Soziale Phobie

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Das Wechselspiel zwischen Angst und Atmung

In den „Back To Nature“ – Coachings auf Teneriffa können Menschen unter anderem lernen, sich mithilfe der richtigen Atemtechnik von Stress, Angststörungen, Depressionen und Burnout zu befreien.

BildImmer mehr Menschen leiden an Angststörungen, Depressionen oder Burnout. Viele dieser Problematiken sind auf ein überlastetes Stresssystem zurückzuführen. Eine Ursache dafür ist die falsche Atmung. In den „Back To Nature“ Coachings von Martin Leitzinger auf Teneriffa, lernen Menschen wieder zu entspannen und ihre Atmung zu befreien.

Gefühle verändern unsere Atemfrequenz. Über das Atmungszentrum steuert unser Gehirn, ob wir flach und schnell oder tief und langsam atmen. Diese Funktion ist überlebenswichtig, da wir in Belastungssituationen weniger Sauerstoff einatmen, weniger Kohlenstoffdioxid abgeben, damit unsere generelle Muskelspannung steigt und der Körper weniger schmerzempfindlich ist. Aber es ist selbsterklärend, dass diese Art der Atmung nicht alltagstauglich ist, denn wir brauchen für den Stoffwechsel viel Sauerstoff und müssen für die Entgiftung auch viele Schadstoffe über die Ausatmung loslassen können. Auch ist ein dauerhaft erhöhter Muskeltonus natürlich alles andere als sinnvoll, weil er Energie kostet und zu Verspannungen führen kann.

Bei den meisten Menschen passiert die Atmung sehr unbewusst. Weil wir im normalen Lebensalltag nicht lernen, uns überhaupt mit unserer Atmung zu beschäftigen, ist es den meisten Menschen nicht einmal bewusst, wie gravierend unsere Atmung unser Wohlbefinden beeinflusst.

Atmen wir flach, befindet sich unser Körper dauerhaft im Fluchtzustand. Selbst wenn das Bewusstsein weiß, dass es eigentlich nicht bedroht wird, fühlt sich das Unterbewusstsein in einer Gefahrensituation. Wir bekommen Angst. Diese Angst wiederum beeinflusst unsere Atmung, die flacher wird. So geraten wir in einen Teufelskreis, der sich zu einer ausgewachsenen Panikattacke steigern kann.
Aus diesem Teufelskreis können wir nur aussteigen, wenn wir lernen, unsere Atmung zu vertiefen.

In unseren „BTN Coachings“ befreien wir die Atmung von emotionalen und muskulären Blockaden. Die Atmung vertieft sich und fühlt sich leichter an. Sie lernen, Ihre Atmung ungehindert bis in den Unterbauch und das Becken fließen zu lassen. Das führt zur Entspannung und Entgiftung des Körpers. Das vegetative Nervensystem wird harmonisiert. Stresshormone werden reduziert und das allgemeine Angstempfinden wird weniger.

Um diesen Effekt zu steigern, bietet Martin Leitzinger die „BTN Coachings“ verstärkt auf der Kanareninsel Teneriffa an. Die viel unbelastetere Meerluft regt die Selbstheilung des Körpers an. Der Entgiftungseffekt tritt vor allem dort ein, da die belastete Großstadtlust auch schon wieder Umweltgifte enthält, die unser System belasten – und natürlich lässt sich auf den Kanaren noch viel besser entspannen als in der Großstadt. http://sozialephobie-hilfe.com

Über:

Live act International
Herr Martin Leitzinger
Wörishofener Str. 54
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07115590048
web ..: http://www.liveact-international.com
email : management@liveact-international.com

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Der Ursprung von Sozialer Phobie

Seit Jahren arbeiten Martin Leitzinger und Team sehr erfolgreich mit Sozialphobikern. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Konfrontation, sondern auf der Ursachenbekämpfung.

BildWoher kommt eigentlich die Angst vor den eigenen Mitmenschen? Wer die Ursache für seine Sozialphobie kennt, kann tiefgreifende und dauerhafte Veränderung bewirken. In unseren Coachings, die persönlich auf Teneriffa und in Stuttgart oder weltweit via Telefon und Skype stattfinden, wird individuell und sensibel am Abbau der Angst gearbeitet. Wir bieten neuartige Konzepte sowohl für leichte Angststörungen als auch für schwere, komplexe Fälle (INTENSIVBETREUUNG).

Angst ist ein Gefühl, das uns Menschen in bedrohlichen Situationen warnen soll und das dazu führt, dass wir besonders wachsam sind. Also ist sie eigentlich sinnvoll.
Doch dann wäre die logische Schlussfolgerung für einen Sozialphobiker: Fremde Menschen sind eine Bedrohung und das Unterbewusstsein tut gut daran, sich vor ihnen zu fürchten. Das macht wenig Sinn, denn wenn man sich vor unseren eigenen Artgenossen fürchtet, ist man nicht mehr gesellschaftsfähig und kann seinen Alltag nicht mehr bestreiten.
Sozialphobiker haben es also nicht mit sinnvoller Angst zu tun, sondern mit einer Überreaktion. Trotzdem: Der Ursprung der Sozialangst ist die sinnvolle Warnung vor Bedrohung.

Wer stellt eine Bedrohung dar?
Obwohl es natürlich durchaus gefährliche Menschen gibt, ist der Großteil unserer Spezies doch eher harmlos und keine echte Gefahr. Doch unsere Instinkte sind feinfühlig. Menschen spüren unterbewusst, ob andere Menschen ihnen gut tun, ob sie ihnen Energie kosten oder Energie geben. Menschen spüren auch, ob jemand ehrlich zu ihnen ist und ob er es wirklich gut mit ihnen meint. Das Problem ist: Menschen, die ehrlich und altruistisch durchs Leben gehen, sind sehr selten. Im sozialen Umfeld begegnet man aber tagtäglich vielen Menschen. Was macht man also, damit der Alltag trotzdem funktioniert? Man ignoriert seine Instinkte.
Eine ganze Zeit lang mag das gut gehen. Bis dann der Körper keine Ressourcen mehr hat, um den Stress auszugleichen und die Unstimmigkeit im Leben zu kompensieren. Dann treten Überlastungssymptome und Folgeerscheinungen auf: Burnout, Depression, körperliche Leiden und Angststörungen bis hin zu Panikattacken.
Wer sich also bei sozialer Phobie nur fragt, warum er Angst vor Menschen hat, schrammt am Kern der Sache vorbei. Er müsste sich eigentlich zwei Fragen stellen. Erstens: Warum habe ich meine Instinkte so lange missachtet, dass sie zu einer ausgewachsenen Angst wurden? Und zweitens: Wie habe ich mein System so überlastet, dass es nicht mehr die Möglichkeit hat, angemessen mit Stress umzugehen?

Und die Lösung für beide Problemstellungen ist die Beschäftigung mit sich selbst. Eine schnelle Genesung kann passieren, wenn man sich der vielen kleinen und großen Unstimmigkeiten im Leben bewusst wird und zu einem ganzheitlichen Lebenswandel bereit ist. In unseren Coachings helfen wir Menschen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und wieder zu lernen, auf die eigenen Bedürfnisse und die eigene Intuition zu hören. Vor allem die BTN (Back to Nature) Coachings im Norden von Teneriffa zielen auf ganzheitliche Genesung ab. http://sozialephobie-hilfe.com

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