Software Audit Beratung

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Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

Die Kunden-Allianz gegen Software Audits The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde zu den Best Of beim Innovationspreis-IT 2018 in der Kategorie Wissensmanagement gewählt.

The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde von der Jury der Initiative Mittelstand zu den BEST OF beim Innovationspreis-IT 2018 gewählt. Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH aus Hamburg. „Einfach sensationell! Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Besonders da wir gerade erst im Januar zu den Top5 für den Diamond Star gewählt wurden, zeigt uns die erneute Ehrung, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so Chairman Markus Oberg. Die ProLicense GmbH startete in 2016 diese innovative Idee und konnte in nur 15 Monaten die Startup-Idee zu einer starken Plattform gegen Software Audits ausbauen. Software-Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer und sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden.

The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Software Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet den anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Auf diese Weise können Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller ab und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen.

In kurzer Zeit konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden weiter wachsen. So bringen wir immer neue Erfahrungen in unsere Plattform ein“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel, über die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits oder über die Verhandlung individueller Software Audit Klauseln.
Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

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Diamond Star 2018 – „The Lighthouse Alliance“ unter den Top 5

Die Kunden-Allianz gegen Software Audits „Lighthouse Alliance“ gehört zu den Top 5-Finalisten für den begehrten IT-Innovationspreis Diamond Star 2018.

Das disruptive Projekt „The Lighthouse Alliance“ der ProLicense GmbH ist in die Finalistenrunde der Top 5 zum IT-Innovationspreis Diamond Star 2018 – excellence in Business vom Handelsblatt gewählt worden. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr im Rahmen der Handelsblatt-Tagung „Strategisches IT-Management“ in Kooperation mit der Universität St. Gallen und VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. für innovative Projekte verliehen.

Eingereicht werden konnten abgeschlossene und laufende IT-Innovationsprojekte. Diese sollen Prozesse, Produkte, Dienstleistungen, Infrastrukturen oder Geschäftsmodelle oder Kombinationen dieser Objekte verändern. Die Lighthouse Alliance ist eine Kundenallianz gegen Software Audits, welche rein zu Erzielung von Lizenzumsätzen initiiert werden und nicht vorrangig dem Schutz von Urheberrechten dienen. Die Mitglieder dieser Allianz tauschen sich intensiv bezüglich ihrer Erfahrungen rund um das Thema Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Spezialisten für Software Asset Management und unabhängige Software Lizenzberatung von ProLicense nehmen alle Erfahrungen auf und verarbeiten diese in sogenannten Software Audit Playbooks, um sie den Mitgliedern in aufbereiteter und strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Diese werden ongoing durch neue Erfahrungen und Kenntnisse zum Vorgehen der jeweiligen Vendoren aktualisiert. Somit kann jedes Mitglied auf einen umfangreichen Fundus an Erfahrungen anderer zugreifen, spart Beraterkosten und wendet finanziellen Schaden durch Audits von seinem Unternehmen ab. Darüber hinaus werden auch Strategien entwickelt, um Software Audits ganz zu verhindern.

Diese innovative und für den Beratungsmarkt disruptive Strategie der Lighthouse Alliance überzeugte auch die sechsköpfige Jury mit Marcus Schaper (CIO Innogy SE), Prof. Dr. Walter Brenner (Universität St. Gallen), Uwe Dumslaff (CTO Capgemini), Matthias Karlshaus (VW Financial Services), Jürgen Krusch (Deutsche Bank Bauspar AG) und Prof. Dr. Thomas Schildhauer (Universität der Künste Berlin).

Mitte Dezember wird es für die Finalisten noch einmal spannend. Denn dann müssen sie ihr IT-Innovationsprojekt noch einem im Rahmen einer persönlichen Präsentation vor der Jury verteidigen. „Das ist für uns eine spannende Herausforderung, da sich unser Projekt der Schwarmintelligenz gegen eher klassisch-technische Innovationen behaupten muss. Wir sind jedoch sehr zuversichtlich, da sich unser Projekt sehr gut in den ersten 18 Monaten entwickelt hat und wir alle gesteckten Milestones erreicht haben“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Wir wollen mit unserer Idee erreichen, dass Software Audits ihren Schrecken verlieren und die Unternehmen letztlich viel Geld und Nerven sparen. Diese Ressourcen sind dann wiederum in anderen innovativen Projekten der jeweiligen Unternehmen besser angelegt“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für Software Lizenzaudits, noch hinzu.

Am 15.01.2018 heisst es dann im Rahmen der 24. Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management: „Diamond Star 2018 – And the winner is…“.

Über:

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email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

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Software Audit Whitepaper – Lighthouse Alliance Portal online

Die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ stellt Software Audit Whitepaper im internen Bereich für ihre Mitglieder bereit.

Im Rahmen des Projektes „The Lighthouse Alliance“ ist ein weiterer Meilenstein erreicht worden. Software Audit Whitepaper sind nun für die Mitglieder kostenfrei auf der Internetseite personalisiert abrufbar. Hinter dem Projekt „The Lighthouse Alliance“ verbirgt sich eine Kunden-Allianz von Unternehmen gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze für Vendoren.

Die Mitglieder tauschen sich intensiv in Bezug auf Ihre Erfahrungen in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Die auf diese Weise entstehende Schwarmintelligenz hilft den einzelnen Mitgliedern unbeschadet das nächste Software Audit zu bestehen oder auch ganz zu verhindern. Die ProLicense GmbH organisiert diesen Austausch und verarbeitet alle Erfahrungen, die innerhalb der Gruppe ausgetauscht werden in Whitepapern, um diese den Mitgliedern in aufbereiteter und strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Diese werden ongoing durch neue Erfahrungen und Kenntniss zum Vorgehen der jeweiligen Vendoren aktualisiert. Somit kann jedes Mitglied auf einen umfangreichen Fundus an Erfahrungen anderer zugreifen, spart somit Beraterkosten und wendet finanziellen Schaden durch Audits von seinem Unternehmen ab.
Nun wurde die Internetseite um einen internen Bereich erweitert. Software Audit Whitepaper zu verschiedenen Teilbereichen sind jederzeit abrufbar, zum Beispiel die Abwehr einer Audit-Klausel, die Abwehr der technischen Vermessung bei Software Audits und auch grundsätzliche Software Audit-Strategien.

„Wir sind sehr glücklich darüber mit unseren Mitgliedern gemeinsam einen weiteren Meilenstein der Entwicklung dieser Kunden-Allianz erreicht zu haben“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück und es ist beachtlich wie viele wertvolle Erfahrungen in den ersten Monaten zusammengetragen wurden. So verlieren Software Audits ihren Schrecken“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer bei ProLicense und unabhängiger Experte für Software Audits, hinzu.

Interessierte Unternehmensvertreter können über die Internetseite der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um weitere Informationen über die Mitgliedschaft zu erhalten.

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Software Audit Klauseln | ProLicense referiert in Zürich

Was sind die Unterschiede bei Software Audit-Klauseln der großen Hersteller? Wie kann ich mich vertraglich optimal vorbereiten? Worauf kommt es an? Die Experten von ProLicense referieren in Zürich.

Software Audits werden in Unternehmen immer wieder heiss diskutiert. Die Furcht ist groß aufgrund der oft sehr komplizierten und intransparenten Software Lizenzverträge trotz intensiven Software Asset Managements (SAM) Fehler zu begehen oder einzelne Klauseln falsch auszulegen und dann in einem Software Audit mit massiven Nachforderungen seitens der Software Hersteller konfrontiert zu werden.

Auf der Sitzung der ERFA-Gruppe „Software“ der Interessenvereinigung SSG (Swiss Sourcing Group) referieren Dr. Stefan Meyer (ProLicense Schweiz GmbH) und Markus Oberg (Chairman – The Lighthouse Alliance) über Themen rund um Software Audit Klauseln und generelle Anforderungen an optimale IT-Verträge aus Kundensicht. Die Veranstaltung findet am 13.09.2017 in Zürich statt. Interessierte Zuhörer können sich über die SSG (www.swiss-sourcing-group.ch) anmelden.

Zunächst zeigt Dr. Meyer anhand verschiedener Audit-Klauseln, in welchen unterschiedlichen Ausprägungen diese in IT-Verträgen zu finden sind und welche Konsequenzen diese für die Anwenderunternehmen haben können. Zudem klärt er beispielshaft darüber auf, worauf bei der Verhandlung von Software Lizenzverträgen zu achten ist und zeigt, wie sich Unternehmen vertraglich optimal auf Software Audits vorbereiten können.

Im Folgenden spricht Markus Oberg, der als Chairman die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ leitet, wie sich Unternehmen optimal bei Erhalt der Software Audit-Ankündigung verhalten. Neben praktischen Beispielen, die die Zuhörer direkt bei ihrem nächsten Software Audit anwenden können, berichtet er von seiner Arbeit bei The Lighthouse Alliance. Hier tauschen sich die Mitglieder intensiv und vertraulich über alle Belange in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Anhand dieses Erfahrungsaustausches werden dann einzelne Software Audit-Playbooks verfasst, wie zum Beispiel zu Themen wie:

o Ablehnung der technischen Vermessung bei Software Audits
o Bemessung von Vertragsstrafen
o Abwehr der Audit-Klausel
o Besonderheiten bei Software Audits durch Dritte
o Und viele weitere

Die Mitglieder von „The Lighthouse Alliance“ erzielen zusammen mit mehr als 1 Mio. Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 370 Milliarden Euro. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DAX-Konzerne, SMI-Konzerne, aber auch der gehobene Mittelstand und öffentliche Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In unseren Playbooks stecken die Erfahrungen unzähliger durchlebter Software Audits und unsere Mitglieder profitieren von der Schwarmintelligenz der gesamten Gruppe“, so Oberg. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit nun zum dritten Mal bei der SSG referieren zu dürfen. Gern berichten wir von unserer Idee der Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zu Erzielung von Lizenzumsätzen“ fügt Dr. Stefan Meyer noch weiter hinzu.

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Software Audits: Kunden formieren sich zum Widerstand

Softwarekunden haben sich unter „The Lighthouse Alliance“ zusammengeschlossen, um sich intensiv zum Thema Software Audit auszutauschen. Dabei profitieren sie von der gemeinsamen Schwarmintelligenz.

Mehr und mehr Unternehmen geraten in den Fokus von Software-Herstellern, die eine Lizenzüberprüfung, ein sogenanntes Software Audit, durchführen. In solchen Software-Lizenzaudits prüfen die Hersteller, ob der Kunde die Software im vereinbarten Umfang nutzt oder ob das Unternehmen „unterlizenziert“ ist. Zunächst verlangt der Hersteller in der Regel Informationen in Form einer Selbstauskunft, dann eine Prüfung vor Ort (das eigentliche Software-Audit), die in der Praxis oft mittels spezieller Software-Audit-Tools durchgeführt wird. Am Ende steht dann meist ein Abschlussgespräch, in dem der Hersteller dem Unternehmen eine beachtliche Rechnung für Nachlizenzierungen zuzüglich Back-Support für die Jahre der Unterlizenzierung vorlegt.

Mittlerweile scheinen sich Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) zu einer Art Geschäftsmodell der Hersteller entwickelt zu haben. CIOs und Lizenzmanager fragen sich bei einem Software Audit oft, ob es wirklich immer um den Schutz geistigen Eigentums geht, oder ob am Ende einfach Software Lizenzen verkauft werden sollen. Nicht selten berichten Lizenzmanager in großen Konzernen von bis zu 10 Software Audits pro Jahr.
Doch nun formiert sich Widerstand gegen diese Software Audits als reines Geschäftsmodell. In der Kunden-Allianz „The Lighthouse Alliance“ tauschen sich die Mitgliedsunternehmen intensiv zu diesem Thema aus und profitieren auf diese Weise von einer Schwarmintelligenz zu diesem heiklen Thema. Ziel ist es, Software Audits als reines Vertriebsmodell zu verdrängen.

Mehr erfahren Sie in dem Artikel auf Handelsblatt Online:
http://unternehmen.handelsblatt.com/software-audits.html

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Kunden-Allianz gegen Software Audits zu Gast in Wien

Die Allianz gegen Software Audits, The Lighthouse Alliance, ist zu Gast in Wien. Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, hält einen spannenden Vortrag über Software Audit-Strategien.

BildThe Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, ist am 17.05.2017 in Wien zu Gast bei einem Treffen des SAM Circle-Österreich (Software Asset Management) . Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referiert über Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) und die Arbeit der Lighthouse Alliance.

The Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH und wurde in 2016 gestartet. Dahinter verbirgt sich eine Plattform für den radikalen Erfahrungsaustausch bei Software Audits jeglicher Hersteller. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Dax-Konzerne aus den Bereichen Automobil, Medien und Energie, sowie verschiedene Unternehmen aus der Schweiz, darunter ein SMI-Konzern, und weitere deutsche Unternehmen aus dem Bereich Handel, Rechenzentrumsbetrieb und letztlich öffentliche Auftraggeber, darunter auch ein Landes-Finanzamt und ein Landesrechenzentrum.

„Software Audits sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden und monetäre Interessen stehen über dem Schutz des geistigen Eigentums“, meint Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien. „Unsere Mitglieder arbeiten in Arbeitsgruppen sehr intensiv zusammen. Wir dokumentieren jede Erfahrung in Audit-Playbooks, sodass diese nicht verloren geht, sondern für alle Mitglieder jederzeit abrufbar ist“, führt Oberg weiter aus.

Die Marschrichtung der Lighthouse-Mitglieder ist klar. „Das Maß ist voll; Kunden wollen sich zur Wehr setzen. Keiner hat etwas gegen Lizenzüberprüfungen, wenn es einen begründeten Verdacht einer Urheberrechtsverletzung gibt. Die Unternehmen nehmen Software-Compliance sehr ernst und wollen die Verträge auch korrekt einhalten, was Ihnen durch die teilweise extrem kompliziert formulierten Vertragsbedingungen nicht einfach gemacht wird“, erläutert Oberg, der in den letzten Monaten unzählige Gespräche mit Lizenzmanagern und CIOs zu diesem ungeliebten Thema geführt hat.

Die seit Jahren in Mode gekommene Strategie dem Lizenznehmer durch Software Audits noch mehr in Rechnung stellen zu können, wird nun auch genutzt um Kunden massiv in die Cloud zu treiben. „Nur allzu gern bieten Hersteller an, die im Software Audit festgestellte Unterlizenzierung durch einen vermeintlich interessanten Cloud-Deal zu beseitigen. Wir stellen fest, dass Software Audits gefühlt stark zugenommen haben, als die Kunden anfangs eher zögerlich bei Cloud-Angeboten zugriffen“, führt Chairman Oberg weiter aus.

In seinem Vortrag wird Markus Oberg neben der Vorstellung der Lighthouse Alliance noch interessante Punkte in Sachen Software Audit-Strategie näher beleuchten:
o Soll der Kunde die Audit-Klausel in den Lizenzbedingungen akzeptieren oder lieber eine individuelle Klausel verhandeln?
o Welche Punkte sollten in einer individuellen Klausel enthalten sein?
o Wer trägt eigentlich die Kosten im Audit?
o Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ein Kunde durch Dritte, sogenannte Audit-Partner auditiert werden soll?

Vielfach schalten Software-Konzerne sogenannte Audit-Partner ein, die Lizenzüberprüfung beim Kunden durchführen sollen. „In der Regel sind dies Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und IT-Vertriebshäuser. Auch hier sind Software Audits zu einem Geschäftsmodell für eine ganze Branche geworden“, berichtet Oberg. Interessierte Kunden können sich auf der Homepage von The Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) näher informieren und direkten Kontakt für eine Mitgliedschaft aufnehmen. Das nächste Treffen der Lighthouse Alliance findet Ende Juni in Basel statt.

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Software Audit Best Practice – The Lighthouse Alliance zeigte effektive Strategien in Webinar der Extraklasse

Welche Strategie ist bei einem Software Audit am besten? Hart ablehnen oder kooperieren? Was hat sich bewährt? Wie kann ich von anderen lernen? Wer hilft bei einem Software Lizenzaudit?

BildNach wie vor geistern Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) durch die IT-Branche. Gerade die scheinbar unplanbaren Ergebnisse dieser Software Audits sind gefürchtet. Nachforderungen an Lizenzgebühren in Millionenhöhe sind an der Tagesordnung. Gerade durch den Cloud-Vormarsch könnten Software Audits noch zahlreicher werden.

So verwundert es kaum, dass sich zu dem Premium-Webinar der Matrix42 und THE LIGHTHOUSE ALLIANCE weit über 300 Teilnehmer anmeldeten. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell der ProLicense GmbH für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Die Software Audit-Erfahrungen der Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Im zweiten Teil referierte Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, über Software Audit Strategien. Er zeigte verschiedene Wege, die ausführlich mit Beispielen erläutert wurden und von jedem Unternehmen, ob kleiner Mittelstand, öffentlicher Auftraggeber oder DAX-Konzern umsetzbar sind.

Seine Strategien sind im Einzelnen:

1. Bei Erhalt des Auditschreibens vollständig ablehnen (Audit-Klausel bei Kauf akzeptieren)

2. Erst ablehnen, um dann einen individuellen Audit-Ablauf zu verhandeln (CHUCK-NORRIS-STRATEGIE)

3. Bei Kauf individuelle Audit-Klausel verhandeln

4. Bei Kauf Audit-Klausel streichen

5. Stets freiwilliges True-Up durchlaufen

6. Verschiedenste Kombinationen davon…

„Wenn sich ein Kunde bei einem Software Audit für eine Strategie entschieden hat, bewegt er sich immer noch in einem Spannungsfeld zwischen maximaler Software Audit-Abwehr und vollkommener Kooperation mit dem Auditor“, berichtet Markus Oberg, Spezialist für die Zusammenstellung effektiver Software Audit Response-Teams (SAR-Teams). Welche Strategie letztlich für das einzelne Unternehmen beziehungsweise für das einzelne Software Audit am geeignetsten ist, hängt stark von der Situation des Unternehmens ab.

Am Ende des überaus gut besuchten Webinars klärte Markus Oberg noch über einige Gerüchte auf, die derzeit in der Software Asset Management-Szene kursieren. Aufgrund der Reform des Urhebervertragsrechtes (insbesondere die Einführung der §§32d, 32e) spricht man davon, Software-Hersteller hätten nun ein jährliches Auditrecht und es gebe quasi die Verpflichtung zum Software License Management (SLM). Darüber hinaus könnten Vendoren über Reseller den Kunden heimlich auditieren. Oberg zeigte, warum an diesen Gerüchten wenig dran ist und welches eigentliche Problem die Urheberrechtsreform für Software-Kunden bereithält.

Interessierte Kunden können noch entsprechende Informationen direkt über die Website der Lighthouse Alliance anfordern:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audit Rechtsberatung – Brauchen Sie einen Rechtsanwalt?

Sie werden mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit) konfrontiert?

BildWenn Unternehmen mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit oder andere) konfrontiert werden und einen geeigneten Rechtsanwalt für die Software Audit Rechtsberatung suchen, wird es oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich zur Genüge finden. Die Frage ist jedoch, ob Kunden damit optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass vielmehr ein effizientes SAR-Team (Software Audit Response Team) für die optimale Software Audit Begleitung notwendig ist. Ein solches Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann, erreicht in der Regel bessere und effizientere Ergebnisse als eine reine Software Audit Rechtsberatung durch einen Fachanwalt.

ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH. Wenn bei einem Software Audit mit Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist die schlichte Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über das vendorspezifische Verhalten in Software Audit-Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Lizenzaudits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Hersteller in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei einer Software Audit Rechtsberatung durch ein SAR-Team unter Führung von ProLicense Legal, werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln im Anschluss mit dem Software-Hersteller einen individuellen Ablauf für das Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Dann werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des Software Audits.
Bei der Software Audit Rechtsberatung durch die Partneranwälte von ProLicense Legal blickt man bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnte auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

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Software Audit Rechtsberatung – Wie finden Sie den richtigen Anwalt?

Software Audit? Sie sind auf der Suche nach der richtigen Software Audit Rechtsberatung? Wir begleiten Sie sicher und professionell durch das Software Lizenzaudit.

BildDie richtige Software Audit Rechtsberatung zu finden, ist für Unternehmen, die von einem Software-Hersteller zu einem Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Autodesk Audit oder andere) aufgefordert werden, oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich auf dem Anwaltsmarkt leicht finden. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Kunden damit nicht optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Vielmehr benötigen Kunden ein Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann. ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH an. Wenn bei Auseinandersetzungen mit Software-Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist nur die Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Genauso wichtig ist die Kenntnis über das herstellerspezifische Verhalten in Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Audits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Vendor in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei der Software Audit Rechtsberatung durch ein von ProLicense geführtes SAR-Team (Software Audit Response Team), werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln dann mit dem Software-Hersteller einen Prozess-Ablauf für das einzelne Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Im Anschluss werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des individuellen Software Audits.

Die Partneranwälte für die Software Audit Rechtsberatung blicken bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnten auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

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email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

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Software Audit – Support-Kündigung führt zum Audit

Werden Software Audits (auch Software Lizenzaudit genannt) durch Kündigung der Supportverträge ausgelöst? ProLicense legal bietet eine unabhängige Software Audit Beratung an.

BildÜber die Auslöser von eines Software Audit (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) kursieren viele Fakten und Spekulationen. Nicht selten werden den Software-Herstellern rein monetäre Interessen unterstellt. Um den konkreten Schutz geistigen Eigentums nach dem Urheberrecht geht es in der Praxis nicht immer.

Neben M&A-Aktivitäten stellt jegliche Reduktion des von den Unternehmen gezahlten Supportstromes an den Hersteller zu den größten Auslösern von Software Audits (sogenannten Software Audit-Triggern). Alle Software-Vendoren fahren bei den Supportzahlungen ihrer Kunden satte Margen ein. Nicht selten liegt die Support-Marge bei über 90% der gezahlten Beträge. Kurzum: Hier wird viel Geld verdient. Wenn nun die Unternehmen Maßnahmen einleiten diese Supportzahlungen zu reduzieren, indem sie zum Beispiel den Support kündigen, kann das ein Software Audit auslösen. Lizenzmanager beschleicht dann das Gefühl, es soll noch einmal abkassiert werden.

„Wollen Unternehmen aus Einsparungsgründen den Support kündigen, sollte vorher in einem kurzen Healthcheck die aktuelle Lizenzsituation analysiert werden“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für IT-Verhandlungen. Zum einen sollte geprüft werden, ob überhaupt Support benötigt wird. Immer wieder stellen Lizenzmanager fest, dass sie in Sachen Software-Support Gebühren für Leistungen bezahlen, die sie nie abrufen. Zum anderen kann der Einsatz von Dritt-Support sinnvoll und ausreichend sein. Gleichzeitig sollten sich die Unternehmen jedoch sicher sein, in Sachen Compliance keine offene Flanke zu bieten. Kommt es nach der Support-Kündigung wirklich zu einem Software Audit, kann sich der Einsparungseffekt ins Negative drehen und man zahlt mehr als vorher. „Besonders kritisch sind Teilkündigungen von Supportleistungen. In der Regel ist dies nicht ohne weiteres möglich“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Software Audits. „Gerade hier ist eine saubere Strategie nötig, die in einem kurzen Healthcheck auf Unwegsamkeit abgeklopft werden muss, um am Ende auch die gewünschte Ersparnis zu erzielen“, so Reimers weiter. Die unabhängigen Verhandlungsexperten von ProLicense begleiten Unternehmen dabei, alle Verhandlungen mit den Software-Vendoren zu führen und entwickeln im Vorfeld Strategien zur konkreten Umsetzung der Supportkündigungen.

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