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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

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Pack die Badehose ein – Dialego Studie zum Thema Tourismus

Wie verreisen wir? Wo buchen wir, wie kommen wir hin, wie groß ist die Angst vor Anschlägen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft des Reisemarkts?

BildAachen, 5.9.2017. Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende. Wie verreisen die Deutschen und was wünschen sie sich für die Zukunft des Reisemarktes? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Tourismus

Einfach nur chillen: Die Deutschen und ihr Urlaub
Die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen sind nicht Backpacking in Indonesien, nicht Eseltouren in den Abruzzen und auch nicht Jurten-Romantik in der Mongolei. Stattdessen wählen wir echte Klassiker. Fast zwei von drei Deutschen unternehmen regelmäßig oder zumindest gelegentlich Bade- und Sonnenurlaub oder eine Städtereise. Immerhin, der Deutsche mag es aktiv, denn jeder Dritte setzt auf Aktiv- und Abenteuerreisen, die auf einem guten zweiten Platz landen. Winterurlaub oder Kreuzfahrten sind und bleiben offenbar Spezialangebote.

Urlaubsentscheidung: Land, Lage, Wetter
Recht vielfältige Kriterien entscheiden über das Urlaubsziel: Ganz klar sind Land, Lage und Wetter wesentlich, doch ebenso ist der Preis entscheidend. Diese Faktoren nennen uns die befragten Urlauber spontan. Erst danach kommen ihnen Kultur, Natur oder Sehenswürdigkeiten in den Sinn.

Politische Lage ändert Reiseverhalten
Wir haben die Urlauber gefragt, wie sich die politische Lage in der Welt auf ihr Reiseverhalten auswirkt. Immerhin zeigt sich knapp die Hälfte der Reisenden (44 %) unbeeindruckt oder wähnt sich in sicheren Gefilden unterwegs. Doch bereits gut jeder Vierte (28 %) hat mindestens einmal seine Reiseplanung geändert und ein neues Ziel gewählt. Weitere 28 % sind noch unschlüssig, inwieweit die zukünftige Reiseplanung beeinflusst wird.

Grund für die Änderung des Ziels sind eine wahrgenommene Gefahr in Ländern wie der Türkei. Die Befragten geben aber die geänderte politische Lage in den USA zu Bedenken und haben Sorge, sich generell dem Risiko von Anschlägen auszusetzen.

Datenschutz und Reisen
Da einzelne Staaten zunehmend – auch zur Terrorabwehr – Daten über Reisende austauschen, haben wir auch hier nachgeforscht. In der Tat stößt das Thema auf wenig Abwehr. Reisende finden den Austausch von Reisedaten akzeptabel, wenn damit der Terror eingedämmt werden kann.

Nachhaltiger Tourismus
2017 ist das internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus. Doch während die Medien diese Nachhaltigkeit ausgiebig diskutieren, lebt die Bevölkerung sie nicht selbstredend aus. Zumindest nicht bei den Reisen. Denn auf die Frage, ob Verbraucher bereit sind, mehr Geld auszugeben, wenn sie damit Reiseanbieter in ihrem ökologischen oder sozialen Engagement unterstützen, erhielten wir ein sehr zurückhaltendes Ergebnis: Bei den meisten Befragten sitzt das Reisebudget nicht so locker oder ist die Überzeugung nicht groß genug, um mehr in den nachhaltigen Urlaub zu investieren. Doch jeder Sechste zeigt guten Willen und ist grundsätzlich bereit, für Nachhaltigkeit mehr auszugeben.

Digitalisierung
In Sachen Digitalisierung fragten wir die Urlauber, welche Services besonders ansprechend sind. Schließlich zieht sich die zunehmende Digitalisierung durch alle Lebensbereiche. Drei vorgestellte Innovationen haben wir hier herausgegriffen.

Großes Interesse besteht am virtuellen Rundgang durch die gebuchte (oder zu buchende) Unterkunft. Die Verbraucher konnten sich gut vorstellen, einen solchen Service zu nutzen. Der Vorteil liegt klar beim Reisenden, der sich so gut einen Eindruck verschaffen kann, welches Domizil ihn erwartet. Das bewahrt (hoffentlich) vor Enttäuschungen im lang ersehnten Urlaub.

Auch die Idee eines digitalen Ankunftsassistenten gefällt Urlaubern. Die Vorstellung, am Flughafen oder finalen Urlaubsziel eine virtuelle Reiseleitung zu haben, die sicher zum Ziel führt, überzeugt als klarer Nutzenfaktor.

Wenig attraktiv empfanden die Urlauber den digitalen Reiseassistenten, der beispielsweise über Amazon Echo funktioniert. Diese Technologie ist noch zu weit weg von den meisten Konsumenten, als dass sie sich vorstellen könnten, mit einem „digitalen Sprachassistenten“ wichtige Fragen der Reise zu klären.

Es bleibt abzuwarten, wie sich dies in den kommenden Jahren entwickeln wird. Wir werden den Markt und vor allem seine Konsumenten auch in den nächsten Jahren auf unserem Flugradar behalten.

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Marktforscher für die digitale Transformation.
Die Digitalisierung revolutioniert alle Märkte. Sie beschleunigt Trends wie die Vernetzung und Individualisierung von Produkten. Die Herausforderung eines jeden Unternehmens lautet nun: schnell die richtigen Prioritäten setzen. Dialego begleitet und lotst Sie dabei. Wir bieten maßgeschneiderte Online-Werkzeuge und agile Services für den individuellen Dialog zwischen Ihnen und Ihren Kunden – das ist digitales Design Thinking. Das Resultat: Sie entwickeln neue Produkte und Services schneller und kostengünstiger – und haben so Vorsprung vor der Konkurrenz.

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Von virtuellen und echten Realitäten

Dialego Studie zum Thema Virtual Reality: Acht von zehn Deutschen kennen den Begriff Virtuelle Realität. Doch nur ein Viertel hat schon Erfahrung damit. Vor allem jüngere Männer.

BildAachen, 4.9.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte im Juli einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Virtual Reality.

Bekannte Buzzwords
„Ja, den Begriff Virtuelle Realität habe ich schon einmal gehört“, sagen laut unserer aktuellen Erhebung acht von zehn Deutschen. Erst kürzlich katapultierte die Gamescom, die zweitgrößte Spielemesse der Welt, das Erleben virtueller Welten erneut in die Toplisten der Berichterstattung. Doch nicht nur die Gamer, sondern beispielsweise auch die Reise- oder Finanzbranche experimentiert mit den Möglichkeiten, sich per Datenbrille in andere, virtuelle Welten zu beamen.

Spannend ist, dass die Vorstellungskraft der Konsumenten tatsächlich sehr breit gefächert und alles andere als eintönig ist. Auf die Frage, was Virtual Reality ausmacht, liefern uns die Befragten einen wahren Schatz an Einsatzgebieten: Das virtuelle Eintauchen per digitaler Technologie ermögliche die realistische Darstellung von Bild, Film und Wissen, sei interaktiv und erlaube Bewegung im virtuellen Raum.

Erfahrung mit Virtual Reality
Die Erfahrungen der Deutschen mit VR können sich sehen lassen. Immerhin jeder vierte Deutsche konnte die Technologie schon einmal ausprobieren. Dabei verwundert es nicht, dass es vor allem die Jüngeren unter 29 Jahren sind, die offenbar schon selbst per Datenbrille durch virtuelle Welten gestreift sind.

Meist sind die VR-Brille von Samsung Oculus oder das Google Cardboard mit dem eigenen Handy bekannt. Getestet wurden bislang vor allem Computerspiele, beispielsweise eine Achterbahnfahrt. Von tollen, beeindruckenden Erlebnissen schreiben uns die Verbraucher, aber auch davon, dass die Erfahrung mit den Anfängen der Technologie noch nicht vollends überzeugten.

Und auch generell sind die Deutschen neugierig darauf, virtuell in eine andere Welt einzutauchen. Immerhin jeder Zweite kann sich das gut vorstellen. Dabei zeigen sich die Männer technologie-affiner. Hier sind es 54 %, die Interesse bekunden, während die virtuellen Realitäten nur bei 38 % der Frauen auf Anklang stoßen. Ebenso groß ist das Interesse an der VR-Brille.

Einsatzgebiete der Zukunft
Über Spiele sind schon einige Technologien geboren worden, so auch Virtual Reality. Die Mehrheit der Deutschen verbindet in erster Linie Computerspiele mit dem Thema VR.

Die Vorstellungskraft zeigt allerdings auch deutlich: Bildung, Kunst und Wirtschaft spielen ebenfalls eine Rolle. Vier von zehn Konsumenten können sich die Virtuelle Realität auch in diesen Bereichen vorstellen.

Ebenso sagt jeder Vierte: Unser soziales Miteinander wird sich durch Virtual und Augmented Reality (das Verschmelzen von Realer und Virtueller Welt) verändern. Und nicht alles mündet in positiven Effekten. Den Sorgen und Ethikfragen hinter der Mensch-Maschine-Interaktion werden wir künftig mit Dialego ein wenig mehr nachgehen.

Bislang sind Details der verschiedenen VR-Plattformen noch Expertenwissen. So steigt die Mehrheit der Verbraucher aus, wenn sie mit Fachbegriffen aus dem Markt – wie Cardboard, Daydream oder Gear VR – konfrontieren.

Forecasts zu Virtual Reality
Auch die Zahlen aus unserer Studie zeigen: Die Verbreitung der Technologie hat gerade erst begonnen. Laut Deloitte wird sich der Umsatz mit Hardware und VR-Inhalten in den kommenden drei Jahren in Deutschland verdreifachen und 2020 bei gut 1 Milliarde Euro liegen. Weltweit soll VR dann schon ein Marktvolumen von 21,5 Milliarde US-Dollar darstellen.
Ein enormes Marktpotenzial. Und eine Technologie, die erneut unsere Nutzungsgewohnheiten auf den Kopf stellen kann.

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Caravan Salon Düsseldorf: Fiat Professional zeigt zwei Showcars

Fiat Ducato 4×4 Expedition verdeutlicht, welche vielfältigen Möglichkeiten der vierradangetriebene Transporter beim Aufbau von geländetauglichen Reisemobilen eröffnet.

BildMit der Premiere des Fiat Ducato 4×4 setzt Fiat Professional ein Highlight auf dem Caravan Salon Düsseldorf (26. August bis 3. September 2017), der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans.

Was mit dem neuen Modell machbar ist, zeigen die Transporter-Spezialisten von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) mit dem spektakulären Showcar Fiat Ducato 4×4 Expedition. Auf dem Messestand (Halle 16/Stand D42) zu sehen ist außerdem eine Camper-Studie auf Basis des Fiat Talento, der sich als kompakter Transporter für den Aufbau besonders agiler und auch bei beengten Straßenverhältnissen einsetzbarer Reisemobile empfiehlt.

Der neue Fiat Ducato 4×4 eröffnet dank Vierradantrieb bei Aktiv- und Abenteuerurlaub völlig neue Horizonte. Das nahezu grenzenlose Potenzial des Transporters als Basis für Reisemobile beweist der Fiat Ducato 4×4 Expedition, der als Showcar in Düsseldorf erstmals zu sehen ist.

Der Aufbau der Studie zeigt beispielhaft, wie der Fiat Ducato 4×4 als Einsatzfahrzeug für ein Team gestaltet sein könnte, das Motorräder im Geländesport einsetzt.

Der Fiat Ducato 4×4 verfügt über permanenten Vierradantrieb, der mit einer Visco-Kupplung als Mitteldifferenzial das Motordrehmoment automatisch dem Fahrbahnzustand entsprechend zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt.

So ausgerüstet, lässt sich der neue Fiat Ducato 4×4 auch von Matsch, Schnee oder Sand nicht aufhalten. Der neu konstruierte 4×4-Antrieb ist darüber hinaus in die elektronischen Sicherheitssysteme des Fiat Ducato integriert, darunter die Fahrstabilitätskontrolle ESC.

Dadurch ermöglicht der Fiat Ducato 4×4 auch bei voller Ausnutzung der Zuladung – bei Campern an der Tagesordnung – ein sicheres Fahrverhalten. Die Platzierung des 4×4-Antriebs seitlich im Chassis sowie dessen geringes Mehrgewicht sind außerdem darauf ausgerichtet, den Aufbau von Reisemobilen nicht einzuschränken.

Die Pressekonferenz von Fiat Professional fand am Samstag, 26. August 2017, um 9:30 Uhr in Halle 16 am Stand D42 statt.

Originalmeldung und Bildmaterial: http://www.fiatprofessionalpress.de/press/article/caravan-salon-dusseldorf-fiat-professional-zeigt-zwei-showcars

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Fiat Professional: Nutzfahrzeuge mit Preisvorteil. Ob Ducato, Scudo, Fiorino oder Doblo Cargo – jeder findet das Richtige!

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Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland – Status Quo und Entwicklung bis 2025 – Aktuelle Marktstudie

Die 13. völlig überarbeitete Auflage von August 2017 analysiert ausführlich alle relevanten Branchenfragen, zeigt die Zukunftstrends bis 2025 auf 349 Seiten mit 212 Tabellen und Grafiken

BildAusführliche Informationen zu der Studie erhalten Sie hier.

Die inländische Marktversorgung für Badmöbel und Spiegelschränke hat nach ihrem deutlichen Anstieg um 5% im Jahr 2016 mit 510 Mio. Euro zu Herstellerabgabepreisen netto erstmalig die Schallmauer von 500 Mio. Euro durchbrochen. Der Wert entspricht einem Bruttohandelsvolumen von 1.262 Mio. Euro. Auch 2017 wird wieder eine positive Entwicklung in Höhe von rund 3% erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuell in der 13.Auflage erschienene Studie der Unternehmensberatung Titze GmbH aus Neuss.

Die Nutzung des eigenen Badezimmers wird immer vielschichtiger. Während in sehr kleinen Bädern vor allem die Funktionalität das Handeln bestimmt, werden größere Bäder immer häufiger zu einem Treffpunkt für Wellness und Entspannung. Entsprechend anspruchsvoller wird die Badeinrichtung in vielen Haushalten realisiert. Die Entwicklung attraktiver Badmöbel- und Spiegelschranklösungen trägt seit Jahren zu dieser positiven Entwicklung bei.

Doch längst nicht jeder Vertriebsweg profitiert gleichgewichtig von den ungewöhnlich guten Rahmenbedingungen. Viele Marktteilnehmer realisieren ihre vielfältigen Chancen nicht. Der Gesamtmarkt fächert sich in viele Teilmärkte vor allem für die Themen Exporte, Onlinehandel und Objektgeschäft.

Die vorliegende Studie der Unternehmensberatung Titze liefert auf 350 Seiten die Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes für Badmöbel und Spiegelschränke:

– Wo und wie werden Badmöbel in den nächsten Jahren verkauft?
– Welche Kundengruppen entstehen durch den demographischen Wandel und wie erreiche ich diese?
– Wie verändert die Produktentwicklung die Badmöbel bis 2025?
– Welchen Einfluss gewinnt der Onlinehandel auf den Badmöbelverkauf?
– Wie verändert die virtuelle Realität den Badmöbelmarkt?

Sehr viele neue Themen haben erstmalig die Aufnahme in dieses Standardwerk der Badmöbelbranche gefunden.

– Renovierung / Modernisierung
– Entwicklung der Überalterung
– Lebensformen im Alter und ihre Folgen
– Marken versus Eigenmarken
– Onlinetrends
– Amazon, Reuter und alle wesentlichen Onlinehändler
– Trendentwicklungen von Gesellschaftstrends bis Smart Bathroom

Und sofort umsetzbar sind für alle Leser die detaillierten, praktischen Handlungsempfehlungen.

Die Rahmenbedingungen des Badmarktes sind wirklich gut. Die Anzahl der Baugenehmigungen im Hochbau lässt seit 2011 eine Steigerung erkennen, die 2016 mit 387.000 genehmigten Wohnungen einen Höchstwert für die letzten 10 Jahre erreicht hat. Als besonderer Treiber erweist sich der private Wohnungsbau, der vor allem von der Niedrigzinsphase profitiert.

Jährlich werden mehr als 500.000 Bäder von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Darin sind allerdings die renovierungswilligen Kunden, die andere Vertriebswege für Bad- und Sanitärprodukte bevorzugen, wie die Bau- und Heimwerkermärkte und den Onlinehandel, noch gar nicht mitgezählt.

Der demografische Wandel verändert die Baumaßnahmen erheblich. Vor allem altersgerechte Badrenovierungen werden in den nächsten Jahren mengen- und wertmäßig eine Spitzenposition einnehmen, sind doch aktuell gerade einmal 28% aller Bäder in Deutschland in einem Barrierefreiem Zustand. Und das Alter der Bäder behindert die Entwicklung. So erreichen Badmöbel bei immerhin 45% der Bundesbürger den Spitzenwert bei der Frage nach dem wichtigsten Motiv zur Badrenovierung.

Den deutschen Markt teilen sich aktuell 181 Anbieter. Pelipal hat sich als Marktführer eindeutig etabliert. Pelipal profitiert von der breiten Distribution über alle Vertriebswege hinweg. Burgbad bleibt Marktführer in der sanitären Handelswelt. Puris entwickelt sich weiter positiv und festigt Position 3 im Gesamtmarkt.

Die Absatzstruktur für Badmöbel bleibt in Bewegung. Die preisaggressiven Händler aus dem Möbelhandel stabilisieren sich. Der Onlinehandel wächst weiter. Bis 2025 wird der Onlinehandel ein Viertel des Marktvolumens erreichen. Auch der Objektmarkt profitiert. Die Bau- und Heimwerkermärkte halten ähnlich wie der Sanitärhandel ihre eher schwache Position. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt durch die intensivste Ansprache der potentiellen Käufer konstant.

Wenn man heute in der Bad- und Sanitärbranche über den Onlinehandel spricht, besitzt das Unternehmen Reuter eine überragende Marktposition. Reuter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Endverbrauchern die seit vielen Jahren fehlende Preistransparenz für Bad- und Sanitärprodukte zu vermitteln. Die Stärke von Reuter trug dazu bei, diesen Prozess auch gegen die geballte Ablehnung des Sanitärhandels durchzusetzen. Inzwischen hat Reuter nahezu jede Sanitärmarke im Angebot. Insgesamt erfasst das Angebot mehr als 200 Marken. Badmöbel und Spiegelschränke sind dabei die am breitesten vertretene Produktgruppe, gefolgt von Duschkabinen und Duschwannen.

Der Onlinehandel explodiert. Onlineportale wie Amazon, Ebay, Rakuten und andere interessieren sich zunehmend für Badmöbel und Spiegelschränke. Weitere 127 Online-Pure-Player verbreitern ständig ihr Angebot.

Bei den Oberflächen hat sich die vor zwei Jahren festgestellte Wachablösung gefestigt. Glänzende Lackoberflächen haben mit 33,2% (+3,7%) Marktanteil erstmalig die glatte Folienoberfläche mit 24,6% (+0,6%) deutlich von der Spitzenposition verdrängt. Gleichzeitig entwickelt sich Glas als Oberfläche vielversprechend. Die klare und die satinierte Ausführung erreichen gemeinsam 19% Marktanteil. Deutlich zugelegt hat nun auch im Bad Lack matt mit 11,4% (+3,9%).

Weiß bleibt die bestimmende Frontfarbe bei Badmöbeln. Der Anteil bei den Verkäufen ist nochmals um 4% auf 52,5% angestiegen. Holzdekore konnten ihren Anteil nicht komplett behaupten. Sie fielen auf 27,5% zurück (-1,5%). Grautöne kommen auf 15,5% (+1,0%).

Der Preis der Marktstudie „Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland“ beträgt für die aktuelle Studie Euro 3.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der gekauften Studie mit Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.

Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
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Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-8712022
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Wir beraten als Unternehmensberater für die Möbelbranche in den Bereichen Vertriebsberatung, Marketingberatung, Personalberatung und helfen bestehende Märkte besser zu bearbeiten und neue Märkte strategisch und erfolgreich aufzubauen.

Wir recherchieren den Markt seit mehr als 20 Jahren. Unsere im In- und Ausland anerkannten Marktstudien beobachten den Markt aus Sicht der Hersteller und zeigen Entwicklungen und Trends auf. Unsere umfangreiche Adressdatenbank für die Möbelbranche bietet das Potential für neue Kunden und neue Vertriebswege.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Panoramic: Energiemanagement noch nicht populär genug

Zur Karlsruher Energie-Effizienz-Messe CEB® legt Centrica-Tochter Panoramic Power eine Studie zum Energiemanagement vor.

BildDie Studie, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von Entscheidern basiert, stellt fest, dass digitales Energiemonitoring bei mehr als 50% der Unternehmen noch nicht auf der Agenda steht.

Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – zu diesem Ergebnis kommt „The Power Perspective“, eine Studie der Centrica-Tochter Panoramic Power. Allerdings: 57% der befragten Unternehmen setzen, wenn überhaupt, auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können. Dabei ist inzwischen allen Entscheidern klar, dass das Thema Energie auf die Unternehmens-Agenda gehört und oftmals auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Unterschied macht. Grün und nachhaltig, aber auch zu überschaubaren Kosten soll sie zu haben sein. Immerhin mehr als 5% der Betriebsausgaben eines Unternehmens sind heute reine Energiekosten. Umso erstaunlicher, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57% der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30% haben nicht einmal Interesse daran. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Marketingchef Jon Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Gerade die Digitalisierung, so die Studie, erlaube heute Einblicke, die vor zehn Jahren noch nicht möglich waren. Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder -ermüdungen sind auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. „Die aktuellen digitalen Lösungen“, erklärt Rabinowitz, „eröffnen völlig neue Dimensionen des Energiemanagements.“

Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen CEB®. Schon seit Jahren entwickelt das 2009 gegründete Unternehmen an eigenen smarten Algorithmen, die für große Einsparpotenziale im Energieverbrauch sorgen. „Natürlich geht es bei unseren Entwicklungen in erster Linie um monetäre Einsparmaßnahmen auf Geräteebene, aber auch um einen grüneren, also bewussteren Umgang mit Energieressourcen in Unternehmen“, betont Rabinowitz. Das Panoramic-System, das sich aus walnussgroßer Sensorik und einer webbasierten Software zusammensetzt, ist seit vergangenem Jahr mit KI-basierter Technik aufgerüstet worden. Konkret heißt das: Smarte Algorithmen „denken mit“ und erkennen so aus der großen Menge diffuser Energiedaten Muster für Optimierungspotenziale. „Mit der Einführung dieser Algorithmen lernen Maschinen im Unternehmen sprechen“, erklärt Rabinowitz stolz. „Wir markieren damit einen weiteren Meilenstein in der innovativen Energiedaten-Nutzung. Das selbstlernende Analyse-System liefert bislang unbekannte, detaillierte Einsichten in das Innenleben der Stromverbraucher. Das wird den Markt revolutionieren.“ Panoramic bietet Unternehmen unterschiedlichster Branchen maßgeschneiderte Energiemanagementlösungen. Mittels hauseigener und inzwischen selbstlernender Sensortechnik werden sämtliche Energieressourcen gemessen, ausgewertet und gewichtet. Das via Cloud erreichbare Datenportal erlaubt unterschiedlichste Berechnungen, sodass z. B. drohender Geräteausfall vermieden, zu hohe Energiekosten reduziert und das Energiemanagement eines Unternehmens optimiert werden können. Der Clou des Angebotes: eine einzigartige drahtlose Sensortechnik, die, einmal installiert, nahezu wartungsfrei nach dem Prinzip „set and forget“ funktioniert.

Etwa 30 deutsche Kunden hat Panoramic mit seinen Partnern im vergangenen Jahr überzeugen können. Einer davon, die Bäckerereikette Ferdinand Voigt aus Bonn, setzt die Lösung inzwischen in 18 Filialen ein. Nur eine Woche brauchte Panoramic-Partner RightEnergy, um PowerRadarTM zu installieren. Bereits nach wenigen Wochen ergab sich allein aus der jetzt möglichen Datenvergleichbarkeit der einzelnen Filialen ein sattes Einsparpotenzial. Auch der Baustoffhersteller Cemex, der Ausstatter für Hochleistungs- und Extremsportler The North Face, eine große Pharmakette und viele andere setzen inzwischen auf die Lösungen aus Israel.

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Panoramic Power – Presse
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Panoramic Power, 2009 gegründet und heute eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, ist der führende Anbieter von Energiemanagementlösungen auf Sensorebene. Dank drahtloser, selbstgesteuerter Sensoren und einer cloudbasierten Analyseplattform können Unternehmen unterschiedlichster Branchen ihren Energieverbrauch optimieren und die Performance und den Betrieb von Systemen verbessern. Die KI-basierte Lösung ist flexibel und skalierbar, liefert einen überzeugenden ROI und unterstützt in Sachen sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. In Deutschland hat das Unternehmen seit Eintritt in den Markt mehr als 30 Kunden von seiner Expertise überzeugen können.

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Die meisten Unternehmen können die Fristen der EU-DSGVO nicht einhalten

CARMAO-Untersuchung: 57 Prozent hinken bei der Umsetzung der neuen europäischen Datenschutzbestimmungen hinterher

BildMehrheitlich werden die Unternehmen in Deutschland die neuen EU-Datenschutzbestimmungen noch nicht umgesetzt haben, wenn sie im Mai 2018 in Kraft treten. Hauptgrund sind nach einer Untersuchung durch das Beratungshaus CARMAO ein verspäteter Projektstart und fehlende Ressourcen, manche haben aber auch den regulativen Erfordernissen bisher keine große Bedeutung beigemessen.

Der Befragung von über 300 Vorständen und Geschäftsführern zufolge bestehen im Topmanagement der Firmen überwiegend durchaus ausgeprägte Kenntnisse zu der ab nächstem Jahr gültigen EU-Datenschutzverordnung. Zumindest liegen in fast zwei Drittel der Fälle umfangreiche Kenntnisse zu den Konsequenzen zukünftiger Verstöße gegen den Datenschutz vor, lediglich 7 Prozent der Manager geben an, dass sie damit gegenwärtig nicht richtig vertraut sind.

Insofern wäre davon auszugehen, dass sie sich um eine termingerechte Umsetzung der datenrechtlichen Anforderungen bemühen. Doch stattdessen scheinen es die Firmen nicht eilig zu haben. Lediglich jeder zehnte befragte Topmanager erwartet, dass sie mit ihrer Datenschutzorganisation den Ansprüchen der EU-DSGVO bis Ende dieses Jahres und damit schon vor der Frist im Mai 2018 entsprechen werden. Bis dahin wird es aber nach den Bekenntnissen der Befragten nur ein weiteres Drittel sein. Somit nehmen 57 Prozent der Unternehmen in Kauf, sich noch eine gewisse Zeit datenschutzrechtlich auf unsicherem Boden zu bewegen. Fast jeder fünfte Firmenchef gibt sogar an, dass erst 2019 oder später die Pflichten der EU-DSGVO ausreichend erfüllt werden können.

Als Gründe für die Verzögerungen geben sie zu 44 Prozent an, dass sie schlichtweg zu spät mit den Umstellungsmaßnahmen begonnen haben. Und der verspätete Start hat möglicherweise wiederum andere Ursachen, weil 28 Prozent der europäischen Datenschutzverordnung keine hohe strategische Bedeutung beimessen und bei fast einem Drittel bisher andere Investitionsprioritäten auf der Agenda standen. Aber auch der unterschätzte Aufwand und vor allem fehlende fachliche Ressourcen werden nach der Aussage 41 bzw. 35 Prozent der Befragten dazu führen, dass sie die Umsetzungsfrist der EU-DSGVO verstreichen lassen müssen.

Hinzu kommt noch ein wesentlicher Verweis auf einen weiteren Verspätungsgrund, der einen tiefergehenden Aufschluss über das Verhältnis der Unternehmen zum Thema Datenschutz geben kann: 38 Prozent geben in der CARMAO-Befragung als Verzögerungsgrund an, dass sie noch nicht einmal die rechtlichen Verpflichtungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) erfüllt haben. „Insofern sind die Ausgangsbedingungen deutlich schlechter, was in der Konsequenz eine deutlich aufwändigere Projektierung bewirkt“, betont CARMAO-Geschäftsführer Ulrich Heun.

Die Grafiken zur Studie, können Sie unter http://www.denkfabrik-group.com/downloads/carmao/Research EU-DSGVO Grafiken.zip in druckfähiger Qualität herunterladen.

Über:

CARMAO GmbH
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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

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Was bieten private Krankenzusatzversicherungen? – Neue Verbraucherstudie 2017

Die neue Studie private Krankenzusatzversicherung 2017 von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de gibt Antworten.
Wo Gesetzlich Krankenversicherte die besten Zusatzleistungen erhalten?

BildGesetzlich Krankenversicherte können über private Krankenzusatzversicherungen ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anheben. Da wären u.a. die Erstattung von Kosten für den Heilpraktiker, Zahnbehandlungen, Zahnersatz, Vorsorge-Untersuchungen oder das klassische Einbettzimmer mit Chefarztbehandlung bei stationären Krankenhausaufenthalten. So haben laut einer Studie im Jahr 2012 Ärzte in Deutschland knapp 30 Prozent ihrer Patienten Untersuchungen und Behandlungen angeboten, die sie privat bezahlen sollten. Es wurden 18,2 Mio. Rechnungen verschickt. Mit den privaten Krankenzusatzversicherungen haben Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung die Möglichkeit, genau solche Leistungen abzusichern, die eben von den Kassen nicht bezahlt werden. Kostenfreie Onlinestudie unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/pkv-zusatzversicherung/

Man kann sich gegen fast alles privat versichern. So gibt es derzeit über 2400 Versicherungstarife aus den Bereichen Ambulant, Stationär und Zahnbehandlung. Hier die richtige Auswahl zu treffen ist schwierig, denn eine Werbeaussage wie z.B. „100% Zahnersatz-Leistung“ sollte vom Verbraucher mit der Formel „VW – von was? Verglichen mit was? Von was wie viel?“ hinterfragt werden, um danach den Preis und die Tarifleistung für eine Kaufentscheidung einzuschätzen und bewerten zu können. Die Leistungen innerhalb der jeweiligen Zusatzversicherungen variieren, ebenso wie der Preis, stark von Anbieter zu Anbieter. Ein geringer Tarifbeitrag bedeutet meist eine geringe Erstattung im Leistungsfall. Für den Laien ist das „Kleingedruckte“ kaum noch vergleichbar. Um hier Licht in den Dschungel der Angebote zu bringen, hat Verbraucherfinanzen-Deutschland.de zusammen mit dem auf private Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus Kvpro, den Markt sondiert und die besten, leistungsstärksten privaten Krankenzusatzversicherungen 2016 ermittelt. Mehr Informationen unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/pkv-zusatzversicherung/

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Autonomes Fahren – Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren

Für die Deutschen ist autonomes Fahren noch Zukunftsmusik. Wird das Autofahren sicherer? Es ist noch viel Aufklärung nötig.

BildAachen, 7.6.2017. Dialego der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema autonomes Fahren.

Das Verständnis für die Technologie ist gegeben
Die meisten Befragten haben bereits ein klares Verständnis, was mit dem autonomen Fahren gemeint ist: ein Fahrzeug, das selbständig fährt, lenkt und den Fahrgast alleine per Computersteuerung zum Ziel bringt. Ein digitales Automobil.

Wird das Autofahren sicherer?
Uns interessierte: glauben die Menschen, dass das autonome Fahren sicherer ist als das heutige Auto? Fazit: die Menschen sind unentschlossen, ob ihnen das autonome Fahrzeug mehr Sicherheit auf die Straße bringt. Immerhin jeder Zweite (52 %) meint, dass das „vielleicht“ der Fall sei. Und fast jeder Vierte (23 %) sagt „ja, das autonome Fahren wird in ein paar Jahren mehrheitlich als Sicherheitsmerkmal wahrgenommen“ werden.

Probierbereitschaft ist da, aber nicht ohne Bedenken
Entsprechend unsicher fällt das Urteil in Sachen Akzeptanz aus. Immerhin knapp jeder dritte Autofahrer (31 %) würde es einmal ausprobieren. Gut jeder Vierte (28 %) ist der Meinung, dass das autonome Fahren schnell alltagstauglich werden sollte. Mehrheitlich fällt es den Autofahrern schwer, das Steuer aus der Hand zu geben. Dies bestätigen 62 % aller Autofahrer. Gut jeder Zweite (52 %) befürchtet, dass ihm der Spaß am Autofahren fehlt.

Was unbekannt ist, produziert Skepsis – so auch autonomes Fahren
Deutlich wird: es ist zu wenig bekannt, wie das autonome Fahren eigentlich funktionieren wird. Daraus resultieren Missverständnisse und auch Bedenken. So beschreibt diese Autofahrerin das Phänomen schön: „Ich denke, der durchschnittliche Bürger weiß noch zu wenig über autonomes Fahren. Man sollte vielleicht die Gelegenheit bekommen, die Technik genaustens kennenzulernen (Tage der offenen Tür etc.). Wenn man etwas nicht kennt, überwiegt tatsächlich oft die Skepsis – oder das Gegenteil, es wird verherrlicht, idealisiert. Sollte autonomes Fahren eines Tages vollends in den Alltag integriert sein, könnte ich mir vorstellen, dass Autounfälle zurückgehen. Solange ich die Technik aber nicht genauer kenne, habe ich Bedenken, ob man sich auf die Technik so gut verlassen kann.“

Bedenken zur Sicherheit
Die Bedenken beschäftigen sich hauptsächlich um die Frage, wie sicher die neue Technik ist. Sie könnte fehlerhaft sein und versagen. Dies ist die größte Angst, die Befragte äußern. Dabei ist interessant, dass „Fehler“ nur in Verbindung mit der Technik genannt werden und nicht in Bezug auf den Menschen. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik ist noch keine Selbstverständlichkeit.

Fazit: Aufklärung ist nötig
Wie bei allen Innovationen: erst wenn der (potentielle) Kunde versteht, ob ein persönlicher Nutzen in der Neuigkeit steckt, wird sie interessant. Das autonome Fahren ist mehrheitlich noch große Zukunftsmusik, aber: man kann das Glas halb voll oder halb leer sehen. Die Tatsache, dass gut die Hälfte der Deutschen sagt, dass das autonome Fahren „vielleicht“ in der Zukunft ein Sicherheitsfeature ist, kann allen Technologieentwicklern Mut machen. Es geht darum, die Technologie so gut zu entwickeln, dass sie dem zukünftigen Kunden Antworten auf die wichtigsten offenen Fragen gibt und einen klaren Nutzen vermittelt.

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Wie essen die Deutschen ihren Spargel?

Dialego Studie zum Thema Spargel 4/2017

BildAachen, 3.5.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Spargel.

Wie essen die Deutschen ihren Spargel?
Der weitaus größte Teil (67 %) der Spargel-Fans bereitet den Spargel zu Hause zu. Je jünger die Zielgruppe, desto häufiger wird der Spargel im Restaurant bestellt und nicht selbst zubereitet (11 % der 18-29jährigen isst vorwiegend Spargel im Restaurant aber nur 3 % der Generation 50+).

Fast jeder mag Spargel
Immerhin, Spargel ist ein Gemüse, das fast jeder mag. Nur 13 Prozent aller Befragten lehnen Spargel ab. Auffallend ist: unter den Jüngeren (18-29 Jährige) mag jeder Fünfte keinen Spargel. Die junge Generation zeigt damit deutlich mehr Ablehner als in der Generation 50+ (nur 8 % lehnen Spargel ab).
In der Spargelsaison ist der Appetit auf das Saisongemüse groß: Gut jeder Dritte (35 %) isst es einmal pro Woche, 16 % sogar mehrmals wöchentlich. Und auch in der Verzehrfrequenz zeigt sich deutlich: je älter der Konsument, desto häufiger isst er oder sie Spargel (20 % der Generation 50+ isst in der Spargelsaison mehrmals in der Woche Spargel. Unter den 18-29jährigen liegt der Wert nur bei 9 % und damit signifkant niedriger).

Die Zubereitung ist klassisch
Die Zubereitung ist dabei sehr klassisch. Spargelesser lieben die langen Stangen gekocht mit Kartoffeln, Schinken und Butter oder Sauce Hollandaise. Andere Rezepturen sind deutlich seltener, dafür sehr vielfältig: gegrillt, mit Pasta, Schnitzel oder Pfannkuchen sind einige der genannten Varianten.

Wo wird Spargel gekauft?
Spargel wird vor allem im Supermarkt (56 %) und auf dem Markt (51 %) gekauft. Auch die Fahrt zum Bauern ist in der Spargelzeit sehr beliebt (44 %). Deutlich geringer fällt der Anteil der Discounter-Käufer aus: nur knapp jeder dritte Spargelkauf (30 %) findet bei Aldi & Co statt. Auffällig: der Discounter erreicht deutlich häufiger die Männer und jüngere Käufer, denn 35 % der Männer kaufen Spargel im Discounter, aber nur 25 % der Frauen.

Kaufkriterien
Die Auswahlkriterien sind eindeutig: die Qualität des Spargels ist das wichtigste Kriterium für den Kauf (93 %). Das Urteil über die Qualität fällt nach dem Aussehen (72 %). Weiteres wichtiges Kaufkriterium ist, dass der Spargel aus der Region kommt (70 %). Weniger relevant ist für die Käufer das Bio-Siegel (25 %) oder die Möglichkeit, den Spargel vor Ort schälen zu lassen (23 %), wobei der Schäl-Service bei den Männern deutlich besser ankommt. Jeder dritte Mann unter 50 Jahren schätzt den Spargel-Schälservice während dies nur jede fünfte Frau als Kaufkriterium nennt ;). Mehr

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