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Neue Matchingplattform für Startups und Investoren

Mit Starterscapital finden junge Unternehmen und Kapitalgeber zusammen

Gründer und Erfinder benötigen für das Wachstum ihres Unternehmens Kapital. Sind die eigenen Geldquellen und Rücklagen aufgebraucht, versuchen sie über Direktkontakte oder den Besuch zahlreicher Gründerveranstaltungen Investoren für ihre Ideen zu gewinnen – oft ohne Erfolg.

Dr. Rolf Neuhaus, Geschäftsführer der DNC GmbH aus Mannheim, und sein Team möchten innovative Gründer, Kapitalgeber und Netzwerke von Investoren mit der neuen Plattform STARTERSCAPITAL künftig unbürokratisch zusammenbringen. Der Hintergrund der Geschäftsidee: Bislang fehlte in Deutschland ein bekanntes, zentrales Instrument, mit dem Investoren genau die Startups und Gründer finden, die zu ihrer Investmentstrategie passen und das gleichzeitig auch Gründern und Jungunternehmern die Chance bietet, ihr Geschäftsvorhaben Kapitalgebern zu präsentieren. Dr. Neuhaus: “ Die Zahl der Investoren ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr überschaubar. Dieser kleinen Gruppe stehen aber jährlich mehrere hunderttausend neue Startups und Gründer mit neuen, oft innovativen Geschäftsideen gegenüber, die oft vergeblich nach Förderungsmöglichkeiten für ihr Unternehmen suchen.“

Die Entwickler der neuen Matchingplattform sind überzeugt, dass Ziele und Visionen in Kooperation leichter, schneller und preiswerter umgesetzt werden können. Dank ihrer mehrjährigen Erfahrung in der Gründer-Investoren-Szene wissen sie aber auch, wie mühsam und zeitintensiv es ist, auf stetig wachsenden Märkten den richtigen Partner zu finden. Das soll STARTERSCAPITAL jetzt ändern! Unter www.starterscapital.de treffen Investoren schnell und einfach auf genau die Starter, für deren Geschäftsidee Sie sich interessieren. Im Gegenzug erhalten Jungunternehmer die Möglichkeit, potentiellen Kapitalgebern Informationen zur Verfügung zu stellen und die passenden Investoren auf Ihre Geschäftsidee aufmerksam zu machen.

Das Thema Datenschutz spielt für die Macher des neuen Startup-Investoren-Projekts dabei eine besonders wichtige Rolle: „Wir legen großen Wert auf die Sicherheit und den Schutz aller onlinegestellten Daten. Jungunternehmer entscheiden selbst, welche Angaben sie für potenzielle Kapitalgeber zur Ansicht freigeben. Zum Schutz ihrer Geschäftsideen sind ihre Informationen grundsätzlich nicht für andere Gründer, sondern nur über einen speziellen Login-Bereich einsehbar.“

Das positive Feedback seit dem Launch der Website zeigt: Mit STARTERSCAPITAL entwickelte die DNC GmbH für Investoren und Startups eine neue Möglichkeit, einfach und effizient miteinander in Kontakt zu treten. Mehr Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage www.starterscapital.de und bei Facebook (www.facebook.com/starterscapital1).

Über:

StartersCapital
Herr Dr. Rolf Neuhaus
Kopernikusstr. 66
68165 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621/40147611
web ..: http://www.starterscapital.de
email : feedback@starterscapital.de

Die STARTERSCAPITAL Matchingplattform:
Wo StartUps und Investoren zusammenfinden

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

grunwald media
Herr Jan Grunwald
Mittelstraße 42
68169 Mannheim

fon ..: 0621/336517901
web ..: http://www.grunwald-media.de
email : jg@grunwald-media.de

Techmap Logistik Startups in Deutschland

Die Startups und Spin-Offs der Logistikbranche 2018 in den Bereichen Transport, Supply-Chain-Management, Intralogistik, Service und Last-Mile-Delivery in einer Grafik und als Tabelle.

Deutschland ist zwar Logistikweltmeister, was Start-Ups und Neugründungen anbelangt gibt es aber Nachholbedarf. Für unsere Techmap Logistics Startups haben wir zum zweiten Quartal 2018 ganze 78 Unternehmen mit deutschen Wurzeln ausgemacht.

Hier Techmap herunterladen

Die Newcomer stammen aus den Bereichen Transport und Logistikdienstleistung inkl. Frachtvermittlung, dem Supply Chain Management und Tracking, zunehmend auch aus der Intralogistik, der Last-Mile-Delivery und HR / Service.

Dr. Christian Jacobi, Geschäftsführer der agiplan GmbH sagt: „Als Logistikberater beobachten wir natürlich, wo Innovationen stattfinden. Logistik Startups sind spezialisiert genug, um sich in einem komplexen Sektor wie der Logistik behaupten zu können. Gleichzeitig werden sie für Großunternehmen, aber auch den Logistik-Mittelstand als schnelle und agile Think-Tanks attraktiv. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass die Innovation eines Start-Ups meist eine mehrjährige Vorgeschichte oder einen universitären oder geförderten Hintergrund hat.“

Beispiele für gelungene Innovations-Beschleuniger in der Logistik sind der Digital Hub Logistics vom Fraunhofer IML in Dortmund, die Förderprogrammen für Existenzgründer seitens des Bundes (z.B. das Programm Exist für Existenzgründungen aus der Wissenschaft), aber auch die Forschungsförderung der Bundesvereinigung Logistik.

In Deutschland werden zwar nur rund 5 Prozent der Investitionssummen erreicht, die in den USA oder Asien in Logistik-Neugründungen geflossen sind. Zumindest nimmt die Digitalisierung aber Fahrt auf. Grundlage dafür ist die gut ausgebaute Logistik-Infrastruktur und Logistik-Hochschullandschaft in Deutschland.

Über:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de

Die agiplan GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Industrie und öffentlichen Sektor aus Mülheim an der Ruhr. Es bietet Lösungen für Produktion und Logistik, Industriearchitektur, managt Cluster für die öffentliche Hand und begleitet Regional- und Stadtentwicklungsprojekte. Die Auftraggeber von agiplan reichen vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von der kommunalen Verwaltung bis zur Regierungsinstitution.

Pressekontakt:

agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

BildRed Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

Über:

Red Bull Deutschland GmbH
Frau NATASCHA DJODAT
Osterwaldstrasse 10
80805 Munich
Deutschland

fon ..: +4989206035188
web ..: http://www.redbull.com
email : natascha.djodat@redbull.com

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Pressekontakt:

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Pizza Innovazione schließt neue Finanzierungsrunde ab

Marktführer für mobile Pizza Caterings eröffnet Pizzarestaurants und expandiert deutschlandweit

BildPizza Innovazione, der deutsche Marktführer für mobile Pizza Caterings, hat den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Die Investoren sind der Private-Equity-Investor Ramphastos Investments aus den Niederladen und weitere Investoren. Ramphastos-Sprecher Corne Melissen betont, dass sie von der Leistung des Managementteams von Pizza Innovazione beeindruckt seien, das in nur wenigen Jahren eine ernstzunehmende Marktposition erreicht habe.

Mit den getätigten Investitionen fokussiert sich Pizza Innovazione auf folgende Wachstumsfaktoren:

– Eröffnung von Pizza Restaurants in Outlet-Center deutschlandweit: Seit Dezember 2017 Ingolstadt Village Designer Outlet und ab Mai 2018 Halle Leipzig The Style Outlets
– Ausbau der Positionierung für deutschlandweite Pizza Caterings: Eröffnung weiterer Catering Standorte in Zentraldeutschland (Nähe Fulda) und Nord-Ostdeutschland (Halle-Leipzig)
– Aufbau einer Franchisezentrale in München, in der sowohl eigenes Personal als auch zukünftige Franchisenehmer augebildet werden
– Beschleunigung von Produkt- und Fahrzeugentwicklungen im Bereich Restaurant Gastronomien und mobilen Pizza Caterings

Pizza Innovazione bietet mobile Pizza Catering für geschäftliche und private Veranstaltungen für 30-1000 Gäste. Die original italienische Pizza wird vor den Gästen in mobilen Pizzerien zubereitet und gebacken. Mit einem Ofen können bis zu 150 Gäste mit Pizza pro Stunde versorgt werden.

Neben Pizza bietet das Unternehmen seinen Cateringkunden Lasagne frisch aus dem Ofen, Antipasti, Salate, Desserts sowie Café- und Cocktailbar an. Hausgemachter Pizzateig, frische Zutaten und das Live Cooking Konzept von geschulten Mitarbeitern überzeugt bereits seit 2014 und führt dazu, dass das Unternehmen mittlerweile pro Jahr mehrere hundert Caterings durchführt – Tendenz steigend. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Apple, Audi, BMW oder die Allianz Versicherung sowie Eventagenturen, mittelständische Unternehmen und Privatpersonen.

Im Bereich Pizza Restaurants positioniert sich das Unternehmen mit frisch zubereiteten italienischen Speisen für Outlet Besucher wie Familien, Paare und Reisegruppen. Das Alleinstellungsmerkmal bilden hochglanzpolierte und zu Indoor-Pizzerien umgebaute Vintage Food Trucks der Marke Airstream.

Pizza Innovazione bietet mobile Pizza Catering für Firmen- und Privatfeiern für 30-1000 Gäste. Die original italienische Pizza wird vor den Gästen in mobilen Pizzerien zubereitet und gebacken.

Weiter Informationen unter: www.pizza-innovazione.de

Über:

Pizza Innovazione
Herr Gerd Hartmann
Heßstrasse 89
80797 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)176/84079595
web ..: http://www.pizza-innovazione.de
email : gerd.hartmann@pizza-innovazione.de

Über Pizza Innovazione:
Im Bereich Pizza Restaurants in Outlet Zentren positioniert sich das Unternehmen mit frisch zubereiteten italienischen Speisen für Outlet Besucher wie Familien, Paare und Reisegruppen.

Über Ramphastos Investments:
Ramphastos Investments ist die Investmentgesellschaft von Marcel Boekhoorn, einem bekannten niederländischen Private-Equity-Investor und Unternehmer, der derzeit (hauptsächlich Mehrheits-) Beteiligungen an über 30 Unternehmen in verschiedenen Sektoren hält.

Pressekontakt:

Pizza Innovazione
Herr Gerd Hartmann
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Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit

Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen: Cybersicherheitspremiere für hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerator (HIPA)

Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten aus beiden Ländern, die wichtige Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag lösen. Der Accelerator verbindet so Startup-Kultur mit den Stärken der Cyber-Nation Israel und der deutschen Anwendungsforschung im Bereich Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem; der nächste Durchlauf startet im zweiten Halbjahr 2018. Weitere Informationen unter www.cybertech.fraunhofer.de, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Innovative Sicherheitslösungen

Forschungspartner des ersten Durchlaufs waren Allianz und Cisco, die auch an der abschließenden Beurteilung der Projektergebnisse mitwirkten. Den Siegerpreis für das beste Projektteam erhielt „Routing Security Against Prefix Hijacks“. Die Wissenschaftler haben ein Tool entwickelt, das Internet-Infrastrukturen sicherer macht. Router, die den Internet-Datenverkehr regeln, sind oft angreifbar, da viele Netzbetreiber immer noch ein ungesichertes Routing-Protokoll nutzen. Das Siegerteam entwickelte deshalb eine Lösung, die helfen soll, das Routing zwischen großen Teilen des Internets sicherer zu machen. Das Tool hilft dabei, sogenannte Prefix- oder BGP-Hijacks zu identifizieren und abzuwehren. Mit dieser Art von Attacke kapern Angreifer einen bestimmten Bereich von IP-Adressen und erlangen damit die Kontrolle über einen Teil des Internet-Datenverkehrs. Sie können den Datenverkehr umleiten, sodass er nicht an seinem eigentlichen Bestimmungsort ankommt, ihn abhören oder verändern. Allerdings passiert es auch häufig, dass Datenverkehr versehentlich durch die fehlerhafte Konfiguration eines Teilnetzes umgeleitet wird. Das Tool kann unterscheiden, ob es sich um einen Angriff oder eine Fehlkonfiguration handelt. Einen Angriff wehrt die Lösung ab, bei einer falschen Konfiguration kann man dem jeweiligen Netzwerk-Administrator Hilfestellung leisten. Die Lösung wird in Zukunft von RIPE eingesetzt, die die Vergabe der europäischen IP-Adressen koordinieren.

Ein Projektteam hat einen Qualitätscheck für Cloud-Services entwickelt. Mit diesem Evaluationstool lässt sich das Serviceangebot eines Cloud-Dienstes automatisch prüfen und auswerten: Kommen alle meine Datenpakete in der Cloud an? Wie lange dauert das? Und gibt es Engpässe auf dem Weg dorthin? Anwender haben damit ein unabhängiges Prüfinstrument ihres Cloud-Services an der Hand.

Das Projektteam „superPHISHal“ hat sich mit der Qualitätskontrolle von Spam-Filtern befasst: Die Sicherheitsexperten haben eine Lösung entwickelt, die überprüft, ob die verschiedenen Filtermechanismen des Spam-Schutzes korrekt eingestellt sind und wie viele Setups der Filter fehlerhaft sind. superPHISHal kann die Auswirkungen der fehlerhaften Einstellungen errechnen („Wie viel weniger Spam-Mails würde ich bei korrekter Einstellung bekommen?“) und diese falschen Einstellungen auch automatisch korrigieren. Damit wird die Treffsicherheit signifikant erhöht und das Risiko von versehentlich im Spam gelandeten Mails minimiert.

Das vierte Projektteam hat sich mit botnetzbasierten Angriffen auf E-Mail-Postfächer befasst. Dazu melden Botnetze die E-Mail-Adresse des Opfers bei vielen Newslettern und Registrierungs-Seiten an. Ein solcher DoS-Angriff kann ein E-Mail-Postfach mit Tausenden ungewollter E-Mails überfluten, sodass der Besitzer des Postfachs nicht mehr damit arbeiten kann. Die Schwierigkeit bei diesem Angriff ist es, automatisch gewollte von ungewollten Mails zu unterscheiden, denn ein Newsletter ist nicht per se Spam. Die HIPA-Teilnehmer haben also zunächst die Angriffe untersucht, welche Botnetze genutzt werden, wo sie sitzen und welche Teile des Internets sie nutzen. Außerdem schauten sie sich die Opfer solcher Attacken an, welche Organisationen in welchen Ländern attackiert wurden. Die während des Startup-Accelerators entwickelte Lösung des Teams ist dadurch in der Lage, DoS-Angriffe auf E-Mail-Postfächer abzuwehren und unerwünschte Post herauszufiltern.

Prof. Asher Cohen, Präsident der Hebrew University Jerusalem: „Die Hebrew Universität Jerusalem ist stolz darauf, Partner des HIPA-Programms zu sein. Im Bereich Cybersicherheit schließt HIPA die Lücke zwischen den Bedürfnissen des Marktes einerseits und akademischem Wissen und Know-How andererseits. HIPA zeigt den Teilnehmern des Programms beide Welten und ermöglicht es ihnen, neue Ideen einzubringen. Wir hoffen, dass aus dieser Partnerschaft weitere gemeinsame Aktivitäten in der nahen Zukunft resultieren werden.“

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten: „Die Digitalisierung aller Arbeits- und Lebensbereiche bietet große Chancen. Mit ihnen sind aber auch neue Risiken verbunden. Nach Angaben der Europäischen Kommission gab es 2016 täglich mehr als 4.000 Angriffe mit Erpressungstrojanern und 80 Prozent der europäischen Unternehmen waren zumindest einmal mit einem Cybersicherheitsvorfall konfrontiert. Deshalb ist die Cybersicherheit eine tragende Säule unserer Digitalisierungsstrategie. Hessen steht beim Thema Cybersicherheit an der Spitze der deutschen Länder, die Hessische Landesregierung hat frühzeitig die umfassende Agenda Cybersicherheit@Hessen aufgestellt. Ich freue mich sehr, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem zustande gekommen ist. Israel ist weltweit führend in Fragen der Cybersicherheit und der Austausch mit Wissenschaftlern und kreativen Köpfen aus Hessen wird für beide Seiten fruchtbar sein.“

„Cybersicherheit ist die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung. Ob bei Automotive, Produktion oder kritischen Infrastrukturen – ohne Vertrauen in die Sicherheit neuer Technologien kann Digitalisierung nicht erfolgreich sein“, sagte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. „Mit unserem deutsch-israelischen Accelerator verbinden wir die Stärken der Cybernation Israel mit der exzellenten und zugleich anwendungsorientierten Forschung, für die die Fraunhofer-Gesellschaft steht.“

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt

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BAGTAG launcht weltweit erstes elektronisches Gepäcketikett für jedes Reisegepäck

Markteinführung in Kooperation mit Lufthansa Group

BildBAGTAG ist das erste elektronische Gepäcketikett ohne Markenbindung. Die digitale Alternative ersetzt das bekannte Papieretikett, das am Flughafen vom Bodenpersonal zur Registrierung und Identifizierung am Reisegepäck angebracht wird. Der Vorteil: Mit BAGTAG könne Reisende jetzt von überall und jederzeit selbst ein digitales Gepäcklabel bei ihrer Fluggesellschaft anfordern und am Koffer oder der Tasche anbringen – Warteschlangen beim Gepäck-Check-In gehören damit endlich der Vergangenheit an. Mit der heutigen Markteinführung kann BAGTAG bereits von allen Passagieren der Lufthansa Group auf Flügen mit Lufthansa, Swiss und Austrian eingesetzt werden.

Über die mobile App der Fluggesellschaft erhalten BAGTAG Nutzer jetzt nicht nur ihre Bordkarte, sondern ab sofort auch ihr digitales Gepäcklabel. Die Übertragung der Personen- und Flugdaten an das BAGTAG erfolgt mittels Bluetooth Low Energy-Verbindung, die über eine speziell entwickelte Hardware-Verschlüsselungstechnologie hochabgesichert ist. Zur Datenspeicherung verfügt das neue elektronische Gepäcketikett über einen RFID-Chip, das somit ebenfalls für künftige Flughafenentwicklungen gerüstet ist. Das BAGTAG selbst wird wie ein herkömmliches Papiergepäcketikett einfach am Koffer oder der Tasche befestigt und zeigt über sein E-Paper-Display klar lesbar alle relevanten Fluginformationen an.

Das BAGTAG wurde im Hinblick auf den modernen Reiseverkehr entwickelt und verfügt über ein extrem robustes Gehäuse und äußerst strapazierfähiges Display, die der Beanspruchung heutiger Reisen zuverlässig standhalten. Aufgrund der verbesserten Lesbarkeit des E-Paper-Displays können Gepäckfördersystemen am Flughafen mit BAGTAG ausgestattete Gepäckstücke wesentlich einfacher und damit verlässlicher scannen. BAGTAG reduziert somit gleichzeitig das Risiko, dass der Koffer verloren geht.

Mit BAGTAG können Flugpassagiere damit jede Art von Gepäck von jedem Ort aus jetzt sicher und zuverlässig jederzeit selbst einchecken.

„Wir sind sehr stolz darauf, ein wirklich revolutionäres Produkt vorstellen zu können, das die Art und Weise wie Menschen mit ihrem Gepäck reisen, radikal verändern wird“, sagte Pieter Stor, CEO von BAGTAG. „Mit jährlich mehr als 4 Milliarden gedruckten Thermopapier-Etiketten wollen wir nicht nur die Customer-Journey-Erfahrung drastisch verbessern, sondern auch die schädlichen Umweltauswirkungen von Papiermarken reduzieren.“

BAGTAG ist ab sofort über Miles & More (www.worldshop.eu), das Prämienprogramm der Lufthansa Group und gleichzeitig größtes Vielfliegerprogramm in Europa, erhältlich. Ebenso wird das neue E-Gepäcketikett in Kürze über die BAGTAG Website verfügbar sein.

BAGTAG geht davon aus, dass sich 2018 weitere Fluggesellschaften ihrer Plattform anschließen werden. Passagiere können sich über den aktuellen Status jederzeit auf www.bagtag.com informieren, um künftig die Welt mit nur noch einem Gepäcketikett, dem BAGTAG, komfortabler zu bereisen.

Über:

BAGTAG
Herr Jasper Quak
Randstad 21 39a
1314bg Almere
Niederlande

fon ..: + 31614618527
web ..: http://www.bagtag.com
email : jasper.quak@bagtag.com

Mit Innovationen wie elektronischem Ticketing, Online-Buchung und mobilen Bordkarten wird das Reisen immer einfacher. Gepäck wird jedoch immer noch hauptsächlich manuell gehandhabt und mit verschwenderischen Thermopapier-Etiketten versehen. Wir bei BAGTAG glauben, dass es Zeit für eine Veränderung ist. BAGTAG wurde in den Niederlanden gegründet und hat das elektronische Gepäcklabel für die Reisebranche perfektioniert.

Pressekontakt:

BAGTAG
Herr Jasper Quak
Randstad 21 39a
1314bg Almere

fon ..: + 31614618527
web ..: http://www.bagtag.com
email : jasper.quak@bagtag.com

Mieter-App: cunio baut Funktionsumfang für Hausgemeinschaften aus

Über 2.000 Mieter nutzen die neue cunio Mieter-App bereits nach einem Monat

Bildcunio erweitert mit einem Update den Leistungsumfang seiner App zur besseren Vernetzung von Hausgemeinschaften. So können nicht nur die verschiedenen Mieter sondern ab sofort auch Familienmitglieder oder Wohngemeinschaften untereinander über die Mieter-App chatten und eigene Aufgabenpläne erstellen. Ebenso wurden E-Mail als Kontaktkanal zum Vermieter integriert wie auch die Einladungsoptionen zur Einbindung möglichst aller Mieter erweitert. Ergänzend dazu steht ein kostenloses Starter Kit mit Info-Plakat, Türhänger und Fahrradsattelbezüge zur Verfügung, um auch Vorort auf die neue digitale Hausgemeinschaft aufmerksam zu machen. Somit festigt cunio seine Position als App für Mieter, die einerseits einen verbindlichen Kommunikationskanal mit ihrem Eigentümer suchen und andererseits untereinander die Nachbarschaft fördern möchten.

Dass die cunio Mieter-App das Bedürfnis von Hausgemeinschaften nach besserer Organisation und Kommunikation erfüllt, belegt die positive Zwischenbilanz – cunio CEO Dr. Erik Boska: „Der Netzwerkeffekt greift. Mieter laden andere Mieter und ihren Vermieter und Vermieter ihre Mieter zur Nutzung ein. Und das mit beeindruckender Geschwindigkeit – mehr als 2.000 Nutzer sind seit Launch der App vor etwas über einem Monat bereits registriert.“ Auch mit dem Feedback daraus hat cunio diese nun weiter an die Anwenderanforderungen angepasst.

So wurde im App-Update die Kommunikation für Schadensmeldungen weiter verbessert. Zusätzlich zum 1:1-Chat können Mieter entstandene Schäden jetzt auch via E-Mail aus der App heraus an den Vermieter übermitteln. Die Erweiterung garantiert somit eine zuverlässige Zustellung, auch wenn der Vermieter die Mieter-App noch nicht in seine Abläufe integriert hat. Als visuellen Beleg lassen sich Schadensmeldungen dazu ebenfalls mit Bildern, Videos und Tags ausstatten. Das Haus und dessen Sicherheit betreffende Mängel können ab sofort von der Hausgemeinschaft über den neuen Bereich „Gebäudestruktur“ eingereicht und zentral eingesehen werden. Sämtliche Beteiligten sehen so auf einen Blick, ob ein Schaden bereits kommuniziert und behoben wurde. Bei mieterspezifischen Problemen, wie z.B. einem defekten Türschloss, kann die Anfrage auf „privat“ geschaltet werden, damit Persönliches persönlich bleibt.

Der App-Menüpunkt „Services“, der die Aufgabenverteilung für z.B. Treppenhausreinigung oder Schneeschippen regelt, kann mit dem neuen Update jetzt auch familienintern genutzt werden. So lassen sich damit unter anderem Einkauflisten erstellen, austauschen, herzen und mit einem Termin versehen wie auch nach Erledigung abschließen. Gleichfalls dient der Bereich Wohngemeinschaften zur einfachen Erstellung und übergreifender Verfügbarkeit von Einkaufs-, Küchen- und Putzdiensten. cunio wird damit zur digitalen Pinnwand auch für die eigene Wohnung.

Ebenso weiterentwickelt wurden die Einladungsfunktion zur Aktivierung weitere Mieter oder des Vermieters: Integriert sind dafür jetzt sämtliche gängige Kommunikationskanäle, darunter Facebook, WhatsApp sowie SMS und E-Mail. Zur weiteren Unterstützung können Mieter zudem das kostenlose cunio Starter-Kit anfordern. Dies enthält ein Informationsplakat für den Hausflur wie auch Türhänger und Fahrradsattelüberzüge. Der Vorteil von cunio: Je mehr Bewohner die cunio-App nutzen, desto reibungsloser und harmonischer gestalten sich das Zusammenleben und die Aufgaben-Organisation in Hausgemeinschaft.

Download der neuen cunio Mieter-App-Version:

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-(0)69-153222986
web ..: http://www.cunio.de
email : hello@cunio.de

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

Pressekontakt:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main

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AdWords für Startups – Marktführer werden und bleiben mit Google-Marketing

Stefan Vetter verhilft Lesern mit „AdWords für Startups“ zu einem entscheidenden Vorteil bei der Suchmaschinenoptimierung.

BildGoogle AdWords ist ein wunderbares Online-Tool für Unternehmen – vom kleinen Startup über den lokalen Shop bis hin zu bereits erfolgreichen Unternehmen. Die Konkurrenz ist immens und man kann schnell Fehler machen, die dazu führen, dass das eigene Unternehmen am virtuellen Wegrand liegen bleibt, anstelle die Poleposition einzunehmen. Wer weiß, wie man mit AdWords Nachfrage und Angebot effektiv verbindet, der hat einen klaren Vorteil und kann das Wachstum des eigenen Unternehmens vorantreiben. Der Ratgeber „AdWords für Startups“ richtet sich in erster Linie an Startups, die bisher kaum Erfahrungen mit AdWords und Online-Marketing gesammelt haben, doch auch große und etablierte Unternehmen können von dem Wissen in Vetters detailreichen Ratgeber profitieren.

Die Leser lernen in „AdWords für Startups“ von Stefan Vetter, dass der Spielraum für Fehler klein ist, wenn man wirklich erfolgreich sein will. Der Autor erklärt in seinem Ratgeber fintenreich, was man beachten muss, wenn man mit der Unterstützung von AdWords zum Marktführer werden möchte und diese Stellung beibehalten möchte. Der leicht verständliche Ratgeber erklärt die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung und enthüllt, was viele dabei falsch machen. Schritt für Schritt erfahren Jungunternehmer wie man die Suchmaschinenwerbung optimal für das eigene Unternehmen verwendet und dadurch neue Kunden findet.

„AdWords für Startups“ von Stefan Vetter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7316-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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email : presse@tredition.de

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cunio Technologies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: „PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft“. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: „Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.“

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-(0)69-153222986
web ..: http://www.cunio.de
email : hello@cunio.de

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

Pressekontakt:

cunio Technologies GmbH
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Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main

fon ..: +49-(0)69-153222986
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cunio Technlogies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: „PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft“. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: „Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.“

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

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