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Wirecard nach Kaufempfehlungen auf Rekordhoch

Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft…

BildDie Aschheimer Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab, wozu rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz hinzukommen. In diesem Zusammengang geriet der Konzern zuletzt durch Enthüllungen rund um die ‚Paradise Papers‘ unter Druck. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico im Internet Spiele angeboten und über die Wirecard-Software widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf aber wies Wirecard umgehend zurück.

Das niedersächsische Innenministerium und einige Juristen sind der Meinung, das derartige Spiele gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen, in diesem Fall über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und beteuert: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“ Aber dennoch fiel die Wirecard AG am Tag des Berichts um rund 6 %.

Die Quartalszahlen des Konzerns sprechen indes eine eindeutige Sprache. Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von mehr als 50 %, auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte dabei um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR zunahm. Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab. Zudem hat man eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus, wobei Wirecard über die Transaktionsgebühren mitverdient.

Wirecard profitiere derzeit stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef Markus Braun. Aufgrund seines soliden organischen Wachstums sieht der Unternehmenschef seine Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wobei sich das besonders starke Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika zukünftig ebenfalls positiv in den Zahlen bemerkbar machen soll.

Bestätigt wird seine Meinung durch Analysten. Die meisten rechnen auch im kommenden Jahr mit steigendem Wachstum, das bis in den Bereich 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reichen könnte. Das entspräche vom derzeitigen Niveau ein Wachstum von rund 25 %. Die Reihenweisen Kaufempfehlungen und Kurszielerhöhungen in den Bereich von bis 100,- EUR verhalfen der Aktie zuletzt nicht nur die kurzfristige Kursschwäche durch den besagten Zeitungsbericht wieder auszugleichen, sondern führte die Aktie wieder in Richtung Allzeithoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gewinnmitnahmen durch Gerüchte und sprudelnde Gewinne

In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren.

BildImmer wieder wird Wirecard rechtswidriges Verhalten vorgeworfen, wozu aber bisher jeglicher Beweis fehlt. Vergangene Woche war es dann mal wieder soweit und gewisse Adressen hatten sich scheinbar wieder auf die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) eingeschossen. Der Konzern wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab. Dazu kommen rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz. In diesem Zusammengang hatten zuletzt die Enthüllungen rund um die ,Paradise Papers‘ für Bewegung bei der Wirecard-Aktie gesorgt. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico über Wirecard widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf wies Wirecard umgehend zurück.

Konkret lautet der Vorwurf in dem SZ-Bericht Tipico hätte im Internet unter Anderem Spiele angeboten, die nach Auffassung des niedersächsischen Innenministeriums und einigen Juristen gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen hätten. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und erklärte unmissverständlich: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“

In diesem Zusammenhang sollte man auch wissen, dass dies nicht die erste Anschuldigung gegen den Konzern ist. In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren. Das System dahinter ist ganz simpel: Zuerst setzt man auf fallende Kurse und streut dann medienwirksam ein Gerücht. Das dieses Spiel funktioniert konnte man auch am besagten Mittwoch beobachten, als der Bericht in der SZ erschien. Daraufhin rutschte der Wirecard-Kurs im Tagestief um gut 6 % ab. Gravierender aber war da schon der März des vergangenen Jahres! Da hatte das bis dahin völlig unbekannte Analystenhaus Zatarra Wirecard attackiert und unter anderem Betrug zulasten zweier US-Großkonzerne vorgeworfen. Trotzdem, dass die Geschäftsleitung die Vorwürfe sofort vehement zurückwies, verlor die Wirecard Aktie am Tag der Attacke zeitweise mehr als 25 % und büßte damit rund 1 Mrd. EUR an Börsenwert ein.

Aber das „kleinene“ Störfeuer aus der vergangenen Woche kann die Wirecard-Aktie nicht stoppen. Die Quartalszahlen bestätigen zudem die gute operative Entwicklung des Konzerns. Denn der Aschheimer Zahlungsabwickler für Internet und Geschäfte konnte auch im dritten Quartal weiter deutlich zulegen. Der Gewinn kletterte um rund 30 % auf mittlerweile 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von über 50 % auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR kletterte.

Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab, hat zudem eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus. An den abgewickelten Transaktionen verdient Wirecard über Gebühren mit.

Besonders stark ist derzeit das Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika. Derzeit profitiere man stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef, Markus Braun, im Rahmen der Zahlenbekanntgabe. Im Zusammenhang mit Wirecards Wachstum sollte man bedenken, dass der Konzern organisch wächst und nicht nur zukauft.

Die Analysten stehen der Wirecard AG unbeirrt positiv gegenüber. Die meisten unter ihnen rechnen auch im kommenden Jahr (2018) mit anhaltendem Wachstum auf bis zu 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), was voraussichtlich einer Steigerung von rund 25 % entspricht. Auch eine Analystin der Berenberg Bank hat sich sehr positiv zu den weiteren Wachstumsaussichten von Wirecard geäußert und ein Kursziel von 98,- EUR ausgerufen, dem sich auch Goldman Sachs anschließt. Etwas drauf legten noch die HSBC-Bank und Barclays, deren nächster Zielkurs auf 100,- EUR gesetzt wurde.

Nach den „Schrecksekunden“ im Zusammenhang mit den Vorwürfen des Zeitungsberichts hat die Wirecard-Aktie nach der Bekanntgabe der Q3-Zahlen schon wieder Fahrt aufgenommen und notiert derzeit bei fast 88,- EUR.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard erhöht Ergebnisprognose!

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) kann dank des boomenden Online-Shoppinggeschäfts seine Ergebnisprognose weiter nach oben schrauben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde im Rahmen der vorläufigen Zahlen von 392 bis 406 Mio. EUR auf nun 398 bis 415 Mio. EUR erhöht.

Das sehr gut laufende Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet, via Apps sowie weitere strategische Zukäufe sorgten den vorläufigen Zahlen zufolge im 3. Quartal für ein 52 %-iges Plus beim Umsatz, der mittlerweile auf 406,5 Mio. EUR anwuchs. Das EBITDA des TecDax-Schwergewichts konnte um 35 % auf 110,2 Mio. EUR gesteigert werden. Die endgültigen Ergebnisse wird Wirecard voraussichtlich am 15. November vorlegen.

Für die Analystenschar kam die Prognoseerhöhung nicht sonderlich überraschend, da die breite Masse von ihnen die Angaben des Konzerns für zu konservativ hielt. Ihre durchschnittlichen Schätzungen lag bei 404 Mio. EUR. An der Börse kam die Prognoseerhöhung aber dennoch sehr gut an und katapultierte die Aktie auf mittlerweile fast 85,- EUR. Damit stieg der Börsenwert des Fintech-Unternehmens über die Marke von 10 Mrd. EUR.

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil. Nachdem der dänische Payment-Anbieter Nets durch den Finanzinvestor Hellman & Friedman übernommen wurde und die britische Worldpay durch den US-Anbieter Vantiv gekauft wurde wird auch immer mal wieder Wirecard als potenzielles Übernahmeziel ins Gespräch gebracht. Es bleibt also spannend bei Wirecard.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

BildDer Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

Zudem konnte Wirecard an diese Qualität auch mit einem neuen Großkunden anknüpfen. Wie das Unternehmen mitteilte hat man eine regional verwaltete ,Payment-Gateway‘-Lösung für das neue Online-Geschäft des schwedischen Möbelriesen IKEA, vorerst für die asiatischen Länder Southeast Asia / IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand, entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen.

Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten ,Tokenisierungs‘-Lösung ist der internationale Möbelgigant außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler ,PCI-DSS‘-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

„Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop“, sagte Koen Besteman, der E-Commerce Leiter von IKEA Südostasien. „Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.“

Auch Jeffry Ho, der Regional Managing Director von Wirecard freute sich über den neuen Kunden und sagte: „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen ,Payment-Gateway‘, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“

Die Zusammenarbeit wird von Wirecards ,Enterprise Portal WEP‘ abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

Aufgrund des professionellen Komplettpakets würden uns Folgeaufträge für andere Regionen des Möbelgiganten nicht wundern. IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

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Wirecard wächst nicht nur in Entwicklungsländern und im Offline-Markt

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich…

BildDer elektronische Zahlungsverkehr erfreut sich immer mehr Beliebtheit. Vor allem in den Entwicklungsländern befinden sich noch erstklassige Wachstumsmöglichkeiten. Daher hält es die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) für möglich, dass bereits im Jahr 2020 die Hälfte des Umsatzes in Entwicklungsländern generiert wird. In Indien haben hat der Aschheimer Bezahldienstspezialisten bereits mit der Übernahme des Payment-Geschäfts der Great Indian Retail Group einen Fuß in den wachstumsstarken Markt gestellt. Derzeit dominiert in Indien noch die Bargeldzahlung, deren Anteil auf rund 60 % geschätzt wird. Aber auch Produkterweiterungen wie zuletzt bei ,boon‘ und Datensammlungen durch Apps könnten zusätzliche Umsätze generieren.

Wie aus dem Konzern auf seinem Investorentag zu hören war, hätten Kunden zunehmend Interesse an Wirecards Analysedaten, die mittels ihrer Software erstellt würde. Damit wollen Wirecards Kunden wiederum die Kaufgewohnheiten ihrer Kunden ermitteln um ihnen dadurch einen besseren Service bieten. Dafür seien Unternehmen bereit Geld in die Hand zu nehmen.

Aber auch das Offline-Geschäft wird für Wirecard zunehmend interessanter. Nachdem die ,Alipay‘ Bezahlmethode zuletzt bei Schustermann & Borenstein eingeführt wurde, will auch die Drogeriekette Rossmann die Bezahlmethode mit Wirecard in seinen Filialen anbieten. Diese Märkte seien, so Wirecard, noch viel größer als der Onlinehandel.

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich früher erreicht werden. Die starke Marktposition und die ausgereiften Produkte bieten dem Konzern eine hervorragende Ausgangsbasis für weiterhin positive Gewinnentwicklungen und Prognoseerhöhungen. Trotz der starken Kursperformance und einem aktuellen KGV von etwa 22 sehen die Mehrzahl der Analysten noch Kurspotenzial und auch Übernahmefantasie. Denn seit der Übernahme von Worldpay duch Vantiv für fast 10 Mrd. USD im Juli und der darauffolgenden Übernahme von Paysave durch Nets ist der Markt wachgerüttelt.

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien Wirecard hat, wie eingangs bereits erwähnt Worten schon Taten folgen lassen und die eigene Mobile Payment App ,boon‘ um innovative Features erweitert. Ab kommenden Monat und damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sollen die ,boon‘ Nutzer Mikrokredite in Echtzeit erhalten. Zudem haben alle ,boon‘ iOS User die Möglichkeit, die virtuelle Kreditkarte, auf der die Anwendung basiert, zum Bezahlen in Onlineshops zu verwenden und sogar die Funktion ,Peer-2-Peer‘-Überweisung nutzen können.

Somit wird aus der bisher reinen Bezahl-App eine mobile Anwendung, die verschiedene Payment- und Banking-Optionen miteinander vereint. Damit kann in Zukunft ein innovatives und intelligentes Scoring-Verfahren die Kreditwürdigkeit eines Nutzers in Sekundenschnelle prüfen, um Usern unverzüglich einen flexiblen Überziehungsrahmen zur Verfügung zu stellen. Damit wird sichergestellt, dass die Nutzer jederzeit mit ihrer ,boon‘-App bezahlen können, da der genehmigte Kreditbetrag direkt auf dem ,boon‘ Prepaid-Account gutgeschrieben wird. Die Einführung startet zunächst im November in Spanien und wird danach auch auf alle Länder, in denen ,boon‘ verfügbar ist, ausgeweitet.

Außerdem können alle ,boon‘ iOS Nutzer dann auch die Funktion Online-Bezahlung bequem in der App an- und ausschalten. Nach dem Anschalten ist die Kreditkarte direkt einsatzbereit: Die Kreditkartenummer wird in der App kopiert und kann im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone eingefügt werden. Zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung der digitalen Mastercard nicht an. Diese Funktion ist für Android Nutzer schon möglich. Auch ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden ab Anfang des kommenden Jahres für alle ,boon‘ Nutzer zur Verfügung stehen, so dass sich ,boon‘-User Beträge in Echtzeit zusenden können.

Dazu erklärte Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard: „Wie bereits angekündigt, wird ,boon‘ konsequent um neue Services erweitert, um unseren Nutzern den Einsatz ihrer Mobile-Payment-Lösung noch attraktiver zu gestalten. Die Erweiterung um Mikrokredite bedeutet: Sollte ein Nutzer kurzfristig Geld für seinen Einkauf benötigen, helfen wir ihm gerne. Wichtig ist uns dabei, die unverzügliche Bereitstellung des Mikrokredits und absolute Transparenz über die Konditionen zu gewährleisten. Auch freuen wir uns über die erweiterte Verfügbarkeit der virtuellen ,boon‘ Kreditkarte – User haben so noch mehr Flexibilität und können ,boon‘ sowohl am ,Point of Sale‘ als auch im E-Commerce zum Bezahlen verwenden. ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden das Angebot abrunden. So wird ,boon‘ zur allumfassenden App im Alltag.“

,boon‘ ist die einzige bankenunabhängige und voll digitalisierte Mobile-Payment-Lösung auf dem europäischen Markt, die seit 2015 nach und nach erfolgreich in Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien, Niederlande und Irland mit einer Android-Version gestartet und für Apple Pay auch in UK, Frankreich, Irland, Schweiz, Italien und Spanien verfügbar ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Weitere Kaufempfehlungen für Wirecard und Integration von ,Alipay‘ in deutschen Filialen

Damit soll den jährlich zwei Millionen nach Deutschland reisenden chinesischen Touristen ihre bekannte Bezahlmethode zur Verfügung gestellt werden.

BildNachdem sich in der vergangenen Woche die Baader Bank und Goldman Sachs sehr positiv zu Wirecard äußerten, kamen in dieser Woche noch Kepler Cheuvreux, die britische Investmentbank Barclays und die Commerzbank hinzu. Der Kepler Cheuvreux Analyst Sebastien Sztabowicz rät wie die anderen Bankhäuser die Aktie des Aschheimer Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) zum Kauf.

Das Management des deutschen Zahlungsabwicklungsspezialist habe auf dem European Payments & Fintech Forum recht optimistisch kommuniziert, so der Analyst in einer jüngsten veröffentlichten Studie. Die Perspektiven der Wirecard AG seien für die kommenden Jahre sehr gut. Er rechne weiterhin mit positiven Meldungen des Zahlungsabwicklers. Trotz der bisherigen ausgezeichneten Kursentwicklung sei für ihn die Wirecard AG weiterhin ein Favorit, weshalb er an seinem ,buy‘-Rating festhalte und sein Kursziel von 82,- EUR noch einmal bestätige.

Auch die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Wirecard nach der Analystenveranstaltung auf ,Overweight‘ mit einem Kursziel von 80,- EUR belassen. Die Bedeutung der Branche werde noch deutlich steigen, so die Botschaft des Analysten Gerardus Vos. Gleiche Töne schlug auch die Commerzbank Analystin Heike Pauls an, die während des Forums sogar eine noch neue, nicht eingepreiste Innovation ausmachte. Neben einer möglichen Prognoseerhöhung sieht sie vor allem Potenzial in einem neuen intelligenten Analysetool, an dem das Unternehmen arbeite. Dieses Tool spiegele sich noch nicht in den Unternehmenszielen wieder. Daher bleibe auch sie bei ihrer Kaufempfehlung und bestätigte das erste Kursziel bei 80,- EUR.

Aber auch mit einer neuen Vereinbarung konnten die Aschheimer in dieser Woche wieder auf sich aufmerksam machen. Die Jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem internationalen Mode-Unternehmen Schustermann & Borenstein und Wirecard soll nun weiter intensiviert werden. So baut Wirecard mit seinem ,Alipay‘-Bezahlsystem bei dem führenden Modeunternehmen die E-Commerce-Plattform ,Best Secret‘ weiter aus.

Bereits ein halbes Jahrzehnt setzt der bedeutende Textilhändler und -exporteur bei seiner bekannten Online-Plattform ,Best Secret‘ auf die umfangreichen ,Acquiring‘-Leistungen von Wirecard, die einen Kreditkartenakzeptanzvertrag, die Fraud Prevention Suite, SEPA-Lastschriften sowie den Kauf auf Rechnung umfassen. Im Rahmen eines weiteren Vertrags mit der Muttergesellschaft Schustermann & Borenstein führt der Zahlungsabwickler nun auch in den Fashion Stores in München und Wien das Bezahlsystem ,Alipay‘ ein.

Zukünftig sollen chinesische Touristen in den Schustermann & Borenstein Filialen sowohl in München und Dornach als auch im S&B Flagship Store in Wien/Vösendorf mit ,Alipay‘ bezahlen können. Dafür übernimmt Wirecard die ,POS‘-Integration über die ,Alipay‘-Scan-App. Bereits Anfang Oktober, pünktlich zur ,Golden Week‘ in der Chinesen traditionell viel reisen, bietet Schustermann & Borenstein dieser Gruppe ihre bekannte Bezahlmöglichkeit an.

Damit soll den jährlich zwei Millionen nach Deutschland reisenden chinesischen Touristen, die während des Urlaubs im Schnitt rund 500,- EUR nur für Shopping ausgeben, ihre beliebte und bekannte Bezahlmethode zur Verfügung gestellt werden. ,Alipay‘ ist in China mit über 520 Millionen Nutzern und mehr als 100 Transaktionen täglich die unangefochtene Nummer 1 bei mobilen Bezahllösungen. Somit gilt ,Alipay‘ auch in Europa als hervorragende Möglichkeit neue und finanzstarke Kunden aus China hinzuzugewinnen, zumal es neben der Bezahlfunktion auch als Marketingkanal und Store-Finder fungiert.

Daniel Schustermann, der Geschäftsführer von Schustermann & Borenstein freute sich sehr diese erweiterte Zusammenarbeit mit Wirecard verkünden zu können und erklärte, dass man schon seit Jahren einen steigenden Trend bei der Beliebtheit des Einkaufs von Touristen aus dem Ausland, vor allem aus China, in seinen Filialen feststelle. „Daher sind wir froh, die jahrelange Zusammenarbeit mit Wirecard nun zu erweitern und freuen uns darauf, chinesischen Kunden zukünftig auch ihre von zuhause bekannte und vertraute Bezahlmöglichkeit ,Alipay‘ anbieten zu können.“

Ebenfalls erfreut war Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, der sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir die gemeinsame Kooperation nun auch auf die Filialen ausweiten und unsere Scan-App-Lösung ,Alipay‘ bei Schustermann & Borenstein schnell und kostengünstig anbieten können.“

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard betritt den Elektroauto-Markt und begeistert Analysten

Analysten sehen die zukünftigen Geschäftsperspektiven des Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr noch positiver als im bisherigen Jahresverlauf.

BildTrotz immer neuer Allzeithochs hält der Analyst der Baader Bank Knut Woller die Aktien der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) weiterhin für einen klaren Kauf. Dieses Ergebnis nahm er von einer gelungenen Analystenkonferenz des Bezahldienstspezialisten mit. Goldman Sachs schlägt in die gleiche Kerbe.

Die Geschäftsperspektiven des Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr seien noch besser als im bisherigen Jahresverlauf. Nach der Unternehmenspräsentation und Analystenkonferenz steht der Baader Bank Analyst Wirecard bedeutend positiver gegenüber als noch vor der Konferenz, wie er selbst einräumte. Deshalb empfehle er die Aktie zum Kauf und veranschlagt das Kursziel bei 84,- EUR. Ebenso sehen es die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs, die Wirecard weiterhin auf ihrer begehrten ,Conviction Buy List‘ belassen und das gleiche Kursziel wie Wollner vergeben. Gegenüber dem aktuellen Kurs von 75,26 EUR entspricht das einem Aufschlag von knapp 12 %.

Einen weiteren Zukunftsmarkt betrat Wirecard zum Ende der Woche mit Webasto. Webasto ist ein globaler Systempartner von fast allen Automobilherstellern, der zudem auch eigene Produkte wie z.B. Autostandheizungen vertreibt. Wie die Unternehmen bekannt gaben, setzt der Automobilzulieferer bei der Zahlungsabwicklung für seinen neuen Online-Shop auf den Payment-Experten Wirecard.

Seit kurzem werden im Webasto-Shop Ladelösungen für Elektroautos vertrieben, für die Wirecard die vier Zahlarten Visa/Mastercard, iDeal, Sofortüberweisung und PayPal in den Webshop integriert. Damit werden alle wesentliche national und international gängige Payment-Methoden abdeckt.

Der Trend in der Automobilbranche hin zur Nutzung erneuerbarer Energien und alternativer Antriebe wächst: Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stieg im Jahr 2017 der Bestand an Elektro-PKWs in Deutschland auf über 34.000 Fahrzeuge an – und somit auch der Bedarf an Ladestationen. Aktuell stehen deutschlandweit nur rund 7.000 Ladestationen zur Verfügung.

Ein Grund sich gegen ein Elektrofahrzeug zu entscheiden sei noch das mangelnde Angebot an Ladestationen, erklärte Fabian Bez, der gesamtverantwortliche für das Thermo-Geschäft bei Webasto. „Unser Ziel ist es, auch für das Automobil der Zukunft maximalen Komfort zu bieten. Indem wir Ladesäulen für Zuhause anbieten, kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher. Wir haben mit Wirecard einen Partner gefunden, dessen Expertise unseren Kunden eine sichere und schnelle Zahlungsabwicklung garantiert.“ Marion Laewe, Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, ergänzte: „Durch die Integration unterschiedlicher Zahlungsmethoden im Webasto-Shop können Kunden bequem in der für sie bevorzugten Zahlungsart online bezahlen.“ Wirecard sei stolz darauf, Webasto bei der Umsetzung seiner Ziele zu unterstützen und damit auch den Markt der Elektromobilität mit zu gestalten, attraktiver und zugänglicher zu machen.

Der Aufwärtstrend des Süddeutschen Bezahlspezialisten ist ganz klar weiterhin intakt und wurde durch das neue Jahreshoch weiter bestätigt. Aufgrund des rasanten Kursanstiegs wäre allerdings mal eine Konsolidierung nur gesund.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard – mit „the trend is your friend“ von einem Allzeithoch zum nächsten

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt.

BildDer Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard konnte zuletzt weitere starke Kursgewinne erzielen und seinen steilen Aufwärtstrend fortsetzen. The „trend is your friend“, trifft in diesem Fall exakt zu. Aus Sicht der Charttechniker ist die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) derzeit eine der interessantesten Aktien im Markt und ein klarer Kaufkandidat. Alleine in der vergangenen Woche ging es mit den Wirecard-Aktien um mehr als 3 % nach oben. Auf Monatssicht haben die Papiere gut 8 % hinzugewonnen und seit Jahresbeginn summiert sich das Plus auf sagenhafte 75 %!

Marktkenner erwarten, dass das erst kürzlich erzielte Allzeithoch weiter nach oben geschoben wird. Sollte der Kurs dann noch die Marke von 75.- EUR erklimmen, aktuell rund 72,60 EUR, könnte es aus Sicht der Chartanalysten zügig weiter in Richtung 80,- EUR gehen. Derzeit empfehlen 85 % der Fundamental-Analysten die Aktien der Wirecard AG zum Kauf.

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt. So will man den finnischen FinTech Unternehmen und Fellow Finance beim Markteintritt in Deutschland helfen, indem Wirecard seine digitale Infrastruktur bereitstellt. Fellow Finance ist eine ‚Peer-2-Peer-Lending‘-Plattform, die Investoren und Kreditnehmer zusammenbringt. Somit schafft das Unternehmen für private Kunden eine alternative Möglichkeit sich Geld zu leihen. Wirecards Unterstützung sieht so aus, dass man den Unternehmen seine deutsche Vollbank-Lizenz bereitstellt und somit einen komplett digitalen Kreditprozess ermöglicht. Mit der Vollbank-Lizenz erfolgen die Identifikation des Kreditnehmers sowie die Unterschrift des Kreditvertrags elektronisch.

Durch das sogenannte ‚Scoring‘ von potentiellen Kreditnehmern und bei der Durchführung von Transaktionen können somit Endverbraucher in Deutschland schnell einen Kredit in Höhe von 1.000 bis 10.000 EUR zu attraktiven Konditionen bekommen. Das Marktvolumen deutscher alternativer Online-Finanzdienste ist im Zeitraum von 2013 bis 2015 signifikant gewachsen. Allein im Bereich ‚Peer-2-Peer Consumer Lending‘ gab es ein jährliches Wachstum von 95 %. Sowohl für Privatpersonen als auch für Investoren wird ‚Peer-2-Peer-Lending‘ zunehmend zur attraktiven Alternative, gegenüber dem klassischen Kreditverfahren.

Fellow Finance Crowdfunding für Privatpersonen und Fellow Finance für Unternehmen sind die größten Crowdfunding-Plattformen in Nordeuropa und die ersten Kreditvermittler, die ‚Peer-to-Peer‘-Kredite für Privatpersonen und Unternehmen anbieten. Fellow Finance hat bereits Kredite in Höhe von 155 Millionen EUR vermittelt.

Besonders erfreut über die Kooperation mit der Wirecard AG zeigte sich Jouni Hintikka, der CEO von Fellow Finance, der sagte: „Wir sind stolz über den Einstieg in den deutschen Markt, nachdem sich unser Geschäftsmodell in Finnland und Polen bereits bewährt hat. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Wirecard Bank als verlässlichen Partner.“ Mit ihrer Expertise im Bereich Banking und Technologie helfe man FinTech und Fellow Finance, einen bestmöglichen Einstieg in den Markt zu schaffen sowie das Geschäft schnell und einfach zu internationalisieren, ergänzte Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe.

Wirecards Unternehmensentwicklung könnte wirklich kaum besser sein, da der Konzern nicht nur durch permanente Zukäufe wächst, sondern auch organisch. Die Eigenkapitalquote liegt bei gesunden 50 % und die Kasse ist ebenfalls gut gefüllt. Mit einer Gewinnmarge von um die 30 % kann man gut arbeiten, wobei Analysten für die kommenden Jahre bereits eine höhere Marge sehen. Eine Prognoseerhöhung teilte das Unternehmen aus Süddeutschland mit den Quartalszahlen mit. Statt mit einem EBITDA zwischen 382 bis 400 Mio. EUR rechnet der Konzern aufgrund „einer starken operativen Geschäftsentwicklung“ nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR.

Die Wirecard AG ist mittlerweile zu einem globalen Technologiekonzern gewachsen, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe ‚Outsourcing‘- und ‚White-Label‘-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr an. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit.

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Übernahmewelle könnte auch Wirecard erreichen

Seit der Meldung, dass Wirecards britischer Konkurrent Worldpay übernommen werden soll, geht es rund!

BildBei den Bezahldienstleistern geht es derzeit richtig rund. Seit der Meldung, dass Wirecards britischer Konkurrent Worldpay für 8,7 Milliarden EUR durch den US-amerikanischen Konzern Vantiv übernommen werden könnte, ist der Markt in Aufruhr.

Marktbeobachter schließen sogar ein Bieterwettstreit mit J.P. Morgan nicht aus, da Banken neue Einnahmequellen benötigen würden. Deshalb, so die Analysten weiter, sei der Bezahldienstleistungs-Sektor zunehmend interessant, wobei auch die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) zunehmend in den Übernahmefokus rücken würde. Die anhaltend gute Nachrichtenlage des Konzerns, der durch permanente Expansion und zuletzt mit einer Prognoseerhöhung der Geschäftszahlen glänzen konnte, machen das Unternehmen zunehmend interessanter.

Bereits im vergangenen Jahr gab es Gerüchte, wonach Alibaba, die bereits Geschäftspartner von Wirecard sind und gemeinsam über eine Alibaba-Tochtergesellschaft das Bezahlsystem ,Alipay‘ entwickelt haben, Interesse an den Bayern signalisiert hat.

Die Unternehmensentwicklung könnte kaum besser laufen, da Wirecard nicht nur durch permanente Zukäufe wächst, sondern auch organisch. Das organische Wachstum lag im ersten Quartal 2017 bei annähernd 30 %. Mit einer mehr als 50 %igen Eigenkapitalquote und reichlich Kapital sollten weitere Zukäufe nur eine Frage der Zeit sein. Mit einer Gewinnmarge von rund 30 % kann das Unternehmen gut arbeiten, wobei Analysten für die kommenden Jahre bereits eine noch höhere Marge sehen. Die jüngsten Kursziele der Analysten reichen bis 80,- EUR, was durch die vor kurzem bekanntgegebene Prognoseerhöhung durchaus realistisch erscheint. Statt mit einem EBITDA zwischen mit 382 und 400 Mio. EUR rechnet der Konzern „aufgrund einer starken operativen Geschäftsentwicklung“ nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR.

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard ermöglicht europäischen Händlern neues Bezahlsystem und erhöht eigene Prognose

Die Unternehmen und die Kunden sind gleichermaßen die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand…

BildEin in China führendes Bezahlsystem könnte nun auch Europa erobern. Dazu unterzeichneten der Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) und der chinesische Internetkonzern Tencent eine entsprechende Vereinbarung. Davon würden zunächst vor allem chinesische Touristen profitieren, die zum Großteil das Mobile Payment nutzen, was sie der Kartenzahlung vorziehen. Bei den europäischen Einzelhändlern sind chinesische Touristen gerngesehene Kunden, da sie während ihrer Europa-Reise im Schnitt rund 3.000,- EUR in Einkaufszentren und Innenstädten ausgeben. Um ihnen das Bezahlen zu vereinfachen, können nun auch europäische Händler die bevorzugte Zahlungsmethode ,WeChat Pay‘ anbieten.

Im eigenen Land hat sich das für den Anwender sehr einfach zu bedienende mobile Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ bereits sehr gut integriert und zählt bis jetzt mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Das entspricht bis jetzt im chinesischen Mobile Payment Markt einem Marktanteil von fast 40 %.

Kurz erklärt funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit ,WeChat Pay‘ so: Zuerst öffnet der User die ,WeChat‘ oder ,Weixin‘-App und wählt den Punkt ,Wallet Feature‘ aus. Danach wird ein QR-Code generiert, der vom Händler gescannt wird, um den Bezahlprozess zu starten. Während des Zahlungsprozesses übernimmt Wirecard die Aufgabe des Acquirers, der alle Transaktionen für den jeweiligen Einzelhändler bündelt und die Zahlungen abwickelt. Für jede abgewickelte Zahlungen erhält Wirecard Gebühren.

„Da Chinesen gewohnheitsmäßig eher via Mobile Payment als per Karte bezahlen, machen europäische Händler ihr Geschäft noch attraktiver für diese Zielgruppe, wenn sie deren bevorzugte Zahlungsmethode anbieten“, erklärte der Aschheimer Zahlungsabwicklungsspezialist. Die Chinesen kommen anders als deutsche Kunden – die am liebsten in bar oder mit EC-Karte bezahlen – statt dem Portemonnaie immer häufiger mit Payment-Apps auf dem Smartphone zur Ladenkasse. Damit Touristen aus der Volksrepublik auch hierzulande bargeldlos bezahlen können, hat sich Wirecard mit der chinesischen Tencent zusammengeschlossen.

Die Unternehmen und die Kunden sind die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand: Chinesische Touristen müssen weniger Bargeld mitnehmen und können auch fern ab ihrer Heimat mit den ihnen bekannten Bezahl-Apps einkaufen, während teilnehmende Händler in Europa für die zahlungskräftige Zielgruppe noch attraktiver werden.

Dass das Mobile-Payment-Angebot von Touristen und Einzelhändlern gerne angenommen wird, zeigen die Erfahrungen mit dem Bezahldienst ,Alipay‘. Das Bezahlsystem von Alibaba, das dank Wirecard seit dem Jahr 2015 in Europa verfügbar ist, hat bereits fast 2.000 Läden in Deutschland erreicht, wozu auch Filialen von Rossmann und WMF zählen. Am Flughafen München, wo diese Bezahlmethode ebenfalls angeboten wird, sind laut eigenen Angaben die Umsätze chinesischer Reisender seit der Einführung um sagenhafte 92 % gestiegen.

An der Börse wurde Wirecard zu Wochenbeginn regelrecht gefeiert. Als man dann noch die eigene Prognose erhöht hat, befeuerte das den Aktienkurs weiter. Wie Wirecard am gestrigen Dienstag bekannt gab rechnet man nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR, während man vorher mit 382 bis 400 Mio. EUR gerechnet hat.

Diese beiden sehr positiven Nachrichten reichten den Börsianern um die Aktie trotz des Rücksetzers zum Ende des vergangenen Monats, auf rund 55,50 EUR, wieder auf ein neues Allzeithoch zu katapultieren, das jetzt bei 64,96 EUR markiert wurde.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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