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Stärkung des indischen Goldmarktes

Rund ein Fünftel der weltweiten Goldnachfrage kommt aus Indien. Die jetzt von Indiens Finanzminister favorisierte Goldpolitik könnte zu einer vermehrten Goldnachfrage führen.

BildAnfang Februar verkündete der indische Finanzminister Arun Jaitley, dass Änderungen im Unionshaushalt dem Wunsch der Regierung bezüglich der Goldpolitik Ausdruck verleihen sollen. Gold soll vermehrt als Anlageklasse entwickelt werden, Goldbörsen sollen geschaffen werden und das Gold-Monetarisierungs-Programm soll überarbeitet werden. Daneben sollen die ländlichen Einkommen angekurbelt werden.

Dies alles hat vermutlich positive Auswirkungen auf einen der größten Goldmärkte weltweit. Wird der Markt effizienter und transparenter, so sollten Inder vermehrt auf Gold als Anlagevehikel setzen. Auch goldgedeckte Finanzprodukte sollten gewinnen. Indien hat eine lange Geschichte, was die Goldpolitik angeht.

Nachdem 1947 Goldeigentum verboten wurde, wurde zwischen 1962 und 1990 die Goldpolitik etwas gelockert, aber war noch immer stark eingeschränkt. Der Schmuggel blühte auf. In den letzten Jahren änderte das Land seine Goldpolitik. Die 80:20 Regel (für 100 Tonnen Goldbarren, die eingeführt wurden, mussten 20 Tonnen Goldschmuck exportiert werden) wurde abgeschafft, indische Goldmünzen wurden geprägt und das Gold-Monetarisierungs-Schema erfuhr Änderungen.

Wer, wie vermutlich bald vermehrt die Inder, auf Gold setzen möchte, kann sich bei Goldproduzenten oder Gesellschaften umsehen, die auf dem Weg zum Produzent sind, wie beispielsweise Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298169 -. Dessen Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec umfasst 370 Quadratkilometer Land. Laut einer brandneuen Ressourceneinschätzung besitzt das Projekt 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein (angezeigt) und zusätzlich 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 Gramm Gold je Tonne Gestein (geschlussfolgert).

Ebenfalls in einem prospektiven Grünsteingürtel, aber in den kanadischen Nordwest-Territorien befindet sich das Yellowknife City Goldprojekt von TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 -. Das Winterbohrprogramm läuft. Bisherige Bohrungen brachten hervorragende Werte von bis zu 141 Gramm Gold pro Tonne Erz und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Erz.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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TerraX Minerals startet neues Bohrprogramm auf seinem Yellowknife City Gold-Projekt

Der Schwerpunkt der Explorationsarbeiten liegt im Bereich der Lagerstätten ,Sam Otto‘ und ,Crestaurum‘, wo die Mineralisierungsausläufer weiter erkundet werden sollen

BildDie Explorationsarbeiten in den kanadischen Nordwest-Territorien auf TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) ,Yellowknife City Gold‘-Projekt sind wieder angelaufen. Wie das Unternehmen mitteilte, werden im Rahmen dieses Winterbohrprogramms bis zu drei Bohrgeräte rund 6.000 Bohrmeter niederbringen. Der Schwerpunkt der Explorationsarbeiten liegt im Bereich der Lagerstätten ,Sam Otto‘ und ,Crestaurum‘, wo die Mineralisierungsausläufer sowohl in Fallrichtung als auch in Streichrichtung weiter erkundet werden sollen.

Auf ,Sam Otto Main‘ und ,Sam Otto West‘ sind 11 Bohrlöcher geplant, mit denen die bisher erkundeten Lagerstätten sowohl in Streichrichtung als auch in Fallrichtung erweitert werden sollen. Die gesamte Streichlänge der Lagerstätte ,Sam Otto‘ beträgt bis dato 3,5 km und wurde bisher anhand von 56 Bohrlöchern in Streichrichtung auf rund 750 m abgegrenzt, die bis in eine Tiefe von 250 m erkundet wurden.

,Crestaurum‘ ist eine hochgradige Lagerstätte, die aktuell von 253 Bohrlöchern auf einer Streichlänge von 1,4 km und im Fallwinkel bis in eine Tiefe von 150 m abgegrenzt wurde. TerraX hat hier das letzte Bohrprogramm im Herbst 2015 absolviert. Die letzten Feldarbeiten im Sommer und Herbst 2017, zu denen eine Untersuchung der biogeochemischen Eigenschaften, eine IP-Messung sowie Strukturstudien zählten, haben dazu beigetragen, die Ausläufer der hochgradigen Erzgänge in Fallrichtung als neue Erweiterungsziele zu identifizieren.

Diese Erweiterungsziele sollen nun durch fünf Bohrlöcher dieser Winterbohrkampagne weiter getestet werden.

„Im Rahmen unserer – https://www.youtube.com/watch?v=eOxsJLlBowM – kommenden Explorationsprogramme werden wir uns zunächst darauf konzentrieren, zwei unserer am umfassendsten explorierten vorrangigen Goldziele zu erweitern.“ Oberstes Unternehmensziel sei es, diese Goldmineralisierungszonen deutlich zu vergrößern, erklärte Joe Campbell, der CEO von TerraX Minerals.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Chinesen und Inder wollen Gold

Wie das World Gold Coucil in seinem Goldbericht zu 2017 festgestellt hat, hat die Goldnachfrage in China und Indien angezogen.

BildEine weitere Steigerung wird für 2018 erwartet.

Insgesamt ging die Nachfrage nach dem Edelmetall in 2017 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Die ETF-Zuflüsse waren rückläufig, ebenso die Nachfrage nach Barren und Münzen. Zugelegt hat dagegen der Bedarf der Schmuckbranche (erstmals seit 2013) und der Industrie.

Bei der Nachfrage nach Goldschmuck war zu spüren, dass sich der US-Markt auf Wachstumskurs befindet. Besonders im vierten Quartal erholte sich der Bedarf an Goldschmuck durch Indien und China. In Indien sorgte wohl die Entscheidung der Regierung Schmuck von der Anti-Geldwäsche-Verordnung auszunehmen für mehr Käufer. Dazu kam die Nachfrage angesichts von Festivalen. Für die weitere chinesische Schmucknachfrage in 2018 ist das World Gold Council positiv gestimmt.

In der Industrie war der Einsatz von Gold in Smartphones und Fahrzeugen vor allem ursächlich für das erste Wachstumsjahr seit 2010. Und die Nachfrage aus dem Technologie-Bereich dürfte weiter ansteigen.

Auf der Angebotsseite war ein Rekordhoch bei der Minenproduktion zu verzeichnen, während das Recycling um zehn Prozent zurückging. In China sank die Produktion der Minen um neuen Prozent aufgrund strengerer Umweltkontrollen.

Das könnte auf die Menge der weltweiten Goldproduktion in den kommenden Jahren ausstrahlen. Neue Goldprojekte zu erschließen könnte sich daher lohnen, auch für US Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 -. In Nevada sind dies das Gold Bar North- und das Keystone-Projekt. In Wyoming ist es das Copper King-Projekt, bei dem gerade neue Edelmetall-Mineralisierungszonen entdeckt wurden.

Auch TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – bohrt erfolgreich. Das Yellowknife City Goldprojekt des Unternehmens befindet sich in den Nordwest-Territorien in Kanada in Yellowknife-Grünsteingürtel. Dort befanden sich früher die hochgradigen Goldminen Con und Giant. Hervorragende Ergebnisse von bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein konnten bereits von TerraX Minerals ausgemacht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Minerals Proben bestätigen mineralisierte Zone mit 100 m Breite

Gemeinsam deckten die einzelnen Gänge mindestens eine Breite von 100 m im Streichen ab, vergleichbar mit der Breite und den Gehalten des ,Sam Otto‘-Hauptgebietes.

BildTerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR), die Explorationsgesellschaft die das ,Yellowknife City‘-Goldprojekt erkundet, gab wieder Ergebnisse von Schlitzproben aus dem Gebiet ,Sam Otto South‘ bei ,Screamer Island‘ bekannt. Die ca. 3,5 km südlich in gleicher Richtung wie die Hauptader ,Sam Otto‘ liegende ,Sam Otto South‘-Zone verlängerte bereits die Streichenlänge dieses Zielgebietes auf mehr als 5 km. Auch die neuen Ergebnisse der Schlitzproben bestätigen die Ausdehnung der ,Sam Otto‘-Zone um 1,5 km südlich des gegenwärtig bebohrten ,Sam Otto‘-Hauptgebietes.

Das bisher bei Schlitzproben festgestellte mächtigste Gebiet befindet sich 1,2 km südlich der Bohrungen von TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=eOxsJLlBowM&list=PLBpDlKjdv3yoX1N3x4RmnEyhecw5EVhv9&index=1&t=3s – im Hauptgebiet von ,Sam Otto‘ und ergab 0,80 g/t Gold (Au) über 17 m sowie 1,09 g/t Au über 11,0 m. Von Bedeutung ist, dass der geschnittene Gang mit 1,31 g/t Au über 3,40 m mit hoher Mineralisierung endete bevor der Aufschluss von Deckgestein und Vegetation überdeckt wurde. 350 m südlich ergaben die Ergebnisse der Schlitzproben-Oberflächenaufschlüsse 0,97 g/t Au über 2,7 m und 0,81 g/t Au über 2 m.

Beide Enden des freiliegenden Aufschlusses ergaben Goldproben im Grammbereich. Gemeinsam deckten die einzelnen Gänge mindestens eine Breite von 100 m im Streichen ab, vergleichbar mit der Breite und den Gehalten des ,Sam Otto‘-Hauptgebietes.

Diese repräsentativen Schlitzprobenwerte beruhen auf 202 Proben mit Goldgehalten, die von Null bis zu 4,64 g/t Au reichen.

„Die hier angeführten Ergebnisse der Schlitzproben, gemeinsam mit den Bohrungen im ,Sam Otto‘-Hauptgebiet, bestätigen eine einheitliche 100 m große Goldzone über eine Streichenlänge von 2,2 km. Die Gebiete der durchgeführten Bohr- und Schlitzproben liegen innerhalb eines größeren Gebietes, das durch Oberflächenproben und geophysische Daten angezeigt wird und ein Potenzial von 5 km Streichenlänge aufweist.“ Im laufenden Jahr sollen nun die geplanten Bohrprogramme die neuen Streichenausdehnungen der gegenwärtig abgebildeten mineralisierten Zone bei ,Sam Otto‘ deutlich vergrößern, erklärte Joe Campbell, der Chief Executive Officer von TerraX Minerals.

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2018 als Chance für den Goldpreis

Zwei Themen könnten den Preis des Goldes in 2018 besonders beeinflussen, nämlich frisches Geld und Vertrauen.

BildWenn das Vertrauen abnimmt und die lockere Geldpolitik weitergeht, dann sollten Gold und auch Silber profitieren. Gerade war es in den USA zu sehen, der Haushaltsstreit führte zum Regierungsstillstand. Auch wenn der Streit ziemlich schnell beendet wurde, bekam der Goldpreis einen Schub nach oben. Denn eine finale Lösung – weit gefehlt. Die amerikanischen Staatsschulden sind zuletzt auf einen Rekord von über 20 Billionen Dollar angestiegen, damit 106 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung.

Auch die Schulden der privaten Haushalte in Amerika steigen. Da wäre ein kräftiger Zinsanstieg kontraproduktiv. Präsident Trump muss wohl weiter auf niedrige Zinsen setzen. Als klar war, dass die Schuldenobergrenze erreicht wird, verzeichneten die Gold-ETFs nicht unerhebliche Zuflüsse. Die spekulativen Investoren setzten also auf steigende Goldpreise.

Nachdem der Goldpreis einen guten Start ins neue Jahr hingelegt hat, die weltweiten Wirtschaftsaktivitäten zunehmen, sollte es mit dem Goldpreis nicht schlecht aussehen.

Goldunternehmen mit guten Projekten in bergbaufreundlichen Gebieten, wie etwa TerraX Minerals oder Treasury Metals sollten ebenso wie der Goldpreis profitieren. TerraX Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=eOxsJLlBowM – hat sein Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest-Territorien in Kanada gerade um eine aussichtsreiche Liegenschaft erweitert. Im Grünsteingürtel Yellowknife gelegen ergaben Bohrungen bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=aKNPbQZo6Mg&t=52s – befindet sich mit seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario, Kanada. Nach einer jüngst stattgefundenen Finanzierung kann weiter an der Machbarkeitsstudie gearbeitet werden. Ab 2019 soll die Produktion starten, wobei die gemessenen und angezeigten Ressourcen bei fast 1,2 Millionen Unzen liegen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Minerals kauft sich günstig Liegenschaft mit Mine hinzu

Über die Minendauer wurden insgesamt 364.874 Tonnen Erz mit 112.213 Unzen Gold mit durchschnittlich 9,56 g/t Gold (Au) abgebaut.

BildWie das kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) zum Ende der vergangenen Woche mitteilte, kaufte man die Liegenschaft ‚Ptarmigan Mine‘ innerhalb des ‚Eastbelt‘-Areals auf dem Goldprojekt ‚Yellowknife City‘ hinzu. Dazu gehört auch die historische ‚Ptarmigan‘-Mine, die in den Jahren 1941 und 1942 sowie 1983 und dann wieder von 1985-1997 aktiv und ein nicht ganz unbedeutender Goldproduzent im Goldbezirk ‚Yellowknife‘ war. Abgebaut wurde von ‚Ptarmigans‘-Hauptader (deren Streichlänge bis jetzt 400 m beträgt) über einen 275 m tiefen Schacht.

Über die Minendauer wurden insgesamt 364.874 Tonnen Erz mit 112.213 Unzen Gold mit durchschnittlich 9,56 g/t Gold (Au) abgebaut. Aufgrund der günstigen Gesteinsformation ist das Gold durch Zerkleinerung sehr gut aufschließbar, was Aufzeichnungen zufolge in den 1940er Abbaujahren zu einer Ausbeute von 97-98 % führte. Der spätere Goldabbau in den Jahren von 1985 bis 1997 bestand aus Gravitations- und Flotationsaufbereitung, deren Ausbeute laut Aufzeichnungen bei 94 % lag.

Als die Mine 1997 geschlossen wurde, war die Ader noch entlang des Streichens sowie in Richtung Westen und in Fallrichtung unterhalb des Grubenabbaus offen.

Dieser Zukauft macht für TerraX Minerals definitiv Sinn, da bereits alle Claims rund um die ‚Ptarmigan‘-Mine zu TerraX gehören. Die Liegenschaft ‚Ptarmigan‘ besteht aus einer Mineralkonzession und einem Claim von insgesamt 47 Hektar. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, dass TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=eOxsJLlBowM – nicht zur Minensanierung verpflichtet ist.

Als Kaufpreis wurde unter den Vertragspartnern eine Barzahlung von insgesamt 5.000 CAD, die bei Erteilung der Genehmigung durch die TSX-V fällig wird. Zeitgleich verpflichtet sich TerraX 40.000 ausgegebene Aktien an den Partner zu transferieren.

„Durch den Erwerb der Liegenschaft ‚Ptarmigan Mine‘ erhält TerraX fast einen Kilometer Streichlänge entlang des Aderntrends hinzu. Dadurch haben wir nicht nur die Gelegenheit, die Mineralisierung unterhalb und entlang des Streichens der Hauptader der Mine zu erweitern, sondern auch noch parallele Adersysteme zu explorieren, die südlich der Hauptader entdeckt und über die in historischen Dokumenten berichtet wurde,“ erklärte ein zufriedener Joe Campbell, CEO von TerraX. Interessanter Weise seien den historischen Aufzeichnungen zufolge bereits weitere potenzielle Produktionsgebiete in dem Areal identifiziert worden. Zudem befinde sich die Liegenschaft in einer sehr guten Infrastruktur-Gegend und sei von der Ortschaft Yellowknife problemlos über asphaltierte Straßen zu erreichen. Die Hochspannungsleitungen zum ehemaligen Standort der Mine seien ebenfalls noch in gutem Zustand vorhanden, weshalb man ‚Ptarmigan‘ bei weiterer erfolgreicher Exploration problemlos wieder reaktivieren könnte, resümierte Campbell abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX Mierals kauft sich günstig Liegenschaft mit Mine hinzu

Über die Minendauer wurden insgesamt 364.874 Tonnen Erz mit 112.213 Unzen Gold mit durchschnittlich 9,56 g/t Gold (Au) abgebaut.

BildWie das kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) zum Ende der vergangenen Woche mitteilte, kaufte man die Liegenschaft ,Ptarmigan Mine‘ innerhalb des ,Eastbelt‘-Areals auf dem Goldprojekt ,Yellowknife City‘ hinzu. Dazu gehört auch die historische ,Ptarmigan‘-Mine, die in den Jahren 1941 und 1942 sowie 1983 und dann wieder von 1985-1997 aktiv und ein nicht ganz unbedeutender Goldproduzent im Goldbezirk ,Yellowknife‘ war. Abgebaut wurde von ,Ptarmigans‘-Hauptader (deren Streichlänge bis jetzt 400 m beträgt) über einen 275 m tiefen Schacht.

Über die Minendauer wurden insgesamt 364.874 Tonnen Erz mit 112.213 Unzen Gold mit durchschnittlich 9,56 g/t Gold (Au) abgebaut. Aufgrund der günstigen Gesteinsformation ist das Gold durch Zerkleinerung sehr gut aufschließbar, was Aufzeichnungen zufolge in den 1940er Abbaujahren zu einer Ausbeute von 97-98 % führte. Der spätere Goldabbau in den Jahren von 1985 bis 1997 bestand aus Gravitations- und Flotationsaufbereitung, deren Ausbeute laut Aufzeichnungen bei 94 % lag.

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„Durch den Erwerb der Liegenschaft ,Ptarmigan Mine‘ erhält TerraX fast einen Kilometer Streichlänge entlang des Aderntrends hinzu. Dadurch haben wir nicht nur die Gelegenheit, die Mineralisierung unterhalb und entlang des Streichens der Hauptader der Mine zu erweitern, sondern auch noch parallele Adersysteme zu explorieren, die südlich der Hauptader entdeckt und über die in historischen Dokumenten berichtet wurde,“ erklärte ein zufriedener Joe Campbell, CEO von TerraX. Interessanter Weise seien den historischen Aufzeichnungen zufolge bereits weitere potenzielle Produktionsgebiete in dem Areal identifiziert worden. Zudem befinde sich die Liegenschaft in einer sehr guten Infrastruktur-Gegend und sei von der Ortschaft Yellowknife problemlos über asphaltierte Straßen zu erreichen. Die Hochspannungsleitungen zum ehemaligen Standort der Mine seien ebenfalls noch in gutem Zustand vorhanden, weshalb man ,Ptarmigan‘ bei weiterer erfolgreicher Exploration problemlos wieder reaktivieren könnte, resümierte Campbell abschließend.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Gold sicher im Boden

Gerade haben es in Düsseldorf wieder Einbrecher geschafft bei einem bekannten Edelmetallhändler einzubrechen.

BildZwei Tresore sprengten die Täter auf und entkamen mit Wertsachen in noch unbekannter Höhe. Auch im renommierten Ritz Carlton Hotel in Paris ist man mit seinem Schmuck nicht mehr sicher. Rund vier Millionen Euro in Form von Schmuck erbeutete dort eine Bande.

Die Lagerung von physischem Gold ist und bleibt also ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt bei einem Goldinvestment. Anders ist die Lage bei den Goldgesellschaften, die das Edelmetall aus dem Boden holen. Die Gefahr eines Diebstahls betrifft die Anleger hier nicht.

Jedenfalls ohne Angst vor Diebstahl kann beispielsweise in Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – investiert werden. Eine Beteiligung zu 100 Prozent an der Mine Hollister und der Mine Aurora in Nevada, sowie die produzierenden Minen Fire Creek und Midas in Nevada besitzt Klondex Mines. Dazu kommt noch die True North-Liegenschaft in Manitoba, für die es bald eine neue Ressourcenschätzung geben wird. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Klondex zum Kauf.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, ist auf gutem Weg, das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder produktionsreif zu machen und damit lukrative Gewinne zu generieren. Bohrungen auf der Liegenschaft ergeben immer wieder hervorragende Werte, bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein wurden bereits gefunden. Die aussichtsreiche Liegenschaft liegt in den Nordwest-Territorien in Kanada und ist in Punkto Infrastruktur bestens ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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TerraX erweitert hochgradige Au-Mo-Cu-Ag-Zone im Porphyr von Ryan Lake

Probenahme ergab Werte von bis zu 97,7 g/t Au, 32,4 g/t Ag, 2,09 % Cu und 0,32 % Mo

BildVancouver, B.C. – TerraX Minerals Inc. (TSX.V: TXR; OTC Pink: TRXXF; Frankfurt: TX0 – https://www.youtube.com/watch?v=_MI8pwUYmYY) freut sich, bekannt zu geben, dass bei der oberflächennahen Probenahme im Gebiet von Ryan Lake im Konzessionsgebiet Northbelt hochgradige Ergebnisse erzielt wurden; es handelt sich um eines von acht neuen hochgradigen Zielgebieten, die in diesem Sommer bei Feldarbeiten im Goldprojekt Yellowknife City identifiziert wurden (siehe Karten hier).
Die Exploration konzentrierte sich in diesem Sommer auf die Bestimmung des Umfangs der Polymetall-Mineralisierung in Verbindung mit der Intrusion von Ryan Lake, die ursprünglich im Jahr 2013 identifiziert wurde. Im Gebiet von Ryan Lake wurden insgesamt 230 Proben aus den Oberflächenausbissen entnommen; dabei wurden Ergebnisse von bis zu 97,7 g/t Au, 32,4 g/t Ag, 2,09 % Cu und 0,32 % Mo erzielt. Die Goldmineralisierung an der Oberfläche ist umfangreich und scheint sich entlang der östlichen Kontaktfläche mit der Intrusion von Ryan Lake über 3,8 km zu erstrecken; dabei überschneidet sich das Gold mit einer hochwertigen Molybdänmineralisierung, die über 3,0 Kilometer dieser Streichlänge verläuft. Der hochgradige Gold-Trend scheint auch die in Shear 17 identifizierte Goldmineralisierung (siehe Pressemitteilung vom 4. August 2015) um weitere zwei Kilometer nördlich ihres bisher bekannten Umfangs zu erweitern.
Joe Campbell, der CEO von TerraX, erklärte dazu: „Die Porphyr-Intrusion von Ryan Lake hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Explorationsziel entwickelt und besitzt in Bezug auf Größe und Erzgehalt erstklassiges Potenzial. Dieses spannende Zielgebiet wird seit vier Jahren erschlossen und erhält nunmehr die Priorität für sofortige Bohrungen im Jahr 2018.“
Hintergrundinformationen zum Porphyr-Gold-Zielgebiet Ryan Lake

Bei der ersten Oberflächenexploration von 2013 wurde im Gebiet Ryan Lake eine Molybdän-Gold-Kupfer-Silbermineralisierung in Verbindung mit Erzgängen in der Porphyr-Intrusion von Ryan Lake und in mafischem Vulkangestein in der Nähe der Kontaktfläche mit der Intrusion entdeckt. Ende 2013 wurde in einem Bohrloch, mit dem eine Erweiterung unterhalb der Scherzone Barney vorgenommen wurde, ein überdeckter, in Karbonat alterierter Porphyr mit stark mineralisierten Quarzgängen festgestellt, der sich in etwa einem Kilometer Entfernung von der Ausprägung der Intrusion von Ryan Lake an der Oberfläche befindet (4,0 m mit 7,73 g/t Au, 0,13 % Mo; und 7,44 g/t Au, 14,5 g/t Ag, 0,24 % Cu, wie am 3. Dezember 2013 gemeldet). Auch bei den Bohrungen im mafischen Vulkangestein neben der Porphyr-Intrusion wurde eine bedeutende Au-Cu-Ag-Mineralisierung festgestellt (26,5 m mit einem Gehalt von 0,59 g/t Au, 11,3 g/t Ag, 0,15 % Cu, wie am 3. Dezember 2013 gemeldet).
Die 2014 aus den Oberflächenausbissen entnommenen Proben bestätigten, dass in Verbindung mit der Intrusion umfangreiche und sehr hochgradige Erzgänge vorhanden sind (bis zu 141 g/t Au; 445 g/t Ag; 3,01 % Cu; 6,35 % Mo, wie am 19. August 2014 gemeldet). Die 2015 durchgeführten weiteren Oberflächenarbeiten umfassten die Entnahme von Pickproben aus den Vererzungszonen, die subparallel zur Kontaktfläche mit der Intrusion von Ryan Lake verlaufen; dabei wurde ein Gehalt von 21,40 g/t Au über 2,0 m in Shear 17 gemessen (wie am 4. August 2015 gemeldet). TerraX bohrte 2016 im Porphyr-Zielgebiet Barney ein neues Bohrloch und durchteufte hochwertige Erzgänge mit bis zu 16,0 g/t Au über 1,0 m und breite Molybdänbereiche, unter anderem 52 Meter mit 0,02 % Mo (wie am 6. Juni 2016 gemeldet). Sämtliche dieser Ergebnisse deuteten mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass in dem Gebiet eine große, in einen Porphyr eingelagerte Gold-Molybdän-Kupfer-Silber-Lagerstätte vorhanden ist.
Im Gebiet von Ryan Lake wurden bisher insgesamt 609 Proben entnommen, unter anderem 52 Pickproben (siehe Karten hier). Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den Ausbissproben zählen im Einzelnen:
o Bis zu 141,0 g/t Au, wobei 5 Proben mehr als 30 g/t und 54 Proben mehr als 1,00 g/t Au aufwiesen
o Bis zu 6,32 % Mo, wobei 53 Proben mehr als 0,10 % Mo aufwiesen
o Bis zu 3,01 % Cu, wobei 44 Proben mehr als 0,10 % Cu aufwiesen
o Bis zu 445 g/t Au, wobei 32 Proben mehr als 10 g/t Au aufwiesen
Die Untersuchungsergebnisse der Probenahme von 2017 bewegten sich zwischen null und Höchstwerten von 97,7 g/t Au, 32,4 g/t Ag, 2,09 % Cu und 0,32 % Mo. Die Probenahme umfasste die Einfügung zertifizierter Standard- und Leerproben in den Probenstrom für die chemische Analyse. Die Proben wurden vom Labor von ALS Chemex in Yellowknife vorbereitet und an deren Einrichtung in Vancouver gesandt, wo sie mittels Brandprobe auf Gold und durch ICP-Analyse auf andere Elemente untersucht werden. ALS ist ein zertifizierter und akkreditierter Laborservice. Es sollte beachtet werden, dass die Untersuchungsergebnisse aus Schürfproben aufgrund ihres selektiven Charakters möglicherweise nicht dem Gesamterzgehalt und -umfang der Mineralisierung im betreffenden Gebiet entsprechen.
Das Feldexplorationsprogramm von TerraX vom Sommer in Yellowknife ist mittlerweile abgeschlossen; im gesamten Konzessionsgebiet wurden aus Ausbissen mehr als 5.600 Oberflächenproben entnommen. Für über 3.500 Proben sowie die biogeochemischen und Seesediment-Untersuchungen, die im Herbst im gesamten Konzessionsgebiet durchgeführt wurden, stehen die Untersuchungsergebnisse noch aus. Sobald die Ergebnisse vorliegen und interpretiert sind, werden sie bekannt gegeben. Sämtliche Untersuchungsergebnisse werden zur Festlegung der Zielgebiete für die nächste Bohrkampagne Anfang 2018 herangezogen.
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden von Joseph Campbell, dem Chief Executive Officer von TerraX, genehmigt; er ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne des „National Instrument 43-101, Offenlegungsstandards für Mineralprojekte.“
Über das Projekt Yellowknife City Gold
Das Projekt Yellowknife City Gold („YCG“) umfasst aneinander angrenzende Liegenschaften mit einer Fläche von 440 Quadratkilometern unmittelbar nördlich, südlich und östlich der Stadt Yellowknife in den Nordwest-Territorien. Über eine Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX eines der sechs wichtigsten hochwertigen Goldreviere Kanadas. Da das YCG nur 10 km von der Stadt Yellowknife entfernt ist, liegt es in der Nähe von wichtiger Infrastruktur; dies umfasst Allwetterstraßen, eine Luftverkehranbindung, Dienstleister, Wasserkraft und qualifizierte Fachkräfte.

Das Projekt YCG befindet sich im viel versprechenden Grünsteingürtel Yellowknife, der 45 km Streichlänge entlang der mineralisierten Hauptzone im Goldrevier Yellowknife umfasst, einschließlich der südlichen und nördlichen Erweiterungen des Schersystems, in dem sich die hochgradigen Goldminen Con und Giant befanden. Das Projektgebiet enthält mehrere Scherungen, in die im Goldrevier Yellowknife bekanntermaßen häufig Goldlagerstätten eingebettet sind, und weist unzählige Goldspuren auf. Die jüngsten hochgradigen Bohrergebnisse lassen auf das Potenzial des Projekts als ein Goldrevier von Weltrang schließen.

Für weitere Informationen zum Projekt YCG besuchen Sie bitte unsere Website unter www.terraxminerals.com.

Für das Board of Directors:

„JOSEPH CAMPBELL“

Joe Campbell
CEO

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Samuel Vella
Manager of Corporate Communications
Tel.: 604-689-1749
Tel.: 1-855-737-2684(gebührenfrei)
svella@terraxminerals.com

In Europa:
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TerraX erweitert Mineralisierung auf Homer Lake auf 2 km

Das Sommer-Feldexplorationsprogramm auf ,Yellowknife City‘ ist abgeschlossen, in dem im gesamten Konzessionsgebiet mehr als 5.600 Oberflächenproben aus Ausbissen entnommen wurden.

BildDas kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) hat bei einer oberflächennahen Probenahme aus der Goldstruktur ,Homer Lake‘ im Konzessionsgebiet ,Northbelt‘ hochgradige Ergebnisse erzielt. ,Northbelt‘ ist eines von acht neuen hochgradigen Zielgebieten, die in diesem Sommer bei Feldarbeiten auf dem unternehmenseigenen Goldprojekt ,Yellowknife City‘ identifiziert wurden. Bei der anfänglichen Oberflächen-Exploration im Gebiet ,Homer Lake‘ im Jahr 2013 wurde über eine Streichlänge von ungefähr einem Kilometer eine massive Blei- und Zinkmineralisierung mit hohen Silber- und Goldanteilen identifiziert. Weitere Explorationsbohrungen im Jahr 2016 erweiterten diese Zone auf mehr als 2 km.

In den diesjährigen von TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=_MI8pwUYmYY&t=1s – durchgeführten Prospektierungs- und Kartierungsarbeiten wurden mineralisierte Strukturen weiterverfolgt. Die Mineralisierung ist durchgängig und wurde in allen Gesteinsarten entdeckt, unter anderem in mafischem Vulkangestein, in mafischem Intrusivgestein, Graniteinschlüssen, felsischem Vulkangestein und Quarzgängen. Insgesamt enthielten 60 Proben einen Gehalt mit mehr als 1 g/t Au und 192 Proben einen Gehalt von mehr als 0,10 g/t Au.

Ein zufriedener Joe Campbell, CEO der Gesellschaft, sagte: „Mit unserem diesjährigen Feldexplorationsprogramm haben wir die Mineralisierungszone auf ,Homer Lake‘ erheblich erweitert. Bezüglich des bevorstehenden Bohrprogramms Anfang 2018 eröffnet sich uns damit eine weitere Chance auf hochwertige Entdeckungen im Konzessionsgebiet ,Yellowknife City‘.“

Im Gebiet ,Homer Lake‘ wurden insgesamt 567 Proben entnommen, darunter 217 Schlitz- und Pickproben. Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den Ausbissproben zählen im Einzelnen 60 Proben mit bis zu 25,5 g/t Au (Gold), 28 Proben mit bis zu 529 g/t Au, 42 Proben mit bis zu 21 % Pb (Blei), 24 Proben mit bis zu 13,65 % Zn (Zink) und 23 Proben mit bis zu 1,50 % Cu (Kupfer).

Die Schlitzproben wurden aus mafischem- und felsischem Vulkangestein und Granitgestein entnommen. Einige der herausragendsten Ergebnisse umfassen unter anderem einen Abschnitt über 3 m mit Gehalten von 2 g/t Au, 44 g/t Ag, 1,99 % Pb und 7,94 % Zn sowie 3 m mit Gehalten von 0,88 g/t Au, 90 g/t Ag, 4,55 % Pb und 2,22 % Zn in felsischem Vulkangestein, 6,95 m mit Gehalten von 0,11 g/t Au, 16 g/t Ag, 1,12 % Pb und 0,55 % Zn in mafischem Vulkangestein und 5,70 m mit Gehalten von 1 g/t Au, 7 g/t Ag in einem Graniteinschluss.

Das Sommer-Feldexplorationsprogramm – https://www.terraxminerals.com/projects/yellowknife-city-gold/field-exploration-2017/#december-5-2017 – auf ,Yellowknife City‘ ist abgeschlossen, in dem im gesamten Konzessionsgebiet mehr als 5.600 Oberflächenproben aus Ausbissen entnommen wurden. Für über 3.700 Proben sowie die biogeochemischen und Seesediment-Untersuchungen, die im Herbst im gesamten Konzessionsgebiet durchgeführt wurden, stehen die Untersuchungsergebnisse noch aus. Aus den Untersuchungsergebnissen sollen neue Bohrziele für das 2018-er Bohrprogramm identifiziert werden.

Das ,Yellowknife City Gold‘-Projekt befindet sich im bekannten und vielversprechenden Grünsteingürtel ,Yellowknife‘, welcher sich über 45 km Streichlänge entlang der mineralisierten Hauptzone erstreckt, einschließlich der südlichen und nördlichen Erweiterungen des Schersystems, in dem sich die historischen hochgradigen Goldminen ,Con‘ und ,Giant‘ befinden, die mit zu TerraX gehören. Das Projektgebiet enthält mehrere Scherungen, in welche bekanntermaßen häufig Goldlagerstätten eingebettet sind.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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