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Neue Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgeweben

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der rund 200 Q1-Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

Über:

Richter Metallbau
Herr René Richter
Amtsweg 10
49170 Hagen a.T.W.
Deutschland

fon ..: Telefon: 05403 / 79 599 0
web ..: http://www.richter-mb.de
email : info@richter-mb.de

Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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email : info@perfectsoundpr.de

Neues Verwaltungsgebäude Unternehmenszentrale der Q1 Energie AG glänzt mit maßgeschneiderten Architekturgewebe

Zugänge der Fahrstühle auf vier Ebenen perfekt eingerahmt von Richter Metallbau

BildOsnabrück / Hagen a.T.W. Beim Tankstellenbetreiber Energieunternehmen Q1 sind hohe Ansprüche allgegenwärtig – symbolisiert der Firmenname doch bereits erstklassige Qualität. Dies sollen die Kunden nicht nur beim Besuch einer der mehr als 190rund 200 Q1- Filialen Tankstellen erleben, sondern ebenso in der neuen Firmenzentrale an der Rheinstraße im Osnabrücker Hafen.

Bis ins letzte Detail achtete der Familienbetrieb außen wie innen auf ein stimmiges Gesamtbild. Hochwertige Materialien und eine lupenreine Optik lassen die Betrachter hier die Modernität eines Unternehmens erleben, das sich dem tiefgreifenden Wandel seiner Branche selbstbewusst stellt.

Höchst dekorativ und zugleich funktional

Das gilt nicht zuletzt für die Wandverkleidungen mit maßgeschneiderten Architekturgeweben, die auf den vier Etagen die Zugänge zum Fahrstuhl einrahmen. Dabei dienen die Wandverkleidungen nicht nur der Dekoration, sondern sie dienen teilweise auch als Türen: Hinter den mit Scharnieren ausgestatteten Elementen befindet sich beispielsweise ein Schaltkasten, ein Feuerlöscher oder eine Lüftungsanlage.

Auf den vier Ebenen des Verwaltungsgebäudes von Q1 in Osnabrück – Keller, Erdgeschoss, 1. OG und 2. OG – wurden an den Wänden, an denen der Fahrstuhl platziert ist, insgesamt 39 Elemente mit einer Gesamtfläche von mehr als 50 qm verbaut. Dabei misst das kleinste Feld 670 x 930 mm, das größte hat die Maße 1.900 x 1.000 mm.

Im Einklang mit der Architektur

„In den jeweiligen Stockwerken an die Bedürfnisse der dahinterliegenden Technik angepasst, wurde versucht, ein möglichst einheitliches Bild für die Wandverkleidung zu entwickeln. Die Farbe des Gewebes harmoniert sehr gut mit der gegenüberliegenden Natursteinverkleidung der Treppenhauswand und setzt dem Naturstein etwas Eigenständiges, im Gebäude gestalterisch Einmaliges entgegen“, erklärt Frederick Beckmann, Vorstandsmitglied der Q1 Energie AG.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage der sogenannten PC-Gewebe (PC steht für „pre-crimped“, deutsch: „vorgekröpft“) wurde die Firma Richter Metallbau aus Hagen am Teutoburger Wald beauftragt. Der mittelständische Handwerksbetrieb hat bereits diverse hochwertige Markenstores, Showrooms und Kaufhäuser mit maßgeschneiderten Konstruktionen aus Stahl und Edelstahl ausgestattet, zum Beispiel Locations von Karl Lagerfeld, Tommy Hilfiger oder Zumnorde.

Testläufe für die optimalen Fertigungs- und Montageverfahren

Doch diese Form der Wandverkleidung stellte für Walter Richter, seinen Sohn René Richter und das gesamte 20-köpfige Team eine Premiere dar. Sie nahmen die Herausforderung gern an und begannen in der eigenen Werkstatt mit verschiedenen Tests, um herauszufinden, wie sich die Vorgaben umsetzen ließen.

Eine Anforderung lautete beispielsweise, die Befestigungen der Elemente für die Besucher und die Nutzer der Q1-Unternehmenszentrale unsichtbar auszuführen. Dies lösten die findigen Metallprofis, indem sie die Einsätze – dies sind im Wesentlichen auf eine Aluminium-Wabe geklebte Gewebegitter – durch eingeklipste Magnete mit den Stahlrahmen verbanden. Ein schöner Nebeneffekt der äußerst attraktiven Lösung: Die Elemente lassen sich bei Bedarf ganz einfach wieder entfernen und – etwa bei eventuellen Beschädigungen – ebenso leicht ersetzen.

Top-Priorität: Maßgenauigkeit

Der optische Vorteil, dass keine Verschraubungen nötig waren, offenbarte auch einen ganz praktischen Nutzen: Die Installation der Architekturgitter auf der Baustelle konnte weitgehend werkzeuglos erfolgen. Wo die Elemente beispielsweise eine Lüftung verdecken, mussten nur Teile der Aluminium-Wabe entfernt werden – schon konnte die Luft zirkulieren.

Eine echte Herausforderung war das Einhalten der nötigen Maßgenauigkeit, die die Metallbauer aus Erfahrung selbst besonders hoch ansetzten. Selbstverständlich wurden die von der Firma GKD gelieferten Gitter in ihrer Länge und Breite sowie die Winkel vor der Verarbeitung genauestens kontrolliert.

René Richter blickt zurück: „Wenn ein Gitter zwei oder gar drei Millimeter vorsteht, stört dies das menschliche Auge bereits ganz erheblich. Und das wollten wir unbedingt vermeiden. Darum haben wir eine Toleranz von null bis einem Millimeter definiert.“

Wandunebenheiten mit eigener Konstruktion auf drei Achsen ausgleichen

Hierfür haben die Hagener eigens eine Unterkonstruktion aus Stahl entwickelt, auf der die Winkelrahmen mit den Gewebegittern montiert wurden. Der besondere Vorteil dieser Unterkonstruktion besteht darin, Unebenheiten an den Wänden auf drei Achsen optimal ausgleichen zu können. So ist eine glatte Oberfläche mit einer Toleranz von maximal einem Millimeter gewährleistet.

Dies war auch dem Auftraggeber sehr wichtig, wie Frederick Beckmann betont: „Für die Wandverkleidung im Fahrstuhlbereich – ein sehr ,prominenter‘ Ort unserer neuen Unternehmenszentrale – haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, die sowohl technische als auch ästhetische Ansprüche erfüllt. Die Wandgestaltung mit den Architektur-Gewebeelementen, die Metallbau Richter für uns umgesetzt hat, bietet genau diese Lösung, ist aber in der Montage umso herausfordernder, da sie keine Maßtoleranzen erlaubt. Sie bedurfte dementsprechend hochwertigster handwerklicher Millimeterarbeit und fügt sich nun optimal in die Architektur des Gebäudes ein.“

Schweißen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Um die gewünschte Maßgenauigkeit und Oberflächenqualität zu erzielen, führte Richter Metallbau im Vorfeld noch weitere Tests durch: So galt es, herauszufinden, wie viel Schweißarbeit ausreicht, um die nötige Stabilität zu gewährleisten – ohne jedoch dabei einen Schweißverzug zu riskieren.

Ein Schweißverzug ergibt sich durch das Schrumpfen der Masse, wenn sich das Metall aufgrund der hohen Hitzeentwicklung anschließend stark zusammenzieht. Darum musste das Richter-Team das genaue Maß an Schweißtätigkeit für das Zusammenfügen der Rahmen mit jeweils vier Schweißnähten Schritt für Schritt ermitteln.

Ende Dezember 2017 – nach rund vier Wochen Konstruktion und Fertigung sowie weiteren zwei Wochen Montage – konnte Richter Metallbau die Wandverkleidung der Fahrstuhlzugänge fertigstellen. Die Erwartungen von Frederick Beckmann wurden deutlich übertroffen – und der hohe Qualitätsanspruch auch auf dieser Ebene eingelöst.

Weitere Infos: www.richter-mb.de

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Deutschland

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Kurzportrait: Richter Metallbau GmbH & Co. KG

Handwerk aus Leidenschaft mit Familiensinn und Professionalität

„Metall ist unsere Welt.“ Nach diesem Motto realisiert Richter Metallbau faszinierende Objekte für Haus, Garten und Gelände. Ob hochglänzender Edelstahl, industrieller Charme von Cortenstahl mit einer Patina wie Herbstlaub oder eine eher puristische Gestaltung mit optisch zurückhaltender Aluminium-Oberfläche – die Möglichkeiten sind vielfältig und stets nachhaltig.

Der inhabergeführte Familienbetrieb steht bereits seit 1994 für hohe Kompetenz und Kreativität im Umgang mit Stahl, Edelstahl und vielen weiteren hochwertigen Werkstoffen. Firmengründer Walter Richter, sein Sohn René Richter und das 20-köpfige Team lieben die Herausforderung, ihren Kunden mit Kreativität und solider Handwerkskunst einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dank langjähriger Erfahrungen und neuester Bearbeitungstechnologien ist die Mannschaft für alle Anforderungen an das Metallhandwerk – vom einfachen Treppengeländer über die Balkonsanierung bis zu Sonderkonstruktionen für die moderne Innenarchitektur – bestens gerüstet.

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Butzkies Stahlbau baut auf SAP-Kompetenz der Kieler Vater-Gruppe

Bei Butzkies Stahlbau wurde der Einsatz eines neuen ERP-Systems notwendig. Für die Realisierung sowie den Betrieb setzt Butzkies auf die SAP- und Cloud-Kompetenz der Kieler Vater Gruppe.

BildDie Firmengeschichte der Butzkies Stahlbau ist eine typische für den deutschen Mittelstand. 1912 als Dorfschmiede gegründet, hat sich Butzkies zu einem der führenden Stahlbau-Unternehmen in Deutschland entwickelt. Das Kerngeschäft liegt im Bereich Stahlbau, Stahlhochbau sowie im Stahlanlagenbau und im Industriebau. Heute verfügt der Familienbetrieb, mit Sitz im mittelholsteinischen Krempe, in seiner Branche über einen der modernsten Maschinenparks in Deutschland. Butzkies betreut zahlreiche Stahlbauprojekte, angefangen von der Planung, bis hin zur Fertigung der Stahlteile und der schlüsselfertigen Montage von Anlagen.

Für das Tagesgeschäft setzt Butzkies auf SteelOffice, eine Branchensoftware, die speziell für den Stahlbau entwickelt wurde. Das PPS-System bildet sämtliche Abläufe des branchenüblichen Tagesgeschäfts ab. Probleme machte den Holsteinern, neben der veralteten IT-Infrastruktur, das Programm für die Finanzbuchhaltung. Unzureichende Schnittstellen zur Branchensoftware, ein fehlendes Zeitmanagement und aufwändige Eingabeprozesse, verlangsamten die betrieblichen Abläufe. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung für eine neue, moderne Lösung mit einem breiten Funktionsumfang.

Der Zuschlag für das ausgeschriebene Projekt ging an die Vater Gruppe, Kiel. Frank Schröder, Geschäftsführer in der Vater Unternehmensgruppe und Verantwortlicher der Vater ERPteam GmbH hatte Butzkies Stahlbau bereits bei der Erstellung des Pflichtenheftes kompetent unterstützt. Sein Angebot, mit einem umfassenden Lösungskonzept auf der Basis von SAP in der Business Cloud konnte das Stahlbau-Unternehmen überzeugen. Konzept und Kostenplanung stimmten, zudem waren die Kieler in der Lage, den von Butzkies vorgegebenen, sehr engen Zeitplan einzuhalten. Innerhalb von vier Monaten ging SAP bei Butzkies in den Produktivbetrieb.

Cloud-Lösung beschleunigt Implementierung
Aufgrund der veralteten IT bei Butzkies wurde die neue Lösung extern in der Vater Business Cloud realisieren. „Die zwei Jahre laufende Cloud-Vereinbarung gibt uns die Möglichkeit, Investitionen in neue Hardware ohne Zeitdruck zu überdenken oder letztendlich weiter mit dieser Lösung zu arbeiten“, erklärt Arne Ruhe, Projektleiter bei Butzkies.
Die neue SAP-Lösung bringt dem Traditionsbetrieb im Arbeitsalltag schon heute eine Reihe von Vorteilen. So haben sich Buchungsvorgänge deutlich vereinfacht. Die automatisierte Lösung ist weniger zeit- und personalaufwendig und schafft mehr Transparenz. Darüber hinaus konnten Fehlerquellen eliminiert werden, die aus den zahlreichen manuellen Eingaben resultierten. Der Einsatz der Vater Business Cloud gibt dem Familienunternehmen jetzt die Möglichkeit, in einem fest reservierten Netzwerkbereich des Partners mit modernsten IT-Infrastrukturen zu arbeiten, ohne selbst in neue Hardware zu investieren. Das Fachpersonal von Vater betreut die SAP-Lösung von Butzkies rund um die Uhr und stellt damit die Hochverfügbarkeit sowie eine hohe Performance der Applikationen sicher. Diese Dienstleistungen sind der der Monatspauschale für den Cloud-Service enthalten. Eine Skalierbarkeit ist jederzeit möglich, was die Agilität und Flexibilität von Butzkies deutlich verbessert.
Für das SAP-Projekt bei Butzkies zieht Arne Ruhe eine erste positive Zwischenbilanz: „auch wenn es für einen mittelständischen Betrieb eher ungewöhnlich ist, können wir sagen, das sich für uns der Umstieg auf SAP bisher rentiert hat“, so sein Resümee. „SAP ist durchaus nicht das große Schreckgespenst, das riesige Kosten verursacht. Vielmehr lohnt sich eine solche Lösung auch für den Mittelstand, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat.“

Über:

Vater Unternehmensgruppe
Frau Regine Schlicht
Liebigstraße 26
24145 Kiel
Deutschland

fon ..: 0431 20084-320
web ..: http://www.vater-gruppe.de
email : rschlicht@vater-gruppe.de

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Wind- und Schneelasten im Stahlhallenbau

Über Statik und andere sicherheitsrelevante Faktoren im Gewerbebau

Wind- und Schneelasten im Stahlhallenbau

Wolfgang Husen von Husen Stahlbau kennt sich mit Wind- und Schneelasten aus.

Sie planen eine moderne Industriehalle oder eine Gewerbehalle? Dann wissen Sie, dass überall dort, wo neben hoher Tragfähigkeit große Spannweiten zu überwinden sind sowie hohe Belastbarkeit bei geringem Materialgewicht gefordert ist, Stahl mit optimalen Werkstoffeigenschaften punktet. Allerdings: Ganz gleich, ob Sie eine Stahlhalle oder andere Gebäudearten ins Auge fassen – stets sind Maßgaben von Statik und Sicherheit Teil jeder soliden Projektplanung. Stahlhallenbau in Deutschland heißt, dabei klimatischen Bedingungen Rechnung zu tragen – also Windlastzonen und Schneelastzonen zu berücksichtigen.

Stahlhallenbau: Windlasten einbeziehen

Wind nimmt als Windlast Einfluss auf Gebäude und Bauteile – und damit auf Dächer, Dachflächenheizungen und Photovoltaik-Kollektoren, aber auch Außenjalousien und Markisen. Windlast wirkt als Flächenlast auf die Grundfläche von Stahlhallen, parallel zum ebenen Boden. Windströmung als klimatischer Faktor wiederum beaufschlagt ein Gebäude mit einem Winddruck – sprich, Überdruck auf der einen (windzugewandten) und Unterdruck auf der anderen (windabgewandten) Seite. Einflüsse, gegen die sich guter Stahlhallenbau absichert. Doch wie werden sich Windlasten am konkreten Gebäude voraussichtlich auswirken? Wolfgang Husen, Stahlhallen-Spezialist und geschäftsführender Gesellschafter der W. Husen Stahlbau GmbH & Co. KG aus dem emsländischen Surwold dazu: „Dies hängt von Standort, örtlichem Windklima und topographischer Lage ab. Windlastzonen – in Form spezieller Windzonenkarten nach Verwaltungsgrenzen – machen Aussagen über Windwiderstandsklassen, Geländekategorien und jeweilige Lastannahmen. Diesen Karten sind über einen längeren Zeitraum gemittelte Windgeschwindigkeiten aller geographischen Regionen zu entnehmen, und zwar als Windlastzonen (WLZ) dargestellt.“, so der Experte für Stahlhallen.

Deutschland hat vier von diesen Windlastzonen:

– Windlastzone 1 kleiner als 22,5 m/s
– Windlastzone 2 kleiner als 25,0 m/s
– Windlastzone 3 kleiner als 27,5 m/s
– Windlastzone 4 – 30,0 m/s

Je kleiner die Ziffer, desto geringer die Windlast. Sie denken an Stahlhallen in der Norddeutschen Tiefebene? Dann sind Sie in Zone 4, im Bereich Nordsee und dahinter liegendem Binnenland aktiv. Ihr Hallenbau-Projekt liegt in der Nordhälfte Ostdeutschlands? Dann ist Zone 2 für Sie maßgeblich. Geländekategorien erstrecken sich von offener See (1) mit wenigstens 5 km Freifläche in Windrichtung über Gelände mit Einzelbebauung (2) wie im landwirtschaftlichen Bereich über Vorstädte, Wälder und Industrie- oder Gewerbegebiete (3) bis zur Geländekategorie Stadtgebiet (4).

Die zulässige Windlast auf ein Stahlhallen-Projekt ist also von Region zu Region verschieden: Spezielle Windlastrechner – für eine erste Abschätzung – berücksichtigen Faktoren wie Geschwindigkeitsdruck (so genannter Staudruck), Windlast in unterschiedlicher Höhe, Luftdichte bzw. so genannte aerodynamische Kraftbeiwerte (für Gebäude und freistehende Dächer in DIN 1055 T4 ausgewiesen). Des Weiteren wird beim Umrechnen auf kg/m² auch die Erdbeschleunigung (für Europa) miteinbezogen.

Schneelasten: Was muss Ihr Stahlhallenbau stemmen?

Die Erfahrung zeigt, dass dem Thema Schneelast nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden kann – nicht zuletzt bei der Berechnung von Dachstatik bzw. Dachform von Stahlhallen. Leider wird seitens der Bauaufsichtsbehörden bislang nicht zeitnah über aktuelle Schneelasten im Kontext des Überschreitens lokaler Normlasten informiert. Wie Windlast wirkt auch Schneelast auf die Stahlhallen-Grundfläche, jedoch in Richtung Schwerkraft, also senkrecht nach unten – und nimmt damit Einfluss auf den Zustand von Haustechnik und Dach, bis zu Schäden durch Druckbelastung.

Auch hier bestimmen Klimazone und topographische Höhenlage über die Schneelasten: Schneelastzonenkarten bilden die Schneeintensität geographischer Regionen als Zonen 1 bis 3 ab (DIN 1055-5). Wie hoch Ihr Bauort über NN (Normal-Null) liegt, können Sie z. B. über Google Earth ermitteln. Je höher die Ziffer, desto größer die Intensität der Schneelasten. Ergänzend berücksichtigen Zonen 1a und 2a den Faktor, dass sich Schneehöhe überproportional zur Höhenlage ändert. Normen, die Schneelasten (sk) in Rechenwerte überführen, so dass die Tragwerkssicherheit von Stahlhallen ermittelt werden kann. Selten vorkommende, extreme Schneelasten erfassen bauaufsichtliche Normen jedoch nicht. Werden, etwa im norddeutschen Tiefland, ausnahmsweise Schneelasten vom Mehrfachen der Rechenwerte gemessen, können die Behörden dieser Regionen spezielle Rechenwerte (nach DIN 1055-100 für außergewöhnliche Einwirkungen) ansetzen. Weiterer Schneelast-Parameter ist die Stahlhallen-Dachform – schließlich rutscht Schnee bei steilem Dach schneller als bei Flachdächern ab. Auch die Windverhältnisse nehmen Einfluss auf Menge und Verteilung der Schneelast (Schneeverwehungen etc.), ebenso das Verhältnis zwischen vorhandener Schneemenge und neu gefallenem Schnee. Last but not least spielt auch die Beschaffenheit des Schnees eine Rolle, wozu Schneeproben entnommen und auf Dichte, Vereisungsgrad und Wassergehalt gecheckt werden – von trockenem Pulverschnee mit 30 bis 50 kg pro Kubikmeter Dichte über feuchten Neuschnee mit 100 bis 200 kg zu Firn mit 500 bis 800 kg. Die rechnerische Schneelast wird überschritten? Stahlhallen-Dach besser räumen.

In welcher Windlastzone und Schneelastzone liegt Ihr Projekt?

Erste, wichtige Anhaltspunkte für Ihr Hallenbau-Projekt im Bezug auf Windlastzonen und Schneelastzonen erhalten Sie auf der Internetseite von Husen Stahlbau aus Surwold im norddeutschen Emsland. Unter www.husen.com (Leistungen/Bauplanung) können Sie mit Hilfe farbig strukturierter Karten ermitteln, in welcher Windlastzone und welcher Schneelastzone sich Ihre geplanten Stahlhalle befindet. Wer es noch genauer wissen will, kann über einen Link die Zuordnung zu einer Windlastzone über die Eingabe der Postleitzahl seines Stahlhallenstandortes erfahren. Und dann sollten Sie mit einem Architekten Ihres Vertrauens oder mit den Stahlhallen-Spezialisten von Husen über weitere Details und das weitere Vorgehen sprechen. Übrigens: Auf www.husen.com können Sie mit einem Stahlhallen-Konfigurator Ihre geplante Stahlhalle online auch optisch planen und kalkulieren. Natürlich kostenlos und unverbindlich.

Noch zwei Tipps von Wolfgang Husen ganz persönlich:

1.Vergessen Sie nicht, vor der abschließenden statischen Berechnung einen Abgleich mit den spezifischen Vorschriften des betreffenden Bundeslandes vorzunehmen. Natürlich kann das auch Ihr Architekt oder ein Planungsspezialist von Husen für Sie erledigen.
2.Auch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hält neben einer Liste technischer Baubestimmungen für Bemessung und Konstruktion ebenfalls aktuelle Informationen zum Thema Schnee- und Windklima für die bauliche Lastenberechnung bereit. www.dibt.de

Husen, das sind über 90 Stahlbauprofis, die mit Leidenschaft Neues schaffen. Husen plant und realisiert Stahl- und Stahlverbundbauten für alle Wirtschaftsbereiche. Neben Hallen und Wirtschaftsbauten für Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung, Landwirtschaft und Sport gehören auch Wohnhäuser, Brücken, Dächer, Maschinenrahmen, Werbetürme und alle erdenklichen Sonderkonstruktionen aus Stahl zu den Kernkompetenzen unseres Unternehmens.

Kontakt
W. Husen Stahlbau GmbH & Co. KG
Karsten Schmidt
Am Hafen 2
26903 Surwold
04965 9188-0
karsten.schmidt@husen.com
http://www.husen-stahlbau.de

Reimann GmbH auf der ALUMINIUM Düsseldorf

Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen präsentiert Kompetenzen in der Industrie-Ofensanierung.

Reimann GmbH auf der ALUMINIUM Düsseldorf

(Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 15. November 2016 -Die Reimann GmbH ist erneut auf der ALUMINIUM vertreten. Auf der weltweit führenden B2B-Plattform für die Aluminiumindustrie und ihre wichtigsten Anwendungsbereiche präsentiert das Mönchengladbacher Stahlbauunternehmen vom
29.11 – 01.12 sein aktuelles Leistungsportfolio. Schwerpunkt ist die Sanierung bestehender Ofenanlagen der Industrie. Neu hinzu gekommen bei Reimann ist der Geschäftsbereich Edelstahlfertigung.

„Wir freuen uns sehr, den Besuchern in diesem Jahr vor allem unsere Fachkompetenz im Bereich der Industrie-Ofensanierung zeigen zu können“, erläutert Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH. „Nach wie vor stellen wir fest, dass der Trend weg von der Neuinvestition, hin zur Komplettsanierung, geht“, so Kreutzer weiter. „Unsere Leistungen im Bereich der Sanierung bestehender Anlagen sind daher auch in diesem Jahr ein wesentliches Messethema für uns.“

Bereits seit einigen Jahren schon liegt der Fokus bei Reimann auf diesem Geschäftsbereich. Angefangen als kleine Schlosserei, zählt das Unternehmen heute zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Reimann wickelt komplexe Projekte für namhafte Kunden der Branche ab – unter anderem geht es dabei um die Sanierung von Tief- und Stoßöfen sowie von Bundglühöfen und Durchlaufanlagen, kontinuierlich kommen neue Leistungsanforderungen hinzu. Jüngster Zuwachs im Reimann-Portfolio ist der Geschäftsbereich Edelstahlfertigung. Hier bietet das Unternehmen von der Planung, über die Konstruktion und Fertigung, bis hin zu Abnahmen und Technischer Dokumentation Unterstützung für Kunden an.

Mit Blick auf die Sanierung von Industrie-Öfen sieht Jürgen Kreutzer klare Vorteile für seine Kunden: „Eine Sanierung, auch dann, wenn es sich um eine Komplettsanierung handelt, ist wesentlich kostengünstiger, als einen neuen Ofen komplett aufzubauen. Darüber hinaus arbeiten sanierte Öfen ebenso effizient wie neue, wenn sie entsprechend isoliert und mit neuer Brennertechnik ausgerüstet sind.“

Von den Vorteilen einer Sanierung überzeugen lassen können sich Besucherinnen und Besucher vor Ort, in Halle 10, am Stand D60. Weitere Informationen auch unter www.reimann-gmbh.com

Die ALUMINIUM ist die weltweit führende B2B-Plattform für die Aluminiumindustrie und ihre wichtigsten Anwendungsbereiche und vereint Produzenten, Verarbeiter und Technologiezulieferer sowie Endverbraucher gleichermaßen. Mit Unterstützung des GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie und der EAA European Aluminium Association zeigt die Messe alle zwei Jahre das volle Leistungsspektrum der Branche: Von der Produktion des Werkstoffs über die Verarbeitung bis zum Endprodukt. Zuletzt zählte die Messe 934 Aussteller und 24.261 Besucher.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

Firmenkontakt
Reimann GmbH
Jürgen Kreutzer
Erftstraße 73
41238 Mönchengladbach
02166 /133068-0
presse@marvice.de
http://www.reimann-gmbh.com

Pressekontakt
marvice! GmbH
Karin van Soest-Schückhaus
Humboldtstr. 48a
41061 Mönchengladbach
021618269743
021618269744
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