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Aufbruchstimmung in Simbabwe

Ein Militär-Putsch dürfte das Ende der Ära Mugabe in Simbabwe bedeuten. Hinter dem Nebel der Unsicherheit dürfte dies nur gut sein für Unternehmen in dem Land wie…

BildSatte 93 Jahre alt – und wenn er noch keine grauen Haare gehabt hätte, dann wären sie ihm in den vergangenen Tagen gewachsen. Die Rede ist vom Präsidenten des afrikanischen Staates Simbabwe, Robert Mugabe. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1980 hat er das Land gelenkt. Erst jüngst musste er aber seinen Rücktritt einreichen. Der Druck des Militärs und der Bevölkerung nach einem Putsch war zu groß geworden. Wohl nicht ohne Recht. Denn Mugabe hat großen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang des davor florierenden Landes gehabt. Eine seit den 20er-Jahren in Deutschland nicht mehr gesehene Hyperinflation war über das Land hergefallen und hat zudem Werte zerstört.

Nun kann es eigentlich nur besser werden, sagen viele Bewohner in Simbabwe. Sie führten Freudentänze in der Hauptstadt Harare sowie anderen Teilen Simbabwes auf. Wohl auch die meisten Unternehmer im Land dürften nicht unglücklich sein. Auch internationale Investoren könnten wieder vermehrt nach Simbabwe schauen. Dies könnte durchaus für die Aktienkurse der im Land aktiven Unternehmen gut sein.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=qq34IiV1XkI&t=7s – zum Beispiel gräbt im südafrikanischen Land nach Gold. Aus der Blanket-Mine wurden in den ersten 9 Monaten dieses Jahres 39.710 Unzen Gold gefördert. Dabei gehören 51 Prozent der Mine einheimischen Investoren sowie der Bevölkerung bei der Mine. Das Besondere an Caledonia: Das Unternehmen zahlt bereits seit geraumer Zeit eine Quartalsdividende. Beim aktuellen Goldpreis ist Caledonia höchst profitabel und will die Produktion ausbauen.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – besitzt in Simbabwe Aktiva und zwar im Bereich Platinmetalle. Bei den heutigen Palladium- und Platin-Preisen dürften internationale Anleger auf Sibanye eigentlich immer mehr aufmerksam werden. Denn immerhin gehört das Unternehmen mit seinen Platinmetallprojekten, die vor allem in Südafrika und den USA liegen, zu den Top 10 Produzenten. Auch im Goldsektor gehört Sibanye-Stillwater zu den Top-Adressen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek‘-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus‘-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus‘ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus‘. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen‘-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce‘-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner‘-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen‘ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: „Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek‘ innerhalb der Struktur ,Zeus‘ abgebaut wird. ,Zeus‘ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.“ Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred‘) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben‘-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister‘-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben‘ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben‘ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. „Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind“, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister‘-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas‘-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister‘-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

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Silberexplorer Monarca baut sich weiteres Standbein auf

Der kanadische Silber- und Goldexplorer Monarca Minerals (WKN A2DYWF / TSX-V MMN) hat eine Absichtserklärung zum Kauf von 100% einer neuen, aussichtsreichen Silber- und Goldliegenschaft unterzeichnet.

BildDas so genannte San José-Projekt liegt im Norden der mexikanischen Provinz Chihuahua.

Der Vereinbarung zufolge beglich Monarca bereits 20.000 Dollar des Kaufpreises. Weitere 20.000 Dollar werden bei Abschluss einer endgültigen Vereinbarung fällig, 50.000 Dollar am ersten Jahrestag der endgültigen Vereinbarung und 60.000 Dollar am zweiten Jahrestag.

Dafür erhält das Unternehmen Zugriff auf eine 5.580 Hektar große Liegenschaft, auf der – wie Daten von 2011 zeigen – in Proben bereits bis zu 26.84 ppm Gold, 161 g/tonne (5 Unzen pro Tonne) Silber, 6,5% Blei, 0,9% Zink und 4,2% Kupfer entdeckt wurden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Silberexplorer Monarca baut sich weiteres Standbein auf

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Nur neun Monate nach der Minenübernahme ist Ascendant Resources im Gewinn

Seinen Beitrag zu den mehr als erfreulichen Zahlen trugen neben den Produktionssteigerungen und Kostenreduktionsmaßnahmen auch die gestiegenen Rohstoffpreise bei.

BildDer in Honduras aktive Basis- und Edelmetallproduzent Ascendant Resources Inc. (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASDN) ist schon in der Gewinnzone angekommen! Nach nur zwei Verlustquartalen konnte bereits das dritte Quartal nach der Akquisition der ,El Mochito‘-Mine in Honduras mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Wie der Zink-, Silber- und Bleiminenbereiber vergangene Woche mitteilte, konnte man das abgelaufene Quartal per Ende 30. September 2017 mit einem bereinigten EBITDA von 2,4 Mio. USD und einem Nettogewinn von 0,8 Mio. USD beenden, was einem Gewinn pro Aktie von 0,01 USD entspricht.

Die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=bXHUsIzRm18 – ist voll in der Spur und konnte die Produktion in den vergangenen elf Monaten um 67 % steigern. Daher sind die eigenen Produktionsziele von 2.200 Tonnen pro Tag für das vierte Quartal durchaus realisierbar. Im abgelaufenen dritten Quartal wurden 176.037 Tonnen verarbeitet, was einer durchschnittlichen Tagesleistung von 1.934 Tonnen pro Arbeitstag entspricht. Damit konnte die Verarbeitungsmenge um 17 % gegenüber der Produktion im zweiten Quartal gesteigert werden.

Der operative Cashflow vor Veränderungen im Betriebskapital lag bei 2,3 Mio. USD. Die für den Geschäftsbetrieb aufgewendeten Geldmittel beliefen sich auf 713.452 USD, unter Berücksichtigung der Zunahme des Inventars, gestiegener Außenstände und anderer Betriebskapitalposten. Während die Produktion und die Verkäufe im Laufe des Jahres zunahmen, erhöhte sich damit auch das Konzentratinventar und die Außenstände. Aber dennoch konnten aus den Verkaufseinnahmen von 4.553 Tonnen Zinkkonzentrat und 1.770 Tonnen Bleikonzentrat zu Metallpreisen von durchschnittlich 1,43 USD pro Pfund Zink sowie 1,06 USD pro Pfund Blei 17,4 Mio. USD erlöst werden, was einem Anstieg von 75 % gegenüber den Einnahmen des zweiten Quartals mit nur 9,9 Mio. USD entspricht. Der Barbestand der Gesellschaft kletterte auf komfortable 6,6 Mio. USD.

Seinen Beitrag zu den mehr als erfreulichen Zahlen trugen neben den Produktionssteigerungen und Kostenreduktionsmaßnahmen auch die gestiegenen Rohstoffpreise bei. Die Geschäftsleitung sieht trotz der bisher hervorragenden Arbeit der Mannschaft noch weiteres Potenzial die Zahlen zu verbessern und will das durch den Zugang zu höheren Gehalten im Fördererz sowie durch neues Minenequipment erreichen.

In den ersten vier Monaten des kommenden Jahres werden noch die Lieferung weiterer vier LKW´s sowie zwei Ankerbohrgeräte und ein zweites Jumbo-Bohrgerät mit Ausleger erwartet. Diese zusätzlichen Geräte werden zusammen mit den laufenden Betriebsverbesserungsprogrammen die anhaltende starke Produktionsleistung unterstützen und weitere Wachstumsgelegenheiten bei reduzierten Betriebskosten bieten.

„Wir sind extrem erfreut, über unser erstes Quartal mit einem Nettogewinn berichten zu können. Dies ist ein ziemlicher Meilenstein für unser Unternehmen, da dies den Übergang zu unserer Zielsetzung freien Cashflow zu generieren, markiert. Unser Betriebserfolg auf ,El Mochito‘ hat zu beachtlich höheren Einnahmen geführt, die zu einem positiven EBITDA in den vergangenen drei Monaten führten.“ Der Hauptfokus in diesem Jahr lag auf der Steigerung der monatlichen Tonnage und auf der Lösung der vielen unterschiedlichsten Probleme, was aber zum Erreichen der Betriebsstabilität und für den Weg zu zukünftigem Wachstum zwingend notwendig war. Im kommenden Jahr werde man sich darauf konzentrieren, den Wert je abgebauter Tonne Erz zu erhöhen, in erster Linie durch die Verbesserung der Erzgehalte bei gleichzeitiger Kostenreduzierung. Diese Minenoptimierung werde die Grundlage bilden für die nächste Wachstumsphase, die durch den Erfolg unseres aktuellen Explorationsprogramms angeführt werde.

Erfolgreich war auch wieder die Produktionsleistung des vergangenen Monats Oktober, in dem das Unternehmen den vierten Monat in Folge mit einem positiven und steigenden bereinigten EBITDA aufwarten kann. Im besagten Zeitraum erwirtschaftete die Gesellschaft ein EBITDA von 1,3 Mio. USD. Zudem versprechen die oben angeführten Betriebsverbesserungen noch erhebliches aufwärts Potenzial.

Durch eine durchschnittliche tägliche Erzverarbeitung von 2.184 Tonnen konnte die Gesellschaft auch einen neuen Produktionsrekord von 64.449 Tonnen aufstellen. Damit wurde die durchschnittliche September-Verarbeitung mit 2.055 Tonnen pro Tag, was einer Monatsleistung von 59.601 Tonnen entsprach, um 8 % übertroffen.

Die Oktober-Ergebnisse reflektieren weiterhin die Vorteile der Inbetriebnahme der neuen Bergbaugerätschaften, die seit Mitte Juli sukzessive in Betrieb genommen wurden und maßgeblich zu diesen hervorragenden Ergebnissen beitragen. Zudem könne man nun auch die ersten Früchte der optimierten untertage Infrastruktur ernten und somit auch die schmalen aber hochgradigen Bereiche abbauen, sagte der Unternehmenschef.

„Der betriebliche Umschwung auf ,El Mochito‘ ist jetzt fast abgeschlossen und die Mine hat ihre Kapazität für höhere Produktionsleistungen und ihr gewaltiges langfristiges Potenzial bestätigt. Nach der starken Finanzleistung im Q3-2017 werden kurzfristige Verbesserungen im Gehalt des Fördererzes aus mehreren konventionellen Bereichen erwartet, die jetzt in den Produktionsplan aufgenommen werden und damit einen höheren Wert pro Tonne abgebautem Material unterstützen, was unsere Finanzleistung im Q4 und bis ins Jahr 2018 hinein verbessern sollte“, erklärte der Präsident und CEO der Gesellschaft, Chris Buncic.

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GoldMining schließt Übernahme von Crucero-Goldprojekt ab

Auf dem 150 km nordöstlich der Stadt Juliaca im südostperuanischen Verwaltungsbezirk Puno gelegenen, rund 4.600 Hektar großen ,Crucero‘-Areal haben die bisherigen Eigentümer 72 Diamantbohrungen…

BildDer kanadische Rohstoffexplorer GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) hat die vor 2 Monaten angekündigte Übernahme des ,Crucero‘-Goldprojektes im Südosten Perus erfolgreich abgeschlossen. Wie das Unternehmen an Dienstag mitteilte, wurde der vereinbarte Kaufpreis von 750.000,- CAD in bar sowie 3,5 Mio. GoldMining-Aktien an den bisherigen Eigentümer Lupaka Gold (TSX-V: LPK) überwiesen. Damit verfügt GoldMining nun erstmals über eine Liegenschaft in Peru – ein Land, das nicht nur zu den größten Gold-, Kupfer- und Silberproduzenten der Welt zählt, sondern laut einer Studie des renommierten Fraser Instituts auch als eine der attraktivsten Regionen für Bergbauinvestitionen in Lateinamerika gilt.

„Wir freuen uns sehr, unsere dritte bedeutende Goldressourcen-Akquisition in diesem Jahr abzuschließen. Dies ist ein Beleg für die harte Arbeit und die Hingabe unseres Teams bei der Identifizierung und Umsetzung unserer Vision, der Konsolidierung von Goldvorkommen in allen Teilen Amerikas“, erklärte GoldMining-Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ -. Man freue sich nun darauf, mit den eigenen technischen Mitarbeitern sowie externen Beratern die Ressourcenschätzung für das ,Crucero‘-Vorkommen in den kommenden Monaten zu aktualisieren, um so, aufbauend auf die bereits umfangreiche Ressourcenbasis der Gesellschaft, den Goldhebel für die Aktionäre weiter zu maximieren.

Und Garnet Dawson, GoldMinings CEO, ergänzte: „Das Projekt befindet sich im orogenen ,Puno‘-Goldgürtel, der derzeit eine erneute Explorationsaktivität erfährt und die Quelle für ausgedehnte Flussseifen ist.“ Mit dieser Akquisition erwerbe man nicht nur ein Projekt in einer günstigen Bergbaujurisdiktion mit einer historischen grubenbeschränkten Ressource, sondern auch eines, bei dem in der Vergangenheit bereits bedeutende Investitionen und Explorationen getätigt und zahlreiche Ziele zur weiteren Erkundung identifiziert wurden.

Auf dem 150 km nordöstlich der Stadt Juliaca im südostperuanischen Verwaltungsbezirk Puno gelegenen, rund 4.600 Hektar großen ,Crucero‘-Areal haben die bisherigen Eigentümer 72 Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 23 km niedergebracht. Die dabei ermittelten angezeigten (,indicated‘) Goldressourcen beliefen sich auf 1 Mio. Unzen. Zudem wurden 1,03 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Goldressourcen festgestellt. Laut einer im Jahr 2013 von Lupaka veröffentlichten Studie könnten diese zu direkten Förderkosten (,Mine Operating Costs‘) von 1,50 USD pro Tonne bzw. zu Verarbeitungskosten (,Process Operating Costs‘) von 13,- USD pro Tonne Erz abgebaut werden. Als Berechnungsgrundlage dienten hierbei ein angenommener Grenzgehalt von 0,4 Gramm Gold pro Tonne Gestein sowie ein mittlerer Goldpreis von 1.400,- USD pro Unze.

Die Abbaurecht für das ,Crucero‘-Vorkommen liegen weiterhin bei einer nicht näher genannten dritten Partei, die diese jedoch im Rahmen eines 30-Jahres-Vertrages bis zum Jahr 2038 an eine Tochtergesellschaft von GoldMining verpachtet hat. Dafür stehen ihr Förderzinsen in Höhe von 1 bis 5 % des zu erwartenden Nettoschmelzerlöses (,Net Smelter Return‘), basierend auf dem jeweiligen monatlichen Goldpreis, zu.

Bei der Projektübernahme wurde GoldMining u.a. von der kanadischen Investmentbank Haywood Securities unterstützt, die hierfür 90.587 Aktien als Aufwandsentschädigung erhielt. Die im Zuge der Transaktion insgesamt ausgegebenen neuen Aktien führten dennoch letztlich nur zu einer weniger als 3 %-igen Verwässerung des Aktienkapitals.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldpreis als Hoffnungsträger für 2018

Experten sehen auch für 2018 Gold als das Metall an, das als Versicherung gegenüber geopolitischen Risiken, Marktunsicherheiten und steigenden Schuldenbergen dient.

BildBranchenkenner, die beim jährlichen Treffen der LBMA (London Bullion Market Association) befragt wurden, waren positiv gestimmt für den kommenden Verlauf des Goldpreises und auch anderer Edelmetalle. Für Oktober 2018 rechnen sie mit einem Goldpreis von 1369 US-Dollar je Unze. Für Silber prognostizieren sie einen Preis von 21,60 US-Dollar.

Schließlich bevorzugen viele Investoren Gold als Absicherung gegen einen Dollarverfall und somit Inflation und damit als Wertspeicher. Dies wird auch für das kommende Jahr gelten. Gegenüber Bitcoin gaben fast 90 Prozent der Befragten bei der LBMA an, dass in Zeiten akuter Krisen Gold die bevorzugte Anlageklasse sei. Gold werde die ultimative Inflationsabsicherung bleiben.

Besonders Anleger, die nach Strategien suchen um Risiken zu diversifizieren und sich zudem weiter um das globale Wirtschaftswachstum sorgen, werden dem Investment in Gold treu bleiben oder dieses vielleicht sogar noch verstärken. Sollte sich das Wirtschaftswachstum in China verlangsamen und der Brexit noch problematischere Ausmaße annehmen, wird das vermehrt Anleger zum Gold treiben.

Mit der wachsenden Mittelschicht in China und Indien ist auch in diesen beiden größten Goldmärkten daher mit einer starken Nachfrage nach dem Edelmetall zu rechnen. Wer überlegt sich im Goldmarkt zu positionieren, kann sich auch Goldgesellschaften wie etwa US Gold oder Osisko Gold Royalties anschauen.

US Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – besitzt zu 100 Prozent das Keystone-Goldprojekt und das Gold Bar North-Goldprojekt in Nevada. Bohrprogramme sind am Laufen. Zu dem Portfolio an Erschließungs- und Explorationskonzessionsgebieten von US Gold gehört auch das Copper King Projekt in Wyoming. Dabei handelt es sich um eine historische Gold-Kupfer-Liegenschaft.

Osisko Gold Royalties – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298010 – dagegen verdient mit Lizenzabgaben und beteiligt sich an aussichtsreichen Projekten beziehungsweise Unternehmen. Die Finanzierung neuer Projekte oder die Beteiligung an Unternehmen läuft sehr erfolgreich. Im Januar 2018 wird Osisko Gold Royalties zum 13. Mal in Folge eine vierteljährliche Dividende an die Aktionäre ausschütten. Seit 2014 werden dann zirka 55 Millionen Dollar in Form von Dividenden an die Aktinäre gegangen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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U.S. Gold Corp. erwartet Bohrergebnisse und Insider kaufen eigene Aktien

Mit nur 15,4 Mio. ausstehenden Aktien und einer Marktkapitalisierung von rund 23 Mio. USD bei 6 Mio. cash sei die Gesellschaft, laut Experten, in Anbetracht der Projektaussichten günstig bewertet.

BildDas erst im Februar 2014 gegründete Explorationsunternehmen U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU), welches das ,Copper King‘-Gold-Kupferprojekt in Wyoming und das ,Keystone‘-Projekt in Nevada exploriert und schon durch mehrere Transaktionen seine Liegenschaften erweitert hat, besticht jüngst wieder mit verstärkten Insiderkäufen. Der Chefgeologe der Gesellschaft, Dave Mathewson, kaufte erst Mitte des Monats weitere Aktien zum Preis von 1,40 USD über den Markt hinzu.

,Copper King‘ wurde vom Präsident, CEO und Chairman der Gesellschaft Ed Karr von der in Denver beheimateten Energy Fuels im Jahr 2014 für 6 Mio. USD übernommen. Energy Fuels ist auf Uran fokussiert und hatte deshalb kein besonderes Interesse an dem Gold-Kupferprojekt. ,Copper King‘ ist eine Gold-Kupfer-Porphyr-Lagerstätte mit 1,1 Millionen Unzen Gold in den Kategorien gemessen (,measured‘), angezeigt (,indicated‘) und vermutet (,inferred‘). Die gemesse und angezeigte Ressource von Kupfer wird derzeit mit 285 Mio. Pfund angegeben. Eine im Jahr 2012 erstellte Vormachbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt einen Kapitalwert (NPV) von 160 Mio. USD, bei dem ein Goldpreis von 1.000,- USD und ein Kupferpreis von 3,- USD pro Pfund zugrunde gelegt wurde.

Eigentlich kaufte die Gesellschaft das Projekt in der Rohstoffbaisse um es in der kommenden Rohstoffhausse wieder zu verkaufen. Aber aufgrund des vorhandenen Potenzials ist die Unternehmensleitung mittlerweile für vieles offen und kann sich auch einen Joint Venture vorstellen.

Das zweite Projekt der Gesellschaft ist das ,Keystone‘-Projekt ist in Nevadas ,Cortez Trend‘. Nur gut 10 Meilen südlich befindet sich Barricks ,Cortez Hill‘-Goldmine, die eine Ressource von 10 Millionen Unzen in den Kategorien gemessen und angezeigt vorweisen kann. Barrick produzierte im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Unzen Gold in der Mine.

Die in den vergangenen 12 Monaten niedergebrachten sechs ,Scout‘-Bohrlöcher sorgten für ein wesentlich besseres Verständnis der Geologie und der Felsformationen. Darüber konnten interessante Mineralisierungen entdeckt werden, die nun abgebohrt wurden und noch werden. Anhand bisheriger Ergebnisse glaubt der sehr erfahrene Chefgeologe Mathewson das ,Copper King‘ ein massives epithermales Goldsystem beherbergt. Er geht davon aus, das man in naher Zukunft bereits einen großen Erzkörper auf der Liegenschaft finden kann.

Der Bundesstaat Nevada würde eine Produktionsaufnahme sehr begrüßen, da man sich bereits eine Schmelzabgabe (,NSR‘) in Höhe von 5 % gesichert hat. Auch bei der Finanzierung sagte man der Gesellschaft Unterstützung zu und stellte eine Beteiligung in Form einer Anleihefinanzierung in Höhe von rund 100 Mio. USD in Aussicht, was schon fast der Hälfte der Minenkosten entsprechen würde. Da sich der ohnehin Bergbaufreundliche Staat an U.S. Gold Corp. beteiligen möchte, ist davon auszugehen, dass es bei der Genehmigungserteilung keine nennenswerte Probleme geben sollte. Aber bevor es so weit ist, tritt das Unternehmen zunächst einmal in den Prozess der Erstellung einer neuen Vormachbarkeitsstudie ein, um dann die entsprechenden Genehmigungen beantragen zu können.

U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=8avx-vMZh9o&t=39s – rechnet in kürze mit den ersten Bohrergebnissen. Sollten diese gut ausfallen, trauen Analysten der Aktie erhebliches Steigerungspotenzial zu.

Denn die Gesellschaft ist alles andere als teuer. Mit nur 15,4 Mio. ausstehenden Aktien und einer Marktkapitalisierung von rund 23 Mio. USD sei die Gesellschaft, laut Experten, in anbetracht der Projektaussichten günstig bewertet. Zudem verfüge die Gesellschaft noch über rund 6 Mio. USD an Barmittel.

Der Unternehmenschef Ed Karr trifft sich in London mit potenziellen Investoren. Es würde uns nicht wundern, wenn er weiteres Geld einwirbt, um noch mehr Exploration betreiben zu können um so noch schneller einen Erzkörper zu entdecken. U.S. Gold Corp. ist eine interessante und spannende Aktie mit einem entsprechenden Hebel auf den Kupferpreis. Wer an höhere Kupferpreise glaubt, sollte sich mal bei U.S. Gold Corp. umsehen. Denn mit der Entdeckung eines Erzkörpers wird das Unternehmen zusehends an Interesse gewinnen, sowohl von anderen Unternehmen als auch Investoren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Es tut sich was weltweit

Der Luftverschmutzung, die besonders im Winter China verstärkt zu schaffen macht, wird der Kampf angesagt.

BildIn diversen asiatischen Metropolen werden die Grenzwerte bezüglich Luftverschmutzung massiv überschritten. Gerade hat es Indien besonders erwischt. Es gilt den Feinstaub zu reduzieren. So wird jetzt die Produktion der Schwerindustrie massiv eingeschränkt. Einen weiteren wichtigen Beitrag für bessere Luft leistet die Elektromobilität. Bereits jetzt fahren 40 Prozent der weltweit verkauften Elektroautos in China.

Elektroautos brauchen Lithium-Ionen-Akkus. Die größte Batteriefabrik in Europa soll in Schweden gebaut werden. In 2020 soll die Produktion starten. Zwischen 500.000 und 700.000 Quadratmeter mit Erweiterungsmöglichkeiten werden dafür angesetzt. Für Grafitgesellschaften wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 -, die das notwendige Grafit für die Akkus im Boden haben, sind das beste Aussichten. Denn die beiden Grafit-Projekte von Alabama Graphite in Alabama werden das Material in hochwertiger Qualität liefern können.

Derweil will General Motors in den USA als erster selbstfahrende Elektroautos namens Chevrolet Bolt in Manhattans Süden testen.

Wenn Europa auch in Sachen Elektromobilität hinter China zurückbleibt, so sieht man doch an den aktuellen Plänen der EU-Kommission, dass es vorwärts geht. Autohersteller sollen bis 2030 die CO2-Emissionen ihrer Neuwägen um etwa ein Drittel senken. Im Oktober wurden in Deutschland fast 280.000 PKW-Neuzulassungen registriert. Als Rohstoffe werden etwa Blei für die herkömmlichen Batterien und Zink als Rostschutz verwendet.

Diese Rohstoffe produziert Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – in seiner El Mochito-Mine in Honduras. H.C.Wainwright & Co empfiehlt die Aktie aktuell zum Kauf und gibt einen Kurs von 1,20 CanDollar als Ziel aus.

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ETFs und Goldpreis

ETFs können als Indikator dienen, inwieweit die Anleger am Markt Angst haben. Man denke nur an Anfang 2009 oder Anfang 2016, als die Aktienmärkte nach unten gingen.

BildGleichzeitig war die Nachfrage nach Gold-ETFs besonders hoch.

Betrachtet man die globale physische Goldinvestitionsnachfrage (Goldbarren und -münzen) in den letzten Jahren, so zeigt sich, dass diese 2013 besonders hoch war. Grund war sicher der enorme Preisverfall des Edelmetalls. Denn der Goldpreis fiel Anfang des Jahres von fast 1700 US-Dollar je Feinunze auf bis zu 1380 US-Dollar je Unze bis Mitte April. Und so erreichte die Nachfrage nach physischem Gold einen Rekord von 1716 Tonnen. Zum Vergleich – 2007 lag er bei 434 Tonnen. In 2008 wurde etwa doppelt soviel nachgefragt, nämlich 868 Tonnen.

Doch zurück zu 2013. Die Gold-ETF-Ströme waren negativ, ebenso in 2014. Von 2013 bis 2015 ging der Gesamtbestand der ETFs um 1221 Tonnen zurück. Insgesamt blieb die globale Netto-Goldinvestition von 2013 bis 2015 unter 1000 Tonnen. Eine Änderung trat ein als in 2016 der US-Aktienmarkt stark verlor.

Sollte es wieder zu einem Absturz des US-Aktienmarktes kommen, dann ist erneut mit einer großen Nachfrage nach physischem Gold zu rechnen. Eine Korrektur wäre möglich, schließlich liegt der Dow Jones heute rund 6000 Punkte höher als in 2016. Die Auswirkungen auf den Goldpreis könnten enorm sein, vor allem auch da die Menge des geförderten Goldes heute eher rückläufig ist.

Die Gewinner sollten die Goldunternehmen sein. In Betracht kämen etwa Rye Patch Gold oder TerraX Minerals. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – produziert erst seit kurzem auf seiner Florida Canyon Mine in Nevada. Der Oktober hat mit einer Produktion von 2911 Unzen Gold und 1626 Unzen Silber die Erwartungen deutlich übertroffen. Seit fünf Jahren läuft der Betrieb in der Mine ohne Unfall oder Ausfallzeit.

In Kanada, in den Northwest Territories entwickelt TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 – das Yellowknife City-Goldprojekt. Mit dem Kauf der benachbarten historischen Burwash Mine ist ein Gebiet mit hochgradigen Gold- und Silbergehalten dazugekommen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Was Silber mit Bananen zu tun hat

Silber erfreut nicht nur in Form von Münzen oder Schmuck, sondern mehr als die Hälfte findet in der Industrie Verwendung.

BildNeuerdings können Nanosilber-Strukturen mit Bananen aufgebaut werden.

So haben indische Forscher herausgefunden wie sie Zellulosefasern aus der Bananenpflanze nutzen um auf ihnen Nanosilber-Strukturen wachsen zu lassen. Damit können diese ohne schädliche Chemikalien in der gewünschten Form, beispielsweise für die Medizin hergestellt werden.

Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers geht in die Industrie, dann in Münzen und in Schmuck. Die Anwendungen in Elektronik, Medizin, Solarzellen, chemischen Katalysatoren oder in der Technik der Wasseraufbereitung werden immer vielfältiger. So verhindert etwa Silber in Yogamatten die Bildung schlechter Gerüche.

In 2016 wurden weltweit über 1000 Millionen Unzen Silber nachgefragt. Der größte Verbraucher ist China, gefolgt von den USA und Japan. Ein Rekordhoch verzeichnete der Silberverbrauch im vergangenen Jahr bei der Produktion von Ethylenoxid. Daraus werden viele Produkte wie Kunststoff oder Frostschutzmittel hergestellt.

Einer der großen Silberverbraucher ist Indien. In 2016 landeten dort 160,3 Millionen Unzen Silber, damit 16 Prozent der globalen Silbernachfrage. Silberschmuck und Silberwaren sind traditionell begehrt in Indien. Seit 2010 stieg die Nachfrage in diesen beiden Bereichen von rund 39 Millionen Unzen auf 88 Millionen Unzen in 2016. Mit den steigenden Einkommen dürfte sich der Silbermarkt in Indien gut weiter entwickeln und den Silberunternehmen Abnehmer bescheren.

Ab 2020 wird MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – aus dem Juanicipio-Projekt in Mexiko zusammen mit dem Partner Fresnillo rund 4000 Tonnen Gestein täglich holen. Laut einer brandneuen Mineralressourceneinschätzung kann bei niedrigen All-In Sustaining Kosten von 5,02 US-Dollar je Unze Silber produziert werden. Die hochgradige Silber-Liegenschaft enthält bis zu 648 Gramm Silber (geschlussfolgerte Ressource) je Tonne Gestein.

Eine bereits seit Jahren erfolgreich produzierende Silbergesellschaft ist Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Drei Tagebauminen in Mexiko brachten im dritten Quartal 2017 knapp 1,3 Millionen Unzen Silber sowie rund 13.600 Unzen Gold hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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