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TerraX Minerals erweitert vererzte Zone gleich um mehrere Kilometer

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt.

BildAuf einer von acht neu entdeckten hochgradigen Zonen, die von der kanadischen Explorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) im Laufe der Feldarbeiten im Sommer auf dem ,Yellowknife City‘-Goldprojekt entdeckt wurden, konnte die ,Duck Lake‘-Zone anhand von Probennahmen in Aufschlüssen und Schlitzproben um 3 km in Richtung Osten, in einen schmalen Schlot der Granitintrusion, und 2 km in Richtung Süden, in die Hauptbereiche der Granitintrusion, erweitert werden. Die ersten am 18. Juli 2017 veröffentlichten Ergebnisse von der ,Duck Lake‘-Zone identifizierten flach einfallende Quarzgänge über eine Mächtigkeit von bis zu einem Meter. Diese Quarzgänge sind über eine Streichlänge von rund 500 m aufgeschlossen. Der Rahmen der flach gestapelten Gänge in der Nähe der Granitintrusionen entspricht den Lagerstätten des ,Lamaque‘-Typs in Val dOr, Quebec.

Auf ,Duck Lake‘ wurden insgesamt 159 Stichproben in Aufschlüssen entnommen und nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. Dabei lieferten 31 Granit-Quarzgangproben in flachliegenden Gängen Gehalte von bis zu 1,21 g/t Gold (Au). In 34 zusammengesetzten Quarzgang- und Granitproben wurden Gehalte von bis zu 6,19 g/t Au vorgefunden. Weitere 26 Granitproben, nahe den Quarzgängen, ergaben Gehalte von bis zu 1,09 g/t Au.

In 68 Proben aus flachliegenden Gängen, innerhalb metamorpher Sedimente, wurden Gehalte von bis zu 35,4 g/t Au festgestellt. Festgestellt wurde dabei auch, dass bei den in Aufschlüssen entnommenen Proben das Gold nicht nur in den Quarzgängen beherbergt ist, sondern auch in den alterierten Kontaktzonen der flachliegenden Gänge.

Dabei zeigten Mischproben aus Quarz und Granit sehr häufig anomale Goldgehalte von bis zu 6,19 g/t Au. Um dieses im Detail zu testen, wurden weitere 71 Schlitzproben von jeweils einem Meter Länge innerhalb und nahe flachliegender Gänge auf ,Duck Lake‘ entnommen. Diese Proben wurden in repräsentativen Gebieten des 500 m langen Streichens der bekannten Gangzüge entnommen und wie folgt nach Gesteinstyp und damit zusammenhängenden Gängen kategorisiert. 26 Proben aus Quarzgangproben aus flachliegenden Gängen lieferten Gehalte von bis zu 15,5 g/t Au. Weitere 12 Proben enthielten Gehalte von mehr als 1 g/t Au. Dieses deckt sich mit den 18 Mischproben aus Quarzgängen und dem Nebengestein, in denen Gehalte von bis zu 13,75 g/t Au gemessen wurden. Weitere 9 Proben enthielten ebenfalls mehr als 1 g/t Au. Aber auch die 27 Nebengesteinsproben, die nahe flachliegender Gänge entnommen wurden, lieferten Gehalte von bis zu 7,20 g/t Au, wobei in sieben Proben ebenfalls mehr als 1 g/t Au analysiert wurden.

Von den insgesamt 230 analysierten Proben hatten 36 Gehalte von mehr als 1 g/t Au und acht Proben lagen bei über 10 g/t Au. Die Differenz aller Analysenergebnisse lag zwischen 0 und 35,4 g/t Au.

Mit Ausnahme bestimmter noch laufender geophysikalischer Erkundungen ist das Sommer-Feldexplorationsprogramm auf ,Yellowknife City‘ – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM&t=16s – jetzt abgeschlossen. Auf der Liegenschaft wurden in Aufschlüssen an der Oberfläche über 5.600 Proben gesammelt. Die Analysenergebnisse für mehr als 4.300 Proben sowie die Ergebnisse der in diesem Herbst auf der Liegenschaft durchgeführten Seesedimenterkundung und biochemischen Erkundung stehen noch aus.

Der CEO der Gesellschaft, Joe Campbell, bezeichnete das Sommer-/Herbstfeldprogramm auf dem Unternehmenseigenen ,Yellowknife City‘-Goldprojekt als extrem erfolgreich. Es seien acht neue Zielgebiete mit beachtlichem Potenzial für zusätzliche hochgradige Goldentdeckungen identifiziert worden, die in naher Zukunft weiterentwickelt würden. „Auf ,Duck Lake‘ sind wir von dem Potenzial für eine Lagerstätte des ,Val dOr‘-Typs begeistert. Wir haben die vererzten Zonen und die Streichlänge der umliegenden Ziele stark erweitert, wie z.B. auf ,Walsh Lake‘, ,Screamer Islanad‘ und ,Homer Gold‘.“ Neu identifizierte Ziele wie ,Angel‘, ,Burwash‘, ,Anton‘, ,Ryan Lake‘ und ,Duck Lake‘ würden viele Gelegenheiten für neue regionale hochgradige Entdeckungen geben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold-Skandal in Kanada

Am 18. Oktober tauchte in Ottawa ein falscher Goldbarren auf. Es könnte einen Skandal im Sektor des physischen Goldes geben. Risikobereitere Investoren diversifizieren daher mit Aktien von Goldunterne

BildEs passierte in einer Filiale der Royal Bank of Canada (RBC). Dort kaufte ein Schmuckhändler einen 1-Unzen-Barren mit dem Stempel der Royal Canadian Mint. Nach einer Prüfung merkte der Käufer, dass es sich nicht um Gold handelte. Mittlerweile hat er zwar seinen Kaufpreis zurückbekommen, doch es bleibt die Frage, ob und eher wie viele gefälschte Gold-Barren unter dem offiziellen Logo und eingeschweißt in Royal Canadian Mint Plastikeinband in Umlauf sind. Es könnte ein großer Skandal werden, mehren sich bereits die Stimmen. Die Royal Mint merkte jedoch bereits an, dass bei genauerer Prüfung festzustellen sei, dass die Verpackung nicht das Original sei.

Darum Gold-Käufer aufgepasst. Nur bei sehr renommierten Händlern physisches Gold mit bekannten Prägestempeln oder gängige geprüfte Münzen kaufen. Wer auf einen Goldanteil in seinem Gesamtportfolio von zehn Prozent nicht abrücken will, was auch sinnvoll ist, der sollte nun dennoch daran denken auch auf das tatsächlich echte Gold im Boden zu setzen. Dies geht mit Aktien von Unternehmen, die gute Goldprojekte besitzen. Diese Goldvorkommen können bereits jetzt ausgebeutet werden oder erst in der Zukunft. Ist das Management und das Projekt erstklassig, dann sollte das Portfolio damit veredelt werden.

Zwei Unternehmen, die diesem Anspruch genügen sollten, sind Rye Patch Gold und TerraX Minerals. Rye Patch – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297828 – hat jüngst begonnen in seiner Florida Canyon-Mine im US-Bundesstaat Nevada mit der Haufenlaugungsmethode Gold zu produzieren. 2017 dürfte das Unternehmen auf 32.000 Unzen Gold kommen und 2018 bereits auf rund 70.000 Unzen. Der renommierte australische Broker Macquarie hat ein Kursziel, das rund 130 % über dem aktuellen Kurs liegt, für die Rye Patch-Aktie ausgerufen.

TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – gehört dagegen in die Kategorie „auf das Gold im Boden setzen“. In der kanadischen Provinz Northwest Territories besitzt TerraX Minerals das Yellowknife City-Projekt. Gerade hat die Gesellschaft die historische Burwash Mine, die benachbart zu ihrem Projekt liegt, hinzugekauft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX erwirbt die historische ,Burwash‘ Mine

Die ,Burwash‘-Mine nahm im Jahr 1935 als die erste Mine in der Region ihre Produktion auf, wofür ein 40 m tiefer flacher Schacht auf einer hochgradigen Goldader abgeteuft wurde.

BildDie Edelmetallexplorationsgesellschaft TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) hat einen Vertrag zum Kauf der ,Burwash‘-Liegenschaft inklusive historischer Mine unterzeichnet. Die Mineralkonzessionen der Liegenschaft erstrecken sich über eine Fläche von insgesamt 252 Hektar. Dieses historische Bergbaugebiet befindet sich direkt neben TerraX seinem Goldprojekt ,Yellowknife City‘, in Knadas Northwest Territories.

Die ,Burwash‘-Mine nahm im Jahr 1935 als die erste Mine in der Region ihre Produktion auf, wofür ein 40 m tiefer flacher Schacht auf einer hochgradigen Goldader abgeteuft wurde. Laut einem Bericht von R. Silke aus dem Jahr 2009, der für The Operation History of Mines in the Northwest Territories geschrieben wurde, sei man damals bei Probenahmen auf Gehalte von bis zu 10.300 g/t Gold (Au) gestoßen. Der durchschnittliche Erzhgehalt der Mine lag laut dem Bericht bei 466 g/t Au (13,6 Unzen pro Tonne).

Im Rahmen einer von TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM – selbst durchgeführten ,Due Diligence‘-Prüfung im vergangenen Sommer, entnahm das Team aus einem Oberflächenprobenprogramm im Bereich der ,Burwash‘-Mine 85 Stichproben aus Ausbissen. Dabei wurden sehr hohe Gehalte von bis zu 201 g/t Au und 23,2 g/t Silber (Ag) in der Nähe des ,Burwash‘-Schachts identifiziert. Zudem stieß das Unternehmen rund 1,1 Kilometer südlich der Probe mit dem Gehalt von 201 g/t Au und rund 1,8 Kilometer nördlich des Erzgangs ,Angel‘ im Gebiet ,Eastbelt‘ auf Gehalte von 65,7 g/t Au und 4.910 g/t Ag. Eine weitere Stichprobe aus Ausbissen lieferte Gehalte von 2,87 g/t Au, 16,2 g/t Ag, 5,55 % Zn und 0,68 % Pb.

Finanziert wird die 100 %-ige ,Burwash‘ Übernahme durch gestaffelte Barzahlungen von insgesamt 50.000 CAD, von denen 10.000 CAD direkt nach der Genehmigung durch die TSX-Venture gezahlt werden müssen. Weitere 20.000 CAD sind ein Jahr nach Vertragsabschluss fällig während die Restlichen 20.000 CAD erst zwei Jahre nach Vertragsabschluss fällig werden. Zudem gibt TerraX insgesamt 150.000 eigene Aktien aus, wobei 50.000 Aktien direkt nach der Genehmigung durch die TSX.V auszugeben sind. Weitere 50.000 Aktien werden ein Jahr nach Vertragsabschluss und die Restlichen 50.000 zwei Jahre nach Vertragsabschluss ausgegeben. Darüber hinaus bekommt der Verkäufer eine Nettoschmelzabgabe in Höhe von 2 % für die produzierten Erzeugnisse von der ,Burwash‘-Liegenschaft eingeräumt, wobei sich TerraX aber die Option offen gelassen hat, gegen eine Einmalzahlung von 1,0 Mio. CAD 1,5 % der sogenannten ,Royaltie‘-Abgabe zurückzukaufen.

„Durch den Erwerb der Liegenschaft ,Burwash‘ besitzt TerraX nun den ganzen 3 km langen Trend mit sehr hochgradigen Gold- und Silberwerten, der sich vom ,Angel‘-Gebiet bis zur ,Burwash‘-Mine erstreckt. Wir haben im Sommer 2017 luftgestützte geophysikalische Vermessungen, Probennahmen und biogeochemische Probennahmen durchgeführt. Die dadurch gewonnenen Informationen werden für ein aggressives Explorationsprogramm dieses Ziels im nächsten Jahr verwendet“, erklärte der CEO der Gsellschaft, Joe Campbell.

Fazit: TerraX Mierals ist es gelungen seine Landposition durch ein weiteres hochwertiges Areal sehr kostengünstig zu erweitern. Bei der Festlegung des Aktienkurses der auszugebenen Aktien von um die 0,70 CAD, worauf aber in der Unternehmensmeldung nicht weiter eingegangen wurde, würde der Kaufpreis in Summe bei fast lächerlichen 150.000 CAD liegen. Das, so denken wir, kann bei einem Projekt mit der Größe und den Gehalten als absolutes Schnäppchen bezeichnet werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Ausübung der Warrants spült TerraX mehr als 1,9 Mio. CAD in die Kasse

Durch die Ausübung von Warrants generierte das Unternehmen Mittelzuflüsse in Höhe von 1.910.759 CAD und steigerte somit den Barmittelbestand.

BildKurz nachdem das kanadische Gold-Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) die Probenergebnisse aus einer neuen Zone mit hochgradiger Goldmineralisierung veröffentlichte, meldete man nun die Durchführung einer Kapitalmaßnahme. Durch die Ausübung von 3.821.518 Warrants zum Kurs von 0,50 CAD generierte das Unternehmen Mittelzuflüsse in Höhe von 1.910.759 CAD und steigerte somit den Barmittelbestand auf 2,83 Mio. CAD. Damit kann das Unternehmen die weitere Exploration fortführen und hoffentlich an die erfolgreichen Ergebnisse der Vergangenheit anknüpfen.

Bei dem vergangenen flächendeckenden Explorationsprogramm konnten TerraX auf dem Goldkonzessionsgebiet ,Yellowknife City‘ sogar in noch 3,5 km südlicher Richtung mit hohen Gehalten aufwarten. In einem neu identifizierten Gebiet, dass ,Screamer Island‘ genannt wurde, lieferten Proben unter Anderem Gehalte von 27,9 g/t Gold (Au), 4,46 g/t Au, 4,15 g/t Au und 3,95 g/t Au in repräsentativen Gesteinsproben, aus einer breiten Zone mit ausstreichender Mineralisierung. Ebenfalls lieferten fünf weitere Proben Gehalte von mehr als 1 g/t Au. Durch diese Ergebnisse wurde die Streichlänge des Zielgebietes ,Sam Otto‘ sogar mehr als vervierfacht und beträgt jetzt über 5 km.

TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM – richtet sein Hauptaugenmerk auf die Erschließung des ,Yellowknife City‘-Goldprojekts in den kanadischen Nordwest-Territorien. Das Projekt umfasst 418 qkm an zusammenhängenden Landflächen nördlich, südlich und östlich der Hauptstadt Yellowknife. Dank einer Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX eines der sechs großen hochgradigen Goldcamps Kanadas. In nur 15 Kilometer Entfernung von der Stadt Yellowknife befindet sich das Weltklasse ,Yellowknife City‘-Goldprojekt in der Nähe wichtiger Infrastruktureinrichtungen, einschließlich Transportunternehmen, Dienstleistern, Facharbeitern sowie eines Wasserkraftwerks und auf Bergbau spezialisierte Einzelhändler.

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Saudi 4.0 und das Gold

Saudi-Arabien gibt den Frauen nach und nach mehr Rechte, jüngst das Recht Auto zu fahren. Damit wird wohl die Zahl der arbeitenden Frauen steigen und vielleicht auch die Nachfrage nach Gold

BildSogar Comedian Mario Barth hat nun eine große Live-Tour durch Saudi-Arabien angekündigt. Im Sommer 2018 will er durch 14 Städte mit dem Programm “ Männer fahren gut Auto, Frauen aber nicht“ touren. In dem Ölland leben schließlich fast 32 Millionen Menschen, da könnte schon mal ein Stadion voll werden.

Dass König Salman nun per Dekret den Frauen das Autofahren erlauben wird, ist ein wichtiger Schritt für Saudi-Arabien um moderner zu werden. Besonders für die Frauen in dem konservativen Königreich sollte dies zu großen Veränderungen führen. Arbeiten heute nur sehr wenige Frauen, zirka 20 Prozent davon 96 Prozent als Lehrerin, so werden sie nun die Möglichkeit erhalten, einen Arbeitsplatz überhaupt erst zu erreichen. Die Jobs, die jetzt Hunderttausende von Pakistanern, Indern und Bangladeschern innehaben, werden von den einheimischen Frauen besetzt werden.

Und die Saudi-Arabier lieben Gold. Frauen werden mehr verdienen und sich mehr Gold und Goldschmuck kaufen können. Für das „Rohmaterial“ Gold sorgen die Bergbaugesellschaften, die das edle Metall fördern oder in naher Zukunft aus dem Boden holen werden, wie beispielsweise TerraX Minerals oder Caledonia Mining.

TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – besitzt in Kanada das Yellowknife City Goldprojekt. Dieses liegt auf dem Trend, wo schon früher die hochgradigen Goldminen Con und Giant lagen. Kein Wunder, dass die neuesten Bohrergebnisse vom Projekt hervorragend sind. Bis zu 27,9 Gramm Gold je Tonne Gestein konnte TerraX Minerals gerade melden. Es wurden aber auch schon bis zu 66 Gramm Gold pro Tonne Gestein exploriert.

Ein bereits erfolgreich produzierendes Goldunternehmen, trotz der nicht so einfachen Situation in Simbabwe, ist Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. 49 Prozent gehören dem Unternehmen und 51 Prozent stehen im Eigentum einheimischer Produzenten. So gelingt die Goldgewinnung auch in Simbabwe. Aktionäre erhalten Dividenden. In den nächsten Jahren soll die Produktion auf etwa 80.000 Unzen pro Jahr ansteigen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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TerraX – Analysenergebnisse mit 28 g/t Gold in neuer Zone!

Alleine in diesem Sommer wurden mehr als 5.500 Proben genommen, wobei sich die hier veröffentlichten Ergebnisse auf gerade einmal 128 Proben beziehen.

BildDas kanadische Gold-Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) gab Probenergebnisse des noch andauernden Feldprogramms bekannt. Wie das Unternehmen mitteilte wurden auf dem 418 qkm großen unternehmenseigenen ‚Yellowknife City‘-Goldprojekt in Kanadas Grünsteingürtel nicht nur wieder sehr hohe Gehalte vorgefunden, sondern auch eine neue Zone entdeckt. In dieser Zone, die den Namen ‚Screamer Islanad‘ erhalten hat und rund 3,5 km südlich der ‚Sam Otto‘-Zone liegt, stieß das Unternehmen auf hochgradige Vererzungen mit z.B. 27,9 g/t Gold. Weitere hervorragende Probenergebnisse aus repräsentativen Gesteinsproben waren 4,46 g/t Gold, 4,15 g/t Gold und 3,95 g/t Gold. Zudem wurden in weiteren fünf Proben Gehalte von ebenfalls mehr als 1 g/t Gold gemessen.

Diese Ergebnisse unterstützen die These des Managements, dass es sich bei ‚Sam Otto‘ um ein großes mineralisiertes System handelt, das sich über mehr als 5 km erstreckt und hohes Potenzial für noch viel höhere Gehalte besitzt. Das flächendeckende Explorationsprogramm werde noch abgearbeitet und er sei zuversichtlich, dass man noch vor dem nächsten Bohrprogramm weitere hochgradige Zonen mit Goldmineralisierung an der Oberfläche identifizieren werde, erklärte der Chief Executive Officer von TerraX, Joe Campbell.

Nach diesen hervorragenden Ergebnissen wird das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM – nun weitere Schlitzproben und erweiterte geophysikalische Untersuchungen durchführen, die noch dieses Jahr komplettiert werden sollen. Innerhalb des noch andauernden Oberflächen-Erkundungsprogramm sind alleine in diesem Sommer mehr als 5.500 Proben genommen worden, wobei sich die hier veröffentlichten Ergebnisse auf gerade einmal 128 Proben beziehen. Da TerraX bisher erst 648 Proben vom Analyselabor ALS, das mit der Auswertung beauftragt wurde, zurückbekommen und veröffentlicht hat stehen noch mehr als 4.850 Probenergebnisse aus, die noch für die ein oder andere positive Überraschung sorgen könnten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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10 Jahre Finanzkrise

Ob das Finanzsystem heute sicherer ist, kann wohl niemand genau beantworten. Mit Goldaktien im Depot kann zumindest eine gewisse Sicherheit erkauft werden

BildWo die Finanzwelt heute steht, ist nicht leicht zu sagen, denn die Finanzwelt ist äußerst komplex. Jedenfalls sind manche Gefahren noch da und es gibt auch neue Gefahren. Da genügt schon ein Blick auf die Schuldenobergrenze der USA, die immer weiter nach oben verschoben werden muss.

Seit der Finanzkrise gibt es natürlich Fortschritte, etwa Abwicklungsregeln, wenn eine Bank pleite geht. Auch sind die Banken heute verpflichtet mehr Eigenkapital zu halten. Wobei dies nur drei Prozent der Bilanzsumme sind. Die Banken in den USA sind heute saniert und auch in der Europäischen Union wurde einiges getan in Punkto Bankenaufsicht.

Manche unken angesichts der Geldpolitik der Europäischen Notenbank, dass hier wieder der Grundstock für die nächste Krise gelegt wird. Manche sehen heute sogar größere Risiken als kurz vor der Finanzkrise von 2008. Finanzkrisen und Bankenkrisen betreffen immer das ganze System, so dass der Einzelne kaum etwas dagegen tun kann. In den sicheren Hafen Gold einzufahren, sollte ein Stück Sicherheit bringen. Wie die Geschichte lehrt, ist Gold als Werterhaltungsmittel kaum zu schlagen.

Zu den aufstrebenden Goldgesellschaften, die Beachtung verdienen, gehört etwa Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297828 -. Seit kurzer Zeit produziert deren Florida Canyon Mine in Nevada Gold. Rund 180 Quadratkilometer Land entlang des Oreana-Trends gehören zudem dem Unternehmen. Wie William Howald, CEO und President von Rye Patch beim letzten Unternehmensupdate erklärte, haben die Förderung und die Zerkleinerung die Erwartungen deutlich übertroffen. Nähere Produktionsergebnisse werde es Anfang Oktober geben.

In Kanada ist TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – noch auf dem Weg zur Produzentenriege zu gehören. Das Yellowknife City Goldprojekt liegt in einem von Kanadas besten Goldbezirken, besitzt beste Infrastruktur und konnte schon mit beachtlichen Bohrergebnissen punkten (bis zu 66 Gramm Gold und fast 5.000 Gramm Silber pro Tonne Gestein).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Irma und das Gold

Ob Hurrikans Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, die Zinsentscheidungen der FED und auch den Goldpreis haben, wird sich zeigen.

BildIn Florida erreicht der Hurrikan Irma die Küste, nachdem er, einer der stärksten gemessenen Atlantik-Stürme, bereits in der Karibik gewütet hatte. Millionen Menschen sind nun auf der Flucht. Versicherer schätzen bereits mit 15 bis 50 Milliarden Dollar an Schäden. Im Süden der USA wurden schon durch Harvey Milliardenschäden verursacht. Und schon wird gerätselt, ob dies Auswirkungen auf die Zinspläne der US-Notenbank FED haben wird.

Laut FED-Chef William Dudley aus New York, sei dies möglich. Wirbelstürme im derzeitigen Ausmaß sind durchaus in der Lage Wirtschaftsdaten zu beeinflussen. Der US-Dollar würde weiter oder vermehrt schwächeln. Dies wiederum ist in der Regel positiv für den Goldpreis. Ob die FED noch dieses Jahr eine Zinserhöhung angeht oder erst nächstes Jahr, ist noch unbekannt. Die noch immer niedrige Inflation spricht eher für das nächste Jahr.

Dass sich der US-Präsident Trump vor einigen Tagen mit den Demokraten geeinigt hat, die Schuldenobergrenze bis zum 15. Dezember auszusetzen, konnte einen weiteren Rückgang des US-Dollars auch nicht verhindern. Das Problem wurde eben nur zeitlich verschoben, aber nicht gelöst. Von dieser Unsicherheit sollte der Goldpreis weiter profitieren. Schließlich erreichte der Preis des edlen Metalls letzte Woche ein 13-Monatshoch bei fast 1360 US-Dollar je Feinunze.

Für Goldgesellschaften sind steigende Goldpreise natürlich immer ein Grund zur Freude. Der angehende Goldproduzent TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – verfügt mit seinem Yellowknife-City-Goldprojekt in Kanada über ein sehr hochwertiges 418 Quadratkilometer umfassendes Gebiet. Bohrergebnisse von fast 66 Gramm Gold und knapp 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein sprechen für sich.

Auch US Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 -, ein weiteres aussichtsreiches Goldexplorationsunternehmen, besitzt in Nevada auf dem Cortez Trend zwei Projekte, die es in sich haben. Dazu kommt noch ein Gold-Kupfer-Projekt in Wyoming. Dieses punktet nach historischen Bewertungen mit einem Nettobarwert von fast 150 Millionen US-Dollar.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sicher ist nicht immer sicher

Bankschließfächer sind sicher – so die Werbung der Banken und Sparkassen. Doch wenn einmal etwas passiert, dann stehen die Kunden im Regen – außer sie haben Goldmünzchen im Tresor oder Aktien im Depot

BildEnde Juli kam es zum Supergau für einige Sparer. In den Schließfachraum einer Sparkasse nahe Hildesheim drang Wasser ein und überflutete den Tresorraum bis unter die Decke. Weil seine Briefmarkensammlung mit einem geschätzten Wert von zirka 20.000 Euro wohl zu wertvoll wurde, hatte zum Beispiel ein Kunde diese schönen Stücke im Schließfach. Da die Sammlerleidenschaft viele ergriffen hat, könnten auch Postkarten oder historische Wertpapiere eingelagert gewesen sein.

Dieses Kleinod dürfte in Sekundenschnelle im Wert gegen Null gegangen sein. Und was bekommen die geschädigten Sparer? 50 Euro Entschädigung für entstandene Unannehmlichkeiten. Da wird es einigen die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben. Doch es ist rechtens, denn im Kleingedruckten steht, dass Elementarschäden nicht versichert sind. Wer also ein Schließfach mietet, sollte immer schauen, wie es mit der Versicherung aussieht. Viele Schließfächer sind kaum versichert, andere sogar gegen Hochwasser – wahrscheinlich, wenn die Bank auf einem Hügel steht.

Lachen konnten ohnehin Sparer, die Gold- und Silbermünzen oder -barren eingelagert hatten. Denn dem Edelmetall macht ein wenig Schmutzwasser nichts aus. Es nimmt ja nicht einmal den Gestank an. Wer für 20.000 Euro Goldmünzen im Schließfach hatte, hat auch heute noch denselben Gegenwert. Für die Geldanlage und Absicherung der Kaufkraft in späteren Zeiten sind daher Gold und Silber die Nummer eins der Anlagealternativen. Und wer dennoch etwas Nervenkitzel benötigt, der legt einen Teil seines Goldschatzes in Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten an. Zu diesem Kreis könnten Titel wie GoldMining und TerraX Minerals gehören.

TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – verfolgt in Kanada sein Yellowknife-City-Goldprojekt, ein Projekt, das durchaus Weltklassepotenzial besitzt. Neueste Bohrungen ergaben bis zu knapp 66 Gramm Gold und fast 5000 Gramm Silber pro Tonne Gestein. Dies spricht für eine qualitativ hochwertige Liegenschaft, die sich über 418 Quadratkilometern erstreckt. Zwei ehemals produzierende Goldminen in der Nähe sprechen ebenfalls für das Potenzial.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297557 – wächst dagegen durch gezielte Akquisitionen. Zu sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten und einem Uranprojekt kam jüngst noch eine 100-prozentige Beteiligung an einem Goldprojekt und einer weiteren Liegenschaft in Kanada hinzu. Außer in Kanada liegen die Projekte in Brasilien, Kolumbien und in den USA (insbesondere Alaska). Gemäß der bisher bekannten Ressourcen scheint GoldMining an der Börse noch nicht richtig entdeckt zu sein. Wenn sozusagen der Tresor unter der Erde geöffnet wird, könnten sich bereits investierte Anleger freuen.

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Trump lässt Goldpreis steigen

US-Präsident Trump droht Nordkorea mit „Feuer, Wut und Macht“. Das bringt den Goldpreis zum Steigen.

BildDer Nordkorea-Konflikt ist nur einer von vielen Krisenherden, die Anleger wieder in den sicheren Hafen Gold treiben, denn wenn Krisen drohen oder sich manifestieren, dann sind sichere Anlagen gefragt. Also Gold. Angespannte politische Entwicklungen schlagen sich in der Regel in einem steigenden Goldpreis nieder.

Auch aus charttechnischer Sicht sieht es für ein weiteres Ansteigen des Goldpreises nicht schlecht aus. Der neueste Entwicklung beim Preis des edlen Metalls löste nicht nur ein weiteres Kaufsignal aus, sondern es wurde auch die mittelfristige Trendlinie zurückerobert.

Beim Gold begann 2001 ein Bullenmarkt, der normalerweise 20 bis 25 Jahre dauert. Die erste Phase ging von 2001 bis 2011, die zweite Phase – ein Rückgang – von 2012 bis 2015. Im Januar 2016 begann die dritte Phase, die einen robusten Bullenmarkt erwarten lassen könnte.

Sollten die geopolitische Spannungen weiter zunehmen oder sich neue Krisenherde auftun, sollte ein Anleger mit einem Investment in Gold und Goldgesellschaften auf einer relativ sicheren Seite stehen.

Das zweite Quartal 2017 erfolgreich abschließen konnte Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297627 -. Mit Lizenzabgaben (Royaltys) konnte eine Rekordeinnahme von 18,4 Millionen CAD erzielt werden, damit 16 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Nachdem Osisko kürzlich von der Orion Mine Finance Group ein hochwertiges Edelmetallportfolio erworben hat, ist die Zahl der Royaltys um 74 auf 131 Royaltys angestiegen.

Als angehender Goldproduzent hat sich TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – mit seinem Yellowknife-City-Goldprojekt in Kanada positioniert. Auf den rund 418 Quadratkilometern bestem Goldland ergaben aktuelle Bohrungen bis zu 65,7 Gramm Gold und 4910 Gramm Silber pro Tonne Gestein. Auch Osisko Gold Royalties hat sich an TerraX Minerals beteiligt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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