Sibanye-Stillwater

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Sibanye-Stillwater refinanziert sich zu besseren Konditionen

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne.

BildDer südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) und das Bankenkonsortium, bestehend aus der Bank of America, Merill Lynch International Limited und HSBC Bank Plc., einigten sich über die vorzeitige Ablösung des eigentlich noch bis zum 23. August 2018 laufenden, revolvierenden 350 Mio. USD-Kredites. Im Gegenzug bot das Bankensyndikat sogar einen 250 Mio. USD höheren Kredit zu deutlich besseren Konditionen an.

Der neue Kredit, den Sibanye-Stillwater mit dem oben genannten Bankenkonsortium abgeschlossen hat, beläuft sich somit auf 600 Mio. USD inklusive der Option, weitere 150 Mio. USD in Anspruch nehmen zu können. Die Laufzeit wurde von den Parteien auf drei Jahre festgelegt, wobei Sibanye-Stillwater nach Ablauf von drei Jahren auf eigenen Wunsch den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen verlängern kann. Der an den Libor gekoppelte Zinssatz liegt je nach Verschuldungsquote der Gesellschaft zwischen 1,85 % und 2,0 %. Besichert ist der Kredit durch die Bürgen Sibanye Gold Limited, Stillwater Mining Company Limited, Sibanye Rustenburg Platinum Mines (Pty) Ltd. und Kroondal Operations (Pty) Ltd. – welche übrigens auch die Bürgen des vorherigen Kredites waren.

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=VCGA2WX8nMk&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h -. Zudem seien die verbesserten Konditionen, die höhere Kreditfazilität, welche nicht einmal essentiell notwendig gewesen wäre, und die verlängerte Laufzeit des revolvierenden Kredites für das weitere Wachstum seiner Gesellschaft von strategischer Bedeutung. Damit könne man nicht zuletzt auch dem Wachstum innerhalb des Konzerns besser gerecht werden, verdeutlichte Froneman abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 14-2018

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der auf dem Niveau der Vorwoche notierte. Aber spätestens ab dem dritten Quartal, so Experten, sollte der Goldpreis zulegen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
es bleibt weiterhin turbulent an den Aktienmärkten. In der vergangenen, verkürzten Handelswoche in Deutschland, wurde erneut der Bereich um die 11.800 Punkte im DAX getestet. Darauf folgte ein fulminanter Anstieg um mehr als 4 %, der sich aber in Folge weiterer Strafzollankündigungen seitens der US-Regierung gegenüber China wieder eintrübte. Zudem verschreckte ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarkt die Anleger. Aber dennoch konnte der DAX auf Wochenbasis einen Gewinn von fast 2,2 % einfahren. Der Dow Jones hingegen verlor im besagten Zeitraum rund 0,7 %

Angesichts weiter steigender Zinsen in den USA und neuer Handelskonflikte im Umfeld eines sich zusehends verschärfenden Ost-West-Konfliktes in Kombination mit dem bereits in der letzten Woche erwähnten, auf 2009er Niveau notierenden Libor OIS-Index haben die Börsen einige weitere Stolpersteine zu bewältigen. Informationen zufolge werden schon Szenarien durchgespielt, sollte China mit einer Drosselung der iPhone-Produktion auf die Strafzölle reagieren und zudem noch US-Staatsanleihen verkaufen. Weiteres Ungemach könnte sogar noch von den hochkapitalisierten, sog. FANG-Aktien ausgehen, die sich zunehmend auf regulatorische Einschränkungen einstellen müssen. FANG steht für die US-Giganten Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet, die Muttergesellschaft von Google.

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der mit rund 1.332,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche notiert. Seit Jahresbeginn verläuft der Goldpreis in einer Handelsspanne zwischen rund 1.310,- und 1.360 USD je Unze, was sich evtl. auch noch im laufenden Quartal fortsetzen könnte. Aber spätestens ab….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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DRDGold-Aktionäre und Lonmin bewilligen Zusammenschluss mit Sibanye-Stillwater

Die Investor-Gesellschaft Van Eck Associates Corporation scheint von den jüngsten Unternehmens-Fortschritten überzeugt, da man mitteilen musste, mittlerweile 10,08 % zu halten

BildWir erinnern uns: Gegen Ende November beschlossen der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) und der ebenfalls in Südafrika aktive Goldproduzent DRDGold Limited (JSE: DRD) eine Kooperation.

Demnach wurden seitens Sibanye-Stillwater ausgewählte Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen sowie Abraum-Lagereinrichtungen an DRDGold abgetreten. Der Grund: DRDGold verfügt über besseres Know-how weshalb es durchaus Sinn macht, die Profis als Betreiber fungieren zu lassen. Als Übernahmepreis legten die Konzerne einen Wert von 1,3 Milliarden ZAR ( ~ 109,5 Mio. USD) fest. Dieser Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Mio. neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nachdem die Aktionäre nun zugestimmt haben, wird Sibanye-Stillwater zukünftig 38 % an DRDGold halten.

Die Transaktion umfasst folgende Sibanye-Stillwater-Assets: zum einen die ,tailings storage facilitys‘ ,Driefontein 3′, ,Driefontein 4′ und ,Driefontein 5′, ,Kloof 1′, ,Venterspost North‘ und ,Venterspost South‘ sowie ,Libanon‘. Außerdem das Land das für künftige Erschließungsarbeiten erforderlich ist, eine zentrale Aufbereitungsanlage, eine regionale Abraum-Lagereinrichtung plus Rücklaufwasserdamm und nicht zuletzt die Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen ,Driefontein 2′, ,Driefontein 3′ sowie die ,WRTRP‘-Pilotanlage. Die ausgewählten Assets verfügen über vermutete (,inferred‘) Goldvorräte von 3,82 Mio. Unzen.

Sibanye-Stillwater ist es aber auch noch möglich, innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion bis zu 50,1 % der ausstehenden DRDGold-Aktien zu erwerben. Die Option kann zu einem 10 %-igen Abschlag des 30-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurses der DRDGold-Aktien am Tag vor dem Ausübungsdatum gewandelt werden. Diese Partnerschaft bietet ist für beide Unternehmen eine win-win Situation in einem spannenden Bergbausegment. DRDGolds nachgewiesene Tagebau-Wiederaufbereitungskapazitäten können unter Hinzunahme der Sibanye-Stillwater-Assets noch effektiver eingesetzt werden und weitere Wachstumsmöglichkeiten sowohl lokal als auch im Ausland gewinnbringend genutzt werden.

Nicht betroffen von der Transaktion sind Sibanye-Stillwaters Uran- und Gold-Assets ,Cooke‘ sowie die Gold- und Uranaufbereitungsanlage ,Ezulwini‘. ,Cooke‘ und ,Ezulwini‘ beherbergen mehr als 2,4 Mio. Unzen an vermuteten (,inferred‘) Goldvorräten und 54,26 Mio. Pfund an ,inferred‘ Uranvorräten.

Die Durchführung der Transaktion steht unter anderem weiterhin unter dem Vorbehalt, dass Sibanye-Stillwater die erforderlichen umweltrechtlichen Genehmigungen und die Genehmigungen für den Betrieb der ausgewählten Aktiva erteilt werden. Die Aktionäre von Sibanye-Stillwater werden zu gegebener Zeit über die Erfüllung aller aufschiebenden Bedingungen der Transaktion informiert. Es wird erwartet, dass dies noch im zweiten Quartal 2018 der Fall sein wird.

„Wir freuen uns sehr, dass wir der Realisierung des unmittelbaren Wertes unserer nicht ausgelasteten obertätigen Infrastruktur- und Einrichtungen ein Stück nähergekommen sind und zugleich weiterhin am ,West Rand Tailings Retreatment‘-Projek t und dem zukünftigen Wachstum von DRDGold beteiligt sind“, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater.

Eine weitere Übernahme schreitet ebenfalls voran! Denn erst vor wenigen Tagen gab Sibanye-Stillwater bekannt, dass man mit der Geschäftsleitung der Firma Lonmin (ISIN: GB00BYSRJ698 / LSE: LMI) eine Einigung bezüglich einer Übernahme in Aktien erzielt hat. Demnach plant Sibanye-Stillwater und/oder eine sich vollständig im Besitz von Sibanye-Stillwater befindliche Tochtergesellschaft die gesamten ausgegebenen und auszugebenden Stammaktien von Lonmin zu erwerben.

Sibanye-Stillwaters detailliert durchgeführte ,Due Diligence‘-Studie bestätigt erhebliche Synergien zwischen seiner und Lonmins benachbarter ,PGM‘-Liegenschaften. Um sich zukünftig noch besser im Markt zu positionieren sei dies eine nur logische Konsequenz war von Sibanye-Stillwaters Geschäftsleitung zu hören. Diese sich ergebenden Synergien würden nicht nur eine erhebliche Vermögenssteigerung darstellen, sondern auch ab spätestens 2021 zu einer signifikanten Einnahmen- und Cashflow-Zunahme führen.

Nach erfolgreicher Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt Lonmin eine beachtliche ,PGM‘-Ressource, die derzeit mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die breite Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield‘- und ,Greenfield‘-Projekten andeuten.

Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der gehandelten Sibanye-Stillwater-Aktien von 18,67 ZAR (rund 1,57 USD), liegt der Angebotswert je Lonmin-Aktie bei 100 Pence. Damit liegt das Angebot für die bestehenden ausgegebenen Stammaktien bei ungefähr 285 Millionen GBP (~ 4 Mio. USD).

Auch wenn Lonmin zuletzt aufgrund teilweise veralteter Schachtanlagen Verluste hinnehmen musste, scheint dieser Deal für Sibanye-Stillwater – www.youtube.com/ – ein gutes Geschäft zu werden, da die umfangreiche Ressourcenbasis, die großen Verarbeitungsanlagen mit einer jährlichen Platinkapazität von 1,5 Mio. Unzen und den hochwertigen Entwicklungsprojekten, inklusive dreier Joint-Ventures, vor allem in Kanadas Sudbury Basin den eigentlichen Wert der Übernahme darstellen.

Die Investorgesellschaft Van Eck Associates Corporation scheint von den jüngsten Unternehmens-Fortschritten überzeugt, da man mitteilen musste, mittlerweile 10,08 % der ausstehenden Sibanye-Stillwater-Aktien zu halten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wachsende Automobilbranche braucht Rohstoffe

Allein die deutsche Automobilindustrie wird bis zum Jahr 2020 rund 40 Milliarden Euro in alternative Antriebe investieren. Der Automobilmarkt an sich ist weiterhin ein Wachstumsmarkt.

BildWachsender Wohlstand verlangt nach Mobilität. Im Februar wuchs in Indien das Absatzvolumen auf 275.300 Pkws an, damit um acht Prozent gegenüber dem Vormonat. Die indische Automobilindustrie befindet sich also auf Rekordkurs. Auch Europa, Brasilien und Russland konnten im Februar gewachsenen Absatzzahlen, verglichen mit dem Vormonat, vermelden. Nur in den USA und in Japan wurden im Februar 2018 weniger Autos verkauft als im Vorjahresmonat. China als größter Automobilmarkt hat in Januar und Februar zusammen wieder mal beim Autoabsatz zugelegt.

Auch Elektro-Fahrzeuge nehmen zahlenmäßig zu. In Norwegen beispielsweise ist bereits jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein Elektroauto. Es müssen also mehr Batterien für Elektroautos gebaut werden, welche unter anderem Kobalt brauchen. Kein Wunder, dass der Preis für Kobalt bereits extrem angestiegen ist.

Darüber dürfte sich First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 – freuen. Das Unternehmen besitzt fast die Hälfte der historischen Bergbaukonzessionsgebiete im Cobalt Camp in Ontario, Kanada. Zu den TSX Venture 50®-Unternehmen gehörend, kontrolliert First Coabalt 50 Minen, rund 10.000 Hektar Land sowie eine Mühle und die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie.

Gänzlich ist der Weg zur Elektromobilität noch nicht geebnet, vor allem in Deutschland. Hier mangelt es noch an den nötigen Ladestationen und attraktiveren Preisen für die Elektroautos. So weist auch der Verband der Automobilindustrie darauf hin, dass Investitionen für die Elektromobilität erst noch erwirtschaftet werden müssen und wir noch für Jahrzehnte herkömmliche Antriebe brauchen.

Als Rohstoff ist daher Platin stark aus der Autobranche nachgefragt und wird es noch auf längere Zeit bleiben. Eine Gesellschaft, die neben Gold auch Platin im Protfolio hat ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Das Unternehmen produziert Platin in den USA und in Südafrika. Dazu kommen noch Gold- und Uranprojekte in Südafrika im Witwatersrand Becken.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Sibanye-Stillwater: Benachrichtigung über Erwerb einer wirtschaftlichen Beteiligung an Wertpapieren

Van Eck kauft sich mit über 10% in Sibanye-Stillwater ein! Enormer Vertrauensbeweis.

BildJohannesburg, 23. März 2018: In Einklang mit Abschnitt 122(3)(b) des Companies Act 71 von 2008 (das „Gesetz“), Regulation 121 (2)(b) der Companies Act Regulations, 2011 (die „Verordnungen“) und Absatz 3.83(b) der Zulassungsbestimmungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit darauf hingewiesen, dass Sibanye-Stillwater offiziell davon unterrichtet wurde, dass Van Eck Associates Corporation eine Beteiligung an den Stammaktien des Unternehmens erworben hat. Demnach beträgt die Gesamtbeteiligung von Van Eck Associates Corporation 10,08 % der ausstehenden Aktien des Unternehmens.

Sibanye-Stillwater hat den erforderlichen Hinweis gemäß Abschnitt 122(3) (a) des Gesetzes bei der zuständigen Übernahmekontrollstelle (Takeover Regulation Panel) eingereicht.

Ende.

ANSPRECHPARTNER
James Wellsted
SVP Investor Relations
Sibanye Gold Limited
+27 83 453 4014
ir@sibanyestillwater.com

In Europa:
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Sponsor: J.P. Morgan Equities South Africa Proprietary Limited

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Sibanye-Stillwater weiterhin solide unterwegs!

Die Integration der ,PGM‘-Aktivitäten auf den ,Rustenburg‘-Minen übertraf ebenfalls alle Erwartungen.

BildDer südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) gab ein Unternehmensupdate und Finanzergebnisse für das zweite Halbjahr sowie das Gesamtjahr 2017 bekannt. Dabei beeindruckte insbesondere die zweite Jahreshälfte durch eine starke Betriebs- und Kostenperformance. Sowohl die südafrikanischen Gold- als auch Platingruppenmetallaktivitäten (,PGM‘) erzielten eine Jahresproduktion die über den eigenen Prognosen lagen und dabei sogar noch unter den erwarteten Kosten zurückblieben. Die verlustbringenden ,Cooke‘-Betriebe wurden vorerst stillgelegt, was die zukünftigen Gesamtproduktionskosten (,All-in-Sustaining-Costs‘ / ,AISC‘) für die Goldproduktion konzernweit signifikant runter bringen soll.

Die Integration der ,PGM‘-Aktivitäten auf den ,Rustenburg‘-Minen übertraf ebenfalls alle Erwartungen. So haben die ,Rustenburg‘-Betriebe durchweg eine solide Produktion gewährleistet und somit ein besseres Finanzergebnis erzielt. Die durch die Eingliederung erzielten Einsparungen lagen bei unglaublichen 86,5 Mio. USD, wobei in den ersten drei Jahren lediglich eine Einsparung von 69,2 Mio. USD erwartet wurde. Ebenfalls erfolgreich verlief die Stillwater Übernahme, die vom Timing her besser hätte nicht getätigt werden können. Denn seit der Übernahme im Mai 2017 ist der Palladium-Preis um über 60 % gestiegen.

Sibanye-Stillwaters Wachstum wurde im vergangenen Jahr aber noch weiter vorangetrieben. Wie der Konzern gegen Mitte Dezember bekannt gab, hat man ein Angebot zum anteiligen Erwerb von Lonmin abgegeben. Laut Unternehmen komplettiere diese Transaktion die geplante vier stufige Strategie von Sibanye-Stillwaters ,PGM‘-Ausbau. Lonmin biete Zugang zu einem erstklassigen Verarbeitungsunternehmen und ermögliche Sibanye-Stillwater ein voll integrierter ,PGM‘-Produzenten in Südafrika zu werden, der zudem durch Lonmins fortgeschrittene Projekte noch langfristiges Wachstumspotenzial biete. Berechnungen zeigen deutliche Synergieeffekte beider Gesellschaften, die den ,PGM‘-Betrieben sowohl von Lonmin als auch von Sibanye-Stillwater SA größere Stabilität bringen werden.

Zusätzlich zu den ,PGM‘-Transaktionen kam es auch im Goldbereich zu einer Übertragung bestimmter Gold-Oberflächenaktiva auf ,West Rand‘ von DRDGOLD Limited. Hieran beteiligte sich Sibanye-Stillwater mit 38 %. Der Konzern hat sich aber die Option einräumen lassen, auch einen höheren Anteil an der Gesellschaft zu erwerben. Diese Transaktion schafft laut Unternehmen unmittelbaren Mehrwert aus dem ,West Rand Tailings Retreatment‘-Projekt (,WRTRP‘) sowie für zukünftige Optionen, ohne dass erhebliche Kapitalinvestitionen erforderlich würden.

Sibanye-Stillwater plant nach der aggressiven Wachstumsstrategie nun auch seinen Schuldenabbau wieder weiter voranzutreiben, um finanziell noch flexibler zu werden. Die Nettoverschuldung belief sich zum 31. Dezember 2017 auf rund 23,176 Milliarden ZAR, bzw. 1,875 Mrd. USD, was einem Rückgang von 7 % gegenüber dem 30. Juni 2017 entspricht. Der Konzern verfügte zum 31. Dezember 2017 über liquide Mittel in Höhe von 3,653 Milliarden ZAR, bzw. 296 Mio. USD. Um auch zukünftig ausreichende Liquidität vorzuhalten, wurde die Refinanzierung und Aufstockung der revolvierenden Kreditfazilität (,RCF‘) in Höhe von 350 Mio. USD lanciert. Weiter beschloss der Konzern im vergangenen Jahr eine Kapitalerhöhung durchzuführen, an der Bestandsaktionäre für 100 gehaltene Aktien die Möglichkeit bekamen vier weitere Aktie der Gesellschaft vergünstigt zu erwerben.

Zudem hat sich das politische Umfeld in Südafrika in letzter Zeit verändert. Während sich strukturelle Veränderungen noch zeigen müssen, ist die allgemeine Einschätzung der Aussichten des Landes auf wirtschaftliche Stabilität und Wachstum deutlich positiver. Dies hat sich insbesondere in der Stärke der Landeswährung widergespiegelt, die 2018 gegenüber dem USD um 6 % und seit Anfang 2017 um bemerkenswerte 18 % gestiegen ist. Gleichzeitig sind auch die Edelmetallpreise auf USD Basis gestiegen.

Sibanye-Stillwater CEO Froneman – https://www.youtube.com/watch?v=URd4m-Te4Ds -, dessen Unternehmen sich unter schwierigen Marktbedingungen deutlich besser aufgestellt hat, ist davon überzeugt, dass der Tiefpunkt im Edelmetall-Rohstoffpreiszyklus durchlaufen sei. Die zuletzt wieder angezogenen Edelmetallpreise in Kombination mit besseren Marktfundamentaldaten unterstreichen seine Einschätzung. Trotz der positiveren politischen und regulatorischen Aussichten mit einem Aufwärtstrend für die angeschlagene Bergbauindustrie fahre man dennoch weiterhin einen vorsichtigen Ansatz. Mittlerweile sei Sibanye-Stillwater strategisch bestens positioniert, um bestmöglich vom Anstieg der Edelmetallpreise zu profitieren. Er ergänzte zudem, dass die soliden Ergebnisse die Zweckdienlichkeit der Entscheidung unterstrichen, das Geschäft auf regionaler Basis umzustrukturieren, um Rollenklarheit und nachhaltige operative Umsetzung zu gewährleisten. „Die südafrikanischen ,PGM‘-Aktivitäten steuerten im ersten vollen Jahr der Zusammenführung rund 1,6 Mrd. ZAR bzw. 120 Mio. USD, also rund 18 %, zum bereinigten EBITDA des Konzerns bei, was vor allem auf ein effektives Kostenmanagement und verbesserte ,PGM‘-Preise zurückzuführen ist.“ Das sei ein bemerkenswertes Ergebnis. Denn bevor sie Teil der Sibanye-Stillwater-Gruppe wurden, hätten diese Bereiche seit Jahren signifikante und anhaltende Verluste erwirtschaftet. „Darüber hinaus trugen die kürzlich akquirierten US-amerikanischen ,PGM‘-Aktivitäten in den acht Monaten seiner Zugehörigkeit zu Sibanye-Stillwater rund 2,1 Mrd. ZAR bzw. 161 Mio. USD, also rund 24 % zum bereinigten EBITDA des Konzerns bei.“ Angesichts der aktuellen Stärke des Rand, die sich weiterhin auf die Margen aller südafrikanischen Operationen auswirke, ermögliche dies eine willkommene Diversifizierung und unterstützte den einwandfreien Zeitpunkt der Übernahme, erklärte Froneman abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

BildIn den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298158 -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=298178 – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Drohender Währungskrieg beflügelt Goldpreis

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit 2016 gestiegen. Ursächlich ist der schwächelnde US-Dollar und die Aussagen des US-Finanzministers in Davos.

BildBis auf rund 1.366 US-Dollar stieg der Preis für eine Feinunze Gold. Dies bedeutet einen Anstieg seit Mitte Dezember um etwa 10 Prozent. Der US-Dollar fällt derweil immer weiter. In Davos zeigte sich US-Finanzminister Mnuchin nicht besorgt über die Kursentwicklung des Dollars, sondern fand dies gut für den Handel. Daraufhin wertete der Dollar ab und der Goldpreis ging nach oben.

Ein drohender Währungskrieg, also der Kampf um die monetäre Weltherrschaft, dürfte vermehrt Anleger in den sicheren Hafen Gold treiben. Goldkäufer im Euroraum profitieren nicht so stark vom Goldpreisauftrieb in Dollar. Daher sollte man lieber auf ein Investment im Goldbereich mit Hebel setzen. Das sind Aktien der Gold-Unternehmen. Sollte der Goldpreis in Dollar weiter steigen, dann sollten die Gold-Aktien extrem an Wert gewinnen. Und dies auch, wenn der Preis des Edelmetalls in Euro stagnieren würde.

Zu den ganz Großen der Goldproduzenten, bei denen sich ein Investment lohnen könnte, gehört Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298093 -. Die Gesellschaft konzentriert sich auf Südafrika und produziert dort in mehreren hochwertigen Goldprojekten und besitzt zudem auch Uran. Ein zweites bedeutendes Standbein hat sich Sibanye-Stillwater im Platinbereich geschaffen. Die Projekte liegen in den USA und in Südafrika.

In Simbabwe produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich und zahlt, ebenso wie Sibanye-Stillwater, Dividenden aus. Caledonia hat sich seit Jahren gut etabliert im sonst nicht ganz so einfachen Simbabwe. Aber die Produktion läuft bestens, das dritte und auch das vierte Quartal 2017 brachten neue Rekorde in Sachen Goldproduktion.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Übernahmen in der Bergbaubranche

Weltweit werden Übernahmen und Fusionen getätigt. Meist ist dies positiv für die Aktionäre. Denn günstige Zukäufe werten ein Unternehmen auf.

BildIn der Minen- und Metallbranche wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 480 Deals ausgehandelt, ähnlich wie in 2013. Der Höhepunkt der Übernahmen und Fusionen war in 2010 (1.123 Deals), seitdem ist die Zahl rückläufig. Übernahmen und Fusionen können zu beschaffungs- und absatzpolitischen Vorteilen für den Aufkäufer führen. Zusammenarbeit, Realisierung produktionswirtschaftlicher Vorteile und Wettbewerbsvorteile sind Gründe. Ebenso wie Rationalisierung und Sicherung von Beschaffungsmöglichkeiten. Die Anteilseigner der übernommenen Gesellschaften erhalten auf der anderen Seite in der Regel einen gehörigen Aufschlag auf den Aktienkurs.

Aktuell hat Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – mit Lonmin eine Einigung bezüglich Akquisition erzielt. Wie Neal Froneman, Chief Executive Officer (CEO) von Sibanye-Stillwater ausführt, wird die Kombination mit Lonmin die Stellung der Sibanye-Stillwater-Gruppe als führende Minengesellschaft von Platinmetallen in Südafrika stärken. Wachstum und Wertsteigerungspotenzial – ein Plus auch für Anleger.

Im Weissmetalle-Sektor ist auch Silber derzeit sehr interessant. Denn die Relation des Preises ausgedrückt in Gold ist sehr hoch, was auf Nachholpotenzial schließen lässt. Der in Mexiko aktive Silberproduzent Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – konnte in den vergangenen Jahren ebenfalls seine Fördergebiete mit Übernahmen ausbauen. So kamen zuletzt ein Projekt in Zacatecas und zuvor Ende 2016 eines nahe Parral hinzu. Sowohl von Parral wie auch Zacatecas konnte Endeavour-CEO Bradford Cooke jüngst sehr gute Explorationsergebnisse melden.

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Sibanye-Stillwater will den Mitbewerber Lonmin übernehmen

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt.

BildVor wenigen Tagen gab südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) bekannt, dass man mit der Geschäftsleitung der Firma Lonmin eine Einigung bezüglich einer Übernahme in Aktien erzielt hat. Demnach plant Sibanye-Stillwater und/oder eine sich vollständig im Besitz von Sibanye-Stillwater befindliche Tochtergesellschaft die gesamten ausgegebenen und auszugebenden Stammaktien von Lonmin zu erwerben.

Sibanye-Stillwaters detailliert durchgeführte ,Due Diligence‘-Studie bestätigt erhebliche Synergien zwischen seiner und Lonmins benachbarter ,PGM‘-Liegenschaften. Aufgrund der sich ergebenden Synergien erwartet die Sibanye-Stillwater Geschäftsleitung nicht nur eine erhebliche Vermögenssteigerung, sondern ab spätestens 2021 sogar eine Einnahmen- und Cashflow-Zunahme.

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt Lonmin eine beachtliche ,PGM‘-Ressource, die derzeit mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield‘- und ,Greenfield‘-Projekten andeuten.

Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der gehandelten Sibanye-Stillwater-Aktien von 18,67 ZAR (letzte 30 Handelstage an der Johannesburg Stock Exchange), mit Ende 13. Dezember 2017, liegt der Angebotswert je Lonmin-Aktie bei 100 Pence. Damit liegt das Angebot für die bestehenden ausgegebenen Stammaktien bei ungefähr 285 Millionen GBP.

Auch wenn Lonmin zuletzt Verluste aufgrund teilweise veralteter Schachtanlagen eingefahren hat ist dieser Deal für Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=URd4m-Te4Ds&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – ein gutes Geschäft, da die umfangreiche Ressourcenbasis, die großen Verarbeitungsanlagen mit einer jährlichen Platinkapazität von 1,5 Mio. Unzen und den hochwertigen Entwicklungsprojekten inklusive dreier Joint-Ventures, vor allem in Kanadas Sudbury Basin, den eigentlichen Wert der Übernahme darstellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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