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Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

BildFraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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TelePart startet neues Kundenbonus-Programm „Dragon Run“!

Attraktive Prämien im Aktionszeitraum 01.11.2017 bis 16.02.2018 warten auf Sie!

BildNach Beendigung der extrem erfolgreichen TelePart Loyalty Campaign (T.L.C.) Prämienaktion steht schon die nächste Aktion in den Startlöchern. Aktion „Dragon Run“ „ermöglicht es unseren Kunden in 4 Disziplinen wertvolle Punkte im Aktionszeitraum zu sammeln die am Aktionsende in wertvolle Prämien eingelöst werden können“, erklärt Frank Frost Leiter Marketing & Produktmanagement. „Trendige Sachprämien im Gesamtwert von 50.000,- Euro erwarten die Kunden, als Hauptpreis winkt eine exklusive 14-tägige Reise in die Weltmetropole Hong Kong für 2 Personen inkl. Firmenbesichtigung von Meizu/ oder Xiaomi.“
Aktion Dragon Run untermauert die konsequente Ausrichtung seitens TelePart in Richtung China Brands. „Wir wollen unsere Kunden animieren schon heute dem Trend von chinesischen Marken zu folgen, um somit bestens für das zukünftige Geschäft gewappnet zu sein, so Thomas Gerlach Geschäftsführer Vertrieb.
Majorbrands verlieren massiv an Akzeptanz, die Bereitschaft neue Brands in das Sortiment aufzunehmen nimmt deutlich zu. Vielen Smartphone-Anbietern im Markt ist nicht bewusst, dass die Hälfte des Weltmarktes von in Europa zum Teil noch kaum bekannten chinesischen Herstellern und deren Marken bestimmt wird.
Weitere Informationen zur Aktion „Dragon Run“ finden Sie im Internet unter telepart.de und auf facebook facebook.com.

Über:

TelePart Distribution GmbH
Herr Frank Frost
Zellerstraße 17
73271 Holzmaden
Deutschland

fon ..: 01747999008
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email : frank.frost@telepart.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Cloud-PBX-Spezialist Xelion stärkt DACH-Vertrieb mit eigenem Standort in Deutschland

Jan Böttcher zum Country Manager für Deutschland, Österreich, Schweiz ernannt

BildXelion, führender Anbieter von Unified Communication Lösungen in den Niederlanden, verstärkt seine Vertriebsmaßnahmen im DACH-Raum. Ab sofort ist der UC-Spezialist dazu mit einer Niederlassung in Deutschland bei Hamburg vertreten. Zum Auf- und Ausbau der regionalen, bundesweiten bis länderübergreifenden Vertriebsstrukturen strebt Xelion langfristige Kooperationen mit ITK-Händlern, -Resellern, -Systemhäusern bis ICT-Beratern und -Integratoren an. Weitere Informationen zu den UC-Lösungen von Xelion unter www.xelion.com/de

Als Country Manager steuert Jan Böttcher den DACH-Ausbau des Xelion-Vertriebsnetzes. „Xelion kooperiert wie in den Niederlanden und UK ausschließlich mit qualifizierten ITK-Partnern“, so Jan Böttcher. „Diese erwartet ein schlagkräftiges Ökosystem mit etablierten Prozessen eines Marktführers, das Xelion über 30 Jahre, davon 10 Jahre im UC-Segment, nachhaltig aufgebaut hat.“ Xelion setzt in seiner Expansion gezielt auf organisches Wachstum, um eine lösungsorientierte Zusammenarbeit im Partner-Netzwerk zum Kundenvorteil herzustellen.

Die VoIP-Telefonanlage Xelion 6 des niederländischen UC-Spezialisten stellt die lokale und mobile Firmentelefonie als „Organized Communication“ an einem Ort bereit und ist wahlweise als On-Premises-Lösung, Hosting-Lösung mit Management durch Xelion und eigengemanagte Cloud-PBX verfügbar. Partner profitieren dabei von der offenen Kompatibilität zu Providern und Hardware. Damit können der SIP-Trunk wie auch SIP-Telefone bis Headsets für jeden Kunden individuell vom Partner vermittelt werden. Xelion unterstützt dazu das Auto-Provisioning aller gängigen Anbieter. Weitere Integrationen ergeben sich für Vertriebspartner mit Einsatz der Xelion RESTful-API zur Anbindung gewünschter ERP- und CRM-Systeme. Schnittstellen-Erweiterungen zu Salesforce, Microsoft Exchange, Office 365, Outlook, Dynamics bis hin zu Navision und Superoffice bauen den Servicegrad kontinuierliche aus.

Xelion 6 bietet Unternehmen alle Leistungsmerkmale einer hochentwickelten Cloud-PBX. Entsprechend sind Mitarbeiter mit ihrer Bürorufnummer endgeräte-unabhängig lokal wie auch mobil erreichbar und anrufbereit. Ein- und ausgehende Telefonate von unterwegs werden unabhängig von Carrier und Handy-Betriebssystem über die Mobile-App organisiert – gleichfalls bleiben darüber SMS und Chat auch während Telefonaten ausführbar. Ergebnis ist eine nahtlose Kommunikation, die Mitarbeiter flexibel und damit effizienter arbeiten lässt. Dazu lassen sich ebenfalls alle Vorgänge mit Kollegen schnell und einfach über das Softphone teilen. Die patentierte „Startbar“ stellt darüber hinaus die wichtigsten Funktionen für den schnellen Zugriff gesondert bereit. Im Gegensatz zu anderen UC-Lösungen verzichtet Xelion 6 auf versteckte und kostenpflichtige Add-ons, sämtliche Features sind von Anfang an ohne Einschränkung nutzbar. Zum Funktionsumfang gehören u.a. Warteschleife, Mobile App, Softphone, Reporting, Voicemail, Hunt-Groups, Instant Messaging, Document-Share, Wallboard und vieles mehr.

„Xelion 6 generiert mit ihrer „Organized Communication“ eine überzeugende Effizienzsteigerung im Berufsalltag, die unsere Unternehmenskunden nicht wieder missen wollen“, so Jan Böttcher.

Über:

Xelion GmbH
Herr Jan Böttcher
Bardal 7
21227 Bendestorf
Deutschland

fon ..: 49-(0)4183-4095000
web ..: http://www.xelion.com/de
email : kontakt@xelion.com

Xelion ist seit 2007 Anbieter von hochentwickelten Kommunikationslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und gehört zu den Marktführern in den Niederlanden. Darüber hinaus ist Xelion in UK und Deutschland verfügbar. Mit der multifunktionalen VoIP-Telefonanlage Xelion 6 sind alle Mitarbeiter im Unternehmen unter ihrer Bürorufnummer netzübergreifend permanent erreichbar und anrufbereit – SMS und Chat eingeschlossen. Entsprechend bündelt die bereitgestellte „Organized Communication“ die gesamte Kommunikation an einem Ort. Xelion 6 stellt dazu alle Leistungsmerkmale der modernen Kommunikation inklusive systeminterner Kollaboration und CRM-/ERP-Anbindung bereit. Seinen Vertrieb organisiert Xelion ausschließlich über qualifizierte ITK-Partner. Xelion 6 steht dazu in verschieden managebaren Cloud-PBX-Versionen einschließlich offener Konfiguration zu Providern und Hardware zur Verfügung.

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Von Jurassic Park in die Moderne!

Thomas Gerlach und Patrick Kilper vervollständigen das Management Board der TelePart.

Wer das Ortschild von Holzmaden passiert, vermutet möglicherweise zunächst nicht, welche zwei Besonderheiten mit internationaler Strahlwirkung der beschauliche süddeutsche Ort beheimatet. Und es könnte unterschiedlicher nicht sein: Holzmaden gilt zum einen international als einer der relevantesten Standorte für urzeitliche Fossilienfunde, die eindrucksvoll im Urweltmuseum Hauff der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wesentlich gegenwarts- und zukunftsbezogener findet sich in Holzmaden ferner die TelePart, einem der führenden internationalen Distributionsunternehmen für Smartphones und Tablets mit über 2.500 professionellen Kunden in 50 überwiegend europäischen Ländern.
Das bisherige Managementboard bestehend aus CEO Hans-Jürgen Kenntner und Oliver Klein wurde nun mit den Geschäftsführern Thomas Gerlach und Patrick Kilper erweitert.
Kenntner bekräftigt, „im Zuge unserer Positionierung als Spezialist für chinesische Marken am hart umkämpften Smartphone- und Tabletmarkt ist die Erweiterung der Geschäftsführung wichtiger Teil unseres strategischen Unternehmenskonzepts. Wir sind froh diese wichtigen Positionen aus eigenen Reihen besetzen zu können, um so die Positionierung der TelePart Distribution GmbH im Markt weiter zu stärken“. Dass man in Holzmaden hierbei nichts dem Zufall überlässt, dürfte Branchenkenner nicht überraschen.
Bereits seit 2016 ist Patrick Kilper im Unternehmen als Head of Purchase aktiv. Kilper verfügt über langjährige Managementerfahrung in international agierenden Unternehmen. Zuletzt war er im Management eines chinesischen Herstellers der Photovoltaik tätig und verfügt nicht zuletzt deshalb über eine umfassende Expertise im Business mit chinesischen Industriepartnern.
Der Vollblut-Vertriebsprofi Thomas Gerlach ist seit Anfang 2017 in der Funktion Head of Sales an Bord. „Durch seinen breiten Erfahrungsschatz in diversen Führungspositionen im internationalen Vertrieb und Handel hat Gerlach unseren strategischen Umbau insbesondere im Vertrieb maßgeblich mitgestaltet“ führt Kenntner aus.
„Dass die Hälfte des Weltmarktes von chinesischen Marken bestimmt wird, war für uns die Vorlage für unsere Neuaufstellung“ so Gerlach. Als Spezialist chinesischer Smartphone Hersteller hat TelePart den Trend frühzeitig erkannt, sich im Markt etabliert und sich bereits europaweit einen Namen gemacht. Das Warensortiment chinesischer Marken umfasst heute schon mehr als 150 Produkte namhafter chinesischer Hersteller, laut Kilper „sind dies weit mehr als das Gesamtsortiment manch unserer Mitbewerber!“.
Weitere Informationen über TelePart finden Sie im Internet unter telepart.com und auf facebook

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Ixia-Studie: LTE-Nachfolger 5G kommt schneller als gedacht

Weltweit planen große Technologieunternehmen die Einführung des LTE-Nachfolgers 5G früher als bisher angenommen.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Ixia, einem der führenden Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen. Danach wollen 96% der Unternehmen und Service Provider 5G einführen, 83% bereits innerhalb der nächsten 24 Monate. Für die Umfrage befragte Dimensional Research im Auftrag von Ixia weltweit 300 Führungskräfte bei Unternehmen und Service Providern mit mindestens 1.000 Mitarbeitern über ihre Pläne im Zusammenhang mit 5G.

Nahezu alle befragten Unternehmen wollen auf den 5G-Zug aufspringen, und zwei Drittel planen eine Evaluierung noch innerhalb des nächsten Jahres. Über ein Drittel (34%) der Befragten plant die Einführung von 5G-Technologien innerhalb von 12 Monaten, soweit sie das nicht schon getan haben.

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage sind:

o 96% der Befragten Unternehmen planen die Einführung von 5G

o 67% haben bereits 5G-Technologien evaluiert oder werden dies innerhalb von 12 Monaten tun

o 13% betreiben bereits 5G-Netze, und 34% planen die Einführung von 5G-Lösungen innerhalb von 12 Monaten

o Die drei Hauptgründe für die Einführung von 5G sind Flexibilität und Skalierbarkeit der Netze (59%), Nachfrage bei Kunden (55%) und die Positionierung als führendes Unternehmen (46%)

o Die treibenden Branchen hinter 5G sind Telekommunikation, Technologieunternehmen und Finanzinstitute

o Hürden bei der Einführung von 5G sind das Fehlen von Standards, Expertise und Ressourcen

„Viele Analysten sprechen über 5G als Technologie in ferner Zukunft, doch diese Umfrage bestätigt, was wir bei Ixia schon länger beobachten, nämlich dass die Unternehmen diese Technologie deutlich schneller annehmen und einführen als bisher vorausgesagt“, kommentiert Kalyan Sundhar, Vice President Mobility and Virtualization Products bei Ixia.

„Geeignete 5G-Testtools können Unternehmen bei der Evaluierung und Einführung unterstützen, auch wenn noch nicht alle Standards verabschiedet sind. Entwickler können damit sicherstellen, dass ihre Netze und Anwendungen die Geschwindigkeit und die verbesserte Konnektivität von Geräten nutzen können, die 5G verspricht.“

Download der gesamten Ixia-Studie: https://www.ixiacom.com/resources/5g-is-here-now

Über:

Ixia Technologies
Frau Denise Idone
Kreuzstr. 16
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 89 2155 1444-0
web ..: http://www.ixiacom.com
email : ixia@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : ixia@prolog-pr.com

Rund die Hälfte des Smartphone-Marktes geht an den meisten vorbei!

TelePart´s Weiterentwicklung zum führenden Spezialisten für Chinabrands: Vom ersten bis 31. August findet die TelePart Aktion „Chinese Brands“ 2017 statt!

BildMajorbrands verlieren massiv an Akzeptanz, die Bereitschaft neue Brands in das Sortiment aufzunehmen nimmt deutlich zu. Vielen Smartphone-Anbietern im Markt ist nicht bewusst, dass die Hälfte des Weltmarktes von in Europa zum Teil noch kaum bekannten chinesischen Herstellern und deren Marken bestimmt wird.
Laut Geschäftsführer Hans-Jürgen Kenntner wurde dieser Trend bei TelePart bereits früh erkannt. Dementsprechend hat sich TelePart personell und organisatorisch massiv verstärkt und neu aufgestellt. Ein internationales Team von 75 Professionals und Spezialisten aus 20 Nationen spricht in Summe 23 Sprachen und kümmert sich intensiv um die Belange der weltweit rund 3.000 Kunden und Lieferanten.
Seit ersten August ist Huawen Dai als Verstärkung im Bereich Einkauf für den chinesischen Markt und deren Hersteller als direkter Ansprechpartner für asiatische Marken/ Lieferanten im Team. Dai kommt aus dem Bereich der IT eines Softwareherstellers und war dort u.a. für die Software-Vermarktung in China zuständig.
Leiter Einkauf Patrick Kilper hat das lagernde Sortiment auf über 150 technologisch und preislich attraktiver Produkte namhafter chinesischer Smartphone-Hersteller ausgebaut. Dies ist weit mehr als das Gesamtsortiment mancher Wettbewerber.
Aktion „chinese weeks“ bietet unseren Partnern ein breites und vor allem alternatives Sorti-ment an Chinabrands. Kenntner betont „Es ist uns ein spezielles Anliegen, diese zum Teil wirklich sensationellen Produkte von Nubia, Meizu, Xiaomi etc. etwas detaillierter vorzustellen.“
„Unsere Kunden berichten, dass diese auch wirtschaftlich gesehen bessere Margen für den Zwischenhandel erzielen, als an den bisherigen in Europa bereits etablierten Marken.“ bekräftigt Kilper. Da hinter den chinesischen neuen Brands zum Teil milliardenschwere Unternehmen stehen ist das Thema Service umfänglich abgedeckt und nichts wird dem Zufall überlassen.
Weitere Informationen zur Aktion „chinese weeks“ finden Sie im Internet unter telepart.com.

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#UnerwartetMehr: HUAWEI geht mit digitaler Influencer-Kampagne zum HUAWEI nova neue Wege

Düsseldorf, 12. Dezember 2016 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologien, setzt in der Marketingkommunikation rund um das HUAWEI nova auf eine digitale Influencer-Kampagne. Die Kampagne steht unter dem Motto #UnerwartetMehr und wurde in Kooperation mit der UDG United Digital Group entwickelt und umgesetzt. Ziel ist es, die Bekanntheit des erstmals auf der IFA 2016 vorgestellten HUAWEI nova sowie der Marke HUAWEI bei den Verbrauchern zu stärken. Zielgruppe der Kampagne sind die Digital Natives, Frauen und Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren, mit mittlerem Einkommen und höherem Schulabschluss.

Mittelklasse mit dem gewissen Extra

Das HUAWEI nova ist ein Mittelklasse-Smartphone mit zahlreichen Features, die in dieser Preisklasse selten zu finden sind. Das neue Smartphone-Modell überzeugt mit einem eindrucksvollen Multi-Curve-Design, innovativen Kamerafunktionen, 4K-Videos und Performance-Updates für ein besseres Benutzererlebnis – einfach „unerwartet mehr“. Das HUAWEI nova richtet sich speziell an Verbraucher mit einem schnelllebigen und dynamischen Lifestyle, die Wert auf Individualität legen.

Für die Kampagne wurden fünf Influencer ausgewählt, die mit echten Talenten beeindrucken – dabei steht jeder Protagonist für eine herausragende Eigenschaft des HUAWEI nova. In einem stillgelegten Kraftwerk in Hamburg testen sie das Smartphone auf Herz und Nieren. Ihre Erlebnisse werden in dem Film „Genious Playground“ fetsgehalten und über die Social Media-Kanäle der Teilnehmer geteilt, darunter die Boulder-Weltmeisterin Juliane Wurm, der mehrfache Slackline-Weltrekordhalter Lukas Irmler, der Parkour-Freerunner Alexander Schauer, der Skateboarder Denny Pham und der Street-Artist Cone The Weird.

Teaser, Snippets und Behind-the-Scenes-Material ziehen die Zielgruppe auf dem Facebook-, Instagram- und Youtube-Kanal von HUAWEI sowie den Social-Media-Präsenzen der Influencer in ihren Bann und führen zu www.unerwartetmehr.de Die Microsite zeigt neben dem 90-Sekunden-Film und den Details des neuen Smartphones die fünf Talente mit Foto- und Video-Content – und präsentiert diese inspirierend und nahbar.

Über die Influencer:

Alexander Schauer nimmt als Parkour-Freerunner und Stuntman immer den direkten Weg zum Ziel. Die Frontkamera des HUAWEI nova ist seine bevorzugte Funktion, um besondere Momente einzufangen.
2.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/alexander.schauer.92
56.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/alexxschauer

Colin Kaesekamp alias Cone The Weird ist Street-Artist. Da er oft ausdauernd an seinen Projekten arbeitet, profitiert er von der langen Akku-Laufzeit des HUAWEI nova.
2.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/theweirdcone
19.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/conetheweird

Denny Pham gilt als Wunderkind der Skateboarder-Szene und schafft zehn Tricks in 120 Sekunden. Mit der Kamera auf der Rückseite des HUAWEI nova entdeckt er die Welt.
10.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/denny.pham.12
28.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/dennypham

Juliane Wurm ist Boulder-Weltmeisterin. Mit 16 Jahren wurde sie zur jüngsten Deutschen Meisterin im Klettern. Mit der 4K Video-Funktion des HUAWEI nova dreht sie Erinnerungen.
24.000 Fans auf Facebook: https://www.facebook.com/jule.wurm
43.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/julewurm

Lukas Irmler hat Weltrekorde auf der Slackline gesetzt und kann jeden Ort der Welt nutzen, um seine Balance zu beweisen. Er braucht Performance und steht für die Prozessor-Geschwindigkeit des HUAWEI nova.
6.000 Fans auf Facebook – https://www.facebook.com/IrmlerLukas
3.000 Follower auf Instagram: https://www.instagram.com/lukasirmler

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Firmenkontakt
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Kathrin Widmayr
Hansaallee 205
40549 Düsseldorf
+ 49 162 2047631
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Hill+Knowlton Strategies
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60598 Frankfurt am Main
+ 49 (0) 69 9736218
HUAWEI.PR@hkstrategies.com
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AlixPartners stärkt mit Klaus Hölbling die Beratung für den Telekommunikationssektor

Der erfahrene Telekommunikationsexperte wird den steigenden Bedarf an Transformations- und Integrationsexpertise abdecken

München (22. November 2016) – AlixPartners hat Klaus Hölbling (46) als Managing Director gewonnen. Mit dem Experten für den Telekommunikations-, Medien- und Technologiebereich (TMT) erweitert das global tätige Beratungsunternehmen sein TMT-Team. Klaus Hölbling verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Senior Consultant – er war bei Strategy& (vormals Booz&Co) tätig, zuletzt als Managing Partner Austria, und hat in dieser Zeit vor allem Vorstände und Geschäftsführungen globaler Telekommunikations- und Technologieunternehmen europaweit beraten.

Klaus Hölbling hält einen MBA der Universität Lancaster mit dem Schwerpunkt Business Management sowie einen MBA der Universität Wien in Strategischem Management. Seit 1996 arbeitet er als Unternehmensberater. Neben seiner langjährigen Erfahrung im TMT-Sektor verfügt Klaus Hölbling zudem über große Expertise bei der Betreuung von Projekten im Finanzbereich, vor allem im Bankensektor und bei finanziellen Restrukturierungen. Bei AlixPartners wird er TMT-Kunden aus ganz Europa in Fragen der Strategie und Transformation beraten.

„Die Telekommunikationsbranche durchläuft gerade erhebliche Veränderungsprozesse. Die Digitalisierung führt zu einer Disruption der Geschäftsmodelle und erfordert eine Restrukturierung vieler Telekommunikationsunternehmen in ganz Europa. Gleichzeitig wird die im globalen Vergleich fragmentierte Wettbewerbslandschaft eine Konsolidierung durch M&A-Transaktionen forcieren“, erklärt Andreas Rüter, Deutschland-Chef von AlixPartners. „In diesem dynamischen Umfeld und angesichts komplexer Unternehmenstransformationen sind erfahrene Berater gefragt. Mit Klaus Hölbling können wir unser Team im Telekommunikations- und Technologiebereich weiter verstärken und unsere Industriekunden noch besser unterstützen. Wir freuen uns, dass Klaus Hölbling seine umfassende Erfahrung bei uns einbringt.“

Ein Foto von Klaus Hölbling, Managing Director bei AlixPartners, finden Sie hier.

Über AlixPartners

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat mehr als 1500 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de

Firmenkontakt
AlixPartners
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+49 89 20 30 40 00
akettl@alixpartners.com
http://www.alixpartners.com

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Ira Wülfing Kommunikation
Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 2000 30 30
AlixPartners@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

OrgaPhone – eine lohnende Investition in die Zukunft

Das patentierte Smartphone-Konzept bietet Anlegern eine attraktive Rendite

OrgaPhone - eine lohnende Investition in die Zukunft
Bild: Lothar Baldus, Geschäftsführer OrgaPhone GmbH

Die OrgaPhone GmbH beschreitet mit einer seniorengerechten Smartphone-Technologie ganz neue Wege. Erstmalig können Smartphones über eine Webplattform online konfigurieren und individuell auf die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten werden. Dabei spielt das Betriebssystem des Smartphones keine Rolle, da mit der patentierten Push-Technologie ein GUI über das bestehende System installiert wird. Zudem können Angehörigen und sozialen Einrichtungen in das Portal mit eingebunden werden. So entsteht eine interaktive Kommunikationsplattform, welche es in dieser Form auf dem Markt noch nicht gibt.
Wir interviewen Lothar Baldus, Geschäftsführer der OrgaPhone GmbH in Freiburg.

Wie kommt man auf die Idee so ein Konzept zu entwickeln und sich dann die Technologie patentieren zu lassen?

Lothar Baldus: Bereits 2005, als es noch keine Multi-Touch-Bildschirme gab, sondern alle Nachrichten noch mit der Tastatur eingegeben wurden, entstand der „Gedanke“, dass es doch sehr praktisch wäre, wenn man über das Internet sein Handy in irgendeiner Form administrieren könnte. Endgültig Klick machte es, als das erste Smartphone mit kapazitivem Bildschirm auf den Markt kam. Denn nun waren die technischen Möglichkeiten gegeben. Die Idee bestand darin, dass man auf einer Internetplattform ein sogenanntes GUI (Graphical User Interface) konfigurieren und die ausgewählten Funktionen online auf ein Smartphone übertragen konnte. Nach dem Einschalten sollte sich das Handy mittels einer Mobile-IP mit dem Internetportal verbinden und alle Einstellungen abrufen oder sich einfach nur aktualisieren. Nachdem wir die technischen Feinheiten geklärt hatten, erfolgte im Januar 2008 die Patentanmeldung unter der Bezeichnung „GUI for mobile devices / Automated configuration technology for mobile electronic devices“.

Das OrgaPhone Konzept gibt es auf dem deutschen Markt in der Form noch nicht. Können Sie sich das erklären?

Lothar Baldus: Es ist korrekt, es gibt auf dem Markt noch keinen Ansatz, der eine so weitreichende webbasierte Kommunikationslösung für Senioren, stationäre und ambulante Einrichtungen und Angehörige bietet. Dabei ist die Konfiguration und Administration der Smartphones für eine bessere Usability nur ein Baustein im Gesamtkonzept. Viel mehr Möglichkeiten bietet die Onlineplattform.

Hier können eine Vielzahl an Dienstleistungen und Informationen hinterlegt, abgerufen und automatisiert versendet werden. Neben einem Hausnotruf und einem Geofencing-Service können auch wichtige Terminerinnerungen, Kontaktdaten von Freunden und Bekannten sowie alle Informationen rund um den Senior hinterlegt werden. So entsteht eine Kommunikationszentrale, die viele nützliche Funktionen und Aufgaben übernehmen kann.

Sie suchen aktiv nach Investoren, um das innovative Konzept umzusetzen. Warum sollen Investoren bei Ihnen investieren?

Lothar Baldus: Wir haben im Vorfeld selbstverständlich sehr viele Gespräche geführt, Informationen gesammelt und Marktanalysen erstellt. Alle Erkenntnisse sind dann in einen detaillierten 3-jährigen Businessplan geflossen, den wir interessierten Investoren sehr gerne zur Verfügung stellen. Der Businessplan weist nach einer Entwicklungsdauer von ca. einem Jahr und einem Praxistest mit ausgewählten Senioreneinrichtungen eine schnelle Markteinführung aus. Wir wollen nach der Fertigstellung sehr schnell mit einer kompetenten Vertriebsmannschaft bei den Einrichtungen vor Ort präsent sein und unser Produkt verkaufen.

Die technologischen Rahmenbedingungen sind vorhanden, das Lastenheft verabschiedet und die ersten Gespräche mit Investoren wurden bereits geführt. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir zügig in die Umsetzungsphase einsteigen können.

Wir suchen Investoren, die bereits heute den Blick auf zukünftige Märkte und Zielgruppen richten und das enorme Potential des OrgaPhone-Konzepts erkennen. Bei der aktuellen Niedrigzinsphase eine hervorragende Investition in ein rentables und zukunftsträchtiges Projekt.

Wie sehen Sie die Prognose für die Zukunft?

Lothar Baldus: Die Zukunftsperspektiven sind hervorragend. Der Seniorenmarkt wird allseits als der Zukunftsmarkt schlechthin beurteilt. Bereits heute positionieren sich alle namhaften Großunternehmen und sind bestrebt, zielgruppengerechte Produkte auf dem Markt zu platzieren.

Mit unserem Konzept treffen wir absolut den Zeitgeist. Digitalisierung ist in aller Munde und wir können mit unserem Konzept dazu beitragen, dass stationäre und ambulante Einrichtungen erstmals alle technischen Möglichkeiten, die Online-Plattformen bieten, nutzen können.

Wo können sich interessierte Investoren melden?

Lothar Baldus: Am besten senden Sie uns eine E-Mail an info@orgaphone.de und vereinbaren einen Gesprächstermin mit mir. Dann erläutere ich Ihnen persönlich das gesamte OrgaPhone-Konzept. Selbstverständlich können Sie auch vorab einen Geschäftsplan anfordern. In dem Geschäftsplan sind alle Informationen übersichtlich aufbereitet.

Die OrgaPhone GmbH ist ein innovatives und serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen für seniorengerechte Smartphone-Technologien. Durch individuell konfigurierbare Smartphones, moderne Serviceportale für Senioreneinrichtungen und zahlreiche Servicefunktionen sorgt OrgaPhone für eine mobile Lebensqualität im Alter. Weitere Informationen unter www.orgaphone.de

Kontakt
OrgaPhone GmbH
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Studie von Infosys Consulting und Kantar TNS: Deutsche Telekommunikationsanbieter können bis zu einer Milliarde Euro im Jahr sparen

Verbesserter Kundenservice und weniger kundeninitiierte Kontakte bauen Vorbehalte ab und dämmen Kosten ein

Studie von Infosys Consulting und Kantar TNS: Deutsche Telekommunikationsanbieter können bis zu einer Milliarde Euro im Jahr sparen

Frankfurt, 4. November 2016: Kunden deutscher Telekommunikationsanbieter haben im letzten Jahr 210 Millionen Mal den Kundenservice kontaktiert. 127 Millionen davon waren Nachfassanrufe von Kunden, deren Problem beim ersten Kontakt nicht zu ihrer Zufriedenheit gelöst werden konnte. Diese Anrufe kosten die Branche eine Milliarde Euro im Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Infosys Consulting, Teil von Infosys (NYSE: INFY) und Kantar TNS.

Jedes Jahr kontaktiert ein Drittel der Deutschen seinen Telekommunikationsanbieter. Nutzer von Mobiltelefonen brauchen im Schnitt zwei Anrufe, um ein Problem aus der Welt zu schaffen, Festnetzkunden mehr als drei. Das schnelle und effektive Bearbeiten dieser Interaktionen wird immer entscheidender, wenn es darum geht die Kundenloyalität zu erhöhen und die Kosten zu minimieren. Über die Hälfte der Befragten, die mit einem schlechten Kundenservice konfrontiert wurden, beabsichtigen laut der Umfrage zu kündigen.

Für die Umfrage wurden rund 4000 deutsche Endverbraucher zu ihren Erwartungen und Erfahrungen im deutschen Telekommunikationsmarkt befragt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
-Mehrfachkontakte kosten Anbieter jährlich etwa eine Milliarde Euro
-Anliegen von Festnetzkunden waren im Durchschnitt erst nach 3,3 Kontakten gelöst, bei Mobilfunkkunden sind 2,1 Kontakte nötig.
-Im deutschen Markt gibt es noch großes Potential für Digitalisierung von Kundenservice. 70 Prozent der Festnetznutzer und 60 Prozent der Mobilfunkkunden ziehen Offline-Kanäle noch den sogenannten Online-Self-Service-Portalen vor.
-Über die Hälfte (56 Prozent) der Befragten, die mit schlechtem Kundenservice konfrontiert wurden, beabsichtigen zu kündigen.
-Beschwerden machen 14 Prozent bei Festnetz- und zehn Prozent bei Mobilfunkkunden aus. Hier wirken sich Mehrfachkontakte besonders negativ auf die Kundenbindung aus.

Telekommunikationsunternehmen müssen, besonders im Festnetzbereich, ihren Kundenservice weiterentwickeln und anders organisieren. Durch mehr Nähe zum Kunden und Digitalisierungsmaßnahmen sowie die Anwendung von Predictive Analytics können große Einsparungen und eine höhere Kundenzufriedenheit erreicht werden. Infosys und Kantar TNS haben hierzu sechs Vorschläge ausgearbeitet.

Zitate:
Tom Lurtz, Associate Partner & Head of German Digital Transformation Business bei Infosys Consulting
„Die Studie zeigt, dass ein konsequentes Ausrichten an die Erwartungen der Kunden ein enormes Potential für die Telekommunikationsbranche bietet. Die Digitalisierung ermöglicht die Interaktion mit den Kunden zu verbessern oder sogar neu zu gestalten. So können die Anbieter die Loyalität steigern und dabei Kosten reduzieren.“

Dr. Peter Pirner, Practice Head Customer Strategies bei Kantar TNS
„Die geringe Nutzung von Online-Kanälen im Kundenservice weist darauf hin, dass aktuelle digitale Lösungen die Kunden noch nicht überzeugen können. Hier gibt es einen hohen Optimierungsbedarf, der sich an den Wünschen der Kunden orientieren muss.“

Methodologie:
Für die Umfrage wurden 3863 volljährige Endkunden von Telekommunikationsanbietern im deutschen Markt befragt. Davon hatten 1763 innerhalb der letzten zwölf Monate mindestens einmal ihren Anbieter kontaktiert.

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