Software Lizenzaudit

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Wie erhalte ich schnelle Transparenz im Oracle Audit?

Oracle Transparenz – wie geht das?
Die unabhängigen Oracle-Experten von ProLicense kennen die Antwort.

BildLiegt der Notification Letter für ein Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle License Review genannt) auf dem Tisch, dann wird es in der Regel hektisch in den Software Asset Management-Abteilungen. Es laufen fristen und der Oracle LMS-Team (Oracle License Management Services), die Abteilung, die das Oracle Audit bei den Kunden durchführt, erwarten Informationen, Daten und viele Detail-Auskünfte.

o Wie kann ich den Anforderungen des Oracle Audits gerecht werden?
o Wie komme ich schnell an die Daten?
o Wie wird überhaupt das OSW (Oracle Server Worksheet) ausgefüllt?
o Wie erhalte ich schnelle Transparenz?
o Habe ich ein Risiko?

Dies sind nur ein Teil der Fragen, die dann sofort auftreten und in der Regel heiß diskutiert werden. Die Lizenzmanager brauchen Zeit, die sie nicht haben. Die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense schaffen hier Abhilfe.

„Wir sind auf derartige Fragestellungen spezialisiert und bringen mehr als 15 Jahre Oracle-Erfahrung in unsere Projekte ein“, meint Christian Grave, Geschäftsführer und Spezialist für Oracle Verhandlungen. „Unser Prozess ist sehr einfach. Wir helfen beim Scan der Umgebung, erstellen das OSW und zeigen eventuelle Schwachstellen auf“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für Oracle Lizenzaudits noch hinzu. Die unabhängigen Experten setzen dabei Oracle-verifizierte Scan-Tools ein und benötigen oft nur wenige Tage, um die wertvolle Transparenz herzustellen. Der Kunde erkennt dann sofort, wo Diskussionen mit dem Hersteller entstehen könnten und kann sich argumentativ besser darauf einstellen.

Die Erfahrung zeigt zudem, das Oracle Audits entspannter ablaufen können, wenn Oracle LMS sieht, dass die Antworten auf die benötigten Fragen mit Oracle-verifizierten Tools und dem nötigen Sachverstand erstellt werden. Auf diese Weise werden viele Missverständnisse von vornherein vermieden und der gesamte Oracle Audit-Prozess läuft effizienter ab.
„Wenn ein Oracle Audit schriftlich oder auch nur mündlich angekündigt wird, sollten die Unternehmen keine Zeit verlieren und sofort Transparenz in der Oracle Lizenzierung herstellen. Nur so kann das Audit schnell und schmerzfrei durchlaufen werden“, erläutert Grave.
Über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) können Kunden Kontakt zu den Oracle Spezialisten aufnehmen und sich genauer über diese Dienstleistung in einem unverbindlichen Gespräch informieren.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Software Audit Professional – Lighthouse Mitglieder erhalten Zertifikat

Die Vertreter der Mitgliedsunternehmen der Lighouse Alliance – der Kunden-Allianz gegen Software-Audits – wurden in Stuttgart geehrt.

BildDie Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist es, Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze zu verdrängen. Die Mitglieder der Lighthouse Alliance erzielen zusammen mit mehr als 1 Million Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 370 Milliarden Euro Umsatz und haben bisher unzählige Software Audits durchlebt. Innerhalb der Lighthouse Alliance tauschen sich die Vertreter der Mitgliedsunternehmen intensiv aus; Erfahrungen werden in Audit-Playbooks zusammengefasst. Auf diese Weise entsteht ein bisher nie erreichter Know-How-Pool.

Auf dem letzten Mitgliedertreffen in Stuttgart wurden nun die Vertreter der Mitgliedsunternehmen geehrt, die in den vergangenen Monaten zusammen intensiv an Software Audit-Themen gearbeitet haben und erhielten von Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, das Zertifikat zum Software Audit ProfessionalLHA.

„Wir sind sehr stolz, dass wir den Teilnehmern unserer Allianz umfassende Kenntnisse in Bezug auf Software Lizenzaudits bescheinigen können“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH, welche die Lighthouse Alliance initiiert hat. Zu den bearbeiteten Themen gehörten im vergangenen Jahr insbesondere:

? Grundsätzliche Software Audit Strategien
? Zulässigkeit von Software Audits
? Abwehr von Auditklauseln
? Ablehnung von technischen Vermessungen
? Kostenabwehr bei Software Audits
? Besonderheiten bei Audits durch Dritte
? Bemessung von Vertragsstrafen
? Eigene Auditklauseln verhandeln

Im Markt ist derzeit wieder ein Anstieg an Software Audits festzustellen, und die Mitglieder sehen sich für die anstehende Audit-Season gut gewappnet. Als sogenannte Audit-Season gelten in der Software Asset Management-Szene mittlerweile die Monate vor Geschäftsjahresende der Software-Konzerne, da hier erfahrungsgemäß die meisten Audit-Briefe verschickt werden.
„Derzeit arbeiten wir an brandaktuellen Themen, wie der indirekten Nutzung bei SAP, aber auch dem altbekannten Oracle-VMware-Problem“, berichtet Markus Oberg. „Auch die Zukunft wird spannend, da sich der Themenkreis unserer Allianz gerade auf die Bereiche SAM-Tool und Cloud erweitert. Darüber werden wir auch auf unserer nächstes Jahreskonferenz im Januar sprechen“, ergänzt Reimers.

Über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthousealliance.com) können Sie direkten Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um mehr über die Allianz an sich und das Zertifikat Software Audit ProfessionalLHA zu erfahren.

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Software Audit Klauseln | ProLicense referiert in Zürich

Was sind die Unterschiede bei Software Audit-Klauseln der großen Hersteller? Wie kann ich mich vertraglich optimal vorbereiten? Worauf kommt es an? Die Experten von ProLicense referieren in Zürich.

Software Audits werden in Unternehmen immer wieder heiss diskutiert. Die Furcht ist groß aufgrund der oft sehr komplizierten und intransparenten Software Lizenzverträge trotz intensiven Software Asset Managements (SAM) Fehler zu begehen oder einzelne Klauseln falsch auszulegen und dann in einem Software Audit mit massiven Nachforderungen seitens der Software Hersteller konfrontiert zu werden.

Auf der Sitzung der ERFA-Gruppe „Software“ der Interessenvereinigung SSG (Swiss Sourcing Group) referieren Dr. Stefan Meyer (ProLicense Schweiz GmbH) und Markus Oberg (Chairman – The Lighthouse Alliance) über Themen rund um Software Audit Klauseln und generelle Anforderungen an optimale IT-Verträge aus Kundensicht. Die Veranstaltung findet am 13.09.2017 in Zürich statt. Interessierte Zuhörer können sich über die SSG (www.swiss-sourcing-group.ch) anmelden.

Zunächst zeigt Dr. Meyer anhand verschiedener Audit-Klauseln, in welchen unterschiedlichen Ausprägungen diese in IT-Verträgen zu finden sind und welche Konsequenzen diese für die Anwenderunternehmen haben können. Zudem klärt er beispielshaft darüber auf, worauf bei der Verhandlung von Software Lizenzverträgen zu achten ist und zeigt, wie sich Unternehmen vertraglich optimal auf Software Audits vorbereiten können.

Im Folgenden spricht Markus Oberg, der als Chairman die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ leitet, wie sich Unternehmen optimal bei Erhalt der Software Audit-Ankündigung verhalten. Neben praktischen Beispielen, die die Zuhörer direkt bei ihrem nächsten Software Audit anwenden können, berichtet er von seiner Arbeit bei The Lighthouse Alliance. Hier tauschen sich die Mitglieder intensiv und vertraulich über alle Belange in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Anhand dieses Erfahrungsaustausches werden dann einzelne Software Audit-Playbooks verfasst, wie zum Beispiel zu Themen wie:

o Ablehnung der technischen Vermessung bei Software Audits
o Bemessung von Vertragsstrafen
o Abwehr der Audit-Klausel
o Besonderheiten bei Software Audits durch Dritte
o Und viele weitere

Die Mitglieder von „The Lighthouse Alliance“ erzielen zusammen mit mehr als 1 Mio. Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 370 Milliarden Euro. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DAX-Konzerne, SMI-Konzerne, aber auch der gehobene Mittelstand und öffentliche Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In unseren Playbooks stecken die Erfahrungen unzähliger durchlebter Software Audits und unsere Mitglieder profitieren von der Schwarmintelligenz der gesamten Gruppe“, so Oberg. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit nun zum dritten Mal bei der SSG referieren zu dürfen. Gern berichten wir von unserer Idee der Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zu Erzielung von Lizenzumsätzen“ fügt Dr. Stefan Meyer noch weiter hinzu.

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Software Audits: Kunden formieren sich zum Widerstand

Softwarekunden haben sich unter „The Lighthouse Alliance“ zusammengeschlossen, um sich intensiv zum Thema Software Audit auszutauschen. Dabei profitieren sie von der gemeinsamen Schwarmintelligenz.

Mehr und mehr Unternehmen geraten in den Fokus von Software-Herstellern, die eine Lizenzüberprüfung, ein sogenanntes Software Audit, durchführen. In solchen Software-Lizenzaudits prüfen die Hersteller, ob der Kunde die Software im vereinbarten Umfang nutzt oder ob das Unternehmen „unterlizenziert“ ist. Zunächst verlangt der Hersteller in der Regel Informationen in Form einer Selbstauskunft, dann eine Prüfung vor Ort (das eigentliche Software-Audit), die in der Praxis oft mittels spezieller Software-Audit-Tools durchgeführt wird. Am Ende steht dann meist ein Abschlussgespräch, in dem der Hersteller dem Unternehmen eine beachtliche Rechnung für Nachlizenzierungen zuzüglich Back-Support für die Jahre der Unterlizenzierung vorlegt.

Mittlerweile scheinen sich Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) zu einer Art Geschäftsmodell der Hersteller entwickelt zu haben. CIOs und Lizenzmanager fragen sich bei einem Software Audit oft, ob es wirklich immer um den Schutz geistigen Eigentums geht, oder ob am Ende einfach Software Lizenzen verkauft werden sollen. Nicht selten berichten Lizenzmanager in großen Konzernen von bis zu 10 Software Audits pro Jahr.
Doch nun formiert sich Widerstand gegen diese Software Audits als reines Geschäftsmodell. In der Kunden-Allianz „The Lighthouse Alliance“ tauschen sich die Mitgliedsunternehmen intensiv zu diesem Thema aus und profitieren auf diese Weise von einer Schwarmintelligenz zu diesem heiklen Thema. Ziel ist es, Software Audits als reines Vertriebsmodell zu verdrängen.

Mehr erfahren Sie in dem Artikel auf Handelsblatt Online:
http://unternehmen.handelsblatt.com/software-audits.html

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Kunden-Allianz gegen Software Audits zu Gast in Wien

Die Allianz gegen Software Audits, The Lighthouse Alliance, ist zu Gast in Wien. Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, hält einen spannenden Vortrag über Software Audit-Strategien.

BildThe Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, ist am 17.05.2017 in Wien zu Gast bei einem Treffen des SAM Circle-Österreich (Software Asset Management) . Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referiert über Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) und die Arbeit der Lighthouse Alliance.

The Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH und wurde in 2016 gestartet. Dahinter verbirgt sich eine Plattform für den radikalen Erfahrungsaustausch bei Software Audits jeglicher Hersteller. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Dax-Konzerne aus den Bereichen Automobil, Medien und Energie, sowie verschiedene Unternehmen aus der Schweiz, darunter ein SMI-Konzern, und weitere deutsche Unternehmen aus dem Bereich Handel, Rechenzentrumsbetrieb und letztlich öffentliche Auftraggeber, darunter auch ein Landes-Finanzamt und ein Landesrechenzentrum.

„Software Audits sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden und monetäre Interessen stehen über dem Schutz des geistigen Eigentums“, meint Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien. „Unsere Mitglieder arbeiten in Arbeitsgruppen sehr intensiv zusammen. Wir dokumentieren jede Erfahrung in Audit-Playbooks, sodass diese nicht verloren geht, sondern für alle Mitglieder jederzeit abrufbar ist“, führt Oberg weiter aus.

Die Marschrichtung der Lighthouse-Mitglieder ist klar. „Das Maß ist voll; Kunden wollen sich zur Wehr setzen. Keiner hat etwas gegen Lizenzüberprüfungen, wenn es einen begründeten Verdacht einer Urheberrechtsverletzung gibt. Die Unternehmen nehmen Software-Compliance sehr ernst und wollen die Verträge auch korrekt einhalten, was Ihnen durch die teilweise extrem kompliziert formulierten Vertragsbedingungen nicht einfach gemacht wird“, erläutert Oberg, der in den letzten Monaten unzählige Gespräche mit Lizenzmanagern und CIOs zu diesem ungeliebten Thema geführt hat.

Die seit Jahren in Mode gekommene Strategie dem Lizenznehmer durch Software Audits noch mehr in Rechnung stellen zu können, wird nun auch genutzt um Kunden massiv in die Cloud zu treiben. „Nur allzu gern bieten Hersteller an, die im Software Audit festgestellte Unterlizenzierung durch einen vermeintlich interessanten Cloud-Deal zu beseitigen. Wir stellen fest, dass Software Audits gefühlt stark zugenommen haben, als die Kunden anfangs eher zögerlich bei Cloud-Angeboten zugriffen“, führt Chairman Oberg weiter aus.

In seinem Vortrag wird Markus Oberg neben der Vorstellung der Lighthouse Alliance noch interessante Punkte in Sachen Software Audit-Strategie näher beleuchten:
o Soll der Kunde die Audit-Klausel in den Lizenzbedingungen akzeptieren oder lieber eine individuelle Klausel verhandeln?
o Welche Punkte sollten in einer individuellen Klausel enthalten sein?
o Wer trägt eigentlich die Kosten im Audit?
o Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ein Kunde durch Dritte, sogenannte Audit-Partner auditiert werden soll?

Vielfach schalten Software-Konzerne sogenannte Audit-Partner ein, die Lizenzüberprüfung beim Kunden durchführen sollen. „In der Regel sind dies Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und IT-Vertriebshäuser. Auch hier sind Software Audits zu einem Geschäftsmodell für eine ganze Branche geworden“, berichtet Oberg. Interessierte Kunden können sich auf der Homepage von The Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) näher informieren und direkten Kontakt für eine Mitgliedschaft aufnehmen. Das nächste Treffen der Lighthouse Alliance findet Ende Juni in Basel statt.

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Auf’s Orale Audit warten oder freiwillig bei Oracle LMS melden?

Das nächste Oracle Audit kommt bestimmt. Sollte man sich vorher lieber selbst zu einem freiwilligen Oracle True Up melden?

Oracle LMS (Oracle License Management Services) plant nach eigenen Aussagen auf einer DOAG-Konferenz jeden Kunden mindestens alle drei Jahre zu auditieren. Da aber ein Oracle Audit auch auf Seiten des Herstellers einen erheblichen Aufwand erzeugt, kann dieses Ziel derzeit nicht eingehalten werden. Durch Beauftragung von sogenannten Oracle LMS Partnern, die für Lizenzüberprüfungen im Namen des Herstellers durchführen, konnte die Anzahl gesteigert werden, doch ist man von regelmäßigen Audits noch weit entfernt. Hinzu kommt der Wunsch der Vendoren die Kunden mehr und mehr in die Cloud zu bewegen – quasi ins Dauer-Audit.
Doch das nächste Audit kommt bestimmt. Das wissen auch CIOs und Lizenzmanager. Doch immer wieder trifft man auf die weit verbreitete Ansicht, dass man vielleicht doch verschont bleibt. Vielen Vendoren, so auch Oracle, bieten freiwillige True Ups an. Der Kunde meldet sich dann sozusagen selbst zum Audit. Einigen Lizenzmanagern läuft es bei dieser Idee wahrscheinlich eiskalt den Rücken herunter.

Sollte man von dieser Möglichkeit Gebrauch machen?

Diese Frage schwer zu beantworten. Die Vorteile eines freiwilligen Oracle True Ups liegen vor allem in der besseren zeitlichen Planung und der größeren Einflussnahme hinsichtlich eines individuellen Oracle Lizenzaudit-Prozesses. Vielfach ist damit die auch die Hoffnung verbunden, dass dann das Oracle Audit weniger aggressiv abläuft. Fakt ist jedoch auch, dass es auch dann immer noch ein echtes Software Audit ist und das keine Ausnahmen hinsichtlich der Oracle Lizenzregeln gemacht werden. Wird eine Non-Compliance erkannt, dann ist diese durch zusätzliche Softwarekäufe auch direkt zu beseitigen. An dieser Stelle gibt es keinen Unterschied zu einem normalen Oracle Audit.

Trotzdem kann es unter Umständen auch Sinn machen, sich freiwillig bei Oracle LMS zu melden und ein Oracle True Up zu durchlaufen. Der Kunde muss sich jedoch sehr gut darauf vorbereiten, damit er am Ende keine böse Überraschung erlebt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Oracle Kunde von folgenden Punkten profitieren kann:

1. Der Zeitpunkt ist gut planbar
2. Das Oracle Audit verläuft partnerschaftlicher
3. Es kann mehr auf Kundenwünsche eingegangen werden
4. Der Kunde profitiert von einem Zeitgewinn bis zum nächsten echten Oracle Audit
5. Die Verhandlungen hinsichtlich einer möglichen Non-Compliance und Back-Support sind einfacher

Um die bestehenden Risiken eines Oracle True Ups in den Griff zu bekommen, sollte der Oracle Kunde vorher eine konkrete Strategie entwickeln, die zum Beispiel folgende Punkte enthalten sollte:

o Der Kunde sollte vor Anfrage sicherstellen, dass er compliant ist und die Oracle Lizenzregeln bis ins kleinste Detail versteht
o Man sollte sich im Klaren sein, was ein Skripteinsatz seitens Oracle LMS bedeutet und wo die Herausforderungen und Chancen für den Oracle Kunden liegen
o Der Kunde sollte einen konkreten Plan besitzen, welche Punkte er bei der Verhandlung des Prozesses verhandeln will und mit welchen Argumenten er dies durchsetzen möchte
o Letztlich muss der Oracle Kunde sich auch überlegen, welche Punkte er für den Fall einer auftretenden Non-Compliance vorab mit Oracle verhandeln will, um den Schaden zu begrenzen, welcher jedoch bei einer guten Vorbereitung eigentlich nicht auftreten sollte

Die unabhängigen Experten für Oracle Audits von ProLicense bieten ihren Mandanten ein Oracle True Up-Strategiegespräch, in dem diese und viele andere Punkte geklärt werden, sodass der Oracle Kunde eine fundierte Entscheidung treffen kann, ob sich in seinem Falle ein Oracle True Up lohnt oder er lieber wie bisher auf den Notification Letter für ein echtes Software Audit von Oracle wartet.

Darüber hinaus begleiten die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung den Kunden durch das gesamte Oracle Audit. „Wir haben bereits eine Vielzahl an Oracle Lizenzaudits erlebt und kennen alle Stellschrauben dieses Prozesses“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenzaudits. „Zudem verfügen wir inhouse über alle Skills, die für eine erfolgreiche Lizenzvermessung nötig sind: juristisches Fachwissen, Oracle Lizenz-Expertise und technisches Know-How“, führt Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Oracle Verhandlungen, weiter aus.

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Software Audit Best Practice – The Lighthouse Alliance zeigte effektive Strategien in Webinar der Extraklasse

Welche Strategie ist bei einem Software Audit am besten? Hart ablehnen oder kooperieren? Was hat sich bewährt? Wie kann ich von anderen lernen? Wer hilft bei einem Software Lizenzaudit?

BildNach wie vor geistern Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) durch die IT-Branche. Gerade die scheinbar unplanbaren Ergebnisse dieser Software Audits sind gefürchtet. Nachforderungen an Lizenzgebühren in Millionenhöhe sind an der Tagesordnung. Gerade durch den Cloud-Vormarsch könnten Software Audits noch zahlreicher werden.

So verwundert es kaum, dass sich zu dem Premium-Webinar der Matrix42 und THE LIGHTHOUSE ALLIANCE weit über 300 Teilnehmer anmeldeten. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell der ProLicense GmbH für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Die Software Audit-Erfahrungen der Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Im zweiten Teil referierte Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, über Software Audit Strategien. Er zeigte verschiedene Wege, die ausführlich mit Beispielen erläutert wurden und von jedem Unternehmen, ob kleiner Mittelstand, öffentlicher Auftraggeber oder DAX-Konzern umsetzbar sind.

Seine Strategien sind im Einzelnen:

1. Bei Erhalt des Auditschreibens vollständig ablehnen (Audit-Klausel bei Kauf akzeptieren)

2. Erst ablehnen, um dann einen individuellen Audit-Ablauf zu verhandeln (CHUCK-NORRIS-STRATEGIE)

3. Bei Kauf individuelle Audit-Klausel verhandeln

4. Bei Kauf Audit-Klausel streichen

5. Stets freiwilliges True-Up durchlaufen

6. Verschiedenste Kombinationen davon…

„Wenn sich ein Kunde bei einem Software Audit für eine Strategie entschieden hat, bewegt er sich immer noch in einem Spannungsfeld zwischen maximaler Software Audit-Abwehr und vollkommener Kooperation mit dem Auditor“, berichtet Markus Oberg, Spezialist für die Zusammenstellung effektiver Software Audit Response-Teams (SAR-Teams). Welche Strategie letztlich für das einzelne Unternehmen beziehungsweise für das einzelne Software Audit am geeignetsten ist, hängt stark von der Situation des Unternehmens ab.

Am Ende des überaus gut besuchten Webinars klärte Markus Oberg noch über einige Gerüchte auf, die derzeit in der Software Asset Management-Szene kursieren. Aufgrund der Reform des Urhebervertragsrechtes (insbesondere die Einführung der §§32d, 32e) spricht man davon, Software-Hersteller hätten nun ein jährliches Auditrecht und es gebe quasi die Verpflichtung zum Software License Management (SLM). Darüber hinaus könnten Vendoren über Reseller den Kunden heimlich auditieren. Oberg zeigte, warum an diesen Gerüchten wenig dran ist und welches eigentliche Problem die Urheberrechtsreform für Software-Kunden bereithält.

Interessierte Kunden können noch entsprechende Informationen direkt über die Website der Lighthouse Alliance anfordern:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audit Rechtsberatung – Brauchen Sie einen Rechtsanwalt?

Sie werden mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit) konfrontiert?

BildWenn Unternehmen mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit oder andere) konfrontiert werden und einen geeigneten Rechtsanwalt für die Software Audit Rechtsberatung suchen, wird es oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich zur Genüge finden. Die Frage ist jedoch, ob Kunden damit optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass vielmehr ein effizientes SAR-Team (Software Audit Response Team) für die optimale Software Audit Begleitung notwendig ist. Ein solches Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann, erreicht in der Regel bessere und effizientere Ergebnisse als eine reine Software Audit Rechtsberatung durch einen Fachanwalt.

ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH. Wenn bei einem Software Audit mit Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist die schlichte Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über das vendorspezifische Verhalten in Software Audit-Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Lizenzaudits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Hersteller in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei einer Software Audit Rechtsberatung durch ein SAR-Team unter Führung von ProLicense Legal, werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln im Anschluss mit dem Software-Hersteller einen individuellen Ablauf für das Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Dann werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des Software Audits.
Bei der Software Audit Rechtsberatung durch die Partneranwälte von ProLicense Legal blickt man bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnte auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

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Software Audit Rechtsberatung – Wie finden Sie den richtigen Anwalt?

Software Audit? Sie sind auf der Suche nach der richtigen Software Audit Rechtsberatung? Wir begleiten Sie sicher und professionell durch das Software Lizenzaudit.

BildDie richtige Software Audit Rechtsberatung zu finden, ist für Unternehmen, die von einem Software-Hersteller zu einem Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Autodesk Audit oder andere) aufgefordert werden, oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich auf dem Anwaltsmarkt leicht finden. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Kunden damit nicht optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Vielmehr benötigen Kunden ein Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann. ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH an. Wenn bei Auseinandersetzungen mit Software-Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist nur die Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Genauso wichtig ist die Kenntnis über das herstellerspezifische Verhalten in Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Audits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Vendor in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei der Software Audit Rechtsberatung durch ein von ProLicense geführtes SAR-Team (Software Audit Response Team), werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln dann mit dem Software-Hersteller einen Prozess-Ablauf für das einzelne Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Im Anschluss werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des individuellen Software Audits.

Die Partneranwälte für die Software Audit Rechtsberatung blicken bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnten auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Software Audit – Support-Kündigung führt zum Audit

Werden Software Audits (auch Software Lizenzaudit genannt) durch Kündigung der Supportverträge ausgelöst? ProLicense legal bietet eine unabhängige Software Audit Beratung an.

BildÜber die Auslöser von eines Software Audit (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) kursieren viele Fakten und Spekulationen. Nicht selten werden den Software-Herstellern rein monetäre Interessen unterstellt. Um den konkreten Schutz geistigen Eigentums nach dem Urheberrecht geht es in der Praxis nicht immer.

Neben M&A-Aktivitäten stellt jegliche Reduktion des von den Unternehmen gezahlten Supportstromes an den Hersteller zu den größten Auslösern von Software Audits (sogenannten Software Audit-Triggern). Alle Software-Vendoren fahren bei den Supportzahlungen ihrer Kunden satte Margen ein. Nicht selten liegt die Support-Marge bei über 90% der gezahlten Beträge. Kurzum: Hier wird viel Geld verdient. Wenn nun die Unternehmen Maßnahmen einleiten diese Supportzahlungen zu reduzieren, indem sie zum Beispiel den Support kündigen, kann das ein Software Audit auslösen. Lizenzmanager beschleicht dann das Gefühl, es soll noch einmal abkassiert werden.

„Wollen Unternehmen aus Einsparungsgründen den Support kündigen, sollte vorher in einem kurzen Healthcheck die aktuelle Lizenzsituation analysiert werden“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für IT-Verhandlungen. Zum einen sollte geprüft werden, ob überhaupt Support benötigt wird. Immer wieder stellen Lizenzmanager fest, dass sie in Sachen Software-Support Gebühren für Leistungen bezahlen, die sie nie abrufen. Zum anderen kann der Einsatz von Dritt-Support sinnvoll und ausreichend sein. Gleichzeitig sollten sich die Unternehmen jedoch sicher sein, in Sachen Compliance keine offene Flanke zu bieten. Kommt es nach der Support-Kündigung wirklich zu einem Software Audit, kann sich der Einsparungseffekt ins Negative drehen und man zahlt mehr als vorher. „Besonders kritisch sind Teilkündigungen von Supportleistungen. In der Regel ist dies nicht ohne weiteres möglich“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Software Audits. „Gerade hier ist eine saubere Strategie nötig, die in einem kurzen Healthcheck auf Unwegsamkeit abgeklopft werden muss, um am Ende auch die gewünschte Ersparnis zu erzielen“, so Reimers weiter. Die unabhängigen Verhandlungsexperten von ProLicense begleiten Unternehmen dabei, alle Verhandlungen mit den Software-Vendoren zu führen und entwickeln im Vorfeld Strategien zur konkreten Umsetzung der Supportkündigungen.

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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