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Tod ist Erlösung – ein packender Krimi entführt in die Welt der Cold Cases

Manfred Hirschlebs Ermittler versuchen in „Tod ist Erlösung“ in der Vergangenheit Spuren eines Mörders zu finden.

BildHarry Nitzer beschäftigt sich als Leiter einer Berliner Spezialeinheit zur Aufklärung alter Mordfälle vor allem mit der Vergangenheit. Eines Tages bittet ihn eine Kollegin jedoch, ihr bei einem aktuellen Fall zu helfen. Denn die Antwort auf die Frage, wer der Täter ist, könnte eventuell in der Vergangenheit gefunden werden. Im Laufe der Zeit hat der Killer nämlich gelernt, keinerlei Spuren zu hinter lassen und die Ermittler vollkommen im Dunkeln tappen zu lassen. Die Ermittler hoffen nun, dass er in der Vergangenheit Fehler begangen hat und diese sie auf den richtigen Weg führen würden. Doch bevor das Team neue Informationen finden kann, tauchen weitere Leichen auf. Es wird schnell klar, dass die Lage eskaliert …

Der Krimi „Tod ist Erlösung“ von Manfred Hirschleb steckt voller Spannung und Überraschungen, denn die üblichen Ermittlungsmethoden liefern in diesem neuen Harry Nitzer-Fall keine Antworten, sondern sorgen für zunehmende Verwirrung. Die Leser tappen zusammen mit dem Kommissar im Dunkeln und bleiben bis zum bitteren Ende gebannt durch die aufregende Handlung an die Seiten des Romans hängen.

„Tod ist Erlösung“ von Manfred Hirschleb ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-2446-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Bereit für neue Abenteuer

Destination Canada stellt sein Team neu auf

BildVancouver/Mettmann, 13. Februar 2018 – Mit einem neu formierten Team startet Destination Canada ab Mai 2018 in die nächste Saison. Das erklärte Ziel der Kanada-Vertreter in Deutschland: Den Erfolgskurs der letzten Jahre fortsetzen und sich den neuen Herausforderungen der Tourismusbranche stellen.

In Zukunft wird Kanada-Expertin Barbara Ackermann als Account Director das Deutschland-Team von Destination Canada anführen. Sie übernimmt von Karl-Heinz Limberg, der auf eigenen Wunsch als Direktor das Team verlässt, um sich in Zukunft intensiver als Blogger und Berater von Luxushotels engagieren zu können. Ansprechpartner für Key Account Kooperationen wird Thomas Vogler, Nina Brauckmann bleibt Manager Travel Trade und Ansprechpartnerin für das Canada Specialist Program. Barbara Ackermann bleibt zudem als Director PR und Media tätig, zur Verstärkung des PR-Teams kommt Kirsten Bungart an Bord. Die Kanada-Crew in Deutschland die Zusammenarbeit mit deutschen Reiseveranstaltern sowie die Pressearbeit auch weiterhin unter dem Dach der Agentur TravelMarketing Romberg in Mettmann fortsetzen.
„Wir danken Karl-Heinz Limberg für seine lange erfolgreiche Tätigkeit und die Erfolge, die Destination Canada auf dem deutschen Markt erzielen konnte“, kommentiert Rupert Peters, Regional Managing Director von Destination Canada den Abschied des Kanada-Chefs in Deutschland. Peters ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Team und sind sicher, dass Kanada den Aufwärts-Trend fortsetzen wird.“
Kanada freut sich seit Jahren über wachsende Gästezahlen aus Deutschland und will bis 2020 die Marke von 500.000 Besuchern knacken. Als Hauptursache für den Aufschwung auf dem fünftwichtigsten ausländischen Markt sehen die Experten des Kanada-Vermarkters einen Strategiewechsel: Das Image Kanadas wurde diversifiziert, jüngere Zielgruppen angesprochen und das digitale Marketing verstärkt.

Information für die Redaktion:
Team-Foto (von links nach rechts): Gabi Romberg , Kirsten Bungart, Nina Brauckmann, Barbara Ackermann, Thomas Vogler.

Über:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Barbara Ackermann
Schwarzbachstr. 32
40822 Mettmann
Deutschland

fon ..: +49 2104 9524112
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web ..: http://www.kanada-presse.de
email : b.ackermann@travelmarketing.de

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

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Sind Sie als Unternehmer oder Unternehmerin glücklich mit Ihren MitarbeiterInnen?

Warum Unternehmen, die die besten Mitarbeiter-Teams am Start haben, am erfolgreichsten sind, auch in der Zukunft.

BildWald ZH, 25.01.2018 – Die Schweizer Unternehmerin Esther von Burg sorgt seit mehreren Jahren als Coach in Unternehmen für Top-Teams, aber ohne Druck zu machen. Das Fazit aus vielen Gesprächen mit Inhaberinnen und Inhabern zeigt deutlich: Unternehmen, in denen motivierte, engagierte und zufriedene MitarbeiterInnen sind, haben weit mehr Erfolg und sichern sich damit ihre Zukunft. Richtige Motivation plus Menschlichkeit gleich Bestleistung, dies in Firmen zu etablieren, ist das erklärte Ziel von Esther von Burg.

Es gibt so viele UnternehmerInnen da draussen, die unglücklich mit ihren MitarbeiterInnen sind. Sie haben es satt, täglich mit diesen Problemen zu kämpfen. Es kostet sie viel zu viel Energie, die für andere Herausforderungen fehlt, wie z.B. neue Kunden gewinnen, guten Umsatz machen und die Zukunft sichern. Sie suchen einen neuen Weg, wo alle gemeinsam an einem Strick ziehen, um erfolgreich und mit Leichtigkeit die unternehmerischen Ziele umsetzen zu können. Denn mit vereinten Kräften ist ein Top-Team unschlagbar und das grösste Kapital eines Unternehmens.

Esther von Burg sagt: „In den letzten Jahren habe ich mit sehr vielen Firmen zusammengearbeitet und selbst welche aufgebaut. Ich habe ihnen dabei geholfen, ihr bestes Team zu entwickeln und die Ressourcen optimal zu nutzen. Denn meine Klienten wissen eines: Wenn sie als ArbeitgeberInnen und als Mensch nicht ausbrennen wollen, müssen sie diesbezüglich jetzt etwas ändern.“

Die Aufgabe eines Unternehmens besteht nicht nur darin, Umsatz zu machen. Der Umsatz fliesst sowieso, wenn die Crew richtig aufgestellt ist und mit Werten für eine gemeinsame Aufgabe zusammenarbeitet. Die tägliche Präsenz am Arbeitsplatz soll mit Freude und Erfüllung verbracht werden.

Esther von Burg ist sich sicher: „Nur solche Teams können Bestleistungen bringen und nur diese Firmen werden künftig überleben, die diese Mission leben.“

Esther von Burg bringt Mitarbeiter-Teams im D-A-CH-Bereich durch gezieltes Coaching zu aussergewöhnlichen Leistungen und hilft dadurch indirekt, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, die begehrt sind.

Für die erste Kontaktaufnahme und um beiden Seiten die Möglichkeit zu geben, sich kennen zu lernen, bietet Esther von Burg ein erstes Coaching (kostenfrei) an.

Über Esther von Burg:
Vor ihrer Tätigkeit als Coach war sie als Leiterin „Finanzen + Personal“ sowie Unternehmensberaterin in diversen KMUs unterwegs. Dort hat sie täglich hautnah die Mitarbeiter-Probleme der UnternehmerInnen miterlebt. Das Thema „Wie ein Team Spitzenleistungen auch ohne Druck erbringen kann“ hat sie schon immer fasziniert. Heute weiß sie, dass ein gutes Team das Wichtigste im Unternehmen überhaupt ist. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern lebt in der Schweiz nahe Zürich.

Pressekontakt für Anfragen, Interviews und weitere Informationen:
all-perspektiv GmbH
Esther von Burg
Stigweidstr. 17
CH-8636 Wald ZH
Tel: +41 79 913 03 33
kontakt@esther-vonburg.com
Kontakt für ein Kennenlern-Coaching (kostenfrei)
www.esther-vonburg.com

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8636 Wald ZH
Schweiz

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Die Schweizer Unternehmerin Esther von Burg sorgt seit mehreren Jahren als Coach in Unternehmen für Top-Teams, aber ohne Druck zu machen. Das Fazit aus vielen Gesprächen mit Inhaberinnen und Inhabern zeigt deutlich: Unternehmen, in denen motivierte, engagierte und zufriedene MitarbeiterInnen sind, haben weit mehr Erfolg und sichern sich damit ihre Zukunft. , dies in Firmen zu etablieren, ist das erklärte Ziel von Esther von Burg. Sie bringt Mitarbeiter-Teams im D-A-CH-Bereich durch gezieltes Coaching zu aussergewöhnlichen Leistungen und hilft dadurch indirekt, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, die begehrt sind.

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Lena startet durch – abenteuerlicher Mädchen-Roman, der sich um Träume, Liebe und das Fliegen dreht

Judith Spörl schickt ihre charmante junge Romanheldin in „Lena startet durch“ wieder auf den Flugplatz.

BildZwei Jahre ist es her, dass die 16 Jahre alte Lena mit einem eher ungewöhnlichen Hobby angefangen hat: einer Segelflugausbildung. Sie fühlt sich mittlerweile auf dem Flugplatz richtig zu Hause. Dort ist immer etwas los und alle sind füreinander da. Schade nur, dass Philipp deswegen immer so einen Stress macht. Dabei will Lena sich doch einfach nur in aller Ruhe auf den Segelflugwettbewerb vorbereiten. Und den ersten Alleinflug ihrer besten Freundin Bella darf sie doch auch nicht verpassen! Hinzu kommt noch, dass ein süßer Typ mit grünen Augen auftaucht und Lenas Leben komplett durcheinanderwirbelt.

Die junge Romanheldin Lena aus Judith Spörls unterhaltsamen Jugendromanreihe „Lena fliegt sich frei“ zeigt auch im zweiten Teil „Lena startet durch“, dass jeder seine Träume leben und (Segel)fliegen kann, ob jung oder alt. Auch im zweiten Band über die mutige Segelfliegerin Lena, „Lena startet durch“ stehen wieder spannende Abenteuer auf dem Flugplatz, hochfliegende Träume und die Schwierigkeit, lähmende Angst zu überwinden, wenn es mal richtig dumm läuft, im Mittelpunkt. Junge Mädchen im Teenager-Alter werden sich eine Freundin wie Lena wünschen oder sich schnell selbst mit ihr identifizieren können und vielleicht sogar selbst Freude daran finden können, das Segelfliegen zu lernen. Die unterhaltsame Lektüre richtet sich dabei nicht nur an alle Luftfahrtbegeisterten. Autorin Judith Spörl hat selbst mit 17 Jahren den Flugschein gemacht. Ihr Buch macht die Begeisterung der Autorin für das Fliegen für alle anderen Interessierten zugänglich und zeigt aber auch, was neue Ziele und Herausforderungen manchmal bewirken können.

„Lena startet durch“ von Judith Spörl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6705-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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MGs Tour Dolomites – Lake Garda

Unser nächstes MG Event steht fest: dieses Mal sind wir in den Dolomiten und am Gardasee unterwegs! Verbring unvergessliche Tage mit uns!

BildHallo lieber MG-Driver!

Unser nächstes Event „MGs Tour Dolomites – Lake Garda“ steht nun fest und ich möchte Dich dazu recht herzlich einladen. Wie immer gilt die Einladung allen MG-Driver in ganz Europa und weltweit.

Die wichtigsten Infos vorweg:

Wo und Was:
Unser Standort wird St. Michael in Eppan in Südtirol und Torbole am Gardasee sein. Als Übernachtungsmöglichkeit stehen uns wieder ganz tolle Hotels mit Halbpension zur Verfügung. In diesen Hotels können dieses Mal nur 20 Teams untergebracht werden. Nur eine schnelle Anmeldung garantiert eine Teilnahme.

Ich weiß, daß es eine lange Anreise bis nach Südtirol sein kann, aber seit versichert: es wird wieder eine unvergessliche und spannende Sternfahrt durch die Berge Südtirols und am Ufer des Gardasees sein.

Wann:
vom 29. April bis 06. Mai 2018 Anmeldeschluß = 05. Dezember 2017

Gute Gründe auch diesmal dabei zu sein:
? einzigartige Strecken durch die Traumwelt der Dolomiten und des Gardasees
? Erlebnisse unterschliedlicher Art (Kunst, Museen, Kulinarik uvm)
? einzigartiges Programm EXTRA für DICH vorbereitet
? Geführte Sternfahrten-Genußfahrten
? Urlaub anders Erleben, Urlaub auf 4 Rädern

Anmeldung und alle weiteren Infos unter:

Webpage = www.mg-dolomites.info
Kontakt – email = mg.dolomites@gmail.com
Kontakt – Handy = +39 338 314 67 79

Bei jeder Veranstaltung wird jedem Teilnehmer eine vollständige Infomappe (Roadbook) ausgehändigt. Jede Genußreise ist ausführlich durchgeplant und es ist für jeden das Richtige dabei. Wir fahren genüßlich durch von uns ausgewählte Strecken der Dolomiten und am Gardasee, ein unvergichliches Panorama erwartet Euch. Lasst Euch von uns verzaubern!

Hier die Genuss-Gallery zum reinschnuppern.
Wir freuen uns sehr, wenn die Infos an Deine Mitglieder und / oder Freunde und Bekannte weitergereicht werden.

Sonnige Grüße aus Südtirol

Christian Bianco mit Team

Über:

Classic Team
Herr Christian Bianco
Parmastr. 89
39100 Bozen
Italien

fon ..: +393383146779
web ..: http://www.classicteam850.com
email : president@classicteam850.com

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10 Jahre splendid-akademie in Berlin

Die Geschäftsführerinnen Andrea Lederer und Dr. Bettina Ritter-Mamczek feiern Geburtstag und die Lernenden stehen im Mittelpunkt!

BildAm 27.09.2017 war es soweit, die splendid-akademie GmbH, eine Akademie für Menschen, die vor Menschen stehen, feierte Ihre 10ten Geburtstag in ihren Räumen an der Spree.

Die splendid-akademie leistet einen Beitrag zu vergnügtem Lernen und messbaren Transfererfolgen, und das bereits seit 10 Jahren.
Die Geschäftsführerinnen Andrea Lederer M.A. und Dr. Bettina Ritter-Mamczek bringen zusammen knapp 50 Jahre Trainings-, Moderations- und Projekterfahrung mit.
Das zahlt sich aus, für Ihre Teilnehmenden und Kunden.
Zu den Themen Trainingskompetenzen, Konzeptentwicklung und Visualisierungstools, bietet die splendid-akademie genauso ihre Expertise an wie zu den Themen Veränderungsprozesse gestalten, Kreativitäts- und Problemlösetechniken sowie Teamentwicklung und Führungsfragen.

Pünktlich zum 10. Geburtstag erstrahlen die Berliner Geschäftsräume – die innovative Lern- und Arbeitswelt der splendid-akademie – in einem neuen, lichten, leichten Gewand:
Mit Stehtischen und Designhockern und einem Selfservicebereich für die vergnügliche Kaffeepause!

Machen Sei sich Ihr Bild unter: www.splendid-akademie.de.

Pressekontakt
splendid-akademie GmbH
Andrea Lederer M.A./Dr. Bettina Ritter-Mamczek
Schlesische Str. 29/30
10997 Berlin
Tel.: 030- 695 969 637
Mobil: 0179 24 91 624
Mail: presse@splendid-akademie.de

Hinweise
Abdruck honorarfrei.
Beleg erbeten.
Die Pressemitteilung erhalten Sie als PDF unter: www.splendid-akademie.de.

Über:

splendid-akademie GmbH
Frau Andrea Lederer
Schlesische Strasse 29/30, Auf
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 69 59 69 630
web ..: http://www.splendid-akademie.de
email : info@splendid-akademie.de

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Lost in Führung – neues Buch bietet Navigationshilfe durch den Führungsalltag

Die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH bietet mit „Lost in Führung“ eine praxisnahe Navigation durch den Führungs-Dschungel.

BildZeitgemäße Führung lässt sich nicht mehr in feste Formeln fassen, die einen konkreten Weg aufzeigen. In der heutigen Führung geht es darum, sich schnell zu orientieren, um seine Navigation neu auszurichten. Es entstehen immer mehr Führungssituationen, die offen sind und Unsicherheit auf allen Seiten auslösen. Mit diesem Buch bietet Die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH eine zeitgemäße Navigationshilfe an, und zeigt darin unterschiedliche Aspekte der Führung auf. Die angeführten Fallbeispiele, Tipps und Modelle geben Orientierung, mit der die Führungswirksamkeit weiterentwickelt werden kann.

Wer sich in diesen Zeiten des Wandelns nicht verlaufen will, der sollte sich „Lost in Führung“ von Die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH, Simone Albrecht, Sigrun Dammit-Sorgatz, Jürgen Hampe, Sven Janka, Christin Latk, Markus Plischke, Thomas Schneider, Renate Vochezer, Dr. Ilga Vossen und Dr. Katrin Wulf zulegen. Das Buch kommt als praxisnahe Navigationshilfe daher, in dem unterschiedliche Aspekte der Führung aufgezeigt werden. „Lost in Führung“ – das Praxisbuch gegen Desorientierung und Verwirrung liefert einfach umsetzbare Lösungsansätze und eine durchdachte Anleitung für die Weiterentwicklung des eigenen Führungsstils.

„Lost in Führung“ von Die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH, Simone Albrecht, Sigrun Dammit-Sorgatz, Jürgen Hampe, Sven Janka, Christin Latk, Markus Plischke, Thomas Schneider, Renate Vochezer, Dr. Ilga Vossen, Dr. Katrin Wulf ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5249-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Grindelallee 188
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fax ..: 040.41 42 778.01
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2018 Cabrio Tour Dolomites – Lake Garda

Unser nächstes Event in den Dolomiten / Südtirol steht fest:
2018 Cabrio Tour Dolomites – Lake Garda
Verbringt mit uns unvergessliche Tage in den Dolomiten rund um das Stilfserjoch!

BildACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG!

Hallo lieber Cabrio-Fahrer!

Unser nächstes Event in den Dolomiten / Südtirol und am Gardasee steht fest:

2018 Cabrio Tour Dolomites – Lake Garda
– „Cabrio Genußfahrten rund um das Stilfserjoch“

Wie immer gilt die Einladung allen Cabrio-Fahrern in Europa.

Wo und Was:
Unser Standort wird Watles / Südtirol.
Als Übernachtungsmöglichkeit stehen uns ein sehr schönes Hotel zur Verfügung.

Ich weiß, daß es eine lange Anreise bis nach Südtirol sein kann, aber seit versichert: es wird wieder eine unvergessliche und spannende Sternfahrt durch die Berge Südtirols.

Wann:
Von 13. Juni 2017 bis 17. Juni 2017
Anmeldeschluß = 08. Februar 2018

Max. Teilnehmerzahl = 20 Teams !
Nur eine schnelle Anmeldung garantiert eine Teilnahme!

Registriere Dich sofort und spare 50,– Euro pro Person auf die Teilnahmegebühr!
==> Frühbucherbonus gilt bis 08. September 2017

Über:

Classic Team 850 Spider h-c-team & MG
Herr Christian Dr. Bianco
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39100 Bozen – Südtirol
Italien

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Virtual Management Index – So fit sind Unternehmen für die Arbeitswelt der Zukunft

Virtual Work bestimmt zunehmend den Manager-Alltag. Doch wie fit sind die Unternehmen wirklich, ihre virtuellen Teams auch virtuell zu managen? Ein neuer Index klärt auf.

BildEin Viertel der Arbeitszeit erfolgt mit Kollegen an anderen Standorten, und mehr als 100 Millionen Menschen arbeiten außerhalb ihrer Büros. Das ist das Ergebnis einer Studie der Leuphana Universität Lüneburg. Die Folge: der direkte persönliche Kontakt geht zunehmend verloren, die Isolation innerhalb von Teams und Abteilungen nimmt zu. Den Vorteilen virtueller Teams wie Flexibilität, Agilität und Effizienz stehen zahlreiche Nachteile gegenüber: Unsicherheit, Misstrauen, und Abhängigkeit von technischen Tools sind nur einige. Da aufgrund der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung Virtual Work inzwischen in den meisten Unternehmen Einzug erhalten hat, gilt es, sich dieser Herausforderung zu stellen. Hier ist vor allem das Management gefragt.

Virtual Work erfordert Virtual Management

Unternehmenslenker sind gefordert, ihre Teams so zu führen, dass auch eine effiziente virtuelle Zusammenarbeit gewährleistet ist. Jedoch sind viele Organisationen noch nicht auf virtuelle Teams eingestellt. „Virtual Management stellt völlig neue Anforderungen an die Führungskräfte von heute. Sie müssen sich viel mehr zum Kommunikator, Beziehungsmanager und achtsamen Unternehmenslenker entwickeln“, stellt Wolfram Geist, Geschäftsführer der Development Group, fest.

Virtual Management Index

Um festzustellen, wie fit eine Organisation für Virtual Work ist, hat die Development Group den Virtual Management Index entwickelt. Anhand der vier Dimensionen Organisation, Kommunikation, Team Management und Coaching lässt sich auf einen Blick erfassen, an welchen Stellen es noch nachzubessern gilt, um das Unternehmen erfolgreich virtuell zu managen.

1. Organisation. Diese Dimension befasst sich mit der Transparenz und Flexibilität der Organisation, damit, wie die Aufgaben im Team verteilt, werden und ob Aufgaben und Prozesse klar definiert sind.

2. Management – Kommunikation. Hier geht es darum zu erfassen, wie der Manager kommuniziert und welche Tools im Unternehmen angeboten werden: Stehen Plattformen wie Trello, Sharepoint, Wikis etc. zur Verfügung? Gibt es auch persönlichen Austausch? Besteht Vertrauen zum Manager und untereinander? Geht der Manager aktiv auf die Teammitglieder zu?

3. Management – Team Management. Wie werden Arbeitsaufträge vergeben (schriftlich, mündlich, eindeutig, unklar)? Sind die Rollen im Team eindeutig festgelegt? Sind erwartete Standards klar definiert? Kennen die Mitarbeiter die Entscheidungswege im Unternehmen? Darum geht es in dieser Dimension.

4. Management – Coaching. Hier geht es um die Antworten auf folgende Fragen: Beherrschen die Manager die notwendigen Tools? Coachen sie die Teams? Bilden sie sich selbst kontinuierlich weiter? Werden den Mitarbeitern für ihre Aufgaben die erforderlichen Coachings angeboten?
Die Mitarbeiter bewerten jeden Punkt auf einer Skala von eins bis 10. Das Ergebnis fließt in eine Matrix ein (siehe Graphik). Pro Dimension sind maximal 10 Punkte zu vergeben. Die Punktzahl für den Gesamtbereich ergibt sich aus dem Durchschnittswert aller Dimensionen. Beispiel: Im Bereich Organisation vergibt der Mitarbeiter für jede Dimension 10 Punkte. Der Gesamtwert für „Organisation“ ist daher 10.

Die Mitarbeiter entscheiden

Die Fragen zu jedem Punkt sind einfach zu beantworten, die Matrix ist schnell ausgefüllt. Die Mitarbeiter können sich – auch anonym – äußern, wo sie die Schwachstellen in der Organisation sehen. Unternehmenslenker erfassen auf einen Blick, welche Schritte noch nötig sind, um ein effizientes virtuelles Management auf die Beine zu stellen.
„Manager müssen lernen, sich auch in ihrem Führungsverhalten an die virtuelle Arbeit anzupassen. Das erfordert viel Mut und fühlt sich erst einmal ungewohnt an. Daher ist es sinnvoll, sich für diese Phase des Umdenkens erfahrene Begleiter als Sparringspartner an die Seite zu holen“, so Wolfram Geist.

Über:

DMG Development Group GmbH
Herr Wolfram Geist
Königinstr. 26
70173 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49-711-18 56 75 82
web ..: http://www.development-group.com
email : info@development-group.com

Die DMG Development Group mit Sitz in Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, Organisationen und speziell ihre Manager durch den Wandel zu begleiten. Mit hochqualifizierten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bietet das Unternehmen integrierte Prozess-, Organisations- und Führungskräfteentwicklung für Unternehmen in intensiven Veränderungs- und Transformationsprozessen.

Pressekontakt:

Nikui Text und Rat
Frau Manuela Nikui
Geroldstr. 17
85737 Ismaning

fon ..: 0176 60952 064
web ..: http://www.nikui-textundrat.de
email : manuela@nikui-textundrat.de

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

BildDies ist eine gekürzte Version des Artikels des Event- und Kommunikationsexperten Günter Dull. Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie am Ende des Textes.

Vergessen Sie bei der Industrie 4.0 den Mensch 1.0 nicht

Mit geht eine Frage durch den Kopf: Wird Kommunikation durch Digitalisierung gestört oder sogar zerstört? Was macht das Konzept der Industrie 4.0 mit dem Menschen?

Das offensichtlichste Beispiel, dass Kommunikation durch digitale Technik gestört oder zerstört wird, finden wir im privaten Bereich. Ich möchte dabei gar nicht weiter auf den Umgang mit Smartphones und sozialen Netzwerken eingehen. Direkte menschliche Kommunikation „face to face“ wird durch die Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, aber auch durch Notebooks, Laptops und Desktop-Computer gestört, vor allem, wenn die Technik unbewusst genutzt und nicht über die Folgen nachgedacht wird.

Industrie 4.0 ist nichts Neues. Die Bestrebungen und Vernetzungen von Systemen und Maschinen gab es in den 1980 Jahren schon im Rahmen der CIM-Projekte. Ich war in dieser Zeit als an Projekten des Computer-Integrated-Manufacturing beteiligt, bei denen CAD und PPS-Systeme miteinander vernetzt, Abläufe, Transferstraßen, Montageanlagen oder Roboter in 3D-simuliert, Zeichnungsansichten automatisch aus den 3D-Objekten erzeugt, Stücklisten automatisch erzeugt und die Fertigungsdaten direkt an die DNC-Maschinen verschickt wurden. Es gab zwar noch keine WLAN- und RFID-Komponenten, aber die Idee der Integration alle Komponenten war damals schon vorhanden.

Die Grenzen zwischen privat und geschäftlich, bzw. industriell sind fließend. Es gibt keine Abgrenzungen mehr, weder zeitlich, noch räumlich. Die Variabilität der Arbeitsplätze, der Arbeitszeiten, ja sogar der Länder, in denen eine Leistung erbracht wird, ist global. Digitalisierung, und die damit verbundenen Datenströme, kennen keine Grenzen, keine Zeitzonen, keine Zeit. Aufträge werden heute schon im Internet ausgeschrieben und die digitalen Nomaden erledigen diese irgendwo auf der Welt. Meistens der preislich günstigste und/oder der schnellste. Diese digitalen Nomaden schließen sich wieder zu Gruppen zusammen, sogenannten Crowds und bevorzugen es, sich ständig mit neuen Herausforderungen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen zu beschäftigen. Crowdworking wird oft schon als „Arbeitsmodell 4.0“ bezeichnet. Mit der Digitalisierung erscheint eine neue, grenzenlose Art der Konkurrenz. Die Linearität und Planungssicherheit geht verloren. Dies scheint alles noch überschaubar, weil wir glauben, wir hätten die Kontrolle. Und wir denken oft nicht an die Konsequenzen, was mit unseren Daten passiert. Im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und Industrie 4.0 gibt es immer wieder viele Fragen bezüglich Datenmissbrauch und Datensicherheit. Diese Angst ist widersprüchlich zum Verhalten im privaten Bereich. Über 90% aller privaten Daten werden nicht durch die großen Datensammler wie Google, Amazon, Facebook und Co. gesammelt, sondern von den Benutzern freiwillig preisgegeben.

Digitalisierung, Industrie 4.0 und IoT beinhalten für den Nutzer unsichtbare Komponenten, die miteinander und über das Internet kommunizieren können. Es findet ein Austausch von Daten statt, ohne dass wir dies merken. Sensoren, Laser, RFID-Chips und Schalter werden Aktionen und Daten sammeln und auswerten. Das Beispiel vom Kühlschrank, der mit dem Internet verbunden ist und selbstständig Lebensmittel bestellt wird gerne zitiert. Das ist jedoch ein recht einfaches Beispiel. Wir tragen Sensoren an den Handgelenken und zeichnen damit unsere Körperfunktionen auf, wir haben Smartwatches die ebenfalls Puls, Temperatur oder Blutdruck messen, es gibt Kleidung, die unsere Körperwärme misst und weiterleitet und Schuhe, die unseren Laufstil analysieren. Es gibt Millionen von Geräten und Datenerfassungskomponenten, die bereits heute weltweit pro Sekunde rund 40 Terabyte an Daten erzeugen, auswerten und weiterleiten. Dies sind pro Tag 3.456.000 Terabyte oder umgerechnet 3456 Petabyte, bzw. rund 3,5 Exabyte. Petabyte und Exabyte sind noch recht ungewohnt. Aber an diese Dezimal-Präfixe werden wir uns gewöhnen, wie auch an die folgenden, die dann Zetta und Yotta heißen.

Einige Teile der digitalen Technik sind sicher und kontrollierbar. Einige Teile sind es nicht. Vor allem ist es die Kommunikation der digitalen Komponenten untereinander, die so umfangreich ist, dass niemand den Überblick hat. Wir haben gerade mal einen einheitlichen Standard für Handy-Ladegeräte geschafft. Milliarden weltweit miteinander vernetzter Komponenten zu koordinieren und zu kontrollieren ist jedoch eine völlig andere Herausforderung. Kommunikation, also der Austausch von Informationen findet auf der digitalen Ebene. Der Mensch nimmt an der Kommunikation 4.0 nicht mehr teil.

Wir müssen Kommunikation neu definieren müssen, da es nicht mehr nur um Mensch-Mensch- oder Mensch-Maschine-Kommunikation gehen wird, sondern auch um Maschine-Maschine-Kommunikation. Im Rahmen der Digitalisierung werden es nicht nur die kleinen Komponenten sein, sondern die Vernetzung mit der dahinterstehenden künstlichen Intelligenz. Um KI-Systeme, um Roboter und die Kombination daraus. Kommunikation muss bei der Schaffung dieser Systeme global betrachtet werden. Für die Japaner zum Beispiel haben auch Geräte und Maschinen eine Seele. Sie verlieben sich in Maschinen, hegen und pflegen sie und glauben auch, dass ein Teil ihrer Seele auf die Maschine übergeht. Ein Smartphone „weiß“ ja einiges von seinem Besitzer. Manchmal mehr, als sein Partner. Es gibt sogar Beerdigungszeremonien für Roboter, obwohl diese eigentlich den Menschen vorbehalten sind. Wir betrachten als Menschen die Maschinen. Wie aber betrachten die Maschinen die Menschen, wenn die KI weit genug fortgeschritten ist? Werden sie die Menschlichkeit verstehen?

Die Entwicklung von digitalen Komponenten und Geräten, die Programmierung, der Einsatz, die Vernetzung und die Kommunikation sind kreative Prozesse. Bis jetzt gibt es keine Maschine mit kreativen Fähigkeiten. Selbst die mächtigsten KI-Systeme arbeiten mit Algorithmen, also definierten Abläufen. Es ist jedoch eine große Stärke des Menschen, vorausschauend zu handeln. Und dies mit einer großen Anzahl sich dauernd veränderter Variablen. Das Wissen und die Erfahrung eines Menschen ist Bestandteil der Kreativität.

Es gilt, Verantwortung zu tragen und die wichtigste Komponente für die Akzeptanz der Digitalisierung zu berücksichtigen: den Menschen. Deshalb werden die Schnittstellen wichtig sein. Bei den Konzepten und bei der Bedienung. Es werden nicht nur Tastaturen, pointing devices oder Touchscreens sein, sondern Spracherkennung, eye-tracker, Gestensteuerung, implantierte Chips oder Transponder, neuronale Schnittstellen oder Bionic-Elemente. Um optimal damit umzugehen, müssen wir die digitale von der humanen Geschwindigkeit trennen. Wir brauchen das Gleichgewicht zwischen Digitalisierung und echtem Leben. Der Mensch muss berücksichtigt und mitgenommen werden. Sonst verstärken sich Ängste und Sorgen. Heute gibt es bereits zahlreiche Menschen mit Depressionen und Burnout, obwohl diese noch nicht einmal 30 Jahre alt und vielleicht noch gar nicht im Berufsleben sind.

Was können wir tun? Industrie 4.0 gibt es noch nicht. Kommunikation 4.0 und Arbeitsmodell 4.0 gibt es auch noch nicht. Wir haben also jetzt die Chance, die Digitalisierung zu nutzen, müssen jedoch aufpassen, dass wir uns selbst aufgrund der vielen digitalen Möglichkeiten dabei nicht vergessen. Die reine Existenz und Nutzung der Technik stört die Kommunikation nicht und stellt auch keine Gefahr dar. Es sind nicht die Digitalisierung und die digitalen Komponenten, sondern die Betreiber der Technik, die die Richtlinien für die Menschen erarbeiten und uns über die Konsequenzen der Nutzung aufklären müssen.

Als Inhaber einer Agentur für Events, Meetings, Teamcoaching und Incentives habe ich seit über 30 Jahren mit Menschen zu tun, schaffe Marktplätze der Begegnung und fördere mit den passenden Kommunikationskonzepten echte Begegnungskommunikation: Die Kommunikation von Menschen mit Menschen. Diese Begegnungskommunikation muss gefördert und geplant werden, da sie aufgrund der nicht mehr vorhandenen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur auf der Strecke geblieben ist. Zehn Mitarbeiter teilen sich einen Arbeitsplatz und arbeiten von zu Hause aus, oft in anderen Ländern. Sie kennen sich nicht persönlich. Ein Betriebsklima ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist unbestritten, dass eine Zusammenarbeit von Menschen besser und produktiver funktioniert, wenn sich die agierenden Menschen persönlich kennen. Dieser Kommunikation von Mensch zu Mensch wird meiner Ansicht nach zu wenig oder gar keine Beachtung geschenkt. Selbst bei Events, Kongressen oder Tagungen wird immer mehr auf die Digitalisierung gesetzt. Menschen reisen um die Welt, treffen sich persönlich an einem Tagungsort und hätten dort die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und zu kommunizieren. Aber was passiert: Mittels Gamification und Eventtools sitzen die Teilnehmern manchmal stundenlang mit mobilen Geräten vor einem big screen und machen etwas „interaktiv“. Was für eine Ironie. Dies wird nur noch dadurch getoppt, dass Webinare als Event bezeichnet werden. Ein Webinar ist eine gute Möglichkeit für Online-Vorträge, aber es ist kein Event.

Event = Erlebnis. Das ist die Definition. Zu echtem Erleben gehören alle Sinne, Einzigartigkeit und Originalität und der ganze Mensch. Der Mensch 1.0. Er sollte nicht vergessen werden. Die Kommunikation muss ermöglicht und aktiv gefördert werden. Diese Verantwortung liegt beim Unternehmer und sollte einen höheren Stellenwert haben, als Industrie 4.0.

Günter Dull

Den vollständigen Artikel können Sie unter Mensch 1.0 abrufen.

Über:

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Dull Entertainment bietet hohe Professionalität, Kreativität, Objektivität und Diskretion. Mit über 3000 erfolgreich realisierten Projekten und langjähriger Erfahrung ist das Expertenteam weltweit tätig und schafft emotionale Plattformen, damit die Zielgruppe optimal angesprochen wird und das Thema, das Produkt oder die Dienstleistung in positiver Erinnerung bleibt. Dull Entertainment kreiert mit passenden Kommunikationskonzepten Marktplätze der Begegnung und ermöglichen echte Begegnungskommunikation, die Kommunikation von Menschen mit Menschen.

Der Geschäftsführer Günter Dull ist als Eventexperte Mitglied im Expertenring Stuttgart.

Dull Entertainment hat die WIN-Charta des Landes-Baden-Württemberg unterzeichnet

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