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Premiere: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Livemusik

BildWien, 10.01.2018

In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen,“ sagt Choreografin Nadja Puttner.

„Hiraeth“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Eine Erstfassung von „Hiraeth“ wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen: www.unicornart.at

Fotos anbei:
Tanztheater Hiraeth – Abdruck honorarfrei.
Fotocredit: Ingrid Chladek

Über:

Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Herr Thomas Genser
Neubaugasse 44/2/10
1070 Wien
Österreich

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web ..: http://www.unicornart.at/
email : thomas.genser@unicornart.at

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Der Satz mit den Katzen – ein etwas anderer Roman skizziert den Dschungel des Internet-Datings

Andrea Kiesecker erzählt in „Der Satz mit den Katzen“ Carlas banale, aber äußerst unterhaltsame Geschichte.

BildDer vorliegende Roman handelt von Menschen aus der Welt der Ich-Werbung und von den Menschen in ihrer Nähe. Carlas Liebe ist dem Tanz gewidmet und sie übersetzt diesen in eine Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein einprägendes Erlebnis findet in ihrem Leben statt und die Leser erfahren, wie Carla auf recht offensive Weise damit umgeht. Die Geschichte steckt zudem auch voller Humor und Selbstironie. Das Leben der Erzählerin dreht sich rund um den Dschungel der Internet-Dating-Plattformen. Und im Internet kommt man bekannterweise nicht weit, bis man auf die ersten Katzen trifft.

Wer nach einem unterhaltsamen Roman über Kunst, Tanz, Beziehungen und die Verarbeitung von persönlichen Dramen sucht, der ist bei „Der Satz mit den Katzen“ von Andrea Kiesecker an der richtigen Adresse. Die Autorin zieht die Leser sofort in den Bann und das Leben von Carla erscheint mehr real als fiktiv, weil ihr Charakter auf den Buchseiten auf erfrischende Weise zum Leben erweckt wird und Leser in ihren schnell in ihren Bann zieht

„Der Satz mit den Katzen“ von Andrea Kiesecker ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6763-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

(Mynewsdesk) Ein Tanz-Projekt besonderer Art erlebte aktuell im Ballhof Eins seine gefeierte Uraufführung: das Stück mit dem Titel „Die getanzte Schulstunde“ hatten Jungen und Mädchen der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, in ihrer Tanz AG einstudiert.Choreographie und Leitung des mehrmonatigen Tanz-Projektes hatte Profitänzer Ole Driever übernommen; der Ballett-Tänzer, der derzeit an Produktionen des Essener Aalto-Theaters und der Leipziger Oper mitwirkt, ist selbst hochgradig hörgeschädigt und hört mit einem Cochlea-Implantat (CI). Initiiert wurde das Tanz-Projekt von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, im Rahmen der Aktivitäten zur Hörregion Hannover. Die Hörregion sowie das Staatstheater Hannover waren ebenfalls als engagierte Partner beteiligt.

„Tanzen macht Spaß“, meint Ilyas. „Tanzen ist meine Leidenschaft“, sagt Zana-Aylin. Und Büsra erzählt: „Wenn ich tanze, dann bin ich in meiner eigenen Welt.“ – Was Tanzen für die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler der Hartwig-Claußen-Schule bedeutet, erfuhren die Zuschauer am Wochenende im ausverkauften Saal des Ballhof Eins in einem eingangs gezeigten Dokumentarfilm, der während der mehrmonatigen Arbeit am Tanztheaterstück „Die getanzte Schulstunde“ entstand.

Projekt-Leitung und Choreographie des Stückes hatte der Ballett-Tänzer Ole Driever übernommen, unterstützt von Förderschullehrerin Christina Kattenberg. Driever, der als Tänzer an den Bühnen der großen Theater in Frankfurt, Leipzig, Bern, Essen oder Luzern zu Hause ist, lebt selbst seit frühester Kindheit mit einem hochgradigen Hörverlust. Neben seinen Engagements als Tänzer absolviert er derzeit ein Pädagogik-Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Tanz-Projekt entstand anlässlich eines Schulpraktikums, dass der Profi-Tänze in Hannovers einzigem Förderzentrum mit Schwerpunkt Hören absolvierte.

„Tanzen hat mir in meinem Leben unglaublich viel gegeben“, so Ole Driever über seine Motivation zur Projekt-Arbeit. „Ich habe mich besser konzentrieren können, hatte ein Ziel vor Augen, habe mehr soziale Anbindung bekommen. Diese positive Erfahrung möchte ich auch den Schülern vermitteln. Wenn man sich für eine Sache begeistert – sei es der Tanz oder auch etwas anderes, kann das unheimlich bereichernd sein. Gerade Heranwachsenden geben solche Erfahrungen wichtige Orientierung und Halt.“

Aufführung im ausverkauften Ballhof Eins war Erlebnis für große und kleine Zuschauer

Mit wie viel Begeisterung die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Hartwig-Claußen-Schule bei der Sache waren, das konnten große und kleine Zuschauer bei der Aufführung am Wochenende live erleben. – „Unsere Schülerinnen und Schüler haben heute Abend die Gelegenheit gehabt, ihre außerordentlichen Fähigkeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Darauf dürfen sie zu Recht stolz sein“, so Schulleiter Joachim Budke nach der Aufführung.

Inhaltlich baute das Tanztheaterstück auf den unmittelbaren Schulerfahrungen der Akteure, auf Stimmungen und Eindrücken aus dem Schulalltag auf. Die Bühne im großen Saal des Ballhofs verwandelte sich in einen imaginären Klassenraum. Die Schüler, anfangs an Schulbänken sitzend, schienen ihrem Lernalltag bald darauf tanzend zu entschweben. In teils mitreißend-dynamischen, teils verträumt-melancholischen Szenen verbanden sich Elemente aus klassischem Ballett und modernem Tanz; zugleich hatten die jungen Tänzer Raum zur Improvisation. Anleihen aus Standardtanz, Jazzdance oder Hiphop waren ebenso zu finden wie Gebärdensprache. Für die Zuschauer ein überaus packendes und sehr berührendes Tanztherater-Vergnügen, das wie jede Schulstunde pünktlich nach 45 Minuten vorbei war – und im Anschluss mit reichlich Applaus bedacht wurde.

„Mit seinem Ansatz, hörbeeinträchtigten Jugendlichen eine neue Erlebnis-Welt zu eröffnen, passt das Tanz-Projekt wunderbar in die Hörregion Hannover“, so Erwin Jordan, Dezernent der Region Hannover. „Genau das wollen wir erreichen: ein Bewusstsein für die Bedeutung des Hörsinns zu wecken, die Teilhabe hörgeschädigter Menschen am gesellschaftlichen Leben zu steigern und Kooperationen zwischen den Partnern der Hörregion zu unterstützen, wie zwischen Cochlear und der Hartwig-Claußen-Schule.“

Zufriedenheit auch bei Cochlear Deutschland mit Sitz in Hannover. Der Weltmarktführer für Hörimplantate, der seit Jahren eine enge Partnerschaft zur Hartwig-Claußen-Schule unterhält, hatte das Tanz-Projekt als einen Beitrag zur Hörregion Hannover initiiert und tatkräftig begleitet.

„Was die Schülerinnen und Schüler bei der heutigen Aufführung gezeigt haben, wie sie über Monate mit großer Ernsthaftigkeit und viel Leidenschaft zusammengearbeitet haben – all das begeistert uns; und es zeigt uns einmal mehr, wie wichtig derartige Projekte sind“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Sie verhelfen den hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen zu neuen Erfahrungen, sie geben ihnen Raum für kreativen Ausdruck, für künstlerische Formen der Kommunikation, und sie verschieben mitunter sogar Grenzen des Vorstellbaren, eröffnen neue Horizonte. Doch damit noch nicht genug. Denn diese Aktivitäten bieten der breiten Öffentlichkeit auch Einblicke in die Lebenswirklichkeit Hörgeschädigter, und sie schärfen dadurch das Bewusstsein für das wichtige Thema Hören. Allen, die das Tanz-Projekt ermöglicht haben, der Hartwig-Claußen-Schule und Ole Driever, der Hörregion Hannover und dem Staatstheater sowie den vielen weiteren Helfern gilt unser ausdrücklicher Dank.“

Nicht zuletzt diente die Aufführung auch einem guten Zweck. Der Erlös aus dem Ticketverkauf kommt dem Förderverein der Hartwig-Claußen-Schule zugute.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch Bildmaterial zur Verfügung. Weitere Informationen zur Hartwig-Claußen-Schule finden Sie unter www.hartwig-claussen-schule.de. Informationen zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion. Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Patricia Mattis, Tel: (0511) 542 77 173, E-Mail: pmattis@cochlear.com

Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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