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Cartonplast Best Practice beim Transport von Glas-, Dosen und PET-Behältern

Wie Kunststoffzwischenlagen auch Produktionsabläufe effizient und flexibel gestalten

BildCartonplast Group (CPL) steht europaweit für das erfolgreichste Outsourcing-Transport-System mit Kunststoffzwischenlagen (KZL) auf Mietbasis für Glas-, Dosen und PET-Behälter. Die folgenden CPL-Best Practice Beispiele bieten Einblicke in die Praxis der Arbeitsabläufe von zwei verschiedenen Unternehmen und zeigen konkrete positive Veränderungen. Dabei veranschaulichen sie die Wechselwirkungen zwischen Arbeitsprozessen und Akteuren – in beiden Fällen die Behälterglasprodukte und die Transport-Zwischenlagen. Was bei dem einen gut funktioniert, kann auch bei dem anderen gut funktionieren! Die Beispiele dienen als Anregung für Unternehmen, die Lösungen für ähnliche produktionstechnische Probleme suchen. Darüber hinaus sollen sie die kritische Auseinandersetzung mit Karton-Zwischenlagen zum Transport von Glas-, Dosen und PET-Behältern anregen, um den Einsatz von KZL in möglichst viele Unternehmen zu multiplizieren und den Nutzen des CPL-Servicemodells für potentielle Kunden verdeutlichen.

1. Best Practice-Beispiel
„Move to plastic“ beim Getränkehersteller Halewood International

Das Projekt „Move to plastic“ bei Halewood International, dem größten unabhängigen Getränkehersteller in Großbritannien, war eine gemeinsame Initiative mit dem Glaslieferanten. Das Ziel war in diesem Fall, die Abfälle am Standort zu reduzieren und im Gegenzug das Recycling zu erhöhen. 80% der Behälterglasprodukte werden jetzt auf KZL transportiert – nur noch vereinzelt werden Karton-Zwischenlagen eingesetzt. Die KZL für den Transport der Glasprodukte zum Getränkehersteller werden von CPL-UK bereitgestellt, abgeholt und wieder aufbereitet. Halewood fokussiert sich damit auf die Herstellung und Lieferung seiner hochwertigen Getränkeprodukte. Wesentliche Verbesserungen haben sich auch in den Betriebsabläufen ergeben. Durch die reduzierte Karton-Zwischenlagen Verwendung wurden Zeit und Personal eingespart, die vorher zur Sortierung des Karton-Abfall Materials eingeplant waren. Das Aussortieren und Recycling von beschädigten KZL wird jetzt durch CPL-UK organisiert und Halewood entstehen keine Entsorgungskosten.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager, Halewood International, United Kingdom bestätigt hierzu: „Unsere Produktionsabläufe wurden optimiert, da sich die Depalettierung der Glasbehälter durch die Umstellung auf KZL einfacher und schneller gestaltet. Besonders nasse und beschädigte Karton-Zwischenlagen verursachten Probleme bei der Depalettierung der Glasbehälter und es kam zu Produktionsausfällen. KZL leiden nicht unter Deformierungen – im Gegensatz zu Karton – und die Depalettierung der Glasbehälter läuft jetzt reibungslos „

2. Best Practice-Beispiel
Schnelle sichere Depalettierung und verringerte Produktionsausfallzeiten beim Instant-Kaffeehersteller JACOBS DOUWE EGBERTS

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), einer der größten Instant-Kaffeehersteller in
Großbritannien hatte Probleme mit dem Gewicht der Gläser auf den Karton-Zwischenlagen – auch die Depalletierung funktionierte nicht. Die Glasbehälter sind zu schwer, um stabil auf Karton-Zwischenlagen palettiert zu werden. Ein großes Qualitäts- und Sicherheitsproblem. Die Kosten für stabilere Karton-Zwischenlagen in der gleichen Stärke wie KZL wären unrentabel gewesen – dagegen sprach auch die Anfälligkeit für Feuchtigkeit. Das Unternehmen tauschte die Karton-Zwischenlagen in KZL für den Transport der Glasbehälter aus. Die Oberflächenqualität der KZL ermöglicht jetzt eine schnelle sichere Depalettierung und verringert die Produktionsausfallzeit. Durch die verbesserte Festigkeit und Haltbarkeit der KZL erhöhten sich zusätzlich die Pallettierungsoptionen der Glasbehälter – mehr Gewicht kann jetzt auf eine Palette gepackt werden. Dadurch reduzierten sich die Anzahl der Paletten, die zum Transport benötigt werden und somit auch das Transportvolumen. Investitionen in neue Transportprodukte entfallen jetzt bei JDE, denn die Stabilität der KZL garantiert die Wiederverwendung – im Gegensatz zu Karton.

Dazu sagt James Dockree, Packaging Quality Specialist, JDE, United Kingdom:
„Karton-Zwischen¬lagen funktionieren nicht effizient auf unseren Palletierern im Vergleich zu KZL. Wenn Glas von der Palette herunter fällt, ist das ein großes Qualitäts- und Sicherheitsproblem.“

Closed-Pooling oder maßgeschneiderter Outsourcing-Service

Beide Best Practice Beispiele zeigen konkret wie durch den Einsatz von KZL die Produktionsabläufe optimiert und die Herausforderungen bei den Kunden bewältigt wurden. Von der Lieferung und Rückführung, Sortierung und Reinigung bis zur Administration der Mehrweg-Transport-Produkte vereint CPL ein breites Outsourcing-Servicespektrum. Auch individuelle Outsourcing-Lösungen, wie nur die Lagerverwaltung der KZL inklusive der mobilen Reinigung beim Behälterhersteller vor Ort in die lokalen Gegebenheiten integriert, bietet CPL seinen Kunden an. Als erfahrener Mehrweg-Pool-System Betreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis, verfügt CPL über 14 engmaschig verknüpfte Service Center. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterial bei den Kunden sind nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Die Service- und Mietgebühren sind kostensparend – Wiederbeschaffungs- und Finanzierungskosten fallen weg. Unproduktiv gebundenes Kapital wird frei für Investitionen in das Kerngeschäft der Kunden. Die Wirtschaftlichkeit der KZL erklärt sich auch durch die lange Nutzungsdauer und Entsorgungskosten für das Recycling von beschädigten KZL entfallen.

Fazit: Der Transport mit wiederverwendbaren KZL ist als die effizienteste Transportmethode anerkannt – man könnte auch von einem Trend sprechen. KZL ersetzen Karton-Zwischenlagen und die Kultur der Wiederverwendung etabliert sich weltweit.

CPLs Dienstleistungsspektrum auch visuell im neuen Erklär Video

Unterhaltsam und verständlich im animierten Erklär-Format vermittelt CPL die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz seiner Mehrweg-Transport-Produkte für die Glas-, Dosen und PET-Behälter Industrie. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller davon profitieren, wieso Outsourcing Kosten spart, die Umwelt entlastet und zum Nutzen aller ist. „Bei der Erstellung des Videos haben wir uns an Fragen orientiert, die wir im Tagesgeschäft von interessierten Unternehmen immer wieder gestellt bekommen: Zum Beispiel, ob man die Zwischenlagen kaufen muss oder wo die Zwischenlagen gelagert werden und ob es wirtschaftlich von Nutzen ist. Auch wie sich das Cartonplast-Geschäftsmodell von anderen Transportsystemen unterscheidet“, so Michael Heikenfeld, CSO, Cartonplast Group. Um das Video einem internationalen großen Publikum näher zu bringen, gibt es eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version.

Wenn Ihnen das Video gefällt, freuen wir uns über die Weiterempfehlung. Teilen Sie das Video über XING, LinkedIn usw.!

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über:

Cartonplast Group GmbH
Frau Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Deutschland

fon ..: +49 6074 8531-0
fax ..: +49 6074 8531-99
web ..: http://www.cartonplast.com
email : info@cartonplast.com

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool-Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Als Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt CPL über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed-Loop Pooling Konzept ist eines der erfolgreichsten Outsourcing-Systeme in Europa mit 7.000 teilnehmenden Abfüllern in der Ge¬tränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 130 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 14 CPL-Service Centern verwaltet werden.

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Kaffee ist Image

Es vergeht kaum ein Geschäftstermin, ein Meeting oder ein Gespräch am Messestand, ohne dass dabei eine gemeinsame Tasse Kaffee getrunken wird.

BildKaffee im Büro – ohne geht es nicht!

Einen Großteil des Tages verbringen die Deutschen auf der Arbeit. Im Büro, beim Kunden oder in der Werkstatt – wir alle brauchen etwas, das uns den Alltag versüßt. Kaffee im Büro ist weniger eine Frage der Notwendigkeit, als vielmehr eine Frage der Kultur. Der Arbeitsplatz ist nach den eigenen vier Wänden der beliebteste Ort, um den wohlschmeckenden Wachmacher zu genießen. Das geht aus dem aktuellen Kaffeereport 2017 hervor, den Tchibo, Brand Eins Wissen und Statista jüngst veröffentlicht haben.

Die Kaffeepause ist wichtig für das Betriebsklima
Energie, Motivation und Teamgeist sind die Attribute, die wir mit Kaffee im Büro verbinden. Es beginnt beim morgendlichen, erheiternden Gespräch in der Betriebsküche, während die Kaffeemaschine plätschernde Geräusche von sich gibt und die Räumlichkeiten mit ihrem unwiderstehlichen „Hallo-Wach“-Duft erfüllt. Weiter geht es mit der nicht wegzudenkenden Kaffeetasse auf dem Schreibtisch bis hin zum heißen Energiespender nach dem Mittagstief. „Ein hochwertiges Kaffee-Angebot in der Betriebsküche wirkt sich zweifellos auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus“, betont Matthias Behme. Er ist Geschäftsführer der IPL-Getränkesysteme in Leipzig und versorgt Geschäftskunden in den Bereichen Büro, Gewerbe und Gastronomie mit Kaffee- und Wasserautomaten.

„Denken Sie mal an die Kaffeemaschinen, mit den vergilbtem Filtereinsätzen, die noch bis in die späten 90er Jahre in jedem Büro standen. Heute bekommt man in jeder Bäckerei und in jedem Bahnhofscafé ein reichhaltiges Angebot an Heißgetränken, die authentischer und einfach pur schmecken.“ Behme ist überzeugt, dass nicht nur die Anwesenheit von Kaffee im Büro zählt, sondern auch die Qualität.

Wie der Kaffee ins Büro kommt
Strichlisten, die Aufschluss geben, welcher Mitarbeiter das nächste Pfund Kaffee kaufen muss, werden noch in etlichen Büros und Arbeitsstätten geführt. Auch Kaffeekassen, die durch Mitarbeiter, Chefs und Kunden gefüllt und bei Bedarf in Heißgetränke investiert werden, gehört zu den weit verbreiteten Methoden, um den Koffeinpegel aufrecht zu erhalten. Richtig ausgeführt können solche Listen und Kassen pfiffig sein, bergen aber auch jede Menge Konfliktpotential. Während der eine Mitarbeiter das Gefühl hat, ständig Kaffee für die Kollegen kaufen zu müssen, meint der andere, dass er schon mehr Geld in die Kasse gesteckt hat als alle anderen. Bei Geld und Kaffee hören Freundschaft und Kollegialität auf.

Die Lösung für Arbeitsstätten und Gewerbe sind von der Geschäftsführung finanzierte Kaffeeautomaten (oder auch teilfinanziert durch die Kaffeekasse) in Kombination mit einem Füllmittel-Abo. „Hier schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Behme. „Die Konflikte um den Kaffeeeinkauf werden im Keim erstickt, was sich maßgeblich auf den Teamgeist auswirkt. Darüber hinaus hat die alte Filtermaschine ausgedient und frischer Qualitätskaffee hält Einzug ins Büro. Das macht die Mitarbeiter glücklich und fördert wiederum das Betriebsklima.“

Kaffee als Betriebsausgabe absetzen
Die Kaffeepause ist fester Bestandteil unseres Arbeitstages und der Kaffeegenuss als Kultur zu betrachten. Deshalb können Arbeitgeber die Ausgaben für Heißgetränke, das heißt, für die Maschinen, das Zubehör und auch die Füllprodukte, als Betriebsausgaben beim Finanzamt einreichen. „Es gibt keinen Grund, nicht durch einfache Kaffeesysteme zum Betriebsklima beizutragen“, weiß Behme. Die IPL-Getränkesysteme GmbH stellt auf ihrer Internetseite einen Konfigurator bereit, der Bedürfnisse und Wünsche in Kaffeeautomaten verwandelt.

Über:

IPL Getränkesysteme GmbH
Herr Matthias Behme
Schönauer Straße 113
04207 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/44234880-0
web ..: http://kaffee-leipzig.de
email : info@ipl-systeme.de

Pressekontakt:

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Bequem schlafen, mit dem richtigen Wasserbett Service

Wasserbett defekt? Der Wasserbetten Notdienst München hilft geschwind!

BildOb Notfall oder einfach nur Service, mit dem Wasserbetten Notdienst München, sind Sie jederzeit gut beraten. Ein gut geschultes Team steht Ihnen das ganze Jahr, rund um die Uhr, zur Verfügung.

Kundenzufriedenheit hat bei uns höchste Priorität. Wer im Raum München ein Wasserbett besitzt, der soll sich stets damit sicher fühlen dürfen. Genau deswegen gibt es uns. Wir sind rund um die Uhr für Sie verfügbar. Wir haben nicht nur einen Wasserbett Notdienst, sondern auch den normalen Wasserbett Service zu bieten. Bei uns haben Sie also den Vorteil, auch auf einfache, kleine Fragen schnell eine Antwort zu erhalten. Sie können es sich in Ihrem Wasserbett gemütlich machen, um den Rest kümmern wir uns.

Der Wasserbett Notdienst München, wünscht eine gute Nacht

Wenn das Bett bequem ist, lässt der erholsame Schlaf nicht lange auf sich warten. Wir vom Wasserbett Notdienst München wissen, wie wertvoll Schlaf sein kann. Dies ist einer der Gründe, weswegen wir Ihnen zu jeder Uhrzeit und an jedem Tag zur Verfügung stehen möchten. Genießen Sie einfach Ihr Wasserbett und greifen Sie gerne jederzeit auf unseren Service zurück.
Wir sind ein Team gut ausgebildeter Mitarbeiter. Der Wasserbett Notdienst München bringt Erfahrung von über zwanzig Jahren mit. Wir kennen sämtliche Hersteller und alle Auf- und Abbaumethoden von Wasserbetten. Es gibt so gut wie kein Modell, das uns nicht bekannt ist. Damit wir immer auf dem neusten Stand sind, gibt es für die Mitarbeiter regelmäßige Schulungen. Auch wenn Ihr Wasserbett noch ganz neu auf dem Markt ist, kennen wir und bereits damit aus. Es liegt uns am Herzen, alle Notdienstleistungen und Servicearbeiten professionell bewältigen zu können. Daher gehen wir stets mit der Zeit mit, was die Arbeitsmethoden und die Werkzeuge angeht.
Wasserbetten können in der Wohnung große Schäden verursachen, wenn diese einen Defekt aufweisen. Damit die Schäden möglichst gering sind, bemühen wir uns, alle Reparaturen mit möglichst geringem Aufwand zu bewältigen. Zudem haben Sie bei uns die Garantie, dass wir noch am selben Tag zu Ihnen nach Hause kommen. Wir lassen Sie mit Ihren Sorgen, rund um das Wasserbett nicht länger als nötig allein.
Auch wenn es sich nicht um einen Notfall handelt, können Sie uns kontaktieren. Der Wasserbett Notdienst München ist nicht nur für Notfälle da. Wir bieten auch ganz normalen Wasserbett Service an. Dazu gehören der Aufbau und der Abbau von Wasserbetten. Auch bei Umzügen packen wir gerne mit an. Ihr Wasserbett kommt somit sicher in Ihr neues Zuhause. Serviceleistungen wie die Wartung des Bettes, der Wasserwechsel oder das Einstellen der Heizung, können Sie ebenfalls von uns erwarten.

So erreichen Sie den Wasserbett Notdienst München

Der Wasserbett Notdienst München ist auf unterschiedliche Arten zu erreichen. Für Sie soll es möglichst bequem vonstattengehen. Daher bieten wir Kontaktmöglichkeiten via Telefon, Mail, Webseite und sogar per Postweg an. Generell stehen wir Ihnen an jedem Tag im Jahr, zu jeder Uhrzeit zur Verfügung. Sollte es sich um einen Notfall handeln, ist ein kurzer Anruf stets die beste Kontaktmöglichkeit.
Für Fragen, Anregungen und Co, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Firmenbeschreibung
Der Wasserbetten Notdienst München bietet schnelle Hilfe! Haben Sie gerade Probleme mit Ihrem Wasserbett? In diesem Fall möchten wir Ihnen mit unserem Wasserbett Service gern weiterhelfen! Unser Wasserbetten Service in München ist für Sie 365 Tage im Jahr unterwegs.

Über:

Wasserbetten Notdienst München
Herr Fatlind Hoxha
Am Langhölzl 9
85540 Haar
Deutschland

fon ..: 08945139997
web ..: https://wasserbetten-muenchen-notdienst.de
email : info@wasserbetten-muenchen-notdienst.de

Der Wasserbetten Notdienst München bietet schnelle Hilfe! Haben Sie gerade Probleme mit Ihrem Wasserbett? In diesem Fall möchten wir Ihnen mit unserem Wasserbett Service gern weiterhelfen! Unser Wasserbetten Service in München ist für Sie 365 Tage im Jahr unterwegs.

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HoxMedia
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Am Langhölzl 9
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Kaffee im Büro – ohne geht es nicht!

Es vergeht kein Meeting, kein Kundentermin und kein Gespräch am Messestand, ohne eine gemeinsame Tasse Kaffee. Wie in vielen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Der erste Eindruck zählt!

BildEinen Großteil des Tages verbringen die Deutschen auf der Arbeit. Im Büro, beim Kunden oder in der Werkstatt – wir alle brauchen etwas, das uns den Alltag versüßt. Kaffee im Büro ist weniger eine Frage der Notwendigkeit, als vielmehr eine Frage der Kultur. Der Arbeitsplatz ist nach den eigenen vier Wänden der beliebteste Ort, um den wohlschmeckenden Wachmacher zu genießen. Das geht aus dem aktuellen Kaffeereport 2017 hervor, den Tchibo, Brand Eins Wissen und Statista jüngst veröffentlicht haben.

Die Kaffeepause ist wichtig für das Betriebsklima
Energie, Motivation und Teamgeist sind die Attribute, die wir mit Kaffee im Büro verbinden. Es beginnt beim morgendlichen, erheiternden Gespräch in der Betriebsküche, während die Kaffeemaschine plätschernde Geräusche von sich gibt und die Räumlichkeiten mit ihrem unwiderstehlichen „Hallo-Wach“-Duft erfüllt. Weiter geht es mit der nicht wegzudenkenden Kaffeetasse auf dem Schreibtisch bis hin zum heißen Energiespender nach dem Mittagstief. „Ein hochwertiges Kaffee-Angebot in der Betriebsküche wirkt sich zweifellos auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus“, betont Matthias Behme. Er ist Geschäftsführer der IPL-Getränkesysteme in Leipzig und versorgt Geschäftskunden in den Bereichen Büro, Gewerbe und Gastronomie mit Kaffee- und Wasserautomaten.

„Denken Sie mal an die Kaffeemaschinen, mit den vergilbtem Filtereinsätzen, die noch bis in die späten 90er Jahre in jedem Büro standen. Heute bekommt man in jeder Bäckerei und in jedem Bahnhofscafé ein reichhaltiges Angebot an Heißgetränken, die authentischer und einfach pur schmecken.“ Behme ist überzeugt, dass nicht nur die Anwesenheit von Kaffee im Büro zählt, sondern auch die Qualität.

Wie der Kaffee ins Büro kommt
Strichlisten, die Aufschluss geben, welcher Mitarbeiter das nächste Pfund Kaffee kaufen muss, werden noch in etlichen Büros und Arbeitsstätten geführt. Auch Kaffeekassen, die durch Mitarbeiter, Chefs und Kunden gefüllt und bei Bedarf in Heißgetränke investiert werden, gehört zu den weit verbreiteten Methoden, um den Koffeinpegel aufrecht zu erhalten. Richtig ausgeführt können solche Listen und Kassen pfiffig sein, bergen aber auch jede Menge Konfliktpotential. Während der eine Mitarbeiter das Gefühl hat, ständig Kaffee für die Kollegen kaufen zu müssen, meint der andere, dass er schon mehr Geld in die Kasse gesteckt hat als alle anderen. Bei Geld und Kaffee hören Freundschaft und Kollegialität auf.

Die Lösung für Arbeitsstätten und Gewerbe sind von der Geschäftsführung finanzierte Kaffeeautomaten (oder auch teilfinanziert durch die Kaffeekasse) in Kombination mit einem Füllmittel-Abo. „Hier schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Behme. „Die Konflikte um den Kaffeeeinkauf werden im Keim erstickt, was sich maßgeblich auf den Teamgeist auswirkt. Darüber hinaus hat die alte Filtermaschine ausgedient und frischer Qualitätskaffee hält Einzug ins Büro. Das macht die Mitarbeiter glücklich und fördert wiederum das Betriebsklima.“

Kaffee als Betriebsausgabe absetzen
Die Kaffeepause ist fester Bestandteil unseres Arbeitstages und der Kaffeegenuss als Kultur zu betrachten. Deshalb können Arbeitgeber die Ausgaben für Heißgetränke, das heißt, für die Maschinen, das Zubehör und auch die Füllprodukte, als Betriebsausgaben beim Finanzamt einreichen. „Es gibt keinen Grund, nicht durch einfache Kaffeesysteme zum Betriebsklima beizutragen“, weiß Behme. Die IPL-Getränkesysteme GmbH stellt auf ihrer Internetseite Kaffee-leipzig.de einen Konfigurator bereit, der Bedürfnisse und Wünsche in Kaffeeautomaten verwandelt.

Über:

IPL Getränkesysteme GmbH
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Deutschland

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WAS UNS AUSMACHT? SACHVERSTAND UND KUNDENNÄHE
Ihr Kaffeepartner für den Kaffeevollautomat in Dresden, Leipzig und Chemnitz
Seit über 25 Jahren sind wir – die Firma IPL Getränkesysteme GmbH – Ihr Kaffeepartner aus Leipzig – Ihr Ansprechpartner für Kaffee- und Wasserautomaten in den Bereichen Gastronomie, Büro und Gewerbe. Unsere maßgeschneiderten Lösungen erreichen unsere zufriedenen Kunden in ganz Mitteldeutschland. Neben Halle (Saale), Dresden, Chemnitz, Gera und Leipzig liefern wir unsere Getränkesysteme auch in Ihre Stadt.

Unser Unternehmen teilt sich grob in zwei Bereiche: Mit unseren Mitarbeitern im Innendienst haben Sie stets den richtigen Ansprechpartner am Telefon – ganz gleich, ob Sie Fragen zu unserem Angebot oder unseren Systemen, ein technisches Problem haben oder eine Bestellung aufgeben möchten. Die Mitarbeiter im Außendienst sind höchst qualifiziert und ausgestattet mit dem wichtigsten Equipment, um einen raschen technischen Support oder eine Reparatur in Ihrem Hause garantieren zu können.

Es gibt 1.000 Gründe, warum Sie mit uns zusammenarbeiten sollten. Wir nennen Ihnen die drei wichtigsten:

Maßgeschneiderte Lösungen: In unserem Angebot finden Sie zuverlässige Getränkesysteme nach Ihrem Geschmack. Dabei legen wir wert auf höchste Qualität, ideale Formate, Frische, Design und Schnelligkeit. Unsere Auslese an Kaffeeautomaten ist einzigartig. Sie sind unsicher, ob Sie einen Kaffee- oder Wasserautomaten mieten, kaufen oder leihen möchten? Wir beraten Sie gern und passen dabei unseren Service auf Ihre Bedürfnisse an.

Alles aus einer Hand: Beratung, Lieferung, Technik und Zubehör sowie die Fair Trade Füllprodukte (Kaffee, Kaffeespezialitäten und Kakao) – das erhalten Sie alles von einem Anbieter, der IPL Getränkesysteme GmbH aus Leipzig. Bei uns weiß der eine Mitarbeiter darüber bescheid, was der andere tut. Unser geschultes Team hilft Ihnen gern bei Fragen und Problemen weiter.

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Webdesign muss nicht teuer sein!

Viele Firmen können und wollen sich keine Homepage zu den etablierten Preisen leisten. Die Homepage-Manufaktur schafft Abhilfe!

BildDurch umfassende Optimierung von Arbeitsprozessen, hat das Team der Homepage-Manufaktur eine Möglichkeit gefunden, professionelles Webdesign zu besonders attraktiven Konditionen anbieten zu können. Im Paket ist die Pflege und Wartung der Homepage schon mit inbegriffen. Damit wird der Nutzer nach dem Kauf nicht sich selbst überlassen, sonder bekommt umfassenden Support.
Die Leistungen der Homepage-Manufaktur bieten für jede Firmengröße das passende Paket. Falls nicht, werden die Pakete nach Kundenwunsch angepasst. Alle erstellten Homepages werden für Mobilgeräte optimiert. Zusätzlich bietet die Homepage-Manufaktur natürlich auch Zusatzleistungen, wie professionelle Photo-Shootings, Image-Filme und Werbematerial für Firmen. Hierbei wird auf externe Spezialisten gesetzt, ganz nach dem Motto „Jeder in seinem Bereich“. So kann dauerhaft hervorragende Qualität zu niedrigen Preisen geboten werden.
Als Ziel hat sich die Homepage-Manufaktur unter anderem gesetzt, im Jahr 2018 noch mehr Firmen aktiv für die Vorteile einer eigenen Website zu begeistern.
Die Büroadresse befindet sich in 39114 Magdeburg, an der Ölmühle 8. Hier können Kunden nach Terminabsprache, zusammen mit dem Team, ein Konzept für die eigene Website entwickeln.
Lassen Sie sich also jetzt Ihre Homepage in Magdeburg erstellen!

Über:

Web-Flat UG (haftungsbeschränkt)
Herr Kilian Friesenhahn
Dorfstraße 21a
39115 Wedringen
Deutschland

fon ..: 017670562368
web ..: http://homepage-manufaktur.com/
email : info@homepage-manufaktur.com

Pressekontakt:

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In Norden angekommen: Die neuen JOIN Sondermodelle von Volkswagen jetzt auch bei der Kath Gruppe erhältlich

Die JOIN Sondermodelle wollen mit umfangreichen Ausstattungspaketen, moderner Connectivity und digitalem Komfort überzeugen. Ab sofort können Kunden die Autos bei Kath kennenlernen und Probe fahren.

BildDie digitale Vernetzung spielt bei Autos eine immer größere Rolle: Der Autofahrer von heute setzt hier nicht nur eine Schnittstelle zum Smartphone voraus. Volkswagen sorgt nun mit seinen neuen JOIN Sondermodellen für noch mehr Konnektivität und Komfort im Alltag. Sie helfen, leichter mit allem in Verbindung zu bleiben – egal ob on- oder offline. Dabei punkten die Fahrzeuge außerdem mit vielen besonderen Designelementen, hochwertigen Materialien sowie Komfort- und Infotainment-Ausstattungen. So verfügen die JOIN Sondermodelle von Volkswagen unter anderem über innovative Radio- und Navigationssysteme. Dazu gibt es weitere optionale Ausstattungen für noch mehr Konnektivität, z.B. um das eigene Smartphone einfach mit dem Infotainment-System zu koppeln.

In Bezug auf das Interieur sind die neuen JOIN Sondermodelle mit speziellem Dekor und attraktiven Sitzstoffen ausgestattet. Weitere Komfortextras sind bereits inklusive. Dazu gehören in Bezug auf das Exterieur auch die glanzgedrehten Leichtmetallräder und im gegen Mehrpreis erhältlichen „JOIN Plus“-Paket sind weitere Zusatzausstattungen dabei. In der ebenfalls aufpreispflichtigen R-Line Ausführung kann den entsprechenden Modellen außerdem ein sportlicher Look verliehen werden.

An den zehn Kath-Standorten in Norddeutschland in Schleswig-Holstein und Hamburg stehen die Volkswagenmodelle für eine Probefahrt bereit. Hier können Interessierte auch alle Informationen zu Ausstattungen, den Preisvorteilen, Kompatibilität und attraktiven Fahrzeug-Garantien erhalten.

Foto: Volkswagen

Über:

Autohaus Kath GmbH
Herr Stefan Hofmann
Schleswiger Chaussee 26
24768 Rendsburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)4331 / 701 – 0
web ..: http://www.kath-gruppe.de
email : info@kath-gruppe.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 1848 durch Wilhelm Siegfried Kath in Sorgbrück als Huf- und Wagenschmiede ins Leben gerufen. Im Jahr 1934 folgte nicht nur der Wechsel zu den Automobilen sondern auch der Abschluss eines DKW-Händlervertrages.
In den weiteren Jahren kamen neue Standorte und neue Marken hinzu. Die Kath Gruppe verfügt im Norden Deutschlands aktuell über zehn Autohäuser in Rendsburg, Kiel, Hamburg, Flensburg, Husum, Preetz, Bordesholm, Heide, Kaltenkirchen sowie in Henstedt-Ulzburg. Rund 700 Mitarbeiter und Auszubildende beschäftigt die Kath Gruppe derzeit. Das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe ist der Verkauf der Marken Volkswagen, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Die Kath Gruppe ist ein Unternehmen der Emil Frey Gruppe Deutschland.

http://www.kath-gruppe.de

Pressekontakt:

l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstraße 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: +49 (0)8651 7641422
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

Außergewöhnlich in der Routine – Wie Unternehmen dem Geschäftsbericht das gewisse Etwas verleihen

Geschäftsberichte sind ein vertriebsunterstützendes Element zur Imagepflege und Kundenbindung. Neben dem Inhalt spielt auch die visuelle Gestaltung und die Druckqualität eine wichtige Rolle.

Bild(Lutherstadt Wittenberg, 4. Dezember 2017) Nicht täglich, sondern jährlich grüßt das Murmeltier, wenn es für die Leiter eines Unternehmens oder Konzerns wieder heißt: Geschäftsbericht erstellen und veröffentlichen. Nicht selten hängt diesem ein starrer oder förmlicher Charakter an. Lange, verschachtelte Sätze, komplizierte Fachwörter und Formulierungen und dazu noch ein unauffälliges Erscheinungsbild. „Aus diesem Darstellen von nackten Zahlen, Daten und Fakten kann man aber viel mehr machen“, betont Christian Radlbeck, Betriebsleiter von MUNDSCHENK Druck+Medien, Dienstleister aus Lutherstadt Wittenberg. „Denn mit einem ansprechenden und unternehmensspezifischen Layout sowie einer hochwertigen Qualität von Papier und Druck kann aus dem trockenen Geschäftsbericht ein präsentables und vertriebsunterstützendes Instrument zur Imagepflege und zur Kundenbindung werden.“

Lästig, aber wichtig

Ein Geschäftsbericht ist streng genommen nichts anderes als das Aneinanderreihen von Zahlen und Fakten, um das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren zu lassen. Für viele Unternehmer eine lästige Pflicht, ist sie dennoch eine Art Zeugnis für den Erfolg des Unternehmens, das bestehenden Stakeholdern vorgelegt wird, und gleichzeitig eine Bewerbungsmappe für potenzielle Investoren, Geschäftspartner und Neukunden. Kurzum: Neben Kundenmagazinen, Broschüren, der Website und Visitenkarten hat auch der Geschäftsbericht das Potenzial zu einem prägenden und einflussreichen Imageprodukt. „Das gilt im Übrigen nicht nur für die Konzerne und großen Unternehmen“, so Christian Radlbeck. „Auch kleinere Unternehmen und Organisationen können ihren Bericht wirkungsvoll zur Imagepflege einsetzen.“ Neben dem Inhalt spielt die visuelle Gestaltung und die Druckqualität eine zentrale Rolle. „Das Auge isst ja bekanntlich mit“, weiß Radlbeck aus der Praxis.

Layout und Gestaltung: Mehr als Logo und Unternehmensfarben

Ein Geschäftsbericht sollte in jedem Fall im Rahmen des Corporate Designs und der Corporate Identity verfasst, gestaltet und produziert sein. „Gerade in puncto Layout und Gestaltung können die Unternehmen auch über das Logo und die unternehmensspezifischen Farben hinaus denken. Schließlich gibt es dafür nahezu keine Vorgaben, die Unternehmen haben in der Regel freie Hand“, so Christian Radlbeck. „Dieser Hinweis ist gar nicht mal so weit hergeholt, denn erstaunlicherweise unterscheidet sich ein Großteil der Berichte, die wir bisher gesehen haben, kaum voneinander.“ Aspekte, die den Geschäftsbericht aber garantiert unter vielen herausstechen lassen, sind die Typografie, die Bebilderung, grafische Elemente sowie ein optisch übersichtlich gehaltener Aufbau. „Nur mit der Gestaltung ist es allerdings nicht getan – vor allem, wenn Unternehmen den Geschäftsbericht nicht nur per Mail versenden oder auf der Website veröffentlichen, sondern auch in gedruckter Form zur Verfügung stellen wollen“, informiert Radlbeck. In Zeiten der Digitalisierung geht der Trend zwar dahin, dass viele Führungspersönlichkeiten auf den Geschäftsbericht in Printform verzichten – jedoch rät der Betriebsleiter davon ab. Gerade in der B2B-Kommunikation haben Werbemittel und Broschüren in Printform nach wie vor einen hohen Wert und Wirkungsgrad. „Und hier steht und fällt das fertige Produkt mit der Druckqualität und dem dazu in Anspruch genommenen Dienstleister.“

Versteckte Botschaften durch Papier und Veredelung

Dabei sollten Unternehmen keine halben Sachen machen: entweder mit einer hohen Qualität oder gar nicht. Grund: Allein schon über die Druckqualität werden dem Empfänger auf subtile Art und Weise Informationen übermittelt, die Rückschlüsse auf das Unternehmen und deren Marke zulassen. Christian Radlbeck ergänzt: „Unternehmen in der Umweltwirtschaft oder soziale Institutionen machen sich zum Beispiel glaubwürdiger, wenn sie auf unbehandeltem Naturpapier drucken. Anders hingegen ist es bei Unternehmen im Luxusgüterbereich, die ihrem Image gemäß gut und gern auf glänzendes Papier setzen können.“ Ein weiterer Qualitätstreiber ist die Art der Veredelung, die beispielsweise auf der Titelseite des Geschäftsberichts zum Einsatz kommen kann: Hier gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten im Rahmen von Lackierungen, Prägungen und Stanzungen. „Druckerzeugnisse können so haptisch sehr interessant aufbereitet werden“, meint Radlbeck. Egal, wofür sich die Unternehmen entscheiden und wie frei sie in der Umsetzung des Jahresberichts sind: In jedem Fall muss sich die Identität und das spezifische Erscheinungsbild der Organisation oder des Unternehmens wiederfinden.

Außen hui, innen pfui? Auch mit Inhalt und Sprache überzeugen!

„Nichtsdestotrotz sind Gestaltung und Druck keineswegs ein Allheilmittel“, betont der Betriebsleiter vom Wittenberger Unternehmen MUNDSCHENK. „Und erst recht dürfen sie nicht über das Wesentliche für Investoren, künftige Geschäftspartner und bestehende Stakeholder hinwegtäuschen: den Inhalt.“ Auch hier gibt es wichtige Regeln zu beachten. So lassen viele Berichte eine einfache und direkte Sprache vermissen. Zu lange und mit Informationen überfrachtete Sätze sorgen dafür, dass die Leser abschalten und etwaige interessante Informationen überlesen. Die Lösung sind kurze, prägnante Sätze, die leicht zu verstehen sind und relevante Informationen auf den Punkt bringen. „Richtig blamieren können sich die Unternehmen, wenn der Geschäftsbericht von Grammatik- und Rechtschreibfehlern nur so wimmelt“, berichtet Radlbeck. Anders als viele andere Druckdienstleister bietet das Wittenberger Unternehmen MUNDSCHENK Druck+Medien ein zuverlässiges Korrektorat an. Aufatmen ist für die Unternehmer dann oft in dem Moment angesagt, wenn der fertige Geschäftsbericht sowohl sprachlich und inhaltlich als auch gestalterisch einwandfrei fertiggestellt ist. Nun gilt es, das Druckerzeugnis an die Stakeholder sowie potenziellen Investoren und Geschäftspartner zu versenden. Auch dafür ist bei MUNDSCHENK mit dem hauseigenen Lettershop gesorgt: Hierunter erstreckt sich das Serviceportfolio von dem Aufbereiten der Adressdatenbank über die personalisierte Etikettierung und Übergabe an die Post bis hin zur Retourenbearbeitung. „Als zertifizierter Partner der Deutschen Post können wir die Garantie geben, dass unser Service zuverlässig ist und wir die technisch anspruchsvollen Auflagen für den Versand erfüllen.“

Alle Leistungen aus einer Hand

Gestalten, Korrektur lesen, drucken, veredeln, zu verschiedenen Formaten weiterverarbeiten und personalisiert versenden: Die Kunden können sich darauf verlassen, dass sie alle Leistungen für die Produktion eines Geschäftsberichtes bei dem Druck- und Medienhaus MUNDSCHENK in Anspruch nehmen können. „Nur den Geschäftsbericht schreiben, das müssen die Unternehmen immer noch selbst“, so Radlbeck mit einem Schmunzeln. „Wir achten darauf, dass das Zusammenspiel aus Inhalt und Optik stimmt und der Produktionsablauf insgesamt unkompliziert, professionell und in laufender Absprache mit unseren Kunden erfolgt. Diesen Anspruch stellen wir täglich an unsere insgesamt service- und leistungsorientierte Arbeit.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.dm-mundschenk.de

Über:

MUNDSCHENK Druck+Medien J. u. M. Radlbeck GbR
Herr Christian Radlbeck
Mundschenkstr. 5
06889 Lutherstadt Wittenberg
Deutschland

fon ..: 034920 – 701-0
fax ..: 034920 – 701-199
web ..: http://www.dm-mundschenk.de
email : service@dm-mundschenk.de

Kurzprofil des Unternehmens

MUNDSCHENK Druck+Medien ist ein vollstufiges Medienunternehmen mit Sitz in der Lutherstadt Wittenberg. Es wurde 1896 gegründet. Heute leiten Jürgen und Martina Radlbeck dieses Unternehmen in dritter Generation. Die Angebotspalette reicht von Gestaltung, Satz, Druck und Veredelung verschiedener Printprodukte über den Lettershop bis hin zum neuen Geschäftsbereich Stickpack Service – einer umfassenden Dienstleistung für Warenproben. Zu den Kunden gehören namhafte Verlage, Agenturen, Banken sowie Handwerks- und Industrieunternehmen verschiedener Branchen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 – 43755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Sind Roboter die besseren Servicegeber?

Roboter funktionieren nach Programm. Sie sind nach Belieben einsetzbar. Sie unterscheiden sich nicht voneinander. Nach welchen Kriterien wird der Kunde den Servicegeber wählen?

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken?
Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Unternehmerlotsin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/referenzen/
email : Verlag@powermanagement.at

Edith Karl begleitet Unternehmer und Führungskräfte durch die neuen Anforderungen.
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Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Unternehmerlotsin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: 43 664 88 366 140
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Edith Karl begleitet Unternehmer und Führungskräfte durch die neuen Anforderungen.
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Was macht der Roboter mit mir?

Roboter Pepper kann uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wie schafft er das? Bewerten wir seine Dienstleistungen deswegen milder als die von unfreundlichen Servicegebern?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten?

Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

Einverständniserklärung:
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Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
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fon ..: + 43 664 88 366 140
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Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
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