Software Audit Begleitung

now browsing by tag

 
 

Software Audit Klauseln | ProLicense referiert in Zürich

Was sind die Unterschiede bei Software Audit-Klauseln der großen Hersteller? Wie kann ich mich vertraglich optimal vorbereiten? Worauf kommt es an? Die Experten von ProLicense referieren in Zürich.

Software Audits werden in Unternehmen immer wieder heiss diskutiert. Die Furcht ist groß aufgrund der oft sehr komplizierten und intransparenten Software Lizenzverträge trotz intensiven Software Asset Managements (SAM) Fehler zu begehen oder einzelne Klauseln falsch auszulegen und dann in einem Software Audit mit massiven Nachforderungen seitens der Software Hersteller konfrontiert zu werden.

Auf der Sitzung der ERFA-Gruppe „Software“ der Interessenvereinigung SSG (Swiss Sourcing Group) referieren Dr. Stefan Meyer (ProLicense Schweiz GmbH) und Markus Oberg (Chairman – The Lighthouse Alliance) über Themen rund um Software Audit Klauseln und generelle Anforderungen an optimale IT-Verträge aus Kundensicht. Die Veranstaltung findet am 13.09.2017 in Zürich statt. Interessierte Zuhörer können sich über die SSG (www.swiss-sourcing-group.ch) anmelden.

Zunächst zeigt Dr. Meyer anhand verschiedener Audit-Klauseln, in welchen unterschiedlichen Ausprägungen diese in IT-Verträgen zu finden sind und welche Konsequenzen diese für die Anwenderunternehmen haben können. Zudem klärt er beispielshaft darüber auf, worauf bei der Verhandlung von Software Lizenzverträgen zu achten ist und zeigt, wie sich Unternehmen vertraglich optimal auf Software Audits vorbereiten können.

Im Folgenden spricht Markus Oberg, der als Chairman die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ leitet, wie sich Unternehmen optimal bei Erhalt der Software Audit-Ankündigung verhalten. Neben praktischen Beispielen, die die Zuhörer direkt bei ihrem nächsten Software Audit anwenden können, berichtet er von seiner Arbeit bei The Lighthouse Alliance. Hier tauschen sich die Mitglieder intensiv und vertraulich über alle Belange in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Anhand dieses Erfahrungsaustausches werden dann einzelne Software Audit-Playbooks verfasst, wie zum Beispiel zu Themen wie:

o Ablehnung der technischen Vermessung bei Software Audits
o Bemessung von Vertragsstrafen
o Abwehr der Audit-Klausel
o Besonderheiten bei Software Audits durch Dritte
o Und viele weitere

Die Mitglieder von „The Lighthouse Alliance“ erzielen zusammen mit mehr als 1 Mio. Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 370 Milliarden Euro. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DAX-Konzerne, SMI-Konzerne, aber auch der gehobene Mittelstand und öffentliche Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In unseren Playbooks stecken die Erfahrungen unzähliger durchlebter Software Audits und unsere Mitglieder profitieren von der Schwarmintelligenz der gesamten Gruppe“, so Oberg. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit nun zum dritten Mal bei der SSG referieren zu dürfen. Gern berichten wir von unserer Idee der Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zu Erzielung von Lizenzumsätzen“ fügt Dr. Stefan Meyer noch weiter hinzu.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Kunden-Allianz gegen Software Audits zu Gast in Wien

Die Allianz gegen Software Audits, The Lighthouse Alliance, ist zu Gast in Wien. Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, hält einen spannenden Vortrag über Software Audit-Strategien.

BildThe Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, ist am 17.05.2017 in Wien zu Gast bei einem Treffen des SAM Circle-Österreich (Software Asset Management) . Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referiert über Software Audits (auch Software Lizenzaudits genannt) und die Arbeit der Lighthouse Alliance.

The Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH und wurde in 2016 gestartet. Dahinter verbirgt sich eine Plattform für den radikalen Erfahrungsaustausch bei Software Audits jeglicher Hersteller. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Dax-Konzerne aus den Bereichen Automobil, Medien und Energie, sowie verschiedene Unternehmen aus der Schweiz, darunter ein SMI-Konzern, und weitere deutsche Unternehmen aus dem Bereich Handel, Rechenzentrumsbetrieb und letztlich öffentliche Auftraggeber, darunter auch ein Landes-Finanzamt und ein Landesrechenzentrum.

„Software Audits sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden und monetäre Interessen stehen über dem Schutz des geistigen Eigentums“, meint Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien. „Unsere Mitglieder arbeiten in Arbeitsgruppen sehr intensiv zusammen. Wir dokumentieren jede Erfahrung in Audit-Playbooks, sodass diese nicht verloren geht, sondern für alle Mitglieder jederzeit abrufbar ist“, führt Oberg weiter aus.

Die Marschrichtung der Lighthouse-Mitglieder ist klar. „Das Maß ist voll; Kunden wollen sich zur Wehr setzen. Keiner hat etwas gegen Lizenzüberprüfungen, wenn es einen begründeten Verdacht einer Urheberrechtsverletzung gibt. Die Unternehmen nehmen Software-Compliance sehr ernst und wollen die Verträge auch korrekt einhalten, was Ihnen durch die teilweise extrem kompliziert formulierten Vertragsbedingungen nicht einfach gemacht wird“, erläutert Oberg, der in den letzten Monaten unzählige Gespräche mit Lizenzmanagern und CIOs zu diesem ungeliebten Thema geführt hat.

Die seit Jahren in Mode gekommene Strategie dem Lizenznehmer durch Software Audits noch mehr in Rechnung stellen zu können, wird nun auch genutzt um Kunden massiv in die Cloud zu treiben. „Nur allzu gern bieten Hersteller an, die im Software Audit festgestellte Unterlizenzierung durch einen vermeintlich interessanten Cloud-Deal zu beseitigen. Wir stellen fest, dass Software Audits gefühlt stark zugenommen haben, als die Kunden anfangs eher zögerlich bei Cloud-Angeboten zugriffen“, führt Chairman Oberg weiter aus.

In seinem Vortrag wird Markus Oberg neben der Vorstellung der Lighthouse Alliance noch interessante Punkte in Sachen Software Audit-Strategie näher beleuchten:
o Soll der Kunde die Audit-Klausel in den Lizenzbedingungen akzeptieren oder lieber eine individuelle Klausel verhandeln?
o Welche Punkte sollten in einer individuellen Klausel enthalten sein?
o Wer trägt eigentlich die Kosten im Audit?
o Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ein Kunde durch Dritte, sogenannte Audit-Partner auditiert werden soll?

Vielfach schalten Software-Konzerne sogenannte Audit-Partner ein, die Lizenzüberprüfung beim Kunden durchführen sollen. „In der Regel sind dies Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und IT-Vertriebshäuser. Auch hier sind Software Audits zu einem Geschäftsmodell für eine ganze Branche geworden“, berichtet Oberg. Interessierte Kunden können sich auf der Homepage von The Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) näher informieren und direkten Kontakt für eine Mitgliedschaft aufnehmen. Das nächste Treffen der Lighthouse Alliance findet Ende Juni in Basel statt.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit Best Practice – The Lighthouse Alliance zeigte effektive Strategien in Webinar der Extraklasse

Welche Strategie ist bei einem Software Audit am besten? Hart ablehnen oder kooperieren? Was hat sich bewährt? Wie kann ich von anderen lernen? Wer hilft bei einem Software Lizenzaudit?

BildNach wie vor geistern Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) durch die IT-Branche. Gerade die scheinbar unplanbaren Ergebnisse dieser Software Audits sind gefürchtet. Nachforderungen an Lizenzgebühren in Millionenhöhe sind an der Tagesordnung. Gerade durch den Cloud-Vormarsch könnten Software Audits noch zahlreicher werden.

So verwundert es kaum, dass sich zu dem Premium-Webinar der Matrix42 und THE LIGHTHOUSE ALLIANCE weit über 300 Teilnehmer anmeldeten. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell der ProLicense GmbH für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Die Software Audit-Erfahrungen der Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Im zweiten Teil referierte Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, über Software Audit Strategien. Er zeigte verschiedene Wege, die ausführlich mit Beispielen erläutert wurden und von jedem Unternehmen, ob kleiner Mittelstand, öffentlicher Auftraggeber oder DAX-Konzern umsetzbar sind.

Seine Strategien sind im Einzelnen:

1. Bei Erhalt des Auditschreibens vollständig ablehnen (Audit-Klausel bei Kauf akzeptieren)

2. Erst ablehnen, um dann einen individuellen Audit-Ablauf zu verhandeln (CHUCK-NORRIS-STRATEGIE)

3. Bei Kauf individuelle Audit-Klausel verhandeln

4. Bei Kauf Audit-Klausel streichen

5. Stets freiwilliges True-Up durchlaufen

6. Verschiedenste Kombinationen davon…

„Wenn sich ein Kunde bei einem Software Audit für eine Strategie entschieden hat, bewegt er sich immer noch in einem Spannungsfeld zwischen maximaler Software Audit-Abwehr und vollkommener Kooperation mit dem Auditor“, berichtet Markus Oberg, Spezialist für die Zusammenstellung effektiver Software Audit Response-Teams (SAR-Teams). Welche Strategie letztlich für das einzelne Unternehmen beziehungsweise für das einzelne Software Audit am geeignetsten ist, hängt stark von der Situation des Unternehmens ab.

Am Ende des überaus gut besuchten Webinars klärte Markus Oberg noch über einige Gerüchte auf, die derzeit in der Software Asset Management-Szene kursieren. Aufgrund der Reform des Urhebervertragsrechtes (insbesondere die Einführung der §§32d, 32e) spricht man davon, Software-Hersteller hätten nun ein jährliches Auditrecht und es gebe quasi die Verpflichtung zum Software License Management (SLM). Darüber hinaus könnten Vendoren über Reseller den Kunden heimlich auditieren. Oberg zeigte, warum an diesen Gerüchten wenig dran ist und welches eigentliche Problem die Urheberrechtsreform für Software-Kunden bereithält.

Interessierte Kunden können noch entsprechende Informationen direkt über die Website der Lighthouse Alliance anfordern:

www.lighthouse-alliance.com

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit Rechtsberatung – Brauchen Sie einen Rechtsanwalt?

Sie werden mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit) konfrontiert?

BildWenn Unternehmen mit einem Software Audit bzw. Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Micro Focus Audit, Autodesk Audit oder andere) konfrontiert werden und einen geeigneten Rechtsanwalt für die Software Audit Rechtsberatung suchen, wird es oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich zur Genüge finden. Die Frage ist jedoch, ob Kunden damit optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass vielmehr ein effizientes SAR-Team (Software Audit Response Team) für die optimale Software Audit Begleitung notwendig ist. Ein solches Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann, erreicht in der Regel bessere und effizientere Ergebnisse als eine reine Software Audit Rechtsberatung durch einen Fachanwalt.

ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH. Wenn bei einem Software Audit mit Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist die schlichte Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Ebenso wichtig ist die Kenntnis über das vendorspezifische Verhalten in Software Audit-Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Lizenzaudits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Hersteller in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei einer Software Audit Rechtsberatung durch ein SAR-Team unter Führung von ProLicense Legal, werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln im Anschluss mit dem Software-Hersteller einen individuellen Ablauf für das Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Dann werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des Software Audits.
Bei der Software Audit Rechtsberatung durch die Partneranwälte von ProLicense Legal blickt man bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnte auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit Rechtsberatung – Wie finden Sie den richtigen Anwalt?

Software Audit? Sie sind auf der Suche nach der richtigen Software Audit Rechtsberatung? Wir begleiten Sie sicher und professionell durch das Software Lizenzaudit.

BildDie richtige Software Audit Rechtsberatung zu finden, ist für Unternehmen, die von einem Software-Hersteller zu einem Software Lizenzaudit (zum Beispiel Oracle Audit, IBM Audit, SAP Audit, Microsoft Audit, Adobe Audit, Autodesk Audit oder andere) aufgefordert werden, oft schwierig. Fachanwälte, die sich mit IT-Recht auskennen, lassen sich auf dem Anwaltsmarkt leicht finden. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Kunden damit nicht optimal bei der Software Audit Begleitung unterstützt werden.

Vielmehr benötigen Kunden ein Team, das sich einerseits bestens in den kaufmännischen Aspekten der Lizenzverträge auskennt und anderseits alle Lizenzfallen, sowie alle rechtlichen Graubereiche, kennt und entsprechend erfolgreich beraten kann. ProLicense Legal bietet daher eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung der ProLicense GmbH an. Wenn bei Auseinandersetzungen mit Software-Herstellern erfolgreich verhandelt werden soll, ist nur die Kenntnis der Lizenzregeln und der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend. Genauso wichtig ist die Kenntnis über das herstellerspezifische Verhalten in Verhandlungen oder die gelebte Praxis bezüglich nicht eindeutig definierter Lizenzklauseln. Vor allem bei Software Audits bedarf es viel Erfahrung mit dem einzelnen Vendor in der jeweiligen Audit-Situation.

Bei der Software Audit Rechtsberatung durch ein von ProLicense geführtes SAR-Team (Software Audit Response Team), werden zunächst die rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Partneranwälte geprüft. Die Verhandlungsexperten von ProLicense handeln dann mit dem Software-Hersteller einen Prozess-Ablauf für das einzelne Software Audit aus, welcher auf die Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten ist. Im Anschluss werden die Mandanten professionell und sicher durch das Software Audit begleitet. Oberste Priorität hat dabei stets ein effizienter Prozess im Sinne des Mandanten. Das bedeutet eine kosten- und zeitminimale Abwicklung des individuellen Software Audits.

Die Partneranwälte für die Software Audit Rechtsberatung blicken bereits auf eine Vielzahl erfolgreich geführter Verfahren gegen große Softwareanbieter zurück und konnten auch schon in Kooperation mit der ProLicense GmbH zahlreiche Konflikte mit Softwareanbietern erfolgreich im Sinne der Mandanten lösen.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit – Support-Kündigung führt zum Audit

Werden Software Audits (auch Software Lizenzaudit genannt) durch Kündigung der Supportverträge ausgelöst? ProLicense legal bietet eine unabhängige Software Audit Beratung an.

BildÜber die Auslöser von eines Software Audit (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) kursieren viele Fakten und Spekulationen. Nicht selten werden den Software-Herstellern rein monetäre Interessen unterstellt. Um den konkreten Schutz geistigen Eigentums nach dem Urheberrecht geht es in der Praxis nicht immer.

Neben M&A-Aktivitäten stellt jegliche Reduktion des von den Unternehmen gezahlten Supportstromes an den Hersteller zu den größten Auslösern von Software Audits (sogenannten Software Audit-Triggern). Alle Software-Vendoren fahren bei den Supportzahlungen ihrer Kunden satte Margen ein. Nicht selten liegt die Support-Marge bei über 90% der gezahlten Beträge. Kurzum: Hier wird viel Geld verdient. Wenn nun die Unternehmen Maßnahmen einleiten diese Supportzahlungen zu reduzieren, indem sie zum Beispiel den Support kündigen, kann das ein Software Audit auslösen. Lizenzmanager beschleicht dann das Gefühl, es soll noch einmal abkassiert werden.

„Wollen Unternehmen aus Einsparungsgründen den Support kündigen, sollte vorher in einem kurzen Healthcheck die aktuelle Lizenzsituation analysiert werden“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für IT-Verhandlungen. Zum einen sollte geprüft werden, ob überhaupt Support benötigt wird. Immer wieder stellen Lizenzmanager fest, dass sie in Sachen Software-Support Gebühren für Leistungen bezahlen, die sie nie abrufen. Zum anderen kann der Einsatz von Dritt-Support sinnvoll und ausreichend sein. Gleichzeitig sollten sich die Unternehmen jedoch sicher sein, in Sachen Compliance keine offene Flanke zu bieten. Kommt es nach der Support-Kündigung wirklich zu einem Software Audit, kann sich der Einsparungseffekt ins Negative drehen und man zahlt mehr als vorher. „Besonders kritisch sind Teilkündigungen von Supportleistungen. In der Regel ist dies nicht ohne weiteres möglich“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Software Audits. „Gerade hier ist eine saubere Strategie nötig, die in einem kurzen Healthcheck auf Unwegsamkeit abgeklopft werden muss, um am Ende auch die gewünschte Ersparnis zu erzielen“, so Reimers weiter. Die unabhängigen Verhandlungsexperten von ProLicense begleiten Unternehmen dabei, alle Verhandlungen mit den Software-Vendoren zu führen und entwickeln im Vorfeld Strategien zur konkreten Umsetzung der Supportkündigungen.

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit – Welche Rechte hat der Hersteller?

Hat der Hersteller überhaupt das Recht auf ein Software Audit?
Muss ich bei einem Software Lizenzaudit alles machen, was der Hersteller will?

Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) geistern wie ein Schreckgespenst durch die Unternehmen. Von CIOs und Lizenzmanagern werden sie vor allem als zeitaufwendig, nervig und teuer empfunden. Im Falle einer entdeckten Unterlizenzierung kann es für die Unternehmen sehr teuer werden. Kunden müssen die Lizenzgebühren für die Vergangenheit nachentrichten. In der Regel verlangen Hersteller dann Listenpreise und geizen mit Rabatten. Zudem müssen auch noch Supportgebühren für die Vergangenheit (sogenannter Backsupport) nachgezahlt werden. Die Summen können in die Millionen gehen. Aus guten Grund fragt man sich in den Unternehmen:

Hat der Hersteller überhaupt das Recht auf ein Software Audit?

Muss ich bei einem Software Lizenzaudit alles machen, was der Hersteller will?

Die Antwort auf diese Fragen ist ganz klar eine juristische: es kommt darauf an. Das Recht auf ein Software Audit könnte sich einerseits aus dem Gesetz ergeben oder andererseits per Vertrag vereinbart sein. Bei der Recherche in den deutschen Gesetzen landet der interessierte Lizenzmanager sehr schnell im Urheberrecht bei den §§101 und 101a. Der oft herangezogene §101 enthält jedoch einen Auskunftsanspruch und keinen Besichtigungsanspruch. Den findet man in §101a. Jedoch muss eine derartige Besichtigung von einem Gericht angeordnet werden und von einem unabhängigen Sachverständigen durchgeführt werden. Hier und da gibt es noch Stellen im BGB, doch ist rechtlich umstritten, ob daraus ein Software Audit-Recht abgeleitet werden kann. Nach gängiger Rechtsauffassung kann ein verdachtsunabhängiges Software Audit allein aus dem Gesetz nicht hergeleitet werden. Doch könnte es vertraglich vereinbart sein.

Gibt es in den Lizenzbedingungen ein Recht auf ein Software Audit?

Alle Lizenzverträge enthalten an irgendeiner Stelle das Recht auf ein Software Audit (sogenannte Software Audit-Klausel), die oft recht ähnlich formuliert sind. Da Lizenzbedingungen für eine Vielzahl von Verträgen gelten unterliegen sie der deutschen AGB-Prüfung. Dabei stellt sich oft heraus, dass Software Audit-Klauseln nicht gültig sind, da sie nicht rechtskonform formuliert wurden. Oft handelt es sich einfach um die direkte Übersetzung aus dem amerikanischen Recht. Nach deutschen Rechtsgrundsätzen ist eine AGB-Klausel ungültig, wenn auch nur ein Teil der Klausel ungültig ist. An dieser Hürde scheitern viele Software Audit-Klauseln. Darüber hinaus besteht auch kein Recht der Hersteller auf den Einsatz sogenannter Software Audit-Tools.

Kann man das Software-Audit einfach ablehnen?

Rechtlich wäre dies in einer Vielzahl der Fälle möglich, doch empfiehlt sich dieses Verhalten nicht in der Praxis. So leicht lässt sich der Software Hersteller nicht abschütteln. Er wird auf jeden Fall versuchen, sein vermeintliches „Audit-Recht“ durchzudrücken und auf einmal in allen anderen Bereichen recht unkooperativ sein. Streit führt an dieser Stelle auch nicht zum Ziel. Vielmehr ist die Richtige Taktik entscheidend. Besser ist es, zunächst die Software Audit-Ansprüche des Vendoren abzulehnen, um dann eine neue vertragliche Vereinbarung für das Software Audit zu verhandeln, die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.
Die Lizenzexperten von ProLicenselegal vereinen die rechtliche Expertise in Sachen Software Audit mit jahrelanger praktischer Erfahrung durch die Begleitung einer Vielzahl an Software Audits. Die Audit-Experten kennen alle rechtlichen Möglichkeiten, um das Software Audit abzuwehren und zeigen in der Praxis immer wieder das Vermögen mit dem einzelnen Hersteller eine individuelle Vereinbarung für ein Software Lizenzaudit zu verhandeln. Die Mandanten von ProLicense werden dann sicher durch den Audit-Prozess begleitet und auf diese Wiese Mehrkosten nahezu vermieden.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/software-audit

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Audit – Anfragen beim Hersteller führen zum Audit

Software Audit – Software Lizenzaudit
Dienen Software Audits nicht nur dem Schutz des Urheberrechtes?
Was passiert vor dem Software Audit?
Dann folgt das Software Audit!

Dienen Software Audits nicht nur dem Schutz des Urheberrechtes?

Mit einem sogenannten Software Audit (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) möchte ein Hersteller den lizenzkonformen Einsatz seiner Software in Unternehmen sicherstellen. Das heißt, er möchte überprüfen, ob die betreffende Software gemäß den Lizenzregeln installiert und betrieben wird. Oft ist dies nicht der Fall und die Unternehmen müssen sich auf saftige Nachzahlungen gefasst machen. Immer wieder wird in der IT-Branche die These vertreten, dass nicht der urheberrechtliche Schutz der Software im Vordergrund steht, sondern eher wirtschaftliche Interessen. Es existieren somit eine Reihe von bekannten Software Audit Auslösern (sogenannten Software Audit Triggern). Es ist beispielsweise zu beobachten, dass immer wieder bestimmte Anfragen beim Hersteller zu einem Software Audit führen.

Was passiert vor dem Software Audit?

Die Situation ist immer wieder die gleiche. Mit Blick auf die Support-Zahlungen keimt in den Unternehmen der Gedanke, dass dies im Vergleich zu den wirklich getätigten Support-Anfragen viel zu viel ist. Vielleicht wird sogar Support für Software gezahlt, die man nicht nutzt oder gar nicht mehr nutzt. Die Unternehmen wenden sich dann mit der Frage an den Hersteller, wie man hier einsparen könnte. Oft wird direkt danach gefragt, wie man Teile der Verträge und den betreffenden Support abkündigen kann. Beispielsweise hat ein Kunde vor 4 Jahren ein Paket mit 50 Einheiten einer bestimmten Software gekauft und benötigt nur noch 30 davon. Nun möchte er 20 Lizenzen und den Support dafür kündigen. Doch die Bitte an den Hersteller erweist sich als keine gute Idee. Grundsätzlich kann der Kunde gelegentlich Teile des Vertrages abkündigen, doch ist in den Lizenzregeln in der Regel eine Klausel für ein sogenanntes Repricing enthalten, wie zum Beispiel bei Oracle Software. Das bedeutet, dass im Falle einer Teilkündigung der Hersteller das Produkt-Paket preislich neu einstuft. Es wird dann argumentiert, dass bei Kauf gewährte Rabatte aufgrund der gekauften Menge vergeben wurden, die sich auch auf den Support auswirken, und bei einer kleineren Menge der Rabatt nicht gewährt worden wäre. Am Ende wird der Support in der Regel so neu kalkuliert, dass er in etwa auf dem gleichen Niveau wie vorher liegt. Der Kunde zahlt nun den gleichen Betrag für weniger Software.

Dann folgt das Software Audit!

Doch bleibt es in Bezug auf die schlechten Nachrichten nicht nur bei dem Repricing. Ein derartiger Prozess endet oft in einem Software Audit. Die Beweggründe des Herstellers dafür können vielfältig sein. Auf der einen Seite kann vermutet werden, dass der Kunde aufgrund seiner Bestrebungen nach Einsparungen die Software nicht mehr lizenzkonform einsetzt, da er vielleicht seine IT-Struktur umstellt. Auf der anderen Seite ist immer wieder das Argument zu hören, dass der Hersteller der Ansicht sei, dass der Kunde nun alle Verträge aufkündigt, um zu einem anderen Hersteller zu wechseln, und nun noch der maximale Ertrag durch ein Software Audit realisiert werden soll.

Wie bereitet man sich auf das Software Audit vor?

Auch wenn die Gründe für das Software Audit letztlich im Unklaren bleiben, muss sich das Unternehmen vorbereiten. Dabei gibt es viel zu beachten. Am wichtigsten sind drei Punkte. Erstens müssen die Unternehmen Transparenz ihrer genutzten Software schaffen und zweitens ein effektives Software Audit Response Team (SAR-Team) aufstellen. Drittens sollten sich Unternehmen Profis ins Haus holen, die bereits eine Vielzahl von Audits durchlebt haben. Vor allem braucht man bei einem Software Audit viel Erfahrung im Umgang mit dem jeweiligen Hersteller, da auch die Auditoren ihr Verhalten immer wieder an den Kunden und seinen Kenntnisstand anpassen.

Wer hilft bei einem Software Audit?

Kunden fragen sich immer wieder, wen man in einem solchen Fall engagieren soll. Einen Rechtsanwalt oder lieber einen Software Lizenzspezialisten einer Unternehmensberatung? Im Kern braucht man beide. Der Kunde benötigt einen spezialisierten Rechtsanwalt, der derartige Situationen kennt und nicht nur die rechtliche Seite bewerten kann, sondern auch fundierte Kenntnisse in Sachen Lizenzverträge mitbringt. Zudem braucht man auch einen Software Lizenzspezialisten, der nicht nur alle Lizenzfallen in den Software Lizenzbedingungen findet, sondern auch aufgrund langjähriger Verhandlungsexpertise weiß, welche Argumente man auf welche Weise bei den Software Herstellern durchsetzen kann.

Bei ProLicenselegal werden diese verschiedenen Anforderungen vereint. Die Experten für Software Lizenzierung bieten eine rechtliche Software Audit Begleitung in Verbindung mit jahrelang erworbenen Praxiswissen in Sachen Software Lizenzverträge.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/software-audit

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Software Lizenzaudit | Software Audit nach M&A-Deals

Software Audits treten besonders oft nach M&A-Deals auf. Was löst Software Audits aus?

Lizenzüberprüfungen durch einen Software Hersteller in Form eines Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software Lizenzvermessung genannt) sind in Unternehmen ein ungeliebtes Thema. Zu oft treten durch undurchsichtige Lizenzbedingungen Lücken in der Compliance auf, die zu empfindlichen Nachlizenzierungen führen. Millionenbeträge sind auch im Mittelstand keine Seltenheit.

Einer der größten Auslöser für ein Software Audit, sogenannte Software Audit Trigger, sind die M&A-Aktivitäten der Unternehmen. Gerade wenn andere Unternehmen übernommen werden, folgt darauf oft ein Software Audit. Nur zu gut weiß der Hersteller, das bei dem Organisations-Wirrwarr der Zusammenführung der IT immer etwas auf der Strecke bleibt. Das übernehmende Unternehmen wächst durch den M&A-Deal sprunghaft an und vielleicht nutzen mehr Personen eine bestimmte Software, ohne dass Lizenzen nachgekauft werden. Vielfach weiß der Hersteller auch, dass die Lizenzmetriken einer Software, die von beiden Unternehmen eingesetzt wird, nicht zusammenpassen. Ein Blick in die Verkaufshistorie genügt. Ein anderer Grund für eine Non-Compliance ist, dass mitunter Lizenzen nur für eine bestimmte Region gelten (zum Beispiel Deutschland) und diese nach der Fusion weltweit in einem globalen Unternehmen eingesetzt werden. Diese Fehlinterpretation der Lizenzverträge kann teuer werden.
Die unabhängigen Lizenzexperten von ProLicense begleiten zum einen Unternehmen bei Software Audits und beraten auf der anderen Seite bei M&A-Deals. Bei einer sogenannten Software License Due Diligence überprüfen die Spezialisten für Software Lizenzverträge von ProLicenselegal die gesamten Lizenzverträge eines Unternehmens im Hinblick auf kritische Fragestellungen.

Typische Fragestellungen sind zum Beispiel:

o Welche entflechtungsrelevanten Klausen sind in den einzelnen Verträgen zu beachten (Change of Control-Klauseln)?
o Wie können bestehende Einzelverträge in Rahmen- oder Konzernverträge des Käufers integriert werden?
o Wie können einzelne Softwarelizenzen kostenoptimal aus Konzernverträgen herausgelöst und übertragen werden?
o Welche Chancen zur Einsparung von Supportkosten ergeben sich durch die Transaktion?
o Kann Gebrauchtsoftware oder können Lösungen von 3rd-Party-Maintenance-Anbietern sinnvoll integriert werden?
Mit einem geschulten Auge für Software Lizenzverträge und der richtigen Strategie können ungeplante Zusatzkosten in Form Nachzahlungen nach Software Audits weitestgehend vermieden werden.

Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

http://legal.prolicense.com/prolicense-legal/

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons