SPD

now browsing by tag

 
 

Der regionale Einzelhandel sollte gestärkt werden

Immer mehr Menschen kauf online ein. Dies kann auch negative auswirkungen auf den regionalen Einzelhandel haben.

Der Werteorientierte Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) ist sich sicher, fast jeder hat schon einmal bei amazon und co. eingekauft und dann ein schlechtes Gewissen gehabt, weil man mit jedem Einkauf bei derartigen Großkonzernen die regionale Wirtschaft und das Gewerbe schwächt. Viele werden dann denken „Aber es ist halt so praktisch und günstig“. Auf den ersten Blick ist das auch so, aber die Folgekosten eines schwächelnden Gewerbes vor Ort sind noch höher: Läden stehen leer, Verkäuferinnen und Verkäufer können nicht bezahlt werden, Innenstädte veröden und am Ende droht Arbeitslosigkeit. Als Mittelstandsverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“, unterstützen wir daher das Engagement kleiner Händler vor Ort.
„Bedenken Sie, dass Sie im Laden ihres Vertrauens eine kompetente und freundliche Beratung erhalten, dass Sie beim Bekleidungskauf genau das passende Modestück erhalten und auch die Umwelt schonen, wenn nicht zigtausende Pakete durch Deutschland verschickt werden. Aber das wichtigste: Sie stärken ihre Region und die Menschen, die hier leben“, so der Präsident des Bundesverbands Marco Altinger.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Wenn dem Wähler die Ohren dröhnen – Bahn-o-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Über das interaktive Online-Portal können sich Bürger ein Bild davon machen, was die stärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode für weniger Bahnlärm tun wollen.

BildCoswig (Sachsen). Nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats hat die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal (BI) e.V. einen Bahn-o-Mat entwickelt, der bis zum Tag der Bundestagswahl am 24. September online nutzbar ist. Unter www.bahn-o-mat.de können Bürger ihre eigene Position zum Bahnlärm durch Güterzüge mit denen der mitgliederstärksten Parteien abgleichen. Dazu müssen sie per Mausklick oder Fingerberührung 31 Thesen jeweils mit „Stimme zu“, „Egal/ weiß nicht“ oder „Stimme nicht zu“ beantworten. Der gesamte Durchlauf dauert rund 3 Minuten. Im Hintergrund analysiert das Programm, mit welcher Partei die Übereinstimmung am größten ist. Dazu haben die sechs Spitzenkandidaten der mitgliederstärksten Parteien im Vorfeld selbst zu allen Aussagen Stellung bezogen. Die Thesen wurden gemeinsam mit mehreren Bürgerinitiativen u.a die Bi Weinböhla e. V. erarbeitet, die sich in verschiedenen Teilen Deutschlands für eine leise Bahn engagieren und das Bahn-o-Mat-Projekt unterstützen.

„In den Wahlprogrammen der Parteien spielt das Thema Bahnlärm eine ganz untergeordnete Rolle“, sagt BI-Vorstand Michael Krebs in Coswig (Sachsen). „Darum wollen wir mit dem Bahn-o-Mat die betroffenen Anwohner darüber informieren, was von den mitgliederstärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode gegen den Güterbahnlärm geplant ist.“ Die Nutzung ist nicht nur äußerst simpel, sondern auch zeitlich flexibel und natürlich kostenfrei möglich. „Ein Angebot von Bürgern für Bürger“, fasst es Michael Krebs zusammen. Ermöglichen kann es die BI dank einer Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird.

Der Bahn-o-Mat kommt das erste Mal vor einer Bundestagswahl zum Einsatz. Seine Premiere erlebte er 2014 zur sächsischen Landtagswahl. Damals nahmen 3.500 Personen das interaktive Onlineportal in Anspruch. Diesmal hofft die BI auf bis zu 10.000 Nutzer. Seit der Freischaltung am 4. September besuchen täglich mindestens 300 Leute die Plattform. „Je höher die Beteiligung ist, desto mehr Eindruck macht es auf die Politik“, erklärt der BI-Vorstand, „denn desto deutlicher wird die Dringlichkeit des Themas für die Bevölkerung.“ Das Votum der Bürger will die Bürgerinitiative nach der Wahl den Mitgliedern des neuen Bundestages übergeben.

Die BI ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Coswig (Sachsen). Er ist seit der Gründung 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder gewachsen. Davon kommen gegenwärtig rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein und die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Vertretern der Bahn herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit merkliche Verbesserungen zu erzielen.

Weitere Informationen unter www.bi-elbtal.de
Facebook: https://www.facebook.com/bahnOmat/
Für Rückfragen steht Ihnen Vereinsvorsitzender Michael Krebs gern zur Verfügung: unter 03523 8782414 oder via kontakt@bi-elbtal.de

Über:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Michael Krebs
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig
Deutschland

fon ..: 03523/8782414
web ..: http://www.bi-elbtal.de
email : marco.kunze@bi-elbtal.de

Pressekontakt:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Marco Kunze
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig

fon ..: 03523/8782414
web ..: http://www.bi-elbtal.de
email : marco.kunze@bi-elbtal.de

IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Mittelstand hat ein Problem: Fachkräfte fehlen

WEMID bei dem IT-Systemhaus GDS mbH aus Altdorf bei Landshut, dass ein typisch deutsches Problem hat: Fachkräfte fehlen!

BildAltdorf

Deutschland ist ein Land, welches von der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte lebt. „Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Deutsche Produkte sind gefragt, sie sind sogar so gefragt, dass die Produktion nicht mithalten kann. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zu wenig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
„Ich habe kürzlich die Firma die GDS mbH in Altdorf bei Landshut besucht. Die GDS mbH ist ein EDV-Komplettbetreuer für IT-Dienstleistungen mit Standorten in ganz Deutschland und über 45 Mitarbeiter. Die GDS mbH steht mit seinen Herausforderungen exemplarisch für ein Problem des deutschen Mittelstandes: es gibt nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. Die Politik in Bund und Land hat dies jahrelang tatenlos mitangesehen. Die schulische Ausbildung ist oft auf einem Niveau, dass die jungen Leute den Anforderungen in einem Betrieb nicht gerecht werden. Ich fordere ein Sofortprogramm zur besseren Qualifizierung in den Schulen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, daher müssen junge Leute besser an das Berufsleben und die Anforderungen dort herangeführt werden – und das bereits in der Schule bzw. Berufsschule, so Präsident Marco Altinger.“

Marco Altinger dankte dem Altdorfer Unternehmer, Karl Ebner (Bild links), dass er WEMID einen Einblick in seinen Betrieb ermöglichte und freute sich, dass er sich dem „Werteorientieren Mittelstand Deutschland e.V. – (WEMID)“ anschloss. „Ich möchte mit meiner Mitgliedschaft im Werteverband, einen Beitrag für eine werthaltige Gesellschaft leisten“, so Karl Ebner abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand verlegt Hauptsitz des Verbandes nach Berlin“

Dr. Timo Gansel aus Berlin neuer Bundesschriftführer

BildBerlin/Landshut
Der Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., WEMID, erfreut sich seit Gründung über ein starkes Mitgliederwachstum und verstärktes Interesse von Seiten der Politik. Um dem Anspruch des Verbandes einer effektiven deutschen Interessenvertretung für werteorientierte kleine und mittlere Unternehmen gerecht zu werden, beschlossen die Mitglieder auf einer außerordentlichen Generalversammlung , vergangene Woche in Berlin, den Verbandssitz nach Berlin zu verlegen. In Landshut bleibt die Landesvertretung für Bayern.
„Mit der Verlagerung unseres Sitzes untermauern wir unseren Anspruch, die Interessen der Mitglieder effektiv zu vertreten. In Berlin wird die Mehrzahl der Gesetze gemacht, die den Mittelstand betreffen. Durch unseren Sitz vor Ort sind wir näher an den Entscheidungen und können unseren Einfluss im Sinne unserer Mitglieder unmittelbar geltend machen“, so Marco Altinger, Präsident WEMID.
Auf einer außerordentlichen Generalversammlung wurde auch Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel zum neuen Bundesschriftführer gewählt. Er tritt die Nachfolge von Peter Höllhuber an, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten musste. Im Namen des ganzen Verbandes dankte Präsident Marco Altinger Herrn Peter Höllhuber für die geleistete Arbeit und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Dr. Timo Gansel. Die Kanzlei Gansel setzt im Sinne des werteorientierten Verbandes ihren Arbeitsschwerpunkt auf die Bekämpfung von Betrugsfällen z.B. bei Immobilien oder dem Kapitalmarkt. „Ich freue mich auf die neue werthaltige Aufgabe und möchte mit meiner Mitarbeiter, einen Beitrag für mehr gelebte Werte in unserer Gesellschaft, leisten“, so der Berliner Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel abschließend.

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

WEMID fordert umdenken in der Rentenpolitik

Nachhaltigkeit auch in der deutschen Rentenpolitik gefordert!

Präsident des Bundesverbands Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., WEMID, Marco Altinger fordert angesichts des Minus von zwei Milliarden in der Rentenkasse ein grundsätzliches Umdenken.

Die gesetzliche Rentenkasse muss 2016 ein Minus von zwei Milliarden verkraften. Seit den Reformen der großen Koalition übersteigen die Ausgaben die Einnahmen. Auch 2017 muss die Rentenkasse ein Minus hinnehmen und das trotz boomender Konjunktur. Mit 2017 ist es nun das dritte Jahr in Folge, dass zu wenig eingenommen wird.
„Ich finde es unverantwortlich gegenüber zukünftigen und aktuellen Beitragszahlern, wie die Rentenkasse als politische Manövriermasse verwendet wird. Wenn es die Politik nicht schafft, in Zeiten guter wirtschaftlicher Ausgangslage die Renten zu stabilisieren, wie soll das denn dann erst in wirtschaftlich schwächeren Zeiten aussehen? Anstelle von populistischen Forderungen, die Selbstständigen in die gesetzliche Rente zu zwingen sollte die Politik das grundlegende Dilemma beheben. Ein Kapital gedecktes Rentensystem wäre von den Zwängen der Demografie befreit, dies sollte einmal ergebnisoffen diskutiert werden. Ein solches System wäre vermutlich nachhaltiger.“, so Verbandspräsident Marco Altinger.

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Bundesverband WEMID lud zum Sommerempfang

Werte und Wirtschaft gehören zusammen. Über 300 Gäste beim WEMID Sommerempfang in Landshut

BildÜber 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport trafen sich am Dienstag, 18.7.17, zum Sommerempfang des „Bundesverband Werteorientierter Mittelstand e.V.“ über den Dächern von Landshut am Klausenberg,
Mit dem seit Ende 2016 existierenden Verband wurde auch eine starke Interessenvertretung für kleine und mittlere Unternehmen gefeiert. Einzigartig ist WEMID, da sich Mitgliedsunternehmen verpflichten, nicht nur auf kurzfristige Profite zu achten, sondern auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den Mitarbeitern im Unternehmen zu leben. Besonders verdiente Unternehmen werden mit dem jährlich ausgelobten Wertepreis ausgezeichnet. Der diesjährige Preisträger war die Aldersbacher Brauerei mit Seniorchef Georg Adam von Aretin, die sich durch die Ausrichtung der Landesausstellung „Bier in Bayern“ besonders hervorgetan hat.
Verbandspräsident Marco Altinger war hocherfreut, dass viele Gäste der Einladung gefolgt sind, da gleichzeitig auch der Empfang des Bayerischen Landtags stattgefunden hat. Das stetige Mitgliederwachstum zeige, dass unternehmerischer Erfolg und die Achtung von Werten wesentlich miteinander zusammenhängen, so Altinger. Der Verband bietet den Mitgliedern ein starkes Netzwerk mit hochkarätigen Kooperationspartnern und Vergünstigungen sowie eine starke Vertretung gegenüber Politik und Verwaltung. Altinger: „Wir sind für unsere Mitglieder da und setzen uns für den Mittelstand ein. Noch vor einigen Monaten wurde mir gesagt, dass es schwer wird, einen neuen Wirtschaftsverband zu etablieren. Und jetzt haben wir bereits über 600 Mitgliedsunternehmen und täglich kommen neue hinzu. Werte und Wirtschaft gehören zusammen!“
Als Überraschung wurde Marco Altinger, im Rahmen der Grußworte vom Vorsitzenden des Senats der Wirtschaft Österreich, Hans Harrer, zum „SENATOR“ der Wirtschaft ernannt.
Gastrednerin und Biathlon Weltmeisterin Vanessa Hinz fasste das Motto des jungen Wirtschaftsverbands zusammen: „Man muss sich einfach trauen und etwas machen, und den Spaß an der Sache nicht verlieren. Dann ist man auch erfolgreich.“
Den Abschluss des Empfangs machten über 40 „Reisige“, eine mittelalterliche Gesangsgruppe der Landshuter Hochzeit, welche zur Zeit in Landshut statt findet. Diese sangen noch mehrere Arien über den Dächern von Landshut für die anwesenden Gäste.
Informationen zum Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) findet man unter www.wemid.de.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Bundestagswahl 2017: Social Media Analyse für Alle – Welche Partei gewinnt im „Neuland“ Internet?

Offene Website zur grafischen Twitter Analyse der Bundestagswahl 2017 zeigt die Auswirkungen aktueller Ereignisse auf Parteien im Wahlkampf im Sekundentakt.

BildAb sofort kann sich jeder unter https://bundestagswahlanalyse.de einen Überblick der Erwähnungen von Parteien bei Twitter machen. Die Daten werden dabei stets live aktualisiert, und es ist somit möglich, direkt die Auswirkungen von aktuellen Ereignissen auf die Wählerstimmung zu betrachten. Die Webapp ist für Desktops optimiert und passt sich durch responsive design auch Mobilgeräten an.

Die Webseite ermöglicht es Reportern und Bürgen, sich einen Einblick in die derzeitige politische Aktivität, über alle Parteien hinweg zu verschaffen. Zusätzlich erhalten Bürger die Antwort auf die Frage: Welche Partei ist fit im „Neuland“ Twitter?

Die als Cockpit gestaltete Webapp zeigt die aktuellen Erwähnungen einer Partei durch ein Aufblinken des Parteinamens. Zusätzlich wird der aktuelle zeitliche Fortschritt durch eine Liniengrafik der Erwähnungen der letzten zehn Minuten unterstrichen. Hierdurch kann das Geschehen bei Twitter in einer komfortablen, grafischen Form verfolgt werden.

Durch künstliche Intelligenz werden die Tweets zusätzlich in positiv, negativ und neutral klassifiziert und in einem Balkendiagram visualisiert. Durch die Anzeige der letzten 30 Minuten als Balken kann der Benutzer schnell einen kurzfristigen Trend erkennen.

„Wir konnten bei unseren Tests deutliche Auswirkungen in der kurz- und mittelfristigen Trendanalyse sehen. Zum Beispiel zeigte die Rede von Martin Schulz beim SPD Parteitag einen starken Anstieg der Tweets über die SPD, der direkt im kurzfristigen Trend zu sehen war. Jedoch zeigen unsere bisherigen Analysen auch deutlich, dass die Parteien in der vollen Breite noch nicht in „Twitter-Neuland“ angekommen sind. Aus diesem Grund hoffen wir, dass unser Dashboard zur Politisierung und dem Bürgerdialog im Web hilft.“, sagt Dr. Frey, Geschäftsführer der iunera GmbH & Co. KG.

Tageweise Trends der letzten 24 Stunden ermöglichen die Auswirkung großer und aktueller Ereignisse auf die Parteien zu sehen. Hierdurch können Benutzer schnell den politischen Hauptprofiteur des letzten Tages bestimmen. Zuletzt verdeutlicht eine Kuchengrafik einen Eindruck der mittelfristigen Performance einer Partei. Hierbei werden erweiterte Statistiken und Kennzahlen über mittelfristige Beliebtheit der Partei bei deren Auswahl angezeigt.

Kurzum, das Dashboard ermöglicht allen Wählern den Wahlkampf
„Gerechtigkeit vs Freiheit vs Umwelt vs Alternative vs Gerneleben vs Solidarität“ live in Twitter zu verfolgen.

https://bundestagswahlanalyse.de

Twitter: https://twitter.com/BTWAnalyse
Pressekontakt: press@iunera.com


iunera GmbH & Co. KG
Turmbergstraße 3, 76227 Karlsruhe Germany
Tel.+49 721 47045983 Fax. +49 721 47046155 e-mail: contact@iunera.com
http://iunera.com

Über:

iunera GmbH & Co. KG
Herr Dr. Tim Frey
Turmbergstraße 3
76227 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 47045983
web ..: http://iunera.com
email : press@iunera.com

Pressekontakt:

iunera GmbH & Co. KG
Herr Dr. Tim Frey
Turmbergstraße 3
76227 Karlsruhe

fon ..: +49 721 47045983
web ..: http://stappz.com
email : press@iunera.com

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. und Senat der Wirtschaft Österreich vereinbaren Kooperation

Marco Altinger von WEMID zum Senator der Wirtschaft ernannt

Bild„Werte einen uns, Werte sind wesentliche Grundlage für einen wirtschaftlichen Erfolg“, sind sich Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft in Österreich, und Marco Altinger, Präsident des Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., einig.
Die beiden Verbände haben eine enge Zusammenarbeit zum Thema Wertezertifizierung mit dem Wertesiegel für besonders wert- und nachhaltige Wirtschaftsweise vereinbart. Das Wertesiegel wird an Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise um eine nachhaltige und auch ökologische Ausrichtung bemühen. „Ökologie und Ökonomie sind kein Widerspruch. Der ökologische Anspruch der Verbraucher wächst, insofern ist es gut, dass wir hier entsprechend auszeichnen können“, so Verbandspräsident Marco Altinger und Hans Harrer.
Altinger wurde für sein besonderes Engagement im grenzüberscheitenden Verbändebereich vom Senat der Wirtschaft in Österreich zum Senator ernannt. „Diese Auszeichnung freut mich sehr und ich will gerne daran weiterarbeiten, dass Unternehmen in Deutschland und Österreich eng miteinander kooperieren. Der vor kurzem verliehene Zweiländerpreis ist das beste Beispiel für die gelebte Partnerschaft“, so Altinger wörtlich.

Foto von rechts: Hans Harrer (Vorsitzender Senat der Wirtschaft), Marco Altinger (Präsident WEMID) und Friedrich Greisberger (Geschäftsführer Senat der Wirtschaft)

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Viel Übereinstimmung zwischen FDP und Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.

Politischer Gedankenaustausch zwischen Bundesverband (WEMID) und Michael Theurer von der FDP

BildIm Rahmen eines politischen Gedankenaustauschs traf sich Verbandspräsident Marco Altinger, auf Bitten des Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindner mit Michael Theurer MdEP. Das für Wirtschaft und Arbeit zuständige Mitglied im FDP-Bundespräsidium ist seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidat der FDP Baden-Württemberg zur Bundestagswahl 2017. Der vom Handelsblatt als „Mr. Mittelstand“ bezeichnete Theurer forderte kürzlich ein Fitnessprogramm für die deutsche Wirtschaft, die im Moment durch den niedrigen Ölpreis und die niedrigen Zinsen gedopt ist.
Gemeinsam erörterten sie die Herausforderungen vor denen Deutschland, Europa und der Mittelstand stehen. Einigkeit in den Positionen bestand u.a. in der Bedeutung des Meisterbriefes „Der Meisterbrief ist das Qualitätsmerkmal einer werthaltigen und nachhaltigen Ausbildung. Er sichert, dass Betriebe gut ausbilden können“, so Altinger. Ferner sicherte Herr Theurer zu, alles zu tun, um den europäischen Binnenmarkt als größten Absatzmarkt der Welt zu erhalten. „Nach dem Ausscheiden der Engländer aus der Europäischen Union ist es umso wichtiger, dass die anderen Nationen eng zusammenstehen und gemeinsam die Union als Ort des Friedens und des freien, zollfreien Handels erhalten. Ca. 60 Prozent der deutschen Produkte gehen ins EU Ausland, Tendenz steigend, diese Freizügigkeit muss unbedingt erhalten und ausgebaut werden“, so Theurer. Auch in der deutschen Wirtschaftspolitik waren sich der Verbandsvertreter und der Politiker einig: „Der Mindestlohn und die damit verbundene Bürokratie haben den Menschen in Deutschland keinen Mehrwert gebracht, sondern nur Geld vernichtet und Vertrauen zerstört. Wichtig wäre es, den Menschen ordentliche Arbeit zur Verfügung zu stellen. Wir appellieren hier an die Selbstverpflichtung der Wirtschaft und gehen mit gutem Beispiel voran,“ so Altinger abschließend.

Foto von rechts: Michael Theurer und Marco Altinger

Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons