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Rhein-Maas – Festschrift mit Beiträgen zur Geschichte, Sprache und Kultur der Region

Das InKuR Institut für niederrheinsche Kulturgeschichte und Regionalentwicklung stellt in „Rhein-Maas. Geschichte, Sprache und Kultur“ die besonderen Aspekte einer einzigartigen Region vor.

BildProf. Dr. Dieter Geuenich war von 1988 bis 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg bzw. an der Universität Duisburg-Essen und langjähriger Geschäftsführender Direktor des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwick- lung (InKuR). Dieses Jahr wird er 75 Jahre alt. Das vorliegende Band, „Rhein-Maas. Geschichte, Sprache und Kultur“, ist seinem Leben und Schaffen gewidmet. Die umfassende Festschrift beinhaltet Beiträgen zur Geschichte, Sprache und Kultur des Rhein-Maas-Raums. Kollegen, Schüler und Freunde ehren damit einen weit über die Grenzen des Faches und des Landes hinaus bekannten und geschätzten Mediävisten, der die Geschichtswissenschaft an den Universitäten Duisburg und Essen entscheidend mitgeprägt hat. Sein besonderes Anliegen war immer über die akademischen Grenzen hinaus die an der Geschichte und Kultur des niederländischen und deutschen Niederrheingebiets interessierten Menschen anzusprechen.

Das breite Spektrum der Beiträge in der Festschrift „Rhein-Maas. Geschichte, Sprache und Kultur“ von InKuR Institut für niederrheinsche Kulturgeschichte und Regionalentwicklung spiegelt den Radius dieser Aktivitäten. Zeitlich spannt sich der Bogen vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart, thematisch von der Politik- und Kulturgeschichte, der Adelsgeschichte, der Geschichte von Kirche und Mönchtum, der Verkehrs- und Infrastrukturgeschichte über die Rechts- und Verwaltungsgeschichte, die Gedenkkultur des Mittelalters und der wilhelminischen Zeit bis hin zur Literatur- und Sprachgeschichte. Für Leser, die ein Interesse an der Rhein-Maas-Region haben, wird bei der Lektüre dieses abwechslungsreichen Bandes keine Langeweile aufkommen. Diese erhalten mit dem Band jede Menge neues Wissen und Hintergründe zur Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Region Rhein-Maas.

„Rhein-Maas. Geschichte, Sprache und Kultur“ von InKuR Institut für niederrheinsche Kulturgeschichte und Regionalentwicklung ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8307-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Premiere in Wien: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Musik; 23.1.2018, 20 Uhr, OFF-Theater Wien

BildUnter der Leitung von Choreografin Nadja Puttner und der Regie von Fritz v. Friedl bringt der Verein Unicorn Art die Neufassung des mit dem Bank Austria Kunstpreis 2017 ausgezeichneten Stückes auf die Bühne. Passend zum Gründungsjubiläum der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit, beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit heute verantwortungsvoll und offen umzugehen. Leben die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Vorfahren in uns weiter und beeinflussen sie unser Denken und Handeln unbewusst?

„Hiraeth“ erzählt die Geschichte zweier Mädchen, die Krieg, Diktatur und Unterdrückung nie erfahren haben, die Erinnerungen daran aber selbst durchleben müssen. Es soll zeigen, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen:
www.unicornart.at

Über:

Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Herr Thomas Genser
Neubaugasse 44/2/10
1070 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 967 44 58
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Premiere: Tanztheaterstück „Hiraeth – I carry someone else’s memory“

Tanz – Sprache – Livemusik

BildWien, 10.01.2018

In ihrem mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichneten Tanztheaterstück beschäftigt sich die Wiener Choreografin Nadja Puttner unter Regie des bekannten Schauspielers Fritz von Friedl mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Passend zum Hundertjahrjubiläum der Gründung der Republik Österreich begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Bedrückt und eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„Glaubte man früher, dass Kinder ausschließlich davon geprägt werden, was sie tatsächlich erleben, so geht man heute davon aus, dass es vor allem die unausgesprochenen, verdrängten Dinge sind, die tiefgreifenden Einfluss auf die Psyche nehmen. Es wird immer wahrscheinlicher, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren sogar auf biologischem Weg an die Nachkommen übertragen werden und bei diesen als unbewusste, instinkthafte Ängste und scheinbar unlösbare Blockaden zum Ausdruck kommen,“ sagt Choreografin Nadja Puttner.

„Hiraeth“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Denn nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘- vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Eine Erstfassung von „Hiraeth“ wurde 2017 mit dem Bank Austria Kunstpreis ausgezeichnet. Mit den Mitteln dieses Preises wurde das Stück überarbeitet und neu inszeniert. Die Premiere der Neufassung findet am 23. Jänner 2018 im Wiener OFF THEATER statt.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „Hiraeth“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führt der aus Theater, Film und Fernsehen bekannte Schauspieler Fritz von Friedl.

Termine:
23., 24., 25. Jänner 2018 – 20.00 Uhr bis 21.30

Ort:
DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Karten unter:
karten@unicornart.at, 01-967 44 58

Weitere Informationen: www.unicornart.at

Fotos anbei:
Tanztheater Hiraeth – Abdruck honorarfrei.
Fotocredit: Ingrid Chladek

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Warum lesen Jungs schlechter als Mädchen?

In fast allen Ländern, die an der jüngsten Pisa-Studie teilnahmen, lesen 15-jährige Mädchen besser als gleichaltrige Jungs. Um ein Schuljahr sind die Mädchen im Schnitt voraus.

BildGründe und mögliche Lösungsansätze für das Problem erörterten Experten beim 4. Fachtag des MENTOR-Kompetenzzentrums NRW in Detmold. Frank Münschke vom Projekt „boys & books“ der Universität zu Köln fasste die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung zum Leseverhalten so zusammen: „Viele Jungs machen schon früh negative Leseerfahrungen. Zudem fehlen ihnen männliche Lesevorbilder, die ihnen zeigen, dass Lesen auch eine männliche Kulturpraxis sein kann. Verschiedene Studien zeigen einen ,ersten Leseknick‘ bei Jungs ab der 3. Klasse. Das heißt: Sie wenden sich vom Lesen ab, widmen sich eher anderen Freizeitbeschäftigungen.“

Dieser ,Leseknick‘ ereignet sich also zu einem Zeitpunkt, wo die Jungs noch gar nicht flüssig lesen können. Das gilt vor allem für längere Texte. Für Huguette Morin-Hauser von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. ist das ein Problem, mit weitreichenden Folgen für manche Kinder: „Nur wer lesen kann und den Sinn der Texte wirklich erfasst, hat die Chance, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind Schlüssel für einen angemessenen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Daher fördern unter dem Dach des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. über 11.000 Lesementoren 14.000 Lesekinder an den Schulen,“ erläuterte die zweite Vorsitzende des Bundesverbandes. Lesementorinnen und -mentoren berichteten, dass es auch in ihren Lesestunden meist einfacher sei, Mädchen zu begeistern. Um jedem Kind gerecht zu werden, betreut ein Mentor in den wöchentlichen Lesestunden nur ein Lesekind. Die Kinder bestimmen, worauf sie Lust haben: Ob Pferde, Weltall oder ferne Länder, die Mentoren wählen die passenden Bücher aus und fördern die Kinder ganz individuell.

Wer Jungs für das Lesen begeistern möchte sollte ebenso vorgehen. Frank Münschke von „boys & books“ rät: „Wer ein Buch sucht, dass Jungs wirklich gut finden, sollte die Interessen des jungen Lesers in den Vordergrund stellen, z.B. Hobbys beachten und passende Leseangebote machen. Die Hauptfigur im Buch sollte etwa so alt wie der Leser sein und eine Identifikationsfigur mit starkem, aktiven Charakter. Geschichten kommen meist gut an, wenn sie spannend und auch gefährlich sind und einen schnellen Einstieg haben.“

Das MENTOR-Kompetenzzentrum NRW möchte Kindern helfen, Bildungschancen zu ergreifen. Es gehört zum MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. und setzt sich dafür ein, die Lese- und Lernförderung nach dem 1:1-Prinzip in NRW möglichst flächendeckend zu verbreiten.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
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fon ..: 0221 16844745
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Zeitlos trifft Zeitgeist – oder die Kunst, richtig in den Wald zu rufen

Mario Kellermann enthüllt in „Zeitlos trifft Zeitgeist“ viel Wissen und Weisheit über die Spezies Mensch und seine Gesellschaft.

BildDer erfolgreiche Umgang mit Menschen kann erlernt werden. Mario Kellermann offenbart in seinem Ratgeber wirkungsvolle Strategien. In der vorliegenden Sammlung kommen die großen Meister in einem Manual der besonderen Art zu Wort. Auf 350 Seiten verraten Friedrich Nietzsche, Arthur Schopenhauers Übersetzung von Baltasar Gracián und Adolph Knigge praktische Geheimnisse der Menschenkenntnis, Sozialintelligenz und Lebensklugheit – das Ganze im edlen Pathos originaler Texte von früher. Ausgewählte Handschriften großer Meister verschmelzen in diesem Buch zu einem Manual der besonderen Art.

Die zeitlose Retrofibel „Zeitlos trifft Zeitgeist“ von Mario Kellermann enthüllt allerlei Wissen und Weisheit über die Spezies Mensch und seine Gesellschaft. Sein Buch zeigt auf packende Weise, dass sich viele Dinge im Laufe der Zeit nie verändert haben und gute Kommunikation heute fast den gleichen Regeln unterliegt wie zu den Zeiten von Knigge. Leser, die mehr über den Umgang mit anderen Menschen lernen möchten, finden in diesem Ratgeber Hinweise zum Umgang mit den unterschiedlichsten Gruppen – vom Umgang mit Lehrern, Richtern, Anwälten und Co. bis hin zur effektiven Kommunikation mit dem eigenen Vorgesetzten.

„Zeitlos trifft Zeitgeist“ von Mario Kellermann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2307-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Klopf die Bedenken in die Tonne!

Sicher und selbstbewusst kommunizieren für Frauen – eintägiges Powerseminar

BildMit Kommunikations-Power überraschen

Ja gesagt, obwohl Nein gemeint war? Die Argumente im Meeting wurden wieder mal überhört? Ein Kollege hat sich mit fremden Ideen geschmückt? „Überraschen Sie die Kolleginnen und Kollegen mit einem neuen Kommunikationsstil, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen“, schlägt die Dozentin für Frauenseminare Kundri Böhmer-Bauer vor und bietet ein eintägiges Powerseminar zur Kommunikation speziell für Frauen an.

Klare Worte schaffen klare Ergebnisse

„Frauen stellen immer noch ihr Licht unter den Scheffel und verkaufen sich verglichen mit Männern rhetorisch suboptimal“, meint Böhmer-Bauer, Leiterin des Seminars. Aus dem Grund geht es zuerst um die Unterschiede zwischen Männersprache und Frauensprache. Bei Übungen wird anschließend die eigene Körpersprache und die anderer entschlüsselt und zwar auch im Kulturvergleich. Zudem liegt auf der Wortwahl ein Schwerpunkt. Denn viele Frauen neigen dazu, einschränkende Worte – eigentlich, vielleicht, wir sollten, wir könnten – zu benutzen. „Nach dem Seminar wird jede Teilnehmerin etliche Phrasen aus ihrem Wortrepertoire streichen“, da ist sich Böhmer-Bauer sicher. Denn klare Worte schaffen klare Ergebnisse. Die Teilnehmerinnen lernen, wie sie im Gespräch Aufmerksamkeit erzielen, wie sie Kompetenz und Stärke demonstrieren, Selbstbewusst die eigene Meinung vertreten und Grenzen setzen. Auch der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen (z. B. Gehaltsverhandlungen) wird geübt.

Ort, Termin, Kosten

Das Seminar findet in München statt, Samstag 02. September 2017, 10-18 Uhr, Kosten 240 EUR pro Person. Weitere Infos aufgewecktefrauen.de

Über:

aufgewecktefrauen.de – Karriereseminare und mehr für Frauen
Frau Dr. Kundri Böhmer-Bauer
Sailerstr. 5
80809 München
Deutschland

fon ..: 089 – 599 466 69
web ..: http://www.aufgewecktefrauen.de
email : info@aufgewecktefrauen.de

Unter dem Motto „einfach durchstarten“ finden sich bei aufgewecktefrauen.de Karriereseminare und mehr (z. B. interkulturelle Trainings) speziell für Frauen.

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Lesen und Sprache verhelfen Kindern zu besseren Chancen im Leben

8. nationale Fachtagung von MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.

BildDie zunehmenden Sprachprobleme bei Kindern in Deutschland haben nach Ansicht von Kinderärzten deutlich mehr soziale als medizinische Ursachen, das zeigen aktuelle Analysen der Krankenkassen. Jedes achte Kind ist mittlerweile betroffen. Viele Eltern wissen nicht, wie wichtig das Lesen als Basis für die Sprachentwicklung ist. Der Bundesverband von „MENTOR – Die Leselernhelfer“ greift den 6-16-Jährigen unter die Arme, die vom Elternhaus keine Hilfe erwarten können. Bei der achten nationalen Fachtagung des Bundesverbands in Heidelberg konnten die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren neue Ansätze und Ideen für die Leseförderung aus Wissenschaft und Praxis für ihre Lesestunden mit den Kindern mitnehmen.

Durch Vorträge und Workshops von Wissenschaftlern, Verbandsmitgliedern und anderen Experten entwickelte sich bei der Fachtagung ein interessanter Austausch rund um die Leseförderung. Ein Fokus lag auf der Vermittlung neuer Gewichtungen aus der Wissenschaft. So wurden Themen wie Comics in der Leseförderung, interkulturelle Begegnungen oder die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft behandelt. Dabei konnten die Teilnehmer die neuen Erkenntnisse in Workshops direkt für ihre Lesestunden mit den Kindern aufbereiten. Der Erfolg des Verbands basiert auf dem 1:1 Prinzip: „Ein Mentor fördert ein Kind, ein Mal pro Woche, mindestens ein Jahr lang. Die Lesestunden sind ganz individuell und durch gute Atmosphäre ohne Lerndruck geprägt“, erläuterte Margret Schaaf, erste Vorsitzende des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V.

Unter dem Dach des Bundesverbandes von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. fördern rund 11.000 ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren 14.000 Schüler in wöchentlichen Lesestunden. Für die Kinder stellt die Förderung oft entscheidende Weichen, denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind der Schlüssel für einen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe. Im regionalen MENTOR-Verein in Heidelberg sind 140 Ehrenamtler an 20 Schulen im Einsatz. „Wir haben unsere achte Fachtagung hier mit MENTOR – Die Leselernhelfer Heidelberg organisiert, weil unsere Bewegung in Süddeutschland noch stärker werden soll. Die Idee und der erste Verein wurden in Hannover gegründet. Daher sind wir nördlich der Main-Linie stärker vertreten“, erläuterte Margret Schaaf.

Der Verband versteht sich als lernendes Netzwerk mit regelmäßigen Qualifizierungsangeboten für die Mentorinnen und Mentoren.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
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Fachvorträge und Ausstellung „Neues Lernen“ – das war der 11. Bad Rodacher Schultag

Wehrfritz & project präsentierten im November zum wiederholten Mal den Bad Rodacher Schultag mit namhaften Dozenten

Bad Rodach, 28.11.2016

Am 16.11.2016 fanden sich über 350 Pädagog(inn)en und Schulleiter(innen) in Bad Rodach ein, um sich beim 11. Bad Rodacher Schultag über aktuelle Themen und neue Erkenntnisse im Schulalltag zu informieren und auszutauschen. Der thematische Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der „Digitalen Bildung“, aber auch die Fachvorträge zu den Themen lernoptimierte Raumausstattung, Gewaltprävention, Inklusion, Ernährungsbildung und Sprachförderung stießen auf ein reges Interesse.

Individualisiertes Lernen statt starres Fächerkorsett

Die stetig wachsende Globalisierung stellt nicht nur die Gesellschaft vor Herausforderungen, sondern auch die Bildungspolitik. Neben der Wissensvermittlung entsprechen auch das Festhalten am engen Fächerkorsett und die Arbeitsblattmentalität nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Diese Strukturen zu durchbrechen und neu anzupassen, darauf zielte Margret Rasfeld mit ihrem Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ ab. Ihr Mix aus theoretischem Hintergrundwissen und Erfahrungswerten aus der Praxis, bei der Margret Rasfeld von zwei Schülerinnen der Evangelischen Schule in Berlin unterstützt wurde, stieß beim Fachpublikum auf großen Anklang und war einer der Höhepunkte des Tages.
Ebenso wurde der Vortrag von Andreas Hofmann im Bereich „Digitale Bildung“ mit Begeisterung angenommen. In seinen Vortrag „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ referierte Hofmann über den Einsatz von Tablets im Schulunterricht und welche neuen Möglichkeiten sich für das moderne Lernen ergeben. Hierbei blickte Andreas Hofmann zurück, um einen Überblick über die digitale Entwicklung an deutschen Schulen zu geben und anschließend erklärte er anhand von praktischen Beispielen, wie Tablets sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden können.

Lachen und Lernen gehen Hand in Hand

Ein weiteres Highlight des 11. Bad Rodacher Schultages war der Vortrag „Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar! Die Entdeckung der humorvollen Pädagogik“ von Dr. Charmaine Liebertz. Die aus dem Rheinland stammende Dozentin präsentierte auf humorvolle Art, wie nahe Pädagogik und Humor beieinanderliegen. Humor mache nicht nur glücklich, sondern fördere die Lernleistung, Kreativität und soziale Kompetenz des Lernenden. Charmaine Liebertz appellierte an die Pädagogen, dass Lachen wichtig für die Bindung zu Kindern sei und Lernen leichter falle, wenn es auf einer persönlichen Ebene basiere. Bildung könne sehr gut durch Bindung vermittelt werden. Deshalb solle Humor stets in den Unterricht eingebunden werden. Nicht nur die Expertenvorträge und die Fachausstellung mit ausgewählten Produkten stießen auf reges Interesse. Auch der Sachenmacher-Figurenwickler-Workshop, im Rahmen dessen dekorative Figuren aus Draht gestaltet werden konnten und der „Schwammi-Schwapp“-Workshop und zur Herstellung von eigenen Seifen, fanden beim Publikum großen Anklang.

Besucherstimmen zum Bad Rodacher Schultag

„Jedes Jahr erhalte ich die Einladung zum Schultag, die ich gerne annehme. Mittlerweile bin ich schon zum fünften Mal in Bad Rodach zu Gast. Durch meine mehrmaligen Besuche in Bad Rodach hat sich eine gewisse Nähe zur Marke Wehrfritz aufgebaut. Sehr gelungen fand ich den Vortrag von Prof. Dr. Daniela Schmeinck, „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 -MINT- Bildung der Zukunft“. Die Marke LEGO® Education hat mich sehr begeistert, ich werde es meinen Kollegen und der Schulleitung vorstellen. Allgemein dürfen wir unsere Augen vor der Thematik „Digitale Bildung“ nicht verschließen, deshalb finde ich es gut, dass dieses Thema heute behandelt wird. Es ist wichtig, dass wir die Kinder sinnvoll an diese Sache heranführen. Und dies muss schon im Kindergarten beginnen.“ Claudia Katzer, Grundschullehrerin in Nürnberg

„Mittlerweile ist es mein 6. Besuch beim Bad Rodacher Schultag. Wie jedes Jahr habe ich mich vorab über die verschiedenen Vorträge im Internet informiert und angemeldet. Dieses Jahr bin ich wegen des Themengebiets „Digitale Bildung“ hier, da es sich meiner Meinung nach um ein zukunftsträchtiges Thema handelt – auch wenn man hierbei oft auf Widerstände, vor allem finanzieller Art, stößt. Ich habe mir die Vorträge von Frau Prof. Dr. Schmeinck „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 – MINT – Bildung für die Zukunft“ und von Andreas Hofmann „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ angehört. Beide fand ich sehr gelungen. Am Vortrag von Frau Schmeinck hat mir besonders gut die Mischung zwischen Theorie und Praxis gefallen. Man konnte selbst aktiv am Computer programmieren, was eine tolle Erfahrung war.“ Mike Steinhauer, Schulleiter in Bad Hersfeld

„Ich bin auf den Bad Rodacher Schultag sowohl durch eine Einladung per Post als auch per E-Mail aufmerksam geworden. Diese kostenfreie Weiterbildung finde ich sehr interessant, da viele verschiedene Fachvorträge angeboten werden. Vor allem den Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ von Margret Rasfeld fand ich sehr informativ. Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit Frau Rasfelds Theorien und ihrer gegründeten Schule auseinandergesetzt und finde ihren Ansatz sehr spannend. Da ich selbst als Berater in Schulen tätig bin, konnte ich viele Dinge mitnehmen. Auch der Vortrag „Der Raum als 3. Pädagoge – Raumausstattungen im Lern- und Lebensraum Schule“ von Karsten Heilmann hat mich sehr angesprochen. Auch hier konnte ich viele neue Ideen herausziehen, die ich hoffentlich in der Praxis anwenden kann. Falls es zeitlich und thematisch nächstes Jahr passt, komme ich gerne wieder nach Bad Rodach.“ Stefan Weinert, Grundschullehrer in Katzhütte

Die Wehrfritz GmbH und project Schul- und Objekteinrichtungen GmbH danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 11. Bad Rodacher Schultags für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Impressionen, Besucherstimmen und weitere Informationen zu den Fachtag in Bad Rodach sind zu finden unter wehrfritz.de/fachtage zu finden.
Jetzt schon vormerken! Der 12.Bad Rodacher Schultag findet am 22.November 2017 wieder am Bus- und Bettag statt.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Über project

project bietet ein umfangreiches Sortiment, das auf die Bildungs- und Orientierungspläne abgestimmt ist. Darüber hinaus bieten wir individuelle Beratung und passen unsere Möbel Ihren Bedürfnissen an. Die Ideen für unsere Produkte kommen aus Theorie und Praxis, direkt von unseren Kunden, von Fachberatern und Experten für Bildung – kurz gesagt, aus der ganzen Welt! Die Möbel entwerfen unsere Designer praxisnah in Kooperation mit Pädagogen und Pädagoginnen. Bei der Fertigung achten wir auf ökologisches Material und beste Verarbeitung für die Langlebigkeit unserer Produkte.
Innovation, Qualität und Service sind unsere Antwort auf die Herausforderungen des Marktes. Unser Ziel ist die Marktführerschaft bei ergonomischen Schulmöbeln mit flexiblen, innovativen, kundenspezifischen Produkten und Einrichtungsideen.
Von der Idee bis zur umgesetzten Lösung, von der Konstruktion bis zur endgültigen Fertigung – project.

Project im Internet:
www.project-online.de

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

Merry Christmas! Joyeux Noel! Buon Natale!

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) lassen – auch in der Weihnachtszeit – Sprachbarrieren verschwinden

Merry Christmas! Joyeux Noel! Buon Natale!

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 24. November 2016. Rund um den Globus werden die Weihnachtstage überall anders gefeiert – und das auch sprachlich. Wie heißt eigentlich der Weihnachtsmann auf Französisch oder Spanisch? Und wie lassen sich die typisch britischen Christmas Cracker oder die mexikanischen Pioatas ins Deutsche übersetzen? Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. kennen die Antworten und bieten auch bei komplizierten Redewendungen professionelle sprachliche Unterstützung. So konnten sie sogar schon einmal dem Weihnachtsmann höchstpersönlich helfen.

In seinem animierten Weihnachtsvideo zeigt der VKD mit einem Augenzwinkern, wie seine Mitglieder den Weihnachtsmann bei seiner Vorbereitung auf die schönste Zeit des Jahres tatkräftig unterstützt haben: bei der fachgerechten Verdolmetschung seiner Weihnachtsgrüße in verschiedene Sprachen. Der Kurzfilm ist ab sofort auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de und auf seinem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/5ITbIS1yTF4 zu finden. „Er zeigt auf unterhaltsame und humorvolle Weise, wie unsere Mitglieder arbeiten“, sagt Beatrix Luz, stellvertretende Vorsitzende des VKD. „Sie beherrschen nicht nur ihre Dolmetschsprachen perfekt, sondern verfügen auch über kulturelles Verständnis und Feingefühl. So können sie auch kleinste sprachliche Nuancen übertragen und lassen so Sprachbarrieren verschwinden.“

Und das machen die mehr als 650 VKD-Mitglieder natürlich nicht nur in der Weihnachtszeit: Sie sind das ganze Jahr über bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen im Einsatz, bei Fachkonferenzen, Verhandlungen und Sitzungen ebenso wie bei Medien- und Sportereignissen, Geschäftstreffen und Staatsbesuchen. Als beratende Konferenzdolmetscher stehen die Sprachexperten ihren Kunden rund um die gesamte Veranstaltungsplanung unterstützend zur Seite, vom ersten persönlichen Beratungsgespräch über den Einsatz selbst bis hin zur Nachbereitung. „Die Bezeichnung „Konferenzdolmetscher“ ist in Deutschland nach wie vor nicht geschützt, der Zugang zum Beruf nicht geregelt. Der VKD bietet Orientierung: Durch unsere strengen Aufnahmekriterien stellen wir sicher, dass unsere Mitglieder hoch qualifiziert sind und professionell arbeiten.“ Wer für seine Veranstaltung Unterstützung benötigt, ist beim VKD also genau richtig. Über die Dolmetschersuche auf der Website des VKD lässt sich mit wenigen Klicks für jeden Einsatz der passende Dolmetscher mit der erforderlichen Sprachkombination finden.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:

Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Ingeborg Schüler
Pressesprecherin
Malteserstraße 40
50859 Köln
Tel.: 02234 70641
E-Mail: pr@vkd.bdue.de

Anja Grewe
Pressesprecherin
Langenfelder Straße 116
22769 Hamburg
Tel.: 040 38653545
E-Mail: pr@vkd.bdue.de

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.
Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

Bei Berichterstattung würden wir uns über die Zusendung eines Belegexemplars an folgende Adresse freuen:

crossrelations brandworks GmbH
Alexandra Bernd
Grafenberger Allee 368
40235 Düsseldorf
Tel.: 0211 88273615
E-Mail: alexandra.bernd@crossrelations.de

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Darf der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern die Sprache vorschreiben?

Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Darf der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern die Sprache vorschreiben?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Im Zuge der Globalisierung ist es mittlerweile keine Ungewöhnlichkeit mehr, dass z.B. international tätige Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern vorschreiben, in einer bestimmten Sprache zu sprechen – sei es z.B. mit Kunden oder auch untereinander. Ist das eigentlich zulässig?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal besteht natürlich für Arbeitgeber die Möglichkeit, im Arbeitsvertrag bestimmte Sprachen zu vereinbaren. Hier muss man dann prüfen, in welchem Umfang diese Vorgaben jeweils gelten und worauf genau sie sich beziehen, also z.B. Sprache im Umgang mit Kunden oder Sprache unter den Kollegen. Das jedenfalls können Arbeitgeber machen.

Maximilian Renger: Und was gilt, wenn keine solchen Regelungen im Arbeitsvertrag stehen?

Fachanwalt Bredereck: Dann sind wir ganz generell bei dem Weisungsrecht bzw. Direktionsrecht des Arbeitgebers. Davon darf er Gebrauch machen und den Arbeitnehmern Weisungen erteilen, solange er dabei nicht willkürlich oder gar despotisch vorgeht. Ansonsten haben Arbeitgeber aber einen gewissen Ermessenspielraum bei der Ausübung ihres Direktionsrechts, was natürlich für Arbeitnehmer mit einer gewissen Rechtsunsicherheit verbunden ist.

Maximilian Renger: Wie sieht es denn nun mit Weisungen im Hinblick auf die Sprache aus? Zulässig oder eher nicht?

Fachanwalt Bredereck: Dabei kommt es im Einzelfall immer darauf an, ob ein hinreichender Zusammenhang mit der jeweiligen Arbeit besteht, die Sprache also für die jeweilige Tätigkeit notwendig ist. Eine Weisung von mir an Dich und die anderen Mitarbeiter der Kanzlei, im Büro in Zukunft nur noch Englisch zu sprechen, wäre unwirksam, allein schon weil wir eigentlich nur deutsche Mandanten haben. Würden wir uns jetzt aber international ausrichten und auch vermehrt englischsprachige Mandanten vertreten, könnte die Sache schon wieder anders aussehen.

Maximilian Renger: Würde das dann nur für den Kontakt mit den Mandanten oder allgemein Kunden gelten oder auch für Gespräche untereinander im Büro?

Fachanwalt Bredereck: Sofern kein Mandant bzw. Kunde dabei ist und sich auch sonst daraus keine Probleme ergeben, wäre für mich nicht ersichtlich, wie ein Interesse des Arbeitgebers daran begründet werden könnte, dass die Arbeitnehmer auch untereinander Englisch sprechen. Etwas anderes könnte meiner Ansicht nach nur dann wieder gelten, wenn die Mitarbeiter untereinander eine Sprache sprechen, die der Chef überhaupt nicht versteht. Dann kann dieser ein berechtigtes Interesse daran haben, dass seine Sprachvorgaben eingehalten werden.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

13.10.2016

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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