Telekommunikation

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Neun Mythen über die 5G-Technologie

5G ist die nächste Generation der drahtlosen Breitbandtechnologie und wird einen großen Fortschritt in der globalen Konnektivität darstellen.

Obwohl sie erst im Jahr 2020 weltweit fällig wird, ist die Begeisterung über die Möglichkeiten, die die neue Technologie bieten wird, groß.

Die Entwicklung der Mobilfunkstandards von 2G GSM zu 5G New Radio hat zu großen technologischen Veränderungen geführt, die eine seismische Veränderung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen ermöglicht haben. Nahezu alles auf der Welt wird in Zukunft mit einem Mikroprozessor verbunden sein, und diese Geräte sind auf ein qualitativ hochwertiges, schnelles und sicheres Netzwerk angewiesen.

Wir beginnen jedoch gerade erst, die Auswirkungen dieser neuen Technologie auf Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt zu verstehen. Einige dieser Vorteile liegen auf der Hand, andere sind subtil. Und während 5G sich entwickelt und ein Hype drumherum verbreitet wird, wachsen gleichzeitig auch viele Missverständnisse. Hier sind neun gängige Mythen über 5G und die Realität dahinter:

1. Höhere Geschwindigkeiten für den Anwender. Eines der Hauptziele ist die Bereitstellung von hohen Geschwindigkeiten für die Benutzer, jedoch sind geringe Latenzzeiten und massive Skalierung mindestens ebenso wichtige Ziele.

2. Die Latenzzeit beträgt weniger als eine Millisekunde. Obwohl das Ziel ist, dass 5G-Netzwerke letztendlich weniger als eine Millisekunde Latenzzeit liefern, werden die Netzwerke schon vor Erreichen dieses Ziels eingesetzt werden.

3. Smartphones werden den Wechsel auf 5G anführen. Smartphones wurden in der 3G-Ära etabliert, und ihre Zahl ist praktisch explodiert. 5G wird jedoch nicht nur schnellere und bessere Smartphones ermöglichen, sondern auch zu Massenmarktgeräten, Sensoren und Anwendungen für Smart Homes und Autos sowie anderen Internet of Things (IoT)-Geräten führen.

4. 5G ist nur für Kurzstrecken- und Sichtverbindungen geeignet. 5G verwendet mmWave-Bänder, die sich ideal für sehr kurze Reichweiten eignen. Laufende Experimente zeigen jedoch, wie mit Techniken wie dem Beamforming größere Reichweiten für Anwender in anspruchsvollen Umgebungen jenseits der Sichtlinie erreicht werden können.

5. 5G wird nur in sehr hohen Bändern eingesetzt. Obwohl 5G in sehr hohen Millimeterwellenbändern (mmWave) eingesetzt wird, wird es auch das Spektrum in niedrigeren Bändern wiederverwenden, sowohl lizenziert als auch nicht lizenziert.

6. 4G LTE wird ersetzt. 5G wird noch lange Zeit mit 4G LTE koexistieren. 4G hat einiges zu bieten für viele aktuelle Anwendungen wie Sprache, Daten und sogar IoT.

7. 5G wird eine Revolution sein, keine Evolution. Es gibt nach wie vor viel Evolution bei LTE-A Pro-Technologien wie z.B. Carrier Aggregation (CA), Massive Multiple Input/Multiple Output (MIMO), Quadraturamplitudenmodulation (QAM), unlizenziertes Spektrum (unter anderem LTE in unlizenziertem Spektrum oder LTE-U, License Assisted Access oder LAA und MulteFire), IoT und Virtualisierung.

8. Es wird benötigt, um IoT voranzutreiben. IoT wird zunächst von LTE-A Pro getrieben, wobei NarrowBand IoT (NB-IoT) spezifiziert wird. Darüber hinaus wurden weitere Low-Power-Technologien wie Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) und Sigfox für IoT definiert.

9. Gewinner sind die Betreiber und Anbieter. Mobilfunknetzbetreiber, Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller waren die Hauptnutznießer von 4G LTE. 5G wird jedoch viele Branchen verändern, darunter die Automobilindustrie, die Landwirtschaft, das Gesundheitswesen, die Medizin und viele mehr.

Während an den Technologien, die 5G bilden werden, noch gearbeitet wird, ist es klar, dass es drei Hauptnutzungsszenarien dafür geben wird. Dies sind verbesserte mobile Breitbandverbindungen (enhanced Mobile Broadband – eMBB), die uns Menschen eine schnellere und angenehmere Verbindung ermöglichen, massive maschinelle Kommunikation (massive Machine Type Communications – mMTC), die eine Umgebung für Kaffeetassen schaffen wird, um der Kaffeemaschine mitzuteilen, wann sie nachgefüllt werden müssen, und Ultra-Reliable and Low Latency Communications (URLLC), die Roboterchirurgie, autonomes Fahren und vielleicht sogar die Pizzalieferung per Drohne ermöglicht.

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Keysight: Mit Geduld und Tests zu 5G

Keysight Technologies warnt vor einer übereilten Beschleunigung des 5G-Normierungsprozesses, ähnlich wie es bei 3G und 4G der Fall war.

Nach der Fülle von 5G-Produktankündigungen auf der CES, Technologie-Demonstrationen wie etwa während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang und der Veröffentlichung ersten 5G-Spezifikationen durch das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) warnt Keysight davor, den Normungsprozess ähnlich wie bei 3G und 4G ohne Not übermäßig zu beschleunigen. Eine Verlangsamung und Zeitverzögerung würde nach Ansicht von Keysight zu einem robusteren Standard führen – und letztendlich zu besseren, nachhaltigeren Produkten, die den Verbrauchern wirklich ein ganz neues Erlebnis bieten.

Trotz der erfolgreichen Demonstrationen von Carriern und Herstellern mobiler Geräte ist der 5G-Standardisierungsprozess noch längst nicht abgeschlossen. Die Dezember-Ankündigung von 3GPP enthielt Spezifikationen für die Verbindung zwischen Funkmast und Gerät, während Spezifikationen für Netzwerkdienste – die Technologie, die IoT, automatisiertes Fahren, Augmented Reality und weitere Anwendungen ermöglicht – noch nicht fertig gestellt sind. Die aktuellen Prognosen deuten auf einen Veröffentlichungstermin im Juni hin.

Lehren aus 3G und 4G

Mit der Warnung vor übereilten Standardisierungsprozessen erinnert Keysight an die Erfahrungen der gesamten Branche mit der Normung von 3G und 4G. Überstürzte Prozesse haben hier erhebliche Komplexität und Ineffizienzen geschaffen. 3G konzentrierte sich auf Sprache, ohne die unvermeidliche Explosion der Mobilfunkdaten zu berücksichtigen. Die ursprünglichen 3G-Standards R99 und R4 basierten auf ATM-Transport, und erst R5 wurde auf IP umgestellt. Dieser Übergang erforderte eine engere Interaktion mit höheren Ebenen, was zu Timing-Problemen führte. Gleichzeitig verursachten proprietäre Protokolle wie NBAP und RRC, die zwischen dem Endgerät und der Basisstation liegen, erhebliche Interoperabilitätsprobleme zwischen verschiedenen Netzelementen, was das Routing weiter erschwerte und enorme Ineffizienzen verursachte. „Eine Beschleunigung der Standardisierung von 5G würde ein ähnliches Maß an Komplexität schaffen, das sich lediglich auf andere Weise manifestiert“ sagt Kalyan Sundhar, Vice President for Mobility, Virtualization and Applications Products bei Keysight Technologies. „Dabei muss eine Verlangsamung des Standardprozesses die große Dynamik von 5G überhaupt nicht einschränken. Die Schaffung einer realistischen Umgebung für Tests könnte die Lücke zwischen den Standards schließen, ohne die Komplexität zu schaffen, die wir bei 3G und 4G gesehen haben.“

Die im Dezember 2017 vereinbarten Normen beinhalten die Wiederverwendung der existierenden 4G-Infrastruktur und konzentrieren sich auf Bereiche, in denen Änderungen erforderlich sind, um größere Bandbreiten und Anwendungen mit geringer Latenz zu bewältigen. Dies ermöglicht allen Marktteilnehmern einen schrittweisen Ansatz beim Einsatz von 5G und erlaubt es den Gremien, sich angemessene Zeit für die Entwicklung der restlichen Standards zu nehmen, ohne die Entwicklung von 5G zu behindern.

Erstellen einer realistischen Testumgebung

Carrier und Hersteller müssen darauf nicht warten, sondern können den Entwicklungsprozess parallel zur Standardisierung fortsetzen. Bis ein robuster Satz von Netzwerk-Service-Standards besteht, können Entwickler Tests verwenden, um die Lücke zu schließen. Das Testen kann bei der Simulation von Bedingungen sehr hilfreich sein, die heute angesichts der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur nicht möglich sind. Doch genaue und zuverlässige Tests erfordern eine realistische Testumgebung, die zu diesem frühen Zeitpunkt nur schwer zu erreichen ist.
Insbesondere Over-the-Air-Bedingungen stellen ein großes Problem dar. Wie der Name schon sagt, haben sehr kurze Frequenzen, die 5G zu nutzen verspricht, eine Reichweite von nur wenigen Metern, was das Testen unter potentiellen realen Bedingungen erschwert. Sie sind auch extrem anfällig für Probleme mit der Sichtlinie, da Objekte, die nur wenige Zentimeter breit sind, Störungen verursachen können. 5G-Entwickler werden daher eine Testkammer mit Laborbedingungen schaffen müssen, was umfangreiches Test-Know-how erfordert. Zusätzlich zu den Laborbedingungen können Entwickler die vorhandene Infrastruktur nutzen, um Tests in der Praxis durchzuführen. Einer der Mythen von 5G ist, dass es mmWave-Bänder benötigt. Die meisten frühen Einsätze in Asien laufen jedoch auf Sub-6-GHz-Bändern, die in anderen globalen Märkten, insbesondere in den Bändern 3,5 und 4,5 sowie 4,8-5 GHz, reichlich vorhanden sind.

„Wie wir bei 3G und 4G gesehen haben, muss der Standardprozess sorgfältig und bewusst ablaufen“, sagt Kalyan Sundhar. „Aber das sollte die 5G-Entwicklung nicht stoppen. Entwickler können reale Testumgebungen sowohl im Labor als auch im Feld erstellen, um 5G-Implementierungen zu testen. Dies wird es ermöglichen, die in den letzten Monaten aufgebaute Dynamik von 5G fortzusetzen und gleichzeitig den Standardisierungsprozess ohne unnötige Hast durchlaufen zu lassen.“

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Telematik Award 2018: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2018 wird für den Bereich der Fahrzeug-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 09.04.2018.
Die Bewerbungsphase für den Telematik Award 2018 startet in wenigen Tagen am 15.04.2018. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp #2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

TELEMATIK AWARD 2018

Die Ausschreibung startet am 15. April 2018. Die Schirmherrschaft übernimmt der Nds. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann. Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ist Partnerverband des Telematik Awards und wird zur feierlichen Verleihung am 22. September 2018 vertreten vom Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

Sobald das Awardsystem am 15.04.2018 online gestellt wird, können Sie sich einen Account auf Telematik-Markt.de anlegen und Ihre Einreichungen Schritt für Schritt vornehmen. Sie können hierbei zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2018 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Fahrzeug-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der dritten Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2018.

Über:

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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AIS und drei Technologiepartner zeigen umfassende Komplettlösung für Entsorger

AIS ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildUlm, 29.03.2018.
Die Ulmer AIS GmbH zeigt mit drei Partnerunternehmen auf der IFAT 2018 ein Gesamtkonzept zur Digitalisierung von Prozessen in der Entsorgung. Neben der Telematik-Lösung von AIS umfasst das vorgestellte IT-Komplettpaket das ERP-System ReCoLog-Office der pro-matik GmbH & Co. KG sowie das System zur Tourenoptimierung CATRIN der alfaplan Management-Software und Consulting GmbH. Die Cloudlösungen der AXIANS eWaste GmbH zur webbasierten Unterstützung aller Entsorgungsabläufe inklusive eANV-Nachweisen und Stoffstrommanagement komplettieren das IT-Paket.

Eine durchgängige IT-Lösung von der Auftragsstellung bis zur Abrechnung: „Als Partner unterstützen AIS, Alfaplan, Axians eWaste und pro-matik Entsorgungsbetriebe dabei, schnell und umfassend von der Digitalisierung zu profitieren“, beschreibt Axel Schempp, Geschäftsführer der AIS GmbH, die Zielsetzung der IT-Kooperation für die Abfallwirtschaft.

Die vier Unternehmen präsentieren ihre IT-Gesamtlösung vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der IFAT 2018 in München in Halle A6, Stand 329.
ERP-Lösung ReCoLog-Office von pro-matik: Basis für umfassende Digitalisierung

Als zentraler Bestandteil des IT-Gesamtkonzepts liefert das Unternehmen pro-matik aus Ihrlerstein ein umfassendes ERP-Datenmanagement inklusive automatischem Rechnungsversand mit Anlagen wie Lieferscheinen, Wiegescheinen etc.. Die Lösung unterstützt Kunden dabei, alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, unter anderem mit Betriebstagebuch, Entsorgungsnachweis oder Abfallbilanz.

Zu den Modulen der Lösung zählen Disposition nach Tag oder Tour inklusive digitalisierter Kommunikation mit den Fahrzeugen, eANV-Entsorgungsnachweis, Waagenanbindung, Behälter- und Kontraktverwaltung, Archivierungs- und Statistikmodule.

Maßgeschneiderte Portale von Axians eWaste: digitale Transformation entlang der Entsorgungskette

Axians eWaste konzentriert sich auf cloud-basierte Lösungen für Abfallwirtschaft und Umweltschutz, unter anderem für das digitale Abfallnachweisverfahren (eANVportal), das Stoffstrommanagement (eNATUREportal) und die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen (eTFSportal). Die Digitalisierungs-Plattform eSERVICEportal sorgt für nahtlose Echtzeitkommunikation zwischen Abfallwirtschaftssystem, Transportfahrzeugen, Dienstleistern und Endkunden und verbindet die involvierten Softwarelösungen verlustfrei über eTALKportal. Alle Beteiligten erhöhen dadurch ihre Produktivität, leisten einen Beitrag zur Ressourcenschonung und können sich auf Rechtssicherheit verlassen.

Auf der kommenden IFAT präsentiert Axians erstmals eNATUREcloud, ein Portal zur Erfassung und Auswertung von Umwelt- und Energiereports (SaaS Lösung) sowie Neuigkeiten zur eIDAS-konformen digitalen Signatur.

Telematik von AIS: mit Echtzeitdaten schnell zur präzisen Auftragsabrechnung

Das Telematik-System des Ulmer Sofwarehauses AIS sorgt für einen Echtzeit-Datenaustausch zwischen Fahrzeugen und Firmenzentale: Via App übermittelt es über frei definierbare, flexible Workflows beispielsweise Auftragsstatus, Fotonachweise, Lieferbelege, Unterschriften oder Barcode- bzw. RFID-Scans. Mit dem neuen AIS-Hofchecker erfassen Entsorgungsbetriebe darüber hinaus direkt am Container, ob dieser sortenrein befüllt wurde. Ohne Umwege liefert die App der Zentrale die Information, ob pro Container beispielweise der reine Materialpreis kalkuliert werden kann, oder Verunreinigungen eingerechnet werden müssen.

Zu den weiteren Besonderheiten zählt die Waagenanbindung: Fahrer können den Wiegeprozess über die AIS-App einem Auftrag zuordnen, so dass die Zentrale sofort eine Information über das Gewicht zum zugehörigen Auftrag erhält. Über den AIS-Hofmonitor lassen sich zudem Abschüttpunkte festlegen, so dass beispielsweise Fahrer schon bei der Anfahrt auf den Hof in ihrer AIS-App sehen, welche Abschüttpunkte sie anfahren sollen.

Tourenoptimierung mit CATRIN von Alfaplan

Eine kostenoptimale Planung von Liefer-, Sammel- und Servicetouren steht im Fokus des Tourenoptimierungssystems CATRIN des IT-Hauses Alfaplan. CATRIN kommt heute bei über 150 Kunden zum Einsatz. Das Entsorgerpaket beinhaltet Features wie Volumenverdichtung, Seitenlader und Zusammenladeverbote.

Die Mehrdepot-Optimierung ordnet Aufträgen den passenden Entsorgungsdepots zu, wobei die Abfallfraktionen der Depots berücksichtigt werden. In der Hausmüllentsorgung können die einzelnen Behälterstandorte nach Straßenabschnitten verdichtet werden, was die Planung erheblich vereinfacht und beschleunigt. Über das Telematiksystem innerhalb der Gesamtlösung, die die Partnerunternehmen auf der IFAT vorstellen, liefert es Echtzeit-Rückmeldungen, inwieweit ein Auftrag ausgeführt wurde. Quelle: AIS GmbH

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Goodyear mit aktuellen Reifenmodellen und Telematik-Services auf der Fachmesse „TIRE Cologne“

Goodyear ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildHanau, 27.03.2018.
Goodyear nutzt die neue Plattform „THE TIRE COLOGNE 2018“ vom 29. Mai bis 1. Juni in Köln, um sich mit Marktteilnehmern über die automobile Welt von heute sowie über Lösungen für die Mobilität von morgen auszutauschen.

Auf rund 600 Quadratmetern zeigt der internationale Reifenhersteller aktuelle Pkw-Pneus der Marken Goodyear, Dunlop und Fulda. Auch das Team von Goodyear Proactive Solutions ist vor Ort und macht mithilfe von „Virtual Reality“ die digitalen Lösungen für ein intelligentes und wirtschaftliches Flottenmanagement erlebbar.

Ein weiteres Highlight: der Moos-Reifen „Oxygene“, Goodyears Konzept für eine saubere Mobilität in den Städten von morgen. Ein Exponat des futuristischen Photosynthese-Pneus wird anlässlich der Messe zum ersten Mal nach Deutschland gebracht.

Last but not least: ein Reifen-Prototyp speziell für Elektrofahrzeuge. Der „EfficientGrip Performance“ mit „Electric Drive Technology“ soll bereits 2019 auf europäischen Straßen rollen. Den Rahmen für Goodyears Messeauftritt gibt der 120. Geburtstag des Weltkonzerns. Goodyear wird auf THE TIRE COLOGNE 2018 in Halle 7.1, Stand A020 / C021, vor Ort sein. Quelle: Goodyear

Kurzprofil:
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gehört zum weltweit agierenden Reifenhersteller Goodyear. Rund 7.600 Mitarbeiter des Unternehmens produzieren an insgesamt sechs Fabrikationsstandorten rund 30 Millionen Reifen pro Jahr.

Neben der strategischen Steuerung des Unternehmens nimmt Goodyear Dunlop übergreifende Aufgaben in verschiedenen Unternehmenssparten wahr. Dazu gehören:

Produktion
Logistik
Forschung und Entwicklung
Einkauf
Personalwesen
Systemadministration
Finanzen
Marketing

Zum Konzernportfolio gehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica, die sämtliche Markt- und Kundenbedürfnisse abdecken sollen.

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Effiziente Intralogistik: Vom vernetzten Lager pünktlich auf die Straße

Wenn Telematik-Systeme den Menschen navigieren, lassen sich gänzliche neue, effi zientere Warenverteilungen anwenden, um mehr Zeit zu sparen.

BildHamburg, 19.03.2018 (pkl).
Ein Lager ist ein Ballungszentrum der Prozesse. Zwar können während des Transports auf der Straße durch Telematik viel Zeit gespart, Leerfahrten vermieden und Emissionen verringert werden, doch Optimierungspotenzial besteht schon vor dem Laderaum. Denn ein wesentlicher Bestandteil der Lieferkette ist die Intralogistik.

Bevor die Ware pünktlich zum Empfänger kommt, muss sie schnell in das Transportfahrzeug geladen werden können. Bereits in der Lagerung, also der Platzierung der Waren im Lager, gibt es große Unterschiede, die sich im menschlichen Denken und maschineller Logik begründen.

Menschliche Ordnung

Wenn ein Mensch die Aufgabe hat, unterschiedliche Waren in einem Lager anzuordnen, um sie später schnell wiederfinden zu können, dann tut er eben genau das: Er ordnet. Hervorragend eignet sich zur Verdeutlichung ein Bauhaus. Bodenbeläge werden in einem Bereich gelagert, Sanitärwaren wieder an anderer Stelle. Jeweils innerhalb dieser Bereiche wird dann teilweise auch noch eine eigene Ordnung angewandt, zum Beispiel je nachdem, welche Produkte besonders häufig ausgeliefert werden müssen. Wird nun beispielsweise eine Palette Fliesen benötigt, weiß man direkt, dass diese bei den Bodenbelägen zu finden sein wird. In den eigene vier Wänden wird man die Nudeln ja auch nicht im Bücherregal suchen.

Das optimale Chaos

Diese Ordnung benötigt eine Maschine jedoch nicht. Paradebeispiele sind hier einige Lager des Online-Giganten amazon. Die Platzierung der Produkte in den einzelnen Regalen folgt keinem direkt erkennbaren System – es wirkt gar chaotisch. Und doch liegt eben darin das Prinzip der Verteilung. Waren – besonders jene, die häufig benötigt werden – sind gleichmäßig verteilt. Wird zum Beispiel eine Packung Ersatzbürstenköpfe benötigt, die an unterschiedlichen Positionen gelagert wird, so sind diese eben daher auch von verschiedenen Standorten immer ähnlich schnell zu erreichen. Die jeweiligen Wege verkürzen sich für Mitarbeiter.

Automatisierter Transport durch Roboter

Eine weitere Methode ist die komplett automatisierte Lagerung mit Robotern oder Shuttle-Systemen. Hier sind die Artikel auf engstem Raum angeordnet und über Schienensysteme zugänglich. Zwischen ihnen bewegen sich kleine Shuttles, welche nach Bestellung der Lagermitarbeiter die entsprechenden Waren koordiniert zum Terminal befördern. Noch kompakter sind Systeme mit kleinen Transportrobotern, die auf Schienen über dem Lagerraum fahren. Hier werden folglich keine Zwischengänge benötigt und die Roboter fahren lediglich über die Säule, in welcher sich die benötigten Produkte befinden. Dort werden sie aufgenommen und zur Terminal transportiert. Beide Systeme haben eine erhebliche Arbeitsentlastung für die Mitarbeiter zur Folge – bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.

Handelt es sich um besonders große und/oder schwere Waren, sind die kleinen Shuttles schnell an ihren Grenzen. Es werden Flurförderfahrzeuge benötigt – Geräte, die sich ebenfalls immer weiter automatisieren lassen. So gibt es autonome Versionen, die dem Lagermitarbeiter selbstständig folgen und sich optimal zur Be- und Entladung positionieren. Damit die Fachkraft vor Ort die Ware schneller finden und auch erfassen kann, werden heute Wearables eingesetzt. Datenbrillen zeigen den Weg zur gesuchten Ware und wo genau sich diese im Lager befindet. Kleine Scanner am Handschuh ermöglichen zudem ein komfortables Erfassen von Barcodes. Beides hat zur Folge, dass der Mitarbeiter seine Hände stets frei hat und nicht mit verschiedenen Geräten herumhantieren muss.

Zeitfenstermanagement an der Laderampe

Doch egal wie reibungslos die Ware zur Laderampe gelangt, wenn der Lkw sich verspätet, geht Zeit verloren. Hier greift die letzte Prozessoptimierung, bevor es zum Transport auf die Straße kommt. Stau, ein technischer Defekt oder eine Verzögerung bei einer vorherigen Beladung: Alles kann dazu führen, dass eine Laderampe zwar reserviert ist, jedoch nicht genutzt wird. Eine Echtzeit-Verknüpfung mit dem Fahrzeug kann diese Ausfallzeiten weitestgehend verhindern, da etwaige Verspätungen automatisch übertragen werden können und sich Zeitfenster zur Be- und Entladung wesentlich straffer und flexibler planen lassen. Diese Kommunikation verschiedener Systeme – diese Telematik – spart Zeit, Frust und Geld.

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JSR-Wochenrückblick KW 10-2018

In einem ohnehin angespannten Markt kamen dann noch die Ankündigungen der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte seitens der USA. Ebenfalls unschön war die…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

die geopolitische Gemengelage hinterlässt in Form von Marktvolatilität ihre Spuren an den Börsen. In einem ohnehin angespannten Markt kamen dann noch die Ankündigungen der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte seitens der USA. Ebenfalls unschön war die russische Vorstellung einer neuen Generation von Atomwaffen.

Immerhin, nach langem Hickhack, steht nun die Regierung in Deutschland. Allerdings dürfte diese in der Welt nicht gerade als erste Geige wahrgenommen werden.

Erschwerend hinzu kommen noch die Wahlergebnisse der Italiener, die ebenfalls weniger pro EU sind. Ebenfalls ist noch kein Ende der unendlichen Brexitgeschichte in Sicht.
Aber auch Beruhigungspillen wurde die ein oder andere verteilt…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos:
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-10-2018/

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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„Telematics VIP-Lounge“ erstmals auf der CeMAT | HANNOVER MESSE

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38.

BildHannover, 05.03.2018.
Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

Die „Telematics VIP-Lounge“ befindet sich in Halle 19/20 am Stand A38. Bild: Deutsche Messe AG

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“

Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die „TOPLIST der Telematik“ erfahren Sie auf www.Telematik-Markt.de

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)

Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die „Connected Supply Chain“ bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV

Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

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MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
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Anwendertest: Temperaturüberwachung sichert Qualität bei Migros

LOSTnFOUND ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGossau/Schweiz (msc), 05.03.2018.
LOSTnFOUND ermöglicht lückenlose Dokumentation der Kühlkette bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz / Temperaturüberschreitungen können behoben werden, bevor es zu spät ist

Für manche Unternehmen bedeutet eine Telematik-Lösung einfach, dass sie Zeit einsparen und sich die Abläufe etwas leichter machen, vielleicht etwas weniger Telefoniererei haben und somit auch finanziell besser dastehen. Es gibt aber auch Unternehmen, denen all diese kleinen Verbesserungen gar nicht so wichtig sind. Sie setzen vor allem auf eine Verbesserung der Qualität ihrer Waren oder ihres Services. Wer etwa im Lebensmittelbereich tätig ist, wird weniger auf eine höhere Schnelligkeit setzen als auf solche Dinge, die absolut unerlässlich sind – wie eine lückenlose Kühlkette. Auch da bietet die Telematik vielseitige Lösungen, die eine echte Bereicherung sein können. Erst recht, wenn diese individuell auf ein Unternehmen und seine Bedürfnisse angepasst wurden, vielleicht sogar in direkter Zusammenarbeit von Kunde und Hersteller.

Lebensmitteldetailhandel – das ist das Geschäft der Migros aus der Schweiz. Eine von zehn Genossenschaften des Konzerns ist die Migros Ostschweiz, die unter anderem St. Gallen, Graubünden und den östlichen Teil von Zürich umfasst. Unerlässlich für die Qualität der Waren ist eine ununterbrochene Kühlkette. Die Migros Ostschweiz hatte im Bereich Telematik bereits einmal eine Transponderlösung getestet, erzählt der Projektverantwortliche Adrian Stickel. „Aber während der Tour gab es keine Temperaturangaben.“ Auch bei den Schwestergenossenschaften konnte man Telematik-Lösungen im Einsatz beobachten. „Die befriedigten uns aber nicht ganz.“ Eine veraltete Lösung wollte man nicht mehr, und auf der Suche nach einer besseren Alternative stießen die Schweizer schließlich auf den TOPLIST-Anbieter LOSTnFOUND aus dem nahegelegenen Adliswil. 2015 gab es erste Gespräche. Migros erfuhr, dass hier zusätzlich zu gängigen Features auch noch Services wie z.B. Geofencing und Temperaturspeicherung angeboten wurden.

Tester: Migros-Genossenschaft Ostschweiz, Gossau
Interviewpartner: Adrian Stickel, Speditionsleiter
Autor: Martina Scheffler, Telematik-Markt.de
Kerngeschäft: Lebensmitteldetailhandel
Fuhrpark: 43 Lastwagen, 31 Zugmaschinen, 112 Sattelauflieger und 48 Anhänger
Wirkungskreis: Ostschweiz
Anforderungsprofil des Anwenders: Der Anwender hatte bereits Erfahrungen mit teilweise obsoleter Telematik. Die neue Lösung sollte nun eine Echtzeit-Überwachung und -Dokumentation der Kühlkette ermöglichen um gesetzliche Vorschriften einzuhalten und eine hohe Qualität der Transporte und Waren zu wahren.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“

Eine adäquate, lückenlose Temperaturüberwachung war das erklärte Ziel der Migros Ostschweiz – und LOSTnFOUND konnte eine passende Lösung gemeinsam mit dem Detailhändler entwickeln. Ein straffer Zeitplan sollte bei der Entwicklung der Lösung eingehalten werden, berichtet Stickel, musste dann aber doch etwas ausgedehnt werden. Getestet wurde dann aber nicht lange – mit zwei, drei Fahrzeugen wurde begonnen – , dann wartete das Unternehmen die Ergebnisse ab, und im Anschluss wurden Verbesserungen eingespielt und auf den Fuhrpark umgelegt.

„Die Temperatur ist am wichtigsten“, betont Stickel. „Das ist das K.O.-Kriterium.“ Schließlich sei die Einhaltung bestimmter Werte gesetzlich vorgegeben. Die Temperaturüberwachung ist in der Lösung für Migros im Disposystem einsehbar. In den Lkw der Genossenschaft befinden sich vorn die Kühlwaren, dahinter Gemüse und dann Brot. Im Lieferprogramm ist die Solltemperatur für die Waren hinterlegt, schildert Stickel das Verfahren. Über eine Mail meldet das System eine eventuelle Temperaturüberschreitung und um welches Transportgut es sich handelt.

Echtzeit-Daten zur Kühlkette

Früher habe es Anrufe von Kunden gegeben, wenn sie zu warme Ware erhalten hatten. „Jetzt kann man aktuell eingreifen.“ Die Verbesserung der Temperaturüberwachung mit Telematik schildert Stickel anschaulich: Im früheren Tagesgeschäft fuhren die Lastwagen mit der korrekten Temperatur aus dem Lager, ab da war der Fahrer selbst verantwortlich. Es konnte vorkommen, dass bei der Rückkehr des Wagens die Werte nicht mehr ganz stimmten. „Im Sommer waren das schon mal sieben Grad Unterschied.“ Dann musste der Fahrer nachschauen, ob sein Kühlgerät noch akkurat arbeitet, und es musste mühsam nach den Ursachen geforscht werden. Im Sommer habe es mitunter „x-mal“ Fehlermeldungen gegeben. Vielleicht war das Tor in der Verladehalle zu lange offen? Es musste schnell geklärt werden, wo der Fehler lag. Jetzt verfügt Migros jederzeit über die aktuellen Daten und kann sofort eingreifen, wenn etwas nicht stimmt.

Früher, erinnert sich Stickel, sammelten die Lastwagen nur Daten und gaben sie zunächst nicht weiter. Nach einer Konzeptänderung gab es neue Probleme: Um welchen Anhänger, um welche Zugmaschine handelte es sich eigentlich bei den Zahlen? „Da schwirren viele Daten rum.“ Jetzt sei mit der Temperaturüberwachung dank LOSTnFOUND alles okay. Bei den Adliswilern, findet Stickel, habe man eine „flexible, saubere, umfangreiche Lösung“ erhalten. Es sei nicht die Einsparung von Zeit, die den Unterschied für die Genossenschaft macht. „Der ganze Gewinn liegt in der Qualität.“

Automatisierte Daten zur Ankunft

Geofencing werde demnächst zum Thema und eingesetzt bei der Ankunft in Filialen. Bislang gab der Fahrer entsprechende Daten manuell in sein Tablet ein. Auch Geofencing bringe zwar kaum Zeitersparnis, aber früher habe der Fahrer vielleicht die Dateneingabe vergessen. Mehrere Anrufe waren dann nötig, erzählt Stickel. Mit Geofencing erfolgte die Dokumentation zeitnah und ohne Fehler. „Wir sind nicht auf die Zuverlässigkeit des Fahrers angewiesen.“

Aktuell arbeiten Anbieter und Kunde an einer Verfeinerung der Fahrerbewertungssoftware. Die Migros, sagt Stickel, braucht nämlich eine Konzeptänderung, um Daten fahrerspezifisch abzulegen. „Die neue Datenbankstruktur fährt gerade hoch. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend.“ Und die Entwicklungsphase scheint noch nicht abgeschlossen: „Wir sind immer noch in permanentem Austausch mit LOSTnFOUND“, erzählt Stickel. Beispielsweise würden die Transportmengen pro Lieferung immer kleiner, auch das muss berücksichtigt werden. So gebe es etwa Pizzakuriere, die Menüs in der Stadt verteilten und dabei Transportkisten mit der Elektronik von LOSTnFOUND nutzen – unter anderem mit Temperaturüberwachung.

Fazit
Zusammenfassend bewertet Stickel die Lösung von LOSTnFOUND als „auf unsere Bedürfnisse maßgeschneidert“. Bei anderen Anbietern dagegen hätte man auf Standardsoftware zurückgreifen müssen. Und auch die Betreuung mit bis zu drei Ansprechpartnern im Telematik-Unternehmen sei gut gewesen. Managing Director Daniel Thommen sei regelmäßig bei Sitzungen des Detailhändlers dabeigewesen und im Zwei-Monats-Rhythmus vor Ort. Die Nähe des Anbieters sei wichtig gewesen, und es habe keine großen Hierarchiestufen und Distanzen gegeben. „Das ist fast `ne Familie.“

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Teilnehmer der Vehco Eco-Driving Challenge sparten Treibstoffkosten von 700.000EUR

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 26.02.2018.
Im März 2017 forderte Vehco seine Kunden zur Teilnahme an der „Vehco Eco-Driving Challenge 2017“ auf (wir berichteten). Der Wettbewerb war nach Angaben des Anbieters ein großer Erfolg, an dem rund 50 Unternehmen mit rund 7.600 Fahrern und 3.500 Fahrzeugen teilnahmen.

Nach Schätzungen von Vehco wurden die CO2-Emissionen um rund 1.850 Tonnen und der Kraftstoffverbrauch für die teilnehmenden Unternehmen um rund 700.100 Liter Diesel reduziert. Für die Kunden bedeutete dies auch eine Reduzierung der Treibstoffkosten um rund 700.000EUR. Das Unternehmen „Dagab Backa“ gewann den Europameistertitel.

Die Vehco Eco-Driving Challenge ist ein freiwilliger Wettbewerb unter den Kunden von Vehco und richtet sich nach dem Vehco Eco-Driving Index. Der Index basiert auf sechs Fahrparametern, die einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten haben. Das Fahrverhalten hat sich während des Wettkampfes verbessert. Als Vehco die Daten analysierte, erwies sich das verbesserte Verhalten als sehr wirkungsvoll und führte zu erheblichen Kraftstoffeinsparungen. Die Schätzung von Vehco zeigt, dass die konkurrierenden Unternehmen ihren Gesamtverbrauch um ca. 700.100 Liter Diesel gesenkt haben, was zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen um ca. 1.850 Tonnen und einer Einsparung von ca. 700.000EUR führte.

Um den Wettbewerb noch spannender zu gestalten, wurden die 50 konkurrierenden Unternehmen in 6 verschiedene Klassen nach Ländern (SE, NO, FI, DK, DE, FR) und in eine Klasse für Busunternehmen in Europa eingeteilt. Während des Wettbewerbs hat Vehco kontinuierlich die Performance-Charts auf der Vehco Webseite aktualisiert, um alle Teilnehmer auf dem Laufenden zu halten.

Dagab Backa Europameister

Dagab Backa als Europameister gewann sowohl die schwedische, als auch die internationale Klasse und die Klasse für Unternehmen mit der besten Eco-Driving Leistung im Jahr 2017. Die Gewinner der einzelnen Klassen:

Unternehmen
Wettbewerbsklassen
Dagab Backa
Transportunternehmen, Schweden
LAPORTE
Transportunternehmen, Frankreich
Bacher Touristik GmbH
Busunternehmen (EU)
Little Gas
Transportunternehmen, Norwegen
RL Trans
Transportunternehmen, Finnland
Arla Foods
Transportunternehmen, Dänemark
Josef Konz GmbH & Co. KG
Transportunternehmen, Deutschland

Großes Engagement der teilnehmenden Kunden

Im Laufe des Wettbewerbs hat das Interesse der Kunden von Vehco zugenommen, und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen, die an der Verbesserung des Fahrverhaltens und der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Umweltauswirkungen arbeiten, haben ein großes Engagement für den Wettbewerb gezeigt.

„Es war eine sehr gute Initiative von Vehco und ein guter Wettbewerb, und es hat uns hervorragende Ergebnisse und Einsparungen gebracht. Alle Mitarbeiter im gesamten Unternehmen waren sehr engagiert und interessiert. Wir alle haben während des Wettkampfes viel gelernt. Aber die Bemühungen um umweltgerechtes Fahren hören hier nicht auf, das war erst der Anfang, die Arbeit wird nun fortgesetzt und weiterentwickelt“, erklärt Andreas Lindedahl, Market Manager, RL-TRANS Oy Ab.

Preisverleihung

Vehco hat die Gewinner des Wettbewerbs am 23. Februar zu einer Preisverleihung in die Zentrale in Göteborg eingeladen. Im Rahmen der Preisverleihung können die verschiedenen Unternehmen ihre Erfahrungen betreffend des Eco-Driving Wettbewerbs, untereinander austauschen. Quelle: Vehco

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