pegmatite auf dem Projekt eine ähnliche Größe aufweisen oder sogar größer sind als der berühmte Greenbushes-Pegmatit in Western Australia, der aktuell über Ressourcen von 120 Mio. Tonnen mit 2,4% Li2O verfügt!

AVZ hatte den unabhängigen Experten Peter Spitalny, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt, mit einer ersten technischen Überprüfung von Manono beauftragt, wobei man sich hauptsächlich auf die Entnahme von Proben an der Oberfläche sowie Kartierungsarbeiten konzentrierte. Und laut Herrn Spitalny waren die bisherigen technischen Arbeiten von so hohem Standard, dass noch im Laufe dieses Jahres Bohrungen erfolgen könnten, die eine Ressourcenberechnung für eine „möglicherweise Weltklasse-Lithiumlagerstätte“ möglich machen könnten.

Und auch der Experte kann nicht anders, als die Manono-Pegmatite als „gewaltig“ zu bezeichnen. Aufschlüsse im Gelände und in den Gruben würden andeuten, dass die zwei größten Pegmatite (Carriere de L’est und Roche Dure) „eine ähnliche Größe [haben] oder größer sind als der berühmte Greenbushes-Pegmatit in Western Australia“, so Herr Spitalny.

Wie AVZ Executive Chairman Klaus Eckhof erklärte, will sich das Unternehmen nun daran machen, dieses Weltklassepotenzial so schnell wie möglich zu heben. Man wird direkt Angebote für ein umfassendes Bohrprogramm einholen, mit dem eine erste JORC-Ressource bestimmt werden soll

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AVZ Minerals – Weltklassepotenzial des Lithiumprojekts Manono bestätigt!

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Herr Klaus Eckhof
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Strom, der aus Dachziegeln kommt

Tesla, der Elektrofahrzeugbauer, setzt auch auf Dachziegel, die Strom aus Solarenergie produzieren.

BildSie sehen aus wie ganz gewöhnliche Dachziegel, sind aber Strom-Dachziegel. Bei der Berechnung von Solarertrag und Einnahmen hilft Google, sofern das Dach der gesuchten Adresse bereits analysiert ist. Die Tesla PowerWall ist der Stromspeicher, der für die optimale Nutzung sorgt. Ab 2018 soll die Installation auch außerhalb der Vereinigten Staaten beginnen.

Die Technologie kommt aus den Elektroautos von Tesla. Die Dachziegel sind aus Glas, sollen erschwinglicher als konventionelle Dächer sein, da sie ja Strom produzieren und sie sind beständiger als Dachziegel aus Asphalt oder Beton. Dass das „Solar Roof“, obwohl erst seit Mitte Mai auf dem Markt, so einen reißenden Absatz findet, damit hatte selbst Tesla nicht gerechnet. Die Produktion ist bereits bis weit in 2018 ausverkauft.

Für die Stromspeicherung verwendet Tesla Lithium-Ionen-Akkus. Diese beinhalten Lithium und Graphit. Hochwertiges Graphit besitzt Alabama Graphite – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – auf seinen Graphitprojekten in Alabama. Das Coosa-Grahitprojekt kann nach jüngsten Tests bestes Anodengraphit, mit Silizium verbessert, herstellen. Laut President und Chief Executive Offizier Donald Baxter zählt Alabama damit zu den ersten Unternehmen, denen dies erfolgreich gelingt.

Nicht minder interessant, aber noch mehr Zukunftsmusik sind Brennstoffzellen als Energielieferant. Bezahlbare Brennstoffzellenantriebe für Autos, so der Daimlerchef Zetsche, könnten bis 2020 den Durchbruch schaffen. Dann wird Platin als Katalysator gebraucht. In Nordamerika ist Sibanye Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – nach der Akquisition der Stillwater Mining Company der größte Platinproduzent in Nordamerika. Im Goldbereich zählt Sibanye zu den zehn Größten weltweit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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European Lithium – Bis zu 2,01% Lithiumoxid in Österreich erbohrt!

Mit sehr erfreulichen Ergebnissen schließt die australische European Lithium (WKN A2AR9A / ASX EUR) das erste Tiefenbohrprogramm auf ihrem Wolfsberg-Projekt in Österreich ab.

BildDabei stieß man nicht nur auf teilweise sehr hohe Lithiumgehalte, sondern auch einen nicht erwarteten Vererzungsbereich nahe der Oberfläche!

Wie Steve Kesler, CEO von European Lithium erläuterte, würden die bisher durchgeführten Bohrungen deutlich zeigen, dass sich die Pegmatitadern auf Wolfsberg in der Tiefe bis auf mindestens 1.250 Meter über Meeresspiegel erstrecken. Man sei zudem in einem Bereich auf Pegmatitadern gestoßen, in dem man bislang nicht mit Vererzung gerechnet habe. Und diese Ergebnisse würden weitere Explorationsaktivitäten in diesem Bereich rechtfertigen, so Herr Kesler weiter. Derzeit arbeite man an der Interpretation der Bohrergebnisse und plane, bereits im Juni 2017 eine ausgeweitete Ressourcenschätzung vorzulegen.

Insgesamt bestand das von der Oberfläche aus durchgeführte Tiefenbohrprogramm aus vier Diamantkernbohrungen. Mit Bohrloch P15-14 zielte European Lithium auf Pegmatite in Glimmerschiefer in größerer Tiefe ab. Unverhofft traf man allerdings bereit zwischen 50 und 70 Meter unter der Oberfläche auf zwei signifikante Vererzungsabschnitte von 2,33 Metern mit 1,44% Li2O sowie von 1,01 Metern mit 1,56% Li2O in Amphibolit. Damit, so das Unternehmen, wurde der Streichen ausgeweitet, was weitere Exploration rechtfertigt.

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6007 West Leederville
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