Silber

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Zahl der Elektroautos steigt enorm an

Anfang 2018 gab es weltweit 3,2 Millionen Elektrofahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von 55 Prozent. Das wirkt sich auf den Rohstoffbedarf aus!

BildTrotz aller Diskussionen um ausreichende Ladestationen und womöglich sich verknappenden Rohstoffen steigt die Zahl der Elektroautos enorm an. Auch wenn viele nicht daran glauben, die Elektromobilität wird weltweit weiter stark ansteigen. Für 2030 wird bereits mit 30 Millionen ausgelieferten Elektrofahrzeugen gerechnet, so Bloomberg. An Rohstoffen werden besonders Nickel, Lithium und Kobalt gebraucht. Automobilhersteller bemühen sich bereits um den dringend benötigten Nachschub.

Während Lithium in vielen Regionen der Erde verfügbar ist, sieht es beim Kobalt anders aus. Unumstrittene Nummer Eins bei den Produktionsländern ist der Kongo, eines der ärmsten Länder auf diesem Planeten. China als zweitgrößter Kobalt-Produzent verfolgt in Sachen Elektromobilität sehr ehrgeizige Pläne und so wird kaum Kobalt aus China auf den Weltmarkt kommen.

Experten erwarten daher einen weiteren Preisanstieg beim Kobalt. Kostete vor zwei Jahren eine Tonne Kobalt aus dem Kongo rund 22.000 US-Dollar, so sind es heute zirka 80.000 US-Dollar. Um an dieser Entwicklung teilzunehmen, kann in Kobalt-Unternehmen investiert werden.

Ein Beispiel wäre hier First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091 -. In Ontario gehört dem Unternehmen der größte Landbesitz mit über 10.000 Hektar, 50 historische Bergbaubetriebe sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika. Ein ausgedehntes Probennahmeprogramm wird durchgeführt und sehr gute Ergebnisse liegen bereits vor. In 2017 wurden bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein und bis zu 2,01 Prozent Kobalt ausgemacht. Auf der historischen Mine Bellellen beispielsweise wurde das Vorkommen hochgradiger Kobalt- und auch Nickelvererzung bestätigt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Endeavour Silver gibt Update zum Stand der vierten Mine

Die Stromversorgung und die Portal-Infrastruktur stehen und auch die Zufahrt zur Förderanlage, über die künftig das abgebaute Erz zur Verarbeitung in der rund 20 km entfernten ,La Plata‘-Erzmühle…

BildEdelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat in dieser Woche ein Update zu seinem ,El Compas‘-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas veröffentlicht. Demnach kommen die Arbeiten an der künftigen vierten Gold- und Silbermine des Unternehmens sowie der dazugehörigen Erzverarbeitungsanlage gut voran.

Bis Ende Januar konnten bereits 60 % der Minenentwicklung abgeschlossen werden. Die Hauptzugangsrampe zum namensgebenden ,El Compas‘-Erzkörper hat inzwischen eine Länge von 233 m erreicht. Die verbleibenden rund 100 m bis zum Ziel sollen im Laufe des kommenden Monats vorgetrieben werden. Die Stromversorgung und die Portal-Infrastruktur stehen und auch die Zufahrt zur Förderanlage, über die künftig das abgebaute Erz zur Verarbeitung in der rund 20 km entfernten ,La Plata‘-Erzmühle transportiert werden soll, ist dank der 167 Mitarbeiter, die derzeit auf der Baustelle im Einsatz sind, schon zu etwa 75 % fertig. Aktuell läuft noch die Entwässerung der alten Minenschächte. Außerdem steht noch immer die Erteilung einer Sprengstoffgenehmigung aus, die aber im Laufe dieses Monats erwartet wird. Die ursprünglich bis Ende März vorgesehene Produktionsaufnahme wurde dennoch vorsorglich bereits auf April verschoben. Der Termin für die Aufnahme der kommerziellen Förderung am 31. Juli soll aber gehalten werden. Zudem sind in diesem Jahr noch weitere Explorationsbohrungen mit einer Gesamtlänge von 6.600 m im Bereich der zuletzt neu entdeckten ,Misie-Karla-Karla HW‘- und ,Calicanto‘-Adern geplant.

Derweil ist die Generalüberholung der ,La Plata‘-Mühle mittlerweile zu rund 90 % abgeschlossen. So wurden die Mahl-, Flotations- und Verdickungskreisläufe sowie die Elektrizitäts-, Wasserentsorgungs- und Verwaltungseinrichtungen der zunächst auf 5 Jahre geleasten Anlage weitgehend fertiggestellt. Im März sollen nun noch der mobile Erzbrecher, verschiedene Förderbänder und Filter sowie das Labor und Anlagen zur Lagerung von Erzrückständen (,Tailings‘) eingerichtet bzw. in Betrieb genommen werden.

Seit der Vorlage der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘) für das Projekt im vergangenen Frühjahr hat man bei Endeavour – https://www.youtube.com/watch?v=DvLAAUJ4muc – weiter an der Optimierung der geplanten Abbau- und Verarbeitungsmethoden gefeilt, wobei man gleich an mehreren Fronten entscheidende Fortschritte erzielte. Zum einen wurden die Verarbeitungspläne der Erzmühle angepasst, so dass deren Verarbeitungskapazität von 250 auf 325 Tonnen Erz pro Tag erhöht werden konnte. Möglich wurde dies aufgrund des zu erwartenden geringeren Verarbeitungsaufwands für das ,El Compas‘-Erz sowie durch Nutzung der schon vorhandenen Motorenkapazität der Mühle. Zum anderen wurden die Abbaupläne auf die Verwendung einer mechanisierten ,Cut- & Fill‘-Technik umgestellt, wodurch die Erzgewinnung ohne Mehrkosten um 50 Tonnen auf nunmehr 250 Tonnen pro Tag ausgebaut werden kann. Langfristig wäre sogar eine Steigerung der Tagesproduktion auf bis zu 500 Tonnen denkbar, sofern man die Verarbeitungsanlage weiter modernisieren und die entsprechenden Reserven und Ressourcen bereitstellen würde.

Durch das veränderte Fließschema der Erzverarbeitungsanlage ist es der Gesellschaft nun möglich, eine gröbere Körnung zu verwenden und ein einzelnes Konzentrat herzustellen, ohne Abstriche bei den Gewinnungsraten hinnehmen zu müssen. Dadurch dürften sich die Stabilität der ,Tailings‘ langfristig verbessern und die Stromkosten über die gesamte Betriebsdauer hinweg zurückgehen. Trotz der 13 % höheren Investitionskosten (,CAPEX‘) von 11,3 Mio. USD sollte sich die zu erwartende Produktionssteigerung von 25 % positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes auswirken. Zugleich dürften die direkten Förder- (,Cash Costs‘) und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘) sinken, die nach bisherigen Prognosen noch bei 9,09 USD bzw. 9,64 USD pro Unze Silberäquivalent liegen sollten. Insgesamt rechnet man für die ,El Compas‘-Mine nunmehr mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 1,175 Mio. Unzen Silberäquivalent.

„Wir freuen uns, mit ,El Compas‘ in den nächsten 2 Monaten unsere vierte Mine in Betrieb zu nehmen“, erklärte Endeavour-Chef Bradford Cooke. „Nach der Startphase sollte die Mine bei den aktuellen Metallpreisen robuste wirtschaftliche Renditen erzielen, da die beiden bekannten mineralisierten Zonen ,El Compas‘ und ,El Orito‘ relativ flach und hochgradig sind.“ Zudem sei der Betrieb sehr skalierbar, falls man neue Erzkörper entdecke oder zusätzliche Vorkommen in der Region erwerbe und die zweite Kugelmühle modernisiere, so dass sich der Durchsatz der Anlage auf über 500 Tonnen pro Tag erhöhe.

Ansonsten gab Endeavour noch bekannt, dass der bisherige Vizepräsident für den Ingenieursbereich, Andrew Sharp, das Unternehmen verlassen hat. Ein direkter Nachfolger ist bislang nicht vorgesehen. Stattdessen will man in den kommenden Monaten einen neuen Vizepräsidenten für Projektentwicklung benennen. Im Zuge der Personalveränderung soll zudem die Leitung des ,El Compas‘-Projekts in Kürze von der sog. ,Engineering‘-Gruppe auf das Betriebsteam übergehen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Stärkung des indischen Goldmarktes

Rund ein Fünftel der weltweiten Goldnachfrage kommt aus Indien. Die jetzt von Indiens Finanzminister favorisierte Goldpolitik könnte zu einer vermehrten Goldnachfrage führen.

BildAnfang Februar verkündete der indische Finanzminister Arun Jaitley, dass Änderungen im Unionshaushalt dem Wunsch der Regierung bezüglich der Goldpolitik Ausdruck verleihen sollen. Gold soll vermehrt als Anlageklasse entwickelt werden, Goldbörsen sollen geschaffen werden und das Gold-Monetarisierungs-Programm soll überarbeitet werden. Daneben sollen die ländlichen Einkommen angekurbelt werden.

Dies alles hat vermutlich positive Auswirkungen auf einen der größten Goldmärkte weltweit. Wird der Markt effizienter und transparenter, so sollten Inder vermehrt auf Gold als Anlagevehikel setzen. Auch goldgedeckte Finanzprodukte sollten gewinnen. Indien hat eine lange Geschichte, was die Goldpolitik angeht.

Nachdem 1947 Goldeigentum verboten wurde, wurde zwischen 1962 und 1990 die Goldpolitik etwas gelockert, aber war noch immer stark eingeschränkt. Der Schmuggel blühte auf. In den letzten Jahren änderte das Land seine Goldpolitik. Die 80:20 Regel (für 100 Tonnen Goldbarren, die eingeführt wurden, mussten 20 Tonnen Goldschmuck exportiert werden) wurde abgeschafft, indische Goldmünzen wurden geprägt und das Gold-Monetarisierungs-Schema erfuhr Änderungen.

Wer, wie vermutlich bald vermehrt die Inder, auf Gold setzen möchte, kann sich bei Goldproduzenten oder Gesellschaften umsehen, die auf dem Weg zum Produzent sind, wie beispielsweise Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298169 -. Dessen Douay-Projekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec umfasst 370 Quadratkilometer Land. Laut einer brandneuen Ressourceneinschätzung besitzt das Projekt 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein (angezeigt) und zusätzlich 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 Gramm Gold je Tonne Gestein (geschlussfolgert).

Ebenfalls in einem prospektiven Grünsteingürtel, aber in den kanadischen Nordwest-Territorien befindet sich das Yellowknife City Goldprojekt von TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 -. Das Winterbohrprogramm läuft. Bisherige Bohrungen brachten hervorragende Werte von bis zu 141 Gramm Gold pro Tonne Erz und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Erz.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Osisko Gold Royalties legt Finanzergebnisse vor und gibt Ausblick auf 2018

Andererseits konnte die Gesellschaft im Jahresverlauf durch den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen auch einen Spekulationsgewinn von 35,8 Mio. CAD erzielen.

BildMit einem eher durchwachsenen Ergebnis endete für den frankokanadischen Förderzinsrechte-Spezialisten Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) das Geschäftsjahr 2017. Zwar konnte das Montréaler Unternehmen, wie bereits im Januar berichtet, im Schlussquartal bei der aus Förderzins- (,Royalties‘), Vorkaufsrechte- (,Streams‘) und Abnahmevereinbarungen (,Offtakes‘) resultierenden Goldäquivalentmenge mit einem neuen Rekord von 20.990 Unzen glänzen und dadurch den Umsatz auf bislang nie erreichte 109,6 Mio. CAD steigern, dennoch musste die Gesellschaft nach Abschreibungen von 89 Mio. CAD aufgrund geringerer ,Royalty‘-Einnahmen von Goldcorps ,Éléonore‘-Mine am Ende einen Nettoquartalsverlust von 64,3 Mio. CAD bzw. 0,41 CAD pro Aktie verbuchen. Darüber hinaus fiel der bereinigte Gewinn trotz einer 68 %-igen Steigerung des operativen Cashflows auf 21,5 Mio. CAD mit 1,0 Mio. CAD bzw. 1 CAD-Cent pro Aktie deutlich niedriger aus als im Vorjahreszeitraum, als man noch 6,9 Mio. CAD bzw. 7 CAD-Cents pro Aktie ausweisen konnte.

Ein ähnliches Bild zeichnete sich zudem für das Gesamtgeschäftsjahr ab. Hier konnten mit vereinnahmten 58.933 Unzen Goldäquivalent und einem Umsatzrekord von 213,2 Mio. CAD ebenfalls neue Bestwerte erzielt werden, was nicht zuletzt auf die Übernahme des 1,1 Mrd. CAD teuren Rechteportfolios von Orion Mine Finance zurückzuführen war. Letztlich stand aber auch in diesem Fall, trotz einer 16 %-igen Steigerung des Bruttoertrags auf 59,5 Mio. CAD, ein operativer Verlust von 70,4 Mio. CAD sowie ein Nettoverlust von 42,5 Mio. CAD respektive 0,33 CAD pro Aktie zu Buche, nachdem man im Vorjahr noch einen Reingewinn in nahezu derselben Höhe erzielt hatte. Überdies fiel der operative Netto-Cashflow mit 48,7 Mio. CAD rund 9 % niedriger aus als 2016, während die Umsatzkosten (,Cost of sales‘) im Zuge der neu erworbenen ,Offtake‘-Vereinbarungen von 0,1 auf 125,6 Mio. CAD zulegten und der bereinigte Gewinn um rund ein Drittel auf 22,7 Mio. CAD bzw. 18 CAD-Cents pro Aktie zurückging. Höhere Wechselkursverluste, gestiegene Finanzierungkosten, der Wegfall von Dividendeneinnahmen nach dem Verkauf der Labrador Iron Ore-Beteiligung und gestiegene Verwaltungskosten wirkten sich ferner negativ auf das Geschäftsergebnis aus.

Andererseits konnte die Gesellschaft im Jahresverlauf durch den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen auch einen Spekulationsgewinn von 35,8 Mio. CAD erzielen. Allerdings wurden zeitgleich auch 226,8 Mio. CAD in den Erwerb neuer Aktienpakete investiert. Der Börsenwert dieser und bereits zuvor erworbener Beteiligung lag zum Jahresende bei insgesamt rund 439 Mio. CAD und damit 20,5 % über dem Buchwert. Besondere strategische Bedeutung kamen hierbei dem 15,5 %-Anteil an der Schwestergesellschaft Osisko Mining, der 32,7 %-Beteiligung an Barkerville Gold Mines sowie den 8,9 %- bzw. 12,7 %-Anteilen an Dalradian und Falco Resources zu, die zusammen etwa 60 % des Gesamtbuchwertes der Beteiligungen ausmachten.

Unternehmenschef Sean Roosen – https://www.youtube.com/watch?v=DiYMIzhstxE – zog daher insgesamt auch ein positives Fazit: „2017 war für Osisko mit der Übernahme des ,Orion‘-Portfolios, das für unsere Gesellschaft hinsichtlich des Aufbaus einer dominierenden, auf Kanada fokussierten Edelmetall-,Royalty‘ und -,Streaming‘-Plattform einen bedeutenden Schritt nach vorne bedeutete, ein Jahr der Transformation.“ Zudem habe man das eigene ,Beschleunigungs‘-Geschäftsmodell, worunter eine direkte Beteiligung an Unternehmen, von denen man ,Royalties‘ oder ähnliche Rechte erworben hat, verstanden wird, weiter ausgebaut, um durch die Ermöglichung neuer großer kanadischer Goldprojekte den Wert für die Aktionäre zu steigern. Dadurch verfüge Osisko derzeit nicht nur über das größte Wachstumsprofil der Branche, sondern habe sich auch mit einer hochwertigen Pipeline von Wachstumsprojekten herausragend positioniert, wovon die Aktionäre in den kommenden Jahren profitieren würden.

Für 2018 erwartet das Unternehmen dementsprechend auch eine weitere Steigerung der Zuflüsse aus den verschiedenen ,Royalty‘-, ,Stream‘- und ,Offtake‘-Vereinbarungen, die sich nach derzeitiger Schätzung auf 77.500 bis 82.500 Unzen Goldäquivalent belaufen dürften. Dabei geht man bei Osisko in diesem Jahr von einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.300,- USD pro Unze, einem Silberpreis von 18,- USD pro Unze, einem Diamantpreis von 110,- USD pro Karat sowie einem Wechselkursverhältnis von USD zu CAD von 1 : 1,25 aus.

Parallel zur Bekanntgabe der jüngsten Finanzergebnisse gab die Gesellschaft außerdem noch ihre Dividendenzahlung für das 1. Quartal 2018 bekannt, die wie schon in den letzten beiden Quartalen bei 5 CAD-Cents pro Aktie liegen wird, wobei in den USA ansässige Aktionäre ihre Ausschüttung auf USD-Basis zu dem am 30. März von der Bank of Canada ermittelten Tageswechselkurs erhalten sollen. Ebenso wie alle kanadischen Anteilseigener haben jedoch auch diese die Möglichkeit, statt der am 16. April erfolgenden Barauszahlung einen Wiederanlageplan (,Dividend Reinvestment Plan‘) zu nutzen und dadurch zusätzlichen Osisko-Aktien mit einem 3 %-igen Rabatt auf den 5-Tages-Durchschnittskurs vor dem Ausschüttungstermin zu erwerben.

Der Markt reagierte derweil mit einer gewissen Enttäuschung auf die aktuellen Bilanzzahlen. So sank der Kurs der Osisko-Aktie in Toronto am Dienstag zeitweise um rund 10 % gegenüber dem Schlusskurs des Vortages.

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Unsere erste Auktion im neuen Jahr 2018 im Auktionshaus Ginhart

Das Kunst und Auktionshaus Ginhart in bzw. am Tegernsee sucht fortwährend interessante Kunstobjekte für die regelmässig stattfindenden Auktionen. Die Objekte werden von uns kostenlos geschätzt.

BildIch freue mich, Sie zu unserer ersten Auktion im neuen Jahr 2018 begrüßen zu dürfen.
Mein Team und ich haben keine Mühen gescheut, um Ihnen einen über 600 Lose starken Auktionskatalog mit feinsten Exponaten vorzustellen.
 
Diesmal bieten wir erlesenes Tafelsilber, Porzellan, Sakrales, ausgewählte Altmeister-Gemälde, Gemälde des 19. Und 20. Jahrhunderts, Varia, eine große Auswahl an Uhren und Schmuck sowie einiges an guten Barock- und Biedermeier-Möbel an.
 
Besonders erwähnenswert ist unsere Auswahl an herausragenden Gemälden des 15. – 18. Jahrhunderts, darunter Künstler wie Marco Tassi und Pedro Orrente.
Weitere tolle Gemälde des 19. Und 20. Jahrhunderts von Künstlern wie Alois Arnegger und Karl Kaufmann können wir Ihnen auch präsentieren.
 
Mit viel Freude können wir diesmal wieder einige Objekte der Kult Marke Cartier anbieten. Darunter sind nicht nur Schmuck und Uhren, auch viele Kleinigkeiten an Silber sind dabei.
 
Unsere Mischung an Exponaten ist so einzigartig und vielfältig, dass wir natürlich hoffen, auch Ihren Geschmack getroffen zu haben und sicherlich für jeden etwas dabei ist.
 
Es wäre uns eine große Freude, Sie am Samstag, den 24. Februar 2018 in unserem Haus in Tegernsee, Steinmetzplatz 2 – 3, begrüßen zu dürfen.
Der Beginn der Auktion ist um 13:00 Uhr.
 
Es grüßt Sie Walter Ginhart und sein Team

Über:

Auktionshaus Ginhart
Herr Walter Ginhart
Steinmetzplatz 2 – 3
83684 Tegernsee
Deutschland

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email : info@ginhart.de

„Kunst ist der Weg, die Seele zu erfreuen…“

Unter diesem Motto steht das Kunst & Auktionshaus in Tegernsee, Steinmetzplatz 2 – 3, sowie unsere Auktions-Galerie in Rottach-Egern, Nördliche Hauptstraße 6.

Im Kunst & Auktionshaus ist es möglich, Objekte entweder im Frei-Verkauf oder bei einer der vierteljährlich stattfindenden Auktionen zu erwerben. Aus Sammlungs- und Nachlass- Auflösungen stellen wir für Sie die qualitativ hochwertigsten Objekte zusammen, um Ihnen eine reichhaltige und interessante Auswahl in zwei Etagen des Auktionshauses anbieten zu können.

Mit über 30jähriger Erfahrung und durch umfangreiches Wissen um Ursprung, Herstellungsweise und Qualität eines Objektes, ist bei kostenloser Beratung und Einschätzung viel Interessantes darüber zu erfahren. Bringen Sie uns Ihre „Schätze“ – Sie sollten keine Scheu haben zu fragen, wenn Sie etwas besitzen, von dem Sie mehr wissen möchten…

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Osisko Gold Royalties beteiligt sich an Corex Gold

Aktuell versucht man in Mexiko im Bundesstaat Sonora, das ,Santana‘-Goldprojekt in Produktion zu bringen.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) wird immer mehr zu einer Beteiligungsgesellschaft. Das eigentlich auf die Verwertung von Förderzins- (,Royalties‘) und Vorkaufsrechten (,Streams‘) spezialisierte Unternehmen hat sich in der vergangenen Woche erneut bei einer Explorationsgesellschaft einkauft. Nachdem man sich in der Vorwoche bereits für 2 Mio. CAD ein Aktienpaket von Algold Resources (TSX-V: ALG) gesichert hatte, erwarb man nun für rund 3,3 Mio. CAD eine Beteiligung an der Corex Gold Corporation (TSX-V: CGE). Hierfür kaufte man dem bisherigen Corex-Großaktionär Alamos Gold (TSX: AGI) dessen 16,12 %-Anteil an der Gesellschaft ab, wobei 25,3 Mio. CGE-Aktien zu einem Stückpreis von 0,13 CAD den Besitzer wechselten.

Corex Gold ist ein im westkanadischen Vancouver beheimatetes Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das auf die Entdeckung neuer Goldvorkommen in Mexiko fokussiert ist. Aktuell versucht man dort im Bundesstaat Sonora, das ,Santana‘-Goldprojekt in Produktion zu bringen. Ende Januar kündigte die Gesellschaft zudem eine Fusion mit dem ebenfalls in Mexiko operierenden kanadischen Konkurrenten Minera Alamos (TSX-V: MAI) an. Auch an diesem Unternehmen ist Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – seit Mai letzten Jahres beteiligt, als man ebenfalls für rund 3,3 Mio. CAD einen 19,9 %-Anteil erwarb und dafür neben zweier Sitze im Direktorium u.a. auch noch eine Option auf eine 4 %-Nettoschmelzerlös-,Royalty‘ für dessen ,La Fortuna‘-Projekt in der mexikanischen Provinz Durango eingeräumt bekam.

Insofern stellt die aktuelle Transaktion für Osisko in erster Linie eine Maßnahme zur Wahrung der Besitzanteile an der neuen fusionierten Gesellschaft dar.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ergebnisse von U.S. Gold Corps. Bohrprogramm liefern Hinweise auf sehr große Goldlagerstätten

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten sind.

BildDie in Nevada aktive Explorationsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) blickt auf ein erfolgreiches Herbstbohrprogramm 2017 zurück. Dieses Herbst-Explorationsprogramm diente dazu, weitere Erkenntnisse über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen zu erhalten. Hierzu erhielt die Gesellschaft nun eindrucksvolle zertifizierte Analysenergebnisse zurück.

Das besagte Bohrprogramm umfasste neun Rückspül-Bohrungen (,RC‘-Bohrungen), von denen 4.487 m in acht Bohrungen in großen Abständen auf ,Keystone‘ und eine auf ,Gold Bar North‘ niedergebracht wurden. Bisher ist das ,Keystone‘-Projekt noch wenig exploriert und systematisches historisches Datenmaterial gibt es ebenfalls nur wenig.

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ,Keystone‘ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des ,Cortex‘-Districts im Norden sind. Weiterhin bestätigen die bisherigen Ergebnisse und Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven und extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs. Sehr aussichtsreiche Gesteinsformationen wurden auch innerhalb der devonischen Formationen ,Horse Canyon‘, ,Wenban‘ und ,Upper Roberts Mountains‘ sowie ,Roberts Mountains‘ aus dem unteren ,Silur‘ entdeckt. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 610 m. Diese Einheiten sind zwar an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen, liegen aber in nur geringer Tiefe.

Eine weitere vielversprechende Botschaft aus den jüngsten Bohrauswertungen waren Hinweise auf Goldlagerstätten des ,Carlin‘-Typs, die innerhalb mehrerer Zielbereiche von U.S. Gold Corps. 20 Quadratmeilen großen Gebiets identifiziert wurden. Diese Zielbereiche werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter erkundet.

Besonders erwähnenswert ist noch, dass bisher fast alle von U.S. Gold Corp. niedergebrachten Bohrungen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten trafen. Einige Bohrungen durchteuften zudem geringmächtige Gold-Zonen, die sich aber dennoch wirtschaftlich abbauen lassen sollten.

Dave Mathewson, der Vice Präsident und Leiter der Exploration war sehr erfreut über die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse, die sehr wichtige Informationen enthalten. Denn alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen hätten mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehende Elemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink identifiziert und teilweise sogar durchteuft. Diese Information würden die These des Managements untermauern, dass es sich um ein Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten handeln könnte.

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks- und Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert. Dies geschah sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung. Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam nun in der Lage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben.“ Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada sei die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Goldführenden Mineralsystem transportiert haben, was langsam im Falle von ,Keystone‘ deutlich sichtbar sei.

Nachdem nun die ersten Ziele identifiziert und qualifiziert worden seien, werden die zukünftigen Bohrungen darauf gerichtet, sie in strukturelle goldführende Kanäle niederzubringen um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen, so Mathewson abschließend.

Edward Karr – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&t=4s -, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp., fügte noch hinzu: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf ,Keystone‘ angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der Umweltprüfung (,Environmental Assessment‘, ,EA‘) zusammen, die dieses Jahr ein ungehindertes Bohrprogramm gewährleisten wird.“ Mit dem Abschluss der jüngsten 5 Mio. USD Finanzierung sei das Unternehmen zudem gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, um noch dieses Jahr weitere signifikante Entdeckungen auf ,Keystone‘ zu machen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Das Goldfinger-System

Durch fingierte Edelmetallgeschäfte haben sich Millionäre ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerbetrugs eingehandelt. Bei Investitionen in Goldaktien wäre das nicht passiert.

BildMit dem vorgetäuschten Handel von Edelmetallgeschäften wollten Topverdiener Steuern sparen und Steueranwälte lukrative Einnahmen erzielen. Zum Einsatz kam der sogenannte Goldfinger-Trick. Möglich war dies indem Gold nicht über die Bank gekauft wurde, sondern der Investierende selbst ein Goldunternehmen in London aufmachte und sich selbst als professioneller Goldhändler ausgab. Doch nun hagelt es Ermittlungsverfahren und Strafbefehle. Gegen rund 100 Investoren wird ermittelt und sieben Steuerberater sitzen in U-Haft.

Nachdem der Gesetzgeber diesem Treiben bereits 2013 einen Riegel vorgeschoben hatte, ist das Modell Goldfinger schwere Steuerhinterziehung. Doch die Gier ließ die jetzt wohl Straffälligen nicht ruhen. Da wäre es doch sinnvoller gewesen, wenn schon ein Investment im Goldbereich, was grundsätzlich nicht das Schlechteste ist, sich legal bei hochrangigen und erfolgversprechenden Goldgesellschaften einzukaufen.

Zu den aufstrebenden Goldproduzenten gehört Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 -. Das Unternehmen besitzt diverse Liegenschaften entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada. Das Flaggschiffprojekt, die Florida Canyon-Mine produzierte im vierten Quartal 2017 rund 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber. Langfristig sieht daher auch Macquarie den wahren Wert der Aktie bei 4,09 Can-Dollar.

Wer sich geographisch diversifizieren möchte, kann sich in Kanada und Peru umsehen. Dort ist nämlich Auryn Gold tätig. In Nunavut, Kanada entwickelt die Gesellschaft das Committee Bay-Projekt (mit bis zu 4,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein) und das Gibson MacQuoid-Projekt (mit bis zu 12,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Benachbart ist das Meliadine-Projekt von Agnico Eagle. Dazu kommen ein weiteres Projekt in British Columbia sowie mehrere Projekte in Peru. Insgesamt geht es um hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Maple Gold Mines aktualisiert Ressourcenschätzung für sein Douay-Projekt

Alles deutet bisher darauf hin, dass sich die Zonen zu einem großen einheitlichen System vereinigen.

BildDas kanadische Edelmetall-Explorationsunternehmen Maple Gold Mines (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) legte eine von Micon International Limited (Mineral Industry Consultants) angefertigte aktualisierte Mineralressourcenschätzung für das unternehmenseigene Goldprojekt ,Douay‘ vor. In dieser neuen Ressourcenschätzung sind alle Bohr- und Analysenergebnisse des vergangenen Jahres enthalten. Gleichzeitig wurden auch die Blockgittermodelle, Suchellipsen und geologische Interpretationen überarbeitet. Diese Arbeiten dienen dem Ziel, ein feineres Ressourcenmodell zu erstellen, bessere Bohrziele zu identifizieren und dadurch noch effektiver Bohren zu können.

Die erfolgreichen Bohrungen des vergangenen Jahres, die nun auch in der aktuellen Ressourcenschätzung enthalten sind, sorgten dafür, dass ein Großteil der geschlussfolgerten (,inferred‘) Ressourcen in die höherwertige angezeigte (,indicated‘) Ressourcenkategorie überführt werden konnten. Demzufolge beherbergt das im kanadischen Abitibi Grünsteingürtel beheimatete ,Douay‘-Projekt bis jetzt 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 g/t Gold für rund 0,48 Millionen Unzen Gold in der angezeigten Kategorie. Hinzu kommen 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 g/t Gold für rund 2,76 Millionen Unzen in der geschlussfolgerten Kategorie. Als Basisfall für die Berechnungen wurde ein Cut-off-Gehalt von 0,45 g/t Gold verwendet.

Die im Jahr 2017 von Micon angefertigte Ressourcenschätzung umfasste nur geschlussfolgerte Ressourcen in Höhe von 83.327.000 Tonnen mit 1,05 g/t Gold für 2.813.000 Unzen Gold, bei einem Cut-off-Gehalt von 0,5 g/t Gold. Bei einem angenommenen Cut-off-Gehalt von 0,5 g/t Gold zeigt die aktualisierte Ressourcenschätzung ebenfalls einen zunehmenden durchschnittlichen Gehalt auf 1,09 g/t Gold in der geschlussfolgerten Kategorie. Dies wirkt sich auch mit einer Zunahme von 467.000 Unzen Gold in der angezeigten Kategorie aus.

Ein Cut-off-Gehalt von 0,45 g/t Gold scheint jedoch der momentan optimale Wert für das geplante Tagebau-Szenario zu sein. Das Unternehmen wird aber die Untersuchung verschiedener Szenarien als Teil des laufenden Bewertungsprozesses fortsetzen, da neue Daten hinzugefügt und geologische sowie wirtschaftliche Modelle aktualisiert werden.

Die angezeigten Ressourcen befinden sich in der dichter abgebohrten ,Douay West‘-Zone in der zudem 3.693.000 Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von 2,47 g/t Gold für 294.000 Unzen Gold beherbergt sind. Innerhalb dieser Porphyry Zone gibt es weitere vier Bereiche in denen zusammen 5.690.000 Tonnen Erz mit 1,01 g/t Gold für 185.000 Unzen beherbergt sein könnten.

„Wir freuen uns, die Winterbohrsaison mit einer aktualisierten Ressourcenbasis zu beginnen, die die frühere Schätzung auf mehrere Arten verbessert einschließlich einer wesentlichen Zunahme der Anzahl enthaltener Unzen und der Hochstufung eines Teils der früher berichteten geschlussfolgerten Ressourcen in die Ressourcenkategorie angezeigt, mit über 450.000 Unzen. Wir erwarten in kürze die Ankunft weiterer Bohrgeräte vor Ort und freuen uns darauf, weitere Infill- und Step-out- sowie neue Entdeckungsziele in diesem Winter zu überprüfen“, sagte Maple Golds Präsident und CEO, Matthew Hornor.

Alles deutet bisher darauf hin, dass sich die Zonen zu einem großen einheitlichen System vereinigen, was sich weiterhin sehr positiv auf die Ressourcen und deren späteren Abbau auswirken sollte. Daher sollten auch die Aktionäre der Gesellschaft noch viel Freude an ihrem Investment haben. Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=QfmfexRSRwg – plant seine aggressive Explorationspolitik fortzuschreiben, um so kurz-, mittel-, und langfristig Mehrwert für seine Aktionäre zu schaffen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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