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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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Wandern Sie mit smarter Begleitung aus.

Viele tragen sich mit dem Gedanken die persönliche Komfortzone zu verlassen und sich auf das Abenteuer Ausland einzulassen. Das gelingt mit smarter Begleitung.

BildDie Reise nach Mallorca beginnt bereits mit der Beantragung der NIE-Nummer, der sog. spanischen Steuernummer, die sowohl bei Beschäftigungsverhältnissen, bei der Anmietung einer Wohnung und sogar bei der Eröffnung eines Bankkontos erforderlich ist. Selbstverständlich kann man das ganze Prozedere selbst in die Hand nehmen und sich in die Warteschlange beim Ausländeramt einreihen, die passenden Formulare besorgen und ausfüllen. Im Moment bekommt man erst Termine in 2 bis 3 Monaten.Eine weitere Hürde ist die Voraussetzung von hervorragenden Sprachkenntnissen und in diesem speziellen Fall, sollten sie die Sprache fast perfekt beherrschen, um die Behördensprache zu verstehen.

Nun sind Sie vorerst startklar und können sich bei hiesigen Arbeitgebern bewerben und sich eine passende Wohnung suchen. Auch hier sind sprachliche Hindernisse vorprogrammiert, da die meisten Makler spanisch sprechen oder englisch. Bei größeren Agenturen haben Sie meist auch einen deutschsprachigen Ansprechpartner. Wer sich mit dem Gedanken trägt, gleich eine Wohnung oder Haus zu kaufen, der kann im wahrsten Sinne oft sein bauliches Wunder erleben, wenn man nicht in dem hiesigen Wohnungsmarkt bewandert ist und über die nötigen Kontakte vor Ort verfügt.

Aber nicht nur das Finden einer Immobilie sondern auch die Finanzierung stellen manche vor große Herausforderungen – insbesondere die Verhandlung mit örtlichen oder internationalen Banken. Da muss man den sog. Stier bei den Hörnern packen und wissen, wie man sich in der Finanz-Arena bewegt. Viele Gespräche mit unterschiedlichen Instituten und vor allem die damit verbundenen Formulare sind schon abschreckend genug, um sich alleine damit auseinander zu setzen..

Dann noch der Vergleich der Angebote und das Aushandeln von attraktiven Zinssätzen ist eine Hohe Kunst der Verhandlung. Das ganze auch noch in einer fremden Sprache lässt viele doch verzweifeln und vom Kauf zurücktreten. Die Verhandlung ist nur ein geringer Anteil am gesamten Kaufprozess. Es muss ein Bank Gutachten beauftragt werden, ein Notar-Termin arrangiert werden, ggf. ein Sachverständiger hinzugezogen werden und natürlich die laufende Korrespondenz mit der Bank – Wir übernehmen das: https://www.smartfinance.es/finanzierung/antrag/

Nicht zu vergessen, wenn Sie eine Immobilie erworben haben, möchte der spanische Staat auch gerne seinen Teil in Form von Steuern haben. Hier zeigt sich Spanien von seiner entspannten Seite und lässt Sie die Arbeit tun. Sie sind für die Steuererklärung und die Wahrung der Fristen verantwortlich oder Sie überlassen uns die Bearbeitung: http://smart-service.es/immobiliensteuer/

Wir von SMART SERVICIOS gehen diese Wege täglich für unsere Kunden und kennen die Hindernisse und Fallstricke. Das erspart unseren Kunden wertvolle Zeit und Geld. Als regionaler Dienstleister verfügen wir über ein dichtes Netz an Anwälten, Banken und Steuerberatern und Dienstleistern wie z.B. Bau-Sachverständige, um dem Nicht-Residenten seinen Aufenthalt auf Mallorca, so angenehm wie möglich zu gestalten.

Als eingetragene Service-Marke steht SMART SERVICIOS für Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Verantwortungsbewusstsein in Organisation und Umsetzung aller Dienstleistungen.

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SMART SERVICIOS ist eine eingetragene Marke und steht für Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewußtsein. Die Kanzlei mit Sitz in Palma de Mallorca erledigt Finanzierungen, Steuererklärungen, NIE-Nummern und Erbschaftsangelegenheiten für Nicht-Residente.

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Richtig Steuern sparen mit dem Steuerbüro Wolfgang Rösgen

Steuerliche Fragen zu klären, ist oftmals mühsam und zeitaufwändig. Bei dieser Aufgabe kann Steuerberater Wolfgang Rösgen helfen. Er berät seine Mandanten ausführlich zu steuerlichen Themen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung und unterstützt von einem erfahrenen Team aus Steuerspezialisten, widmet sich das Steuerbüro Wolfgang Rösgen seinen Mandanten und allen Fragen des Steuerwesens. Das Steuerbüro betreut Privatpersonen, kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Vereine, die durch seine Arbeit viel Zeit und Geld sparen.

Bei buchhalterischen Anliegen ist Wolfgang Rösgen für Unternehmen ein ebenso kompetenter Ansprechpartner. Von der Finanzbuchhaltung bis zur Erstellung von Jahresabschlüssen und Bilanzen steht das Steuerbüro den Betrieben unterstützend zur Seite. In der Lohnbuchhaltung wird Unternehmen bei der Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen geholfen, um eine korrekte Abrechnung der Löhne und Gehälter zu gewährleisten.

Gut beraten vom Profi

Neben der Arbeit zu steuerlichen Themen und Buchhaltung bietet das Steuerbüro ausführliche Unternehmensberatungen und Wirtschaftsberatungen für kleine und mittelständische Unternehmen an. Außerdem gehört zu den weiteren Leistungen die Unterstützung bei gerichtlichen und bei außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren, wie zum Beispiel bei finanzgerichtlichen Verfahren. Existenzgründern wird eine intensive Beratung angeboten, um ihnen für ihre Selbstständigkeit von Beginn an mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

Für Privatpersonen, wie Arbeitnehmer, Hausbesitzer und Kapitalanleger, bietet Wolfgang Rösgen selbstverständlich auch seine Dienste an, um seine Mandanten bei ihrer Steuererklärung oder anderen Fragen des Steuerrechts fachmännisch zu beraten.

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S·K· Steuer-Talk

„VERERBEN, VERSCHENKEN, VORSORGEN…“

– 26. Oktober 2017, 17.30 Uhr, Frankfurt am Main, Zeilweg 42 –

BildVerschenken zu Lebzeiten oder Vererben – was ist der bessere Weg? Wie wirken sich die Unterschiede auf Ihre Steuerlast aus? Wie „retten“ Sie Ihr Haus am besten vor der Steuer?

Mit Schenkungen können Sie Steuern sparen und Sie „umschiffen“ vielleicht Streit zwischen den Erben. Gleichzeitig bringen Schenkungen jedoch auch Nachteile mit sich, die es zu beachten gilt. Das müssen Sie bei Schenkungen berücksichtigen, wenn Steuervorteile genutzt werden sollen. Oder Sie behalten Ihr Vermögen doch lieber bis zum Lebensende und regeln den Nachlass entsprechend Ihren Vorstellungen?

Um diese Themen geht es am Donnerstag – 26. Oktober 2017 – beim S·K· Steuer-Talk in unserer Kanzlei, Frankfurt am Main. Diesmal exklusiv für PRIVATPERSONEN rund um Vererben, Verschenken und Vorsorgen.

Steuerberaterin Angelika Wade und Steuerassistentin Julia Hörnig informieren Sie zur aktuellen Gesetzeslage und erläutern diese an Beispielen. Denn was günstiger ist, hängt immer vom Einzelfall ab und beinhaltet sowohl steuerliche als auch nicht-steuerliche Aspekte. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den Experten zu erörtern.

Stellen Sie uns Ihre Fragen hier auch gerne vorab!

Unser Tipp: Jetzt schon anmelden und sich einen der 20 Plätze sichern!

o Hier geht’s zur Anmeldung.

DAS PROGRAMM

o Wann beginnt die Steuerpflicht und wer ist steuerpflichtig?
o Welche Vorgänge sind steuerpflichtig?
o Die Möglichkeiten der Übertragung des Familienheims.
o Wie werden Nachlassverbindlichkeiten und Schulden berücksichtigt?
o Welche Freibeträge gibt es?
o Die Besonderheiten bei Ehegatten.
o Die „Güterstandsschaukel“ zur Vermeidung der Erbschaft- und Schenkungssteuer.
o Richtig „enterben“: Wie Schenkungen den Pflichtteil reduzieren.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer/innen ein informatives Skript zu den erklärten Sachverhalten mit aktuellen Hinweisen zur Rechtslage.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 20. Oktober 2017.

Ihre S?K? Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Über:

Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Frau Ljiljana Gukumus
Zeilweg 42
60439 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 0699712310
web ..: https://www.sk-wpg.de
email : l.gukumus@sk-wpg.de

Die S·K· GmbH ist eine unabhängige, partnerschaftlich geführte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft und berät mittelständische und international tätige Unternehmen, gemeinnützige Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit über die Partner in der BPG Gruppe sowie international innerhalb des Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance.

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50 Jahre Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

270.000 Euro für soziale Projekte gesammelt

50 Jahre Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.

„Einfach nur zu spenden, das war uns zu wenig. Wir wollten mehr tun in unserem Jubiläumsjahr“, so Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.). So kam es, dass der bundesweit tätige Lohnsteuerhilfeverein zugunsten sozialer Einrichtungen über 200 Spendenkampagnen und Einzelaktionen auf die Beine stellte, bei denen Mitarbeiter und Mitglieder des Vereins insgesamt 270.000 Euro an Spenden sammelten. Im Rahmen der Jubiläumsfeier im Ballhausforum Unterschleißheim wurde das endgültige Spendenergebnis offiziell bekannt gegeben. Festredner des Abends war Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat.

Es war ein festlicher Abend, zu dem Ehrengäste und Mitarbeiter des Vereins eingeladen waren. Dr. Markus Söder brachte in der Festrede seine Freude über die positive Entwicklung der Lohi zum Ausdruck, die in ihrem Jubiläumsjahr nahezu 600.000 Mitglieder zählt. „Hier erhält der Arbeitnehmer bezahlbare, professionelle Hilfe.“ Besonders würdigte er das Engagement der Lohi im Zeitalter der Digitalisierung: „Die Lohi ist nicht nur ein verlässlicher Partner der Finanzverwaltung, sondern unterstützt sie bereits seit vielen Jahren bei der Einführung und Erweiterung der elektronischen Datenverarbeitungsangebote.“ Er brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, auch künftig den Weg der weiteren Modernisierung und Digitalisierung des Besteuerungsverfahrens gemeinsam zu gehen, auch im Interesse der Lohi-Mitglieder. Seine Rede schloss er mit den besten Wünschen für die Zukunft: „Würde es die Lohi nicht geben, dann müsste man sie erfinden – in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg.“

100.000 Euro auf dem Fahrrad gesammelt

Mit Spannung erwartet wurde die Bekanntgabe des endgültigen Spendenergebnisses. Rund 170.000 Euro wurden bereits vor dem Festabend an regionale soziale Projekte ausgeschüttet. „Der Großteil wurde an die Tafeln gespendet, weil sie sich täglich um Mitmenschen kümmern, mit denen es das Leben gerade nicht so gut meint“, erklärte Robert Dottl. „Die Lohi sieht sich als eine starke Solidargemeinschaft. Als solche wollten wir vor allem für derartige Einrichtungen tätig werden und mit Spendenaktionen die Menschen vor Ort unterstützen.“ Das Ergebnis der größten Spendenaktion des Jubiläumsjahres war bis zuletzt ein gut gehütetes Geheimnis des Lohi-Vorstandes. Auf einer Benefizradtour fuhr Klaus Greskowiak, ehemaliger Regionalleiter der Lohi, Spendengelder für krebskranke Kinder ein. Auf über 5.600 Kilometern durchquerte er zu diesem Zweck ganz Deutschland. Klaus Greskowiak, der vor einigen Jahren selbst den Krebs besiegte, erhielt zahlreiche Spenden, die auf den 125 Einzeletappen gesammelt wurden.

Marketing-Vorstand Gudrun Steinbach verkündete mit Stolz das Endergebnis der Aktion, deren Spendenziel ursprünglich bei 50.000 Euro lag: „Bei der Zieleinfahrt am 27. September in München wurde das bereits bei weitem übertroffen. 85.000 Euro standen da auf dem Spendenbarometer. Beeindruckt von dieser einzigartigen Leistung kamen noch einige Spenden von Menschen hinzu, die von der Aktion begeistert waren. Weiterhin spendeten einige Geschäftspartner der Lohi. Durch kurzfristige Spenden erhöhte sich die Summe auf 100.000 Euro, die der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe nun übergeben werden.“ Mit stehenden Ovationen feierten die rund 700 Gäste diesen Erfolg. Von der Stiftung war Dr. Franz Kohlhuber zu Gast, der den Spendenscheck dankbar in Empfang nahm. „Dies war eine bemerkenswerte Aktion, über die wir uns sehr freuen. Wir danken Klaus Greskowiak für diese einzigartige Leistung und der Lohi für die großartige Spende.“ Die Lohi hat in ihrem Jubiläumsjahr, das nun zu Ende geht, für den guten Zweck Großes bewirkt.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 330 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Bilder:

Mitradln-Scheckübergabe: Von links: die Moderatorin des Abends Katrin Müller-Hohenstein, Marketing-Vorstand Gudrun Steinbach, Klaus Greskowiak, Dr. Franz Kohlhuber und Robert Dottl.

Mitradln-Buehne-Scheck: Von links: Robert Dottl, Gudrun Steinbach, Klaus Greskowiak, Katrin Müller-Hohenstein und Dr. Franz Kohlhuber von der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe bei der Scheckübergabe.

Söder: Dr. Markus Söder hielt die Festrede bei der Jubiläumsfeier „50 Jahre Lohi.“

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 330 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Kontakt
Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
http://www.lohi.de

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