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IfKom: Cyber-Gefahren steigen – IT-Sicherheit erhöhen!

Mit zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert IfKom e. V. an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten.

Angesichts zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind gefährdet, große Unternehmen treffen häufig umfangreichere technische und organisatorische Vorsorge und schulen ihre Mitarbeiter systematisch.
Die IfKom fordern angesichts der zunehmenden Angriffe auf IT-Infrastrukturen eine höhere Sensibilität im Sicherheitsdenken. Dazu gehören auch Aufklärungskampagnen für die Bürger. Die Gefahr lauert bereits beim ungesicherten WLAN-Netzwerk zu Hause oder bei Einkäufen und Bankgeschäften mit dem Smartphone, die unterwegs in offene Hotspots eingeloggt sind. Vereine wie „Deutschland sicher im Netz e. V.“ unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums leisten zu diesem Thema wertvolle Arbeit für Verbraucher und Unternehmen.

Die Absichtserklärungen im Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD müssen nach Auffassung der IfKom zügig umgesetzt werden. Dazu gehören u. a. ein neues Rahmenprogramm für die zivile Sicherheitsforschung, die Weiterentwicklung von Kompetenzzentren der IT-Sicherheitsforschung auch für technologieorientierte Unternehmensgründungen, mehr Sicherheit im Cyberraum sowie eine bessere Unterstützung insbesondere des Mittelstandes bei der IT-Sicherheit. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll den Mittelstand stärker beraten. Insbesondere der geplante Nationale Pakt Cybersicherheit, in den sich Hersteller, Anbieter und Anwender sowie die öffentliche Verwaltung mit ihrer Verantwortung für digitale Sicherheit einbringen sollen, darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Das geplante Gütesiegel für IT-Sicherheit muss dabei seinem hohen Anspruch gerecht werden!

Die IfKom begrüßen in diesem Zusammenhang die Initiative großer Industrieunternehmen wie Siemens, IBM, Airbus, Deutsche Telekom und anderen, eine gemeinsame Charta zur Cybersicherheit ins Leben zu rufen. Diese Charta fordert verbindliche Regeln und Standards, um Vertrauen in die Cybersicherheit aufzubauen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Kernforderung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft. Cybersicherheit soll auf höchster Regierungsebene verankert werden. Dieser Forderung schließen sich die IfKom ausdrücklich an. Ebenso wie andere Verbände aus dem IT- und Digital-Umfeld fordern die IfKom einen Minister, der nicht nur die digitale Infrastruktur im Namen führt, sondern für alle Themen der Digitalisierung zuständig ist.

Angesichts der vom Bitkom ermittelten Schadenshöhe von fast 55 Milliarden Euro im Jahr, die durch Datendiebstahl, Sabotage und Wirtschaftsspionage im IT-Bereich entsteht, und nachdem mehr als die Hälfte der Unternehmen zugegeben haben, von solchen Angriffen betroffen gewesen zu sein, muss die IT-Sicherheit auch in den Unternehmen Chefsache werden. Dabei trägt die rasante Zunahme vernetzter Geräte zu einer steigenden Angriffsgefahr bei, die laut IT-Marktforschungsinstitut Gartner im Jahr 2020 von derzeit knapp 9 Milliarden auf rund 20 Milliarden weltweit steigen soll. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung ist die Investition in mehr Sicherheitsforschung zu begrüßen. Die IfKom halten den Aufbau eines neuen Forschungszentrums für IT-Sicherheit in Saarbrücken für eine herausragende und langfristig bestehende Entscheidung. Das dortige Helmholtz-Zentrum soll nach jetziger Planung das weltweit größte Forschungszentrum für IT-Sicherheit werden.

Aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation ist eine schnelle und zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik auf dem Feld der IT-Sicherheit dringend erforderlich, der Mittelstand ist hierzu besonders zu beraten und zu fördern und in allen Unternehmen müssen personelle, technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen als geschäftskritische Prozesse verstanden und IT-Sicherheit zur Chefsache werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Warten auf Gerechtigkeit – neues Sachbuch setzt sich mit dem Kapp-Putsch auseinander

Sahin Aydin bezieht in „Warten auf Gerechtigkeit“ Position für ermorderte Bergarbeiter.

BildEs gab in der Forschung über die nach der Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 in Bottrop ermordeten Bergarbeiter bisher jede Menge Lücken. „Warten auf Gerechtigkeit“ schafft es, einige dieser Lücken zu schließen. Im offiziellen Gedenken an die revolutionäre Phase der Weimarer Republik 1918-1923 wurde der monarchistischen Soldateska gedacht, die gegen die sich radikalisierende Arbeiterschaft im Ruhrgebiet vorging. Sahin Aydin gibt keine Neutralität vor, die normalerweise über den Ereignissen der damaligen Zeit schwebt. Er bezieht Position für die ermordeten Bergarbeiter und unterscheidet sich damit von anderen Forschern und Autoren, die sich mit diesem Thema beschäftigten.

Es steckt viel mühevolle Kleinarbeit hinter dem Buch „Warten auf Gerechtigkeit“ von Sahin Aydin. Der Autor zeigt viele bisher unbekannte Details über die damaligen Ereignisse und macht es sich zum Ziel, Akteure ans Licht zu bringen und Geschehnisse zu belegen. Ohne die Forschung des Autoren wäre die auch von der linken Bewegung vernachlässigte Geschichte der revolutionären ArbeiterInnen in Bottrop fast in Vergessenheit geraten. Sahin Aydins Arbeit sollte der Anstoß für die Bildung einer Historikerkommission des Ruhrgebiets zur Erforschung der Opfer des Kapp-Putsches sein.

„Warten auf Gerechtigkeit“ von Sahin Aydin ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2673-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg – Gedenken an einen jüdischen Friedensaktivisten

Sahin Aydin stellt in „Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ einen weiteren vergessenen Menschen aus dem Ruhrgebiet vor.

BildViele Menschen, die in der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches im Ruhrgebiet lebten und in der Politik aktiv waren, werden heutzutage kaum noch erwähnt und geraten in Vergessenheit. Der Bottroper Lokalhistoriker Sahin Aydin will durch seine neue Abhandlung verhindern, dass der jüdische Rechtsanwalt und Friedensaktivisten Dr. Rosenberg gänzlich vergessen wird. Sein Buch ist ein Versuch und Grundstein für die Auseinandersetzung mit dem Wirken jüdischer Pazifisten und Antimilitaristen an der Basis während der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches. Sahin Aydin ist bei seinen historischen Forschungen über einen politischen Aktivisten in seiner Heimatstadt Gronau durch den Hinweis des früheren Oberstaatsanwalts Dr. Schmalhausen, in dessen Werk „Schicksale jüdischer Juristen aus Essen 1933-1945“, auf Dr. Rosenberg gestoßen.

Die Abhandlung „Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ von Sahin Aydin ist nur ein Teil der Aktivitäten, die der Autor unternahm, um die Erinnerungen an den Rechtsanwalt und seine Familie aufrechtzuerhalten. Zusammen mit der Essener DFG-VK-Gruppe führte er zudem die Verlegung von Stolpersteinen zum Gedenken an Dr. Rosenberg und seine Familie durch. Die detaillierte Abhandlung gibt den Lesern einen Einblick in ein Leben voller Herausforderungen und liefert eine Perspektive, wie man sie in Geschichtsbüchern kaum findet.

„Zur Erinnerung an den Essener Rechtsanwalt Dr. Rosenberg“ von Sahin Aydin ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8479-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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WEMID lud zum Neujahrsempfang

Neujahrsempfang des Mittelstands in München gut besucht.

BildAlles neu im neuen Jahr? Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.“ lud zum Neujahrsempfang und wächst weiter

München/Berlin/Landshut
Vergangenen Mittwoch Abend lud der Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), zum bayerischen Neujahrsempfang 2018 in die Landeshauptstadt München ein.
Bei vollem Haus eröffnete Verbandspräsident Marco Altinger den Neujahrsempfang des noch jungen Verbandes, welcher seinen Hauptsitz in Berlin und seine bayerische Landesvertretung in Landshut hat.

„Wir sind ein junger Verband, das Jahr ist jung und wir sind voller Tatendrang“, so Marco Altinger. Altinger betonte die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns in einer Welt, die sich immer schneller dreht. Egoismus führt auf Dauer zu negativen Ergebnissen für alle. Dementsprechend ist das Präsidium des Verbandes sehr stolz, welches unglaubliche Wachstum der Verband an den Tag legt. Mittlerweile sind über 700 Unternehmen und Selbstständige im Bundesverband WEMID vertreten. Für Altinger und das gesamte Präsidium sind diese Zahlen Motivation und Herausforderung. „Die etablierten Verbände sind teils sehr langsam in ihren Entscheidungen und oftmals so zerstritten, dass nicht mehr nach außen gearbeitet werden kann. Die Mitglieder von WEMID hatten genug von Streitereien und wollten nicht nur von Werten reden, sondern diese auch leben. Der Erfolg gibt uns Recht“, so Marco Altinger.
Der Bundesverband plant, dieses Jahr das 1.000 Mitglied begrüßen zu dürfen.
Den Abendvortrag „Geld und Geist: Plädoyer für universelle Werte im strategischen Management“ hielt Dr. Stefan Becker, Pfarrer und Coach aus der Schweiz. Auch er betonte die Notwendigkeit werteorientierten Handelns in der Wirtschaft. Im Anschluss an den Vortrag blieben die Gäste noch bei einem bayerischen Buffet, niederbayerischem Bier und fränkischen Wein zum Netzwerken, denn Werte und Wirtschaft leben auch vom gegenseitigen Kennenlernen. Unter den Teilnehmern befanden sich auch viele Vertreter befreundeter Verbände, wie dem Bund der Steuerzahler Bayern e.V. oder dem Export-Club Bayern e.V..
Interessierte werteorientierte Unternehmer, Selbständige, Freiberufler, Handwerker oder auch Führungskräfte können sich unter www.wemid.de über den Bundesverband informieren.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Wallstr. 59
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: (0) 30 22066100
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

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Herr Georg Dr. Fichtner
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Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkasse ist ein Irrweg

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) äußert sich zu den GroKo Verandlungen in Bezug auf die Bürgerversicherung.

Ein Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD war die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen wieder jeweils den vollen Beitrag für die Krankenversicherung bezahlen. Der Gesetzliche Krankenversicherungssatz wurde bei 14,6% festgeschrieben, jeweils anteilig finanziert. Dazu erklärt der Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland (WEMID) Marco Altinger: „Der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer wird jetzt auf dem Tisch des Populismus geopfert. Die Sondierer vergessen aber die Folgen ihres Handelns: Diese Mehrbelastung für Arbeitgeber gehen zu Lasten des Gehaltes der Mitarbeiter und jeder Arbeitgeber überlegt sich noch genauer, ob er neue Mitarbeiter braucht. Es ist nämlich nicht so, dass echte Parität gegeben ist. Der Arbeitgeber muss nämlich die Kosten der Unfallversicherung, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Krankenversicherungsbeiträge für Minijobber alleine tragen. Hier fehlt die Parität gänzlich und es geht alleine zu Lasten der Arbeitgeber. Die Abschaffung der Zusatzbeiträge wird ferner dazu führen, dass der Satz von 14,6% nicht zu halten sein wird, insofern werden also die Arbeitnehmer auch wieder belastet“, so Wertepräsident Marco Altinger abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

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Herr Marco Altinger
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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ eröffnet Büro in Berlin

Vergangenen Mittwoch Abend eröffnete der Bundesverband WEMID sein Hauptstadtbüro in Berlin

Bild„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.
Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand zu einem möglichen Bürgerentscheid in München zum Flughafenausbau:

Bayerns Erfolg nachhaltig sichern

Der Münchner Flughafen Franz-Josef Strauß ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Bereits jetzt gibt es Zeiten, wo die Start-und Landekapazitäten nicht ausreichen. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge Warterunden über Bayern (speziell über dem Landshuter Raum) drehen müssen. Gleichzeitig kann für neue Fluglinien nicht garantiert werden, dass sie einen Platz am Flughafen erhalten, um von dort ihre Flüge anzubieten. Damit einhergehend leidet der Standort Bayern als Zentrum für internationalen Handel und Dienstleistungen. Andere Flughäfen z.B. in Dubai oder London wachsen schnell und werden zu internationalen Drehkreuzen. Der Münchner Flughafen liegt im Zentrum Europas, mit entsprechenden Anbindungen kann der Flughafen den nordösterreichischen Raum, Tschechien, Franken und auch Baden-Württemberg mit attraktiven Flugangeboten versorgen. Es muss aber gelingen, die kritische Größenmarke zu überschreiten, sonst wird München stets nur im Mittelfeld spielen.
Der Flughafen ist eine Erfolgsstory, seit Beginn des Betriebs in Erding haben tausende Menschen hier eine sichere und spannende Arbeitsstelle gefunden. Mit der neuen Startbahn kommen noch einmal tausende direkt am Flughafen und weitere tausende mittelbar in Unternehmen, die vom Flughafen profitieren.
„Als mittelständischer Unternehmerverband fordere ich von der Bayerischen Staatsregierung eine verantwortungsvolle Politik. Politik darf nicht immer nur nach dem schielen, was vermeintlich opportun ist, sondern muss auch die Zukunft zukünftiger Generationen im Auge behalten. Mit ihrem Zick-Zack Kurs gefährdet die Staatsregierung Bayerns Zukunft. Alle baurechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, um die dritte Startbahn am Flughafen zu realisieren. Ich erwarte von verantwortungsvollen Politikern auch die Courage zu haben, Entscheidungen zu treffen und dies nicht auf die Münchner Bevölkerung abzuwälzen“, so Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.
Foto: Marco Altinger, WEMID Präsident

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID) besucht Aldersbacher Brauerei

Werte werden im Mittelstand und in familiengeführten Unternehmen gelebt!

BildBier gilt in Bayern als Grundnahrungsmittel. Dementsprechend groß war das Interesse einer niederbayerischen Abordnung des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., vergangene Woche, an einer Brauereibesichtigung der Aldersbacher Brauerei. Die Teilnehmern kamen aus Landshut, Passau und Landau an der Isar, um die familiengeführte Traditionsbrauerei kennen zu lernen.
Die Aldersbacher Brauerei unter der Führung von Adam Freiherr von Aretin ist ein Mitgliedsunternehmen im Verband und Träger des diesjährigen Wertepreises. Als mittelständische Brauerei in Familienhand sichert die Brauerei über 70 Mitarbeitern ihre Arbeitsstelle und die lokale Wertschöpfung. Die Aldersbacher Brauerei war 2016 auch Ausstellungsort der Landesausstellung „Bier in Bayern“, wo die Geschichte der Braukunst und die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Gerstensaftes anschaulich dargestellt wurde.
„Freiherr von Aretin ist ein Paradebeispiel für einen Unternehmer, der Werte tagtäglich lebt. Es ist nicht ganz einfach, in Zeiten internationaler Nahrungsmittelkonzerne als kleinerer Betrieb im Markt bestehen zu können. Umso mehr freut es mich, dass das Aldersbacher Bier konstant so beliebt ist. Werte werden am besten vor Ort gelebt. Daher freuen wir uns auf viele weitere Jahre mit Georg von Aretin und Aldersbacher Bier“, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland.

Foto: Freiherr Adam von Aretin vorne links und Präsident Marco Altinger vorne rechts

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Renten zukunftsfest machen und Arbeitgeberhotline einrichten

WEMID fordert Bürokratieabbau bei der Abführung der Sozialabgaben und eine Hotline für Arbeitgeber beim Sozialministierium

BildDie kürzlich veröffentlichte Studie „Vorsorgeatlas Deutschland“ zur zukünftigen Rentensituation der heute 20-34jährigen zeichnet ein düsteres Bild der finanziellen Versorgung im Alter für diese Generation. Die Alterung der Gesellschaft wird dazu führen, dass immer weniger Menschen in die gesetzliche Rentenversorgung einzahlen.
Für Marco Altinger, Präsident des Unternehmerverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), besteht daher dringender Handlungsbedarf: „Als Selbstständige leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Rente. Unternehmer müssen auf der einen Seite für sich selbst vorsorgen, gleichzeitig zahlen sie für ihre Angestellten in das System der gesetzlichen Rentenkasse ein. Wir würden uns von der Politik mehr Hilfestellung wünschen. Gerade für Neustarter in der Selbstständigkeit ist es nicht einfach, die vielen Formulare und Verordnungen zu kennen. Ich plädiere daher für einen radikalen Bürokratieabbau auch im Bereich der Abführungen der Sozialversicherungen. Neben Steuer, Mindestlohn und Co. sollten Unternehmen möglichst einfach diese Gelder abführen können. Eine Hotline des Sozialministeriums wäre bestimmt eine gute Hilfe bei allen anfallenden Fragen zur Rentenversicherung. Gleichzeitig wollen wir als Unternehmer frei entscheiden, ob wir uns freiwillig gesetzlich versichern oder privat vorsorgen. Eine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenkasse lehnen wir ab“, so Präsident Marco Altinger abschließend.

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Linke und SPD reagieren auf das Wahlergebnis: Deutsche-Politik-News.de berichtet zur Bundestagswahl 2017!

Mit aktuellen Artikeln behandelt Deutsche-Politik-News.de Reaktionen von Linken- und SPD-Politikern auf das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 und seine Konsequenzen!

Mit dem Artikel „Raed Saleh, Berliner Fraktionschef, rechnet mit der SPD ab: Die Partei trägt eine Mitschuld am Vertrauensverlust der Bürger in die Politik und am Aufstieg der AfD!“ behandelt das Politik-Portal Deutsche-Politik-News.de Kritik vom Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh.

D-P-N zitiert dazu:

Nach dem historisch schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl geht der Fraktionsvorsitzende der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, mit seiner Partei hart ins Gericht.

Die SPD befinde sich in einer „existenzgefährdenden Krise“, schreibt Saleh in einem Essay für den Berliner „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe).

Die Partei trage Mitschuld am Vertrauensverlust der Bürger in die Politik und am Aufstieg der AfD.

Saleh fordert einen „vollständigen personellen Neuanfang“, besonders unter den „Funktionären“ in der SPD-Parteizentrale, dem Willy-Brandt-Haus.

„Die Spitze der SPD hat sich in den vergangenen Jahren ständig vergaloppiert“, schreibt Saleh.

Mit dem Artikel “ Dietmar Bartsch, Linken-Fraktionschef: Die Linksfraktion will als eine Konsequenz aus dem hohen Wahlergebnis der AfD in Ostdeutschland eine “Landesgruppe Ost“ gründen!“ behandelt das Politik-Portal Deutsche-Politik-News.de Konsequenzen aus dem hohen Wahlergebnis der AfD in Ostdeutschland.

Auch darüber berichtet der Facebook-Account https://www.facebook.com/HaraldHil

D-P-N zitiert zur Linksfraktion:

Die Linksfraktion im Bundestag plant als eine Konsequenz aus dem hohen Wahlergebnis der AfD in Ostdeutschland die Gründung einer Landesgruppe Ost.

Seine Partei habe einen Teil der Protestwähler nicht mehr an sich binden können, sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der in Düsseldorf erscheinende „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Deren Sorgen müssten ernst genommen werden. „Ich unterstütze diejenigen, die eine Landesgruppe Ost in der Bundestagsfraktion bilden wollen“, sagte Bartsch.

Die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Ost und West seien weiter groß. Er verwies etwa auf niedrigere Mindestlöhne im Osten in der Pflege.

„Das heißt, Pflege und Zuneigung im Osten sind weniger wert als im Westen. Das kann einfach nicht sein.“

Zu beiden Partei-Reaktionen hatte das Schlagzeilen-Portal Deutsche-Politik-News.de berichtet.

Link zu den Top-News bei Deutsche-Politik-News.de: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=News-Top

Deutsche-Politik-News.de bietet Schlagzeilen & Top-News – nicht nur im Mainstream. Leser finden Infos & Meinungen zu Politik, Wirtschaft & Kultur!

Interessierte können (nach kurzer Anmeldung) über die Kommentar-Funktion der Artikel Ihre Fragen und Meinungen zu den Politik-News und -Infos posten.

Die Autoren der News und -Infos können dann direkt auf Fragen und Meinungen antworten und so ihre Meinungen und Ansichten weiter erläutern!

Bitte Beachten: Inhaltlich werden u.a. die Themen „Bundestagswahl, Bundestagswahl 2017, Parteien, Politik, SPD, Linke, Artikel, Pressemitteilung, News, Info, Kolumne“ behandelt.

Dieser Beitrag wurde am Montag dem 9. Oktober 2017 veröffentlicht.

Über:

Internet-Service Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

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