Simbabwe

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Bargeldanteil bei der Ausgabe von Gratisaktien

Sibanye zahlt wieder Zwischendividende in Aktien!

BildJohannesburg, 12. April 2018: Die Aktionäre werden auf das am 22. Februar 2018 im Stock Exchange News Service (SENS) veröffentlichte Unternehmens- und Finanzergebnis für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr verwiesen, in dem die Ausgabe von Gratisaktien durch den Sibanye-Stillwater-Vorstand bekannt gegeben wurde.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=4F3Fgg9xMOY

Das anzuwendende Verhältnis für die Ausgabe von Gratisaktien betrug 4 Aktien für je 100 am Stichtag, Freitag, dem 13. April 2018 gehaltene Sibanye-Stillwater Stammaktien.

Sollte sich bei Anwendung dieses Verhältnisses ein Bruchteil einer Sibanye Stammaktie ergeben, wird dieser Bruchteil auf die nächste ganze Zahl abgerundet, so dass neben ganzer Sibanye-Stillwater Stammaktien mit einer entsprechenden Barabfindung zum Ausgleich des Bruchteils zugeteilt werden („Rundungsbestimmung).

Gemäß den Notierungsanforderungen der JSE Limited [Börse von Johannesburg] wurde die Barauszahlung unter Bezugnahme auf den volumengewichteten Durchschnittskurs einer an der JSE gehandelten Sibanye-Stillwater Stammaktie am Mittwoch, dem 11. April 2018 (dem Tag, an dem eine Sibanye-Stillwater-Stammaktie ,ex‘ Anspruch auf Bezug der Gratisaktien den Handel aufnahm) um 10% diskontiert festgelegt.

Die Aktionäre werden dementsprechend darauf hingewiesen, dass die anzuwendende Barauszahlung für den Teilanspruch 990,94 Cent (1101,04 Cent, diskontiert um 10%) beträgt.

Beispiel für einen Teilanspruch:

Dieses Beispiel geht davon aus, dass ein Aktionär zum Geschäftsschluss am Stichtag 110 Stammaktien hält.

Neuer Stammaktienanspruch = 110 x (4/100) = 4,4

Danach wird die oben beschriebene Rundungsregelung angewendet und der Aktionär erhält:

4 Gratisaktien für die 100 gehaltenen Stammaktien und eine Barauszahlung für den anteiligen Anspruch von 0,4 x 990,94 = 396,38 Cent.

Inhaber von American Depository Receipts (ADRs) haben ebenfalls Anspruch auf Gratisaktien, obwohl unterschiedliche Fristen gelten können. Die Depotbank (BNY Mellon) wird berechtigte ADR-Inhaber über die jeweilige Clearingstelle benachrichtigen. Wenn Sie mehr Informationen benötigen, gehen Sie bitte auf www.adrbnymellon.com, E-Mail: shrrelations@bnymellon.com oder Tel: +1 201 680 6825.

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SVP Investor Relations
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Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Vierteljährliches Produktionsupdate – Caledonia Mining

Im Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 55.000 bis 59.000 Unzen.

BildSt. Helier, 9. April 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=2s) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet die Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist (das „erste Quartal 2018“ oder das „Quartal“). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 (55.000 bis 59.000 Unzen) und liegt auch hinsichtlich seines langfristigen Ziels von 80.000 Unzen bis 2021 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte hinsichtlich der Produktion im ersten Quartal 2018:

„Die Produktion im ersten Quartal 2018 entspricht dem Niveau des entsprechenden Quartals 2017, womit Blanket weiterhin auf einem guten Weg ist, die Prognose von 55.000 bis 59.000 Unzen für das ganze Jahr zu erreichen. Obwohl die Produktion unsere Erwartungen erfüllt hat, war die Sicherheitsperformance in diesem Quartal angesichts des bereits in diesem Quartal gemeldeten tödlichen Unfalls bei Blanket sehr enttäuschend. Caledonia ist weiterhin bestrebt, die Sicherheit all seiner Angestellten zu gewährleisten, und ich möchte mich meinen Kollegen und dem Management anschließen und unser Engagement für eine sichere Goldproduktion bekräftigen.

„Das Absenken des mittleren Schachtes, der zurzeit in einer Tiefe von 990 Metern liegt, erfolgt weiterhin planmäßig und innerhalb des Budgetrahmens. Wir freuen uns auf den Beginn der Produktion im mittleren Schacht im Jahr 2020, wodurch der Wachstumsplan des Unternehmens bis 2021 voraussichtlich auf 80.000 Unzen erweitert werden kann.“

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

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Anmerkung: Diese Meldung enthält Insider-Informationen, die gemäß den Bestimmungen zum Marktmissbrauch (Market Abuse Regulation) veröffentlicht werden.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Afrika wächst stärker als erwartet

Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in vielen Staaten Afrikas wird auch durch den Bergbau unterstützt.

BildDavon profitieren nicht nur die einzelnen Länder und Bevölkerungen, sondern auch die Anteilseigner von Minengesellschaften.

Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) sitzen meist nahe am Geschehen der Weltwirtschaft. Sie fühlen den Puls der konjunkturellen Entwicklung in nahezu allen Ländern der Erde. Jüngst gab der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten und Afrika heraus. Und die sieht insgesamt positiv aus. Denn durch den Aufschwung in vielen Weltregionen wird auch Afrika mitgezogen. 2018 sollte daher eine höhere Wirtschaftsleistung hervorbringen als 2017. Für so manchen Marktbeobachter könnte dies eine Überraschung sein, betrachtet man die Querelen rund um den Welthandel und die Zölle.

Die Region Nahost/Nordafrika/Afghanistan dürfte laut IWF-Zahlen im laufenden Jahr demnach um rund 3,6 Prozent wachsen. 2017 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dort nur um 2,5 Prozent zu. In Afrika südlich der Sahara, die Subsahara-Region, wie es das IWF nennt, wuchs 2017 das BIP um 2,7 Prozent. Für 2018 werden nun immerhin 3,3 Prozent erwartet. Neben unter anderem Handel, Konsum und Finanzdienstleistung hat der Bergbau gerade in den aufstrebenden rohstoffreichen Staaten Afrikas einen hohen Stellenwert bei der wirtschaftlichen Kraft. Neben Minengesellschaften im Industriemetalle-Segment gibt es auch viele aussichtsreiche Gold-Unternehmen in der Subsahara-Region wie Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298268 – besitzt im westafrikanischen Ghana das Namdini-Projekt. Dass die Gegend sehr goldhaltig ist, zeigen die großen Bergbauaktivitäten, die hier stattfinden. Laut ersten Schätzungen kann sich Cardinal Resources über rund vier Millionen Unzen Gold im Boden freuen. Jährlich sollen zwischen 159.000 und 330.000 Unzen Gold produziert werden können.

Seit Jahren baut Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – in Simbabwe bereits das Edelmetall ab. Die Blanket-Mine gehört zu 49 Prozent dem Unternehmen und zu 51 Prozent lokalen Anteilseignern und der Bevölkerung der Region. Die Regierung in Simbabwe erhöht die Exportförderung, den sogenannten ECI für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 auf 10 Prozent. Damit werden Investitionen, wie sie auch Caledonia tätigt, gefördert. Somit ist auch Caledonia Nutznießer der neuen Regelungen der Regierung. Auch Dividenden zahlt Caledonia Mining.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining im 1. Quartal mit solidem Produktionsergebnis

Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des ausgegebenen Zielkorridors bleibt.

BildEdelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) konnte mit seiner simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im 1. Quartal dieses Jahres nach vorläufigen Schätzungen rund 12.924 Unzen Gold gewinnen und damit das Vorjahresergebnis – trotz der weiterhin auf Hochtouren laufenden Ausbauarbeiten auf der Mine – um 1 % steigern. Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des für dieses Jahr ausgegebenen Zielkorridors von 55.000 bis 59.000 Unzen bleibt.

Überschattet wurde das 1. Quartal allerdings von einem tragischen Arbeitsunfall, der sich am 23. Februar während der Nachtschicht im Bereich der ,Quartz Reef‘-Zone ereignete und bei dem ein Arbeiter zu Tode kam. Caledonias CEO Steve Curtis sprach daher noch einmal sein Bedauern aus und betonte, dass sich sein Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=4s – im vollem Umfang der Sicherheit aller seiner Mitarbeiter verpflichtet fühle und er sich gemeinsam mit seinen Managementkollegen weiter für eine sichere Goldproduktion einsetzen werde.

Des Weiteren wies er darauf hin, dass die Arbeiten am neuen Zentralschacht noch immer plan- und budgetgemäß verliefen und man dort inzwischen eine Tiefe von 990 m erreicht habe. „Wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht beginnen zu können, womit sich der Wachstumsplan des Unternehmens zur Erreichung von 80.000 Unzen bis 2021 erfüllen sollte“, so Curtis.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will Caledonia am oder um den 14. Mai 2018 präsentieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Exportförderung („Export Credit Incentive“) in Simbabwe wird erhöht für Caledonia Mining

Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt

Bild4. April 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=G18XSMQjb98&list=PLBpDlKjdv3yo1fyRJBV0uR7XsRQIoTWY-) freut sich bekannt zu geben, dass im Anschluss an eine Stellungnahme zur Finanzpolitik (Monetary Policy Statement 2018) des Gouverneurs der Reserve Bank of Zimbabwe, in der eine Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt wurde, auch die Goldmine Blanket („Blanket“) für ihre Goldproduktion im Februar 2018 entsprechende Zuwendungen im Einklang mit der ECI-Erhöhung erhalten hat.
Durch die Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % werden sich die Zusatzeinnahmen für das Jahr bis zum 31. Dezember 2018 voraussichtlich auf rund 5,1 Millionen Dollar belaufen (vorausgesetzt, die ECI für das Jahr 2018 bleibt aufrecht, und unter Annahme eines Goldpreises von 1.260 Dollar pro Unze). Die Zusatzeinnahmen werden sich voraussichtlich äußerst positiv auf das prognostizierte Jahresergebnis (Ergebnis pro Aktie/EpA) von Caledonia auswirken. In der Stellungnahme und Analyse des Managements 2017 („MD&A“) zum Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2017 vom 21. März 2018 wurde ein EpA-Ziel zwischen 130 und 150 Cent pro Aktie ausgewiesen, das auf einer ECI von 2,5 % basierte. Unter Berücksichtigung der höheren Exportförderung erfolgt eine Anpassung des EpA-Ziels auf zwischen 165 und 190 Cent pro Aktie.
Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia, nimmt zu den Entwicklungen wie folgt Stellung:
„Mit der Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % setzt die Regierung von Simbabwe einen weiteren wichtigen Schritt, um sowohl die Investitionen als auch die Produktion im Goldbergbau anzukurbeln. Wir sind sehr zufrieden mit dem Umstand, dass die Regierung zu den politischen Zusagen in früheren Stellungnahmen steht, um Investitionen in die Branche zu fördern. Nachdem wir Investitionen tätigen, um die Goldproduktion bei Blanket bis zum Jahr 2021 auf 80.000 Unzen zu erhöhen, sind wir von Caledonia und unsere Aktionäre, die an der Mine Blanket beteiligt sind, ein wichtiger Investor und Produzent im simbabwischen Goldbergbau und damit Nutznießer dieser und anderer politischer Veränderungen der letzten Zeit. Wie wir in unserer MD&A 2017 angekündigt haben, werden im Betrieb Blanket außerdem zusätzlich 4 Millionen Dollar in die Exploration und metallurgische Analyse in den ,Satellitenkonzessionen‘ investiert. Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umfelds in Simbabwe freuen wir uns schon darauf, weitere Möglichkeiten für eine Produktionssteigerung zu sondieren.“

Über Caledonia Mining
Caledonias wichtigster Anlagewert ist eine 49 %-Beteiligung an einem Goldbergbaubetrieb in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.
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Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; sowie Verzögerungen bei der Projekterschließung.

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem: Risiken hinsichtlich der Ungenauigkeit der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, der Erschließung und dem Bergbau; Risiken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit oder der Finanzlage der Zulieferer, der Veredlungsbetriebe und anderer Parteien, die mit dem Unternehmen in Geschäftsbeziehung stehen; kein (ausreichender) Versicherungsschutz zur Deckung der Risiken und Gefahren; Mitarbeiterbeziehungen; Beziehungen zu und Forderungen von Kommunen und indigenen Bevölkerungsgruppen; politische Risiken; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung einschließlich der Risiken des Erhalts und der Sicherung von notwendigen Lizenzen und Genehmigungen; abnehmende Mengen oder Erzgehalte der Mineralreserven während des Abbaus; die globale Finanzlage; die aktuellen Ergebnisse der gegenwärtigen Explorationsaktivitäten; Änderungen der Endergebnisse von Wirtschaftlichkeitsgutachten und Projektparametern, um unerwartete Wirtschaftsfaktoren und andere Faktoren zu berücksichtigen; Risiken von gestiegenen Kapital- und Betriebskosten; Umwelt-, Sicherheits- oder Behördenrisiken; Enteignung; der Besitzanspruch des Unternehmens auf die Liegenschaften einschließlich deren Besitz; Zunahme des Wettbewerbs in der Bergbaubranche um Liegenschaften, Gerätschaften, qualifiziertes Personal und deren Kosten; sowie Risiken hinsichtlich der Unsicherheit der zeitlichen Planung der Ereignisse einschließlich Steigerung der geplanten Produktionsrate. Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Caledonia Mining profitiert von höheren Exportanreizen

Zuvor hatte das Unternehmen bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt.

BildGoldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) kann sich über höhere staatliche Zuschüsse freuen. Nachdem der Chef der simbabwischen Zentralbank im Februar in seiner alljährlichen geldpolitischen Erklärung die Erhöhung der im Jahr 2016 eingeführten Exportanreize (,Export Credit Incentive‘ / ,ECI‘) für Goldminenbetreiber von 2,5 % auf 10 % angekündigt hatte, legten die Einnahmen der ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, dementsprechend zu. Insgesamt rechnet das Unternehmen infolge der ,ECI‘-Anhebung für das laufende Geschäftsjahr mit Mehreinnahmen von 5,1 Mio. USD – vorausgesetzt, die Erhöhung bleibt das ganze Jahr über wirksam und der Goldpreis auf einem durchschnittlichen Niveau von 1.260,- USD pro Unze.

Durch den unverhofften Geldsegen dürfte zudem auch Caledonias Gewinn in diesem Jahr höher ausfallen als bislang angenommen. So geht die Gesellschaft diesbezüglich inzwischen nicht mehr von einer Spanne zwischen 1,30 und 1,50 USD, sondern von 1,60 bis 1,90 USD pro Aktie aus.

„Die Erhöhung der ,ECI‘ von 2,5 % auf 10 % ist ein weiterer wichtiger Schritt der simbabwischen Regierung, um Investitionen und die Produktion im Goldbergbausektor anzukurbeln“, kommentierte Caledonias CEO Steve Curtis die Entwicklung. Es sei sehr erfreulich zu sehen, dass die Staatsführung ihre früheren politischen Erklärungen zur Förderung von Investitionen in diesem Sektor erfülle. „Als wichtiger Investor und Produzent von Gold in Simbabwe sind Caledonia und unsere Mitaktionäre bei ,Blanket‘ Profiteure dieser und anderer jüngster politischer Veränderungen, da wir investieren, um die Produktion der ,Blanket‘-Mine bis 2021 auf 80.000 Unzen zu steigern“, so Curtis. Darüber hinaus wolle man, wie bereits angekündigt, weitere 4 Mio. USD in Explorations- und metallurgische Testprogramme für die Satelliten-Vorkommen der Mine investieren. Angesichts des sich weiter verbessernden Geschäftsumfeldes in Simbabwe, freue man sich außerdem darauf, weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Produktion zu prüfen.

Zuvor hatte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=32uA-Dw0ZGw&t=21s – bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt. Demnach will man auch im laufenden Quartal wieder 6,875 US-Cents pro Stammaktie an die Aktionäre ausschütten, wobei Anleger in Kanada und Großbritannien ihre Auszahlung erneut in ihrer jeweiligen Landeswährung erhalten sollen. Die genaue Höhe die Ausschüttung richte sich in diesen Fällen nach den offiziellen Wechselkursen der kanadischen Zentralbank am Ausschüttungsstichtag, dem 13. April 2018.

„Caledonia behält seine vierteljährliche Dividende von 6,875 Cent pro Aktie nach einem Jahr mit starker Cash-Generierung bei, in dem die ,Blanket‘-Mine sowohl bedeutende Kapitalinvestition in das Zentralschacht-Projekt als auch Dividendenzahlungen an seine Aktionäre leisten konnte“, erklärte CEO Curtis. Sein Unternehmen setzte seine strategischen Investitionen in das Zentralschacht-Projekt fort, nachdem man Ende vergangenen Jahres eine weitere deutliche Erhöhung der Ressourcenbasis der ,Blanket‘-Mine und infolgedessen eine geplante Vertiefung des Zentralschachts zur Erschließung dieser Ressourcen angekündigt habe. Es stünden somit noch 2 Jahre mit signifikanten Investitionen an, bevor der Schacht schließlich 2020 in Produktion gehen könne und eine Phase substantieller Cashflow-Steigerungen bei zugleich rückläufigen Investitionen beginnen werde. Für dieses Jahr strebe die Gesellschaft derweil die Förderung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold an.

Abschließend gab die Gesellschaft noch bekannt, ihre Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2018 am bzw. um den 14. Mai veröffentlichen zu wollen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliardär stockt Caledonia Mining weiter auf und Firesteel Resources gewinnt hochkarätigen Minenmanager

Der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär erhöht sein Engagement in Caledonia Mining! Firesteel Minings neuer Minenmanager studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität England

BildMilliardär stockt bei Caledonia Mining weiter auf

Der südafrikanische Milliardär, Investor und Philanthrop Allan Gray, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männern auf dem afrikanischen Kontinent zählt, ist nach wie vor von Caledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Expansion überzeugt und hat daher seine Beteiligung an der in Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft weiter ausgebaut.

Der Goldproduzent, mit Verwaltungssitz auf der Kanalinsel Jersey, teilte zum Ende der vergangenen Woche mit, das der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär über seine Investmentgesellschaft Allan Gray Africa ex-SA bis zum 12. Februar 2018 weitere Caledonia-Stammaktien kaufte. Demnach stieg der Aktienbestand der Investmentgesellschaft durch die jüngsten Zukäufe auf mittlerweile 1.322.104 Aktien, was einem prozentualen Anteil an Caledonia Minings ausstehenden Aktien von 12,47 % entspricht, während es im vergangenen September noch 11,91 % waren.

Zeitgleich erhöhte auch sein Allan Gray Africa Equity Fund Limited die Aktienquote an der südafrikanischen Gesellschaft auf mittlerweile 808.564 Aktien. Dies entspricht einem Anteil an Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ – von 7,636 %, gegenüber September 2017 mit 7,46 %.

Über seine Beteiligungsgesellschaften hält Gray mittlerweile mehr als 2,13 Mio. Aktien an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, was einem Anteil an den ausstehenden Aktien von ca. 20,1 % entspricht.

Bei Caledonia zeigte man sich einmal mehr entsprechend erfreut über Grays ungebrochenes Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Wie der Großinvestor Gray können aber auch alle anderen Anleger von der vierteljährlichen Dividendenausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Dividendenrendite von rund 3,8 % ermöglicht.

Firesteel Resources holt sich renommierten Bergbaumanger an Bord

Der angehende Goldproduzent Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat den renommierten Bergbaumanger Vern Langdale zum Minenmanger seiner finnischen ,Laiva‘-Mine gewinnen können.

Herr Langdale studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität Englands, der Camborne School of Mines, Bergbauingenieurswesen und begann seine Karriere gegen Ende der 1980er-Jahre bei Goldfields in Westaustralien. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren Projektmanager bei Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte. Außerdem arbeitete er als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln und Australien. In Indonesien arbeitete Herr Langdale als Projektmanager des Standorts ,Tujuh Bukit‘ von Bumi Sukses Indo in Ost-Java, wo er eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet spielte. Während dieser Zeit leitete er bis zu 35 Beratungsunternehmen und ein Budget von 10 Mio. USD im Auftrag von Bumi Sukses Indo.

Auch in China arbeitet Langdale über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dort leitete er Minen von Eldorado Gold und ein Kohle-Explorationsteam in der Provinz Xingjian für CCEL Inc.

Doch bevor er seine internationalen Tätigkeiten aufnahm, sammelte er über zwanzig Jahre Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In der jüngeren Vergangenheit war er als Minenleiter bei Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Seine Hauptaufgabe bei Firesteel Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JFikXkxAdb4 – wird das Vorantreiben der Produktionsaufnahme der unternehmenseigenen ,Laiva‘-Mine in Finnland sein, um diese spätestens im dritten Quartal 2018 in Betrieb nehmen zu können.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Im Januar konnte die amerikanische Prägeanstalt U.S. Mint die höchsten Gold- und Silber-Verkäufe der letzten zwölf Monate vermelden.

BildAnlagemünzen sind gefragt, rufen aber auch Fälscher auf den Plan.

Gestiegen ist besonders der Verkauf von American-Eagle-Anlagemünzen, sowohl in Gold als auch in Silber. Mehr als 58.000 Unzen Gold verkaufte die U.S. Mint im Januar. Dies ist eine Zunahme von 36 Prozent gegenüber dem Dezember 2017. Zwar war es gleichzeitig das schlechteste Januar-Ergebnis seit 2008, doch die Nachfrage nach physischem Gold und Silber steigt in den USA zumindest wieder.

Gleichzeitig tauchen vermehrt falsche Gold- und Silber-Münzen in den USA auf. Die US-Münzprägeanstalt wird von einigen wegen Untätigkeit kritisiert. Denn die Fälschungen mehren sich.

Der U.S. Secret Service beklagt sich über einen Mangel an Unterstützung durch US-Münzprägeanstalt. Die Fälschungen sind besonders hochwertig und schwer zu erkennen. So fordern Kongressabgeordnete, dass die US-Münzprägeanstalt Schritte unternimmt, um die Fälschungen einzudämmen. Technologien gegen Fälschungen gibt es durchaus auf dem Markt.

Anleger sollten sich daher nur bei professionellen Goldhändlern eindecken und nicht vermeintliche Schnäppchen im Internet machen. Die andere Möglichkeit – und hier sind Fälschungen nicht möglich – ist es sich Aktien von Goldunternehmen ins Depot zu legen. Hier ist die Möglichkeit der Manipulation und Fälschung von Daten fast nicht mehr möglich. Denn nach dem Skandal um den Explorer BreX wurden die Überwachung und Vorschriften stark verbessert. Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Cardinal Resources und Caledonia Mining.

In Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297462 – sein Namdini-Projekt. Es befindet sich in der Region Bolgatanga, 6 Kilometer südöstlich der in Betrieb befindlichen unterirdischen Goldmine Shaanxi und 12 Kilometer vom Kardinal Ndongo East Prospect entfernt. Umfangreiche Bergbauaktivitäten finden rund um die Namdini-Lizenz statt, die das goldhaltige Potenzial des gesamten Gebiets belegen. Mit einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold wird gerechnet. Gemäß einer ersten Schätzung beläuft sich die Ressource auf etwa vier Millionen Unzen Gold.

Bereits zu den Produzenten gehört Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. In Simbabwe wird mit Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in der Blanket-Mine produziert. Bis 2021 soll die Produktion auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden. In 2017 konnte die Goldproduktion um 11,5 Prozent auf 56.133 Unzen Gold gegenüber dem Vorjahr und auch der Bruttogewinn um 12 Prozent auf 26,3 Millionen US-Dollar gesteigert werden. Arrowhead Research geht von einem wahren Wert der Caledonia-Aktie von rund 12 US-Dollar aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Caledonia Mining: Mitteilung der relevanten Änderung eines bedeutenden Aktionärs

Allan Gray’s Fonds erhöht auf 2.130.668 Aktien von Caledonia was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht

Bild22. März 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI&t=9s) gibt bekannt, dass sie heute vom größten „bedeutenden Aktionär“ der Gesellschaft (definiert nach den AIM-Regeln für Unternehmen (den „AIM-Regeln“)) Allan Gray (der die Aktien über zwei seiner Fonds hält) die Mitteilung erhalten hat, dass er seine Beteiligung an der Gesellschaft erhöht hat und dass diese Beteiligung am 12. Februar 2018 eine Offenlegungsschwelle überschritten hat (was eine „relevante Änderung“ bedeutet (wie es in den AIM-Regeln definiert ist)). Caledonia wurde informiert, dass der Anteil von Allan Gray, der über den Allan Gray Africa ex-SA Equity Fund Limited gehalten wird, auf 1.322.104 Stammaktien gestiegen ist (was 12,4690% der ausgegebenen Aktien entspricht). Die Gesellschaft wurde über keine Änderung der Anteile von Allan Gray durch seinen anderen relevanten Fonds, Allan Gray Africa Equity Fund Limited, von 808.564 Stammaktien (was 7,6257% der ausgegebenen Aktien entspricht) informiert.

Die Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft, an denen Allan Gray’s Fonds beteiligt sind, hat sich damit auf 2.130.668 erhöht, was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht.

Caledonia begrüßt Allan Grays weitere Investitionen in das Unternehmen.

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Tel: +44 1534 679 802
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Caledonia Mining Corporation Plc: Ergebnisse für das vierte Quartal und Geschäftsjahr per 31. Dezember 2017

Produktion im Jahr 2017 erreichte neues Rekordniveau mit 56.133 Unzen und damit 11,5 Prozent höher ausfiel als 2016

BildSt Helier, 21. März 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI) gibt sein Betriebs- und Geschäftsergebnis für das vierte Quartal („Q4“ oder das „Quartal“) und das Geschäftsjahr per 31. Dezember 2017 (das „Jahr“) bekannt. Der wichtigste Vermögenswert von Caledonia ist der rechtliche Eigentumsanteil von 49 Prozent an der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe. Caledonia führt im Betrieb Blanket weiterhin eine Konsolidierung durch und die nachstehenden Betriebs- und Geschäftszahlen verstehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf 100 %-Basis.

3 Monate zum 31. Dezember 12 Monate zum 31. Dezember Anmerkung
2016 2017 2016 2017
gefördertes Gold (Unzen) 13.591 16.425 50.351 56.133 Gesteigerte Goldproduktion aufgrund Anstieg der verarbeiteten Tonnen und Gehalte.
Kosten am Minenstandort ($/Unze) 614 556 636 633 Im Jahresvergleich sind die Kosten am Minenstandort stabil, fallen gegenüber Q4 2016 jedoch um 9 % geringer aus; dieser Rückgang geht auf die höhere Produktion in Q4 2017 zurück, was eine Verteilung der Fixkosten auf eine höhere Produktionsmenge bedeutete.
nachhaltige Gesamtkosten ($/Unzen) („AISC“)1 843 901 912 847 Die AISC in Q4 2016 fielen aufgrund der Anerkennung der gesamten Exportförderung für 2016 im Quartal geringer aus; die im Jahresvergleich niedrigeren AISC ergeben sich aus einer Verringerung der Verwaltungsausgaben sowie einer höheren Exportförderung und der verkauften Unzen.
durchschnittl. erzielter Goldpreis ($/Unze)1 1.187 1.256 1.232 1.243 Der durchschnittlich erzielte Goldpreis spiegelt die Entwicklung des Goldpreises wider.
Bruttogewinn 6.888 8.411 23.492 26.321 Der höhere Bruttogewinn ergibt sich aus einem Anstieg der verkauften Unzen und des durchschnittlich erzielten Goldpreises.
auf Aktionäre entfallender Nettogewinn 3.258 3.232 8.526 9.384 Der Anstieg des Nettogewinns spiegelt den höheren Bruttogewinn und die verringerten Verwaltungskosten wider
3 Monate zum 31. Dezember 12 Monate zum 31. Dezember Anmerkung
2016 2017 2016 2017
Bereinigtes Ergebnis pro Aktie („EPS“), unverwässert (Cent) 41,4 48,6 98,6 135,4 Das höhere bereinigte EPS ergibt sich aus einem Anstieg des Nettogewinns für das Jahr und der Eliminierung des Gewinns aus dem Verkauf von Schatzscheinen aus dem bereinigten EPS im Jahr 2016.
Barmittel und Barmitteläquivalente 14.335 12.756 14.335 12.756 Der Barbestand ist weiterhin robust, sollte aber im Zusammenhang mit den gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bei Blanket aufgrund der Devisenknappheit in Simbabwe gesehen werden.
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 6.940 7.914 23.011 24.512 Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit weiterhin stark.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte dazu:

„Ich freue mich sehr zu berichten, dass die Produktion im Jahr 2017 ein neues Rekordniveau erreichte und mit 56.133 Unzen 11,5 Prozent höher ausfiel als 2016. Die Produktionsschwierigkeiten, auf die wir im ersten Halbjahr gestoßen sind, wurden identifiziert und behoben und es war erfreulich, zu sehen, dass diese Sanierungsmaßnahmen dazu führten, dass wir bei Blanket im dritten und viertel Quartal dieses Jahr aufeinanderfolgende Produktionsrekorde erzielen konnten.

„Neben der Produktionssteigerung erreichten wir auch eine Senkung unserer Kosten pro Einheit und Caledonias AISC gingen gegenüber 2016 um sieben Prozent auf 847 $ pro Unze zurück.

„Diese Kombination – eine gesteigerte Produktion und geringere Kosten – sowie ein geringfügiger Anstieg des Goldpreises führten dazu, dass der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um 14 Prozent stieg.

„Die starke Betriebs- und Finanzleistung führten erneut zu einem sehr starken Cashflow. Im Laufe des Jahres erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 24 Millionen $ aus der Betriebstätigkeit (2016: 23 Millionen $). Aus diesem Cashflow und diesen Barmitteln flossen 18 Millionen $ in Eigenkapitalinvestitionen, 3,5 Millionen $ in nachhaltige Investitionen und 1,5 Millionen $ in die Tilgung von Schulden; außerdem schüttete Caledonia Dividenden im Wert von 2,9 Millionen $ aus.

„Im Laufe des Jahres erzielten wir bei der Umsetzung des Investitionsplans für die Mine Blanket ausgezeichnete Fortschritte. Dieser Plan zielt auf eine Steigerung der Goldproduktion auf 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 ab. Das Projekt Central Shaft hat eine Tiefe von 990 Metern erreicht, die Station für die zweite Förderstrecke wurde fertiggestellt und die Schachtabteufung wurde wiederaufgenommen.

„Die Explorationen bei Blanket werden fortgesetzt und liefern vielversprechende Ergebnisse. Im November 2017 meldeten wir eine Hochstufung der Ressource, wobei die gemessenen und angezeigten Goldressourcen um sechs Prozent auf 714.000 Unzen erweitert wurden. Die abgeleiteten Goldressourcen stiegen um 47 Prozent auf 887.000 Unzen.

„Nach der Aufwertung der Ressource haben wir den Umfang des Projekts Central Shaft erweitert: Der Schacht wird nun um zusätzliche 250 Meter bis in eine Gesamttiefe von 1.330 Metern abgeteuft. Dies ermöglicht die Erschließung von zwei weiteren Förderstrecken (zusätzlich zu den zwei bereits geplanten Strecken) und könnte die Lebensdauer der Mine Blanket möglicherweise um vier Jahre bis 2031 verlängern. Die Kosten für die Schachterweiterung und die neuen Förderstrecken belaufen sich auf etwa 18 Millionen $, ein Betrag, der deutlich geringer ist, als wenn wir diese Arbeiten nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Schachtes bis zur ursprünglichen Zieltiefe von 1.080 Metern durchgeführt hätten. Die Erweiterung des Schachtes soll das Erreichen der Zielproduktion von rund 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 nicht verzögern, wird aber die betriebliche Flexibilität erhöhen.

„Gegen Ende 2017 kam es zu einigen wichtige politischen Entwicklungen in Simbabwe, die in der Ernennung des neuen Präsidenten gipfelten. Der neue Präsident hat bereits mehrere Erklärungen zur Lockerung der Indigenisierungspolitik und insbesondere zur Abschaffung der Indigenisierungspflicht für Goldbergbauunternehmen abgegeben. Diese Erklärungen haben nun Gesetzeskraft erlangt und die Boards von Caledonia und Blanket haben sich dementsprechend auf die Durchführung eines Bezugsrechtsangebots bei Blanket zur Einnahme von rund 4 Millionen $ geeinigt, das von Caledonias simbabwischer Tochtergesellschaft gezeichnet wird. Blanket wird den Erlös aus dem Bezugsrechtsangebot zur Förderung der Arbeiten in bestimmten Satellitenkonzessionsgebieten verwenden. Vorausgesetzt, dass die indigenen Aktionäre von Blanket ihrer Rechte entsprechend keine Aktien zeichnen, wird der Besitzanteil von Caledonia an Blanket – vorbehaltlich der Bedingungen des Bezugsrechtsangebots – voraussichtlich von 49 Prozent auf etwas über 50 Prozent steigen.

„Caledonia wird außerdem die Möglichkeit prüfen, Anteile an Blanket zu erwerben, die sich derzeit im Besitz von bestimmten indigenen Aktionären befinden. Es ist jedoch unsere Absicht, jene Aktionäre, die unsere Angestellten und die örtliche Gemeinschaft vertreten (beide Gruppen halten derzeit eine Beteiligung von jeweils 10 Prozent), als Langzeitaktionäre zu halten. Etwaige Transaktionen würden den Wert der Anteile der indigenen Aktionäre an Blanket nach Abzug des Wertes ihrer ausstehenden Darlehen widerspiegeln und einer einvernehmlichen Bewertung der Anteile an Blanket unterliegen.

„Ich begrüße die Gesetzesänderungen von ganzem Herzen. Sie bedeuten, dass Caledonia neue Mittel bereitstellen kann, sodass Blanket mit der Exploration und der Bewertung weiterer Projekte in Simbabwe beginnen kann. Sollte diese Investition erfolgreich sein, wird sie allen Beteiligten – einschließlich der indigenen Aktionäre von Blanket, der zukünftigen Mitarbeiter bei den neuen Projekten, der Gemeinschaften im Umfeld der neuen Projekte und der Regierung von Simbabwe – zugutekommen. Die Regierung würde von den höheren Lizenz- und Steuereinnahmen und höheren Devisenzuflüssen aufgrund der gestiegenen Goldproduktion profitieren.

„Wir befinden uns an einem sehr spannenden Punkt in unserer Entwicklung. Wir generieren bereits auf dem aktuellen Produktionsniveau von über 55.000 Unzen Gold pro Jahr einen hohen Cashflow. In den nächsten zwei Jahren fließt der Großteil dieser Barmittel in den Investitionsplan bei Blanket, der, so sind wir überzeugt, den Cashflow mit der geplanten Produktionssteigerung auf 80.000 Unzen Gold pro Jahr bis 2021 weiter erhöhen wird. Sobald der Investitionsplan gegen Ende 2020 abgeschlossen ist, werden uns voraussichtlich beträchtliche Barmittel für andere Investitionen zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund gibt es sehr erfreuliche politische Entwicklungen in Simbabwe, die, so glauben wir, neue Investitionsmöglichkeiten schaffen werden.“

Telefonkonferenz für die Akionäre

Auf der Webseite von Caledonia (www.caledoniamining.com) steht eine Präsentation mit den Ergebnissen von 2017 und den Aussichten für Caledonia zur Verfügung. Das Management wird am 27. März 2018 um 15 Uhr GMT eine Telefonkonferenz schalten.

Nachfolgend finden Sie Informationen zur Telefonkonferenz:

Datum: 27. März 2018
Uhrzeit: 15:00 Uhr Ortszeit in London, 16:00 Uhr Ortszeit in Johannesburg, Zürich und Frankfurt, 10:00 Uhr Ortszeit in Toronto und New York

Passwort: Caledonia
Gebührenfreie Einwahlnummer für das Vereinigte Königreich 0800 368 2555
Gebührenfreie Einwahlnummer für die USA 1 866 966 5335
Gebührenfreie Einwahlnummer für Südafrika 0 800 980 512
Gebührenfreie Einwahlnummer für Kanada 1 800 608 0547
Internationale Standardrufnummer für andere Länder +44 (0) 20 3037 9299

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth
Maurice Mason

Tel: +44 1534 679 802
Tel: +44 759 078 1139

WH Ireland
Adrian Hadden/Ed Allsopp
Tel: +44 20 7220 1751
Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray

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