Silber

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Neue Technologie – oder wie Reis Silber aus dem Boden holen kann

Forschungen weltweit bringen neue Technologien hervor, auf jedem Gebiet. Welche neuen Entwicklungen es noch in der Bergbaubranche geben wird, ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.

BildEs gibt eine Reissorte, bekannt als Garib-sal, die aus Westbengali stammt und eine Besonderheit aufweist. Es ist bekannt, dass Pflanzen und Gemüse Nährstoffe und andere Stoffe aus dem Boden aufnehmen. Die besagte Reissorte kann natürlich vorkommendes Silber akkumulieren und dies beschäftigt indische Wissenschaftler. Denn sie kann 17 Milligramm Silber pro Kilo des Pflanzengewichts sammeln. Getestet wurden 505 Sorten Reis und die Sorte Garib-sal hat gewonnen, da sie 100-mal mehr Silber anreichern konnte.

Extrahiert werden kann das Edelmetall dann durch traditionelle Poliermethoden, wobei sogar der Reis noch verkauft werden kann. Gut und schön, aber vorerst muss Silber noch auf traditionelle Weise, im Bergbau von Rohstoffunternehmen aus der Erde geholt werden.

Im Silberland Mexiko gelingt dies unter anderem Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – seit der Gründung in 2004 bestens. In drei Tagebauminen wird Gold und Silber produziert, in 2016 rund 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent. Um auch in Zukunft mit steigenden Produktionszahlen aufwarten zu können, hat Endeavour Silver an der Optimierung gearbeitet. Gerade wurde ein wohl einzigartiger Tausch von Konzessionsgebieten mit dem Nachbarn Capstone Mining vereinbart, denn die Mineralisierungen machen dies zum Vorteil für beide Unternehmen.

Ein anderer Produzent ist Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -, mit drei Minen in Peru und Mexiko. Neueste Bohrungen, so President und CEO Igor Gonzales, werden zu einer Erweiterung der Cusi-Silbermine führen. Die hochgradige Silberlagerstätte werde für Sierra Metals höhere Einnahmen aus der Silberproduktion bedeuten. Da zugänglich für die bestehende Mineninfrastruktur, wird das Material der Erweiterungszone zeitnah in Angriff genommen werden können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ascendant Resources weist zweiten Gewinn hintereinander aus

Seit der Inbetriebnahme der Mine im Januar 2017 konnte der Erzdurchsatz um 53 % gesteigert werden.

BildDer kanadische Zink-, Silber- und Bleiminenbereiber Ascendant Resources (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASDN) konnte auch im August weiter an seiner Aufwärtsdynamik der Unternehmenseigenen ,El Mochito‘-Mine anknüpfen. So gelang dem Unternehmen im August der zweite bereinigte EBITDA-Gewinn hintereinander, seit dem Erwerb der Mine im Dezember 2016. Mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 0,8 Mio. USD im August zeigen die eingeleiteten Optimierungsmaßnahmen ihre Wirkung. Damit befindet sich das Unternehmen auf einem soliden Weg zur wirtschaftlichen Rohstoffgewinnung aus der ,El Mochito‘-Mine.

Mit der Verarbeitung von 58.978 Tonnen Erz erreichte die Mine im August eine durchschnittliche Leistung von 1.903 Tonnen pro Tag, was einer Steigerung von rund 2,7 % gegenüber dem Vormonat Juli entspricht, in dem durchschnittlich 1.853 Tonnen pro Tag verarbeitet wurden. Gegenüber dem Durchschnitt des zweiten Quartals, in dem 1.733 Tonnen pro Tag verarbeitet wurden, entspricht das einem Anstieg von annähernd 10 %. Durch Investitionen in den Fuhrpark, der nicht nur modernisiert, sondern auch erweitert wurde, konnte der Erzdurchsatz seit Januar 2017 um 53 % gesteigert werden. Bestimmt wäre noch ein besseres Ergebnis möglich gewesen, wenn es nicht zur Verzögerung bei der Auslieferung eines LKWs gekommen wäre. Dieser, sich nun auf dem Weg zur Mine befindliche LKW, wird voraussichtlich im kommenden Monat seine Arbeit aufnehmen.

Aber auch das wird noch nicht das Ende der Wachstumsstory von Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=GScn8twVORw&t=28s – sein, da die Lieferung eines vierten LKWs und eines dritten Laders für den November terminiert ist. Nachdem diese Fahrzeuge ihre Arbeit aufgenommen haben erwartet das Unternehmen weitere Produktions- und Produktivitätssteigerungen, die niedrigere Stückkosten nach sich ziehen werden. Zudem sind noch weitere Bestellungen offen. Innerhalb der nächsten 10 Monate sollen fünf neue LKWs, zwei neue Lader, zwei Jumbo-Bohrgeräte und zwei Ankerbohrgeräte angeliefert werden.

Aufgrund der kontinuierlichen Fortschritte aus den betrieblichen Verbesserungen und der neuen Bergbaugeräte ist das Management zuversichtlich, weitere Steigerungen der Erzproduktion zu erreichen. Ascendants President und CEO Chris Buncic sagte: „Unsere Umstrukturierung der Abläufe innerhalb der ,El Mochito‘-Mine ist beinahe abgeschlossen. Die im Juli neu in Betrieb genommenen Geräte trugen einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtverfügbarkeit unseres Fuhrparks im August bei. Wir sehen den August als eine solide Bestätigung unserer Arbeiten, die Betriebe auf ,El Mochito‘ zu sanieren und optimieren.“ Zudem glaube er fest daran weiteren erheblichen freien Cashflow aus der Mine generieren zu können, sobald die Probleme der Fuhrparkverfügbarkeit bestmöglich gelöst seien. Zudem erwarte er kurzfristig Verbesserungen der Gehalte im Födererz, aufgrund neu entwickelter Abschnitte, die unverzüglich in den Produktionsplan aufgenommen würden. „Auch unser Explorationsprogramm macht große Fortschritte, wobei wir neue Ergebnisse bereits in Kürze erwarten.“

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Indischer Goldhunger

Offizielle Zahlen aus Indien bestätigen es, das Land hat von April bis August des laufenden Jahres bereits dreimal soviel Gold eingeführt als im Vorjahr.

BildWie das indische Handelsministerium berichtete, wurde Gold im Wert von 15,24 Milliarden US-Dollar in den fünf Monaten (April bis August ) importiert. Dies entspricht in etwa 11,6 Millionen Unzen Feingold beziehungsweise 361 Tonnen. Der Goldhunger der Inder ist also ungebremst. Das Gold kam vermehrt aus Indonesien.

Nachdem die Importe aus Südkorea stark angestiegen waren, wurden sie durch staatliche Maßnahmen gedrosselt. In Folge fand deutlich mehr des edlen Metalls aus Indonesien den Weg nach Indien. Damit hat Indien in Indonesien einen neuen Goldlieferanten entdeckt.

Hintergrund sind Freihandelsabkommen, die Indien mit Südkorea und auch mit Indonesien unterhält. Den indischen Importeuren verschafft dies steuerliche Vorteile. Denn die seit dem 1. Juli geltende Importsteuer von zehn Prozent entfällt beim Handel mit Ländern, mit denen es ein Freihandelsabkommen gibt. Gleichzeitig ist das indische Außenhandelsdefizit stark angestiegen.

Den Preis des begehrten Goldes stützt derzeit ein schwächelnder US-Dollar. Auch konnte ein Preisanstieg verzeichnet werden, nachdem US-Präsident Trump vor der UN-Vollversammlung Nordkorea mit der totalen Vernichtung gedroht hat. Der sichere Hafen Gold funktioniert also nach wie vor.

Goldgesellschaften sollten also auch auf den richtigen Rohstoff setzen. Um gegenüber dem Investment in physisches Gold noch einen Hebel auf den Goldpreis zu besitzen, sollten sich Anleger Goldunternehmen wie etwa Pershing Gold oder Klondex Mines anschauen.

Im bergbaufreundlichen Nevada besitzt Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine, drei historische Tagebauminen und eine genehmigte Haufenlaugungs-Verarbeitungsanlage. Rund 25.000 Acres umfasst das Gebiet, sodass Pershing noch Möglichkeiten für Entdeckungen auf der Mine nahen Flächen hat.

Auch Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt ebenfalls in Nevada Goldprojekte (Fire Creek und Midas), produziert jedoch schon. Dazu kommen zwei 100-prozentige Beteiligungen (Hollister und Aurora). In Manitoba, Kanada, befindet sich die True North Goldmine einschließlich einer Aufbereitungsanlage im Besitz von Klondex Mines. Für 2017 wird eine Produktion von etwa 220.000 Unzen Goldäquivalent erwartet.

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Der Besuch auf einer Rohstoffmesse lohnt sich

Praktisch weltweit gibt es eine Menge Rohstoffmessen. Gerade trifft sich die Rohstoffbranche in Beaver Creek, USA. Anfang November lockt in München die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse.

BildRohstoffmessen sind immer eine hervorragende Gelegenheit um sich zu informieren und mit Führungskräften von Bergbauunternehmen ins Gespräch zu kommen. In Beaver Creek sind sowohl aufstrebende Produzenten als auch ältere und erfahrene Gold- und Silberproduzenten vor Ort, wie etwa Agnico Eagle, Barrick Gold und Gold Fields sowie Sibanye-Stillwater aus Südafrika.

Von den Royalty-Unternehmen stellt sich zum Beispiel Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297628 – vor. Den Analysten von Macquarie Research gefällt die Aktie und sie sehen ein Kursziel von 22 Can-Dollar, also deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Denn, so die Analysten, die Strategie von Osisko Gold Royalties, sich Royaltys (Lizenzabgaben) zu sichern, wenn eine Gesellschaft oder Projekt noch am Anfang steht, geht auf. Immerhin sind die Royalties auf über 130 angewachsen. Auch der Erwerb des umfangreichen Edelmetall-Portfolios von Orion Mine Finance werde Osisko weiter voranbringen.

Für Silberfans interessant dürfte auf der Messe der Explorer MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – sein, der übrigens auch von den Macquarie-Analysten als „top pick“ hoch geschätzt wird. Als Kursziel nennen sie 25,50 Can-Dollar. Denn der Fresnillo Silver District in Mexiko, auf dem das Juanicipio-Projekt liegt, ist ein äußerst silberreiches Gebiet. MAG Silver ist finanziell bestens aufgestellt, besitzt mit Fresnillo einen starken Partner und kann sich über rund 209 Millionen Unzen an Silber-Reserven freuen.

Auch in München werden sich am 2. und 3. November auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse wieder viele interessante Aussteller, darunter Minengesellschaften, Händler, Dienstleister und natürlich Gold-, Silber- und Rohstoffinteressierte tummeln. Es handelt sich um die größte Edelmetallmesse Europas, die für jedermann zugänglich und einen Besuch wert ist.

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Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Bis zu 114,01 g/t Gold erbohrte Klondex in seiner ,Fire Creek‘-Mine und identifiziert möglicherweise einen neuen Großabbau!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ,Fire Creek‘-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (,North‘), Süden (,South‘) und entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘) konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ,North‘ überprüften die Erstreckung der Erzgänge (,Veins‘) ,31′, ,Honeyrunner‘ und ,Karen‘ in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ,FCU-0749′ in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 59′ durchteuft wurden und die Bohrung ,FCU-0738′ in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ,Karen‘ durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ,FCU-0769′ in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 55′ und last but not least die Bohrung ,FCU-0711′, die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ,Honeyrunner‘ durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip‘), die entlang der Erzgänge ,Joyce‘, ,Joyce Splay‘, ,Karen‘, ,Honeyrunner‘ und ,Vein 21′ niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ,FCU-0850′ schnitt Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 – 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ,Joyce‘, wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ,Vein 31′ über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ,FCU-0804′ die im Bereich ,Honeyrunner‘ niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ,FCU-0780′, die im Bereich der ,Vein 21′ niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ,FCU-0822′ und ,-0821′, aus dem Bereich der ,Vein 39′ durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ,FCU-0733′, aus dem Bereich ,Vein 45′ 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ,FCU-0823A‘ aus dem Bereich ,Vein 39/Joyce‘ durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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GoldMining erwirbt Goldprojekt in Peru

Die Transaktion stellt die erste Akquisition der Gesellschaft in Peru dar.

BildGoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) erweitert erneut sein Portfolio und übernimmt mit dem ‚Crucero‘-Goldprojekt des Konkurrenten Lupaka Gold (TSX-V: LPK) erstmals eine Liegenschaft im Anden-Staat Peru. Wie der kanadische Rohstoffexplorer am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte, soll der Kaufpreis für das rund 4.600 Hektar große Areal in der südostperuanischen Region Puno an der Grenze zu Bolivien bei etwa 6,35 Mio. CAD liegen. GoldMining zahlt dabei mit 3,5 Mio. eigenen Aktien, deren Kurs in Toronto zuletzt bei 1,60 CAD rangierte. Zudem wurde ein Barbetrag in Höhe von 750.000,- CAD vereinbart.

Das ‚Crucero‘-Projekt befindet sich etwa 150 km nordöstlich der Stadt Juliaca, von der aus es über asphaltierte Straßen sowie eine 50 km lange unbefestigte Fahrbahn erreichbar ist. Für das bis zu 5.000 m über dem Meeresspiegel gelegene Areal liegen derzeit 3 Abbau- sowie 5 Explorationskonzessionen vor. Während die Explorationsrechte jährlich bei den zuständigen peruanischen Behörden gegen Gebühr verlängert werden müssen, liegen die Abbaurechte bei einer nicht näher genannten dritten Partei, mit der eine noch bis zum Jahr 2038 laufende, 30-jährige Nutzungsvereinbarung mit entsprechender Förderzinsverpflichtung besteht.

Das nächstgelegene Versorgungszentrum für die ‚Crucero‘-Liegenschaft ist eine rund 45 km entfernte gleichnamige Ortschaft. Eine Anschlussmöglichkeit an das staatliche Stromnetz besteht in etwa 8 km Entfernung. Die Wasserversorgung vor Ort ist gewährleistet.

Bislang wurden auf dem Gelände 72 Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 23 km niedergebracht. Dabei wurde in erster Linie das sog. ‚A1‘-Vorkommen erkundet, das sich in nordwestlicher Richtung über eine Länge von mindestens 750 m sowie eine Breite von etwa 100 m erstreckt und dabei eine Tief von bis zu 400 m erreicht. Geophysikalische und geochemische Untersuchungen erbrachten ferner Hinweise auf 10 weitere potentielle Explorationsziele.

Laut einer im Jahr 2013 von Lupaka Gold veröffentlichten Studie auf Basis der bisherigen Bohrergebnisse sollen sich allein im Bereich des ‚A1‘-Vorkommens angezeigte (‚indicated‘) Goldressourcen in einer Größenordnung von 1 Mio. Unzen befinden. Außerdem wurden dort 1,03 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (‚inferred‘) Goldressourcen festgestellt. Im Falle eines Abbaus wurden direkte Förderkosten (‚Mine Operating Costs‘) von 1,50 USD pro verarbeitetet Tonne Gestein sowie von Verarbeitungskosten (‚Process Operating Costs‘) in Höhe von 13,- USD pro Tonne ermittelt. Als Berechnungsgrundlage dienten hierbei ein angenommener Grenzgehalt von 0,4 Gramm Gold pro Tonne Erz sowie ein mittlerer Goldpreis von 1.400,- USD pro Unze.

Seither wurden auf dem Areal allerdings keine weiteren Explorationsbemühungen mehr unternommen. GoldMining beabsichtigt daher als nächstes, eine unabhängige Überprüfung der bislang vorliegenden Untersuchungsergebnisse zu veranlassen und diese dabei u.a. im Lichte des derzeitigen Metallpreisniveaus neu zu bewerten. Außerdem will man einen Technischen Bericht mit einer aktualisierten Ressourcenschätzung anfertigen lassen.

„Wir freuen uns, eine weitere Meilenstein-Akquisition zur Förderung unserer langfristigen Wachstums- und Wertschöpfungsstrategie bekannt zu geben“, so GoldMinings Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=MFkdgQ3Odes -. Damit setzte man die Realisierung der eigenen Vision fort, die eine Konsolidierung von Gold-Liegenschaften im Multi-Millionen-Unzen-Bereich sowie eine Maximierung des Goldhebels für die eigenen Aktionäre vorsehe. Die Transaktion stelle zudem die erste Akquisition der Gesellschaft in Peru dar – einem Land, welches zu den produktivsten Bergbaunationen der Welt zähle.

GoldMinings CEO Garnet Dawson hob in seiner Stellungnahme neben den bereits unternommenen Explorationsbemühungen auf dem ‚Crucero‘-Areal und den dabei ermittelten Ressourcen vor allem das weitere Potential der Liegenschaft hervor, das sich aus den bislang noch nicht näher erkundeten Zielen ergebe. Er kündigte an, zusätzlich zur geplanten Aktualisierung der Ressourcenschätzung weitere Möglichkeiten für Folge-Epxlorationen sowie eine Expansion des Projektes identifizieren zu wollen.

Bei den Kaufverhandlungen wurde GoldMining im Übrigen von der kanadischen Investmentbank Haywood Securities sowie der Anwaltskanzlei Sangra Moller LLP unterstützt. Mit einer endgültigen Abwicklung der Transaktion ist – vorbehaltlich der Erteilung noch ausstehender Genehmigungen – bis zum Ende dieses Monats zu rechnen.

Trotz der im Zuge der Projektübernahme hinzunehmenden Verwässerung des GoldMining-Aktienkapitals um ca. 3 % legte der Kurs der Gesellschaft an der Toronto Venture Exchange am Tag nach der Bekanntgabe leicht zu.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ascendant Resources läd zum virtuellen Rundgang durch seine ,El Mochito‘-Mine ein

Die Besucher können von dem Erzabbau bis in die Konzentratlagerhalle alle Betriebsbereiche besichtigen.

BildBasismetallproduzent Ascendant Resources Inc. (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASND) bietet auf seiner Internetseite einen virtuellen 360-Grad Rundgang durch seine in Honduras beheimatete ‚El Mochito‘-Mine an. Bei dem Rundgang werden alle Details bildlich veranschaulicht, wobei zu den verschiedenen Betriebsbereichen noch zusätzliche Beschreibungen abgerufen werden können.

Unter Einbeziehung der interaktiven Karte können die Besucher beginnend mit dem Erzabbau unter Tage alle Betriebsbereiche bis hin zum Konzentratlagerhaus besichtigen. Zusätzliche Informationsfenster, die an jeder Station angeklickt werden können, runden die informative 360 Grad-Ansicht durch weitere Erklärungen ab, die zudem noch mit Fotos verdeutlicht werden.

Durch diesen virtuellen Rundgang möchte das Unternehmen einen Einblick in seine Arbeit geben und hofft den Nutzern ein einzigartiges Betrachtungserlebnis der ‚El Mochito‘-Mine anzubieten.

Um sich auf den virtuellen Rundgang zu begeben, besuchen Sie bitte die Internetseite www.elmochitotour.com, oder klicken auf die entsprechende Schaltfläche auf der Unternehmenswebseite https://www.ascendantresources.com.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Enormes Potenzial auf Sibanye-Stillwaters ,Blitz‘-Projekt und Ausgabe von Wandelanleihen

Das Gestein aus diesem ersten Erzanschnitt wird auf Halde geschüttet und die Infrastruktur für den ersten Abbau eingerichtet.

BildÜber weitere Explorationserfolge berichtete der Südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL). Innerhalb der ,Brownfield‘-Erweiterung des ,Blitz‘-Projekts, in der bestehenden ,Stillwater‘-Mine im US-Bundesstaat Montana, wurde am Ende der Entwicklungsstrecke auf Niveau ,5300 E‘ innerhalb eines 10 Strossen umfassenden Blockbereichs ein signifikant vererzter Abschnitt angefahren. Davon entnommene Proben lieferten hohe Gehalte von 79 Gramm/Tonne (g/t) 2E über 3,8 m, was der gesamten Abschnittsmächtigkeit des Erzkörpers entspricht. Zum Ende des vergangenen Jahres wurden die nachgewiesenen und vermuteten Gehalte des Erzvorrats der ,Stillwater‘-Mine inklusive des ,Blitz‘-Projekts mit nur 19,55 g/t 2E angegeben. Hier kristallisiert sich also klares Upside-Potenzial heraus.

Das Gestein aus diesem ersten Erzanschnitt wird derzeit auf Halde geschüttet, während die Projektentwicklung fortgesetzt wird. Zudem wird die Infrastruktur für den ersten Abbau aus dem ,Blitz‘-Projekt eingerichtet, sodass bald mit der Erstproduktion begonnen werden kann.

,Blitz‘ ist zwar bisher nur eine ,Brownfield‘-Erweiterung der bestehenden ,Stillwater‘-Mine, wird aber voraussichtlich im Vollbetrieb, spätestens Anfang 2021, die Produktion der US-amerikanischen ,PGM‘-Betriebe um ungefähr 300.000 Unzen 2E pro Jahr erhöhen. Ferner erwartet das Unternehmen, dass die höheren Produktionsniveaus aus dem ,Blitz‘-Projekt die Betriebskosten der ,Stillwater‘-Mine signifikant senken wird.

Neal Froneman, Sibanye-Stillwaters CEO sagte: „Das Projekt ,Blitz‘ wurde bereits in der Stillwater-Transaktion als wichtige Treibkraft erkannt. Diese erste Durchörterung des sogenannten ,JM Reef‘ im ,Blitz‘-Projekt ist ein wichtiger Meilenstein, da die bisher durchgeführten geologischen Modellierungen bestätigt wurden.“ Das stärke massiv das Vertrauen in das noch vorhandene Potenzial des Erzkörpers.

Darüber hinaus informierte der Konzern über zurückgetretene Direktoren. Die von der Gold One Group ins Board nominierten Direktoren Yuan Jiyu und Robert Chan seien nach einer strategischen internen Prüfung zurückgetreten.

Gold One stellte aber ausdrücklich klar, das man an seinem Sibanye-Stillwater Aktienpaket festhalte und das Unternehmen sich auch zukünftig seiner kontinuierlichen Unterstützung durch Gold One sicher sein könne.

Im gestrigen Handel allerdings gaben die Aktien des Konzerns um gut 8 % nach, was aber nichts mit dem Rücktritt der Direktoren zu tun hat. Dieser Rückgang gehe laut Experten auf das Konto der Wandelschuldverschreibung.

Sibanye-Stillwater wird eine 450 Millionen USD schwere Anleihe mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2023 zur Neufinanzierung der Stillwater-Übernahme ausgeben. Diese Anleihen werden als Überbrückungskredit fungieren und mit einem Coupon zwischen 1,625 bis 2,375 % ausgestattet sein. Die Couponzahlungen werden halbjährlich zu gleichen Teilen jeweils am 26. März und 26. September eines jeden Jahres fällig.

Der anfängliche Wandlungspreis wird erwartungsgemäß innerhalb eines Premiumbereichs zwischen 30 % und 35 % über dem volumengewichteten Durchschnittspreis der Sibanye-Stillwater-Aktien an der Johannesburg Stock Exchange zwischen dem Handelsbeginn am 19. September und Handelsende am 20. September 2017 liegen, was dann auch die Kursschwäche erklärt.

Sofern nicht früher eingelöst, umgewandelt oder erworben und storniert, werden die Wandelanleihen am oder um den 26. September 2023 zu ihrem emittierten Kapitalwert (200.000 USD) eingelöst.

Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – wird die Option haben die Wandelanleihen gemäß der Bedingungen und Konditionen zu ihrem Kapitalwert, zuzüglich angefallener aber nicht ausgezahlter Zinsen, zu jeder Zeit am oder nach dem 17. Oktober 2020 einzulösen, falls der Wert einer Wandelanleihe der zugrunde liegenden Stammaktien über einen spezifizierten Zeitraum gleich oder höher 260.000 USD ist, oder 15 % oder weniger des gesamten Kapitalwerts der Wandelanleihen ausstehend ist. Die Wandelanleihen werden mittels eines beschleunigten Bookbuildings nur qualifizierten Investoren angeboten.

„Das Emissionsangebot der Wandelanleihen ist der letzte Schritt der Neufinanzierung des Überbrückungskredits für die Akquisition und eine Ergänzung unserer angestrebten langfristigen Kapitalstruktur. Obwohl wir verschiedene Finanzierungsoptionen in Betracht gezogen haben, bieten Wandelanleihen die größte Flexibilität zu annehmbaren Kosten. Das wird uns zu unserem langfristigen Ziel einer schuldenfreien Bilanz stark helfen,“ erklärte Sibanye-Stillwaters CEO Neal Froneman.

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Osisko Gold Royalties benennt neuen Direktor

Pierre Chenard war schon u.A. für Rio Tinto und Cambior – heute Teil von IAMGOLD tätig!

BildFörderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat zu Wochenbeginn den Frankokanadier Pierre Chenard zum neuen Mitglied seines Direktoriums ernannt.

Der 56-jährige Jurist ist seit 2011 Vizepräsident für Unternehmensentwicklung und Justiziar der Aluminium-Sparte von Rio Tinto Aluminium, einer 2007 aus dem kanadischen Alcan-Konzern hervorgegangenen Tochtergesellschaft der britisch-australischen Rio Tinto-Gruppe, die als einer der größten Aluminiumhersteller der Welt gilt. Seit dem Jahr 2000 war Chenard bereits in ähnlicher Funktion für Alcan tätig, ehe er von 2007 und 2011 die Rolle des Justiziars für das globale Aluminiumgeschäft von Rio Tinto übernahm.

Umfangreiche Managementerfahrung konnte der Experte für Fusionen, Übernahmen, internationale Joint-Ventures und Projektfinanzierungen zuvor schon beim Goldproduzenten Cambior – heute Teil von IAMGOLD – erwerben, wo er zwischen 1988 und 2000 als Vizepräsident und Leiter der Unternehmensentwicklung sowie als Justiziar fungierte.

Chenard verfügt über einen Abschluss in Zivil- und Gemeinschaftsrecht der McGill University in Montréal und gehört seit 1984 der Anwaltsvereinigung von Québec an.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Pierre unserem ,Board of Directors‘ anschließt“, so Osisikos – https://www.youtube.com/watch?v=iHjwVUxAF0U&t=1s – CEO und Chairman Sean Roosen. „Wir freuen uns darauf, von seinem Erfahrungsschatz zu profitieren, den er in den vergangenen 30 Jahren im globalen Ressourcensektor gesammelt hat. Seine Geschäftsentwicklungs- bzw. juristischen Fähigkeiten und Erfahrungen werden eine starke Ergänzung unseres ,Boards‘ sein.“

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Chinas Macht am Automobilmarkt

Das Reich der Mitte spielt in der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Vielleicht gibt es in Europa bald auch chinesische Elektroautos zu sehen.

BildBisher weniger in Europa, aber in Afrika, Südamerika und asiatischen Ländern außerhalb Chinas haben sich chinesische Autos schon etabliert. In Deutschland und der EU allgemein planen chinesische Autobauer mit Elektroautos Fuß zu fassen. Und das ab in 2018.

Aber nicht nur in der Sparte der Elektromobilität, sondern auch im konventionellen Autobau warten riesige Märkte auf die sogenannten fahrbaren Untersätze. Laut Prognosen werden in China im laufenden Jahr rund 25 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. In 2025 sollen es bereits 35 Millionen Stück sein. In den wachsenden Millionen-Städten wollen sich mit wachsendem Wohlstand noch viele mit einem eigenen Automobil das Dasein bereichern.

Für den Autobau braucht es Rohstoffe, etwa Zink und Blei. Im ersten Halbjahr, so die International Lead and Zinc Study Group, blieb das Zinkangebot um 203.000 Tonnen hinter der Nachfrage zurück. Und beim Blei gab es in den ersten sechs Monaten 2017 86.000 Tonnen Defizit, während beim Blei in 2016 noch ein Überschuss von 28.000 Tonnen zu verzeichnen war. Ursächlich war die starke Nachfrage aus den USA und aus China.

Ein Unternehmen, das für Nachschub sorgen kann, ist Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 -. Aus deren El Mochito-Mine in Honduras kommt Zink und Blei, sowie als Nebenprodukt Silber. Der Untertagebau gelingt in der Mine bereits seit 1948. Die Mine befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Ascendant.

Wenn die Elektromobilität richtig in Fahrt kommt, dann ist Kupfer wichtig, denn in einem E-Auto befindet sich deutlich mehr Kupfer als in einem herkömmlichen Fahrzeug. Kupfer gibt es beispielsweise bald bei Altona Mining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Im heimatlichen Australien geht der Aufbau des genehmigten und baubereiten Cloncurry Kupfer- und Goldprojekts voran. Prognostiziert wird eine Lebensdauer von 14 Jahren als Tagebaumine, wobei jährlich rund 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden können. Insgesamt liegen zirka 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen vor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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