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Wirecard nach Kaufempfehlungen auf Rekordhoch

Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft…

BildDie Aschheimer Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab, wozu rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz hinzukommen. In diesem Zusammengang geriet der Konzern zuletzt durch Enthüllungen rund um die ‚Paradise Papers‘ unter Druck. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico im Internet Spiele angeboten und über die Wirecard-Software widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf aber wies Wirecard umgehend zurück.

Das niedersächsische Innenministerium und einige Juristen sind der Meinung, das derartige Spiele gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen, in diesem Fall über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und beteuert: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“ Aber dennoch fiel die Wirecard AG am Tag des Berichts um rund 6 %.

Die Quartalszahlen des Konzerns sprechen indes eine eindeutige Sprache. Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von mehr als 50 %, auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte dabei um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR zunahm. Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab. Zudem hat man eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus, wobei Wirecard über die Transaktionsgebühren mitverdient.

Wirecard profitiere derzeit stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef Markus Braun. Aufgrund seines soliden organischen Wachstums sieht der Unternehmenschef seine Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wobei sich das besonders starke Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika zukünftig ebenfalls positiv in den Zahlen bemerkbar machen soll.

Bestätigt wird seine Meinung durch Analysten. Die meisten rechnen auch im kommenden Jahr mit steigendem Wachstum, das bis in den Bereich 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reichen könnte. Das entspräche vom derzeitigen Niveau ein Wachstum von rund 25 %. Die Reihenweisen Kaufempfehlungen und Kurszielerhöhungen in den Bereich von bis 100,- EUR verhalfen der Aktie zuletzt nicht nur die kurzfristige Kursschwäche durch den besagten Zeitungsbericht wieder auszugleichen, sondern führte die Aktie wieder in Richtung Allzeithoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard erhöht Ergebnisprognose!

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) kann dank des boomenden Online-Shoppinggeschäfts seine Ergebnisprognose weiter nach oben schrauben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde im Rahmen der vorläufigen Zahlen von 392 bis 406 Mio. EUR auf nun 398 bis 415 Mio. EUR erhöht.

Das sehr gut laufende Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet, via Apps sowie weitere strategische Zukäufe sorgten den vorläufigen Zahlen zufolge im 3. Quartal für ein 52 %-iges Plus beim Umsatz, der mittlerweile auf 406,5 Mio. EUR anwuchs. Das EBITDA des TecDax-Schwergewichts konnte um 35 % auf 110,2 Mio. EUR gesteigert werden. Die endgültigen Ergebnisse wird Wirecard voraussichtlich am 15. November vorlegen.

Für die Analystenschar kam die Prognoseerhöhung nicht sonderlich überraschend, da die breite Masse von ihnen die Angaben des Konzerns für zu konservativ hielt. Ihre durchschnittlichen Schätzungen lag bei 404 Mio. EUR. An der Börse kam die Prognoseerhöhung aber dennoch sehr gut an und katapultierte die Aktie auf mittlerweile fast 85,- EUR. Damit stieg der Börsenwert des Fintech-Unternehmens über die Marke von 10 Mrd. EUR.

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil. Nachdem der dänische Payment-Anbieter Nets durch den Finanzinvestor Hellman & Friedman übernommen wurde und die britische Worldpay durch den US-Anbieter Vantiv gekauft wurde wird auch immer mal wieder Wirecard als potenzielles Übernahmeziel ins Gespräch gebracht. Es bleibt also spannend bei Wirecard.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

BildDer Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

Zudem konnte Wirecard an diese Qualität auch mit einem neuen Großkunden anknüpfen. Wie das Unternehmen mitteilte hat man eine regional verwaltete ,Payment-Gateway‘-Lösung für das neue Online-Geschäft des schwedischen Möbelriesen IKEA, vorerst für die asiatischen Länder Southeast Asia / IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand, entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen.

Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten ,Tokenisierungs‘-Lösung ist der internationale Möbelgigant außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler ,PCI-DSS‘-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

„Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop“, sagte Koen Besteman, der E-Commerce Leiter von IKEA Südostasien. „Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.“

Auch Jeffry Ho, der Regional Managing Director von Wirecard freute sich über den neuen Kunden und sagte: „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen ,Payment-Gateway‘, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“

Die Zusammenarbeit wird von Wirecards ,Enterprise Portal WEP‘ abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

Aufgrund des professionellen Komplettpakets würden uns Folgeaufträge für andere Regionen des Möbelgiganten nicht wundern. IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard wächst nicht nur in Entwicklungsländern und im Offline-Markt

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich…

BildDer elektronische Zahlungsverkehr erfreut sich immer mehr Beliebtheit. Vor allem in den Entwicklungsländern befinden sich noch erstklassige Wachstumsmöglichkeiten. Daher hält es die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) für möglich, dass bereits im Jahr 2020 die Hälfte des Umsatzes in Entwicklungsländern generiert wird. In Indien haben hat der Aschheimer Bezahldienstspezialisten bereits mit der Übernahme des Payment-Geschäfts der Great Indian Retail Group einen Fuß in den wachstumsstarken Markt gestellt. Derzeit dominiert in Indien noch die Bargeldzahlung, deren Anteil auf rund 60 % geschätzt wird. Aber auch Produkterweiterungen wie zuletzt bei ,boon‘ und Datensammlungen durch Apps könnten zusätzliche Umsätze generieren.

Wie aus dem Konzern auf seinem Investorentag zu hören war, hätten Kunden zunehmend Interesse an Wirecards Analysedaten, die mittels ihrer Software erstellt würde. Damit wollen Wirecards Kunden wiederum die Kaufgewohnheiten ihrer Kunden ermitteln um ihnen dadurch einen besseren Service bieten. Dafür seien Unternehmen bereit Geld in die Hand zu nehmen.

Aber auch das Offline-Geschäft wird für Wirecard zunehmend interessanter. Nachdem die ,Alipay‘ Bezahlmethode zuletzt bei Schustermann & Borenstein eingeführt wurde, will auch die Drogeriekette Rossmann die Bezahlmethode mit Wirecard in seinen Filialen anbieten. Diese Märkte seien, so Wirecard, noch viel größer als der Onlinehandel.

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich früher erreicht werden. Die starke Marktposition und die ausgereiften Produkte bieten dem Konzern eine hervorragende Ausgangsbasis für weiterhin positive Gewinnentwicklungen und Prognoseerhöhungen. Trotz der starken Kursperformance und einem aktuellen KGV von etwa 22 sehen die Mehrzahl der Analysten noch Kurspotenzial und auch Übernahmefantasie. Denn seit der Übernahme von Worldpay duch Vantiv für fast 10 Mrd. USD im Juli und der darauffolgenden Übernahme von Paysave durch Nets ist der Markt wachgerüttelt.

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien Wirecard hat, wie eingangs bereits erwähnt Worten schon Taten folgen lassen und die eigene Mobile Payment App ,boon‘ um innovative Features erweitert. Ab kommenden Monat und damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sollen die ,boon‘ Nutzer Mikrokredite in Echtzeit erhalten. Zudem haben alle ,boon‘ iOS User die Möglichkeit, die virtuelle Kreditkarte, auf der die Anwendung basiert, zum Bezahlen in Onlineshops zu verwenden und sogar die Funktion ,Peer-2-Peer‘-Überweisung nutzen können.

Somit wird aus der bisher reinen Bezahl-App eine mobile Anwendung, die verschiedene Payment- und Banking-Optionen miteinander vereint. Damit kann in Zukunft ein innovatives und intelligentes Scoring-Verfahren die Kreditwürdigkeit eines Nutzers in Sekundenschnelle prüfen, um Usern unverzüglich einen flexiblen Überziehungsrahmen zur Verfügung zu stellen. Damit wird sichergestellt, dass die Nutzer jederzeit mit ihrer ,boon‘-App bezahlen können, da der genehmigte Kreditbetrag direkt auf dem ,boon‘ Prepaid-Account gutgeschrieben wird. Die Einführung startet zunächst im November in Spanien und wird danach auch auf alle Länder, in denen ,boon‘ verfügbar ist, ausgeweitet.

Außerdem können alle ,boon‘ iOS Nutzer dann auch die Funktion Online-Bezahlung bequem in der App an- und ausschalten. Nach dem Anschalten ist die Kreditkarte direkt einsatzbereit: Die Kreditkartenummer wird in der App kopiert und kann im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone eingefügt werden. Zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung der digitalen Mastercard nicht an. Diese Funktion ist für Android Nutzer schon möglich. Auch ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden ab Anfang des kommenden Jahres für alle ,boon‘ Nutzer zur Verfügung stehen, so dass sich ,boon‘-User Beträge in Echtzeit zusenden können.

Dazu erklärte Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard: „Wie bereits angekündigt, wird ,boon‘ konsequent um neue Services erweitert, um unseren Nutzern den Einsatz ihrer Mobile-Payment-Lösung noch attraktiver zu gestalten. Die Erweiterung um Mikrokredite bedeutet: Sollte ein Nutzer kurzfristig Geld für seinen Einkauf benötigen, helfen wir ihm gerne. Wichtig ist uns dabei, die unverzügliche Bereitstellung des Mikrokredits und absolute Transparenz über die Konditionen zu gewährleisten. Auch freuen wir uns über die erweiterte Verfügbarkeit der virtuellen ,boon‘ Kreditkarte – User haben so noch mehr Flexibilität und können ,boon‘ sowohl am ,Point of Sale‘ als auch im E-Commerce zum Bezahlen verwenden. ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden das Angebot abrunden. So wird ,boon‘ zur allumfassenden App im Alltag.“

,boon‘ ist die einzige bankenunabhängige und voll digitalisierte Mobile-Payment-Lösung auf dem europäischen Markt, die seit 2015 nach und nach erfolgreich in Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien, Niederlande und Irland mit einer Android-Version gestartet und für Apple Pay auch in UK, Frankreich, Irland, Schweiz, Italien und Spanien verfügbar ist.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bio-Lebensmittel: Wachstumsmarkt mit Vertrauensproblem

Dialego Längsschnitterhebung zum Thema Bio-Nahrungsmittel

BildAachen, den 05.10.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte im September 2017 1.000 Menschen – bevölkerungsrepräsentativ für den Bundesdurchschnitt. Über einen Zeitraum von neun Jahren kann Dialego inzwischen die Meinung der Konsumenten zum Thema Bio zurückverfolgen.

Klare Meinung bei Konsumenten
Die Konsumenten zeichneten zunächst ein sehr klares Bild zu Bio-Produkten. Diese seien gesund und gut für den Menschen, weil sie ohne Chemie hergestellt und kontrolliert werden und damit bessere Qualität liefern. Allerdings ist Bio in der Wahrnehmung der Menschen auch eines-nämlich teuer.

Bio-Einkäufe heute und gestern
Und tatsächlich zeigt die Entwicklung über die vergangenen Jahre, dass immer mehr Menschen versuchen, den überwiegenden Teil ihrer Einkäufe mit Bio-Lebensmitteln zu bestreiten. Waren es 2008 noch 25 %, die mindestens die Hälfte ihrer Lebensmittel bio kaufen, so sind es aktuell schon gut 30 %. Die Spitzengruppe derer, die fast alles in Bio-Qualitätkaufen, ist ebenso von sechs auf neun Prozent angewachsen. Der Trend zum mehrheitlichen Bio-Einkauf geht stärker von der jüngeren Zielgruppe unter 29 Jahren aus.

Einkaufstätten für Bio-Produkte
Unverändert wird der Großteil der Bio-Produkte im Supermarkt gekauft. Acht von zehn Konsumenten wählen die Anlaufstelle für ihren täglichen Einkauf auch für die Auswahl der Bio-Produkte. Über die vergangenen neun Jahre hinweg ist dieser Wert um etwa 10 % gestiegen. Auch Discounter spielen eine bedeutende Rolle: Hier erwerben heute 61 % der Bio-Lebensmitteleinkäufer ihre Produkte (Mehrfachnennungen möglich). Jeweils ein Drittel der Käufer kauft Bio im Bio-Supermarkt (33 %) oder auf dem Wochenmarkt (30 %). Einzig beim Bio-Supermarkt zeigt sich eine deutliche Präferenz der Geschlechter: Dort treffen wir vermehrt Frauen an (37 % Frauen, 29 % Männer).

Gründe für Bio
Bio-Produkte werden in erster Linie verwendet, weil sie gesünder sind. Dem stimmen heute 47 % der Verbraucher zu (55 % der unter 29jährigen)-und es war auch 2008 schon fast jeder Zweite (46 %). Der bessere Geschmack wird uns als weiterer wichtiger Treiber für Bio-Produkte genannt, auch wenn dieser Aspekt abnehmende Tendenz zeigt: Heute ist nur noch jeder Dritte überzeugt, während 2008 noch 40 % den besseren Geschmack als Grund für den Kauf von Bio-Lebensmitteln angaben.

Dabei wandelt sich die persönliche Einstellung zu Bio-Produkten: Zunehmend ist es eine Frage der Haltung. Noch vor neun Jahren erklärte jeder Vierte (26 %), dass Bio „seiner Lebenseinstellung entspricht“. Heute gibt dies schon jeder Dritte an, unter den Jüngeren (unter 29 Jahren) sind es sogar bereits 41 % der Befragten an. Ebenso wird dieser Trend klar von den Frauen angetrieben. Von ihnen empfinden 37 % Bio als Lebenshaltung, während nur 31 % der Männer dies bestätigen.

Was gibt Orientierung?
Tausende Produkte im deutschen Lebensmittelhandel tragen inzwischen das Bio-Siegel. Wir stellten uns die Frage, ob diese den Konsumenten auch die nötige Orientierung geben.
Die Studie zeigt: Die Wenigsten (15 %) kaufen ausschließlich Produkte mit dem Bio-Siegel nach EG-Öko-Verordnung oder einem anderen Bio-Siegel. Der weiten Mehrheit der Einkäufer ist es schlicht egal, welches Bio-Logo auf dem Bio-Produkt prangt.

Markenartikel als Orientierung?
Ebenso spielen in diesem Markt die klassischen Markenartikel keine große Rolle. Während 2008 jeder Zweite keinen Wert auf Markenartikel legte, ist diese Ziffer heute noch höher (58 %). Nur zwölf Prozent aller Konsumenten – unter den Männern 15 % – achtet heute bei Bio-Lebensmitteln auf Markenware. Und weitere 30 % der Deutschen meinen, sie kennen sich nicht aus, welche Bio-Produkte Marke und welche Handelsmarke sind. Erstaunlich, dass im Gegensatz zu den klassischen Lebensmittelkategorien das Markenvertrauen hier unwesentlich zu sein scheint.

Widerspruch zwischen Wunsch und Handlung
Wie widersprüchlich Wunsch und Handlung sein können, zeigt die Frage nach dem Vertrauen in die Einkaufsstätten für Biowaren. Auch wenn fast jeder im Supermarkt Bio einkauft, ist das Vertrauen in denselben nicht zum Besten bestellt. Nur 27 % glauben daran, dass die angebotenen Bio-Waren auch wirklich bio sind-aber alle anderen kaufen dennoch. Dabei haben die befragten Männer noch das höchste Vertrauen in den klassischen Lebensmittelkanal (30 % vs. 24 % bei den Frauen). Ähnlich verhält es sich mit dem Discounter, der-auch zum Kauf von Bio-Waren-stark frequentiert wird. Nur 15 % (Männer 18 %, Frauen 12 %) vertrauen auf die Güte der Bio-Waren dort.

Das größte Vertrauen genießt heute-und mit steigender Tendenz über die Jahre-der Erzeuger selbst (heute 59 % Vertrauen, 2008: 53 %), gefolgt vom Bio-Supermarkt, dessen Vertrauenskurve stabil ist. Gut jeder Zweite ist überzeugt, dass Bio hier auch wirklich Bio ist (2008: 56 %, 2017: 55 %, Frauen gut 60 %).

Zwiespalt Bio
Wir wollten nun diesem mangelnden Vertrauen auf den Grund gehen und fragten, ob die Hersteller von Bio-Nahrungsmitteln weniger schwarze Schafe und Skandale wie beispielsweise Genmanipulation oder Gammelfleisch hervorbringen. Davon sind allerdings nur 23 % überzeugt. Die deutliche Mehrheit von 76 % glaubt, dass es Skandale ebenso im Bio-Segment gibt. Dieser Wert ist im Vergleich zur letzten Erhebung vor sechs Jahren um etwa 20 % gestiegen.

Preisakzeptanz
Preislich erwarten Konsumenten, dass sie für Bio-Produkte etwas mehr Geld in die Hand nehmen müssen. Drei Viertel (78 %) der Konsumenten finden es richtig, dass Bio-Produkte teurer sind als Produkte aus konventionellem Anbau-wenn auch die Mehrheit (55 %) mit einem „eher ja“ antwortet. Die geringste Akzeptanz höherer Preise erzielen die Bio-Produkte bei der älteren Generation 50+, hier meint gut jeder Vierte (29 %), dass Bio keinen höheren Preis rechtfertigt.

Fazit
Generell ist und bleibt der Markt für Bio-Lebensmittel ein spannendes Wachstumssegment für Produzenten. Auch wenn die Ambitionen der Kunden für Bio sowie deren Kaufmotivationen teils ein wenig halbherzig scheinen, so entspricht es doch zunehmend der Haltung vieler Menschen, sich bewusst und gesund zu ernähren. Ein glaubwürdiges und ehrliches Angebot in diesem Segment dürfte vielversprechend sein und den Nerv der Zeit treffen. Auch, wenn deutlich höhere Preise für ein „Original-Bio-Siegel“ weiterhin eher von einer Minderheit gezahlt werden. Neue Bio-Produkte sollten auch hier kundenzentriert gestaltet werden und einen relevanten Benefit liefern.

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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

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Pack die Badehose ein – Dialego Studie zum Thema Tourismus

Wie verreisen wir? Wo buchen wir, wie kommen wir hin, wie groß ist die Angst vor Anschlägen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft des Reisemarkts?

BildAachen, 5.9.2017. Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende. Wie verreisen die Deutschen und was wünschen sie sich für die Zukunft des Reisemarktes? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Tourismus

Einfach nur chillen: Die Deutschen und ihr Urlaub
Die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen sind nicht Backpacking in Indonesien, nicht Eseltouren in den Abruzzen und auch nicht Jurten-Romantik in der Mongolei. Stattdessen wählen wir echte Klassiker. Fast zwei von drei Deutschen unternehmen regelmäßig oder zumindest gelegentlich Bade- und Sonnenurlaub oder eine Städtereise. Immerhin, der Deutsche mag es aktiv, denn jeder Dritte setzt auf Aktiv- und Abenteuerreisen, die auf einem guten zweiten Platz landen. Winterurlaub oder Kreuzfahrten sind und bleiben offenbar Spezialangebote.

Urlaubsentscheidung: Land, Lage, Wetter
Recht vielfältige Kriterien entscheiden über das Urlaubsziel: Ganz klar sind Land, Lage und Wetter wesentlich, doch ebenso ist der Preis entscheidend. Diese Faktoren nennen uns die befragten Urlauber spontan. Erst danach kommen ihnen Kultur, Natur oder Sehenswürdigkeiten in den Sinn.

Politische Lage ändert Reiseverhalten
Wir haben die Urlauber gefragt, wie sich die politische Lage in der Welt auf ihr Reiseverhalten auswirkt. Immerhin zeigt sich knapp die Hälfte der Reisenden (44 %) unbeeindruckt oder wähnt sich in sicheren Gefilden unterwegs. Doch bereits gut jeder Vierte (28 %) hat mindestens einmal seine Reiseplanung geändert und ein neues Ziel gewählt. Weitere 28 % sind noch unschlüssig, inwieweit die zukünftige Reiseplanung beeinflusst wird.

Grund für die Änderung des Ziels sind eine wahrgenommene Gefahr in Ländern wie der Türkei. Die Befragten geben aber die geänderte politische Lage in den USA zu Bedenken und haben Sorge, sich generell dem Risiko von Anschlägen auszusetzen.

Datenschutz und Reisen
Da einzelne Staaten zunehmend – auch zur Terrorabwehr – Daten über Reisende austauschen, haben wir auch hier nachgeforscht. In der Tat stößt das Thema auf wenig Abwehr. Reisende finden den Austausch von Reisedaten akzeptabel, wenn damit der Terror eingedämmt werden kann.

Nachhaltiger Tourismus
2017 ist das internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus. Doch während die Medien diese Nachhaltigkeit ausgiebig diskutieren, lebt die Bevölkerung sie nicht selbstredend aus. Zumindest nicht bei den Reisen. Denn auf die Frage, ob Verbraucher bereit sind, mehr Geld auszugeben, wenn sie damit Reiseanbieter in ihrem ökologischen oder sozialen Engagement unterstützen, erhielten wir ein sehr zurückhaltendes Ergebnis: Bei den meisten Befragten sitzt das Reisebudget nicht so locker oder ist die Überzeugung nicht groß genug, um mehr in den nachhaltigen Urlaub zu investieren. Doch jeder Sechste zeigt guten Willen und ist grundsätzlich bereit, für Nachhaltigkeit mehr auszugeben.

Digitalisierung
In Sachen Digitalisierung fragten wir die Urlauber, welche Services besonders ansprechend sind. Schließlich zieht sich die zunehmende Digitalisierung durch alle Lebensbereiche. Drei vorgestellte Innovationen haben wir hier herausgegriffen.

Großes Interesse besteht am virtuellen Rundgang durch die gebuchte (oder zu buchende) Unterkunft. Die Verbraucher konnten sich gut vorstellen, einen solchen Service zu nutzen. Der Vorteil liegt klar beim Reisenden, der sich so gut einen Eindruck verschaffen kann, welches Domizil ihn erwartet. Das bewahrt (hoffentlich) vor Enttäuschungen im lang ersehnten Urlaub.

Auch die Idee eines digitalen Ankunftsassistenten gefällt Urlaubern. Die Vorstellung, am Flughafen oder finalen Urlaubsziel eine virtuelle Reiseleitung zu haben, die sicher zum Ziel führt, überzeugt als klarer Nutzenfaktor.

Wenig attraktiv empfanden die Urlauber den digitalen Reiseassistenten, der beispielsweise über Amazon Echo funktioniert. Diese Technologie ist noch zu weit weg von den meisten Konsumenten, als dass sie sich vorstellen könnten, mit einem „digitalen Sprachassistenten“ wichtige Fragen der Reise zu klären.

Es bleibt abzuwarten, wie sich dies in den kommenden Jahren entwickeln wird. Wir werden den Markt und vor allem seine Konsumenten auch in den nächsten Jahren auf unserem Flugradar behalten.

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Marktforscher für die digitale Transformation.
Die Digitalisierung revolutioniert alle Märkte. Sie beschleunigt Trends wie die Vernetzung und Individualisierung von Produkten. Die Herausforderung eines jeden Unternehmens lautet nun: schnell die richtigen Prioritäten setzen. Dialego begleitet und lotst Sie dabei. Wir bieten maßgeschneiderte Online-Werkzeuge und agile Services für den individuellen Dialog zwischen Ihnen und Ihren Kunden – das ist digitales Design Thinking. Das Resultat: Sie entwickeln neue Produkte und Services schneller und kostengünstiger – und haben so Vorsprung vor der Konkurrenz.

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Von virtuellen und echten Realitäten

Dialego Studie zum Thema Virtual Reality: Acht von zehn Deutschen kennen den Begriff Virtuelle Realität. Doch nur ein Viertel hat schon Erfahrung damit. Vor allem jüngere Männer.

BildAachen, 4.9.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte im Juli einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Virtual Reality.

Bekannte Buzzwords
„Ja, den Begriff Virtuelle Realität habe ich schon einmal gehört“, sagen laut unserer aktuellen Erhebung acht von zehn Deutschen. Erst kürzlich katapultierte die Gamescom, die zweitgrößte Spielemesse der Welt, das Erleben virtueller Welten erneut in die Toplisten der Berichterstattung. Doch nicht nur die Gamer, sondern beispielsweise auch die Reise- oder Finanzbranche experimentiert mit den Möglichkeiten, sich per Datenbrille in andere, virtuelle Welten zu beamen.

Spannend ist, dass die Vorstellungskraft der Konsumenten tatsächlich sehr breit gefächert und alles andere als eintönig ist. Auf die Frage, was Virtual Reality ausmacht, liefern uns die Befragten einen wahren Schatz an Einsatzgebieten: Das virtuelle Eintauchen per digitaler Technologie ermögliche die realistische Darstellung von Bild, Film und Wissen, sei interaktiv und erlaube Bewegung im virtuellen Raum.

Erfahrung mit Virtual Reality
Die Erfahrungen der Deutschen mit VR können sich sehen lassen. Immerhin jeder vierte Deutsche konnte die Technologie schon einmal ausprobieren. Dabei verwundert es nicht, dass es vor allem die Jüngeren unter 29 Jahren sind, die offenbar schon selbst per Datenbrille durch virtuelle Welten gestreift sind.

Meist sind die VR-Brille von Samsung Oculus oder das Google Cardboard mit dem eigenen Handy bekannt. Getestet wurden bislang vor allem Computerspiele, beispielsweise eine Achterbahnfahrt. Von tollen, beeindruckenden Erlebnissen schreiben uns die Verbraucher, aber auch davon, dass die Erfahrung mit den Anfängen der Technologie noch nicht vollends überzeugten.

Und auch generell sind die Deutschen neugierig darauf, virtuell in eine andere Welt einzutauchen. Immerhin jeder Zweite kann sich das gut vorstellen. Dabei zeigen sich die Männer technologie-affiner. Hier sind es 54 %, die Interesse bekunden, während die virtuellen Realitäten nur bei 38 % der Frauen auf Anklang stoßen. Ebenso groß ist das Interesse an der VR-Brille.

Einsatzgebiete der Zukunft
Über Spiele sind schon einige Technologien geboren worden, so auch Virtual Reality. Die Mehrheit der Deutschen verbindet in erster Linie Computerspiele mit dem Thema VR.

Die Vorstellungskraft zeigt allerdings auch deutlich: Bildung, Kunst und Wirtschaft spielen ebenfalls eine Rolle. Vier von zehn Konsumenten können sich die Virtuelle Realität auch in diesen Bereichen vorstellen.

Ebenso sagt jeder Vierte: Unser soziales Miteinander wird sich durch Virtual und Augmented Reality (das Verschmelzen von Realer und Virtueller Welt) verändern. Und nicht alles mündet in positiven Effekten. Den Sorgen und Ethikfragen hinter der Mensch-Maschine-Interaktion werden wir künftig mit Dialego ein wenig mehr nachgehen.

Bislang sind Details der verschiedenen VR-Plattformen noch Expertenwissen. So steigt die Mehrheit der Verbraucher aus, wenn sie mit Fachbegriffen aus dem Markt – wie Cardboard, Daydream oder Gear VR – konfrontieren.

Forecasts zu Virtual Reality
Auch die Zahlen aus unserer Studie zeigen: Die Verbreitung der Technologie hat gerade erst begonnen. Laut Deloitte wird sich der Umsatz mit Hardware und VR-Inhalten in den kommenden drei Jahren in Deutschland verdreifachen und 2020 bei gut 1 Milliarde Euro liegen. Weltweit soll VR dann schon ein Marktvolumen von 21,5 Milliarde US-Dollar darstellen.
Ein enormes Marktpotenzial. Und eine Technologie, die erneut unsere Nutzungsgewohnheiten auf den Kopf stellen kann.

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Caravan Salon Düsseldorf: Fiat Professional zeigt zwei Showcars

Fiat Ducato 4×4 Expedition verdeutlicht, welche vielfältigen Möglichkeiten der vierradangetriebene Transporter beim Aufbau von geländetauglichen Reisemobilen eröffnet.

BildMit der Premiere des Fiat Ducato 4×4 setzt Fiat Professional ein Highlight auf dem Caravan Salon Düsseldorf (26. August bis 3. September 2017), der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans.

Was mit dem neuen Modell machbar ist, zeigen die Transporter-Spezialisten von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) mit dem spektakulären Showcar Fiat Ducato 4×4 Expedition. Auf dem Messestand (Halle 16/Stand D42) zu sehen ist außerdem eine Camper-Studie auf Basis des Fiat Talento, der sich als kompakter Transporter für den Aufbau besonders agiler und auch bei beengten Straßenverhältnissen einsetzbarer Reisemobile empfiehlt.

Der neue Fiat Ducato 4×4 eröffnet dank Vierradantrieb bei Aktiv- und Abenteuerurlaub völlig neue Horizonte. Das nahezu grenzenlose Potenzial des Transporters als Basis für Reisemobile beweist der Fiat Ducato 4×4 Expedition, der als Showcar in Düsseldorf erstmals zu sehen ist.

Der Aufbau der Studie zeigt beispielhaft, wie der Fiat Ducato 4×4 als Einsatzfahrzeug für ein Team gestaltet sein könnte, das Motorräder im Geländesport einsetzt.

Der Fiat Ducato 4×4 verfügt über permanenten Vierradantrieb, der mit einer Visco-Kupplung als Mitteldifferenzial das Motordrehmoment automatisch dem Fahrbahnzustand entsprechend zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt.

So ausgerüstet, lässt sich der neue Fiat Ducato 4×4 auch von Matsch, Schnee oder Sand nicht aufhalten. Der neu konstruierte 4×4-Antrieb ist darüber hinaus in die elektronischen Sicherheitssysteme des Fiat Ducato integriert, darunter die Fahrstabilitätskontrolle ESC.

Dadurch ermöglicht der Fiat Ducato 4×4 auch bei voller Ausnutzung der Zuladung – bei Campern an der Tagesordnung – ein sicheres Fahrverhalten. Die Platzierung des 4×4-Antriebs seitlich im Chassis sowie dessen geringes Mehrgewicht sind außerdem darauf ausgerichtet, den Aufbau von Reisemobilen nicht einzuschränken.

Die Pressekonferenz von Fiat Professional fand am Samstag, 26. August 2017, um 9:30 Uhr in Halle 16 am Stand D42 statt.

Originalmeldung und Bildmaterial: http://www.fiatprofessionalpress.de/press/article/caravan-salon-dusseldorf-fiat-professional-zeigt-zwei-showcars

Über:

FCA Group
Herr Sascha Wolfinger
Hanauer Landstr. 176
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 66988-357
web ..: http://www.fiatprofessionalpress.de
email : sascha.wolfinger@fcagroup.com

Fiat Professional: Nutzfahrzeuge mit Preisvorteil. Ob Ducato, Scudo, Fiorino oder Doblo Cargo – jeder findet das Richtige!

Pressekontakt:

LaPresse
Herr LaPresse Deutschland
Via Massari 238
10148 Torino

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email : economia@lapresse.it

Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland – Status Quo und Entwicklung bis 2025 – Aktuelle Marktstudie

Die 13. völlig überarbeitete Auflage von August 2017 analysiert ausführlich alle relevanten Branchenfragen, zeigt die Zukunftstrends bis 2025 auf 349 Seiten mit 212 Tabellen und Grafiken

BildAusführliche Informationen zu der Studie erhalten Sie hier.

Die inländische Marktversorgung für Badmöbel und Spiegelschränke hat nach ihrem deutlichen Anstieg um 5% im Jahr 2016 mit 510 Mio. Euro zu Herstellerabgabepreisen netto erstmalig die Schallmauer von 500 Mio. Euro durchbrochen. Der Wert entspricht einem Bruttohandelsvolumen von 1.262 Mio. Euro. Auch 2017 wird wieder eine positive Entwicklung in Höhe von rund 3% erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuell in der 13.Auflage erschienene Studie der Unternehmensberatung Titze GmbH aus Neuss.

Die Nutzung des eigenen Badezimmers wird immer vielschichtiger. Während in sehr kleinen Bädern vor allem die Funktionalität das Handeln bestimmt, werden größere Bäder immer häufiger zu einem Treffpunkt für Wellness und Entspannung. Entsprechend anspruchsvoller wird die Badeinrichtung in vielen Haushalten realisiert. Die Entwicklung attraktiver Badmöbel- und Spiegelschranklösungen trägt seit Jahren zu dieser positiven Entwicklung bei.

Doch längst nicht jeder Vertriebsweg profitiert gleichgewichtig von den ungewöhnlich guten Rahmenbedingungen. Viele Marktteilnehmer realisieren ihre vielfältigen Chancen nicht. Der Gesamtmarkt fächert sich in viele Teilmärkte vor allem für die Themen Exporte, Onlinehandel und Objektgeschäft.

Die vorliegende Studie der Unternehmensberatung Titze liefert auf 350 Seiten die Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes für Badmöbel und Spiegelschränke:

– Wo und wie werden Badmöbel in den nächsten Jahren verkauft?
– Welche Kundengruppen entstehen durch den demographischen Wandel und wie erreiche ich diese?
– Wie verändert die Produktentwicklung die Badmöbel bis 2025?
– Welchen Einfluss gewinnt der Onlinehandel auf den Badmöbelverkauf?
– Wie verändert die virtuelle Realität den Badmöbelmarkt?

Sehr viele neue Themen haben erstmalig die Aufnahme in dieses Standardwerk der Badmöbelbranche gefunden.

– Renovierung / Modernisierung
– Entwicklung der Überalterung
– Lebensformen im Alter und ihre Folgen
– Marken versus Eigenmarken
– Onlinetrends
– Amazon, Reuter und alle wesentlichen Onlinehändler
– Trendentwicklungen von Gesellschaftstrends bis Smart Bathroom

Und sofort umsetzbar sind für alle Leser die detaillierten, praktischen Handlungsempfehlungen.

Die Rahmenbedingungen des Badmarktes sind wirklich gut. Die Anzahl der Baugenehmigungen im Hochbau lässt seit 2011 eine Steigerung erkennen, die 2016 mit 387.000 genehmigten Wohnungen einen Höchstwert für die letzten 10 Jahre erreicht hat. Als besonderer Treiber erweist sich der private Wohnungsbau, der vor allem von der Niedrigzinsphase profitiert.

Jährlich werden mehr als 500.000 Bäder von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Darin sind allerdings die renovierungswilligen Kunden, die andere Vertriebswege für Bad- und Sanitärprodukte bevorzugen, wie die Bau- und Heimwerkermärkte und den Onlinehandel, noch gar nicht mitgezählt.

Der demografische Wandel verändert die Baumaßnahmen erheblich. Vor allem altersgerechte Badrenovierungen werden in den nächsten Jahren mengen- und wertmäßig eine Spitzenposition einnehmen, sind doch aktuell gerade einmal 28% aller Bäder in Deutschland in einem Barrierefreiem Zustand. Und das Alter der Bäder behindert die Entwicklung. So erreichen Badmöbel bei immerhin 45% der Bundesbürger den Spitzenwert bei der Frage nach dem wichtigsten Motiv zur Badrenovierung.

Den deutschen Markt teilen sich aktuell 181 Anbieter. Pelipal hat sich als Marktführer eindeutig etabliert. Pelipal profitiert von der breiten Distribution über alle Vertriebswege hinweg. Burgbad bleibt Marktführer in der sanitären Handelswelt. Puris entwickelt sich weiter positiv und festigt Position 3 im Gesamtmarkt.

Die Absatzstruktur für Badmöbel bleibt in Bewegung. Die preisaggressiven Händler aus dem Möbelhandel stabilisieren sich. Der Onlinehandel wächst weiter. Bis 2025 wird der Onlinehandel ein Viertel des Marktvolumens erreichen. Auch der Objektmarkt profitiert. Die Bau- und Heimwerkermärkte halten ähnlich wie der Sanitärhandel ihre eher schwache Position. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt durch die intensivste Ansprache der potentiellen Käufer konstant.

Wenn man heute in der Bad- und Sanitärbranche über den Onlinehandel spricht, besitzt das Unternehmen Reuter eine überragende Marktposition. Reuter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Endverbrauchern die seit vielen Jahren fehlende Preistransparenz für Bad- und Sanitärprodukte zu vermitteln. Die Stärke von Reuter trug dazu bei, diesen Prozess auch gegen die geballte Ablehnung des Sanitärhandels durchzusetzen. Inzwischen hat Reuter nahezu jede Sanitärmarke im Angebot. Insgesamt erfasst das Angebot mehr als 200 Marken. Badmöbel und Spiegelschränke sind dabei die am breitesten vertretene Produktgruppe, gefolgt von Duschkabinen und Duschwannen.

Der Onlinehandel explodiert. Onlineportale wie Amazon, Ebay, Rakuten und andere interessieren sich zunehmend für Badmöbel und Spiegelschränke. Weitere 127 Online-Pure-Player verbreitern ständig ihr Angebot.

Bei den Oberflächen hat sich die vor zwei Jahren festgestellte Wachablösung gefestigt. Glänzende Lackoberflächen haben mit 33,2% (+3,7%) Marktanteil erstmalig die glatte Folienoberfläche mit 24,6% (+0,6%) deutlich von der Spitzenposition verdrängt. Gleichzeitig entwickelt sich Glas als Oberfläche vielversprechend. Die klare und die satinierte Ausführung erreichen gemeinsam 19% Marktanteil. Deutlich zugelegt hat nun auch im Bad Lack matt mit 11,4% (+3,9%).

Weiß bleibt die bestimmende Frontfarbe bei Badmöbeln. Der Anteil bei den Verkäufen ist nochmals um 4% auf 52,5% angestiegen. Holzdekore konnten ihren Anteil nicht komplett behaupten. Sie fielen auf 27,5% zurück (-1,5%). Grautöne kommen auf 15,5% (+1,0%).

Der Preis der Marktstudie „Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland“ beträgt für die aktuelle Studie Euro 3.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der gekauften Studie mit Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.

Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
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Fax +49-2182-8712022
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Wir beraten als Unternehmensberater für die Möbelbranche in den Bereichen Vertriebsberatung, Marketingberatung, Personalberatung und helfen bestehende Märkte besser zu bearbeiten und neue Märkte strategisch und erfolgreich aufzubauen.

Wir recherchieren den Markt seit mehr als 20 Jahren. Unsere im In- und Ausland anerkannten Marktstudien beobachten den Markt aus Sicht der Hersteller und zeigen Entwicklungen und Trends auf. Unsere umfangreiche Adressdatenbank für die Möbelbranche bietet das Potential für neue Kunden und neue Vertriebswege.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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