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Wirecard – mit „the trend is your friend“ von einem Allzeithoch zum nächsten

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt.

BildDer Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard konnte zuletzt weitere starke Kursgewinne erzielen und seinen steilen Aufwärtstrend fortsetzen. The „trend is your friend“, trifft in diesem Fall exakt zu. Aus Sicht der Charttechniker ist die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) derzeit eine der interessantesten Aktien im Markt und ein klarer Kaufkandidat. Alleine in der vergangenen Woche ging es mit den Wirecard-Aktien um mehr als 3 % nach oben. Auf Monatssicht haben die Papiere gut 8 % hinzugewonnen und seit Jahresbeginn summiert sich das Plus auf sagenhafte 75 %!

Marktkenner erwarten, dass das erst kürzlich erzielte Allzeithoch weiter nach oben geschoben wird. Sollte der Kurs dann noch die Marke von 75.- EUR erklimmen, aktuell rund 72,60 EUR, könnte es aus Sicht der Chartanalysten zügig weiter in Richtung 80,- EUR gehen. Derzeit empfehlen 85 % der Fundamental-Analysten die Aktien der Wirecard AG zum Kauf.

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt. So will man den finnischen FinTech Unternehmen und Fellow Finance beim Markteintritt in Deutschland helfen, indem Wirecard seine digitale Infrastruktur bereitstellt. Fellow Finance ist eine ‚Peer-2-Peer-Lending‘-Plattform, die Investoren und Kreditnehmer zusammenbringt. Somit schafft das Unternehmen für private Kunden eine alternative Möglichkeit sich Geld zu leihen. Wirecards Unterstützung sieht so aus, dass man den Unternehmen seine deutsche Vollbank-Lizenz bereitstellt und somit einen komplett digitalen Kreditprozess ermöglicht. Mit der Vollbank-Lizenz erfolgen die Identifikation des Kreditnehmers sowie die Unterschrift des Kreditvertrags elektronisch.

Durch das sogenannte ‚Scoring‘ von potentiellen Kreditnehmern und bei der Durchführung von Transaktionen können somit Endverbraucher in Deutschland schnell einen Kredit in Höhe von 1.000 bis 10.000 EUR zu attraktiven Konditionen bekommen. Das Marktvolumen deutscher alternativer Online-Finanzdienste ist im Zeitraum von 2013 bis 2015 signifikant gewachsen. Allein im Bereich ‚Peer-2-Peer Consumer Lending‘ gab es ein jährliches Wachstum von 95 %. Sowohl für Privatpersonen als auch für Investoren wird ‚Peer-2-Peer-Lending‘ zunehmend zur attraktiven Alternative, gegenüber dem klassischen Kreditverfahren.

Fellow Finance Crowdfunding für Privatpersonen und Fellow Finance für Unternehmen sind die größten Crowdfunding-Plattformen in Nordeuropa und die ersten Kreditvermittler, die ‚Peer-to-Peer‘-Kredite für Privatpersonen und Unternehmen anbieten. Fellow Finance hat bereits Kredite in Höhe von 155 Millionen EUR vermittelt.

Besonders erfreut über die Kooperation mit der Wirecard AG zeigte sich Jouni Hintikka, der CEO von Fellow Finance, der sagte: „Wir sind stolz über den Einstieg in den deutschen Markt, nachdem sich unser Geschäftsmodell in Finnland und Polen bereits bewährt hat. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Wirecard Bank als verlässlichen Partner.“ Mit ihrer Expertise im Bereich Banking und Technologie helfe man FinTech und Fellow Finance, einen bestmöglichen Einstieg in den Markt zu schaffen sowie das Geschäft schnell und einfach zu internationalisieren, ergänzte Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe.

Wirecards Unternehmensentwicklung könnte wirklich kaum besser sein, da der Konzern nicht nur durch permanente Zukäufe wächst, sondern auch organisch. Die Eigenkapitalquote liegt bei gesunden 50 % und die Kasse ist ebenfalls gut gefüllt. Mit einer Gewinnmarge von um die 30 % kann man gut arbeiten, wobei Analysten für die kommenden Jahre bereits eine höhere Marge sehen. Eine Prognoseerhöhung teilte das Unternehmen aus Süddeutschland mit den Quartalszahlen mit. Statt mit einem EBITDA zwischen 382 bis 400 Mio. EUR rechnet der Konzern aufgrund „einer starken operativen Geschäftsentwicklung“ nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR.

Die Wirecard AG ist mittlerweile zu einem globalen Technologiekonzern gewachsen, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe ‚Outsourcing‘- und ‚White-Label‘-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr an. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Global Capital Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
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Übernahmewelle könnte auch Wirecard erreichen

Seit der Meldung, dass Wirecards britischer Konkurrent Worldpay übernommen werden soll, geht es rund!

BildBei den Bezahldienstleistern geht es derzeit richtig rund. Seit der Meldung, dass Wirecards britischer Konkurrent Worldpay für 8,7 Milliarden EUR durch den US-amerikanischen Konzern Vantiv übernommen werden könnte, ist der Markt in Aufruhr.

Marktbeobachter schließen sogar ein Bieterwettstreit mit J.P. Morgan nicht aus, da Banken neue Einnahmequellen benötigen würden. Deshalb, so die Analysten weiter, sei der Bezahldienstleistungs-Sektor zunehmend interessant, wobei auch die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) zunehmend in den Übernahmefokus rücken würde. Die anhaltend gute Nachrichtenlage des Konzerns, der durch permanente Expansion und zuletzt mit einer Prognoseerhöhung der Geschäftszahlen glänzen konnte, machen das Unternehmen zunehmend interessanter.

Bereits im vergangenen Jahr gab es Gerüchte, wonach Alibaba, die bereits Geschäftspartner von Wirecard sind und gemeinsam über eine Alibaba-Tochtergesellschaft das Bezahlsystem ,Alipay‘ entwickelt haben, Interesse an den Bayern signalisiert hat.

Die Unternehmensentwicklung könnte kaum besser laufen, da Wirecard nicht nur durch permanente Zukäufe wächst, sondern auch organisch. Das organische Wachstum lag im ersten Quartal 2017 bei annähernd 30 %. Mit einer mehr als 50 %igen Eigenkapitalquote und reichlich Kapital sollten weitere Zukäufe nur eine Frage der Zeit sein. Mit einer Gewinnmarge von rund 30 % kann das Unternehmen gut arbeiten, wobei Analysten für die kommenden Jahre bereits eine noch höhere Marge sehen. Die jüngsten Kursziele der Analysten reichen bis 80,- EUR, was durch die vor kurzem bekanntgegebene Prognoseerhöhung durchaus realistisch erscheint. Statt mit einem EBITDA zwischen mit 382 und 400 Mio. EUR rechnet der Konzern „aufgrund einer starken operativen Geschäftsentwicklung“ nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard ermöglicht europäischen Händlern neues Bezahlsystem und erhöht eigene Prognose

Die Unternehmen und die Kunden sind gleichermaßen die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand…

BildEin in China führendes Bezahlsystem könnte nun auch Europa erobern. Dazu unterzeichneten der Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) und der chinesische Internetkonzern Tencent eine entsprechende Vereinbarung. Davon würden zunächst vor allem chinesische Touristen profitieren, die zum Großteil das Mobile Payment nutzen, was sie der Kartenzahlung vorziehen. Bei den europäischen Einzelhändlern sind chinesische Touristen gerngesehene Kunden, da sie während ihrer Europa-Reise im Schnitt rund 3.000,- EUR in Einkaufszentren und Innenstädten ausgeben. Um ihnen das Bezahlen zu vereinfachen, können nun auch europäische Händler die bevorzugte Zahlungsmethode ,WeChat Pay‘ anbieten.

Im eigenen Land hat sich das für den Anwender sehr einfach zu bedienende mobile Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ bereits sehr gut integriert und zählt bis jetzt mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Das entspricht bis jetzt im chinesischen Mobile Payment Markt einem Marktanteil von fast 40 %.

Kurz erklärt funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit ,WeChat Pay‘ so: Zuerst öffnet der User die ,WeChat‘ oder ,Weixin‘-App und wählt den Punkt ,Wallet Feature‘ aus. Danach wird ein QR-Code generiert, der vom Händler gescannt wird, um den Bezahlprozess zu starten. Während des Zahlungsprozesses übernimmt Wirecard die Aufgabe des Acquirers, der alle Transaktionen für den jeweiligen Einzelhändler bündelt und die Zahlungen abwickelt. Für jede abgewickelte Zahlungen erhält Wirecard Gebühren.

„Da Chinesen gewohnheitsmäßig eher via Mobile Payment als per Karte bezahlen, machen europäische Händler ihr Geschäft noch attraktiver für diese Zielgruppe, wenn sie deren bevorzugte Zahlungsmethode anbieten“, erklärte der Aschheimer Zahlungsabwicklungsspezialist. Die Chinesen kommen anders als deutsche Kunden – die am liebsten in bar oder mit EC-Karte bezahlen – statt dem Portemonnaie immer häufiger mit Payment-Apps auf dem Smartphone zur Ladenkasse. Damit Touristen aus der Volksrepublik auch hierzulande bargeldlos bezahlen können, hat sich Wirecard mit der chinesischen Tencent zusammengeschlossen.

Die Unternehmen und die Kunden sind die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand: Chinesische Touristen müssen weniger Bargeld mitnehmen und können auch fern ab ihrer Heimat mit den ihnen bekannten Bezahl-Apps einkaufen, während teilnehmende Händler in Europa für die zahlungskräftige Zielgruppe noch attraktiver werden.

Dass das Mobile-Payment-Angebot von Touristen und Einzelhändlern gerne angenommen wird, zeigen die Erfahrungen mit dem Bezahldienst ,Alipay‘. Das Bezahlsystem von Alibaba, das dank Wirecard seit dem Jahr 2015 in Europa verfügbar ist, hat bereits fast 2.000 Läden in Deutschland erreicht, wozu auch Filialen von Rossmann und WMF zählen. Am Flughafen München, wo diese Bezahlmethode ebenfalls angeboten wird, sind laut eigenen Angaben die Umsätze chinesischer Reisender seit der Einführung um sagenhafte 92 % gestiegen.

An der Börse wurde Wirecard zu Wochenbeginn regelrecht gefeiert. Als man dann noch die eigene Prognose erhöht hat, befeuerte das den Aktienkurs weiter. Wie Wirecard am gestrigen Dienstag bekannt gab rechnet man nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR, während man vorher mit 382 bis 400 Mio. EUR gerechnet hat.

Diese beiden sehr positiven Nachrichten reichten den Börsianern um die Aktie trotz des Rücksetzers zum Ende des vergangenen Monats, auf rund 55,50 EUR, wieder auf ein neues Allzeithoch zu katapultieren, das jetzt bei 64,96 EUR markiert wurde.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Wirecard – Nach Schrecksekunden der Gewinnmitnahmen rücken Fakten wieder in den Fokus

Die starke Kaufempfehlung begründen sie vor allem mit den überzeugenden Wachstumsperspektiven und Strategien des Konzerns.

BildWas war am vergangenen Montag (12.06.2017) mit den Aktien der Wirecard AG los? Ungewöhnlich unter Druck kamen am besagten Montag die Aktien des Aschheimer Zahlungsabwicklungsspeziallisten Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF). In einem zwar schwachen Marktumfeld notierten die Wirecard-Aktien zeitweise rund 4,8 % im Minus und damit sogar unter der 57,- EUR Marke, obwohl man noch am 07.06.2017 bei rund 60,50 EUR notierte.

Die gute Nachricht ist, es wurde durch diesen „schnellen Crash“, da die Papiere am Mittwoch zeitweise schon wieder über 60,- EUR notieren, charttechnisch kein Unheil angerichtet. Wirecard hält sich seit einiger Zeit konstant oberhalb der 38-Tage-Linie, die bei 56,93 EUR verläuft. Analysten sehen charttechnisch allerdings einen kleinen Widerstand im Bereich 60,- bis 60,50 EUR. Der kleine Widerstand stört die Analysten von Goldman Sachs scheinbar nicht, da sie an ihrer ,Conviction Buy‘ Einstufung festhalten. Die starke Kaufempfehlung begründen sie vor allem mit den überzeugenden Wachstumsperspektiven und Strategien des Konzerns. Großes Korrekturpotenzial für den Aktienkurs scheint man trotz der Kursverdoppelung ebenfalls nicht zu befürchten. Die Aktie sei wegen des überlegenen Wachstums sowie der überzeugenden Strategie ein ,Top Pick‘, schrieb Analyst Mohammed Moawalla sogar in seiner jüngsten Studie. Derzeit halten vier Bankhäuser Kursziele um die 70,- EUR für möglich.

Überzeugendes Wachstum legen die Manager von Wirecard in der Tat an den Tag. So verkündete Wirecard Malaysia z.B. am 15.06.2017 die Lieferung der Omnichannel-Zahlungstransaktions-Plattform für Amway.

Amway ist laut ,Direct Selling News Global 100′ eines der größten Direktvertriebsunternehmen der Welt, wofür Wirecard eine eigenständige, integrierte Omnichannel-Zahlungsplattform für Amway Brunei, Malaysia und Singapur liefert, so dass Amway fortan alles über eine einzige Zahlungsschnittstelle abwickeln kann – ohne aufwändige Integration von zahlreichen Acquirern und diversen Zahlungsmethoden für Laden- und Onlinekäufe.

Über die eigentliche Transaktions-Autorisierung hinaus bietet die von Wirecard bereitgestellte Plattform einen gebündelten, kanalübergreifenden Überblick über alle Kanäle auf einem einzigen Portal und ermöglicht benutzerdefinierte Abfragen zum besseren Verständnis von Zahlungsinformationen, die für die Finanzabteilung von Interesse sind.

Wirecards Regional Managing Director Jeffry Ho zeigte sehr erfreut über diesen Zusammenschluss und sagte: „Wir freuen uns sehr, eine Partnerschaft mit Amway Business Services Asia Pacific Sdn. Bhd. geschlossen zu haben, um Amway-Geschäften in der gesamten Region in Brunei, Malaysia und Singapur diese gemeinsam genutzten Dienstleistungen bereitzustellen. Durch diese Zusammenarbeit kann Amway die Infrastruktur und das Know-how von Wirecard nutzen, um ihren Kunden neue Lösungen zum Bezahlen über die konventionellen Zahlungsmethoden hinaus zu bieten.“

Nur ein paar Tage vor der Zusammenarbeit mit Amway meldete die Wirecard AG einen Abschluss durch die Tochtergesellschaft Wirecard Turkey. Demzufolge arbeitet der Marktführer für Zahlungs- und Internet-Technologie jetzt mit Startsub zusammen, dem Betreiber von Aydanaya.com und dem ersten Unternehmen in der Türkei, das Abo-basierte E-Commerce-Services und -Waren unter einem einzigen Dach vereint. Durch die robuste und sichere Zahlungsinfrastruktur von Wirecard Turkey profitieren Nutzer beim Onlineshoppen von optimierten E-Commerce Bezahldiensten.

Als einziges Unternehmen in der Türkei, das Zahlungen sowohl per Kreditkarte als auch per Direct-Carrier-Billing ermöglicht, erleichtert Wirecard Händlern das Kassieren und Verwalten von Zahlungen, während Endverbraucher sicher einkaufen und Abonnements per Kreditkarte einrichten können. Im Rahmen dieses Geschäftsmodells agiert Wirecard auch als Knotenpunkt, der allen Mitgliedsgeschäften unter Startsub eine Zahlungsinfrastruktur zur Verfügung stellt.

Startsub hat mit der Aydananya.com-Plattform ein vielversprechendes Geschäftsmodell im Bereich des Onlinehandels geschaffen, wobei Aydanaya.com zahlreiche Produkte und Kategorien auf einer Plattform bietet. Das zeigt, das Abo-basierte E-Commerce-Plattformen auch in der Türkei eine immer bedeutendere Rolle einnehmen.

„Wir freuen uns sehr, zusammen mit Startsub daran zu arbeiten, die neue Aydanay.com E-Commerce-Plattform noch attraktiver für ihre Nutzer zu machen“, sagt Alper Akcan, Managing Director von Wirecard Turkey. „Der B2C E-Commerce-Markt in der Türkei ist der zweitgrößte in Osteuropa und gehört zu den wachstumsstärksten. Rund 90 Prozent aller Online-Zahlungen werden hierzulande per Kreditkarte getätigt. Somit sind wir optimistisch, unsere Zusammenarbeit mit Startsub in Zukunft weiter auszubauen.“

Deniz Kuran, Gründer von Startsub, fügt hinzu: „Für unsere E-Commerce-Plattformen ist es sehr wichtig, mit professionellen Payment Anbietern zusammenzuarbeiten, um eine reibungslose Customer Journey zu gewährleisten. In Wirecard haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, mit dem wir unser Geschäftsmodell weiter ausbauen können.“

Auch die Zusammenarbeit mit dem Londoner FinTech Unternehmen Soldo wurde abgeschlossen. So verkündete die Aschheimer Muttergesellschaft Wirecard AG, dass die Tochtergesellschaft Wirecard Card Solutions (WDCS) ihre Zusammenarbeit mit dem Londoner FinTech-Unternehmen Soldo abgeschlossen hat, um dessen ,Corporate Expense Prepaid Mastercard‘ anzubieten. Diese Lösung ist Teil von Soldos Multi-User-Ausgabenkonto für Unternehmen, die jetzt multiple Mastercard-Karten für Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Firmenabteilungen und ein anspruchsvolles Admin-Dashboard in Anspruch nehmen können, das einen hohen Grad an Kontrolle ermöglicht. Soldo, das im letzten Jahr erfolgreich ein Multi-User-Ausgabenkonto für Familien eingeführt hat, bringt jetzt die ,Corporate Expense Prepaid Mastercard‘ auf den britischen und italienischen Markt. Zielgruppen sind kleine und mittelständische Unternehmen, die mithilfe dieser Karte Bargeld und Spesen mühelos verwalten und somit ihre Produktivität steigern können.

Das ,Corporate Expense‘-Programm von Soldo hilft Unternehmen, ihr Geld besser zu verwalten, indem es mehr Kontrolle über die unternehmensweite Mittelverteilung verleiht. Karteninhaber werden in Echtzeit über getätigte Ausgaben benachrichtigt, so dass sie Geld effizienter verwalten und teilen können. Soldo bietet eine Sicherungsfunktion für alle Karten, mit der Nutzer Online-Transaktionen, Barabhebungen und Auslandtransaktionen durch einfaches Antippen einer App aktivieren oder deaktivieren können.

„Soldo vereinfacht das Tätigen von Ausgaben mit einem intelligenten Konto, das dem schwierigen Prozess von Barvorschüssen ein Ende bereitet, die Buchhaltung erleichtert und die Nachverfolgung von Quittungen und Belegen automatisiert. Es ist das erste Ausgabenkonto für Unternehmen in Großbritannien und in Italien, das Mitarbeitern und Abteilungen finanzielle Autonomie verleiht, und das dafür sorgt, dass der Kontoinhaber mithilfe eines Management Dashboards stets die Kontrolle behält und dank dessen zuverlässiger Sicherheit eine Sorge weniger hat. Wir sind stolz darauf, dieses innovative Produkt gemeinsam mit Wirecard einzuführen“, sagte Carlo Gualandri, Gründer und CEO von Soldo.

Tom Jennings, Managing Director bei Wirecard Card Solutions, sagte: „Mit dieser einfachen und klaren Lösung für Unternehmen hat Soldo den Ausgabenverwaltungsprozess gestrafft. Italien ist ein reifer Markt für Prepaid, wo diese Bezahlmethode weithin akzeptiert wird und Prepaid-User das Massengeschäft ausmachen. Wirecard freut sich sehr, gemeinsam mit Soldo an der Entwicklung einer Lösung zu arbeiten, die Firmen in Italien und Großbritannien dabei hilft, ihre Ausgaben besser zu kontrollieren.“

Die Soldo ,Corporate Expense Mastercard‘ ist ein wiederaufladbares Mastercard-Produkt für allgemeine Ausgaben. Die von WDCS herausgegebene Prepaid-Karte ist mit einem Konto verbunden, das unter Soldos eigener E-Geld-Lizenz betrieben wird. Das Programm wird anfangs sowohl in GBP als auch in EUR eingeführt.

Wirecard Card Solutions ist der führende Herausgeber innovativer, digitalisierter Prepaidkarten in Europa. Rund um die Prepaid-Karten hat das Unternehmen ein innovatives Ökosystem für digitale Dienste aufgebaut, das eine durchgängige Infrastruktur für ,State-of-the-art‘-Zahlungsapplikationen umfasst. Wirecard Card Solutions arbeitet mit vielen der größten und innovativsten Programm-Manager in Europa zusammen, mit über 300 aktiven Programmen und drei Millionen Karten in diversen Prepaid-Angeboten zur Ausgabe von Plastik- und digitalen Prepaid-Produkten wie Reisen, GPR-Karten, Geschenke, Corporate und Jugend. Das in Großbritannien niedergelassene Unternehmen ist von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen und reguliert, und arbeitet im Rahmen seiner E-Geld-Lizenz mit Genehmigungen zur Kartenausgabe in der gesamten SEPA-Region. Wirecard Card Solutions begleitet Kunden durch alle Phasen ihrer Geschäftsentwicklung und bietet eine breitgefächerte Palette aus Produkten, Dienstleistungen und Erfahrungen, die für die Markteinführung eines neuen Prepaid-Kartenprogramms erforderlich sind.

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Wirecard profitiert überproportional von Digitalisierunswelle

Die Transaktionsvolumen konnten im ersten Quartal 2017 um 34,2 % auf 17,2 Mrd. EUR gesteigert werden!!!

BildAuch wenn der Kursverlauf am Donnerstag Morgen etwas anderes vermuten ließ, dazu später mehr, konnte die Wirecard AG den Markt mit den vorgelegten Q1-Zahlen doch überzeugen. Der Konzern (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) verzeichnete in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres ein starkes organisches Wachstum. Die Gebührenerlöse aus dem Kerngeschäft der Wirecard AG der Akzeptanz und Herausgabe von Zahlungsmitteln sowie damit verbundener Mehrwertdienste stehen in Relation zu den abgewickelten Transaktionsvolumina.

Die Transaktionsvolumen konnten im ersten Quartal 2017 um 34,2 % von 12,8 Milliarden EUR auf 17,2 Milliarden EUR gesteigert werden. Dies schlug sich auch im Umsatz nieder, der von 210,5 Mio. EUR im Vorjahresabrechnungszeitraum auf 274,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2017 um rund 30,6 % gesteigert wurde.

Auf ‚EBITDA‘-Basis (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) hat sich der operative Quartalsgewinn des Konzerns um rund 31 % auf 81,3 Mio. EUR erhöht, gegenüber noch 62 Mio. EUR im Q1-2016. Unter dem Strich bilanziert Wirecard einen Gewinn von 48,5 Mio. EUR, was gegenüber dem Vorjahres-Abrechnungszeitraum mit 36,6 Mio. EUR einem Plus von 32,5 % entspricht. Der bereinigte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 64,8 Mio. EUR, während der freie Cashflow von 37,5 Mio. EUR auf 49,7 Mio. EUR anwuchs.

Die Entwicklung in den einzelnen Zielbranchen verlief aufgrund zahlreicher Neukundenabschlüsse durchweg positiv. Der Bereich Konsumgüter verzeichnete beim Transaktionsvolumen ein Plus von rund 38 % und kletterte auf 8,3 Mrd. EUR, während es im gleichen Abrechnungszeitraum 2016 6,0 Mrd. EUR waren. Digitale Güter verzeichneten sogar ein Plus von rund 41 % oder 1,7 Mrd. EUR. Hier stieg das Transaktionsvolumen von 4,1 Mrd. EUR im Q1-2016 auf jetzt 5,8 Mrd. Euro an. Die Branche Reise und Transport trug ein Plus von 15 % bei und stieg von 2,7 Mrd. EUR in Q1-2016 auf jetzt 3,1 Mrd. EUR. Der jeweilige Anteil am Gesamtvolumen teilt sich wie folgt auf:

Der Vorstand erwartet für das erste Halbjahr sowie für den weiteren Verlauf des Jahres 2017 eine anhaltend positive Geschäftsentwicklung. Es seien derzeit keine maßgeblichen Veränderungen zu der im Geschäftsbericht ausführlich beschriebenen Prognose der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen bekannt, war aus dem Unternehmen zu hören. Deshalb halte der Vorstand an seiner ‚EBITDA‘-Prognose für das Geschäftsjahr 2017 zwischen 382 Mio. EUR und 400 Mio. EUR fest.

Der CEO des Unternehmens, Dr. Markus Braun, erklärt: „Mit der Innovationsführerschaft bei der Digitalisierung von Zahlungsprozessen nimmt die Wirecard AG eine ideale Wettbewerbsposition ein, um von dem globalen Trend zur Digitalisierung zu profitieren.“ Im Berichtszeitraum habe die Wirecard AG ihre Globalisierung fortgesetzt, zum einen mit dem Markteintritt in den USA und zum anderen mit der angekündigten Übernahme des Citigroup Acquiring-Kundenportfolios in elf Ländern im asiatisch-pazifischen (‚APAC‘-) Raum.

Die Wirecard AG scheint sich für die Zukunft bestens zu positionieren. So sehen es auch die Analysten. Harald Heider von der DZ Bank wertete die Zahlen zum ersten Quartal durchweg positiv, und schließt sich den gesteckten Jahreszielen des Unternehmens an.

Der Analyst der Privatbank Berenberg, Jean Beaubois, zeigt sich ebenfalls über die guten Zahlen sehr erfreut und hält sogar den Unternehmensausblick für zu konservativ. Seiner Meinung nach sei der Konzern im ersten Quartal aus eigener Kraft stärker gewachsen als es der Jahresausblick impliziere. Zudem komme die Integration der übernommenen Citi Prepaid Card Dienste schneller voran als gedacht. Er rechne deshalb noch vor der Veröffentlichung der Q2-Zahlen mit einer Anhebung des Jahresausblicks.

Umso unverständlicher verlief der Aktienkurs des Unternehmens am Donnerstag Morgen, nach der Veröffentlichung der Q1-Zahlen. Zunächst ging es für den Wert im XETRA-Handel im Gleichschritt mit dem DAX nach unten, wobei sich das Minus des Aschheimer Konzerns gegenüber dem Vortagesschlusskurs auf zwischenzeitlich mehr als 6 % summierte. Sell on good news war scheinbar die Devise. Doch gerade das Tagestief bei rund 51,30 EUR erreicht, kletterten die Wirecard-Aktien wieder nach oben und schlossen per XETRA-Schluss sogar auf 55,47 EUR, womit schlussendlich ein Plus von 0,74 % zu Buche stand. Nach diesem fulminanten Intraday Reversal notierten die Aktien des Konzerns am Donnerstag per Handelsschluss nur noch rund 3,3 % unter ihrem Allzeithoch.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Wirecard – Mit CSL Plasma und DZ Bank Tochter weiter auf Wachstumskurs!

Mit neuer Banking App und Cashback-Prämienlösung wird der deutsche Zahlungsabwickler Wirecard seine Marktposition stärken.

BildDie amerikanische Tochtergesellschaft des deutschen Zahlungsabwicklers Wirecard AG, Wirecard North America, hat mit einem der größten Anbieter von Humanplasma die erste Cashback Prepaid-Karte für Blutplasma-Spender auf den Markt gebracht. Wirecard (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) entwickelte für CSL Plasma ein innovatives Programm für eine Cashback-Prämienlösung, mit dem durch Rabatte für alltägliche Ausgaben die Kundenbindung und -zufriedenheit gesteigert werden soll. Dabei wird das Geld für die Blutplasma-Spender direkt auf ihre Prämienkarte eingezahlt. Die von Wirecard betriebene ‚Platinum Level Cashback‘-Prämienkarte ist die neueste Ergänzung der bewährten ‚iGive Rewards‘-Plattform und ermöglicht Blutplasma-Spendern Bonuspunkte für ihre Spende zu erhalten. ‚Platinum Level‘-Spender bekommen eine einmalige Prämie sowie Cashback für Ausgaben in örtlichen Lebensmittelgeschäften und Schnellrestaurants.

Deirdre Ives, Managing Director von Wirecard North America, erklärte: „Unser vor kurzem erfolgter Eintritt in den nordamerikanischen Markt war ein wichtiger Schritt für Wirecard, um unsere Kapazitäten global auszuweiten. Wir freuen uns, unseren Partner CSL Plasma mit flexiblen Prämienkonzepten zu unterstützen, damit Plasmaspender belohnt werden können.“

Robert Mitchell, Director of Marketing and Communication bei CSL Plasma, sagte: „Unsere Zusammenarbeit mit Wirecard hat es uns ermöglicht, unser Programm ‚iGive Rewards‘ um ein neues Level zu erweitern, das mehr Exklusivität und Vorteile für regelmäßige Spender bietet. Mit der persönlich zugeschnittenen Cashback Prepaid-Karte erhalten Spender nun zusätzliche Bonuspunkte und sonstige Vergünstigungen. Unsere Spender sind von ‚iGive Rewards‘ und den vielen Extras, die wir für sie vorgesehen haben, begeistert. Die Entwicklung des ‚iGive‘-Programms in Richtung dieses ‚Platinum Level‘ ist ein weiterer Weg, den Spendern, die ihre Zeit und Plasma zur Verfügung stellen, etwas zurückzugeben – denn mit ihrer Spende ermöglichen sie eine lebensrettende Therapie.“

Ebenfalls konnte Wirecard mit der DZ-Bank Tocher ReiseBank ein neues Smartphone-Banking programmieren. Dies scheint gut gelungen, denn bereits jetzt sagen die ersten Experten der Smartphone-Banking App für die Betriebssysteme iOS und Android, das sowohl Deutsch- als auch in Englischsprachig erhältlich ist und sogar eine ‚Peer-to-Peer‘-Payment Funktion hat, eine rosige Zukunft voraus. Die neue Banking-App soll im Frühsommer 2017 an den Start gehen und könnte sogar den Bezahlsystemen ‚Yomo‘ und ‚N26‘ Paroli bieten.

Die neue Smartphone-App sei besonders benutzerfreundlich und könne Menschen die mobil arbeiten wollen und Menschen mit Migrations-Hintergrund gleichermaßen nützlich sein. Ein passendes Konto ließe sich binnen weniger Minuten durch Video-Authentifizierung eröffnen. Danach müsse man nur noch die App herunterladen und das Konto einbinden, so die ReiseBank.

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Quelle: bankomo.de

Dieser Service kann natürlich nicht kostenlos angeboten werden. Deshalb fallen nach dem offiziellen Start Kosten von zunächst 4,90 EUR pro Monat an, die dann ab dem nächsten Jahr auf monatlich 8,90 EUR steigen sollen. Momentan befindet man sich noch in der Testphase. Wie das Unternehmen mitteilte, soll die App für Android und iOS im Frühsommer auf den Markt kommen. Weitere Features wie zum Beispiel der internationale Geldverkehr sollen kurze Zeit nach dem Start ergänzt werden. Eine Bonitätsprüfungen ist nicht nötig, da das Konto allein auf Guthaben basiert und keine Kredite vorgesehen sind. Ein Mindestgeldeingang ist ebenfalls nicht nötig, wobei Ein- und Auszahlungen in den ReiseBank-Filialen vorgenommen werden können. Zur kostenfreien Bargeldabhebungen stehen den Kunden die Geldautomaten des Geldinstituts zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet die App den ‚P2P‘-Geldtransfer mit anderen ‚bankomo‘-Kunden. Daneben soll es auch klassische Bankgeschäfte wie Überweisungen und Lastschriften geben.

„Das erreichte sind Mindestanforderungen. Denn wir richten uns mit diesem Smartphone-Konto auch an jene Menschen, die im Fachjargon als ‚unbanked‘ bezeichnet werden, sprich Menschen, die im Rahmen von Migrationsbewegungen nach Deutschland gekommen sind oder weil sie aus dem Ausland auf den deutschen Arbeitsmarkt angeworben wurden, hier Arbeit suchend oder im Rahmen eines Studiums oder einer Ausbildung für kurze Zeit in Deutschland sind“, erklärte Jörg Hübner, Vorstand der ReiseBank.

Die Webseite bankomo.de ist bereits online. Hier können Produktinformationen abgerufen und Vorab-Registrierungen getätigt werden.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Wirecard – Trotz short Attacken Analysten Liebling

Die zukünftige Entwicklung von Umsatz und Ergebnis des Konzerns sei hervorragend, so die Analysten.

BildUnd wieder ist ein kritischer Medienbericht zu Wirecard (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) auftaucht. Jetzt veröffentlichte das Manager Magazin einen Bericht mit dem Titel „Wirecard und die 1.000 englischen Briefkastenfirmen“.

Dieser Bericht handelt über Rechercheergebnisse einer früheren Reuters Reportage, in der es um 1.000 Briefkastenfirmen in der britischen Gemeinde Consett ging. Besonders unter die Lupe genommen wurde in diesem Zusammenhang ein Unternehmen namens Brinken Merchant Incorporations, in dem laut dem Manager Magazin ein früherer Wirecard-Mitarbeiter und eine noch im Unternehmen tätige Managerin jahrelang zu den Gesellschaftern gehört haben sollen.

Scheinbar interessierte die Börsianer dieser Bericht nicht, da der Aktienkurs darauf nicht negativ reagierte. „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt?“ In der Vergangenheit sah das anders aus. Da führten Negativberichte zu Unsicherheit, was mit massiven Kursverlusten quittiert wurde.

Die Wirecard-Aktie befindet sich trotz der mehrfach versuchten short Attacken seit längerer Zeit im Aufwärtstrend. Die durchgeführten short Attacken führten zwar zu kurzfristig deutlichen Einbrüchen, die aber dem langfristigen Aufwärtstrend kein Abbruch taten, da diese Übertreibungen nach unten sehr schnell wieder korrigiert wurden.

Auf Sicht von sechs Monaten legten die Papiere immerhin mehr als 22 % zu, während sich das Plus auf Jahressicht bereits auf mehr als 60 % summiert. Laut den Analysten der DZ Bank muss das noch nicht das Ende sein. Denn die Experten zeichnen ein sehr optimistisches Bild für die zukünftige Entwicklung von Umsatz und Ergebnis des Konzerns. Ihrer Meinung nach ist diese Entwicklung noch nicht ausreichend im Kurs eingepreist, weshalb sie an ihrer Kaufempfehlung festhalten.

Auch die britische Investmentbank HSBC hält Wirecard für einen Kauf und hat das Kursziel nach Bekanntgabe der Zahlen und Ausblick sogar von 57,- EUR auf 70,- EUR angehoben. Die Geschäftsdynamik beim Zahlungsabwickler sei stark und sollte sich weiter fortsetzen, so der HSBC Analyst Antonin Baudry.

Auch andere Analysten stehen Wirecard sehr positiv gegenüber. Derzeit empfehlen 13 Analysten die Aktie zum Kauf. Wirecard befindet sich u.A. bei Goldman Sachs auf der „Conviction Buy List“ mit einem Kursziel von 64,- EUR. Das gleiche Kursziel vergibt Hauck & Aufhäuser, die die Aktie ebenfalls zum Kauf empfehlen. Auch die Baader Bank, Berenberg Bank, DZ Bank, Kepler Cheuveux und Barclays Capital stehen auf der Käuferseite, mit Kurszielen zwischen 62,- EUR und 54,- EUR, um nur einige zu nennen. Für sechs Finanzinstitute ist die Aktie eine gute Halteposition, darunter die Credit Suisse Group, Independent Research und Morgan Stanley. Nur Macquarie Research sieht kein weiteres Kurspotenzial und stuft den Wert mit verkaufen ein.

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Smart Money investiert in Wirecard! Kursziele reichen bis 64 Euro!

Aktie klettert auf Allzeithoch! Was steckt dahinter?

BildArtisan Partners Funds erhöht Anteil am Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF). Kein Wunder, bei dem Wachstumstempo was das Unternehmen an den Tag legt! Mit dem aktuellen Stimmrechtsanteil von 5,03 % belegt Artisan Partners Funds aus den USA in der Aktionärsliste von Wirecard weiterhin Platz fünf. Größter Aktionär ist die MB Beteiligungsgesellschaft mbH, der Wirecards Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer Dr. Markus Braun angehört, und die nach Angaben des Konzerns 7,00 % der Stimmrechte hält. Zweitgrößter Stimmrechtehalter der Gesellschaft ist Jupiter Asset Management Limited mit 6,27 % vor Alken Luxembourg S.A. in deren Besitz sich 5,44 % der Stimmrechte befinden. Die Citigroup Inc. kommt mit 5,07 % ebenfalls auf mehr als 5 %. der Stimmrechte.

Die aggressive Expansion des global operierenden Technologiekonzerns sorgt für zunehmenden Rückenwind an der Börse. Im Januar zum Beispiel nahm der Zahlungsdienstleister die Schwellenländer mit der TransferTo Partnerschaft ins Visier und betrat kurz darauf mit den USA-Deals der Citigroup erstmals amerikanischen Boden. Auch mit Apple entwickelt die Technologie-Schmiede Bezahlsysteme.

Bei diesem aggressiven Wachstum wundert es kaum, das die Aktie in der jüngsten Vergangenheit kräftig Rückenwind bekommen hat und auf ein neues Allzeithoch geklettert ist. Damit der nachhaltige Ausbruch gelingt, sollte der TecDAX-Titel die psychologisch wichtige 50,- Euro-Marke hinter sich lassen. Das könnte dann der Beginn einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung sein. Derzeit empfehlen 13 Analysten die Wirecard Aktien zum Kauf. Während sieben Analysten ein Kursziel zwischen 45,- und 58,- Euro vergeben sehen die Experten von Kepler Cheuvreux und Warburg Research den fairen Wert der Aktien bei 60,- Euro. Die Baader Bank vergibt ein Kursziel von 62,- Euro und die Analysten der Bankhäuser Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Goldman Sachs Group Inc. und Commerzbank AG halten ein Kursziel von 64,- Euro für möglich. Das entspräche zum aktuellen Kurs ein Aufschlag von über 30 %.

Lesen Sie den vollständigen Bericht unter: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9433085-wirtschaft-smart-money-investiert-wirecard-kursziele-reichen-64-euro

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