Sibanye-Stillwater

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Übernahmen in der Bergbaubranche

Weltweit werden Übernahmen und Fusionen getätigt. Meist ist dies positiv für die Aktionäre. Denn günstige Zukäufe werten ein Unternehmen auf.

BildIn der Minen- und Metallbranche wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 480 Deals ausgehandelt, ähnlich wie in 2013. Der Höhepunkt der Übernahmen und Fusionen war in 2010 (1.123 Deals), seitdem ist die Zahl rückläufig. Übernahmen und Fusionen können zu beschaffungs- und absatzpolitischen Vorteilen für den Aufkäufer führen. Zusammenarbeit, Realisierung produktionswirtschaftlicher Vorteile und Wettbewerbsvorteile sind Gründe. Ebenso wie Rationalisierung und Sicherung von Beschaffungsmöglichkeiten. Die Anteilseigner der übernommenen Gesellschaften erhalten auf der anderen Seite in der Regel einen gehörigen Aufschlag auf den Aktienkurs.

Aktuell hat Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – mit Lonmin eine Einigung bezüglich Akquisition erzielt. Wie Neal Froneman, Chief Executive Officer (CEO) von Sibanye-Stillwater ausführt, wird die Kombination mit Lonmin die Stellung der Sibanye-Stillwater-Gruppe als führende Minengesellschaft von Platinmetallen in Südafrika stärken. Wachstum und Wertsteigerungspotenzial – ein Plus auch für Anleger.

Im Weissmetalle-Sektor ist auch Silber derzeit sehr interessant. Denn die Relation des Preises ausgedrückt in Gold ist sehr hoch, was auf Nachholpotenzial schließen lässt. Der in Mexiko aktive Silberproduzent Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298045 – konnte in den vergangenen Jahren ebenfalls seine Fördergebiete mit Übernahmen ausbauen. So kamen zuletzt ein Projekt in Zacatecas und zuvor Ende 2016 eines nahe Parral hinzu. Sowohl von Parral wie auch Zacatecas konnte Endeavour-CEO Bradford Cooke jüngst sehr gute Explorationsergebnisse melden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Sibanye-Stillwater will den Mitbewerber Lonmin übernehmen

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt.

BildVor wenigen Tagen gab südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) bekannt, dass man mit der Geschäftsleitung der Firma Lonmin eine Einigung bezüglich einer Übernahme in Aktien erzielt hat. Demnach plant Sibanye-Stillwater und/oder eine sich vollständig im Besitz von Sibanye-Stillwater befindliche Tochtergesellschaft die gesamten ausgegebenen und auszugebenden Stammaktien von Lonmin zu erwerben.

Sibanye-Stillwaters detailliert durchgeführte ,Due Diligence‘-Studie bestätigt erhebliche Synergien zwischen seiner und Lonmins benachbarter ,PGM‘-Liegenschaften. Aufgrund der sich ergebenden Synergien erwartet die Sibanye-Stillwater Geschäftsleitung nicht nur eine erhebliche Vermögenssteigerung, sondern ab spätestens 2021 sogar eine Einnahmen- und Cashflow-Zunahme.

Im Zuge der erfolgreichen Übernahme erhält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt Lonmin eine beachtliche ,PGM‘-Ressource, die derzeit mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield‘- und ,Greenfield‘-Projekten andeuten.

Basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der gehandelten Sibanye-Stillwater-Aktien von 18,67 ZAR (letzte 30 Handelstage an der Johannesburg Stock Exchange), mit Ende 13. Dezember 2017, liegt der Angebotswert je Lonmin-Aktie bei 100 Pence. Damit liegt das Angebot für die bestehenden ausgegebenen Stammaktien bei ungefähr 285 Millionen GBP.

Auch wenn Lonmin zuletzt Verluste aufgrund teilweise veralteter Schachtanlagen eingefahren hat ist dieser Deal für Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=URd4m-Te4Ds&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – ein gutes Geschäft, da die umfangreiche Ressourcenbasis, die großen Verarbeitungsanlagen mit einer jährlichen Platinkapazität von 1,5 Mio. Unzen und den hochwertigen Entwicklungsprojekten inklusive dreier Joint-Ventures, vor allem in Kanadas Sudbury Basin, den eigentlichen Wert der Übernahme darstellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater und DRDGold auf dem Weg zur strategischen Partnerschaft

Der Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Millionen neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nach Abschluss der Transaktion hält Sibanye-Stillwater 38 % an DRDGold.

BildDer südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) bedient sich dem Know-how von DRDGold. Wie die Unternehmen mitteilten, wurden ausgewählte Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen sowie Abraum-Lagereinrichtungen an DRDGold abgetreten, die nun als Betreiber fungiert. Als Übernahmepreis legten die Konzerne einen Wert von 1,3 Milliarden ZAR fest. Dieser Betrag wird von DRDGold in Form von 265 Millionen neu ausgegebenen Aktien entrichtet. Nach Abschluss der Transaktion hält Sibanye-Stillwater 38 % an DRDGold. Sibanye-Stillwater hat sich aber noch die Option einräumen lassen, innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion bis zu 50,1 % der ausstehenden Aktien von DRDGold erwerben zu können. Die Option kann zu einem 10 %-igen Abschlag des 30-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurs der DRDGold-Aktien am Tag vor dem Ausübungsdatum gehandelt werden. Diese Partnerschaft bietet die Chance, in einem spannenden Bergbausegment DRDGolds nachgewiesene Tagebau-Wiederaufbereitungskapazitäten effektiv einzusetzen, um so weitere Wachstumsmöglichkeiten sowohl lokal als auch im Ausland gewinnbringend zu nutzen.

DRDGold besitzt ein breit gespanntes Netz an Tagebau-Assets, welches einzigartig in Südafrika ist. Die Gesellschaft ist auf die Optimierung dieser Assets konzentriert, um die Goldproduktion zu erhöhen, Kosten zu senken und die Betriebsdauer zu verlängern. Auch verfügt das Unternehmen über entscheidende Erfahrung in der Wiederaufbereitung mittels tailings storage facilitys (TSF) und weist dazu noch eine nachgewiesene Erfolgshistorie in der Minen-Optimierung mittels innovativer Technologie betriebenen Aufbereitungen sowie Projektmanagementkenntnisse zur Durchführung und Implementierung von tagebauverarbeitender Infrastrukturentwicklung auf.

Die Transaktion umfasst folgende Assets: zum einen die tailings storage facilitys ,Driefontein 3′, ,Driefontein 4′ und ,Driefontein 5′, ,Kloof 1′, ,Venterspost North‘ und ,Venterspost South‘ sowie ,Libanon‘. Außerdem das Land, das für künftige Erschließungsarbeiten erforderlich ist, dazu eine zentrale Aufbereitungsanlage, eine regionale Abraum-Lagereinrichtung plus Rücklaufwasserdamm und nicht zuletzt die Tagebau-Goldaufbereitungsanlagen ,Driefontein 2′, ,Driefontein 3′ sowie die ,WRTRP‘-Pilotanlage. Die ausgewählten Assets verfügen über vermutete (,inferred‘) Goldvorräte von 3,82 Mio. Unzen sowie vermutete Uranvorräte von 42,9 Mio. Pfund.

Nicht betroffen von der Transaktion sind die Uran- und Gold-Assets ,Cooke‘ sowie die Gold- und Uranaufbereitungsanlage ,Ezulwini‘. Die TSFs ,Cooke‘ und ,Ezulwini‘ beherbergen 2,401 Mio. Unzen an vermuteten Goldvorräten und 54,26 Mio. Pfund an vermuteten Uranvorräten. Sibanye-Stillwater wird weiterhin alleiniger Besitzer dieser Vermögenswerte sein.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M -, ist überzeugt von dem Potenzial der Investition und freut sich auf die Partnerschaft mit DRDGold zum Aufbau eines internationalen, branchenführenden Tagebau-Wiederaufbereitungs-Business. Er glaubt, dass Sibanye-Stillwater unverzüglich Wert für die nicht ausgelastete Tagebau-Infrastruktur generiere und zeitgleich das ,West Rand‘-Abraumwiederaufbereitungsprojekt und das zukünftige Wachstum von DRDGold auf Kurs halten werde. „Unsere Stakeholder in der Region werden ebenfalls von der Entwicklung dieses langlebigen Tagebau-Wiederaufbereitungsprojekts profitieren“, resümierte Froneman abschließend.

DRDGold beabsichtigt die Entwicklung der ausgewählten Assets mittels eines schrittweisen Ansatzes. Die erste Phase soll den Ausbau der bestehenden Anlagen ,Driefontein 2′ und ,Driefontein 3′ beinhalten, um den Abraum aus dem höhergradigen ,Driefontein 5′-TSF aufzubereiten. Vertragsmäßig muss die Phase 1 innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion fertiggestellt sein. Laut Erwartungen werden die Konstruktionsänderungen und der Ausbau der Anlagen ,Driefontein 2′ und ,Driefontein 3′ die Nennkapazität von 315.000 Tonnen auf zunächst 400.000 und danach 600.000 Tonnen pro Monat erhöhen. Zudem ist ein weiterer Ausbau der ,Driefontein 4′-TSF geplant.

Damit wird erwartungsgemäß ein Cashflow bei minimalen notwendigen Anfangsinvestitionen generiert. Diesem Cashflow wird bei der Entwicklung der nachfolgenden Phasen Priorität eingeräumt. Die Ergebnisse aus dem Phase 1-Programm werden DRDGold befähigen, das ursprüngliche WRTRP-Verfahren und die Entwurfsplanung zu verfeinern, genau wie Finanz- und Kapitalmodelle für das Phase 2-Programm. Das Phase 2-Programm soll innerhalb eines Zeitraums von weiteren 24 Monaten die Anlage zu einer zentralen hochvolumigen CPP-Anlage ausbauen, welche in der Lage sein soll, mindestens 1 Mio. Tonnen Abraum pro Monat aufzubereiten.

Die Implementierung der Transaktion ist vorbehaltlich und abhängig von der Erfüllung der Bedingungen, die für eine Transaktion dieser Art üblich sind. Sie schließen unter anderem die Genehmigung der Transaktion und Verabschiedung der von den DRDGold-Aktionären möglicherweise verlangten Resolutionen ein. Genehmigt werden muss der Zusammenschluss auch noch von der Johannesburg Stock Exchange sowie der New York Stock Exchange und der Wettbewerbsbehörde der Republik Südafrika. Sibanye-Stillwater und DRDGold haben sich verpflichtet, die entsprechenden Behörden zu kontaktieren, um die notwendigen Bedingungen so bald wie möglich zu erfüllen. Der Abschluss der Transaktion wird im zweiten Quartal des kommenden Jahres erwartet.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Schritt zurück der EZB ist gleich zwei Schritte vor für Gold

Die EZB wird monatlich nur noch die Hälfte der bisherigen Anleihekäufe durchführen. Gleichzeitig wird das Kaufprogramm verlängert – Gold profitiert.

BildNicht mehr 60 Milliarden Euro pro Monat, sondern nur noch 30 Milliarden will die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur ab Januar ausgeben. Allerdings wird der Zeitraum verlängert, nämlich bis September 2018. Da mehren sich die Kritiker, beispielsweise Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank. Größter Anteilseigener der EZB ist die Deutsche Bundesbank und kauft folglich entsprechend viele Papiere.

Bereits seit März 2015 erwirbt die EZB im großen Stil Staatsanleihen und andere Wertpapiere. Nun läuft aber die Wirtschaft im Euroland inzwischen wieder ganz gut. Inflationsraten nahe Null sind auch nicht mehr gegeben. Deshalb und weil die Käufe die Grenze zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischen, wächst auch die Zahl der Kritiker.

Für den Goldpreis kann diese Entwicklung nur zum Vorteil gereichen. Gerade wenn im Moment – trotzdem – die Goldnachfrage eher verhalten ist, so sollte dies als günstiger Einstiegsmoment genutzt werden. Wer sich bei den Aktien der Goldunternehmen umsieht, dürfte etwa an Sibanye Stillwater und Caledonia Mining nicht vorbei kommen.

Zählt Sibanye Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – doch zu den zehn größten Goldproduzenten der Erde mit seinen Goldbetrieben und Projekten quer durch das ganze Witwatersrand Becken in Südafrika. Zudem besitzt das Unternehmen Platinprojekte in den USA und in Simbabwe, sowie in Südafrika. Aufgrund des hervorragenden Managements gehören die Südafrikaner zum Kreis der sehr interessanten Mineninvestments

In Simbabwe befindet sich auch die Blanket Goldmine – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297902 -, an der Caledonia Mining zu 49 Prozent und dort einheimische Investoren zu 51 Prozent beteiligt sind. Das dritte Quartal 2017 brachte erfreulicherweise wieder eine Rekordproduktion. Etwas mehr als 14.000 Unzen Gold, damit 15 Prozent mehr als im Quartal zuvor, konnten produziert werden. Auch für das vierte Quartal rechnet Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit einem Produktionszuwachs. Die vierteljährliche Dividende bleibt bei 6,87 Cent pro Aktie.

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2017

Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal ist der Ausstoß der US-Industrie annualisiert um 1,5 % gestiegen. Laut der amerikanischen Zentralbank wäre der Wert ohne die Stürme ,Harvey‘ und ,Irma‘ um 0,5 % höher ausgefallen. Experten rechnen allerdings schon wieder mit einer steigenden Dynamik.

Auch bei uns schwächte sich der ZEW-Index jüngst etwas ab. Im Oktober ist er zwar gegenüber dem Vormonat um 0,6 Punkte auf 17,6 Punkte gestiegen, erwartet wurde aber ein Anstieg auf 20 Punkte. Aber dennoch befinde sich der Index in solider Verfassung, so Marktexperten.
Mal wieder in ganz schlechter Verfassung präsentierten sich die Edelmetalle. Nach einer nur kurzen Reise über die 1.300,- USD pro Unze Marke gab Gold auf Wochenbasis 1,8 % ab und notiert mit rund 1.280,- USD pro Unze wieder unter der psychologisch wichtigen Marke. Der Silberpreis liefert sich einen ebenso erbitterten Kampf mit der 17,- USD pro Unze Marke, wie es Gold mit der 1.300,- USD pro Unze Marke tut. Trotz des 2,2 %igen Rückgangs des Silberpreises konnte er auf Wochenschlusskursbasis die 17,- USD pro Unze noch gerade halten. Den Goldbugs-Index erwischte es mit Minus 3 % noch heftiger, denn der rutschte mit einem Stand von 197 Punkten sogar wieder unter die 200 Punkte Marke.
Als Grund für die schwächelnden Edelmetallmärkte werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Dank der Sibanye-Stillwater Fusion keine Schachtschließungen auf ,Rustenburg‘

Vor ein paar Monaten teilte Sibanye-Stillwater mit, dass das Produktionsziel gefährdet sei und einige unrentable Schächte eventuell geschlossen würden.

BildEin Stein vom Herzen gefallen ist sicherlich den Mitarbeitern von Sibanye Stillwaters ,Rustenburg‘-Betriebe, als ihnen mitgeteilt wurde, dass man derzeit von den geplanten Schachtschließungen wieder absieht.

Vor ein paar Monaten teilte der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) mit, dass das Produktionsziel von bis zu 300.000 Unzen 4E PGM gefährdet sei und einige unrentable Schächte im Gebiet ,Rustenburg‘ eventuell geschlossen werden müssen. Eine definitive Entscheidung sollte aber voraussichtlich bis Ende September 2017 gefällt werden, so die damaligen Informationen. In dieser Woche wurde dann die Entscheidung bekannt gegeben, die zugunsten der Mitarbeiter und betroffenen Schächte ausfiel. Die Entscheidung keine Schächte zu schließen könne man aufgrund der erfolgreichen Implementierung des Stillwater-Konzerns mit seinen hochwertigen Projekten vertreten, durch die bereits beachtliche Synergien freigesetzt wurden, erklärte die Unternehmensleitung. Die südafrikanischen ,PGM‘-Betriebe hätten in der ersten Jahreshälfte so solide Betriebsergebnisse geliefert, das man die Produktionsprognose erhöhen und die Kostenprognose senken könne. Ferner seien die Erwartungen an die Kosten- und Betriebssynergien weit übertroffen worden und lägen sogar den anfänglichen Prognosen weit voraus, so die Geschäftsleitung weiter.

Aufgrund des Zusammenschlusses von Sibanye und Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – sollten laut eigenen Schätzungen rund 60 Mio. USD an Synergien frei werden. Davon wurden bereits, viel schneller als erwartet, rund 41 Mio. USD eingespart. Nun schätzt Sibanye-Stillwaters Geschäftsleitung dass man bis zu 74 Mio. USD bereits bis zum Jahresende 2017 einsparen könnte. Dieser Einsparungsbetrag war eigentlich erst für in drei Jahren prognostiziert worden.

Dementsprechend stolz gab sich der CEO des Konzerns, Neal Froneman, der sagte: „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die die Arbeit unserer Kollegen in der Region ,Rustenburg‘ abgeliefert haben. Obwohl wir mit der Zeit weitere Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und Freisetzung betrieblicher Synergien erwarten, so sind die südafrikanischen PGM-Betriebe jetzt schon gut positioniert und werden auch von den gestiegenen PGM-Preisen profitieren.“ Zudem lobte er das Verhalten der ,Competition Commission‘ (Wettbewerbskommission), die für die Fusion und daran geknüpften notwendigen Umstrukturierungsprojekte gestimmt und dadurch viele Tausend Arbeitsplätze gerettet hätten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Erste Produktion auf Sibanye-Stillwaters ,Blitz‘-Projekt angelaufen!

Anhand bisheriger Explorationsarbeiten könnte der 2E-Gehalt fast doppelt so hoch sein wie der angenommene Durchschnitt.

BildSibanye-Stillwater hat mit der Produktion auf einem weiteren Projekt begonnen. Wie der südafrikanische Gold- und Platinproduzent (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) mitteilte, hat man die Infrastruktur auf dem von Stillwater Mining übernommenen ,Blitz‘-Projekt fertiggestellt und somit auch den letzten Meilenstein des sekundären Fluchtwegsystems beim Abbaukammerblock ,Blitz 10′ erreicht. Damit wurde der Weg für das im US-Bundesstaat Montana beheimateten Projekts vor ein paar Tagen für den Produktionsbeginn frei und die Produktion wurde aufgenommen. Das ,Blitz‘ so blitzschnell Produktionsreif würde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Denn laut Zeitplan des Unternehmens wäre Produktionsbeginn erst in drei bis vier Monaten gewesen.

Im Rahmen der noch andauernden Erschließungsarbeiten werden zunächst etwa 1.360 Tonnen Erz gefördert und an der Oberfläche aufgehaldet, um sodann verarbeitet zu werden. Anhand bisheriger Explorationsarbeiten könnte der 2E-Gehalt bei um die 1,15 Unzen (39 Gramm) pro Tonne liegen, was fast doppelt so hoch ist wie der angenommene Projektdurchschnitt. Bei früheren Explorationsarbeiten in dem Bereich wurden sogar Gehalte von 79 Gramm pro Tonne 2E entdeckt.

Dementsprechend positiv kommunizierte Sibanye-Stillwaters CEO Neal Froneman noch einmal die Stillwater-Übernahme und die Projektfortschritte. Er sagte: „Die Integration der US-Betriebe seit deren Erwerb im Mai 2017 war sehr erfolgreich. Die Betriebe produzieren weiterhin wie erwartet und die erste Produktion von ,Blitz‘ ist dem Zeitplan mehr als drei Monate voraus. Das erste Erz, das beim Projekt ,Blitz‘ durchschnitten und gehoben wurde, ist deutlich hochgradiger als der Durchschnitt der ,Stillwater‘-Mine, mit einem kombinierten geprüften und wahrscheinlichen 2E-Reservengehalt von 0,57 Unzen (19,55 Gramm) pro Tonne.“ Dies verdeutliche noch einmal unmissverständlich die Projektqualität.

Die Entwicklung des ,Blitz‘-Projekts könnte kaum besser laufen. Froneman geht davon aus, dass voraussichtlich gegen Jahresende 2021 oder spätestens Anfang 2022 die volle Produktionsleistung von etwa 300.000 Unzen 2E erreicht wird. Dadurch würde die Konzernweite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 – 2E-PGM-Produktion der US-Betriebe auf 850.000 Unzen gesteigert. Die gesteigerte Produktion von ,Blitz‘ werde, so Froneman weiter, nicht nur massiv zur Produktionserhöhung beitragen, sondern zudem auch die Betriebskosten pro 2E-PGM Einheit signifikant senken.

Ein kostengünstiges Produktionswachstum in einem voraussichtlich soliden Preisumfeld und die günstigen Palladium-Aussichten wären maßgeblich für die Entscheidung der Stillwater-Übernahme gewesen. Die nun noch zügiger als erwartete Inbetriebnahme des Abbaubetriebs ,Blitz‘ bestätige seine Ansicht, wonach die US-Betriebe der Sibanye-Stillwater in Zukunft einen beträchtlichen Wert bieten werden, erklärte der davon überzeugte Froneman. Überzeugen konnte Froneman scheinbar auch Aktionäre, denn die Aktie stieg im gestrigen amerikanischen Handel unter hohem Volumen um 5,18 %.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Chinesen und Inder zieht es nach Afrika

Erdöl, Kupfer, Diamanten und Gold locken. Um die Versorgung mit Rohstoffen zu sichern, engagieren sich die asiatischen Großmächte Indien und China zusehends in Afrika.

BildSteigende Bevölkerungszahlen und steigender Rohstoffbedarf sind die Gründe, die Investments in Afrika nach sich ziehen. Bereits seit Ende der 90er Jahre ist China aktiv in Afrika und verfolgt dabei das Prinzip der „Nichteinmischung“ in innere Angelegenheiten. Dies bedeutet, dass Demokratieentwicklung oder Menschenrechte außer Acht bleiben. Allein in 2015 flossen 60 Milliarden US-Dollar von China in afrikanische Finanzierungsprogramme.

Im Ergebnis führt die Vorgehensweise der Chinesen zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber westlichen Investoren. Die Investitionen fließen besonders nach Nigeria, Südafrika, Sambia, Äthiopien und Ägypten.

Etwa ebenfalls um die Jahrhundertwende haben auch die Inder ihr Engagement in Afrika verstärkt. Schließlich leben auch knapp drei Millionen Einwohner mit indischer Herkunft dort. 2015 sagte Indiens Regierung Afrika zehn Milliarden US-Dollar für die nächsten fünf Jahre an Krediten zu. Indische Direktinvestitionen steigen auch stetig an. Finanzierungshilfen aus dem Land des Bollywood sind heute weit gestreut in Afrika und zwar in 40 verschiedene afrikanischen Länder.

Afrika ist nun mal reich an mineralischen Rohstoffen und anderen natürlichen Ressourcen. Der Bergbau gehört zu den wichtigsten Exportgütern Afrikas. Dort sind auch Unternehmen wie Caledonia Mining oder Sibanye-Stillwater aktiv.

Die in Südafrika beheimatete Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 -, vor kurzem noch Sibanye Gold, besitzt in ihrer Heimat mehrere Goldminen – und zählt damit auch zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Des weiteren gehören Platinprojekte in Simbabwe und Südafrika zum Portfolio, sowie die durch die Übernahme von Stillwater Resources dazu gekommenen Platinprojekte in den USA.

Ebenfalls erfolgreich in Afrika, nämlich in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297834 – erfolgreich zusammen mit einheimischen Investoren Gold. Die Blanket-Mine soll mit Hilfe eines Erweiterungsprogrammes bis 2021 die Produktion auf rund 80.000 Unzen jährlich steigern, so die Gesellschaft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Aus Sibanye Gold wird Sibanye-Stillwater

Durch die Übernahme durch Sibanye werde die derzeitige Stillwater -Jahresproduktion von ungefähr 300.000 Unzen auf ungefähr 550.000 Unzen 2E PGM ansteigen.

BildInfolge der bedeutenden Umstrukturierung durch die Stillwater Mining Übernahme gab der südafrikanische Basis- und Edelmetallproduzent Sibanye Gold Limited (ISIN: ZAE000173951 / NYSE: SBGL) die Namensänderung in Sibanye-Stillwater bekannt. Man hätte durch die Übernahme ein herausragendes und weltweit konkurrenzfähiges Edelmetall-Unternehmen mit Sitz in Südafrika geschaffen, sagte der Unternehmenschef Neal Froneman.

Sibanye Gold entstand als südafrikanische Goldbergbau-Firma, die von dem Unternehmen Gold Fields Limited ausgegliedert wurde. Am 11. Februar 2013 begann Sibanye die Aktiennotierung an den Börsen JSE und NYSE. Damals stand Sibanyes Zukunft unter keinem guten Stern, da das Unternehmen unter hohen Kosten und begrenzter Minenlaufzeit litt, und obendrein die Rohstoffpreise im Korrekturmodus waren. Umso erstaunlicher, was das Management in einer Zeit wo andere Unternehmen Produktion, Exploration und Übernahmen reduzierten oder gar komplett einstellten, aus Sibanye Gold geformt haben. Das Unternehmen zählt mittlerweile zu den neuntgrößten Goldproduzent der Welt.

Aus den von Gold Fields übernommenen Goldminen und den sofortigen Erfolgen der notwendigen und sinnvollen Einsparungen sowie eine gesteigerte Produktivität konnte Sibanye die Kosten deutlich reduzieren und die Lebensdauer seiner Abbaubetriebe signifikant verlängern. Heute zählt das Unternehmen auf Gesamtkostenbasis zu den weltweit kostengünstigsten Minenbetreibern der Welt.

Nur kurze Zeit später, Anfang des Jahres 2014, bot sich für Sibanye die Gelegenheit einer weiteren bedeutenden Wertschöpfung. Sibanye betrat mit der Übernahme von Aquarius Platinum Limited das Geschäftsfeld der Platinumgruppenmetalle, sogenannter PGMs. Kurz darauf übernahm Sibanye auch die Rustenburg Operations, wodurch man innerhalb kürzester Zeit zum wichtigen Akteur der internationalen PGM-Branche aufstieg.

In diesem Mai dann sorgte der Kauf der Stillwater Mining, einem hochwertigen und kostengünstigen Hersteller von PGMs aus Montana, USA, für Aufsehen im Sektor. Sibanyes Geschäftsleitung hat den strategischen Wert der Stillwater Assets erkannt und das Unternehmen in einem noch unsicheren Marktumfeld relativ günstig erworben.

„Stillwater ist der einzige PGM-Hersteller, der selbst am Tiefpunkt des Rohstoffpreiszyklus noch ein nennenswertes Wachstum aus seinem Internen Cash-Flow bestreiten kann“, erläuterte Neal Froneman, Sibanyes CEO.

Durch die Übernahme durch Sibanye werde die derzeitige Stillwater -Jahresproduktion von ungefähr 300.000 Unzen auf ungefähr 550.000 Unzen 2E PGM bis zum Jahr 2022 ansteigen. Durch den erfolgreichen Zusammenschluss mit Stillwater sei ein einzigartiges globales Edelmetall-Unternehmen geschaffen worden, so Froneman weiter. Deshalb wolle man auch den Unternehmensnahmen ändern, um die Marktposition besser darzustellen.

Das Rebranding sei daher ein verständlicher Schritt, da sich das Unternehmen von einer Goldbergbaufirma mit alleinigen Vermögenswerten in Südafrika zu einem weltweit führenden Unternehmen im Edelmetallsektor weiterentwickelt hat.

„Wir sind stolz darauf, unseren neuen Namen und unsere Marke Sibanye-Stillwater nun präsentieren zu können, da sie das Leitbild von Sibanye Gold und Stillwater Mining weiterträgt und unser internationales Profil besser widerspiegelt. Das neue Logo würdigt unsere südafrikanischen Wurzeln wie auch die Kultur, das Leitbild und die Werte von Sibanye, die unverändert bestehen bleiben und den Kern der neuen Gruppe bilden. Sibanye-Stillwater ist heute ein in jeder Hinsicht wettbewerbsfähiges, internationales Edelmetall-Unternehmen mit einem einzigartigen Spektrum an skalierbaren Edelmetall-Assets der Spitzenklasse“, verkündete Neal Froneman, der amtierende CEO von Sibanye-Stillwater voller Stolz.

Zum aktuellen Zeitpunkt bleibt der offizielle Name Sibanye Gold Limited – https://www.youtube.com/watch?v=4SO1z-NF_4A&t=16s – noch bestehen, aber in Zukunft plane man als Sibanye-Stillwater aufzutreten. Die Börsenkürzel an den Börsen der JSE und NYSE sollen sich durch die Umfirmierung nicht ändern.

Abschließend nutzte der Konzernchef Froneman noch die Gelegenheit seinen Mitarbeitern und Aktionären zu danken: „Sibanye-Stillwater ist das Ergebnis unserer innovativen Wertschöpfung und der harten Arbeit und Einsatzbereitschaft unserer gesamten Belegschaft. Wir danken unseren Aktionären und den anderen Interessengruppen für ihre Unterstützung während dieser bedeutsamen Übergangsphase. Wir haben keinerlei Zweifel daran, dass Sibanye-Stillwater beständig neue Werte für unsere Aktionäre schaffen wird.“

Viele Grüße

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