Software Audit Rechtsberatung

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Software Audit Klauseln | ProLicense referiert in Zürich

Was sind die Unterschiede bei Software Audit-Klauseln der großen Hersteller? Wie kann ich mich vertraglich optimal vorbereiten? Worauf kommt es an? Die Experten von ProLicense referieren in Zürich.

Software Audits werden in Unternehmen immer wieder heiss diskutiert. Die Furcht ist groß aufgrund der oft sehr komplizierten und intransparenten Software Lizenzverträge trotz intensiven Software Asset Managements (SAM) Fehler zu begehen oder einzelne Klauseln falsch auszulegen und dann in einem Software Audit mit massiven Nachforderungen seitens der Software Hersteller konfrontiert zu werden.

Auf der Sitzung der ERFA-Gruppe „Software“ der Interessenvereinigung SSG (Swiss Sourcing Group) referieren Dr. Stefan Meyer (ProLicense Schweiz GmbH) und Markus Oberg (Chairman – The Lighthouse Alliance) über Themen rund um Software Audit Klauseln und generelle Anforderungen an optimale IT-Verträge aus Kundensicht. Die Veranstaltung findet am 13.09.2017 in Zürich statt. Interessierte Zuhörer können sich über die SSG (www.swiss-sourcing-group.ch) anmelden.

Zunächst zeigt Dr. Meyer anhand verschiedener Audit-Klauseln, in welchen unterschiedlichen Ausprägungen diese in IT-Verträgen zu finden sind und welche Konsequenzen diese für die Anwenderunternehmen haben können. Zudem klärt er beispielshaft darüber auf, worauf bei der Verhandlung von Software Lizenzverträgen zu achten ist und zeigt, wie sich Unternehmen vertraglich optimal auf Software Audits vorbereiten können.

Im Folgenden spricht Markus Oberg, der als Chairman die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ leitet, wie sich Unternehmen optimal bei Erhalt der Software Audit-Ankündigung verhalten. Neben praktischen Beispielen, die die Zuhörer direkt bei ihrem nächsten Software Audit anwenden können, berichtet er von seiner Arbeit bei The Lighthouse Alliance. Hier tauschen sich die Mitglieder intensiv und vertraulich über alle Belange in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Anhand dieses Erfahrungsaustausches werden dann einzelne Software Audit-Playbooks verfasst, wie zum Beispiel zu Themen wie:

o Ablehnung der technischen Vermessung bei Software Audits
o Bemessung von Vertragsstrafen
o Abwehr der Audit-Klausel
o Besonderheiten bei Software Audits durch Dritte
o Und viele weitere

Die Mitglieder von „The Lighthouse Alliance“ erzielen zusammen mit mehr als 1 Mio. Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 370 Milliarden Euro. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DAX-Konzerne, SMI-Konzerne, aber auch der gehobene Mittelstand und öffentliche Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In unseren Playbooks stecken die Erfahrungen unzähliger durchlebter Software Audits und unsere Mitglieder profitieren von der Schwarmintelligenz der gesamten Gruppe“, so Oberg. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit nun zum dritten Mal bei der SSG referieren zu dürfen. Gern berichten wir von unserer Idee der Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zu Erzielung von Lizenzumsätzen“ fügt Dr. Stefan Meyer noch weiter hinzu.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

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Software Audits: Kunden formieren sich zum Widerstand

Softwarekunden haben sich unter „The Lighthouse Alliance“ zusammengeschlossen, um sich intensiv zum Thema Software Audit auszutauschen. Dabei profitieren sie von der gemeinsamen Schwarmintelligenz.

Mehr und mehr Unternehmen geraten in den Fokus von Software-Herstellern, die eine Lizenzüberprüfung, ein sogenanntes Software Audit, durchführen. In solchen Software-Lizenzaudits prüfen die Hersteller, ob der Kunde die Software im vereinbarten Umfang nutzt oder ob das Unternehmen „unterlizenziert“ ist. Zunächst verlangt der Hersteller in der Regel Informationen in Form einer Selbstauskunft, dann eine Prüfung vor Ort (das eigentliche Software-Audit), die in der Praxis oft mittels spezieller Software-Audit-Tools durchgeführt wird. Am Ende steht dann meist ein Abschlussgespräch, in dem der Hersteller dem Unternehmen eine beachtliche Rechnung für Nachlizenzierungen zuzüglich Back-Support für die Jahre der Unterlizenzierung vorlegt.

Mittlerweile scheinen sich Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) zu einer Art Geschäftsmodell der Hersteller entwickelt zu haben. CIOs und Lizenzmanager fragen sich bei einem Software Audit oft, ob es wirklich immer um den Schutz geistigen Eigentums geht, oder ob am Ende einfach Software Lizenzen verkauft werden sollen. Nicht selten berichten Lizenzmanager in großen Konzernen von bis zu 10 Software Audits pro Jahr.
Doch nun formiert sich Widerstand gegen diese Software Audits als reines Geschäftsmodell. In der Kunden-Allianz „The Lighthouse Alliance“ tauschen sich die Mitgliedsunternehmen intensiv zu diesem Thema aus und profitieren auf diese Weise von einer Schwarmintelligenz zu diesem heiklen Thema. Ziel ist es, Software Audits als reines Vertriebsmodell zu verdrängen.

Mehr erfahren Sie in dem Artikel auf Handelsblatt Online:
http://unternehmen.handelsblatt.com/software-audits.html

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Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Kunden-Allianz gegen Software Audits zu Gast in Wien

Die Allianz gegen Software Audits, The Lighthouse Alliance, ist zu Gast in Wien. Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, hält einen spannenden Vortrag über Software Audit-Strategien.

BildThe Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, ist am 17.05.2017 in Wien zu Gast bei einem Treffen des SAM Circle-Österreich (Software Asset Management) . Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referiert über Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) und die Arbeit der Lighthouse Alliance.

The Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH und wurde in 2016 gestartet. Dahinter verbirgt sich eine Plattform für den radikalen Erfahrungsaustausch bei Software Audits jeglicher Hersteller. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Dax-Konzerne aus den Bereichen Automobil, Medien und Energie, sowie verschiedene Unternehmen aus der Schweiz, darunter ein SMI-Konzern, und weitere deutsche Unternehmen aus dem Bereich Handel, Rechenzentrumsbetrieb und letztlich öffentliche Auftraggeber, darunter auch ein Landes-Finanzamt und ein Landesrechenzentrum.

„Software Audits sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden und monetäre Interessen stehen über dem Schutz des geistigen Eigentums“, meint Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien. „Unsere Mitglieder arbeiten in Arbeitsgruppen sehr intensiv zusammen. Wir dokumentieren jede Erfahrung in Audit-Playbooks, sodass diese nicht verloren geht, sondern für alle Mitglieder jederzeit abrufbar ist“, führt Oberg weiter aus.

Die Marschrichtung der Lighthouse-Mitglieder ist klar. „Das Maß ist voll; Kunden wollen sich zur Wehr setzen. Keiner hat etwas gegen Lizenzüberprüfungen, wenn es einen begründeten Verdacht einer Urheberrechtsverletzung gibt. Die Unternehmen nehmen Software-Compliance sehr ernst und wollen die Verträge auch korrekt einhalten, was Ihnen durch die teilweise extrem kompliziert formulierten Vertragsbedingungen nicht einfach gemacht wird“, erläutert Oberg, der in den letzten Monaten unzählige Gespräche mit Lizenzmanagern und CIOs zu diesem ungeliebten Thema geführt hat.

Die seit Jahren in Mode gekommene Strategie dem Lizenznehmer durch Software Audits noch mehr in Rechnung stellen zu können, wird nun auch genutzt um Kunden massiv in die Cloud zu treiben. „Nur allzu gern bieten Hersteller an, die im Software Audit festgestellte Unterlizenzierung durch einen vermeintlich interessanten Cloud-Deal zu beseitigen. Wir stellen fest, dass Software Audits gefühlt stark zugenommen haben, als die Kunden anfangs eher zögerlich bei Cloud-Angeboten zugriffen“, führt Chairman Oberg weiter aus.

In seinem Vortrag wird Markus Oberg neben der Vorstellung der Lighthouse Alliance noch interessante Punkte in Sachen Software Audit-Strategie näher beleuchten:
o Soll der Kunde die Audit-Klausel in den Lizenzbedingungen akzeptieren oder lieber eine individuelle Klausel verhandeln?
o Welche Punkte sollten in einer individuellen Klausel enthalten sein?
o Wer trägt eigentlich die Kosten im Audit?
o Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ein Kunde durch Dritte, sogenannte Audit-Partner auditiert werden soll?

Vielfach schalten Software-Konzerne sogenannte Audit-Partner ein, die Lizenzüberprüfung beim Kunden durchführen sollen. „In der Regel sind dies Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und IT-Vertriebshäuser. Auch hier sind Software Audits zu einem Geschäftsmodell für eine ganze Branche geworden“, berichtet Oberg. Interessierte Kunden können sich auf der Homepage von The Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) näher informieren und direkten Kontakt für eine Mitgliedschaft aufnehmen. Das nächste Treffen der Lighthouse Alliance findet Ende Juni in Basel statt.

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Software Audit Best Practice – The Lighthouse Alliance zeigte effektive Strategien in Webinar der Extraklasse

Welche Strategie ist bei einem Software Audit am besten? Hart ablehnen oder kooperieren? Was hat sich bewährt? Wie kann ich von anderen lernen? Wer hilft bei einem Software Lizenzaudit?

BildNach wie vor geistern Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) durch die IT-Branche. Gerade die scheinbar unplanbaren Ergebnisse dieser Software Audits sind gefürchtet. Nachforderungen an Lizenzgebühren in Millionenhöhe sind an der Tagesordnung. Gerade durch den Cloud-Vormarsch könnten Software Audits noch zahlreicher werden.

So verwundert es kaum, dass sich zu dem Premium-Webinar der Matrix42 und THE LIGHTHOUSE ALLIANCE weit über 300 Teilnehmer anmeldeten. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell der ProLicense GmbH für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Die Software Audit-Erfahrungen der Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Im zweiten Teil referierte Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, über Software Audit Strategien. Er zeigte verschiedene Wege, die ausführlich mit Beispielen erläutert wurden und von jedem Unternehmen, ob kleiner Mittelstand, öffentlicher Auftraggeber oder DAX-Konzern umsetzbar sind.

Seine Strategien sind im Einzelnen:

1. Bei Erhalt des Auditschreibens vollständig ablehnen (Audit-Klausel bei Kauf akzeptieren)

2. Erst ablehnen, um dann einen individuellen Audit-Ablauf zu verhandeln (CHUCK-NORRIS-STRATEGIE)

3. Bei Kauf individuelle Audit-Klausel verhandeln

4. Bei Kauf Audit-Klausel streichen

5. Stets freiwilliges True-Up durchlaufen

6. Verschiedenste Kombinationen davon…

„Wenn sich ein Kunde bei einem Software Audit für eine Strategie entschieden hat, bewegt er sich immer noch in einem Spannungsfeld zwischen maximaler Software Audit-Abwehr und vollkommener Kooperation mit dem Auditor“, berichtet Markus Oberg, Spezialist für die Zusammenstellung effektiver Software Audit Response-Teams (SAR-Teams). Welche Strategie letztlich für das einzelne Unternehmen beziehungsweise für das einzelne Software Audit am geeignetsten ist, hängt stark von der Situation des Unternehmens ab.

Am Ende des überaus gut besuchten Webinars klärte Markus Oberg noch über einige Gerüchte auf, die derzeit in der Software Asset Management-Szene kursieren. Aufgrund der Reform des Urhebervertragsrechtes (insbesondere die Einführung der §§32d, 32e) spricht man davon, Software-Hersteller hätten nun ein jährliches Auditrecht und es gebe quasi die Verpflichtung zum Software License Management (SLM). Darüber hinaus könnten Vendoren über Reseller den Kunden heimlich auditieren. Oberg zeigte, warum an diesen Gerüchten wenig dran ist und welches eigentliche Problem die Urheberrechtsreform für Software-Kunden bereithält.

Interessierte Kunden können noch entsprechende Informationen direkt über die Website der Lighthouse Alliance anfordern:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audit Rechtsberatung – Brauchen Sie einen Rechtsanwalt?

Sie werden mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit) konfrontiert?

BildWenn Unternehmen mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit oder andere) konfrontiert werden und einen geeigneten Rechtsanwalt für die Software Audit Rechtsberatung suchen, wird es oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich zur Genüge finden. Die Frage ist jedoch, ob Kunden damit optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass vielmehr ein effizientes SAR-Team (Software Audit Response Team) für die optimale Software Audit Begleitung notwendig ist. Ein solches Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann, erreicht in der Regel bessere und effizientere Ergebnisse als eine reine Software Audit Rechtsberatung durch einen Fachanwalt.

ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH. Wenn bei einem Software Audit mit Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist die schlichte Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über das vendorspezifische Verhalten in Software Audit-Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Lizenzaudits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Hersteller in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei einer Software Audit Rechtsberatung durch ein SAR-Team unter Führung von ProLicense Legal, werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln im Anschluss mit dem Software-Hersteller einen individuellen Ablauf für das Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Dann werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des Software Audits.
Bei der Software Audit Rechtsberatung durch die Partneranwälte von ProLicense Legal blickt man bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnte auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

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Software Audit Rechtsberatung – Wie finden Sie den richtigen Anwalt?

Software Audit? Sie sind auf der Suche nach der richtigen Software Audit Rechtsberatung? Wir begleiten Sie sicher und professionell durch das Software Lizenzaudit.

BildDie richtige Software Audit Rechtsberatung zu finden, ist für Unternehmen, die von einem Software-Hersteller zu einem Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Autodesk Audit oder andere) aufgefordert werden, oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich auf dem Anwaltsmarkt leicht finden. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Kunden damit nicht optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Vielmehr benötigen Kunden ein Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann. ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH an. Wenn bei Auseinandersetzungen mit Software-Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist nur die Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Genauso wichtig ist die Kenntnis über das herstellerspezifische Verhalten in Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Audits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Vendor in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei der Software Audit Rechtsberatung durch ein von ProLicense geführtes SAR-Team (Software Audit Response Team), werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln dann mit dem Software-Hersteller einen Prozess-Ablauf für das einzelne Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Im Anschluss werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des individuellen Software Audits.

Die Partneranwälte für die Software Audit Rechtsberatung blicken bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnten auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

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