Sierra Metals

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Chinesen ordern Silber

Knapp 2.400 Tonnen Silber gingen von Januar bis Juli nach China. Das waren rund 40 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

BildSo lag der Silberimport Chinas in den sieben Monaten 2017 höher als in den ersten neun Monaten 2016. Betrachtet man die letzten Jahre, so wurde nur in 2010 mehr Silber ins Reich der Mitte geholt. Silber wird etwa zur Hälfte in der Industrie gebraucht und hier belebt sich die Nachfrage.

Die institutionellen Anlager haben im Vormonat bei Gold und Silber zugegriffen. Im Moment entwickelt sich der Silberpreis im Einklang mit dem Goldpreis. Obwohl es bei den Silber-ETFs seit Tagen nicht unerhebliche Abflüsse gibt, hält sich der kleine Bruder des Goldes mit knapp 18 US-Dollar je Unze preislich nicht schlecht.

Nicht nur die stärkere Industrienachfrage, sondern auch das fallende Minen- und Recyclingangebot sollten dem Silberpreis zu weiterer Stärke verhelfen. Und aufgrund der Doppelfunktion als Industriemetall und als Investitionsvehikel sollten auch die geopolitischen Spannungen das Edelmetall doppelt unterstützen.

Ein Silber- und auch Goldunternehmen, das auf Wachstum durch Projekte in Top-Regionen setzt, ist Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 -. Im kanadischen Yukon liegt das Keno Hill-Projekt der Gesellschaft und wird intensiv exploriert. Nachbar von Metallic Minerals im historischen Keno Hill Silberbezirk ist Alexco Resource. Kürzlich schloss Metallic Minerals ein Optionsabkommen ab um eine 100-prozentige Beteiligung an einer Liegenschaft im berühmten Goldbezirk Klondike im Yukon zu erwerben.

Silber ist einer der Rohstoffe, die im Fokus von Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – stehen. Das Polymetallunternehmen besitzt drei produzierende Minen in Peru und in Mexiko. Die Erweiterung der Ressourcen und damit die Steigerung der Produktion stehen im Vordergrund. Die Silbermine Cusi in Mexiko konnte jüngst durch die Bestätigung einer hochgradigen Silbervererzung punkten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals berichtet über hochgradige Ergebnisse aus der ,Bolivar‘-Kupfermine

Das Unternehmen schnitt Gehalte die sogar über denen des bisher abgebauten Erzes lagen.

BildDas kanadische Basis- und Edelmetallunternehmen Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT), das Minen in Peru und Mexiko betreibt, gab weitere Bohrergebnisse aus dem 28 Bohrungen umfassenden Definitionsbohrprogramm über 12.300 Bohrmeter bekannt. Die Bohrungen wurden in der unternehmenseigenen ,Boliva‘-Kupfermine innerhalb der hochgradigen ,Bolivar West‘-Zone, die sich direkt neben der derzeitigen Abbaubetriebenen Kupfermine befindet, im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua, niedergebracht.

Hierbei schnitt das Unternehmen respektable Gehalte mit u.a. 2,55 % Kupferäquivalent, bei einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 9,1 m. Diese Gehalte liegen sogar über denen des bis dato geförderten Erzes in der Mine.

Zu den besten Bohrergebnissen über signifikante Längen zählen u.a. die Bohrung 16, in der 1,44 % Kupfer, 133 Gramm pro Tonne (g/t) Silber und 0,71 % Zink über eine wahre Mächtigkeit von 12,6 m geschnitten wurden. Noch bessere Ergebnisse lieferte die Bohrung 29, die 1,95 % Kupfer, 488 g/t Silber und 1,5 % Zink über eine wahre Mächtigkeit von 17,6 m schnitt.

Das Highlight dieses Bohrprogramms sei laut Unternehmenschef der Informationsgehalt, der mehr als ausreichend sei, um eine Aktualisierung der Ressourcenkalkulation der ,Bolivar‘-Mine durchzuführen. Seines Erachtens nach könne die Kalkulation bis zum Ende des vierten Quartals abgeschlossen werden. Zudem besitze die Mine noch erhebliches Potenzial zur Ressourcenerweiterung, da sie in Richtung Nordosten noch offen sei.

Dies bestätigen die Infill-Bohrungen, die in der sogenannten ,Manto‘-Formation niedergebracht wurden. Sie decken immerhin einen 300 m langen und 180 m breiten Bereich ab.

Unsere Explorationsprogramme haben Skarnerzlagerstätten in Form von ,Mantos‘ in dem sich über 8 km erstreckenden Gebiet identifiziert. Das durchgeführte ,Brownfield‘- Explorationsprogramm wurde mit der Zielsetzung entworfen, die Gehalte im Fördererz der ,Bolivar‘-Mine zu erhöhen und weitere Mineralressourcen abzugrenzen, erklärte Alonso Lujan, der Vice President Exploration von Sierra Metals. Zudem fuhr er fort: „Die Analysenergebnisse haben das Vorkommen der hochgradigen Kupfervererzung mit einem durchschnittlichen Kupferäquivalentgehalt von 2,55 % sehr positiv bestätigt. Dies wird uns dabei helfen, die Gehalte im Fördererz zu erhöhen, wenn dieses Material in die zukünftigen Minenpläne aufgenommen wurde. Die Analysenergebnisse liefern ebenfalls die notwendigen Daten für ein Update unserer aktuellen Ressourcenbasis in der ,Bolivar‘-Mine, dessen Abschluss wir für das vierte Quartal 2017 erwarten.“ Zudem glaube er, dass der Bergbaubezirk ,Boliva‘ noch weiteres signifikantes Potenzial für Explorationserfolge biete.

Dazu ergänzte Igor Gonzales – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, Sierra Metals President und CEO: „Dies ist ein wichtiger Fortschritt zur Aufdeckung des Substanzwertes unserer ,Bolivar‘-Kupfermine. „Diese Ergebnisse bestätigen das Vorkommen hoher Kupfergehalte und einer weiteren Lagerstätte, die eine mögliche zukünftige Durchsatzerhöhung unterstützen könnte. Wir sind begeistert von dem Potenzial, das diese Ergebnisse zeigen und wie es uns helfen wird, die aktuellen Abbaubetriebe und die zukünftigen Cashflows auf ,Bolivar‘ positiv umzuwandeln. Das Auffinden von höherhaltigen Bereichen war der strategische Fokus für unser Explorationsteam, um die Cashflows aus unseren Betrieben zu erhöhen. In der Vergangenheit wurden auf ,Bolivar‘ hochgradige Kupfer-, Zink-, und Silber-Zonen abgebaut und wir denken, dass die aktuellen Explorationsprogramme das Potenzial besitzen, zusätzliche Ressourcen mit ähnlichen Gehalten zu identifizieren, wie es die aktuellen Bohrergebnisse demonstrieren.“

Die ,Brownfield‘-Exploration spiele eine wichtige Rolle um die Erweiterung der Mineralressourcen in allen drei Minen von Sierra Metals zu avancieren. Die in den jüngsten Pressemitteilungen, für alle drei Minen, vorgelegten Bohrergebnisse hätten dies gezeigt. Das Unternehmen erwarte daher, dass die anstehenden technischen Berichte das Potenzial für zukünftige Erweiterungen bestätigen werden. Die noch bis zum Jahr 2018 andauernden ,Brownfield‘-Bohrungen in allen drei Minen könnten möglicherweise eine signifikante Erweiterung der Mineralressource liefern, und den Erweiterungsplan des Unternehmens mittelfristig unterstützen, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Der Minenbezirk ,Bolivar‘ umfasst 15.217 Hektar im Gebirgszug der Sierra Madre Occidental. Die Sierra Madre Occidental setzt sich aus zwei vulkanischen Gruppen zusammen: den ,Upper Volcanic Complex‘ und den ,Lower Volcanic Complex‘. Innerhalb der sedimentären-vulkanischen Gesteinsabfolge aus der Kreidezeit im ,Lower Volcanic Complex‘ sind die Verdrängungslagerstätten in Form von ,Mantos‘ ausgebildet. Die Vererzung der Zone ,Bolivar West‘ liegt ungefähr 450 m unter der Oberfläche, wobei aber gelegentlich Alterationserscheinungen bis an die Oberfläche verlaufen können.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen der jeweiligen Unternehmen.

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Sierra Metals vergrößert Silbervererzung auf ,Cusi‘

Abschnitte mit 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit sind in hochgradigen epithermalen Lagerstätten nicht unüblich und verdeutlichen noch vorhandenes Potenzial.

BildNach der Veröffentlichung der Bohrergebnisse aus der ,Chachi Chachi‘-Mine, bei denen das Unternehmen eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung entdeckte, legte der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) nun erste Bohrergebnisse des erweiterten Phase zwei Bohrprogramms aus der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone vor. Dabei lag der Durchschnittsgehalt der Infill Bohrungen innerhalb der mexikanischen ,Cusi‘-Mine bei 343 Gramm pro Tonne Silberäquivalent, bei einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 3,62 m. Ebenfalls überaus erfolgreich waren die niedergebrachten ,Step-out‘-Bohrungen. Denn diese erweitern die Silbervererzung über die ,Santa Rosa‘-Zone hinaus und dehnen die Vererzung mit den hochgradigen Eigenschaften von 1 km auf nun 1,7 km aus.

Das gesamte Bohrprogramm innerhalb dieser Zone umfasst 29.500 Bohrmeter, deren Daten in eine neue Mineralressourcenschätzung aufgenommen werden. Bereits gegen Ende des Jahres soll die neue Schätzung veröffentlicht werden, die dann auch Aufschluss über die aktuellen abbauwürdigen Ressourcen geben wird.

Der Minenbezirk ,Cusi‘ umfasst 11.657 Hektar und befindet sich in 1.950 bis 2.460 m Höhe über dem Meeresspiegel, im Gebirgszug der ,Sierra Madre Occidential‘ in Mexiko. Der Gebirgszug setzt sich aus den beiden vulkanischen ,Upper Volcanic Complex‘ und den ,Lower Volcanic Complex‘-Gruppen zusammen. Die ,Sierra Madre Occidential‘ ist eine der größten bekannten epithermalen Edelmetallregionen und beherbergt mit ,Concheño‘, ,Ocampo‘, ,Bacis‘, ,Tayoltita‘, ,Topia‘, ,Guanacevi‘, ,La Cienega‘, ,Mulatos El Sauzal‘ und ,Pinos Altos‘ Bergbaubezirke mit Gold- und Silberproduktion.

Sierras Minenbezirk ,Cusi‘ liegt innerhalb des ,Lower Volcanic‘-Komplexes, wo subvulkanische Gesteine in enger Beziehung zu der Vererzung stehen. Der derzeitige Betrieb wird in sekundären Erzgängen mit bevorzugter Nordost-Südwest-Ausrichtung entwickelt. Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone steht weitreichend mit dem tektonischen Trend in Zusammenhang, auf dem das Projekt ,Los Gatos‘ der Sunshine Silver Mines Corporation – 40 km südöstlich der Zone – liegt. Die Vererzung der Struktur ,Santa Rosa de Lima‘ liegt ungefähr 200 m unter der Oberfläche und kann gelegentlich an Kreuzungsbereichen von Erzgängen wie z.B. ,Promontorio‘ und ,Santa Edwiges‘ bis an die Oberfläche beobachtet werden.

„Die aktualisierten Ergebnisse des Bohrprogramms bestätigen nicht nur das Vorkommen einer hochgradigen Silbervererzung, sondern geben uns auch die Möglichkeit einer Höherstufung dieses Materials. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Zone ,Santa Rosa de Lima‘ bereits über unsere bestehende Mineninfrastruktur zugänglich ist, was uns kurzfristig die Aufnahme in den Minenplan erlauben wird. Die bisher vorhandenen Analysenergebnisse werden sofort in eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die ,Cusi‘-Mine aufgenommen, deren Veröffentlichung bis zum Jahresende erwartet wird“, sagte Alonso Lujan, Vice President Exploration bei Sierra Metals.

Abschnitte wie die aus den Bohrungen 47 mit 414 g/t AgÄq über 3,8 m wahre Mächtigkeit, 50 mit 424 g/t AgÄq über 4,0 m wahre Mächtigkeit und 51 mit sogar 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit seien in hochgradigen epithermalen Lagerstätten üblich. Deshalb bestünde darüber hinaus weiteres Potenzial zur Erweiterung des Explorationserfolges in der Tiefe und im Streichen der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone, sowie in anderen Zonen, einschließlich des Erzgangs ,San Rafael‘, ,San Nicolas‘ und der Verwerfung ,Bordo‘. Er freue sich schon jetzt auf weitere mögliche Entdeckungen der noch andauernden Exploration im Minenbezirk ,Cusi‘, erklärte Lujan abschließend.

Ergänzend sagte Igor Gonzales – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, der Präsident und CEO von Sierra Metals: „Die Entdeckung und Exploration der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone ist ein wichtiger Fortschritt bei der Freilegung des wahren Wertes der ,Cusi‘-Silber Liegenschaft. Diese bisherigen Ergebnisse bestätigen das Vorkommen einer hochgradigen Silberlagerstätte, die in einer Erweiterung der ,Cusi‘-Mine und höheren Einnahmen aus der Silberproduktion für Sierra Metals resultieren.“ Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone besitze das Potenzial, die aktuellen Abbaubetriebe in der ,Cusi‘-Mine zu verändern und biete ein noch größeres Potenzial in der Zukunft, wie es die positiven Explorationsergebnisse der ,Step-out‘-Bohrungen anzeigen würden. Da man bereits einen Zugangsstollen zur ,Santa Rosa de Lima‘-Zone hätte, plane nun die Aufnahme in den Minenplan.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals entdeckt neue Lagerstätte mit hohem Zink- und Silberpotenzial

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf.

BildIm Zusammenhang mit dem noch andauernden ,Browfield‘-Explorationsprogramm in der peruanischen ,Yauricocha‘-Mine schnitt der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung sowie eine Oxidzone mit hochgradigen Silber-, Zink- und Bleianteilen von signifikanter Mächtigkeit. Innerhalb der rund 150 km südöstlich von Lima, im Bergbaubezirk Yauricocha (Cordillera Occidental), befindlichen ,Cachi-Chachi‘-Mine, wurden bis dato 10 Untertagebohrungen im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine von der Sohle 870 niedergebracht. Dabei lieferten die bisherigen Ergebnisse nicht nur sehr gute Gehalte, sondern trafen innerhalb der größten Lagerstätte ,Escondida‘ sogar auf eine neue Entdeckung, die nicht nur mit einer Streichlänge von mehr als 300 m den größten Erzkörper darstellt, sondern auch hochgradiges Zinkpotenzial beherbergt.

Die Lage der neuen Entdeckung dehnt die Grundfläche der ,Cachi-Chachi‘-Mine, auf mehr als einen Kilometer aus, der von der ,Esperanza‘-Zone zu ,Yaurichochas‘ zentraler Minenzone verläuft. Diese Bohrerfolge demonstrieren und verdeutlichen das Explorationspotenzial der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen ,Cachi-Chachi‘ und ,Esperanza‘.

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf. So schnitt die Bohrung ,ESC 17-05′ über 3,8 m 104 Gramm pro Tonne (g/t) Silber (Ag) und 10,59 % Zink (Zn) sowie 5,83 % Blei (Pb), 0,71 g/t Gold (Au) und 0,09 % Kupfer (Cu). Über die gleiche Länge, in etwas tieferen Gefilden, schnitt die gleich Bohrung 86 g/t Ag und 13,79 % Zn, sowie 7,42 % Pb, 0,2 g/t Au und 0,07 % Cu. Die erste Bohrung ,ESC 17-01′ schnitt über 7,6 m 94 g/t Ag und 7,91 % Zn, während der Bleianteil bei 3,41 % und der Goldanteil bei 0,23 g/t lag.

Alonso Lujan, Vice President der Exploration sagte: „Die aus ,Cachi-Chachi‘ bis dato erhaltenen Ergebnisse zeigen vererzte Sektoren mit hochgradigen Oxiden und Sulfiden, die in erster Linie Silber, Blei und Zink beherbergen. Es besteht noch das Potenzial für zusätzliche Erweiterungen in der Mine ,Cachi-Chachi‘, die in die Tiefe und im Streichen noch offen ist. Das Unternehmen wird die Exploration in der Tiefe von Sohle 1070 aus fortsetzen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass sich die Vererzung in der Tiefe bei ,Escondida‘ erweitert, was ein aufregendes Explorationspotenzial dieser Entdeckung in der Tiefe sowie für andere Erzkörper eröffnet, die Teil der Mine ,Cachi-Chachi‘ sind.“

Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, erklärte weiter, dass die ,Browfield‘-Exploration weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsprogramms des Unternehmens sei und die veröffentlichten Ergebnisse aus der ,Cachi-Chachi‘-Mine das Vorkommen wichtiger hochgradig vererzter Bereiche bestätige und die Möglichkeit für die Entdeckung weiterer Erzkörper entlang der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen den Erzkörpern ,Esperanza‘ und ,Cachi-Chachi‘ eröffne. Sein Unternehmen plane den Abbau der ,Escondida‘-Zone auf der Sohle 920 in ,Cachi-Chachi‘ im Jahr 2018 zu beginnen. Dementsprechend seien die Explorationsprogramme mit dem Ziel geplant, hochwertige Tonnage noch in diesem Jahr hinzuzufügen. „Sierra hat sich der ,Browfield‘-Exploration fest verschrieben. Ergebnisse wie diese verdeutlichen, dass es eine Investition ist, die sich mit dem Potenzial zur weiteren Vergrößerung unserer Mineralressourcen in allen drei Minen auszahlt.“

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JSR-Wochenrückblick KW 33-2017

Interessant ist derzeit die Bewertung im DAX, wobei die größten Zuwächse beim Zink zu finden waren, das derzeit von einem Hoch zum nächsten schreitet.

BildGute Voraussetzungen für den DAX. Denn durch die durchweg besser als erwarteten Quartalsberichte sind Risiken genommen, was der Index mit einem Wochenplus von gut 1,2 %, auf 12.165 Punkte, dankte. Der politische Einfluss hat sich zumindest für die Amerikaner wieder etwas verschlechtert, denn die Unsicherheiten um die weiteren Entwicklungen im weißen Haus reißen nicht ab. Da kann man noch froh sein, dass das innenpolitische Scheitern des US Präsidenten den Börsen noch nichts anhaben kann, auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche rund 1 % verloren hat.

Interessant ist derzeit die Bewertung im DAX. So liegt das KGV…. Die größten Zuwächse waren bei beim Zink zu finden, das derzeit von einem Hoch zum nächsten schreitet!

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals mit soliden Quartalsergebnissen

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden.

BildDas zweite Quartal 2017 verlief für den kanadischen Basis- und Edelmetallproduzent Sierra Metals ausgesprochen gut. Damit konnte das Unternehmen das vierte Quartal hintereinander mit soliden Betriebs- und Finanzergebnissen aufwarten. Mit einem Durchsatz von 529.695 Tonnen Erz und einer Metallproduktion von 2,7 Mio. Unzen Silberäquivalent bzw. 23,1 Mio. Pfund Kupferäquivalent lag die Produktion zwar 3 % unter der des zweiten Quartals 2016, was jedoch aufgrund von Kostenreduktionen, höheren Metallpreisen und einer Mehrproduktion aus der ,Yauricocha‘-Mine locker ausgeglichen werden konnte.

Aus einem Umsatz von 48,6 Mio. USD, der 32 % über dem des Vorjahresquartals lag, konnte Sierra Metals einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (,EBITDA‘) von 17,6 Mio. USD erzielen. Das EBITDA konnte somit gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum im Vorjahr, mit 5,3 Mio. USD, mehr als verdreifacht werden. Der Cashflow vor Veränderungen des Arbeitskapitals aus den Betrieben lag bei 17,4 Mio. USD, gegenüber 6,2 Mio. USD im zweiten Quartal 2016.

In der ,Yauricocha‘-Mine konnte nicht nur der Mühlendurchsatz um 10 % erhöht werden, sondern auch die Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz lagen höher und führten zu höheren Ausbringungsraten, außer beim Gold.

Neben dem verbesserten Produktionsergebnis der ,Yauricocha‘-Mine, das in erster Linie auf die im vergangenen Jahr vollzogene Optimierung der dortigen Betriebsabläufe zurückzuführen war, sorgten vor allem die zum Teil deutlich höheren Metallpreise – insbesondere für Zink (+ 40 %), Blei (+ 25 %) und Kupfer (+ 20 %) – dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei Sierra auch im 2. Quartal 2017 fortsetzen konnte. Diese positiven Einflüsse konnten den konzernweiten Rückgang des Durchsatzes sowie niedrigere Gehalte im Förderrerz und geringere Ausbringungsraten der mexikanischen ,Bolívar‘-Mine und die ebenfalls in Mexiko gelegene ,Cusi‘-Mine mehr als aufwiegen.

Zum Ende des Quartals (30. Juni 2017) verfügte Sierra Metals über einen Barmittelbestand von 31,1 Mio. USD, denen Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 34,6 Mio. USD gegenüber standen. Per Ende des ersten Quartals betrug die Nettoverschuldung noch 37,1 Mio. USD.

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden. Dies konnte zum Großteil den durchgeführten Verbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine zugeschrieben werden, in der die ,All-in-sustaining cost‘ (,ASIC‘) stark gesenkt werden konnten. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Ertrag der Mine um 32 % gesteigert werden, was einem bereinigten EBITDA von 12,1 Mio. USD entspricht.

„Sierra Metals lieferte im zweiten Quartal einen weiteren Wertzuwachs und Wachstum mit einer respektablen Finanzleistung“, sagte ein zufriedener Igor Gonzáles, Präsident und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ -. „Das Unternehmen sah einen Anstieg der Einnahmen, des Cashflows und des bereinigten EBITDA gegenüber dem entsprechenden Quartal in 2016. Diese anhaltende solide Leistung ist den erfolgreichen Betriebsverbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine, den laufenden Arbeiten zur Erschließung neuer Bereiche mit höhergradigen Erzzonen in ,Bolívar‘ und der Neuinterpretation der Geologie und der Entwicklung der Zone ,Santa Rosa de Lima‘ in der Mine ,Cusi‘ zuzuschreiben, was höhere Gehalte und Tonnagen in der Zukunft verspricht. Sierra Metals hat weiterhin eine sehr solide Bilanz.“ Mit der vorhandenen Liquidität könne man weitere Betriebserfolge und Wachstumsmöglichkeiten finanzieren, die sogar teilweise noch für dieses Jahr geplant seien. Auch weitere ,Brownfield‘-Explorationsprogramme seien in Planung, durch deren Erfolg eine beachtliche Produktionssteigerung vorangetrieben und die wirtschaftliche Rentabilität aller drei Minen des Unternehmens erhöht werden könne.

,Brownfield‘-Explorationsprogramme sind weiterhin ein wesentlicher Aspekt in allen drei Minen und das Unternehmen ist sehr optimistisch, dass diese zu weiteren hochwertigen Tonnagen führen wird, wenn die aktualisierten technischen Berichte für alle drei Minen im vierten Quartal und in den kommenden Jahren veröffentlicht werden. Beispiele dafür gibt es in ,Yauricocha‘ mit den Zonen ,Esperanza‘, ,Cuye-Mascota‘ und auf ,,Bolívar“ mit den Zonen ,Bolívar West‘ und ,Northwest‘ sowie auf ,Cusi‘ mit der vor kurzem bekannt gegebenen Zone ,Santa Rosa de Lima‘. In Kombination mit dem laufenden Programm zur Produktionsoptimierung sollte dies zu einem beachtlichen Anstieg der Produktion zu niedrigeren Kosten führen, und was ebenfalls bedeutend sei, dass es zu einem Anstieg des Unternehmenswertes führen wird.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Diggers & Dealers

Jedes Jahr Anfang August trifft sich in der Goldgräberstadt Kalgoorlie die Bergbauelite. In der Regel ist dies der Startschuss für eine gute Rohstoff-Saison!

BildVom 6. bis 8. August traf sich in Kalgoorlie, 600 Kilometer östlich der Millionenstadt Perth in Westaustralien die Crème de la Crème vor allem aus dem Gold- und Industriemetallbergbau. Doch auch andere aufstrebende Sektoren wie Lithium waren ein großes Thema. Dennoch, auf Gold lag natürlich der Focus der Veranstaltung mit rund 2.200 Teilnehmern vom Firmenboss über Broker bis hin zum Investor. Doch die Stimmung war aufgrund des gestiegenen australischen Dollars nicht berauschend. Immerhin lag dadurch der Goldpreis um satte 200 AUD niedriger als im Jahr davor.

Bei den australischen Goldproduzenten waren daher Kostenersparnisse und die Möglichkeit höhergradiges Gestein zu finden und zu verarbeiten die Hauptthemen. Positiv war aber die Renaissance des Kupferpreises. Eine starke Weltkonjunktur, nicht zuletzt getragen durch das robuste Wachstum in China und ein Aufleben in der Eurozone sowie eines florierenden US-Arbeitsmarktes, unterstützt derzeit die Nachfrage nach Industriemetallen. Kupfer besitzt als das Infrastruktur- und Energiemetall einen besonderen Stellenwert.

Ein australisches Unternehmen, dass sich dem Kupfer verschrieben hat, ist Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Altona besitzt im australischen Bundesstaat Queensland das Mount Roseby-Kupferprojekt. Nachdem der Konzern vor drei Jahren das Outokumpu-Kupfer-Goldprojekt verkauft hat, ist die Kasse noch gut gefüllt, um Mount Roseby weiter voranzubringen. Derzeit gehen die Geologen von Ressourcen in einer Größenordnung von 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold aus. Eine weitere Million Kupfer plus Gold sollte bei weiteren Explorationsbemühungen hinzu kommen.

Bereits in Produktion, aber nicht nur auf Kupfer kapriziert ist dagegen Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 -. Der Konzern besitzt über eine Tochtergesellschaft einen 81,8 %igen Anteill an der Yauricocha-Mine in Peru. „Da im zweiten Quartal die zweithöchste Produktion in der 69-jährigen Geschichte der Mine erzielt wurde, setzt das Unternehmen die Verbesserungen der Einnahmen im bereinigten EBITDA und Cash-flow fort“, freut sich Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals. Insgesamt konnten im zweiten Quartal dieses Jahres 17,8 Millionen Pound Kupferäquivalent (Nebenprodukte, vor allem Silber, einberechnet) gefördert werden. Das sind 2,3 Millionen Pfund (je 454 Gramm) mehr als im zweiten Quartal 2016.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Sierra Metals schließt Ausgliederung der neuen Gesellschaft ab

Bereits am 12. Januar 2017 hatte das Unternehmen für seine neue Tochtergesellschaft Cautivo Mining einen vorläufigen Emissionsprospekt für einen geplanten Börsengang eingereicht.

BildDie Aktionäre des kanadischen Basis- und Edelmetallproduzenten Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) und die neu gegründete Cautivo Mining Inc., die als Ausgliederung der bislang nicht genutzten Konzessionen des ca. 32.000 Hektar umfassenden ,Las Lomas‘-Projektes im Norden Perus entstanden ist, gaben den Abschluss der Transaktion und den Beginn des Börsenhandels bekannt.

Bereits am 12. Januar 2017 hatte das Unternehmen für seine neue Tochtergesellschaft Cautivo Mining einen vorläufigen Emissionsprospekt für einen geplanten Börsengang bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht. Dieser sah die Ausschüttung einer bis dahin noch nicht näher definierten Zahl an Cautivo-Aktien sowie zusätzlicher Bezugsrechte zum Erwerb weiterer Anteilsscheine an die Sierra-Aktionäre in Form einer steuerfreien Kapitalrückzahlung (,Return of Capital‘) vor.

Nun meldeten Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ – und Cautivo Vollzug, und teilten mit, das man am 08. August 2017 den Handel an der Canadian Securities Exchange (CSE) unter den Börsenkürzeln CAI und CAI.RT begonnen hat. Insgesamt wurden an die zum 27. Juli 2017 in Sierra Metals Aktienregister registrierten Aktionäre 3.253.588 Cautivo Aktien in Form einer steuerfreien Kapitalrückzahlung begeben, während Sierra Metals Anteil am ,Las Lomas‘-Projekt auf null sank. Zudem erhielten alle Cautivo berechtigten Aktionäre rund 3,66 Bezugsrechte pro Cautivo Aktie. Demzufolge wurden 11.904.641 Bezugsrechte an Sierra Aktionäre begeben, wobei jedes ganze Bezugsrecht zum Preis von 0,84 CAD in eine Cautivo Aktie gewandelt werden kann.

Bereits am 10. Juli 2017 unterzeichneten Cautivo und der Arias Resource Capital Fund L.P., ARC II und ARC Mexico, die sich ebenfalls am Aktienangebot der neuen Gesellschaft beteiligt haben, eine Vereinbarung über Nominierungsrechte und die Beteiligung an der Unternehmensführung. Im Anschluss an die Verteilung und die Ausübung der Erstkäuferrechte sind die ARC-Fonds nun im Besitz von mehr als 50 % der ausgegebenen und ausstehenden Cautivo-Aktien. Unter der Annahme, dass dieser Anteil bis zur nächsten Versammlung zur Wahl des Board of Directors nicht unter 50 % fällt, könnten die ARC-Fonds das Unternehmen gemäß der Nominierungs- und Governance-Vereinbarung verpflichten, bei jeder Versammlung zur Wahl der Direktoren drei Kandidaten der ARC-Fonds unter den nominierten Kandidaten für die Wahl in das Board of Directors aufstellen. Gemäß der Nominierungs- und Governance-Vereinbarung hat Cautivo jedem der ARC-Fonds zu den in einer solchen Vereinbarung genannten Bedingungen auch das fortlaufende Recht zugesprochen, an zukünftigen Aktienfinanzierungen des Unternehmens teilzunehmen, um seine prozentuale anteilige Beteiligung am Unternehmen zu erhalten.

Ziel der Ausschüttung und des Bezugsrechtsangebots war es, Cautivo nicht nur als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen auszugliedern, sondern die neue Gesellschaft auch gleich mit dem notwendigen Kapital für die Umsetzung ihrer weiteren Geschäftspläne auszustatten.

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Inflation hoch bedeutet Rohstoffgewinner

Der US-Arbeitsmarkt brummt. Das sollte steigende Leitzinsen nach sich ziehen. Doch das könnte gerade ein Kaufargument für Industriemetalle bieten.

BildDa staunten selbst die Volkswirte: Die Arbeitslosenquote in den USA ist auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren gefallen. Nur 4,3 Prozent der US-Bürger waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ohne gemeldeten Arbeitsplatz. Dass im Juli 209.000 neue Stellen geschaffen würden, damit hatte kaum einer gerechnet.

Die andere Seite der Medaille sind die Stundenlöhne. Diese sind entsprechend dem guten Klima am Arbeitsmarkt auf Monatsbasis um 0,3 Prozent und auf Jahresbasis um 2,5 Prozent gestiegen. Höhere Löhne bedeuten wiederum mehr Kaufkraft und mehr Ausgaben für den Konsum. Das läuft auf ansteigende Konsumentenpreise hinaus, sprich die Inflationsrate dürfte anziehen.

Eine ansteigende Geldentwertung ist natürlich das Hauptargument für die US-Notenbank die Leitzinsen zu erhöhen. Wenn dies nicht im September passiert, dann wohl im letzten Quartal oder ersten Quartal 2018. Die Richtung scheint auf jeden Fall damit vorgegeben. Nun kommen die Unkenrufer zu Wort: Steigende Zinsen seien Gift für die Finanzmärkte. Auch Aktien und Rohstoffe würden unter die Räder kommen.

Doch weit gefehlt. Untersuchungen von Marktbeobachtern zeigen ein ganz anderes Bild. In Zeiten steigender Leitzinsen und Inflationsraten in den USA sind die Rohstoffe in der Regel stark gestiegen. Die Zeitdauer des Rohstoffanstiegs war zudem länger als die eigentliche Zinsanhebungsphase. Insbesondere Industriemetalle und Energieträger gehören in diesen Zeiten zu den Gewinnern. Eine Korrelation besagt, dass je einem Prozentpunkt höherer Inflationsrate die Preise der Industriemetalle durchschnittlich um gut 12 Prozent zulegen.

Dies ist nach den blendenden US-Arbeitsmarktzahlen nicht nur ein Kaufargument für Kupfer, Zink, Nickel und Co., sondern auch für Unternehmen mit Industriemetall-Projekten. So könnten zum Beispiel Gesellschaften wie die Polymetall-Bergbaugesellschaft Sierra Metals oder Black Sea Copper & Gold von dem eingeläuteten Trend profitieren.

Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652 – besitzt drei produzierende Minen (Peru und Mexiko) und konnte auf seiner Yauricocha-Mine in Peru im zweiten Quartal 2017 die zweithöchste Produktion in der 69-jährigen Geschichte der Mine einfahren. 18,8 Millionen Pfund Kupferäquivalent waren das Ergebnis. Viele Explorationsmöglichkeiten nahe der drei Minen bieten zudem die Chance auf Ressourcenerweiterungen.

Black Sea Copper & Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297031 – ist auf Kupfer- und Goldsuche im Balkan. Die Schwarzmeerregion Osteuropas bietet noch die Möglichkeit spannende Mineralressourcen zu entdecken. Black Sea Copper & Gold besitzt umfangreiche geologische Explorationsdatenbanken und auch besondere Erfahrungen in dieser Region. So will das Unternehmen dort hochwertige Gold- und Kupferprojekte schaffen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 29-2017

Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.

BildAn den europäischen Märkten ist derzeit ein wenig die Luft raus. Das liegt aber unserer Meinung nach am Sommerloch, da auch die Umsätze zuletzt stark rückläufig waren. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem die Algorithmus-Trader den Markt übernehmen und geschätzt bis zu 70 % der Umsätze ausmachen. Daher sollten die derzeitigen Bewegungen nicht überinterpretiert werden. Nachdem der DAX im Juni noch ein neues Allzeit-Hoch bei knapp unter 13.000 Punkten markiert hatte, setzte zunächst eine Korrekturbewegung ein. Diese holte den DAX bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag auf 12.240 Punkte zurück. Auf Wochenbasis verlor der Index alleine rund DAX 3,2 %. Aber dennoch kann der Leitindex seit Januar 2017 eine Performance von rund 6,6 % aufweisen. In seinem nun 8 jährigen Bullenmarkt konnte der DAX bis vergangenen Freitag sogar rund 334 % zulegen.

Aufgrund der noch anhaltend guten Wirtschaftslage sehen die Analysten jede Korrekturphase als Kauf-Chance. Einige trauen dem deutschen Leitindex innerhalb der nächsten 8 bis 12 Monate einen Stand von 14.000 Punkten zu.

Der Goldpreis konnte auch in der vergangenen Woche 2,1 % zulegen und sogar ein Dreiwochenhoch erreichen. Unterstützend half der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. Er erklärte überraschenderweise, dass man noch keine Pläne hätte die laufenden Stimulusmaßnahmen zurückzunehmen. Vor kurzem hingegend deutete der Währungshüter an, die Geldpolitik wieder straffen zu wollen. Mit der Äüßerung vom Donnerstag scheint das aber zunächst einmal wieder vom Tisch zu sein. Zum anderen könnte Gold auch wieder als Sicherer Hafen entdeckt werden, wenn man sich mal wieder das Chaos im Weißen Haus anschaut. Nicht nur der Rücktritt von Trumps Sprecher Sean Spicer sorgte für Schlagzeilen…

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9763152-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-29-2017

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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