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„EXTRM. Find your limit…“ bei der „NIGHT OF FREESTYLE“

Für ihre Webshow „EXTRM. Find your limit…“ war Sash Arien mit der Kamera auf der legendären „Night of Freestyle“ unterwegs. PART I & 2 mit Interviews der Stars der Extremsport-Show sind jetzt online.

BildDiese Show kennt nur eins: Action! Und genau das wollten auch auf der aktuellen Tour 2017/2018 rund 50.000 Fans der „Night of Freestyle“ live in den Hallen miterleben. Die ultimative Freestyle-Show mit wahnsinnigen Stunts und den verrücktesten Extremsportlern dieses Planeten kam 2018 erstmals nach Stuttgart. Mit dabei – Sash Arien mit ihrer Webshow „EXTRM. Find your limit…“. Sie war vor Ort, um für die Zuschauer über das sensationelle Spektakel berichten.

Bei der „Night of Freestyle“ wird so gut wie alles in die Luft katapultiert, von Motocross Maschinen über Mountain Bikes, Quads, Schneemobilen bis hin zu BMX Bikes. Die Fahrer jagen mit allem über die Rampen, was Räder hat. Die bekanntesten internationalen Ikonen und Newcomer der Szene brachten die Besucher in der Schleyerhalle zum Ausrasten. Das unglaubliche Showprogramm wird garniert von einem gigantischen Pyro- und Laser-Spektakel. 2018 war alles noch krasser. Frontflips mit dem Buggy als auch mit dem Freestyle Motocross Bike waren integriert. Die Mountainbike- & BMX-Sportler haben Cashrolls und Triple Flips gemacht.

Sash Arien hatte die Chance mit der Kamera auf der Veranstaltung unterwegs zu sein, über die gigantische Show zu berichten und mitunter die Stars der Show zu interviewen. Diese beiden Videos – Part I „Interviews“ & Part II „The Show“ sind jetzt auf YouTube zu finden.

EXTRM. Find your limit. By SASH ARIEN.

Saskia „Sash“ Arien, 25 Jahre alt, Schauspielerin und Moderatorin, war schon vor 1 ½ Jahren mit der Webshow „The VaniChocs – on sporty mission“ sportlich unterwegs, bei der sie zu zweit mit ihrer Show-Kollegin Laura Dasé spannende Sportarten direkt im Selbsttest ausprobierte. Nun will sie sich aber mehr ihrer Leidenschaft für Motorsport und der Extreme widmen und startet daher mit ihrer neuen Show „EXTRM. Find your limit…“ in ein neues Kapitel. Hier Part 1: Zum Video.

Über:

Live act International/“Extrm“
Herr Martin Leitzinger
Wörishofener Str. 54
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 07115590048
web ..: http://www.liveact-international.com
email : management@liveact-international.com

Pressekontakt:

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Was der Grund für Ihren nächsten Autounfall sein könnte und wie Sie das verhindern!

Der Tod tippt leise mit: Häufigkeit der Autounfälle durch Smartphones am Steuer nimmt drastisch zu! Neueste Berichte zeigen: Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Gefahr massiv! Aber wie verhindern??

BildIn der heutigen Zeit ist die Bedeutung von SmartPhones für den Menschen unumstritten. Allein 63 Millionen Deutsche surfen täglich mobil im Internet, vernetzen sich mit anderen und sind immer up-to-date. Oder sie schauen sich das Instagram Profil der Freunde an und machen mal eben ein lustiges Selfie für Snapchat. Auch das gehört dazu und ist auch gut so!

Jedoch endet die moderne Abhängigkeit vom SmartPhone oftmals nicht mit dem Einsteigen ins Auto. Schließlich braucht man ja seinen mobilen Assistenten für Navigations-Apps, um problemlos an dein Zielort zu gelangen. Oder man will „nur kurz“ seinen Freunden ein Bild von dem teuren Porsche am Straßenrand schicken.

Doch die schönen Momente haben auch ihre Kehrseite: Die Zahl der Autounfälle im Zusammenhang mit SmartPhones am Steuer nimmt in den letzten Jahren drastisch zu. „Ablenkung im Straßenverkehr“ ist eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Heute ist „Handy am Steuer“ sogar zur Unfallursache Nr. 1 in Deutschland geworden, hat damit sogar die Statistiken von „Alkohol am Steuer“ und „zu hohe Geschwindigkeit“ übertroffen. Ein Trend, der erschreckend ist.

STEIGENDE ANZAHL AN TOTEN UND VERLETZTEN

Eine Studie der Allianz Deutschland hat herausgefunden, dass es allein in Deutschland jedes Jahr 346 Tote durch Ablenkung wie Handybenutzung gibt. Durch Alkohol gab es 2016 nur ca. 250 Todesfälle. Man geht zusätzlich von über 25.000 Verletzten als Folge von Unfällen aufgrund von Handys am Steuer aus.

Bei einer weiteren Umfrage, zu der 1.600 Verkehrsteilnehmern befragt wurden, gaben 60% der Fahrer, die in den letzten 3 Jahren einen Unfall gebaut hatten, an, ein Smartphone beim Fahren in der Hand gehalten zu haben. Unfallfreie Fahrer hingegen verwendeten zuletzt nur zu 37% ihr Handy am Steuer.

– Meinung eines Experten –

Experte für Verkehrstechnik, Mr. Lukas Leander Kneip, hat die negative Entwicklung der Verkehrslage schon früh erkannt. „Den meisten Menschen ist die konkrete Gefahr durch Mobiltelefone am Steuer gar nicht bewusst. Sie denken, ein kurzer Blick aufs Handy könne schon nicht schaden. Die Gefahr wird jedoch stark unterschätzt und ist zu vergleichen mit einem Sekundenschlaf. Man fokussiert sich unterbewusst so stark auf die gelesene Nachricht, dass man laut neuesten Berechnungen, die im Rahmen der „Safer Driving“ Kampagne von Smart-Mobile-Dealz.de durchgeführt wurden, im Notfall nicht mehr rechtzeitig eingreifen könnte.“ Mr. Kneip appelliert daher an Besinnung und v.a. mehr Aufklärung.

– Hohe Kosten und Versicherungen zahlen nicht –

Für das Fahren mit Handy am Steuer drohen Bußgelder von 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer können die Strafen drastisch ansteigen: 2 Punkte und 1 Monat Führerscheinentzug sind die Folge! Kommt es jedoch zu einem Unfall, wird es erst richtig teuer!

„Wir haben die Datenlage der Versicherungsübernahmen der letzten Jahre überprüft und sind dabei zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Ein Großteil der Versicherungen ist im Schadensfall – aufgrund von grober Fahrlässigkeit durch Handy am Steuer – nicht dazu verpflichtet, die Schäden abzudecken.“, so Mr. Kneip weiter. Zwar zahle die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden am beteiligten Auto sowie Vermögens- und Personenschäden. Jedoch erfolgt oftmals keine Kostenübernahme für Schäden am eigenen Auto durch die Kaskoversicherung! „Man muss für diese Schäden selbst aufkommen und ggf. Hunderttausende Euro bezahlen!“

EIN KURZER BLICK – KANN EINER ZU VIEL SEIN

Wie eingangs erwähnt ist es gut und wichtig, sein SmartPhone in allen Alltagssituationen bei sich zu haben. Allerdings sollte man wissen, wo die Grenzen sind und entsprechende Vorkehrungen durch spezielle Freisprechanlagen oder Handy-Halter treffen. Denn es ist sehr wichtig auf alternative Nutzungsmöglichkeiten umzusteigen, wenn man in keinem Fall auf sein Handy verzichten kann. Allein eine kurze Handbewegung und ein Blick nach unten aufs Handy reicht aus, um das entgegenkommende Auto oder das kleine Kind zu übersehen, welches unvorhergesehen über die Straße rennt. Experten empfehlen, man solche sich diesen Ernstfall unbedingt vor Augen halten. Wenn man aufgrund einer kurzen WhatsApp-Nachricht das Leben eines anderen Menschen auf dem Gewissen hätte, könne man sich dies wohl nie verzeihen!

ALTERNATIVE & SICHERE VERWENDUNG IHRES IPHONES

Ohne Handy ist es im Straßenverkehr natürlich am sichersten. Jedoch nicht wirklich realistisch, wenn man sich die Statistiken aller Handynutzer beim Fahren ansieht. Jeder 5. Autofahrer kann heutzutage nicht auf sein SmartPhone verzichten. Schließlich haben SmartPhones auch wichtige Funktionen wie NaVi-Apps und Musik-Apps als neues Radio. Deshalb gibt es eine gute Nachricht für alle, die nicht auf ihr Handy verzichten könnten!…

– Wie kann im Auto sicher telefoniert werden? –

Das Unternehmen von Smart-Mobile-Dealz.de empfiehlt: Legen Sie sich einen Handy-Halter zu. So können Sie telefonieren, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen. Auch könne man vorher eingestellte Apps wie Google Maps als NaVi nutzen, ohne das Handy aufnehmen zu müssen. Die Gefahr für einen Unfall besteht nämlich im Wesentlichen darin, dass durch die Aufnahme des Handys und das Schauen nach unten zu viel Zeit vergeht, um alles im Blick zu haben.

Tom Lieb, Geschäftsführer bei Smart-Mobile-Dealz und Gründer der internen Kampagne „Safer Driving“, warnt ausdrücklich vor Blickfeld versperrenden Handy-Halterungen, die ihren Zweck verfehlen. „Herkömmliche Rahmen-Halterungen, platziert an der Windschutzscheibe oder am Innenspiegel, verkratzen nicht nur das Gehäuse Ihres teuren SmartPhones, sondern versperren auch die Sicht auf das Straßengeschehen. Dadurch kommt es häufig zu schwerwiegenden Unfällen mit Todesfolge, die die Halterungen eigentlich vermeiden sollen!“

Man solle daher unbedingt auf eine „Freie Sicht“-Funktion bei der Wahl des Handy-Halters achten. Optimal ist eine Platzierung auf Höhe der Lüftung, um das Risiko zu minimieren und den bisher so gefährlichen Blick aufs Handy mit dem ungefährlichen Blick auf die Klimaanlage gleichzusetzen – wie es bspw. Magnet-Halter zur Platzierung am Belüftungs-Gitter realisieren.

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Smart-Mobile-Dealz bietet innerhalb ihrer aktuellen „Safer Driving“ -Aktion einen solchen Magnet-Halter um 50% rabattiert an (http://bit.ly/smart-mobile-dealz), um mehr Leute zum Kauf von diesem wichtigen Hilfsmittel zu bewegen und für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen.

„Wenn nur 1 Verkehrsteilnehmer durch unsere Kampagne von einem Unfall bewahrt werden kann, haben sich unsere Mühen gelohnt.“, so die Geschäftsführung von Smart-Mobile-Dealz. „Unsere Mission ist es, durch unsere durchdachten Produkte die Welt ein wenig zu verbessern und Leid zu verhindern.“

Über:

Smart-Mobile-Dealz.de
Herr Tom Lieb
Busenhübel 32
67685 Weilerbach
Deutschland

fon ..: 017631793586
web ..: https://smart-mobile-dealz.de
email : info@smart-mobile-dealz.de

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Gewinner des Deep Tech Awards 2017 stehen fest

GEFERTEC GmbH, Greta & Starks Apps UG, InSystems Automation GmbH, MatchX GmbH, Sensorberg GmbH, VIRTENIO GmbH sind die „Deep Tech Stars“ des mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Deep Tech Awards 2017.

BildDer Preis wurde am 30. November 2017 von Christian Rickerts, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und den SIBB-Vorständen Thomas Schröter und Dirk Stocksmeier in den SAP Labs in Berlin übergeben.

„Berlin hat sich in den letzten Jahren im Bereich der ´Deep Technologies´ stark entwickelt. Themen wie das Internet der Dinge, Additive Fertigung und Künstliche Intelligenz gewinnen für immer mehr Berliner Unternehmen an Bedeutung. Wir bieten mit einer leistungsfähigen Forschungslandschaft, global tätigen Industrieunternehmen, einer kreativen Start-up Szene und den mittelständischen Hidden Champions hervorragende Rahmenbedingungen hierfür. Ich freue mich, dass wir mit der Verleihung des ´Deep Tech Awards´ das Potential der Stadt hier stärker sichtbar machen,“ unterstrich Rickerts anlässlich der Preisverleihung.

Thomas Schröter, Jurymitglied und Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. zum Wettbewerb: „Die eingegangenen Bewerbungen des zum nunmehr 3. Mal ausgelobten Deep Tech Awards unterstrichen eindrucksvoll, mit welch ausgereiften Technologien die in Berlin entwickelten Lösungen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche, Prozesse gestalten und tiefgreifend beeinflussen. Ob im Bereich der Automatisierungstechnik auf dem Weg zur Fabrik 4.0, der Schaffung von Datensicherheitskonzepten und Manipulationssicherheit, Augmented Reality Lösungen, intelligenten Smart Home Lösungen – einmal mehr zeigen die Bewerbungen und schlussendlich auch die Preisträger, dass Berliner KMU´s der Digitalwirtschaft die ausgewiesene Kompetenz mitbringen, mit ihren Produkten im internationalen Wettbewerb ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Sie können ernst zu nehmende Akteure auf den Weltmärkten werden oder sind es sogar schon. Die Preisträger stehen stellvertretend nicht nur für die über 40 Bewerbungen, sondern für die gesamte Leistungskraft klein- und mittelständischer IT-Unternehmen der Bundeshauptstadt. Mit dem Preis erfahren sie nicht nur öffentliche Würdigung, sondern erhalten einen hoffentlich wichtigen Schub für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen“.

Die Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat bei ihrer Entscheidung für die Auswahl der Deep Tech Stars den Innovationsgrad und das Alleinstellungpotential der Lösungen als auch die Vorteile für die Nutzer und für den Berliner IKT-Markt berücksichtigt.

Die Preisträger im Einzelnen:
10.000 Euro für „Smart Workspaces“ der Sensorberg GmbH, Leipziger Straße 126, 10117 Berlin
Sensorberg ist ein junges Berliner High-Tech-Unternehmen mit einem IoT-Portfolio zur Digitalisierung komplexer Gebäudetypen. Im Fokus stehen drei Industrien: Smart Workspaces, Smart Retail Malls, Smart Hospitals.

In der Jurybegründung heißt es: „Was die Jury zur Verleihung des Preises an die Sensorberg GmbH bewegt hat, war insbesondere die Umsetzung von Technologie in praktikable, einfach zu benutzende und skalierbare Anwendungen. Mit der zum Wettbewerb eingereichten Lösung „Smart Workspaces“ adressiert das Unternehmen zudem den wachsenden Bedarf an Lösungen für die flexible und fördernde Gestaltung von Arbeitswelten.“

10.000 Euro für Lösung „3DMP®-Technologie/ 3DMP®-CAM-Software“ “ von GEFERTEC GmbH, Schwarze-Pumpe-Weg 16, 12681 Berlin.
Die 2015 gegründete GEFERTEC GmbH entwickelt neue Verfahren für die Herstellung metallischer Bauteile mit 3D-Druckern. Zielgruppe hierfür sind produzierende Unternehmen für die Branchen Luft- und Raumfahrt sowie Schiff-, Automobil-, Maschinen- und Werkzeugbau.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Bewerbung überzeugte die Jury aufgrund der innovativen Kombination von bewährter Lichtbogentechnik mit 3D-Druckverfahren. Hierbei wird während des Druckprozesses Metalldraht mittels Lichtbogenschweißtechnik geschmolzen und in Verbindung mit einem CNC-gesteuerten Linearachssystem und einer Dreh-Schwenkeinheit aufgetragen. Durch diese Fertigungstechnik lassen sich signifikante Zeit- und Kostenersparnisse auch für größervolumige Bauteile erzielen.“

10.000 Euro für „proANT Technologieplattform für Transportroboter“ von InSystems Automation GmbH, Rudower Chaussee 29, 12489 Berlin
InSystems Automation entwickelt Automatisierungstechnik, die als kundenindividuelle Komplettlösungen mit Maschinen, Software und Kommunikation branchenunabhängig aus einer Hand geliefert wird. Das Unternehmen wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Henry Stubert und Torsten Gast gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Inzwischen sind mehr als 60 Mitarbeiter bei InSystems beschäftigt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich am Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof. Dort hat InSystems Büros, eine Werkstatt, einen Onlineshop und eine Ausstellungsraum Industrie 4.0. Weitere Niederlassungen sind die eigenständige InSystems Vertriebsgesellschaft mbH in Fürth und die InSystems Automation, Inc. in Washington, North Carolina USA.

In der Jurybegründung heißt es: „Mit der Preisvergabe an die InSystems Automation GmbH und ihrer proANT Technologieplattform für Transportroboter honoriert die Jury die kontinuierliche Entwicklungsarbeit an einem System, das immer wieder neue Produktinnovationen für die Fabrik der Zukunft hervorbringt.“

10.000 Euro für Lösung „Starks AR Headset“ der Greta & Starks Apps UG, Straßburger Straße 19, 10405 Berlin
Die Greta & Starks Apps UG ist ein Ende 2013 in Berlin gegründetes „Technology For Good“-Unternehmen. Es verfolgt das Ziel, Inklusion mit smarter Technologie nicht nur erschwinglich, sondern dadurch überhaupt erst möglich zu machen. Blinde und gehörlose Filmfans können mit den Produkten des Unternehmens mit ihren Freunden und Familie selbstverständlich und einfach Filmvergnügen erfahren. Das Unternehmen hat sich auf diesem Gebiet die Marktführerschaft erarbeitet.

In der Jurybegründung heißt es: „Greta & Starks entwickelt seit 2013 innovative Technologie für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bei Kulturveranstaltungen wie Kino, Theater, Oper usw. Hierfür wird Augmented-Reality-Equipment entwickelt und erfolgreich eingesetzt, das durch optimierte Energieeffizienz und maßgeschneiderte Leistungsdaten optimal auf das Anwendungsgebiet zugeschnitten ist.“

10.000 Euro für Lösung „LPWAN-Hardware/Software-Lösungen“ der MatchX GmbH, Adalbert Str. 8, 10999 Berlin
MatchX GmbH ist ein end2end-LPWAN-Solution Anbieter. Das Unternehmen verkauft Hardware und Software bis Cloud Services. MatchX, mit Hauptsitz in Berlin, bietet ganzheitliche LPWAN (Low-Power-Wide-Area-Network) Lösungen vom Design bis zur Herstellung an und liefert hochwertige Produkte für die Bedürfnisse moderner Unternehmen und End-Users, die Gerätedaten verfolgen, erfassen und tracken möchten.

In der Jurybegründung heißt es: „Die Marktforderung nach LPWAN-Hardware/Software-Lösungen für verschiedenste Anwendungen (Smart City, Smart Traffic, etc.) wird immer stärker. Zukünftig spielen hier kostengünstige und leistungsstarke Lösungen eine bedeutende Rolle. Der Beitrag der MatchX GmbH erfüllt diese Forderungen mit einem innovativen Ansatz außerordentlich. Mit modernster Gateway-Technologie, neuester Funktechnologie (LBT) und hochleistungsfähiger Sensortechnik (multifunktional, Betriebsdauer bis zu 10 Jahren, Reichweite bis zu 20km) besitzt das Produkt in der Kombination wesentliche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Die Jury sieht dazu große Chancen, mit der Lösung Internet der Dinge (IoT) Anwendungen maßgeblich voranzubringen.“

10.000 Euro für Lösung „Virtenio PreonSolution“ der VIRTENIO GmbH, Bismarckstr. 10-12, 10625 Berlin.
VIRTENIO ist ein junges IKT-Unternehmen mit Sitz in Charlottenburg und bietet innovative Komplett-Lösungen für die Digitalisierung der Supply Chain sowie für Anwendungen im Umfeld „Industrie 4.0.“ VIRTENIO entstand 2010 als Spin-off aus der TU-Berlin und bündelt mit seinen ca. 10 Mitarbeitern Kompetenzen im Bereich Hard-, Software- und Business-Modellentwicklung. Neben dem BPW Berlin/Brandenburg (2011) gewann das Start-Up zudem den „IKT-Innovativ“- Hauptpreis (2011) des BMWi, den Hauptpreis der Wissensfabrik Deutschland „Weconomy“ (2012). Darüber hinaus wurde das Unternehmen für den deutschen Gründerpreis nominiert.

In der Jurybegründung heißt es: „Der Wettbewerbsbeitrag „VIRTENIO PreonSolutions“ stellt eine umfassende und modulare Gesamtlösung für den industrietauglichen und weltweiten Einsatz dar. Die gelungene und technologisch anspruchsvolle Integration von Hard- und Software- Komponenten für Sensorik, Funkkommunikation und Auswertung bis hin zu einer Cloud-Lösung ermöglicht das Messdaten-Monitoring von technischen Systemen und Umfeld-/ Umwelt- Zuständen bei hoher Robustheit und langen Einsatzzyklen bei weitgehender Wartungsfreiheit sowie geringsten Energieverbrauch. Darstellbar sind auch verteilte Anwendungen und Lokalisierungsfunktionen. Weitergehend umfasst die optionale Cloud- Anbindung fortschrittliche Instrumente zur Auswertungs- und Entscheidungsunterstützung. Das System punktet mit seiner großen Einsatzbreite von der Logistik über Industrie 4.0/ IoT und Smart-City-Anwendungen bis hin zu Aufgaben des Umwelt-Monitorings. Die hohe Skalierbarkeit und Flexibilität der Gesamtsystems lädt geradezu zur kreativen Entwicklung und Erprobung disruptiver Lösungen und Anwendungen ein!“

Der Wettbewerb ist mit 60.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Finanzierung erfolgt über Mittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Mittel der EU/ EFRE.

www.sibb.de

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
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Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und
Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der
Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch,
Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über log in. berlin
Die Werbe-Kampagne „log in. berlin.“ (www.loginberlin.de) erzählt weltweit von den Stärken der Berliner IT-Wirtschaft. Anzeigen in deutschen und internationalen Medien machen auf den Standort neugierig. Die Gründungspartner und rund 240 Unternehmenspartner der Kampagne präsentieren Berlin auf wichtigen Veranstaltungen und Messen im In- und Ausland. Infomaterial und Give-aways werden allen Partnern kostenlos zur Verfügung gestellt und unterstützen so den gemeinsamen Auftritt Berlins. Darüber hinaus bietet die Kampagne den Partnern eine Plattform, ihre eigenen IT-Stellen zu bewerben und Fachkräfte zu suchen. Der Blog der Kampagne gibt spannende Einblicke in die Vielfalt und Besonderheit der Berliner Digitalen Wirtschaft. Alles unter dem Kampagnen-Motto: „redefine the possible. log in. berlin.“! Gründungspartner der Kampagne sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der SIBB e. V., die Industrie und Handelskammer zu Berlin und die Technologiestiftung Berlin.

Der Deep Tech Award wird im Auftrag von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Verband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e. V., organisiert. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, des Branchenverbandes der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e. V., im Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft sowie der Kampagne für den IT-Standort Berlin „log in. berlin.“.

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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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Relevante Kommunikation durch Künstliche Intelligenz – ab sofort auch in der Schweiz

semcona geht Partnerschaft mit „The Smart Relevance Experts“ ein

BildBautzen und Zürich, 28. November 2017. Die in Deutschland schon sehr erfolgreich eingesetzten Lösungen für ein faktenbasiertes Kundenverständnis, zur Optimierung von Content sowie zur relevanzbezogenen, kontextuellen Auslieferung von Werbemitteln auf Basis von Cognitive Computing schaffen den Sprung ins Alpenland Schweiz. Die gemeinsamen Produkte der semcona GmbH und MORESOPHY GmbH werden vom Schweizer Digitalstrategen Christian Vuithier vertrieben. Er agiert seit Anfang November unter dem Namen „The Smart Relevance Experts“ in Zürich.

Mit „The Smart Relevance Experts“ stellen semcona und MORESOPHY die Weichen für zukunftsorientierte Vertriebsleistungen in der Schweiz. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Christian Vuithier einen erfahrenen Digitalexperten für den Vertrieb unserer Smart Relevance Solutions gewinnen konnten. Ich freue mich auf einen sehr guten Start bei unseren Schweizer Nachbarn“, so Robert Wauer, Managing Director der semcona GmbH. „Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass es in der Schweiz sehr großen Bedarf für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Marketing und Vertrieb gibt. Da war es nur konsequent, dass wir jetzt mit lokaler Kompetenz den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden können.“

Robert Wauer und Christian Vuithier haben bereits in der Vergangenheit bei einer Vielzahl von Projekten erfolgreich zusammengearbeitet. Zuletzt war Vuithier als Director Digital bei der Mindshare AG in Zürich tätig. Dort zeichnete er für die Digitalstrategien führender Kunden aus den Bereichen Automotive, FMCG, Finanzen und Versicherungen verantwortlich.

Durch die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen semcona und „The Smart Relevance Experts“ sollen Kompetenzen gebündelt und Synergien geschaffen werden. Themen wie Relevanzoptimierung sowie kontextuelles Targeting haben auch in der Schweiz eine große Bedeutung. GDPR und die ePrivacy Verordnung gelten nicht nur für Unternehmen aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sondern für alle, welche Daten in der EU erheben oder verarbeiten.

„Ich bin sehr stolz darauf, die Smart Relevance Solutions exklusiv in der Schweiz zu vertreiben. Die Skalierfähigkeit der Software sowie die vielfältigen Use Cases, die damit bedient werden, haben mich von Anfang an überzeugt. Ich bin sicher, dass wir mit den standardisierten Lösungen SRR, SRO und SRA unseren Schweizer Kunden schon sehr bald zu deutlich mehr Umsatz, neuen, qualifizierten Leads sowie einer gesteigerten Produktivität verhelfen können.“, so Vuithier. Unterstützt wird er von Andreas Bittig, der sich auf das Thema Unternehmensentwicklung spezialisiert hat und durch seine bisherigen Tätigkeiten vielfältige Branchenkontakte aufweist.

Über semcona GmbH
Die semcona GmbH aus Bautzen hat auf Basis der MORESOPHY CONTEXTSUITE skalierbare Lösungen für das Onlinemarketing entwickelt und so die Fähigkeiten semantischer Technologien in Verbindung mit Machine Learning (auch als Cognitive Computing bezeichnet) auf Basis von Webinhalten zu einem Standardprodukt gemacht. Sie liefert Kunden und Agenturen fest definierte APIs und Module auf Software-as-a-Service-Basis.
Das Leistungsportfolio umfasst:
– Smart Relevance Research – Für ein faktenbasiertes Kundenverständnis
– Smart Relevance Optimization – Für vordere Plätze im organischen Suchmaschinenranking
– Smart Relevance Advertising – Für ein datenschutzkonformes, interessengesteuertes Targeting von Online-Werbung

Über The Smart Relevance Experts
The Smart Relevance Experts sind Anbieter von Smart Relevance Solutions. Durch die von semcona GmbH entwickelte Smart Relevance Optimization (SRO) ist es möglich, Content in Context zu bringen und semantisch anzureichern, um vordere Plätze im organischen Suchmaschinen-Ranking zu erzielen. Smart Relevance Advertising (SRA) ermöglicht darüber hinaus ein interessengesteuertes Targeting von Online-Werbung, was aktuelle Richtlinien wie das EU Cookie Law oder GDPR in vollem Umfang erfüllt.

Über:

semcona GmbH
Frau Daniela Kloth
Wilthener Straße 32
02625 Bautzen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 3591 272 26 270
web ..: http://www.semcona.de
email : daniela.kloth@semcona.com

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DEHNrecord Alert macht die Wartung von SPDs smart und einfach

Der DEHNrecord Alert macht es möglich, dass Statusmeldungen von
Überspannungsschutzgeräten (SPDs) über MODBUS übertragen und z. B. an ein Smart Device weitergeleitet werden.

BildEinfach und schnell kann der DEHNrecord Alert über eine kostenfreie App in Betrieb genommen und an jedem beliebigen Ort eine Status-Meldung (z. B. per Push-Mitteilung) empfangen werden. Es ist ist sofort zu erkennen, ob alle Geräte funktionieren und welche Geräte gegebenenfalls getauscht werden, ohne dass Sie direkt in die Anlage gehen müssen. Die Wartung von SPDs wird smart und einfach.
Der Überspannungsschutzspezialist DEHN bietet mit dem DEHNrecord Alert (DRC MCM AL XT) ein Modul, das Statusmeldungen von vier universell einsetzbaren Fernmeldekontakten und von maximal 150 Überspannungs-Schutzgeräten (SPDs) BLITZDUCTOR XT verwalten kann. Über die Fernmeldekontakte können bis zu vier Überspannungs-Ableiter aus dem Red/Line-Bereich oder auch weitere beliebige Funktionsbaugruppen mit FM-Kontakten in die Überwachung eingebunden werden.
DEHNrecord Alert sendet die Statusmeldungen der Überspannungs-Schutzgeräte über Modbus TCP oder Modbus RTU an ein Auswertesystem und ermöglicht so die Weiterleitung an Notebook, Tablet, Smartphone, PC oder ebenso auch an eine Anlagenleitstelle. DEHNrecord Alert lässt sich mithilfe einer App schnell in Betrieb nehmen. Die App überträgt dann Geräteinformationen wie Artikelnummern und Typbezeichnungen an DEHNrecord Alert. Durch die Übersendung dieser Daten an das Auswertegerät des Anwenders liegen bei einem Ausfall damit alle notwendigen Daten vor, Ersatzmodule lassen sich einfach auswählen und können schnell ausgetauscht werden. Wartungs- und Serviceeinsätze können mit DEHNrecord Alert effizient und kostengünstig geplant und durchgeführt werden.
Die Kommunikation des Gerätestatus erfolgt standardmäßig über Modbus TCP / RTU. Sollten andere Busprotokolle benötigt werden, so setzt DEHN dies auf Anforderung gerne um.

Über:

DEHN + SÖHNE GMbH + Co. KG.
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
email : petra.raab@dehn.de

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Mähroboter befeuern Umsatzwachstum

Die Branche der Gartengeräte erfreut sich eines neuen Trendgeräts. Die Gartenhelfer stehen derzeit insbesondere bei Privatanwendern hoch im Kurs und sind Teil des verknüpften Smart-Home Konzepts.

BildEllingen – Noch im ersten Halbjahr 2015 verbuchten Hersteller in den wichtigsten europäischen Märkten einen Umsatz von 92,6 Millionen Euro mit Mährobotern. Bereits im gleichen Halbjahr des Folgejahres sollte sich dieser Umsatz auf 127,0 Millionen Euro deutlich erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam das Statistik-Portal statista. Auch 2017 setzt sich dieser Trend fort und verhilft Unternehmen wie beispielsweise der Husqvarna-Tochter Gardena zu einem neuen Umsatzrekord.
Robotermaeher-vergleich.de widmet sich nun diesem Trend und bietet seinen Besuchern umfassende Informationen zum automatisierten Mähangebot. Auch Produktvergleiche und Bewertungen erfahrender Nutzer unterschiedlicher Produkte offeriert die Webseite im Internet. Besonders relevant wurde dieses Angebot durch eine inzwischen beachtliche Zahl unterschiedlicher Produkte mit teils sehr heterogenen Techniken. Während manche Roboter den Einsatz eines Begrenzungsdrahtes im Garten erforderlich machen, setzen andere Hersteller auf teils autonom erfolgende Leitfunktionen. Immer häufiger steht den Nutzern allerdings die Steuerung und Kontrolle ihres Mähroboters durch eine online-verknüpfte App zur Verfügung. Die Entwicklung des eigenen Smart-Homes nimmt damit auch im Bereich der Gartengeräte zunehmend Einzug und ermöglicht Gartenbesitzern die automatisierte orts- und zeitungebundene Pflege ihres Gartens.

Die Entwickler der Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de bieten in ihrem Magazinbereich eine Vielzahl von Beiträgen zu unterschiedlichen Themen rund um den eignen Garten. Ob Tipps zur idealen Rasenbewässerung, die Vorstellung einzelner Produktneuheiten oder Tipps zum richtigen Vorgehen beim Vertikutieren des Rasens, das Informationsangebot wächst von Tag zu Tag.

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Gabler Werbung
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Die Vergleichsseite www.robotermaeher-vergleich.de geht auf ein Projekt von Gabler Werbung zurück. Die Agentur bietet ihre tiefgehende Expertise und langjährige Erfahrung als Marketing- und Werbespezialist an. Für die Bereiche visuelle Medien und Werbematerial steht dem Unternehmen als kompetenter Dienstleister eine eigene Produktionsstätte zur Verfügung. Dadurch stehen höchste Flexibilität und kundenspezifische Individualisierung als Kernmerkmal des unternehmerischen Handelns im Fokus. Zum umfangreichen B2B und B2C Kundenstamm zählen auch Werbeagenturen, die sich der Produktionsvielfalt bedienen.
Als weiteres Kompetenzfeld widmet sich Gabler Werbung dem Online Marketing. Neben der Entwicklung eigener Content Management Systemlösungen bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Vergleichsseiten im Internet an. Diese Produktvergleiche stellen Konsumenten umfangreiche Informationsangebote, Produkteinschätzungen und Erfahrungsberichte zur Verfügung.

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3P distribuiert Zubehör Hersteller Partron

Sondershausen/ Aachen, 31.08.2017 – Die 3P-Price Performance Products GmbH ist ab sofort Distributor von Partron Europe.

BildPartron beginnt so seine Distributions- und Vertriebsaktivitäten in Deutschland

Der Hersteller aus Südkorea setzt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung innovativer Lifestyle Technologien mit dem Schwerpunkt Mobil, Fitness und Gesundheit. So befinden sich zum Markteintritt Activity Tracker, Headsets und erste iHealth Produkte im Sortiment.

„Partron ist ein innovativer Hersteller, der aus dem Komponentensegment kommt und seit Jahren für viele große Marken produziert. Mit der Eigenmarke gibt es nun auch für die Endkunden das Premiumzubehör, auf das wir ganz besonders positiv vorausblicken“ sagt Andreas Hartung, Geschäftsführer bei der 3P GmbH.

„Wir freuen uns, mit 3P einen Distributor für den deutschen Markt gefunden zu haben. Mit dem attraktiven Startportfolio sehen wir uns gut aufgestellt, um die deutschen Kunden von unserer Marke zu überzeugen“ sagt Gilbert Choi, Geschäftsführer von Partron Europe.

Auf der IFA 2017 (Halle 4.2, Stand 222) wird das neue Produktportfolio vorgestellt. Neben den schon in Asien erfolgreichen Grundsortiment gibt es auch gänzlich unveröffentlichte Innovationen aus dem Zubehörumfeld, die erstmals in Berlin gezeigt werden.

Das Sortiment ist nach der Messe bei 3P in der Distribution und zuerst bei bekannten Etailern wie amazon und auch B2B Plattformen verfügbar.

Über:

3P – Price Performance Products GmbH
Herr Markus Kiesel
Kurt-Lindner-Str. 8
99706 Sondershausen
Deutschland

fon ..: +49 3632 5420033
fax ..: +49 3632 5420035
web ..: http://www.3p.de
email : pr@3p.de

Der Sales-Added-Distributor 3P – Price Performance Products GmbH wurde aus dem Etailer OVT hervorgehend 2006 gegründet. Aktivitätsschwerpunkte sind seitdem die Distribution und der konzeptionelle Vertrieb von elektronischen Konsumgeräten, die im Fachhandel, Etail und Großvertriebsformen platziert werden. Zusätzlich bietet 3P komplette Fulfillment Dienstleistungen (Abwicklung, Schnittstellen, Etailer-Anbindungen etc.) für in- und ausländische Lieferanten an. Aufgrund der starken Expansion über die Jahre entwickelte sich 3P zum Exklusivdistributor verschiedener Hersteller im deutschsprachigen Raum. In diesem Rahmen wurde das Marken- und Produktprogramm entsprechend weiterentwickelt und der Fokus auf innovative Multimedia-Technik, mobiles Zubehör und technische Lifestyle Produkte gelegt. Als Ergebnis werden Fachhändlern und Endkunden kontinuierlich aktuelle und attraktive Hersteller und Marken sowie ganze Produktkonzepte zur Verfügung gestellt. http://www.3p.de

Pressekontakt:

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Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen „IT-Krankenhaus iMed24“. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: „In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.“

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: „Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.“

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. „Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, “ fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
almedina.durovic@schema.de
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Die neue BLOX Smart Time Uhr kombiniert Form und Funktion

Smart-Modul basierte Uhren waren bislang meistens nur von Funktionalität bestimmt. Die BLOX Smart Time verbindet jetzt die traditionelle Uhr mit moderner Smart Technologie in fast unsichtbarer Weise.

Bild15. November 2016 – Die Entwicklung von Smart-Produkten schreitet immer weiter voran. Vom Fernseher bis zur Kaffeemaschine wird alles mit Smart Technologie ausgestattet. Natürlich haben auch Uhren längst das Interesse der Hersteller geweckt. Häufig bestimmt aber lediglich die Funktionalität die Form. Immer häufiger tragen Menschen auch Smart-Produkte neben der klassische Uhr – beispielsweise am anderen Handgelenk. Damit dieses nicht mehr nötig ist kombiniert ein deutscher Startup, InTrade, das Beste beider Uhrentypen in seinem neuesten Produkt: BLOX Smart Time. Auf den ersten Blick scheint die Uhr eine typische und klassische analoge Uhr zu sein, aber alle Funktionen des Smart-Moduls sind bereit, um auf Knopfdruck abgerufen zu werden.

Die BLOX Smart Time Uhr besitzt erstaunliche Fähigkeiten: Sie verfolgt Schritte und zurückgelegte Distanz ebenso wie die täglich verbrauchten Kalorien. Ein Herzfrequenzmesser mit hoher Genauigkeit kann bei Sport Auskunft geben, ob man sich im aeroben Bereich bewegt oder nicht. Die Uhr kann so mit ihren Funktionen dazu beitragen, die Fitness und Gesundheit des Trägers zu erhalten oder zu verbessern. Darüber hinaus hat die Uhr die Fähigkeit zu überwachen, wie gut der Träger schläft und kann morgens auch als Wecker, über den eingebauten Vibrationsalarm, fungieren. Alle Daten werden automatisch an die kostenlose App im Smartphone übermittelt. Dieses sind nur einige der Möglichkeiten der neuen BLOX Smart Time.

Auf den ersten Blick ist die Smart-Technologie nicht zu erkennen. Die Uhr begeistert so alle Liebhaber einer klassischen Uhr, die auf moderne Technik nicht verzichten möchten. Zudem sorgt das Ronda Präzisionsuhrwerk für eine unabhängige Zeitanzeige in gewohnter Zeigerdarstellung.

Um die erste Produktion zu finanzieren hat das Team von InTrade eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter.com gestartet. Unterstützer können so die erste Uhr zu einem Vorteilspreis erhalten und unterstützen den Start einer neuen Generation von Uhren.

Über InTrade:
InTrade ist das Unternehmen hinter der BLOX Smart Time Uhr. Das Unternehmen produziert Lifestyle-Artikel, die das Leben schöner machen sollen und vertritt die Philosophie „Genieße dein Leben“. Mit der neuen BLOX Smart Time sollte das Leben wieder etwas schöner werden.

Über:

InTrade Lifestyle & Vertriebs GmbH
Herr Arvid Gareis
Kasparstr. 9-11
50670 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 1399691 0
web ..: http://www.intrade-web.de
email : post@intrade-web.de

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InTrade Lifestyle & Vertriebs GmbH
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