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Soziale Roboter und smarte Getränkeflaschen – die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und die International

Über 98.000 Besucher besuchten vom 13. bis 16. April 2018 die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und die International ICT Expo.

BildDas sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Ihnen zeigten über 3.500 Aussteller im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) ihre Neuheiten vom sozialen Roboter bis zu Lösungen für die Smart City.

110 Start-ups in eigener Zone
Wieder mit dabei war die Start-up Zone, in der 110 Jungunternehmen aus Asien und Amerika ihre Geschäftsideen vorstellten. Darunter waren etwa eine LED Lampe, die auch die Luft reinigen kann und über eine 360 Grad 3D Scan-Funktion verfügt, und ein Drucker, der von smarten Geräten abgestrahltes Licht nutzt. Das Interesse von Amazon weckte Ozmo. Dahinter verbirgt sich eine smarte Flasche mit einer App, die den Wasser- und Kaffeekonsum des Nutzers registriert.

Auf der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) präsentierte die Hall of Fame in diesem Jahr über 605 internationale Marken. Die Tech Hall mit ihren vier Themenbereichen zeigte Neuheiten wie einen Roboter, der auch bei -40° C einsatzfähig ist. Dieser wurde erstmals bei der Abschlusszeremonie der PyeongChang Winterolympiade 2018 eingesetzt. Als Neuaussteller präsentierte Tesla seine elektrischen Antriebssysteme, das Autopilot-System und nachhaltige Energielösungen. Auch Testfahrten waren möglich. Insgesamt umfasste die Fachmesse 24 Ausstellungskategorien.

Lösungen für Smart Cities
Weltweit haben Städte, darunter auch Hongkong, damit begonnen, eine smarte Infrastruktur aufzubauen, um die Effizienz der Verwaltung, die Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu verbessern. Daher stand die International ICT Expo unter dem Motto Smart City: Der Weg in die Zukunft. In einer eigenen Smart City Zone wurden Lösungen für smarte Mobilität sowie intelligente Haustechnik und Kontrollsysteme präsentiert. Verschiedene Hongkonger Organisationen waren ebenso unter den Ausstellern wie Microsoft, Cisco und Alicloud. Hier stellte auch NEC Hong Kong Ltd. seinen sozialen Roboter mit Namen HUMANE und seine Gesichtserkennungs-Technologie vor. HUMANE soll etwa älteren Menschen mit Demenz bei der Bewältigung des Alltags helfen.

2018 Tech Trends Symposium
Während der ersten drei Tage der Messe wurde eine Reihe von Seminaren vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) als Teil des 2018 Tech Trends Symposium organisiert. Neben smarten Haushalten, IoT und Internet of Vehicles (IoV) war die AI-Entwicklung ein Thema. Unter anderem stellte Liu Weiwei, Verkaufsdirektor Smart Service Division von iFlytek, die Services im Bereich maschinelle Übersetzungen und deren Weiterentwicklung vor. Die Basis des Systems bilden 140 Millionen Sätze und Übersetzungen können innerhalb einer Sekunde akkurat erfolgen. Allein in 2016 reisten 122 Millionen chinesische Touristen ins Ausland, von ihnen beherrschte ein Drittel nur die eigene Sprache. Dies ließ die Nachfrage nach den iFlytek Übersetzungsservices in über 20 Sprachen deutlich wachsen. Ist kein Internet verfügbar, können die Touristen auch den Offline-Modus des Unternehmens nutzen.

Innovative Metropole
Eine unabhängige Umfrage unter 872 Besuchern und Ausstellern der beiden Messen zeigte, dass trotz der wirtschaftlichen Spannungen zwischen den USA und China 52 Prozent der Befragten von einem Umsatzwachstum in diesem Jahr ausgehen, 44 Prozent erwarten stabile Zahlen. Als Märkte mit dem höchsten Potential liegen bei den Industrieländern Korea und Westeuropa an der Spitze. Bei den Produkten sollen vor allem Elektronikzubehör, digitale Bildgebung und audiovisuelle Artikel zulegen. Zudem zeigten sich 67 Prozent davon überzeugt, dass Hongkong gute Perspektiven für die Entwicklung innovativer Technologien bietet.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Light + Building 2018: „Smart Living erschafft Design-Komfort“ – Trendscout Torsten Müller

Trend-Highlights Beleuchtung und Smart Living

Bild„Vernetzt – Sicher – Komfortabel“ war das Motto der Light + Building 2018. Rund 2.700 Aussteller zeigten, was die „Smartifizierung des Alltags“ heute zu bieten hat. Ästhetik, Wohlbefinden und Automation verschmelzen und machen das Wohnen durch technische Effizienz so komfortabel wie nie zuvor. Trendscout und Interior-Designer Torsten hat sich unter den Technik- und Produktneuheiten umgeschaut und persönliche Trend-Highlights gefunden.

– Bernd Beisse verwirklicht mit seinen LightUnit LED Leuchten die Vorstellung, wie schlichtes Design den perfekten Rahmen für energiesparende, atmosphärische Beleuchtung bereitstellt. (berndbeisse.com)

– Luceplan verbindet Internet der Dinge, Akustik und Beleuchtung zu fantasievollen Lichtobjekte, die vollkommen vernetzt ganz im Smart Home aufgehen. (luceplan.com)

– Mit fulminanten 24k Gold Konzeptideen erschafft der portugiesische Hersteller Luxxu eine fast atemberaubende Designsprache auf Basis traditionsreicher Handwerkskunst. (luxxu.net)

– Brumberg begeistert seit rund 140 Jahren mit trendgebenden Universalleuchten. Von Innovation inspiriert war auch der Messestand, der Natur und Technik sinnbildlich verband und damit die Leitidee der Light + Building perfekt umsetzte. (brumberg.com)

– Die Estelle Leuchte von Vanory macht High-End-Lichtdesign auch emotional erlebbar: dreidimensionale Effekte, hypnotische Tiefen, verknüpft mit ungewohntem Einsatz von Textilien lassen die Estelle zum Design Must-Have werden. (vanory.com)

– „Leuchtendes Glas“ ermöglicht der Innenarchitektur mit beleuchteten Glasborden neuen Spielraum. Gestalterisch vielfältig einsetzbar highlighten diese Duschkabinen, Glastrennwände, Möbel, Nischen bis Böden in bisher unbekannter Weise. (ledprofilelement.de)

Der vollständige Trendbericht ist einsehbar unter: www.design-bad.com/light-building-2018

Über:

Design by Torsten Müller
Herr Torsten Müller
Kirchstr. 3
53604 Bad Honnef
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2224 919123
web ..: http://www.design-bad.com
email : tm@design-bad.de

Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Ebenso ist er gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator, Trendscout und Branchenmesse-Run-Organisator für imm Cologne, ISH, IFH. Die Welt am Sonntag zählt ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. Torsten Müller ist darüber hinaus als Trendscout auf europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs.

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Smart Home Sicherheit Starter-Paket von Bosch jetzt mit Sicherheitszertifikat

Mehrstufige erfolgreiche Prüfung der IoT-Geräte durch die TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA

Zu den wesentlichen Qualitätsmerkmalen von IoT-Geräten gehört ihre Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit. Bosch hat für die Komponenten des Smart Home Sicherheit Starter-Pakets von der TÜV TRUST IT eine Trusted IoT-Device Zertifizierung erhalten, da dieses Produkt Funktionalität, Datenschutz und Informationssicherheit vorbildlich miteinander vereint.

Die Aktivitäten von Bosch als weltweit agierendes Unternehmen gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Durch die vielfältigen Betätigungsfelder ist Boch auch im Bereich des Internets der Dinge (IoT) tätig und bietet Smart Home-Lösungen an. Kunden können darüber regelmäßige Abläufe zuhause automatisch überwachen und steuern.

Doch mit der zunehmenden Vernetzung der internetbasierten IoT-Devices entstehen auch größere Angriffsflächen für unbefugte Zugriffe. Daher ist es wichtig, diese Geräte durch ein unabhängiges Labor überprüfen zu lassen und bereits in der Entwicklung der IoT-Geräte große Aufmerksamkeit auf ihre Sicherheitsqualität zu richten. Bosch hatte deshalb die TÜV TRUST IT mit der Zertifizierung des „Smart Home Sicherheit Starter-Pakets“ beauftragt. Es enthält neben dem Smart Home Controller als zentrale Steuereinheit außerdem noch Bewegungsmelder, Rauchmelder und funkgesteuerte Tür-/Fensterkontakte. Diese Komponenten stellen zusammengenommen einen wesentlichen Schutz vor Einbrüchen und Feuer da. Die Nutzung erfolgt über eine App.

Um die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit dieser IoT-Produkte zu gewährleisten, wurden sie auf Basis des TÜV TRUST IT Prüfkatalogs „TÜV Trusted IoT-Device“ geprüft. Dies erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren. Dazu gehörte, dass im Vorfeld der Untersuchung zunächst eine sicherheitstechnische Analyse der Produktkonzepte erfolgte. Hierfür wurden die Funktionen der zugrundeliegende Soft- und Hardware-Architektur gegen einschlägige Sicherheitsempfehlungen, anerkannte Referenzen und Best Practices geprüft.

Ein zweites Arbeitspaket beinhaltete eine App-Analyse auf den Plattformen Android und iOS. Als Prüfgrundlage dienten kontextspezifisch adäquate und an aktuellen Bedrohungen ausgerichtete Anforderungen. Hierbei wurde die App semiautomatisiert auf vorhandene Schwachstellen und mögliche Angriffsvektoren hin überprüft. In einem dritten Folgeschritt erfolgte schließlich eine Blackbox-Sicherheitsanalyse des Smart Home Controllers und der drei weiteren Endgeräte. Um die Sicherheit der Devices gegen Angreifer im lokalen Netz zu untersuchen, wurde durch ein Prüfteam der TÜV TRUST IT, das nicht in das Konzept-Review involviert war und demzufolge über kein Insider-Wissen verfügte, ein Penetrationstest durchgeführt.

„Das Smart Home Sicherheit Start-Paket von Bosch ist ein vorbildliches IoT-Gerät, welches klar zeigt, wie Funktionalität, Datenschutz und Informationssicherheit sehr gut vereinbart werden können“, bewertet Hendrik Dettmer, Leiter des IoT-Sicherheitslabors der TÜV TRUST IT, das Zertifizierungsergebnis als „TÜV Trusted IoT Device“. „Die Architektur der Lösung ist sicherheitstechnisch gut gelöst und die Vertraulichkeit von Kundendaten wird von der Lösung sichergestellt“, betont er.

„Das Thema Datensicherheit und Datenschutz hat bei Bosch Smart Home höchste Priorität, weshalb wir für ein Maximum an Sicherheit sorgen. Daher freuen wir uns, dass dies nun mit dem TÜV-Zertifikat von einem angesehenen unabhängigen Prüfinstitut bestätigt wurde.“ So Heiko Füllemann, zuständig für das Portfolio-Management von Bosch Smart Home.

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
Waltherstraße 49-51
51069 Köln
Deutschland

fon ..: +49 )0)221 96 97 89 – 0
fax ..: +49 )0)221 96 97 89 – 12
web ..: http://www.it-tuv.com
email : info@it-tuv.com

Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233 / 6117 – 72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

Die Zukunft ist smart – die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und die International ICT Expo

Ob Roboter Gomer oder das transportable Ladegerät für Elektrofahrzeuge – vom 13. bis 16. April 2018 präsentieren rund 3.500 Aussteller zahlreiche Neuheiten auf den zwei Hongkonger Fachmessen.

BildZur 15. Ausgabe der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und der International ICT Expo werden über 90.000 Besucher im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) erwartet.

Start-up Zone geht in die zweite Runde
2017 führte der Organisator, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), eine neue Zone für Start-ups ein, die in ihrer zweiten Runde Kategorien wie Apps, IoT, Verbrauchertechnologien, eHealth , Robotertechnik und digitales Business abdeckt. Mit dabei ist das Hongkonger Start-up Peacify Limited mit der Peacify Socke. Diese wurde für Babys entwickelt und überträgt Informationen zu Vitalwerten wie Pulsschlag und Temperatur sowie die Schlaflage auf das Smartphone der Eltern und warnt bei abweichenden Werten. Shen Zhen GLI Technology Limited präsentiert einen Roboter für das Zuhause mit Namen Gomer. Er kann verschieden geformte Objekte halten und ein integrierter AI Algorithmus erlaubt das Erfassen von Gesichtern und Emotionen als Basis für entsprechendes Feedback. Zudem kann Gomer mit seiner Live-Videofunktion und zwei Wege-Audiofunktion zur Hausüberwachung eingesetzt werden.

In die zweite Runde geht 2018 auch die Tech Hall mit ihren vier Themenzonen vernetztes Zuhause, Roboter & ferngesteuerte Technik, Virtual Reality (VR) und Wearable Electronics. Hier finden Besucher alles von IoT-Anwendungen für das Zuhause über Haushaltsroboter und VR-Headsets bis hin zu Smart Watches. Über 570 internationale Qualitätsmarken stellen in der Hall of Fame aus. In den ersten drei Messetagen ergänzen zudem die Seminare des 2018 Tech Trends Symposium das Angebot. Die Themen sind breit gefächert, darunter neue Anwendungen bei Robotern oder im Bereich Mixed Reality (MR).

Schwerpunkt Smart City
Den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie, die zu mehr Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit beitragen sollen, widmen sich die rund 600 Aussteller der parallel stattfindenden International ICT Expo. Das Motto ist diesmal Smart City: der Weg der Zukunft. Die in diesem Rahmen vorgestellten Lösungen sollen eine nachhaltige Stadtplanung und deren Management fördern. In der neuen Smart City-Zone stellt Hongkong seine Pläne auf dem Weg zur Smart City für die nächsten fünf Jahre vor und präsentiert Lösungen und Anwendungen. Mit dabei sind verschiedene Forschungsinstitute aus der Metropole.

LSCM (Hong Kong R&D Centre for LSCM Enabling Technologies) stellt den Follow-Me Roboter und die Platooning Technologie vor. Die Roboter können schwere oder sperrige Objekte befördern und selbständig einer Person, die eine spezielle Weste trägt, folgen. Ausgerüstet mit verschiedenen Sensoren und Techniken für maschinelles Sehen, kann der Roboter Hindernisse erkennen und vermeiden. Die Platooning Technologie wird genutzt, um mehrere der Roboter intelligent zu verbinden.

APAS (Automotive Parts and Accessory Systems R&D Centre) zeigt auf der Expo ein transportables Ladegerät für Elektrofahrzeuge, das mit einer geschützten AC Steckdose und kabelloser Authentifizierung arbeitet. Das System ersetzt die bisherigen, sperrigen AC Ladestationen durch PCK Steckdosen, die klein und günstig sowie einfach zu installieren und zu warten sind.

ASTRI (Hong Kong Applied Science and Technology Research Institute) hat einen innovativen Smart Pole mit interaktivem Display entwickelt, der Narrowband IoT-Technologie für verschiedene Smart City-Anwendungen unterstützt. Der Smart Pole ermöglicht Vehicle-to-Everything (V2X)-Kommunikation zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Modernisierung des Verkehrsmanagements und bietet durch das Bereitstellen der Hotspot-Abdeckung eine ideale Infrastruktur für Highspeed-Kommunikationstechnologien wie 5G.

Auch auf der International ICT Expo informieren eine Reihe von Seminaren über neue Entwicklungen, darunter Themen wie bargeldlose und gesicherte Städte, Digitalisierung, Smart Living sowie digitales Marketing und smarter Handel.

Elektronik bleibt Exportspitzenreiter
Die Hongkonger Elektronikindustrie hatte 2017 mit einem Umsatz von 329 Milliarden USD, dies entspricht einem Plus von neun Prozent gegenüber Vorjahr, weiterhin den höchsten Anteil an den Exporten der Metropole. Als wichtiger Handelsplatz für elektronische Produkte in Asien ist die Stadt daher der ideale Platz für die Branche, um die neuen Trends kennenzulernen und sich auszutauschen.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Erweiterte und neue Themenzonen – Die HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (Spring Edition)

Zum zehnten Mal geht vom 6.-9. April 2018 die HKTDC Hong Kong International Lighting Fair (Spring Edition) an den Start.

BildIm Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) werden dann rund 1.340 Aussteller erwartet, die alles rund um die Beleuchtung privater Haushalte und gewerblicher Flächen präsentieren. Im letzten Jahr verzeichnete der Organisator der Fachmesse, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), rund 21.000 Besucher, ein Plus von 5,8 Prozent.

Funktionsorientiert
Aufgeteilt ist die Messe in insgesamt 13 Themenzonen, von denen drei erweitert und zwei neu aufgenommen wurden. Zu den drei ersteren gehören die Residential Lighting-Zone mit Alltagsprodukten für das Zuhause, die Technical Lighting-Zone für industrielle und professionelle Beleuchtungen sowie die Urban & Architectural Lighting, die die Outdoor- und Gebäudebeleuchtung in den Mittelpunkt stellt. Erstmals dabei sind die Horticultural Lighting-Zone mit wachstumsfördernden Lampen für den privaten Einsatz und den professionellen Pflanzenanbau sowie die Automotive Lighting mit Kfz-Beleuchtungslösungen.

Erneut starkes Interesse wird die Smart Lighting & Solutions-Zone wecken, die den Trend zu smarten Lichtlösungen aufgreift und Systeme, Fernsteuerungen und Produkte präsentiert. Zu den Highlights der Messe gehört zudem die Hall of Aurora, in der führende internationale Marken ihre Neuheiten bei hochwertigen und trendigen Beleuchtungen vorstellen. Für alles von der Diode bis zum Lampenschirm und der Chandelier-Glasperle ist die Lighting Accessories-Zone die Anlaufstelle.

Smarte Beleuchtungen sind Trend
Mit dem Internet of Things (IoT) steigt die Bedeutung vielfältiger, smarter Lichtsysteme und der damit verbundenen Accessoires, um dem Nutzer eine intelligente Kontrolle des Lichts zu ermöglichen. So stellt etwa Tronico Technology Company Limited sein neues Beleuchtungsmodul-Relay vor, dass ohne Nullleiter auskommt und für unterschiedliche Belastungen ausgelegt ist, etwa für Glühlampen und dimmbare LEDs. Das System verbindet Beleuchtungsartikel komfortabel mit dem Smart Home System und bietet eine unkomplizierte Fernsteuerung.

Der LED-Trend entdeckt neben den Beleuchtungsprodukten zunehmend auch Möbel als Einsatzbereich. Moonlite Furniture Co., Ltd. bietet eine Serie von Einrichtungsgegenständen aus Edelstahl mit LEDs, darunter einen Stehspiegel und einen Kaffeetisch. Die LEDs sind dezent in die Ecken der Teile integriert und das Licht spiegelt sich angenehm in den metallischen Oberflächen der modern und pur wirkenden Teile wider.

Wieder mit dabei ist in diesem Jahr Mooni Limited. Das Unternehmen stellt den Eye Speaker vor. Das Design der Laterne erinnert an einen Augapfel, den die Nutzer überall mithinnehmen können, wo sie eine Raumbeleuchtung benötigen. Das Element ist zudem Bluetooth-Lautsprecher, der zum Erzielen von Stereoeffekten mit anderen verbunden werden kann.

Unter den während der Messe stattfindenden Seminaren und Foren ist das Asian Lighting Forum, das sich diesmal vor allem dem Thema Smart Lighting widmen wird. Weitere Veranstaltungen ermöglichen Einblicke in Märkte und Geschäftschancen sowie Informationen zu Tests, Zertifizierungen und Inspektionen.

Hongkonger Exporte 2017 im Plus
2017 erreichten die Hongkonger Exporte von Beleuchtungsprodukten ein Plus von 2,6 Prozent auf 1,25 Milliarden USD. Die führenden Exportmärkte waren die USA, China und Japan, gefolgt von Deutschland als größtem Markt innerhalb der EU. Die Importe nach Hongkong blieben mit 1,13 Milliarden USD auf dem Niveau des Vorjahres. Auch hier lag Deutschland auf dem vierten Rang nach China, den USA und Japan.

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Willkommen im Smart Home: Mehr Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit im privaten Eigenheim

Verfuß öffnet die Türen zum intelligenten Wohnhaus: Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 im Bau-Innovationsforum der Verfuß GmbH in Hemer

BildHemer. Mehr Wohnkomfort bei optimierter Sicherheit und verbesserter Energieeffizienz versprechen die neuesten Technologien für das private Eigenheim unter dem Schlagwort „Smart Home“. Sie helfen den Hausbesitzern beispielsweise dabei, die Vorbeugung gegen Einbrüche zu optimieren. Darüber hinaus erkennt das intelligente Zuhause seine Bewohner schon im Eingangsbereich und sorgt für den sicheren Zutritt. Benutzerdefinierte Programme passen Lichtverhältnisse und Raumtemperatur den individuellen Vorlieben an, und aus den fortschrittlichen Soundsystemen werden die Bewohner mit ihrer Lieblingsmusik willkommen geheißen.

Solche maßgeschneiderten Abläufe und viele weitere praktische Funktionalitäten für das Wohnhaus gehören nicht etwa ins Reich der Science Fiction, sondern sind bereits gelebte Realität. Über die neuesten Entwicklungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Hausbesitzer und Häuslebauer informiert die Bauunternehmung Verfuß auf ihrem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ am 10. März 2018 in Hemer.

Vielseitige Ausstellung und Fachvorträge

In enger Kooperation mit verschiedenen Herstellern aktuellster Haustechnik stellen die Hemeraner in ihrem Bau-Innovationsforum an der Mendener Straße 40 von 11 bis 16 Uhr wegweisende Konzepte vor. Hierbei präsentiert die Bauunternehmung sowohl eine enorme Vielfalt unterschiedlichster Systeme und Verfahren für das Smart Home als auch fundierte Fachvorträge von ausgewiesenen Experten.

Die Besucher der öffentlich zugänglichen Veranstaltung erfahren unter anderem, wie moderne Zutritts- und Videoüberwachungssysteme sowie Meldeanlagen die klassischen, mechanischen Maßnahmen perfekt ergänzen, um größtmöglichen Schutz vor Hausfriedensbruch zu gewährleisten. Innovative Unternehmen – unter ihnen Bosch Smart Home, die ABV Sitronic GmbH und der Fensterhersteller Schaumann – stellen dazu ihre technischen Lösungen vor. Weitere praktische Tipps zum Einbruchschutz gibt Michael Schneider als Fachmann der Kriminalpolizei Nordrhein-Westfalen.

Perfektes Lebensumfeld für jede Generation

Sicherheit im Sinne des optimalen Komforts und der ergonomisch idealen Badgestaltung ist ein weiteres Schwerpunktthema. Dipl.-Kfm. Marcus Sauer, Leiter Schulung und Consulting der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Iserlohn, wird in seinem Vortrag unter anderem auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Generationen in punkto Wohnen eingehen.

Viele Ideen aus dem Aktionstag der Bauunternehmung Verfuß lassen sich auch in der Dauerausstellung der GGT erleben, in der sie über Konzepte und Ideen rund um den Lebensalltag der „Generation 50plus“ informiert. In Fachführungen werden nach Voranmeldung Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen rund um das Thema „Barrierefreies Bauen“ in den kompletten Räumen gezeigt. Die Bauunternehmung Verfuß und die GGT verbindet auf diesem Gebiet bereits eine langjährige Kooperation.

Beispielhaft können die Besucher des Aktionstages den Einsatz topaktueller Technologien für die Hausplanung verfolgen und eine 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille ausprobieren.
Energie und Ressourcen clever sparen

Darüber hinaus gewinnen die Gäste vielfältige Einblicke in innovative Steuerungen der Haustechnik. Sie gestalten die Bedienung von Lüftung, Heizung etc. – per Smartphone, Fernbedienungen etc. – nicht nur weitaus komfortabler, sondern tragen auch zu deutlichen Steigerungen der Energieeffizienz und somit zur erheblichen Senkung der Betriebskosten bei.

Die bedarfsgerechte Lüftung und Klimatisierung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Wie Nachhaltigkeit und das gesunde Raumklima zusammenhängen, wird Karsten Kraft von der Firma Vallox erläutern.

Familienfreundliches Rahmenprogramm

Neben dem Vortragsprogramm und den Ausstellungen ist auf dem Aktionstag „Smart und sicher wohnen“ für das leibliche Wohl der Gäste ebenso gesorgt wie für die Kinderbetreuung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine vorherige Anmeldung. Aktuelle Informationen zum Programm gibt es im Internet unter: www.bauinnovationsforum.de und www.verfuss.de.

Auf seiner Facebook-Seite (https://de-de.facebook.com/Verfuss) wird Verfuß die Interessenten im Vorfeld des Aktionstages zusätzlich auf dem Laufenden halten.

Das Programm vom 10.03.2018 im Überblick:
11.00 Uhr Begrüßung durch Georg Verfuß, Verfuß GmbH
11.15 Uhr Smart Home – Komfort und Sicherheit, Reiner Lingstaedt – Bosch Smart Home
11.45 Uhr Smarte Technik für den Einbruchschutz – Videosysteme, Meldeanlagen und Co., Carsten Bewersdorff – ABV SITRONIC GmbH
12.15 Uhr Riegel vor! Sicher ist sicherer – Tipps zum Einbruchschutz für Ihr Zuhause, Michael Schneider – Kriminalpolizei NRW
13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause und Vorführung der 3-D-Planung
14.00 Uhr Gesundes Raumklima auf Knopfdruck, Karsten Kraft – Vallox GmbH
14.30 Uhr Smarte und altersgerechte Badgestaltung, Marcus Sauer – GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH
15.15 Uhr Smarte Planung und praktische Smart Home Lösungen bei Bauprojekten, Kerstin Weick und Tim Henke – Verfuß GmbH

Ausstellungen:
o Ausstellung der Firma Bosch Smart Home: Sicherheit, Heizung, Raumklima
o Mechanische Einbruchsicherung für Fenster und Türen
o Videosysteme und Meldeanlagen
o Smarte und altersgerechte Badgestaltung
o Gebäudesteuerung und smarte Gebäudeausstattung: Wohnraumlüftung, Heizung, Warmwasserbereitung und Co.
o Smarte Planung: Vorführung der 3-D-Planung mit einer 3-D-Brille

Über:

Verfuß
Frau Julia Korte
Mendener Sraße 40
58675 Hemer
Deutschland

fon ..: 02372 / 92 71 0
web ..: http://www.verfuss.de
email : info@verfuss.de

Firmenportrait: Verfuß GmbH

Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß aus Hemer verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung, von der Projektentwicklung bis zur Realisierung Aufsehen erregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau.

Mit einer Vielzahl an Projekten hat sich Verfuß bundesweit einen hervorragenden Ruf erworben, z.B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die „Grube Carl“ in Frechen, die „Zollhalle 12“ im Kölner Rheinauhafen oder die Wohnungsanlage „LambertusEins“ in der Düsseldorfer Altstadt sind nur einige prominente Beispiele.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

China: Smart Home Anwendungen auf Wachstumskurs

Der Wert des weltweiten Marktes für Smart Home Systeme wird im Jahr 2023 auf 137,9 Milliarden USD geschätzt, bei einem jährlichen Wachstum von 13,6 Prozent in den kommenden fünf Jahren.

BildNach Angaben des Hamburger Marktforschungsunternehmens Statista liegen die Erwartungen für China noch deutlich darüber, nämlich bei 59,6 Prozent. Damit wäre der chinesische Festlandsmarkt für Smart Home Systeme 2021 bereits 13,4 Milliarden USD wert. Der Anstieg wird durch eine wesentliche Zunahme der Zahl der privaten Nutzer erzielt, denn der Anteil der Smart Homes soll in diesem Zeitraum von heute 2,6 Prozent aller Haushalte auf 12,6 Prozent steigen. Ursachen sind eine steigende Zahl von jungen, technikversierten Konsumenten und der wachsende Urbanisierungsgrad. Vor diesem Hintergrund waren die Erwartungen auf der diesjährigen Shanghai Smart Home Technology, bei der ein Fokus auf kabellosen Lichtschaltersystemen lag, hoch.

Zu den Ausstellern gehörte das deutsche Unternehmen ZF, das sein Portfolio von energiegewinnenden, kabellosen Schaltereinheiten vorstellte. „Sie können überall und einfach installiert werden und verfügen über einen Generator, der die kinetische Energie beim Drücken des Schalters in elektrische Energie umwandelt“, erläutert Robert Yang, Business Development Manager von ZF. „Dieses Jahr gab es viel Interesse von lokalen und ausländischen Besuchern an dem System.“

Eine ähnliche Palette von Hightech-Schaltern bot auch Ebelong Technology aus Shenzhen. Neben den kinetischen Energiequellen stellte das Unternehmen seine solargetriebenen Einheiten vor. „Alle unsere Schalter haben eine Reichweite von 30 Metern in geschlossenen Räumen und 160 Metern außerhalb“, so Lily Li, International Sales Representative des Unternehmens. „Sie werden per Controller gehandhabt, wobei jeder bis zu 10 Schalter verbinden kann. Die Schalter sind darauf ausgelegt, dass man sie bis zu 200.000 Mal betätigen kann, dies entspricht einer durchschnittlichen Lebensspanne von 60 Jahren.“

Industriestandard
Kabellose Kommunikation unterstützt viele Heimautomatisierungs-Technologien. Hier könnte das Kommunikations-Protokoll ZigBee der Industriestandard werden. Günstiger und einfacher als viele andere Technologien am Markt, etwa Bluetooth, sind ZigBee-fähige Module ideal für Anwendungen mit geringem Datenaufkommen, das schließt die kabellosen Lichtschalter ein. Laut der Firma Rexense aus Hangzhou ist ihr REX3M das kleinste ZigBee Modul auf dem Markt. „Wir verkaufen dieses Produkt seit sechs Monaten, die Entwicklung startete vor 14 Monaten“, erklärt Autumn Chen, der Overseas Sales Manager. „Das vorliegende System benutzt das ZHA 1.2 Kommunikations-Protokoll, das über einen Zugang 200 Geräte steuern kann. Jeder individuelle Zugang ist mit der Cloud verbunden und alle Steuerungen via Smartphone App möglich. Zusätzlich zur Kontrolle des Lichts ist das Monitoring von Rauchmeldern, Sicherheitssystemen und smarten Verbrauchsmessern möglich.“

Mehr Wettbewerb
Das Unternehmen Neuwill aus Shenzhen gehört zu den zehn führenden Smart Home Marken in China. Vor 15 Jahren gegründet, verfügt die Firma über ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum und ein Team für die Software-Entwicklung. In Shanghai präsentierte man das Spitzenmodell, einen 10-Zoll-Touchscreen Zugang, der die Kontrolle von Licht, Heizung und Sicherheitssystem per Smartphone App erlaubt. „Seit kurzem ist eine Reihe größerer chinesischer Unternehmen, darunter Haier und Huawei, auf diesem Markt, was zwangsläufig den Wettbewerb anheizt“, so Sales Manager Mary Chen. „Unser Vorteil ist, dass wir über eigene Forschungs- und Entwicklungsstandorte verfügen. Trotz des Wettbewerbs ist China derzeit ein besserer Markt für uns als Europa und die USA, da viele Premiumentwickler wie Vanke unsere Systeme in neugebaute Apartmentkomplexe integrieren.“

Ein weiteres Thema in der Industrie ist die Reduktion von Kohlendioxidkonzentrationen an öffentlichen Plätzen, darunter in Schulen und Büros. Hierfür hat der schwedische Hersteller von Luft- und Gas-Sensortechnologie, SenseAir, einen Sensor auf den Markt gebracht, der Alarm auslöst, sobald die Kohlendioxidkonzentration über 1.000 ppm steigt. Dann wird frische Luft in den betroffenen Bereich geleitet. Die Sensoren wurden bereits in der Oper in Shanghai sowie in der Metro in Seoul installiert. Laut dem Manager der Unternehmensniederlassung in China, Wang Ting, sind die Sensoren so konstruiert, dass sie bis zu 15 Jahre kontinuierlich und ohne Wartung funktionieren.

In Shanghai dabei war auch Carlo Gavazzi, ein Lieferant für Automatisierungskomponenten aus Mailand. Das Unternehmen bietet drei Hauptproduktlinien, Gebäudemanagement, Energiemanagement und Parkleitsysteme, die als sehr fortschrittlich gelten. „Unser System fördert Energieeffizienz, da es die Ventilation nur dann aktiviert, wenn die Kohlendioxidwerte einen festgelegten Punkt überschreiten“, erläutert Paul Poh, Asia Pacific Marketing Manager. „Zudem können Areale flexibel geschlossen werden, damit Autos den kürzesten Weg zum freien Parkplätz zurücklegen.“

Mehr Informationen zu Geschäftschancen in China: http://research.hktdc.com

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Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Hong Kong Trade Development Council
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Smart Home für Senioren

Smart Home ist ein häufig gehörtes Schlagwort, das für intelligentes Wohnen und sinnvolle Vernetzung steht. Doch welchen Nutzen bietet dieses Konzept speziell für Senioren und Gewerbetreibende?

BildWien, 11.12.2017 – Smartes Leben für jedes Alter

Der Begriff Smart Home beschreibt nicht nur ein vernetztes Zuhause für junge Leute. Ein intelligentes und vernetztes Heim ist für jede Altersklasse möglich. Zum vernetzten Heim gehört auch dem Alter angepasste Technik. So gibt es eine extra Smart Home Kategorie für Senioren, die hilfreiche Technik, wie beispielsweise den SOS-Knopf anbietet. In Notsituationen kann mittels Vernetzung schnell Hilfe geholt werden. Nachfolgend wird näher auf das Smart Home für Senioren eingegangen. Ein weiteres Einsatzfeld betrifft die gewerbliche Nutzung, bekannt unter Smart Office.

Viele Senioren besitzen bereits ein Smartphone und sind mit der Bedienung eines PCs oder Tablet-PCs vertraut. Menschen jeder Altersklasse erledigen Bestellungen im Internet oder sind per Smartphone in sozialen Netzwerken unterwegs. Während kleine smarte Geräte wie Handy oder Tablet-PC in modernen Versionen gekauft werden, ist die Umgebung vieler älterer Menschen technisch nicht auf dem neuesten Stand. Veraltete Elektroinstallationen lassen keine große Aufrüstung zu. Elektroinstallationen lassen sich adaptieren und hilfreiche Technik lässt sich sicher einbauen.

Smart Home für Senioren

Dazu wird ein professionelles Unternehmen benötigt, dass das Smart Home für Senioren planen und entwickeln kann. Die österreichische Firma E-Necker ist ein professionelles Unternehmen für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik. Die Firma bietet Smart-Home-Lösungen für private und gewerbliche Einrichtungen. Das Unternehmen arbeitet mit dem KNX-Bussystem als Basis für Smart-Home-Installationen. Mit KNX als Basis ist eine Steuerung über PC oder Handy nicht unbedingt nötig. E-Necker plant das Smart Home für Senioren mit großer Sorgfalt und bietet Komfort sowie Sicherheit.

Mit einer Smart-Home-Installation kann beispielsweise ein Alarm zu einer bestimmten Uhrzeit abgegeben werden, falls der Kunde zu dieser Zeit noch nicht aus dem Schlafzimmer gekommen ist. Auch nach einem Sturz im Badezimmer, kann ein Alarm auslöst werden, wenn der Kunde das Badezimmer zu einem gewissen Zeitpunkt noch nicht verlassen hat. Durch ein Smart Home für Senioren werden die richtigen Stellen informiert und Hilfe kann zeitnah kommen.

Smart Office

Über weitere technische Möglichkeiten zum Smart Home für Senioren berät die Firma E-Necker. Das Unternehmen bietet zudem Schulungen an und bietet KNX-Beratung sowie Gutachten zu KNX an. Des Weiteren führt E-Necker die professionelle Planung und kompetente Gestaltung eines Smart Office für Gewerbetreibende durch. Mit einem Smart Office erhält der Kunde beispielsweise die Möglichkeit das Raumklima intelligent zu steuern oder eine Zutrittskontrolle einzurichten.

Für Kunden aus den Bereichen Pharmazie und Lebensmittelindustrie bietet E-Necker im Smart Office beispielsweise die intelligente Kontrolle der Kühlkette durch Messsensoren an. Die Daten der Messsensoren werden gespeichert und können als Nachweis der Einhaltung der Kühlkette genutzt werden. Weicht die Temperatur um eine gewisse Grad Zahl ab, bekommt der Kunde per SMS oder E-Mail-Alarm und kann so zeitnah reagieren und das Problem schnell beheben. Das Smart Office bietet auch für andere Gewerbe innovative technische Hilfsmittel. E-Necker hilft gerne bei der Planung und Umsetzung des „smarten Büros“ auf KNX-Basis.

Über:

E-Necker (NEU), KNX Schulung
Herr Mario Pascal Necker
Brigittenauer Lände 156-158/5/
1200 Wien
Österreich

fon ..: 0043-12531767
web ..: http://www.e-necker.at
email : office@e-necker.at

Der Wiener Spezialist für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik E-Necker verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektleitung und Bauherrnvertretung und ist ein mit dem Qualitätszeichen der Elektrotechniker, der E-Marke, zertifizierter Betrieb. Die mit dem neuen KNX-Gütesiegel ausgestatteten Kurse will E-Necker nicht nur in Österreich anbieten, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum. Auf seinem Blog erklärt Geschäftsführer Mario Pascal Necker einfach verständlich die neuesten Technologien auf dem Gebiet des Smart Home Living.

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E-Necker jetzt auch zertifizierter Sachverständiger für KNX

Mario Pascal Necker, Inhaber von E-Necker gilt im deutschsprachigen Raum schon lange als führender KNX Experte und dokumentiert seine Expertenstellung nun auch als zertifizierter EU-Sachverständiger.

BildBerlin, 14.09.2017 Zertifizierter KNX Sachverständiger

Der Inhaber der österreichischen Firma E-Necker, Mario Pascal Necker, ist jetzt als EU-Sachverständiger für KNX Systeme gemäß EN 17024 zertifiziert. Gleichzeitig besteht eine Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Sachverständiger https://www.bdsf.de/ Mit der Erlangung der Zertifizierung als Sachverständiger hat Herr Necker seine über viele Jahre erworbene Expertenstellung weiter ausgebaut. Dank seiner Fachkompetenz kann er nun sein Wissen auch in Gutachten anwenden. Als EU Sachverständiger ist Mario Pascal Necker im gesamten deutschsprachigen Raum tätig.

Die Smart Home Technologie ist derzeit noch relativ neu, findet jedoch immer mehr Absatz. Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich erfreuen sich die Systeme immer größter Beliebtheit. Damit auch eine vernünftige Beratung und Installation gewährleistet ist, werden Fachkräfte benötigt. Aber auch wenn es Streitigkeiten gibt, zum Beispiel wenn es um eine mangelhafte Installation geht, sind Spezialisten als Gutachter gefragt, damit der Streit bald beigelegt werden kann. Mit der Zertifizierung als Sachverständiger kann Herr Necker diese Aufgaben erfüllen.

E-Necker ist schon einige Zeit Spezialist für KNX Beratung und einer der führenden Trainingsanbieter im Bereich KNX Schulung. Mit der Zertifizierung und Bestellung zum Sachverständigen hat Mario Pascal Necker seine Fähigkeiten erheblich ausgebaut. So kann er zu seiner bisherigen Tätigkeit nun zusätzlich als Gutachter fungieren und mit seinen Expertisen Streitigkeiten beilegen.

Seine Gutachten können auch vor Gericht genutzt werden, um beispielsweise Ansprüche aus fehlerhaften Montagen und Installationen durchzusetzen. Darüber hinaus kann Herr Necker auch direkt vom Gericht als Gutachter bestellt werden, um beispielsweise in einem Rechtsstreit eine fundierte Einschätzung des vorliegenden Sachverhaltes zu geben. Das Gutachten ist dann maßgebend für die Urteilsfällung des Gerichtes,

KNX ist als technischer Standard für Smart Home / Smart Office Konzepte bekannt. Sowohl im Privat- als auch im Geschäftsbereich findet diese Technologie immer mehr Zuspruch. Bereits jetzt sind Smart Home Living Anwendungen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und die Entwicklung wird rasant weiter gehen.

Experten, die sich mit den technischen Grundlagen auskennen und auch in dieser jungen Disziplin bereits viel Erfahrung haben sind daher wichtig. Umso wichtiger, wenn sie bereit und in der Lage sind ihr Wissen auch in Trainings und Schulungen weiter zu geben. Herr Necker tut dies bereits seit Jahren, insofern ist seine weitere Entwicklung zum zertifizierten Sachverständigen in diesem Bereich nur konsequent. Auch in Zukunft steht Mario Pascal Necker als verlässlicher Ansprechpartner zu den Themen KNX, smart Home Living und smart Office zur Verfügung.

Gutachten, die von Herrn Necker erstellt werden, entsprechen der EU-Norm, und haben EU-weite Gültigkeit. Die hohe Fachkompetenz wird durch Weiterbildungs- und Fortbildungsausbildungen auch fortwährend gewährleistet. So ist auch für die Zukunft stets sichergestellt, dass Herr Necker als kompetenter Ansprechpartner für die Smart Home Technologie zur Verfügung steht. Mario Pascal Necker ist telefonisch über die Telefonnummer +43 1 25 31 767 erreichbar. Per E-Mail kontaktieren Sie E-Necker über office@e-necker.at .

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Der Wiener Spezialist für Elektrotechnik und Kommunikationselektronik E-Necker verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektleitung und Bauherrenvertretung und ist ein mit dem Qualitätszeichen der Elektrotechniker, der E-Marke, zertifizierter Betrieb. Die mit dem KNX-Gütesiegel ausgestatteten Kurse bietet E-Necker nicht nur in Österreich, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum an. Auf seinem Blog erklärt Geschäftsführer Mario Pascal Necker einfach verständlich die neuesten Technologien auf dem Gebiet des Smart Home Living.

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen!

BildNatürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: „Lieber ökologisch und strahlungsarm“ als „volldigitales Smart Home“

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. „Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht“, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. „600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.“

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber „ökologisch und strahlungsarm“ als in einem „volldigitalen Smart Home“ leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

„Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen“, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. „Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert“, erklärt Georg Hetz. „Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.“

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. „Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt“, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI-GRUPPE
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

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email : jaeger-schroedl@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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